Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Fetisch SM Sex' Category

18
Mai

Die anale Sexsklavin

Mein Name ist Saskia, ich bin30 Jahre alt, Single und habe viele sexuelle Fantasien. Ich bin nicht sonderlich hübsch, schlank mit kleinen Titten, aber leider habe ich einen ziemlich dicken Arsch. Aus diesem Grund habe ich auch Angst davor mich Männern zu öffnen. Am geilsten bin ich auf meinen Kollegen Thomas, dieser lebt leider in einer festen Beziehung. Fast jeden Abend befriedige ich mich selbst während ich an ihn denke. Gestern nun habe ich aber endlich den Mut aufgebracht ihn unter einem Vorwand zu mir zu locken. Mit der Bitte mir bei meinem PC Problem zu helfen, habe ich ihn zu mir nach Hause eingeladen. Ich machte früher Feierabend und fuhr in die Stadt um mir ein passendes Negligé zu kaufen, ich hatte viel mit ihm vor. Schon beim Aussuchen wurde ich ganz geil und nass, also habe ich mich in der Umkleidekabine erst mal selbst befriedigt. Zuhause angekommen, war ich schon wieder so geil, dass ich mir meinen größten Dildo in meine gierige Votze gesteckt. Als Thomas geklingelt hat, habe ich ihn rein gelassen und wie zufällig an seinem Schwanz lang gestrichen. Er merkte es und reagierte mit einem kleinen Lächeln, jetzt wusste ich alles oder nichts.
Thomas beschäftigte sich mit meinem PC und ich ging in mein Schlafzimmer und zog mir mein Negligé an. Ich stellte mich breitbeinig in die Tür und fragte ihn ob diese einem Mann gefallen würde. Er kam lächelnd auf mich zu und mir wurde ganz heiß. Er küsste mich und ohne Vorwarnung stieß er mir erst einen und dann zwei Finger in meine Möse. Ich wusste, dass er alles mit mir tun konnte, ich war zu allem bereit.
Ich packte seinen Schwanz aus, kniete mich hin und fing an ihn zu lecken, er schmeckte so gut. Plötzlich hörte er auf und ich bekam Angst etwas falsch gemacht zu haben – aber er zog sich ganz aus und befahl mir im knien meine Beine breit zu machen. Ich wusste nicht was er vorhatte, aber ich war so kurz davor zu kommen, das es mir egal war Hauptsache ich konnte endlich wieder seinen Schwanz in meinen Mund stecken. Er nahm meinen Kopf und fickte mich immer wieder in meinem Mund, plötzlich spürte ich seinen großen Zeh an meiner Klitoris – ich konnte es nicht glauben. Während er meine Mundvotze fickte steckte er mir seinen großen Zeh in die Möse – ich kam fast sofort, konnte aber nicht stöhnen oder vor Lust schreien weil er gleichzeitig in meinem Mund kam.
Ich wollte Luft holen aber er zwang mich sein Sperma zu schlucken. Es waren bestimmt 5 oder 6 starke Schübe. Ich schluckte alles runter und fasste es nicht, während er in meinem Mund abspritzte, war auch ich explosionsartig gekommen, und das von einem Zeh. Ich war völlig fertig und sah in sein Gesicht und da sah ich es – ich wusste sofort das, dass noch nicht alles war.
Er zog mich hoch und drängte mich zärtlich zu meinem Esstisch, er befahl mir mich auf den Rücken zu legen, da ich nun eine Belohnung verdient hätte. Ich wollte etwas sagen, aber traute mich nicht. Schon spürte ich seine geile, flinke Zunge an meiner Votze die Vorstellung, dass er meinen Votzensaft und sein Sperma wegleckte und das geile Gefühl wie seine Zunge meine Schamlippen liebkosten brachten mich fast sofort wieder zum Orgasmus. Ich versuchte ihn zurück zu halten, aber dann kniff er mich in meine kleinen Titten und ich kam und kam.
Er gab mir seine Hand damit ich mich aufrichten konnte und küsste mich zärtlich, mit erschrecken sah ich das sein Schwanz schon wieder ganz hart war. Mein Gott dachte ich meine Votze ist schon so verbraucht, aber ich wusste, dass ich es auch wollte. Er drehte mich um und wollte mich von hinten ficken, da dies eine meiner Lieblingsstellungen ist erwartete ich sehnsüchtig aber auch voller Angst seinen Schwanz. Und dann dachte ich, dass es mich zerreißt, er steckte seinen großen Schwanz direkt in mein Arschloch, mein Gott ich war da doch noch Jungfrau. Als ich mich aufrichten wollte, drückte er mich runter und ich spürte nur noch wie sein Schwanz immer tiefer und schneller in meinen Arsch fickte. Er fickte mich wie ein Verrückter und ich bekam meinen ersten analen Orgasmus, ich merkte wie geil er war und plötzlich sagte er mir, dass ich es ihm sagen sollte. Ich wusste erst nicht was, also sagte ich immer wieder:“Los fick mich in meinen geilen Arsch, ja los fester.“
Ich bekam meinen zweiten analen Orgasmus und wollte nur noch, dass er abspritzt, er zog seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich um und bevor ich meinen Mund aufmachen konnte spritze er mir voll ins Gesicht. Ich bekam es überall hin, es war ein so geiles Gefühl. Dann befahl er mir seinen Schwanz sauber zu lecken, ich erwiderte dass er doch in meinem Arsch war, doch er sagte nur deshalb ja. Also nahm ich seinen schlaffen, verschmierten Schwanz in meinem Mund und leckte ihn richtig sauber. Und ich glaubte es nicht, aber ich kam schon wieder. Als ich aufstand um mich sauber zu machen, schaute ich ihn an und wir beide wussten, dass ich nun seine anale Sexsklavin war. Dann zog er sich an und ging, seine letzten Worte waren: „Morgen ist deine Votze frisch rasiert und Du trägst kein Höschen.“
Ich stand extra früh auf um meine Votze zu rasieren. Von seinem Schwanz und den Dildos gestern war sie noch etwas wund, ich wurde beim Rasieren aber trotzdem wieder geil. Als ich dann noch einen Rock ohne Höschen angezogen hatte, war ich so geil, dass ich mich nicht wunderte als es mir nass am Bein runter lief, ich wischte es weg und ging zur Arbeit. Thomas war schon da, hatte aber den ganzen Vormittag Besprechungen. Ich wurde fast verrückt vor Sehnsucht, als alle zum Mittag gingen kam er zu mir. Ich wollte aufstehen, aber er drückte mich auf meinen Bürostuhl und flüsterte mir ins Ohr: “Du bist ab jetzt meine Sexsklavin, du kommst jeden morgen frisch rasiert und ohne Höschen zur Arbeit. Du kaufst Dir div. Dessous und überlegst schon einmal welche deiner Freundinnen erst ich und dann Du ficken sollst. Du gehorchst mir und machst alles was ich will, du stehst mir jederzeit zur Verfügung. Wenn du das nicht willst, steh jetzt auf, dann ist alles vorbei. Wenn du sitzen bleibst, wirst du den geilsten Sex deines Lebens erleben.“ Ich konnte nicht aufstehen, nicht nur das ich es nicht wollte, nein bei seinen Worten bin ich total ausgelaufen. Ich war so geil, ich wollte nur noch ficken. Also packte ich ihn an seinen Schwanz, aber er sagte nur: “Heute Abend!“
Endlich war es abends, aber er kam und kam nicht, ich wurde schon ganz verrückt. Dann klingelte mein Handy. „Zieh dich aus, öffne die Tür nackt und halt die Augen geschlossen, wen du sie aufmachst ist es vorbei.“ Ich tat was er mir befahl, ich spürte wie er mir eine Augenbinde anlegte, dann führte er mich zum Tisch und ich bekam einen Schwanz in meinen Mund gesteckt, ich schmeckte das es nicht seiner war. „Du wirst heute Abend von mehreren Männern in deinen Mund gefickt. Du wirst alles Sperma schlucken und immer wieder schreien das du gefickt werden willst.“ Ich sagte: „Nur wenn du mich auch fickst!“ „Mein Schwanz ist der letzte den Du heute spürst, sie werden dich alle einmal benutzen und dann gehen.“ Der Schwanz in meinem Mund spritze ab und ich schluckte wie befohlen alles runter. Schon hatte ich zwei eher kleine Schwänze im Gesicht. Ich nahm sie zeitweise parallel in meinen Mund und wichste sie mit der Hand. Ich wurde von Thomas dabei geleckt, ich wusste dass er es war, denn ich wurde noch nie so geil wie von ihm geleckt. Abwechselnd biss er mich in die Schamlippen und kniff mich in meine Nippel. Ich bekam immer wieder neue Schwänze in meinen Mund geschoben und blies sie alle bis zum Ende. Ich wurde immer geiler auf ihr Sperma. Nachdem vielleicht 10 oder 12 Schwanz hörte es auf. Thomas hatte mich inzwischen zweimal zum Orgasmus geleckt und ich war fast heiser. Zwischen den Schwänzen schrie ich immer, wie befohlen:“Fickt mich endlich, ich will gefickt werden.“
Thomas legte mich auf den Tisch und schob mein Becken an den Rand, ich wusste jetzt wurde endlich auch gefickt. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arschloch und schon steckte er ihn rein. Heute war er ganz zärtlich und ich genoss wie seine Hoden meinen Arsch berührten. Ich spürte, dass das noch nicht alles gewesen sein sollte, plötzlich spürte ich einen Dildo in meiner Votze. Ich hatte zwar schon vom Sandwich gehört, aber es noch nie getan. Ein richtiger Schwanz wäre mir zwar lieber gewesen, aber ich wusste nun wollte er mich alleine. Wenn er seinen Schwanz in meine Möse steckte, wechselte der Dildo in mein Arschloch und umgekehrt. Ich wurde fast verrückt und schrie meinen Orgasmus raus. Er fickte jetzt wie ein Irrer und er vergas dabei den Dildo, also schob ich ihn immer wieder rein und raus. Wir kamen fast gleichzeitig, er spritze alles in meinen Arsch und als er seinen Schwanz rauszog kam sein Sperma mit raus. Ich kniete mich vor ihn und leckte seinen Schwanz komplett sauber, ich sah wie er es genoss. Als er sauber war sagte er: “Ich muß jetzt pissen.“ Und wollte ins Badezimmer gehen. „Bleib hier, ich schlucke Deine Pisse.“ Warum hatte ich das gesagt? Er sah mich überrascht an und schon lief sein Urin meine Kehle runter. Es war wunderbar warm und schmeckte wirklich gut. Ich schluckte alles und leckte seinen Schwanz noch einmal sauber.
Ich war glücklich, jetzt war er bestimmt zufrieden mit mir. Aber da war ja noch die Sache mit meiner Freundin…

18
Mai

Parkplatzerotik

ich und mein mann waren zum tanzen auf ein zeltfest gefahren. dort trafen wir ein gut bekanntes pärchen (karl u. sissi)mit denen wir uns unterhalten haben. karl ist ein mann der grosse interesse für frauen hat und seine frau sissi eine die es mit der treue sehr genau nimmt.ein paar getränke hinter uns hatte sich sissi nicht mehr von der schank trennen können. ich , mein mann und karl gingen ins discozelt. das liebe ich weil es dort finster ist und viele menschen sind. unter dem gedränge öffnete herbert mir meinen reisverschluss meiner jean und griff auf meine musch. karl ein guter freund stand neben uns und sah zu. mein mann flüsterte ihm ins ohr das er meine muschi kontrollieren sollte, ob denn ich einen intimfrisör brauche.plötzlich war der gürtel meiner hose weg und der hosenknopf auch offen. mein mann von vorne und karl von hinten in die jean. zur info : unterhöschen trage ich nie! mega geiles gefühl.als wir drei dann aufgewärmt waren meinte herbert das wir nach hause fahren. karl machte kurze kontrolle bei seiner frau die sich sehr gut unterhalten hat . so gingen wir zwei zum auto . ich war etwas endteuscht weil wir fahren wo ich gerade geil war. beim auto angekommen drückte mich herbert gegen die autotür und küsste mich. er zog mir meinen bh aus und dann saugten zwei männer an meinen nippeln. herbert hatte mit karl etwas geplant gehabt. da war so ein kurzer gang wo es etwas finster war . da drückten sie beide mich gegen die mauer. waoo es war geil. zwei männer küssten ,spielten mit meiner brust und muschi. herbert zog mir dann die jean runter und hockte sich auf den boden so dass ich auf seinem aufgestellten knie sitzen konnte. er spielte mit meiner brust und karl war zwischen meinen beinen verschwunden. er leckte traumhaft. ich hatte einen orgasmus wobei ich so zitterte wie bei einem erdbeben, ich war total fertig und konnte beinahe nicht aufstehen. ich ergriff noch kurz ihre beiden schwänze da meinte karl ende. er darf jetzt nicht spritzen und er müsse wieder kontrolle machen bei seiner frau.karl küsste mich noch mal bevor er ins zelt verschwand und herbert und ich fuhren nach hause ficken.

04
Mai

Devoter Bi Sklave

Schon seit langem träumte ich davon, einmal als Sklave dienen zu dürfen. Am liebsten wäre es mir bei einem älteren Pärchen (w+m) oder einem Freundespaar unter zu kommen. Auch ein einzelner Herr wäre denkbar, um auch meine ausgeprägten Bi Fantasien ausleben zu können.
Ich las sehr oft Kontaktinserate, oder gab selber welche auf. Allerdings kam es nie zu einem Treffen, da es in den meisten Fällen an Seriosität und Tabus mangelte. Da ich sehr auf Diskretion und Sauberkeit bedacht bin, und auch meine Tabus hatte, war es natürlich nicht leicht, diverse Kontakte zu knüpfen.
Ich glaubte schon fast nicht mehr daran, da erhielt ich eine Antwort eines schwulen Pärchens, beide dominant, wobei einer bereits einen jungen Sklaven in diese Beziehung mitgenommen hatte. Sie schrieben in einer sehr gepflegten Ausdrucksweise, und schickten sogar Bilder mit. Es waren zwar nur die Körper und kein Gesicht zu sehen, aber das was ich sah erregte mich bereits sehr. Derjenige mit dem eigenen Sklaven war schlank, sah sportlich aus, einen schönen geraden Schwanz, welcher auch nicht zu dick war. Laut Beschreibung 15 mal 3,5 cm, am ganzen Körper rasiert und 55 Jahre alt. Sein Sklave hatte ein Alter von 25 Jahren, war ebenfalls schlank und rasiert. Leider konnte ich am Foto seinen Schwanz nicht erkennen. Der andere Herr war 56 Jahre, leicht mollig, ebenfalls rasiert und sein Schwanz hatte die Maße von 17 mal 3 cm. Dies sollte mein Herr werden, obwohl ich beiden zur Verfügung stehen sollte.
Nach 2 weiteren Mails waren alle Tabus abgeklärt. Sie beschrieben sich als sehr streng, nicht brutal, aber sie betonten, dass Züchtigungen ins Haus stehen würden, sollte ich nicht spuren. Außerdem sind Tabus da, um diese Schritt für Schritt zu brechen. Ausgenommen ihren eigenen, wie KV, bleibende Spuren, Blut und Nadeln. Ich würde bei ihnen zur perfekten 2 Loch Lustsklaven ausgebildet werden.
Sollte ich bereit für eine Musterung sein, musste ich mich ihnen für mindestens 3 Tage, also von Freitag bis Sonntag, ausliefern. Auch wenn ich keinen Spaß daran haben sollte. Nun war ich an der Reihe, ihnen zuzusagen oder wieder einmal den Schwanz einzuziehen.
Ich dachte lange nach…3 Tage ausliefern…was sollte ich tun? Was wird mit mir geschehen? Einen ganzen Tag überlegte ich, dann schrieb ich ein Mail und auch sofort einen Termin für das kommende Wochenende…und senden. Jetzt war es zu spät. Das Mail war abgeschickt. Ich wartete nicht lange, schon nach 15 Minuten kam die Antwort mit einer Wegbeschreibung. Es vergingen in den folgenden Tagen keine 5 Minuten, an denen ich nicht an das kommende Wochenende dachte.
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Es war soweit, Punkt 18 Uhr musste ich bei meinem zukünftigen Herrn sein. Also fuhr ich weg. Im Gebäck nur meine Toiletteartikel. Mehr braucht ich nicht, ich würde sowieso 3 Tage lang nackt sein.

Der Verlust meines Willens

Eine halbe Stunde vor dem Termin war ich angekommen. Ich parkte 200 Meter vor dem Haus in einer Waldeinfahrt und wartete. Immer wieder kamen Zweifel auf, und die Unsicherheit wurde fast unerträglich.
Schließlich war es 5 Minuten vor 18 Uhr, ich packte all meinen Mut, startete das Auto und fuhr zum Haus. Jetzt war es zu spät. Sie hatten mich sicher schon gesehen. Ich ließ mit nichts anmerken, voller Selbstvertrauen packte ich meinen Rucksack, stieg aus und läutete an der Tür. Mein Herz schlug wie wild, als würde es beim Hals rauskommen.
Die Tür ging auf, und ich erkannte sofort meinen zukünftigen Herrn, Er gab mir die Hand, stellte sich vor und bat mich ins Haus.
Von außen war es ein wunderschönes, einsam gelegenes Haus mit Garten, einer großen Terrasse und einem Pool.
Ich folgte meinem Meister. Er öffnete eine schwere Eisentür und traten ein. Kaum war ich in diesem dusteren Raum, packte mich von hinten eine kräftige Hand am Genick und zwang mich mit einem heftigen Schlag mit dem Rohrstock in die Knie. Sofort rissen sie mir die Kleider vom Leib, legten mir ein Halsband an und fesselten meine Hände am Rücken. Oh mein Gott…was geschah mit mir, ich glaubte zu träumen.
Mein zukünftiger Herr legte mir eine Leine an, zog diese durch einen am Boden befestigten Ring und zog dann fest an der Leine, dass es mir meinen Kopf zu Boden riss. Nun war ich völlig wehrlos. Den Kopf am Boden fixiert, die Hände am Rücken gefesselt kniend mit gespreizten Beinen. Jetzt konnten sie alles mit mir machen, sogar ohne Rücksicht mich vergewaltigen und dabei meinen jungfräulichen Arsch aufreissem. Mir wurde mulmig und mein Schwanz wurde mickrig klein. In diesem Moment wollte ich einfach nur weg, nach Hause, mit Freunden ein Bier trinken und um die Häuser ziehen….Es war zu spät!
Jetzt konnte ich ein wenig sehen, wo ich mich befand. Ich kniete auf einem Stück gefliesten Boden, ca. 2 mal 2 Meter und in der Mitte ein Abfluß. Plötzlich spürte ich etwas an meiner Arschfotze. Mit Gleitmittel eingecremte Finger bohrten sich in meinen Hintereingang. Zuerst einer, dann zwei und am Ende sogar 3 Finger. Ich stöhnte auf, was sogleich mit 2 heftigen Schlägen eines Rohrstocks quittiert wurde. Nun wurde ich ziemlich brutal mit 2 Finger gefickt. Nach einiger Zeit steckte mir der andere Meister ohne zu Zögern einen Dildo in meinen Arsch. Während er mich mit diesem bearbeitete, versuchte ich mich abzulenken, in dem ich einige Blicke in diesem Raum erhaschen konnte. Meine Augen schweiften umher, und sahen am anderen Ende ihren Sklaven. Mein Gott…sie hatten ihn aufgespießt. Er hängte an Händen und Füßen befestigt an einer Wand, und von unten wurde er von einem Gummischwanz aufgespießt. Nein…ich will raus, so will ich nicht enden. Ich sah genauer zu ihm rüber, und erkannte, dass sein Schwanz steil nach oben ragte, und seine Blicke auf mich gerichtet waren. Anscheinend macht es ihm Spaß, was ich von mir nicht behaupten konnte.
„Füße lecken“ hörte ich den scharfen Ton meines Meisters. Ich reagierte nicht sofort, und schon prasselten einige Hiebe auf meinen Arsch. Zögerlich begann ich zu lecken, jedoch die Schläge hörten nicht auf. Mein Arsch brannte, und ich versuchte den Schläge auszuweichen, was mir aber noch heftigere und härtere Hiebe einbrachte. Ich wollte nur mehr weg…
Um das nun einigermaßen zu überstehen, leckte ich intensiver und erst als ich fast alle Zehen im Mund hatte, hemmungslos daran leckte, hörten die Hiebe auf. Ich weiß nicht wie lange ich die Zehen meines Meisters mit meiner Zunge bearbeitete, aber irgendwann kam der Befehl: „Genug“.
Er ließ die Leine Locker, und befahl mir, mich aufzurichten.
„Alles, und ich meiner wirklich alles, was ich oder mein Freund dir befehlen, wirst du mit Freude und absolut hemmungslos ausführen, hast du verstanden?“
„Ja Sir“, kam sofort meine Antwort.
Jetzt war es wohl soweit, ich war keine 10 cm von seinem Schwanz entfernt, und musste ihn nun wohl in den Mund nehmen. „Mund auf!“, kam der Befehl, und ich kam diesen sofort nach. Mein Meister schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, und ich wollte schon beginnen zu blasen. Aber irgendwas stimmte nicht. „Nein, bitte nicht“ dachte ich mir, aber meine Vorahnung bestätigte sich. Er pisst mir in den Mund, sofort verschloss ich den Gaumen, und seine ganze Pisse rann wieder raus. Mehr hatte ich nicht gebraucht. Sofort zog er seinen Schwanz zurück, zog an der Leine und stellte sich über mich. Der andere Meister zog den Gummischwanz aus meinem Arsch. Zisch…war das einzige was ich hörte, und dann brannte es fürchterlich. Mein Meister hatte mir mit einer Rute genau zwischen die Arschbacken geschlagen. Und das brannte so höllisch, dass ich automatisch versuchte zu entkommen, und die am Rücken gefesselten Hände schützend davor zu halten versuchte. Aber es gab kein entkommen. Wieder traf mich ein brennender Hieb mit voller Wucht. Einer nach dem anderen…Ich war nie wehleidig, aber diese Schmerzen hielt ich nicht mehr lange aus. Nach 5 Schläge in meine Arschritze bat ich um Gnade. Ich winselte vor Schmerzen und war bereit alles zu tun, nur damit ich keine Schläge mehr auf diese empfindliche Stelle bekam.
„Wirst du meine Pisse saufen“, hörte ich den strengen Ton meines Meisters,
„Ja Sir“ antwortete ich sofort.
„Wirst du meinen Sperma saufen?“
„Ja Sir“
„Dur wirst alles tun was wir dir Befehlen?“
„Ja Sir“
Er ließ die Leine locker und wie in Trance öffnete ich meinen Mund. Wieder schob er mir seinen Schwanz ins Maul und begann zu pissen. Artig schluckte ich und mir wurde ein wenig schlecht. Aber das gab sich sofort wieder. Nur keine Schläge mehr…mehr Schläge würde ich nicht vertragen. Innerhalb von nicht einmal 2 Stunden haben sie mir meinen Willen rausgeprügelt. Ich war bereit alles zu tun, und ergab mich diesen Demütigungen.
In der kommenden Stunde leckte ich hemmungslos seine Zehen, seine Eier, sogar sein Arschloch ließ ich nicht aus. Und wie ich leckte…hemmungslos, ohne auch nur einen Gedanken in mir zu haben. Was ich aber gar nicht recht fassen konnte war der Umstand, dass ich echt geil wurde und der Schwanz senkrecht nach oben stand.
Was war mit mir los? War ich zu einem Sklaven geboren? War ich wirklich nicht mehr wert, als ein devoter 2 Loch Lustsklave? Wo ich doch manchmal mit Frauen ein Problem hatte, und mein Schwanz nur Halbsteif wurde. Und jetzt das? Mir war es egal, ich war geil und ich würde alles tun, nur damit mein Meister zufrieden mit mir war, und ich vielleicht auch mal abspritzen durfte.
In diesem Moment wollte ich nicht mehr abhauen, ich wollte nur noch benutzt werden.
Als Abschluss dieser Begrüßung wurde ich von beiden Meistern noch angepisst, und jetzt wurde mir auch bewusst, für was diese geflieste Stelle mit Abfluss benötigt wird.
Dann holten sie den anderen Sklaven, gaben ihm ein Handtuch mit welchem er mich abtrocknen musste. Er machte das so geil, außerdem berührte sein steifer Schwanz regelmäßig meinen Körper. Am liebsten würde ich ihn vernaschen. Er hatte halterlose Strümpfe an, war am ganzen Körper rasiert, und hatte einen echt geilen Schwanz.
Wieder kamen kurz Zweifel in mir hoch…war ich etwa schwul, und haben mir meine beiden Herren meine Bestimmung gezeigt? Ich war ziemlich verwirrt.
Sie zogen mir den Gummischwanz aus meinem Arsch, und durfte duschen gehen. Ganze 5 Minuten hatte ich dafür Zeit. Zusätzlich musste ich ebenfalls halterlose Strümpfe anlegen. Pünktlich, und auf allen Vieren kriechend kam ich zurück, und nahm sofort neben meinem Meister Platz. Dafür bekam ich ein kurzes Lob, was mich sehr mit Stolz erfüllte.
„Jetzt werden wir sehen, ob du auch als Nutte geeignet bist, also streng sich an!“
Er bracht mich in ein kleines Zimmer mit nur wenig rötlichem Licht. Ein großes rundes französisches Bett stand in der Mitte des Raumes, und überall an den Wänden waren Ringe eingemauert, die wohl für Fesselungen benötigt werden.
„Ich bin dein Freier, und du meine Nutte. Alles klar?“
„Ja Sir“, kam es von mir wie aus der Pistole geschossen.
Natürlich hatte ich schon öfters gesehen, wie Nutten ihre Freier anmachten und umgarnten, und wie Frauen ihre Männer verführten. Also wusste ich ungefähr, was ich zu tun hatte. Noch immer glaubte ich zu träumen…und ich war geil, wie noch nie in meinem Leben zuvor.
Er legte sich ins Bett, langsam kam ich nach und auf allen Vieren kroch ich langsam über ihn. Ich begann seinen Hals zu liebkosen, streichelte mit meinen Händen über seinen Körper, und rutschte langsam wieder tiefer. Ich knabberte an seinen Brustwarzen und drehte mich langsam um, so dass er meinen Arsch sehen konnte. Mit einer Hand massierte ich mein Sklaven Loch, mit der anderen wichste ich zärtlich seinen Schwanz. Er feuert mich an, indem er mir dreckige Namen gab: Geile Schlampe, verfickte Hure, Schwanznutte, naturgeile Pissstute…waren nur einige dieser Ausdrücke.
Wie verrückt und voller Geilheit saugte ich an seinem Schwanz, spielte mit seinen Eiern und zwischendurch leckte ich immer wieder hemmungslos sein Loch. Langsam wurde es ihm zuviel. Er warf mich zu Seite, und wie von selbst spreizte ich meine Beine. Er legte sich auf mich, steckte mir seine Zunge in den Mund und rieb seinen Harten an meinem Körper. Meine Beine umschlangen seinen Körper, und meine Hände massierten seinen Rücken und seinen Arsch. Dann nahm er ein wenig Gleitcreme, und setzte seinen Schwanz an meinem bereits ein wenig gedehnten Fickloch an. Ein kurzer Druck, und schon drang er in mich ein. Er hatte mich entjungfernt. Langsam begann er mit Fickbewegungen, er machte das langsam und bedächtig, bis er das Gefühl hatte, dass kein Widerstand mehr war. Auch ich wurde immer geiler, und allein die Situation, dass ich eine Nutte war, und von meinem Freier gefickt wurde, trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich sagt Dinge zu ihm, die mir vor 4 Stunden niemals über die Lippen gekommen wären.
„Ich liebe deinen Schwanz, ich liebe meinen Meister. Ja, bitte fick mich tief mein geiler Hengst, ich bin deine Fickstute“
Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte seinen Schwanz in meinem Loch zucken. Rasch zog er ihn raus, kam hoch und spritzte sein gesamtes Sperma in mein Gesicht. Und es war verdammt viel Sperma. Ein Teil landete in meinem Mund, der andere rann seitlich auf den Kopfpolster runter. Mit meinem Mund reinigte ich seinen Schwanz, und ich durfte mir den restlichen Saft vom Gesicht lecken. Und was ich nicht erwischte, versuchte ich mit meinen Fingern in meinen Mund befördern.
Ich stand ebenfalls kurz vor der Explosion, und als mein Meister von einer Belohnung sprach, kam ich mir vor, wie eine läufige Hündin…Ich durfte Sex mit dem anderen Sklaven hab, inklusive Abspritzen….
Mein Meister nahm mich an der Leine, und führte mich wieder in den Session Raum. In der Zwischenzeit hatte man in der Mitte des Raumes eine dünne, aber große Matratze aufgelegt, was wohl unsere Spielwiese sein dürfte. Ich legte mich rücklings auf die Spielwiese, und spreizte sofort bereitwillig meine Beine. Der Schwanz stand noch immer steil weg, und meine Geilheit wurde immer größer. Jetzt wurde auch der andere Sklave befreit. Sofort fiel er über mich her, unsere bestrapsten Beine umschlangen einander und wir schmusten, wie ich noch nie im Leben geschmust hatte. Unsere Schwänze rieben aneinander, wir waren so geil aufeinander dass sein Schwanz fast automatisch in mein williges Loch glitt. Ahh, er fickt so gut, aber ein wenig stürmisch, was wohl daran lag, dass er schon lange nicht abspritzen durfte.
Es dauerte nicht lange, und er füllte meine Arschfotze mit seinem geilen Saft. Langsam glitt er raus, und sein Sperma rann aus meiner geöffneten Rosette. Dann rutschte er nach vor, führte meine Schwanz in sein Loch und ritt wie wild auf meinem Lustkolben. Er hatte ein geiles gedehntes Fickloch, und auch sein Schwanz stand noch immer kerzengerade nach oben.
Er bewegte sein Becken geiler, als es jemals ein Frau getan hatte und ich musste schon aufpassen, dass ich nicht meinen Saft vorzeitig in sein Loch pumpe. Was war das? Ich spürte etwas warmes in auf meinem Körper und in meinem Gesicht. Tatsächlich, mein Meister stand hinter mir, und pisst mich an. Es war nur mehr geil. Jetzt pissten sogar beide Meister, während wir zwei Sklavenfotzen Sex hatten. So etwas hatte ich mir in meinen kühnsten träumen nicht vorgestellt. Mein Schwanz im Arsch eines anderen Sklaven, mit einer hand Wichste ich dessen Schwanz, und im Mund hatte ich den steifen Kolben meines Meisters.
Es dauerte nicht lange, da entlud sich unter meinen Wichsbewegungen der Schwanz des Partner Sklaven auf meinen Bauch, fast gleichzeitig bekam ich die volle Ladung Sperma meines Meisters in den Mund, und mein geiler Saft spritzen in die nasse schmatzende Arschfotze.
Völlig fertig lag ich da. Wir wurden duschen geschickt und in unsere Käfige gesperrt. Ich hatte das Zeitgefühl völlig verloren, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Erschöpft schlief ich ein.
Der Zweite Tag.
Am Morgen wachte ich auf, verwirrt und orientierungslos, Es dauerte eine Weile, bis ich wieder wusste wo ich war. Ich dachte über den gestrigen Tag nach, und konnte es noch immer nicht glauben, was ich in kurzer Zeit erlebt habe. Ich wurde geschlagen, gedemütigt, angepisst, habe Schwänze geblasen, Sperma und Pisse gesoffen, hatte 2 verschiedene Schwänze in meinem Arsch und hatte heißen, geilen und zärtlichen Sex mit einem jungen Sklaven. Wow, und das alles innerhalb nur weniger Stunden.
„Na, gut geschlafen“, hörte ich meinen Meister.
„Ja, danke“, war die kurze Antwort meinerseits.
Diese Antwort war meines Ranges nicht entsprechend, und so wurde ich bereits am frühen Morgen wieder gezüchtigt. Sofort war ich putzmunter, mein Arsch brannte und ich wusste wer und wo ich war.
Dann kam die Morgentoilette. Wir mussten unsere Herren waschen und trocknen. Danach knieten wir vor ihnen und rasierten deren Schwänze, Hoden und Ärsche. Danach durften wir ihre Schwänze ausgiebig blasen, und zum Frühstück die erste Ladung Sperma trinken. Erst danach durften wir uns waschen, Zähne putzen und gegenseitig rasieren. Und allein diese Prozedur macht uns bereits wieder rattenscharf.
Der Tag verlief ruhig und normal. Unsere Meister bedienen, massieren und mit Sonnenöl eincremen. Zwischendurch immer wieder blasen und Pisse saufen. Nach dem Mittagessen gabs einen Fick zwischendurch. Diesesmal wurde ich auf allen Vieren festgebunden, und von hinten gefickt. Mein Arsch tat noch vom Vortag weh, aber als guter Sklave kamen nur stöhnende Geräusche über meine Lippen. Ich war stolz, dass mein Meister mit mir zufrieden war.
Für den Abend kündigten sie uns eine weitere Überraschung an. Was wird es dieses mal sein? Ich habe doch schon fast das ganze Programm durch?
Endlich war der Abend da. Wir lagen gefesselt in unseren Käfigen und hatten Dildos eingeführt.
Plötzlich hörte ich Stimmen und Gelächter. Oh nein…es waren nicht nur die Stimmen unserer Meister. Sie werden doch wohl nicht? Das ist eines meiner Tabus. Ich will nicht vorgeführt werden.
Kurz darauf ging sie Tür auf. 2 ältere Herren kamen rein. Beide sicher an die 60 Jahre und ziemlich mollig. Unsere beiden Herrn holten uns aus den Käfigen und nahmen uns an die Leine. Fragend sah ich meinen Meister an, das allerdings war ein Fehler. Ich darf niemals meinen Herrn ansehen, außer er erlaubt es mir. Brutal zog er mich wieder zu dieser verfliesten Stelle, und band mich fest. Die Leine wieder durch diesen Ring am Boden, mein Arsch nach oben, den Kopf ganz unten.
„Wer von euch beiden will diesen Sklaven haben?“
„Ich“ sagte der dickere von beiden.
Dieser jenige kam nun heran, zog mir den Gummischwanz aus dem Arsch, und nahm die Reitgerte in die Hand. Schon hörte ich das surrende Geräusch, das eine Gerte verursacht, wenn man die Luft damit schneidet. Kurz darauf der der Einschlag auf meinem Arsch. Und noch ein Schlag…drei, vier, fünf…und mit jedem Schlag wurde er härter. Laut stöhnte ich auf, immer lauter, bis ich fast schon schrie. Nach jedem Schrei winselte ich um Gnade. Erst nach ca. 20 harten Hieben hörte er auf. Kurz darauf stand er nackt vor mir. Ich sah seine dicken Schenkeln und seinen steifen Prügel, und was das für einer war. Er lockerte die Leine, befahl mir nach oben zu kommen. Es war wie gestern. Keine 10 cm war mein Gesicht von seinem Schwanz entfernt. Nun zog er mich hinter sich her, rein in das Zimmer, wo ich gestern von meinem Meister entjungfernt wurde.
Ich musste mich auf den Bauch legen, unter meinem Becken legte er 2 Polster, sodaß mein Arsch ein wenig erhoben war. Meine Hände fesselte er vorne an die Wand, und meine Beinen seitlich, so dass diese schön gespreizt waren. Obwohl ich mich ein wenig unwohl fühlte, und mein Arsch wahrscheinlich alle Farbe spielte, hatte ich einen Steifen. Irgendwie macht es mich geil, eine Nutte zu sein. Gierig streckte ich noch meinen Arsch entgegen. Ich spürte seine Hände an meinen Arschbacken, er drückte sie fest auseinender und konnte daher schön mein nassen Fickloch sehen. Er nahm einen Gummischwanz und begann mich zu ficken. Rein und wieder raus. Mein Loch war bereits so gedehnt, dass es keinen Widerstand mehr gab. Nach dem Gummischwanz kamen seine Finger, einer, zwei drei und noch ein vierter. Ich hoffte, er würde mich nicht fisten. Ich hatte Glück, er wollte mich nur richtig dehnen. Jetzt kam er über mich, ich spürte seinen heißen Atem im Genick. Sein Körper war nass, voller Schweiß aber zum Glück roch er nicht übel. Ich denke es waren gepflegte Anzugträger. Irgendwelche Bosse einer Firma.
Er rieb seinen Prügel in meiner Arschritze, bis er schlussendlich fast von selber in meine Fotze glitt. Jetzt legte er aber mächtig zu. Nach 3 langsamen Stößen fickte er mich nun richtig hast und animalisch. Er keuchte und stöhnt und es zeriss mit fast meinen Hintereingang. Gierig leckte und knabberte er an meinem Hals und meinen Ohrläppchen.
„Ja, du fickst gut“, hörte ich mich sagen, „bitte nicht aufhören mein großer Stecher“, keuchte ich weiter. War das wirklich ich? Kamen diese Worte wirklich aus meinem Mund?
Nach gut 10 Minuten pumpte er mir seinen Saft in den Darm. Er war komplett außer Atem, und blieb mit seinem schweren Körper auf mir liegen. Nach kurzer Zeit spürte ich wieder etwas in meinem Arsch. Ja, er pisste mir direkt in meinen Darm, und noch dazu eine ganze Menge. Dabei keuchte er undgab mir die ärgsten und dreckigsten Namen, die man sich vorstellen kann.
Endlich zog er ihn raus, gab mir zum Abschied noch einen gewaltigen Schlag mit seiner flachen Hand auf den Arsch, dass e den Piss uns Spermasaft aus meinem Loch drückte.
Ohne weitere Worte ging er raus und ließ mich gefesselt zurück. Kurz danach kam mein Meister, band mich los und steckte mir 250 Euro in den Mund.
„Das ist dein Liebeslohn für heute, die anderen 250 behalte ich…als dein Herr und Aufpasser“.
Er zog mich wieder raus und sperrte mich in den Käfig. Kurz danach kam auch mein Partnersklave zurück. Auch er hatte Geld im Mund. Dieses nahm er, und steckte es in seinen Kopfpolster. Ich erfuhr, dass er schon über 2 Monate als Sklave dient. Immer ei oder zwei ganze Wochenenden. Und er geht jedes Mal mit über 1000 Euro Zusatzverdienst nach Hause.
Der dritte Tag.
Nach der Morgenwäsche klärte mich auch noch meine Meister auf. Wie ein normaler Freund redete er mit mir. Auch ich durfte normal sprechen. Ich erzählte ihm von meinen Ängsten am Anfang, und dass ich nun endlich meine Bestimmung gefunden hätte. Ich bat ihn, mich als seinen Sklaven zu behalten, und ebenfalls für mehrere Wochenenden besuchen zu dürfen.
Mein Meister war sehr zufrieden, auch mein Freier hatte seinen Spaß, und wird sicher ein Dauerkunde für mich.
Nach mehreren geilen Wochenenden, und gutem Zusatzverdienst erfuhr ich, dass beide Herrn selbstständig waren. Sie kauften alte Häuser und Wohnungen, renovierten diese, und verkauften sie wieder. Ein gutes Geld, und jede Menge Arbeit. So ergab es sich, dass beide Herrn auch noch meine Chefs wurden. Auch mein Partnersklave fing bei uns zu arbeiten an. So wurden wir zu 24/7 Sklaven. Nur im urlaub waren wir nicht bei Ihnen. Sie gaben uns 2 Monate Urlaub im Jahr. Zusätzlich verdienten wir an die 3000 Euro Netto, plus ca. 1000 bis 1500 Euro als Schwanznutten.
Ausgaben hatten wir so gut wie keine, und so sammelte sich ein erklägliches Sümmchen zusammen. Wie lange es noch so weitergeht, weis ich selber nicht, aber solange es so geil ist, hab ich nichts gegen eine Dauerstellung bis zur Pensionierung in diesem Betrieb….

27
Mrz

Sex ohne Tabus – Arschficken und Natursekt

Vor ein paar Monaten war ich wieder mal in die Sauna. War nicht viel los; ein paar Männer und keine Frauen. Nach einiger Zeit wurde es leer und ich war alleine. Als ich den nächsten Saunagang machte, kam gerade eine Frau rein. Schöne, grosse Titten, wunderbare Figur, einfach toll. Lange schwarze Haare, rasierte Möse und lange, rot lackierte Fingernägel. Sie setzte sich eine Reihe unter mich und legte sich auf ihr Handtuch. Rasiert auch noch…
Der Anblick dieser Frau liess meinen Schwanz langsam aber stetig wachsen. Die Frau hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie mich nicht sehen konnte. Also fing ich an, meinen Schwanz ein bisschen zu streicheln. Zuerst hatte ich mein Bein noch so hingestellt, dass sie nichts hätte sehen können. Aber mit der Zeit wurde ich immer geiler und wichste mich immer heftiger.
Plötzlich drehte sie ihren Kopf um, sah mir zu und richtete sich auf. Dabei lächelte sie mich an. Und langte sich an ihre Titte! “Geile Show, lass’ mich mal zusehen”, sagte sie. Nichts lieber als das; aber ich wurde doch ziemlich rot. Aber ich wichste weiter, immer geiler werdend, da auch sie anfing, sich zu streicheln. Auf einmal hatte sie 2 Finger in ihrer Votze. Da musste ich einfach weitermachen. “Geiler Schwanz, komm runter zu mir”, kam aus ihrem Mund. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und war schon neben ihr. Sie holte ihre Finger aus ihrer Moese und steckte sie mir in den Mund. Das schmeckte… Während ich nun ihre Titten bearbeitete, schnappte sie mit einer Hand meinen Schwanz und massierte mich mit ihren langen Fingern. Die andere Hand verschwand wieder in ihrer Möse. “Jahh, sehr geil so”, stöhnte sie. Ich war schon super geil und musste mich zurückhalten, nicht zu spritzen. “Nimm’ ihn in den Mund”, raunte ich. Das liess sie sich nicht zweimal sagen und fing an, meinen Schwanz zu lecken und in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ich zog vorsichtig an ihren Nippeln, was sie offensichtlich genoss. Sie stöhnte laut auf und saugte noch stärker an meinem Schwanz. Jetzt war ich kurz davor, in ihren Mund zu spritzen und stöhnte laut auf. “Spritz noch nicht”, sagte sie und liess meinen Schwanz los. “Zuerst komme ich”, grinste sie und dirigierte meine Hand an ihre Möse. “Los, fick mich mit deinen Fingern!” Dabei legte sie sich auf die Bank und spreizte ihre Beine ganz weit. Ich steckte ihr zuerst 2, dann 3 Finger in ihre rasierte nasse Möse und fickte sie. “Ohh, jahhh, das ist geil”, stöhnte sie. Dabei streichelte sie ihre Nippel mit einer Hand. Mit der anderen fing sie an, ihren Kitzler zu streicheln. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, und auch ich fickte sie immer kräftiger. “Ahhh, ist das gut! Schneller! Ich komm’ gleich!” Mittlerweile floss ihr der Saft aus ihrer Möse die Schenkel runter. Sie zog kräftig an ihren Nippeln, rubbelte ihren Kitzler und bewegte ihr Becken, so dass ich mit meinen Fingern immer tiefer in sie eintauchte. Plötzlich bäumte sie sich auf und kam mit einem kräftigen Schrei, meine Finger tief in ihr drin. “Ahhhhhhh, geil, ich komme!!!!!!” Der Saft floß nun in Strömen aus ihr raus.
Ich zog meine Finger aus ihrer Möse, ihre Schamlippen blieben weite geöffnet und ihr Saft lief weiter aus ihr raus. Ein süßlicher Geruch verbreitete sich. Meine Finger abschleckend, schaute ich sie an und fragte, wann ich denn dran käme. Sie antwortete schwer atmend, daß sie eine kleine Pause bräuchte. Also fingerte ich selber wieder an meinem steifen Schwanz rum und schaute diese geile Frau an, die sich langsam von ihrem Orgasmus erholte.
“Hier können wir nicht bleiben, es könnten noch andere Leute kommen”, sagte sie dann. “Komm’ mit, ich weiss noch einen Platz, wo wir ungestört sind.” Wir nahmen unsere Handtücher und schauten vorsichtig in den Ruheraum, wo aber niemand war. So gingen wir zur Umkleide und zogen uns hastig unsere Sachen an. Sie hatte ein schwarzes Kleid dabei, das sie überstreifte; natürlich ohne Slip und ohne BH. Ich zog auch nur schnell das Nötigste an; nach 2 Minuten waren wir fertig und gingen.
Draussen war es nun schon dunkel und sie lotste mich zu ihrem Auto. Während der Autofahrt holte sie meinen Schwanz aus meiner Hose und streichelte ihn leicht. Wir sprachen kein Wort.
In ihrer Wohnung angekommen, ließ sie im Flur ihr Kleid fallen und forderte auch mich auf, mich auszuziehen. Gesagt, getan. “Setz’ dich da ins Wohnzimmer, ich komme gleich”, sagte sie und verschwand. Ich setzte mich auf ein grosses dunkles Sofa und schaute mich um. Sehr geschmackvoll eingerichtet, dachte ich. Mein Schwanz war schon wieder gross geworden und stand in voller Pracht.
Dann kam Denise wieder rein. Sie hatte sich wohl ein bisschen frisch gemacht und ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. “Was möchtest Du trinken?”, fragte sie mich. “Am liebsten erstmal Wasser, ich habe Durst. Und dann vielleicht einen Rotwein”, antwortete ich. “Wein kannst Du aussuchen, Wasser hole ich.” Und so gingen wir in die Küche, wo ich eine gute Flasche Rioja fand und sie Wasser mitnahm.
Wieder zurück im Wohnzimmer, tranken wir erst einmal einen kräftigen Schluck und schauten uns dabei an. Ich war total geil auf sie und in ihren Augen konnte ich auch sehen, dass sie noch nicht genug hatte. Sie zog mich zu sich her und gab mir einen tiefen und langen Kuß. Dabei nahmen sich ihre Finger meine Brustwarzen vor und drückten sie leicht. Das machte mich noch geiler. Ich umarmte sie und streichelte ihren Rücken von oben nach unten. Dort angekommen, nahm ich ihren festen Hintern in beide Hände und drückte ihn leicht. Sie fing schon wieder an, leise zu stöhnen und atmete schwer. Ich schob nun meine Hände unter ihre Pobacken und hob sie leicht hoch. Dabei spürte ich, dass ihre Möse schon wieder auslief. Das machte mich richtig geil und ich strich mit einer Hand über ich nasses Loch. “Ja, das ist gut… aber jetzt kommst erst Du dran…”, stöhnte sie und richtete sich auf. Sie kniete sich vor mich und zog Beine auseinander. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und lutschte und wichste ihn. Mit einer Hand streichelte sie noch meine Eier, was mich laut aufstöhnen ließ. Immer schneller wurde sie und ich immer geiler. “Ahhhh, ich spritze gleich!”, stöhnte ich. Ich sah, wie sie ihren Kitzler streichelte und ihre Nippel immer härter wurden. Dann streichelte sie mir auch noch meine Pospalte, während ihr Mund an meinem Schwanz lutschte. “Los, spritz schon! Ich schlucke alles!”, presste sie hervor. Und dann spritzte ich ihr meine Ladung Sperma in ihren Mund; soviel, dass die Hälfte rauslief. “Ahhhhhh!!!!!” Denise schluckte, was ging, der Rest lief ihren Hals herunter auf ihre Titten. Dann leckte sie meinen Schwanz sauber und verstrich mein Sperma auf ihrem Körper. “Geiler Schwanz!”, sagte sie und grinste mich an. “Und jetzt komme ich wieder dran.” Dabei richtete sie sich auf und setzte sich neben mich. “Los, leck’ meine Möse!” Nun kniete ich vor ihr und näherte mich ihrer blank rasierten, duftenden Möse. Ich ließ erst einmal langsam und vorsichtig meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, was sie mit leichtem Stöhnen und kreisenden Bewegungen ihres Beckens quittierte. Dann steckte ich meine Zunge tief in ihr Loch, während meine Hände unter ihren Po glitten. “Jaaahhh, so ist’s gut! Mach weiter!”, rief sie. Ich leckte also ihr feuchtes Loch und ließ meine Zunge tief in sie hinein gleiten. Denise hatte schon wieder ihre Hände an ihren Titten und zog an ihren Nippeln. Mit meinen Händen erkundete ich nun auch ihre Pobacken. Das schien ihr zu gefallen, also wagte ich mich näher an ihr Poloch heran. “Ja, steck’ mir einen Finger rein!”, stöhnte sie. Ich machte nun einen Zeigefinger mit ihrem Mösensaft feucht und steckte ihn ihr in ihr enges Poloch. Ihr Schließmuskel wollte das noch nicht zulassen, so dass ich sie mit kleinen kreisenden Bewegungen erst einmal weiten musste. Das machte sie so geil, dass der Saft aus ihrer Möse rausfloss und wieder ihre Schenkel entlang auf das Sofa tropfte.
Nun war ihre Rosette so geweitet, dass ich einen zweiten Finger feucht machte und ihr in den Arsch schob. Immer schneller fickte ich sie nun mit meiner Zunge und mit meinen Fingern. Denise stöhnte nun laut und wand ihren Körper hin und her. Mein Schwanz war schon wieder bereit und wollte auch wieder ran. Aber ich wollte sie auch noch mit meiner Zunge weiter verwöhnen. Deshalb schwang ich mein Becken über ihren Kopf, so dass wir übereinander lagen – 69. Sie holte gierig meinen Schwanz und lutschte ihn von neuem. Ich spreizte ihre Beine noch mehr und bearbeitete ihre Möse mit meiner Zunge und ihr Arschloch mit meinen Fingern. “Mach weiter, ich komm’ gleich, schneller!”, rief sie. Und schon war es soweit und sie kam mit einem lauten Aufschrei, meine Finger tief in ihrem Arsch und meine Zunge ihren Saft leckend. “Wow, ist das geil!”, schrie sie und wand sich unter mir in ihrem Orgasmus. “Nicht aufhören, ich komme gleich nochmal!”, rief sie und streichelte plötzlich wild ihren Kitzler. Mit einem kräftigen Schrei kam der nächste Orgasmus. Und wie! Ich sah, wie sie richtig spritze. Ihre Möse lief weiter aus, alles verteilte sich auf dem Sofa.
Ich zog langsam meine Finger aus ihrem Arsch und setzte mich neben sie. Sie lag matt und entspannt da und erholte sich. Ich holte uns die Gläser und wir prosteten uns zu. “Mensch, war das geil. Das könnte ich jeden Tag haben”, sagte sie zu mir und lächtelte mich an. “Der Abend geht schon mal gut los.” “Das finde ich auch. Und er kann ja noch eine Weile gehen, der Abend…”, antwortete ich. “Oh ja, wir haben noch einiges vor!”, grinste sie. “Jetzt kommst Du wieder dran!” Mit diesen Worten setzte sie sich wieder auf und gab mir einen langen tiefen Kuss. Ihre Hand umfasste meinen Schwanz und sie wichste sie mit langsamen Bewegungen. Dann überraschte sie mich: “Geh’ mal auf die Knie. Ich möchte deinen Po auch verwöhnen.” Gesagt, getan; ich auf allen Vieren, sie von hinten meinen Schwanz wichsend und langsam meinen Po streichelnd. “Geiler Anblick”, sagte sie anerkennend. Und schon spürte ich einen Finger an meiner Rosette. Langsam tastend wollte dieser Finger Eintritt haben. Ganz vorsichtig steckte sie mir den Finger in meinen Arsch. Darauf stehe ich total, lasse es aber fast nie zu. Heute schon. “Ich glaube, ich hole mal ein bisschen Crème”, sagte sie und verschwand schnell. “Nicht bewegen!”, rief sie aus einem anderen Zimmer und kam schon wieder zurück mit einer Tube Gleitcrème. Ich stöhnte bei dem Gedanken, gleich wieder einen Finger in mir drin zu haben. Aber diesmal kamen gleich zwei Finger… Dank Gleitmittel hatten sie keine Schwierigkeiten, meinen Schließmuskel zu überwinden. Nun wand ich mich und drückte mich ihren Fingern entgegen. Denise nahm sogar noch einen Finger! Der passte noch rein, dann war aber Schluss! Und jetzt wollte ich auch einfach mal ficken. Aber die Finger in meinem Arsch waren auch sehr geil…
“Jetzt wird gefickt!”, rief sie plötzlich und zog ihre Finger aus meinem Arsch. “Dreh’ dich um und fick’ mich!” Als ich mich umdrehte, sah ich, dass ihre Möse schon wieder tropfte. Schnell nahm ich meinen Schwanz und rammte ihn in ihr Loch. “Ja, so! Mann, bist du gross! Geil”, rief sie und gab mir wieder einen tiefen Kuss. Ich fickte sie nun mit schnellen Bewegungen und abwechselnd ihren Mund und ihre Titten küssend, steuerte sie dem nächsten Höhepunkt zu. Denise stöhnte laut auf, schrie “ich komme schon wieder!” und ihre Möse zog sich zusammen. Ich stieß weiter, was sie immer weiter kommen ließ. “AAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!” Es wollte nicht aufhören…
Ich zog nun meinen Schwanz aus ihrer triefenden Möse und hielt kurz inne. Denise atmete schwer und schien leicht weggetreten zu sein. Mittlerweile waren feuchte Flecken überall auf dem Sofa von ihrem Saft.
“Na? Kannst Du noch?”, fragte ich sie. Denise kam langsam wieder zu sich und grinste mich an. “Gleich geht es weiter. Gib mir nur ein paar Minuten”, sagte sie. “Ich muss mal verschwinden, dann bin ich gleich wieder bereit.” “Wo willst Du hin?”, fragte ich sie. “Aufs Klo, wenn Du es genau wissen willst.” “Na, da komm’ ich mit!”, sagte ich und wunderte mich über mich selber. Sie lachte und stand auf. “Na, dann komm’ mal mit!”
Im Bad setzte ich mich auf den Badewannenrand, um mir ja nichts entgehen zu lassen. Ich bin ein grosser Voyeur, und pissende Frauen machen mich total an. Denise setzte sich nun aufs Klo und schaute mich an. “Du willst also sehen, wie ich pisse? Schau’ mir genau zu!” Und schon ließ sie es laufen. Ein dicker Strahl schoss aus ihrem Pissloch. Ich wurde total geil und spielte an meinem Schwanz. “Das macht dich wohl an, wie ich sehe!”, sagte Denise. Und dabei spielte sie an ihrer Möse rum und rieb sich den Kitzler. Immer noch pissend, erhob sie sich. Dann versiegte der Strahl und sie kam auf mich zu. “Los, setz’ dich in die Wanne, ich möchte dich anpissen!”, sagte sie. Ich konnte es nicht fassen: heute wurden alle meine Wünsche wahr! Also legte ich mich schnell in die Badewanne und schon hockte Denise über mir und ließ einen dicken Strahl auf meinen harten Schwanz laufen. “Das ist auch geil, habe ich noch nie gemacht”, raunte sie mir zu. Als nichts mehr kam, beugte ich mich zu ihrer noch tropfenden Möse und leckte alles ab. Sie presste ihre Möse auf meinen Mund, damit ich besser hinkam. Und dann kamen doch noch ein paar Tropfen Pipi, die ich gierig in mir aufnahm. Denise stöhnte schon wieder kräftig und zog ihre Schamlippen auseinander, damit ich weiter mit meiner Zunge in sie eindringen konnte. “Jaaahhh, leck alles sauber! Und auch mein Arschloch!” Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen und ich konnte ihre Rosette, die noch ganz leicht offen war, sehen. Gierig vergrub ich meine Zunge in ihrem Arschloch. “Oh ja, das ist geil! Weiter so!”, wies sie mich an. Dann drehte sie sich schnell um und legte ihren Oberkörper auf den Wannenrand. Ihre Beine ganz auseinander spreizend, hatte ich nun ihren Arsch vor mir. Mit meiner Zunge drang ich immer weiter in sie ein, während sie ihre Arschbacken auseinander zog. Nun nahm ich meine Hand und ließ 3 Finger in ihrem Arsch verschwinden. Kaum mehr Widerstand war zu spüren, so dass ich sie leicht ficken konnte. “Ahhh, genau so! Nimm noch einen Finger! Fick meinen Arsch mit deiner Hand! Los!”, stöhnte Denise. Ich schaffte es tatsächlich, 4 Finger hineinzubekommen und sie damit zu ficken. Aus ihrer Möse tropfte der Saft und lief auf meinen Bauch. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und ging meine Fickbewegungen mit, so dass ich immer tiefer in sie eindringen konnte. “Los, fick mich jetzt richtig in den Arsch!”, schrie sie auf. Ich stand also auf, setzte meinen Schwanz an ihrem offenen Arschloch an und drang in sie ein. “Aaaahhhhh, dein Riesenschwanz passt nie ganz rein!”, schrie sie auf. Aber mein Prügel fand den Weg. Ich fickte sie immer schneller in den Arsch, während sie vor Geilheit schrie und ihren Kitzler bearbeitete. Immer wieder ließ ich meinen Schwanz aus ihr rausgleiten, um dann wieder voll in sie hineinzustoßen. Was für ein Bild: mein Prügel in so einem geilen Arsch! Und die Frau dazu, die schrie, als wenn sie alle Nachbarn auch im Bad haben wollte! “Ich komm schon wieder, mach weiter!”, rief sie. Das war zuviel, jetzt kam ich auch und schoss eine volle Ladung in ihren Darm. “Aaaaahhhhhhhh!” Unter wilden Zuckungen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch; sofort lief die Hälfte des Spermas wieder raus und tropfte in die Badewanne. Und Denise hatte den nächsten Orgasmus gehabt. Sie griff nun mit einer Hand an ihr Arschloch, um das rauslaufende Sperma aufzufangen; dann steckte sie sich die ganze Hand in den Mund und schleckte sie gierig sauber. Dann grinste sie mich an und stand auf. “Diesen Fick werde ich nie vergessen”, sagte sie dabei. Wir duschten noch und gingen dann gemeinsam in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht habe ich sie noch einmal in ihren Arsch gefickt. Seitdem gab es noch viele geile Erlebnisse und es wird noch viele weitere geben.

11
Mrz

Fesselspiele mit Klarsichtfolie

Ich stelle mir vor ich wäre bei Dir. Wir würden auf dem Sofa bei einem Glas Wein sitzen und uns über Dieses und Jenes unterhalten. Und ich habe Lust auf Dich. Auf Sofaspiele der außergewöhnlichen Art. Ich rücke näher und wir beginnen uns zu streicheln. Unsere Lippen finden zueinander und wir küssen uns zärtlich. Meine Hände beginnen langsam Deinen Körper zu erkunden, gleiten geschickt unter Dein T-Shirt und berühren Deinen BH. Man spürt die Knospen Deiner Brüste durch ihn hindurch. Ich versuche die Warzen zu fassen und zu umkreisen. Mit leichtem Druck … und spüre wie sie unter dem Stoff hart werden. Meine Hand gleiten um Deinen Oberkörper herum nach hinten und öffnet geschickt den Verschluss. Deine Brüste springen mir entgegen. Ich greife mit beiden Händen den Saum Deines Shirts und ziehe es Dir über den Kopf. Du greifst seitlich nach den Trägern Deines BHs und streifst ihn nach vorne hin ab. Ich beuge meinen Kopf nach vorne und beginne an Deiner rechten Brustwarze zu saugen. Meine Hand wandert zum Knopf Deiner Hose und öffnet ihn. Ich ziehe den Reißverschluss langsam nach unten und beginne mit kreisenden Bewegungen Deinen Schamhügel zu stimulieren. Ich blicke Dich an. Dein Kopf ist auf die Sofalehne gestützt. Deine Augen sind geschlossen. Ich ziehe Dir Hose und Slip mit Deiner Hilfe gleichzeitig aus und betrachte Deinen wohlgeformten Körper. Dann stehe ich auf und gehe in die Küche. Dort finde ich in einer der Schubladen eine Rolle Frischhaltefolie und kehre zu Dir zurück. Du lächelst mich an …

Ich lege die Packung auf den Tisch, reiche Dir meine beiden Hände und ziehe Dich nach oben. Du stehst nun nackt vor mir. Ich knie vor Dir mit der Folienrolle in der Hand. Ich beginne Deine Unterschenkel zu umwickeln. Zuerst 2 komplette Umrundungen zum fixieren … dann wickle ich die Folie langsam höher um Deinen Körper herum nach oben. Ich umgreife Dich bei jeder Bahn komplett … schmiege mich an Dich … küsse die noch freie Haut oberhalb der Verpackung. Ich küsse Deinen Schamhügel … und wickle darüber. Ich komme zu Deinem Bauch und bitte Dich tief einzuatmen. Dann ziehe ich die Folie fest an und umkreise Deinen Körper wieder. Deine Hände, die an den Körperseiten schlaff nach unten hingen, sind nun fest an Deine Hüftknochen fixiert. Ich wickle nun über Deine Brüste, die sich von Deinem Atmen leicht heben und senken. Ich presse sie mit der Folie fest aneinander. Sie erschienen jetzt kaum noch als Körperkonturen … heben sich fast nicht mehr ab. Ich wickle weiter zu Deinen Schultern und lasse Dich ausatmen. Es ist eng in Deinem Gefängnis. Das Atmen fällt Dir schwer. Du möchtet Dich gerne bewegen, kannst aber nicht. Den Kopf lasse ich frei. Ich lege die Folie wieder auf den Tisch und stelle mich vor Dich. Ich blicke Dich von oben bis unten an. Der Anblick erregt mich. Ebenfalls das Wissen Deiner Wehrlosigkeit. Du bist mir ausgeliefert.

Ich gehe, immer noch vor Dir stehend, leicht in die Knie. Meine Hände umfassen Deinen Körper und ich greife Dich unterhalb Deiner Pobacken. Ich hebe Dich hoch. Dann trage ich Dich wie einen Teppich über meine Schulter gelegt ins Schlafzimmer und werfe Dich auf das Bett. Etwas irritiert blickst Du mich an. Ich ziehe mich bis auf den Slip aus und lege mich zu Dir. Ich schwinge mich auf Deinen Körper und komme auf Deinem Becken zum Sitzen. Ich beuge meinen Kopf nach vorne und küsse Deine Brüste. Ich versuche mit meinen Zähnen die Folie zu zernagen. Ich lege Deine Warzen frei. Sie richten sich unter der Behandlung auf und quellen befreiend nach Außen. Ich sauge die rechte Warze tief in meinen Mund ein und beiße zärtlich mit den Zähnen auf ihr herum. Ich lasse sie immer wieder durch meine Zähne gleiten und spüre wie sie immer härter wird. Dasselbe mache ich dann mit der Linken. Dein Körper bebt unter der Folie vor Erregung. Du möchtest mich berühren, möchtest Dich streicheln, aber Du bist gefangen. Ich rutsche ein Stück nach oben und küsse Dich auf Deine Lippen. Meine Zunge umfährt sie. Ich befeuchte sie … lecke sie … gleite zu Deinem Kinn und sauge es gierig auf. Ich hinterlasse meine Feuchtigkeit auf Deiner Haut. Ich lecke über Deine Nase, Deine Augen. Du versuchst Deinen Kopf immer von mir abzuwenden, aber Du kommst nicht weg. Meine Hände spielen in der Zwischenzeit mit Deinen freiliegenden Brustwarzen. Ich ziehe sie zwischen Zeigefinger und Daumen gepresst in die Länge. Ich versuche sie zwischen meinen Fingern zu drehen. Immer wieder. Und Du wirfst Deinen Kopf voller Lust nach hinten. Ich gleite mit meinem Körper höher und hocke nun auf Deinem Bauch. Ich kreise mein Becken und reibe so mit meinen Slip an Deinen harten Warzen. Du atmest tief ein vor Verlangen. Vor Erregung wächst mein Schwanz langsam. Ich schiebe den Slip auf die Seite und lasse seinen Kopf Deine Warzen berühren. Ich kreise mit ihm um sie und er hinterläßt eine feuchte Spur. Ich rücke noch höher und sitze auf Deinen Brüsten. Mein Schwanz berührt Dein Kinn. Ich lasse meinen Körper nach vorne kippen und mein Schwanz berührt Deine Lippen. Du öffnest Deinen Mund und saugst ihn hastig ein. Deine Erregung ist nicht zu überspüren. Ich stoße ein paar Mal in Deine Mundhöhle. Sehr tief. Immer wieder berühre ich Deinen Gaumen. Du willst Deinen Kopf wegdrehen, aber ich halte ihn mit meiner Hand fest. Nach einigen weiteren harten Stößen lasse ich ab von Dir.

Ich setze mich neben Dich und versuche Deinen Körper aufzusetzen. Du kommst zum Sitzen … Deine Beine sind gestreckt. Ich gehe ins Wohnzimmer und hole die Folie. Dann versuche ich deine Knie an den Körper anzuwinkeln. Deine Oberschenkel berühren Deinen Bauch und Deine Brust. Ich nehme die Rolle und beginne in den Kniekehlen. Ich ziehe zwei Bahnen zu Deinem Rücken und wieder zurück. Dann rücke ich Deine Unterschenkel näher zu den Oberschenkeln heran und wickle auch von ihnen 2 Mal zum Rücken hin. Dir ist heiß. Es ist eng. Du kannst nun noch den Kopf bewegen, blickst Dich hilfesuchend um. Ich lege die Folie beiseite und blicke Dich an. So gefällt mir mein Werk. Ich rücke nah an Dich heran. Ich beginne an Deinem Ohr zu lutschen. Ich sauge es tief in meine Mundhöhle ein. Ich schlabbere am Ohrläppchen … und Du bekommst eine Gänsehaut. Du beginnst zu schwitzen. Die Hitze staut sich unter Deiner Hülle. Ich gebe Dir einen kleinen Schubs und Du kippst zur Seite. Ich berühre warme Folie. Dein enges Gefängnis macht Dir langsam zu schaffen. Die ersten feuchten Spuren zeichnen sich ab. Dir fällt das Atmen schwer. Ich streichle einen Rücken. Fahre mit meiner Hand langsam tiefer zwischen Deine Pobacken. In dem kleinen Tal zwischen Deinen Arschbacken sieht man es feucht glänzen. Die Feuchtigkeit staut sich überall. Ich fahre mit meinem Daumen über Deinen Anus … berühre von Außen Deine Schamlippen und spüre wir ein Schauer Deinen Körper durchfährt. Ich presse nun meinen Zeigefinger gegen die Folie. Genau an der Stelle wo ich Deinen Eingang sehe. Die Folie beult sich zuerst nach innen. Ich drücke immer fester dagegen und mein Finger dringt langsam, von der Folie ummantelt, in Deine Möse ein. Du atmest tief ein. Saugst die Luft, die du aufnehmen kannst, laut auf. Ich schiebe meinen Finger immer weiter in Dich und ein plötzliches Feuchtigkeitsgefühl verrät mir dass die Folie dem Druck nicht standhielt. Du spürst jetzt nicht mehr glatte Folie, sondern meinen etwas raueren Finger in Deiner feuchten Muschi. Ich drehe ihn sanft in Deiner Höhle. Dein Körper zuckt. Du stöhnst. Und ich schiebe einen zweiten Finger hinzu. Ich versuche sie in Dir zu spreizen … reibe sie aneinander … winkle sie an … und strecke sie wieder. Ich schiebe mich näher an Dich heran. Mein Schwanz steht steil aufgerichtet vom Körper weg. Ich lasse meine Finger aus Dir gleiten. Stattdessen setze ich meinen mittlerweilen feucht tropfenden Schwanz an Deinen Schamlippen an und dringe langsam in Dich ein. Ich schiebe ihn Stück für Stück in Dich. Bis ich nicht mehr weiterkomme. Dann beginne ich mit sanften Stößen Dich zu ficken. Und werde immer schneller. Ich möchte dass Du schwitzt. Dass Dir der Atem fehlt. Dass Du der Ohnmacht nahe bist. Wie wild hämmere ich auf Dich ein. Dein Körper versucht sich zu winden, hat aber keine Möglichkeit dazu. Mein Stab fickt Dich immer schneller. Meine Hoden klatschen hart gegen die Folie oberhalb Deiner Arschbacken. Ich schiebe nun meine Finger neben meinem Schwanz durch die enge Folie und zerreiße sie langsam nach beiden Richtungen. Der Zeigefinger meiner linken Hand reibt unter der Folie an Deinem nassen Kitzler und treibt ihn noch mehr in die Höhe. Die Finger meiner rechten Hand streicheln über Deinen feuchten Schließmuskel und reizen diesen. Ich beuge meinen Zeigefinger leicht und schiebe Dir meine Fingerkuppe in Deinen Arsch. Meine Bewegungen werden immer heftiger. Deine Schreie hallen durch das Schlafzimmer. Du wirfst Deinen Kopf von einer Seite zur anderen … und endest in einem langanhaltenden Schrei der Deinen Orgasmus anzeigt. Du windest Deinen Körper in der engen Hülle. Ich sehe den Schweiß unter der Folie stehen. Sehe die Zuckungen Deines Körpers die nicht aufhören wollen.

Dein Kopf fällt erschöpft zur Seite. Du kannst nicht mehr. Möchtest raus aus der Enge. Es ist heiß und feucht unter der Folie. Ein fast tropisches Klima. Ich setze mich abermals neben ich und bringe ich wieder in eine sitzende Position. Ich setze mich vor Dich. Ich bohre mit meinem Zeigefinger ein Loch in die Folie. Genau zwischen Deine Unterschenkel. Direkt unterhalb der Kniescheiben. Ich knie mich vor Dich und presse meinen erregten Schwanz in diese künstliche Höhle. Ich halte Deinen Kopf fest und presse ihr gegen meinen Bauch. Du beginnst mir den Nabel zu lecken. Ich stoße mit meinem Schwanz immer fester zu … ficke Deine Unterschenkel … und spritze kurz darauf meinen Saft in Dich. Er rinnt zwischen Deinen aufgestellten Oberschenkeln nach unten zu Deiner Möse …

Ich fange mit einer Verbandschere an die Folie an Deiner Körpervorderseite mit einem geraden Schnitt zu öffnen. Du spürst die angenehme Kühle … Luft, die an Deinen Körper gelangt. Du kannst endlich wieder tief einatmen … Ich durchtrenne nun auch noch die Folie auf Deinem Rücken und Du bist entgültig befreit. Von Deinem Körper rinnen die Schweißperlen … Deine Haut glänzt nass … Du sitzt inmitten von zerschnittenen Folienbahnen, als ich Deinen heißen und erschöpften Körper sanft nach vorne beuge um von hinten in Dich einzudringen …

03
Mrz

Der geile Frauenarzt

Dr. Braun, ein 60jähriger Gynäkologe aus der Dresdener Neustadt, lehnte
sich an seinem Schreibtisch zurück und begann in seinem Terminkalender
zu blättern. Er war ein sehr erfahrener Frauenarzt und kannte seine
Patientinnen genau. Kräftig gebaut, war er früher der Schwarm so
mancher Frau und treu war er nie gewesen. Trotzdem war er schon 35
Jahre mit der gleichen Frau verheiratet. Obwohl er schon so lange Jahre
als Gynäkologe tätig war, kribbelte es immer noch bei ihm, wenn eine
Frau, wehrlos und mit weit gespreizten Beinen vor ihm lag. Es hing
immer vom Frauentyp ab, ob sein Glied dabei steif wurde oder nicht. Er
mochte die unscheinbaren reiferen Frauen und am meisten mochte er, wenn
sie scheu und aufgeregt vor ihm lagen. Jedes Mal, wenn er sah, daß der
Atem der Frau schneller ging, sich ihre Brüste vor Aufregung hoben uns
senkten, weil sie so wehrlos vor ihm lagen, dann wurde sein Glied groß
und hart.

Schon manch eine Frau war dann von ihm benutzt worden, natürlich so, daß
es keiner mitbekam. Die Frauen waren zu feige ihren Männern zu Hause
etwas davon zu sagen. Er hatte sie ja nicht vergewaltigt. Letztendlich
hatten sie dann bereitwillig mitgemacht und sich von ihm richtig ficken
lassen. Er hatte dafür seine spezielle Technik. Meistens tat er das,
wenn eine komplexe Vorsorgeuntersuchung anstand. Er begann dann zuerst
mit der Untersuchung der Brüste, stimulierte die Brustwarzen der Frauen
so sehr, daß die nicht mehr ein noch aus wussten und ging dann tiefer.
Allerdings hatte er sich jetzt schon Monate lang zurück gehalten, denn
beim letzten Mal wäre die Sache fast schief gegangen.

Die Frau, die er damals auf dem Stuhl hatte, hatte er falsch
eingeschätzt. Sie hatte sich wohl von ihm stimulieren lassen, als er
aber, ohne Handschuhe, dann ihre Schamlippen weitete um ihr zwei Finger
einzuführen, hatte sie Skrupel bekommen, ihn angeschrieen und damit
gedroht, ihn bei der Ärztekammer anzuzeigen. Er hatte das Ganze zwar
anschließend mit einer besonderen Untersuchungsmethode begründet, die
Patientin allerdings hatte sich aus seinem Register streichen lassen.

“Na ja” dachte er “Unfälle gibt es eben immer mal wieder”. Seit Tagen
war er nun unruhig und dachte über ein neues Abenteuer nach. Welche
seiner Patientinnen passte in seine Vorstellungen. Bei welcher Frau
könnte er, gefahrlos, zum Zug kommen. Immer wenn er daran dachte, wurde
er steif. Er musste eine Frau finden, die es toll fand sich von ihrem
Frauenarzt ficken zu lassen.

“Aha” sagte er zu sich selbst und hatte den Finger auf einem Termin am
kommenden Tag. “Elke Buchner 11.00 Uhr” las er. Frau Buchner war bisher
erst einmal bei ihm. Doch bereits bei dieser ersten Untersuchung hatte
er bemerkt, daß sie genau in sein Schema passte. Sie war 32 Jahre alt,
seit drei Jahren verheiratet und hatte vor zwei Jahren ein Kind
bekommen. Als er sie fragte, warum sie von ihrer ursprünglichen
Frauenärztin zu ihm wechseln wollte, hatte sie ausweichend geantwortet,
war rot geworden und meinte dann, sie würde sich lieber von einem Mann
behandeln lassen. Elke Buchner war eine eher unscheinbare und sehr
gehemmte Frau. Ungefähr 1,70 m groß und schlank, durchschnittlich große
aber schöne weiche Brüste, ein etwas breiteres Becken und relativ lange
Beine. Er hatte das Gefühl, daß diese Frau geheime Wünsche mit sich
herum trägt, die sie offensichtlich niemandem mitteilt, bzw. erst dann,
wenn sie durch Alkohol oder starke Erregung enthemmt ist. Sie hatte
damals in der Sprechstunde, nach langem hin und her, über Trockenheit
in der Scheide geklagt. Als er sie dann untersuchte hatte er allerdings
bemerkt, das die Frau sehr schnell feucht, ja sogar extrem schleimig
wurde. Bei der Untersuchung hatte sie, nach kurzer Zeit, so reagiert,
wie er es von Frauen die ein psychologisches Problem hatten, gewohnt
war. Die Brustwarzen ihrer weichen Brüste hatten sich fast sofort
versteift, als er ihre Schamlippen berührte. Ihr Atem ging sehr schnell
und er war dazu gezwungen gewesen, sie mit seiner tiefen ruhigen Stimme
zu beruhigen. Er hatte ihr Zäpfchen verordnet, die sie vor jedem
Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann einführen sollte. Das war zwar nicht
notwendig, weil sie feucht genug wurde, aber es konnte ihr auch nicht
schaden. Er war immer bemüht, derartigen Frauen, die Besuche bei ihrem
Gynäkologen offensichtlich genossen, weitest gehend zu willen zu sein,
damit er beim nächste Besuch einen Anknüpfungspunkt hatte. Das Gespräch
damals war sehr stimulierend für ihn, denn er hatte gesehen, wie hoch
rot Elke Buchner war und wie es sie erregte, über Geschlechtsverkehr zu
sprechen.
Dr. Braun rieb sich seinen steifen Schwanz in der Hose und entschloß
sich, Frau Buchner anzurufen. Versuchen konnte man es ja. Er nahm den
Telefonhörer und wählte ihre Nummer.

“Buchner ??” meldete sie sich. “Hier ist Dr. Braun” sagte er “Frau
Buchner, sie haben Morgen einen Termin bei mir. Ich habe ein Paar
zeitliche Probleme und wollte sie bitten, erst so gegen 18.00 Uhr zu
kommen, geht das ??” Sein Herz klopfte dabei. Er würde seine
Sprechstundenhilfe gegen 17.30 Uhr nach Hause schicken und den Termin
von Elke Buchner nicht im Buch eintragen. Mal schauen ob es klappt.

“Oh” sagte Elke Buchner “ja, das geht. Ich muß nur mit meinem Mann
sprechen, damit der pünktlich kommt und bei dem Kleinen bleiben kann.”
“Prima, vielen Dank für ihr Verständnis. Ich freue mich auf sie.”
Säuselte er und dann legte er auf.

Dr. Braun hatte Elke Buchner sehr richtig eingeschätzt. Sie war eine
Frau voller Komplexe. Nie traute sie sich zu sagen was sie will,
besonders nicht in sexueller Hinsicht. Dabei hatte sie, gerade beim
Sex, ihre Fantasien. Ihr Mann leckte sie sehr gern. Sie mochte das,
aber ihm hatte sie gesagt, er solle das doch lassen, weil es ihr
peinlich ist. Nur wenn sie einmal, was sehr selten passierte, etwas
getrunken hatte und ungehemmter war, forderte sie ihn dazu auf.

Vor jedem Frauenarztbesuch war sie extrem aufgeregt, denn auch das
passte sehr gut in ihre Fantasiewelt. Frauenärzte waren in ihrer
Fantasie Männer, die mit dann relativ wehlosen Frauen viele erregende
Dinge tun können, wenn sie es wollten.

Deshalb hatte sie auch von einer Ärztin zu Dr. Braun gewechselt. Nur aus
diesem Grund. Schon beim ersten Mal hatte sie diese Entscheidung nicht
bereut. Für sie war es etwas völlig anderes, von einem Mann an ihren
intimen Körperteilen berührt zu werden als von einer Frau. Es hatte sie
unheimlich erregt, als Dr. Braun das erste Mal ihre Schamlippen
auseinander gezogen hatte, um seine Instrumente einzuführen. Um die
Sache auf die Spitze zu treiben, hatte sie ihm erzählt, sie hätte mit
Scheidentrockenheit Probleme. Sie hatte das gesagt, weil dann
unweigerlich das Thema Geschlechtsverkehr besprochen werden würde. In
dieser Phase hatte sie dann sehr deutlich bemerkt, wie steif ihre
Brustwarzen plötzlich wurden und sie hatte sich heimlich die Hände
zwischen ihre Schenkel gedrückt. Hinterher hatte sie ganz weiche Knie.

Sie war einfach zu feige, sich anderen Männern hinzugeben. Kollegen oder
Bekannten. Nichts das ihr Mann nicht mit ihr schlafen würde, nein. Er
wollte das sogar regelmäßig. Aber der Kitzel, den sie spüren wollte,
das Verbotene, das Heimliche, das hatte sie bei ihrem Mann natürlich
nicht.

Ein Frauenarzt war da etwas vollkommen anders. Der verlangte von ihr aus
beruflichen und gesundheitlichen Gründen sich auszuziehen und die Beine
zu spreizen und trotzdem konnte sie dabei heimlich und für sich ihre
Fantasien ausleben. Für sie begann die Erregung jedes Mal schon damit,
der Aufforderung des Arztes, sich auszuziehen, Folge zu leisten.
Deshalb hatte sie auch spontan der Terminverschiebung zugestimmt, denn
seit Tagen freute sie sich, anders als andere Frauen, auf den Besuch
bei ihrem Gynäkologen.

Als sie nun darüber nachdachte, wanderten ihre Hände zielsicher zwischen
ihre Beine. Der kleine zweijährige Sohn war nebenan bei der Oma und sie
war allein im Raum. Deshalb hob sie nun ihren Rock an und schob ihre
rechte Hand in ihren Schlüpfer. Sie spürte die schleimige Nässe
zwischen ihren Schamlippen. Mit zwei Fingern massierte sie ihre
Liebesperle und führte die Finger immer wieder tief in ihre Scheide
ein. Ihr Atem wurde immer schneller, sie hob ihren Unterleib an und
dann dauerte es nicht lange und sie hatte einen Orgasmus, in dessen
Verlauf sie, laut stöhnend, in ihren Schlüpfer spritzte.

Als ihr Mann nach Hause kam, war es das Erste, ihm von der
Terminverschiebung zu erzählen und ihn zu bitten, doch Morgen pünktlich
zu sein. Aber auch wenn dies nicht möglich war, wäre sie trotzdem
gegangen, denn schließlich gab es noch ihre Mutter, die den Kleinen
betreuen konnte.

Am Nachmittag des nächsten Tages ging sie, in Vorbereitung auf den
Arztbesuch duschen. Sie war extra pünktlich und ohne Umwege von der
Arbeit nach Hause gegangen. Während sie duschte dachte sie daran, was
ihr ihr Mann am vorhergehenden Abend erzählt hatte. Er las ein neues
Buch, in dem genau beschrieben war, daß sich schon im Mittelalter
adlige Frauen ihre Scham rasierten. Von ihren Kolleginnen wusste sie,
daß das heute wieder große Mode war und sehr viele Frauen ebenfalls
ihre Muschi rasierten.

“Du wagst es einfach” dachte sie. Sie nahm den Rasierapparat ihres
Mannes und rasierte sich mit dem Langhaarschneider alle Haar an ihrem
Geschlechtsteil komplett ab. Danach folgte dann die Feinrasur, bis kein
Härchen mehr vorhanden war. Zufrieden streichelte sie über ihre glatten
Schamlippen und es erreget sie maßlos, so ihrem Frauenarzt gegenüber zu
treten. Diesmal war eine komplette Untersuchung vorgesehen,
einschließlich Krebsvorsorge. Sie wusste, daß sie sich dazu ganz und
gar ausziehen musste und Dr. Braun auch ihre Brüste berühren, drücken
und untersuchen musste. Vielleicht hatte er ja, aufgrund des späten
Termins etwas mehr Zeit für sie, dann würde sie das Thema Orgasmus
ansprechen. Sie hatte zwar keine Probleme damit einen Orgasmus zu
bekommen, aber ausleben konnte sie ihn nicht. Das war wieder eines
ihrer psychologischen Probleme. Außerdem konnte man dann wieder schön
über das Thema Geschlechtsverkehr sprechen und das tat sie doch so
gern. Sie mochte es wenn das Herzrasen einsetzte, wenn es im Unterleib
zu ziehen begann, ihre Brustwarzen steif wurden und die Feuchtigkeit
zwischen den Beinen so stark wurde, daß sie ihr Höschen durchnässte.
Schon jetzt, beim Gedanken an den bevorstehenden Frauenarztbesuch,
klopfte ihr Herz.

Damit sie sich leichter ausziehen konnte, zog sie sich statt der
Strumpfhose dunkle halterlose Strümpfe an. Die hatte sie sich einmal
gekauft, aber, weil sie sie anrüchig fand, niemals getragen.

Als sie, kurz vor 18.00 Uhr, das Wartezimmer betrat, war sie die einzige
Patientin. Der Empfang war nicht besetzt. “Na ja” dachte sie
“wahrscheinlich ist die Schwester mit im Behandlungsraum. Schön, dann
musst du nicht lange warten”.

Nach ca. 10 Minuten öffnete sich dann die Tür zum Behandlungszimmer und
Dr. Braun erschien mit einer Patientin, die er freundlich
verabschiedete. Erst als die Frau die Praxis verlassen hatte wand er
sich an Elke.

“Frau Buchner, schön das sie da sind” sagte er und gab Elke die Hand.
“Guten Tag Herr Doktor” sagte Elke und man sah ihr die Aufregung
buchstäblich an. Ihre Stimme zitterte. Dr. Braun registrierte das mit
Genugtuung.

“Wir sind Heute allein” sagte Dr.Braun und beobachtete sehr interessiert
Elkes Reaktion. “Schwester Karin hatte einen dringenden Termin und
musste früher gehen. Haben sie etwas dagegen, wenn ich sie ohne
Schwester untersuche?” fragte er. Er war verpflichtet dazu, diese Frage
zu stellen, hoffte aber, daß sie nichts dagegen hatte. Die Reaktion kam
prompt. ” Nein, ich habe nichts dagegen. Warum sollte ich. Sie sind ja
mein Frauenarzt” sagte Elke und lächelte ihn erregt an. “Prima” sagte
er “ich schließe die Praxis schon mal ab. Sie sind Heute die letzte
Patientin und ich will nicht, daß jetzt noch jemand unangemeldet
kommt”. Elke war vor Aufregung hochrot im Gesicht und ein sehr
angenehmes Zittern hatte ihren Körper erfasst.

Dr. Braun freute sich über ihre Reaktion und spürte, wie sich sein Glied
allmählich versteifte. Als er Elke im Wartezimmer sah, hatte er sich
schlagartig an die erste Untersuchung der Frau erinnert und wusste nun
auch wieder, daß sie eine sehr große Scheide hatte, mit großen
fleischigen Schamlippen und einem großen Kitzler. Diese zu berühren und
zu spreizen, darauf freute er sich. Diskret fasste er sich an die Hose,
berührte sein halbsteifes Glied und rückte es in der Hose etwas
zurecht. “Schön” sagte er nun “gehen sie bitte in die Kabine Frau
Buchner und ziehen sie sich bitte aus. Vergessen sie auch bitte nicht
ihren BH, denn wir machen Heute auch gleich die Brustvorsorge mit. Dort
hängt ein Kittel, den sie überziehen können, so lange wir uns
unterhalten und wenn sie fertig sind, kommen sie bitte zu mir in den
Behandlungsraum”. “Ja” hauchte Elke und ihr Herz klopfte als ob es
zerspringen wollte. In der Kabine angekommen hatte sie weiche Knie und
das bekannte Ziehen im Unterleib. Gleich war es soweit, gleich musste
sie nackt auf den Stuhl. Ihre sexuellen Fantasien begannen regelrecht
auszuufern. Sie spürte die bereits steifen Brustwarzen im BH und die
Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Langsam und mit zitternden Händen
zog sie sich aus. BH und Höschen legte sie ebenfalls ab, dabei bemerkte
sie den feuchten Fleck im Höschen. “Oh Gott” dachte sie “er merkt das
doch bei der Untersuchung”. Sie nahm ihr Höschen und wischte sich damit
ihre Schamlippen sauber. Doch das war genau die falsche Handlung. Durch
die Berührung ihrer Schamlippen und ihres Kitzlers und ihre starke
Erregung begann ihre Scheide nun noch stärker Schleim zu produzieren.
Keuchend presste sie ihr Gesicht gegen die kühlen Fließen und versuchte
sich zu beruhigen, doch es wollte ihr nicht gelingen. Schließlich zog
sie den Kittel über ihren nackten Körper und betrat das
Behandlungszimmer.

Dr. Braun saß hinter seinem Schreibtisch und beobachtet sie genau. Er
sah sofort ihre Erregung. “Schön” dachte er “genau wie ich es mag. Ich
werde versuchen sie noch etwas mehr zu verunsichern um noch mehr
Erregung zu produzieren, dachte er. Laut sagte er ” Sind sie aufgeregt
Frau Buchner ?”. “Ja” sagte sie gepresst “ich bin sehr aufgeregt”. Er
stand auf, kam um den Schreibtisch herum und fasste ihre Schultern.
Dabei schaute er diskret in den oben offenen Kittel, den sie sich in
der Kabine übergezogen hatte und sah ihre nackten Brüste und ihre
steifen Brustwarzen. “Aber das müssen sie doch nicht. Ich bin ihr Arzt.
Zu mir können sie absolutes Vertrauen haben. Mit mir können sie alles
besprechen und ich tue nichts mit ihnen, was sie nicht selbst wollen”
sagte er zweideutig.

Elke lächelt erregt. Diese Bemerkung erreichte genau das Ziel, daß sich
Dr. Braun gesetzt hatte. Statt sich zu beruhigen, begann sie stärker zu
zittern.

Dr. Braun lächelte sie ebenfalls an. “Wir setzten uns erst einmal und
reden ein Bisschen” sagte er und deutete auf den Stuhl der im
Behandlungsraum stand. Er selbst setzte sich gegenüber von Elke
ebenfalls auf einen Stuhl. Es machte ihm großen Spaß, die Erregung der
Frau zu beobachten. Er wollte das genießen, deshalb wollte er keinen
Schreibtisch zwischen sich und seiner Patientin. Er wollte jede ihrer
Reaktionen sehen. Sein Glied war inzwischen hart und steif. Und das
verbarg er auch nicht.

Elke setzte sich und stellte ihre Beine nebeneinander. Der Kittel
klaffte auf halber Höhe ihrer Schenkel auseinander. Als sie sich
setzte, stand Dr. Braun noch einen kurzen Moment vor ihr. Automatisch
richtete sie deshalb ihre Augen auf seine Hose. Sie glaubte zu sehen,
das das Geschlechtsteil des Frauenarztes sich sehr deutlich und sehr
groß darin abzeichnete. Sie stellt sich vor, daß das Glied des Arztes,
aufgrund ihres Gespräches, hart, groß und steif war. Kurz schloß sie
die Augen und seufzte auf, sie konnte einfach nicht anders. Sie konnte
nicht wissen, das es tatsächlich so war.

“Schön” sagte Dr. Braun nun wieder und meinte das auch so. Er hatte sein
Ziel erreicht, die Frau war stark erregt, noch erregter als vor ein
paar Minuten. Das sollte nun im Verlauf des Gespräches noch verstärkt
werden, so sein Ziel.

“Frau Buchner” begann er “als wir uns das letzte Mal unterhielten,
klagten sie über Scheidentrockenheit. Wie hat sich das denn entwickelt.
Ist es durch die Zäpfchen besser geworden ? Haben sie noch immer
Probleme beim Geschlechtsverkehr ? Oder ist die Feuchtigkeit in ihrer
Vagina nun ausreichend vorhanden ?”. Gern hätte er sein steifes Glied
gedrückt, denn nun schmerzten schon seine Hoden.

Elke schaute ihn hochrot an. Ihre Lippen waren leicht geöffnet und man
sah sehr deutlich, wie sich ihre Brüste hoben und senkten. “Es ist
besser geworden” sagte sie leise und gepresst. “Ich habe damit keine
Probleme mehr, aber” und nun fasste sie allen Mut zusammen und sprach
das Thema an das sie wollte ” ich habe ein anders Problem über das ich
mit ihnen sprechen wollte”. Ihr Herz klopfte wie verrückt.

“Das ist schön das das nun gut funktioniert, denn sie sollen ja Freude
haben und keine Schmerzen” sagte der Arzt und schaute ihr in die Augen.
“Welche Probleme haben sie ? Wie kann ich ihnen helfen ?”.

Elke stottert eine Weile herum und wusste nicht so recht wie sie es
sagen sollte. Schließlich fasste sie Mut und sagte ” Ich habe beim
Geschlechtsverkehr mit meinem Mann manchmal, oder besser gesagt sehr
selten einen Orgasmus. Ich weiß nicht woran das liegt. Liegt es an mir
?”.

Schönes Thema, dachte er, kommt mir sehr gelegen. Laut sagte er ” Wie
ist das mit ihrem Mann. Gibt er sich Mühe sie zu stimulieren, ich meine
vor dem Geschlechtsverkehr ? Oder ist er einer von den Schnellen.”

“Nein, nein” beeilte sich Elke “er gibt sich Mühe und ist beim Vorspiel
auch sehr gründlich. Aber er ist so stark gebaut. Jedes Mal wenn er
dann, na ja, äh, in mich eindringt, dann, dann, na ja, dann weder ich
immer so stark geweitet.” Innerlich grinste Dr. Braun. Du Miststück
wirst schon sehen, wohin dieses Gespräch führt.

“Verstehen sie mich bitte nicht falsch, Frau Buchner, damit ich ihnen
helfen kann, muß ich sie das jetzt fragen. Äh, masturbieren sie ? Oder
anders gefragt, befriedigen sie sich manchmal oder auch regelmäßig
selbst ?”

“Aber Herr Doktor” stammelte Elke aufgeregt “muß ich das beantworten?”.
“An ihrer Reaktion spüre ich, Frau Buchner, daß sie es tun. Das ist
nichts schlimmes, im Gegenteil. Sehr viele Frauen und Männer tun das.
Es ist ein wichtiger Beitrag dazu, sich wohl zu fühlen. Sie müssten mir
schon sagen, ob sie es auch tun, hm?”.

Elke saß ihm gegenüber und war hochrot im Gesicht. Ihr Herz raste.
Solche Gespräche mochte sie. Sie spürte die schleimige Feuchtigkeit
zwischen ihren Beinen, die von ihrer Scheide abgesondert wurde.

Dr. Braun wusste, wie es der Frau ihm gegenüber bei diesem Gespräch ging
und er roch den Duft der weiblichen Sekrete.

“Ja” sagte Elke nun tapfer “ja, ich tut es manchmal”. “Schön” sagte Dr.
Braun “nehmen sie Hilfsmittel dazu oder nur ihre Hand”. “Bisher habe
ich nur meine Hand dazu benutzt” sagte Elke. “Haben sie dann einen
Orgasmus und wie äußert er sich, wenn sie ihn haben”. “Äh, äh, ich habe
dann immer einen Orgasmus und es ist dann immer richtig schön und ich
mache es immer dann, wenn ich allein bin”. “Sie machen es wenn sie
allein sind, weil sie dann laut aufstöhnen oder gar schreien können.
Ist das richtig ?”. Elke nickte mit dem Kopf “Ja” sagte sie nur.

“Nun, dann haben wir die Ursache schon Frau Buchner. Sie sind zu stark
gehemmt. Lassen sie sich einfach gehen, wenn sie Geschlechtsverkehr
haben. Versuchen sie auch einmal neue Dinge, andere Stellungen, aber
achten sie darauf, daß ihre Klitoris immer ausreichend stimuliert
wird”: Wieder nickte Elke und blickte nach unten.

Nun wollen wir mal zur Tat schreiten, dachte Dr. Braun. “Frau Buchner,
würden sie sich bitte auf die Liege legen und vorher den Kittel ablegen
?” sagte Dr. Braun. “Ich möchte im Rahmen der praktischen Untersuchung,
sicherheitshalber, ihre Reaktionen testen, um frigide Erscheinungen
auszuschließen. Wir müssen uns Heute leider mit der Liege begnügen, der
Untersuchungsstuhl ist kaputt”.

“Ja” sagte Elke aufgeregt. Nun würde es beginnen. Gleich würde sie nackt
vor dem fremdem Mann liegen und er würde sie berühren.

Sie öffnete ihren Kittel und legte ihn ab. Dann ging sie zur Liege,
setzte sich darauf und leget sich dann hin. Das rechte Knie winkelte
sie dabei leicht an und drückte instinktiv ihre Schenkel zusammen. Dr.
Braun hatte, während Elke zur Liege ging, ausgiebig und gründlich ihre
geilen Brüste angeschaut und ihre steifen Brustwarzen registriert. Er
stand nun neben der Liege und betrachtete Elke, die ihn aus großen
Augen anschaute, von oben bis unten. Natürlich registrierte er auch,
daß sie sich im unteren Bereich komplett rasiert hatte. Soviel zu der
Frage, ich bin ja so schüchtern und zurück haltend, dachte er. Endlich
konnte er, wenn auch verstohlen, seine schmerzenden Hoden reiben.

“Ich berühre sie nun Frau Buchner, erschrecken sie nicht, ich habe warme
Hände”. Sagte er und lachte gepresst. Elke schloß die Augen und nickte.
Dr. Braun fasste nun mit beiden Händen erst ihre linke, dann ihre rechte
Brust. Drückte leicht seitlich in ihr Brustfleisch und strich leicht
mit seinen Daumen über ihre Brustwarzen. Nicht nur einmal, sondern
immer und immer wieder tat er dies. Dabei beobachtete er Elkes Gesicht.
Er sah, wie sie ihre Augen zusammen presste und sich Fältchen um ihre
Augen bildeten. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihr Atem ging schon
heftiger, wenn auch leise.

Nun drückte er ihre Brüste etwas stärker und zupfte an den Brustwarzen,
die sich sofort weiter versteiften. Elkes atmen ging langsam in hecheln
über. Schöne Reaktion, dachte er.

Er beugte sich etwas zu ihr hinunter und sagt leise “Entspannen sie sich
Frau Buchner, bleiben sie ganz gelöst. Tun sie einfach so als ob sie
allein sind und sich selbst befriedigen würden. Lassen sie sich gehen”.
Elke nickte wieder. Man spürte nun wie sie sich entspannte. Laß ihn doch
machen, dachte sie, das ist so schön und so aufregend, es ist doch
egal, es erfährt ja keiner. Die Fältchen um ihre Augen verschwanden,
ihr Mund öffnete sich noch weiter und ihr hecheln ging in stöhnen über.
“Schön so” sagte er “sehr schön, weiter so, lassen sie sich einfach
fallen”: “Und nun, winkeln sie bitte ihre Beine an und spreizen sie sie
auseinander”: Elke zog beide Beine hoch, stellte ihre Füße auf die
Liege und spreizte ihre Beine auseinander.

“Sehr schön” sagte der Arzt über ihr nun in seltsam gepressten Ton. Dr.
Braun massierte mit der rechten Hand weiter Elkes Brust. Seine linke
Hand lag zunächst auf Elkes Bauch und schob sich dann langsam zwischen
ihre Schenkel. Dr. Braun trug keine Handschuhe. Seine Augen folgten
seiner Hand. Er sah nun ihre großen Schamlippen und ihren Kitzler, der
durch die starke Erregung kräftig angeschwollen war. Auch ihre
Schamlippen waren, offensichtlich sehr gut durchblutet.

Elkes Kehle entfuhr ein lautes Jammern, als sie spürte, wie er ihre
Schamlippen mit seinen Fingern öffnete und zwei Finger auf ihre
Liebesperle legte und sie zu massieren begann.

“Schön entspannen fallen lassen, Frau Buchner, lassen sie sich einfach
gehen” stöhnte der Arzt und massierte weiter ihren Kitzler. Er spürte
die schleimige Nässe zwischen den Schamlippen der Frau, er roch ihren
Duft und konnte sich nun nicht mehr beherrschen.

Mit einem kräftigen Schub führte er nun zwei Finger in die Scheide
seiner Patientin, drückte kräftig nach und spreizte die Finger in der
Frau. Ein kehliger Schrei löste sich aus Elkes Mund während die Hand
des Arztes immer wieder in sie stieß. Ihr Becken wölbte sich nach oben,
ihr Hintern hob sich von der Pritsche, ihre Augen waren weit
aufgerissen. Seine Finger stießen immer wieder tief in ihren Unterleib,
sein Daumen massierte ihren Kitzler.

“Gehen lassen, gehen lassen”. Sagte er hektisch und stieß immer wieder
zu. Elke begann laut zu schreien und zu keuchen.

“Laß es kommen, komm laß es raus, spritz ab, na los” sagte er und fickte
sie weiter mit seinen Fingern, die inzwischen auf drei angewachsen
waren. “Oder soll ich es mit der ganzen Hand machen ?” fragte er “hm,
soll ich ?. Sag was du Miststück, los sag was”.

“Ja” schrie Elke schrill “ja, machen sie, machen sie”.

Dr. Brauns Hand war komplett mit Elkes Schleim beschmiert und absolut
glitschig. Er weitete ihre Scheide und schob nun langsam seine ganze
Hand, bis auf den Daumen, in ihre weit geöffnete und schleimige
Scheide. Immer weiter drang er in sie ein, immer lauter schrie Elke.
“Kommt es dir ?” fragte er. “Gleich, gleich, jetzt, o Gott, es kommt,
ha, ha, es kommt so toll” stöhnte sie.

Das Hecheln und Stöhnen wurde lauter und dann kam der Orgasmus so
gewaltig, daß Elke fast ohnmächtig wurde. Gleichzeitig spritzte aus
ihrer Harnröhre ein scharfer Strahl über Dr. Brauns Hand und in den
Behandlungsraum.

Während Elke kam, krampfte ihr Unterleib. Sie presste ihre Schenkel
zusammen und quetschte Dr. Brauns Hand regelrecht in ihre spritzende
Scheide. Ihren Unterleib hatte sie hoch gewölbt und sie schrie
gleichzeitig wie am Spieß. Ihr Keuchen wollte kein Ende nehmen, auch
Dr. Braun war nun auf dem Höhepunkt seiner Erregung.

“Na wie war das” fragte er die sich auf der Liege windende Frau. “Weist
du jetzt, was ein richtiger Orgasmus ist, hä”. Elke kam langsam wieder
zu sich und keuchte und jammerte vor sich hin. Da nahm Dr. Braun ihre
Hand und presste sie auf sein steifes Glied. “Fühlen sie mal, was sie
mit mir machen. Soll ich vielleicht ständig mit so einem Steifen
herumlaufen?”.

Elke fühlte das harte und steife Glied des Frauenarztes in ihrer Hand.
Blitzschnell hatte er seine Hose geöffnet, sein Schwanz schnellte
befreit hervor und stand waagerecht und leicht nach oben gebogen von
seinem Körper ab. Die Vorhaut war weit zurück geschoben und die Rosa
Eichel glänzte feucht.

“Von wegen mein Mann ist so stark gebaut”. Keuchte der Arzt. “Dich kann
man aufweiten und eine ganze Hand einführen, so geil bist du”. “Komm”
sagte er und zog Elkes Körper bis zur Kante der Liege. “Mach die Beine
breit. Jetzt bin ich dran und du kommst gleich noch mal, darauf kannst
du dich verlassen” sagte er hart und drückte Elkes Beine weit
auseinander. Elke wusste nicht, was mit ihr geschah. Es war ihr
plötzlich egal, wer sie fickte. Sie hatte noch nicht genug und wollte
richtig gefickte werden, so erfüllten sich nun ihre geheimsten Träume.

Der Frauenarzt bückte sich zwischen ihre weit auseinander gespreizten
Schenkel und nahm ihren Kitzler in den Mund. Da begann er daran zu
saugen und seine Zunge in ihr weit geöffnetes Loch zu stecken.
Augenblicklich begann sie wieder zu keuchen und sich unter ihm zu
winden. Kurz bevor sie erneut kam, hörte er auf und richtete sich auf.
“So liebe Hausfrau und Patientin” sagte er “nun bis du dran”.

Er zog sie noch dichter an sich heran und schob ihr mit einem kräftigen
Ruck sein großes und steifes Glied in den Unterleib. Elke keuchte auf
als sie ihn mehr als deutlich in sich spürte. Ihr Liebeskanal schmiegte
sich um den prallen Phallus und sofort begann ihr Votzenmuskel mit der
Melkbewegung. Hart stieß Dr. Braun sein Glied immer wieder in den
Unterleib seiner geilen Patientin. Immer wieder zog er ihn bis zum
Eichelansatz heraus, um dann sofort schnell und tief in die Frau hinein
zustoßen.

Elke begann wieder laut zu schreien, denn parallel dazu massierte der
Frauenarzt ihre Klitoris. Er wollte sie noch mal zum Spritzen bringen
und sich gleichzeitig auch von seinem Druck in den Hoden befreien. Fast
5 oder 6 Minuten fickte er sie so bis fast zum Wahnsinn. Schließlich
spürte er, wie es ihm kam. Gleichzeitig hatte er die Frau unter sich
auch so weit, denn ihre Schreie wurden immer spitzer. Und wieder
krampfte ihr Unterleib und hielt seinen steifen Schwanz in sich
gefangen. Mit voller Kraft spritzte er der Frau seinen Samen in den
Bauch und wurde dann von ihr so lange gemolken, bis nichts mehr kam.
Als Elke den warmen Samen in ihren Unterleib spürte, kam es auch ihr.
Wieder spritzte sie in hohem Bogen aus ihrer Harnröhre und schrie
dabei.

“Jetzt sollst du auch noch die letzte Möglichkeit kennen lernen, wie man
einen Mann befriedigt” sagte Dr. Braun. Er zog sein etwas schlafferes
Glied aus dem Unterleib seiner Patientin, ging zum Kopfende der Liege,
nahm sein Glied in die Hand und steckte es in Elkes Mund.

“Los” sagte er ” leck ihn ab und von mir aus wieder steif. Dann machen
wir diese schöne Sache noch mal”.

Elke schmeckte die Samenreste und schloß ihre Lippen gehorsam über der
Eichel des Arztes. Noch nie hatte sie ein männliches Glied im Mund,
aber es gefiel ihr. Als sie sich eine Viertelstunde später anzog und
aus der Praxis entlassen wurde, versprach sie dem Frauenarzt, beim
nächsten Besuch wieder den letzten Termin des Tages war zunehmen.

Mit wackligen Beinen, aber voll befriedigt, ging sie anschließend nach
Hause. Wochen später erzählte sie ihrem Mann, im angetrunkenen Zustand
und während sie mit ihm fickte, was der Arzt mit ihr gemacht hatte und
das sie zweimal dabei gekommen war. Ihren Mann machte das unheimlich
an, so wie an diesem Abend hatte er sie noch nie gefickt. Schließlich
war es ja nur ein Frauenarzt und kein Bekannter oder Kollege, der seine
Frau auf den Rücken gelegt hatte.

03
Mrz

Beim Sex bedingungslos ausgeliefert

Eines der vielen Wochenenden unterwegs. Wir hatten eine wunderschöne kleine Ferienwohnung gebucht und ich hatte sie am Nachmittag am Bahnhof abgeholt. Die kommenden Tage wollten wir uns ausgiebig mit Fesselspielen beschäftigen und hatten einige Utensilien zur Durchführung dieser vorher nur in der Phantasie existenten Gedanken mitgenommen. Angefangen von Tüchern über Ketten bis hin zu Fixierungsgurten mit praktischen Klettverschlüssen. Was aber genau wir wollten war allerdings nicht so ganz klar, denn wir hatten noch keinerlei Erfahrung damit. Begonnen hatte es mit einer mit einer Idee oder einem Wunsch von ihr. Dem Wunsch mir hilflos ausgeliefert zu sein …

Wir richteten das Zimmer ein, duschten nacheinander und saßen dann in Unterwäsche auf dem Bett. Sie trug einen engen weinroten Spitzenbody, von dem sich ihre schwarzen Haare wundervoll abhoben. Ich hatte einen schwarzen Lederstring mit Reißverschluss an der Vorderseite an. Wir lächelten uns einen Augenblick an, dann stand sie plötzlich auf und entzündete mehrere Kerzen im Raum. Ich nahm die Fixiergurte und befestigte diese an den 4 Ecken des Bettes. Die Länge der Gurte konnte jederzeit problemlos verändert werden und somit auch sehr schnell ein „Hilflosigkeitsgefühl“ verstärkt werden. Ich freute mich schon auf die nächsten Stunden, denn es würde sicher eine längerfristige Angelegenheit werden. Wir saßen beide auf dem Bett, rückten näher und begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Meine Hände glitten über ihren Rücken und streichelten ihn sanft. Dann befreite sie sich und sah mich ernst an. „Ich kann es nicht. Ich glaube ich habe ein wenig Angst davor“. Ich blickte verdutzt drein. „Versteh mich bitte nicht falsch. Ich liebe Dich, aber es ist einfach ein ungewohnter Gedanke. Ich war noch nie gefesselt“. Ich wusste es, aber war immer noch sprachlos, denn schließlich kam der Wunsch von ihr. „Und wenn ich den Anfang mache?“ fragte ich sie spontan. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht „Würdest Du das wollen?“ Ich entgegnete „Ja, ob ich nun erster oder zweiter bin ist doch eigentlich egal. Ich werde mich hinlegen und Dich genießen“. Sie fiel mir um den Hals und wir küssten uns hemmungslos.

Sie stand auf und holte einen dünnen Seidenschal aus ihrer Reisetasche. Diesen band sie mir vorsichtig über die Augen. Ihre Hand glitt meinen Hals entlang etwas tiefer und lag flach auf meinem Brustbein. Mit sanftem Druck schob sie meinen Oberkörper nach hinten. Ich lag da und wartete was nun weiter geschehen sollte. Ich lag auf dem Bett und atmete tief durch … gespannt wie es wohl sein würde von ihr benutzt zu werden. Als erstes spürte ich ihre Hände, die meine Beine hoch glitten. Ich spürte die Wärme ihrer Handinnenflächen auf meinen Oberschenkeln. Geschickt wich sie meinem Schwanz, der unter dem Slip schon eine beträchtliche Beule bildete, aus. Sie fuhr weiter über meinen Bauch … meine Oberarme .. zu meinen Händen entlang. Sie setzte sich auf meinen Bauch und befestigte nacheinander meine Handgelenke mit den Fixiergurten. Dann zog sie die Gurte langsam fest. Es war ein ungewohntes Gefühl so gestreckt da zu liegen, aber es verursachte keinerlei Schmerzen. Viel eher war ich gespannt was sie alles mit mir tun würde. Sie stütze sich nun anscheinend mit beiden Armen ab und schob ihren Unterkörper langsam tiefer. Ihre Muschi glitt dabei direkt über meinen Schwanz, der immer noch in seinem engen Gefängnis eingesperrt war. Sie setzte sich direkt auf meine Beule und ließ ihr Becken massierend kreisen. Ich passte mich diesem Rhythmus an und hob meinen Po analog zu ihren Bewegungen. Nach einigen Minuten rutschte sie tiefer. Auf meinen Oberschenkeln angekommen stoppte sie. Ihre Hände schoben sich gleichzeitig an meinen Oberschenkeln aufwärts. Ihre beiden Zeigefinger hakten sich seitlich an meinem Slip ein und zogen ihn nach unten. Ich spürte wie mein Schwanz, nun endlich befreit, erregt aus der Enge schnalzte. Sie ließ den Slip an meinen Oberschenkeln hängen und schien sich nach vorne zu beugen. Ihre Hände wanderten wieder hoch zu meinen Lenden und fassten meinen Stab. Ich spürte ihren heißen Atem an meiner Eichel. Ausgelöst allein durch den Gedanken und die Wärme bekam ich eine Gänsehaut die meinen Körper durchschüttelte und mich frösteln ließ. Ihre rechte Hand schob meine Vorhaut weit nach hinten … ihre Zunge berührte meine feuchte Schwanzspitze … und umkreiste sie sanft. Ich presste meinen Rücken fest in das Bett und hob dabei mein Becken an. Ich wollte sie noch intensiver spüren, doch plötzlich war sie wieder weg. Ich spürte wie sie vom Bett aufstand und hörte wie sie sich entfernte. Nach einigen Augenblicken war sie wieder da und setze sich neben meinen Körper auf die Matratze. Ich hörte ihren Atem. Sie schien erregt zu sein, denn er ging schneller als sonst. Ich bemerkte wie sich ihre Hand an meinen Bauch tastete. Langsam schob sie sich zu meiner linken Brustwarze hoch. Sie begann sie zu zupfen … zwischen den Fingern zu drehen … Dann spürte ich ihre Zähne die an ihr nagten. Sie stellte sich, von dem leichten Schmerz besser durchblutet, sofort auf. Hatte die darauf gewartet? Ich wusste es nicht, jedenfalls begann sie mit beiden Händen an ihr herumzunesteln. Und ich spürte einen Gegenstand der plötzlich meine Warze quetschte … es tat ein bisschen weh, aber erregte mich zugleich. Irgendetwas umschloss sie sehr fest. Dann spürte ich eine Verlagerung ihres Gewichtes auf der Matratze und sie beugte sich zu meiner rechten Warze hin. Ein kurzes Zwirbeln zwischen ihren Fingerspitzen genügte hier und schon spürte ich einen weiteren Gegenstand. Diesmal war es deutlicher zu spüren. Sie legte mir eine Plastikwäscheklammer an. Ein leicht stechendes Gefühl machte sich breit … aber irre geil.

Ihr Körper glitt geschmeidig nach unten. Ich spürte wie mein Schwanz einen Lusttropfen nach dem anderen vergoss. In langen Fäden liefen sie mir auf den Bauch. Mit fester Hand nahm sie nun meinen Schaft in die Hand und begann ihn ein paar Mal hart zu wichsen. Ihre Faust klatschte dabei jedes Mal gegen meinen Bauch und meine Hoden. Ich stöhnte laut vor Lust auf, durfte dies aber nicht sehr lange genießen, denn sie ließ nach wenigen Minuten wieder von ihm ab. Etwas Weiches berührte meinen Bauch. Es war sehr dünn, aber schwer zu deuten. Ihre Hände fassten wieder nach meinem Stab und nun wickelte sie die Schnur, die nun eindeutig zu erkennen war, um meinen Schwanz. Dabei berührten ihre Zähne meine pralle Eichel, die nun durch das Abschnüren noch fester wurde. Geschickt wickelte sie die Schnur um meinen Schaft und um meine Hoden. Ich spürte wie mein Stab hart pulsierend hin und her wippte. Dann sog sie ihn zwischen ihren Lippen ein. Ich krallte mich mit meinen Händen an den Fixiergurten fest … konnte mich kaum halten als sie mit ihrer Zunge die Spitze langsam zu umkreisen begann. Sie nahm ihn in ihrer Mundhöhle auf und saugte bewegungslos an ihm. Ich hatte das Gefühl er würde gleich platzen. Dann spürte ich ihre Zähne an meinem Schaft … und sie zog ihren Kopf langsam zurück. Ihre Zähne berührten den hinteren Rand meiner Eichel, fuhren hart über das Köpfchen und mein Körper wand sich unter ihrer Behandlung. Ich hielt es nicht mehr aus … meine Lust schoss von einem Moment zum anderen aus mir in mehreren Stößen heraus. Sie versuchte alles in ihrem Mund aufzunehmen … ich spürte sie schlucken … spürte ihre Zunge. Dann entfernte sich ihr Mund wieder. Ich wartete … und spürte schließlich wie sie sich über meinen Körper stellte. Dann ließ sie sich nach unten sinken und stülpte ihre bereits triefende Möse über meinen harten Schwanz. Sie stöhnte leise auf als er immer tiefer in sie eindrang. Ihre Hände stützte sie auf meiner Brust ab, entfernten die Wäscheklammern und sie begann einen harten und schnellen Ritt, denn ihre Erregung war kaum noch zu bändigen. Nach wenigen Minuten spürte ich ein Zucken in ihrer Muschi und der Körper auf mir wurde wild durcheinander geschüttelt. Sie ritt noch einen Augenblick weiter … und ließ sich dann erschöpft nach vorne fallen. Unsere Lippen berührten sich. In Erwartung eines Kusses öffnete ich meinen Mund … und bekam einen Schwall meines eigenen Saftes zu schmecken, den sie für mich aufgehoben hatte …

28
Feb

Sex im Restaurant

Es war eine absolut stressige Zeit bei uns in den vergangenen Wochen, Peter war des öfteren durch seinen Job ins Ausland beordert worden und kam nur am Wochenende total gestresst nach Hause. Bei mir in der Firma (ich arbeite bei einer Bank) ging es ebenfalls ziemlich chaotisch und unregelmäßig zu, da ich dauernd eine Vertretung für andere Kolleginnen übernehmen sollte. Durch das weil es auch noch vor unserem Sommerurlaub war, mußte ich dieser Vorgabe durch die Geschäftsleitung nachkommen, da die Frauen mit Kinder bevorzugt ihre Urlaubsplanung machen durften. Aber sei`s drum dachte ich mir, und wünschte mir schon den letzten Arbeitstag vor meinem wohlverdienten Urlaub herbei. Peter hatte es zum Glück geschafft mit mir zusammen seine Sommerurlaub zu bekommen, was nicht jedes Jahr so war. Am Freitag dieser Woche war es endlich soweit, unser letzter Arbeitstag. Peter würde zwar spät am Nachmittag vom Flugplatz kommen, aber das war mir an diesem Tag fast egal. Ich wollte ihn überraschen und hatte in einem mir von einer Kollegin empfohlenen Lokal ein Tisch reservieren lassen. Peter sollte gegen 19.30 Uhr vom Flugplatz kommen, also reservierte ich auf 20.30 Uhr. Es würde zwar nochmal etwas Stress für Ihn geben aber dafür wollte ich ihn mit etwas besonderem überraschen. Ich hatte mir etwas überlegt was er noch nie erlebt hatte. Also machte ich mich daran mich für diesen Abend herzurichten. Da ich an diesem Freitag früher Schluß machen konnte, wollte ich mich zum entspannen zunächst in die Wanne legen. Während ich mir das Wasser einlaufen lies, zog ich meine Kleider aus und stellte mich vor unseren großen Badezimmerspiegel. Bis auf die Abdrücke des Bhs und meines Slip auf meiner Haut störte mich nichts an meinem nackten Körper. Meine Titten waren prall und meine Brustwarzen hatten sich schon durch das ablegen des Bhs aufgerichtet. Doch…, ich konnte einen dunklen Ansatz von Haarspitzen auf meinem Venushügel nahe meiner Lustspalte erkennen. Das konnte natürlich nicht sein und richtete gleich meinen ladyrasierer, denn das passte überhaupt nicht zu meiner Überraschung. Dennoch stieg ich zuerst in die Wanne. Mmmh das tat gut!! Ich bekam einen wolligen leichten Schauer und Gänsehaut als mich das warme Wasser umhüllte und ich an die bevorstehenden 3 Urlaubswochen dachte welche wir auf Lanzarote im FKK-Urlaub verbringen wollten. Ich begann langsam meinen Körper mit dem Waschhandschuh abzureiben. Obwohl ich den Handschuh selbst führte, konnte ich mich nicht des Gedankens einer fremden Hand erwehren. Als ich meine Titten einreiben wollte, durchfuhren mich kleine Wonneschauer und bemerkte wie meine Nippel härter und größer wurden. Ich fuhr in kreisförmigen Bewegungen um sie herum und strich ab und zu auch darüber, so daß trotz meines dicken Waschhandschuh spürbar wurde wie sie sich erhärteten und steil aufstanden. Sie standen wie zwei kleine Leuchttürme auf zwei Inseln aus dem Badewasser. Ich spürte wie ich geiler wurde und führte den Handschuh zwischen meine Schenkel, welche ich gegen die Wannenwände legte. Das warme Wasser umspülte sofort meine Pussy und lies mich abermals erschauern. Den Waschhandschuh lies ich über meine Schamlippen gleiten, was mir fast ein leichtes seufzen entlockte. Der Stoff des Waschhandschuhs rubbelte leicht an meinem Kitzler. Ich überlegte kurz…ich mußte damit aufhören, da ich meine aufgestauten Bedürfnisse am Abend mit Peter teilen wollte. Also genoß ich noch eine Weile die entspannende Atmosphäre in unserer Wanne und setzte mich anschließend auf den Wannenrand um meine Lustgrotte zu rasieren. Beim eincremen spürte ich sofort wieder das verlangende warme kribbeln welches von meinem Lustzentrum ausging. Ich nahm den Rasierer zur Hand und zog ihn vorsichtig und gleichmäßig über meinen Venushügel bis zum Ansatz meiner Schamlippen. Ebenso fuhr ich von der Gegenseite über meine Schamlippen um sie ebenfalls zu rasieren. Meine Finger schoben die Schamlippen zur Seite um die Haut anzuspannen und jedes kleinste Häärchen mit dem Rasierer zu erwischen. Dabei bemerkte ich wie ich mit den Finger immer wieder abrutschte, was zum einen durch den Rasierschaum und zum anderen durch meinen eigenen geilen Saft verursacht wurde. Ich versuchte meine Fotze blitzblank zu rasieren und nicht das kleinste Haar zurück zu lassen. Zur Kontrolle fuhr ich mir immer wieder mit meinen Fingern über meine Spalte. Entdeckte ich noch etwas wurde sofort nochmals nachrasiert. Trotz aller klaren Gedanken wurde ich immer geiler und wollte zumindest einen kleinen Moment etwas intensivere Gefühle spüren. Da ich gerade nichts anderes zur Hand hatte nahm ich geradewegs meinen ladyshaver…sicherheitshalber die Klinge ausgeklinkt und um 180° gedreht. Der wohlgeformte Griff spaltete ziemlich schnell meine Schamlippen und durchfurchten sie über ihre ganze Länge. Mit dem richtigen Druck an der richtigen Stelle verschand der Griff in meiner Fotze. Ich saß am Wannenrand und legte meine Beine zur Seite so das ich meine rosaroten Lusteingang sehen konnte. Vom Griff war fast nichts mehr zu sehen außer das was ich zwischen meinen Fingern hielt. All zu gierig war mein lüsternes und nasses Loch. Meine Atmung wurde lauter und ich bemerkte wie ich das Tempo der Stösse steigerte. Ich knetete mit der anderen Hand abwechselnd meine Titten um mir zusätzliches Vergnügen zu verschaffen, als ich plötzlich wieder meine Überraschung für Peter in den Kopf bekam. Nein,…ich wollte mich aufsparen..zumindest an diesem Abend. Also versuchte ich mich wieder zu beruhigen und den Rasierer zur Seite zu legen. Er war noch komplett nass von meinem Fotzensaft als ich eine neue Klinge aufsetzte und ihn anschließend unter das fliesende Wasser hielt um ihn abzuwaschen. Ich vollzog mein komplettes beauty-Programm beginnend mit bodylotion und anschliesender Gesichtsmaske. Für die hatte ich in der Wanne leider keine Zeit mehr gehabt. Als ich soweit fertig war und gerade in meinem weichen flauschigen Bademantel vor dem Kleiderschrank stand, hörte ich wie ein Taxi vor dem Haus anhielt. Der Zeit nach mußte es Peter sein welcher vom Flughafen kam. Ich eilte ihm zur Haustür entgegen um ihm die Tür zu öffnen. Kaum im Haus stellte er zuerst seinen Koffer ab und nahm mich mit einer kräftigen Umarmung und einem innigen Kuß in seine Arme. Er war ein wenig über meinen Bademantel überrascht, spürte aber auch sofort daß ich darunter komplett nackt war. Durch die Umarmung lockerte sich dieser und lies für Peter eine aufreizende Perspektive auf meine Titten zu. Da der Gürtel des Bademantels den unteren Teil noch zusammen hielt, verdeckte er auch meine blankrasierte Fotze. An dem Blick von Peter konnte ich nur zu gut erkennen was er gerne gesehen hätte. Aber der Blick auf meine Titten sollten ihm zunächst genügen. Geschmeidig drehte ich mich aus seiner Umarmung und hauchte ihm dabei mit einem Kuß meine Einladung zum Abendessen auf den Mund. Etwas verdutzt schaute er mir in die Augen und erwiderte aber kurz darauf mit einem entspannten lächeln..Da fängt der Urlaub ja richtig gut an! Wenn Du mal wüßtest..dachte ich mir. Du mußt dich aber leider etwas beeilen, da wir noch ein Stück fahren müssen. Auf dem Weg zum Bad erklärte ich ihm kurz wo es hingehen sollte und sagte daß ich ihm seine Kleider ins Bad bringe damit er sofort unter die Dusche gehen konnte. Kaum war er im Bad verschwunden, begab ich mich wieder ins Schlafzimmer und richtete seine Kleider. Dabei mußte ich nicht lange überlegen, seine edle helle und etwas locker geschnittene Leinenhose, dazu sein schickes fast schwarzes Lieblingshemd und seine dunkelbraune sneakers….sonst nichts!! Ich wollte das er darunter keine shorts trug und ich seine Reaktionen die ich mit Sicherheit provozieren würde, auch sehen konnte. Ich nahm die Kleider brachte sie ihm ins Bad wo er schon unter der Dusche stand und sich die Haare einseifte. Mit dem Rücken gegen die Wand stand er in der Dusche und massierte sich das dush-gel mit beiden Händen in die Haare. Der Seifenschaum glitt dabei über seine behaarte Brust über seinen flachen Bauch bis zu seinem Schwanz an dessen Ende er kurz hängen blieb und dann in die Duschwanne tropfte. Dabei sah ich das er seine Vorhaut zurückgeschoben hatte und seine Eichel schon ziemlich prall war. Es scheint als hätte der Blick auf meine Titten eine gewisse Wirkung hinterlassen. Ich ging aber wieder aus dem Bad hinaus um mich ebenfalls anzukleiden. Ich wollte meine Haare offen tragen, eine schwarze Bluse mit einem gigantischen V-Ausschnitt sowie mein kürzester Mini sollten ihn in Stimmung bringen. Drunter meine halterlosen schwarzen Strümpfe und meine highheels. Und das wichtigste…meinen Perlenstring! Ich hatte mir schmunzelnd überlegt wirklich eine Perlenkette um die Hüfte und zwischen meine Beinen zu schlingen. Aber leider waren alle verfügbaren Ketten zu kurz.
Peter war sprachlos als er mich so sah. Ich spürte förmlich seine Hände auf meinen Kleidern. Doch das Anschauen sollte zunächst alles sein was er bekam. In diesem outfit machten wir uns auf die Fahrt, wobei ich alle Mühe mit meinem Mini hatte, damit Peter nicht bemerkte das ich nur den Perlenstring drunter trug. Er hätte mit Sicherheit nicht den Perlenstring gesehen, den der war in meiner Fotze verschlungen und reizte meinen Kitzler. Als wir endlich bei dem Lokal ankamen, wies uns der Kellner einen gemütlichen Tisch in einer Ecke zu. Es war äußerst stilvoll eingerichtet und ließ uns einiges erwarten. Der Aperetiv war köstlich und die Küche hielt auch das was auf der Speisekarte angepriesen wurde. Es war rundum perfekt abgestimmt und lies keine Reklamationen zu. Als der Kellner die Teller des Hauptganges abräumte, fragte er noch ob er mit dem Dessert noch ein wenig warten sollte, was Peter auch bejahte. Das war eigentlich mein Startschuß zu Peters eigentlicher Überraschung. Ich wußte das er die ganze Zeit während des Essens nur mit einem Auge bei mir war, das andere war fast ständig in meinem Ausschnitt auf meinen Titten. Da ich keinen BH trug waren sie je nach Bewegung mal teilweise mal komplett sichtbar. Meine Nippel bildeten sich ziemlich deutlich unter der Bluse ab. Ich lehnte mich etwas mehr nach vorne bis ich mir sicher war das meine Titten komplett frei waren und Peter einen perfekten Blick auf sie hatte. Und?? ..fragte ich. Peter fragte was ich mit ihm vorhabe. Geniese die show antwortete ich ihm während ich mit dem Oberkörper wieder etwas zurück ging, dafür aber im gleichen Moment ein Knie hochzog und es seitlich ablegte. Er bekam leuchtende Augen als er den teilweise verschlungenen Perlenstring in meiner Fotze sah. Ich wußte das es ihm gefallen würde. Ich fuhr langsam mit einer Hand in meinen Ausschnitt und nahm eine meiner Brustwarzen fest zwischen zwei Finger. Mit der anderen Hand näherte ich mich meiner rasierten Fotze. Ich umkreiste meine kleine Lustperle und spürte wie sie immer feuchter wurde von meinem eigenen Saft. Ich wurde immer geiler und versprach ihm nun die ultimative show auf seinem Logenplatz. Ich fasste mit einer Hand in meine Handtasche während ich mit der anderen noch meine Titten massierte. Als ich gefunden hatte was ich suchte, lies ich meine Titten los und zog den Perlenstring zur Seite so das mein geiles Loch gierig offen stand. Ich zog zu Peters Überraschung meinen Lieblingsdildo aus der Tasche und führte ihn bis zu meiner Fotze. Jetzt schau genau zu!!! forderte ich ihn auf während ich den Dildo Zentimeter für Zentimeter in meine Fotze schob. Erst als er fast komplett verschlungen war, kehrte ich die Bewegung um und zog ihn wieder langsam heraus. Meine Fotze klammerte sich mit ihren Schamlippen am naß glänzenden Dildo fest als wollte sie ihn nie mehr loslassen. Ich wollte es auch nicht und schob ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Meine blankrasierte Fotze schmatzte immer lauter je mehr ich das Tempo und die Stöße erhöhte. Zum Glück stand unser Tisch uneinsehbar für die anderen Gäste, so daß sich keiner über meine Spiele aufregen konnte. Peter bemerkte wie geil ich wurde und sah wie mein Glückspender immer nasser von meiner Geilheit wurde. So jetzt bist Du dran! und nahm eine seiner Hände um sie zum Dildo zu führen. Fick mich damit durch!! forderte ich ihn auf. Ohne lange zu überlegen nahm er den Dildo fest in die Hand. An seinen hellen Hosen konnte ich schon einen kleinen aber nicht unübersehbaren nassen Fleck erkennen, von der Beule durch seinen Schwanz ganz abgesehen. Genau diese Beule und die Vorstellung seines harten Schwanzes in seiner Hose, zusammen mit seinen Dildostößen, führten dazu das ich noch geiler wurde und mit fordernder Stimme drei Worte sagte. HOL IHN RAUS! Peter schluckte etwas, aber die Situation hatte seinen Reiz. Als ich sah wie er seine Knöpfe öffnete ging ich ihm zur Hilfe um die Sache etwas zu beschleunigen. Ich griff fest zu und befreite seinen Schwanz aus seinen Hosen. Er glänzte schon richtig prall im dezenten Kerzenlicht des Lokals. Ich schob seine Vorhaut nach hinten und sah seine große Eichel. Ich begann langsam seinen Schwanz zu wichsen was nicht ohne Wirkung war. Seine Eichel brachte immer mehr geile Flüßigkeit hervor welche ich im darüber wichsen verwischte. Auch meine Fotze sprudelte nur so vor Geilheit. Der Dildo wurde von Peter immer fester und fordernder zugestoßen. Ja komm besorg es meiner Fotze…!! forderte ich ihn überzeugend auf. Ich will das du es mir richtig damit besorgst!! stöhnte ich fast zu laut. Um ihm zu zeigen wie sehr ich diesen Orgasmus hier und jetzt wollte nahm ich seine Hand und zeigte ihm ziemlich deutlich meine Bedürfnisse. Ich drückte bei jedem Stoß seiner Hand nochmals zusätzlich auf den Dildo damit er noch weiter in mein Fickloch getrieben wurde. Jetzt wo die Stöße richtig gut und fest waren schloß ich meine Augen und lies ich mich bis zur Lehne zurückfallen um die Beine hochzuziehen. Mir war in diesem Moment alles egal, ich wollte nur noch durchgefickt werden. Weiter konnte ich meine Beine und meine Fotze nicht mehr öffnen und überließ mich Peters Stößen mit dem Dildo. Wie ein Wunschgedanke verspürte ich plötzlich seine Zunge an meinem Kitzler. Ooohhh jaaa, mmmmhh das ist soo geilll!!! stöhnte ich heraus…Fick mich hart…leck meine Fotze…forderte ich. Und wie er mich fickte und leckte. Ich spürte wie die ersten Schübe meines Orgasmuses mich durchschüttelten…oohh ist das geil…Ich komme…ja bitte hör nicht auf…Peter wollte überhaupt nicht aufhören sondern brachte mich zum geilsten Orgasmus seit langem. Den Dildo zog er langsam und komplett übersät von meiner Geilheit aus meiner Fotze und führte ihn zu seinem Mund, langsam schob er ihn hinein und heraus als wollte er ihn blasen. Aber es war nicht nur ein ziemlich deutliches Zeichen seinen Wünschen nachzukommen als auch der Geruch meiner Fotze den er in sich aufnehmen wollte. Sein Schwanz hatte von seiner Größe nichts verloren während Peter mich zu Orgasmus geleckt und gestoßen hatte. Also beugte ich mich vor sein bestes Stück und leckte zunächst seine Eier um mich anschliesend zu seiner Schwanzspitze zu knabbern. Ich spürte wie sein Schwanz pochte und verschlang ihn bis zum Schwanzansatz in meinem Mund. Peter stöhnte leise aber deutlich. Ich wußte in dem Zustand ist er mir absolut ausgeliefert und hilflos…ein kleiner Biss und….aber ich würde mir selbst damit keinen Gefallen tun. Ich fing an seinen pulsierenden Schwanz immer kräftiger zu blasen und parallel seine Eier zu massieren. Ich wußte auf diese Eierspielchen stand er enorm und machten in richtig geil. Ich hörte wie er immer undeutlichere Laute hervorbrachte und ich meinem Ziel immer näher kam. ICH KOMME!!!…OOHH MACHST DU DAS GUT!!!…Ich saugte ihn sprichwörtlich leer. Sein Schwanz pochte und entlud immer neue Salven seines Saftes in meinem Mund. Ich schluckte und blies seinen Schwanz weiter und weiter bis Peter zu seinem Ende gekommen war. Ich hatte triumpfierte, denn meine Überraschung war zu unserer beider Zufriedenheit aufgegangen.
Als der Kellner mit der Dessertkarte kam fand er uns beide etwas errötet und erhitzt vor. Ein leicht salziger karameliger Duft von Peters Sperma konnte man noch erahnen. Ich genoß diesen Geschmack in meinem Mund auch wenn er nur bis zum Dessert dauerte. Aber ich habe ihn auf der Fahrt nach Hause nochmals aufgefrischt, was Peter natürlich nicht auf sich sitzen lassen konnte. Samenerguß während der Autofahrt ist ein schweres Vergehen und wird “hart” bestraft….und wie mich Peter in dieser Nacht noch bestrafte!!

Peter ist wieder auf Geschäftsreise und wird morgen zurück kommen…endlich.
Ich bin gespannt wie er auf die Geschichte reagiert, wenn er sie in diesem Forum liest. Ich hoffe Sie hat euch genauso gut gefallen wie mir dieser unvergessliche Abend. Vielleicht erinnert sich Peter auch noch an die “Bestrafung” in dieser Nacht…aber das überlasse ich ihm. Vielleicht überlege ich mir noch eine Überraschung fürs Wochenende…wir wollten schon lange mal wieder in die Sauna!!!!

02
Jan

Fussfetisch

Auf dem weg zur Uni, 10:30uhr und ich war mal wieder wie immer viel zu spät dran. „Aber es war ja Montag, das ganze Wochenende auf Piste gewesen“. „Jetzt saß ich total verplant in der Bahn und null bock auf penne“! „Ich nutzte die zeit um noch ein wenig zu dösen. „Hey, na auch zu spät unterwegs“? „Das passt, dann komm ich nicht alleine zu spät“. Hörte ich eine Stimme. Ich richtet mein blick nach oben, „Sunny stand vor mir“! Ein bildhübsches kleines Feiermäuschen aus meiner Klasse. „Los mach platz“! sagte sie und setzte sich neben mich. „Na alles Fresh“? Fragte ich sie. „Ach scheiße ich habe Party am WE gemacht und so ein geilen lauf gehabt das ich garnit zuhause war, ich komme grade von einer Freundin“. „Ich konnte mir noch nicht mal Frische Klamotten anziehen“. „Ach scheiß drauf“! meinte ich zu Ihr. „Ich hab doch das gleiche ding am laufen“. „Komm wir müssen raus“. Wir texteten auf dem weg in die Uni übers WE, bis Sunny meinte: „Ich hab gar kein Bock auf Uni, woll`n wir nit was anderes machen“. „Ich bin sofort dabei wir sind eh schon zu spät“! „Also was machen wir“? „Komm das Wetter is geil wir legen uns irgendwo auf die wiese, ich hab noch nen „J“ dabei“. Schlug ich vor. „Das Passt, also ab in Park“ :Freute sich Sunny. Angekommen suchten wir uns einen Platz wo uns keiner Sehen konnte. „Muss ja nit jeder sehen“. „Los zünd an“! forderte Sunny. „Ja, Ja ich mach ja schon“. „Herrlich wie Urlaub“! Sunny lag auf dem Rücken und ich im Schneidersitz an ihrer Seite. Wir laberten über dies und das bis: „Könntest du mir ein gefallen tun“? „He“? Fragte ich mürrisch, weil ich dachte ich müsse irgendwo hin laufen für sie. Ich bis so dichte kannst du mir die Schuhe ausziehen? Ich sah sie an und freute mich innerlich so das es mir rausrutschte: „Nichts lieber als das“. Ich nahm mir ihren rechten Fuß, Sie hat Kleine dunkelblaue Ballerinas an. Ich streifte Ihn ab und traute meinen Augen nicht sie trug Nylonsöckchen die nicht feucht sondern schweißnass waren. Mir Stig sofort dieser einmalige Geruch in die Nase. Ich zog Ihr auch den linken aus und hielt nun beide Füße in der Hand. „Lust auf ne Massage“? Fragte ich freudig. Sunny richtete sich auf: „Ich wollt gerade fragen ob es nicht zu doll stinkt aber das ist wohl nicht der fall“. Sie sah auf meine Beule in der Hose. Griff mir an die Hose Machte sie auf. Mein halbsteifer Penis wippte hervor. „So drückt es nicht mehr so und verstecken brauchst du Ihn auch nicht“. grinste sie, legte sich wieder hin: „Mach was du willst“. Ich saß da im Park mit offener Hose und Zwei herrlich stinkenden Füßen in meiner Hand. Ich sah mich um „Spitzen Platz, kein Mensch zu sehen“. Also was soll`s, Ich zog Sunny die Söckchen aus, nahm mir beide Füße, hielt sie mir ins Gesicht und genoss den Duft und das Gefühl der weichen Sohlen. Dann massierte ich los, Sunny schnurrte zufrieden und fing an sich leicht zu streicheln. „Na warte“ :dachte ich. „Mir Einfach die Hose auf zu machen“. Ich griff Ihr an den Hosenbund und zog Ihr die dünne Leinenhose mit einem Kräftigem ruck runter. Sunny erschrack, „Hey was soll das“? „Ohh sorry, sorry das wollte ich nicht“. Sunny hatte kein Höschen drunter, ich starrte auf Ihre herrlich rosa glänzend Muschi. „Ich wusste nicht dass du nichts drunter hast“. „Ich trage nie Höschen, konntest du ja nicht wissen“. „Gefällt sie dir“? Ich brachte kein Wort raus. „Massier nur weiter und da der Weg schon frei ist kannst mir auch die Beine Kneten“. Ich leckte ihr über die Fußsohle: „Liebend gerne“. Während Sunny sich immer ausgiebiger ihre mittlerweile pitschnasse Muschi streichelt. Kümmerte ich mich um den Rest. Es dauert keine 5 min bis Sunnys Körper anfing verdächtig zu zucken. „Na war’s gut“? Sunny richtete sich mit einem Zufriedenen Gesicht auf. Ohne Worte nahm sie ein ihrer Nylonsocken zog ihn mir wie ein Kondom über den Schwanz und wichste mir einen. So herrlich und gekonnt das auch ich auf meine kosten kam. Nach einer kurzen durchatmen wischte Sunny sich mit dem anderen Nylonsocken die Muschi sauber. Wir Richteten unsere Klamotten und Fuhren wieder mit der Bahn Richtung Heimat. An Ihrer Haltestelle stand sie auf holte den mit Ihrem Saft beschmierten Socken aus der Tasche hielt Ihn mir unter die Nase „Ich freu mich auf nächstes Mal“. Gab mir einen Kuss und Stieg aus.

05
Nov

Natursekt aus junger Muschi

Eine wilde Party war zu Ende. Inmitten des “Saustalls”, den man in meiner Wohnung hinterlassen hatte, saßen als Überbleibsel eine junge Frau, von der ich gerade wusste, dass sie Sonja hieß, – und ich. Wir hatten ganz schön getankt, was man Sonja und mir sicherlich ansah. Trotzdem bot sie mir an, beim Aufräumen zu helfen, musste aber vorher dringend auf die Toilette. Nach 5 Minuten wurde ich ungeduldig, da Sonja noch nicht wieder aufgetaucht war. Ich klopfte zaghaft an die Klotüre, hörte ein schwaches “Ja? Kannst ‘rein!”, worauf ich vorsichtig die Türe öffnete.
Sonja saß mit breiten Beinen und heruntergelassenem Slip auf dem Klo und schien an ihrer Muschi zu spielen. Ich wollte mich schon wieder mit einer Entschuldigung zurückziehen, da sagte sie: “Du kannst ruhig bleiben!”
Das tat ich auch, den ich spürte, wie ich einen immer mehr wachsenden Steifen bekam. “Du kannst zusehen, wenn Du willst!” meinte Sonja. Ich nickte, und da sie hinzufügte “Ich muss nur noch pissen, dann bin ich fertig”, blieb ich auch.
Mich ritt der Teufel. “Darf ich dabei auch näher ran?” Als Sonja nickte, ging ich vor ihr in die Kniee und konnte (meine Hose spannte immer mehr) so ganz nah ihre Muschi, ihre Schamlippen und einige zaghafte goldene Tröpfchen herauskommen sehen. “Wenn Dich das aufgeilt, dann…” Ich nickte und fragte zurück: “Und dann? Kann ich dabei wichsen?”
Sonja nickte, und ich hatte in Sekundenschnelle meinen Schwanz aus der Enge der Hose befreit. Sofort begann ich meinen steinharten Schwanz zu wichsen, was meine “AufdemKloSitzerin” eifrig verfolgte.
“Liebst Du pissende Frauen?” fragte Sonja mit heiserer Stimme. “Ja,” entgegnete ich ebenso heiser, “und ihre Pisse!”
Sofort versiegte Sonjas NS-Strahl. “Möchtest Du ihn haben? Dann lege Dich nackt in die Badewanne!”
Gesagt,- getan. In Windeseile war ich ausgezogen und lag -splitternackt und mit steil in die Höhe gerichtetem Schwanz in der Wanne. Sonja zog sich ebenfalls aus, kletterte auch in die Badewanne und stand dann breitbeinig über mir. Und schon ging es los. Ihr goldener Pissestrahl plätscherte auf meinen Bauch und dann durch entsprechende Körperbewegungen auf die Beine, auf meinen Schwanz, den ich eifrig weiterwichste, auf die Brust und ins Gesicht, wobei ich ab und zu auch etwas davon in den geöffneten Mund bekam und gierig schluckte.
Dann passierte es: mein Schwanz explodierte, und eine heiße Ladung Sperma spritzte auf meinen Bauch.
“Lass nur!” sagte Sonja, die gerade ihre letzten Tropfen Pisse verschenkt hatte, und legte sich verkehrt herum auf mich, auf meinen klitschnassen Körper. Dann begann sie genüsslich das Gemisch aus eigener Pisse und meinem Sperma aufzulecken. Dann drehte sie sich mit dem Gesicht zu mir und meinte:”Damit Du auch etwas davon hast!” Sie gab mir einen Teil davon zurück, indem sie mich küsste und ich so auch in den Genuss von Pisse/Sperma kam.
Bedauernd stellte Sonja dann fest, dass mein Schwanz inzwischen wieder kleiner geworden war.
“Wollen wir jetzt aufräumen?” fragte sie mich und erhob sich. “Oder wollen wir nach einer Pause -falls Du noch kannst- das gleiche Spiel mit Rollentausch wiederholen?”
Und ob ich wollte. Die Zweierparty ging noch einige geile Stunden so und ähnlich weiter,- aufgeräumt wurde natürlich nicht mehr.

02
Nov

Natursektspiele mit jungen Teens

Knackige Teeny´s spucken und schnaufen, wenn ihre Schulmädchengesichter mit Litern und Litern Pisse abgeduscht werden.

02
Nov

Cuckold

Im Alter von 18 Jahren war ich für eine amerikanische Firma in Süd-Ost-Asien tätig. Wir bekamen, nach amerikanischen Verhältnissen, ein normales Gehalt. Für die einheimischen war es ein Vermögen. Deshalb, und auch weil ich noch so jung war, war es für mich sehr einfach mit einheimischen Frauen Kontakt zu bekommen.
Nach einer Zeit des ausprobieren, Butterfly nennen es die Leute dort, lernte ich ein Mädchen kennen. Ich verliebte mich in sie. Gemessen an unserer Umgebung waren wir recht wohlhabend, alles stand uns offen, uns fehlte nichts. Oder vielleicht doch? Mit meinem Freund John, einem amerikanischen Arbeitskollegen der auch eine Einheimische Freundin hatte, mietete ich ein Haus mit zwei Apartments an. Mein Apartment war in Parterre, sein Apartment in der oberen Etage. Wir feierten oft mit unseren Freunden und Bekannten und es wurde manche Nacht bis zum Morgengrauen durchgefeiert.

An einem Abend, wir saßen bei mir, wollte mein Freund John mich abfüllen. Ich hab das gleich gemerkt und hätte ja abwinken können, doch dazu war ich zu Stolz. Ich wollte beweisen das mich keiner unter den Tisch trinkt.
Wir saßen mit insgesamt sieben Personen um einen Glastisch. Links von mir auf einer Couch mit 2-Sitzen saßen John und ein anderer Freund. Rechts von mir auf einer Couch mit 2-Sitzen saßen zwei junge Männer die John mitgebracht hatte. Mir gegenüber auf einer Couch mit 3-Sitzen saßen von mir aus gesehen links Johns Freundin “Fufi”. In der Mitte ein mir unbekannter, junger Mann und rechts saß meine Freundin “Anh”.
John mixte die Cocktails und irgendwann, nach nur ein paar Gläsern, bin ich dann kurz eingenickt. Mit dem Gefühl, dass hier was nicht stimmt wurde ich dann wieder wach. Ich ließ meine Augen aber erst geschlossen, hatte sie später aber “auf Schlitz” geöffnet und dann merkte ich was da ablief.
Mein bester Freund…….. JOHN !!! belatscherte meine Freundin einem anderen Mann einen zu blasen!!! Ich hab das, was er ihr da erzählt hat, nur zum Teil mitgekriegt. Er muss aber sehr überzeugend gewesen sein. “Fufi” saß immer noch links auf der Couch, auf ihrem Schoß ruhte jetzt der Kopf des jungen Mannes.

Meine “Anh” rutschte ganz langsam von der Couch, immer ein Auge auf mich gerichtet. Sie sicherte sich ab ob ich auch wirklich schlief und ging etwas schräg versetzt vor ihm auf die Knie um mich im Auge zu behalten…. (schön für mich, nur dadurch konnte ich alles so schön sehen) …… Sie öffnete seine Hose, die Freundin von John half ihr dabei, und fing erst ganz zaghaft, dann immer intensiver an ihn zu blasen. Zu meinem Entsetzen blies sie ihn bis zum Ende, ließ sich keinen Tropfen entgehen, und schluckte alles.
Bis dahin glaubte ich immer sie ekelt sich vor Sperma, denn mich hat sie nie in ihren Mund spritzen lassen. Als die beiden fertig waren, die Hose war wieder geschlossen, meine “Anh” saß wieder brav auf ihrem Platz, da wurde ich “wach”…… sagte ich sei “blau” und müde und gehe sofort ins Bett. Ihr könnt ja noch bleiben…. Ich ging also ins Bett.
Das Apartment bestand aus einem großen Raum, geteilt durch eine geschnitzte “Spanische Wand”. Ich hab mich dann gleich wieder schlafend gestellt. Es dauerte nicht lange dann brachen alle auf einmal auf, total lustig und aufgedreht, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich ließ eine halbe Stunde verstreichen. Dann bin ich rauf zu Johns Apartment, zu meiner Überraschung war aber niemand da. Ich ging also wieder runter und legte mich ins Bett.
Erst Stunden später kam die ganze Gesellschaft wieder zurück. Auf meine Frage hin, wo sie denn gewesen wären, sagten sie “oben”, wo sonst. In diesem Moment viel mir auf das meine Freundin einen sehr kurzen Minirock an hatte. Mit einen Schottenmuster in sehr kräftigen bunten Farben. Den hatte ich vorher noch nie an ihr gesehen. So einen Rock gab es da gar nicht zu kaufen.
Von nun an war ich nicht mehr so gutgläubig, ich hab ihr nachspioniert, und es hat sich gelohnt. Ich fischte ihre süßen kleinen Nylonhöschen aus der Wäschetruhe. Und siehe da im Schritt waren sie ganz steif und weiß. Auch wenn ich sie längere Zeit nicht gefickt habe, weil sie keine Lust hatte wegen Migräne und so. Dennoch hat mich das so richtig aufgegeilt. Ich habe dann an ihren Höschen geschnüffelt und sogar reingewichst.
Das hat sie nie gemerkt. Unsere Haushälterin schon, und die machte mir gegenüber auch keinen Hehl daraus, sie sprach mich darauf an. Ich hab ihr dann alles erklärt (was sie schon längst wusste) und machte sie zu meiner Komplizin. Denn sie, eine ca. 30 Jährige Frau, war wohl die einzige in unserem großen Haushalt, die nicht gefickt wurde. Das habe ich dann schnell geändert.
Ich hatte von nun an ein Verhältnis mit der Haushälterin. Die konnte eh besser ficken als meine Anh, und sie hat mir so einiges beigebracht. Als sie mir erzählte das meine süße nebenbei in einer Bar arbeitet, in einer Bar in der nur schwarze Amerikaner verkehren, habe ich es erst gar nicht geglaubt. Ich bin ihr, als sie dachte ich sei auf der Arbeit, mit einem Taxi nachgefahren. Die Haushälterin hatte recht!!!
Mir war auch auf einmal völlig klar warum meine Süße öfter mal keine Lust auf meinen “normalen” Pimmel hatte. Und warum sie so oft Bauchschmerzen hatte: Na von diesen riesigen Schwänzen, wovon denn sonst.
Ich hab sie dann einfach mal drauf angesprochen, hab ihr gesagt das ich weiß das sie in einer Bar arbeitet, aber nicht woher ich es weiß. Dass ich wusste, dass sie mit den schwarzen Amerikanern fickt, habe ich ihr nicht gesagt. Sie hielt mich eh für dumm. Sie konnte jetzt ganz offiziell in der Bar weiterarbeiten, mit meinem Einverständnis. Nur mit einem Unterschied, wenn sie von der Arbeit kam, hab ich sie noch mal schön durchgefickt. Ihre Möse war so schön saftig, eine wahre Freude. Sie zu lecken, dafür war ich damals leider noch zu unerfahren. Schade eigentlich………

24
Okt

DOMINA B.: “GEHORCHE UND DIENE!”

In der Sklavenschule von Domina Beate kann der Sklave die Geilheit der Erniedrigung, Züchtigung und der perversen Lust erlernen. Beates Unterricht kennt keine Grenzen und kein Pardon bei Ungehorsam!

24
Okt

Bizarre Sado Maso Sexgedanken

Ein dunkler Raum, nur von einigen Kerzen beleuchtet, Du stehst in der Mitte, so wie ich es mir gewünscht habe. Die Augen verbunden, halterlose Strümpfe an, schwarze wadenhohe Stiefel und Lederfesseln an den Handgelenken, den Knöchel und ein breites Lederhalsband, mehr hast Du nicht an. Ich stehe noch in einer dunklen Ecke und sehe Dich an, wie Du da stehst, die Beine leicht gespreizt und den Kopf gesenkt, es ist angenehm warm aber Du hast trotzdem eine Gänsehaut und Du zitterst einwenig. Langsam komme ich näher, Du spürst meinen Atem in Deinem Nacken, ich streiche ich Dir zart die Haare nach hinten, meine Brust berührt Deinen Rücken, ich beuge mich zu Deinem Ohr um vorsichtig an Deinem Ohrläppchen zu knabbern. Meine Hände streichen zart und langsam über Deine Schultern nach vorn zu Deinen super leckeren Titten.
Eine ganze Weile streiche ich mit den Fingerspitzen über Deine Brüste, ohne jedoch die Nippel, die schon ganz steif sind, zu berühren. Meine Hände gleiten über Deinen Bauch und Deine Hüften hinab bis zum Strumpfansatz, langsam gleiten sie an den Innenseiten Deiner Schenkel wieder hoch, fast berühre ich Deine Lustgrotte, aber nur fast, die Fingerspitzen streichen zart über Deine Lenden, dieses Spiel wiederhole ich einige male, jedes mal wenn ich Deine Lenden berühre zuckst Du leicht zusammen, und immer noch knabbere ich an Deinem Ohrläppchen und höre Dich immer heftiger atmen. Meine Hände sind wieder an Deinen Titten, jetzt aber nicht mehr so zärtlich, ich packe richtig zu und zwirble die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe auch ein wenig dran, Du stöhnst leise.
Jetzt hole ich ein Seil und ziehe es durch eine Öse an Deinem Halsband. Ich binde Dir nun Deine strammen Möpse sehr fest ab, das Seil ist lang genug um es auf jeder Seite 10-mal drum zu wickeln. Die Brüste sind jetzt noch praller wie sie vorher schon waren. Zart berühre ich die Nippel, jetzt kommen die Klammern, neben jeden Nippel eine links und eine rechts, bei jeder Klammer verziehst Du das Gesicht und beißt Dir auf die Unterlippe, aber Du bist still, Du sagst nichts und gibst auch keinen Schmerzenslaut von Dir, brav, sehr brav. Alle vier Klammern sind angebracht und ich spiele ein wenig damit. Dann ziehe ich eine dünne Schnur durch die Klammern mit der ich sie verbinde, jetzt kann ich gleichzeitig an allen vier Klammer ziehen. Ich lecke Dir jetzt zart immer abwechselnd die Nippel und puste über die jetzt nassen Nippel, Du stöhnst.
Ich stehe jetzt direkt vor Dir, Du spürst meinen Atem ich deinem Gesicht, ich nehme Deine Handgelenke und führe sie hinter Deinen Rücken, dort verbinde ich Deine Lederfesseln mit einem Karabinerhacken. Ich entferne mich von Dir, Du hörst mich rumkramen, eine Kette rasseln, ich komme zurück, über Dir an der Zimmerdeck ist eine Öse, daran befestige ich die Kette, das andere Ende mache ich auch mit einem Karabinerhacken an deinem Lederhalsband fest!
Jetzt bist Du mir und meiner Phantasie ausgeliefert!

Ein Ruck, ohne die geringste Vorankündigung, und die Klammer sind ab!
Im gleichen Moment spürst Du meine Hand zärtlich über Deine Wange streicheln, als Du vor schmerz schreien willst und Deinen Mund öffnest verschließe ich Ihn Dir mit meinen Lippen und unsere Zungen berühren sich zart. Ich lasse die Schnur mit den Klammern zu Boden fallen, greife Dir mit der jetzt freien Hand in die Haare und presse Deinen Mund auf meinen, langsam wird der Kuss wilder unsere Zungen zucken wie Blitze in den Mund des anderen, Du versuchst Dich an mich zu schmiegen, aber die Kette an Deinem Halsband hält Dich zurück, mit einem Ruck an Deinen Haaren beende ich den Kuss. Ich sage mit ruhiger Stimme: „Ach, ich wollte Dir doch nur dabei helfen nicht zu schreien, wenn Du geschrieen hättest, hätte ich Dich ja sofort sehr hart bestrafen müssen, und glaub mir, es hätte Dir nicht gefallen!“
In solchen Situationen, wenn Du direkt von mir angesprochen wirst, darfst Du reden. Sonnst will ich von Dir nichts hören, außer lustvollem Stöhnen und vielleicht dem Safewort.

So hatten wir es vorher abgemacht!
„Danke für Deine Hilfe !“ höre ich Dich sagen. „Bitte, gern!“ ist meine Antwort.
Du spürst wie ich anfange Dir Frischhaltefolie um die Hüften wickeln. Sie ist kalt und Du zuckst zusammen, ziehst den Bauch ein, „Braves Mädchen!“ sage ich, „Bleib so!“ Du hältst die Luft an. Schnell bist Du bis unter Deine verschnürten Titten eingewickelt, jetzt kannst Du Deine sowieso schon gefesselten Arme gar nicht mehr bewegen, Deine schönen prallen Titten spare ich aus, ich muss die Verschnürung gleich abnehmen, die sind schon ganz blau, und wickele Dich um die Schultern auch noch ein. Die Folie ist in mehreren Lagen, sehr stramm, um Dich gewickelt. Jetzt nehme ich behutsam das Seil an Deinen Titten ab, jedoch nicht ohne vorher ausgiebig an prallen Nippeln gespielt zuhaben, Du spürst zuerst meine Zunge zärtlich drüberlecken, dann wie ich mich mit meinen Lippen sich zuerst zart, dann immer fester dran sauge, Dir läuft ein wohliger Schauer über den Rücken, Dein Atem wird schneller, sanft nehme ich Deine Knospe zwischen die Zähne und spiele mit der Zunge dran, Du fängst leise zu stöhnen, ich packe dich an deinen süßen Arschbacken, stelle mein rechtes Bein zwischen Deine und ziehe Dich an mich. Jetzt beiße ich zu, nicht doll, aber doch spürbar härter, Du reibst deinen Schritt an meiner Lederhose. Im Gegensatz zu Dir bin ich untenrum vollständig bekleidet. Ich halte kräftig dagegen indem ich das Bein leicht anhebe und Dich rhythmisch in die Arschbacken kneife. Ich löse meinen Biss und küsse Dich, wild drängst Du dich jetzt an mich, obwohl Dir doch das Halsband die Luft abschnürt. Ich senke mein Bein und streiche mit meiner rechten Hand hinab, bis zum Saum Deiner Strümpfe, meine Finger gleiten daran entlang zur Innenseite deiner Schenkel, als ich die Haut berühre merke ich wie nass Du schon bist, die Finger folgen der feuchten Spur, Zeige- und Ringfinger streichen über Deine äußeren Schamlippen, der Mittelfinger spielt am hinteren Bereich Deiner klatschnassen Lustgrotte und das erste Fingerglied gleitet immer wieder hinein, Du zitterst, ich löse denn Kuss und sage: „Jaaaa, mein süßes Luder, das hast Du Dir verdient, so brav wie Du bis jetzt warst!“ Der Mittelfinger gleitet jetzt langsam in Deine Zuckervotze, bis zum Anschlag schiebe ich Ihn rein, und erkunde Dein Heiligtum.
Meine Fickbewegungen werden immer schneller, Du hältst kräftig gegen und fängst an gierig zu stöhnen. Um Dein nasses Loch noch schneller druchwichsen zu können knie ich mit einem Bein nieder, umfasse mit dem freien Arm Deine Hüfte und ziehe Dich an mich. Trocken frage ich Dich: „Na, gefällt es Dir?“ Stöhnend antwortest Du: „Jaaaa , bitte Hör nicht auf, mach weiter, ahaaa, das ist so geil, ich möchte kommen, für Dich, ich möchte das Du spürst wie geil Du mich machst, bitte lass mich kommen!“ Mein Zeigefinger wird immer schneller und jedes Mal wenn Er ganz drin ist stupst der Daumen gegen Deinen Kitzler, dabei lecke ich immer wieder zart über Deine Lenden, Dein stöhnen wird lauter, wild zuckend kündigt sich Dein Orgasmus an, ich spüre wie Deine Beckenmuskulatur um meinen Finger presst, Du kommst, aber ich höre nicht auf obwohl meine ganze Hand schon klatschnass ist von Deinen süßen Saft, Dein Orgasmus hört nicht auf, Du stöhnst und schreist Deine Geilheit heraus. Nach einigen Minuten werde ich langsamer, auch Du beruhigst Dich langsam, ich ziehe den Finger raus und nehme Deine ganze Muschi in die Hand und komme langsam hoch, der Mittelfinger streicht immer wieder zart über den Damm bis zu Deiner Rosette. Ich knuddel vorsichtig Deine Brüste und küsse dann zärtlich Deinen Hals. Mit der freien Hand löse ich den Karabiner an Deinem Halsband. Ich nehme Dich in die Arme und halte Dich für ein paar Minuten ganz fest. Du zitterst immer noch am ganzen Körper.
Jetzt führe ich Dich ein paar Schritte bis zum Bett und helfe Dir beim hinsetzen. Ich setze mich neben Dich und lasse mich nach hinten fallen. Dann ziehe ich Dich so zu mir, dass Dein Kopf auf meiner Brust liegt und lege sanft einen Arm um Deine Schulter.

14
Okt

Ehefrau wird vorgeführt

Wie waren an diesem langen Wochenende auf einem Kurzurlaub im Allgäu. Am Samstag Abend sagte mein Mann zu mir ich sollte mich zurecht machen, schminken und schicke Kleidung anziehen. Ich dacht wir gehen zum Tanzen wie wir das öfters tun. Wir stiegen gegen 8:00Uhr ins Auto und fuhren los, es war schon dunkel. Nach dem Ortsausgang vom Urlaubsort hielt mein Mann plötzlich an einem Waldweg an. Er ging zum Kofferraum und holte eine Stofftasche, aus der einige Straußenfedern herausstanden, und kam zu meiner Türe. Er sagte ich sollte jetzt die Augen schließen und nicht mehr öffnen, wir würden jetzt zu meiner ersten Vorführung fahren. Ich schloss die Augen und hörte ein rascheln der Tasche, er gab mir eine Perücke die ich aufziehen sollte, es waren lange Haare wie ich spürte als ich sie mir über meinen Kopf zog. Die Haarfarbe kann ich nicht sagen weil ich meinen Augen verschlossen halten musste. Als ich die Perücke mit seiner Hilfe an hatte setzte er mir eine Maske auf, er sagte ich könnte die Augen jetzt öffnen würde aber durch die Maske nichts sehen, was auch stimmte. Er legte mir noch ein Halsband an und dann musste ich mich, bis auf die Schuhe, komplett ausziehen. Bevor wir weiter fuhren legte er mir noch ein Handtuch auf den Sitz. Wir fuhren bestimmt 1 Stunde, ich kann aber nicht sagen wohin, bis er wieder anhielt. Er sagte wir wären jetzt da und er würde mich jetzt in den Club führen, ich sollt aber noch kurz sitzen bleiben. Die Versuchung war groß die Maske einen Blick zu heben damit ich sah wo wir waren, aber ich hatte versprochen dies nicht zu tun. Dann öffnete sich auch schon meine Türe und mein Mann legte mir eine Leine an und führte mich vorsichtig, damit ich mit verbundenen Augen nicht stürzte, in den Club. Ich war schon sehr erregt. Er sagte mir noch ich dürfte den ganzen Abend nicht sprechen außer er fragt mich etwas und es würde nichts passieren was ich nicht wollte. Auf dem Weg in den Club war es kalt, was sich aber schnell gab als wir drinnen waren denn dort war es angenehm warm. Er sagte noch er führe mich jetzt an einen Platz wo ich den ganzen Abend sitzen werde. Am Klang von meinen Absätzen hörte ich dass im Club ein Holzboden verlegt ist. Er setzte mich nun auf einen Stuhl, der noch etwas kalt war. Der Stuhl erinnerte mich an den Stuhl eines Frauenarztes. Ich lag halb auf dem Stuhl und musste die Beine, gespreizt, in zwei Vorrichtungen legen, meine Beine und Arme hat er dann mit Bändern am Stuhl angebunden. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt und feucht. Er sagte er werde den Raum jetzt verlassen und ich werde noch etwas alleine sein. Wenn er den Raum dann frei gibt werde ich dann schon merken. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, wie mein Mann mir auf der Heimfahrt erzählte war über mir ein Scheinwerfer. Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, es mussten auch Frauen dabei gewesen sein, dies erkannte ich am klacken der Absätze auf dem Holzboden. Ich weiß nicht wie lange ich so auf dem Stuhl saß aber ich war so erregt das mir die Nippel hervorstanden und die Muschi ziemlich feucht war. Ich nahm immer nur ein tuscheln der Personen war die im Raum waren, verstanden habe ich keine Wörter. Plötzlich spürte ich das jemand zwischen meinen Beinen stand, es war mein Mann der sich zu mir nach vorne beugte und mir ins Ohr sagte das das was ich jetzt spüren werde die Straußenfedern sind. Sein Glied in der Hose war schon sehr fest, das spürte ich da es meine Muschi berührte als er sich nach vorne zu mir beugte. Nach einer kurzen Zeit spürte ich wie eine Straußenfeder langsam über meinen Körper wandert. Zuerst vom Bauch zu den Brüsten und dort umkreiste die Feder meine Nippel. Meine Erregung wurde immer größer, und ich stöhnte leise. Nun kamen mehrere Federn dazu die mich gleichzeitig verwöhnten, mein Körper bebte unter den Brührungen. Sie waren überall, an den Nippeln, am Bauch, an den Schamlippen, der Klitoris (die schon hervor stand) und auch am Damm Richtung After. Ich kann nicht beschreiben was für ein geiles Gefühl das war. Dann sagte mir eine Frau ins Ohr das sie jetzt die Feder umdrehe, ich musste zuerst nicht was sie meinte habe es aber sofort gespürt. Sie zog mir den harten hinteren Teil der Feder durch meine Muschi und führte den Stiel kurz in mich ein, wobei ich schon fast einen Orgasmus hatte. Meine Schamlippen und mein Kitzler waren schon sehr angeschwollen.
Nach einiger Zeit spürte ich keine Federn mehr und es war ganz still im Raum. Mein Mann trat wieder zwischen meine Beine, er hatte keine Shorts mehr an wie ich spürte. Er fragte ob er mir es jetzt besorgen soll? Ich sagte ja bitte gib ihn mir ganz tief ich halte es nicht mehr aus und bin schon kurz vor dem Orgasmus. Er ließ mich kurz los und nach ca. 1min drang er langsam in mich ein, ich stöhnte und mein Körper zuckte zusammen. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mir zu bewegen. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Zweite mal und es war genauso heftig wie zuvor. So ausdauernd kannte ich meinen Mann bis dahin gar nicht der jetzt heftig in mich spritzte (ich dachte schon es wäre ein anderer) und dann sein Glied aus mir zog. Mir lief sein und mein Saft aus der Muschi heraus in Richtung After. Ich war immer noch sehr erregt und hätte gerne einen dritten Orgasmus erlebt, er ließ aber von mir ab. Nun hörte ich wieder Schritte, dann war es wieder ruhig um mich. Nach einigen Minuten kam mein Mann wieder reinigte mir die Muschi mit einem Tuch und öffnete dann die Bänder an meinen Armen und Beinen. Er sagte wir werden jetzt wieder so nach hause fahren wie wir gekommen sind, half mir vom Stuhl und führte mich ins Auto. Ich sagte mache es mir bitte noch ein Mal ich bin noch so geil, er sagte aber nein. Wir fuhren los und mir war sehr kalt, nackt wie ich war, bis die Heizung endlich warm brachte. Unterwegs hat er mich ausgefragt wie es für mich war und ob ich es gern wieder einmal machen wollte. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war der geilste Sex den ich je hatte und würde es gerne mal wiederholen. Er wollte dann noch wissen wie ich mit ihm zufrieden war wie er mich genommen hat. Ich habe ihn sehr gelobt und ihm gesagt was für ein geiles Glied er hat das ich es fast nicht wieder erkannt hätte. Dabei sagte er mir noch es waren ca. 20 Personen im Raum als er es mir besorgte. Da war es mir dann schon peinlich wie ich mich, während meiner zwei Orgasmen, gehen lies aber es erregte mich schon wieder. Ich durfte die Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt bekommen habe, wieder abnehmen. Dort zog ich auch meine Kleidung wieder an, das Handtuch auf dem Sitz, war voll von seinem und meinem Saft da ich immer noch sehr erregt war. Nun fuhren wir zurück in unsere Pension und hatten noch eine tolle Nacht.

01
Okt

Ich war ein devoter Sexsklave von zwei Frauen

Den ganzen Tag freute ich mich schon auf den Besuch von Irene und Christine. Es war ein heißer Sommertag und ich sprang nochmal schnell unter die Dusche um einen möglichst guten Eindruck zu machen. Es war komisch, ich kannte die beiden jetzt schon so lange, trotzdem war ich total aufgeregt. Seit mir klar geworden war, dass ich mehr für Christine empfand als nur einfache Freundschaft. Sie wusste davon nichts und ich versuchte mich so normal wie möglich zu verhalten. Dennoch müsste sie eigentlich gemerkt haben, dass ich in letzter Zeit immer wieder ihre Berührung suchte. Zumindest hoffte ich, dass es ihr auffallen würde. Aber entweder merkte sie wirklich nichts, oder sie ließ sich nichts anmerken.
Es klingelte und die beiden standen vor der Tür. Christine war etwa 1.70 m groß, schlank, hatte wunderschöne braune Augen und schwarze, relativ kurze Haare. Ihr Busen war nicht sonderlich groß, aber was man durch die Kleidung sehen konnte wohlgeformt und zur Körperstatur passend. Irene war wesentlich kleiner, maximal 1.60 m, auch schlank, blaue Augen, langes leicht gewelltes braunes Haar und einen für meine Begriffe größeren, aber durchaus auch nicht zu großen Busen.
Wir begrüßten uns mit einer Umarmung, wie wir es immer taten und ich bat sie, direkt in den Garten zu gehen.
Wir alberten ein bisschen rum, bis Irene fragte, ob wie jetzt nicht mit unserem Spieleabend anfangen wollten. Ich wollte gerade die Spiele holen, als Christine meinte: “Eigentlich habe ich bei diesem Wetter gar keine Lust ein großes Brettspiel zu spielen, lasst uns was anderes machen”. Ich sagte scherzhaft: “Dann lass uns Strip-Poker spielen. Auf diesem Weg bekommst Du sogar noch mehr Sonne ab“. Ich dachte nicht, dass mich jemand ernstnimmt, bzw. mir zugestimmt würde. Irene meinte, dass sie Poker nicht spielen könne. Damit ist das Thema abgehandelt, dachte ich mir, als Christine zu meiner großen Verwunderung einwendete: “Dann lasst uns halt “Strip-MauMau spielen”. Dabei setzte sie ein breites Grinsen auf. Sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, da merkte ich schon, dass sich nur durch diesen Gedanken in meiner Hose etwas regte. “Also, dann machen wir es so” sagte ich schnell, bevor ein anderer Einwand kommen konnte. “OK” meinte dann auch Irene, “aber lassen wir uns vorher die Regeln klären”. “Wer gewinnt, darf entscheiden, ob der Verlierer zwei Kleidungsstücke auszieht, oder ob der Verlier nur eines auszieht und sich dafür der Gewinner eines anziehen darf. Der Mitspieler der in der Mitte ist, also weder gewonnen noch verloren hat, muss immer ein Kleidungsstück ausziehen. Sobald einer keine Kleidungsstücke mehr an hat, ist das Spiel beendet”. Christine und ich stimmten zu. Ich holte siegessicher die Karten. Früher war ich ein sehr guter Spieler und deshalb ging ich davon aus, dass das ein leichtes für mich werden würde, die zwei anderen abzuziehen. Als ich mit den Karten zurück kam schlug ich noch vor, dass derjenige der Verliert, den restlichen Abend ohne seine Kleider auskommen muss, während die Gewinner sich wieder ankleiden können. Auch hier wurden wir uns einig. Jeder von uns war wohl insgeheim der Meinung, er könne nicht verlieren…
Ich mischte die Karten und teilte als erster aus. Und wie erwartet das erste Spiel ging an mich, Christine verlor (zu meiner großen Freude). Sie zog ihre Schuhe und Strümpfe aus, Irene ihre Schuhe. Das war zwar nicht viel, aber es war ja auch erst die erste Runde dachte ich mir und schon ging es in die zweite Runde. Diesmal gewann Irene und ich verlor. Meine Hoffnung, dass sie ihre Schuhe wieder anzieht und ich deshalb nur ein Kleidungsstück ausziehen muss, wurde nicht erfüllt. Und so zog ich halt meine Schuhe und mein T-Shirt aus, da ich keine Strümpfe anhatte. Wenn ich nur vorher gewusst hätte, dass wir sowas heute machen, dann hätte ich etwas mehr angezogen. Christine zog ihr T-Shirt aus. Schon dieser Anblick von Christine, ließ mich ins Träumen geraten. Ich versuchte mir ständig vorzustellen, was unter den zwei entzückenden Körbchen auf mich warten würde, wenn ich nur weiter gewinnen würde. Die dritte Runde begann.
Meine Karten waren so gut, ich konnte quasi nicht verlieren. Ich versuchte es deshalb so hinzubekommen, das Christine verlieren würde. Und siehe da, es klappte. Ich war mittlerweile so scharf drauf Christine nackt zu sehen, dass auch ich kein Kleidungsstück anzog, damit sie dafür zwei ausziehen musste.
So zog Irene ihre Strümpfe und Christine gezwungener maßen ihre Jeans und den BH aus. Ein bezaubernder Anblick, die festen kleinen Brüste mit den harten Knospen die in der Sonne regelrecht leuchten. An der Farbe erkannte man, dass sie nicht all zu oft direkter Sonne ausgesetzt wurden.
Zum Glück war rund um meinen Garten hohes Gebüsch, so dass uns keiner sehen konnte. Sonst wäre ich wahrscheinlich nie in zu diesem berauschenden Anblick gekommen. In meinen Gedanken sehnte ich mich danach diese zwei geilen Äpfel zu berühren. Doch obwohl sie so nah waren, waren sie trotzdem leider immer noch sehr weit für meine Hände entfernt. Einen Nachteil hatte ich jetzt, bei diesem Anblick war Konzentration fast unmöglich für mich. Aber ich musste ja nur noch ein Spiel gewinnen und ich hätte den Himmel auf Erden gehabt.
So begannen wir die nächste Runde. Die Karten hätten in dieser Runde noch so gut sein können, ich hätte nicht gewinnen können. Mann hätte denken können, dass ich das Spiel nicht mal kennen würde.
Und so, wie soll es anderes sein, hatte ich kläglich verloren. Sehr zur Freude meiner zwei Mitspielerinnen.
Meine Erregung kann kaum noch zu übersehen gewesen sein. Christine gewann und zog es vor, sich ihren BH wieder anzuziehen, so dass ich nur ein Kleidungsstück ausziehen musste. Meine Jeans. Auch Irene zog ihr T-Shirt aus. Der Berauschende Anblick war zwar jetzt weg, was ich sehr bedauerte. Aber wenigsten konnte ich mich jetzt wieder halbwegs auf die Karten konzentrieren. Halbwegs deshalb, weil jetzt ja auch Irene obenrum nur noch ihren BH anhatte. Was schon jetzt tief blicken ließ. Schließlich war auch sie nicht hässlich und auch bei ihr hätte ich gerne ein paar tiefere Blicke gewagt.
Ich beugte mich jetzt leicht nach vorn beim spielen, da es mir fast peinlich war wie Steif meine kleiner Mann inzwischen geworden war. Ich hatte Angst, dass er mir oben es dem Slip rausguckte.
Die nächste Runde begann. Ich konnte mich wieder konzentrieren und es half. Diesmal verlor Irene. Um kein Risiko einzugehen, zog ich es vor mir meine Hose wieder anzuziehen, so dass Irene nur ein Kleidungsstück ausziehen musste, die Jeans. Christine zog zu meiner Freude wieder den BH aus. Was wieder freien Blick auf ihre zwei Wunder zuließ. Einen wirklich geilen Anblick gaben die beiden da ab.
Und schon ging es in die letzte und alles entscheidende Runde. Und das bei diesem Anblick. Wie sollte es anders sein? ich verlor, Christine gewann. In meinen Augen musste man richtig das flehen lesen können. Aber es half nichts, sie entschied sich dafür, dass ich mich jetzt ausziehen solle. Ich forderte aber, dass wenigstens Irene noch vor mir das Kleidungsstück ausziehen solle. Welches sie laut Spielregeln eh hätte ausziehen müssen. Nun gut, sie tat es und so blieb mir nicht übrig, als auch meinen Teil der Vereinbarung zu erfüllen. Und das vor zwei so geilen Mädels. Die beide barbrüstig vor mir saßen.
Ich platzte fast. Dazu kann ich mich nicht erinnern, mein Glied je zuvor so steif gesehen zu haben. Und dann noch der Gedanke, den ganzen Abend so rum zu laufen…. wie peinlich. Ich zog also meinen Slip runter. Die Augen meiner zwei Mitspielerinnen wurden immer größer und wenn ich mich nicht getäuscht hatte, war auch ein kleiner dunkler Fleck in Christine’s Slip zu erkennen.
Sie rafften nun ihre Kleider zusammen und meinten, dass sie sich ja jetzt wieder anziehen könnten. Da das Spiel ja jetzt zu Ende sei.
Ihnen war ihre Erregung offensichtlich genauso peinlich wie mir meine. Immerhin hatten wir uns nie zuvor so gesehen, geschweige denn, daran gedacht solche Spiele miteinander zu spielen. Ich meinte nur: “Wir können doch jetzt nicht aufhören, seht es mal so: ihr habt beide 6 Kleidungsstücke angehabt, ich nur vier. Ihr solltet mir wenigsten mit noch einem Spiel eine Chance geben.” “Das hatten wir aber nicht ausgemacht”, meinten sie, “und außerdem wenn Du verlieren solltest, hast Du ja nichts mehr auszuziehen”.
Ich traute meinen Ohren nicht, als ich meinen eigenen Mund sagen hörte: “OK, sollte ich verlieren, erfülle ich euch einen Wunsch, egal was es ist.” Christine widersprach: “machen wir es wie mit den Kleidungsstücken, wenn Du verlierst musst du im ungünstigsten Fall zwei Wünsche und im günstigsten Fall einen erfüllen, OK?”. “OK, also fangen wir endlich an”. Irene hatte auch noch eine Bedingung: “Wenn ich jetzt wieder den BH anziehen darf, bin ich auch einverstanden.” “JA JA JA”, sagte ich hektisch. Ich glaube in diesem Moment hätte ich allem zugestimmt.
So begann die nächste Runde. Um es kurz zu machen, ich verlor gnadenlos und Christine gewann. Irene zog wieder ihren BH aus. Dann blickten mich beide von oben bis unten an, hätte ich bis dahin was angehabt, diese Blicke hätten mich ausgezogen. Dann meinte sie zu mir, ich solle warten, sie müssten sich jetzt erst mal besprechen welche zwei Wünsche sie hätten und gingen 20 Meter weiter in den Garten. Dort begannen sie miteinander zu tuscheln. Sie waren sich offensichtlich nicht einig, wie weit sie gehen könnten bzw. was sie sich von mir trauten zu wünschen. Ich verstand nur Wortfragmente, wie lecken. Auch Höhepunkt hörte ich kurz, aber sie schienen das wieder zu verwerfen.
Dann kamen sie wieder zurück. Mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie fragten mich: “Du hast doch sicher einen nass Rasierer da, oder?” “Ja” meinte ich, “warum?” “Damit Du Dich rasieren kannst!” “Warum Rasieren?”, fragte ich, da ich heute so gut rasiert war wie selten. “Du verstehst uns falsch, nicht im Gesicht, dort unten.” meinten sie, mit einem Blick auf meinen erregten Penis. “Das ist doch nicht Euer Ernst !”, meinte ich. “Doch doch und es ist unser erster Wunsch. Oder willst Du dein Wort nicht halten?”
Also rasierte ich meine Schamhaare vor den Augen dieser vor Zufriedenheit lachenden Mädels. Christine prüfte mit ihren Händen immer wieder, ob es auch schon schön glatt sei, was mich nur noch mehr erregte. Zum Schluss nahmen die Beiden mein Werk noch ab und waren offensichtlich sehr zufrieden.
“Nun unser zweiter Wunsch” sagte Christine während sie in ihrer Taschen nach ihrer Sofortbildkamera suchte, “Irene, sag Du es ihm.” “Hmmm, also wir möchte, das Du dich vor uns befriedigst, aber nur bis kurz vor dem Orgasmus” sagte sie etwas verlegen und Christine fügte schon etwas fordernder hinzu: “Und schön langsam, wir wollen ein paar Fotos davon machen!” Langsam gewann ich den Eindruck, dass die beiden alles schon geplant hatten noch bevor sie zu mir kamen. Denn wer hat denn sonst normalerweise immer eine Sofortbildkamera dabei.
“Das ist doch nicht Euer Ernst?!?” meinte ich. Doch Christine, die offenbar doch die Gefühle, die ich für sie hatte kannte, nahm nur schnell und wortlos meine Hand und presste sie auf ihre Brust. Ich schwebte quasi im siebten Himmel. Es schien mir Stunden zu dauern, aber in Wirklichkeit waren es wohl nur ein paar Sekunden. “Erfüllst Du uns jetzt unseren zweiten Wunsch?” fragte sie mit einer süßen Stimme, die mich so betörte, dass ich nur noch “ja” sagen konnte. Also fing ich an. Ganz langsam mit meiner Hand meinen Schwanz zu streicheln. Meine Finger berührten immer wieder meine Eichel und glitten ganz langsam runder zur Wurzel. Fast unmerklich wurde ich immer schneller, während Christine und Irene immer wieder Bilder von mir schossen. Zwischendurch sagten sie mir immer wieder, dass ich meine Beine breiter machen solle, damit sie besser zusehen konnten. Als langsam ein kleiner Tropfen aus meinem Penis kam, meinte sie ich solle jetzt aufhören. Was ich auch sogleich tat, da es mir sonst gekommen wäre. “Und was habt ihr jetzt mit den ganzen Bildern vor, die ihr von mir gemacht habt?” fragte ich. “Eintauschen” meinten sie. “Wie eintauschen? Wie stehe ich denn da, wenn jemand diese Bilder sieht?” “Du bekommst natürlich als erster Chance, sie zu bekommen. Wenn Du willst. Du musst nur diesen Vertrag hier unterschreiben, dann sind sie Dir” meinte Irene und Christine streckte mir ein paar Blätter entgegen, die ich sofort überflog.
Als Überschrift stand da -Sklavenvertag- und das ich jetzt aus freien Stücken Sklave von Christine und Irene sei. Wenigstens war er begrenzt er sollte Samstag um 6 Uhr beginnen und endete am Montag morgen um 6 Uhr. Heute war Freitag. Dann stand da noch, dass ich auf Strafverfolgung verzichten würde, falls sich eine solche Situation aus meiner “Benutzung” ergeben würde. Das machte mich zunächst schon etwas nachdenklich, doch beschloss ich zunächst erst mal die Regeln zu überfliegen, die dabei waren. So stand da zum Beispiel:
- Du erfüllst jeden Willen Deiner Herrinnen widerspruchslos und unverzüglich. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant! – Ohne anders lautende Anordnung lieferst Du Dich stets total entblößt (splitternackt) und schmucklos, ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder Art von Fesselung, sexuellen Praktiken körperlicher Züchtigung der Gnade Deiner Herrinnen aus!
- Wenn eine Deiner Herrinnen kommt, nimmst du die devote Auslieferungsstellung ein: Splitternackt kniest Du nieder, öffnest leicht die Schenkel und beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück.
- Wenn Dich eine Deiner Herrinnen anschaut, muss Dein Penis immer erigiert sein und Du musst Dich in eine anbietenden Stellung präsentieren.
-Beim Oralverkehr ist der Scheidensaft stets zu schlucken! – Du darfst deine Blöße nie unerlaubt bedecken! – Auf Anordnung hast Du jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, Hemd usw.) abzulegen, Dich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile (Scham, Penis) frei zu zeigen, oder Dich ganz zu entkleiden und splitternackt zu präsentieren.
Und das war nur ein kleiner Teil von dem, was noch in diesem Vertrag stand. Es kam mir zwar ziemlich hart vor was da stand, andererseits machte mich die Vorstellung, mich ihnen ganz auszuliefern unheimlich an. Also unterschrieb ich den Vertrag. Die Bilder würde ich nach Vertragserfüllung bekomen.
Nun zogen sich die beiden an. Auch ich wollte mich gerade anziehen, als Christine mit den Worten: “Du nicht!!!” einschritt. “Warum nicht, der Vertrag gilt doch erst morgen” meinte ich. “Ja der Vertrag gilt erst morgen, aber die Abmachung vom Spiel gilt auch heute” sagte Christine. Worauf ich zustimmte und meine schon angezogene Kleidung wieder auszog.
Der weitere Abend verlief ruhig und ich gewöhnte mich langsam daran, vor diesen zwei Göttinnen nackt rumzulaufen. Den beiden schien es sichtlich zu gefallen mich so zu sehen und berührten mich beim rumalbern immer wieder wie zufällig. Ich hatte den Eindruck, dass sie meinen Erregtheitszustand auf gleich hohem Level halten wollten, was sie auch schafften.
Sie blieben heute wesentlich länger als bei unseren früheren treffen und erinnerten mich immer wieder daran, ab morgen die Vertragsregeln zu halten, da ich sonst die Gerte zu spüren bekäme. Sie sagten das zwar mit einem Lächeln auf den Lippen, doch hatte ich den Eindruck, sie meinten es verdammt ernst. Da ich selbst nicht so auf Schläge stand, nahm ich mir vor, alles zu ihrer Zufriedenheit einzuhalten. Es war jetzt Samstagnacht ein Uhr. Christine und Irene machten sich langsam auf den Heimweg. Ich fragte, wann ich sie morgen erwarten könne, worauf sie nur antworteten, dass der Vertrag um sechs Uhr beginnen würde und ich ab da mit ihnen Rechnen müsse.

Es war Samstag 5.30 Uhr und ich zog es vor aufzustehen, um schon mal zu Duschen. Falls sie wirklich um sechs Uhr auftauchen sollten. Danach ging ich wieder ins Bett, allerdings nackt. Wenn es klingeln würde, hätte ich ja sicher keine Zeit mich schnell noch auszuziehen. Um mich wie im Vertrag gefordert, nackt zu präsentieren.
Um neun klingelte dann endlich die Tür, ich sprang auf und schaute aus dem Küchenfenster. Es waren Irene und Christine. Die Erektion, wie im Vertag erwähnt brauchte ich mir nicht erst zu machen. Die hatte ich schon bei dem Gedanken an die nächsten Stunden bekommen. Ich drückte den Türsummer und begab mich in die Auslieferungsstellung, dabei stand mein steifer Penis brachtvoll nach oben ab. Sie kamen zur Tür herein und waren sichtlich erfreut über meinen Gehorsam. Christine streichelte mir über den Penis und meinte, ich könne jetzt aufstehen. Als nächstes wollten sie meine Hausschlüssel, da ich sie für die nächsten 48 Stunde ja eh nicht bräuchte. Ich gab sie ihnen Umgehend. Als nächste wollten sie, dass ich draußen aus dem Auto zwei Kisten aus dem Kofferraum hole. Da man bei mir zwar erst auf das Grundstück fahren muss, bevor man vor der Haustür ist, aber dennoch die Straße vom Vorgarten nicht so dicht abgeschirmt ist, wie mein Garten, wollte ich mir schnell was überziehen. Worauf ich glatt einen Hieb mit der Reitgerte abbekam.
“Wer hat Dir das erlaubt” fragte Irene. Ich sagte: “Niemand, aber ich kann doch so nicht ans Auto gehen.” “Natürlich kannst Du! Und zur Strafe bekommst Du jetzt Fußfesseln an, damit du gleich lernst, unsere Befehle nicht in Frage zu stellen” meinte Christine. Irene zog mir die Fußfesseln an, mit denen ich jetzt nur noch sehr langsam laufen konnte. “Und beeil Dich” meinte noch Christine zu mir. So bewegte ich mich nach draußen, einerseits so schnell ich konnte, andererseits sehr darauf bedacht, dass mich keiner sieht.
Mich hätte ja wirklich interessiert, was in den Kisten drinnen ist, aber ich traute mich nicht reinzuschauen. Da es mir keine von den Beiden erlaubt hatte und mir der letzt Hieb mit der Gerte noch all zu gut in Erinnerung war. Als ich zurück kam, bekam ich erst mal ein Lob, da ich wohl schneller war als sie es von mir erwartet hätten. Doch dann schaute Christine auf mein, durch die Hektik ganz in Vergessenheit geratenes, herabhängendes Glied. “Was ist denn das?!?” herrschte sie mich an “Das ist ja übelste Vertragsverletzung, dass muss bestraft werden” fügte sie noch kurz hinzu, packte mich an meinem Glied und zog mich in mein Schlafzimmer. Irene nahm schnell eine der Kisten und folgte uns. Dann machte sie sich daran, meine Hände und Füße an meinen Bettpfosten festzubinden. Als sie soweit war verband mir Christine noch die Augen und befasste sich dann mit meinem Penis, der inzwischen wieder prachtvoll herangewachsen war. Sie nahm sein Seil und schnürte ihn zunächst an der Peniswurzel ab, umschlung noch ein-zwei Mal den Hodensack und befestigte die beiden Enden des Seils recht fest rechts und links am Bett. Das hatte zunächst die Wirkung dass er nicht mehr erschlaffen konnte und zum zweiten, dass ich quasi bewegungsunfähig war, da ich mir durch zu starke Bewegung den Penis schmerzhaft noch mehr zuschnürte. Dann sagte sie noch zu mir: “Eine Sache musst Du übrigens noch wissen, als Irene und ich gestern auf dem Heimweg waren, haben wir miteinander verhandelt und ich habe einen hohen Preis für Dich bezahlt. Das heißt, dass Irene ihre Rechte an Dir zu großen Teilen an mich abgetreten hat. Folgendes Betrifft Dich direkt: Du darfst nur auf meine Anweisungen zu einen Orgasmus kommen bzw. es darf nur durch mich erfolgen. Und Deine Geschlechtsteile dürfen nur von mir genutzt werden, es sei denn ich bestimme etwas anderes. Desweitern kann ich im Zweifelsfall jede Anordnung die Dir Irene gibt widerrufen. Hast Du das verstanden?”
Nach diesem Vortrag war ich ganz in Gedanken, da sie mir ja damit eigentlich bewiesen hatte, dass sie das gleich für mich empfand wie ich für sie. Ich wurde allerdings recht schnell und unsanft aus meinen Gedanken gerissen, als ich einen recht festen Zug an meinem abgeschnürten Penis verspürte. “Hast Du das verstanden?!” fragte Christine nochmals mit etwas Nachdruck. “Ja Ja, ich habe alles verstanden” sagte ich zu ihrer Zufriedenheit.
Sie zog sich jetzt langsam und aufreizend vor mir aus. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich die Unterwäsche die sie trug extra für mich gekauft hatte, der BH war wirklich sehr hübsch und brachte ihre Brüste in eine sehr schöne vorm, wobei sie auch in Natur nicht schlechter aussahen wie ich fand. “Und jetzt möchte ich erst mal sehen, ob Du weißt für was Du eine Zunge hast!” sagte sie mit einer etwas liebevolleren und leiseren Stimme und setze sich auf meinen Mund. Ein süßer Geruch von Weiblichkeit zog in meine Nase. Ich bemühte mich, das Beste zu geben. Und ich wurde durch ein heftiges Stöhnen das von ihr kommen musste bestätigt. Sie wurde immer wilder und ich immer nasser, da sie regelrecht auszulaufen schien. Auf einmal bewegte sie sich von meinem Kopf runter in Richtung Bauch und ich hatte das Gefühl durch ihre Geilheit geduscht zu werden. Dann nahm sie meine Augenbinde ab und meinte zu mir : “Du bist gut und zur Belohnung sollst Du sehn, können wie Du mich jetzt zu meinem Höhepunkt leckst.” Auch sie war, wie ich schon eben bei der ersten Berührung mit ihrer Lustgrotte vermutet hatte, vollständig rasiert, was mich unheimlich antörnte. Sie nahm wieder ihren Platz über meinem Gesicht ein, gewährte mir aber diesmal erstmalig einen tiefen Blick auf ihre Geile Pussy. Zu meiner größten Freude zog sie mit ihrer Hand dann noch ihre Schamlippen auseinander, um mir einen noch tieferen Einblick zu gewähren. Ohne dass meine Penis die letzten 15 Minuten berührt worden wäre, wäre ich beinahe gekommen. Nur mit Mühe konnte ich mich zurückhalten, so Geil war der Anblick. Dann setzte sie sich wieder auf meine Gesicht und ich fing so gleich an zu lecken. Sie lief jetzt noch mehr aus, als zuvor und ich versuchte alles aufzufangen, was nicht leicht war, da sie jetzt anfing immer mehr mit dem Becken zu kreisen. Jetzt fing sie an richtig laut zu stöhnen und dann bekam sie ihren Höhepunkt. Sie wurde offenbar innerlich richtig zerrissen, aber ich war nicht minder zufrieden, da sie mir ja durch das Bad, welches sie mir verpasst hatte, den größten Liebesbeweis gegeben hat, den sie mit geben konnte. Sie war richtig fertig und legte sich kurz neben mich um sich etwas zu beruhigen, gab mit den besten und zärtlichsten Zungenkuss, den ich je bekommen hatte und meinte dann zu Irene: “Er ist wirklich gut, probier ihn mal aus. Ich möchte jetzt mal sein können eine Station weiter unten ausprobieren.” Irene nahm das Angebot gleich beim Wort, zog ihren Slip unter dem Rock aus und meinte dann zu mir: “Dann wollen wir mal sehen, ob Du auch in der Lage bist zwei Frauen gleichzeitig richtig glücklich zu machen.” Dann wurde es Dunkel um mich da sie sich mit ihrer Muschi so über meinen Mund platzierte, dass der Rock über meinen Kopf viel. Christine bearbeitete nun zunächst mit ihren Fingern meinen steifen Penis, doch schnell begann sie auch ihre Zunge und den Mund mitzubenutzen. Sie muss förmlich meine Anspannung bemerkt haben, denn kurz darauf sagte sie zu mir: “Vergiss nicht, dass Du nur auf mein Kommando kommen darfst”. Was wirklich nicht leicht war, so wie sie mich bearbeitete.
Jetzt bemerkte ich, wie sich der Druck auf meinem Gesicht verstärkte, so sehr, dass ich kaum noch atmen konnte. Offensichtlich ein Protest auf die Passivität meiner Zunge, da ich durch Anjas Aktionen so abgelenkt war, dass ich nicht mehr weiterleckte. Natürlich nahm ich jetzt sofort meine mir zugedachte Arbeit wieder auf und gab meine bestes. Christine bearbeitete in der Zeit meinen Penis weiter, jetzt spürte ich immer wieder, wie sie ihre Scheide an meinem Penis rieb, immer wieder spürte ich, wie meine Eichel zwischen die Schamlippen glitt, dort einen Augenblick verweilte und dann wieder rauskam. Stückchen für Stückchen durfte sie tiefer rein, und Stück für Stück spürte ich einen stärkeren Widerstand. Auch wurde Christine wieder merklich feuchter, so daß es immer leichter ging. Auch Irene schien ihrem Höhepunkt immer näher zu kommen und auch sie füllte mich regelrecht mit Scheidenflüssigkeit ab. Auf einmal wurde es kalt um mein Glied, Christine schien es mit Gleitmittel zu behandeln. Gleich danach stieg sie wieder auf mich und stimulierte sich und mich weiter mit ihrem kleinen Spielchen: Penis ein kleines Stückchen rein und gleich wieder raus. Ich glaube ich wurde noch nie so stark stimuliert, ohne einen Orgasmus zu bekommen. Aber ich genoss es sehr. Ich merkte wieder den leichten Druck an der Eichel, die ein kleines Stück in der Scheide steckte, doch dieses mal wurde der Druck stärker, ich hörte wie Christine kurz aufschrie und dann war ich das erste mal ganz in ihr drinnen. Sie hielt einen Moment inne und begann dann leicht mit dem Becken zu kreisen, voller Ekstase schrei sie, Du darfst jetzt kommen, ich will spüren, wie Du in mir kommst. Sie fing wieder an heftiger zu atmen, richtig zu stöhnen und ihre Beckenbewegungen wurden immer intensiver. Diese laute schienen auch Irene jetzt mehr und mehr zu erregen und sie begann sich mehr und mehr an meinem Gesicht zum Orgasmus zu reiben. Die Aktionen von den Beiden ließen mich natürlich auch nicht unberührt und so konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Fast gleichzeitig kamen wir alle zusammen zum Höhepunkt. Ich spritzte eine riesige Ladung Sperma in Christine und mein Penis wollte gar nicht mehr aufhören zu pulsen. Irene beugte sich jetzt nach vorn und begann die Mischung von Anjas Liebessaft und meinem Sperma, dass langsam zwischen meinem Glied und ihrer Scheide raus floss aufzulecken. Mein Penis verlor langsam seine Stärke und Christine rollte sich zur Seite um neben mir zum liegen zu kommen. Sie küsste mich zärtlich und begann dann, mein Geschlechtsteil von den quälenden Seilen zu befreien. Irene war noch immer damit beschäftigt meinen kleinen Mann sauber zu lecken. durch Zufall schaute ich zur Seite, wo ein großer Spiegel hing, ich sah mich an Ein interessanter Anblick, ich sah aus, als ob ich gerade aus der Badewanne kam und diesen Zustand hatte bestimmt nicht zu verdanken, weil ich geschwitzt hätte. Dabei berührten ihre Brustwarzen ganz schwach meinen Bauch, es war ein erregender Kitzel. Jetzt begann sie an meinem Penis zu saugen, und ruckzuck war er wieder richtig steif. “Ich habe ihn Dir wieder einsatzbereit gemacht” sagte Irene zu Christine. “Ich wünsch Dir viel Spaß, für mich ist jetzt erst mal eine Dusche angesagt” meinte sie noch mit einem Augenzwinkern und verschwand aus dem Raum. Christine lag noch immer neben mir, spielte jetzt aber wieder mit ihren Händen an meinem besten Stück und flüsterte mir ins Ohr: “Das war wirklich gut. Wir sollten unsere Beziehung weiter vertiefen. Vielleicht willst Du ja auch mal über mich herrschen?” sagte sie, fügte aber gleich noch hinzu: “Aber erst nach den 48 Stunden, die Du mir gehörst”. Sie band mir die Hände los und kümmerte sich dann weiter um mein bestes Stück, während ich abwechselnd ihren zarten Busen und die niedlichen Brustwarzen streichelte und damit ihre Knospen schön hart hielt und ihre geile Muschi massierte. Das ihr das gefiel zeigte sie mir, in dem sie ihre Beine immer breiter machte, um mir besseren Zugang zu verschaffen. Hin und wieder steifte ich mit meinen Händen über ihren ganzen Körper, was nicht nur sie erregte sondern auch mich, da ich ja bisher durch die Fesselung meiner Hände nicht die Möglichkeit hatte, ihren Körper so zu erforschen.
Die Beiden hatten die nächsten zwei Tage noch viel Spaß mit mir. Als es dann Montagmorgen 6 Uhr war und ich damit die Rechte an mir wieder zurück bekam, bedauerte ich es fast ein wenig.
An die Rolle des Sklaven der Beiden hätte ich mich gut gewöhnen können…

13
Sep

Silke aus Dortmund

Silke aus Dortmund liebt es, den Männer zu dienen. Vor der Webcam lässt sie sich gerne dominieren und macht ALLES, was man Ihr sagt. Ob Dildospiele oder Sklavendienste – Silke ist gehorsam und will Dir dienen!

13
Sep

Die devote Sexsklavin

Mit demütig gesenktem Haupt bittet sie: “Herr, bitte nimm dICH meiner Titten an. BehandelE sie, quälE sie. Bitte zieh an den Nippeln! Ich bitte Dich um Schläge auf meine Euter! Binde sie ab! Was immer Du willst! Aber bitte erlöse mich von meiner unstillbaren Sehnsucht!”
“Bist du bereit, mir deine Brüste ganz zu übergeben?”. Die Stimme des Herrn klingt ruhig und fest, nicht laut, aber sehr bestimmt. “Soll es allein meine Entscheidung sein, was mit ihnen geschieht? Ob sie tätowiert oder gepierct werden, ob sie gedehnt und in die Länge gezogen werden? Ob die Nippel durch Strecker verlängert werden? Ob, wann und wie sie gefoltert werden?”
Die Sklavin schluckt bei diesen Worten. Angst steigt in ihr auf. Sie ist stolz auf ihre wohlgeformten, festen Brüste. Aber gleichzeitig spürt sie, wie es heiß wird in ihrer Fotze, wie der Saft herausrinnt, wie ihre Erregung noch steigt. Sie trägt einen inneren Kampf mit sich aus. Ist ihr Vertrauen zu ihrem Herrn groß genug, auf diesen Vorschlag einzugegehen? Sie denkt daran, daß sich ihr Herr bisher stets als verantwortungsbewußt gezeigt hat, daß sie sich bei ihm immer in sicherer Obhut wußte. Schließlich siegen Geilheit und Vertrauen zu ihrem Herrn.
“Mein Herr, bitte nimm meine Titten als das Geschenk Deiner Sklavin an. Ich habe kein Recht mehr, darüber zu bestimmen, was mit ihnen geschieht. Diese Euter sollen nur noch Deiner Lust dienen!”
“Ich nehme dein Geschenk an”, sagt leise ihr Herr. Dann beugt er sich herab, nimmt die Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen und zieht Isa daran hoch. Obwohl sich die Sklavin bemüht, so schnell wie möglich durch Aufstehen der Bewegung zu folgen, werden die Brüste und Nippel dabei schmerzhaft gedehnt. Ein brennender, ziehender Schmerz, der ein Erschauern duch ihren erregten Körper gehen läßt.
“Beug dich nach vorne und gib den Kopf in den Nacken”, befiehlt Ihr Herr. Die Sklavin tut wie befohlen, schließt die Augen. Ihre ganze Aufmerksamkeit ist in ihren Brüsten, die nun ein wenig herabhängen, mit steif abstehenden Nippeln.
Plötzlich ein Schmerz auf der Aussenseite ihrer linken Brust, zwei Sekunden später auf der Rechten. Ihr Herr schlägt mit der flachen Hand abwechselnd von ausssen auf ihre Brüste, die dadurch vor ihrem Körper pendeln. Nach einigen weiteren Schlägen hört er auf und entfernt sich. Die Sklavin wagt sich nicht zu rühren. Die Aussenseiten ihrer Brüste fühlen sich brennend heiß an. Und sie spürt, wie ihr der Geilsaft die Schenkeln herunterrinnt.
Die Sklavin öffnet die Augen wieder. Sie sieht, ihr Herr kommt mit einem Seil. Er bildet ein Schlinge. Er drückt ihre rechte Brust an der Basis zusammen, zieht die Schlinge über ihre Brust, und zieht das Seilende neben ihren Rippen nach oben. Die Schlinge schließt sich, ihre Titte ist abgebunden. Er führt das Seil um ihren Nacken. Dann wir die zweite Brust an der Basis zusammengequetscht und mit dem Seil umwickelt. Nun macht Ihr Herr noch einige achterförmige Schlingen um ihre prallen Ballons und verknotet dann das Seilende.
“Richte dich auf”, kommt sanft und ruhig sein nächstes Kommando. Zufrieden betrachtet Ihr Herr sein Werk. Die Brüste stehen waagrecht und prall vom Körper der Sklavin ab. Sie fühlt das Blut darin pochen.
Ihr Herr nimmt nun die Titten in die Hände und drückt zu. Er bewegt die Titten nach allen Richtungen. Der Schmerz in den gefesselten Titten ist viel intensiver als sonst. Dann nähert er sich mit dem Mund einem der abstehenden Nippel. Es ist ein unglaublich erotisches Gefühl für die Sklavin, als er seine Zunge um den Nippel kreisen läßt. Er saugt den Nippel weit in seinen Mund, sie spürt den zarten Druck seiner Zähne. Mit einem kleinen Biß könnte er ihren Nippel abbeissen, denkt die Sklavin, und sie hat ihm ihre Brüste ganz übergeben. Aber Ihr Herr denkt nicht im entferntesten daran. Nie würde er das Vertrauen seiner Sklavin mißbrauchen und ihr bleibenden Schaden zufügen.
Nach dem Ihr Herr lange an ihrem Nippel gelutscht und gesaugt hat, entfernt er seinen Mund und ersetzt ihn durch eine Klammer, die nun den Nippel umschließt. Dann macht er das Selbe auf der anderen Seite.
Nun legt Ihr Herr einen Polster auf den Tisch und fordert die Sklavin auf, sich mit gespreizten Beinen vor den Tisch zu stellen, sich nach vorn zu beugen und ihre Stirn auf den Polster zu legen.
Die Sklavin hofft, daß sie nun endlich von hinten genommen wird. Ihre Fotze sehnt sich danach, daß heiße, steife Glied ihres Herrn in sich zu fühlen. Sie sehnt sich nach einem Orgasmus, nach Entspannung ihrer aufgestauten sexuellen Erregung.
Aber ihr Herr greift ihr von hinten zwischen die Beine, nimmt ihre Schamlippen zwischen seine Finger und drückt zu. Zum geilen Schmerz in ihren prallen Eutern kommt nun noch der süße Schmerz an ihrer Fotze. Er zieht an ihren Labien, zieht sie weit nach hinten und aussen. Ihr nasses Fickloch ist zu sehen. Und endlich, endlich rammt er ihren seinen Schwanz mit einem machtvollen Stoß in die Fotze. Sie erbebt unter seinen starken Stößen. Sie fühlt sich ihm ganz ausgeliefert. Und das ist für sie das schönste Gefühl, daß sie sich vorstellen kann. Dann schlägt er immer wieder, wenn sein Schwanz gerade fast aus ihrer Möse ist, mit der flachen Hand auf den Arsch.
Sie genieß es, auf diese brutale und erniedrigende Art genommen zu werden. Schließlich spürt sie das Zucken in ihrer Vaginalmuskulatur, und ein Orgasmus überschwemmt von ihrem Schoß ausgehend ihren ganzen Körper. Auch ihr Herr spritzt nun seinen Samen tief in ihre Fotze, einmal, zweimal, dreimal, viermal kommen dicke Fontänen von Sperma aus seinem Schwanz. Seine Bewegungen werden langsamer. Beide sind erschöpft. Er läßt seinen Schwanz noch in ihrer Fotze, beugt sich nach vorne und legt seinen Oberkörper auf sie. Seine Hände nehmen die Klammern von ihren Nippeln. Es ist ein neuer Schmerz, als das Blut in ihre Nippel zurückkehrt. Sie erträgt in gern für ihren Herrn. Dann nimmt er ihre Brüste in seine Hände, und diesmal knetet er sie ganz sanft, beruhigend. Nach einigen Minuten zieht er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und tritt zurück. “Leck mich sauber”, befiehlt er. Sie kniet vor ihm und nimmt den halbsteifen Schwanz in den Mund. Er schmeckt und riecht nach einer Mischung aus Fotzensaft und Sperma.
Dann steht sie auf, er entfernt die Seile um ihre Brüste. Und dann umarmt er sie, küßt sie auf den Mund, sie spürt die Süsse dieses langen Kusses. “Isa, ich liebe dich!”, flüstert er ihr ins Ohr. Sie weiß, in dem Moment wo er sie mit diesem Namen anspricht, ist das Spiel zu Ende.
Er nimmt sie bei der Hand, führt sie ins Schlafzimmer. Sie legen sich nebeneinander aufs Bett, kuscheln sich aneinender, umschlingen sich mit Armen und Beinen, küssen sich zärtlich und doch auch leidenschftlich. Nach einer Weile sagt Isa zu ihrem Herrn: “Du, das war wunderschön. Diese Mischung aus Schmerz und Geilheit. Aber eine kleine Bitte habe ich noch.” Hier unterbricht sie kurz und schaut ihm prüfend ins Gesicht. Seine Züge sind sanft und entspannt, und mit der samtig weichen Stimme, die ihm als er ihm eigen ist, sagt er: “du weißt doch, ich möchte, daß es für uns Beide so lustvoll wie möglich ist. Was kann ich also das nächste Mal für dich tun?”
Sie nimmt einen Moment innerlichen Anlauf und sagt dann leise: “ich wünsche mir, daß du mich noch mehr erniedrigst, daß ich nicht nur Schmerzen habe – die waren genau richtigt – sondern daß ich auch gedemütigt werde. Durch das, was du sagst, durch Befehle, die ich ausführen muß.”
Erregungung, Leidenschaft und Liebe gehen wie eine heiße Welle bei diesen Worten duch ihren Herrn. Er drückt sie an sich sagt mit vor Freude belegter Stimme. “Gern werde ich das machen. Ich habe mich beim ersten Spiel noch nicht so getraut, wollte dich nicht überfordern. Aber du machst mich glücklich mit diesem Wunsch!” Er küßt sie lange auf den Mund, dann sagt er: “du bist für mich die wunderbarste Frau und die beste Sklavin, die ich mir vorstellen kann.”
Inzwischen ist sein Penis wieder zu seiner vollen Größe angewachsen, und mit seiner Erregung wächst auch der Wunsch, sie wieder als Sklavin zu besitzen, sie zu beherrschen, ihre Demut und Unterwüfigkeit zu erleben. Seine linke Hand findet ihre rechte Brust. Er spielt mit ihrer Brust, mit ihrem Nippel. Anfangs noch zärtlich, aber dann immer fordernder, fester. Sie schmiegt sich immer fester an ihn, immer größer wird ihr Wunsch, sich hinzugeben, sich auszuliefern, sich unterzuordnen. Er hört, wie ihr Atem immer mehr stoßweise geht. Sie fühlen beide, wie sie sich zu Herr und Sklavin verwandeln. Dann richtet er sich ein wenig auf, nimmt ihren Haarschopf mit seiner rechten Hand und zieht ihren Kopf nach hinten. Er küßt sie mit großer Leidenschaft, steckt weit seine Zunge in ihren Mund, nimmt sie in Besitz. Gleichzeitig packt seine linke Hand fest auf ihrer rechten Brust zu, knetet sie fest. Beide wissen, das nächste Spiel hat begonnen. Gleich wird er ihr den ersten Befehl erteilen, und sie wird jeden Befehl befolgen…

07
Sep

Sado Maso Sexerlebnisse

So lag Isa in dem Arm ihres Herrn , als er ihr mit leiser Stimmer ins Ohr flüsterte: „Heute, mein Schatz, werden wir den Abend so ausklingen lassen. Morgen aber werde ich dich in besonderer Art ausführen. Alles Weitere wirst du morgen erfahren, meine Liebste.“ Als Isa nachfragen wollte, legte er ihr nur mit einem „Pst, morgen“ seinen Zeigefinger auf die Lippen und küsste sie leidenschaftlich. Isa verkniff sich alles weitere Nachfragen, wusste sie doch, wie ihr Liebster darauf reagieren würde. Verärgern wollte sie ihn heute Abend wirklich nicht. Viel zu schön war diese Stimmung. Aber ihre Gedanken kreisten noch beim Einschlafen um den morgigen Tag.

Am Morgen, als sie wach wurde, stand sie auf und richtete das Frühstück. Nachdem der Tisch gedeckt war, schlich sie auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer, kniete sich nackt vor das Bett auf die Seite ihres Herrn und fing an, ihn sanft zu streicheln. Er brummte wohlig, öffnete seine Augen und lächelte sie zärtlich an. Dabei streifte er die Decke hinunter. Isa konnte nun ihre Hände und ihren Mund ungestört über seinen Körper wandern lassen, ihn ausführlich genießen und verwöhnen, bis er sich unter lautem Stöhnen in ihren Mund ergoss. Sie legte ihren Kopf auf seinen Bauch und flüsterte: „Das Frühstück ist fertig, mein Herr.“ Er streichelte ihr über den Kopf und genoss seine Befriedigung nach, ging ins Badezimmer um sich von seiner Sklavin waschen zu lassen. Danach trocknete Isa ihren Herrn ab und half ihm beim Ankleiden. Isa selbst zog nur ihr leichtes Kleid an, welches ihrem Herrn zu jeder Zeit Einblick und Zugriff ermöglichte. So saßen sie beim Frühstück. Er auf seinem Stuhl am Kopf des Tisches, sie auf dem Boden zu seinen Füßen, von ihm gefüttert, er immer wieder über ihr Haar streichelnd, fast wortlos, aber in einer sehr intensiven Stimmung.

Gegen Nachmittag verabschiedete sich Isas Herr ohne seine Sklavin darauf vorbereitet zu haben, dass er wegfahren wollte. Nur ein knappes: „Ich muss kurz weg.“ Die Art der Betonung seiner Worte und sein Blick machten Isa klar, dass auch hier kein Nachfragen erwünscht war und so unterließ sie es in diesem Moment, auch wenn es noch so schwer war und sie sich über ihn ärgerte. Okay. Sie hatte nun Zeit alles zu tun, was zu tun war. „Wie war das? Heute Abend? Besondere Art? Klasse, toller Tag, lässt mich hier allein.“ Mit jedem Gedanken redete sie sich selber mehr in ihren Ärger über ihren Herrn hinein und sie wusste, dass er es wusste, das ärgerte sie noch mehr. Sie sah sein Gesicht vor sich, wie belustigt er war, denn er wusste genau, was sie jetzt machte, was sie dachte, wie ihre Wut über ihn aufkochte. Sie sah sein Grinsen vor sich, dieses besondere, fast schon arrogante Grinsen. Mistkerl!
Ihr Handy riss Isa aus ihren Gedanken. Eine SMS.
Is las: „Meine geliebte Isa. Ich weiß, dass du dich ärgerst, vielleicht auch wütend bist *lächel*. Wie ich das liebe. Aber sollst du am Willen deines Herrn zweifeln? Darüber werden wir uns heute Abend noch unterhalten müssen.“

„Pah, heute Abend. Das wird was, wo der Tag schon so toll ist“ dachte sie voller Sarkasmus. In diesem Moment kam SMS Nummer zwei: „Ich möchte, dass du dich für heute Abend zurecht machst, so wie ich es verlange. Ohne nachzufragen! Du wirst um 19.00 Uhr fertig sein. Was du unter deinem Lackkleid zu tragen hast, brauche ich dir nicht zu sagen, das weißt du! Zu erwähnen, welche Schuhe du zu tragen hast, ist auch nicht nötig! Lege dein Halsband an und steige in das Taxi, welches vor dem Haus um Punkt 19.00 Uhr auf dich warten wird. Du wirst nichts sagen, nichts fragen. Der Fahrer weiß Bescheid.“

Isa schaute auf die Uhr. 17.00 Uhr. Ihr Herz begann zu klopfen. Aufregung machte sich statt der Wut auf ihren Herrn in ihrem Körper breit. Sie las die SMS noch einmal. Die Worte ihres Herrn waren knapp, aber sehr deutlich. Wenn ihr durch die Worte nicht bewusst gewesen wäre, welche Stellung sie hatte und diese in vollen Zügen genoss, wäre es wieder einmal ein Grund für sie gewesen, aufsässig zu werden. Aber dafür bekam sie sicherlich heute noch Gelegenheit. Isa eilte sich zu duschen und sich sorgfältig zu schminken, die Haare zu machen. Aufgesteckt oder offen? Sie entschied sich dafür, ihre leuchtende Mähne offen zu tragen, mit dem Wissen, dass ihr Herr sie so am liebsten sah. Strumpfgürtel in schwarzem Lack, schwarze Nylons und die hohen schwarzen Lackpumps.

Das Lackkleid darüber, das knapp unter dem Spitzenabschluss der Strümpfe endete. 18.30 Uhr. Nochmal ein Blick auf ihr Handy. Keine weitere SMS. Sie legte ihr Halsband an. Eigentlich vermisste sie die Geste der Verbindung zwischen ihrem Herrn und ihr, wenn er es um ihren Hals schmiegte. War es doch jedes Mal ein besonderer Moment für sie in der Erinnerung an den Moment, in dem sie es bekam.

Nun, er wünschte, dass sie es sich selbst anlegte, also tat sie es. 18.45 Uhr. Jetzt steigerte sich ihre Aufregung um einiges mehr. Noch mal ein Blick in den großen Spiegel im Flur. War alles so, wie er es wünschte? Sie nickte sich leicht selber zu. Ja, alles erschien gut so. Sie hörte ein Auto vorfahren, rannte auf ihren hohen Hacken zum Fenster und sah das Taxi. So schnell es ihre Absätze zuließen eilte sie die Treppen herunter, ihren Mantel fest um sich gehalten, ihre Tasche in der anderen Hand. Isa stieg in den Fond des Wagens und wünschte dem Fahrer einen guten Abend. Der blickte nur in den Rückspiegel, nickte mit nichts sagendem Blick zurück und fuhr los zu einem für Isa noch immer unbekannten Ziel. Es fiel ihr schwer, ruhig zu sitzen und sie musste sich sehr zusammen reißen, nicht mit ihren Fingern an irgend etwas herum zu fummeln, so zu tun, als ob diese Situation die normalste der Welt sei. Außen Isa, die Coole, innen aufgewühlt und gespannt bis zum Zerspringen.

Sie machte immer wieder den Versuch, sich auf den Weg zu konzentrieren, was ihr aber nicht gelang, da ihre Gedanken abschweiften zu dem, was ihr bevorstand, ihr Herr, heute Abend vor hatte. Isa hatte keinerlei Vorstellung von alledem.

Sich alle Eventualitäten zusammen reimend schrak sie auf, als das Taxi stehen blieb. Isa schaute aus dem Fenster des Wagens und es kamen ihr Zweifel, ob der Fahrer wohl richtig gehalten hatte? Sie standen auf einem einsamen Parkplatz in völliger Dunkelheit. Sie bekam Angst. Der Fahrer stieg aus und öffnete ihre Tür mit den Worten: „Wir sind da. Ich wünsche ihnen noch einen angenehmen Abend.“ Seine Worte trieften nur so vor Zweideutigkeit. Einerseits erleichtert aus dem Taxi steigen zu können, andererseits ängstlich hier alleine im Dunkeln bleiben zu müssen, stieg sie aus dem Auto. Der Fahrer setzte sich ohne ein weiteres Wort in seinen Wagen und fuhr davon.

Isa zitterte am ganzen Körper. Nicht nur vor Kälte, sondern vor Aufregung, vor dem Ungewissen und aus Angst. Ihre Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit, sie nahm Bäume rund um den Parkplatz wahr, unterbrochen auf der einen Seite durch eine Zufahrt, auf der anderen Seite durch einen breiten Weg. Sie sah Lichter eines Autos heranfahren und freute sich. Endlich kam ihr Herr, um sie hier zu erlösen. Sie ging glücklich lächelnd auf das Auto zu, hielt in ihrem Schritt inne und blieb stehen. Das war nicht sein Auto! Dazu war es zu flach.

Wie angewurzelt blieb sie stehen und schaute dem Pärchen zu, das aus dem Auto stieg. Er in einem dunklen Anzug, sie eingehüllt in einen weiten Umhang mit Maske vor dem Gesicht. Unbewusst einen Schritt rückwärts gehend beobachtete Isa die Menschen, die nur mit einem Nicken grüßend an ihr vorbei gingen. So blieb sie wiederum allein auf diesem dunklen Platz stehen. Plötzlich schrie sie auf, als sich eine Hand um ihren Nacken legte und sie ohne die Möglichkeit sich umzudrehen und zu schauen, wer es war, fest hielt. Starr blieb sie so stehen, verharrte verschreckt, bis ihre Sturheit Oberhand gewann. Sie versuchte, sich doch zu entwinden mit dem Erfolg, dass sie zu Boden gedrückt wurde.

Den Kopf gesenkt kniete sie vor Männerschuhen. Ein leises Lachen. Es war sein Lachen. Das Lachen ihres Herrn, dieses provozierende. Im ersten Moment war sie so erleichtert, dass sie hätte weinen können, im zweiten aber gewann ihr Zorn Oberhand, sodass Isa versuchte, sich vehement aus dem Griff ihres Herrn zu lösen. Ohne Erfolg. Mit leiser Stimme sprach er zu ihr herunter gebeugt: „Ja, das ist meine Sub .“ Er lachte wieder leise. „Mich hätte es sehr gewundert, wenn nicht wenigstens ein kleiner Anflug von Wut aufgekommen wäre. Nun aber ist es an der Zeit wieder brav zu sein, mein Liebling und mir zu gehorchen und zu dienen, so wie es mein Wille ist. Wie du sicherlich durch das angekommene Pärchen mitbekommen hast, sind wir nicht die Einzigen dort, wo ich dich nun hinführen werde. Welche Möglichkeiten es an diesem Ort gibt, die ich nutzen werde, wenn du deine Aufsässigkeit nicht aufgibst, wirst du dir vorstellen können.“ Wieder dieser gespielt harmlos Ton. „Ich werde dich als meine Ergebene einführen, dich als meine Sklavin vorstellen. Als meine Isa. Ich erwarte also, dass du voller Stolz mit hoch erhobenem Kopf folgsam und mir ergeben an meiner Seite bist. So wie es dir gebührt.“
Er hielt kurz inne.
„Du wirst deinen Blick nicht senken, wie es manch ein Herr von seiner Sklavin erwartet. Du wirst klar und fest jedem Blick standhalten. Hingegen wirst du nur etwas sagen, wenn ich dich dazu auffordere oder ich dich etwas frage, da ich um deine manchmal allzu lose Zunge weiß.“ Der Herr lachte amüsiert.

„Wenn du mir etwas mitteilen willst, so wirst du es mich mit einem Blick wissen lassen. Wenn es mir beliebt, werde ich dich nach deinem Anliegen fragen. Meine Isa , es liegt an dir. Es ist deine Entscheidung, ob wir uns nun in die Gesellschaft Gleichgesinnter begeben, in der alles möglich ist, aber nichts muss. Wenn du es nicht möchtest, dann fahren wir nach Hause und ich beschäftige mich mit dir in ausführlicher Weise. Beides wird mir einen schönen Abend bereiten, da ich dich auf beide Arten genießen werde.“ Er lächelte Isa zärtlich an, als sie ihren Blick zu ihm erhob und ihm in die Augen schaute. Nichts mehr in ihrem Blick ließ Wut erkennen, keinen Groll, keine Angst mehr, keine Unsicherheit. Nur noch Liebe und Ergebenheit. Vorbei alles, was in ihr vorging, bis sich seine Hand um ihr Genick gelegt hatte und sie sich gegen ihn wehrte. „Sage mir nun, was du möchtest, aber wähle deine Worte sorgsam aus, damit ich sehe, wie ernst es dir ist und du dich in Vertrauen an mich und meinen Willen lehnst.“

Isa blickte zu Boden. Der Griff um ihr Genick löste sich und ihr Herr ergriff ihr Kinn, sodass sie ihn anschauen musste. „Ja, mein Herr“ flüsterte sie leise. „Ich will an deiner Seite diesen Weg gehen, mit allem Vertrauen, mit allem, was du für uns bereit hältst. Ich werde dir dienen, so wie du es verlangst und ich weiß, dass du mir dabei helfen wirst.“ Der Herr lächelte seine Sklavin an und holte aus der Jackentasche seines Anzuges eine ca. 1,50 Meter lange dünne Kette, die an einem Ende eine feste Lederschlaufe hatte und am anderen Ende einen Verschluss. Eine Hundeleine! Isa wollte vor Empörung zurück zucken, besann sich aber dann doch auf das, was sie eben noch gesagt hatte und hielt trotzig ihren Hals hin, um den bereits ihr breites Lederhalsband gelegt war. An dem großen Ring vorn unter ihrem Kinn befestigte ihr Herr die Leine und zog sie damit zu sich hoch, bis ihr Gesicht ganz nah dem seinen war. Er nahm sie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich.

„Dann lass uns nun gehen“ flüsterte er in ihr Ohr. Isa ließ sich von ihm über den Parkplatz führen, dorthin, wo das Pärchen entlang gegangen war zu einem Weg, der weg von den Autos führte. Es war dunkel, aber nach einigen Metern nahm Isa eine Mauer mit einem großem Tor wahr. Sie gingen hindurch, sie sah eine Burg vor sich. Alle Fenster waren hell erleuchtet, der Innenhof mit Fackeln erhellt. Eine breite Treppe führte geschwungen zum Eingang hinauf. Es befanden sich einige Menschen im Innenhof, alle auf die besondere Art gekleidet, durch ihr Outfit und Gegenstände, die sie bei sich trugen zeigend, dass sie zur gleichen Gesellschaft gehörten . Die Sklavin wäre beinahe über einen Stein gestrauchelt, wenn ihr Herr ihr nicht festen Halt gegeben hätte. Sie lächelte still vor sich hin. Ihr Herr blieb stehen und schaute noch mal tief in ihre schönen Augen, die einen geheimnisvollen Glanz bekommen hatten. „Alles okay?“ Sie nickte. „Du bist bereit?“ Abermals nickte Isa und sprach leise: „Ich bin die deine.“ Ihr Herr nahm seine Isa in den Arm und hielt sie so einen Augenblick fest an sich gepresst. „Ich liebe dich, Isa. Denk immer daran.“

Der Mann und seine Sklavin stiegen die Treppen empor, Isa betrat hoch erhobenen Hauptes das Foyer, ohne sich einen einzigen Augenblick anmerken zu lassen, wie nervös sie war. Nur ihr Herr wusste es. Fest drückte er ihre Hand um ihr Sicherheit zu geben. Beide ließen sich von einer jungen Frau in sehr kurzer Dienstmädchenkleidung aus den Mänteln helfen und in einen in gedämpftes Licht gehüllten Raum führen. Die Gespräche, die geführt wurden, brachen augenblicklich ab, als das Dienstmädchen beide als Herrn in Begleitung seine Ergebenen vorstellte. Es folgte der Hinweis, dass ausschließlich über den Herrn das Wort an die Sklavin zu richten sei, dass es ihr verboten sei zu antworten oder das Wort zu erheben, gleichgültig an wen.

Bei Zuwiderhandlung würde man bitten, dieses sofort zu melden, damit das Vergehen sofort geahndet werden könnte. Die versammelten Gäste nickten zustimmend und begrüßten ihren Herr und Isa, mehr das Wort an den Herrn als an die Sklavin gerichtet. Man bat beide an einen kleinen Tisch mit vier Klubsesseln und Kissen auf dem Boden davor. Der Raum war eingerichtet wie ein englischer Herrenclub alter Tradition.

„Wie passend“ dachte Isa schmunzelnd, als sie den ihr zugewiesenen Platz zu Füßen ihres Herrn auf einem der Kissen einnahm. „Ihre Sklavin scheint sich zu amüsieren“, meinte einer der Herren, die mit an dem kleinen Tisch saßen und der sich als Sir Black vorgestellt hatte. Seine Sklavin zwinkerte Isa versteckt mit einem verschwörerischem Lächeln zu.

„Nun“, erwiderte mein Herr„ sind wir nicht dazu hier? Um uns zu amüsieren?“
Isa schaute dem Dom, der in einem der bequemen Sessel ihrem Herrn gegenüber saß, direkt in die Augen. Seine herablassende Art ärgerte sie. Sie schob unbewusst ihr Kinn angriffslustig vor, schmiegte sich bequem an die Beine ihres Herrn, ließ dabei aber den Mann im dunklen Nadelstreifen-Anzug nicht aus den Augen, wobei sie sich bewusst war, dass es als provokativ ausgelegt werden könnte. Sie hatte aber nur ihrem Liebsten Gehorsam versprochen. Dieser Gedanke ließ sie wieder schmunzeln. Die andere Sklavin, die an der Seite des Sessels ihres Doms saß, grinste breit, worauf ihr Dom ihren Kopf nahm und bis zum Boden drückte. „So bleibst du, bis ich dir etwas anderes sage.“ Ein kurzer harter Befehl. Isa zog darauf ihre rechte Augenbraue hoch.

„Ihrer Sklavin scheint mein Verhalten nicht zugefallen“, meinte der Mann spöttisch zu ihrem Herrn.
Ihr Herr forderte Isa freundlich auf, ihn anzuschauen, was sie sofort und offen tat. Unschuldig schaute sie ihm in die Augen. Er sah dieses gewisse Blitzen darin, das ihn immer wieder amüsierte, wissend, dass Isa auf der Lauer lag, was ihn noch mehr amüsierte, aber auch er war auf der Hut. Zu gut wusste er, wie schnell seine Isa die Krallen ausfahren konnte, wenn der Schalk die Oberhand gewann.

„Hast du irgend etwas an dem Verhalten von Sir Black seiner Sklavin gegenüber auszusetzen oder an irgend etwas sonst?“ Ihr Herr schaute Isa mit festen Blick an. Sie kannte diesen Blick, der sie warnen sollte, sich eine Antwort gut zu überlegen. In süßem Ton, laut und deutlich, mit geübt unschuldigen Blick antwortete Isa: „Aber nicht doch, mein Herr, nie würde ich die Art eines Sirs kritisieren, steht es mir doch überhaupt nicht zu.“ Sie schenkte Sir Black ein honigsüßes Lächeln.

„Sehr gute Antwort“, meinte Sir Black darauf, „nur allein ihre Art passt nicht zu den Worten.“
Er beschloss, Isa bis auf Weiteres zu ignorieren, so wie er es mit seiner Sklavin tat. Die Herren unterhielten sich angeregt über gewesene und bevorstehende Events, über gemeinsame Bekannte, über alles, was nicht persönlich war. Isa beobachtete die andere Sklavin, die den Anschein machte, dass ihre Position sie schmerzte, sagte aber nichts. Sie blickte ihren Herrn an, der ihren Blick aufnahm, dann schaute sie zu der Frau, die Mitte dreißig sein mochte. Ihr Herr folgte ihrem Blick, nickte, sagte aber nichts. Sir Black hatte den Blickwechsel verfolgt, schaute nun zu seiner Sklavin herunter, sah, dass sie zitterte und immer wieder in den Armen einbrach.

„Setze dich aufrecht hin, aber halte deinen Blick gesenkt“, herrschte er sie an.

Es stand Isa wirklich nicht zu, Kritik zu üben am Umgang anderer Doms mit ihren Subs. Sie wusste, dass sie von ihrem Herrn verwöhnt wurde. Dafür war sie sehr dankbar. Andere hatte eben ihre Art des „Spiels“, sie die ihre. Aber dieser Sir war ihr unsympathisch. Basta! Sie hatte Spaß daran, sich ein Opfer zu suchen und Sir Black war der Auserkorene. Als die Gläser auf dem Tisch leer waren, forderte ihr Herr Isa auf, an der Theke neue Getränke zu besorgen. Seine Sklavin schaute ihn mit großen Augen an. Er wusste, dass sie ihr Kleid zu kurz fand, dass sie ungern durch ihre Erscheinung auffallend allein durch den Raum gehen wollte. Außerdem gab es ja das Dienstmädchen, welches servierte. Ihr Herr lachte über den fassungslosen Blick seiner Sub und meinte nur „Husch“, worauf er mit einem bösen Blitzen aus ihren Augen belohnt wurde.
Isa machte ein nur für ihn sichtbar giftiges Gesicht, als sie aufstand. Kurz ihr Kleid nach unten ziehend, sich innerlich straffend mit hoch erhobenen Kopf schritt sie auf ihren hohen Absätzen durch den Raum. Sie wusste um ihre Wirkung, die sie auf der einen Seite genoss, auf der anderen aber war es ihr sehr unangenehm. An der Bar stehend gab sie ihre Bestellung auf, indem sie alles auf einen Zettel schrieb, den sie dem Barkeeper gab.

Ein Gast stellte sich neben sie. Er musterte sie mit geilem Blick. Isa schaute arrogant zurück und drehte sich weg. Einer von den „jede-Sub-muss-vor-mir knien“ – Typen. Der Mann fasste sie hart an der Schulter. „Hab’ ich dir erlaubt, dich wegzudrehen?“ herrschte er Isa an. Isa versteifte sich, stellte sich kerzengerade in voller Größe hin, drehte sich ganz langsam zu ihm um und schaute ihn von oben herab an. Sie antwortet eiskalt und leise: „Es gibt nur einen Herrn, dessen Erlaubnis ich für eine Handlung brauche, und das sind sicherlich nicht Sie.“

Bevor der Dom etwas erwidern konnte, spürte die Sklavin einen Körper hinter sich. Ohne sich umzudrehen wusste sie, dass es ihr Herr war und lehnte sich erleichtert gegen ihn. Ihr Herr legte beide Hände auf die Schultern seines Eigentums, schaute über sie hinweg den durch Isas Verhalten aufgebrachten Gast an.

„Gibt es Probleme?“ fragte er freundlich, wie es seine Art war. „Ihre Sub bedarf der Erziehung. Ihr Verhalten ist nicht zu akzeptieren.“ Der Ton des Mannes war laut und aggressiv. „Sie verhält sich einem Dom gegenüber ungebührlich. So etwas ist nicht zu dulden.“ – „Nun. Es ist doch aber auch nicht zu vertreten, wenn ein `Herr´“, Ihr Herr betonte das Wort „Herr“ überdeutlich, „eines anderen Herrn Sklavin ohne dessen Erlaubnis“, auch „Erlaubnis“ wurde deutlich betont, „anfasst.“

Er lächelte süffisant.

„Aber da meine“, auch wieder diese eindeutige Betonung, „Ergebene nicht die Erlaubnis hatte zu sprechen, werde ich dieses ahnden.“ Ihr Herr drehte Isa an den Schultern um und schob sie mit einem Tablett voller Gläser zum Tisch zurück. Sie ärgerte sich über sich selbst. Wieder einmal hatte sie nicht an sich halten können, nun hatte sie das wohl auszubaden. Und das hier, vor allen Leuten. Ein knappes Kommando: „Stell das Tablett ab und komm mit!“

Isa senkte den Blick und den Kopf, stellte die Getränke auf den Tisch und folgte ihrem Herrn, bis dieser in dem breiten Flur stehen blieb. „Du hast, gleichgültig aus welchem Grund, gegen meine Anweisung verstoßen.“ Isa wollte etwas erwidern, öffnete die Lippen. „Schweig!“ Sie schwieg. „Ich werde mir eine Strafe für dich ausdenken. Bis dahin wirst du hier an der Wand stehen und auf mich warten.“

Isa stellte sich an die Wand , die Hände vor sich zusammengefaltet.

„Nein, nicht so.“ Ihr Herr lachte leise, hintergründig. „Schau dort!“ Er wies mit einem Kopfnicken einen Meter nach rechts, wo an der Wand eine Eisenschiene vom Boden bis zu Decke befestigt war, um daran einen höhenverstellbaren Kragen aus poliertem Edelstahl anzubringen mit der Möglichkeit, Handfesseln daran zu befestigen. Durch eine am Boden quer geschraubte Leiste mit verstellbaren Ösen konnten zudem die Beine der Delinquentin oder des Delinquenten gespreizt werden. Isa schaute erschrocken zu ihrem Herrn auf. Er sah den Blick und genoss den Schrecken, den er darin erkannte. Da seine Sklavin zögerte, fasste er sie am rechten Oberarm und schob sie zu der Vorrichtung. Seine Isa wehrte sich nur verhalten, wusste sie doch, dass sie ihrem Herrn nie wirklich Ungehorsam entgegen brachte. Vor allem nicht vor Publikum. Es hatten sich in der Zwischenzeit andere Gäste versammelt, die dem Ganzen interessiert zuschauten. Isa war es peinlich, aber sie würde sich fügen.

Als ihr Herr Isa an diesem Gestänge fixierte, kommentierten das einige Gäste und gaben Ratschläge, die ihr Herr nicht beachtete. Er schaute seiner Sklavin immer wieder in die Augen, sah das, was sie fühlte, wie sie sich fühlte. Als ausgeliefertes tigerchen. Als Sklavin, die fest an der Wand angebracht war, hilflos. Ihr Herr streichelte ihr zärtlich über die Wange. „Ich werde mich nun erleichtern und du wirst hier auf mich warten. Damit du dich nicht zu ausgeliefert fühlst, verbinde ich dir die Augen.“ Mit diesen Worten und einem leisen Lachen zog er einen ihrer schwarzen Chiffonschals aus seiner Jackentasche und wand ihn um ihren Kopf. Isa war so fassungslos, dass sie nichts sagte, sondern nur bittend ihren Herrn anschaute, bis der Schal den Blick aufhob. Er streichelte ihr nochmals über die Wangen und küsste sie zart auf den Mund.

„Ich liebe dich, meine Isa .“ So blieb Isa in ihrer Dunkelheit allein unter den Zuschauern stehen. Ausgeliefert. Sie hörte die Schritte ihres Herrn, die sich entfernten. Stimmen, die über sie redeten. Über ihre Kleidung, über ihr Aussehen, ihre Haltung. Auch wenn sie viel Anerkennendes hörte, so half es ihr nicht über die Angst und ihr Unwohlsein in dieser Situation hinweg. Plötzlich spürte sie etwas an ihrem Bauch, ganz leicht nur. Fast unmerklich wanderte es nach unten zum Saum ihres Kleides, das durch die Spreizung ihrer Beine sehr nach oben gerutscht war und so Blicke auf ihre Scham freigab. Die Berührung hörte plötzlich auf. Isa atmete auf. Doch dann spürte sie wieder etwas oberhalb an ihrer Brust. Sie zog scharf Luft ein, wagte es aber nicht, etwas zu sagen. Gedanken um das „Wer wagt es? Womit? Wo ist mein Herr?“ schossen ihr durch den Kopf. Sie bettelte in Gedanken, dass er sofort wieder kommen möge, um sie zu erlösen. Aber er ließ sich Zeit. Es wurde ihr über ihre Brust gestrichen, ganz leicht nur, dann über ihre nackte Haut bis hin zum Hals, schließlich über ihre Wangen.

Nun wusste sie, dass es sich nicht um eine Hand handelte, sondern um eine Gerte. Sie roch das Leder und sie fühlte es. Isa wollte zurück zucken, aber es ging nicht. Sie war zu sehr fixiert. Das Instrument wanderte über ihren ganzen Körper hinunter an der Außenseite der Beine entlang. Isa schrak heftig zusammen, als sie das Zischen der Gerte durch die Luft hörte.

Das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. Niemand durfte sie anfassen und schon gar nicht peitschen, ihr Herr. Der, dem sie sich sich ergeben hatte. Wo blieb er nur?
Isa fing an zu zittern. Die Gerte setzte erneut an. Vom Innenknöchel ihres Fußes aus wanderte sie ganz langsam weiter noch oben. Isa fing an sich zu winden, versuchte, sich aus ihrer Lage zu befreien, als die Gerte ihrer intimsten Stelle bedrohlich nahe kam. Sie hörte Lachen über ihre Bemühungen, was ihren Kampfgeist weckte. Sie straffte sich, wie es ihre Art war, hielt den Kopf hoch erhoben und blieb starr stehen.

29
Aug

Devote Fickschlampe wird zur Bestrafung die Votze gefistet

Ich hab sie das ganze Wochenende nicht erreichen können, das Miststück läst sich von jemand anderen vögeln. Es ist Montagabend gegen Zwanzig Uhr ich steh vor ihrer Tür und klingele, der Türöffner surrt ich drücke die Tür auf und stürme die Treppe hinauf in den ersten Stock.Da steht sie nur leicht bekleidet, auf die Frage wo sie am Wochenende war Antwortet sie mir klein laut ich hab eben mal wo anderst geschlafen. Ich dränge sie in die Wohnung und schließ hinter mir die Tür.
Hallooo.. du kleines verdorbenes geiles Stück, hast dich am Wochenende wieder Fremdvögeln lassen , zieh dich aus….stell dich breitbeinig hin….Hände hinterm Kopf verschränken….ich sagte doch Beine auseinander Arsch raus….ich geb ihr jeweils sechs Hiebe mit der Reitgerte auf die rechte und linke Arschhälfte. Ich sehe wie bei jedem Schlag die Muskeln unter ihrer geröteten Haut zucken. Sanft streiche ich mit der flachen Hand über die heißen Backen, die Gerte hat ihre Spuren hinter lassen. Schau mich an…..ich sagte du sollst mich ansehen… streck deine Titten raus….ich nehme die Peitsch in die rechte Hand ….und lasse die Riemen über ihre Titten gleiten….die Nippel stellen sich auf.. ich hole zum ersten Schlag aus, sie schaut mir fest in meine Augen….ich sehe ihren Geilen Blick . Die Riemen prasseln auf ihre rechte Brust…ihr Gesicht zuckt. Ihr Körper vibriert unter den folgenden Hieben und ihr Stöhnen wird lauter.Küss meine Hand befehl ich ihr und bedank dich. “Ja mein Herr ” wie heist das…dabei prasselt die Peitsche erneut über ihre heiß glühenden Titten, sie zuckt und stammelt vor Lust ” Danke mein Herr “. Ich steck ihr meine Finger in ihren Mund, sie lutscht sie mir devot und dank bar ab.Ich gleite mit der flachen Hand vom Mund aus über Hals zu ihren zwei üppigen Titten, knete sie mit sanften Druck durch….zwirbele und ziehe an ihren Nippeln…. sie stöhnt auf…der Schmerz schißt ihr zwischen die Beine ihr Körper bäumt sich auf, meine Hand gleitet nun unbeirrt weiter über ihren angeschwollenen Venushügel zu ihrer Fotze. Die ist weit geöffnet und trieft nur so vor Geilheit.Ich massiere ihren Kitzler der wie ein kleiner Penis sich mir entgegenstreckt. Ihr Atem wird schneller ihr Stöhnen lauter die üppigen Titten heben und senken sich im Rhytmus von Atem un stöhnen. Zur Belohnung gebe ich ihr ein paar Schläge mit den Fingerspitzen auf ihre triefnassen Fotzenlippen. Ihr Körper zuckt und schwankt….Beine auseinander du geiles verdorbenes Stück….ich hörte nur noch keuchen….. Ja mein Herr…Mit dem Stiel der Reitgerte fahre ich durch ihre nimmersatte Lustspalte, ihre Oberschenkel zucken…..halt dich zurück ich sag dir wann du kommen sollst. Die Spitze der Gerte streicht über ihren Fotzenhügel, eine Salve von zwei mal drei Hieben prasselt auf ihn nieder.Ihre Geilheit ist nun nicht mehr zu bremsen….stell dich breitbeinig mit dem Rücken an den Tisch und stüz dich mit den Händen ab…..wichs deine Fotze aber nicht abspritzen….” ja mein Herr antwortet sie “…. Meine Hände beträufele ich mit Gleitmittel, sie ahnt was nun passieren wird….Hör auf zu wichsen, Hände auf den Rücken….ihr tropft der Geilsaft nur so heraus und läuft an ihren beiden Beinen herunter. Ich geh vor ihr in die Hocke, mit meiner rechten Hand die vom Gleitgel nur so glänzt, berühr ich ihre sabbernden geschwollenen Ficklippen und schiebe nach und nach einen Finger nach dem andern in ihre Fotze bis die ganze Hand darin verschwunden ist. Ihr Stöhnen ist jetzt nicht mehr Zimmerlautstärke, sie Keucht und Wimmert lass mich abspritzen… nein antworte ich.Ihre Brüste sind Prall als wollten sie jeden Moment zerbersten,sie wirft den Kopf in den Nacken….und meine Hand fährt unaufhörlich rein und raus aus ihrer triefenden Sabberfotze.Ihr Becken bebt die Knie zittern. ….Los spritz ab …..ein spitzer Schrei…ihre Beckenmuskeln ziehen sich zusammen….der heiße Saft sucht sich seinen Weg…..er läuft an meinem Arm herunter und tropft auf den Boden. Langsam zieh ich die Hand aus ihrer glühenden Fotze. Leg dich auf den Tisch befehl ich ihr….ich streck ihr die vom Fotzensaft nassen Finger entgegen, die sie mir wollüstig ablutscht. Nach einer Weile erherbt sie sich und Küsst devot meine Hand.

06
Aug

Die Sexsklavin

Ich bin sehr aufgeregt, denn nach all der Zeit, die ich ihn nun kenne, darf ich ihn heute das erste Mal in seinem Haus besuchen. Es ist Samstag Nachmittag, als ich aus dem Auto steige und an seiner Haustüre klingle. Es ist Sommer, ich trage nur ein leichtes Sommerkleid und hochhackige Sandalen mit Riemchen um die Knöchel. Unterwäsche trage ich nicht, weil er möchte, daß ich immer verfügbar für ihn bin. Er öffnet die Türe, zieht mich in seine Arme und begrüßt mich mit einem zärtlichen Kuß. Er schließt die Türe hinter uns, sieht mich an und sagt: „Zieh das aus!“ Sofort öffne ich mein Kleid, ziehe es aus und hänge es an die Garderobe. Wieder zieht er mich in seine Arme und drückt mich fest an sich. „Schon besser!“ Er hält mich fest in seinen Armen, streichelt und küßt mich wieder zärtlich. Dann legt er seine Hände an meine Schulter, drückt mich von sich weg, dreht mich mit dem Rücken zu sich und beugt mich vor, spreizt mit seinen Füßen meine Beine. Seine Hände streichen über meinen Rücken und bleiben auf meinem Arsch liegen. Sanft streicht er über meine Backen. „Die Zeichen sind vollkommen verschwunden“ stellt er fest. „Ja, schon seit ein paar Tagen“ bestätige ich. Es ist fast zwei Wochen her, seit ich ihn zuletzt gesehen habe und er mir mit einem Stock sein Zeichen auf den Arsch gesetzt hat, sein Zeichen, das ich immer voller Stolz trage. „Später wirst du neue Zeichen bekommen“ erklärt er mir. Seine Hand wandert tiefer, zwischen meine Beine und mit seinen Fingern öffnet er meine Fotze, zupft an meinen inneren Schamlippen, zieht und kneift sie. Dann gibt er mir einen Klaps auf den Arsch und sagt: „Komm, ich zeige dir das Haus.“ Ich richte mich auf, folge ihm zu einer Besichtigungstour. Schließlich erreichen wir den ersten Stock und betreten sein Schlafzimmer. Er geht zu einer Schublade, grinst mich an und zieht sie auf. „Ein Teil meines Spielzeugs“ erklärt er mir. Ich sehe Fesseln, Peitschen, Stöcke, Augenmasken und Dildos in jeder Form und Größe. Mein Blick fällt auf einen monströs großen Dildo, der einen Saugnapf zum Befestigen hat. „Heiliger Strohsack“ entfährt es mir. „Was ist das denn?“ „Na, was glaubst du wohl, ein Dildo“ grinst er. „Für Pferde?“ Wieder lacht er. „Natürlich nicht, der ist für so kleine, vorlaute Frauenzimmer wie dich!“ Zweifelnd sehe ich ihn an. „Der ist doch viel zu groß!“ Ich bin erleichtert, als er die Schublade wieder schließt und mich weiter durch das Haus führt. Schließlich enden wir in der Küche, wo einige Töpfe und Pfannen auf dem Herd brutzeln. „Wir bekommen noch Besuch“ erklärt er mir, als er meinen fragenden Blick sieht. „Tatsächlich?“ „Ja, ich habe ein paar Freunde eingeladen, ich möchte, daß sie dich kennelernen“ erklärt er. Ich freue mich wie ein Schneekönig, seine Freunde kennenzulernen bedeutet einen großen Schritt nach vorne in unserer Beziehung. Ich sehe in die Töpfe, es riecht köstlich. „Ich wußte gar nicht, daß du kochen kannst. Brauchst du noch Hilfe?“ „Alles so gut wie fertig, aber du kannst die Gurke für den Salat schälen“ sagt er und reicht mir eine Gurke. Als ich sie aus seiner Hand nehmen will, hält er sie jedoch plötzlich fest. „Eigentlich…“ grinst er mich an. Er setzt seinen strengen, fordernden Blick auf und sagt: „Beug dich über den Tisch!“ Sofort gehorche ich ihm. Er stellt sich hinter mich und schon spüre ich die Gurke zwischen meinen Beinen. Mit stoßenden Bewegungen schiebt er die Gurke immer weiter in meine Fotze und fickt mich damit. Ein paar Mal läßt er seine freie Hand dabei auf meinen Arsch knallen. „Sieh dich an, du geile Schlampe. Stehst hier nackt in meiner Küche und läßt dich mit einer Gurke ficken“ lacht er. Schließlich zieht er die Gurke aus mir raus, zieht mich auf die Füße und reicht mir die Gurke. „Jetzt kannst du sie schälen, da schmeckt der Salat doch gleich viel besser!“ Kaum sind der Salat und die anderen Gerichte fertig, klingelt es an der Türe. „Ah, da sind sie ja, komm mit, wir werden sie begrüßen.“ Ich folge ihm zur Haustüre. Er hat die Klinke schon in der Hand, als ich mich an seinen Arm hänge und ihn daran hindere, die Türe zu öffnen. „Was ist?“ fragt er mich. „Ich bin nackt!“ stelle ich fest und sehe ihn flehentlich an. Er nickt, ich schnappe mir mein Kleid von der Garderobe und werfe es in Windeseile über. Dann öffnet er die Türe und davor stehen zwei Männer, ungefähr in seinem Alter. Er macht uns alle miteinander bekannt, dann setzen wir uns im Eßzimmer hin, er sitzt vor Kopf, ich ihm direkt gegenüber, seine beiden Freunde sitzen sich links und rechts von uns ebenfalls gegenüber. Wir reden ein Weilchen, dann gehe ich mit ihm in die Küche, um das Essen aufzutragen. Es wird ein netter Abend, seine Freunde sind sehr nett, sie scheinen mich auch zu mögen. Wir haben den Tisch abgeräumt und sitzen wieder zu viert am Tisch, als er sagt: „Ach, ich habe das Dessert vergessen.“ Ich stehe auf, will in die Küche gehen und sage: „Steht es im Kühlschrank? Ich hole es!“ „Warte, komm doch mal kurz hierher zu mir“ sagt er. Erstaunt sehe ich ihn an, stelle mich dann neben ihn. Er sieht erwartungsvoll zu mir hoch und lächelt. „Sei so gut, Kleines, und zieh dein Kleid aus!“ fordert er mich auf. Vollkomment entgeistert starre ich ihn an, werde rot bin in die Haarspitzen. Ich rühre mich nicht, traue mich aber auch nicht, zu widersprechen. Ich starre ihn immer noch an, werfe einen verlegenen Blick auf seine Freunde, die mich erwartungsvoll ansehen. Wieder sehe ich ihn an und ich kann sehen, daß er wütend ist, weil ich seinem Befehl noch nicht nachgekommen bin. Tränen treten in meine Augen, doch ich fange an, mein Kleid aufzuknöpfen und es auszuziehen. Ich lasse es einfach fallen und es bleibt zu meinen Füßen liegen. Ich richte meinen Blick beschämt auf den Boden. Er legt seine Hand an meinen Arsch und schiebt mich näher an einen seiner Freunde ran. Ich mache selber einen Schritt vorwärts und stehe nun direkt vor dem Freund, mein Blick ist immer noch auf den Boden gerichtet. „Spreiz deine Beine“ sagt er streng hinter mir. Ich atme tief durch und komme seinem Befehl nach. Sein Freund hebt seine Hände und faßt mir zwischen die Beine, öffnet meine Fotze und zupft an meinen Schamlippen. Dann packt er mit beiden Händen meine Titten, knetet und wiegt sie, als würde er Obst auf dem Markt kaufen. Dann nickt er ihm zu und sagt: „Wirklich sehr schön!“ Ich bleibe so stehen, wie ich bin, starre immer noch auf den Boden, traue mich nicht, mich zu rühren. „Kleines, wir haben noch einen Gast, nicht wahr?“ sagt er hinter mir. Ich laufe um den Tisch herum, an meinem alten Platz vorbei und bleibe dann mit gesenktem Blick vor seinem anderen Freund stehen. Ohne, daß er mich auffordern muß, spreize ich meine Beine. Genau wie der erste prüft auch der andere Freund meine Fotze und meine Titten. Als er mich auffordert, mich umzudrehen, gehorche ich sofort. Er legt seine Hände an meine Arschbacken und drückt sie. Auch sein Urteil fällt gut aus. „Wirklich, sehr schön, gute Wahl, Glückwunsch!“ „Komm zu mir, Kleines“ fordert er mich auf und ich laufe zu ihm. Er schlingt einen Arm um meine Taille und zieht mich auf seinen Schoß. Mein Blick ist immer noch gesenkt, er legt eine Hand unter mein Kinn und zieht mein Gesicht zu sich hoch. Er lächelt mich liebevoll an, schließt mich in seine Arme, wiegt mich wie ein Baby und küßt mich dann zärtlich. Er legt seine beiden Hände auf meine Hüften und plötzlich hebt er mich auf den Tisch. Er steht auf, drückt mich mit dem Rücken auf die Tischplatte und spreizt meine Beine. Ich verkrampfe meine Hände ineinander, die auf meinem Bauch liegen. „Leg deine Arme hinter deinen Kopf“ fordert er mich auf und wieder gehorche ich. Seine Freunde stehen von ihren Plätzen auf und stellen sich neben ihn. Mit seinen Fingern öffnet er meine Fotze und spielt daran herum, läßt seine Freunde dabei zusehen. „Hab ich euch nicht gesagt, daß sie die wunderschönste Fotze hat, die ihr je gesehen habt“ sagt er stolz und seine Freunde nicken. Auch seine Freunde begrapschen und befingern mich nun wieder und beschämt schließe ich meine Augen. „Sieh mich an“ fordert er mich auf und ich öffne meine Augen wieder. Tränen treten in meine Augen, doch ich sehe, daß er mich liebevoll anlächelt, ich weiß, daß er sehr stolz auf mich ist. „Dreh dich um, auf die Knie“ befiehlt er dann und sofort gehorche ich. Wieder werde ich befingert, diesmal werden auch Finger in mein Arschloch gesteckt und meine Backen werden mehrmals mit der flachen Hand geschlagen. Dann sehe ich, daß er seitlich vom Tisch neben mich tritt und mir ins Gesicht sieht. „Erinnerst du dich an den großen Dildo, den wir vorhin gesehen haben?“ fragt er und ich nicke erschrocken. „Lauf los und hole ihn!“ Ich erstarre einen Moment, dann klettere ich von dem Tisch, laufe aus dem Eßzimmer. „Und bring einen Stock mit“ ruft er mir hinterher. Benommen trete ich in die Eingangshalle. Mein Blick fällt auf die Haustüre, ich denke eine Sekunde daran, das Haus zu verlassen. Doch dann laufe ich die Treppe in den ersten Stock hinauf in sein Schlafzimmer, öffne die Schublade, nehme einen Stock und den monströsen Dildo heraus. Ich drehe ihn zweifelnd in meinen Händen. Er ist wirklich riesig, nie im Leben werde ich den in mir aufnehmen können. Ich atme einmal tief durch und laufe dann zurück ins Eßzimmer, wo die drei schon auf mich warten. Ich laufe zu ihm und reiche ihm Dildo und Stock, bleibe dann mit gesenktem Blick neben ihm stehen. Er tritt an den Tisch und saugt den Dildo mitten auf dem Tisch mit dem Saugnapf fest. Er kommt wieder zu mir und knallt mir plötzlich den Stock auf den Arsch. „Worauf wartest du noch, auf den Tisch mit dir!“ Wieder treten Tränen in meine Augen. Plötzlich zieht er mich an sich und küßt mich leidenschaftlich. „Komm schon, ich weiß, daß du das kannst!“ Er läßt mich los und benommen laufe ich zum Tisch, klettere darauf und hocke mich auf allen vieren über den Dildo. Die drei Männer treten auch seitlich an den Tisch, um alles sehen zu können. Ich bewege mich nicht. „Reite ihn!“ sagt er und wieder knallt der Stock auf meinen Arsch. Ich fasse zwischen meinen Beinen hindurch und greife nach dem Dildo, steuere ihn an meine Fotze und lasse mich vorsichtig ein Stück darauf sinken. Die Spitze des Dildos verschwindet mit Mühe und Not in meiner Fotze und ich ziehe mich wieder ein Stück zurück, lasse mich dann gleich wieder ein Stück darauf sinken. Der Dildo ist wirklich sehr groß und meine Fotze wird ziemlich gedehnt. Nur ganz langsam kann ich ihn ein Stück weiter in meine Fotze schieben, bis er schließlich ungefähr zehn Zentimeter tief in mir steckt. „Das geht doch wohl noch weiter“ sagt er und wieder knallt der Stock auf meinen Arsch, vor lauter Schreck stoße ich dadurch den Dildo noch tiefer in mein gedehntes Loch. Ich gebe mir weiterhin Mühe, den Dildo tiefer in mich zu bohren, ein paar weitere Male knallt er den Stock auf meinen Arsch und jedes Mal bohrt sich dieses Monster tiefer in mich. „Na also, es geht doch“ sagt er schließlich. „Und jetzt reite ihn für uns!“ Vorsichtig bewege ich mich vor und zurück, pfähle mich selber mit dem riesigen Teil und keuche und stöhne dabei, mein Loch ist zum Zerreißen gedehnt. Ab und zu knallt der Stock wieder auf meinen Arsch und nach jedem Schlag reite ich den Dildo etwas schneller. Ich bin total weggetreten, bestehe nur noch aus meiner gedehnten Fotze und meinen brennenden Arschbacken. Plötzlich bricht ein unglaublich heftiger Orgasmus über mir zusammen und mir schwinden fast die Sinne. Erschöpft lasse ich mich nach vorne auf den Bauch plumpsen und versuche, wieder zu Atem zu kommen. Plötzlich streichelt eine Hand sanft durch meine Haare und mein Gesicht und ich öffne meine Augen, sehe sein lächelndes Gesicht vor mir. „Das hast du sehr gut gemacht, Kleines!“

06
Aug

Sex mit der Nachtschwester im Krankenhaus

Ich hatte mal wieder die Pappnase auf. Volleyball gespielt, umgefallen
Und mir die rechte Hand gebrochen. Was kam war klar, ab ins
Krankenhaus. Nachdem meine Hand operiert, genagelt und Gegipst war,
Musste ich noch einige Tage auf die Station zur Beobachtung. Das
Einzige Positive….ich war alleine in Zimmer, keiner der schnarchte,
Mir dummes Zeug erzählte und mir vorschrieb, welches Fernsehprogramm
Ich zu gucken habe. Mit meinen 32 Jahren war ich so ziemlich der
jüngste auf der Station, Denn alle Patienten, sowie das meiste Personal
Waren deutlich älter. Abgesehen von der Nachtschwester, die war eine
Augenweide. Gute 1,65m groß, schlank, rote, gewellte Haare, helle Haut
Und grüne Augen. Augen, die, wenn man sie einmal gesehen hat, nie mehr
Vergisst. Sie muss so um die 28 Jahre alt gewesen sein und duftete
Immer nach einem herrlichen Parfüm, dessen Namen ich nicht wusste, aber
Der Duft blieb mir über viele Stunden in der Nase. Außerdem hatte sie
Genial große Brüste, die sich unter Ihrem Kittel deutlich abzeichneten.
Sie ließ gerne den ein oder anderen oberen Knopf ihres Kittel
Absichtlich offen und weil sie nichts drunter trug, hatte man einen
Sehr guten Einblick auf ihre großen Titten. Die Nippel zeichneten sich
Stets deutlich ab und man war versucht mit ihnen zu spielen. Dabei war
Sie immer freundlich, aber zurückhaltend. Ich hatte zumindest nie den
Mut sie anzusprechen. Dann eines Nachts wachte ich mit enormen
Bauchschmerzen auf, richtige Krämpfe, die nicht enden wollten. Nachdem
Ich mich so 1-2 Stunden gequält hatte, beschloss ich nach der
Nachtschwester zu klingeln. Nach ca. 5 Minuten ging die Tür auf und
Britt, so hieß die Schwester, kam herein und sagte: “Na was haben wir
Denn?”. Ich antwortete: “Ich habe fürchterliche Bauchschmerzen, schon
über Stunden und die werden einfach nicht besser.” “Dann will ich
Schauen, ob ich Ihnen helfen kann”, sagte sie und holte ihr Stethoskop
Hervor. “Ziehen Sie mal bitte Ihr Hemd nach oben, damit ich Ihren Bauch
abhören kann.” Ich tat was sie wollte. Nach kurzer Überprüfung meinte
Sie, dass es sich wahrscheinlich um eine leichte Verstopfung handelt,
Die sie mit einem Einlauf beheben könne. Also stand ich auf, beugte
Mich nach vorne, zog meine Hose herunter, damit sie mir den Einlauf
Verpassen konnte. Britt zog sich einen Gummihandschuh über die rechte
Hand, nahm etwas Vaseline und strich mir damit meine Rosette ein.
Ungeahnte Gefühl kamen in mir hoch, Denn sie machte es so zärtlich,
Dass sich im Moment mein Schwanz steil aufrichtete. Das konnte ihr nun
Wirklich nicht entgangen sein, aber sie tat so, als wenn sie es nicht
Bemerkt hätte. Nach dem Einfetten, setzte sie mit die Kanüle des
Einlaufs an die Rosette, sagte: “Mal eben ein bisschen pressen, so als
Wenn sie müssen, Dann geht alles ganz von selbst.” Ich tat wie
Geheissen und das Ding flutschte in meinen Anus. Sie drückte nun die
Gesamte Flüssigkeit aus dem Einlauf in meinen Darm. Es war angenehm
kühl und erzeugte einen geilen Druck. Sie sagte: “Das Zeug wirkt
Relativ, bitte gehen Sie auf die Toilette, setzen sich und halten es
Solange wie möglich auf. Wenn Sie sich Dann entleert haben, gehen Sie
Duschen und kommen Sie bitte in das Behandlungszimmer. Ich muss Sie
Untersuchen, ob alles wieder in Ordnung ist.” Sie hatte Recht. Nachdem
Ich mich auf die Toilette gesetzt hatte, Gin es nach ca. 5 Minuten
Schon los. Ich glaube, eine solche Menge habe ich in meinem Leben noch
Nicht geschissen. Irgendwann war ich völlig leer und die Schmerzen
Waren auch verschwunden. Ich stellte mich unter die Dusche, trocknete
Mich ab und ging Dann, wie befohlen, zum Behandlungszimmer. Britt
Erwartete mich bereits und fragte: “Na, schon besser?” “Es geht sehr
Gut und die Bauchschmerzen sind auch weg.” “Na, prima, Dann setzen Sie
Sich bitte auf den Stuhl, damit ich eine abschließende Untersuchung bei
Ihnen machen kann.” Der Stuhl war ein gynäkologischer Stuhl, bekannt
Auch als Pflaumenbaum. Ich schaute sie etwas ungläubig an, aber sie
lächelte mir zu und sagte.. “Bitte ziehen Sie sich aus, setzen sich und
Legen die Beine über die Lehnen.” Gesagt, getan. Wie Gott mich schuf,
Die Beine breit, ihren Blicken komplett ausgeliefert, saß ich auf
Diesem Stuhl. Sie zog sich einen Hocker heran, nahm, nachdem sie sich
Gummihandschuhe übergezogen hatte, einen Pott mit Vaseline, verrieb
Eine große Menge davon auf den Gummihandschuhen und salbte genüsslich
Meine Rosette mit dem Glibber ein. In mir explodierten tausend Sterne,
Meine Rosette stand in Flammen und als sie mir Dann auch noch einen
Finger ganz tief in meinen Darm steckte, konnte ich ein Stöhnen nicht
Mehr verhindern. “Oh”, sagte sie, “Ihr Darm ist frei, aber ich Denke,
Sie haben ein viel größeres und verspannteres Problem; dessen ich mich
Annehmen sollte.” Eindeutig meinte sie meinen dicken, prallen Schwanz,
der ihr direkt ins Gesicht glotzte. “Ja, bitte, sagte ich, der schmerzt
mir momentan mehr als mein Darm, der ist nun wieder völlig ok.” Sie
ging nun dazu über meine Eier mit der freien, eingecremten linken Hand

Zu massieren. Ich wollte nicht glauben, was mir passierte und schloss
Die Augen. Ganz langsam fuhr sie von meinen Eiern über meine
Schwanzwurzel zur Eichel, um Diese genüsslich zu streicheln. Ich
öffnete meine Augen und sah direkt in ihre. Sie hatten einen
Animalischen Glanz und ein ebensolches Lächeln lag auf ihrem Mund. “Nun
Wollen wir mal sehen, wie Sie auf manuelle Reize reagieren!” Sprach es
Und fuhr mit Ihrer Hand den ganzen Schaft sehr genüsslich auf und ab.
Dabei zog sie mir die Vorhaut extrem weit über die Eichel, dass es fast
Schon fast schmerzte. Außerdem fing sie an, mich mit Ihrem Finger, der
Immer noch in meinem Arschloch steckte, langsam und Dann immer
Schneller werdend, zu ficken. Mir stiegen die Säfte hoch und ich sagte
Ihr, dass, wenn sie so weiter macht, ich sofort abspritzen würde.
Sofort hörte sie auf mich zuwichsen, zog den Finger aus meinem Arsch,
lächelte noch gemeiner und fragte: “Besser so?” “Oh; du gemeines
Biest”, antwortete ich, “weißt du überhaupt, was du mit mir machst???”
“Ganz ruhig, mein Süßer. Jetzt schauen wir mal wie du auf Orale Reize
Reagierst…” Jetzt griff sie meinen prallen Schwanz bei der Wurzel und
Zielte damit auf Ihren Mund. Erst fuhr sie sich mit der Zunge über den
Mund und Dann mit dieser ganz leicht über meine Eichel. Ich hätte
Schreien können, nimm ihn ganz tief in deinen Mund, aber ich verkniff
Es mir noch. Sie öffnete ihren Mund und legte ihre Lippen über meine
Eichel. Mit der Zunge klopfte sie ganz zärtlich an mein Pissloch. Jetzt
öffnete sie ihre Augen, sah mir ins Gesicht und ließ meinen Schwanz
Ganz langsam in ihren Mund gleiten. Ihre rechte Hand umfasste meine
Schwanzwurzel, schob meine Eier nach oben und als sie Diese mit Ihren
Lippen berührte, streckte sie ihre Zunge raus und begann mir damit die
Eier zu lecken. Ich war wie von Sinnen, mein Schwanz juckte als wenn
Ich ihn in einen Ameisenhaufen gesteckt habe. Ich wollte ihre Titten
Massieren, griff in ihren Auschnitt, aber sie schlug mir auf die Finger
Und meinete, ich wäre der Patient und sie müsse sich erst einmal um
Mein Wohl kümmern. Ich sagte: “Ich kann es nicht mehr lange halten. Du
Machst mich total fertig, ich muss spritzen.” Sie ließ meinen Schwanz
Frei, schaute mir in die Augen, lächelte und sagte: “Dann gib mir doch
Deinen Saft, ich warte ja nur darauf. Spritz mir alles in meinen Mund.
Ich will Dich trinken.” Sofort stülpte sie wieder ihre geilen Lippen
über meinen Schwanz und bewegte Dann ihren Kopf erst langsam, Dann
Immer schneller auf und ab. Mein Schwanz wurde immer dicker, Gefühle
Als wenn ein ganzes Feuerwerk in meinem Kopf abgeschossen wurde machten
Sich breit. Ich war nur noch Schwanz und wollte spritzen. Als sie
Merkte, dass sich meine Eier zusammenzogen und mein Schwanz noch dicker
Wurde, verlangsamte sie ihr Tempo, strich nur mit der Zunge über meine
Naht unterhalb der Eichel und trieb mich dem Finale entgegen. Mit einem
Lauten Schrei schoss ich ihr meine Sahne in den Hals und sie schluckte
Tapfer. Doch der letzte Schall war zuviel. Sie entließ meinen Schwanz
Aus ihrem Mund und der letzte Schuss traf sie mitten ins Gesicht. Sie
lächelte mich glücklich an und sagte: “So viel hätte ich bei Dir nicht
Vermutet. Jetzt geh in Dein Zimmer und ruhe Dich ein wenig aus. Wenn
Ich mich um die anderen Patienten gekümmert habe, komme ich noch einmal
Zu Dir. Dann will ich, dass Du mich verwöhnst. Ok?” Platt wie ich war
Sagte ich: “Meinst Du ich bin noch fähig dazu??” “Wart nur ab, ich
Bringe Dich schon auf Touren. Bis gleich! Und nun verschwinde, ich muss
Arbeiten….” Sie grinste mich spitzbübisch und ich machte, dass ich in
Mein Zimmer kam.

06
Aug

Strumpfhosen Fetisch

Hallo mein Schatz,
ich komme Dich zu Hause besuchen. Du läßt mich in deine Wohnung, Du bist sexy gekleidet wie immer. Kurzer Rock, helle Strumpfhose, Heels und eine leicht aufgeknöpfte Bluse unter der ich keinen BH erkennen kann.
Du lächelst mich an, drehst Dich um und gehst vor mir her in die Wohnung. Dein süsser Po wackelt und Du schaust mich lächelnd an, ob ich es auch bemerke.

Du setzt Dich auf den Tischrand, mit dem Rücken zu mir. Von hinten trete ich an Dich heran und verbinde Dir die Augen. Du bist leicht erschreckt, lässt mich aber machen. Ich trete vor Dich, nehme Deine Heels in meine Hände und ziehe sie Dir aus. Ich betrachte Deine süsse Zehen mit den lackierten Nägeln, Du weißt wie sehe ich es mag und streckst mir Deine Füsse entgegen. Ich lecke Deine Zehen durch Deine Strumpfhose, ich führe Deine Fusssohle in mein Gesicht. Ich möchte Dich in mich aufnehmen.

Ich schiebe Deinen Rock hoch, Dein Po sitzt jetzt direkt auf dem Tisch. Deine Strumpfhose ziehe ich runter, lasse sie bei Knien. Ich betrachte Deinen kleinen Slip, er zeigt mehr als er verdeckt. Meine Finger berühren Deinen Schritt, vorsichtig drücke ich dagegen. Du stöhnst leicht auf und beginne Dich zu reiben. Ich fühle wie Du langsam feucht wirst. Mit der anderen Hand knöpffe ich Deine Bluse auf und berühre deine Brüste. Deine Nippel sind schon steif, ich spiele mit dem Fingern an Ihnen.

Nun ziehe ich Dir den Slip runter, bis an Deine Strumpfhose. Meine Finger dringen leicht in Dich ein, Du bist feucht und zuckst unter meinen Berührungen.

Ich küsse Deine Muschi, Du sagst, dass Du mich spüren willst, Du wärst bereit mich aufzunehmen. Ich öffne meine Hose. Mein Penis ist hart und Du greifst nach ihm. Du willst ihn unbedingt spüren und führst ihn Dir ein. Du läßt mir keine Chance, aber ich will es auch unbedingt.

Ich spüre Deine feuchte Wärme, spüre Deine Enge und Deine Bewegungen. Du bist gierig, Du willst mich haben, spüren. Deine Zunge sucht die meine. Wir küssen uns wild und leidenschaftlich.

Du greifst nach unten und drückst mich enger gegen Dich. Meine Hände ergreifen Deine Strumpfhose, ich ziehe sie höher. Wir beide spüren wie sie gegen uns drückt, wie sie sich spannt. Du zitterst und ich sauge an Deinen Nippeln, wir vergessen alles, die Welt dreht sich.

Du stöhnst, schreist, zitterst und wiederholst immer wieder “jetzt, jetzt”.

Ich kann mich nicht mehr beherrschen, ich spritze einen heißen Strahl meines Sames in deiner Muschi, Du klammerst Dich an mich und hältst mich mit Deinen Armen engumschlungen fest. Wir beide verrarren in dieser Stellung, rücklings auf dem Tisch liegend.

Deine Beine sindt um mich herumgeschlungen und auf meinen Rücken über Kreuz. Deine Fersen schlagen gegen meinen Rücken.

Endlich lässt Du mich wieder frei, ich kann meinen Penis aus Dir rausziehen.

Mein Samen tropft, ich nehme meine Hand, fange ihn auf und streichle damit Deine Brüste. Mein Samen glänzt auf Deinen Nippeln, ich lecke an ihnen.

Dein Mund sucht den meinen, Deine Zunge sucht meine. Zärtlich küssen wir uns und bleiben auf dem Tisch liegen.

07
Jul

Fesselspiele und anale Sauereien mit dominanter Hausfrau

Es war ein Tag wie jeder andere – ich war spät dran, es hat mal wieder länger gedauert bei der Arbeit und ich mußte mich beeilen um die Straßenbahn noch zu erwischen. Die Bahn fuhr gerade ein und sah sehr voll aus. Ich zwängte mich noch hinein und nach mir kamen noch mehr. So blieb es nicht aus, das man sehr eng aneinander stand und mit anderen Personen Körperkontakt hatte. Vor mir stand eine wohl attraktive Blondine (ich sah sie nur von hinten) sie hatte lange blonde Haare, einen schwarzen Ledermantel und kniehohe Stiefel an. Durch die Enge wurde ich gegen sie gestupst. Sie drehte sich um und warf mir zuerst einen bösen Blick zu, aber im gleichen Moment lächelte sie süß. Ich entschuldigte mich bei ihr und so kamen wir ins Gespräch. Während unserer Unterhaltung musterte ich sie und fand sie sehr sexy. Ihr Busen war üppig geformt und kam unter ihrem engen Pulli noch mehr zur Geltung. Sie hatte einen knielangen Rock an und ich sah kurz über ihren Knie ihre schwarze Nylonstrumpfhose hindurch blitzen. Durch die Enge wurden wir dicht aneinander gedrückt. Ich weis nicht ob es Zufall war oder Absicht, jedenfalls spürte ich plötzlich ihr Bein wie es sich in an meinem Bein reibte und sich Richtung meines Schwanzes bewegte. Sie spürte wohl das sie mich erregte, denn sie drückte plötzlich heftiger gegen meinen Schwanz und hielt ihr Bein ganz ruhig. Leider hielt die Bahn in diesem Moment und sie flüsterte mir noch ins Ohr „ Wenn du heut noch was heißes erleben willst, dann folge mir“. In Sekundenbruchteilen entschied ich mich für Sie. Ich folgte ihr in kurzen Abstand, ihr blondes Haar und ihre schwarze Kleidung bildeten einen erotischen Kontrast. Nach kurzer Zeit waren wir bei ihr zu hause. Sie bot mir etwas zu trinken an und verschwand kurz. Dann war sie wieder da, sie hatte ihren Mantel abgelegt und stellte sich vor ihrer Couch auf. Sie sah mir tief in die Augen und meinte zu mir „ Dann laß und mal das Spiel beginnen“.
Sie fing an sich langsam zu entblättern und ich tat es ihr gleich. Dann stand sie nur noch in Unterwäsche vor mir, wobei sie auch noch ihre schwarzen Nylons und ihre schwarzen Lederstiefel anhatte. Sie sah umwerfend aus. Ich hatte nur noch meine Boxershorts an und eine verdächtige Beule war zu sehen. Sie zog mich zu sich heran und ihre Hände streichelten über meine Brust und sie zog an meinen Nippeln. Meine Hände massierten durch ihren BH hindurch ihr vollen Brüste und ich spürte wie sich ihr Nippel versteiften und größer wurden. Sie ging in die Hocke und ihre Hände gleiteten dabei über meinen Körper hinunter zu meiner Shorts. Mit funkelnden Augen sah sie mich an und zog mir die Hose herunter. Mein erregter Schwanz sprang ihr entgegen. Mit einem lächeln betrachtete sie ihn und fing auch gleich an ihn zu massieren. Sie massierte ihn mir schön steif, umfaßte ihn mit ihrer ganzen Hand und schob sie vor und zurück, gleichzeitig massierte sie mit der anderen Hand meine Hoden. Ihre Lippen legten sich um meine pralle Eichel ich spürte ihre Zungenakrobatik. Plötzlich packte sie fest meinen Sack und zog in nach unten. Ich mußte in die Knie gehen und war etwas überrascht. Sie befahl mir mich nicht vom Fleck zu rühren und ging kurz fort. Sie kam mit 2 Klammern, 2 Seilen, einem Vibrator und einem Schlauch zum abbinden wieder. Ich mußte mir meine Füße fesseln und sie fesselte meine Hände hinter meinem Rücken und verband sie mit den Fesseln an meinen Fußgelenk. Ich war ihr nun hilflos ausgeliefert. Sie Stand dicht vor mir und ich konnte den geilen Duft ihre Möse riechen. Sie lief um mich herum und schien ihre Eroberung zu betrachten. Sie trat wieder vor mich, beugte sich herunter und öffnete dabei ihren BH. Ihr Busen raubte mir für einen Augenblick den Atem. Der Busen war wohl geformt hatte schöne runde Warzenhöfe und die Nippel standen steif ab. Sie kam näher und befahl mir ihre Nippel zu verwöhnen. Ich tat das natürlich sehr gerne. Ich saugte ihre Nippel und umkreiste sie mit meiner Zunge, biß sanft hinein. Nach einigen Minuten entzog sie sich mir. Sie ging in die Hocke und massierte meinen harten Schwanz und meine Nippel, dann holte sie die Klammern. Sie zog meine Nippel lang und schon hatte ich an jeder Brustwarze eine Klammer hängen. Es schmerze etwas, aber ich genoß es trotzdem. Sie betrachtete wohlwollend ihr Werk. Die Klammern wurden gezogen und gedreht und mein zeitweise schmerzverzogenes Gesicht schien ihr Spass zu machen. Dann lies sie die Klammern und somit meine geschundenen Nippel erst einmal in ruhe. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach vorne. Ihr knackiger Po war direkt vor meiner Nase. Langsam zog sie sich ihren Slip hinunter. Ich staunte nicht schlecht. Zwischen ihren Pobacken sah ich das Ende eines Analplugs und zwischen ihren rasierten Schamlippen hing ein kleiner dünner Faden. Sie wackelte keck mit ihrem Po. Mein Schwanz pulsierte und war immer noch steif. Sie drehte sich um und lächelte mich süß an, streichelte meinen Schwanz, nahm den Schlauch und band mir so die Eier und Schwanz ab. Nun legte sie sich breitbeinig auf die Couch und winkte mich zu sich heran. Ich kam langsam zu ihr heran, da ich mich ja durch die Fesseln schlecht bewegen konnte. Sie zog meinen Kopf zu ihrem Schoß und befahl mir ihre Clit zu verwöhnen. Ich saugte, leckte und biß sie sanft. Ihr geiler Mösenduft raubte mir die Sinne. Dann schob sie meine Kopf beiseite, zog ihre Schamlippen auseinander und zog an der Schnur. Ihre Möse öffnete sich und es kam eine Kugel zum vorschein. Sie befahl mir Ihre Möse und die Kugel sauber zu lecken und sie mit meiner Zunge wieder in ihre Möse zu schieben. Ich genoß ihren Mösensaft und nach einiger Zeit gelang es mir ihr die Kugel wieder mit meiner Zunge hinein zu schieben. Ich sah, wie sie sich dabei ihre Brüste massierte und ihre Nippel lang zog. Dann schob sie meinen Kopf wieder beiseite, zog wieder ihre Schamlippen auseinander und presste mit ihrem Mösenmuskeln wieder eine Kugel heraus. Sie nahm den Vibrator und schon ihn mir verkehrt herum in den Mund. Sie befahl mir, sie damit zu ficken. Langsam schob sich der Vibrator in ihre Möse. Ich hatte einige Probleme, das sie recht eng war, denn sie hatte ja noch den Analplug in ihrem Po und die eine Liebeskugel mußte ja auch wieder mit hinein. Ich erhöhte den Druck und sah wie ihre Möse gedehnt wurde. Die Liebeskugel schob sich neben dem Vibrator mit hinein. Nun ging es etwas leichter und die 17cm füllten ihre Möse aus. Mit meinen Zähnen drehte ich den Drehschalter und vernahm erleichtert das summen. Sie drückte meine Kopf wieder zurück und genoß den summenden Vibrator. Sie stand auf und ging wieder um mich herum. Dann setzte sie sich wieder vor mich auf die Couch. Sie setzte sich vorne auf die Kante, zog ihre Beine nach oben und gab mir so den Blick auf ihren Analplug frei. Sie befahl mir, mit meinem Mund zu versuchen den Plug zu entfernen. Ich bekam das ende gerade so in meinem Mund und konnte mir nun gut vorstellen, wie sich Frauen fühlen, wenn sie einen dicken Schwanz oral nehmen. Ich zog und schob den Plug vor und zurück, fickte sie so zusätzlich zum summenden Vibrator in ihrer Möse. Langsam entspannte sie sich und der Plug lies sich immer leichter bewegen. Nach einiger Zeit hatte ich es geschafft, der Plug war entfernt. Ihr Anus stand durch die ständige Dehnung offen und ich schob sofort meine Zunge hinein und fickte und leckte ihre Rosette. Sie genoß das Spiel in vollen zügen, wobei sich ihre Rosette langsam schloß………

07
Jul

Gruppensex mit viel Natursekt

Wir, das sind Anja (35) und ich, Max (37), waren übers Wochenende mit Anjas Ex-Mann und seiner neuen Frau verabredet. Anja und Ihr Ex-Mann Fred haben immer noch ein gemeinsames Wochenendhaus, noch aus der Zeit ihrer Ehe, über das sie sich bei der Trennung nie einigen konnten. Und da sie sich nach einer kurzen Konfliktphase wieder ganz gut verstanden, und da ich darüber hinaus mit Ihrem Ex und seiner neuen Freundin Doro bestend zurechtkam, hatten wir dieses Wochenendhaus jetzt quasi zu viert. Hin und wieder und besonders bei knalligem Sonnenschein kam es vor, dass wir die Wochenenden gemeinsam verbrachten. Fred ist ein bißchen älter als wir, Anja hatte ihn damals mit 19 geheiratet, als er schon 29 war. Tatsächlich war Fred ein super Typ. Die Wochenenden, an denen wir gemeinsam „auf dem Haus“ waren, hatten es echt immer in sich. Fred war nicht der Typ, der beim Thema Frauen und Sex ein Blatt vor den Mund nahm, schon gar nicht, wenn es um seine Ex ging. Dafür erzählte er auch mit Vorliebe, was er mit Anjas Nachfolgerin Doro so alles trieb. Wir hatten damals, als Anja noch mit Fred zusammen war, alle in der selben Firma gearbeitet und Fred hatte ein mehr oder weniger heimliches Verhältnis mit Doro während Anja und ich uns auch häufiger zum Vögeln trafen.
Das putzige daran war, dass Anja und Fred auf dem Papier immer noch miteinander verheiratet waren. Manchmal machten wir Witze darüber, dass Doro und ich endlich heiraten sollten, allein schon aus steuerlichen Gründen. Bei unseren Wochenenden geht es immer sehr lustig und freizügig zu. Fred und Anja haben naturgemäß wenig voreinander zu verbergen, und als Doro und ich bei den ersten gemeinsamen Wochenenden noch mit Shorts bzw. mit Badeanzug in der Sonne lagen, wurden wir von Anja und Fred regelrecht aufgezogen und ausgelacht, als wären wir verklemmt. Nachdem wir also wiedereinmal stundenlang nackt in der Sonne gelegen haben, sollte am Abend gegrillt.
Als sich die Sonne tiefer über die Kiefern am Grundstücksrand senkte, fingen Fred und ich an, uns um den Grill zu kümmern und endlich das langersehnte Partyfässchen Warsteiner anzustechen. Doro und Anjas lagen noch eine Weile faul auf ihren Liegen und beachteten uns nicht weiter und wir standen leicht Schwitzend mit sonnendurchglühter Haut vor dem Grill, fächelten die Glut an und labten uns am herrlich kühlen Pils, das wir mit einem Ausblick auf die Titten unserer Frauen genossen. Doro hat echt einen Hammerbusen, bemerkte ich wieder einmal. Fred grinste wie üblich und meinte, in dieser Hinsicht hätte er sich echt verbessert durch die Trennung, obwohl Anja mit ihren D-Cups nun wirklich auch nicht schlecht bestückt war.
„Das sind doch mindestens G-Cups“, bohrte ich.
„Keine Ahnung, ich weiss nur, dass man bei Doro ganz schön was zu heben hat, wenn man ihr an die Titten geht“, flachste Fred.
Doro war irgendwie so etwas wie eine mütterliche Freundin für mich und wohl auch für Anja geworden. Sie war in Freds Alter, also Mitte vierzig, blond, leicht gebräunte Haut und verfügte wie auch Anja über üppige, ausladende Körperformen. Manchmal hatte ich fast das Gefühl, dass sie es genoss, wenn ich beim Sonnenbaden auf ihre prallen und leicht hängenden Riesentitten starrte. Und mir war das jedesmal peinlich, weil ich nicht wollte, dass Anja mitbekam, wie mich Freds Frau aufgeilte. Auf der anderen Seite waren Anja und Fred irgendwie auf der sicheren Seite. Fred konnte Anja soviel auf Titten und Arsch starren wir er wollte oder ihr beim Sonnenbaden die Titten ungeniert mit Sonnenmilch eincremen – stets hieß es, dass er das ja nun wirklich kenne, dass ich mir da keine Sorgen machen müsse.
Jedenfalls hatte Doro mich an diesem Nachmittag, als Fred wiedereinmal die Sonnenmilchnummer abzog, um Anjas Titten wiedermal in die Finger zu bekommen, zum ersten mal gebeten, dass ich sie auch eincremen sollte. Mir war das zwar ein bißchen unangenehm, aber irgendwie war es nichts anderes als fair. Auch wenn Doro bei dieser Gelegenheit mehrmals demonstrativ seufste und immer wieder betonte, wie viel geschickter als Fred ich mich dabei anstellen würde. Woraufhin Fred ihr lachend mit der flachen Hand auf ihren vollen Arsch klatschte und sie zärtlich ermahnte, sich bloß nicht an meine Hände zu gewöhnen.
Während Anja und Doro inzwischen damit beschäftigt waren, Salate anzurichten, begann Fred mich so ein bißchen über Anja und mein Sexualleben auszuquetschen. Er stellte das typischerweise so an, indem er erzählte, was er die Woche über wieder alles mit Doro getrieben hatte, welche Pornos sie angeschaut hätten und bei welchen Szenen Doro wiedermal extrageil geworden war. Diesmal erzählte er von einem Piss-Streifen, der aber seiner Meinung nach daran krankte, dass einfach fast nur noch gepisst wurde und dass das alles eher Fitness-Studio-mäßig aussah, wie sich diese Solariumschlampen von so ein paar Diskotypen anderthalb Stunden lang den gepiersten Körper vollstrullen ließen. „Aber trotzdem schon sehr geil, diese Pisserei“, resümierte Fred.
„Hätt’ ich auch mal Bock drauf“, gab ich zu erkennen, dass nasse Spiele bisher nicht zu Anjas und meinem Repertoire gehörten. „Komm, sag bloß, Du pisst sie nicht ab und zu voll?“ Sag Fred mich entgeistert an. „Nee“, gab ich etwas verunsichert zu. Hatten er und Anja etwas Pinkelspiele betrieben und ich, der ich eigentlich ziemlich geil auf Pipi-Sex war und mir sowas häufiger im Internet ansah, traute mich nicht, Anja sowas mal vorzuschlagen? „Wieso, hast Du mit ihr etwa…?“
„Ich sag dazu nix. Musste schon selber rausfinden.“ Dabei klatschte er mir seine Pranke auf die Schulter und meinte „Apropos, ich geh mal eine Stange Wasser in die Ecke stellen. Halt Du hier mal die Stellung.“ Als Fred gerade weg war, sah ich auch, wieso er so plötzlich verschwand. Doro kam gerade mit einer Schüssel Salat auf die Terasse und stellte sich leicht hinter mich um mir beim Grillen über die Schulter zu sehen. Ich hockte mich vor den Grill, um den Rost mit den Würstchen eine Etage höher einzuhängen, da die Glut gerade ihre größte Hitze erreicht hatte. Dann spürte ich Doros nackte Brüsten, die sich auf meinen ebenfalls nackten Rücken legte. Sie hatte sich tatsächlich noch nicht mal ein Oberteil angezogen für die Küche. Ich verharrte einen Moment im Hocken vor der sengenden Glut und genoß das Gefühl ihrer Titten, deren linke meine Schulter und mein Ohr berührten. „Na, worüber ferkelt ihr hier schon wieder rum, Du und der Fred? Seid ihr schon wieder bei seinem Lieblingsthema?“
Mir schoss die Sache mit dem Natursekt-Video durch den Kopf und ich könnte nicht umhin mir vorzustellen, wie Doro rattig von den Bildern auf dem Bildschirm ihre Titten über Freds Gesicht baumeln ließ und gefickt werden wollte. Sofort bekam ich einen Ständer und dachte, wie schade das war, dass Anja sich für Pornos bisher nicht so begeistern konnte. Na gut, vielleicht hatte ich es auch nicht richtig versucht. Ob Doro sich auch von Fred anpissen ließ? Mit Anja war ich jedenfalls noch nie in solche Sexdimensionen vorgedrungen…
Ich beschloß aber, erstmal die Klappe zu halten, weil ich nicht ganz sicher war, ob Doro das wirklich gut fände, worüber Fred und ich so plauderten. „Komm, kannste mir doch erzählen“, schnurrte Doro. „Ich weiss doch, was Fred für ein Ferkel ist.“ Ich grinste so ein bißchen verlegen, und kroch unter ihren schwer über mir baumelnden Eutern hervor und richtete mich auf, damit mein Schwanz nicht noch steifer würde. Trotzdem hatte sich in meiner Hose eine ganz schöne Fleischpeitsche ausgebreitet, die mit Mühe und Not noch flach anlag und wenigstens nicht steil anstand. Mit einem kurzen Blick auf meinen Schritt bemerkte Doro: „Das meinte ich vorhin übrigens ernst, das Du viel zärtlichere Hände hast als Fred.“
Ich räusperte mich und erwiederte, dass sie sich auch sehr toll angefühlt hatte, dass ich mich aber nun um die Würste und Steaks kümmern müsse, sonst hätten wir nachher Briketts. Ich versuchte einfach, den nötigen Abstand zwischen uns wieder herzustellen. Immerhin konnten jeden Momant Anja oder Fred auf die Terasse treten, da wollte ich ungern mit einem Steiffen in der Badehose flirtend mit Doro da stehen. Ich war fast froh, die Würste und Steaks mal wenden zu müssen, so heiss war die Situation im Moment. Ich konnte sie ja schlecht fragen, was denn so ihre Lieblingspornos wären und ob ihr der Pissfilm neulich auch zu aseptisch gewesen wäre.
Einen Moment später hörte ich Freds Brummstimme hinter mir, und als ich mich vom Grill umdrehte, sah ich, wie er von hinten Doros Titten anhob und mich über ihre Schulter hinweg angrinste. „Mensch, ganz schön was zu heben. Da möchte ich ja nicht Büstenhalter sein.“ Dabei wog er die Titten seiner Freundin prüfend mit den Händen. Doro fand das offenbar nur mittelwitzig und kniff Fred rücklings die Eier, worauf hin dieser sich vor Schmerz oder auch aus Scherz krümmte und lachend herumbrüllte. Sei doch nur ein Scherz gewesen. Sie wisse doch, dass sie die besten Titten der Welt habe. Das sei doch ein Kompliment gewesen und so. „Stimmts, Max. Ich habe die ganze Zeit beim Grillen Doros Titten gelobt. Ungelogen.“
„Jaja, stimmt“, pflichtete ich lachend bei. Und Doro grinste, zeigte uns einen Vogel und meine nur, wir müssten uns mal reden hören…
In diesem Moment kam Anja mit einem Tablett voll Teller, Besteck und Grillsaußen auf die Terrasse und sah Fred sine Faxen machen. „Na, Euch darf man aber auch kein Bier vor Sonnenuntergang geben wie mir scheint. Was machen denn die Würste?“
Fred, der sich wieder aufgerichtet hatte, konnte sich die Albernheiten einfach nicht verkneifen. Er zog den Bund seiner Badehose nach vorne und blickte angestrengt auf sein Würstchen. „Sehn gut aus, willste mal reinbeissen?“
„Nee, lass mal, hab ich mich schon mal dran überfressen, Fred“, konterte Anja, und setzte nach „Gib uns mal lieber auch’n Bier. Sonst sauft ihr das Fäßchen noch alleine aus.“
„Würden wa doch nie machen, Süße“. Er reichte Anja und Doro ein Gezapftes, während ich die erste Lage Bratwürste auf einen Teller schaffte. Und Fred, beim Anblick der Bratwürste: „Endlich Mädels, Schwänze. Darauf habt ihr doch schon gewartet, wa?“
„Na, ein bißchen dicker dürfte es dann schon sein. Und jetzt iss und hör auf, so’ne Scheisse zu labern“, lachte Doro und hielt das Bier in die Höhe um mit uns anzustoßen.

Beim Essen dann haben wir lustig weitergebechert, und als alle Steaks und Bratwürstchen verputzt waren, holte Fred noch eine Ramazottiflasche aus dem Kühlschrank und schenkte uns allen Verdauungsschnäpse ein. Inzwischen war es recht dämmerig geworden, und wir hatten alle schon ganz schön einen im Tee, als Doro den Arm um meine Schulter legte und meinte, so perfekte Würstchen wie heute hätte sie selten erlebt. Dabei prostete sie mir mit Kräuterlikör zu und ich fühlte, wie sich ihre Titten an meinen Oberarm drängten.
Fred, seinen Witz von vorhin wieder aufgreifend, meinte, Doro solle mal auf die anderen Würstchen warten, wie perfekt die wären.
„Mach Du mal nicht so’n Wind“, wies ihn Doro lachend zurecht. Oder willste uns hier Dein Würstchen gleich am Tisch präsentieren.
„Kein Problem“, konterte Fred, allerdings schon etwas kleinlauter.
„Will ich jetzt aber auch mal sehen“, versetzte Anja, und blickte kurz in meine Richtung, offenbar unsicher, wie ich den Satz aufnehmen würde. Ich war allerdings damit beschäftigt, die Last von Doros nackten Brüsten auf meinem Oberarm zu genießen, weil Doro sich nach der Kräuterlikörprosterei einfach weiter an mich gelehnt hatte und ihren Körper an meine Seite geschmiegt hatte. Was für ein Glück, dass wir die Hollywoodschauken abbekommen hatten, währen Anja und Fred auf den Gartensesseln hocken mussten.
„Typisch Fred. Erst große Klappe, dann kommt nichts“, stichelte Anja nochmal. Offenbar war das so eine kleine Vergeltung dafür., dass Doro ziemlich ungeniert an mir herumschmuste. Das war wirklich nicht von schlechten Eltern, was hier abging. Sollte aber alles noch viel geiler werden…
„Kein Problem“, richtete sich Fred aus seinem Sessel auf. „Unter einer Bedingung: Nur gucken iss nich!“ „Das sehn wir dann noch. Erstmal zeigen, du Wurstmaxe.“
„Nee nee, so läuft das nicht. Nur gucken und so. Wenn schon denn schon würde ich sagen.“ Fred blickte jetzt wieder triumphierend in die Runde. Offenbar hatte er wirklich ein bißchen viel aus unserem Partyfässchen genascht. „Oder hast Du da was dagegen, wenn die Anja mal kurz an meiner Premiumwurst knabbert?“ Das ging in meine Richtung. Oder in Doros. War im Moment nicht so genau zu ermitteln. „Braucht ihr euch keine Sorgen machen. Schmeckt ihr. Hat sie früher dauernd gemacht.“ Doro beugte sich noch dichter zu mir rüber und flüsterte mir etwas ins Ohr, wobei sie verschwörerisch zu Fred und Anja rüberblickte. „Also, ich hab da nichts gegen einzuwenden, wenn ich dann auch noch ein bisschen an dir herumknabbern darf.“ Mich brauchte man da nicht fragen. Ich war sowieso schon rattengeil auf Freds Frau. Ein bisschen Partnertausch, dagegen hatte ich nichts einzuwenden.
Während Doro anfing, meinen Bauch zu streicheln und sich dabei eindeutig der Badehose näherte, gab der Sache mal etwas Vorschub: „Na los, Fred, dann hol ihn schon raus. Sonst wird das doch nichts mehr.“
„Stimmt“, griste der, und zog den Bund seiner Badeshorts heraub. Das war nicht von schlechten Eltern. Mir war immer schon aufgefallen, dass Fred tüchtig was in der Hose hatte, aber so, offenbar halbsteif, war sein Gerät nochmal um einiges gewachsen. Das waren so mindesten schon 20 Zentimeter.
„Los, kommm Süße, Nachtisch.“ Er legte die Hand um Anjas Hinterkopf, die nochmal fast schüchtern zu mir rübersah und mitbekam, dass Doro meinen Schwengen inzwischen durch den dünnen Stoff der Badehose hindurch massierte. Dann wurde sie gefügig und ließ sich vor Freds Gerät dirigieren.

Ich war inzwischen mindestes so beschwippst wie Anja und Doro und versuchte, einen möglichst ernsten und konzentrierten Gesichtsausdruck hinzubekommen, während ich wie paralysiert beobachtete, wie Anja Freds Riesenschwanz zu voller Größe aufblies. Ich selber hatte ja schon zwei Hand voll Schwanz in der Hose, die von Doro inzwischen herlich durchmassiert wurden, aber Freds Keule war doch noch ein gutes Stück enger. Ich fragte mich, wie Anja den früher überhaupt in ihr Arschloch bekommen hatte. Ich starrte auf Anja, die sich wichsend und lutschend an Freds Schwanz festgesaugt hatte, dann blickte ich zu Doro hinab, die ihren Kopf auf meinen Arm gelegt hatte und ebenfalls das Schauspiel betrachtete.
Unsere Augen trafen sich und Doro lächelte mich an und befreite meinen Schwanz mit der Rechten aus seinem Badehosengefängnis. Wir begannen, uns zu küssen und ließen unsere Zungen tief in unseren Mündern kreisen. Dann tauchte ihr Kopf hinab und ich fühlte etwas, was ich bis dahin auch noch nicht erlebt hatte. Doro zog sich meinen Schwanz in voller Länge bis tief in ihre Kehle hinein. Ich hatte mir so etwas schon häufiger im Internet angesehen und mich immer gefragt, wie Frauen sowas anstellen. Doro verpasste mir einen regelrechten Kehlenfick. Ich spürte, wie meine fast 20 Zentimeter komplett in ihrer Gurgel steckten und fühlte, wie ihre Zunge dabei nass über meine Eier glitt.
Mein Blick wanderte hoch zu Fred, der mich geil grinsend ansah und einen Daumen in die Höhe reckte und auf meine an ihm lutschende Anja deutete. Dann legte er die Hände wie eine Flüstertüte an seinen Mund und tat so, als würde er mir etwas zuflüstern, während die Frauen eifrig mit unsere Schwänzen beschäftigt waren. Unter eifrigem Zwinkern, das in meine Richtung geht, verkündete er:
„So Süße, Mund auf, der Fred muss jetzt mal pissen.“
Ich dachte fast, ich hör nicht richtig! Fred hatte ja anscheinend echt keinen Ruf zu verlieren. Ich war gespannt, was Anja jetzt sagen oder machen würde.
„Sag mal spinnst Du?“ antwortete Anja mit entrüsteter Stimme. Selbst Doro hatte sich von meinem Schwanz gelöst und blinzelte über die Tischkante.
„Was denn was denn?“ mokierte sich Fred lachend. „Früher haste Dir doch auch immer die Titten abduschen lassen. Oder haste das dem Max noch gar nicht gebeichtet, dass Du ‚ne kleine Pipimaus bist“
Anja wichste verlegen an seinem Schwanz und wusste nicht so recht, was sie antworten sollte. Daraufhin wandte sich Fred theatralisch an mich: „Hat sie dir das nie gestanden, dass sie auf Pisse steht? Ich fasse es nicht. Fast zwei Jahre seid ihr zusammen. Wie sie das bloß ausgehalten hat!“
Und dann weiter, zu meiner Freundin: „Na komm schon Süße, halt mir wenigstens Deine Titten hin.“ Anja blickte unsicher zu mir hinüber. Ich wußte auch nicht so recht, was ich sagen sollte. Einerseits kroch eine gewisse Eifersucht in mir hoch, andererseits war ich zu geil drauf zu sehen, wie Anja sich vollstrullern ließ. Ausserdem sagte ich mir, dass sich unser eigenes Sexualleben in Zukunft deutlich versauter gestalten könnte. Und das dank Fred. Ich fand, dafür hatte er auch einmal pissen frei, auch wenn ich wirklich fast eifersüchtig wurde.
Der ließ sich aber auch gar nicht weiter beeindrucken. Er griff nach Anjas Handgelenken, damit die endlich aufhörte, seinen Schwanz zu massieren, und schien sich auf das Kommende zu konzentrieren. Wie wollte er bloß mit seinem steifen Schwanz pissen?
Da kam allerdings schon sein erster vorsichtiger Strahl. Er drückte seinen weit abstehenden Schwanz nach unten und pullerte direktemang auf Anjas baumelnde Brüste.
„Los Süße, Mund auf. Jetzt zeig mal, was für eine perverse Ficke du in Wahrheit bist. Haste das dem Max die ganze Zeit verheimlicht, dass Du auf Pisse stehst.“
Doro und ich blickten fasziniert auf das Geschehen. Fred führte seinen Strahl von einer Titte zur anderen und kreiste dabei immer weiter hoch zu ihrem Mund. Und Anja schien alles andere als angeekelt zu sein. Konzentriert ließ sie sich von Freds heißem hellgelben Strahl zupissen und zuckte noch nicht einmal weg, als die Fontäne aus Freds Schwanz zum ersten Mal ihre noch geschlossenen Lippen benetzte.
Doro wichste dabei herrlich meinen Schwanz, ohne ihren Blick vom Rumgepisse abzuwenden. Ich merkte, wie eine Geilheitsbombe in meinen Eiern zündete. „Boah, mir kommts glaube ich gleich“, rief ich Doro und irgendwie auch Anja und Fred zu. Doro wichste darauf hin heftiger an meinen Riemen und Anja, die inzwischen nach Freds Pimmel gegriffen hatte, um den Strahl selber zu dirigieren, beobachtete aus den Augenwinkeln, wie ich sie anstarrte, gewichst wurde, immer geiler wurde. Kurz bevor ich explodierte, beugte sie sich nach vorn und umschloss Freds Schwengel mit den Lippen und ließ sich direkt in den Mund einpissen. Ich hielt es keine Sekunde länger mehr aus. Immer wieder schwappte Freds Brühe aus ihrem Mund, immer wieder schloß sie ihre Lippen um diesen Mettwurstdicken Schlauch und ließ sich mit der dampfenden Brühe aufs Neue das Lutschmaul füllen. Ich langte nach Doros Kopf und presste sie auf meinen Schwanz. Doro verstand. In voller Länge nahm sie meinen Schwanz mit ihrer Kehle auf. Dann ging ein Feuerwerk in meinen Lenden los. Ich glaubte noch zu sehen, wie Anja tatsächlich Freds Pisse zu schlucken bekann, als Doro mir, mich tief in ihrer Kehle melkend, die Eier zu lecken begann. Dann fing ich an, Freds Frau meinen Samen in die Mundvotze zu füllen.

01
Jul

Frau zur devoten SM Schlampe abgerichtet

Sie nervte mich, und das nicht seit ein paar Tagen. ‘Ok, sie hat einen Traumkörper, aber das war es auch schon. Ein sexy Körper, jedoch im Hirn nichts weiter als Kosmetik, Fernsehen, Solarium und Party machen. Sie ist stolz auf ihre geilen dicken Titten und auf ihre harten Brustwarzen, die sich nach jedem kleinen Windstoß sofort aufrichten und sich drohend durch den BH bohren. Wobei sie es oft “vergisst” einen BH zu tragen. Petra ist geil, sogar naturgeil und das ist ziemlich selten, das muss ich gestehen. Es ist geil sie anzusehen und sie hat ein raffiniertes Etwas an sich.

Wenn sie sich langsam vor einem auszieht, dann würde jedem Mann die Hose zu eng werden. Mit ihren fünfundfünfzig Kilo und langen blonden Haaren weiß sie ganz genau, wie sie jeden Typen haben kann. Trotzdem weiß ich auch, je weniger Interesse man an ihr zeigt, desto mehr legt sie sich ins Zeug um mich geil zu machen. Viele würden sich die Finger nach ihr abschlecken. Topfigur, strahlende Zähne und Lippen die auf ein gutes Blasspiel hindeuten, ein unwiderstehliches, verführerisches Lächeln, jeder würde es sich wünschen seinen harten Schwanz zwischen ihre vollen Lippen zu stecken. Stimmt auch, blasen kann sie wie ein Weltmeister, sie weiß mit ihrer Zunge umzugehen und dabei zugleich die Eier mit der Hand zu verwöhnen. Sie ist ein Multitalent und gut für jede Stimmungslage, sie wechselt geschickt von zärtlich auf hart und will es dann auch hart.’ Trotzdem, die Zeit war reif die Geschichte zu beenden, morgen würde ich es ihr mitteilen, dass wir beide keine Zukunft haben.

‘Warum? Ich weiß es nicht, es fehlt der Kick. Vielleicht hatte ich im Leben schon zu viele Frauen und ich brauche was Neues.’ Ich traf sie beim Italiener um die Ecke, sie hatte gute Antennen und spürte sofort dass etwas nicht stimmte. “Was liegt an?” fragte sie etwas verunsichert. “Warum lange darum herum reden” fiel ich ihr ins Wort, “es ist vorbei, ich will nicht mehr mit dir, du bist gut, aber mir geht etwas ab.” “Was geht dir ab?” fragte sie mit zitteriger Stimme. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie mal wieder keinen BH trug und ihre Brustwarzen hoben sich deutlich von ihrer weißen Bluse ab.

‘Ist es ein Fehler von mir alles hinzuwerfen? Egal, ich ziehe das jetzt durch!’ Plötzlich schoss es mir durch den Kopf, ich würde sie testen, knallhart testen, ob sie mir noch Lust bereitete. Der Ober brachte den Wein und blieb mit seinem Blick an ihren Nippeln hängen, fast hätte er die Flasche in den Aschenbecher gestellt. ‘Vielleicht sollte ich so ein geiles, sexy Biest doch nicht in die Wüste schicken?’ Ich konnte in dieser Situation nicht verlieren und sagte zu ihr: “Es gibt noch eine Möglichkeit, aber die wirst du nicht auf die Reihe bringen.” “Welche?” fragte sie neugierig und doch irgendwie ängstlich. “Na ja, ich will dass du mir jeden Wunsch erfüllst und jeder Wunsch heißt wie gesagt, jeden Wunsch! Ohne wenn und Aber! Wenn dir etwas an mir liegt, dann wirst du darauf eingehen, wenn nicht, dann sehen wir uns heute das letzte Mal. Denke in Ruhe darüber nach und teile mir deinen Entschluss mit.” Sie schwieg zwei bis drei Minuten und man merkte wie es in ihrem Gehirn arbeitete, dann sagte sie: “Ich liebe dich und ich werde dir jeden Wunsch erfüllen!” Es klang wie ein Versprechen und es gefiel mir diese Worte zu hören.

‘Dann wollen wir mal sehen, was an ihren Worten dran ist…?’ Sie hatte ein kurzes Kleid an und sofort kam mir die erste Idee. “Zieh unterm Tisch dein Höschen aus und steck es in deine Handtasche.” Sie gehorchte aufs Wort, was bei einem vollen Lokal bestimmt nicht so einfach war. Ich zog meine Schuhe aus und hatte an diesen warmen Maitag keine Socken an. Jetzt war ich aber gespannt, mit meinem großen Zeh spielte ich an ihrem Kitzler, der sofort anschwoll. Es war ihr peinlich und mich machte es geil. Nervös rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her.

“Spreize deine Beine!” war mein nächster Satz und wieder gehorchte sie aufs Wort. Inzwischen war sie feucht, was sag ich, sie war richtig nass geworden und das war für mich das Zeichen, sofort meine Zehen in ihre feuchte, nasse, heiße Muschi zu stecken. Sie fing zu zucken an und ich schob mit ganzer Kraft meinen Fuß in Richtung Möse. Es war glitschig und ich brauchte lange Zeit bis ich all meine Zehen in ihrer nassen Fotze stecken hatte. Das Luder wurde richtig geil dabei, ich konnte es an ihren Nippeln sehen, immer, wenn sie hart genommen wurde, dann richteten sich ihre Brustwarzen auf wie Kinderschnuller. Als sie richtig geil war, hörte ich mittendrin auf und sagte: “Das genügt für heute, wir wollen es nicht übertreiben. Du wirst befriedigt werden, wenn ich es für richtig halte, damit musst du jetzt leben, dafür hast du dich entschieden. Nichts mehr wird so sein, wie du es bisher gewöhnt warst. Wenn du sagst, du liebst mich, dann wirst du es auch beweisen müssen…!” Sie sagte nichts, doch ich merkte wie sie innerlich kochte und hastig zu ihrem Weinglas griff. Meinen nassen Fuß ließ ich wieder in meinen Schuhen verschwinden.

‘Na gut’ dachte ich mir, ‘diesen Test hat sie bestanden, aber es wird sicher nicht das Letzte sein was mir in dieser Hinsicht einfallen wird. Ich werde mir Dinge ausdenken, an die sie nicht mal im Traum denkt. Wird sie alles mitmachen, was ich ihr sage? Wird sie aufgeben? Ich denke sie hat eine gute Veranlagung mir das zu geben was ich mir wünsche. Ich werde sie zu meinem persönlichen Ferkel machen, das ist mir jetzt klar. Und ganz sicher werden mir noch sehr viele Schweinereinen einfallen, das ist ganz sicher!

16
Mai

Von Freundin geil mit dem Dildo gefickt

Schon länger ließ mich der Gedanke nicht mehr los mich mal einem dominanten Paar oder Mann zur Verfügung zu stellen als ich in einem Kontaktforum genau das fand was ich suchte!
Also antwortete ich auf die Anzeige, in der Zwischenzeit war aber mein Singleleben zu Ende, ich hatte eine neue Partnerin gefunden mit der der Sex wieder unglaublich geil war, trotzdem antwortete ich als ich Post von eben diesem Paar bekam! Da ich bis dahin zwar immer mal wieder daran gedacht hatte war mein Intresse daran aber durch meine neue Partnerin eigentlich erloschen, daher war ich auch nicht besonders vorsichtig diesen Kontakt vor meiner Freundin zu verbergen und so kam was kommen mußte, sie entdeckte meine zaghaften Versuche mal was neues auszuprobieren!
Sie fand das nicht wirklich lustig und so hatten wir unsere erste ernsthafte Meinungsverschiedenheit, aber es gelang mir sie davon zu überzeugen das es nur mal so eine Laune war und wir blieben zum Glück zusammen!!!
Eines Abend kam ich von der Arbeit und sie begrüßte mich mit einem schelmischen Lächeln und schickte mich erst mal unter die Dusche mit den Worten ich solle mir danach nicht mehr viel anziehen! Diese Worte machten mich schon ziemlich scharf da sie mir die Aussicht auf einen geilen Abend gaben und so hatte ich beim Duschen schon einen ziemlichen Ständer, da wußte ich ja auch noch nicht was mich erwarten sollte!
Also begab ich mich frisch geduscht ins Wohnzimmer wo sie mich bereits erwartete und mich sofort ins Schlafzimmer schickte, dort mußte ich mich aufs Bett legen und wurde erst mal an Armen und Beinen ans Bett gefesselt, das war nicht unbedingt was Besonderes da wir öfters solche Spielchen treiben wo mal der Eine mal der Andere gefessselt wird, als ich dann zur Bewegungsunfähigkeit verurteilt da lag verliess sie das Zimmer, nach einer ganzen Weile erschien sie dann total geil gekleidet in einem schwarzen Kleid, Strapsen und schwarzen Lederstiefeln, in der Hand hielt sie eine kleine Peitsche die zwar recht harmlos aussah aber die wie ich später noch merken sollte durchaus ihren Zweck erfüllte!
Bei diesem Anblick stand mein Schwanz natürlich sofort wie eine Eins!!!
Hey schon so geil, kannst es wohl kaum noch erwarten, aber warte ab ich werd Dir deine Geilheit schon austreiben sagte sie und griff in das Schublad neben unserem Bett und holte einen Umschnalldildo heraus! Ich blickte ziemlich erstaunt auf das mir unbekannte Teil als sie sagte:
“Damit werd ich Dich gleich so richtig in den Arsch ficken damit Deine Fantasien es mit anderen Paaren oder Männern zu treiben endlich der Vergangenheit angehören!”
Mein Proteste schmetterte sie mit den Worten ab:” Du wolltest Anal beglückt werden und das bekommst du jetzt ob Du willst oder nicht!”
Sie schob mir ein Kissen unter meinen Arsch der dadurch ziemlich nach oben ragte und Ihr somit freien Zugang zu meinem Anus gewährte, dann schmierte sie reichlich Gleitmittel auf den Dildo
und setzte ihn ohne langes Federlesen an meinem Arsch an und schob mir den Prügel langsam aber bestimmt in meinen Hintereingang, dies war am Anfang doch ziemlich schmerzhaft aber sie gab mir Zeit mich an das Teil zu gewöhnen! langsam begann sie mich mit dem Teil zu ficken und es fing mir an zu gefallen, vor allem da sie mir gleichzeitig meinen harten Schwanz wichste!!!
Lange hielt ich die Prozedur nicht aus und spritze mir die ganze Sahne auf den Bauch, doch damit war ich noch nicht erlös, sie zog den Dildo heraus und schwang sich über mich und presste mir ihre geile Fotze aufs Gesicht die ich sofort mit meiner Zunge verwöhnte, nach einiger Zeit mir tat schon die Zunge weh bekam sie einen heftigen Orgasmus, aber sie war in der Zwischenzeit auch nicht untätig geblieben und hatte mir meinen schwanz wieder hochgeblasen! kaum waren ihre Orgasmuszuckungen abgeebbt setze sie sich auf meinen Schwanz und ich fickte sie zum zweiten Orgasmus den wir beide zusammen erlebten und ich ihrdie ganze Ladung in ihr geiles Loch spritzte!
Es war wirklich eine Supernummer!!!!

16
Mai

Männer von Frauen mit Dildos beim Gruppensex in den Arsch gefickt

Heut abend steigt die Party. Ich hatte in den vergangenen Wochen telefonischen Kontakt mit Lucie und ab und an auch mal mit Lars. Dabei hat mich Lucie zu einer Maskenparty eingeladen. Erotische Bekleidung und Maske wurde erbeten und wenn vorhanden ein Lieblingstoy mitzubringen. Ich hatte mich für etwas weisses entschieden. Strapse dazu Strümpfe, einen klitzekleinen G-String den man wirklich nur rasiert tragen kann eine Büstenhebe und um meine Brüste zu verdecken eine Federboa. Dazu eine aus vielen Federn bestehende Maske, nur die Auswahl des Toys bereitete mir Schwierigkeiten. Ich entschied mich dann für meinen Analdildo, vielleicht hatte ja Lars Lust mich doppelt auszufüllen.
Bei den beiden angekommen entledigte ich mich meiner anderen Kleidungsstücke, Lucie nahm mir den Dildo ab, mich verschmitzt anlächelnd und führte mich dann in ihr grosses Zimmer. Es waren ausser den Gastgebern 4 Paare anwesend, alle im Alter so um die 30, gepflegt und sehr erotisch bekleidet, ein Paar in Leder, eins nur in sehr dünne Überwürfe gekleidet durch die man alles sehen konnte, Lucie trug einen einteiligen Stringbadeanzug aber nur dünne Streifen Stoff vorn welche gerade ihre Brustwarzen bedeckten. Aber auch die Männer hatten sich erotisch herausgeputzt.
In der Mitte des Raumes war ein Buffet mit diversen Leckereien und Getränken, und dazwischen diverse Toys, wohin auch mein Dildo gelangte. Lars begrüsste uns alle, stellte mich vor da sich die anderen wohl meist schon kannten und wünsche einen ungezwungenen abend. Der würde es wohl auch werden wenn ich mich so umschaute.
Da Lucie und Lars wohl noch mit einigen Dingen beschäftigt waren, gesellte ich mich zu dem Paar in den durchsichtigen Überwürfen welche sich mit einem Paar unterhielt wo sie sehr knabenhaft war und nur auf ihren Brustwarzen kleine Kappen die wohl aufgeklebt waren trug und einen String der im Schritt wohl offen war und er ein enges rotes Shirt mit passenden Slip, auch zum öffnen.Wir schauten uns gemeinsam die Toys an und tauschten etwas Erfahrungen aus. Besonders interessnt war aber das Paar in den durchsichtigen Sachen für mich, Es war zu erkennen das beide rasiert waren und wohl beide im Intimbereich ein Piercing hatten. Sie hatte volle, aber feste Brüste wobei in einer Brustwarze ebenfalls ein Piercing war. Als ich sie darauf ansprach, erzählten sie mir das es schon eine Bereicherung ihrer Sexualität ist, mich süss fänden und mir gern zeigen würden wie geil das ist. Mir schoss es durch den Kopf, ein Ring in dem Schwanz der dich vögelt, wäre eine Erfahrung wert.
Da ertönte leise Musik, es öffnete sich eine Tür, und auf dem grossen runden Bett in dem Zimmer, kniete Lucie nackt vor Lars und blies ihm einen, von einem Moment auf den anderen wurde mir richtig heiß, denn ich wusste ja wie geil dieser Schwanz war und wie ich sehen konnte beherrschte Lucie das Spiel auf der Flöte. Plötzlich hob Lucie einen Finger und zeigte auf mich, mir wurde zugeflüstert das ich jetzt ein Toy vom Tisch nehmen sollte und mich dazugesellen konnte. Ich nahm einen Vibrator der an einen Teufel erinnerte, probierte kurz das summen und trat zu Lucie. Während sie weiter leckte küsste ich ihren Nacken und lies leise surrend den Vib über ihre Brüste gleiten. Ihre Nippel standen gleich sehr fest. Ich legte mich auf den Rücken unter den stehenden Lars dessen Schwanz gelutscht wurde, ein geiler Anblick und erkundete mit dem Vib Lucies Körper, über den Bauch gleitend schob ich ihn zu ihrer Möse und umkreiste ihre geschwollenen, feuchten Lippen. Da zeigte Lars auf die sehr knabenhafte Frau, sie nahm sich meinen Analdildo und trat zu ihm, griff an seinen Arsch und küsste ihn, mit einer Hand umgriff sie seine Eier und setzte langsam den Dildo an Lars Po, sie schien zu wissen das er das mag, er stöhnte auch sehr laut auf, und sein Schwanz schien weiter unter Lucies Lippen zu wachsen. Lucie bedeutete mir jetzt sei ich daran zu wählen, ich nahm den Typen mit dem Piercing. Er trat zu mir in der Hand eine Peitsche deren Stiel wie ein Penis geformt war, während ich Lucie jetzt mit dem Vib in ihre Muschi fickte, und der Saft schon auf meine Hände lief, deutete ich ihm an, das ich keine Schläge mag. Er schob die Federboa von meinen Brüsten und lies die Riemen der Peitsche über meine nun blanken Titten wedeln, geil, heiß diese Berührungen. Dann zog er sie mir über meinen Schritt und durch den Stoff spürte ich auf meiner Möse ein kribbeln der geilsten Art.
Lucie stöhnte lauter, und ich hatte das Gefühl das sie bald kommt und auch Lars Schwanz sah in ihrem Mund zum platzen aus. Die knabenhfte Frau war dabei Ihn in den Arsch zu ficken und machte es sich selbst mit der anderen Hand. Ich rutschte etwas hervor aber bearbeitete weiter die Muschi, wollte Lucie schreien hören. Der Gepiercte benutze derweil den Griff der Peitsche um meine Titten mit den stehenden Nippeln weiter zu erregen, schob dann damit etwas den String beiseite und umkreiste meine Lust, schob ihn auch ein kurzes Stück hinein aber nur ein wenig, drehte sich dann mal kurz zu den anderen Zuschauenden, fast triumpfierend wie feucht der Griff war, bevor er ihn vor allen leckte. In diesem Moment zuckte es Lucie durch und durch, sie schob meine Hand mit dem Vib beiseite drehte ihre Rückseite Lars zu welcher mit schneller Bewegung seine Lanze an ihre klatschnasse Muschi ansetzte mit einem tiefen Ruck in sie eindrang und kräftig stiess. Die knabenhafte sass jetzt nur daneben und besorgte es sich selbst, meine Dildo steckte aber noch in Lars Po.
Mark (der Gepiercte) hatte sich in der Zwischenzeit zu mir herabgelassen und strich mit seinem Schwanz über meine Titten. Die Kugeln seines Piercings umkreisten meine Nippel und der Griff der Peitsche spielte an meiner nassen Fotze, ja ich war geil, eine geile Sau, vergass alles um mich, die Zuschauer Lucie und Lars der sie immer noch wie in Ekstase rannahm, spürte nur den heissen Typen welcher mich mehr und mehr erregte und willenlos machte. Er musste es wohl bemerkt haben, zog über seinen Schwanz ein schwarzes Kondom, legte meine Beine über seine Schultern, schob das kleine Stück Stoff des Strings beiseite, zog seine dicke Lanze durch den Spalt, so das ich auch an meiner festen Klit sein Piercing lustvoll spürte und bohrte sie dann fest in mich, ein lautes Stöhnen brach aus mir, dann stiess er mich, meine Möse zuckte immer und immer wieder spürte ich die Kugeln des Piercings an seinem Schwanz mich durchfurchen. Laut schrie ich den Orgasmus heraus, dem gleich noch einer folgte, bevor ich merkte das sich sein Schwanz entspannte und auch er gekommen war.
Als er mich verliess lag ich befriedigt und fertig auf dem Bett, das Stückchen Stoff des Strings bedeckte nass meine gerade gefickte Muschi. Lars stand neben mir und fragte ob er ihn haben könnte, er findet diesen Stoff mit dem Geruch geil, er gibt mir auch einen anderen von Lucie. Ich zog ihn aus und gab ihn ihm, er schnupperte gleich daran, und hauchte einen Kuss auf meine Möse um mich gleich darauf zu fragen ob ich mich auch mal in den Po ficken lasse, mein Dildo deutete ja darauf hin. Ich nickte nur leicht und zog mir den String an den er mir zum Tausch gab, etwas eng aber ok.
Als ich das Schlafzimmer verliess bemerkte ich das auch die anderen Paare nicht untätig gewesen sind und ausser zuschauen wohl auch einiges angestellt haben. Nach ein wenig Smalltalk verabschiedete ich mich, da mich diese Nummer ganz schön geschafft hatte, nicht ohne dem gepiercten Paar danke zu sagen für die Erfahrung.

14
Mai

Junge Schlampe bei versauten Natursektspielen

Ich war 18 und noch unerfahren. Trotzdem fühlte ich mich immer den Menschen, die auf dem Dorf leben, überlegen. Ich war der Meinung, dass wir, aus der Stadt, das Leben einfach besser im Griff hätten.
Er war ein unheimlich schöner Mann: groß, braun gebrannt, kräftig. Er hatte Humor und konnte jeden zum Lachen bringen. Und vor allem, er ließ keinen Zweifel an seiner Perfektion aufkommen. Damals machte mich das an.

Es hatte zwei Monate gedauert, bis ich endlich mit ihm ausgegangen bin. Wir waren auf einem Fest im Dorf und haben ziemlich viel getrunken. Ich merkte, dass er geil wurde und wollte weg vom Fest, wo er immer von irgendwelchen anderen Frauen abgelenkt wurde.

Also gingen wir und weil ein lauer Sommerabend war, gingen wir zum Schwimmbad. Wir stiegen über den Zaun, spazierten um das Becken. Der Mond schien hell und spiegelte sich in den kleinen Wellen im Pool. Er setzte sich auf seinen “Bademeisterthron” und wir quatschten ein wenig. Dann stand er auf, zog sich vor mir aus und sprang ins Wasser. Er schwamm eine Länge, kam zu mir zurück und grinste mich an. “Nicht auch Lust?”

Klar hatte ich auch Lust und ich zog mich in aller Eile aus und sprang zu ihm in den Pool. Wir schwammen nebeneinander, schwammen ins flache Wasser, wo es endlich zum ersten Kuss kam. Er schob mich zum Beckenrand und setzte mich auf die Kante. Er küsste meinen Hals, massierte meine Brüste gekonnt mit seiner Zunge. Er küsste meinen Bauch und drückte schließlich die Schenken auseinander. Er begann, die Innenseiten meiner Schenkel mit der Zunge zart zu streicheln. Er umkreiste meinen Schambereich mit seiner Zunge, ohne dass er meine Clit berührt hätte. Es zog mir eine Gänsehaus auf und eine Hitze und Geilheit stieg in mir auf. Endlich begann er meine Pussy zu lecken… Mehr als zu lecken streifte er sie sanft mit seiner Zunge.

Er merkte, wie geil ich war und hörte auf einmal auf und grinste mich an. “Hast du kalt?” fragte er mich. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, und so nickte ich. Er hob seinen Adoniskörper aus dem Wasser, stellte sich über mich. Ich begann, seinen blank rasierten Schwanz in den Mund zu nehmen. Er stöhnte auf.

Er zog den Schwanz aus meinem Mund und begann auf mich zu pissen. Dabei ließ er zuerst nur ein paar Tropfen auf meine Brust fallen. Es schien, dass meine Haut verbrennen würde. Er sah mich an, als wollte er fragen, ob es mir gefalle. Aber ich hätte mich nie getraut, zu sagen, dass ich es nicht mochte. Ich mochte alles an ihm, auch wenn mir das anfangs ein wenig komisch vorkam.

Er legte meinen Kopf nach hinten, und ließ ein paar Tropfen über meine Stirn abprallen. Es schien ihm zu gefallen. Und weil ich mich nicht weigerte, weil ich wie versteinert vor ihm saß, gespannt, was nun kommen würde, ließ er nun seinen Saft in regelmäßigen Stößen über meinen Köper rinnen: über mein Gesicht, über meine Brust, über meine Pussy.

Er nahm mich und zog mich auf die Liegewiese. Er legte mich auf den Rücken. Ich musste die Arme breit legen und die Beine auseinander spreizen: und hier ließ er den Rest über mich rinnen.

In der Zwischenzeit war er erregt, ich erkannte es an seinem nun steifen Schwanz. Er zog mich zu sich hoch und küsste mich leidenschaftlich. Dabei spielten seine Hände mit meinem Po, meiner Pussy, meinem Busen. Sie schienen überall gleichzeitig zu sein. Dann legte er sich auf den Rücken auf die Wiese.

“Stell dich über mich. Lass mich dich genießen.” Und so stellte ich mich über ihn. Aber es wollte kein Urin kommen. Er begann mich zu lecken, zog mich dann zu sich auf den Boden. Dann endlich kamen die ersten, schüchternen Tropfen. Es erregte mich zu spüren, wie mein Saft sich zwischen unseren Körpern verteilte. Er massierte meine Brüste, leckte meinen Bauch. Er drehte sich unter mich, damit er die letzten Tropfen schmecken könnte.

Als er merkte, dass ich fertig war, kniete er sich hinter mich und beugte mich mit sanfter Gewalt nach vorne. Er drang in mich ein und fickte mich von hinten. Mit seinen Fingern dehnte er mein Poloch, steckte aber seinen Penis nicht hinein. Dann drehte er mich auf den Rücken, fickte mich hart durch.

Ich genoß jeden Stoß dieses mächtigen Köüers über mir, schrie vor Erregung laut auf, wollte ihn immer tiefer in mir spüren. Dann zog er ihn endlich aus mir heraus und wichste ihn weiter. Er kam mit ihm zu meinem Gesicht und sprutzte mir in drei kraftvollen Stößen den Samen ins Gesicht.

Dann war es auf einmal ganz leise. Er schaute mir in die Augen, strich mir die Haare aus dem Gesicht, lächelte sanft, stand auf und sprang ins Wasser, um sich abzuwaschen….

14
Mai

Beim Fingern pisste sie mir über die Hand

Es war mal wieder einer dieser hyperwarmen Sommerabende, ich lag alleine bei mir auf meinem Futon und langweilte mich zu Tode, zappte durch die Programme wo sich aber auch nicht wirklich was interessantes finden lassen wollte.

Dies änderte sich erst, als mich mein Telefon aus meiner Langeweile riß. Ich ging ran mit einem leicht verpennten „Hallo“.

Es stellte sich heraus das es mein Freund Stefan war, dem es wohl ähnlich ging wie mir. Wir klönnten wie zwei Waschweiber über die Geschehnisse der vergangenen Tage bis es bei Stefan an der Tür schellte, es war in der Zwischenzeit ca. 22.10 Uhr, als ich auf die Uhr schaute fragte ich Stefan, wer das zu der Uhrzeit denn sein könnte. Er antwortete das ist bestimmt Susanne, ich fragte ihn was will die denn zu der Uhrzeit mitten in der Woche (es war Donnerstag)!!!. Bestimmt ficken, war die kurze knappe Antwort, ich habe aber keinen Bock mehr auf die Frau. (kurze Beschreibung von Susanne: ca. 165 groß, rote wuschelige „echte“ rote Haare [nicht nur auf dem Kopf, wie ich später am Abend noch feststellen sollte, Titten in der Größe 75 c, und vom Körperformat sehr üppig ausgestattet um nicht zu sagen FETT!)

Da ich in der Zwischenzeit, während unseres Telefonates mir zwei Sektchen auf nüchternen Magen gegönnt hatte, antwortete ich etwas dreist „Wenn Du keinen Bock auf die Dicke hast (so nannten wir sie meisst recht liebevoll) dann schick Sie doch einfach zu mir, ich werde es ihr dann schon besorgen. War wie gesagt aus einer Sektlaune heraus formuliert, was normalerweise nicht so meine Art ist, da ich ihre Figur nicht so wirklich anziehend fand bis jetzt… Stefan antwortete nur, ich muss jetzt zur Tür und rufe Dich gleich zurück, wenn ich sie abgewimmelt habe…. So vergingen ca. 10-15 Minuten, ich hatte in der Glotze endlich was gescheites gefunden, bis mich das Telefon aus meiner Fernsehreportage riß, es war wieder Stefan. Ich fragte: und erfolgreich abgewimmelt? Ja, sie ist jetzt auf dem Weg zu Dir,hihi! Hääähhh, ey das war nur ein Spass, sagte ich, jaja ein Spass hörte ich ihn sagen… Ich probierte noch ein bisschen meine Entrüstung kund zu tun, was aber nichts half, er verabschiedete sich mit den Worten „Viel Spass mit der Dicken, ich muss jetzt ins Bett da ich morgen um 5 Uhr raus muss“

Meine Gedanken waren nach dem Telefonat etwas aus dem Häuschen, da ich erstens nicht wusste ob sie wirklich kommen würde und zweitens ich mir gar nicht so sicher war ob ich es wirklich wollte….

Plötzlich schellte es an der Türe, verdattert und mit leichtem entsetzen öffnete ich die Tür, es stand Susanne davor, eingepackt in luftigen Sommerrock in schwarz, die Titten nur spärlich mit einer fast durchsichtigen weissen Bluse bedeckt unter der sich ein roter Spitzen-BH versteckte. Mein erster Gedanke war, Himmel was für riesen Dinger, der zweite war „passt irgendwie nicht zu den roten Haaren, der BH“. Ich liess mir meine Gedanken nicht anmerken und bat sie herein, mit den Worten, was für ein Zufall hat dich denn hier hin verschlagen komm aber erstmal rein, nicht das du dich auf dem Flur noch erkältest, in deinem dünnen Outfit.
Zurück kam ein freches feixtes Grinsen, mit den Worten, Stefan sagte mir das Du keine Lust hast die Flasche Sekt alleine zu trinken. Hmm, stimmt!, antwortete ich.

Da ich zu diesem Zeitpunkt nur eine sehr kleine Wohnung mit zwei Zimmern + Küche hatte, war mein Wohnzimmer auch gleichzeitig mein Schlafzimmer. Wie gesagt, es stand ein 160 x 220 großes Futon, ein Fernseher, Stereoanlage und ein dicker-fetter-weicher Teppich mit vielen Kissen drin.

Ich bat Susanne schon mal durchzugehen und platz auf dem Teppich zu nehmen da ich noch ein Glas aus der Küche holen musste. Nachdem ich dann auch Platz genommen hatte, stießen wir an. Wir klönnten so ein bisschen über die „komische“ Situation und waren sehr schnell beim Thema Sex. Es ging natürlich ums ficken, und sie erzählte mir das sie manchmal eine sehr devote Ader hat und manchmal auch gerne mal Domina spielt und den Kerl richtig unterwirft. Ein Wort ergab das andere und irgendwann konnte ich meine Neugier nicht mehr zurückhalten und fragte sie ob ihre roten Haare echt seien (was vorher schon klar war, da sie sehr viele Sommersprossen hat und dazu eine fast weiße Haut, trotz des super Sommers) und ob die woanders auch rot sind. Susanne war nach dem dritten Sekt so offen, im warsten Sinne des Wortes und zog mit einem kecken Grinsen mal eben denn Rock so weit hoch, das ich mal eben einen Blick auf ihren dicken fetten roten Busch erhaschen konnte (rasieren war damals noch nicht so gängig). Ich kommentierte es mit einem verschmitzten Lächeln und meinte, nur „Wie du hast kein Höschen drunter“ darauf kam nur ein grinsen zurück „Stört doch eh nur bei diesen heißen Temperaturen“. Ich fand den Blick so interessant das sich langsam bei mir in der Hose was regte, was Susanne nicht unentdeckt blieb, da ich nur eine Shorts und ein T-Shirt anhatte. Sie fasst mir kurzerhand ungeniert an die Beule und sagte wollen wir dem Gerät nicht mal etwas mehr Luft verschaffen? Erst nachdem wir Brüderschaft getrunken haben, gab ich zur Antwort, gesagt getan, es endete in einer Knutscherei, wo das geile dicke Biest mich schon förmlich mit ihrer Zunge in den Mund fickte. Währendessen fummelte sie an meiner Hose rum und befreite meinen Schwanz aus den Shorts der ihr förmlich entgegen sprang. Erfreut über den Anblick fing sie sogleich an meine beschnittene Eichel in den Mund zu nehmen, erst zaghaft, dann ziemlich fordernd, ich dachte nur Himmel geht die Dicke ran, als wenn es ihr letzter fick sein könnte. Nachdem ich mich selbst von meinem T-Shirt befreit hatte schaute ich mir erfreut und total geil an, wie sie mir teilweise mit der Schwanzspitze im Mund einen wichste, oder während sie mir einen wichste genüsslich an den Eiern vorbei leckte und vor meinem Arschloch auch nicht halt machte. Da ich in dieser Situation nicht kommen wollte, entzog ich mich ihr und befreite sie erstmal von der Bluse und dem BH. Saugte an Ihren Nippeln und knabberte erst zart und danach ziemlich hart (man kann schon fast beißen sagen) daran rum. Sie fing an zu stöhnen und forderte mich verbal ziemlich an, mit Äußerungen wie: Ja, nimm meine Titten hart in die Hand, beiß mir in die Nippel ohh ja, ist das geil ich brauche das ohh jaaaa, fester…. Ich dachte nur in meinem tiefsten inneren, das wird ja heiter, da das Haus in dem ich wohnte sehr sehr hellhörig war.

Irgendwann hatte sie sich ihren Rock selbst ausgezogen so das ich ungehindert meine Finger in ihr pitschnasses Loch stecken konnte, zu meinem erstaunen passten problemlos 3 Finger auf Anhieb rein, so das ich mit meinen Fingern ihr Loch fickte und mit dem Daumen ihren knochenharten Kitzler bearbeitete, währenddessen grunzte sie nur für mich nicht verständliche Worte , mmmhhhhhhhh, jaaaaaaaa, gelegentlich kam dann ja fick mich fester, ohhhh jaaaa, steck noch einen weiteren Finger reinnnn , ja aaaa , Finger mein Arschloch mit Deiner anderen Hand, was ich gerne tat, das hatte ich zwar schon in vielen Filmen gesehen das die Männer das da taten, hatte bis jetzt aber noch nicht das vergnügen, da meine vorherigen weiblichen Bekannten das immer abgelehnt hatten. Also vergnügte ich mich mit meinem freien Zeigefinger in Ihrem Arsch, während 4 Finger der anderen Hand in ihrer Möse steckten und der Daumen sich weiter an ihrem Kitzler zu schaffen machte. Das gestöhne von ihr wurde lauter und lauter und plötzlich schrie sie ja ja ich kommmeeeeee, jaaaaa, jaaaa mach weiter nicht aufhören jaaaa, und während mir schon die Schweißperlen auf der Stirn standen von der „harten“ Bearbeitung, kam das völlig unerwartete für mich, sie pisste mir während sie kam über die Finger,

14
Mai

Gefesselt und ausgeliefert

Den ganzen Tag über hattest Du schon nichts besseres im Sinn als mich von vorne bis hinten zu ärgern. Mir in den Schritt zu greifen und mein bestes Stück durch die Hose zu kneten. Mich durch die Jeans hindurch in den Schritt zu beißen, wenn sich die Gelegenheit ergab oder auch einfach nur mit Deinen eigenen Reizen nicht zu geizen. Das war keine Kunst, da Du nur eine Bluse an hattest und diese, nun weiß Gott nicht, bis oben hin zu geschnürt war. Auch Deine helle Hose schloss sich um Deine Beine und Deinen Schritt wie eine zweite Haut. Wenn Du Dich recktest im stehen, konnte man sogar den Spalt zwischen Deinen Schenkeln durch die Hose erkennen, der dem Stoff natürlich, zu meinem Unglück, bereitwillig wich. – Grundsätzlich lies ich mir das soweit auch alles gefallen, aber trotzdem wollte ich Dir abends die Abrechnung dafür noch präsentieren. Als ich diesen Entschluss fest gefasst hatte, beirrte mich allerdings noch ein Satz den Du mir vor den Kopf knalltest. „Wenn Du glaubst Du könntest es mir heute Abend heimzahlen, dann hast Du Dich geschnitten. Du wirst schön brav tun was ICH will, sonst gehst Du heute leer aus!“, sagtest Du zu mir mit einem solchen Nachdruck und hinterlistigen Grinsen im Gesicht, dass es weiß Gott ernst zu nehmen war. Wie Du das meinen würdest, konnte ich mir bisher nicht wirklich ausmalen, denn solch eine Dominanz in Deiner Stimme, kam nur mehr als selten zum Vorschein. Meine Neugier war nun mehr reichlich geweckt von Dir und ich wollte es einfach auf mich zu kommen lassen, was mich erwarten würde.

Langsam aber sicher näherte sich der Tag dem Ende und meine Neugier war im Laufe des Tages mittlerweile schier ins unermessliche gewachsen. Wir spielten abends im Wohnzimmer noch ein zwei Runden ‚Mensch ärgere Dich nicht’ und genossen die Zeit miteinander. Du liest Dir nicht mal ansatzweise etwas anmerken. Nach kurzer Zeit schlug das ganze dann um…

„Wir machen uns jetzt das Bettchen und dann wirst Du Dein blaues Wunder erleben!“, sagtest Du mit dem selben Grinsen zu mir, dass Du bereits vorhin aufgelegt hattest. Bereitwillig half ich Dir dabei, die Couch auszuziehen und soweit eigentlich alles klar zu machen, um sich gemütlich auf die Couch zu legen und dabei die Ruhe zu genießen. Oder vielleicht auch etwas anderes?! – Zu diesem Zeitpunkt wusste ich es ja schließlich noch nicht.

„Du wirst Dich jetzt schön in Deinen Stuhl setzen und es Dir bequem machen!“, liest Du verlauten und drücktest mich dabei mit dem Rücken in Richtung Bürostuhl. „Sitzen bleiben!“, kam es herrisch über Deine Lippen, während Du Dich umdrehtest, zur Schublade des Kleiderschrank wandertest, um Dich dann tief nach vorne zu beugen, mir Deinen Arsch entgegen zu recken und etwas aus besagter Schublade zu holen. Einen kurzen Augenblick später kamst Du wieder auf mich zu, mit einem Schal in Deinen Händen, mit welchem Du auffällig und gleichermaßen verführerisch spieltest. „Mach die Augen zu und entspann Dich!“, hörte ich Dich noch sagen, kurz bevor meine Augen durch Dich mit dem Schal verbunden wurden. Ich hatte meine Arme gemütlich auf die Lehnen gelegt und hatte mir eigentlich nichts weiter dabei gedacht. Es war halt einfach bequem so zu sitzen. Eher ich irgendwas sagen konnte merkte ich bereits wie Du, mit meinen Armen fest im Griff, vor mich wandertest. Vor mir ankommen, merkte ich Deine Lippen auf meinem Hals – meinen Kopf hatte ich bereits bereitwillig zur Seite gedreht, aber statt zärtlichen Küssen, bekam ich sanfte Bisse von Dir zu spüren. Dein Kopf erhob sich ein Stück und ich fühlte Deinen heißen Atem an meinem Ohr. „Du bleibst jetzt schön brav hier sitzen, egal was ich tue, sonst gehst Du tatsächlich leer aus!“, drang der Klang Deiner Stimme mir ans Ohr. Ich nickte kurz. – Einen kleinen Augenblick später dann, fühlte ich das erste Band an meinem Handgelenk, wie es mich fest an den Stuhl band. „Das ist gemein…“, sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht ohne zu wissen, dass das erst der Anfang der Gemeinheit war. Das war noch lange nicht alles.

Mittlerweile saß ich in meinem Bürostuhl gefesselt an die Lehnen, mit verbundenen Augen und hatte nicht mal ansatzweise die Möglichkeit meine Arme aus den Fesseln zu ziehen. Du spieltest noch eine ganze Weile mit Deinen Lippen auf meinem Oberkörper, nachdem Du mein T-Shirt und meinen Pulli bereits hoch geschoben hattest. Immer wieder gepaart mit kleinen Bissen. – Kurze Zeit später, war gar nichts mehr zu merken. Keine Bewegung von Dir – fast so als wenn Du gar nicht mehr anwesend wärst. Was ich nicht wusste war, dass Du tatsächlich nicht mehr anwesend warst. Du warst einfach aus dem Zimmer verschwunden ohne auch nur ein Wort zu sagen oder es irgendwie verlauten zu lassen. Tja, so saß ich nun da, mit verbundenen Augen an den Stuhl gefesselt ohne zu wissen was los war. – Ich genoss auf der einen Seite dieses Gefühl und auf der anderen Seite war es dann doch ein wenig mulmig. Ich rief zwar nach Dir, aber wirkliche Antwort bekam ich keine. Einige kleine Geräusche liesen lediglich vermuten, dass Du Dich gerade im Badezimmer befinden würdest, aber was Du dort treiben würdest blieb mir im Moment noch verborgen.

Es verging einige Zeit bis das Geheimnis dann von Dir endlich gelüftet wurde. „Nun werden wir mal sehen, ob Du brav bist!“, sagtest Du mit einer solchen Zielstrebigkeit, dass ich nicht wusste wie ich darauf reagieren sollte. Die Augenbinde löste sich auf einmal und ich brauchte erst mal einen kleinen Moment, um meine Augen wieder an etwas Licht zu gewöhnen. Ich hatte sie schließlich nicht gerade kurze Zeit an. Du hattest mir den Schal von hinten abgenommen, somit warst Du also bisher nicht zu sehen und ich wusste auch nicht, was Du im Badezimmer so alles getrieben hattest. Dann wandertest Du langsam um den Stuhl herum in Richtung Couch und legtest Dich genüsslich mit weit offenen Beinen direkt vor mich. Was Du an hattest war schon fast außergewöhnlich für Dich. Einen schwarzes Lederkorsett was Du Dir selbst geschnürt hattest, halterlose Strümpfe die verdeckt wurden von ziemlich Hohen Stiefeln die bis über Dein Knie reichten. So lagst Du nun auf dem Bett vor mir. Die Beine normal auf dem Boden stehend und weit geöffnet, den Rücken flach aufliegend. Deine Kleine glänzte durch das Öl, was Du an dieser Stelle aufgetragen hattest, um mich noch zusätzlich zu reizen. Du wusstest ohne hin schon, dass allein dieser Anblick reichen würde, um meine Jeans zum platzen zu bringen. Es verfehlte weiß Gott nicht sein Ziel – die Beule in meiner Hose wurde größer und größer, aber soviel der Gemeinheit nicht genug. Du richtetest Deinen Oberkörper ein Stück auf und grubst Deine Ellenbogen tief in das Bett um Dich abzustützen. „Das macht Dich geil oder? – Ich weiß,…Du würdest mich jetzt am liebsten lecken, ficken, vögeln und mir den Verstand aus der Birne stoßen, aber das kannst Du ja jetzt nicht! Dumm dumm…“, sagtest Du mit Worten die sich über mich lächerlich zu machen schienen. „Wenn Du etwas darfst oder tun sollst, dann werde ich das bestimmen und nicht Du! Du wirst jetzt schön brav die Klappe halten und tun was ich will!“, stelltest Du dominant in dem Raum. Beim ersten Versuch etwas dazu oder auch dagegen zu sagen, sprangst Du blitz-schnell vom Bett auf, nahmst den Schal und umschlosst damit nicht meine Augen, sondern meinen Mund. „Ich sagte Du sollst die Klappe halten!“, flüstertest Du mir noch kurz ins Ohr, um Dich dann wieder langsam mit dem her raus gestreckten Hintern wieder aufs Bett zu begeben. Deinen Rücken drücktest Du durch soweit es ging, um mir Deine beiden Löcher so gut es geht unter die Nase zu halten. Jetzt hatte ich nicht mal mehr die Möglichkeit irgendetwas zu dieser Situation zu sagen. Mir gefiel diese Gefühl Dir zu dienen irgendwie und es steigerte meine Geilheit nur noch zusätzlich. „Das Bett ist so schön gemütlich… – eigentlich der perfekte Platz, um es sich RICHTIG gemütlich ZU MACHEN!“, sagtest Du mit der richtigen Betonung um anzudeuten, was Du vor hast. Ein kleiner Dreher von Dir und Du lagst wieder auf dem Rücken vor mir. Dein Rücken lag wieder flach auf dem Bett und Deine Beine waren mit Ihren Absätzen tief in das Bett gebohrt. Deine Knie lagen schon fast wieder ganz auf dem Bett auf – soweit es ging spreiztest Du Deine auseinander. Deine Finger wanderten zwischen Deine Lippen und öffneten sie unter meinen Blicken soweit Du konntest. Deine Fingerspitzen spielten mit Deiner Klit und drangen immer wieder ein kleines Stück in Dich ein. „Das tut so gut…“, sagtest Du mit heißer Stimme, während Dein Treiben zwischen Deinen Schenkeln immer wilder wurde. „Ja sie ruhig hin, wie ich es mir besorge.“, hörte ich Dich sagen als Du einen prüfenden Blick zwischen Deinen Beinen hindurch zu mir warfst. Du sahst, dass ich dem Kopf zur Seite weg gedreht hatte, um dieser Qual zu entgehen. Weiß Gott es fiel mir nicht leicht, meine Augen von diesem Schauspiel zu lassen, aber ich wollte wissen wie weit Du es treibst. Sehr erbost richtetest Du Dich auf und gingst zielstrebig auf mich zu. „So haben wir nicht gewettet!“, sagtest Du mit einem der Art dominant Ton, dass es mir unter die Haut ging und packtest mich an den Haaren, um meinen Kopf wieder richtig zu drehen. Du stützt Deinen Fuss auf den Schreibtisch, mit dem anderen Bein fest auf dem Boden stehend, und meinen Kopf fest an den Haaren gepackt. Deine andere Hand beginnt wieder ihr Spiel zwischen Deinen ohne hin mehr als feuchten Lippen. „Sieh hin! – SIEH HIN!“, höre ich Dich befehlen und sehe zu wie Deine Finger es Dir immer heftiger selbst besorgen. Deine andere Hand macht nicht mal ansatzweise Anstalten dazu, meine Haare, bzw. meinen Kopf los zu lassen. Dieses Spiel spielst Du mehr als eine halbe Stunde mit mir und lässt immer wieder zwischen durch nach, um Dich selber noch zurück zu halten. „Jetzt brauch ich Dich! – Deinen Schwanz!“, sagtest Du noch, bevor Du Dich vor mich hocktest und meine Jeans öffnetest. Mein mittlerweile wahnsinnig harter und angeschwollener Schwanz sprang aus der Jeans und der Boxershorts her raus, als wenn er eine Feder wäre die nur auf Freiheit gewartet hat. Meine Jeans und die Shorts umschließen nur noch meine Knöchel. Du stellst Dich mit dem Rücken zu mir und setzt Dich schön langsam auf mein bestes Stück und lässt es Stück für Stück in Dich hinein gleiten. „Das wolltest Du doch, Du notgeiler Bock!“, höre ich Dich, wie Du mich anraunzt und mich beginnst immer heftiger zu reiten. „Es wird Zeit das ich bekomme was ich will!“, dringt es kurz danach an mein Ohr, während Dein Becken sich immer heftiger und schneller auf und ab bewegt. – Jedoch kurz bevor ich komme, steigst Du vor mir herunter, ziehst mich schnell zum Bett herüber mit dem Stuhl und setzt Dich wieder mit gespreizten Beinen vor mich. „Was ich will, ist Dich kommen sehen!“, lässt Du noch kurz verlauten, bevor Du Deine Kleine wieder beginnst zu massieren, während mein Schwanz von Deiner anderen Hand bearbeitet wird. „Ich weiß, Du würdest mich jetzt gerne voll spritzen mit Deinem Saft, aber das hier sollte für Dich ERSTMAL genügen!“ – Als ich komme lässt Du von ihm ab und schaust gebannt dabei zu, wie er sich von alleine ergießt unter Deinen lüsternen Blicken. Deine Hände verschaffen Dir ebenso einen Höhepunkt, mit angetrieben durch den Anblick, der sich Dir bietet.

11
Mai

Ans Bett gefesselt

Oh, noch immer bin ich so feucht zwischen meinen Beinen, so aufgegeilt und erregt, die Lust quillt mir aus allen Poren und ich kann nicht unterscheiden, ob es Schweiß, oder das Bedürfnis zu ficken ist, das zwischen meinen Beinen herunter läuft und auf den Boden tropft. Gerade komme ich nämlich von einem Restaurant, wo ich meinen Bruder traf, und er mir brühwarm und trocken, wie er ist, erzählte, was ihm letzte Nacht widerfahren sei. Es törnt mich an, wenn er redet, denn er hat diese dunkle Männerstimme mit dem heiseren Kratzen, das dem Kehlkopf entspringt, jedesmal, wenn Worte von seinen Lippen fallen. Verheiratet, mein großer Bruder, und mit beiden Beinen im Leben, das ganze Gegenteil von mir und dennoch haben wir eine so intensive Beziehung. Wir können uns alles erzählen, wir flirten auch, obwohl das verboten ist, und wenn er ein bisschen offener gegenüber manchen Dingen wäre, würde ich ihn vögeln. Das weiß er auch und genau deshalb erzählt er mir immer seine Bumsgeschichten, und grinst dann, wenn es mich so sehr anmacht, daß ich auf dem Stuhl hin und her wippe. Er sagte, das hatte er nie gewollt, nie auch nur in seinen schlimmsten Träumen hatte er sich das ausgemalt und nun lag er da, letzte Nacht, gefesselt an sein eigenes Ehebett und sah ihr zu, wie sie diesen Kerl bumste – vor seinen Augen. Sie, die doch sonst so in ihre Hausfrauenrolle verstrickt war, die perfekte Ehefrau zu sein schien, sein Sexleben völlig ausfüllte, wie er sagt, und auch immer selbst nie große Ansprüche im Bett stellte, sie sitzt da nun, fast neben ihm auf diesem fremden Typ und reitet dessen Schwanz ohne Skrupel. Das hätte er nie von ihr gedacht, das ging zu weit, er wollte raus, konnte sich aber nicht bewegen. Seine Augen klebten an dem Mund seiner Frau, er wußte genau, was es heißt, wenn sie sich mit der Zunge über die Lippen leckt, wie geil sie ist, wenn dieses Schnalzen ihrem Kehlkopf entspringt, und der Kerl sitzt einfach da und läßt sich ficken – von seiner Frau und er kann nicht einmal aufstehen und diesem Typen die Fresse polieren.
Er mußte auf ihren Busen glotzen, das Schaukeln, das Wippen ihrer Titten, die er in einer solchen Stimmung immer so gern an ihre Hände klatschen hörte. Er wollte sie anfassen in diesem Moment, ihre Nippel rubbeln bis sie hart werden, aber er konnte sich ja nicht bewegen. Er wollte an ihnen lutschen wie an einem Lolli, die Brustwarzen zwischen seinen Zähnen halten und mit der Zunge dagegen tippen in demselben Rhythmus, den sie mit der Bewegung ihres Beckens vorgab. Dann wollte er reinbeißen, mit einer angemessenen Härte auf ihren Knospen kauen bis sie laut aufstöhnte, er wußte, daß sie das liebte, es sie aufgeilte und ihr den Höhepunkt näher brachte mit jeder Berührung seiner Zungenspitze.
Aber der Typ hatte ja keine Ahnung, der grabschte an ihren Arsch und winselte unter ihr. „Du mußt ihren Busen lecken„ sagte er und meinte es ernst, denn er wollte nicht eher Ruhe geben, bis er sie so vor Augen hatte, mit offenem Mund, stöhnend vor Lust und Geilheit. Er wollte sehen, wie ihre Warzen einer Zunge entgegen springen, egal ob seiner oder der des Typen, hauptsache er durfte den Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen, diese Begierde der Wollust.
Er windete sich im Bett, wollte die Handschellen abreißen und sich auf seine Frau stürzen, in sie eindringen, ohne auch nur einen Moment zu zögern und weißen Saft in sie ergießen wie Mutterbrüste in Kindermund. Sie sollte ihn genauso reiten wie diesen Kerl – wie geil das aussah, oh, wie sexy sie war mit dieser weißen Haut und ihren prallen Lippen, die sie in regelmäßigen Abständen mit Speichel benetzte…ja, wie ihn das anmachte!
Er sah zu, wie der fremde Typ nun doch auf seinen Rat hin ihre Nippel einsog wie ein Abhängiger die Drogen und wie ihr das gefiel! Er hörte sie stöhnen, genau so hatte er sich das vorgestellt eben, so sah sie immer aus, er wußte das, sie kannten sich schon lange im Bett. Er war inzwischen wohl ebenso hart wie der Schwengel des Anderen, auf welchem sie sich auf und ab bewegte, er stöhnte auch und wollte sich am liebsten selbst anfassen, aber das ging ja nicht.
Nun schaute sie ihm genau in die Augen, durchdringend und strafend, was ihn so sehr anmachte, das er fast kam, von ganz allein. Sie ließ ihn mit ihren Blicken wissen, wie feucht und geil sie war, wie nah dem Orgasmus, so ausgefüllt von diesem Schwanz. Sie sprang schneller und höher, starrte in seine Richtung und quälte ihn damit. Der andere Typ war kurz davor abzuspritzen, das der das ja nicht in ihr macht, dachte er, und wollte unbedingt masturbieren, was aber nicht ging wegen den Handschellen. Er wollte ihnen weiter zusehen, auf jeden Fall, das hätte er ja gar nicht geglaubt, daß ihn das so anmachen würde, und er konnte einfach nicht weiter unberührt bleiben bei dem Gedanken.
Sein Schwanz pumpte im selben Rhythmus wie sein Herz, sein Sack drohte zu platzen, die Eier schaukelten zwischen seinen Beinen wie überreife Erdnüsse, die geknackt werden wollen. Der Typ zog seinen Stengel aus ihrer Möse, keuchend und zitternd, und legte ihn zwischen ihren Busen, sie drückte beide Brüste fest zusammen und umschloß somit sein komplettes Gehänge – der Kerl stöhnte immer lauter und das wiederum machte sie so sehr an, daß auch ihre Muschi schon zuckte und beide mit einem Mal explosionsartig einander sich mit Saft bedeckten, der Kerl ergoß sich über die Frau, die nicht zu ihm gehörte, in einem Strahl absoluter Erfüllung und sie schrie, unterlegen den Muskelzuckungen ihres Orgasmusses.
Genau das war das Gesicht, das er nur zu gut kannte, das er so liebte und welches immer bewirkte, daß sie genau zusammen kamen, denn diesem konnte er nicht standhalten.
Er wollte auch abspritzen, er stöhnte und windete sich auf dem Bett. Also das hat er nie gewollt, das hätte er niemals von ihr gedacht.

08
Mai

Deepthroat und Fisten bei der Lehrerin

Helga(44), die seit 4 Jahren geschiedene Lehrerin, war so etwas von geil, wie ich es inzwischen auch schon (46) bisher bei keiner anderen Frau erlebte.
Keine Sexvariante ob Rollenspiele, Arschfick, Dildospiele, Outdoorficken, leichte Fesselspiele, Dreier, Dominant oder Devot war ihr Fremd.
Sie lernte selbst und lehrte mich vieles, was wir beide in unserem Eheleben vermist haben kennen, weil der Partner das nicht wollte oder wir uns nicht so recht trauten, es unseren Partnern anzutragen und auch auszuleben.
Wir brannten regelrecht darauf endlich einen Partner zu finden der keine Tabus kannte und keine Hemmungen hatte diese Sexspiele und Phantasien endlich gemeinsam auszuleben und die Wollust, die ständig vorhanden war, zu stillen.
Wie glücklich war ich, dass ich das alles mit Helge 2 Jahre lang ausleben durfte.
Doch ich erzähle die Geschichte, die den Tatsachen entspricht, der Reihe nach.
In der Happy Weekend las ich eine Anzeige, dass eine allein stehende Dame im Raum ???? die Bekanntschaft eines netten Herrn sucht.
Da in meiner Ehe das Sexualleben so ziemlich bei 0 angelangt war, interessierte mich Annonce dieser Dame sehr, zumal der Ort in dem sie wohnte in meiner Nähe lag und innerhalb von 20 Min. erreichbar war.
Die Dienststelle in der ich arbeitete war im Nachbarort von ihr, also Ideal, mal für einen kurzen Seitensprung auf der Heimfahrt einzukehren oder Überstunden machen zu müssen.
Alles das ging mir durch den Kopf, als ich einen Brief aufsetzte um auf ihre Annonce zu antworten.
Es begann ein reger Schriftverkehr und Telefonate zwischen Helge und mir, die alle über meine Dienststelle liefen.
Ohne Tabus schilderte jeder dem anderen seine persönliche Situation und sexuellen Vorstellungen. Meine Körpergröße 185 cm und 85 Kg mit einem Schwanz von 17 x 4,5, schien auch ihren Vorstellungen zu entsprechen. Nachdem wir auch noch Bilder ausgetauscht hatten und uns auch im Aussehen sympathisch waren, stand einem ersten Treffen bei Ihr nichts mehr im Wege.
Helga lud mich zum Kaffee ein und ich sollte den Kuchen besorgen.
In der Mittagspause duschte ich, machte 2 Stunden früher Feierabend, besorgte den Kuchen, einpaar Blümchen und klingelte bald bei Helga an der Haustür.
Mit strahlendem Lächeln, in Jeans und Bluse empfing mich ein zierliches Persönchen, von 160 cm Größe und ca. 55 Kg. In einer flüchtigen Umarmung begrüßten wir uns. Ich fühlte, wie sich ihre Brüste an mich drückten und der betörende Duft ihres Parfüms, ließen schon im Flur meinen Schwanz leicht anschwellen.
Der Kaffee ist schon fertig sagte sie hakte sich unter und führte mich in ihr gemütliches Wohnzimmer wo die Kaffeetafel gedeckt war.
Wir saßen nebeneinander auf den Sofa, tranken Kaffee und plauderten eine weile über tägliches Allerlei, Politik, Literatur und auch über uns.
Als sich die Gelegenheit ergab, nahm ich ihre Hand, küsste die Innenfläche und dankte für den Kaffee und dafür dass ich kommen durfte, nicht ohne mit meiner Zunge die Handfläche leicht zu lecken und sie ließ es sich gefallen.
Das törnte sie wohl auch an, denn ich fühlte bald ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Das war das Signal für eine leidenschaftliche Umarmung und einen nicht enden wollenden Kuss. Wir wühlten uns gegenseitig mit den Zungen im Mund, küssten Hals, Augen und Gesicht wie zwei verhungernde, während unsere Hände auch nicht untätig blieben.
Ich zog ihr die Bluse aus der Hose, streichelte ihren Rücken und fühlte den Spitzen BH.
Ihre Hand knetete inzwischen meinen Schwanz durch die Hose und die beachtliche Beule bestätigte, dass es ihm gefällt.
Das machte mich mutig und ich knöpfte mit zitternden Händen ihre Bluse auf und konnte an den Warzen, die über den Rand eines halbschalen BH lugten, saugen. Durch mein Zungenspiel richteten sie sich vollends auf wie es sich eben für geile Nippel gehört.
Während ich mich noch mit dem BH-Verschluss beschäftigte, öffnete Helge meine Hose und ich fühlte wie sie bis zum Sack in die Hose fasste um alles an das Tageslicht zu befördern.

Beim öffnen und ausziehen des BH, zeigte sich doch wie stark die Schwerkraft große Titten nach unten zieht.
Dennoch war es ein geiler Anblick, diese schwer wiegenden, leicht nach unten hängenden, großen Brüste mit dem braunen Vorhof und den geschwollenen dunklen Warzen zu sehen, vor allem sie zu küssen und zu streicheln. Und ich wundere mich heute noch wie so ein zierlicher Körper solche Titten tragen kann.
Mein Schwanz wurde nun knüppelhart, was sicher nicht nur an den geilen Titten, sondern auch daran lag, dass Helge ihn unaufhörlich wichste.
Wir hatten uns nach einer weile gegenseitig so geil gemacht, dass zu befürchten war dass mir bald einer Abgehen würde wenn nicht eine kleine Pause eintritt.
Lass uns die Klamotten ausziehen sagte ich, dann sind wir nicht so beengt und wir können uns richtig streicheln und überall küssen.
Ich stand auf, zog Jeans und Slip aus und stand mit steiler Lanze, die vor Helgas Gesicht pendelte. Mit einer Hand umschloss sie sofort meinen Sack und zog sich meinen Schwanz so vor ihren Mund, dass sie bequem die Eichel mit ihrer Zunge umkreisen konnte. Sie kitzelte mit der Zungenspitze am Pissloch und ließ ihre Zunge den Schaft rauf und runter gleiten.
Sie schnurrte wie eine Katze der man das Fell krault, als sie sich den Schwanz bis zum Anschlag in den Hals schob. Mein Stöhnen feuerte Sie weiter an und ich hatte den Eindruck, dass sie es jetzt wissen will. Doch ich wollte es auch wissen, nämlich wie ihre Votze schmeckt. Ich kniete mich vor sie hin und zog ihr Hose und Tanga herunter. Dann legte ich ihre Beine über meine Arme und da lag sie vor mir. Wie bei einer Knospe, waren die Schamlippen aufgeblüht und der Blütenkelch war leicht geöffnet und schimmerte feucht wie im Morgentau. Kein Härchen trübte diesen wundervollen Anblick und so näherte ich mich mit meiner Zunge, um an diesem Kelch den Nektar zu naschen.
Sie hatte eine Menge Nektar zu vergeben, der währen ich ihren Kitzler mit der Zunge umkreiste und daran saugte, reichlich floss. Komm gib mir Deinen Schwanz hörte ich sie unter Stöhnen sagen. Ich legte mich aufs Sofa und zog sie in die 69 Position über mich und sie machte sich sofort über meinen Schwanz her. Mit meinem Mund versuchte ich weiter an ihrem Kelch zu saugen. Doch wegen der Größenverhältnisse gelang mir das nicht so richtig. Entweder ist der Schwanz oder die Zunge zu kurz. Wenn ich mit dem Mund an ihre Votze heran wollte, musste sie das Blasen unterbrechen.
So schob ich Ihr meinen Daumen bis zum Handballen in die feuchte Spalte und mit Fickbewegungen und der Reibung mit dem Handballen am Kitzler, bekam sie ihren ersten Orgasmus. Ich zog meinen Daumen aus ihrer Spalte und schlürfte ihren Geilsaft der reichlich floss und wunderbar schmeckte.
Nach diesem Orgasmus verstärkte sie ihre Konzentration wieder auf meinen Schwanz. Wichsend und Saugend wollte sie es nun wissen und forderte mich auf endlich abzuspritzen.
Spritz ab du geiler Bock rief sie, ich will endlich deinen Saft schmecken und sie ließ nicht eher locker, bis ich ihr in 6-7 Schüben mein Sperma in den Mund spritzte. Sie saugte den Schwanz bis zum letzten Tropfen leer, so, wie ich auch ihre Votze sauber geleckt hatte.
So endete unser erstes Treffen.
Am Telefon und in weiteren geilen Briefen(ich lese sie heute noch gerne) machten wir uns gegenseitig geil, indem wir unsere Wünsche äußerten über das, was wir beim nächsten Treffen machen wollen.

06
Mai

Sex mit der blonden Arzthelferin

Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.

06
Mai

Sex mit Schwangeren

Hallo ich bin der Holger aus Münster und bin 38 Jahre alt.
Auch ich habe eine geile Geschichte für euch die ich mit meiner Nachbarin erlebt habe.
Ich bin vor drei Jahren nach Münster gezogen in ein acht Familien Haus.
Gegenüber von mir wohnte eine nette Familie mit der ich mich gleich sehr gut verstanden habe.
Eine Etage höher wohnte eine nette Frau mit ihrem Mann der von Beruf Fernfahrer war und immer so um die drei bis vier Wochen von zu Hause weg war.
Als ich mal bei Aldi war sah ich das meine Nachbarin auch da war und ihren Einkaufswagen recht voll gepackt hatte.
Komm sagte ich zu ihr, Ulla ich bin mit dem Wagen da und nehme dich mit zurück, dann brauchst du die ganzen schweren Sachen nicht zu schleppen.
Gern Holger sagte sie, das ist aber nett von dir.
Das mach ich doch gerne für dich Ulla, erst recht in deinem Zustand, wann ist es denn so weit bei dir?, wann kommt der oder die kleine denn?.
Sie war im achten Monat Schwanger gewesen, ich schätzte sie so um die 30 Jahre.
Als ich ihre Lebensmittel hoch getragen hatte bot sie mir noch eine Tasse Kaffee zum dank an, und Bedankte sich noch mal für meine Hilfe.

Kommt dein Mann am Wochenende nach Hause fragte ich sie?.
Nein sagte sie er hat gestern Abend angerufen und gesagt das er unterwegs ist nach Griechenland.
Dann frage ich mich wie er das Kind gemacht hat und lachte dabei sie nett an.
Ja sagte sie, das war wohl ein Zufalls Treffer gewesen als er mal hier war.
Zu beneiden bist du ja nicht sagte ich.
Wie meinst du das?.
Nah ja ich meine den Sex mit euch beiden, sei mir nicht böse wenn ich das mal sage.
Nein das bin ich nicht sagte sie, es stimmt ja auch.
Manchmal bin ich so geil das ich mich von einem fremden Mann einfach ficken lassen könnte sagte sie.
Man du bist aber ehrlich sagte ich, bist du immer so direkt?.
Ja warum den nicht, das ist doch nichts schlimmes oder?.
Nein sagte ich, da hast du recht und ich schaute auf ihre dicken Brüste dabei.
Was sie gleich auch bemerkte.
Gefallen dir meine Titten Holger?.
Ja sagte ich und wenn sie frei lägen noch besser und lachte sie wieder an dabei.
Wenn es mehr nicht ist dann zeige ich sie dir mal.
Sie zog ihre Bluse aus und mir standen jetzt zwei herrliche dicke Brüste vor meinen Augen, bestimmt schon voll mit Muttermilch.
Man sagte ich die sehen aber richtig geil aus deine Titten Ulla.
Warte sagte sie ich komme gleich wieder und sie verschwand in ihrem Schlafzimmer.

Als sie wieder raus kam traute ich meinen Augen kaum.
Sie hatte sich geile Dessous angezogen und stellte sich jetzt so vor mich hin.
Für mich war sie die Perfekte Frau gewesen mit ihren langen Schwarzen Haaren die bis an ihrem Hintern runter hingen
Sie trug einen geilen Büstenhalter in rot mit schwarzen Spitzen, der ihre schweren dicken Titten so richtig anhob und sie genau da hinsetzten wo sie hin gehören.
Unten rum trug sie ein knappen Slip auch in rot mit schwarzen Spitzen, den sie über ihre geilen roten Strapse gezogen hatte, dazu hatte sie geile schwarze Stiefel an mit schwarzen Strümpfen.
Sie sah einfach geil aus wie sie da vor mir stand mit ihrem dicken Bauch.
Nah wie sehe ich aus Holger sagte sie.
Man siehst du geil aus Ulla, da bekommt jeder Mann sofort einen steifen in seine Hose.
Das sehe ich sagte sie und lachte, mach ihm doch einfach Luft sagte sie, lass ihn raus wenn er es will, ich habe nichts dagegen.
Er will sagte ich, und machte sofort meine Hose auf, mein Schwanz sprang wie vom Blitz getroffen aus meiner Hose raus.
Hallo sagte sie sofort, das ist ja ein richtig schöner Pracht Pimmel den du da hast Holger.
Ja sagte sie, der würde mir schon gefallen in meiner Möse, schön lang und dick ist er, genau richtig für meine geile Möse, den würde ich schon mal gern in mir haben wollen wenn du willst Holger.
Und wie ich will sagte ich, du hast mich richtig geil auf dich gemacht Ulla.
Dann komm sagte sie, lass uns ins Bett gehen dann kannst du mal eine richtig geile Schwangere Frau ficken, das willst du doch nicht wahr? Mich ficken.

Ja sagte ich, ich will mit dir ficken du geiles Luder.
Wenn du willst werde ich dich ficken Ulla, wie dein Mann dich noch nie gefickt hat.
Zu erst werde ich deine geile Möse lecken bist du deinen ersten Orgasmus hast von meiner geilen Zunge, dann werde ich dir langsam mein Schwanz in deine Nasse Möse schieben und dich herrlich geil und schön langsam durch ficken wenn du willst.
Oh ja sagte sie, so wollte ich schon immer mal gefickt werden von einem Mann.
Aber mein Mann kennt nur eine Stellung, es ist immer dasselbe bei ihm.
Ja komm leck mich und dann fick meine Pussi durch, man bin ich geil auf dich Holger.
Als sie sich auf das Bett legte machte sie ihre Beine weit auseinander und fasste mit beiden Händen an ihre Möse und machte sie weit auseinander.
Ich wusste sofort was sie wollte, ich sollte ihr meine Zunge in ihr Loch stecken und an ihrem Kitzler saugen.
Ich konnte nicht verstehen das man so eine geile Frau zu Hause Wochen lang alleine lassen konnte, das war eine Sünde.
Als ich angefangen hatte ihren Kitzler zu saugen fing sie sofort laut an zu Stöhnen.
Ich hörte nur von ihr, Oh ja, oder Ahhhh, und man ist das gut so geleckt zu werden.
Ja Holger so mach bitte weiter ich komme schon gleich.
Ja komm sagte ich, lass dich mal richtig gehen Ulla, halte nichts zurück, schrei wenn du willst, ich werde dich lecken bis es dir kommt.
Ja so ist es gut komm lass dich gehen, ja schrei weiter so komm ich mach es dir jetzt.
Dann kam sie zum ersten mal und wälzte sich über das Bett das ich Schwierigkeiten hatte ihre Möse weiter zu lecken.
Sie wimmerte und schrie immer wieder, ja mach es mir komm leck meine Pussi aus du Schwein, ich werde dir gleich einen Blasen das dir hören und sehen vergeht du geiler Fotzen lecker du.
Das war es was ich an einer geilen Frau mochte, das geile versaute Reden.
Und sie machte es gerade Hervorragend so wie sie sprach.

Ja komm leck mich weiter du geiler Bock, leck deiner Schwangeren Nachbarin richtig ihre geile Fotze aus.
Oh man bin ich geil, komm Rede auch so geil mit mir, ich liebe das wenn man richtig ordinär mit mir spricht.
Ja sagte ich, komm du geile Schwangere Schlampe lass dir von mir schön deine versaute geile schwarze Fotze auslecken.
Komm du Hure halte deine Fotze hin, gleich werde ich dir mein dicken Pimmel in deine verschlampte Fotze stecken du geile Sau.
Ja so will ich es von dir hören, du muss jetzt immer so mit mir Reden, ja ich bin deine geile Hure ab heute.
Wie oft habe ich mein Mann gebeten mich mal geil anzusprechen was er aber nie gemacht hat wenn ich ihn mal darum bat.
Erst bei einem fremden Mann erlebe ich meine geile Erfüllung versaut zu reden.
Ja komm du geile Sau, steck mir jetzt deinen Pimmel in meine Fotze rein und fick mich richtig geil durch.
Komm sagte ich dreh dich rum du geile Hündin, ich fick dich wie ein Hund von hinten durch du versaute Schlampe.
Komm lass dich von mir besteigen wie ein Hund du geiles Schwein.
Ja komm fick mich wie ein Hund durch, schieb mir deinen Hundeschwanz in meine nasse Fotze rein und fick mich mein geiler Hengst.
Man war das eine geile Frau dachte ich, so eine geile Hure hatte ich noch nie gehabt.
Ich stieß ihr meinen Schwanz von hinten mit aller Wucht in ihre nasse Fotze rein.
Sie war jetzt nur noch am schreien gewesen so hart war ich sie am ficken gewesen.
Es dauerte nicht lange und sie hatte ihren zweiten Orgasmus von mir, ich
fickte sie jetzt immer schneller, denn auch ich war jetzt so weit das ich ihre Möse voll spritzte mit meinem Saft.
Ja komm, ich will das du mich voll spritzt du geiler Ficker, komm lass laufen und füll mir meine Fotze ab mit deinem Sperma.
Komm schmier mich ab wie ein Auto, ich will deinen Schlamm jetzt in mir sehen.
Ahhhh ist das geil, ich spüre jeden Spritzer von dir an meine Fotzenwände klatschen.
Meine Fotze ist am Glühen von deinem Saft, komm kühl sie ab.
Dann hatte ich ihr meinen letzten Tropfen in Ihr abgespritzt und rutschte aus ihrer klatschnassen Fotze raus.

Sie sagte zu mir, ich glaube ich habe mich in dich verliebt Holger, so wie du mich heute gefickt hast hat mich noch nie ein Mann gefickt.
Eigentlich habe ich mich immer von einem Mann so ficken lassen wollen, aber ich habe nie einen gefunden der das alles mit machte was ich von ihm verlangte.
Du bist wirklich der erste der das alles machte.
Du hast mich von einem Höhepunkt zum anderen gebracht, das hat noch keiner geschafft bei mir.
Ich möchte das du mich weiter fickst und das es nicht das letzte mal für uns beide war.
Wenn du willst Ulla, werde ich dich weiter ficken, wenn du meine Frau wärst würde ich dich auf Händen tragen und nicht Wochen lang weg bleiben so wie dein Mann.
Ich habe immer nach meiner Traumfrau gesucht, ich glaube das ich sie jetzt gefunden habe, nur leider ist sie schon vergeben, so ist das aber immer.
Sie gab mir einen langen Zungenkuss und wichste meinen Schwanz dabei.
Einen Tag vor der Geburt hat sie sich noch mal von mir ficken lassen,
dann kam ihr Mann nach Hause um bei der Geburt dabei zu sein.
Das ganze Haus feierte die Geburt des Kindes auch ich war dabei.
Ulla ließ sich noch ein ganzes Jahr von mir weiter ficken bis sie eines Tages zu mir sagte das sie sich von ihrem Mann scheiden lassen würde und mit mir zusammen leben möchte, sie könnte so nicht mehr weiter machen, sie würde mich dafür zu sehr lieben und möchte nur noch mir gehören, sie könnte mit ihrem Mann nicht mehr zusammen schlafen, wenn er sie fickte würde sie immer nur noch an mich denken dabei.
Auch ich liebte sie über alles und sie wusste das auch, deswegen sagte ich auch sofort ja zu ihr und machte ihr auch gleich einen Heiratsantrag da bei.
Sie viel mir in den Arm und sagte sofort ja dazu.
Lass dein Mann aber nicht wissen das ich es bin wegen du dich scheiden lassen willst.
Drei Wochen Später zog er aus und von da an hatte ich sie alleine für mich.
Ein Jahr später habe ich sie dann geheiratet.
Heute sind wir schon acht schöne lange Jahre glücklich verheiratet und haben noch ein netten Jungen dazu bekommen.
Wir ficken heute noch genau so versaut wie am Anfang, im Bett ist meine geile Ulla eine richtige Schlampe und geile Hure und für mich bleibt sie es auch.

06
Mai

Krankenschwester fickt mit drei Patienten

Wieder einmal hatte ich Frühschicht an einem Montagmorgen. Es war mal wieder einer dieser Tage, an denen man vor lauter Arbeit nicht zur Ruhe kommen konnte. Ich war mit meinen Kolleginnen Angelika und Susanne auf unserer Station, um alle Patienten zu versorgen. Ich hatte ein aufregendes Wochenende hinter mir, denn ich hatte mir am Samstag gleich zwei nette Typen aus der Disco mit nach Hause genommen und ich wir hatten bis Sonntagabend sehr viel Sex. Ich war eigentlich total schlaff und hätte gut eine Woche Urlaub haben können. Doch die Personalsituation ließ das natürlich nicht zu, und so war ich vor einer langen anstrengenden Woche. Ich begann Zimmerweise, die Betten der Patienten zu machen. Meistens ist es etwas schwierig, weil die Patienten nicht selbständig aus dem Bett kommen können. Mit den Patienten versuche ich immer sehr freundlich umzugehen und deshalb öffne ich die Türen auch immer sehr vorsichtig. Als ich dann die Tür zum dritten Zimmer öffnete, hörte ich nur noch ein leises Rascheln und vermutete, dass einer von den vier jungen Männern eine Zeitschrift beiseite gelegt hatte. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber und ging zum ersten Bett. Ich half dem jungen Mann aus dem Bett, um sein Bett zu machen. Er verschwand dann auch im Badezimmer, um sich zu waschen und um die Zähne zu putzen. Lächelnd machte ich das Bett und unterhielt mich nebenbei noch mit den anderen im Zimmer.
Es war ein nettes Zimmer, denn alle waren super drauf und eigentlich hatte keiner eine schwere Verletzung, dass er noch große Schmerzen gehabt hätte. Als ich dann den zweiten aus dem Bett scheuchen wollte, sagte dieser, dass ich doch heute sein Bett nicht machen sollte. Doch wir haben ja strikte Anweisung, wohl auch aus hygienischen Gründen, jeden Morgen alle Betten zu machen. So zog ich Ihm grinsend mit einem Ruck die Decke weg. Vollkommen überrascht öffnete ich meinen Mund, denn der Patient lag dort ohne Slip im Bett und er hatte eine Prachtlatte, die leicht hin und herwippte. Ich schloß den Mund wieder und blickte zur Tür, die immer noch verschlossen war. Dann sah ich zu den beiden anderen, die immer noch in Ihren Betten waren und leise lachten. Aber irgendwie zog mich dieser Schwanz magisch an und ich ging auf Ihn zu. Dann sah ich auf dem Nachttisch des Patienten im unteren Fach den Grund der Versteifung. Dort lag nämlich ein geöffnetes Pornoheft von der extremeren Sorte. Ich griff danach und blätterte es mir durch. Während ich mir so die Fotos anschaute, fühlte ich schon wieder, wie ich immer erregter wurde. Ich setzte mich zu dem Patienten auf das Bett und las mir die doch eher dürftigeren Texte zu den Bildern durch. Ohne es kontrollieren zu können wanderte meine Hand an meinem Körper runter und massierten durch den Kittel meine Muschi. Da wurden die Patienten auch schon mutiger und forderten mich auf, Ihnen doch genauer zu zeigen, was ich denn machte. Zudem sagten sie, dass sich meine Brüste deutlich abzeichnen würden und wohl auch etwas Freiraum nötig hätten. Das ganze war mir ziemlich peinlich, aber ich war durch die Texte mit den Bildern doch sehr erregt. Ich legte das Heft beiseite und hob meinen Kittel. Jetzt konnten die drei anwesenden Männer meine gerade wieder frisch rasierte Muschi sehen, doch ich verdeckte den Anblick auch gleich wieder. Ich sagte Ihnen, dass es wohl leider nicht geht, da ich noch eine Menge an Zimmer aufzufrischen hatte und daher meine Zeit zu knapp war. Ich versprach Ihnen aber, in der nächsten Nacht erneut auf Ihr Zimmer zu kommen, da ich am nächsten Tag Nachtschicht hätte. Keiner von Ihnen wollte das so richtig glauben, aber sie verstanden es zumindest. Sie ließen mich jetzt alle Betten machen und ich beugte mich dabei immer besonders weit vor, damit sie, wenn sie hinter mir standen, einen schönen Blich auf meinen weiblichen knackigen Po hatten.
Der Rest des Tages verlief ohne weitere Zwischenfälle. Und so bin ich dann ziemlich aufgeregt nach Hause gefahren. In meinem inneren liefen schon die wildesten Phantasien ab, was wohl in der nächsten Nacht geschehen würde. An diesem Abend war ich besonders müde und bin schon früh schlafen gegangen. Als ich dann im Bett lag und noch Mal an den Schwanz des Patienten gedacht habe, da ist es mir ziemlich warm und feucht im Schritt geworden und ich konnte nicht anders, als mich selbst zu befriedigen. Dann bin ich aber auch schon erschöpft eingeschlafen.
Der nächste Tag war dann sehr schwierig, denn die Zeit lief einfach nicht weiter. Kurz bevor ich dann zum Dienst musste, habe ich noch mal ein heißes Bad genommen und habe meine Muschi noch einmal frisch rasiert.
Etwas früher als normal habe ich dann meine Kollegin abgelöst. Zuerst einmal machte ich meine Tablettenrunde und gab jedem Patienten seine notwendigen Medikamente. Als ich dann in das besagte Zimmer kam, starrten mich vier völlig erstaunte Augenpaare an, denn sie hatten wirklich nicht damit gerechnet, dass ich wirklich noch mal kommen würde. Ich schloß die Tür hinter mir und grinste sie an. Nach einer knappen Begrüßung tänzelte ich aufreizend zwischen den Patienten hin und her. Dabei öffnete ich langsam meinen Kittel und so löste sich dann die Spannung. Als ich meine Brüste freigelegt hatte, bat ich alle, es mir doch gleich zu tun. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen und sie packten Ihre halbsteifen Schwänze aus. Als ich dann auch noch langsam die unteren Knöpfe öffnete, begannen sie schon, an Ihren Riemen zu reiben. Das gefiel mir, denn alle hatten ziemlich große Schwänze. So wurde es auch schon in meinem Schritt feucht. Ich hatte das Gefühl, dass mir der Saft an den Schenkel runterlief, denn schließlich hatte ich ja auch keinen Slip an. So ging ich zu Frank, ein junger Typ, der sehr muskulös gebaut war. Ich setzte mich auf seine Bettkante und griff nach seinem Rohr. Es pulsierte heftig und ich merkte, wie erregt er war. Dann beugte ich mich vor und begann an seinem Schwanz zu saugen. Dabei steckte ich seinem Nebenmann meinen knackigen Po entgegen. Jetzt hatte er freien Blick auf meine intimste Stelle. Zudem spreizte ich noch meine Schenkel und griff mit einer Hand von unten durch. Mit den Fingern öffnete ich meine Spalte und daraufhin erhoffte ich, dass er jetzt endlich einmal die Initiative ergreifen würde. Das tat er dann auch, er griff mir jetzt in meinen Schritt und massierte meine feuchte Dose. Mit den Fingern wühlte er in meiner Muschi und dann kniete er sich hinter mich und begann, mich mit der Zunge zu bearbeiten. Ich stöhnte dabei immer wieder wild auf und Frank spürte es, denn ich saugte immer stärker an seinem Rohr. jetzt kamen auch die anderen beiden hinzu und hielten mir Ihre Schwänze vor die Nase. Dabei griff jeder von Ihnen an meine Titten und ich genoss jede Berührung. Zwei Paar Hände massierten meine Brüste ein Paar Hände knetete meinen Po und dessen Zunge bearbeitete jetzt abwechselnd meine Rosette und meine Muschi. Zudem blies ich jetzt immer wieder abwechselnd auf drei inzwischen steifen Schwänzen und durch die Hände von Frank wurde mein Kopf immer wieder weitergeleitet .Als mir dann noch einer von Ihnen einen Finger langsam in meine Rosette bohrte, da war es um mich geschehen. Ich stöhnte so laut auf, dass mir Frank ein Kissen vors Gesicht pressen musste, damit nicht das ganze Krankenhaus in Aufruhr versetzt wurde. Ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus und mein Körper bebte vor Erregung. Als ich wieder etwas ruhiger wurde, bekam ich auch noch einen Finger in meine Muschi und ich hätte schon wieder laut aufschreien können, denn das Gefühl war einfach nur… geil. Jetzt hatte ich genug. Ich wollte jetzt ficken. Schließlich löste ich mich von Ihnen und dann setzt ich mich zuerst ein mal auf den Schwanz von Frank. Das riesige Teil flutschte in mich als ob es gar nichts wäre und ich ritt Ihn immer in einem schnellen Rhythmus. Die anderen drei standen um mich rum und hielten mir weiter Ihre Schwänze entgegen. Einen von Ihnen bat ich, mir doch auch noch seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, denn ich würde jetzt gerne einen Doppeldecker-Fick erleben. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und so kniete sich einer hinter mich und bohrte mir seinen Riemen langsam Stück für Stück in die Rosette. Ich saugte abwechselnd auf den beiden verbliebenen Rohren, da ich sonst wieder laut aufgeschrieen hätte. Mich durchschüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Dann bat ich um einen Schichtwechsel, denn es sollten ja alle etwas von mir haben, bevor ich völlig fertig war. So fickten mich die anderen beiden in beide Löcher und ich saugte wild an Franks Rohr. Ich spürte die großen Schwänze in mir und ich konnte schon nicht mehr. Mir brannte meine Möse und meine Rosette. Dann spürte ich auch schon, wie Frank seinen Schwanz immer wilder in meinen Mund stieß und dann kam es Ihm auch schon. Er unterdrückte sein Stöhnen und zuckte heftig. Dann spürte ich auch schon das klebrige Sperma in meinem Mund. Ich saugte Ihm seinen Schwanz restlos leer und dann schluckte ich seine Soße runter. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass auch die anderen so weit waren und plötzlich spürte ich, wie es warm in meinen Schon und auch in meinen Arsch spritze… Das war vielleicht ein geiles Gefühl. Das hatte bisher noch keiner gemacht. So griff ich nach dem letzen Schwanz und massierte mir Ihm seine Sahne raus. In heftigen Schüben spritzte er mir alles in mein völlig von Schweiß überdecktes Gesicht. Als er sich entleert hatte, leckt ich ihm sein Rohr noch sauber. Dann leckte ich auch noch die beiden anderen Schwänze ab, bis auch sie keine Fickspuren mehr aufwiesen.

06
Mai

Sex mit Krankenschwester

Ich bin eine Krankenschwester in einer Universität in Rostock. Zu mir: Ich bin 26 Jahre alt, 1,70 m groß, wiege 58 kg, habe blaue Augen und Braune Haare. Meine Busengröße ist 80 C und am Bauchnabel habe ich ein Piercing, genau wie auch in meiner Zunge. Ich bin schon in diesem Krankenhaus als Praktikantin und zur Berufsausbildung gewesen. Danach wurde ich dann auch gleich übernommen und darüber bin ich wirklich froh, denn der Beruf gefällt mir eigentlich wirklich gut. Natürlich hat man auch viele Nachteile, denn schließlich muß ich im Schichtdienst arbeiten, was mir in Sachen Beziehung kein echtes Glück gebracht hat. Meine Ex-Freunde konnten einfach nicht damit leben, dass ich nicht jeden Abend zu Hause war, sondern auch sehr oft arbeiten musste. Wenn ich dann aber irgendwann mal morgens auf dem Weg nach Hause war und meine Freunde dann mit anderen Frauen gesehen habe, wie sie sich befummelten oder küssten, dann war ich schon meistens sehr gekränkt und sauer darüber. Das ist mir bisher schon dreimal passiert und immer war dann sofort Schluß, weil ich einen treuen Mann haben möchte, der mich versteht und meine Arbeit akzeptiert.
Zum Glück lernt man ja in einem Krankenhaus viele nette Leute kennen und dann verschwindet die Trauer sowieso immer gleich wieder, bevor sie richtig angefangen hat. Auch meine Kolleginnen helfen mir immer wieder, weil auch bei Ihnen das gleiche Problem immer wieder kommt. Ich werde Euch jetzt einmal von ein paar Erlebnissen von mir oder von meinen Kolleginnen erzählen und dann werdet Ihr Euch vielleicht doch öfters mal in einem Krankenhaus-Cafe nach alleinsitzenden Krankenschwestern umschauen, um mit diesen in ein Gespräch zu kommen.

Es war an einem Samstagabend, und ich hatte wie, sooft in letzter Zeit Nachtschicht in der Unfall-Chirurgie. Es war gegen 22:30 Uhr und es war nichts los. Wie immer nachts, war ich alleine auf meiner Station, um die stationären Patienten zu versorgen. Ich saß also im Stationsbüro und las ein Buch. Inzwischen war es auch schon sehr ruhig und ich wurde eigentlich gar nicht mehr in irgendwelche Zimmer gerufen, weil alle Patienten mit Medikamenten versorgt waren und wohl auch schon eingeschlafen waren.
Doch dann leuchtete die Lampe für Zimmer 2487 auf und ich machte mich auf den Weg. In diesem Zimmer lag nur noch ein Privat-Patient, der sich bei einem Motorradunfall vor zwei Wochen beide Arme mehrfach gebrochen hatte. Sein Zimmer-Kollege war am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen worden und das Bett wurde noch nicht neu belegt. Ich öffnete die Tür und machte das Licht an. Der Patient hatte noch beide in Gips. Ich fragte ihn, wie ich ihm denn helfen könne, und er antwortete, dass erdringend auf die Toilette müsse. Also habe ich ihm aus dem Bett geholfen und Ihn dann zur Toilette begleitet. Ich nahm also seinen kleinen Schwanz aus der Hose, schob seine Vorhaut zurück und hielt Ihn fest, sodaß er jetzt direkt in das WC-Becken pinkeln konnte, was er dann auch tat. Ich fühlte seinen heißen Schwanz und griff etwas fester zu. Als sein Strahl dann versiegte, schüttelte ich seinen Schwanz dann noch mal ab und nahm einen Waschlappen vom Haken. Ich machte den Waschlappen nass und wusch sein Glied, dann trocknete ich ihn noch ab und vorsichtig schob ich seine Vorhaut dabei mehrmals mit vor und zurück. Ich merkte, wie Ihm das Blut in seinen Schwanz schoß und wie er sofort größer und härter wurde. Ich blickte auf, um dem Patienten in die Augen zu schauen, doch dieser wich meinem Blick aus. Er war schon ganz rot angelaufen, wohl weil er sich so schämte. Aber er wich nicht zurück und ich wurde mutiger. Ich kniete mich vor ihm nieder und ehe er sich versah, waren meine Lippen auch schon an seinem noch immer größer werdendem Rohr. Ich nahm ihn ganz tief in meinem Mund auf, schloß die Lippen fest um seinen Schaft und spielte mit meiner Zunge an seiner Hahnöffnung. Er zuckte leicht zusammen bei der ersten Berührung, aber erfing dann schon an zu stöhnen. Ich merkte, dass es Ihm gefiel, denn er fing an sein Becken mit leichten Stößen zu bewegen. Ich nahm sein Rohr immer wieder tief in meinen Mund auf und meine Zunge wurde immer schneller. Immer wieder leckte ich über seine Eichel und ich spürte das Pulsieren in seinem Schwanz. Zudem wurden auch seine Bewegungen immer schneller und sein Stöhnen immer lauter. Ich spürte, dass er schon jetzt soweit war und ich wollte es auch. Also umklammerte ich seinen Schaft noch zusätzlich mit einer Hand, um zusätzliche Reibung zu erzeugen. Er zuckte schon wild und ich wusste, dass es jetzt zu spät war, um es aufzuhalten. Immer wieder ganz tief spürte ich seinen Schwanz in meinem Mund dann krampfte er zusammen und ich spürte das heftige Pulsieren in seinem Schwanz. Dann kam er mit einem lauten Stöhnen und sein heißes klebriges Sperma spritzte direkt tief in meinen Mund. In heftigen aber nachlassenden Schüben spritze er mir mit leichten Stößen alles rein. Ich schluckte sein gesamtes Sperma genüsslich runter. Es schmeckte einfach herrlich und ich hatte auch schon, solange keinen Schwanz mehr geblasen. Der Patient entspannte sich langsam, doch ich wollte noch mehr. Ich lutschte an seinem Schwanz, wie an einem Lutscher und saugte daran. Zudem schob ich immer noch seine Vorhaut vor und zurück. Mit der Zunge leckte ich sein Rohr ganz sauber. Dann stand ich auf und leckte mir vor seinen Augen die Lippen ab. Ich sagte Ihm, dass es sehr lecker war und dass ich noch mehr will. Er lächelte mich an und fragte, was denn noch. Ich zwinkerte Ihn an und sagte, dass er sich wieder ins Bett legen sollte und dass ich gleich wiederkommen würde. Ich verließ das Zimmer und machte die Kontroll-Leuchte aus. Dann schaute ich im Flur, ob noch irgendein anderer Patient meine Hilfe benötigen würde, was aber nicht der Fall war. Also ging ich zurück in Zimmer 2487, wo der Patient sich jetzt wieder in dein Bett gelegt hatte. Ich machte das Deckenlicht aus, weil mir die kleine Bettlampe genügen würde. Ich zog dann meinen weißen Tanga aus, schob meinen Kittel hoch und setzte mich zu Ihm ins Bett. Ich sah Ihn an und dann beugte ich mich vor. Wir küssten uns daraufhin sehr wild und unsere Zungen schlugen wild um sich. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine und ertasteten sofort die feucht Stelle. Ich rieb meinen Kitzler, während wir uns so wild küssten. Doch dann löste ich mich von Ihm und ohne Vorwarnung setzte ich mich dann mit geöffneten Schenkeln auf sein Gesicht. Er zögerte nicht und fing sofort an meine feuchte Spalte zu lecken. Er leckte erst über meine Schamlippen, dann schob er seine Zunge immer wieder rein und leckte meinen Kitzler. Ich genoss jeden Stoß von seiner Zunge und stöhnte leise auf. Dann spreizte ich mit einer Hand meine Schamlippen weit auseinander, damit er besser und vor allem tiefer lecken konnte. Ich hielt mit ein Kissen vors Gesicht, damit ich mit meinem Gestöhne nicht das ganze Krankenhaus aufwecken würde. Der Patient versetzte mich in Extase und mich durchschüttelte ein Orgasmus nach dem anderen. Dann brauchte ich erst mal wieder eine Pause und stand auf. Ich stellte mich neben sein Bett, schob die Decke zur Seite und nahm seinen schon wieder harten Schwanz in die Hand. Ich wäre am liebsten sofort auf Ihn gestiegen, beherrschte mich dann aber doch noch etwas. Als beugte ich mich wieder vor und nahm seinen Schwanz saugend tief in meinen Mund. Ich spürte, wie er hinten gegen mein Zäpfchen stieß, und schluckte, um Ihn noch tiefer zu spüren. Jetzt war sein Rohr bis zum Anschlag in meinem Mund und in meinem Hals. Ich schluckte aber immer weiter und ich glaube, dass es dem Patienten sehr gefallen hat. Er stöhnte schon bei jedem Schlucken auf. Aber ich wollte Ihn jetzt noch mal richtig spüren. Ich fickte also noch etwas mit meinen Lippen weiter, bis ich vor Geilheit wirklich nicht mehr konnte. Ich stieg in sein Bett und setzte mich rückwärts auf sein pochendes Rohr. Er rutschte problemlos in mein fast überlaufendes Loch. Dann ritt ich Ihn erst ganz langsam, aber immer schneller werdend. Immer wieder ganz tief spürte ich seinen Schwanz in meiner Muschi. Er stöhnte und ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Dann spürte ich, dass er auch schon wieder soweit war. Also hörte ich auf mit reiten und setzte mich auf ihn. Ich fühlte, wie sich sein Schwanz in meiner heißen Muschi beruhigte. Dann stieg ich von Ihm ab und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Vorsichtig leckte ich im seine Eichel und spielte mit der Zunge wieder an der Öffnung. Als ich merkte, dass er ruhiger wurde schloss ich die Lippen noch mal fest um seinen Schaft, und schob ihn dann einmal tief und fest in meinen Mund. Er zuckte sofort wieder auf und ich glaube, wenn seine Hände nicht in Gips gewesen wären, dann hätte er wohl meinen Kopf gepackt und mich, solange in den Mund gefickt, bis er gekommen wäre. Aber das war ja nicht möglich und so ließ ich wieder von Ihm ab. Ich setzte mich jetzt erneut auf seine Riesenlatte und schob mir seinen Schwanz ganz vorsichtig in meinen knackigen Po. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, wie sein Schwanz Stück für Stück tiefer in meine Rosette reinrutschte. Und ich stöhnte auf, als er komplett in meinem Arsch versenkt war. Dann fing ich vorsichtig an ihn zu reiten. Ich konnte seinen Schwanz ganz stark in mir fühlen. Er pochte und ich spürte auch, dass er nicht mehr lange aushalten würde. Aber mein Poloch entspannte sich jetzt auch etwas und so ging es leichter. Ich ritt Ihn dann noch etwas schneller, achtete dabei aber auch auf seine Reaktionen. Als ich hörte, wie sein Stöhnen immer schneller und lauter wurde sprang ich wieder von Ihm ab. Ich sprang vom Bett und beugte mich über Ihn. Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in meinen Mund, um Ihm seine Sahne noch mal aus seinem Schwanz zu saugen. Ich fickte Ihn, solange mit den Lippen, bis er erneut und heftig abspritzte. Als sein Sperma kam zog ich seinen Schwanz aus seinem Mund, damit er mir sein Sperma in mein Gesicht spritzen konnte. Mit heftigen Schüben spritzte seine erste Ladung in meinen weit geöffneten Mund und ich leckte mir über die Lippen und schluckte es erneut runter. Die nächsten Schübe verteilten sich über meinem ganzen Gesicht. Als er dann fertig abgespritzt hatte, nahm ich seinen Schwanz noch mal zum Sauberlecken in meinen Mund. Ich leckte jeden Tropfen von seinem kostbaren Sperma von seinem Schwanz und saugte auch den letzten Tropfen aus Ihm heraus. Dann schaute ich zu meinem Patienten, der dann sehr erschöpft und tief atmend in deinem Bett lag. Dann ging ich ins Badezimmer, um mich schnell zu waschen. Als ich wieder zu dem Patienten ging, war dieser schon erschöpft eingeschlafen. Ich deckte Ihn zu und gab Ihm noch einen Kuss, bevor ich Ihn verließ.
Gerade als ich das Zimmer verlassen hatte, ging ein anderes Licht im Flur an und ich hatte keine Zeit mehr, über das Geschehene nachzudenken, weil ich jetzt bis zum Dienstende immer wieder etwas zu tun hatte.
Das war mein letzter Tag vor meinem Urlaub und als ich dann drei Wochen später wieder zum Dienst in meiner Station erschien, war der Patient schon seit fast zwei Wochen entlassen. Ich habe mir dann mit einem Vorwand, die Adresse des Patienten geben lassen, um Ihn zu besuchen. Denn ehrlich gesagt: Ich hätte mir schon gewünscht, öfter mit Ihm Sex zu machen und vielleicht auch mehr. Ich bin dann am Abend zu Ihm gefahren und habe eine lange Zeit das Haus beobachtet. Nach einer langen Zeit kam er dann auch… doch leider hielt Ihn eine andere Frau im Arm. Daraufhin bin ich dann wieder alleine zu mir nach Hause gefahren, weil ich seine Beziehung auch nicht zerstören wollte. Schließlich habe auch ich meinen Spaß bei der ganzen Aktion gehabt und er wird dann wohl auch nicht der Richtige gewesen sein…
Das war mein erstes Erlebnis mit einem Patienten und ich schwor mir, dass es nicht das Einzige bleiben sollte.

04
Mai

Der Spanner vom Parkplatz

Bitter stösst es mir mitunter auf, wenn ich im Zusammenhang mit Drogen, Alkohol oder Zigaretten von Sucht höre. Ich bin davon überzeugt, dass es auf Gebieten Sucht gibt, an die gar niemand denkt. Ich gehöre vielleicht zu den wenigen Leuten, die sich ihre Sucht eingestehen. Das macht mir auch zu schaffen, denn im Nachhinein schäme ich mich immer. Dann fühle ich mich aber die nächsten Tage doch wieder von der Autobahn magisch angezogen. Drei Parkplätze gibt es in akzeptabler Entfernung, die mit transportablen Toilettenhäuschen ausgestattet sind. Die sind mein Betätigungsfeld. Meist habe ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich allein auf dem Parkplatz bin und geschwind die Toilettenhäuschen verkleben kann. Verschieden beschriftete Klebstreifen führe ich immer bei mir. Entweder steht darauf “defekt” oder auch mal “Nicht benutzen – Infektionsgefahr”.

Es war wieder einmal so weit. Zu Hause redete ich mich damit heraus, dass ich am Samstagnachmittag noch einen Kundenbesuch zu absolvieren hatte. Das war für meine Frau nicht ungewöhnlich. Öfter wurde ich schon am Wochenende in Ferienhäuschen bestellt, wo eine Heizung eingebaut werden wollte.

Mein Puls ging in die Höhe, als ich auf dem Parkplatz einfuhr. Ich war allein. Ich verklebte die beiden Toilettenhäuschen und schlug mich rasch in die Büsche. Es war mein Lieblingsplatz. Regelrecht in zwei Reihen standen dichte Büsche. Hinter die erste Reihe hockten sich meist die Damen und hinter der zweiten kauerte ich mit meinem starken Fernglas.

Diesmal musste ich keine drei Minuten warten. Ein Auto hielt, und gleich erschien eine junge Frau in langen Hosen. Oh, die waren mir am liebsten. Recht umständlich zuppelte sie die Hosen bis auf die Waden. Den Slip nahm sie gleich mit. Ein herrlicher Popo blitze mich an. Ich war sehr zufrieden. Sie ging gar nicht tief in die Hocke, stellte nur die Beine breit, streckte ihren süssen Knackarsch nach hinten heraus und liess es kommen. Bei ihrer Haltung konnte ich direkt die Quelle des sprudelnden Strahls einsehen. Aus einem dichten schwarzen Busch kam er. Mein Schniedel sprang wie eine Feder auf. Ich hatte unverschämtes Glück. Sie verharrte in der Haltung und zuppelte aus ihrer Hosentasche ein Päckchen Tempos. Versessen rubbelte ich an mir. Es machte mich unheimlich an, wie sorgfältig sie ihre Muschi trocknete. Beinahe sah es so aus, als machte sie ein bisschen mehr, als die trocken zu wischen. Sie zog noch an ihren Hosen, das stakste bereits die nächste Dame durch das dichte Heidelbeergesträuch. Sehr eilig hatte sie es, ihren Rock zu heben. Nur zwei dralle Backen sah ich und den Strahl der unter ihr abging. Mit heftigen Hüftschwüngen schüttelte sie den letzten Tropfen ab. Erst als sie sich erhob und ihren Slip hochzog, hatte ich das kurze Vergnügen, unter ihrem Po nackte Schamlippen blitzen zu sehen. Schade, meine Hand war bei den profanen Bildern recht träge geworden, mein Schwanz schien zu schrumpfen.

Keine halbe Stunde später wurde mir ein besondere Vergnügen beschert. Diesmal kam ein junges Pärchen. Das Mädchen konnte höchstens zwanzig sein, er vielleicht drei Jahre älter. Hübsch war sie und äusserst Sexy gekleidet. Der Mini durfte wohl keine zwei Zentimeter kürzer sein, und aus der Bluse drohten die Möpse herauszuspringen. “Dreh dich gefälligst um”, geiferte sie. Er dachte gar nicht daran. Deshalb bekam ich ihre Vorderfront zu sehen. Herrlich, ich konnte zwischen den breiten Schenkeln direkt ein Stückchen in ihre Muschi hineinsehen. Die Schamlippen waren leicht geöffnet. Oh, und was sie für einen scharfen und langen Strahl sie mir zeigte. Mein Schwengel war sofort wieder voll da und dankbar für meine Faustschläge.

Ich hörte den Mann rufen: “Ich habe genau gesehen, wo es heraussprudelte.”

Das Mädchen ging auf ihn zu, fummelte an seiner Hose und sagte: “Nun will ich es aus den Kleinen auch heraussprudeln sehen.”

Er lachte, liess seinen ziemlichen Aufstand in ihrer Faust zucken und belehrte: “Das wird dir wohl nicht gelingen. Wenn er deine Hand spürt, macht er sich ganz steif. Da kann ich einfach nicht pinkeln.”

“Das kann man ja ändern”, rief sie übermütig und begann ihn zu wichsen. Ich wurde an mir auch sofort schneller. Im Abstand von ungefähr acht Meter standen sie vor mir. Sie machten sich ein heftiges Petting. Unheimlich verliebt mussten sie sein, denn ihre Lippen trennten sich kaum. Das war sicher mein Glück. Sie hatten gar keine Augen mehr für ihre Umwelt. Schliesslich liess sie von ihm ab, beugte sich gegen einen Baum und hielt sich daran fest. Für einen Augenblick hatte ich einen Blick ins Himmelreich, als er ihr den Slip bis auf die Waden schob. Ich konnte regelrecht sehen, wie die Schamlippen lüstern pulsten. Das bildete ich mir in meiner Erregung natürlich nur ein, aber den süssen Schlitz zwischen den prallen Schamlippen sah ich genau. Dann wurde mir leider die Sicht genommen. Ich konnte nur noch die Wollust der beiden am Tempo seines rammenden Hintern erahnen. Gut auch, dass sie mir beide den Rücken zudrehten. Endlich hatte ich die Möglichkeit, heftig bis zum Abschuss zu wichsen.

04
Mai

Sex mit Transe

Am letzten Sonnabend hatte ich ein besonderes Erlebnis, ich hatte einen Fick mit meiner Nachbarin. Ein Fick mit der Nachbarin ist nichts besonderes, mehr später. Zunächst die Vorgeschichte.
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus. Über uns ist im letzten Sommer eine allein stehende Frau eingezogen. Ich denke, sie ist Anfang vierzig. Vom Typ her weder dick noch dünn, sie ist normal. Sie hat lange dunkle Haare und eine kleine Brust. Die ist mir aufgefallen, da sie nie einen BH trägt und die Brustwarzen sich immer durchdrücken. Außer Grüßen auf der Treppe war nichts.
Und nun die Geschichte. Am Vormittag, meine Frau war verreist, klingelte es. Ich öffnete, meine nette Nachbarin sagte ganz aufgeregt, dass ihre Küche unter Wasser steht und ob ich schnell helfen kann.
Ich nahm gleich meine Werkzeugkiste und ging mit hinauf. Sie hatte nur ein etwas längeres T – Shirt an, so sah ich schöne Beine. In der Küche angekommen, sah ich noch das Wasser auf dem Fußboden, sie hatte nur notdürftig gewischt. Ich stellte fest, dass es unter der Spüle vorkommen musste. Nach genauer Prüfung sah ich den Abflussschlauch des Geschirrspülers frei hängen. Dieser war schnell fest gemacht. Sie bat mich, noch dazubleiben. Sie wollte die Küche noch richtig trocken wischen und ich sollte beim Test dabei sein. Um aus dem Weg zu sein, stellte ich mich in die Küchentür. Sie ging auf die Knie und trocknete den Fußboden. Dabei rutschte das Shirt über den Hintern. Sie hatte keinen Schlüpfer an. Und da sah ich zwischen ihren Beinen ein Glied hängen. Ich war sprachlos. Sie merkte offensichtlich nicht, dass ich einen tollen Anblick hatte. Ich bückte mich und schob die Vorhaut zurück. Sie zuckte kurz und machte weiter. Und ich schob die Vorhaut hin und her, bis sie fertig war. Ihr Glied wurde dabei groß und stand. Sie stand auf, bedankte sich und drückte mich ganz fest. Dann zog sie das Shirt aus. Jetzt sah ich eine kleine feine Brust. Ich ging etwas zurück und betrachtete sie. Ich sah zum ersten Mal in meinem Leben eine Transsexuelle, und dazu noch eine hübsche. Ihr Glied war etwas kleiner als meins und stand waagerecht. Außerdem war sie total rasiert. Jetzt vergaß ich alles, ich zog mich auch aus und ging einfach mit ihr in ihr Wohnzimmer. Ich bat sie, sich auf den Teppich zu legen. Sie legte sich auf den Rücken und machte die Beine ganz breit. Ich war immer noch von dem Anblick – Brust und Glied – fasziniert. Ich kniete mich vor sie und nahm ihre Eichel in den Mund und die Brüste in die Hand. Sie fragte mich, ob sie mir gefalle auch mit dem Glied. Ich sagte nur wunderschön und das Glied ist wie ein großer Kitzler. Und zum Ficken hat sie doch ein schönes Loch, mit dem sie bestimmt schon viel Erfahrung hat. Das bejahte sie ohne große Diskussion. Und außerdem sagte ich, dass ein Fick mit einer Transsexuellen schon immer mein Traum war. Ich habe einige Pornos mit auch hübschen Transsexuellen. Ich lutschte ihre Eichel und massierte die Brust. Sie fing an zu stöhnen und sagt nur: „Hör nicht auf.“ Das wollte ich auch nicht. Mit einem Mal spritzte ihre Ficksahne in meinen Mund und sie brüllte im Orgasmus. Ihre Ficksahne hatte einen aromatischen Geschmack und war nicht unangenehm. Nachdem sie sich wieder gefangen hatte, drehte sie sich auf den Bauch und sagte nur: „Steck es rein.“ Sie nahm mein Glied in den Mund und ich schob es vorsichtig in das Arschloch. Ich merkte, dass das trainiert war und fickte vorsichtig los. Da ich so aufgegeilt war, dauerte es nicht sehr lange und meine Ficksahne spritze in ihr wundervolles Loch. Ich blieb auf und in ihr noch eine Weile liegen. Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, bat ich sie sich wieder auf den Rücken zu legen, was sie auch gleich machte. Ich setzte mich neben sie und massierte mit einer Hand ihre Brust und mit der anderen Hand schob ich die Vorhaut über die Eichel. Es dauerte wieder nicht lange und sie begann zu stöhnen und ihr Glied wurde steif. Jetzt nahm ich es kurz in den Mund und sagte auch nur: „Steck es rein“. Sie ließ sich das nicht zweimal sagen und fickte mich wie eine Wilde. Dabei bewegte sie auch noch meine Vorhaut über meine Eichel. Mit einem Mal hatte ich ein tolles Gefühl im Arschloch, sie spritzte ihre Ficksahne in mich hinein. Während dieser Zeit hatte sie bei mir aufgehört. Während ihr Glied in meinem Arschloch stecke, bewegte sie meine Vorhaut weiter und ich spritzte meine Ficksahne über ihren Teppich. Ich entschuldigte mich, doch sie meinte, dass es bei dem Spaß den wir hatten, kein Problem ist. Wenn sie die Ficksahne entfernt, denkt sie noch an mich. Wir blieben dann noch eine Zeitlang zusammen sitzen und unterhielten uns. Dabei spielten wir gegenseitig mit unseren Gliedern und ich mit ihrer Brust. Dabei dachte ich an meine ersten Fickererfahrungen und erzählte ihr das:„Als ich 18 Jahre alt war, war ich nur noch mit einem Kumpel zusammen, der ein Jahr älter als ich war. Da er mit auf dem gleichen Grundstück wie wir wohnte, war das Zusammensein kein Problem. Er wußte schon, da er zwei ältere Schwestern hatte, daß die wichtigste Aufgabe des Gliedes das Ficken war und er hatte auch schon ihre Fotzen und die Brust gesehen. Für ihn war es die wichtigste Aufgabe, mir die eigentliche Aufgabe des Gliedes zu erklären. Deshalb zogen wir uns immer aus und er zeigte mir sein Glied. Ich staunte beim ersten Mal nicht schlecht, denn sein Glied war auch größer und dicker als meins und sah irgendwie anders aus. Die Vorhaut war zurück und ich sah zum ersten Mal in meinem Leben die Eichel des Gliedes in ihrer ganzen Schönheit. Da ich wahrscheinlich etwas ungläubig guckte und staunte, zeigte er mir, daß man die Vorhaut vor und zurück über die Eichel schieben kann. Wenn er die Vorhaut nach vorne schob, sah sein Glied genauso aus wie meins. Bei ihm kam auch schon die Ficksahne, was ich allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht wußte.
Ohne irgendwelche Erklärungen begann er gleich seine Vorhaut über der Eichel hin- und her zu schieben. Das setzte mich natürlich in erstaunen, da ich ja noch nicht die Aufgabe der Eichel kannte. Während ich so staunte, wie er die Vorhaut über die Eichel schob, reizte er diese. Plötzlich spritzte die Ficksahne. Ich denke, an diesem Tag kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da er bei jeder passenden Gelegenheit die Vorhaut über die Eichel schob, um mir zu zeigen, wie sie die Ficksahne spritzen ließ und es bei mir noch nicht ging, war ich anfangs etwas neidisch auf ihn. Außerdem bekam ich auch den Eindruck, daß das Reizen der Eichel Spaß machen muß. Deshalb war es für mich ganz wichtig, die Vorhaut zurückschieben, um auch diesen Spaß zu haben, was dabei aber nicht sofort ging, da sie noch sehr unelastisch war, den sie war ja bis zu diesem Zeitpunkt noch nie zurückgeschoben worden. Am Anfang tat es deshalb sehr weh, als ich sie über meine Eichel zurück schob, da ich das fast mit Gewalt machen mußte. Von dieser Zeit an schob ich bei der passenden Gelegenheit die Vorhaut zurück, um die Eichel freizulegen. Mein Kumpel zeigte mir, daß man mit der Vorhaut die Eichel zum Erguss der Ficksahne reizen kann, was ich ja bei ihm schon oft miterlebt hatte. Ich war immer ganz begeistert, wenn seine Ficksahne kam und spritzte.
Jetzt macht es mir auch Spaß die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Dabei stellte sich schon ein leichtes kribbeln im Unterkörper ein, ohne das Ficksahne kam. Da mußte ich noch etwas warten, allerdings reizte ich die Eichel so oft es ging, da das Kribbeln auch schon schön war und wartete sehnlichst auf die erste Ficksahne. In dieser Zeit fing ich an, meine Eichel mindestens einmal am Tag zu reizen, da mir das Gefühl, das dadurch kam, gefiel und ich es irgendwie brauchte. Selbst wenn ich nicht zu Hause war, reizte ich täglich meine Eichel.
Die erste Ficksahne spritzte, als ich fast schon 19 war. Nun machte das Bewegen der Vorhaut noch mehr Spaß. Ich befriedigte mich auch oft mit meinem Kumpel zusammen. Uns gefiel es, den Ficksahne spritzen zu lassen, was jedes Mal das Ziel unseres Zusammenseins war. In dieser Zeit haben wir dann auch angefangen, uns gegenseitig in den Arsch zu ficken. Das wußte mein Kumpel auch schon, daß das Arschloch zum Ficken genutzt werden kann. Da wir nichts von Gleitmitteln wußten, tat sein dickes Glied bei mir am Anfang etwas weh. Mein Loch gewöhnte sich aber daran und außerdem wurde ich entschädigt, wenn ich ihn ficken konnte und mein Glied mit dem Spritzen der Ficksahne in sein Arschloch entleerte.“ Nach meiner kurzen Erzählung sagte sie mir, dass sie sich sehr über meine Bekanntschaft gefreut hat, da ich ihr von Anfang an sympathisch war. Zur Verabschiedung steckten wir uns gegenseitig noch einmal kurz das Glied in das Arschloch und ich massierte ihre Brust. Wenn sie jetzt durch das Treppenhaus geht, ist sie offensichtlich immer ohne Höschen, da sie, wenn sie mich trifft, mich immer an ihr Glied fassen und die Vorhaut bewegen lässt. Und das macht viel Spaß.

03
Mai

Damenwäscheträger fickt alte Nachbarin

Eines Tages bat mich meine Nachbarin, mal bei ihr vorbeizuschauen, da ihre Nachtischlampe defekt war. Sie heißt Luise, ist 68 Jahre alt, aber noch von großer stattlicher Figur. Sie kleidet sich immer sehr feminin elegant, was mich oft an ihr fasziniert. Nachmittags klingelte ich bei ihr. Oh du bist ja schon da, komm herein, ich muß zwar gleich noch einmal weg, aber du kannst ruhig die Reparatur machen. Sie führte mich in ihr Schlafzimmer und ging darauf ins anliegende Bad um sich umzuziehen. Da die Tür nur angelehnt war, konnte ich sie beim ankleiden beobachten. Sie zog sich einen weißen Hüfthalter an und befestigte graue Nylonstrümpfe daran. Darüber zog sie ein schwarzes Unterkleid. Als nächstes zog sie eine weiße Seidenbluse und ein graues Kostüm mit engen Rock an. Ihre Füße steckten in hohen Lackpumps. Wie erregend sie aussah. Schnell ging ich wieder an die Arbeit um mir nichts anmerken zu lassen. Luise kam nach kurzer Zeit aus dem Bad und sagte zu mir, so bis später ich bin bald wieder da. Nun war ich alleine. Mit meiner Arbeit war ich bald fertig und überlegte was ich jetzt tun solle. Mir ging einfach nicht der schöne Anblick von Luise aus dem Kopf. Ob sie noch mehr so schöne Sachen hat? Erregt öffnete ich ihren Kleiderschrank. Dort hingen nur wunderschöne Blusen und Röcke. Mit zitternden Händen ging ich an die Wäschekomode. Dort kamen die tollsten Sachen zum Vorschein. Ich wurde immer geiler und hatte den innigen Wunsch, ihre Wäsche anzuziehen. Nachdem ich mich schnell ausgezogen hatte nahm ich mir ein hautfarbenes Korselett von Triumpf und zog es an. Daran befestigte ich braune Naht-Nylonstrümpfe. Als nächstes zog ich mir ein hautfarbenes seidenes Unterkleid an. Dann kam das schönste, ich wählte eine weiße seidige Bluse aus und knöpfte diese bis zum Hals zu. Dann zog ich mir einen dunkelblauen Faltenrock an. Ihre hohen schwarzen Riemchenpumps passten mir wie angegossen. Ich betrachtete mich im Spiegel. Wie schön ich aussah in ihrer Seidenwäsche, weißen Seidenbluse und Rock. Ich hob den Rock ein wenig hoch so das ich die geilen angestrapsten Seidenstrümpfe an meinen Beinen sah. Langsam begann ich meinen Schwanz zu wichsen. Ich bemerkte gar nicht, dass Luise inzwischen nach Hause gekommen ist. Sie stand plötzlich vor mir und ich bekam einen hochroten Kopf. Oh mein Schatz, wie schön du aussiehst in meinen Sachen. Die machen dich wohl total geil.
Sie nahm mich in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, dabei rieb sie meinen Schwanz an dem seidigen Rockfutter. Ich habe mir schon immer gewünscht, dich mal in Damenwäsche zu sehen in meinem seidigen Unterkleid, den braunen Nylonstrümpfen und Mieder. Hast sogar meine schöne seidige Bluse angezogen und mein Faltenrock mit den hohen Schuhen. So möchte ich dich nur noch sehen, hauchte sie mir ins Ohr. Oh ja, Luise ich fühle mich so geil in deinen Sachen, davon träume ich schon lange. Das weiß ich sagte sie mir, deshalb mache ich mich auch immer so schön zurecht für dich. Sie wichste mich schön langsam weiter und fingerte dabei an ihrer Möse herum. Ich komme gleich, stöhnte ich. Warte noch ein bisschen, jetzt werde ich dich erst mal ficken. Sie hob meinen Faltenrock hoch und setzte sich auf mich. Dabei gab sie den Blick frei auf ihren weißen Hüfthalter und die grauen Nylonstrümpfe. Ich wurde immer geiler von dem Anblick. Darfst du auch demnächst alles mal anziehen. Meinen Schwanz steckte sie in ihre schleimige Fotze. Dann ritt sie auf und ab und küsste mich dabei unersättlich. Mit ihre Händen fuhr sie die ganze Zeit über die weiße seidige Bluse und das seidige Unterkleid. Es war so schön und ich konnte nicht genug davon kriegen. Luise mach immer weiter, es ist so geil. Ja mein Schatz, ich weiß, sagte sie und fickte mich jetzt schön langsam und tief und morgen darfst du dann ein wunderschönes Brautkleid aus Seide mit Brautschleier anziehen, nur für mich. Ja, ja, ja, schrie ich sie an. Nach kurzer Zeit pumpte ich meine ganze Ficksahne in sie hinein und wir beide waren überglücklich.

02
Mai

Meine Eltern beim Sex beobachtet

Leise schlich ich über den Flur und sah mit Freuden, dass sie vergessen hatten die Türe ganz zu schließen! Ein Spalt gewährte mir den Blick ins Zimmer und auf dem Bett lag meine Mama mit weit gespreizten Beinen, auf ihr lag Papa und sein Po hob und senkte sich in einem fort! Mama stöhnte immer lauter. „Jaaa fick mich mein Hengst! Ich will Dich tief in mir spüren!“ Bei einem Freund hatte ich ein Pornovideo gesehen und nun wusste ich: Pa hatte seinen Schwanz in Mamas Fotze und bald würde er seinen Saft in sie spritzen!
Mein Schwanz stand im Pyjama und meine Hand ging an den Schaft und wichste. Meine Freudentröpfchen schmierten die Nille und er flutschte durch meine Hand so wie Pa´s durch Mamas Fotze rutschte.
Mama japste immer unbeherrschter ….. ihre Hände legte sie auf seine Pobacken und mit einem spitzen Schrei presste sie ihn fest an sich, dass er kaum noch stoßen konnte! Ihr ganzer Körper zuckte in immer schnellerem Tempo, dann sackte sie ein wenig zusammen und ihre Hände ließen den Po los!
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte fragte sie: „OHH mein Liebling hast Du auch gespritzt?“ Bei diesen Worten aus Mamas Mund spürte ich meinen Saft im Pimmel steigen, stülpte die Hose über ihn, um alles aufzufangen. Pa hob langsam den Po und ich sah zum ersten mal seinen Pimmel, der feuchtglänzend aus Mamas Fotze kam.
Erstaunt stellte ich fest, dass er einen kleineren Schwanz hatte als ich, oder täuschte nur die Entfernung und meine Aufregung? „Will mein geiler Ficker heute seinen Saft zwischen meine Titten oder in den Arsch spritzen? Ich habe Dich schon so lange nicht mehr spritzen gespürt, heute darfst Du Dir wünschen, was Du willst!“ Welch versaute Sprache ich da aus Mamas Mund hörte, das hätte ich nie gedacht!!!

Mein Pa legte sich neben Mama und saugte an den herrlichen Nippel ihrer großen Brust, die ich heute zum ersten mal nackt sah! Es sah irre geil aus, wenn er diese herrlichen Klöpse … zusammenpresst .. auf und ab schob ..wie riesig sie waren!! Mein Pimmel wuchs schon wieder in der Hose und ich hoffte auf eine schöne Fortsetzung diese Schauspiels. „Ich wüsste etwas …“ sagte mein Pa . Er stand auf und kniete sich vor sein Nachtschränkchen.
Um ihn genauer zu beobachten musste ich die Türe noch ein wenig öffnen, aber nun war mir alles egal: ich wollte alles in meiner Geilheit mitbekommen, auch wenn sie mich ertwischen würden! Er holte ein Hosenkorsett hervor und zog es in einer Geschwindigkeit an, dass ich ahnte, dass er es schon öfters getan haben musste; dann zog er seidigglänzende Strümpfe an, befestigte sie an die Strumpfhalter und stopfte die BH-schalen mit Silikonbrüste aus.
Beim Umdrehen sah ich seinen steifen Pimmel sich im Korsett abzeichnen, er zog von weit hinten noch einen Gürtel raus an den er einen Gummischwanz befestigte. Mama legte eine Hand auf ihren Haarbusch, drückte die Haare beiseite und ich sah einen rotglänzenden Nippel, wie einen klein Schwanz, den sie zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben begann :„Ach meine geile kleine Nutte will ganz Frau sein und einen ordentlichen Fick genießen?!
Dann komm her, gib mir den Gürtel ich werde Dir dein Fötzchen durchficken, dass Du morgen noch an mich denkst!“ Ich verstand die Welt nicht mehr!! Mein Pa wie eine Frau und meine Mama , mit einem umgeschnallten , weit abstehenden Pimmel !!!

„Auf die Knie Weib, ich werde Dich jetzt ficken , Deinen geilen Arsch stoßen und dann will ich von Dir hören, dass es Dir kommt und Deine geilen Säfte ins Korsett spritzt!!“ Mein Mund wurde vor Aufregung immer trockener und mein Schwanz war schon längst wieder so geschmiert, wie ich es mir so manchmal beim Wichsen gewünscht hätte! Unglaublich! Ich konnte nur fassugnslos dem Schauspiel folgen: Pa kniete sich auf dem Bett, spreitzte die Beine und ich sah, dass das Korsett im Bereich vom Po offen war. Mama nahm eine Tube und schmierte den Gummipimmel mit irgendetwas ein, dann kniete sie sich auch hin und rutschte zwischen seine Schenkel.
Ihre Hände wanderten über seinen Rücken hoch und wieder hinab an seine bestrumpften Beinen. Es musste ihn wohl mächtig aufgeilen, denn er stöhnte und zuckte unter ihr. Sie hielt den Pimmel an der Wurzel fest und drängte die Eichel durch die Stofföffnung zwischen seine Pobacken! Je tiefer er in seiner Pospalte veschwand, um so lauter wurde sein Stöhnen.
“Jaa … fick Deine kleine Nutte! Stoß ihn tief rein und leg Dich auf meinen Rücken und pack mir an die Titten!” Mama legte sich auf ihn dabei muss der Pimmel tief in seinen Arsch eingedrungen sein! Pa atmete heftig und bewegte nun selbst sein Becken vor und zurück. Der Gummipimmel in seinem Arsch schien ihn noch geiler zu machen, als seinen Kleinen in Mamas Fotze zu stoßen. Mama richtete sich nach einer Weile auf und ihre Hände wanderten über seinen Bauch zu dem eingesperrten Pimmel. “Jaaa … jetzt … mach weiter … es kommt ..!”
Immer schneller rieb sie über sein Korsett und mit kräftigen Stößen fickte sie seinen Arsch. Mit einem fast tierischen Schrei rammte er sich zusätzlich den Gummipimmel tief in den Po und mit einem wilden “Ohhhh” spritzte er seinen Saft in das Korsett! “Jaa mein Frauchen, mein Schwanz wühlt in Deinem Arsch und Du spritzt ins Höschen! Spritz alles was Du hast raus! Ich will einen schönen großen Fleck sehen! Los Du geile Sau!!” Unaufhörlich stieß sie in sein Hinterstübchen. Völlig erschöpft stützte er sich auf sein Unterarme ab und japste nur noch.
Mamas Bewegungen wurden zärtlicher, langsamer und ganz langsam zog sie den Pimmel aus seinem Arsch. “Leg Dich auf den Rücken, ich will sehen, ob mein Weib auch ordentlich gespritzt hat!” Pa drehte sich zu meiner Seite um, so konnte ich den recht großen dunklen Fleck auf dem fleischfarbenen Korsett sehen, er muss wohl viel in den Eiern gehabt haben. “Ohhh jaaaa das sieht gut aus, ich glaube Du hast für heute genug! Ich hol mir aber noch die Belohnung!” dabei kniete sie sich so über ihn, dass sie mit dem Gesicht über seinem Bauch war und der glänzende Pimmel sich bedrohlich seinem Mund näherte.
`Der wird doch nicht´ dachte ich gerade, als Pa auch schon nach dem Gummipimmel griff und über die Nille mit der Zunge fuhr! Während sich Mama tiefer beugte und seinen Saft aus dem Stoff rauslutschte, saugte er sich den Pimmel tief in den Mund und Beide erzeugten ein Schmatzen, dass es mir ein wenig ekelte aber doch so unendlich geil machte .
Mein Pimmel in der Hand war nass gesabbelt und ich spürte erst jetzt , dass ich bei diesem unvorstellberen Geschehen abgespritz hatte, auf dem Boden waren nasse Flecke zu sehen! Es war mir egal, ich schlich in mein Zimmer und legte mich mit klopfenden Herzen ins Bett! WUAOH!!! in meinem Kopf schwirrten nur so die Gedanken und Bilder durcheinander! Erst jetzt wunderte ich mich, dass der Gummipimmel so sauber aus seinem Arsch gekommen ist! Nie hätte ich gedacht, dass meine sonst so reservierten Eltern solch Sauerei im Schlafzimmer machen, wenn sie glauben unbeobachtet zu sein!

Diese Nacht schlief ich sehr unruhig und konnte am nächsten Morgen beim Frühstück den Beiden nicht in die Augen schauen. Ich dachte immer nur `wenn Ihr wüsstet, dass ich alles hautnah miterlebt habe !´ Schnell machte ich mich auf den Schulweg und konnte es nicht erwarten, dass die Stunden vergingen, um wieder nach Hause zu kommen! Mir war es völlig unverständlich, warum sie mich nicht ordentlich aufklärten, wo sie ja doch so viel Spass am Sex hatten und Dinge drauf hatten, von denen ich noch nie etwas gehört hatte nicht einmal von meien Schulkameraden!
Ohne erst nach dem Essen zu schauen, dass mir Ma immer zuberreitete ging ich gleich ins Schlafzimmer der Eltern und mit Herzklopfen schaute ich mich um! Jetzt wollte ich alles untersuchen: was hatten sie wohl sonst noch so versteckt!? Zielstrebig ging ich auf den Nachtschrank von meinem Vater zu öffnete ihn und war enttäuscht, außer den üblichen Dingen war nichts drin! …Na klar die Wäschetonne! Es war ein geflochtener Korb in dem die getragene Wäsche war.
Obenauf lag gleich das Korsett von Pa ich hätte es unter 1000 wieder gefunden, so hatte sich der Anblick eingeprägt! An den Strapsen waren noch die Nylonstrümpfe befestigt. Ich untersuchte gleich den Schritt es war nicht mehr feucht aber ich kannte den Geruch von meinen Tempotüchern, nachdem ich abends reingespritzt hatte.
Der Stoff war schön glatt und wie unter einem Zwang stieg in mir der Wunsch auf, auch einmal so ein Ding anzuziehen. Schnell zog ich mich aus und stieg in das Korsett ein. Pa und ich hatten fast die gleiche Größe, um die Träger über die Schultern zu bekommen musste ich das Korsett gut hochziehen, sodass der Schritt meinen Schwanz einquetschte. Ich griff von der Seite rein und zog meinen halbsteifen Schwanz hoch. Es war ein ungewöhntes Gefühl in diesem Kleidungsstück zu sein ! Einerseits zwängte es mich ganz schön ein, andererseits erzeugte es auch ein fast geborgenes Gefühl, den Oberkörper so eingeengt zu spüren! Mein Pimmel wurde immer Steifer und zwängte sich zwischen Bauch und dem glatten festen Stoff immer höher, wobei die Vorhaut zurückrutschte und die blanke Eichel an Bauch und Stoff rieb.
Es war so geil, dass ich nach unten griff und den Schwanz durch den Stoff rieb! Geil!! Auf einmal wurde mir klar,was ich da anhatte! Mein Pimmel musste genau da sein, wo sein Saft reingespritzt hatte!! Egal! Die Strümpfe baumelten immer noch an den Haltern jetzt wollte ich auch das ausprobieren! Ich löste sie aus den Haltern und zog vorsichtig den hauchdünnen Stoff über meine Beine.
Es dauerte eine Zeit, bis ich es raus hatte, wie man diese Schließer benutzt. Der glatte weiche Strumpf war angenehm auf der Haut und ich sah Irma in Gedanken vor mir, die ich oft beobachtet hatte, wie sie ihre Strümpfe anzog! Ich ging zum Spiegel und sah meinen Pimmel , eingesperrt und doch erregt; um die sich abzeichnende Nille war ein dunkler Rand zu sehen, bis wohin sich Papas Saft aufgesogen hatte.
Ich spürte meinen Freudentropfen die Harnröhre hochsteigen und allmählich breitet sich ein feuchter Fleck auf dem Stoff aus. Nun ging ich auf die Suche nach den Gummipimmel. Es dauerte eine Weile, bis ich ihn unter Mamas Kopfkissen fand. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand und ließ einen Finger über diese Rübe gleiten. Ob sie ihn wohl nach dem Fick gewaschen hatte? Ich schnuperte vorsichtig daran, aber konnte keinen unangenehmen Geruch wahrnehmen. `Soll ich auch mal dran lutschen?´ging es mir durch den Kopf … mit der Zunge umrundete ich den ausgeprägten Nillenrand .. dann ließ ich ihn tief in den Mund gleiten.
Ich saugte dran … umkreiste die Nille mit der Zunge und rieb dabei meinen Schwanz. Es kribbelte auf ein mal so in meiner Nille, dass ich schnell aufhören musste, um nicht auch ins Korsett zu spritzen.
Nachdem ich den Schwanz wieder unter das Kopfkissen gelegt hatte, ließ ich Mamas Nachthemd durch meine Finger gleiten und genoss den zarten Stoff. `Wie schön geil müssen sich ihre Titten darin anfühlen!´ Ich wichste damit über meinen eingesperrten Schwanz und roch an der Stelle, wo ihre Fotze gelegen haben musste. Es roch etwas streng aber so geil, dass ich beim Wichsen den Zeitpunkt verpasste meinen Schwanz eine Pause zu gönnen!

Er zuckte unaufhörlich und trieb mich immer näher zum Höhepunkt .. ich konnte es nicht mehr verhindern, dass sich die Eier in mächtigen Schüben in das Korsett entleerten. Als sich mein Pimmel etwas beruhigt hatte, zog ich das Korsett und die Stümpfe wieder aus und legte alles wieder auf seinen Platz zurück! Ich hoffte nur, das Mama nicht merkte, dass das Korsett so lange feucht war. Nackt ging ich ins Bad und duschte. Am Abend lag ich im Bett und lauschte auf verdächtige Geräusche, konnte aber nichts hören. Von nun an brauchte ich keine Wichsvorlagen mehr : ich stellte mir immer nur noch meine Eltern vor. Immer wieder dachte ich an Pas Verwandlung und allmählich stieg in mir der Wunsch auf, beim Wichsen ein Korsett zu tragen.
Eines Tages war der Wunsch so groß, dass ich Mamas Wäscheschrank durchstöberte auf der Suche nach einem Korsett oder Nylonstrümpfe. In der hintersten Ecke einer Schublade fand ich ein weisses Korsett, sicherlich würde sie es nicht vermissen! Auch ein Paar Strümpfe suchte ich aus und nahm es mit in mein Zimmer und zog es öfters abends an; zum Glück war es ein im Schritt offenes Korsett, sodass ich den Saft immer mit einem Taschentuch auffangen konnte. Bald wurde ich auch mutiger und trug es nach der Schule. Es dauerte lange bis ich wieder meine Eltern bei solch einem Sexspiel beobachten konnte.

30
Apr

Pissspiele und Arschficken mit der jungen Nutte vom Bahnhof

Es war spätabends, als der Zug endlich in den Bahnhof einfuhr. Ein anstrengender Tag war das, morgens früh zum Termin losgefahren, nun war es kurz nach 23 Uhr. Ich war hundemüde, als ich vom Bahnsteig hinterging. Jetzt nur noch schnell ins Taxi, ab nach Hause und dann ab ins Bett. Aber es sollte anders kommen…
Ich ging Richtung Hinterausgang, weil man dort eher ein Taxi fand. Als ich aus der Tür hinaustrat, war aber weit uns breit kein Taxi zu sehen. Mist, wohl geirrt. Also drehte ich mich um, um den Bahnhof zu durchqueren und am Vorderausgang mein Taxiglück zu versuchen. Mir fiel auf, als ich gerade zurückgehen wollte, dass am Eingang eine junge Frau auf eine Bank saß. Sie schaute zu mir herüber und fragte, ob ich ne Zigarette für sie hätte. Ich ging zu ihr herüber und bot ihr eine an. Als ich ihr Feuer gab, fragte ich: „Ist das nicht ein bisschen kalt hier draußen? Worauf wartest du?“ Sie lächelte mich an und sagte: „Danke. Ach, eigentlich auf niemanden.“ Dann nahm sie ein Schluck aus einer halb vollen Wodka-Flasche, die neben ihr stand. Sie bot mir auch ein Schluck an. Die junge Frau sah recht verwahrlost aus, wie ich fand. Sie war höchstens 20 Jahre, hatte kurze schwarze Haare, trug eine dreckige dunkle Winterjacke und eine alte, abgetragene Jeans. Ich nahm den Wodka entgegen und trank einen Schluck. Dabei setzte ich mich neben sie. „Aber warum sitzt du bei der Scheißkälte hier draußen, wenn du auf niemand wartest?“, fragte ich, während ich ihr die Flasche zurückgab. „Vielleicht warte ich ja auf doch jemand.“, gab sie zur Antwort. Ich schaute sie an: „Auf wen?“. Sie schaute mir in die Augen und sagte: „Vielleicht auf dich?“. Sie nahm noch einen tiefen Schluck aus der Flasche und sagte dann: „Wenn du magst, kannst du gerne mitkommen. Wohne da drüben in dem Hochhaus.“ Mir war neu, dass sich hier am hiesigen Bahnhof Nutten herumtrieben. Aber sie war wohl auch keine Professionelle, sondern eher eine, die es nebenbei zur Aufbesserung ihrer Kohle machte. Mein Interesse war auf jeden Fall geweckt. Ich mag es ja ein wenig schmutzig! „Gerne. Und was erwartet mich dort?“, fragte ich sie. Sie stand auf, wankte ein wenig hin und her und ging los: „Komm mit. Wird dir schon gefallen.“ Aufregend. Ich stand ebenfalls auf und wir gingen schweigend und rauchend zum nahegelegenden Hochhaus. Sie schloss auf und wir gingen zum Fahrstuhl. Wir fuhren in den neunten Stock. Der Fahrstuhl roch nicht sehr sauber und war mit Graffiti vollgeschmiert. Nachdem sich die Fahrstuhltüren öffneten, gingen wir den Flur entlang und sie schloss die Wohnungstür auf. Ich folgte ihr hinein und schloss die Tür hinter mir. „Wohnst du hier allein?“, fragte ich, als wir unsere Jacken am Kleiderhaken aufhingen. „Nee. Mit meiner Mutter zusammen. Aber die ist nicht da. Nachtschicht.“ Sie führte mich ins Wohnzimmer und setzte sich auf einen alten, durchgesessenen Sessel und stellte die Wodkaflasche auf den Couchtisch. Ich setzte mich ihr gegenüber auf die Couch, die auch schon ihre besten Tage hinter sich hatte. „Und?“, fragte ich. „Was bietest du mir an?“ Dabei schaute ich sie mir noch mal genauer an. Unter ihrem Pulli waren keine Titten zu erkennen. Aber kräftige Oberschenkel ließen auf einen fetten Arsch schließen. Sie trank noch mal aus der Flasche und sagte dann: „Quickie 25 Euro. Wenn du ohne Limit solange wie kannst willst, dann 50 Euro. Anal kostet 20 Euro mehr. Ok?“. Ja das war ok. Hörte sich geil an. „Mit Gummi?“, fragte ich. „Na klar mit.“ „Ich gebe dir 100 Euro. Und wir machen’s ohne, ja?“ Dabei legte ich zwei Fünfziger auf den Couchtisch. Sie nahm die Kohle, überlegte, schaute mich an, stand auf und sagte: „Ok!“ Ich folgte ihr mit einem breiten Grinsen.
Wir gingen in ihr Zimmer. Es war sehr sauber und aufgeräumt. An den Wänden hingen ein paar Poster. Sie begann sich sofort auszuziehen und stand wenig später nackt vor mir. Ich schaute sie an. Selten solch kleine Titten gesehen. Und ihr Arsch war auch nicht so groß, wie ich gehofft hatte. Während ich mich auszog, fragte sie: „Willst du dich vorher noch mal waschen? Bad ist gegenüber.“ Ich ging noch kurz ins Bad, denn ich musste ziemlich dringend pissen. Anschließend wusch ich meinen kleinen Freund mit etwas lauwarmem Wasser. Dann ging ich zurück. Sie lag nackt mit leicht gespreizten Schenkeln auf dem Bett. Ihre Muschi war unrasiert. Ich legte mich neben sie. „Wie heißt du eigentlich?“, fragte ich sie. „Verena.“ „Ich bin der Ulf.“, sagte ich und streichelte sanft die Innenseite ihrer Schenkel. Dann küsste ich sie. Mann, roch ihr Atem nach Alkohol. Hatte wohl wirklich die halbe Flasche Wodka geleert. Ich küsste sie zärtlich auf den Mund, unsere Zungenspitzen berührten sich. Dabei schaute ich ihr in die Augen und streichelte weiter über ihre sanfte Haut an ihren Schenkeln. Sie griff nach einer Weile mit ihrer rechten Hand zwischen meine Beine und fand meinen halbsteifen Schwanz. Sie rieb ihn langsam und zärtlich, wobei wir nicht aufhörten uns zu küssen. Die Behandlung schien meinem Schwanz zu Gefallen. Langsam aber sicher erreichte er die richtige Größe und Härte. Ich löste mich von ihrem Mund und flüsterte ihr ins Ohr: „Reite mich!“. Sie hörte auf, ihn zu rubbeln und stieg stattdessen auf mich. Langsam führte sie meinen harten Kolben in ihre fleischige unrasierte Möse. Herrlich eng war sie. Und feucht. Sie nahm Fahrt auf und hopste immer schneller auf mir herum. Mein Atem ging schwerer und auch sie keuchte ganz schön. Nach einer Weile schob ich sie sanft von mir herunter. Dann nagelte ich sie weiter in der Missionarsstellung. Ich drang tief in sie ein und erhöhte meine Stoßzahl immer mehr. Sie keuchte und hechelte immer lauter und dann wurde es zuviel für mich. Ich ergoss mich in ihrer Fotze! Sie stand auf und rannte sofort aus dem Zimmer ins Bad. Was ist denn nun los? Ich bin hinter ihr her und sah, wie sie breitbeinig über der Kloschüssel stand und mein frisches Sperma aus ihrer Fotze presste. Das sah vielleicht geil aus. Sie schaute mich etwas verlegen an, als sich mich bemerkte. Ich sagte nur: „Warte. Ich lecke dich sauber.“ Ich ging zu ihr und beugte mich zu ihr herunter. Sie stand noch immer über der Kloschüssel und ich fing an, ihre klebrige Fotze zu lecken. Ein herrlicher Geschmack. „Piss mich an!“, rief ich nach einer Weile. „Was soll ich?“, fragte sie. „Mich anpissen, du Sau!“, befahl ich ihr. Zuerst tat sich nichts, dann merkte ich aber, wie sie anfing zu pressen. Und dann kam ihre Pisse. Ich zog schön ihre Schamlippen auseinander und versuchte, soviel wie möglich von dem goldenen Nektar aufzunehmen. Dabei bildete sich vor der Kloschüssel eine große Lache aus Pisse. Das schien ein ziemlich versauter Abend zu werden, dachte ich so bei mir. Mein Schwanz ging schon wieder in die Höhe. Tüchtiges Kerlchen! Als sie fertig war, leckte ich ihre Muschi sauber und dann fragte ich: „Wo hast du die Gleitcreme?“ „Im Nachttisch. Wieso?“ „Warte hier.“, meinte ich zu ihr und ging die Creme holen. Als ich wieder kam, war sie gerade dabei, mit Klopapier die Pisse aufzuwischen. „Lass sein!“, rief ich ihr zu. „Leg dich in die Pisse!“ Sie schaute mich mit großen Augen an, tat dann aber, was ich von ihr wollte. Sie legte sich mit dem Bauch in den größten Teil der Pisse auf den Fliesen. Ihr Kopf lag vor der Kloschüssel. Ich cremte ihr Arschloch ein, dann meinen Schwanz. Mit zwei Fingern weitete ich ihre stinkende Rosette. Dann, als sie mir weit genug erschien, hob ich ihr Becken leicht an, setzte meinen Schwanz an und drang mit einem Ruck in ihren After ein. Sie schrie auf und ich legte sofort an Tempo zu. Die Sau war auch hier verdammt eng und es machte einfach Spaß, sie hart anal zu ficken. Dabei roch ich die Pisse um mich herum. Es machte mich zusätzlich auch noch geil, wie die Sau vor mir in ihrer eigenen Pisse auf dem Boden lag. Ich war jetzt voll in meinem Element. Ich fickte die Sau hart, tief und ausdauernd in den Darm. Sie schrie und stöhnte abwechselnd. Ich haute ihr meinen Prügel immer tiefer rein. „Gleich spritze ich dich wieder voll, du geile Sau!“, rief ich unter schwerem Gestöhne. Aber noch war es nicht soweit. Ich hatte zwar ein höllisches Tempo drauf, aber meine Ausdauer war an diesem Abend sehr gut. „Ich kann nicht mehr!“, rief Verena. Das machte mich noch geiler. Ich fickte die Sau für Geld, es kam mir nur auf meine Befriedigung an. Und die war noch nicht erreicht. Ich zog meinen dicken Schwanz noch mal aus ihren stinkenden After, nur um ihn sofort wieder hart reinzuschieben. Das wiederholte ich vier oder fünfmal, dann nahm ich wieder mein geiles Tempo auf. Als ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, zog ich ihn raus, drehte sie um und hielt ihr meinen von ihrer Arschfotze verdreckten Prügel hin. Sie fasste ihn an. „Nein, nicht wichsen. Blasen!“, sagte ich. Etwas widerwillig, aber dann doch, nahm sie ihn in ihren Mund und blies ihn mir zu Ende. Ich spritzte in hohem Bogen in ihr Gesicht! Dann zog ich mich zurück und setzte mich neben sie auf die kalten Badezimmerfliesen. Sie sah geil aus: Sperma in der Fresse und ihr Bauch war nass von ihrer Pisse. „Danke. Geiler Fick!“, sagte ich zu ihr und stand auf, um mich anziehen zu gehen. Waschen konnte ich mich zu Hause.
Als ich fertig angezogen war, saß sie in der Badenwanne und war sich die Muschi den Popo am waschen. „Tschüss und noch mal danke. Grüß deine Mutter von mir. Macht die es auch für Geld?“, sagte ich zum Abschied. „Nee.“, kam zu Antwort. „Tschüss. Kommst du noch mal? Du weißt ja, wo ich zu finden bin.“ Ich nickte und ging dann nach Hause.

30
Apr

Meine devote Sexsklavin für perverse Sexspiele

Das Frauen in Italien streng und im Glauben erzogen wurden und werden wusste ich vom Hörensagen.
Auch die Macht des Mannes scheint mir in diesem Land nach dieser Erfahrung ungebrochen.
Deutlich wurde es mir in diesem Moment, als die Kleine sich ganz nach meinen Vorstellungen aufgebaut hatte

Der von mir gemietete Bauernhof hier im italienischen Hinterland bot die ideale Kulisse für diese naive Magd.
Ich hatte alles belassen wie es bei dem Tode des alten Ehepaares war, dessen Sohn ich in Deutschland kennen gelernt hatte. Er war froh ohne großen Aufwand an mich verkaufen zu können.
Und ich war froh endlich ein eigenes Domizil in diesem Land zu haben, in dem sich die Hälfte meines Lebens abspielte.
Ich lies die Momente Revue passieren, die dies im Geiste unschuldige Wesen zu mir gebracht hatten.
Sie stand zitternd und frierend am Bahnhof und wusste nicht wohin, ich fing ihren flehenden Blick auf und sprach sie in meinem einfachen Italienisch an. Schnell überzeugte ich sie von meiner Ehrenhaftigkeit, um auf den Grund ihres hier seins zu kommen. Sie war in einem Weisenheim eines Frauenstifts aufgewachsen und erzogen worden. Kurz nach der Volljährigkeit war an den Tag gekommen, das Handwerker die Tagsüber im Kloster arbeiteten sich sexuell mit ihr vergnügten. Die Reaktion der Schwestern darauf, hatte ihr so zugesetzt das Sie es vorzog wegzulaufen. Sie konnte es nicht ertragen von den Schwestern als verkommenes Weib, verfluchtes und besessenes Gör bezeichnet zu werden.
Ich mußte mir ihre Naivität zunutze machen. Eine solche Gelegenheit würde sich nicht wieder ergeben. So hatte ich Sie eingeladen mit mir auf meinen Hof zu kommen. Während der Fahrt erzählte ich ihr das ich ein deutscher Priester sei, der sich auf Teufelsaustreibungen spezialisiert habe. Ich bebte, denn mit dieser Geschichte wollte ich sie mir gefügig machen. Würde Sie es schlucken? Ihr staunender Blick voller Bewunderung machte mich siegesgewiss. Sie kannte keine Lügen. Kannte Sie überhaupt etwas von den “Aufgeklärten Menschen?”
Schon bei der Ankunft hatte ich meinen Anzug für dieses Spiel mit Sachen vertauscht die für sie wie eine Priesterkleidung wirkten. Ein schlichtes Abendbrot und ich schickte sie schlafen. Voller Erregung legte ich mir meinen Plan zurecht. Nach dem Frühstück erklärte ich dem staunenden Ding sein Problem und bot auch gleich meine “Lösung” an.
Die Sie glückselig annahm, nachdem Sie voller Furcht meiner Beschreibung ihres Problems gelauscht hatte.
Dankbar entkleidete Sie sich um mir die Suche nach dem Dämon zu ermöglichen. Selbstverständlich war für sie auch, das ich die Schamhaare entfernen musste um dem Dämon mögliche Verstecke zu nehmen.
Das sie ihre Haare zum Pferdeschwanz binden sollte, damit ich in alle Körperöffnungen sehen könne, erweckte bei ihr kein Misstrauen. Ihre Leichtgläubigkeit lies mein Herz jubeln.
Wie gekreuzigt lies ich sie Haltung einnehmen um eine erste Visitation vorzunehmen..
Meine Gedanken kehrten zurück, wo Sie vor mir stand um sich von mir den Teufel austreiben zu lassen, der Sie aus ihrer behüteten Welt getrieben hatte. Ich sprach aufgeregt von Geißelung, Ritualen und Qualen die sie ertragen müsse um den Dämon aus sich herauszutreiben. Und das dies nur mit absolutem Gehorsam ginge, das Sie bedingungslos folgen müsse.
Erst mal vergnügte ich mich mit einem Verhör, ich wollte herausbekommen was die Bauarbeiter seinerzeit mit ihr getrieben hatten.
Heiter und ohne jede Scham erzählte sie mir das einer nach dem anderen mit ihr im Heu einer Scheune auf dem Stiftsgelände verschwunden sei. Ich hackte nach. Der erste habe ihr da unten etwas weh getan.
Kühn griff ich ihr zwischen die Beine und mit drang einem Finger ein. Ob es da gewesen sei? .
Ja. – Aha. Dann habe der Erste ihr den Dämon impliziert.
Trotz ihrer Naivität versuchte ich alles so plausibel wie möglich klingen zu lassen, damit ihr die Absurdität des Ganzen verborgen blieb.
Ich ging um sie herum, musterte sie, fasste sie überall an. Ich beugte ihren Kopf um ihr in die Ohren zu sehen,
zog ihren Mund auf, alles um dem Ganzen einen professionellen Anstrich zu geben.
Dann kam der große Moment, ich gab ihr zu verstehen das sie sich vorbeugen solle, damit ich die unteren Öffnungen inspizieren könne. Ohne Zweifel tat sie wie geheißen. Auf mein Wort spreizte sie ihre Beine.
Ich sah mir auf das genaueste Ihre Löcher an und überlegte mir die nächsten Schritte und deren Begründung.

Ich musste sie nach Deutschland kriegen, damit niemand sie über mein Spiel aufklären konnte, und damit ich meine Neigungen besser an ihr austoben konnte. Hier in diesem prüden Land hatte ich nichts von den Dingen die ich dafür benötigte.
Auf mein Kommando nahm sie ihre Ausgangsposition wieder ein. Ich baute mich vor ihr auf, machte ein besorgtes Gesicht und schüttelte nachdenklich meinen Kopf. Ich setzte alles auf eine Karte und verkündete meine Diagnose und die “Therapie”.
Da es sich um einen wachsenden und immer mächtiger werdenden Dämon handele könne ich hier nichts für sie
tun. Ich sah die Furcht in ihrem Gesicht und war mir sicher das sie wie Wachs in meinen Händen sein würde.
Also machte ich ihr das Angebot mit ihr nach Deutschland in meine Diözese zu fahren und mit der Unterstützung meiner Glaubensbrüder und speziellen Methoden und Werkzeugen Abhilfe zu schaffen.
Ängstlich flehte sie mich regelrecht an das doch bitte zu tun, denn sie wolle nicht wie die gefallenen Mädchen in Schande enden und in der Hölle schmachten, wie es ihr die Schwestern geschildert hatten.
Vollmundig erklärte ich, das mir das Gebot der Nächstenliebe und der Auftrag der Kirche die Bürde der Verantwortung für ihr Wohlergehen auferlegten.
Ihre Erleichterung machte mich sicher, das alles nach meiner Vorstellung verlaufen würde.
Da ich für die Fahrt noch einige erregende Sachen plante und dafür einige Dinge brauchte gab ich die nächsten Anweisungen. Sie solle sich anziehen und zwar nur das dunkle Kleid mit dem sie gekommen war und das Unterkleid. Den altmodischen Schlüpfer müsse sie weglassen falls der Dämon herausfahre. Außerdem solle sie nicht sprechen und den Mund geschlossen halten solange ich weg sei, damit er nicht zum Mund wieder herein könne. Eifrig bestätigte Sie. Ich nahm mir eine Schere und schnitt während sie sich ankleidete ein großes Loch in den Schritt ihrer wollenen Strumpfhose. Als Sie so eingekleidet vor mir stand merkte ich wieder wie geil ich bei diesem Spiel war. Meine Erregung steigerte sich kontinuierlich. Ich befahl das sie ihren Oberkörper flach auf den Tisch zu legen habe und lies sie die Beine spreizen bis nur noch ihre Zehenspitzen den Boden berührten.
Dann schlug ich ihr Kleid hoch und stellte ihr das Kreuz vom Tisch auf den Steiß. Dies sei nötig um ihn ungehindert ausfahren zu lassen, falls er ihrer überdrüssig werde.
Ich fuhr in die nächste Stadt und kaufte einen Edding, 20 Tischtennisbälle, Schnur, Nadeln, eine Kerze und einen Tischtennisschläger. So ausgestattet machte ich mich auf den Rückweg. Sie lag noch so vor mir wie ich sie verlassen hatte und fragte ob der Dämon heraus sei, sie fühle sich so anders. Ich mußte grinsen, als ich hinter sie trat und mit 2 Fingern in ihre Scheide griff. Mein Grinsen wurde breiter als ich spürte das sie naß geworden war.
Der einzige Dämon bin ich hier, ging mir durch den Kopf. Am liebsten hätte ich Sie gefickt, die Stellung war verführerisch. aber ich wollte nichts riskieren. Ich drückte mit den Fingern hart gegen ihren Muttermund, der Schmerz lies sie zusammen zucken. Ich verkündete, das er sogar noch gewachsen sei, wie sie ja gespürt habe.
Mit der Begründung das ich dem Dämon den Platz zum wachsen nehmen müsse und es ihm so unbequem wie möglich sein müsse, machte ich mich daran meinen teuflischen Plan in die Tat umzusetzen.
Ich erhitzte eine Nähnadel mit der Kerze und brannte so Löcher durch die Tischtennisbälle, danach fädelte ich einmal 9 und einmal 10 Stück auf je eine Schnur. Die ganze Zeit murmelte ich in deutsch vor mich hin, so das sie den Eindruck bekam ich bete hierbei. Mit dem Edding malte ich ein paar Kreuze und Symbole auf die Bälle.
dann holte ich etwas Olivenöl aus der Küche. Alles baute ich vor ihren Augen auf. Dann schlug ich ein Kreuz
über die Sachen. Ich schob ihr den einen Ball der nicht auf der Schnur war, in den Mund nachdem ich auch den mit einem Kreuz versehen hatte. Dann lies ich sie fest auf die Zähne beißen. Ich legte die Bälle auf den Schnüren
in das Öl und machte mich daran ihren After zu ölen, dazu murmelte ich im Gebetston auf deutsch das ich sie bald ficken würde, das sie meine Sklavin sei und was ich alles mit ihr veranstalten würde.
Ich lachte glücklich in mich hinein, was sie für ein Segen das sie mich nicht verstehen konnte, denn es hätte sie bestimmt geschockt das ich noch mit der ganzen Hand nach dem Dämon suchen würde.
Nun stellte ich mich hinter sie und ergötzte mich an ihren geilen Kurven, der bräunlichen Rosette, dem
rosa Inneren das ich zwischen den bräunlichen, großen Schamlippen ausmachen konnte.
Ich tauchte einen Finger ins Öl dann schob ich ihn in ihren After. Ihr Stöhnen quittierte ich mit der Aufforderung
sich zu entspannen, denn das was jetzt komme sei für den Transport nach Deutschland unerläßlich, der Dämon dürfe keinen Platz mehr in ihr finden oder gar das Loch wechseln können. Ich legte die Schnur mit den neun Bällen ins Öl, dann setzte ich den ersten an ihre Rosette und drückte. Der Schließmuskel leistete Widerstand,
ihre Oberschenkel fingen an zu zittern, sie rutschte auf dem Tisch vor mir her bis ihre Schenkel an die Tischkante stießen. Ich forderte sie nochmals barsch auf still zu halten. Das wirkte, sie wimmerte und dann flutschte der erste Ball durch den Muskelring. Das wiederholte sich achtmal, sie wimmerte nach dem zweiten Mal ununterbrochen und war jetzt schweißgebadet. Das ihr die Füllung des Darms zu schaffen machte konnte ich mir sehr gut vorstellen, und diese Vorstellung machte mich stahlhart. Ich redete nochmals auf sie ein, das dies alles unvermeidlich sei usw..
Und dann schob ich ihr nach und nach die andere Reihe in ihre Votze.
Dabei leierte ich im Gebetston wieder meine Schweinereien runter. Bei den letzten Bällen mußte ich recht feste drücken um die noch in ihre Scheide zu bekommen, dadurch war ich mir sicher das sie randvoll gefüllt ist.
Und das war mir wichtig. Denn ich wollte mich während der langen Fahrt nach Deutschland an ihrer Qual ergötzen.
Nun befahl ich ihr die Beine durchgesteckt zusammenzupressen, dann nahm ich den Tischtennisschläger und brachte ihren Arsch zum Glühen. Zu ihrem Wimmern gesellten sich Tränen.
Dann sollte sie sich mit dem Rücken zu mir stellen, die Beine fest zusammen pressen und den Rock hinten hochhalten. Mit der Füllung konnte sie kaum gerade stehen und der geile Anblick war zuviel für mich.
Ich zog mich auf die Toilette zurück, wo ich mir Erleichterung verschaffte.
Sie stand immer noch mit gerafftem Rock im Raum und hatte sich wohl etwas an die Qualen gewöhnt.
Dabei unterstützte ich sie mit der Aussage das der Dämon die Schmerzen um so mehr haßte, desto mehr sie diese liebte. Ihr Haupt hob sich, als sie von mir hörte das Gott sie für ihre Kraft belohnen würde und sie erlöst würde.
Nun lies ich sie vor mir her zum Auto gehen, ihr Gang war wie auf Eiern. Beim Einsteigen und hinsetzen konnte sie sich ein Stöhnen nicht mehr verkneifen. Der Grund war klar, die Bälle rumorten in Ihr und spannten ihren Unterleib bis zum Äußersten. Und das spannte meine Hose ebenso.
Während der Fahrt rutschte Sie immer wieder auf ihrem Sitz umher, ihre Seufzer machten mich immer aufs neue heiß.
Noch in Italien mußte sie pinkeln. Am Rande eines Parkplatzes lies ich sie neben dem Wagen hocken, schon das hinhocken gelang ihr nur mit Mühe und unter kläglichem Wimmern. Nachdem sie sich ihr Kleid bis unter die Arme hochgezogen hatte lies ich sie los pissen. Die Enden der Kordeln hingen aus ihren Löchern, ihre Schamlippen standen ab und die ganze Votze wölbte sich vor, was sich noch verstärkte als sie versuchte den Urin aus sich herauszupressen. Es dauerte lange bis sie stöhnend den ersten Strahl heraus bekam.
Als wir endlich in Deutschland waren rief ich umgehend einen guten Kumpel mit ähnlichen Neigungen an, der
seine Beziehungen spielen lies, nachdem ich ihm die Situation geschildert hatte.
Sein Preis war die Beteiligung an der “Teufelsaustreibung” wie wir es unter uns nannten. Dasselbe bot ich dem Studiobesitzer an, bei dem ich gedachte den nächsten Teil meines Plans umzusetzen.
Sie hatte ich etwas schlafen geschickt und gesagt das ich alles tun würde damit sie bald erlöst sei, solange jedoch müsse ich alles so lassen. Mir hatte die lange Fahrt nichts gemacht, denn ich befand mich in einer solchen Hochstimmung das ich Bäume hätte ausreißen können. Während sie schlief schloß ich meine Wohnung hinter ihr ab. In einem Kostüm- und Requisitenverleih besorgte ich für uns drei das standesgemäße Outfit. Das lieferte
ich bei dem Kumpel im Studio ab. Dabei sprachen wir das weitere Vorgehen ab.
Zurück in der Wohnung stellte ich fest, das sie immer noch schlief. Sie hatte sich im Kleid auf das Bett geworfen
und war sofort eingeschlafen. Ich schob das Kleid etwas hoch dann tastete ich ihre Löcher ab und stellte fest das
ihre Muskeln unter dem dauernden Druck schlaff geworden waren. Ich schob drei Finger in ihre Votze und drückte diese auseinander, der Widerstand war gering, dafür kam mir ein Ball entgegen.
Als ich ihn zurück schob, stöhnte sie im Schlaf kurz auf. Den Ball im Mund hatte sie ebenfalls bei sich behalten
Die verbleibende Zeit bis zum Abend nutzte ich zu einem kleinen Nickerchen auf der Couch, nachdem ich mir nochmals einen runter geholt hatte.
Ich erwachte als sie in verklemmter Körperhaltung wimmernd vor mir stand. Der Dämon habe ihr schlechte Träume gemacht und er müsse sich bewegt haben, denn er habe während sie schlief zwei Bälle aus ihr heraus geschoben. Ich war mir nun sicher das meine Pläne ein volle Erfolg werden würden. Sie hatte sich zweifellos so sehr in meine Geschichte hineingesteigert, das sie alles weitere kritiklos hinnehmen würde.
So machten wir uns auf den Weg in das Studio wo der Besitzer hoffentlich alles vorbereitet hatte indem er seinen SM – Raum zusätzlich mit einigen kirchlichen Requisiten ausstaffierte, um der Kleinen jedes Mißtrauen zu
nehmen.
Ich konnte unsere Ankunft dort kaum erwarten, so nahm ich auch nur noch wenig Notiz von ihrem Leiden an den gefüllten Löchern. Auch das sie noch mal pinkeln wollte bevor wir aufbrachen hatte mich kaum abgelenkt.
So groß war die Vorfreude auf das was ich noch mit ihr anstellen wollte.
Endlich hielten wir in der Straße unterhalb des Studios, Ich dirigierte sie vor mir her, bis wir vor der Türe
standen. Direkt auf unser erstes Klingeln öffnete uns der Kollege, und ich glaubte vor einem Priester zu stehen,
mit weißem Kragen und allem was dazu gehörte, als ich den zweiten Kumpel sah konnte ich mir das Lachen kaum verkneifen, Er hatte sich wie ein Priester zur Messe vorbereitet.
Beide musterten unser Opfer mit glitzernden Augen. Diese Blicke ließen mich eifersüchtig auf meine Hauptrolle pochen. Glücklicherweise konnten wir uns über sie hinweg in deutsch unterhalten.
Schnell hatte ich die beiden über ihre Füllung aufgeklärt, voller Eifer teilten sie die Entleerung unter sich auf.
Ich betonte ihr gegenüber auf italienisch das jetzt absoluter Gehorsam notwendig sei und das sie uns bedingungslos gehorchen müsse damit wir zum Ziel kommen.
Auf mein Kommando entkleidete sie sich und ich lies sie wieder in die Kreuzeshaltung (Bild) gehen, die ihren Körper so ungemein betonte. Dann durfte Sie den Ball ausspucken. Dabei legten ihr die Kollegen Lederarmbänder mit Karabinerhaken um die Handgelenke, ebenso an die Fußgelenke. So führten wir sie im Gänsemarsch nackt in den Folterraum. Schnell zogen wir sie an den Armfesseln mit dem Kettenzug hoch und
Spreizten ihre Beine mit einer Stange so weit als möglich. Wir ließen sie nur so weit herunter das sie eben auf Zehenspitzen stehen konnte. Sie sah mich mit erwartungsvollen Augen an. Ich meinte nur zu ihr das die Glaubensbrüder die bannende Füllung jetzt entfernen würden um sich von meiner Einschätzung zu überzeugen
und dann mit mir den besten Weg zur Austreibung überlegen würden.
So hockte sich einer vor und einer hinter Sie, jeder nahm sich das entsprechende Ende der Kordeln und dann zogen sie langsam mit dem Ziel, möglichst gleichzeitig hinten und vorn einen Ball aus dem Loch zu ziehen.
Als die ersten beiden so herausploppten entfuhr ihr ein gepreßtes Kreischen und ein Zittern ging durch ihren Körper. Der Raum war spannungsgeladen, wir gerieten alle drei in einen Trance ähnlichen Zustand aus Lust
und Macht. Hitzig tauschten wir Vorschläge aus, wie wir sie weiter “belasten” konnten. Dabei wurde Sie Ball um Ball von den beiden geleert. Ein Schweißfilm lag jetzt auf ihrem bebenden Körper.
Diese Tortur hatte sie nun hinter sich, ich kniete mich vor Sie, um mir ihre Löcher vorzunehmen.
Sie fühlte sich vorn wie hinten weit und schlaff an, meinen Kumpels machte ich klar wie und was ich als nächstes vor hatte. Dazu schnitt ich mir im Nebenraum von einem Handfeger ein Büschel Haare ab. Diese hielt ich versteckt in der Hand. Dann schafften wir sie auf eine Streckbank. Dort banden die beiden ihr die Arme über dem Kopf fest, dann ein breiter Riemen über den Bauch einen schmalen direkt über und einen dicht unter den
Brüsten, so das diese eingeklemmt, fast wie geschnürt hochstanden. Endlich war ich am Ziel meiner Gelüste.
Ich erklärte ihr das ich jetzt versuchen würde den Dämon zufassen und heraus zu ziehen.
Sie müsse sich entspannen, das würde für uns beide nicht so leicht. Ich zog mir einen Latexhandschuh an und griff zum Gleitmittel. Dann nickte ich den Jungs zu, die sich sofort ihre Beine griffen und sie in eine extrem offene Haltung zwangen, ihre Knie waren fast neben ihrem Kopf und weit auseinander gezogen, sie drückte ihre Füße durch. Ihre Votze war so meiner Hand völlig ausgeliefert. Auch dort verteilte ich das Gleitmittel.
Finger für Finger drang ich ein. Jetzt wurde ihr endgültig klar was ich gemeint hatte mit “zufassen bekommen”
Sie konnte in den Spiegeln an der Decke alles verfolgen. Ihre Gesichtszüge spannten sich an, wir alle sahen gebannt auf meine Hand deren fünf Finger bis zur Hälfte des Daumens zusammen in ihr waren. Erst jetzt spannte sich der Muskelring ihres Scheideneingangs straff um meine Finger. Ich schob weiter, was ihr ein erstes Stöhnen
abrang. Ich schob meine Hand weiter vor. Sie begann zu keuschen und starrte wie gebannt in die Spiegel an der Decke. Nun war ich bis zu den Fingerknöcheln meiner Hand in ihr, dies war auch die dickste Stelle. Sie schrie gedämpft auf, dann war ich mit meiner ganzen Hand in ihr. Ich ballte sie in ihr zur Faust, dann zog ich sie etwas heraus, es war ein wahnsinnig geiler Anblick wie sich ihre Votze nach außen wölbte. Dann rief ich ihr zu das ich ihn in der Hand habe. Sie wendete das erste Mal den Blick von den Spiegeln ab und blickte mich an.
Diesen Moment nutzte ich um das Büschel schwarzer Haare unter meine Hand die in ihr steckte zu schieben.
Dann sagte ich ihr, das ich versuchen würde ihn heraus zu ziehen. Der blanke Horror war in ihrem Gesicht zu lesen, dann zog ich meine geballte Faust aus ihr heraus, sie mußte sich dabei noch weiter dehnen als beim Eindringen, und schrie auf. Meine Geilheit war auf dem Höhepunkt. Sie sah die schwarzen Haare am Handschuh
und schloß die Augen vor Widerwillen und Abscheu. Wir murmelten im Gebetston und machten Kreuzzeichen und ähnlichen Unsinn. dann schaffte ich den Handschuh und die Haare in den Nebenraum wo ich einige verbrannte. Der Geruch stach ihr in die Nase, und ich erklärte das wir sie jetzt noch reinigen müssen und dann würden wir prüfen ob sie jetzt wieder eine “normale Frau” sei. Ergeben und dankbar nickte sie.
Stundenlang traktierten wir sie mit Wachs, Gerte und Kräutereinläufen. Demütig lies sie alles über sich ergehen.
Der Anblick ihres sich windenden Körpers, der jede Muskelfaser zeigte grub sich mir unvergeßlich ins Gedächtnis. Untermalt wurde das von dem Geruch ihres Geschlechts und ihres Schweißes.
Zum Schluß prüften wir ihre “weiblichen Funktionen”. Wir fickten sie hemmungslos in alle Löcher und in allen Lagen. Selbst ein Sandwich verpaßten wir ihr. Die Erleichterung durch unsere Befunde (Sie sei befreit), lies auch sie zu ihrem Recht kommen, sie hatte mehrere Orgasmen.
Erst als wir Männer alles genossen hatten und erschöpft waren machte ich mich mit ihr auf den Heimweg.

Bei mir haben wir nur einen kurzen Imbiß eingenommen und sind wie alte Eheleute zusammen in meinem Bett
eingeschlafen.
Später heiratete ich sie und habe mich immer bemüht mir ihre Naivität zu erhalten.
Ich verkaufte meinen “Priestertitel” für die Heirat. Sie ist mir stets treu und ergeben gefolgt, in Sexclubs genauso wie in verschiedene Studios, wo ich bis heute mit ihr die verschiedensten Dinge treibe.

29
Apr

Sex mit zwei geilen Schwestern

Annika lag so halb in einem Sessel. Die Beine hatte sie auf dem niedrigen Glastisch abgestellt und weit gespreizt. Mit zwei Fingern ihrer linken Hand hielt sie sich die Schamlippen auseinander und mit der rechten Hand streichelte sie sich. Ganz in dieses Bild versunken bumste ich währenddessen ihre Schwester Amelie. Amelie lag auf dem großen Bett, auf dem auch Platz für vier Personen gewesen wäre. Sie hatte ebenfalls die Beine breit und aufgestellt. Ihr Kopf hing über das Bett hinunter und so konnte sie, wenn auch verkehrt herum, ebenfalls ihre Schwester sehen. Mechanisch fuhr mein Knochen in ihrer engen Fotze hin und her und verschaffte ihr Lust. Schon eine ganze Weile ging das so und ich genoss diesen geilen Fick.

Amelie und ich arbeiten in der gleichen Firma. Wir sind uns bei einem Meeting das erste Mal begegnet und schon bei diesem Treffen dachte ich, dass sie mehr als scharf aussah. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrer geilen Figur und träumte davon, ihr das kurze Miniröckchen über die Schenkel zu schieben um zu sehen, was sie darunter verbarg. Auf den Gegenstand des Meetings konnte ich mich nicht konzentrieren. Immer wieder hatte ich versucht, näher mit ihr in Kontakt zu kommen, aber es ergab sich einfach nie eine passende Gelegenheit. Das änderte sich erst, als wir zusammen auf einer Tagung waren. Irgendwie kamen wir uns näher und plötzlich stand sie in meinem Zimmer. Mit zitternden Händen zog ich sie aus und betrachtete endlich, endlich das, was ich schon immer sehen wollte. Ich sah ihre wohlgeformten Titten und lenkte meinen Blick zwischen ihre langen Beine. Ziemlich weit standen die fleischigen Schamlippen hervor, geziert von einem Piercing. Es war wie eine Erlösung, als sie das erste Mal die Beine breit machte und ich ihre Schamlippen auseinander ziehen konnte. Wie ein Blinder ertastete ich ihre herrliche Spalte und versenkte einen Finger in ihrem aufnahmebereiten Loch. Auch sie hatte schnell die Gelegenheit ergriffen, meinen Schwanz einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Erst fingerten wir uns eine Weile, dann begann ich sie zu lecken. Sie ging ab, wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Während ich es ihr besorgte, tastete sie nach meinem Ständer und bearbeitete ihn mit großem Können. Trotzdem, ich wollte ficken und sie schien die gleiche Intention zu haben. Sie wehrte sich nicht, als ich in sie eindrang und ließ mich heftig auf sich herum hopsen. Das war aber beileibe nicht alles. Wir haben die ganze Nacht gefickt, geleckt und geblasen und wieder gebumst. Als der Morgen heraufzog wussten wir, dass wir einen passenden Partner für Sex gefunden hatten. Wir wussten aber auch, dass das mit Liebe nichts zu tun hatte. Amelie brachte es auf den Punkt. „Du bist genau das, was ich brauche. Du bist fordernd, aber nicht so fordernd, dass du mich dabei vergessen würdest. Du vögelst gut und leckst noch viel besser. Das ist es, was ich von Zeit zu Zeit brauche. Aber mit die leben kann und will ich nicht.“ Das war mir sehr Recht. Ein Arrangement so ganz nach meinem Geschmack. Leidenschaftlicher Sex, wenn wir wollen und sonst keine Verpflichtung.

Von da an trafen wir uns regelmäßig. Nicht nur zum bumsen. Wir gingen auch gemeinsam aus. Wir gingen ins Kino oder zu Konzerten. Meist aber landeten wir doch bei mir und fickten die halbe Nacht. Manchmal, wenn einer von uns zu geil war, trafen wir uns auch während der Arbeitszeit. Es gab da eine Stelle im Keller des Bürogebäudes, wo selten jemand hinkam. Irgendwann einmal hatte sie mich angerufen und mich etwas Dienstliches gefragt. Ein Wort ergab das Andere und ich sagte ihr so neben bei, das mich ihre Stimme so scharf gemacht hätte, das ich sie am liebsten gleich vernaschen würde. Sie lachte und war kurze Zeit bei mir im Zimmer. Hier ging es nicht. Alle Nase lang kam jemand zu mir und das Telefon stand sowieso nie still. Dann fiel mir diese Stelle ein und wir gingen gemeinsam, jeder ein paar Akten in der Hand durch die Lobby des Gebäudes in den Keller. Kaum waren wir an Ort und Stelle, ließen wir die Akten fallen und fielen übereinander her. Zunächst standen wir nur voreinander und wichsten uns gegenseitig. Dann hob ich sie hoch und lehnte sie an die Wand. Sie schob ihren Slip zur Seite und ich schob meinen Ständer in ihr Loch. Der Fick dauerte nicht lange, aber wir schafften es beide, zu kommen.

An einem Abend waren wir zusammen im Konzert gewesen. Diesen Termin hatten wir schon lange geplant. Ich war scharf auf einen Stich und fragte sie, ob wir noch zu mir gehen würden. Sie lehnte ab. „Lass uns zu mir gehen.“ Auch recht. Mir war es schließlich egal, wo ich sie ficken würde. Wir betraten ihre Wohnung und plötzlich wurde mir flau. Aus der Traum vom ficken. In der Wohnung brannte Licht und auf dem Sofa saß eine weitere junge Frau. Ein gut aussehender Hase mir langen blonden Haaren und einem fantastischen Körper. Amelie stellte uns vor. „Ich habe schon viel von dir gehört“, sagte Annika. Ich von dir gar nichts. Ich wusste bisher noch nicht einmal von deiner Existenz, dachte ich. Außerdem fragte ich mich, was Amelie wohl von mir erzählt haben würde. Lange brauchte ich nicht zu warten. “Ich weiß, dass du eigentlich ficken willst und mir geht es genauso“, sagte Amelie. „Leider geht das aber nicht, weil ich meine Tage habe. Ich bin mit dir hier her gekommen, weil du genauso gut auch meine Schwester ficken kannst. Wie ich weiß, ist die auch nicht schlecht und mir macht es nichts aus. Ich schaue euch gerne zu.“ Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Annika, „Stimmt, wenn du willst, ich habe wirklich nichts dagegen. Amelie meint, du wärst ziemlich gut im Bett und scharf bin ich auch. Schon den ganzen Abend stelle ich mir das vor. Amelie wusste, dass du wahrscheinlich ficken willst und hat mich schon vorher gefragt. Ist es dir Recht?“ Was hätte ich dazu sagen sollen? Fick ist Fick und geil sah diese Schwester allemal aus. Ich nicke und sie fing an sich auszuziehen. Schnell stand sie nackt vor mir und mein Bengel drängte nach Freiheit. Auch ich zog mich in Windeseile aus und präsentierte, was ich in der Hose hatte. Annika nickte anerkennend, griff nach meinem Gerät und wog es so in der Hand. „Wenn er so fickt, wie er aussieht, kann das eine geile Nacht werden.“ Es wurde eine geile Nacht. Annika fickte genauso gut wie ihre Schwester, war aber etwas zurückhaltender. Dennoch. Es hat Spaß gemacht, diesen geilen, feuchten Schlitz auszulecken und sie mit einem Tanz meiner Zunge auf ihrer Knospe zur Raserei zu bringen. Es war geil, meinen Schwanz tief in ihr enges Loch zu schieben und mich durch ihre Muskelbewegungen melken zu lassen. Mitten im ersten Fick war dann Amelie aufgestanden, näher zu uns heran gekommen und hatte uns beobachtet. „Wenn ich schon nicht mittun kann, will ich Wenigstens auf andere Art was davon haben. Habt ihr was dagegen, wenn ich mich zu euch lege und wichse?“ Wir hatten nicht und ab sofort teilte ich meine Aufmerksam zwischen dem geilen Fick und dem genauso geilen Anblick den Amelies wichsende Hand zwischen ihren Schenkeln bot. Auch als Annika und ich schon gekommen waren, haben wir immer noch fasziniert zugeschaut, wie sich Amelie gewichst hat. Der Faden ihres Tampons hing herunter und ihre Finger bewegten sich auf ihrer Liebesperle. Annika war aufgestanden, hatte eine Titte von Amelie in den Mund genommen und ich machte es ihr sofort nach. Das war zuviel für Amelie. Sie kam. Und sie kam gewaltig. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, verschwand sie im Bad. Als sie wieder kam, grinste sie. „Vorsichtshalber habe ich mal einen neuen Tampon geschoben. Den letzen habe ich wohl mit meinen wilden Bewegungen fast heraus gerissen.“ Sie setzte sich auf den Sessel, machte die Beine auseinander und fragte mich. „Na, wie gefällt dir der Anblick?“ „Gut wie immer!“ sagte ich und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich habe sie geleckt, während gleichzeitig ihre Schwester meinen Schwanz gewichst hat. Amelie hatte inzwischen ihre Hand in der Spalte ihrer Schwester versenkt und wetzte ihr die Spalte aus. Wir kamen alle drei kurz hinter einander. Diese Nacht war der Beginn einer interessanten Dreierbeziehung. Ich hatte, welch ein Glück für einen Mann, zwei girls, die ich abwechselnd, oder zusammen im Bett hatte. Wenn die eine keine Zeit hatte, traf ich mich mit der anderen. Manchmal kam es vor, dass ich unangemeldet bei den Mädels aufschlug. Meist wurde mir schon in der ersten Minute gesagt, wenn eine von ihnen biologisch indisponiert war. Machte aber nichts. Dann trieb eich es eben mit der anderen und die, die nicht konnte, schaute uns zu. Meist wurde daraus dann doch ein Dreier. Ich lebte wie im Paradies, denn es kam auch vor, dass mich manches Mal eine der beiden besuchte. „Ich war gerade in der Nähe und hatte plötzlich Lust auf Sex.“ Da ließ ich mich nie lange bitten und tat mein Bestes um das Mädel zu befriedigen. meist aber verabredeten wir uns für einen geilen Abend oder eine geile Nacht. So wie heute. Annika hatte einen geilen Film besorgt und während wir ihn uns ansahen, saßen die nackten Mädchen neben mir und verwöhnten meinen Schwanz. Ich hatte meine Finger in jeweils einer Spalte und wichste die Mädchen. Den Film haben wir nicht zu Ende gesehen, weil wir alle so geil waren, dass wir unbedingt selbst spielen wollten. Ich hatte beide Mädchen zum Orgasmus geleckt und auch gefickt und war nun gerade dabei, mir selbst meine Erlösung zu holen. Annika saß, wie gesagt auf dem Sessel und bot mir den Anblick ihrer Fotze dar, die sie zärtlich streichelte und Amelie bot mir ihr Loch dar, um endlich auch abzuspritzen. Nicht, dass es ihr keinen Spaß gemacht hätte, denn noch bevor es bei mir soweit war, kam Amelie noch einmal. Aber in ihren Orgasmus spritze ich ihr mein Zeug in den Bauch.

Noch ein paar Stöße und ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch zurück. Bei dieser Tätigkeit habe ich es selten eilig. So auch heute. Ich kniete mich zwischen Amelies Beine und betrachtete dieses frisch gevögelte Loch, das weit offen stand. Amelie hatte, obwohl sie gekommen war, schon wieder ihre Finger zwischen den Beinen und streichelte sich sanft ihre Muschi. „Weißt du“, meinte sie „Ich habe immer gerne mit dir gefickt. Es war schön, deine ganze Aufmerksamkeit zu haben und das Wissen, dass wir es mehrmals miteinander treiben werden, hat dazu beigetragen, dass ich mich von einem Orgasmus langsam erholen konnte. Ich wusste ja, du würdest mich entweder bald wieder stechen, oder auslecken. Wenn Annika dabei ist, ist es etwas Anderes, aber auch schön. Ich komme, und kann dann euch zusehen, wie ihr es weiter treibt.“ „Stimmt genau“, insistierte Annika. „Diese, na ja sagen wir mal Ruhepause, zwischen zwei Ficks ist genauso geil, weil eben niemals Ruhe herrscht.“ Darüber musste ich erst einmal nachdenken, Konnte es sein, dass diese Mädchen wirklich so geil waren, dass sie mich bis an meine Grenzen bringen wollten? Fast hatte es den Anschein. Aber noch eine andere Frage beschäftigte mich. „Hört mal Ladies. Die Natur hat uns Männern Grenzen gesetzt. Irgendwann ist der Tank leer und ich krieg ihn nicht mehr hoch. Wie soll es dann weitergehen? Ich meine, was ist, wenn ihr immer noch geil seid?“ Die beiden sahen sich an und lachten. „Alter Mann, setzt dich auf den Sessel und lerne!“ Meinte Annika und als ich das tat, trat sie zu ihrer Schwester, die immer noch auf dem Bett lag. Sie kniete sich auf das Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ihre Beine waren auseinander und ich konnte ihre geile Pflaume von hinten sehen. Vorsichtig beugte sie sich über den Oberkörper ihrer Schwester und fing an, ihr die Titten abzulecken. Bei weitem weniger zärtlich als ich, nahm sie einen Nippel zwischen die Lippen und zog ihn hoch. Amelie stöhnte lustvoll auf und hatte sofort ihre Hand zwischen den Beinen von Annika platziert. Diese Hand blieb nicht still liegen, sondern fuhr durch die Spalte, was das Zeug hielt. Annika bewegte ihren Arsch hin und her und griff nun ebenfalls zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Schwester. Allerdings wichst sie nur ganz kurz den Kitzler. Ziemlich schnell, rammte sie ihr zwei Finger in das Loch und fickte sie so. Jetzt begann auch Amelie ihre Becken zu bewegen und die Fingerstöße zu erwidern. Ich brauch nicht zu sagen, dass mich diese Darbietung maximal geil machte. Auch ohne mein Zutun wäre mein Schwanz wie eine Zauberblume in die Höhe gewachsen. Noch fehlte es ihm an einer gewissen Steifigkeit, aber wozu war denn das Schauspiel da? Außerdem hatte ich noch zwei freie Hände und eine davon befand sich schon auf dem Weg zu meinem Bengel.

Die Mädchen waren inzwischen ihn ihrem Spiel weiter gekommen. Sie lagen so halb aufeinander und rieben sich mit ihren Oberschenkeln die Muschis aus. Natürlich war das auch ein geiles Bild, aber es fehlte mir der direkte Sichtkontakt auf die geilen Spalten. Diesem Umstand wurde bald Abhilfe getan. Annika richtet sich wieder halb auf und kniete sich zwischen die Beine ihrer Schwester. Dort ließ sie, so vermute ich, ihre Zunge durch die Spalte huschen, denn ich hörte Amelies lustvolles Stöhnen. Außerdem konnte ich beobachten, dass sie ihre Schwester am Kopf festhielt und deren Aktivitäten entsprechend den Erfordernissen ihrer Lust steuerte. Wieder streckte mir Annika ihren geilen Arsch und somit ihre heiße Pflaume entgegen. Mein Schwanz wollte unbedingt in dieses fickbereite Loch und ich wollte das ebenfalls. Immer noch meinen Pfahl reibend, trat ich nun hinter Annika und drückte ihr den Rücken noch ein wenig tiefer. Hoch stand nun ihre aufnahmebereite Fotze und ich stellte mich mit breiten Beinen über ihren Arsch. Mit der rechten Hand dirigierte ich meinen Bengel zu seinem Ziel und setzte vorsichtig an. Nur ganz wenig ließ ich die Eichel in diese Muschi eindringen. Annika reagiertes sofort. Obwohl ich doch einiges anatomisches Verständnis habe, ist mir immer noch schleierhaft, mit welchen Muskeln und Muskelbewegungen, Annika meinen ‚Schwanz in sich hineinzog. Allerdings, viel Mühe hatte sie nicht. Angeregt durch ihre Tätigkeit, rammte ich ihr den Pfahl vollständig in das Loch. Annika schrie auf. Kurz kam ihr Kopf hoch, dann aber widmete sie sich wieder vollständig der Fotze ihrer Schwester. In dieser Stellung hatte ich noch nie gebumst, was ich im Nachhinein bedauere. Noch nie konnte ich so tief in eine Frau eindringen und noch nie konnte ich meine Stöße so gut kontrollieren. Ich fickte sie, was das Zeug hielt. Offensichtlich gefiel ihr diese Vögelei, denn sie machte kräftig mit, ohne dabei ihre Schwester zu vernachlässigen. „Oh ist das geil“, keuchte die „Jeden Stoß den du machst, spüre ich auch. Es ist, als würde ich gefickt und geleckt! Mach bloß weiter!“ Mir sollte das Recht sein. Die Stellung war keinesfalls anstrengend für mich und mein Schwanz bekam so die beste Behandlung, die man sich vorstellen konnte. Irgendwann war es dann aber doch so weit. Amelie schrie laut auf und wand sich in den Krämpfen, die ihren Orgasmus begleiteten. Ihre Fingernägel krallten sich in den Kopf ihrer Schwester, aber die hatte plötzlich keine Gelegenheit mehr, sich darüber zu beschweren. Denn mitten in die größte Welle von Amelies Orgasmus, kam auch sie. Annika schüttelte sich und brach richtiggehend unter mir zusammen, als die Wellen ihres Orgasmus ausliefen. Da stand, oder besser kniete ich mit meinem verschmierten Fickprügel und hatte plötzlich keine Ansprache mehr. Aber nicht lange. Beide Mädchen griffen nun nach Sack und Rute und holten mir einen runter, wie ich es mein Lebtag noch nicht erlebt habe. Ich hatte mich zwischen die beiden gelegt und sie knieten neben mir. Ihre Hände wechselten so schnell zwischen Stange, Eichel und Sack hin und her, dass ich keine Chance hatte zu erkennen, welche gerade was machte. Selbstverständlich hatte ich meine Finger wieder in zwei Spalten versenkt, stieß aber damit im Moment nicht unbedingt auf Gegenliebe. Beide pressten ihre Oberschenkel zusammen, so dass zwar meine Hände am Ziel waren, ich aber nichts Richtiges anfangen konnte „Jetzt bist du dran“, keuchte Amelie. „Genau, genieße, was wir dir antun“, vervollständigte Annika. Beide wichsten mich und züngelten gemeinsam an meiner Eichel herum, dass ich fast wahnsinnig wurde vor lauter Geilheit. Klar, dass ich diese Behandlung nicht allzu lange ausgehalten habe. Ich merkte, wie sich meine Lenden zusammenzogen, ich merkte, wie der Saft in mir aufstieg. Dann schoss er pulsierend aus meiner Eichel heraus und traf die Mädchen im Gesicht. Die zwei taten mir so lange Gutes, bis nichts mehr aus meinem Schwanz herauskommen wollte und er sich langsam in den Ausruhmodus verabschiedete. Immer noch ihre Hände an meinem Schwanz, sahen sich die Mädchen über mich hinweg in die Augen und lächelten sich an. Dann fing Annika an, Amelie meine Soße vom Gesicht zu lecken und etwas später versah Amelie den gleichen Dienst bei ihrer Schwester. Zu jedem anderen Zeitpunkt wäre ich sofort über eine der beiden hergefallen, aber mein tapferer Kamerad schwenkte die weiße Fahne. Er konnte nicht mehr.

Noch war diese Nacht nicht vorbei. Etwas später, als wir etwas getrunken hatten und uns als Stimulans einen weiteren Teil des Pornos angesehen hatten, haben wir uns gegenseitig noch einmal Lust verschafft. Amelie hatte in ihrer Schublade einiges an Spielzeugen gehortet, die sie jetzt heraus nahm. Weil ich noch immer nicht ganz fit war, haben die Mädchen zuerst einmal einen Ritt mit einem Doppeldildo unternommen. Es war geil zuzusehen, wie sich die Mädchen mit breiten Beinen gegenüber saßen und sich diesen biegsamen Gummischwanz in die Löcher einführten. Ihre Bewegungen zu sehen und ihre Geräusche zu hören, war mehr als geil. Danach haben sie sich noch mit normalen Vibratoren selbst und gegenseitig verwöhnt und ich habe ihnen zugeschaut und zugehört. Erst zu Schluss, ist mein Schwanz noch einmal angewachsen und seine Härte und Kondition hat ausgereicht, beide Girls noch einmal kräftig herzunehmen. Den Schluss und den letzten Tropfen Sperma hat Annika in die Fotze bekommen. Dann war es vorbei. Ich konnte nicht mehr. Wir haben noch gemeinsam geduscht, ich habe mich angezogen und bin nach Haus gegangen. Mit breitem Gang und wundem Schwanz habe ich mich auf den Heimweg gemacht und mir vorgestellt, dass die Mädchen sicher noch weiter gemacht haben.

Tags darauf, kam Amelie in der Mittagszeit in mein Büro. Sie hatte, wie üblich Akten in der Hand und meiner Sekretärin erzählt, dass sie Unterschriften bräuchte. Während ich so tat, als würde ich lesen und unterschreiben, berichtete sie mir, dass sie noch die ganze Nacht durchgemacht hätten. Sie fragte mich, ob ich am Abend Lust hätte, wieder vorbei zu kommen. Hatte ich und wir verabredeten uns. „Tut mir leid, dass du so lange warten musst, bist du wieder etwas in dein Loch geschoben bekommst!“ neckte ich sie, als sie schon an der Tür stand. Kommentarlos drehte sie sich um und kam wieder ein paar Schritte zurück. Vor meinem Schreibtisch blieb sie stehen, hob ihren kurzen Rock hoch und zog den Slip beiseite. „Schau mal, was ich hier habe!“ Mit diesen Worten zog sie an einem kleinen Plastikring und langsam flutschten drei Kugeln aus ihrem Loch. „Die vierte lass ich drin.“ sagte sie noch und bewegte ihr Becken vor und zurück. „Hilfst du mir?“ lächelte sie mich an.

Keine Frage. Ich habe ihr die drei Kugeln wieder ins Loch geschoben und dabei gemerkt, dass mein Schwanz wieder hoch kam. Das würde eine geile Nacht werden!

29
Apr

Versauter Bi Gruppensex auf dem Zeltplatz

Heiss war es schon am Morgen, wir saßen alle 4 zusammen im Vorzelt und es war nur schwül und drückend. Pläne für den Tag zu machen war irgendwie zum morgendlichen Ritual geworden, und heute wollten Kerstin und Gabi auf´s Wasser oder zumindest mit dem Schnellboot nach Lecco, das ist eine größere Stadt am Comer See.
Rolf war gleich begeistert, den alles was Motoren hat und krach macht ist sein Ding und Schiffe haben nun mal Motoren.
Ich für meinen Teil wollte heute mal wieder ficken, dass Kerstin heute aber auch noch den Vorschlag machte nach Lecco zu fahren war so gar nicht in meinem Sinne. Ich beschloss hier zu bleiben und wie es nun mal im Urlaub mit anderen ist erntete ich nur Unverständnis, aber ich blieb dabei und nahm mir zumindest vor, eben ein wenig allein mit mir Sex zu haben.
Dir Drei machte sich fertig und machten sich auf den Weg zu Hafen.
Ich beschloss erst einmal das Frühstück zu verdauen und schwang mich in die Hängmatte im Vorzelt.
Ich nickte auch bald darauf ein, „he du“ waren die Worte dich ich weckten und da saß sie die Frau meiner realen und wilden Sexerlebnisse. Kerstin meine Schwägerin saß mir schräg gegenüber und aß eine Banane, ich fragte sie weshalb sie schon wieder da wäre, „Migräne mein Lieber ich hab Migräne“ war die Erklärung und die anderen fragte ich, „sind alleine nach Lecco“ .
Willst Du auch eine Banane fragte mich meine geile Schwägerin, „klar“ erwiderte ich. Dann sah sie mich mit ihrem mir so bekannten Blick an und sagte „dann hol sie dir, die andere Hälfte hab ich für dich aufgehoben“ sie spreizte ihr Beine und tatsächlich die kleine Sau hatte sich die hälfte der Banane in ihre Fotze geschoben. Ich lies mich aus der Hängematte fallen und kroch auf allen vieren zu ihr hinüber, sie nahm meinen Kopf in die Hände und führte mich zu ihrem Lustzentrum, „leck sie dir heraus“ hauchte sie mich an.
Ich leckte über ihre Klitoris hinab an ihr Loch und steckte meine Zunge in ihre Fotze, sie presste mir ein Stück der Banane entgegen und ich konnte genüsslich diesen Bananen Fotzenschleim herauslecken, sie spielte förmlich damit in dem sie mir mehr oder weniger viel von der Banane anbot.
Ich leckte ihr immer wieder zu ihrer Rosette hinunter was Kerstin immer wieder einen leichten Seufzer entlockte.
Sie war mittlerweile schon wieder so feucht dass ihr der Saft an den Arschbacken entlang floss, sie packte meinen Kopf und rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht, hielt auf einmal inne und presste mit den Rest der Banane in meinen Mund.
„So mein geiler Schwager, Nachtisch gefällig“ ja gerne sagte ich und wusste was sie wollte.
Sie rutschte in ihrem Sessel etwas zurück, legte Ihre Schenkel links und rechts über die Lehnen und fasste ihre Fotzenlappen. Sie grinste mich an und sagte „schluck mein Lieber schluck“ Sie pisste in einem enormen Druck in mein Gesicht, es war kein richtiger Strahl, mehr ein Schwall der mich traf und trotzdem erwischte ich genug davon um es schlucken zu können. Sie pisste endlos und ich kam beinahe in Extase, sie stand auf und stellte sich über mich, mein Mund konnte nun geschlossen Ihre Fotze erfassen und sie hatte immer noch ein paar Spritzer für mich übrig.
Sie rieb sich ihre Fotze an meinem Gesicht und schleimte mich förmlich mit ihrem Fotzenschleim ein.
„Komm fick mich“ stöhnte sie „ich bin so geil ich will dich spüren“ Sie kniete sich in den Eingang des Wohnwagens und streckte mir ihren Arsch entgegen, „los nimm mich“ flehte sie mich an.
Ich trat hinter sie und packte ihre Arschbacken mit beiden Händen, ich spreizte sie und leckte von unten durch ihre Fotze bis zu ihrer Rosette, kreiste um diese uns sties hinein.
Sie wurde davon so geil, sie schüttelte ihren Arsch wie ein Pferd sie flehte „fick mich endlich“ ich trat näher setzte meinen Schwanz an ihre Rosette und wartete einen Moment.
Sie fluchte“ stoss endlich zu, ich will gefickt werden“ ich sagte zu ihr „O.K. du geiles Stück“ ich drückte leicht gegen ihre Rosette und diese öffnete sich wie von selbst, nun war es an der Zeit so zu ficken wie Kerstin es liebt.
Ohne weitere Tastversuche schob ich ihr in einem Zug meinen Kolben bis zu Anschlag in den Darm, sie hatte was sie wollte und quittierte dies mit einem überdeutlichen Lustschrei sie war ausser sich und lies sich völlig gehen, ich hatte Bedenken dass sie zu laut war und klatschte ihr auf den Arsch mit der Bitte leiser zu sein.
Für ein paar Augenblicke gelang es ihr auch leise zu sein, doch dann kam es ihr sie hatte durch das blose Arschficken einen Orgasmus bekommen, sie windete sich wie ein Aal auf meinem Schwanz und grunzte wie eine alte Muttersau.
So sackte sie dann auch bald vor mir zusammen, ich setzte mich erst einmal zurück in meinen Sessel und genoss der Anblick meiner abgefickten Schwägerin die sich nur langsam aus Ihrem Orgasmus erholte.
„Willst du einen Kaffee“ grummelte sie, „welch eine Frage“ sagte ich, mach mir einen ja bitte.
Sie ging in den Wohnwagen und suchte das Pulver fand es aber wohl nicht gleich, sie rief „wo habt ihr bei euch das Pulver“ ich ging also auch in den Wohnwagen und zeigte ihr das Pulver.
Sie gab mir einen Kuss und sagte mir leise „du bist ein wahnsinns Stecher, danke für diesen geilen Fick“

Sie goß mir eine Tasse Kaffee ein und wir saßen halbnackt im Vorzelt des Wohnwagens und tranken Kaffee. Wir beschlossen uns erst einmal ein wenig zu entspannen und nicht zu vergessen später mussten wir noch das Frühstücksgeschirr abwaschen. Sie lag in der Hängematte und ich auf der Liege wir unterhielten uns und tauschten wieder mal geile Wünsche miteinander aus. Kerstin sagte immer wieder, dass sie mal wieder einen geilen Gruppensex erleben will, wie wir es einmal zusammen mit der Apothekerin und deren Mann in der Sauna erlebten. Ich kannte diese Fantasien nur zu gut und ich war natürlich nicht abgeneigt ebenfalls ein derartiges Erlebnis zu geniessen.
Wir überlegten wie wir es hier im Urlaub anstellen konnten einen weiteren Schwanz für Kerstin Mobil zu machen, aber es fiel uns nichts passendes oder seriöses ein, man weis ja nie was die anderen Männer für Trottel sind zum Schluß würde noch unsere geile Beziehung durch so etwas zerstört.

Wir beschlossen das Geschirr abzuwaschen, in der Gemeinschaftswaschanstalt war um diese Zeit nie viel Los so sammelten wir alles zusammen und machten uns auf den Weg. Kerstin war auf halbem Weg stehen geblieben und grinste mich an, sie sah an sich herunter und ich sah weshalb, während wir auf dem Wer dort hin waren lies sie ihrer Blase freien lauf uns pisste während des gehens einfach los. Es war schon ein geiler Anblick zu sehen wie ihr die Pisse an den Schenkeln entlang lief und ab zu ein spritzer von ihr abprallte. In der Waschbude angekommen legten wir unser Zeug in ein Becken und ließen Wasser ein, Kerstin sah mich an und bat mich doch auch ein wenig zu pissen, ich fragte sie „wohin“ , „na einfach los“ meinte Sie, na ja wir waren alleine und was konnte schon passieren also dachte ich wenn schon dann richtig.
Ich warf mein Geschirrtuch auf den Boden und bat Kerstin es für mich auf zu heben, sie bückte sich und ich nahm die Gelegenheit an und packte sie an den Haaren und „los Du Luder, blas meinen Schwanz“, ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und hob ihr diesen vor die Nase, sie nahm ihn in den Mund und ich pisste einfach drauf los, sie gurgelte und schluckte es genüsslich und ging breitbeinig vor mir auf die Knie und verschlang meinen Schwanz komplett. Nun begann mein Schwanz natürlich zu wachsen und mit dem pissen war es gleich vorbei, sie stopfte sich meinen Riemen komplett in ihren Rachen und bevor uns noch jemand erwischte zog ich ihn aus ihrem Maul.
Zu spät hatte ich wohl meinen Rückzieher gemacht, denn nun stand plötzlich ein Typ in dem Rundbogen zum Waschraum, er schaute uns an und sagte „stör ich, oder soll ich helfen“, Kerstin geil wie sie war sagte „nein du störst nicht komm näher“. Er sagte „ ich hab euch beide vorher gehört, ihr hattet ja eine heftige Nummer im Vorzelt geschoben und als ihr dann hier her gelaufen seid habe ich auch gesehen das die alte Sau auf dem Weg gepisst hat“.
Na dann willst du also damit sagen dass dir das gefallen hat was du gesehen hast, sagte Kerstin, er meinte nur „klar bei so einer scharfen Braut bekommt man schon so Gedanken, mein Kumpel ist auch grad im Wohnwagen verschwunden und zieht sich den Aal ab“.

Das war also unsere Chance dachte ich und fragte, seid ihr beiden alleine oder habt ihr Anhang dabei, er lachte, „nein wir haben keinen Anhang“ ich sagte klasse wenn ihr Lust habt können wir ja einen geilen vierer machen, er sofort, super da ist mein Kumpel sicher auch gleich mit dabei, „wann denn“ fragte er! Na ja, sofort wäre klasse sagte ich, Kerstin ist schon so geil da kann´s gleich los gehen, ihr dürft nur unseren anderen Urlaubspartner nichts verraten.

Wir waren uns also einig, und gingen zusammen zum Wohnwagen der beiden, der Typ öffnete die Tür und bat uns herein, drinnen war eine wahnsinns sauerei und sein Kumpel war doch sehr erschrocken als wir eintraten, er versuchte seine Latte zu verbergen aber es war doch so offensichtlich denn er trug nur ein T-shirt und seine Latte spannte deutlich darunter.

Er saß am Tisch und auf diesem lag ein Pornoheft mit Typen die wohl schwul waren, meine Frage war gleich, „seid ihr beiden Schwul“, der Typ am Tisch sagte nein, wieso?, na ja wegen dem Magazin entgegnete ich ihm, ach so, nein wir sind beide Bi.
Sie erklärten uns dass sie immer gemeinsam Urlaub machten, dabei mit dem Motorrad weg fahren und ihre Frauen zu hause blieben, sie nehmen sich diese Motorradreise immer als Vorwand um ihre Bi Neigung aus zu leben.

„Lange genug geredet“ sagte Kerstin und blätterte das Magazin durch, wie wärs wenn ihr drei nun mal ein wenig an meinem Arsch nach Entspannung sucht?
Das war natürlich Gelächter uns Startformel zugleich, wir stellten nun wieder mal fest dass wir keine Kondome hatten und beschlossen nach kurzem überlegen dass wir einander trauen können.
Kerstin fackelte nicht lange, sie beugte sich bäuchlings auf den Tisch spreizte ihre Beine und sagte „Bitte meine Herren bedienen sie sich“ Der ältere der beiden Typen stand sofort hinter sie und spreizte gekonnt ihre Backen um ihr seine Zunge durch die Kimme zu ziehen, er leckte scheinbar nicht schlecht denn Kerstin stöhnte sofort deutlich erregt auf. Der jüngere kniete sich dazwischen und nahm den prallen Schwanz des alten in den Mund. Ein Bild das mich zu meinem erstaunen anmachte, ich wichste meinen Schwanz und spürte so gleich die Hand des jüngeren und lies ihn gewähren. Der alte hatte wirklich ein bemerkenswerte Technik raus Kerstin die Rosette zu lecken, er hatte die Hände links und rechts auf Ihren Backen liegen und jeweils schon zwei Finger in ihrem Arsch, er zog ihr Loch auseinander und leckte ihr direkt in dieses weite dunkle etwas. Kerstin stöhnte nun heftiger, dies war dem alten wohl nicht entgangen, er zog Kerstin ein wenig zurück über die Tischkante und platzierte seinen mittelgroßen Riemen an ihrem Arsch. Kerstin feuerte ihn an, „fick mich endlich ich will gefickt werden“ Er schob langsam seinen Schwanz in ihr gut geschmiertes Loch, ich trat an ihn heran uns sagte, „sie mag es extrem hart, zieh sie ruhig richtig hart durch“, kaum ausgesprochen packte er sie an den Hüften und hämmerte drauf los.
Der jüngere züngelte nun zwischen den beiden an Kerstins Fotze herum, kam aber wegen der heftigen Fickbewegungen nicht so recht zum Zug so dass er sich nun meinem Schwanz widmete, er setzte sich auf die Bank und zog mich zu sich heran, er nahm meinen Schwanz in den Mund und blies, ich war überrascht, er hatte ein sehr weiche und angenehme Technik und lutschte wirklich klasse an meinem Schwanz.
Kerstin machte den Vorschlag sie im Sandwich zu nehmen, wir verlagerten das wilde Treiben auf das Bett im hinteren Teil des Wohnwagens.
Kerstin setzte sich auf den alten und ritt ihn ein wenig , der jüngere leckte ihr die Rosette und gleich darauf kniete er sich hinter die beiden. Nun lenkte ich meinen Blick auf seinen Schwanz und ich war sehr erfreut was ich das sah, ein wirklich schöner Schwanz, aber nicht nur schön sondern auch groß, er war mindestens 6×18 oder 19 cm also wirklich klasse in Form und Proportion.
Er setzte an Ihrer Rosette an und sties langsam hinein, die drei fanden schnell einen gemeinsamen Takt, ich wollt nun auch ein wenig von diesem Treiben geniessen und kroch an das Kopfende zu Kerstin, ich stellte mich daneben und fickte sie sofort hart in ihre gierige Maulfotze, Kerstin war nun voll auf Touren, sie wurde doppelt gefickt, und in ihr Maul gestossen.
Das wilde ficken zeigte seine Wirkung, Kerstin flog nun von einem Orgasmus zum nächsten, sie wurde aber nicht müde und genoss es wohl in vollen Zügen. Der jüngere war der erste der seinen Samen los werden wollte und bevor er es noch richtig sagen konnte war er schon am spritzen er wollte seinen Schwanz noch heraus ziehen, doch nach ein paar Spritzern auf Kerstins Arsch und Rücken, sties er wieder in das weit aufgefickte Loch und schoss seinen restlichen Samen tief in ihren Darm, der ältere war nun auch so weit, er fragte „na Süße wo willst Du meine Sahne haben“? Kerstin darauf „tief in meiner Fotze du geiler Bock, füll mich richtig auf“, er packte sie an den Hüften und hob und senkte Kerstin auf seinen Riemen, der jüngere leckte seine Eier und dann war es so weit, er grunzte und murmelte „ja du Sau ich spritz dich voll“ er pumpte und pumpte bis er erschöpft sein Tempo verringerte.

Kerstin lag nun da, beide Löcher bis zum Anschlag voll mit Sperma und immer noch geil wie sie sagte. Der Jüngere legte sich auf den Rücken und bat Kerstin sich auf sein Gesicht zu setzen, Kerstin schwang sich auf ihn und presste sich ihre Fotze auf seinen Mund, er legte gleich wild los und rieb sein Gesicht durch ihre nasse Fotze, Kerstin hob ein wenig ab und lies ihre mit Sperma gefüllte Fotze auslaufen, es tropften zähe Fäden des Sperma und Fotzenschleimgemisches in den Mund des jungen, der sofort wieder eine Latte bekam, Kerstin, fragte ihn“ soll ich noch nachspülen“?, er grinste sie an und sagte „wenn es dir Spass macht“ Kerstin zögerte nicht lange und zielte einen harten Strahl in seinen Mund, viel war es nicht was ihre Blase her gab, aber es war doch genug um den jungen noch wilder zu machen. Der alte hatte derweil Position neben Kerstin bezogen und fragte höflich „ und du, brauchst du noch eine Spülung“? Kerstin öffnete den Mund und lies sich von ihm in den Mund pissen, der Rest den Kerstin nicht schlucken konnte lief ihr über die Titten hinab zu ihrer Fotze und mündete im Maul des Jungen, es war ein echt scharfes Erlebnis, das auch mich zum spritzen brachte, ich wichste meinen Schwanz und spritzte in Kerstins offenen Mund und ins Gesicht, die Pisse des alten spülte es sofort hinab und weg.
Es war wohl die geilste uns versauteste Sexorgie die ich je erlebt hatte, wir tranken noch ein Bier zusammen und verabschiedeten uns mit dem Sigel der Verschwiegenheit gegenüber unseren Partner.

Kerstin und ich gingen zurück in unser Vorzelt und zu unserer Überraschung saßen Rolf und Gabi in den Liegstühlen und tranken einen Cocktail, „na ihr beiden hattet ihr auch einen so schönen Tag wie wir“ fragte Gabi, „na ja wie es eben so ist im Urlaub, wir waren faul und genossen die Ruhe“ entgegnete Kerstin und verabschiedete sich gleich mit den Worten „ich geh duschen, war echt schweiß treibend die Hitze heute“

29
Apr

Schwester beobachtet Bruder beim Sex

Es war vor einigen Wochen, ich war das Wochenende bei einer Freundin und freute mich wieder auf zuhause. Es war im Sommer und ziemlich warm, ich hatte nur einen Minirock und ein top an. Der Sattel meines Fahrrads rieb an meiner Muschi und ich wurde dadurch total scharf. Ich merkte wie der Sattel feucht wurde und bewegte mich immer mehr. Von weitem sah ich unser Haus und es war kein Auto davor. Ah das ist aber schön ich bin allein daheim. Ich freute mich schon auf mein Bett und überlegte mir schon in Gedanken wie ich es mir jetzt gleich machen werde.
Ich schloss die Tür auf und ging sofort nach oben in mein Zimmer. Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten und sprang aufs Bett. Sofort steckte ich mir einen Finger in mein Loch und fickte mich selber, während ich mit der anderen Hand meine Nippel massierte. Ich rieb meinen Kitzler und spürte das Kribbeln in mir, ich fickte mich immer schneller, als ich plötzlich ein Stöhnen hörte. Sofort lies ich von mir ab. Scheiße dachte ich. Es ist ja doch jemand da. Ich blieb ruhig liegen und versuchte die Richtung zu hören, aus der das Geräusch kommt.
Ich stand vom Bett auf und öffnete die Tür. Jetzt war es deutlich es kam aus der Zimmer von meinem Bruder. Die Tür stand fast ganz offen und ich hörte deutlich das Stöhnen. Mein Bruder ist wohl auch gerade geil. Ich schlich mich nackt wie ich war an die Zimmertür und spickte rein. Man hatte eine gute Sicht auf seine Couch. Ich stellte mir schon vor wie er wohl da gleich sitzen würde und sich einen wichst. Und schmunzelte. Doch als ich in das Zimmerblicke, glaubte ich kaum was ich sah. Mein Kleiner Bruder lag auf einer Gummipuppe und fickte was das zeug hielt. Ich wusste erst nicht was ich machen sollte, aber plötzlich wurde ich immer geiler und ich spürte wie der Saft anfing an meinem Bein runter zulaufen. Ich sah wie der Schwanz immer wieder in die Puppe glitt und er richtig spaßdaran hatte. Ich langte mir wie von selbst zwischen die Beine und steckte mir wieder einen Finger in mein total klebriges Loch. Dann hörte ich noch eine Stimme. „ fickt sie in den Arsch“, ich schaute ein bisschen mehr ins Zimmer und sah auf dem Schreibtischstuhl seine Freundin sitzen. Sie war nackt und schaute meinem Bruder zu. „Gut machst du das, stell dir vor du nimmst gerade meine Mutter durch, ich weiß doch das du auf sie stehst!“. Dabei spielte sie an ihren Brüsten. Sie sah echt geil aus. Mein Bruder drehte die Puppe um, jetzt sah ich seinen Schwanz richtig, wie er vom Körper abstand. Man hatte er einen langen dicken Schwanz. Er setzte seine Eichel auf das Loch an der Puppe und drückte seinen Schwanz rein. Dann gings wieder los er rammelte wie ein bessesener und sagte dabei den Namen der von Kathrins Mutter. Kathrin schien genauso geil zu sein von diesem Anblick wie ich. Ich musste aufpassen, dass si e mich nicht erwischen denn das Schauspiel war einfach zu geil. Ich hatte mittlerweile 2 Finger in mich gesteckt und fickte mich. Hatte meine Augen aber nie vo den beiden abgewendet. Kathrin befriedigte sich mit einem Vibrator der immer wieder surrend aus ihrer Möse rein uns raus kam. Mein Bruder stöhnte immer schneller, man merkte das er gleich kommen würde, Kathrin sagte komm zieh ihn raus und spritz ihr alles ins Gesicht. Kurz darauf drehte er die Puppe und spritze eine enorme Ladung auf das aufgemalte Gesicht der Puppe. Ich sah die weißen Tropfen fliegen, aber ich wusste jetzt war schluss und ich musste schnell weg. Ich ging leise zurück zu meinem Zimmer, da hörte ich Kathrin sagen,“Na wie sieht es aus, du kannst doch sicherlich noch!Fick mich nochmal durch!“..Ich drehte mich sofort wieder um und schlich wieder an die Tür. Kathrin kniete auf dem Boden und mein Bruder hinter ihr. Er fickte sie in Ihre Fotze, ich hörte das Klatschen und das Schmatzen wenn sie gegeneinander stoßten, Kathrin stöhnte unter dem geilen Schwanz. Bei jedem Stoß flogen ihre Titten hin und her, sie griff nach hinten an Seine Eier und knetete sie. Das sah echt geil aus. Ich hatte schon wieder die Finger in mir stecken und beobachtete das Lustspiel. Dann stand Kathrin auf, Jochen ging auf die Couch und setzte sich kathrin war jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich Konnte zwischen ihre Beine sehen und sah wie der dicke Schwanz ihre Fotze dehnte. Es sah aus als würde sie seine Eier aufpumpen so aufgeblasen waren diese. Sie reitete immer schneller. Und dann kam mein Bruder wieder. Langsam ritt sie noch weiter und stand dann auf. Ich sah wie der Schwanz aus der Möse rutschte und das Sperma sofort Tropfte. Jetzt muss ich aber wirklich schnell weg,drehte mich um und ging sofort in mein Zimmer.

29
Apr

Gloryhole Sex im Pornokino

Hallo, wir sind w (22) und m (34) aus Hessen. Seit einiger Zeit sind wir auf verschiedenen Amateurseiten registriert und posten dort unsere Bilder und Videos. Dabei bleiben natürlich Wünsche von Usern nicht aus. Diese erfüllen wir immer wieder gerne, wenn es nicht zu extrem ist.

Vor einiger Zeit landete eine Mail in unserem Briefkasten von einem treuen Fan. Er wollte einmal sehen, wie ich in einem Sexshop in einer Glory-Hole Kabine auch mal einen fremden Schwanz wichse und blase. Bei diesem Gedanken war mir doch etwas mulmig, so was hatte ich schliesslich noch nie getan. Mein Freund allerdings war von der Idee total begeistert. Also suchten wir im Web nach einer passenden Location und wurden in Offenbach fündig.

An einem Sonntag Abend ging es dann los. Wir fuhren so gegen 19.00Uhr nach Offenbach. Ich hatte mich ganz normal angezogen, Jeans und Shirt um nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu erregen. Im Sexshop kauften wir unsere Karten fürs Kino und wurden dann durch die Tür in den Vorführkeller verwiesen.

Das Kino besteht aus mehreren Vorführräumen mit verschiedenen Filmen, 2 Pärchenräume und eben diesen Glory-Hole Kabinen. Im Halbdunkel der Gänge erkannte ich, wie mich die anwesenden Herren musterten. Nervös zogen wir uns erst einmal ins Paarekino zurück, dass man nur mit einem Code von aussen öffnen kann. Wir tranken etwas, rauchten eine Zigarette und langsam beruhigte sich mein Puls wieder.

Nach einer Weile schaute mich mein Freund an und meinte, wir sollten dann mal loslegen. Ich nahm allen Mut zusamen, nickte und wir verliessen den Raum und gingen in Richtung Kabinen.

Wir betraten die Äussere der 3, die nur ein Loch hat, ich setzte mich auf die Bank und schaute mir den Film an. Kurz darauf hörten wir, wie die Kabine nebenan von jemandem betreten wurde.

Ich weiss nicht genau, ob es nun der Film war, oder die Vorstellung dass uns nebenan jemand beobachtete, aber ich wurde nun doch langsam geil. Ich fing an, mich zu streicheln und mich auszuziehen, während mein Freund das Ganze filmte. Bei einem kurzen Seitenblick durch das relativ grosse Loch, erkannte ich, dass nebenan der Fremde seine Hose auszog. Das machte mich noch mehr an, und ich spielte an mir und wurde immer feuchter dabei. Als ich dann noch die Riesenbeule in der Hose meines Freundes sah, war es um mich geschehen, ich holte seinen Schwanz raus und fing an, ihn zu blasen und zu wichsen. Nebenbei machte ich es mir selbst und stöhnte hemmungslos.

Dann auf einmal kam eine Hand durch das Loch und streichelte meinen Oberschenkel. Sie war angenehm warm und weich, zärtlich und fast ein bisschen scheu. Sie wanderte nach oben zu meinen Brüsten und lies mich wiederum laut aufstöhnen. Ich wurde frech, schnappte mir die Hand und lutschte ein wenig an den Fingern. Dann blies ich wieder meinen Freund.

Dann auf einmal war die Hand verschwunden und kurze Zeit darauf kam der Schwanz des Fremden durch das Loch. Gar nicht mal so klein und auch sehr sauber. Das war der Moment der Wahrheit für mich – sollte ich? Ich schaute kurz meinen Freund an und er nickte leicht. Mit leicht mulmigem Gefühl nahm ich den fremden Schwanz in die Hand. Aus der Nebenkabine kam ein lautes Stöhnen und auch mein Freund fand den Anblick wohl sehr geil, denn ich spürte seinen Schwanz in meinem Mund zucken. So fühlt sich das also an, wenn man 2 Schwänze zur Auswahl hat. Ich muss zugeben, dass ich davon immer geiler wurde. Ich blies meinen Freund und wichste den Fremden und spürte wie ich allein davon schon kurz vorm Kommen war.

Plötzlich zog der Fremde sein Glied wieder zurück und die Hand kam wieder durch das Loch. Von Scheu keine Spur mehr, fand er zielsicher den Weg zu meiner Muschi, spielte an meinem Kitzler und drang dann tief mit dem Finger in meine feuchte Höhle.

Ich war einfach nur noch geil und blies den Schwanz meines Freundes tief und leidenschaftlich. Als sich die Hand dann wieder zurückzog, stand ich auf, drehte mich mit dem Rücken zu meinem Freund und wollte gefickt werden. In dem Moment, als er in mich eindrang, kam es mir. Ich schrie meine Lust heraus und zitterte am ganzen Körper.
Auch der fremde Schwanz kam wieder durch das Loch. Diesmal in ein Kondom verpackt. Der wollte wohl mehr als nur einen Hand-Job. Ich wichste ihn noch ein wenig, doch in diesem Moment schoss mir mein Freund laut stöhnend seine Ladung in die Muschi.

Jetzt gab es für mich keine Hemmungen mehr, ich kniete mich vor das Loch, schnappte mir den Schwanz und lies ihn zwischen meine Lippen gleiten. Er war hart wie Stein und ich verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Auch der Fremde schien nun total geil zu sein, denn bereits nach kurzer Zeit schoss er eine gewaltige Ladung in das Kondom ab. Ich gab ihm noch einen Schmatzer auf sein bestes Stück und dann zog er sich zurück.

Ich war völlig ausgepumpt. Wir zogen uns an und gingen wieder ins Paarekino um eine Zigarette zu rauchen.

29
Apr

Ich wichste vor ihren Augen auf die getragenen Socken

Wie herrlich der Winter doch ist. Überall liegt Schnee und die Landschaft verändert ihr Gesicht.
Es war vor einigen Jahren, als wir in einem Skilager waren. 15 Jungs und 20 Mädchen. Es war in der Schweiz.
Früh morgens versammelten wir uns, nach einem reichlichen Frühstück, im Skiraum. Dort werden die Skier abends nach Skifahren hingestellt. Und da der Raum gut beheizt war, liessen wir die verschwitzten Skischuhe auch dort. So waren sie am Morgen wieder trocken und vor allem wir konnten warme Schuhe anziehen.
Sandra, hiess sie. Das Mädchen meiner Klasse. Wir verbrachten viele Stunden zusammen doch nichts lief zwischen uns. Nein, wir waren einfach gerne zusammen.
Sandra hatte eine Leidenschaft. Socken! Socken in allen Farben. Grüne, blaue, gelbe, weisse jeden Tag war ich in der Schule überrascht worden mit ihren frischen Socken. Welche Farbe trägt sie wohl heute?; war oft meine Frage auf dem Schulweg.
Im Skilager waren natürlich auch viel zusammen. Sandra war ein zierliches, feines Mädchen. Mit ihr konnte man aber Pferde stehlen.
Eines Morgens, es war der erste Skitag sass ich neben Sandra und schloss meine Skischuhe.
Unsere Skischuhe hatten Metallschnallen, die teilweise relativ schwer zu schliessen waren.
Sandra hatte beute dunkelblaue Socken an. Welch herrlicher Anblick! Sie steckte ihre wunderschönen besockten Füsse in die Skischuhe und versuchte die Metallschnallen zu schliessen. Doch oje, Sandra hatte zu wenig Kraft um es selbst zu machen.
„Hey, könntest du mir bitte helfen“ fragte sie mich. „Na klar, man hilft sich ja“ Und schon sprang ich auf und kniete mich vor Sandra.
„Etwas stört mich unter der Fuss-Sohle. „ sagte sie un d schon hatte sie ihren Sockenfuss wieder aus dem Skischuhe heraus. „Kannst du mal nachschauen, irgend etwas stört mich“ Sandra hielt mir ihre dunkelblauen Socken vors Gesicht. Ich nahm ihre warmen Füsse in die Hände, und versuchte heraus zu finden was sie stört. Aber ich fand nichts. Kein Steinchen, nichts. „Vielleicht ist es in der Socke, was meinst du“ Und schon hatte sie ihre Socken ausgezogen, und hielt mir ihre Füsse wieder ins Gesicht.
Welch ein Anblick! Sandra hatte wunderschöne Füsse, glatte Fuss-Sohlen und kein bisschen harte Haut. Sie waren total gepflegt. Ihre Zehennägel waren natur. Also keine störende Farbe. Ihre Füsse waren ca. 10 cm vor meinem Gesicht.
Ob Sandra das bewusst gemacht hatte. Wusste sie dass sich mein Schwanz erhärtet wenn ich ihre Füsse so sah? Ich nahm also wieder ihre Füsse in die Hände und spürte eine Wärme die mir gut tat. Herrlich diese Füsse!
„Nein, ich sehe nicht“ sagte ich ihr, und schnell zog sie ihre Socken wieder an.
Wir mussten uns beeilen, denn die Skigruppe wartete schon draussen.
„Vielleicht kannst du heute Abend nochmals nachgucken“ Was! Ich soll heute Abend, nachdem sie einen ganzen Tag Ski gefahren ist ihre Socken und Füsse inspizieren?
„Ja gerne, das mache ich schon“ sagte ich und spürte dass mein Schwanz wieder hart wurde.
Es war Mittag. Den ganzen Morgen haben wir bei schönstem Wetter Skifahren können. Es war herrliches Wetter und warm.
In der Skihütte wartete unser Mittagessen. Sandra sog schnell ihre Skischuhe aus, und schon sassen wir am Mittagstisch und verschlangen das feine Mittagessen.
„Mensch meine Socken sind total feucht“ kommentierte Sandra beim Mittagessen. Schon wieder so eine Anspielung die mein Schwanz hart werden liess.
Ich stellte mir vor wie ihre Füsse wohl riechen.
Nach einer kurzen Mittagspause, standen wir schon wieder auf den Ski.
Doch leider war der Nachmittag schnell vorbei und die Abenddämmerung zwang uns ins Lagerhaus zurück.
Fast alle hatten ihre Skier und Skischuhe im Skiraum abgestellt. Nur noch wenige Schüler und Schülerinnen waren im Skiraum.
„Könntest du mir bitte die Skischuhe öffnen und vielleicht doch noch meine Socken prüfen. Irgendetwas stört mich schon den ganzen Tag.“
Ich öffnete mir zitternder Hand und steifem Schwanz ihre Schuhe. Sie zog ihre Füsse langsam heraus. Sofort strömte mir ihren feinen Fussgeruch entgegen. Es war ein Geruch, eine feine Mischung zwischen Fuss-Schweiss und frischem Waschmittel.
Der Geruch machte mich geil, ich hielt wieder ihre Füsse in den Händen. Diesmal waren sie feucht und verschwitzt. Und sie rochen herrlich.
„Ich hoffe es stört dich nicht, dass sie so verschwitzt sind“ „Nein, es stört mich gar nicht“ sprach ich und zog sie näher an mein Gesicht. Ich wollte noch mehr von diesem himmlischen Geruch. Herrlich! Ich inhalierte ihren Fussgeruch, mein Schwanz drohte zu platzen.
„Essen ist fertig“ rief uns eine Stimme. Ich weiss nicht wie lange ich ihre Füsse bestaunt, gestreichelt und liebkost habe.

Am nächsten Morgen die selbe Szene. Wieder Schuhe anziehen, wieder Sandra dabei helfen dürfen.
Doch war etwas anders. Sie hatte nicht frische Socken angezogen, sondern ihre verschwitzten von gestern. Herrlich dieser feine Fussgeruch am Morgen früh. Und mein Schwanz war wieder hart.
Den Tag durch waren wir ausnahmsweise in getrennten Gruppen eingeteilt.
So sah ich Sandra erst wieder am Abend. Beim Schuhe öffnen.
„Warte bitte bis alle gegangen sind. Ich habe eine Überraschung“ sprach sie.
Schnell war der Raum leer. Sandra öffnete sich die Schuhe und der bekannte Fussgeruch war wieder da. Doch diesmal hielt sie mir ihre Füsse nicht vors Gesicht. Nein diesmal legte sie ihre feuchten, verschwitzten Fuss, noch in Socken die sie 2 Tage anhatte ins Gesicht. Innert wenigen Sekunden war mein Gesicht mit einer dünnen Fuss-Schweiss Schicht überdeckt. Es roch überall nach Füsse, nach Mädchenfüssen. Herrlich! „Hey was macht dein Schwanz, der drückt ja gegen die Hosen“. Sie erklärte mir dass es nur ein Spass hätte sein sollen, das mit ihren Füssen. Sie habe gemerkt wie ihre Socken feucht und verschwitzt waren und deshalb wollte sie sich einen Spass erlauben. „Ich glaube dir gefällt das“ Ohne eine Antwort zu erwarten rieb sie mir ihre Füsse weiter im Gesicht herum. Es roch herrlich! Ich streckte meine Zunge heraus um etwas vom Fuss-Schweiss abzulecken.
„Ujjj“ das kitzelt, aber bitte nicht aufhören“ bat sie mich. Ich leckte ihre ganzen Füsse ab. Nie hätte ich mir geträumt so schöne Mädchenfüsse ablecken zu können.
Alles habe ich abgeleckt. Zehen, Fuss-Sohle, Zehenzwischenräume, alles. Sandra genoss meine Bandlung und ich genoss ihren Fussgeruch.
Doch leider hiess es wieder „Essen ist fertig“ und wir mussten unser Spiel beenden.
So vergingen die Tage, und jeden Tag durfte ich Sandra bei Skischuhe anziehen helfen.
Es war am 4 Tag, und Sandra hatte noch immer ihre dunkelblauen Socken. Schon 4 Tage! Du kannst dir vorstellen dass sie ziemlich stark rochen. Und jeden Abend konnte ich mir davon überzeugen. Jeden Abend hielt sie mir ihre Füsse ins Gesicht und durfte ihren Fuss-Schweiss ablecken.
Der Abschied kam. Der letzte Tag.
Die Koffer waren gepackt und der Zug wartete. Sandra sass neben mir. Heute hatte sie Turnschuhe an. Die waren bequemer zum reisen. Aber sass hat ihre verschwitzten, dunkelblauen Socken angezogen. „Kannst du mir meine Füsse massieren bitte“ und schnell zog Sandra ihre Turnschuhe aus.
„Hey, was stinkt so plötzlich nach Füssen. Wer trägt seine Socken so lange. Puhhh es stinkt“ Die anderen Schulkammerden schimpfte über Sandras Socken “Komm zieh sie mir bitte schnell aus. Ich habe frische Socken dabei“ Schnell tat ich das Gesagte. Ich zog ihr schnell die verschwitzten Socken aus und sie zog sich frische, gelbe Socken an.
„Was mach ich mit den blauen Socken“ fragte ich sie.
Sandra beugte sich zu mir hinüber und sprach ganz leise. „Die schenk ich dir!“
Wau! Mein Schwanz schnellte in die Höhe.
„Musst du jetzt aufs Klo“ fragte sie mich im Wissen dass mein Schwanz zu platzen drohte.
„Ja unbedingt“ und schon war ich weg.
In der Zugstoilette zog ich meine Hosen aus. Unbedingt wollte ich dieses Wixen voll geniessen. Ich rieb an meinem harten Schwanz und dabei roch ich an Sandras Socken. Ich genoss ihren Fussgeruch, als es plötzlich an der Türe klopfte. „Bin bald soweit“ rief ich. Doch eine feine Stimme antwortete mir „ Öffne schnell die Türe.“ Es war… Sandra.
„Darf ich dir zuschauen wie du dich wixst bitte,“ Das war zu viel. Da habe ich noch nie gemacht. Klar hatte ich mit Jungs um die Wette gewixt, aber vor einem Mädchen?
„Na gut, setz dich dort hin“ Und ich rieb wieder an meinem Schwanz. Es war herrlich. Ich rochen an Sandras Socken, massierte mir meinen Schwanz und Sandra schaute dabei mit grossen Augen zu. „Das habe ich noch nie gesehen. Es sieht toll aus, Wunderschön. Es sieht auch toll aus wie du an meinen Socken riechst. Komm wix weiter ich möchte dein Sperma sehen.“
Du kannst dir vorstellen wie antörnend diese Worte waren. Ich rieb wie ein Wilder und schon bald schoss mir mein Saft aus den Hoden heraus. „Schön, wix weiter, es ist wunderschön dir zu zusehen“ Sandra freute sich. „es toller Anblick“. „Wie schmeckt Sperma eigentlich“ fragte sie mich und schloss verschluckte sie meinen Sperma verschmierten Schwanz tief in ihren Mund. Sie leckte ihn schön sauber.
„Hmmm, das schmeckt mir“!
Ihre Socken durfte ich behalten. Und viel Male habe ich daran gerochen und dabei mir meinen Schwanz gerieben. Und jedes Mal sah ich Sandra die mir beim wixen zuschaut.
Ein schöner Gedanke.

28
Apr

Geile Natursektspiele

Meine Frau und ich stehen unheimlich auf Wasserspiele und sie steht auch darauf, wenn ich mir vor ihr einen runterhole. Sie wird dadurch ganz verrückt und es ist immer der Anfang für eine/n total versaute/n Tag oder Nacht. Ich sehe es auch gerne, wenn sie an sich selber rumreibt. Wir stehen beide darauf, uns gegenseitig zuzusehen, wie wir uns selber mit der Hand befriedigen. Manchmal liegt sie auf dem Rücken, legt ihre Beine über meine, so dass ihre Fotze und meine Eier sich berühren. Dabei können wir uns gegenseitig und selber gut zusehen, wie wir es uns selber machen. Alleine das macht uns ganz geil und Gott sei Dank stehen wir auf die gleichen Geschichten in Sachen Sex. Danach, wenn wir es uns selber gegeben haben, bläst sie mir dann einen in stehen. Oder sie bückt sich und streckt mir ihre prallen Schamlippen entgegen. Je nach dem, auf was sie gerade steht, sagt sie unter anderem: “Fick mich in den Arsch mit Deinem geilen steifen Schwanz“. Was ich dann auch gerne sofort mache. Sie möchte auch gerne, dass ich in ihrem Darm abspritze. Da sie immer so ausgefallene Wünsche hat, bin ich sehr oft “bereit“, oder besser gesagt, ich könnte immer. Ich kann es kaum erwarten, dass sie sagt: “Komm, wir gehen uns frischmachen, habe schon Badewasser einlaufen lassen“. Dann fehlen nur noch die Worte, ich solle ihr auf ihre geile lechzende Fotze pissen. Wenn ich ihre geile Fotze angucke, wie sie leicht nach meiner Pisse ruft, wird der Druck in meinem harten Schwanz immer stärker und ich wünsche mir so sehr, dass ich mit vollem Druck ewig lang auf ihren Kitzler pissen kann. Desto länger ich pissen kann –trinke viel Kaffee oder abends viel Bier, dann kann ich pissen und pissen. Dass ich meine, es hört gar nie auf- desto geiler werden wir. Sie kreist ihre auseinander gezogene Fotze hin und her, aber hauptsächlich soll ich auf ihren vorstehenden Kitzler mit einem satten dicken Strahl pissen. Manchmal mag sie auch, wenn ich pissen muss, dass ich meinen noch nicht ganz steifen Schwanz auf ihre Fotze lege und meinen gelben Saft langsam heraus-sprudeln lasse. Dabei reibe ich mit meinen Schwanz an ihrer Möse und an ihren geilen Kitzler hin und her, bis mein Schwanz ganz geil und steinhart ist. Manchmal möchte sie auch, dass ich ihr aufs Loch pisse und am Loch mit meinem Schwanz hin und hermache. Dabei reibt sie an ihrem Kitzler rum und ich werde ganz verrückt. Ich mag es, wenn ich sie anpisse und sie spielt dabei an sich rum. Einmal, es war letzte Woche, fragte sie mich, ob wir ins Bad gehen, sie habe einen besonderen Wunsch. Ich war natürlich sofort einverstanden, die sie hat im Bad ja immer gute Einfälle. Sie setzte sich ziemlich vor aufs Klo, zog ihre Fotze auseinander und bat mich, in ihr geiles Loch zu pissen. Ich bat sie, noch ein wenig zu warten, weil mein Pissdrang noch nicht so heftig war. Sie spielte unterdessen an meinen Schwanz rum, der immer größer und steifer wurde. Auf einmal meinte sie, wenn du nicht pissen kannst, ich muss aber und ich solle mit meinem Schwanz ein wenig näher kommen. Sie riss ihre Schamlippen noch weiter auseinander und dann sah ich schon ihren goldenen Saft aus ihre heiße Spalte laufen. Er ging direkt über meine freistehende Eichel und ich spürte den warmen Saft links und rechts runterlaufen. Dabei rieb sie dann an meinem Schwanz die Vorhaut vor und zurück, was mich total geil machte. Mittlerweile war dadurch mein Harndrang auch ganz stark und ich sagte es ihr, als sie mit pissen fertig war. Ich würde es gerne stundenlang haben, weil es so schön ist, aber ich muss mich leider auf das nächste Mal freuen. Das machte sie wieder ganz geil und sie riss ihre Fotze ganz auseinander. Wenn ich ihr Loch sehe, wie es nach meinem Schwanz schmachtet, dass macht mich total fickrig. Dann sagte sie, ich solle meinen harten Riemen in ihre Fotze stecken, ein paar Mal meinen Schwanz rein und raus stoßen und dann mit einem starken Ruck ihn ganz in ihre heiße Fotze geben und dann lospissen.

Das machte mich wahnsinnig. Da ich ja lang genug gewartet hatte und auch wieder ewig pissen musste, wurde sie immer geiler. Sie nahm meine Eier in ihre Hand und massierte sie sanft, während ich meinen mittlerweile total erregten Schwanz in ihrer von mir vollgepissten Möse ließ. Es war ein schönes wonniges Gefühl. Dann bat sie mich, ihn langsam rauszuziehen, bis sie sagte: “Stopp“. Sie hat immer wahnsinnig gute Einfälle – mit ihr wird es nie langweilig. Da wir uns in allem gut verstehen und immer wahnsinnig geil aufeinander sind, ist es schön, mit ihr alles voll auszukosten. Sie rieb meinen Schwanz dann an ihrem Kitzler hin und her und schob dabei meine Vorhaut vor und zurück. Man, war das geil. Und dann kam das Geilste. Sie zog meinen erregierten Schwanz vor ihr Fotzenloch und dann ließ sie den in ihr getankten heißen Saft von mir über ihn laufen, was mich total anmachte. Oh, sie hat immer so heiße und geile Ideen. Ich glaub, da würden manche Männer drauf stehen. Danach sind wir wieder in die Wanne, das Wasser war immer noch angenehm. Meine Frau, die manchmal nicht genug von meinem Schwanz haben oder sehen kann, äußerte dann den Wunsch, ich solle mich doch in die Wanne stellen. Ich war schon ganz neugierig, was sie jetzt wieder für einen raffinierten Einfall hat. Sie wollte, dass ich mich über sie stelle und an meinen geilen Schwanz rumreibe. Ich bat sie, auch selber an sich zu spielen. Das macht sie ganz verrückt und sie kann es kaum erwarten, dass ich mich vor ihr hinknie und so langsam wichse, bis ich ganz geil komme und dann soll ich ihr meine ganze geile Wichse auf ihre Spalte mit meinem Schwanz verreiben. Das ist so schön in der Wanne, dass müsst ihr mal erleben. Danach musste sie schon wieder pissen. Zuerst pisst sie so langsam, dass ich dann mit der Hand meinen weißen Saft mit ihrem gelben von ihrer Fotze ganz zärtlich entfernen kann und dann macht sie mit einem fetten Strahl das restliche von meinem Schwanz durch Hin- und Herbewegungen weg. Wenn ich das sehe, ich könnte es jeden Tag machen, so geil macht mich das alles an. Und dann bleiben wir noch eine ganze Zeit in der Wanne sitzen, küssen und befummeln uns und werden meistens dadurch schon wieder ganz erregt. Sie hatte dann den Einfall, ich solle mich auf den Badewannenrand stellen und im Stehen auf sie runterpissen. Das mag sie gern, weil dann der Strahl, der bei mir eh immer heftig ist, dadurch noch stärker wird und sie wünscht sich, dass ich auf ihre Brüste und danach auf ihren Kitzler aus der Höhe pisse. Mein Gott, die Wasserspiele mit ihr, die machen mich total an und verrückt. Ich könnte es schon wieder tun. Wenn ihr das noch nie gemacht habt, wisst ihr gar nicht, was ihr Tolles verpasst. Allein, wenn ich Euch das mitteile, werde ich schon wieder so verrückt danach. Leider ist sie jetzt nicht hier, aber ich bin so geil, dass ich mir jetzt selber einen vom Horn ziehe. Ich sehe dann auch genau zu, wenn ich soweit bin – was ich natürlich dermaßen hinauszögere – wie die Wichse aus meinem total erregten Schwanz herausschießt. Wenn meine Frau jetzt bloß hier wäre. Über ihre heißen Einfälle, die mich wieder erwarten, freue ich mich jetzt schon wieder; auf nächste Badewannen-Abenteuer. Ach was mir noch einfällt. Es war schon letzte Woche. Wir waren mal wieder – wie so oft – in der Badewanne und befummelten uns gegenseitig. Dann beugte ich mich über sie und steckte ihr meinen geilen Schwanz in ihre klaffende Möse. Das war so schön, es flutschte durch das Wasser so schön in ihrer Fotze. Dann ging sie auf einmal zurück, setzte sich auf den Wannenrand, spreizte ihre Beine auseinander und spielte an ihrer Möse rum. Ich konnte alles unsagbar gut sehen, was mich natürlich anmachte. Knie Dich bitte hin, sagte sie. Dann zog sie ihre Möse total auseinander und bat mich, mit meinem Schwanz an ihrer Möse zu spielen. “Reibe am Kitzler hin und her, stecke ihn mir dann ins Fotzenloch, du geile Sau und danach steckst du mir deinen geilen Schwanz ins Arschloch“. Erst rieb ich meinen sehr steifen Schwanz an ihren prallen Kitzler ins Links-/Rechtsbewegung, wobei sie ihr Becken hin und her bewegte, danach steckte sie ihn ins Fotzenloch und ich fickte sie richtig durch mit festen Stößen, worauf sie ja ganz arg steht und dann kam das Beste, dass untere Loch – das geile Arschloch. Manchmal hätte ich gerne 2 geile Schwänze, die an der Wurzel zusammen gewachsen sind. Dann würde ich einen ins Fotzenloch und einen ins geile Arschloch. Hättet ihr Männer nicht auch manchmal gerne zwei Schwänze ? Dann stoße ich sie so lange, bis sie jauchzt und laut schreit vor Genuss und ich dann meine heiße Wichse in ihr Arschloch laufen lassen kann. Zwischendurch habe ich mit meinem rechten Daumen in ihrem Fotzenloch rumgestochert und mit dem linken Daumen am dick geprallten Kitzler rumgewichst. Ihr könnt Euch ja kein Bild machen, was man alles in der Badewanne Schönes erleben kann. Übrigens nicht nur in der Badewanne. Auch eine Toilette kann sehr nützlich sein. Nachdem ich meinen nun langsam erschlafften Schwanz aus ihrem Arschloch rausgezogen habe, sollte ich ihn in beiden Händen halten. Sie saß immer noch auf dem Wannenrand und ich konnte sehen, wie mein weißer Saft aus ihrem Arschloch klafft. Danach bat sie mich, in die Hocke zu gehen, denn sie wollte vom Badewannenrand stehend auf meinen ermüdeten Schwanz, der sich bei ihrer Aufforderung schon wieder leicht aufrichtete, mit einem Satten Strahl ermuntern, was auch total klappte. Ich kann Euch nur einen Tipp geben, probiert die “Wasserspiele“ mal aus, es macht Euch bestimmt auch total geil…… Ihr werdet es sehen !!!

28
Apr

Fesselspiele mit junger Muschi

Meine beste Freundin Linda, knackige 18 Jahre jung und ich waren gemeinsam auf einer Party. Wir amüsierten uns bestens. Der Alkohol floss schon ziemlich. Ich muss dazu sagen, dass Linda nicht all zu viel verträgt. Dennoch langte sie ordentlich zu. Wir scherzten über alles Mögliche, von wegen, welchen Kerl sie mit nach Hause nehmen könnte.
Irgendwann beschlossen wir zu gehen, Linda fragte mich, ob sie bei mir schlafen könnte. Ich sagte sofort zu, schließlich ist sie meine beste Freundin. Zuhause angekommen in der Nacht, haben wir uns noch eine Flasche Sekt geöffnet und plauderten noch etwas. Ich schlug ihr vor noch eine DVD zuschauen, sie stimmte zu, sie wollte sich nur noch vorher Bettfertig machen.
Sie hatte keine Scheu sich vor mir umzuziehen, wir sind ja beste Freunde. Sie zog sich aus bis auf ihren Tanga und BH. Ich muss schon sagen, sie ist ein heißer Feger, sie ist ca. 1,70 m groß, hat lange blonde Haare und ihr Busen, ein pralles C-Körbchen. Mir kamen sofort die Gedanken wieder in den Kopf, an die ich bei der Selbstbefriedigung denke, wie sie mich genüsslich verwöhnt. Auch ich machte mich Bettfertig, Linda saß schon auf der Schlafcouch.
Ich holte eine DVD aus meiner Schublade, dummerweise habe ich nicht alle beschrieben, so kam es, wie es kommen musste. Ich erwischte einen meiner Pornos, mir war das sowas von peinlich. Eigentlich sprechen wir über alles, nur nicht über sowas. Ich wollte gerade den Porno wieder ausmachen, da sagte sie „Lass doch, ist doch nichts schlimmes, ich gucke doch auch Pornos.“. Ich war wie gelähmt, sowas hätte ich von ihr nicht erwartet. Doch wir fingen an über Pornos, Selbstbefriedigung, Sex und ähnliches zu plaudern. Gelöst durch den Alkohol war dies auch kein Problem.
Auf einmal fragte sie mich „Magst du es auch so?“, während im Film die vollbusige Frau dem Mann mit der Zunge verwöhnt. Ich konnte mich zuvor noch beherrschen, doch das war zu viel des Guten. Ich bekam eine Mordslatte und sie sagte sofort, noch bevor ich etwas sagen konnte, „Wenn ich es richtig deute, magst du es auch so.“. Plötzlich griff sie nach meinem Schwanz und find ihn an zu massieren durch die Boxershort. Es war geil geil, so langte ich ihr an ihren geilen Busen und fing an ihn zu massieren, sie stöhnte leicht auf. Ich zog ihr das T-Shirt aus, welche ich ihr zuvor zum schlafen gab und auch der BH musste weichen. Sie befahl mir „Zieh dich aus!“, während sie sich noch von ihrem Tanga befreite. Sie war blank rasiert, so wie ich. Sie grinste mich an und fragte „Was willst du jetzt mit mir anstellen? Ich habe fast keine Tabus, wünsch dir.“ Sie überraschte mich immer mehr. Ich antworte ihr „Ich wollte immer schon Fesselspiele ausprobieren.“, ohne etwas hinzufügen zu müssen, legte sie sich bereitwillig auf die Couch. Ich fesselte sie mit Schälen, ihre Hände zusammen, ihre Beine gespreizt. „Wenn schon, dann richtig“, sagte sie, „Verbinde mir die Augen!“. Gesagt, getan.
Ich fing langsam an ihre kleine Lustgrotte mit der Zunge zu verwöhnen, das es ihr gefiel, konnte man an ihrem geilen Stöhnen erkennen. Sie wurde richtig feucht, ihr Geschmack war einfach geil. Ich begab mich in die 69er-Stellung, ich über ihr. So konnte ich sie in ihr kleines versautes Mündchen ficken und gleichzeitig lecken. Es war so errengend, das ich doch beschloss, sie erstmal weiter zuverwöhnen. Ich kniete mich wieder zwischen ihr Beine und leckte und fingerte sie abwechselend. Ich merkte, wie sie immer geiler wurde und und ihr Orgasmus immer näher rückte. Doch soweit lies ich es nicht kommen, ich lies sie richtig zappeln. Sie flehte mich an „Mach weiter, lass mich nicht so zappeln.“. Doch an der Stelle hörte ich einge Male auf, gab ihr stattdessen heiße Zunge küsse oder küsste ihren heißen Körper. Sie war mir wehrlos ausgeliefert.
Ich holte schnell ein Gummi und streifte es mir über. Ich steckte ihr meinen Lustkolben in ihre Muschi. Ich stieß immer und immer wieder zu, ein umglaubliches Gefühl. Ich ficke gerade meine beste Freundin und sie ist mir auch noch wehrlos ausgeliefert. Ich wurde immer geiler, es war kaum auszuhalten. Mein Schwanz wurde immer praller und ich merkte, wie mein Orgasmus näher rückte. Ich wusste nicht, ob Linda es merkte. Ich zog ihn aus ihrer feuchten Muschi und streifte das Gummi ab.
Ich kniete mich wieder über ihr Gesicht und fickte sie ihr kleine Fickmäulchen. Ich merkte schnell meinen herannahenden Orgasmus, mir kam die Frage auf, ob ich ihr einfach in ihr Fickmäulchen spritzen soll. Doch zu spät, ich schoß ihr meine ganze Ladung in den Mund. Sie schnappte nach Luft, einen Teil schluckte sie, der Andere lief aus ihrem Mund. Nachdem ich meinen Schwanz aus ihrem Mund zog, sagte sie luftschnappend „Lecker…, doch du hättest mich auch warnen können, doch jetzt verschaffe mir bitte meinen Orgasmus“. Ich tat ihr den gafallen und leckte sie genüsslich bis zu ihrem Orgasmus. Ich merkte, wie sie kam, sie stöhnte laut auf und zuckte. Der Saft floss so raus, einfach lecker.
Ich fesselte sie los und wir machten uns tatsächlich Bettfertig. Wir schliefen recht schnell ein, so eine Nacht kann ganz schön anstregend sein.
Am nächsten Morgen, als ich aufwachte war sie weg. Ich machte mir so meine Gedanken, ob es ihr Peinlich oder gar bereute. Ich stand auf und ging ins Bad um mich fertig zu machen und was sehe ich da. Linda hinterließ mir eine Nachricht mit ihrem Lippenstift auf dem Spiegel:
„Das war eine geile Nacht, ich wünschte wir wären früher schon so eng befreundet gewesen. Das nächste mal bist du dran. Liebe Grüße Linda“
Das war der perfekte Start in den Tag…

27
Apr

Die Chatbekanntschaft

Das ist mir vor ca. vier Jahren so passiert. Ich hatte in einem Chat eine süße Maus kennen gelernt.
Wir schrieben uns tagelang bis Sie mir Ihre Adresse gab und mich für das nächste Wochenende zu sich nach Hause einlud. Der Gedanke daran Sie live vor mir zu sehen brachte meine Hose fast schon zum Platzen. Endlich war das Wochenende da. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr zu Ihr und war so gegen 17.00 Uhr vor Ihrer Türe. Ich war ganz nervös als ich klingelte. Sie machte die Türe auf da stand Sie – Ein Traum von einer Frau lange Wasserstoff blonde Haare, super lange Beine, eine schönen Runden Arsch und eine Handvoll Busen. Als Sie mir die Türe öffnete trug sie schöne schwarze Stiefel eine Rock der so gerade das nötigste Bedeckte und eine bauchfreies Top wo ich sehen konnte das Sie keinen BH trug.
Wir umarmten uns mit Küsschen links und rechts. Sie ging mit mir in Ihr Wohnzimmer und setzten uns auf´s Sofa. Sie hatte eine Flasche Sekt zur begrüssung auf dem Tisch stehen den Sie sogleich mit einen lauten knall öffnete. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, wie wir es auch immer im Chat gemacht haben. Später am Abend – Wir redenden gerade so wahrem im Fernsehen ein Pärchen sich gerade am lieben – und Sie sagte da hätte ich jetzt auch Lust drauf. Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen Ihre heißen Schenkel Sie schob Ihren Slip zur Seite und ich merke das Sie schon richtig feucht war. Wir fingen an uns zu küssen – Sie drückte mich runter und öffnete mir mein Hemd Sie leckte mir den Hals ging über meine Brust bis runter zum Gürtel. Sie stand auf und zog mich meinem Gürtel in Ihr Schlafzimmer, dort warf Sie mich auf Ihr Bett. Sie griff in eine Schublade und holte ein paar Halter lose Nylons raus. Sie fesselte meine Hände am Bett – Sie zog mir die Jeans und meiner Boxershorts aus und fesselte nun auch meine Füsse. Sie fing wieder am Hals an mich zu küssen aber diesmal hat Sie nicht halt gemacht. Sie nahm meinen Jungen in den Mund der mittlerweile schon vor dem Platzen stand. Sie pflegte Ihn mit Ihrer Zunge und Ihrem Mund als wenn Sie in Ihrem leben nie was anderes gemacht hätte. Sie machte es bis kurz vor Schluss und dann ließ sie ab. Sie setzte sich mit ihrer heißen Muschi auf meinen Mund und ich leckte Sie bis Sie einen Orgasmus bekam. Ich konnte mich kaum noch beherrschen mir schossen die Schweißperlen nur so raus obwohl ich mich keinen Meter gerührt habe. Sie machte mich los und legte sich breitbeinig auf Ihr Bett. Mein Junge machte sich bereit Ihrer heiße Höhle zu besuchen und Sie war herrlich eng. Wir machten es in etlichen Stellungen. Als ich Sie im stehen von hinten nahm kam es mir dann. Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Jungen in den Mund und Sie schluckte die volle Ladung ohne ein Tropfen zu verschwenden.

27
Apr

Versaute Sexspiele mit meiner Schwägerin

Es war ein warmer Tag im Juni. In unserer Strasse war ein kleiner Markt mit einigen Verkaufsständen, einem Imbisstand und einer kleinen Bar mit ein paar Biertischen. Ich (29) und meine Frau Anna (27) gingen zusammen unseren zwei Kindern und Anna’s Schwester Mandy (25) durch den Markt und schauten uns die Stände an. So um 18 Uhr trafen wir uns dann mit ein paar Freunden und wir setzten uns an der Bar zusammen. Mandy sollte dann später mit unseren beiden Kindern zu uns nach Hause gehen und dort auf die Kleinen aufpassen bis wir heim kommen. Mandy fragte uns nach einiger weile wie lange Anna und ich eigentlich weg bleiben wollen. Da es recht lustig zu ging in unserer Runde sagte ich, dass es schon etwas länger dauern könnte und es bestimmt Mitternacht wird. Da Mandy am nächsten Tag arbeiten musste wollte sie nicht all zu lange aufbleiben und fragte meine Frau Anna ob sie denn gleich zu uns gehen könnte. „Ja klar“, sagte sie „bring die Beiden dann gleich ins Bett. Dann kannst Du dich auch schlafen legen“. Gesagt, getan. Anna gab ihrer Schwester den Haustürschlüssel und Mandy verabschiedete sich. Ungefähr eine Stunde nach dem Mandy weg ist musste ich mal dringend auf die Toilette und ging zu uns heim. Nach zwei Minuten Fußweg sperrte ich die Haustüre auf und ging in die Wohnung. Alles ruhig.
„Die Kinder schlafen wohl schon“ dachte ich und ging ins Bad. Als ich die Tür öffnete erschrak ich. Mandy stand in der Badewanne und wollte gerade duschen. „Was machst Du denn hier?“ fragte Mandy etwas überrascht. „Tschuldige ich wusste nicht das Du hier drin bist, war keine absicht!“ murmelte ich. Der Anblick von meiner nackten Schwägerin war einfach zu schön für mich um weg zu schaun. Ausserdem hatte ich sie vorher schon einmal ganz kurz nackt gesehen und seit dem hatte ich den Wunsch sie mal länger so ganz ohne betrachten zu können. Mandy ist nämlich genau das Gegenteil von meiner Frau. Anna ist etwa 1,75 groß, schlank, hat einen süßen kleinen Po und kleine Brüste. Mandy dagegen ist etwa 1,65, braun gebrannt, hat lange dunkelbraune Haare, etwas fülliger mit recht dicken Po und großen Busen. Körbchengröße 85 D würd ich mal schätzen. Mandy ist nicht rasiert viel mir sofort auf. Meine Frau dagegen ist schön blank. „Ich muß mal ganz dringend aufs Klo“ sagte ich. „Ich halt´s kaum noch aus. Kann ich schnell mal pinkeln? Stört es dich?“ fragte ich etwas verlegen. Doch während ich das sagte ging ich auch schon Richtung Toilette, klappte den Klodeckel hoch und öffnete meine Hose. „Nö, das stört mich nicht.“ erwiderte Mandy. Ich schob meine Jeans und den Slip runter und wollte mich gerade hinsetzen da rief Mandy: „Stop! Du willst das doch nicht einfach so verschwenden?“ Verduzt sah ich sie an. Was meint sie bloß? Unterdessen wich mein blick keine Sekunde von Mandy´s nacktem Körper. Ich bewunderte die dicken Titten und den leicht behaarten Schambereich. Musterte sie von oben bis unten.
„Was meinst Du mit verschwenden?“ Ich sah Sie fragend an. „Na du willst doch nicht etwa einfach ins Klo pinkeln wenn sich hier eine viel bessere und schönere Verwendung finden lässt?“ sagte sie mit einem anziehenden Blick. „Na komm mal her und ich zeig dir was ich meine“. Sie winkte mich mit ihrem Zeigefinger zu sich. Mit einer gewissen Vorahnung ging ich zur Badewanne. „Oh Mann die wird doch nicht das Meinen wovon ich schon lange träume? Bitte lass es geschehen“ ging mir durch den Kopf.
Ich steh total auf Natursekt-Spiele, nur meine Frau nicht so. Anna hat mich zwar schon ein paar mal in der Badewanne angepinkelt aber ihr gefällt das nicht so. Seit dem ist es ein Wunsch von mir mal eine Frau zu treffen die auch auf solche NS-Spielchen steht um mich mit der dann so richtig auszutoben. „Wenn Du schon so unangemeldet hier hereinschneist dann musst Du auch was dafür tun.“ meinte Mandy. Mit einem leichten Grinsen fragte ich „Ach ja? Was soll ich denn für dich tun?“ „Macht es dir was aus, wenn ich Dich darum bitte mich mal anzupinkeln?“ Mandy war schon einige Zeit Solo und hat offensichtlich die selben Vorlieben wie ich. „Ich hab doch sonst niemand der das für mich macht.“ sagte sie in einem etwas mitleid erregenden Tonfall. „Komm her und stell dich zu mir in die Wanne. Bitte!
Ich will mal wieder von oben bis unten so richtig eingesaut werden. Ich weiß gar nicht mehr wann ich dass das letzte mal gemacht hab.“ Sie nahm meine rechte Hand und zog mich noch näher zur Badewanne. „Komm schon du brauchst wirklich keine Angst haben. Ich mein das Ernst mit dem anpinkeln.“ Nun ja lange könne ich eh nicht mehr aushalten also lies ich es einfach mit mir geschehen. Meine Hose und Slip waren eh schon auf dem Boden und mein Schwanz begann sich schon zu regen allein bei dem Gedanken mit meiner Schwägerin zu ficken. Mandy betrachtete meinen Pimmel schon während des ganzen Gesprächs. „Komm und zieh dich ganz aus“ Sie strich mir mit der Hand über meine Eier und umschloß meinen Penis und lies ihn aber gleich wieder aus den Fingern rutschen. Nun wars endgültig um mich geschehen. Ich stieg aus der Hose und Mandy stülpte mir das T-Shirt über den Kopf. Sie nahm mich an beiden Händen und zog mich zu Ihr in die Wanne. Ihre Brustwarzen standen steif ab. Für den großen Busen den Mandy hat sind die Vorhöfe und ihre Nippel im Verhältnis dazu relativ klein. „Ich muß dir jetzt einfach sagen dass deine Titten der Hammer sind. Ich bewundere deine Oberweite jedes Mal wenn du bei uns bist und träume schon seit einiger Zeit das ich die mal anfassen kann. Und jetzt stehen wir zusammen in der Badewanne.“ Ich nahm Mandys Titten vorsichtig in die Hände und begann sie zu massieren. Ich strich mit den Fingern über ihre steifen Nippel. Ein echt schönes Gefühl. „Ich dachte du musst so dringend Pissen?“ unterbrach mich Mandy. „Oh ja ich platze auch gleich wenn ich nicht bald pinkeln kann.“ sagte ich, „aber ich weiß nicht ob ich das kann.“ Mandy meinte nur: „Das geht dann schon ganz von alleine. Wirst sehen.“ Sie setzte sich nun vor mich in die Wanne und lehnte den Oberkörper leicht zurück. „Nun komm, lass es laufen Schwager und piss mich voll. Ich will deinen Strahl auf meinem ganzen Körper spühren.“ Ich versuchte los zu pinkeln aber es ging nicht. „Ich kann nicht“ sagte ich, „ich hab doch etwas Hemmung. Das geht nicht so leicht. Lass mir Zeit.“ Ich versuchte mich zu überwinden und presste. Und dann kamen die ersten leichten Tropfen. Mein Strahl wurde allmählich stärker „Nah also, geht doch. Ah ist das herrlich!“ stöhnte Mandy. „Piss mich überall voll. Piss mir auf die Titten und auf den Bauch. Mach meine Muschi richtig nass und pinkel mir ins Gesicht! Dein warmer Strahl ist so herrlich auf meiner Haut“ stöhnte Mandy. Ich leitete meine Pisse auf ihren Busen, die Brustwarzen runter zum Bauch. Ich pinkelte ihr auf die Muschi. Mann, der Strahl schien gar nicht mehr aufzuhören. Ich hatte ja auch eine enormen Druck auf der Blase. Mandy beugte sich vor und hielt ihren Kopf unter meinen Strahl. „Meine Haare sind noch ganz trocken“ kommentierte sie. Meine Pisse lief ihr nur so runter. Über den Rücken zwischen ihre Arschbacken und vorne über die großen Titten runter zur Muschi. Sie streckte das Gesicht in meinen Piss strahl und als sie merkte das es weniger wird öffnet sie den Mund und fing die Pisse auf und schluckte sie sogar runter. „Man Mandy das ist eines der geilsten Erlebnisse für mich überhaupt“ sagte ich. „Ich hab schon lange von so was geträumt. Aber deine Schwester macht so was nicht mit.“ Als die letzten Tropfen aus meinem Schwanz liefen umschloss Mandy meinen Pimmel mit ihrem Mund um den Rest aufzufangen. Sie fing an mit ihrer Zunge meine Eichel zu umkreisen. Mein Schwanz stand im nu steif da. Ich beugte mich vor und griff nach Mandys Titten. Ich fing sofort wieder an mit ihren Brustwarzen zu spielen. Mandy fing an meinen Schwanz zu blasen. Mal schneller, mal langsamer bewegte sie ihre Lippen vor und zurück. Ich konnte mir das stöhnen nicht verkneifen. Das war wohl ein Ansporn für meine Schwägerin. Nach dem was gerade passiert war dauerte es nicht lange und ich merkte wie mir der Saft hoch steigt. „Oh Mann Mandy das ist so geil, ich komm gleich. Es dauert nicht mehr lange und ich spritz ab.“ Mandy spielte geschickt mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Es schien ihr nicht das geringste auszumachen auch noch mein Sperma schlucken zu müssen. Meine letzten Zweifel über Bord geworfen lies ich auch das mit mir geschehen. Ich begann sie heftiger in ihre Mundfotze zu vögeln. Mit einer Hand massierte Mandy nun meine Eier und ich packte sie fest an den Titten. Nach einigen Stößen begann mein Schwanz häftig zu zucken und ich spritzte ihr meine Sahne in den gierigen Mund. Mandy schluckte auch noch mein Sperma und holte den letzten Tropfen aus mir raus.

„Wau das war ja geil. Genau das was ich mir gewünscht hab und mit Anna aber nie ausleben konnte“ sagte ich zu Mandy.
Die stand nun auf und wir umarmten uns. Was folgte war ein tiefer und langer Zungenkuss. Ich begann Mandys nassen Körper ganz fest an mich zu drücken. Streichelte ihr über den Po. Mandy drückte ihre klitschnasse Muschi an meinen Oberschenkel. Langsam aber sicher fand meine rechte Hand zu Mandys Pussi. Klitschnass vor Geilheit und Pisse streichelte ich durch ihr Schamhaar und begann den Kitzler zu reiben. Vorsichtig strich ich durch ihre Spalte. Wir küssten uns innig und ich schob ihr einen Finger in die Möse. Mandy stöhnte leicht auf.
„Das hat mir gefallen wie du mich vollgemacht hast. Und dein Schwanz war seit über einem Jahr der erste den ich in die Hände bekommen hab“ meinte Mandy. „Dafür hast Du aber nichts verlernt“ erwiderte ich. „Du bist sehr geschickt mit deinen Handen, komm steck mir noch einen Finger in das Loch!“ forderte mich Mandy auf. Gesagt getan. Gleichzeitig leckte ich ihre Titten. Die waren noch nass von meiner Pisse. Das törnte mich unwahrscheinlich an.
„Oh ja! Oh ja!“ stöhnte Mandy sichtlich lauter als ich den dritten Finger in sie schob. Ich fickte ihre Muschi schneller. „Das tut gut.“ Ich sog abwechselnd an ihren Nippeln, streichelte mit der linken Hand abwechselnd ihren Busen und ihren prallen Arsch, fuhr ihr zwischen die Arschbacken. „Man dein Körper ist so geil. Und deinen vollgepinkelten Busen abzulecken! Mandy ich bereue fast ein bisschen das wir das nicht schon eher gemacht haben. Ich wollte das ja wie gesagt schon einige Zeit.“ Mandy streichelte mir den Rücken. „Ich weiß von Anna dass du auf anpinkeln stehst.“ erzählte Mandy. Erschrocken zog ich meine Finger aus ihrer Scheide. „Mach dir keine Sorgen von mir erfährt Anna nicht was hier gerade passiert ist“ wollte mich Mandy beruhigen. „Wieso weißt du das von Anna das ich auf Natursekt stehe? Ihr habt über mich geredet“ rief ich. „Ja Anna und ich haben uns mal unterhalten über so manche sexuelle Erfahrung und unsere Vorlieben. Da sind wir dann auch auf dich zu sprechen gekommen und Anna hat mir gesagt das du sie ab und zu bittest dich anzupinkeln“
„Ja das ist richtig. Das hab ich wirklich und sie hat es auch schon ein paar mal gemacht. Seit dem kann ich nicht genug davon bekommen. Aber Anna mag das fast überhaupt nicht“ berichtete ich. „Ja ich weiß. Sie macht es nicht gern aber manchmal macht sie dir den gefallen“ meinte Mandy. „Ja aber ich hab sie auch schon mal anpinkeln wollen aber da hat Anna nicht mit sich reden lassen. Das wollte sie überhaupt nicht“ erzählte ich weiter.
„Ja das Problem kenn ich nur zu gut. Mein letzter Freund den ich hatte wollte das auch nicht. Ich hab ihn damals von meiner Neigung zum NS erzählt aber er fand das einfach nur eklig. Er hat mich ein einziges mal angepinkelt aber dann nie wieder. Ihm hat das nicht gefallen. Na ja aber es ist ja dann sowieso mit ihm auseinandergegangen“
„Aber als mir Anna vor etwa einem halben Jahr davon erzählte das sie dich anpissen sollte und sie es auch schon einige male gemacht hat und du sie immer wieder darum gebeten hast wuchs in mir der Gedanke und die Fantasie es mit dir mal zu treiben. Mich von dir mal so richtig bepissen zu lassen.“ „Ja, wirklich?“ fragte ich nach.

„Oh ja ich hab es mir immer und immer wieder vorgestellt wie es wohl sein würde. Ich hab es mir dabei jedes mal selbst besorgt. Allein der Gedanke daran lässt mich feucht werden. Seit dem machte ich mir immer wieder Gedanken wie und ob ich es anstellen könnte mit Dir mal so eine Pissorgie zu veranstalten wie in meinen Träumen.“
„Also war das heute hier geplant?“ fragte ich etwas erstaunt nach.
„Nein ganz und gar nicht! Ehrlich“ versicherte mir Mandy „Ich hab einfach die Gelegenheit beim Schopf bzw. beim Schwanz gepackt und meinen ganzen Mut zusammengenommen und hab ausprobiert was passieren wird“
„Mandy ich hab es auch gewollt und mich nie getraut. Ich wusste zwar nicht das du auf Natursekt stehst aber ich wollte auch mal mit dir ficken! Seit dem ich dich damals kurz nackt gesehen hab als ich mit Anna zusammengekommen bin und ihr zwei noch zusammen in einer Wohnung gewohnt habt“
„Nun“ so Mandy weiter, „Anna hat mir also davon erzählt das du auf NS stehst und da hab ich Anna erzählt das ich das auch toll finde, und ich könne nicht ganz verstehen das Anna das nicht mag, weil es doch absolut geil ist und ein geiles Gefühl ist angepinkelt zu werden“ und dann: „Ich hab zu Anna gesagt: na dann weiß ich ja jetzt wo hin ich gehen kann wenn ich mal wieder lust dazu habe“ erzählt Mandy weiter. Mir blieb die Spucke weck.
„Lass dich ja nicht erwischen Schweterchen.“ Hat Anna damals zu mir gesagt, so Mandy. „Aber das ganze war mehr im Scherz gesagt. Anna und ich schmunzelten babei!“

„Nun“ erwiderte ich „du kannst jederzeit wieder zu mir kommen Mandy wenn dir danach ist. Ich bin jederzeit bereit das zu wiederholen. Und das ist kein Scherz! „
Daraufhin umarmte mich Mandy und wir küssten uns. Sie begann wieder mir langsam über den Rücken zu streicheln, legte ihre Hände auf meinen Po und gab mir einen langen Zungenkuss. Meine Hände umfassten ihre Brüste, ich nahm ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie langsam zu drehen. Sie nahm meinen Schwanz wieder fest in ihre Hand und begann langsam ihn zu wichsen. „Du bist doch schon wieder recht trocken. Komm setzt dich noch mal hin. Ein wenig Pisse zum anfeuchten bekomm ich bestimmt noch raus“. Mandy legte sich nun auf den Rücken in die Wanne und ich pinkelte ihr noch mal ins Gesicht, leitete den Strahl über ihre Titten zu ihrer Muschi. Dabei streichelte sie ihren Kitzler selbst und es kam sogleich wieder ein leises, geiles Stöhnen. Als meine Pisse aus war legte ich mich auf sie und begann wieder den Urin von ihren dicken Euter zu lecken. Ich rutschte tiefer und kam nun zu ihrer Muschi. Ich sog die dicken Tropfen aus ihrem Muschihaar und versuchte mit meiner Zunge an die feuchte Möse zu kommen. Aber in der Badewanne war es dann doch recht eng. „Warte mein Schatz in stell mich hin, dann kannst du mir die Muschi richtig schön lecken.“ Ich setzte mich also in die Wanne und Mandy kam direkt mit ihrer Spalte über mein Gesicht. Dabei stellte sie ein Bein auf den Wannenrand und ich sah nun das erste mal ganz nach ihre geile Muschi. Sie glänzte vor lauter Geilsaft und Pisse. Meine Zunge tastete sich langsam aber sicher an die Möse. Ich leckte ihr über die Schamlippen. Ein herrlicher Geschmack. Ihr Mösensaft vermischt mit meiner pisse. Ich sog am Kitzler, glit mit meiner Zunge immer tiefer in die Scheide und leckte wie besessen. „Ah ja, das machst du gut. Weiter so, weiter… Ah ja … das fühlt sich so gut an“ stöhnte Mandy. Mit meinen Fingern zog ich die Schamlippen auseinander um noch besser mit der Zunge in das heisse Loch eindringen zu können. Ich leckte und leckte. Mal schnell, mal wieder langsamer, sog am Kitzler. Steckte meinen Zeigefinger in das Loch und rieb mit dem Daumen den Kitzler um sie dann gleich wieder mit der Zunge zu verwöhnen. „Das machst Du so gut! Ich musste jetzt über ein Jahr drauf warten. Ah Ja.. ah ja…“ Ich öffnete den Mund so weit es ging um an der ganzen Muschi zu saugen, ich leckte vom Kitzler langsam zum Loch. „Du schmeckst so gut. Mal was anderes als Annas Muschi“ Meinte ich zwischendurch. „Du sollst hier nicht von Anna erzählen sondern mich verwöhnen! Du kannst das so gut mein Schatz, das ist herrlich… Ja Ahhh…“ stöhnte Mandy. „Ich will jetzt bald mal deinen Schwanz in mir spüren.“
Ich leckte und schmatzte was das Zeug hielt.
„Ah ja leck meine Muschi“ hörte ich Mandy. „Ja komm, komm leck.“ Meine Zunge kreiste um den Kitzler. „Oh Mann lange kann ich´s nicht mehr halten, ich muß mal dringend pinkeln. Aber so wie du mich verwöhnst will ich nicht das du aufhörst. Leck mich zum Orgasmus. Komm leck, dann kann ich endlich pissen gehn“. Meine Reaktion war nur „So du musst mal? Welch ein Zufall! Ich hab schon die ganze Zeit darauf gewartet. Komm lass einfach laufen, ich leck einfach weiter deine Muschi“
Ich sog an Mandys Kitzler, leckte ihr durch die Spalte und dann merkte ich wie sich die Muschi leicht verkrampf und dann kamen auch schon die ersten tropfen. Der Strahl wurde stärker und ich leckte einfach weiter. Ich schluckte ihre Pisse. Es schmeckte herrlich. Aber es war dann doch zu viel zum schlucken. Ein gewaltiger Strahl schoß aus ihren Möse und ich dirigierte sie auf meinen Schwanz. „Ja pinkle meinen Schwanz und die Eier voll. Das kitzelt so schön. Mandy piss mir auch auf den Rücken“ und ich beugte mich vor. Meine Haare wurden nass und ihr Urin landete auf meinem Rücken. „Ein gutes Gefühl. Ich will noch was davon trinken“ sagte ich. „Ja komm her mit deinem Mund ich bin eh fast fertig. Es wird schon weniger. Da kannst du wieder gut schlucken du sau!“ Der Strahl aus ihrem Loch versiegte allmählich und ich öffnete meinen Mund und trank ihren köstlichen Natursekt direkt aus der Quelle. Es tröpfelte nur mehr und dann war es ganz zu Ende. „Ich leck dich noch sauber. Heut brauchst dein Fötzchen nicht selber abwischen“
Mandy lachte. Und ich leckte ihr die Schamlippen ab das es nur so schmatzte. „Ja verwöhn mich noch ein bisschen mit deiner flinken Zunge“ befahl mir Mandy. Ich leckte und lutschte immer schneller an ihrer Klitoris und dabei kamen dann doch noch ein paar Tropfen pisse. Die vermischten sich wieder mit dem Geschmack ihres Saftes. Einfach genial.
„Loß komm jetzt. Fick mich jetzt endlich! Steck mir deinen Prügel rein in mein Loch!“ bettelte Mandy stöhnend. Allein durch das anpinkeln stand mein Schwanz wie eine Eins. Mandy drehte mir den Rücken zu und ich stand auf. „Nimm mich von hinten mein geiler Ficker!“ Sie schob mir ihren prallen Hintern noch mehr entgegen. Ich setzt meinen Schwanz an ihr Loch und schob ihn mit einem ruck bis zum Anschlag rein. Kein Wunder, durch die Pisse und den Mösensaft der in strömen aus ihr lief ging es wie geschmiert. Ich packte ihre dicken Titten und begann sie heftig zu vögeln. „Ja… fester … schneller … ahh ahh ahh“ stönte sie. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihren fetten Arsch und die Muschi schmatzte vor lauter schleim. Ihr Stöhnen wurde heftiger und lauter. „Oh ja mein Schatz … ah … ahhh … fick mich schön durch … ja … ahh ich kann bald nicht mehr … ich … ahh … ich komme gleich!“
„Ja das gefällt dir was? Ich bin auch kurz vorm abspitzen. Mandy ich finds toll mit dir zu vögeln“ In tiefen und festen Stößen ramm ich ihr meinen Schwanz immer und immer wieder rein bis ich merke wie ihre Fotze langsam anfängt zu zucken. „AHHHHH … AHHHH ich komm jetzt … fest …. AHHHHHHH … Ahhhh“ schreit sie ihren Orgasmus raus. „Na komm, spritz mir dein warmes Sperma ins Loch, komm mach weiter … Jahha“ feuert Mandy mich an. Und dann ist es auch bei mir so weit. „Mandy … ahhh …. ahhhh“ Mein Schwanz zuckt und ich spritz ab. Tief in ihr Loch hinein.
Ich muß einfach noch mal ihre frisch gefickte Muschi lecken. Ich nahm Mandy an der Hüfte, drehte sie zu mir rum, küsste sie und kniete mich vor sie hin. Mit meiner Zunge leckte ich noch mal über ihre Fotze und sah dann zu wie mein Sperma langsam wieder aus ihr raus lief.

Wir duschten uns und trockneten uns gegenseitig ab. Ich zog mich an und sagte: „Nun muß ich aber wieder zurück. Anna wundert sich bestimmt schon wo ich so lange bleibe.“
„Ja genau, was willst Du den sagen wo Du so lange warst?“ fragte Mandy.
„Hmm… ich werde einfach sagen dass die kleine noch mal wach wurde als ich zur Tür rein bin und ich hab sie dann ins Bett gebracht. Dabei hat sie mich mit ihrem Saft voll geschüttet und ich hab mich kurz abgeduscht weil alles so geklebt hat“ überlegte ich laut.
„Genau. Das sagst Du. Und ich werde Anna das gleiche erzählen.“ stimmte Mandy zu.

Ich zog mich an, gab Mandy noch einen Schmatz auf die Wange und ging dann wieder.
Mandy lag sich zufrieden auf unsere Couch im Wohnzimmer und schlief bald darauf ein.

27
Apr

Mein Erlebnis als devoter Damenwäscheträger

Ich kannte ihn aus dem Internet. Mitte 40, dominant, gut bestückt. Er stand auf Träger von Damenwäsche und er erwartete, dass man seine Dominanz auch annehmen sollte. Seiner Beschreibung nach war es bestimmend, aber nicht brutal. Direkt und überraschend, aber nicht gefährlich und so ließ ich mich auf das Wagnis ein.

Die Sache mit der Damenwäsche war ein kleines Problem. Der Gedanke daran erregte mich zwar schwer, aber ich hatte noch keine wirkliche Erfahrung. Er erwartete als Mindestanforderung einen Rock, lange Strümpfe mit Halter ggf. Halterlose, hohe geile Schuhe und einen spitzen Slip. Halterlose Strümpfe, Slip und Rock kaufte ich in der Klamottenabteilung eines großen Supermarktes und auch hier pochte mein Schwanz vor Geilheit, Gier und Angst gleichermaßen. Du denkst immer, dass Dich jede Verkäuferin in jedem Laden der Welt durchschaut und vermutlich ist es auch so. Was die Schuhe anging, da war es schon ein wenig heikler. Größe 43/44 ist nicht wirklich mehr was für Damen und so war ich mir diesmal sicher, enttarnt zu werden. Ich ging durch einen Schuhdiscounter und beim Anblick der Heels , Pumps und all der anderen geilen Schuhe wurde mir fast schwindelig. Ich fand ein paar rote Heels in 43. Das musste einfach passen, denn anprobieren wollte ich die Schuhe im Laden sicher nicht. Der Absatz war schon ziemlich hoch und die Schuhe vorne auch recht spitz, aber in solchen Schuhen wollte ich einfach gefickt werden.

Meine „Ausrüstung“ hatte ich nun zusammen und so bat ich per Mail um eine Bestätigung unseres Termins. Wir wollten uns an einer alten Angelhütte treffen. Den See (wenn See auch recht übertrieben ist) kannte ich und mir war klar, dass dort weit und breit kein Mensch lebte oder diesen Ort besuchte, wenn er nicht wirklich zum Angeln dort war.

„Rasier dir gründlich deine kleine Arschmöse, pack deine Sachen zusammen und sei pünktlich um 21.00 Uhr in der Hütte Nr.3.Ich habe auch eine Überraschung für Dich Die Türe wird offen stehen“ . Mir schlug das Herz bis zum Hals, aber so habe ich es gewollt. Ich nahm ein Duschbad und rasierte mir unter der Dusche gründlich Sack, Schwanz und mein kleines Arschloch oder wie er es nannte, meine kleine Arschmöse. Dann zog ich mich an . Den Slip packte ich erst gar nicht ein, sondern zog ihn sofort an. Er war seidig und weich und konnte meinen Schwanz nur schwer verpacken, so geil machte mich dies Gefühl. Die Strümpfe zog ich auch direkt an. Ich war so spitz, man kann es sich kaum vorstellen. Ich fasste meinen Schwanz und wollte unbedingt wichsen und abspritzen, aber er hat es mir verboten und als Forderung eine einwöchige Abstinenz verordnet.

Jetzt rein in die Jean. T-Shirt, Schuhe, Autoschlüssel und los ging es. Ich parkte den Wagen auf einem völlig leeren Parkplatz und ging den unbeleuchteten Weg zu den Angelhütten. Die Tür stand wirklich auf und ein Zettel lag auf dem Tisch „Ziehe Dich hinter dem Haus um. Packe Deine Kleidung in diesen Sack hier und komme dann als braves Mädchen wieder in die Hütte!. Jetzt sofort!“

Wo war er denn und wo war meine Überraschung ? Ich ging hinters Haus. Dort stand ein Spiegel, eine Kerze leuchtete und ein Sack lag für meine Kleidung bereit. Ich zog den Rock über, stieg in meine geilen roten Heels. Mein weisses T-Shirt behielt ich an.

Hinter dem Haus hörte ich Schritte, die sich im Haus zu sich trugen. Da ich nun fertig war , ging ich wieder zur Tür. Als ich mitten im Raum stand, schlug die Tür hinter mir zu und ich sah, dass sich 2 Männer hinter der Tür wohl versteckt haben müssen.

„Da bist Du ja“ begrüßte mich der eine der beiden. „Ja, wir sind zu zweit. Ist das nicht eine Überraschung ? Ich hoffe, Du magst Überraschungen.“ Ich nickte und war mehr als nur ein wenig eingeschüchtert.

„Schön hast Du Dich gemacht. Kann man nicht anders sagen. Du weißt, dass ich kein Freund großer Worte bin, schon eher großer Schwänze“ und er lachte laut. Er drückte mich zu Boden, fasste meinen Nacken, öffnete seine Hose und drückte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen.

Ich war überrascht und vollkommen geil. Gerne hätte ich seinen Schwanz geblasen, aber er fickte meine Kehle und ich musste spucken. „Nicht so empfindlich sein, mein Schatz“. Sein Freund stellte sich zu uns, zog ebenfalls seine Hosen runter und drückte mir seinen riesigen Schwanz in die Hand. Abwechselnd wichste ich nun ihre Schwänze und abwechselnd drückten Sie mir ihre Schwänze in den Rachen oder ließen sich tief und hart die Schwänze blasen.

Ihre beiden prallen Ständer standen wie eine eins und ihre dicken Adern wurden nur von ihren noch imposanteren großen Eicheln übertroffen. „Und ? Ist die kleine Möse schön rasiert ?“. Sie drückten meinen Oberkörper auf einen stabilen alten Tisch . Meine Heels knickten fast um, als Sie meinen Rock nach oben zogen und meinen Slip beiseite schoben. Er kniete sich hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander. „Gut und glatt rasiert“ sagte er, leckte über meine Rosette, spreizte noch einmal die Arschbacken und spuckte mir auf mein Arschloch. „Dann sollst Du bekommen, wieso du hier bist“.

Ohne eine weitere Ankündigung griff er meine Hüften , dirigierte kurz seinen riesigen Schwanz an mein Arschloch und drückte ihn bis zum Sack tief in meine , kleine Arschmöse. Ich schrie auf, ich stöhnte auf. War es ein Schmerz oder war es die absolute Geilheit. Was er mit mir anstellte, hatte wenig mit Ficken zu tun. Sein Kolben schoss mehrfach pro Sekunde tief in meinen Arsch und ließ mich unendliche Geilheit empfinden. Zwischendurch zog er seinen Prügel raus und bespuckte mein weit offen stehendes Arschloch, was sich einfach nicht mehr schließen wollte, weil es immer mehr und mehr haben wollte. Es wollte Schwänze.

Er ging einen Schritt beiseite und der andere der beiden Männer bestieg mich. Sein Schwanz war niemals kleiner , eher noch dicker und so stöhnte ich immer und immer wieder laut auf. „Hier. Leck Deinen Saft ab!“ schob er mir seinen Schwanz in mein Maul, während mein Arsch weiter und weiter gestopft wurde, leckte ich nun Schwanz und Eichel und ich sehnte mich jetzt schon nach seinem Sperma.

Sie wechselten sich immer wieder ab . Jetzt setzte sich der eine auf ein Sofa und befahl mir, seinen Schwanz rücklings zu reiten. Ich setzte mich auf seinen Schwanz der sofort in mir verschwand und sich problemlos seinen Weg durch meine extrem geweitete Rosette suchen konnte. Meinen Arsch ein wenig angehoben , stieß sein Schwanz wie eine Nähmaschine immer wieder hart von unten gegen meine kleine Fotze. Ja, „Fotze“ ich war nur noch „Fotze“ mit Heels und Rock und geilen Strümpfen und 2 dicken Schwänzen abwechselnd in meiner „Fotze“.

Den 2. Schwanz gerade noch zwischen den Lippen, hob er meine Beine an und rückte näher. Was nun geschah versetzte mich fast in Trance. Er nahm seinen Prügel und drückte ihn neben den anderen Schwanz auch noch in meine „Fotze“. Beide Schwänze gleichzeitig in meinem Arsch. Es zerriss mich und ließ mich beben. Gleichzeitig und abwechselnd drückten Sie ihre Kolben in meinen Arsch. Ich schrie.

Sie drückten mich auf den Boden und hielten mir ihre Schwänze vor mein Gesicht. Ich wichste meinen Schwanz und stand mit weit offen stehendem Maul vor ihnen. Ich wollte noch einmal ihre Schwänze in meinem Maul spüren, aber ich wollte auch ihre ganzen Ladungen aufnehmen und empfangen. Fast gleichzeitig spritzten beide ab. Während der erste noch meinen Kopf griff und tief hinten auf meiner Zunge sein gesamtes Sperma in 3 4 Zügen entlud, spritzte mir den andere auf Mund und Wange und so saugte ich seine letzten Tropfen direkt aus seinem Rohr. Um auch von ihm den Geschmack auf der Zunge zu spüren.

Während sie mir ihre Schwänze durch mein Gesicht rieben und sich ihre Kolben sauberlecken liessen, spritzte auch ich endlich ab und fiel bewusstlos nach hinten um.

Ich erwachte neben meiner Kleidung hinter der Hütte , die schon verschlossen war.

27
Apr

Ficken und Pissen

Als Teenie schaute ich mir öfter Sendungen wie wahre Liebe und solsche Sachen an .
Oftmals sah man dort auch ausschnitte aus den verschiedenen Swingerclubs….
Für mich stand fest wenn ich irgentwann mal alt genug sei, auch in einen dieser Clubs zu fahren.

Mit 19 lernte ich meinen damaligen Freund im Chat kennen.
Wobei kennenlernen das falsche Wort ist denn wir kannten uns eigentlich schon als Kinder.
Meine Mutter führte damals eine Gaststätte und er kam mit seinen zu diesem Zeitpunkt 18 Jahren oftmals dorthin um sein Feierabend Bier zu trinken.
Ich war gerade erst 12 Jahre alt , aber fand ihn in meiner Jugendlichen Schwärmerei ganz nett.
So und nun saß ich nichts ahnend 7 Jahre später am Pc und fand diesen Mann in einem Singlechat.
Ganz ohne frage blieb das erste treffen nicht lange aus, schließlich hatten wir uns viel zu erzählen und
Die neugier was wohl aus dem anderen geworden ist war einfach zu groß um noch länger zu warten.
Wir verabredetetn uns noch für den gleichen Abend.
Alles lief wunderbar , wir gingen in ein Bistro im Nachbarort und redeten die halbe Nacht.
Seine Augen hatten mich vom ersten Moment nach dem wiedersehen Fasziniert , und auch bei seinen Gestigen und seiner Ausstrahlung merkte ich ein leichtes Krippeln im Bauch und in meinem Hösschen.
Ich ergriff ganz fresch die Initiative und bat ihn doch bei mir zu übernachten denn schließlich war es mittlerweile schon 3 Uhr und ich wollte ihn nicht die 30 km so spät Abends allein zurückfahren lassen.
Er nahm meine relativ Eindeutige Einladung sofort an.
Zu Hause angekommen liesen die ersten Berührungen nicht lange auf sich warten , zuerst nur ein fast unmerkliches streicheln auf dem Handrücken , dann ein kurzer Kuss und schon war das Eis gebrochen!
Irgentwann lagen wir uns einfach nur noch in den Armen und ein paar minuten später durfte ich seine geil schmeckende Eichel in meinem Mund und in meinem nassen Loch begrüßen!
Wir trieben es die ganze Nacht.
Am nächsten Morgen stand fest das wir uns bald wieder sehen werden schließlich kamen wir noch in der Nacht zusammen.
Wir Probierten wärend der ersten Wochen alles und nichts aus und je mehr wir aufeinander eingestimmt waren umsomehr kam in mir der Wunsch hoch einen Swingerclub zu besuchen!
Ich wollte das Gefühl kennenlernen wie es ist von Fremden beobachtet zu werden , wie es ist die Blicke und die Lust der andern zu spüren wärend er meine nasse Fotze leckte!
Zu sehen wie ander reagieren wenn sie beobachten wie geil er mir seinen dauerharten und immersprizenden Schwanz ohne Nachfrage und Rücksicht in alle Löcher steckte.
Eines Abends, wir hatten wieder ein paar sehr geile Dinge ausprobiert , fragte ich ihn was er denn von dieser Idee halten würde.
Und ganz zu meiner Freude und überraschung sagte er mir das er auch oft davon geträumt hatte.
Wir Planten sofort am nächsten Wochenende in einen Club zu fahren , das Internet bot das volle Angebot an Clubs und schnell stand fest es musste Club ****** sein!
Den ganzen Samstag lies uns der Gedanke nicht mehr los , : „ Heute Abend ist es soweit“ Hör ich es noch wie gestern in den Ohren klingen…. Langsam wurde ich unruhig was erwartete mich wohl dort?!
Doch andererseits machte es uns so geil das wir den ganzen Tag nicht aufhören konnten uns zu Verwöhnen und zu Ficken.
Selbst vorher nicht besprochene Dinge passierten plötzlich :
Ich ging gerade unter die Dusche um mir den geilen Saft seiner Lust aus dem Gesicht und von den Titten zu waschen als ich ihn hinter mir schon wieder mit einem Steifen Schwanz spürte.
Er rieb ihn fest zwichen meinen Schenkeln … Ich stöhnte leise und dachte seine geile dauerlatte nocheinmal in meinem Liebesnest zu spüren , aber es kam anders plötzlich spürte ich einen warmen Strahl an meiner Perle , er stand erregt hinter mir und gab mir seinen Natursekt genau auf mein Fötzchen.
Ich wurde immer geiler auf ihn und schrie schon fast : „ Nun komm schon , Fick mich und Piss in mein Loch!“ Doch er nahm mich an den Haaren und zog mich zu seinem geilen Schwanz aus dem nun die letzten Tropfen des Goldenen Saftes liefen.
Er drückte meinen Kopf ganz fest an seinen Schwanz das ich nicht anders konnte als seine mit Pisse versaute Eichel zu lecken!
Es schmeckte leicht Salzig aber der pure Gedanke an das was gerade geschah und das was uns für den selbigen Abend bevorstand , ließ mich noch gieriger werden ich wollte alles!
Mit ein paar heftigen Stössen in meine Mundfotze , spritzte es mir in den Mund.
Sein warmer Lustsaft lief mir den Rachen herunter und ich saugte um auch jeden Tropfen abzubekommen!
„Baby , heb dir noch was für heute Abend auf“ sagte er wärend sein Schwanz zum ersten mal nach 4 stunden und 3 Orgasmen wieder ein wenig schlafer wurde.
Ich grinste Fresch und wichste mir meine immer noch geile Möhse die aber noch nicht gekommen war!
Voller Erschöpfung und total überannt von den neuen Eindrücken , ging ich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett.
Ich muss gerade ein wenig eingedöst sein als ich schon wieder seine nimmersatte flinke Zunge an meinen beiden Löchern spürte.
Erst das noch leicht feuchte Fötzchen und dann meinen Po…
Immer wieder wanderte er von einem zum anderen loch wobei er beide kräftig und so tief wie möglich mit seiner Zunge fickte.
Nun kam auch noch der Zeigefinger mit ins Spiel er tastete sich vorsichtig ran an meinen G Punkt und als ob eine Blockade losgelöst worden wäre spürte ich den Drang schnell zur Toilette zu müssen , der druck auf meiner Blase war kaum noch auszuhalten.
Ich stöhnte und bewegte mein Becken mit im Takt wärend ich versuchte das Gefühl des Pinkeln müssen zu unterdrücken.
„ Lass mich kurz aufstehen“ flehte ich ihn an , doch er reagierte gar nicht und leckte mich immer wilder.
„ Bitte ich muss zur Toilette“ versuchte ich es ein letztes mal , aber da war es schon zu spät!
Aus meiner Lustgrotte lief es in einem kleinen dünnen Strahl , und sofort merkte ich auch seinen weit geöffneten Mund.
Er schluckte und leckte und schlug mir zwichendurch auf den Arsch.
„ Mehr , gib mir mehr“ rief er in einer kurzen Pause und dann lief es auch schon erneut.
Diesmal zog ich ihn zu mir hoch noch bevor er es schlucken konnte.
Ich nahm seinen Kopf zwichen meine Hände und bohrte meine Zunge vorsichtig in sein mit meiner Pisse gefülltes Maul.
Er lies es in meinen Mund laufen und wir verlierten uns in einen langen Kuss!

27
Apr

Sex im Parkhaus

Stelle mir vor wir haben ein Date, wir haben schon viel gemailt und auch schon einige Bilder getauscht, Du gefällst mir, wollen doch mal sehen was wir beide so versautes anstellen werden. So, und jetzt sind wir verabredet, bin mal gespannt ob Du alles getan hast worum ich Dich gebeten habe. Wir sind um 11:00 Uhr verabredet gewesen, jetzt ist es 5 nach und Du kommst ins Café. Du kommst zu unserem Tisch und bleibst stehen und bittest mich vielmals um Entschuldigung weil Du zu spät bist, dafür werde ich mir schon noch was überlegen. Ich sage Dir Du möchtest dichter ran kommen, damit ich überprüfen kann ob Du auch allen meinen Wünschen nachgekommen bist. Was ich bis hierher gesehen habe sieht ja schon sehr gut aus, offener Mantel, High-Heels, Netzstrümpfe, äußerst kurzer Rock, ne transparente Bluse und keinen BH. Sieht wirklich geil aus, bei Deinem tollen Körper, echt wow. Du stehst jetzt direkt vor mir, ich greife Dir ungeniert unter den Rock um zu prüfen ob Du wie ich gesagt hatte 1. keinen Slip trägst und 2. frisch rasiert bist, mein Gott bist Du nass, aber beides ist ok, oder fühle ich da doch noch ein paar Stoppeln? Na da werd ich nachher noch mal nachsehen. Ich schaue auf die Uhr: „Wir sollten jetzt gehen! Da, nimm Du die Tasche“ sage ich und reiche Dir eine Reisetasche. Du nickst nur, nimmst die Tasche und trittst einen Schritt zur Seite um mir Platz zu machen. Ich zahle meinen Kaffee und gehe nach draußen, Du folgst mir. Wir gehen zum Parkhaus, ich steige schon die ersten Stufen hoch als Du sagst: „Musst Du nicht noch zum Automaten?“ Ich drehe mich nicht einmal um sondern murmele nur: „Später!“ Wir müssen ganz nach oben, ich habe in einer schlecht einsehbaren Ecke geparkt, mit dem Heck zur Wand, ich fahre einen Kombi. Ich gehe um das Auto und öffne die Heckklappe: „Stell die Tasche ab und mach sie auf1“ sage ich zu Dir, was Du auch sofort machst und direkt wieder einen Schritt zur Seite machst. Ich blicke von der Tasche auf, direkt in Deine Augen, ich komme dichter, unsere Nasenspitzen berühren sich fast, ich sehe Geilheit, aber auch angst und frage Dich: „So, so, und Du möchtest also das ich Dich so richtig hart ran nehme, Dich hart in alle Deine Löcher ficke, Dich fessele, Deine dicken Titten abbinde und Dich anpisse?“ Du sagst mit zitternder Stimme: „Ja, ich will alles tun was Dir gefällt!“ „Gut, dann zieh den Mantel aus, knie Dich hin, Gesicht zur Wand und Hände auf den Rücken!“ Du tust was ich sage während ich eine Augenbinde und zwei Seile von ca. 2m Länge und eins von 5m Länge aus der Reisetasche nehme. Dann verbinde ich Dir die Augen und fessele Dir Deine Hände auf dem Rücken und sage: „Umdrehen!“ Wieder gehorchst Du wortlos und ohne eine Mine zu verziehen, obwohl der raue Asphalt an den Knien bestimmt nicht angenehm ist. Ich öffne Deine Bluse, man sind das Dinger, und lege Dir das lange Seil um den Nacken, links und rechts sind die Enden etwa gleich lang. Ich fange an Deiner rechten Brust an, ich halte Sie mit meiner linken und wickele das Ende so ca. 10 mal stramm um die Brust und knote es dann fest, das gleiche mache ich an der Linken. Wow, sieht das geil aus, und wie geil die sich anfühlen, zum platzen prall, ich ziehe an deinen steifen Brustwarzen was Dir ein leises: „Aua!“ entlockt. Da fällt mir ein, dass ich Dich ja noch für dein Zuspätkommen züchtigen muss. Aus der Reisetasche hole ich zwei Wäscheklammern und klemme Sie Dir genau auf die Brustwarzen und sage: „Die sind fürs Zuspätkommen, und die bleiben dran bis wir losfahren!“ Jetzt öffne ich meine Hose und hole meinen schon zum bersten steifen Schwanz und meine prallen Eier raus. Mein Gott, ich werd nun mal rattenscharf wenn ich so ein geiles, devotes Weib vor mir habe.
Ich trete direkt vor Dich, packe mit beiden Händen Deinen Kopf und schiebe Dir wortlos meinen Schwanz in voller Länge in Dein geiles, knallrot geschminktes Fickmaul und bleibe eine ganze weile so, bis Du leicht anfängst zu zucken weil Du keine Luft mehr bekommst. Ich ziehe Ihm wieder raus und lasse Dich kurz Luft holen. Das ganze mache ich so ca. 20 mal mit Dir, danach ficke ich Dich wie ein Besessener schön tief, hart und schnell ins Maul und sage zu Dir: „Los, lutsch Ihn mir schön nass, ich will Dich gleich in Deinen geilen, süßen Arsch ficken, aber ich hab die Gleitcreme vergessen, also sieh zu das er schön nass wird!“ Du sabberst mir schön den Schwanz voll, dann helfe ich Dir auf und dirigiere Dich im den Kofferraum. Du kniest jetzt im Kofferraum, den geilen Arsch raus gestreckt, ich schiebe Dir den Rock über die Hüften, Du zitterst, Du kannst es gar nicht erwarten endlich genommen zu werden. Ich aber gehe erstmal in die Hocke um Deine geilen Löcher zu untersuchen. Und tatsächlich, da sind noch ein paar Stoppeln: „Dafür muss ich Dich nachher auch noch bestrafen!“ sage ich und schiebe Dir gleich 3 Finger in Deine klatschnasse Votze, na da geht ja noch mehr denke ich, und verteile den Votzensaft schön auf und in Deiner Rosette. Ich will Dich jetzt endlich ficken, ich trete hinter Dich, setzt meinen steifen Prügel an Deinem Hintertürchen an und schiebe Ihn langsam bis zum Anschlag rein, ein ähnliches Spiel wie eben mit Deinem Fickmaul, raus, ins Arschloch gespuckt und gleich tief wieder rein, n bisschen so verharren und noch mal, und noch mal……
Na so langsam flutscht es ja wie geschmiert und Du hältst jetzt auch kräftig gegen. Ich ficke Dich mit harten, schnellen Stößen. Ich spüre wie es Dir kommt und ziehe unvermittelt meinen Schwanz raus: „Bei Deinem Ungehorsam, zu spät kommen, nicht gut rasiert und vorlaut beim Automaten, da glaubst Du doch nicht, dass ich Dir jetzt und hier schon erlaube zu kommen, Du wirst mich nachher noch darum bitten das ich aufhöre weil Du ununterbrochen abspritzt, aber jetzt hast Du es Dir noch nicht verdient!“ Ich ziehe Dich an dem Haaren aus dem Wagen, zwinge Dich wieder auf die Knie und halte Dir meinen Schwanz unter die Nase. Du zögerst, aber nur kurz und Du fängst an Ihn zu lutschen, Deine geile nasse Zunge, Dein geiler Anblick und der Gedanke das mein Schwanz gerade noch in deinem Arsch gesteckt hat bringt mich zum spritzen, ich ziehe Ihn aus Deinem gierigen Maul, nehme Ihn in die Hand, wichse Ihn und rotze Dir laut stöhnend meine geile, heiße Sahne direkt ins Gesicht. Wow, was für ein geiler Abgang und dieser Anblick, Du kniend mit verbundenen Augen, mit abgebundenen Titten mit Klammern an den Nippeln und völlig verschmiertem Gesicht, eine Mischung aus Lippenstift und Sperma, echt geil!!!! Doch bevor wir los fahren um Dich noch richtig hart ran zu nehmen, muss ich noch pissen. Der Strahl trifft Dich völlig unvermittelt aber Du öffnest gleich gierig den verschmierten Mund und trinkst wie eine Verdurstende, ich pisse Dich total voll und wasche Dir dein verschmiertes Gesicht mit meiner Pisse. Ich bin jetzt fertig und lasse Dich noch die letzte Tropfen Pisse raus lutschen und dirigiere Dich wieder in den Kofferraum. Hier wirst Du auf die Seite gelegt, ich zupfe Dir die Klammern von den Nippeln, Du schreist kurz auf, bekommst noch einen dicken Vibrator in die Votze und einen Kleineren in den Arsch, ich fixiere die Beiden mit Klebeband, noch einen Knebel ins Maul, die Füße gefesselt. Ich schließe den Kofferraum und gehe erstmal zum Parkautomaten, als ich wieder komme höre ich Dich durch den Knebel und fahre los. Ich freue mich schon aus das was ich heute noch alles mit Dir anstellen werde.

27
Apr

Natursektspiele mit devoter Schlampe

Vor kurzen war ich bei Gabi einer alten Bekannten mal wieder zum Ficken verabredet. Gabi ist eine gut gebaute 45 jährige mit dicken Titten und einem drallen Arsch. Sie ist mein kleine devote Schlappe denn sie tut alles was ich Ihr sage.
Als ich kam fand ich Gabi im Bad wo sie sich gerade nackt auf das Klo gesetzt hatte. Ihr breiter Arsch wirkte auf der Klobrille noch geiler und ihr Titten hingen Ihr leicht auf den Bauch. Das machte mich direkt geil und ich hatte direkt eine gute Idee. “Stopp! Piss noch nicht nicht. Ich habe heute Lust auf Natursekt! Ich zog mir schnell meine Kleider aus und ging zur ihr ans Klo. Ich steckte meine Hand zwischen Ihren Beinen hindurch unter ihre Muschi und sagte: “Jetzt einen Strahl!” Gabi gehorchte direkt und ich spürte wie ihre warme Pisse mir über die Hand lief. “Stopp!” rief ich wieder. Ich zog meine Hand zurück und massierte mit Ihrer Pisse Ihre geile Hängetitten. Das machte sie natürlich ziemlich geil und sie begann zu stöhnen. Ich beugte mich vor und lutschte an Ihren mit Pisse beschmierten Nippeln die inzwischen hart nach vorne standen.
Mit meiner Hand ging ich zurück zu Ihrer Pussy und sagte “Noch ein Strahl!” Wieder lief mir die Pisse warm in die Hand. Diesmal massiert ich den ganzen Sekt in Ihre Möse und die Mösehaaren. Dabei begann sie immer lauter zu stöhnen.
“Steht auf und dreh Dich um” befahl ich Ihr. “Beugt Dich nach vorne”. Jetzt strecke mir die geile Schlampe Ihren geilen Arsch einladend entgegen. Aber gefickt wird erst später sagte ich mir und steckte diesmal meine Hand von hinten unter Ihre Pussy. “Piss noch einmal!” Diesmal massierte ich Ihren Arsch mit der Pisse. Ich griff nach einem Paar Analkugeln die glücklicherweise in Reichweite des Klos lagen und ließ Gabi auf die Kugeln urinieren. Jetzt began ich die Kugel eine nach der anderen in ihren von Pisse saftigen Arsch einzufügen, was Ihr dem Grunzen nach zu schliessen gut gefiel.
Da ich natürlich auch schon eine mächtige Latte hatte, stecke ich meinen Schwanz durch Ihr Beine unter Ihre Fotze. (Ich musste mich wirklich beherschen die Schlampe nicht gleich zu ficken, denn Ihre Möse war wirklich richtig nass!). “Los jetzt piss alles über meinen Schwanz was Du noch hast”. Gabi besorgte mir jetzt ein wirklich geile Sektdusche über meinen harten Schwanz. Es war ein geiles Gefühl wie mir die warme Pisse am Schwanz lang lief und dann noch geil auf meine Eier tropfte.
“Setzt Dich wieder hin!” Nachdem sie wieder auf dem Klo saß, stecke ich Ihr den Schwanz voll Pisse in ihren gierigen Mund und sie leckte meine Schwanz und meine Eier das ich mich zusammenreissen mußte Ihr nicht direkt in den Mund zu spritzen.
“Jetzt muss ich pissen” sagte ich und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und schoss den ersten Strahl schon auf ihre Titten. Sie began direkt den goldenen Saft in Ihre Titten einzumassieren und hielt mir gierig Ihren offenen Mund entgegen. Den Rest meiner Pisse verteile ich nun gleichmäßig in ihren Mund und Ihr Gesicht. Sie verteilt sich die Pisse mit Ihren Händen über Ihren ganzen Körper und sie stank jetzt herrlich nach meinem gelbem Saft.
Ich drückte jetzt meine pralle Latte zwischen Ihre Titten und liess mich von Ihren geilen Titten richt schön wichsen. Das machte mich so geil das es nicht lange dauerte bis ich Ihr meinen Saft ins Gesicht und Ihre Titten spritzte.

25
Apr

Ich diene meiner Herrin als devoter Sexsklave

Schon am Vorabend hatte meine Herrin Tanja mir bedeutet, dass ich am nächsten Tag fit zu sein hätte und mein Gehorsam auf die Probe gestellt werden würde. Es war mir schon klar, dass ich auf den Ablauf dieses Tages keinerlei eigenen Einfluss haben würde und dass vermutlich noch eine dritte Person (Mann oder Frau?) mitspielen würde. Aber was dann kam, hatte ich doch so nicht vorhergesehen.Zunächst musste ich Tanja schon relativ früh morgens den Kaffee und Frühstück bereiten, mein Hundehalsband anlegen und sie mit sanften Fußküssen wecken. Nach dem Aufstehen sorgte sie dafür, dass ich mein Hemd bügelte, die knappen Jeans anzog und kontrollierte meine Finger- und Fußnägel. Mehrmals musste ich noch nachfeilen bis meine Herrin mit dem Aussehen ihres Sklaven zufrieden war.
Schließlich rief sie mich ins Wohnzimmer – “auf die Knie, mein Sklave, ich werde Dir jetzt Deine heutige Aufgabe mitteilen. Du wirst heute eine wichtige Bewährungsprobe haben und wehe Du machst mir Schande. Ich werde Dich an meine Freundin Simone ausleihen. Du wirst gleich von mir zu ihr gebracht und Du wirst ihr dann alle, ich wiederhole, alle Wünsche erfüllen und tun was sie befiehlt. Du weißt, dass Simone anspruchsvoll ist – also gib’ Dir Mühe, sonst suchen wir uns einen neuen Sklaven.” Ich musste mit so etwas rechnen, denn ich hatte meiner Herrin Tanja versprochen alles zu tun was sie mit mir planen würde – ohne jede Einschränkung. Ich würde einfach Befehle bekommen, mich vor oder mit jemand anders zu demütigen, oder was auch immer. Ohne es vorher auch nur zu ahnen.
Das war es also. Ganz allein sollte ich Simone ausgeliefert werden. Tanja gab mir noch als Auftrag mit auf den Weg, dass ich beim Eintreten in Simones Wohnung vor ihr niederknien sollte, und sagen “Meine Gebieterin Tanja schickt mich zu Dir. Ich soll Dir dienen, ich soll Dir gehorchen. Ich tue alles was Du verlangst und will Dir gehorchen. Nimm’ meine Dienste an.”Nervös musste ich noch während der Autofahrt den Text auswendig lernen – es fiel mir ziemlich schwer, aber irgendwie schaffte ich es doch noch. Ich nahm an, dass ein falsches Wort die Zurückweisung durch Simone bewirken könnte.
Simone öffnete mir die Tür in einem schwarzen, an der Hüfte sehr eng sitzenden Kleid und sehr hohen Pumps. Ich fiel vor ihr auf die Knie und sagte meinen Spruch stockend, etwas zu offensichtlich auswendig gelernt, aber doch richtig auf. “Komm’ rein” sagte sie, wo ich dann auf den Knien auf weitere Anweisungen wartete.
“Hier der Teppich – es sind so viele Haare darauf. Nimm diese Bürste und entferne damit alle Haare vom Teppich – und zwar wirst Du das auf den Knien tun. Gehorsam rutsche ich auf dem Teppich herum, sammele die Haare zusammen. “Vergiss’ nicht die Ecken – ich werde es kontrollieren!” – Es ist heiß, ich komme langsam ins Schwitzen. “Habe ich da ein Stöhnen gehört? Das ist doch erst die leichteste Aufgabe…” – “Oh nein, meine Königin, ich habe mir nur ins Gesicht gepustet, um den Schweiß abtrocknen zu lassen”.Ich glaube sie schaut ab und zu wohlgefällig auf den zu ihren Füssen herumrutschenden Sklaven. Dann Kontrolle: es finden sich noch drei Haare. Sie denkt etwas nach – “hmm, das hast Du wohl nur gemacht um bestraft zu werden – ich will Dir den Gefallen daher gerade nicht tun.”
Nun will sich die Königin entspannen. Sie liegt auf dem Bett, und weist mich an, ihr die Füße einzucremen, die Füße, die ich schon einmal lecken und lackieren durfte… Willig gehe ich mit meinem Gesicht ganz nahe an ihre Füßen und ziehe ihr die Pumps aus. Deren Sohlen haben wohl etwas abgefärbt. “Soll ich Dir die Füße waschen, Königin?” – “Waschen? Nein, ich hoffe, Du weißt was Du zu tun hast” – Erregt nähere ich meine Zunge ihrem Fuß und beginne, ihn sauberzuglecken. Erst von oben und zwischen den Zehen, dann von unten mit langen Zungenstrichen.
Danach muss ich ihr den Fuß trocken pusten und schließlich die Creme auftragen und einmassieren. Nachdem ich das getan habe, zeigt Simone mir ihre rechte Brust. “Siehst Du das – dort hat sich ein Belag aus Creme und abgefärbter Farbe vom Kleid gebildet. Leck’ das auch sauber.” – Gehorsam beginne ich um ihren Busen herumzulecken. Schmeckt das aber unangenehm. Aber ich muss _alle_ Befehle befolgen und widerspruchslos lecke ich den gesamten Belag auf. Ob sie gemerkt hat, dass ich dabei etwas öfter die Zunge über ihre Brustwarze streichen lasse, als es zum Ablecken der Creme nötig wäre?
Nun holt sie einen Stuhl und befiehlt mir ihre Brustwarzen mit einem Stift anzumalen. Sie liegt bequem auf Bett und Stuhl, so dass ihre Brüste in den Zwischenraum herunterhängen. Ich muss mich mühsam unter den Stuhl zwängen, um von unten an ihre Brustwarzen zu kommen. “Mal’ mir noch einen Stern darauf, dafür darfst Du auch etwas über den Rand der Brustwarzen hinausmalen.”
Ich brauche eine Weile, und versuche mühsam einen Stern auf ihre Brust zu malen, der für ihre aufregende Brust angemessen schön ist. “Nimm jetzt zwei Stifte gleichzeitig – an jeder Brustwarze einen” – Oha, jetzt muss ich simultan von unten meine Herrin mit den Stiften an den Brustwarzen bedienen – höre ich da ein leichtes Stöhnen?
Ja, mit jeder Berührung durch den Stift schwellen ihre geilen Knospen an und sie rutscht ein wenig hin und her. Immer wieder streiche ich die Stifte über ihre Brustwarzen – die aufgemalten Sterne werden größer und größer. “Aufhören jetzt” – sie steht auf und geht zum Spiegel. “Tja, das ist Dein Pech – ich wollte fünfzackige Sterne haben – da wirst Du mir die Sterne nun wieder ablecken” sagt sie und legt sich auf den Rücken auf ihr Bett. Ihr Oberteil hängt herunter und zwei Brüste mit dunklen vierzackigen aufgemalten Sternen wölben sich vor mir. Ich fasse um eine Brust mit beiden Händen und lutsche so gut es geht die Farbe ab, schmatzend und geräuschvoll. “Fass’ fester zu, Sklave” – ihre Nippel werden steif und steifer.
“Meine Herrin hat mir aufgetragen, Dich zu fragen, meine Königin, ob Dein unwürdiger Sklave Deine feuchte geile Möse lecken darf” – “Gleich, das kommt gleich – leck jetzt die Brüste sauber ab”
Unvermittelt legt sich Simone quer ins Bett, so dass ihre Beine hinaushängen, zieht ihren schwarzen Rock hoch, und vor lauter Erregung fällt mir kaum auf, dass sie gar keinen Slip anhatte. Eine schön geformte Muschi, mit etwas Haar, aber nicht soviel, dass die Formen darunter verdeckt werden, prangt vor meinem Gesicht. “Mach’ Deine Hose auf, Sklave. Und wehe ich höre eine Klage! Mein steifer Schwanz springt aus den Jeans – “zieh’ die Vorhaut zurück” – aus einem geheimnisvollen Döschen trägt sie etwas Creme auf meine Schwanzspitze mit dem Finger auf. “So jetzt leck mich, Sklave – und mit Deinen Händen gehst Du an meine Brüste – und wehe ich höre eine weitere Klage”. Ich versenke mein Gesicht in den Busch meiner Königin und beginne mit Küssen die entscheidende Stelle zu umkreisen. An meinem Schwanz beginnt die Creme zu brennen – aber ich muss es ignorieren und ihr gehorchen. “Was ist mit Deiner Hand? Vergisst Du nicht was?” – “Jawohl – meine Königin” – hatte ich doch unwillkürlich mit den Handbewegungen an ihren Brüsten aufgehört. Es ist ziemlich unbequem, so vor Simone zu knien, das Gesicht in ihren Schoss gedrückt und die Arme weit nach oben an ihren Brüsten. Aber ich muss sie bedienen wie sie es wünscht.
“Ein paar sanfte Bisse in die Klitoris bitte – und lass’ Dir was einfallen, damit die Königin nicht Deiner überdrüssig wird und Dich exekutieren lässt…” – ich versuche abwechselnd sanft leckend und dann wieder wild küssend, auf um und zwischen ihren geilen Mösenlippen zu lutschen, dabei die Hände an ihren Brüsten nicht zu bewegen vergessen… “Magst Du es wenn ich mein Gesicht an Deiner Muschi nass mache?” – “Hmm – ja” Ich ziehe meine Wangen und die Stirn, Kinn und Nase durch ihren feuchten Sumpf, bis mein ganzes Gesicht von Simones Mösensaft getränkt ist. “Nicht mit der Nase – das gefällt mir nicht – das ist tölpelhaft – Deine Nase ist zu groß” – “Ja, Herrin – zu Befehl”. “Wie lange kannst Du mich so lecken?” – “So lange Du willst, meine Königin” – “Wie gut, dass Du die einzig richtige Antwort weißt…, aufhören jetzt zu lecken!” Augenblicklich stoppe ich meine Zunge. “Hol’ mir die Uhr und den Gürtel dort… binde ihn mir um die Taille, jawohl, und die Uhr dorthin. In 30 Minuten will ich kommen. Und auf meine Brustwarzen kommt ein wenig von der schönen Creme, die Du kennst!”
Danach darf ich sie wieder weiter lecken – ich gebe mir alle Mühe, abwechselnd sanft und zärtlich, nur anhauchen, dann wieder wild und fordernd die Zunge tief durch ihren Schlitz ziehen. Ab und zu benetze ich wieder mein ganzes Gesicht mit ihrem Mösensaft. Sie stößt mich weg, wenn sie zu kommen droht, oder befiehlt “Stop” – nach einem Moment dann im harten Kommandoton “weiterlecken”. 5 Minuten vor der geplanten Zeit stöhnt meine Königin dann doch auf, ihre Schenkel spannen sich um meinen Hals – und zuckend genießt sie ihren Orgasmus.Ich verharre angstvoll zu ihren Füßen – “habe ich jetzt Strafe verdient, weil es zu früh war, meine Königin?” Sie lacht hell auf, “nein, Deine Herrin hat Dich gut ausgebildet – ich bin zufrieden mit Dir und will nachsichtig sein” – “Hättest Du nicht Lust mir trotzdem eine ‘runterzuhauen, jetzt wo Du so schön entspannt bist. Ich biete mein Gesicht an und Simone klatscht mir eine saftige Ohrfeige. “Man sieht gar keine Spuren – da muss noch eine drauf” – ZACK – wieder eine noch heftiger. Mein Schwanz springt vor Geilheit auf in der Hose als sie mir zum drittenmal und noch heftiger eine überzieht. “Ja, jetzt kann ich meine Finger auf Dir sehen…”
Entspannt sitzen wir anschließend noch in der Küche – ich darf sogar etwas essen und trinken und zwanglos zu ihren Füßen sitzen, bis meine Herrin Tanja mich wieder abholt. Bevor ich Simone die Schuhe wieder anziehen muss darf ich lange an ihren Füßen lecken, mit dem Gesicht ihr zugewandt.
Meine Herrin Tanja klingelt und kommt herauf. Beide lachen, als sie mich auf dem Fußboden sitzen sehen. “Hat er Dich hoffentlich gut bedient?” “Doch ja, er hat mich befriedigt. Ein verwendungsfähiger Sklave. Aber er denkt noch zuviel an sich selbst…” – “Ich werde ihn noch strenger erziehen müssen.” Mit Fußküssen verabschiede ich mich von Simone und lasse mich am Halsband von Tanja die Treppe hinunterführen zum Auto.

24
Apr

Rollenspiele mit der geilen Sekretärin

In ihrem modern eingerichteten Büro lehnte sich Jasmin über den Zeichentisch. Die junge Frau arbeitete noch an einem Dokument für einen neuen Auftrag und wollte fertig werden, bevor sie in zwei Stunden nach Hause fahren würde. Es war ein Freitagnachmittag und alle anderen Kollegen hatten für diese Woche schon Schluss gemacht.
Ihr knackiger runder Hintern war in einen ziemlich kurzen schwarzen Rock gezwängt. Sie trug eigentlich meist nur kurze Sachen, denn es war Sommer und warm draußen und Jasmin konnte es sich leisten, körperbetonte Kleidung zu tragen. Mit ihrem jungen, festen Mädchenkörper brauchte sie sich vor keinem Modell zu verstecken. Angefangen von ihren Füßen, die mit durchscheinend-weiß lackierten Fußnägeln in einem Paar hochhackiger Riemchensandalen steckten, über ihre langen, sanft gebräunten rasierten Beine, ihre wohl geformten Hüften und den Pfirsichhintern, den sie einladend nach hinten streckte, während sie am Tisch arbeitete; ihre runden, vollen Brüste, deren Nippel sich sogar durch den BH in dem knappen weißen Oberteil, das sie trug abzeichneten, bis hin zu ihrem wunderbaren Gesicht: Ihre braunen Augen, ihr Stupsnäschen und ihr ungeschminkter Kussmund wurden von ihren langen dunklen Haaren eingerahmt und brachten die meisten Männer, die sie kannten, um den Verstand, selbst wenn sie wie heute ihre Haare streng zu einem dicken Zopf zusammen gebunden hatte.
Sie war ganz in ihre Arbeit versunken und hörte deshalb nicht, wie die Tür zu ihrem Büro geöffnet wurde.
Langsam schlich sich eine Person von hinten an sie heran und hielt dabei kurz inne um den unglaublichen Anblick zu genießen, der sich ihm bot. Der hübsche kleine Hintern, den Jasmin ihm da hinhielt, wackelte leicht hin und her als sie etwas auf ihrem Dokument weg radieren musste und wenn sie sich nur weit genug vorlehnte, dann konnte man fast die unteren Säume ihres kostbaren schwarzen Unterhöschens sehen, das sie unter dem Rock trug.
Plötzlich wurde Jasmin gleichzeitig an beiden Handgelenken gepackt. Der Fremde presste ihre Hände vor ihr auf den Tisch und stand ganz dicht hinter ihr, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Er hielt jetzt mit der linken Hand ihre beiden Handgelenke zusammen und griff mit der nun freien rechten Hand zwischen ihre Beine. Ehe Jasmin auch nur verstanden hatte, was passiert, machte es „Ratsch“ und ihr Höschen fiel in Fetzen zu Boden.
Sie versuchte sich um zudrehen, aber als der Fremde das bemerkte, nahm er ihren Zopf in die Hand, zog daran und knurrte: „Hör zu, kleine Schlampe! Ab jetzt machst du nur noch, was ich dir sage, sonst bist du fällig, kapiert?!“
Ihre Kopfhaut schmerzte und sie brachte nur ein Wimmern als Antwort heraus. Plötzlich spürte sie etwas Warmes, Feuchtes am Eingang ihrer engen Muschi. Der Mann hinter ihr lehnte sich vor und flüsterte in ihr Ohr: „Jetzt wird gefickt, meine kleine junge Schlampe!“
Mit diesen Worten rammte er sein mächtiges, zum Glück noch nicht völlig erigiertes Glied mit einem Mal bis zum Anschlag in ihr strammes Vorderloch. Ein überraschtes Keuchen entfuhr ihren Lippen und ihre erschrockenen Augen weiteten sich. Der Unbekannte zog seinen mächtigen Schwanz fast wieder ganz aus ihr heraus und für einen kurzen Moment hoffte Jasmin, es sei vorbei – doch es hatte gerade erst angefangen. Er stieß wieder zu und wieder, seine Waffe war mittlerweile zu beängstigenden Maßen angeschwollen, langsam verfiel er in einen gleichmäßigeren Rhythmus. Jasmin war hilflos. – sie spürte immer wieder, wie der Fremde tief in sie eindrang und konnte nichts dagegen machen. Eine Träne ran aus ihrem einen Auge und lief ihre Wange hinab. Der Mann hinter ihr fickte sie immer härter und immer schneller. Während seine Eier gegen ihre zu fast schon Kirschkerngröße angeschwollene Klitoris klatschten, zog er an ihrem Zopf und keuchte ihr lustvoll ins Ohr: „Na, gefällt`s dir? Ich werde dich bumsen und keiner kann dir helfen… Oh ja, deine kleine nasse Jungmädchenfotze ist so schön eng. Du wurdest wohl noch nicht oft so richtig schön ran genommen, was?! Aber mach dir keine Sorgen, das erledige ich jetzt schon…“
Jasmin war geschockt. So etwas hatte keiner der Männer, mit denen sie bisher zusammen gewesen war, je zu ihr gesagt. Auf einmal realisierte sie, was gerade mit ihr passierte und sie jammerte leise: „Bitte, hören Sie auf. Ich mache alles, was Sie wollen, aber bitte hören Sie auf. Ich werde auch niemandem etwas sagen und ich werde auch nicht schreien.“
Der Mann wurde langsamer in seinen Stoßbewegungen und Jasmin schöpfte neuen Mut als er seinen riesigen Penis aus ihr herauszog. Er ließ ihre Handgelenke los, packte sie an den Schultern und drehte sie ruckartig herum. Jetzt war ihr von den verlaufenen Tränen verschmiertes Gesicht nur noch wenige Zentimeter von seinem verschwitzten Gesicht entfernt und er sah ihr tief in die dunkelbraunen Augen. Ein hämisches Grinsen umspielte seine Lippen. „Du machst also alles, was ich will?!“
Sie schluckte und stammelte: „Bitte lassen Sie mich gehen. Dann können Sie alles haben was Sie wollen. Meinen Laptop, mein Geld…“ „Ich will aber kein Geld“, unterbrach er sie. „Was wollen Sie dann?“ „Ich will, dass du ihn lutschst. Jetzt.“
Jasmins Augen wurden glasig als sie verstand, was er meinte, aber sie hatte keine Wahl. Sie war ihm völlig ausgeliefert.
Sie sah ihm ängstlich in die Augen als er sie überlegen grinsend an beiden zarten Schultern fest anfasste und nach unten auf ihre Knie drückte. Sein Schwanz war immer noch fast völlig steif und glänzte von ihrem schleimigen wohlriechenden Mösensaft. Als sie zaghaft ihren Mund öffnete, nutzte der Fremde seine Gelegenheit, packte sie brutal am Hinterkopf und rammte ihr seinen Fickstab in den geöffneten Mund. Sie röchelte und ihre Augen begannen zu tränen. Sie fürchtete für einen Moment, sie könnte ersticken, doch da zog der Fremde seinen Schwanz wieder ein Stück zurück, sodass sie ein wenig atmen konnte.
Sie überlegte, ob er sie wohl gehen lassen würde, wenn er abgespritzt hatte, andererseits wusste sie nicht, was sie tun sollte. Sie hatte noch nie den Schwanz eines Mannes in ihrem Mund gehabt. Speichel ran aus ihrem Mundwinkel und der Einbrecher lächelte böse auf sie herab. „Mach dein Oberteil auf, Du kleine Schlampe!“ befahl er.
Seinen Schwanz immer noch halb in ihrem Mund, befolgte sie seine Anweisung und knöpfte ihr Oberteil vorsichtig auf, sodass ihr schwarzer Spitzen-BH sichtbar wurde, in den sie ihre herrlichen Titten schon den ganzen Tag über eingezwängt hatte. Gerade als sie ihr Oberteil ausziehen wollte, meinte er: „Halt! Jetzt hol deine Möpse raus!“
Als sie zögerte, schlug er ihr mit dem Handrücken der rechten Hand auf die Wange. Ihr Kopf wurde zur Seite geschleudert und sein Schwanz glitt aus ihrem Mund. Als sie ihren Kopf wieder zurück drehte, hatte der Mann schon seinen mächtigen Penis in der Hand und klatschte ihn ihr gegen die andere Wange. Speichel, erste Spermatröpfchen und Tränen wurden in ihrem Gesicht verschmiert als der Fickstängel aufschlug und es machte ein schmatzendes Geräusch.
Wutentbrannt blickte er sie an. “Hol deine verfickten Titten jetzt endlich raus! Oder willst du hier aufmucken?“ „Verzeihung“, schluchzte sie, bitte schlagen Sie mich nicht mehr..“ Damit nahm sie eine ihrer vollen Brüste in jede ihrer zierlichen Hände und bot sie ihm dar. “Na siehst du“, meinte der Fremde, „geht doch. Mein Gott, hast du geile Mädchen Titten! Und jetzt mach brav deinen Mund wieder auf!“ Wieder musste sie seinen Riesenschwanz in ihren Mund nehmen und er packte sie roh am Hinterkopf, um ihren kleinen feuchten Mund brutal zu ficken. Seine Bewegungen wurden immer schneller und Jasmin wusste, dass der fremde Mann bald soweit war, abzuspritzen. Insgeheim hoffte sie, dass dann alles vorbei sein würde. Dann zog er seinen pochenden Penis aus ihrem Mund und kommandierte: „Und jetzt streck deine gierige Zunge raus, Schlampe!“ Sie tat wie ihr geheißen und wenige Sekunden später schossen mehrere weiße Stränge warmen Spermas in ihr zartes Gesicht, in ihren offenen Mund und auf ihre bebenden vollen Brüste. Der Mann keuchte laut und schrie: „Jaaahh, Du geiles Stück. Wie gefällt dir das?“
Jasmin schluckte, sagte nichts. Sie hoffte bloß, dass nun alles vorbei wäre. „Steh auf“, befahl ihr Peiniger,“ und setz dich auf Deinen Schreibtisch.!“ Kalte Schauer liefen über Jasmins Rücken, aber sie befolgte den Befehl. „Und jetzt spreize deine Beine!!“
Sie tat es brav, nur um wenig später wieder seinen feuchten und immer noch prallen und steinharten Schwanz am Vordereingang ihrer nassen und so schön straffen Spalte zu spüren. Plötzlich fiel ihr etwas ein. „Bitte! Ich möchte nicht schwanger werden und…“ – zu spät. Der Fremde hatte seinen harten Penis bereits mit einem kräftigen Stoß in ihrer nass schmatzenden knallengen Möse versenkt und verfiel umgehend wieder in einen heftigen Fickrhythmus. Er massierte und lutschte Jasmins Brüte während er sie immer härter fickte und sein Sack fest gegen ihren kleinen runden Arsch schlug. Schmatzende Geräusche von dem lüsternen rein- und raus in ihrer triefenden Lustspalte und vom aufeinander klatschenden Fleisch erfüllten das Büro, in dem sie vorhin noch an ihrer langweiligen Arbeit gearbeitet hatte.
„Ja, du geiles kleines Stück. Jetzt wirst du mal so richtig gerammelt, wie du`s verdient hast! Oh, diese enge Fotze und diese geilen Titten. Mann, hab ich heute ein Glück und du auch, nicht wahr?!“
Das Schlimme war, dass es Jasmin inzwischen tatsächlich immer besser gefiel. Sie spürte, wie ihr Körper sie langsam an den Fremden verriet und ein unglaublicher Orgasmus in ihr Aufstieg. Auch der Mann merkte es und verhöhnte sie: „Jetzt sag schon, dass es dir gefällt und dass du willst, dass ich dich ficke, bis es dir kommt wie noch nie vorher in deinem Leben!“
Teilweise aus Angst und teilweise, weil er Recht hatte stöhnte Jasmin zwischen zwei von seinen so schön festen und wundervoll tiefen Stößen: „Ja, ich will es!“ „Was willst du, Schlampe? Sag es! Laut und deutlich…“ lachte der Mann. „Bitte“, sie wartete kurz und spürte wie ihr immer heißer wurde, „Bitte ficken Sie mich. Bitte ficken sie meine Muschi bis es mir kommt. Ficken Sie mich so hart, dass ich morgen nicht mehr sitzen kann! Ja! Geben Sie`s mir! Ich will es! Oh, ja. Bitte!“ Kaum hatte sie das gesagt, da begann ihr Unterkörper wie verrückt, zu zucken, ihre Vagina zog sich zuckend stramm um seinen Riesenprügel tief in ihr zusammen. Sie warf ihren Kopf in den Nacken. Ihr Zopf war inzwischen aufgegangen und ihre dunklen Haare wirbelten durch die Luft. Mit ihren Händen versuchte sie, sich irgendwo festzuhalten, aber sie fand keinen Halt. Stattdessen schleuderte sie alle möglichen Gegenstände von ihrem Schreibtisch und schlang ihre langen schlanken und muskulösen Beine um den Rücken des Unbekannten. Ein lustvolles “Oooooh jaaaaaa!“ entwich ihren Lippen und sie fiel rückwärts mit dem Oberkörper auf ihren Schreibtisch.
Das brachte auch den Fremden über die Kante. Er fasste Jasmin mit beiden Händen an ihren zierlichen festen Hüften, stieß ein letztes Mal fest zu und füllte mit einem lauten Aufstöhnen ihre warme Fickritze mit seinem kochenden Sperma.
Für einen Moment lang war wieder völlige Stille in Jasmins Büro eingekehrt. Sie war rücklings halb liegend auf ihrem Schreibtisch zusammengebrochen und der Mann lag benommen auf ihrem wundervollen, schwitzenden, halbnackten Körper, das Gesicht zwischen ihren vollen festen Brüsten vergraben. Ihr Rock war bis zu den Hüften hochgekrempelt, die linke Sandale war von ihrem Fuß gefallen als sie sich verzweifelt an ihrem Peiniger festgekrallt hatte. Ihre weiße Bluse war offen und ihre riesigen Brüste hingen aus dem schwarzen Spitzen-BH, den sie so gerne trug. Das passende Höschen dazu lag zerrissen am Boden zusammen mit den diversen Schreibtisch-Utensilien, die Jasmin in völliger Ekstase herunter geschleudert hatte.
Als der Mann wieder zur Besinnung kam, zog er sein gewaltiges Glied, das inzwischen wieder erschlaffte, aus Jasmins Scheide. Eine klebrig-schleimige Masse aus Sperma und Mösensaft tropfte aus ihrem geschundenen Fickloch auf den Teppich, der den Fußboden bedeckte. Sie blieb regungslos liegen. Ihre braunen Augen waren weit geöffnet und sie starrte an die Decke. In ihrem Gesicht waren Sperma, Speichel, Tränen und alles mögliche verschmiert. Selbst in ihre braunen Haare, die zum Teil auf der anderen Tischseite herunterhingen, war etwas Sperma gespritzt. Ihre Knie waren weich und sie wagte es nicht, aufzustehen.
Der Mann schon. Er zog seine Boxershorts und Hose hoch, die in seinen Kniekehlen hingen, zog den Reißverschluss seiner Hose zu und prüfte, ob sein Hemd richtig saß. Dann blickte er ein letztes Mal auf sein Werk, lächelte und verließ den Raum.
Als der Mann die Tür hinter sich geschlossen hatte, war Jasmin wieder alleine in ihrem Büro. Sie dachte an das, was soeben passiert war. Sie war von jemandem, dessen Namen sie nicht kannte wie ein Stück Fleisch benutzt worden. Benutzt, um seine Triebe zu befriedigen. Nein, das stimmte so nicht ganz, musste sie sich nun eingestehen – sie war gefickt worden wie eine Nutte und es hatte ihr letztendlich sogar gefallen. Sie setzte sich langsam wieder auf, lehnte sich auf ihre Ellenbogen und ließ ihren Blick durch den Raum gleiten. Ihre Augen blieben an einem der Stühle haften auf dem etwas hing. Ein Jackett um genau zu sein. Ihr Peiniger hatte etwas in ihrem Büro zurückgelassen.
Genau in dem Moment ging die Tür wieder auf. Der Mann, von dem sie eben noch so hart gefickt worden war und dessen Sperma noch aus ihrer hocherregten heißen Möse tropfte, kam hektisch in schwarzer Hose, weißem Hemd und Krawatte wieder in den Raum.
Er blickte verlegen zu ihr herüber, grinste und sagte: „`tschuldigung, ich hab mein Jackett vergessen.“
„Idiot“, entgegnete sie und grinste auch. „Und?“, fragte er und griff nach seinem Jackett, „Nächsten Freitag wieder?“
Jasmin lächelte verführerisch und kicherte: „Bis nächsten Freitag.“ Dann verschwand er wieder.
Es war jetzt schon ihr drittes Treffen gewesen. Nachdem sie sich über eine Internetannonce kennen gelernt hatten, in der Jasmin über ihre Fantasien, von einem Fremden hart rangenommen zu werden, geschrieben hatte, hatten sie und der Unbekannte sich regelmäßig Freitags in ihrem Büro getroffen, wo er sie immer wie eine Hure gefickt und benutzt hatte.
Und es wurde jedes Mal geiler. Wie wird dieser Freitag wohl verlaufen…

23
Apr

Bizarres Sexerlebnis mit einem Unbekannten

Sie saß in einem Cafe, rührte in ihrem Espresso und dachte über ihr Leben nach. Eigentlich war ja alles in Ordnung, alles lief, wie es sollte. Ihr Mann verdiente gut, die Beziehung zu ihm war nicht überwältigend, aber auch nicht schlecht, nur in letzter Zeit kam ihr immer wieder der Gedanke, das der berühmte Funke fehlte. Es knisterte nicht mehr zwischen ihnen und der Sex war eher eine Pflichtübung als ein Freudenfest der Lust. “Was stimmt nicht mit mir?” dachte sie. “Ich würde einmal gerne etwas verrücktes tun, nicht immer nur in den gewohnten Bahnen bleiben. Einmal möchte ich alle meine geheimen Wünsche erfüllt bekommen.” Plötzlich fiel ein Schatten über ihren
Tisch.” Entschuldigen Sie, ist dieser Platz frei?” eine tiefe Bariton stimme unterbrach ihren Gedankengang. Sie blickte auf. ” Ja !” brachte sie mit Mühe heraus. Ihr Blick blieb fasziniert an ihrem Gegenüber hängen. Ein großer Herr mit grauen Schläfen, durchdringenden grauen Augen, gut geschnittenen Zügen, einem sinnlichen Mund und einer guten Figur hatte sich ihr gegenüber
hingesetzt. Er betrachtete sie ausgiebig, ließ seine Augen wandern, sie hatte das Gefühl, er könnte durch ihre Kleidung schauen. Ihr wurde warm und zwischen ihren Beinen wurde es feucht. ” Sind Sie allein hier?” Seine Frage überrumpelte sie fast. “Ja.”Ihre Antwort kam leise und vorsichtig. Er schaute sie nachdenklich an “Ich will dich heute Abend treffen, ruf mich um 6Uhr an, dann erhältst du alle notwendigen Anweisungen, keine Angst, es wird nichts passieren, was du nicht selber willst.” Mit diesen Worten erhob er sich und verließ mit langen, geschmeidigen Schritten das Café. Sie schaute
der männlichen Gestalt im dunklen Trenchcoat ungläubig nach. Ihr Blick fiel auf die Karte, die am Tisch lag. ” John” stand darauf und eine Telefonnummer. Zögernd steckte sie die Karte ein, zahlte und ging nach Hause. “Natürlich rufe ich nicht an!” dachte sie. “Ich bin doch nicht verrückt, wer weiß, was da alles sein kann.” Und doch irgendwie ließ es ihr keine Ruhe. Ihr Mann war auf einem Kongress, sie war ganz allein. Eine kleine Stimme in ihrem Inneren erinnerte sie an all ihre unerfüllten Sehnsüchte und schließlich beschloss sie, um sechs anzurufen, ” Was ist schon dabei? Ein Telefonanruf kann nichts schaden.” Sie wurde ganz unruhig. Sie hob den Hörer ab und wählte. “Hallo”, diese Stimme würde sie immer wieder erkennen. Etwas
vibrierte in ihr. ” Lisa, du bist nicht pünktlich, aber das macht nichts”, sie schnappte überrascht nach Luft. ” Woher kennen Sie meinen Namen?” wollte sie wissen. “Von einer Freundin, aber das ist jetzt nicht wichtig. Du wirst dich jetzt ausziehen, baden, gut eincremen, dich parfümieren und schminken und dann wirst du nur einen Strumpfgürtel, schwarze Strümpfe, einen schwarzen BH und hohe Stöckelschuhe tragen. Darüber ziehst du eine Mantel und gehst auf die Straße vor deinem Haus. Ein schwarzes Auto wird dich abholen. Keine Angst, du bist rechtzeitig wieder daheim, niemand wird wissen, das du das Abenteuer deines eigenen Körpers erlebt hast. Vertrau mir.” Ein Klicken und die Verbindung war getrennt. Was sollte sie nur tun??
Ein Telefon klingeln unterbrach ihre Gedanken. Marie, ihre beste Freundin wollte nur plaudern. Beide redeten über alltägliche Dinge, bis Maria plötzlich sagte,” Hast du John schon getroffen, er hat dich auf der Universität gesehen, er wollte dich unbedingt Kennenlernen, ich habe ihm gesagt, du bist öfters in diesem Café. Er hält dich für überaus sexy. Er ist ein interessanter Mann, sehr verlässlich, charmant und er sieht sehr gut aus.” “Kennst du ihn näher?” wollte Lisa wissen. ” Naja, wie man sich halt so kennt. Du ich muß jetzt rennen. Ciao bis zum nächsten Mal” “So, etwas schlauer wäre ich ja nun, aber was soll ich wirklich tun, soll ich es einfach wagen und meinen Phantasien nachgeben?” in Lisas Kopf spielte sich ein Konflikt zwischen Vernunft und Wagemut ab . Innerlich zitternd, unentschlossen, aber unfähig, sich dieser zwingenden Stimme zu verschließen, ging sie ins Bad und tat alles, was John ihr aufgetragen hatte. Schließlich stand sie in ihrer Unterwäsche ohne Slip vor dem Spiegel und betrachtet sich. Ob ihm wohl gefiel, was er sah? Einen großen Busen, einen üppigen Po, relativ breite Hüften, weiche Haut. Kurz entschlossen streifte sie den Mantel über und verließ das Haus. Es war kalt, sie bekam eine Gänsehaut, ihre Brustwarzen verhärteten sich. Die Angst vor dem Unbekannten stieg in ihr auf und bildete einen Kloß im Hals. Da war auch schon die schwarze
Limousine. Die Tür ging auf. John stieg aus, sah sie liebevoll an, lächelte, und deutete ihr einzusteigen. Drinnen war es warm, weiße Ledersitze, weich gepolstert, leise Musik. John setzte sich neben sie und wendete sich ihr zu. “Öffne deinen Mantel und setze dich direkt auf das Lederpolster, heb den Mantel auf.” Zögernd tat sie ,wie geheißen. Das Leder fühlte sich eigenartig auf ihrer nackten Haut an, sie fühlte sich komplett ausgeliefert, aber auch sehr erregt. “Du brauchst keine Angst zu haben, ich glaube, du bist einfach reif für neue Erfahrungen. Ich möchte, das du mir komplett vertraust. Ich
werde dir die Augen verbinden, und dich Dinge erleben lassen, die du nie für möglich gehalten hast. Noch kannst du zurück. Du kannst jetzt nein sagen, dann bringe ich dich wieder nach Hause und wir sehen uns nie wieder. Oder du sagst ja, damit übergibst du mir deinen Körper, damit ich damit tun und lassen kann, was ich will. Ich werde dir Schmerzen und Lust zufügen, du wirst unglaubliche Ekstasen Kennenlernen, aber auf keinen Fall Verletzungen davon tragen. Ich werde dich demütigen und fesseln, du wirst keine Möglichkeit haben mir irgend etwas zu verweigern. Du wirst rechtzeitig zu Hause sein, niemand wird erfahren, was du erlebt hast, wenn du in dein biederes daheim zurückkehrst. Ich werde gut auf dich acht geben, aber du hast
keine Entscheidungsgewalt mehr über dich selbst, für diese Nacht gehörst du ganz und gar mir. Also was ist, ja oder nein?” Eine Moment war sie sich nicht sicher, ob sie überhaupt einen Ton herausbringen könnte. “Ja.” hauchte sie, innerlich bebend, es überlief sie heiß und kalt. ” Gut, dann wollen wir beginnen.” John zog einen schwarzen Seidenschal aus seiner Manteltasche und verband ihr die Augen. “Zuerst wollen wir dich erst einmal vorbereiten. Es wird nicht weh tun, zumindest nicht sehr.” Sie schnappte nach Luft als sie seine Finger an ihrem Busen spürte. Der Spitzenrand des BH wurde hinunter
gezogen, so das beide Brüste frei zugänglich waren. Finger zwirbelten ihre Brustwarzen hart und fest, sie mußte ein Stöhnen unterdrücken. “So empfindlich?? Aber, aber meine Liebe, du willst doch gehorsam sein, oder?” Lisa biß die Zähne zusammen und brachte wieder ein “Ja, John” heraus. “Du mußt Sir zu mir sagen, meine Liebe und immer wenn ich dir weh tue, mußt du dich bedanken. Hast du verstanden?” Als sie zögert, ziehen seine Finger ihre Nippel in die Länge, es schmerzt, aber es schießt auch ein elektrischer Strom zwischen ihre Beine. Sie fühlt die Feuchtigkeit auf den Sitz rinnen. “Ja Sir!” kommt es leise aus ihrem Mund. “Und was noch?” fordert seine Stimme unbarmherzig. “Danke, Sir,.” Stockend bringt sie den Satz heraus. “Du bist ja lernfähig,,” damit zog er ganz fest an ihren Brustwarzen, so das sie ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. “Ich glaube ich muß dir etwas helfen,” sagte John. Sie hörte Rascheln, spürte ihre Brustwarzen heiß und hart und plötzlich war da etwas Kaltes an ihren Nippeln. Sie zuckte erschrocken zurück. “Das sind nur Nippelklemmen, hast du schon einmal Bekanntschaft damit gemacht? Zuerst schmerzt es ein bisschen, später werden deine
Brustwarzen taub, aber wenn ich sie dir entferne, wirst du Schmerz erleben, du erleidest aber keinen Schaden dabei. Ich habe dir doch versprochen auf dich aufzupassen.” Damit gruben sich die Klemmen in ihre empfindlichen Brustwarzen, die zuerst nur leicht weh taten, aber als er sie fest zudrückte, durchfuhr es sie wie ein Schlag. Es prickelte. Hitze stieg von ihren Brüsten hinauf bis in ihr Gesicht Eine Weile blieb es ruhig. Das Auto fuhr ruhig dahin. Sie erinnerte sich, das man von außen nicht hatte hinein sehen können. Dafür war sie sehr dankbar. “Du mußt deine Beine spreizen” forderte John´s Stimme von ihr. Bereitwillig befolgte sie seinen Befehl und spreizte ihre Beine soweit sie konnte. “Das werden wir bei mir dann etwas
üben, damit bin ich nicht zufrieden, aber..” und sie spürte seine Finger, die sich in ihre Vagina schoben und ihre Nässe fühlten. “Du bist sehr naß, ein ganz ungezogenes Mädchen.” Seine Stimme klang erfreut.” Weißt du, was man mit ungezogenen Mädchen macht? Man legt sie übers Knie und bestraft ihren Popo, bis er heiß und krebsrot ist – nun was sagst du dazu?” “Ja, bitte Sir.” Lisa war sich nicht sicher, ob sie das wirklich wollte, aber es kam ihr richtig vor. ” Sehr schön, dafür bekommst du eine Belohnung.” John bewegt seine Finger in ihrer Muschi und umkreist ihre Klitoris, bis sie so erregt war, das ihre ganze Muschi bebte und sie sich einem Orgasmus näherte.
“Nein, nein, mein Kätzchen, dafür ist es noch zu früh. Zuerst mußt du mir noch deinen Gehorsam beweisen und auch noch etwas leiden. Deine Lust wird dann umso intensiver sein. Glaube mir.” Er hatte seine Finger aus ihrer Pussy gezogen, sie fühlte sich leer und von einer unbändigen Sehnsucht erfüllt. Plötzlich hielt das Auto an. Sie wollte ihren Mantel zusammenhalten, aber er wird ihr von den Schultern gezogen. “Den brauchst du nicht.” John´s Hand fasste sie am Ellbogen und half ihr aus dem Auto. Die Hand stütze sie, auch als sie stolperte, unbeholfen in ihrer Blindheit. Sie gingen einige Schritte, eine Tür öffnete sich. Wärme umfing sie, ihre Stöckel gruben sich in dicke Teppiche. Auf einmal wurde ihr der Seidenschal abgenommen. Erstaunt sah sie sich um. Sie befand sich in einem an und für sich gemütlichen Raum. Viel Holz, Bücher, ein offener Kamin, aber auch viele eigenartige Dinge, die ihr eine Gänsehaut verursachten. Ein lederbezogener Bock mit daran hängenden Hand- oder Fußfesseln, ein eigenartiger Stuhl, der keine Sitzfläche hatte, nur einen Rahmen, zwei Säulen auf einem Podest, eine Wand an der Peitschen, Paddel und ähnliche Dinge hingen, ein Bett in einer Ecke mit Pfosten…. sie konnte gar nicht alles aufnehmen, denn John holte sie sofort wieder aus ihren ängstlichen Betrachtungen zurück. “Komm nur Kätzchen, jetzt werden wir dich einmal vorbereiten.” Eine warme Hand fasste sie am Ellbogen und führte sie zu dem ledernen Bock. Er schaute sie prüfend an. “Jetzt werden wir mal sehen, wie gehorsam du wirklich bist.” Er griff an ihre Nippelklemmen und drückte sie fester zu. Lisa mußte ganz fest die Zähne zusammenbeißen, um nicht aufzuschreien. John schaute sie erwartungsvoll an – plötzlich fiel ihr ein, sie hatte ja ganz vergessen sich zu bedanken. Oh nein,…”Danke Sir,” Brachte sie gerade noch heraus. ” Das war schon zu spät, dafür werde ich dich später betrafen müssen. Aber jetzt beuge dich erst einmal über diesen Bock und spreize deine Beine dabei ganz weit.” Sie gehorchte, er drückte sie tief nach unten. Ihre Brüste baumelten auf der einen Seite herunter genau wie ihre Arme. Die Beine weit gespreizt, boten dem Betrachter all ihre privaten Teile zur Ansicht dar. Ihr Hintern war hochgereckt. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert. ” Deine Beine sind nicht weit genug gespreizt, das habe ich dir schon im Auto gesagt, also muß ich nachhelfen.” Er ging zur Wand und nahm 2 Dinge herunter, sie konnte nicht genau sehen, was es war. Plötzlich war er hinter ihr und sie spürte eine Lederfessel um ihren rechten Knöchel. Eine lange Stange war daran befestigt und am anderen Ende eine zweite Lederfessel. Er schnallte diese an ihren anderen Fuß, und damit wurde sie gezwungen ihre Beine so weit zu spreizen, wie sie es nie für möglich gehalten hätte. Es war ihr somit auch unmöglich gemacht, die Beine zu schließen. Er schaute ihr prüfend ins Gesicht ” Tut es weh?” “Ja, Sir, sehr. Danke.” antwortete Lisa. “Dann ist es richtig. Jetzt schön hinunter beugen und den Arsch hochrecken.” Lisa befolgte diesen Befehl ohne zu zögern. Ihre Brustwarzen schmerzten, die Beine waren auseinandergezogen und ihr Hintern schön hochgereckt. Was kam wohl jetzt? Neugier erfasste sie, Unruhe und Nervosität. Andererseits war sie aber auch ungemein geil und naß. Klatsch, eine Hand schlug gnadenlos auf ihren Po ein. Zuerst rechts, dann links, immer abwechselnd. Es brannte, der Schmerz breitete sich über ihren Arsch aus, er schlug auch auf den Ansatz der Oberschenkel, dann wieder hinauf, sie hätte nicht mehr sagen können, wie viele Schläge sie bekommen hatte. Es brannte wie Feuer. Lisa hatte es bis
jetzt geschafft, nicht auszuweichen, doch jetzt wurden die Schläge noch härter. Plötzlich zuckte sie zusammen und versuchte auf die Seit auszuweichen. Doch sofort kam John´s Stimme leicht verärgert:” Was soll denn das, ich glaube ich werde härtere Maßnahmen setzen müssen.” ” O nein danke Sir.” Lisa war gerade noch eingefallen was sie sagen mußte. Doch John war nicht zufrieden. Er band ihre Taille mit einen Seil fest, schnallte ihre Hände an den Beinen des Bocks fest und zog noch die Knie schmerzhaft noch weiter auseinander und fixierte sie mit Seidenschnüren. “Jetzt mein Kätzchen kannst du dich nicht mehr rühren und bist mir vollständig ausgeliefert. Jetzt will ich einmal deinen Arsch inspizieren. Ja, er ist feuerrot, aber das kann man noch vertiefen, du wirst schon sehen oder eher fühlen. Deine Muschi ist triefend naß, du bist ein geiles Luder, aber das habe ich gewusst, man sieht das an deinem Blick. Und dein Anus, wollen mal sehen. Oh, du bist aber eng, das werden wir beheben müssen!” Mit diesem Worten drückte er ein Gleitmittel in ihren Anus und schob einen, dann zwei Finger hinein. Er drehte sie und weitete sie, bis sie stöhnte. Sie hörte ihn sich entfernen, aber er war gleich wieder da. Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte. “Das ist ein Anusstöpsel, er wird dir helfen, dich für mich angenehm zu machen. Wir werden die Größe nach und nach erweitern. Doch zurück zu deinem Hintern.” Er streichelte zärtlich über ihre Pobacken, die brannten, über ihren Rücken, ließ seinen Mund seinen Fingern folgen, spielte mit ihren schmerzenden Nippeln, zog kurz daran, er küsste sie tief und schob seine Zunge tief in ihren Mund, saugte daran. Es war ein wunderschönes Gefühl. Seine Hände glitten wieder nach unten in ihre Muschi, zogen die Schamlippen auseinander, streichelten sie, schoben sich in ihr heißes Loch, das sich um ihn zusammenzog. Seine Fingerspitzen umkreisten auch ihre Klitoris, bis sie nur mehr begehrlich stöhnte und den herannahenden Höhepunkt fühlte, der sie wie eine Woge zu erfassen drohte. “Ja, mein Kätzchen, jetzt bist du geil, aber wir sind noch nicht fertig. Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube.” Mit Mühe konnte sie sich zurückhalten. Keuchend bemühte sie sich der Erregung Herr zu werden. Plötzlich fühlte sie etwas Eiskaltes an ihren Schamlippen. “Etwas Eis, damit du dich abkühlst!” John schob ihr einen Eiswürfel in ihr Loch, es war wie ein Schock. Die Kälte reduzierte ihre Geilheit und war sehr unangenehm, langsam schmolz der Eiswürfel und das Wasser sickerte heraus. “Nun zurück zu deinem Arsch, ich muß dich ja noch bestrafen!” er hob etwas vom Tisch auf. Sie konnte eine Rute erkennen. Das würde furchtbar weh tun. Die Angst kroch in ihr hoch. Aber sie hatte gar keine Zeit mehr sich zu fürchten. SSSSSSt, zischte die Rute auf ihre schon gerötete Sitzfläche. Unbarmherzig versohlte er ihr damit den Hintern, Lisa mußte stöhnen, weinen und schrie dann laut auf bei jedem Schlag. Ihr Arsch war ein Meer des Feuers und der Schmerzen. Plötzlich hielt John inne. “Danke Sir.” Lisa erstickte fast an den von ihr geforderten Worten, aber sie fürchtete die Strafe zu sehr, die folgen würde, wenn sie sie nicht sagte. Sie schaute mit tränen überströmten Gesicht zu John auf. Er lächelte zärtlich und liebevoll. “Sehr brav, dafür bekommst du noch 10 Schläge, aber mit der Reitpeitsche!” O nein, Sir, das halte ich nicht aus, das ertrage ich nicht!” “Aber Lisa, Kätzchen, was du ertragen kannst bestimme ich, hast du das schon vergessen, komm komm, das ist nicht so schlimm. Danach wirst du die Ekstase deines Lebens erfahren.” Mit diesen Worten ging er zur Wand, nahm eine bedrohlich ausschauende Reitpeitsche herunter, hielt sie ihr vor die Augen und dann vor die Lippen. “Küß deine Meisterin!” verlangte er. Sie gehorchte und schloß die Augen. Eine lange Zeit verging, in der sich wieder die Angst in ihr breit machte, während er sie streichelte und langsam wieder erregte. Zack, da war der erste Schlag. Der Schmerz war ungeheuer. Sie konnte nicht mitzählen, er schlug genau einen Striemen neben den anderen, so daß ein schönes Muster erschien. Ihr Arsch zog sich schmerzhaft zusammen, der Analstöpsel tat dabei weh, dafür war ihre Muschi naß, erregt und sie hatte das Gefühl, sie müßte bald explodieren. Am Ende der Züchtigung bedankte sie sich, wurde mit einem zärtlichen Kuß belohnt. “So mein Kätzchen, wollen mal schauen wie geil du bist?” John führte seine Finger in sie ein und zog sie mit einem schmatzenden Geräusch wieder heraus. Er stellte sich vor sie hin, öffnete seine Hose und holte einen voll erregten Schwanz heraus. Er war ungemein groß, dick und lang, sie öffnete den Mund und nahm ihn liebevoll mit ihren Lippen in den Mund. Sie leckte, saugte und lutschte, bis John stöhnte. Er zog ihn heraus ging hinter sie, zog ein Kondom über und stieß in ihr feuchtes Loch. Durch seine Größe dehnte er sie weit auseinander. Er vögelte sie hart und erbarmungslos, gleichzeitig drehte er den Analstöpsel, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein. Lisa war nur mehr Gefühl, ihr Arsch brannte, der Schmerz hatte sich in ein namenloses Meer von Lust verwandelt. Als sie nun seine geschickten Finger an ihrer Klitoris und ihren Nippeln spürte, überwältigte sie ein ungeheurer Höhepunkt. Er ließ ihr Zeit ihn ganz auszukosten. Dann begann er sie wieder zu stoßen, so daß sich der nächste Orgasmus aufbaute, noch gewaltiger als der erste. Gleichzeitig zog er die Nippelklemmen ab. Das einströmende Blut verursachte ein Gefühl, wie ein Stromstoß. Sie kam und kam und kam und diesmal kam er mit mehreren harten Stößen auch und verströmte sein Sperma.. Vorsichtig entfernte John den Analstöpsel und sich selbst, entfernte das Kondom. Er band sie los, aber sie war zu erschöpft sich, auch nur einen Millimeter zu bewegen. Er holte ein feuchtes Tuch, wusch ihren brennenden Hintern und ihre Muschi. Dann hob er sie hoch und legte sie bäuchlings aufs Bett. Mit einer Creme massierte er die brennenden Pobacken. Lisa stöhnte wohlig auf. Noch nie war sie so zärtlich umsorgt worden, es hatte ihr aber auch nie jemand solche Schmerzen zugefügt und noch nie war sie so oft und so intensiv gekommen, diese Orgasmen waren reine Explosionen gewesen. Einfach unglaublich. Auf einmal spürte sie einen Glasrand an ihren Lippen. “Trink, du wirst durstig sein!” John hielt ihr ein Glas Weißwein an die Lippen. Das war herrlich. Kühl und leicht säuerlich, wie sie es liebte. Wie gebannt schaute sie ihn an. Seine Augen blickten zärtlich und liebevoll auf sie herab.” Du kannst dich jetzt ausruhen, ich werde dir den Po noch massieren und eincremen, morgen wirst du es sicher noch spüren, aber man wird nichts sehen. Wenn du dich erholt hast, bringe ich dich heim.” John hielt Wort, er cremte ihren Po ein, auch ihre Brustwarzen wurden mit der lindernden Creme behandelt. Lisa schlief mitten in der fürsorglichen Behandlung ein. Sie wurde mit einem Kuß geweckt. Er brachte ihr den Mantel, zog in ihr an und führte sie zum wartenden Auto. In 10 Minuten waren sie in ihrer Straße. Sie stieg mit wackligen Knie, aber glücklich wie nie zuvor aus. John hielt ihre Hand fest, beugte sich darüber, gab ihr einen Handkuß und schaute sie forschend an: ” Was wirst du tun, wenn ich dich morgen früh, wenn du allein bist, anrufe?” Lisa zögerte keine Minute:” Gehorchen, Sir, danke.” “Ich glaube, du kannst John zu mir sagen, du hast es dir verdient. Alles weitere werden wir sehen. Deine Erziehung ist noch lange nicht abgeschlossen. Du mußt noch viele Erfahrungen machen und hast noch viel zu lernen. Gute Nacht! ” Mit diesen Worten stieg er ins Auto, das davonfuhr. Lisa ging ins Haus. In ihrem Schlafzimmer stellte sie sich vor den Spiegel und betrachtete sich. ” Komisch, ich sehe aus wie immer, dabei komme ich mir vor, wie ein neuer Mensch.” Sie zog sich vollständig aus, setzte sich in Badewanne, wobei sie ihr Hintern mit einem Brennen an ihre Erlebnisse erinnerte und ging dann ins Bett. Ihr ganzer Körper prickelte angenehm und alle Schmerzen waren eine wohligen, angenehmen Schwere gewichen. Sie kuschelte sich zufrieden in ihre Kissen und schlief ein. 2. Kapitel – das zweite Mal Lisa wurde durch das Klingeln des Telefons geweckt. Ihr Mann. Er teilte ihr nur mit, daß er diesen abend um 11 Uhr heimkommen würde. Das hieß, einkaufen gehen, nachdem die Kinder auch am abend kommen würden. Doch sie gönnte sich noch 5 Minuten, erinnerte sich wohlig an gestern und fühlte das Prickeln auf ihrer Haut. Im Bad betrachtete sie ihre Kehrseite, ganz dünne rote Linien konnte man erkennen, aber auch nur, wenn man genau schaute. Nach dem üblichen Morgenritual erledigte sie ihre Arbeit, betrachtete seufzend den Bücherstapel, den sie in eine Seminararbeit umwandeln sollte und beschloß morgen damit anzufangen. Da läutete das Telefon. ” Guten Morgen mein Kätzchen, wie geht es dir?” John´s Stimme verursachte ihr eine Gänsehaut und ein Schaudern der Vorfreude. “Hast du heute Zeit bis abends?” “Ja, aber ich muß noch einkaufen, mein Mann und die Kinder kommen abends zurück.” Sie klang unsicher. John war sehr erfreut, “Sehr schön, meine Liebe. Heute mußt du ganz brav sein. Ich schicke dir gleich ein Päckchen, öffne es und befolge die Instruktionen ganz genau. Um ½ 12 wirst du abgeholt. Vor deinem Haus. Ciao.” Damit war die Verbindung unterbrochen. Lisa sah den Hörer ungläubig an, sollte sie wirklich tun, was er von ihr wollte?? Die Angst vor den Schmerzen stieg in ihr auf, aber auch die Erinnerung an die unglaubliche Lust, die sie erlebt hatte. Sie fühlte sich unsicher, nervös und unruhig. Mitten in ihre Gedanken läutete die Türglocke. Draußen stand ein Fahrradbote, drückte ihr eine Schachtel in der Hand, ließ sie unterschreiben und weg war er. Sie schloß die Tür und ging mit der Schachtel ins Schlafzimmer. Sie öffnete sie und sah hinein. Sie sah einen Topf Creme, dieselbe, mit der sie John gestern eingecremt hatte, ein Rasierer, eine Enthaarungscreme, eine Tube Gleitmittel, eine Art Slip, der aus Lederschnüren und Ketten bestand und zwei Analstöpsel, einen kleineren, der aber auch größer als der gestrige war und einen größeren, den sie mit Schaudern betrachtete. Er war größer, dicker und länger, schwarz glänzend und sah sehr bedrohlich aus. Am Boden der Schachtel lag der Brief mit den Anweisungen. Leicht zitternd nahm sie ihn und begann zu lesen: “Mein Kätzchen! Heute möchte ich, daß du absolut gehorsam bist, auch wenn ich noch nicht bei dir bin, Zuerst wirst du ins Bad gehen, und deine Pussy enthaaren. Zuerst mit der Schere die Haare abschneiden, die Enthaarungscreme auftrage ( es wird etwas brennen!), die Haare entfernen und den Rest mit dem Rasierer entfernen. Achte auch darauf, daß dein Anus enthaart ist!!! Danach cremst du dich mit der Creme gut ein, auch deinen Arsch ! Wir wollen doch keine Spuren hinterlassen! Dann wirst du den kleineren Analstöpsel einführen, drücke ihn ganz hinein. Es wird dir weh tun, aber ich will, daß du mir gehorchst. Wenn du das geschafft hast, (vorher bitte auf die Toilette gehen und gut waschen) ziehst du den Lederslip an. Ziehe die 2 Ketten so straff an, daß sie genau auf deiner Klitoris liegen und du sie bei jedem Schritt spürst. Hinten sollten die Ketten genau über dein Arschloch gehen und somit den Stöpsel fixieren. Dann kannst du dich normal anziehen, das heißt Rock, ohne Slip, Strümpfe , Pulli, Mantel etc. So gekleidet gehst du einkaufen und deine Erledigungen machen. Du darfst dich erleichtern, aber du mußt immer den Stöpsel tragen, auch beim Auto fahren, Sitzen, Stehen und Gehen. Er wird dich permanent an mich erinnern und dein Arschloch schön dehnen. Wenn du heimkommst das sollte um ½ 11 sein wirst du ihn gegen den größeren austauschen. Dann trägst du den großen mindestens eine Stunde!! Du willst mir doch gehorchen- oder? Ich werde es wissen, wenn du ihn nicht die ganze Zeit getragen hast. Den großen behältst du drin, bis du bei mir bist. Bis bald – dein Herr ” Lisa schob den Brief beiseite und ging ins Bad. Dort enthaarte sie sich, wusch sich ausgiebig, cremte sich ein, wie es ihr befohlen war. Dann griff sie mit zitternden Fingern nach Gleitmittel und Analstöpsel. Sie konnte sich kaum überwinden dieses bedrohliche Ding hinten hineinzudrücken. Immer wieder zog sie ihn zurück, es tat wirklich weh. Schließlich nahm sie ihren ganzen Mut zusammen, versuchte sich zu entspannen und sich zu öffnen und brachte ihn schließlich hinein. Langsam gewöhnte sie sich an das Gefühl des Gedehntseins, des Aufgesspreiztwerdens. Doch jetzt kam erst noch der Slip, der eigentlich nur aus schmalen Lederstreifen mit 2 Ketten bestand, die man verstellen konnte. Sie zog die Ketten straff, sosehr sie konnte. Die Ketten schnitten in ihre Scheide ein und drückten auf ihre Klitoris und rieben daran. Der Stöpsel war gesichert und konnte so nicht mehr herausflutschen. Und so sollte sie jetzt einkaufen gehen!!!! Unvorstellbar ! Aber sie hatte John versprochen brav und gehorsam zu sein. Also zog sie sich an und verließ mit unsicherem Gang das Haus. Ihr Anus dehnte sich, ihre Klitoris wurde dauernd gereizt, beides erinnerte sie dauernd an John und an das, was noch passieren würde. Sie hatte alle Mühe sich zu konzentrieren und alles zu erledigen. Während des Autofahrens vibrierte der Stöpsel in ihr, ihre Kitoris zuckte, ihr brach der Schweiß aus. Unwillkürlich griff ihre Hand nach hinten, als wollte sie alles entfernen, aber wie unter Zwang legte sie sie sie wieder auf das Lenkrad. In Ihrem Hirn war nur noch John´s Stimme, die von ihr forderte: “Gehorche!!”
Endlich war sie zu Hause. 5 Minuten nach ½ 11 !!. Sie hastete ins Schlafzimmer entfernte den Slip und den kleineren Stöpsel und versuchte den großen hinein zu drücken. Auch mit Gleitmittel und viel gutem Willen gelang es ihr nur langsam und unter Schmerzen. Endlich geschafft. Sie befestigte den Slip wieder. Wie sollte sie nur mit so einem Ding im Anus gehen? Jeder Schritt tat weh. Langsam wurde es besser, ihr Arsch fing an sich anzupassen. Sie räumte auf, richtete alles für die Familie her, telefonierte noch mit einer Freundin, erklärte sie müsse einen Besuch machen und bereitete sich für John vor. Sie zog sich die Strümpfe an, den Mantel über BH und Lederslip, nahm Schlüssel und Handtasche und ging mit weichen Knien hinaus. Da war auch schon das Auto mit den getönten Scheiben. Sie stieg ein. Drinnen wartete schon John auf sie. Er lächelte sie liebevoll und zärtlich an. “Nun mein Kätzchen, warst du auch brav? Knie dich hin in reck mir deine Hintern entgegen, damit ich überprüfen kann, ob du gehorcht hast. Und spreiz die Beine so weit wie es hier geht.” Folgsam ließ sich Lisa auf den Boden gleiten, mit ihrem Po zu John, bemühte sich auch die Beine zu spreizen, was in diesem begrenztem Raumangebot schwierig war. John hob den Mantel auf, zog ihre Pobacken schmerzhaft weit auseinander und überprüfte mit dem Finger den Stöpsel in ihrem Anus. Er streichelte auch ihre angeschwollene Klitoris unter den Ketten und strich über ihre glatten Schamlippen. “Wie ich sehe Kätzchen warst du gehorsam, allerdings glaube ich nicht, daß der große Stöpsel sehr lange drinnen ist , oder?” Lisa beeilte sich ihm mit stockender leiser Stimme ihre Probleme mit dem großen Stöpsel zu erklären. ” Ja, ich verstehe schon, nur hättest du dich halt mehr bemühen müssen, dafür wirst du dann bei mir bestraft werden. Nun steh auf und setz dich zu mir. Ich muß noch deine Brustwarzen etwas stimulieren, damit dir nicht nur dein Arschloch weh tut. Schau, diesmal hab ich andere Brustklemmen mitgebracht, du wirst sie lieben”!” Er zog silberne Klemmen mit kleinen Schrauben daran aus der Tasche. Zuerst zwirbelte er jedoch ihre Brustwarzen so hart, bis sie aufschrie. Dann setzte er ihr die Klemmen auf ihre pochenden und empfindlichen Warzen und schraubte sie fest. Zuerst nur leicht, dann fester. Er schaute ihr prüfend ins Gesicht, um ihre Reaktion zu testen. Als sie stöhnte, lächelte er und zog sie Schrauben weiter an, bis ihr die Tränen in die Augen stiegen. Dann hörte er auf, streichelte über ihre Wange und sagte zärtlich: “Wie du leidest, und alles für mich. Du gehörst mir doch oder ??” ” Ja, danke John” hauchte Lisa ergeben. ” Eines Tages wirst du mich bitten, dir Schmerz zuzufügen Kätzchen, jetzt aber mußt du noch viel lernen!” Lisa ertrank fast in seinen zwingenden grauen Augen und seiner hypnotisierenden Stimme. Das Auto hielt an und er brachte sie wieder in den Raum, den sie schon kannte. Heute brannte ein Feuer im Kamin. Er ließ sie sich aufs Ledersofa setzen, wobei sich der Stöpsel schmerzhaft wieder in ihren Anus bohrte, dann brachte er ihr ein Glas Champagner. “Zur Feier des Tages, du wirst ihn brauchen. Nun trink aus meine Liebe, deine Strafe wartet. Aber zuerst muß ich dir noch zeigen wie du diesen Lederslip richtig anziehst, du hast ihn nicht fest genug zugezogen, schau du mußt die Ketten mindestens 3 Glieder enger machen! ” John zog die Ketten in ihrem Schritt unbarmherzig nach oben. Sie ließ ein lautes Stöhnen hören. ” Nein das ist zuviel, das halte ich nicht aus.” John lächelte sie mitleidig an. ” Was du aushältst meine Liebe bestimme ich. Hast du das vergessen? Außerdem wo bleiben deine
Manieren??” “Danke John,!” Lisa brachte die Worte nur gepreßt heraus, die 2 Ketten folterten ihre Klitoris und gruben sich in ihr weiches Fleisch, sie hatte das Gefühl nicht stehen und gehen zu können. John griff noch einmal nach den Ketten und zog daran – es war unerträglich. Er ließ sie los und meinte:” Ich werde dir die Glieder der Ketten markieren, damit du weißt, wie weit du sie das nächste Mal anziehen mußt. So nun zu deiner Bestrafung. Komm, stell dich vor mich hin, mit dem Po zu mir und beuge dich vornüber. Mit den Händen greif dir an die Knöchel. Aber mit gespreizten Beinen, wenn ich bitten darf, weiter, noch weiter, ich glaube, ich muß doch wieder den
Beinspreizer holen.” Er stand auf und holte wieder die wohlbekannte Stange mit den Lederfesseln und schnallte sie ihr zwischen die Beine. damit sie nicht umfiel, lehnte er sie gegen die Armlehne des Sofas. Er trat hinter sie und Klatsch, klatsch fing er an sie mit seine Hand zu versohlen. Zuerst brannte es nur, aber dann wurde es immer fester und härter. Der Schmerz breitete sich aus. Die Brüste schmerzten wegen der Klemmen, der Anus war gedehnt, die Ketten drückten auf ihre Klitoris und ihre Schamlippen, alles brannte und prickelte. Plötzlich hielt er inne, griff nach ihrem Busen, spielte mit den weichen Hügeln, drückte sie und schraubte noch ein bißchen
fester. “Danke, Sir, für die Züchtigung, könntest du sie noch fortsetzen??” Lisa war unerklärlich woher diese Worte gekommen waren, aber sie schienen von selbst aus ihrer Seele zu kommen. Die Unterwerfung unter John´s hartem Willen schien für sie das einzig richtige zu sein. Ihr normales Leben war weit weg. Trotzdem sie sonst emanzipiert und erfolgreich war, genoß sie es, sich komplett aufzugeben. Trotz der Schmerzen war sie unglaublich erregt, ihre Schamlippen geschwollen und ihre Säfte flossen. John hatte die Schläge mit der Reitpeitsche fortgesetzt. Er ließ ihr zwischen jedem Schlag Zeit, den Schmerz auszukosten, zu stöhnen oder zu schreien, wenn sie es nicht mehr unterdrücken konnte. Bald war sie tränenüberströmt und unglaublich geil. Nachdem sie sich bedankt hatt”Noch nicht, Kätzchen, ich möchte, daß du mich erst mit deinem Mund verwöhnst!” sagte er, zog sich aus, lehnte sich ins Sofa und sie kniete sich vor ihn hin. Mit der Zunge fuhr sie rund um die Eichel, die stark angeschwollen war und sichtbar zuckte, sie nahm ihn tief in ihren Mund auf, bis er an ihren Rachen stieß, sie saugte daran, bis John vor Lust stöhnte. Sie schmeckte schon die ersten Tropfen des Spermas, als er sich auch aus ihr zurückzog. “Nicht so eilig meine Liebe, wir haben noch viel Zeit. Jetzt zeigst du mir wie unterwürfig du bist. Lege dich aufs Bett, auf allen vieren, Kopf tief hinunter, den Arsch schön hoch gereckt.” Lisa tat alles was er sagte, sie hatte völlig weiche Knie und war so erregt, daß
sie innerlich und äußerlich zitterte. “Nun bitte mich, dich zu bestrafen!” John wußte genau, wie schwer das für sie war und doch … “John, bitte bestrafe mich!” “Gerne mein Kätzchen und womit?” “Womit du immer willst!” ” Also gut, heute werden wir die Haarbürste nehmen! “Lisa war erstaunt – eine Bürste, aber nicht lange, als die Schläge auf ihren roten Pobacken fielen. Links und rechts schön abwechselnd, hart, schmerzhaft, aber nicht unerträglich. Immer wieder fanden seine zärtlichen Finger den Weg in ihre
Grotte, umzirkelten ihren Kitzler und ließen sie vor Sehnsucht beben. Er war ungemein liebevoll trotzdem er ihr Schmerzen zufügte. Lisa bemühte sich brav den Hintern hoch zu heben, den Schlägen entgegen. Nachdem sie sich bedankt hatte und ihren Bonus von 3 Hieben bekommen hatte verlangte John von ihr, “Halte mit beiden Händen deinen Arsch auseinander, damit ich deine Rosette, deinen geweiteten Anus sehen kann!” Lisa gehorchte, aber starb fast vor Scham dabei. ” Sehr schön, nun wollen wir dich einmal weiter aufgeilen.” John führte zwei Finger, dann drei in ihr Rektum ein, drehte sie und fickte mit den Fingern ihren Arsch, während Lisa immer noch brav ihre Pobacken auseinanderhielt. Sie fand es ungemein demütigend, als er mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitete, bis sie einen erschütternden Orgasmus erreichte. ” Schön so bleiben, wir sind noch nicht fertig!” John wollte sie ein klein wenig über ihre Grenzen bringen. Er zog schnell ein Kondom über, drückte viel von dem Gleitmittel in ihren hinteren Ausgang und dann begann er mit seinem dicken Penis gegen ihr Arschloch zu drücken. Ganz langsam und vorsichtig drang er in sie ein “Öffne dich für mich, du gehörst mir!” Raunte er ihr ins Ohr und sie gehorchte. Er war bis zum Anschlag in sie eingedrungen. Er ließ ihr Zeit, sich an seine Gegenwart in ihrem privatesten
Bereich zu gewöhnen, währenddessen streichelte er ihre Schamlippen, die ganz nackt und glatt waren, strich über ihre Klitoris, so daß heiße Pfeile in ihr Inneres schossen. Sie wurde schon wieder ungemein geil und erregt. Langsam begann er sich in ihr hin und her zu bewegen, dann immer schneller, sie bewegte sich mit ihm mit und mit der klitoralen Reizung erreichten beide einen wunderschönen Höhepunkt. Danach wusch er sie wieder, cremte ihren feuerroten Po ein, der immer noch brannte und steichelte sie zärtlich, während sich beide aneinanderkuschelten. Nach einer halben Stunde stand John auf, ” Komm du mußt etwas essen und trinken.” Er legte ihr ein weiches Kissen auf den Stuhl, damit ihr geschundener Hintern nicht litt. Das Essen war ausgezeichnet, sie trank einen Weißwein, aber auch Wasser, da sie sehr durstig war. John war ein vollendeter Kavalier, das Gespräch interessant und angeregt. Das einzig Unangenehme war, daß sie nackt bleiben mußte und sich schämte. Außerdem hatte John von ihr verlangt immer die Beine zu spreizen, so daß sie zugänglich war und er sie sehen konnte. Zum Kaffe gingen sie zum Kamin hinüber, John ließ sie einen Moment warten und kam dann mit einem Hocker wieder, der eine eigenartige Einrichtung hatte. In der Mitte der Sitzfläche ragte ein Dildo heraus, auf den sie sich setzen mußte. Lisa hatte ihre Kaffetasse in der Hand, als der künstliche Penis in ihrer Möse plötzlich zu vibrieren begann und Reizwellen in ihren Unterleib schickte. Sie begann sich unwillkürlich zu bewegen, wollte schon die Beine schließen, besann sich aber rechtzeitig auf Johns Wünsche. Die Vibrationen wurden immer stärker. Sie konnte nicht mehr ruhig bleiben. “Aber Kätzchen, bist du schon wieder so aufgeregt? Du darfst kommen, aber ohne deine Klitoris zu berühren und ohne die Beine zu schließen. Schaffst du das für mich?? Ich will dich nämlich sehen und dir zuschauen.” Lisa versank fast im Erdboden vor Scham, aber das teuflische Spielzeug ließ ihr keine Ruhe und ihr Höhepunkt rückte quälend langsam näher. Schließlich brach ihr Orgasmus wie eine Flut über sie herein. Ihre Beine waren immer noch gespreizt und sie hob ihr schweißnasses Gesicht John entgegen, der sie leidenschaftlich küßte und streichelte. Er hob sie von dem Hocker herunter und trug sie ins Bad. Er wusch ihr Gesicht und ihre Muschi, ganz vorsichtig und zärtlich. Lisa spürte ein körperliches Bedürfnis und schaute zur Toilette. “Ich muß mal, könntest du mich alleine lassen?” John lachte “Liebes, du wirst alles in meinem Beisein erledigen, ich will, daß du dich mir vollkommen unterwirfst, auch wenn es dir peinlich ist und du dich schämst. Also – muß ich dich bestrafen?” “Nein,” murmelte Lisa, ging zum Klo und setzte sich vorsichtig. Trotz ihrer Scham konnte sie ihr Wasser nicht zurückhalten. Krebsrot im Gesicht erleichterte sie sich, John reichte ihr Papier und feuchte Tücher und schaute genau zu, was sie tat. Es war so peinlich. Lisa wußte gar nicht wo sie hinschauen sollte. Beide verließen das Bad. John ging zum Bett holte 2 Seidensschnüre, Lisa mußte sich auf den Rücken legen, sie mußte ihre Beine anziehen, dann band John ihre Knöchel hinter ihr an die Bettpfosten. Wieder lag sie aufgespreizt und wehrlos da. John streichelte ihre Schenkel an der Innenseite, küßte ihre Muschi, saugte an der Klitoris, bis sie wieder sehr erregt war und ihre Säfte flossen. “Diesmal werde ich deine Schenkel röten, aber nicht sehr.” John holte eine Reitgerte von der Wand und begann die Gerte auf ihre Schenkel pfeifen zu lassen. Lisa krampfte die Hände in die Laken, damit sie nicht in Versuchung kam, sich zu schützen, sie stöhnte, weinte und schrie. “Aber Kätzchen, so weh tut das aber nicht, damit du den Unterschied kennenlernst…” damit ließ er die Reitgerte gegen ihre Schamlippen sausen. Diese Schmerz war ungeheuer. Lisa heulte auf. John wartete, bis sie sich beruhigt hatte und wiederholte die Pein. Danach ließ er sie mit offenen Beinen liegen, betrachtete die geröteten Stellen und begann sie systematisch zu erregen, was ihm ganz leicht gelang, da sich der Schmerz langsam in Lust verwandelte. Als sie kurz vor dem Orgasmus war, kniete er sich aufs Bett schützte sich und sie mit einem Kondom und begann sie zu vögeln bis beide zusammen kamen. Erschöpft lagen beide da, er hatte sie losgebunden. Sie schliefen kurz ein, dann zog sich Lisa an, John brachte sie nach Hause zurück in ihr alltägliches Leben. Vor der Haustür drückte er ihr einen Kuß aufs Haar und murmelte; “Ich rufe dich an, nimm das mit” Ein Päckchen wurde ihr in die Hand gedrückt, das Auto fuhr weg und sie ging ins Haus. Drinnen öffnete sie das Päckchen und betrachtete mit Schaudern den Lederslip und den dicken Analstöpsel – ein Zettel lag dabei: “auf bald”

23
Apr

Dominante Sexspiele mit devoter Sexsklavin

Sie lag in seinen Armen, er streichelte ihre Wangen, und seine weiche Stimme löste wieder dieses schaurig schöne Gefühl in ihr aus, wie sie es immer tat. Er spielte weiter mit ihren Nippeln, die schon leicht brannten, während er ruhig auf sie einsprach. Sie hatte für ihn ihren Kitzler reizen müssen, bis sie kurz vor einem Orgasmus stand, den er ihr jedoch verbot zu bekommen. Dieses Spiel bedurfte immer ihrer gesamten Konzentration, da er ihr auch nicht erlaubte, mit dem streicheln aufzuhören. Er kannte ihren Körper fast besser als sie selbst, denn erst als es wirklich nur noch ein oder zwei Berührungen bedurft hätte, sie kommen zu lassen, sagte er mit seidenweicher Stimme: „Stopp, sofort …“
Sie hätte schreien können vor Enttäuschung, dass sie nun doch nicht kommen durfte und wollte ihn gleichzeitig küssen, da das Spiel noch weiter ging. Sie wusste aus zahlreichen Spielen, dass er ihr immer das letzte abverlangte, und dass, wenn er sie endlich kommen ließ, Sterne vor ihren Augen tanzten, so sehr hatte er sie hoch gepeitscht.
Auch sie liebte dieses Spiel. Der abrupte Abriss des Streichelns erzeugte ein leicht schmerzhaftes Ziehen in ihrem gesamten Lustzentrum, ihr Kitzler schien um mehr zu betteln und ihre Muschi, die sich in freudiger Erwartung schon lange geöffnet hatte, stand scheinbar in direkter Verbindung mit ihren Nippeln. Sein Drehen der Nippel, schickte abwechselnd Blitze in ihren Schoß und ihr Gehirn. Es war kein eigentlicher Schmerz, eher pure Lust, und doch tat es weh. Sie hörte seine Worte: „Spürst du meine Finger an deinen Nippeln?“< „Ja, ich spüre sie.“„Tun sie dir weh?“„Nein, nicht wirklich.“„Soll ich aufhören?“„Nein, Sir, bitte nicht.“„Sondern?“… sie wusste, was er hören wollte, was sie immer sagen musste, eigentlich auch wollte, und obwohl sie wusste was passieren würde, sagte sie die geliebt-verhassten Worte: „Bitte fester.“
Im selben Moment als sie die Worte ausgesprochen hatte, sendeten ihre Nippel einen besonders heftigen Blitz in ihr Lustzentrum, bevor sie der Schmerz einholte. Trotz oder gerade wegen dieses süßen Schmerzes streckte sie ihm ihre Brüste entgegen. Er drehte die Nippel, fest, dann noch fester und doch kannte er ihre Grenze.
Er wanderte immer an dieser Grenze zum eigentlichen Schmerz und der Lust, überschritt sie aber nie. Er hatte ihr von einer Happy Hour erzählt, von gefesselt sein, wehrlos gebunden, von Schmerzen und alleine damit sein – entgegen ihrer bisherigen Spiele, gäbe es kein Zurück, kein Stopp. Er erzählte, wie sie eine ganze Stunde da liegen würde, geknebelt und mit Klammern an den Nippeln, die alle zehn Minuten abgenommen und um 45° gedreht wieder angesetzt würden. Nur sie und ihre Gefühle, ihre Schmerzen, und ihre Lust… Er sagte ihr auch dass, wenn die Lust über sie gewinnen würde, es für sie nicht mehr so sein würde wie vorher, dass sie sich dann immer nach dieser tiefen Unterwerfung sehnen würde, nach dem Schmerz, und nach der Hilflosigkeit.
Seit er ihr das erzählt hatte, kreisten ihre Gedanken darum, und sie hatte Angst und war doch so neugierig darauf. Sie wusste, er würde sie fesseln, sie völlig bewegungsunfähig machen, ihr die Augen verbinden, und sie sogar knebeln. Sie würde in ihrem Bett liegen und nicht in der Lage sein auch nur einen Finger zu krümmen, in ihr würde ein Vibrator summen, und ihr eine gewisse Lust bereiten. Sie kannte die Klammern, die er auf ihre Nippel setzen würde, sie waren sehr stark, und der Gedanke sie eine ganze Stunde aushalten zu müssen, machte ihr alleine schon Angst. Das Wissen, dass sie alle zehn Minuten um 45° gedreht würden und der Gedanke wie sehr alleine schon das Abnehmen schmerzt, hatten sie bisher daran gehindert, sich auf diese Happy Hour einzulassen. Über das Unausweichliche, darüber, dass sie es nicht stoppen könnte, wenn das Spiel erstmal begonnen hatte, darüber dass er sie alleine lassen würde und nur alle zehn Minuten die Klammern drehen würde, über das, was, wie er sagte, sich in ihrem Kopf abspielen würde, machte sie sich die wenigsten Sorgen. Gerade jetzt, wo sie ihm ihre brennenden Nippel entgegen streckte um noch mehr zu bekommen und sie sich wünschte ihren Kitzler weiter streicheln zu dürfen, sehnte sie sich danach diese Happy Hour zu erleben. Während ihre Nippel weitere Blitze durch ihren Körper sendeten, begann ihr Herz heftig zu schlagen. Sollte sie ihn darum bitten? Es würde kein Zurück, kein Stopp geben, der innere Kampf zerriss sie fast, sie hatte Angst.Würde es wirklich so schlimm sein? Sie wusste, dass er sie hinterher sehr zärtlich in seine Arme nehmen, sie trösten und halten würde, wie er es immer tat wenn sie gespielt hatten, aber würde es das Gleiche sein wie sonst?
Ja, sie wollte die Happy Hour, sie sehnte sich danach. Sie schlug die Augen auf, und sah in sein sanft lächelndes Gesicht, und noch bevor sie etwas sagen konnte, flüsterte er mit sanfter Stimme: „Ja, du bist bereit, du wirst sie erleben, ich werde dich in die Traumwelt schicken.“ Dann drückte er zärtlich seine Lippen auf die Ihren. Sie schloss die Augen wieder mit dem beruhigenden Gefühl, dass er doch bei ihr sein würde, die ganze Stunde, er war in ihrer Seele, kannte ihre Gedanken, und es machte ihr keine Angst. Sie spürte wie er ihre Wange streichelte und sagte: „Ich möchte, dass du ab jetzt nicht mehr sprichst, … es fängt an.“
Zuerst wurden ihre Augen verbunden, dann fing er an sie zu fesseln, sehr stramm, so dass ihr das Atmen schwer fiel. Die Seile schnitten weich und doch fest in ihre Haut, wodurch ihre Brüste noch mehr vorgepresst wurden. Die Hände fest an die Seiten gebunden, legte sich Schlaufe für Schlaufe um ihren Körper. Er presste ihre Beine auseinander und steckte den Vibrator in ihre jetzt noch feuchtere Muschi. Ja, die Vorbereitungen gemischt mit der Angst machten sie geil. Sie zitterte leicht. Nun wurden auch ihre Beine fest zusammen gebunden. Er hörte nicht auf bis alle paar Zentimeter Schlaufen stramm um ihren Körper lagen. Nun war sie vom Hals bis zu den Zehen eingeschnürt, das Anwinkeln der Beine verhinderte er auch, indem er sie unten in der Mitte des Bettes festzurrte. Auch der Oberkörper wurde noch zusätzlich auf dem Bett fixiert. Mit den Worten ‚Öffne den Mund‘ wurde der Knebel in ihren Mund geschoben. Sie war noch nie in ihrem ganzen Leben so hilflos und wehrlos wie jetzt, und doch fühlte sie eine innere Geborgenheit. Sie hatte auch Angst, aber alles in ihr war bereit, bereit für das Abenteuer, für die Reise ins Ich, für die Happy Hour … und sie sollte beginnen …
Er streichelte ihr Gesicht, ihren gefesselten Körper … sanft, sehr sanft … Alles in ihr schrie: „Fass mich endlich an, hart, tu mir weh, mach was mit mir … In dem Moment als seine Lippen ihre Stirn für einen sanften Kuss berührten, schaltete er den Vibrator ein. Sie schrie in ihren Knebel, … es ging los … Im Nu hatte sie der Vibrator hoch gebracht, auch wenn sie diese Dinger normalerweise nicht mochte, es war die ganze Situation. Sie spürte seine Hände an einem ihrer Nippel. Er zwirbelte ihn etwas bevor er die erste Klammen ansetzte, … er ließ sie langsam los, und der Druck wurde stärker, hart, sehr hart … ahhhh …. Er machte das selbe mit dem zweiten … und auch hier wurde der Druck sehr stark. Da er ja schon zuvor heftig an ihren Nippeln gespielt hatte, waren diese schon entsprechend empfindlich geworden. Es tat weh. Er streichelte ihr Gesicht und hauchte ein: „Die Happy Hour hat begonnen. Du wirst mich hassen und lieben, mich zum Teufel wünschen und herbei sehnen, ich liebe dich, und ich werde dich nicht erlösen bevor die Stunde vorbei ist. Ich komme in zehn Minuten wieder zu dir, – träum schön.“ Er ging. Nun lag sie hier, gefesselt wie eine Mumie, nicht fähig sich zu bewegen. Es war angenehm warm, und eigentlich fühlte sie sich ganz wohl. Die Klammern an ihren Nippeln taten ihre Wirkung, aber sie waren zum Aushalten. Der Vibrator in ihrer Muschi sorgte für ein angenehmes Lustgefühl. Die stramme Fesselung gefiel ihr sogar, und sie war etwas enttäuscht, sie hatte es sich irgendwie schlimmer vorgestellt. Na, diese Happy Hour würde sie leicht überstehen.
Langsam, ganz langsam, sank die Geilheit, die sie ergriffen hatte als er angefangen hatte sie zu fesseln, sie spürte nun auch den Schmerz, den die Klammern auslösten deutlicher … so leicht würde die Stunde wohl doch nicht werden. Wie viel Zeit war vergangen?
Sicher doch schon mehr als zehn Minuten. Wo blieb er denn?
Sie spürte ihren Körper, jede einzelne Schlaufe, die sich um ihren Körper spannte. Er hatte sie wirklich sehr stramm gefesselt. Sie versuchte sich zu bewegen …zwecklos … er hatte ganze Arbeit geleistet! Nun schmerzten die Nippel doch arg. Wo blieb er denn? Die Zeit schien still zu stehen, und gerade als sie dachte, er hätte sie vergessen, spürte sie, wie er sich neben sie kniete und wieder ihre Wangen streichelte.
„Na, meine schöne Leidende, die Zeit ist um, und ich werde jetzt die Klammern das erste Mal drehen.“ Mit diesen Worten spürte sie, wie er die Klammer berührte, beide gleichzeitig.„Bist du bereit?“Sie konnte nicht einmal nicken aber sie bereitete sich innerlich auf die Schmerzen vor, die nun kommen würden. Er öffnete die Klammer nicht langsam, sondern mit einem Ruck und nahm beide gleichzeitig ab. Trotz der Fesselung bäumte sie sich auf, und obwohl sie auf den Schmerz vorbereitet war, schrie sie in ihren Knebel. Er schien das völlig zu ignorieren, nahm den ersten Nippel zwischen die Finger, zwirbelte leicht und setzte die Klammer erneut an. Nur um 45° verdreht.
Der Schmerz, der sie durchflutete, war unbeschreiblich, und während sie noch nach Luft und Fassung rang, machte er dasselbe mit ihrem anderen Nippel. “AHHHHHHHH …“ Es war ein stumpfer Schmerz, der sehr weh tat und nicht aufhörte, das Verdrehen der Klammer, der neue Druck, diesmal in die andere Richtung war einfach nur unbeschreiblich, anhaltend, nicht wie beim Zwirbeln, mal mehr mal weniger, er war da, und sie fühlte nichts anderes mehr, sie wollte ihre Hände hoch reißen, die Nippel bedecken, sie schützen … aber sie konnte nicht, es war keine Bewegung möglich, sie musste den Schmerz ertragen.
Er war schon wieder weg, sie hatte nicht mitbekommen, dass er gegangen war, sie litt. Irgendwann setzte das Denken wieder ein, sie lag noch immer da, mit brennenden Nippeln, und was noch schlimmer war, er würde wiederkommen! Waren schon zehn Minuten um? Wie lange war er weg? Vielleicht würde er ja gleich wieder kommen … oh nein, bitte … nicht …Es schmerzte mehr als sie gedacht hatte … sonst war sie geil, wenn er ihr Schmerzen zufügte. Sehr langsam, ging die Pein in ihren Nippeln auf ein nur noch fast unerträglichen Maß zurück, sie fing an mit sich selber zu reden:
„Scheiß Spiel auf das du dich da eingelassen hast, versuch ruhig zu atmen, wenn er gleich wiederkommt wirst du ihm zeigen, dass du nicht mehr willst. Das ist nicht geil, wo bleibt die Lust bei diesem Spiel? Ah … Lust, du hast doch einen Vibrator in dir, ist der ausgegangen?“ Nein, jetzt spürte sie das Brummen in sich … sehr weit weg, und sicher nicht dazu ausreichend sie anzumachen.
„Noch nicht einmal das ist mir geblieben. – Wie viel Zeit mag vergangen sein? – Oh, verdammt diese Klammern sind wirklich stramm. – Nein, ich werde es abbrechen, der Gedanke daran war wohl doch geiler als die Realität.“ Sie hörte Schritte, ihr Herz begann heftig zu schlagen.„Er kommt.“ Wild schüttelte sie den Kopf.„Aufhören…ich mag nicht mehr.“Er streichelte sie: „Ja, ich weiß … ich werde jetzt die Klammern drehen und dich wieder alleine lassen.“
“NEIN, NEIN, NEIN …, mach mich los“, versuchte sie trotz des Knebels zu schreien. Wieder nahm er beide Klammern schnell und gleichzeitig ab. Das Blut rauschte in ihren Ohren, und wäre sie nicht geknebelt und gefesselt, hätte sie sicher das ganze Haus zusammen geschrieen und wäre aus dem Bett gesprungen.
So konnte sie nur da liegen, ihren Knebel zerbeißen und den unsagbaren Schmerz in ihren Brustwarzen spüren, sich aufbäumen, mit der Erkenntnis: „Er hört nicht auf … ich sterbe!“ Wieder nahm er die erste Brustwarze, leichtes Zwirbeln, was den Schmerz noch mal erhöhte wenn das überhaupt möglich war, dann die Klammer und ohnmächtiger Schmerz, anhaltend, nicht aufhörend, weit über das Erträgliche hinaus, nicht mehr zu steigern und doch, als die zweite Klammer dazu kam, erlebte ihr Schmerz einen weiteren Höhepunkt. Längst hatten Tränen das Tuch vor ihren Augen durchtränkt, und auch das Denken setzte erst spät wieder ein.
Sie hatte sich nicht vorstellen können, das etwas so weh tut, dass man nicht nur die Luft anhält, sondern das auch das Denken aussetzt, sie spürte den Schmerz nicht irgendwo, sondern ganz gezielt an ihren Nippeln, und was sie auch tat, er ließ nicht nach. Wenn man einen Schlag mit der Gerte bekommt, tut es weh und ebbt wieder ab, nicht so hierbei, der Schmerz blieb, wurde eher noch mehr. Das Denken setzte aus, die Wahrnehmung war so auf die Nippel konzentriert, dass sie nichts um sich herum wahrnahm. Ihr inneres Schreien ging in ein Wimmern über. Sie bedauerte sich selbst, das aushalten zu müssen, darauf war sie nicht vorbereitet gewesen. Sie mochte Schmerz, aber das war zuviel. Das hätte er ihr sagen müssen und doch hatte er ja genau das getan. Es hatte sie nur noch neugieriger gemacht. Sie litt nun wirklich und die Zeit kroch dahin, wieder kam sie an den Punkt zu denken, dass er sie vergessen hatte, vielleicht war er im Wohnzimmer eingeschlafen … Aber wenn er zurück kam würde es wieder so wehtun, sie hatte Angst. Ihr wurde auch bewusst, dass sie vereinbart hatten dass es kein Zurück gibt. Sie kannte ihn, er würde sie die volle Stunde erleben lassen, egal wie sehr sie auch schrie, zappelte oder weinte. Die volle Stunde und fünfmal das Drehen der Klammern. „Oh Gott das halte ich nicht aus.“ Nein, er sollte nicht wieder kommen, ihr noch mehr wehtun. Sie würde wahnsinnig werden.
Da spürte sie sein Streicheln. Sie hatte gar nicht mitbekommen, wie er zurückgekommen war. Er streichelte sie sehr sanft, und redete mit weicher Stimme, sie hörte nicht mehr die Worte, die er sagte, aber seine Stimme gab ihr Kraft. Kraft die Brust rauszustrecken. Ihm entgegen. Dem Schmerz entgegen. Sie spürte noch, wie er die Klammern abnahm, als sich ihr Geist von ihrem Körper trennte, unendlicher Schmerz raste durch ihren Körper, und doch war es so als stünde sie daneben und schaute zu. War das ihr Schreien, das sie da hörte? Waren das ihre Nippel, die so gepeinigt wurden? War sie es die sich da so aufbäumte? Er war schon lange wieder weg, sie sah sich selber dort liegen: heulend, schreiend und mit unsagbaren Schmerzen. Eine Stimme in ihr sagte: „Hilf ihr, mach es ihr ein wenig leichter“ Sie griff ihr zwischen die Beine, sie fand den kleinen Knopf, den Kitzler. Sie begann ihn zu reiben. Sie wunderte sich, dass sie trotz der Schmerzen klitschnass war, und dass praktisch sofort eine Welle der Lust durch diesen Körper schoss. Ja, sie würde ihr ihre Qual etwas erleichtern. Auch küsste sie sie sanft und fordernd, und sie spürte, dass dieser Körper nur allzu bereit war, all ihre Liebkosungen zu empfangen.
“Leide mein Schatz, leide für mich und ich werde dir tausendfache Lust bereiten.“
Das Denken setzte langsam wieder ein …“Nein nein, ich will nicht zurück in diesen Körper, wo bleibt er denn? Er soll kommen und die Klammern drehen, mir wehtun.“
Und er kam, viel schneller als die Male davor. Es war, als hätte er sich mit ihr verabredet, denn als er die Klammern berührte, wurde ihr Streicheln am Kitzler heftiger. Der Körper hatte sicher wahnsinnige Schmerzen, aber darum ging es nicht mehr, sie würden sie zum Orgasmus bringen, zum Superorgasmus, zur Ohnmacht, zu dem ultimativen Fallenlassen. Dazu sich aufzugeben, ihren Körper für immer zu versklaven. Sie spürte sein Streicheln nachdem er die Klammern gedreht hatte nicht mehr, sie schwamm in einem Meer von Gefühlen. Eine schwarze Welt umgab sie, eine unglaublich warme und weiche Atmosphäre hatte sich über sie gelegt.
Es war egal was er mit ihr machte, wie sehr er ihr weh tat, es war nicht wichtig, wie lange sie leiden würde, solange es nur für ihn war. Ja, sie liebte ihn, und sie wollte für ihn leiden, eine einzige zärtliche Berührung von ihm würde genügen, sie würde ihre Brüste entblößen und bereit sein, bereit für ihn zu leiden. Als er zum fünften Mal kam, um ihre Klammer zu drehen registrierte sie es kaum, sie sah nur, dass sich ihr Körper aufbäumte, sie hörte ihre Schreie tausendfach in sich selbst. Es war als stünde sie unter Drogen. Und eigentlich war es ja auch so, sie schwamm auf einer Welle, von der sie sich wünschte, dass sie nie zu Ende gehen würde. All die Schmerzen, und sogar die Lust waren nebensächlich geworden, sie war so tief in sich versunken, er hätte alles mit ihr machen können und sie wäre glücklich gewesen.
Sie war an dem Punkt, von dem er gesagt hatte, dass es kein Zurück mehr gäbe, nie mehr. Nein, sie wollte auch nicht zurück, zurück in die Wirklichkeit. Sie hatte sich beim Spielen schon oft fallen gelassen aber so tief war es noch nie. Sie hatte eine Schwelle übertreten, eine Welt in sich entdeckt, aus der sie nie wieder zurück wollte. Alle Gefühle, die sie bisher gehabt hatte, verblassten gegen das was sie nun empfand. Jetzt wusste sie, wie tief Liebe ist, wie schmerzhaft Schmerz ist und wie warm und weich. Diese Gefühle wollte sie nie wieder missen und sie wusste auch, dass wann immer er sie berühren würde, sie sich in Trance begeben würde und sich öffnen würde. Sie würde sich fallen lassen, dem Schmerz entgegen gehen … nein, rennen.
Wann immer sie in Zukunft spielen würde, würde sie sich nach diesem tiefen weichen und intensiven Gefühl sehnen. Wenn sie geschlagen würde, gefesselt …
Langsam erwachte sie aus ihren Gedanken, und sie lag in seinen Armen, er streichelte sie sanft und wiegte sie hin und her, unendlich sanft sprach er mit ihr. Ihre Fesseln waren gelöst, die Klammern hatte er längst abgemacht, nichts außer ihren immer noch sehr schmerzenden Nippeln erinnerte an das was mit ihr geschehen war.
Sie schlug die Augen auf und versuchte in die Realität zurück zu finden. Sie besah sich ihren Körper … nichts, nicht mal die Seile hatten Abdrücke in ihrer Haut hinterlassen … aber es war doch passiert?! Ihre Brustwarzen brannten wie Feuer. Dann fiel ihr Blick auf die Uhr, es waren mehr als vier Stunden vergangen. Wenn sie nur eine Happy Hour hatte, hielt er sie schon seit drei Stunden im Arm und war bei ihr, während sie ihn ihre Welt eingetaucht war. Ihre Blicke trafen sich, er lächelte, auf einmal überkam sie so ein heftiges Gefühl von Verbundenheit, das Tränen in ihre Augen schossen. Er hatte sie beschützt, gehalten, die ganze Zeit, sie war nicht allein gewesen, er war da, bei ihr, in ihr, in ihren Gedanken, in ihrer Seele.
Und auf einmal konnte sie ganz klar sehen, sie sah in seine Augen, küsste ihn und ihr war klar, was jetzt passieren sollte. Nein, passieren musste! Sie hatte nicht eine einzige Spur an ihrem Körper, nichts worauf sie hätte stolz sein können, kein Zeichen, das an die Happy Hour erinnert hätte. Und genau das wollte sie jetzt. Spuren, ja sie wollte deutlich Spuren auf ihrem Körper, für ihn, für sich, Spuren, auf die sie stolz sein würde. Spuren, die sie wie eine Auszeichnung tragen würde. Sie hasste den Rohrstock, und gerade dieser Hass war es, warum sie ihn jetzt wollte. Er sollte sie schlagen, hart, sehr hart …zehn Schläge, zehn Striemen, Striemen die lange sichtbar blieben.
Sie löste sich aus seinem Arm, stand auf und ging zum Schrank. Sie war ganz ruhig, ohne Angst nahm sie den Rohrstock und ging zu ihm zurück.
„Schlag mich damit, 10-mal, so feste du kannst.“
Sie nahm selber das Tuch vom Nachttisch und verband sich die Augen.
„Kneble mich und gib mir auch die Klammern wieder … bitte …“
Als sie später, nachdem sie ihre Qual(?) in ihren Knebel und das Kissen geschrieen hatte, mit brennendem Hintern im Bett lag, spürte sie, wie er sanft in sie eindrang. Schon der erste Stoß ließ sie kommen. Sie schrie wieder, doch diesmal vor Lust, noch nie waren die Gefühle, die sie hatte so intensiv gewesen. Liebe, Hass, Qual und Lust, sie lagen so nah beieinander, und waren doch so weit von einander entfernt. Sie hatte es gesehen … war so der Tod? das Nirwana?
Die Stunde die nun folgte, war so weich und zärtlich und wohl das, was der Franzose mit “Le petit mort” bezeichnen würde, aber jede Berührung ihrer Brustwarzen und auch ihres Hinterns erinnerten sie an die Happy Hour.
Sie war sehr glücklich … Ob es je wieder so sein würde wie vorher?

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