Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Fetisch SM Sex' Category

27
Jul

Frauen zum Sex gezwungen

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30
Jun

Der Windelfetisch

Bis zum meinem 17. Lebensjahr verlief eigentlich alles, wie es für Jugendliche mehr oder minder normal ist. Mit 12 oder 13 entdeckte ich das Wichsen, irgendwann kam auch der erste nasse Orgasmus. Das Wichsen hat mir Mann beigebracht, der wesentlich älter war als ich. Ich war schon früh verrückt nach Autos. Meine Mutter arbeitete damals in einer Bäckerei als Putzfrau. Das war auch der Grund, dass ich mit dem Auslieferungsfahrer manchmal mit auf Tour durfte. Ich lag ihm ständig in den Ohren, dass ich den VW-Bus auch mal ein kleines Stück fahren möchte. In einem Waldstück machte er Pause und wir unterhielten uns über Autos. Irgendwie lenkte er das Thema in die sexuelle Richtung und machte mir deutlich ich dürfe ein Stück fahren, wenn er meinen Pimmel mal anfassen darf. Nach einigem Zögern erlaubte ich es ihm und zog meine Hose runter. Nun ja, mein Pimmel war damals noch in kindlicher Größe und er fasste ihn deshalb zwischen seinem Daumen und Zeigefinger an. Er wichste mich und kurz darauf fing es fürchterlich an zu kribbeln — ich hatte meinen ersten Orgasmus, der noch trocken war. Mir gefiel das Gefühl und er meinte, er möchte auch so ein tolles Gefühl haben. Er holte seinen dicken Schwanz aus der Hose und ich war erschrocken über die Größe. Meine kleine Hand konnte das dicke Ding nicht vollständig umschließen. Ich bewegte meine Hand auf und ab, so wie er es mit zwei Fingern bei mir machte. Innerhalb kurzer Zeit fing er an zu keuchen und sein Schwanz spuckte ein weißes Zeug aus, das ich zuvor noch nie gesehen hatte. Sein Sperma lief über meine kleine Hand und ich ekelte mich davor, aber ich hatte gelernt, was ein Orgasmus ist und was das bei einem Erwachsenen bedeutet. In der Zukunft vermied er es geschickt, mich auf seine Tour zu nehmen — das schlechte Gewissen nagte wohl in ihm…

Zusammen mit meinen Schulkameraden und Freunden begann dann die Zeit, die Sexualität zu entdecken. Ich wichste meine Freunde, sie wichsten mich, es war alles völlig selbstverständlich. Am Strand lagen wir nebeneinander und wichsten um die Wette, machten Wettkämpfe im Weitspritzen, u.s.w.. Es machte Spaß. Ein Freund hat sich als mein Favorit beim Wichsen herausgestellt. Mit ihm war ich von Frühjahr bis Herbst sehr oft Zelten. Ganz in der Nähe war ein Fluss an dem eine große, wilde Wiese war. Hier waren wir immer ungestört. Im Zelt lagen wir manchmal stundenlang nebeneinander und strichen uns ganz zart gegenseitig über die Unterhosen. Immer kurz vor dem Abspritzen hörten wir mit dem Streicheln auf, weil wir das geile Gefühl so lange wie möglich genießen wollten. Die Orgasmen waren danach immer sehr intensiv.

Und dann kam der Sommertag, der mein Sexualleben verändern sollte. Ich lag wie so oft nach der Arbeit am Strand und genoss die Nachmittagssonne nach einem anstrengenden Tag auf dem Bau. Aber die Strandbesuche hatten auch einen anderen Grund. Ich sah mir die hübschen Mädchen an, um für Abends genug Phantasiematerial zum Wichsen zu haben. Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bauch im Sand und döste vor mich hin. Irgendein Geräusch ließ mich zur Quelle des Geräuschs blicken. Ich sah in etwa fünf Metern Entfernung ein Mädchen liegen. Sie lag ebenso wie ich auf dem Bauch, aber mit einem Handtuch unter der Bikinihose. Ein weiteres Handtuch lag über der Bikinihose. Sie lag so optimal zu mir, dass ich freien Einblick auf ihren Zwickel hatte, denn sie hatte ihre Beine leicht gespreizt. Dieser Anblick war für mich schon genug, um mich beim allabendlichen Wichsen an der Erinnerung aufzugeilen. Mein kleiner Freund stand, was mich aber nicht sonderbar störte, weil ich ja auf dem Bauch lag. Ich genoss diesen Anblick etwa 15 Minuten und wurde immer geiler. Ohne irgendeine Regung pisste das Mädchen dann durch ihre Bikinihose. Durch diesen Anblick zusätzlich aufgegeilt, spritzte ich ohne Wichs – oder Fickbewegung in meine Badehose ab. Das Mädchen stand kurz danach auf und verließ den Strand.

Ich lag dort nun auf dem Bauch in der sengenden Nachmittagssonne und wagte nicht aufzustehen, weil sicherlich Sand an einer nassen Stelle der Badehose klebte. Die anderen Strandbesucher hätten sofort gesehen, was passiert war. Ich musste also warten, bis zwischen mir und dem Meer keine Leute mehr waren. Es wurde der Sonnenbrand meines Lebens. Als ich da so auf dem Bauch lag und auf das Verschwinden der Leute wartete spürte ich, wie meine Blase nach einer Entleerung rief. Nun ja, ich lag auf dem Bauch und wollte so liegend pissen — es ging aber nicht. Irgendwann war dann die Blase so voll, dass ich doch los pisste. Dieses verbotene Tun machte mich wieder so was von geil, dass ich erneut ohne weitere Stimulation in die Badehose abspritzte. Von diesem Moment an wusste ich, was mir gefällt. Irgendwann war dann tatsächlich niemand mehr zwischen mir und dem rettenden Wasser. Ich sprang auf und rannte in die Fluten, bis meine Badehose unter Wasser war. Hier konnte ich den Sand von meiner Badehose spülen. Ich hatte ja schon öfters durch die Badehose ins Wasser gepisst; es hatte mich nie erregt. Aber als ich es hier noch einmal tat, bekam ich wieder einen Steifen und fing an unter Wasser zu wichsen. Ich spritzte zum dritten Mal innerhalb von drei Stunden in meine Badehose ab.

Meine Mutter hatte mich oft angewiesen, meine Schmutzwäsche noch in die Waschmaschine zu werfen und diese dann einzuschalten. Sie musste immer bis spät abends arbeiten und ich war nachmittags immer drei-vier Stunden alleine zu Hause. Seit dem Tag am Strand wurde es für mich zu einer regelmäßigen Gewohnheit, noch einmal in meine getragene Wäsche zu pissen und wichsen — erst dann flogen diese Sachen in die Maschine. Manchmal zog ich mir bis zu 6 Unterhosen gleichzeitig an — die von mir und die von meiner Mutter — und pisste und wichste rein. Ich fand das damals einfach zu toll und genoss es eine lange Zeit.

Dann wurde es wieder wärmer draußen und ein Zelten mit meinem Wichsfreund stand auf dem Plan. Wieder einmal lagen wir im Zelt nebeneinander und streichelten uns gegenseitig unsere Schwänze zärtlich durch den Unterhosenstoff. Ich wollte es heute unbedingt ausprobieren… ich musste schon seit einer halben Stunde dringend pissen, ich wollte aber nicht aufstehen und dafür das Zelt verlassen. Mein Blasendruck wurde immer stärker und dann verlor ich die Kontrolle völlig. Trotz meines knüppelharten Pimmels pisste ich in meine Unterhose, während mein Wichsfreund mich streichelte. Er war wohl offensichtlich wegen der Nässe der Meinung, dass ich einen Orgasmus hatte und verstärkte seinen Druck auf meine Unterhose etwas. Als er aber merkte, dass er seine Hand auf meiner von Pisse getränkten Unterhose hatte, zog er sie blitzartig weg und fing an, mich als blöde Drecksau zu beschimpfen. Er verließ dann das Zelt und fuhr nach Hause. Das war das letzte Mal, dass ich mit ihm zelten war. Auch zusammen gewichst haben wir nie mehr.

In der Folgezeit geriet das Einpissen immer mehr in den Hintergrund. Ich heiratete, wurde Vater und ging meinem Beruf als Lkw-Fahrer nach. Auf irgendwelchen Rasthöfen habe ich vor dem Duschen manchmal in die Unterhose gepisst und anschließend gewichst. Die bepisste Hose wurde unter der Dusche kurz durchgewaschen und im Lkw zum Trocknen aufgehängt, bis sie beim nächsten Duschen wieder zum Einsatz kam. 1990 musste ich dann in Süddeutschland eine Ladung übernehmen, die mich ziemlich aufregte: ich sollte 34 Paletten Windeln für Erwachsene laden, um sie bei drei norddeutschen Großhändlern auszuliefern. An der Verladerampe standen mehrere Kartons dieser Windeln, die bei den Verladearbeiten heruntergefallen und deshalb aufgeplatzt waren. In einem unbeobachteten Moment zog ich mir drei Stück dieser Windelhosen aus einem Karton heraus und verstaute sie in meinem Führerhaus.

Ich war kaum auf der Autobahn Richtung Norden, als mich auch schon ein Parkplatz mit Toilette zum Halt einlud. Im Führerhaus betrachtete ich erst mal meine Beute. Die Windeln waren reinweiß und hatten außen eine raschelnde Folie. Das kannte ich ja von den Pampers meiner Kinder. Nur waren diese Windeln um ein vielfaches größer und hatten vier Klebestreifen zum Verschließen statt nur zwei. Ich konnte es mir nicht verkneifen, an einer dieser Windeln zu riechen. Ein fremder, aber durchaus angenehmer Geruch strömte in meine Nase und mein Schwanz stand in meiner Hose in voller Größe. Ich beobachtete die Toilette und als ich sicher war, dass sie leer ist, steckte ich mir eine Windel unter die Jacke und ging hinein um sie mir anzuziehen. Mein Schwanz stand immer noch und ich musste wichsen, damit ich die Windel vernünftig anziehen konnte. Ich hielt mir die trockene Windel mit der linken Hand unter die Nase und roch daran. Mit der rechten Hand melkte ich mir den Schwanz und spritzte sehr bald meine Ladung unkontrolliert auf den Boden.

Die Windel passte sehr gut und ich hatte jetzt nur noch eine Befürchtung. Was ist, wenn mich jemand draußen sieht und mein dickes Paket unter der Hose erkennt? Ich hatte das Gefühl, dass ich einen wahnsinnig dicken Arsch durch die Windel haben müsse. Glücklicherweise konnte ich meinen Lkw unbeobachtet besteigen und meine Fahrt fortsetzen. Innerhalb kurzer Zeit leerte ich während Fahrt zwei Flaschen Wasser, eine Flasche Cola und meine Thermoskanne mit Kaffee, die ich an der Ladestelle noch füllen durfte. Ich wollte meine neue Unterwäsche ja schließlich ausprobieren und bald setzte auch ein erster Harndrang ein. Ich fuhr auf eine dunkle Regenwand zu und kurz darauf war ich mitten drin. Es regnete in Strömen und kurze Zeit später stand ich in einem dicken Stau, weil wegen der nassen Fahrbahn vier Kilometer vor mir ein Unfall passierte, der eine Vollsperrung zur Folge hatte. Der Druck in meiner Blase wurde immer stärker, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es wollte nichts kommen. Mein ganzer Unterbauch war stramm und tat schon ziemlich weh. Ich wollte aber auch nicht raus in den Regen, um dort zu pinkeln. Wie sollte ich auch unbemerkt mein Windelpaket abnehmen? Neben mir stand auf gleicher Höhe ein anderer Lkw — wir nickten uns zu. Vor mir stand ein Wohnmobil, aus dem mir aus dem Heckfenster zwei Kinder zuwinkten. Ich war gefangen in meinem Führerhaus und hatte Schmerzen, weil die Blase nichts freigeben wollte. Als die Schmerzen zu stark wurden, war mir der Regen und die Angst entdeckt zu werden egal. Ich wollte nur noch raus und die Windel abnehmen, damit ich endlich pissen konnte. Ich öffnete meine Fahrertür und stellte meinen linken Fuß raus. Das war wohl die Bewegung, die ich brauchte: in diesem Moment gab meine Blase auf und ich pisste in die Windel. Die Erleichterung war einfach himmlisch. Mein Fuß war längst wieder drin und die Tür zu und es lief immer noch aus mir raus. Je geringer mein Blasendruck wurde, desto härter wurde mein Schwanz. Immer wieder gingen meine Hände auf die Reise um zu kontrollieren, ob die Windel auch wirklich dicht war — sie war es. Ein paar leichte Striche über meinen Schwanz, der in Windel, Slip und Jeans verpackt war genügten, um mir einen fantastischen Orgasmus zu verschaffen. Aber da war etwas anderes, was mich seit Tagen quälte: ich hatte mir eine Erkältung eingefangen. Sie war eigentlich nicht schlimm, aber sie verursachte, dass mein Stuhl weicher als normal war. Als Durchfall konnte ich es noch nicht bezeichnen, aber es war eben nicht so fest wie sonst. Und es drückte…

Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich in diesem Stau aushalten musste. Aber ich konnte doch unmöglich in die Hose scheißen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich wusste zwar, dass an der nächsten Ausfahrt ein Autohof war. Die Duschen waren hier von außen zu erreichen und ich hätte mir nicht erst einen Schlüssel für die Dusche holen brauchen. Aber ich könnte noch in eine Kontrolle kommen. Vor der Abfahrt zum Autohof war nämlich noch ein Parkplatz, an dem die Polizei gerne Lkw´s kontrolliert. Ich kniff die Arschbacken zusammen und hoffte, dass der Stau sich bald auflösen würde. Es wurden noch 2 Stunden, bis die Unfallstelle geräumt war und die Fahrt weiter ging.

Ich konnte mich beim Fahren kaum mehr vernünftig hinsetzen, so sehr drückte es schon. Ich hatte einfach keinen Mut, in die Windel zu scheißen. Die rettende Ausfahrt mit dem Autohof war noch ein Stück entfernt. Ich wollte den Druck etwas erleichtern und versuchte zu furzen. Dabei kam dann aber auch etwas Dünnschiss mit raus, worüber ich ziemlich erschrak. Jetzt mochte ich mich erst recht nicht mehr hinsetzen. Zu meiner Überraschung wuchs mein Schwanz zu voller Größe heran. Sollte ich etwa einen weiteren Fetisch entdeckt haben?

Dieses halb sitzen und halb stehen fiel mir immer schwerer. Ich wagte es und setzte mich richtig hin. Ich merkte, wie sich meine Scheiße in der Windel ausbreitete und meinen Sack umhüllte. Das Gefühl war einfach nur geil. Ich furzte noch einmal und wieder kam etwas Brei raus, der sich in der Windel den Rücken hoch quetschte. Endlich war ich an der Abfahrt zum Autohof. Ich nahm meine Reisetasche und eine frische Windel mit und ging zu den Duschräumen. Es waren alle besetzt. Der Regen hatte glücklicherweise aufgehört und so konnte ich draußen wartend noch eine rauchen. Der Druck in meinem Darm nahm schlagartig wieder zu und ich gab dem nach. Vor der Dusche wartend drückte ich den ganzen Inhalt in die Windel. Ich hatte den Steifen meines Lebens — war das geil. So langsam stieg mir ein unangenehmer Geruch in die Nase. Die Tür zum Duschraum ging auf und ein Fahrer mit nassen Haaren kam heraus. Sofort war ich im Duschraum und sah auch eine Tür der 10 Duschkabinen offen stehen.

Ich versicherte mich drei Mal, ob die Tür auch wirklich verriegelt ist. Was ich jetzt am wenigsten gebrauchen konnte war, dass ich bei meinem perversen Tun überrascht werde. Ich zog mich langsam bis auf die Windel aus und betrachtete mich im großen Spiegel. Es war wohl der Geruch, der meinen Steifen etwas kleiner werden ließ. Bei der ganzen Menge, die ich getrunken hatte wunderte es mich ohnehin schon, dass ich bisher nur ein Mal pissen musste. Den Druck auf der Blase hatte ich aber schon länger gespürt. Mich selbst im Spiegel beobachtend pisste ich noch einmal in die Windel. Ich konnte dabei sehr gut beobachten, wie sich die schon leicht gelbe Vorderseite der Windel kräftig färbte. Ich gab noch etwas Druck auf die Blase und pisste alles raus. Dieser zusätzliche Druck machte sich auch hinten bemerkbar und ich kackte noch mehr in die Windel.

Mit leicht gespreizten Beinen stand ich nun am Spiegel und betrachtete mich von vorne und hinten. Das schwere Windelpaket hing ziemlich tief zwischen meinen Beinen. Die Duschwanne war direkt hinter mir, gegenüber des Spiegels und ich ging zwei kleine Schritte rückwärts in die Dusche hinein. Mein Schwanz war wieder in voller Pracht. Ich hatte ja noch keine Ahnung, wie man am besten stehend eine Windel abnimmt und öffnete einfach zwei Klebestreifen an einer Seite der Windel. In diesem Moment rutschte die Windel auch schon mein Bein hinunter in die Dusche, wobei sich der Inhalt der Windel am Bein verteilte und der Rest unkontrolliert in die Duschwanne spritzte. Einerseits war ich davon angeekelt, aber es hatte auch etwas Geiles an sich. Ich brauchte nur ein paar Hiebe, bis ich in die Duschwanne spritzte. Dass ich dabei meinen mit Scheiße beschmierten Schwanz in der Hand hatte, bemerkte ich erst hinterher. Die Reinigungsprozedur meines Körpers dauerte etwas länger als normal. Ich legte auch große Augenmerk darauf, dass in der Dusche keine Spuren zurück blieben. Mir tat nur der Kollege leid, der unmittelbar nach mir duschen wollte. Der Gestank würde wohl noch etwas länger in der Kabine bleiben.

Ich zog mir die zweite meiner drei erbeuteten Windeln an und die normale Kleidung darüber. Immer wieder betrachtete ich mich dabei ihm Spiegel und versuchte, das Windelpaket unter der Jeans zu entdecken. Man konnte wirklich nichts sehen. Es war nur das Gefühl, dass man einen unheimlich dicken Arsch hat.

In der Folgezeit besorgte ich mir aus unterschiedlichen Quellen meine Windeln und genoss hin und wieder auf Ferntouren eine eingesaute Windel.

Meine Ehe wurde irgendwann geschieden und meine Kinder haben ihr eigenes, selbstständiges Leben. Heute bin ich Frührentner und lebe in einer kleinen Wohnung alleine. Die Toilette benutze ich zu Hause fast gar nicht mehr. Die Windel gehört mittlerweile zu meiner normalen Kleidung — zu Hause und außer Haus.

17
Jun

Ehesklavin als Nutte

Ich habe mich schon oft mit meinem Mann drüber unterhalten wie es wäre mal mit einem Älteren Herren Sex zu haben. Da ich ihm als Sklavin zur Verfügung stehe, liegt es in seinem Aufgaben die Phantasien oder Ideen umzusetzen.

Eines Abends sagte er zu mir dass wir am Wochenende etwas unternehmen. Ich freute mich, mal wieder was neues. Bald war es soweit, Samstagabend, ich zog mir einen Durchsichtigen String, nen Push Up, nen Rock, Kniehohe Stiefel und eine Durchsichtige Bluse.

Wir fuhren los, nach etwa 20 min. fahrt kamen wir an einem Nicht gerade kleinem Haus an, wir stiegen aus und gingen zu der Eingangstür.

Mein Mann klingelte und kurze Zeit später öffnete ein etwa 65-70 Jähriger Mann…

oh es ist soweit, dachte ich mir…der Mann musterte uns und bat uns herein….

Wir gingen in einen Großen Raum, den ich als Wohnzimmer bezeichnen würde….eine Couch…3 Sessel…. Ein niedriger Tisch….

Regale…alles normal…wir setzten uns und fingen an uns zu Unterhalten… erstellte sich als Werner vor, 67 Jahre alt und Rentner und den Wunsch, mal mit ner Jungen Frau Sex zu haben.

Wir unterhielten uns ein wenig…ich merkte wie seine Blicke immer wieder auf meine Durchsichtige Bluse haftete, ich öffnete ein wenig meine Beine und zog meinen Rock soweit hoch das er meinen Durchsichtigen String und meine rasierte Fotze dahinter sehen konnte.

Seine Augen glänzten…..so dann sollten wir mal beginnen sagte mein Mann…leg dich auf den Tisch, nackt….

Ich tat wie mir befohlen…als ich mich nackt auf den Tisch legte konnte man die Freudige Erwartung von Werner sehen… ich fing langsam an mich zu fingern als mein Mann meinte, dass er noch eine Überraschung für mich habe….

Ehe ich mich versah standen noch weitere 3 Herren alle im gleichen alter vor mir….ein wenig erschreckt, aber geil wie immer machte ich weiter und fingerte mich.. die Männer stellten sich als Franz 72 Jahre alt, Emil 68 Jahre alt und Hans 70 Jahre alt vor….

Es war kaum zu übersehen das es ihnen gefiel, eine Junge nackte Frau, nackt auf nen Tisch liegen und sich selbst befriedigend zu sehen……mein Mann sagte zu Ihnen seit nicht schüchtern, ihr dürft Sie gerne berühren…

mit einem mal spürte ich 8 Hände die anfingen mich zu streicheln und befummeln…..

Sie berührten mich überall, so dass ich mich nicht mal selbst befriedigen musste….Franz war der erste der seinen Schwanz aus der Hose befreite, er war groß, bestimmt 16cm lang und noch nicht steif und schrumpelig…als die anderen sahen das Franz ihn auspackte machte der Rest es auch, nun standen 4 Herren alle könnten mein Opa sein um mich rum und wichsten ihr noch schlaffen, schrumpeligen Schwänze…

Ich griff nach dem ersten und erwischte Franz seinen Schwanz der Freudig aufjauchzte…

nach kurzer Zeit merkte ich wie ihm meine Berührungen gefielen und sein Schwanz steif wurde…man war das ein Teil, bestimmt 20cm lang… bevor ich mich versah spürte ich jemanden an meiner Fotze lecken…

ich schaute nach unten und sah Hans der sich zwischen meine Schenkel kniete und anfing zu lecken…

Emil hielt seinen Schwanz nun vor meinen Mund und ich fing an ihn zu blasen…Werner knetete und leckte meine Brüste…war das krass…

4 Männer alle könnten mein Opa sein, fingerten und gefummelten mich und einem von Ihnen blies ich einen…

Mein Mann war fleißig am Filmen und Fotografieren…

Ich merkte wie Hans sich aufrichtete und seinen mittlerweile steifen Schwanz in meine Fotze steckte.

Er fing langsam an mich zu ficken….Werner lies von meinen Brüsten ab und hielt mich auch seinen Schwanz vor den Mund.Nun blies ich abwechselnd Emils und Werners Schwanz.

Franz und Emil tauschten die Plätze und Franz fing an mich zu ficken, trotz seines Alters legte er ein nicht so schlechtes Tempo an den Tag.

Ich merkte wie er seinen großen Schwanz tief in mich steckte und mich fickte.

Es dauerte nicht lang und Franz kam in mich, sofort war Werner da, der ihn ablöste.

Franz setzte sich erschöpft auch die Couch und schaute uns zu.

Emil kam zu meinem Mund und lies sich neben Hans auch einen blasen.

Wenig später kam auch Werner und auch er spritze seinen Saft in meine Fotze…

Hans ging sofort zu meiner Fotze und fing an mich zu ficken…er hielt kaum aus, war mein blasen so gut?

Mit einem mal kam er, anscheinend hatte ich ihn mächtig gereitzt.Kaum war Hans weg, da kam Emil zu meiner Fotze und fing nochmals an mich zu ficken.

Mein Man hatte sich ausgezogen und ich fing an ihn zu blasen… nun saßen 3 Herren auf der Couch, einer fickte mich und mein Mann lies sich von mir einen blasen…

Emil kam nun auch in mich und setzte sich zufrieden auf die Couch…

Mein Mann sagte das ich die Schwänze ja wohl nicht Schmutzig lassen könne… so kniete ich mich vor die Herren und fing an die Schwänze sauber zu blasen…

Mein Mann nahm mich schnell von hinten und spritze in mich.

Ich leckte weiterhin brav die Schwänze sauber

Nach dem nun alle zufrieden waren zogen wir uns wieder an und redeten noch ein wenig, bei der Verabschiedung bekam ich von jedem 100€.

Nun kam ich mir vor wie eine kleine Nutte, wir fuhren nach Hause und mein Mann hatte nichts anderes zu tun als mir meine Fotze auszulecken die voll war mit Alt Herren Sperma und seinem eigenen Saft.

HIER GEHT ES ZU DEN DEUTSCHEN SEXSKLAVEN

12
Mai

Beim Sex geschlagen – Ehefrau will harten BDSM Sex

“Oh man oh man wie sieht das hier drin nur wieder aus”

Petra starrte halb entsetzt und halb verzweifelt in das Innere des großen Kleiderschranks im Schlafzimmer. Im linken Teil der ihrem Mann gehörte türmte sich am Boden des Schranks ein riesiger Berg Sportklamotten. Kurze Hosen, lange Hosen, Shirts und Jacken lagen wild durcheinander im ganzen Schrank verteilt.

Jürgen schaffte es zwar so alle paar Monate mal Ordnung zu machen, aber da er die Sachen nach der Wäsche sehr gerne mal schnell schnell einfach in Schrank warf dauert es immer nur kurze Zeit bis das Chaos wieder ebenso schlimm war wie zuvor. Und wenn er dann mal ein bestimmtes Shirt suchte wurde wild gewühlt und das Chaos danach seinem Schicksal überlassen. Schranktür zu und aus den Augen aus dem Sinn….

Petra hatte sich bis heute immer geweigert sich um diesen Teil von Jürgens Sachen zu kümmern, aber das Chaos hatte nun Ausmaße angenommen die sie einfach nicht mehr ertragen konnte, auch wenn sie weit davon entfernt war einen fanatischen Putzfimmel zu haben. Und außerdem hatte sie im Moment sowieso wesentlich mehr Zeit als ihr lieb war…

Seit ihr Arbeitgeber vor 6 Wochen nach monatelangem Zittern tatsächlich Insolvenz anmelden musste und Petra ihren Job im Vertrieb verlor, schien ihr die Decke hier Zuhause mehr und mehr auf den Kopf zu fallen. Wenn wenigstens noch Sommer gewesen wäre, dann hätte sie mehr Zeit mit Sport oder Badesee tot schlagen können, aber nun war es leider Februar. Da nun ein Gehalt fehlte und die Wohnung abbezahlt werden musste hatte Petra ihre Mitgliedschaft im Fitnessclub schweren Herzens gekündigt und tägliche Autofahrten ins 30 km entfernte Hallenbad wollte sie sich wegen der wahnsinnigen Benzinpreise auch nicht leisten, von Eintritt mal ganz abgesehen.

Petra betrachtete sich kritisch in der Spiegeltür des Kleiderschranks, doch die letzten Wochen ohne ihre geliebten Besuche im Fitnessstudio hatten noch keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Sie hatte nie eine Modellfigur, doch mit ihren 65 KG bei 1,75 Körpergröße konnte sie prima leben. Besonders stolz war sie auf ihre wohlgeformten C – Körbchen Brüste die jetzt mit 29 zwar nicht ganz so fest waren wie mit 18, ihr aber noch immer jede Menge bewundernde (und lüsterne) Blicke bescherten wenn sie sich im beinahe jährlichen Spanienurlaub oben ohne sonnte.

Petra betrachtet sich im Spiegel von allen Seiten und stelle beruhigt fest das es wenigstens in dieser Hinsicht noch keinen Grund zur Besorgnis gab, bevor sie sich mit einem lauten Seufzer vor den Schrank kniete um in Jürgens Sachen ein wenig Ordnung zu machen.

Sie begann die Sachen erstmal alle auszuräumen und grob zu sortieren und als alle Sachen vor dem Schrank lagen entdeckte sie am Boden des Schranks die Tüte eines Sportartikelherstellers bei dem sich Jürgen seine Sachen gerne kaufte.

“Aha.. haben wir wieder heimlich eingekauft” dachte sich Petra als sie einen kurzen Blick in die Tüte warf und dort mal wieder eine sündhaft teure Laufhose oder das x-te Clima Cool Multifunktionsshirt erwartete. Doch zu ihrer Verblüffung enthielt die Tüte 3 DVD Hüllen. Stirnrunzelnd griff Petra in die Tüte und ihr bleib kurz die Luft weg als sie bemerkte das sich bei den DVD’s um Pornofilme handelte.

“Wieso hat er das nötig?” Sie wollte im ersten Moment beleidigt sein, aber nun gut…. Es ist ja eigentlich nichts schlimmes dabei wenn sich Jürgen mal ab und zu so was anschaut, “Appetit holen ist erlaubt, so lange Zuhause gegessen wird” beruhigte sich Petra und wollte die Hüllen eigentlich schon wieder in die Tüte stecken als sie einen näheren Blick auf die Bilder warf die sich auf der Rückseite der DVD’s befanden.

Was sie dort sah lies sie zusammenzucken… Eine DVD beschäftigte sich offensichtlich mit SM Praktiken, denn dort wurden teilweise gefesselte Frauen mal mit Kerzenwachs und mal mit Peitschen in verschiedenen Ausführungen behandelt. Die beiden anderen DVD’s waren Teil 4 und 5 der Serie “Rough and Nasty” und auch hier waren Sexpraktiken dargestellt die Petra sich in ihren wildesten Phantasien nicht hätte vorstellen wollen.

Hier wurden den abgebildeten Frauen die Schwänze ihrer meist muskelbepackten Partner bis zur Schwanzwurzel in den Rachen geschoben, die Frauen wurden von mehreren Männern gleichzeitig in Pussy und Hintern gefickt und auf einem Bild war sogar eine Frau zu sehen die zwei Schwänze gleichzeitig in der Pussy hatte während sie sich selbst noch mit einem Dildo im Hintereingang verwöhnte. Das den Frauen das Sperma ihrer Partner grundsätzlich in Gesicht und Mund gespritzt wurde schien hier fast schon das “Normalste” zu sein.

Petra wand den Blick ab und schüttelte den Kopf, es konnte einfach nicht sein das der Mann mit dem sie seit 5 Jahren verheiratet war auf so was stand. Oder doch?? Petra hatte ihr Sexualleben eigentlich als recht abwechslungsreich empfunden, auch wenn der Sex nach 5 Jahren Ehe nun deutlich weniger geworden war als noch am Anfang ihrer Beziehung. Aber auch das ist völlig normal .. oder hätte sie sich über Jürgens häufige Unlust in den letzten Monaten doch mal Gedanken machen sollen?

Aber wenn ihm etwas am Sex fehlte, dann hätte er doch mal seinen Mund auch machen können … aber auf der anderen Seite…hätte sie sich auf SOWAS eingelassen?? Petra betrachtete die Bilder auf der Rückseite der DVD’s noch mal und spürte ein Kibbeln in den Fingern. Sie dachte an den DVD Player unten im Wohnzimmer und öffnete eine Hülle die allerdings zu ihrer Enttäuschung leer war. Sie öffnete auch die anderen beiden Hüllen jedoch mit dem gleichen Ergebnis. In der Hoffnung die DVD’s doch noch zu finden durchstöberte sie den Schrank ihres Mannes noch weiter, doch die Scheiben blieben unauffindbar.

Ein wenig enttäuscht, ein wenig verwirrt und auch ein wenig sauer packte Petra die Hüllen wieder in die Tüte und verstaute sie an ihrem vorherigen Platz, bevor sie noch lustloser al zuvor Jürgens Sportklamotten in den Schrank sortierte. Sollte sie Jürgen auf den Fund ansprechen?? Einerseits hätte sie die Angelehntheit gerne mit ihm geklärt aber andererseits wollte sie auch nicht den Verdacht erwecken sie würde ihm hinterher schnüffeln. Fast bedauerte Petra den Fund überhaupt gemacht zu haben der sie jetzt in einen Gewissenskonflikt stürzte.

“Was Du nicht weißt macht Dich nicht heiß” aber sie wusste jetzt und außerdem konnte sie nicht verleugnen auch eine gewisse Erregung zu verspüren. Als Petra darüber nachdachte wann sie zuletzt mit Jürgen geschlafen hatte da erschrak sie fast bei der Erkenntnis das es nun schon über 3 Wochen her sein musste. Ganz im Gegensatz zu Petra wurde Jürgen zur Zeit in der Firma mit Arbeit überschüttet und war Abends erledigt während Petra aufgrund ihrer Situation und einer steigenden Anzahl von Absagen immer gefrusteter wurde. Das alles war wahrlich kein gutes Rezept für romantische Zweisamkeit.

“Hmmm ich glaube es ist mal wieder Zeit sich einen schönen Abend zu machen” dachte sich Petra mit einem verschmitzten Lächeln.

Um ca. 16 Uhr klingelte das Telefon und wie es Petra fast schon erwartet hatte teilte Jürgen ihr mit, das es auch heute Abend etwas später werden würde und er auf keinen Fall vor 19 Uhr Zuhause eintreffen werde. Seufzend drehte Petra den Herd wieder aus stellte die Steaks die sie spontan gekauft hatte um ihm eine Freude zu machen wieder in den Kühlschrank. Die Zeit verging langsam und gab Petra Zeit zum grübeln. Was wenn er noch mehr Geheimnisse vor ihr hatte als ein paar Porno DVD’s und was wenn er Abends was ganz anderes treiben würde als Überstunden in der Firma zu leisten?

Aber dann schüttelte sie über sich selbst den Kopf, die beiden hatten ein sehr gutes Verhältnis zu vielen von Jürgens Kollegen die häufig am Wochenende zu Besuch kamen und auch die hatten kaum ein anderes Thema als die massige Arbeit und die langen Abende die sie zusammen mit ihrem Mann im Büro verbrachten weil die Firma sich einfach weigerte zusätzliches Personal einzustellen.

Kurz vor sieben hörte Petra endlich Jürgens Wagen in der Auffahrt und warf die Steaks eilig in das bereits brutzelnde Fett. Als Jürgen die Wohnung betrat ging sie ihm entgegen und beide gaben sich einen intensiven Kuss.

“Hallo mein Schatz wie war dein Tag?”

“Frag nicht, die Amis werden es nie kapieren das wir 8 Stunden Zeitdifferenz haben und es einfach unhöflich ist die Conference Calls immer so zu planen das sie erst um 6 unserer Zeit starten, nur weil es denen so schön in den Kram passt”

Petra sah Jürgen schon an der Nasenspitze an das er reichlich genervt war und führte Ihn in die Küche.

“Kuck mal was ich uns leckeres besorgt habe, die müssen jetzt nur noch 15 Minuten in den Ofen und dann können wir schon essen.”

“Du bist ein Schatz, ich sterbe vor Hunger! Ich hüpfe nur noch ganz schnell unter die Dusche und bin gleich wieder da.”

Mit einem Kuss auf die Wange verschwand Jürgen im ersten Stock während sich Petra um das Essen kümmerte. Später verspeisten die Beiden die Steaks mit Genuss und plauderten etwas über die Ereignisse des Tages.

“Ich habe übrigens mal etwas Ordnung in deinem Sauhaufen der sich Kleiderschrank nennt gemacht, jetzt kannst Du da drin vielleicht auch mal wieder was finden”

Jürgen schien ganz kurz zu stutzen als Petra das Wort Kleiderschrank erwähnte, aber der sein Zucken war so kurz das es Petra es wahrscheinlich gar nicht bemerkt hätte wenn sie ihn nicht besonders genau beobachtet hätte.

“Danke mein Schatz das ist lieb von Dir, wäre aber nicht nötig gewesen”

Jürgen schien förmlich zu lauern ob Petra noch irgendwas zu dem Schrank sagen würde aber als dies nicht geschah kaute er weiter entspannt an seinem Steak weiter.

“So so wir haben also ein schlechtes Gewissen” dachte sich Petra innerlich grinsend.

Nach dem Essen räumten beide das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine und säuberten den Tisch bevor sich Jürgen wie fast jeden Abend der Couch und der Programmzeitschrift zuwenden wollte. Doch diesmal packte ihn Petra von hinten um die Hüfte und kuschelte sich an seinen Rücken.

“Hmm ich dachte mir wir können heute mal was Schöneres machen als in die blöde Glotze zu kucken”

Jürgen stutze einen Moment bevor er sich zu seiner Frau umdrehte und ihr tief in der Augen sah während die beiden ihre Körper aneinander pressten.

“An was hast Du denn da so gedacht mein Schatz?”

“Ach uns wird da schon was Nettes einfallen”

Die Beiden begann sich einen intensiven Kuss zu geben und schon bald konnte Petra spüren wie sich in Jürgens dünner Jogginghose die er sich nach dem Duschen angezogen hatte eine deutlich spürbare Beule bildete. Sie fuhr mit ihrer Hand in seinen Schritt, packte den Schaft seines Schwanzes und begann in leicht zu wichsen.

“Uhh ich glaube wir haben da jemanden geweckt und ich dachte schon der wäre verzogen weil er mich schon so lange nicht mehr besucht hat.”

Als Jürgen die Hand seiner Frau in seiner Hose spürte begann er schneller zu atmen und revanchierte sich indem er begann Petras Brüste durch den Stoff ihres Shirts hindurch zu massieren.

“Nein nein der hat sich nur erholt um heute ganz besonders lieb zu Dir zu sein”

“Dann sollten wir ihn nicht länger warten lassen, meist Du nicht auch?”

Petra führte ihren Mann an der Hand die Treppen zum Schafzimmer hinauf und dort angekommen küssten sich die beiden intensiv weiter während sich ihrer Kleider entledigten. Petra dachte ein wenig wehmütig an die Zeit zurück als auch das gegenseitige Ausziehen noch ein erotischer Part des Vorspiel gewesen war und sich die beiden einen Spaß daraus gemacht hatten diesen Part so lange wie möglich in die Länge zu ziehen.

Heute schlüpfte jeder nur noch so schnell wie möglich aus den Kleidern und dann ging es auch schon aufs Bett. Schade eigentlich aber so war wohl der Lauf der Dinge wenn sich eheliche Routine einstellt.

Als beide nackt waren ließen sie sich auf das große Doppelbett fallen wo sie mit den Küssen fortfuhren und ihre Hände über den Körper des anderen wandern ließen. Bald löste Petra den Kuss und begann ihre Lippen und Zunge an Jürgens Körper nach unten wandern zu lassen. Sie spürte wie Jürgens sich in freudiger Erwartung dessen was kommen würde auf dem Bett entspannte während sie erst zärtlich seine Nippel leckte um ihre Reise weiter abwärts dann langsam fort zu führen.

Als sie seinen Schwanz erreicht hatte ließ sie ihre Zunge erst langsam den nun knüppelharten Schaft auf und ab wandern bevor sie ihren Mund über die Schwanzspitze stülpte und begann an ihm saugen während ihre Zunge weiterhin mit der in ihrem Mund befindlichen Schwanzspitze spielte.

Sie spürte wie Jürgen jede Sekunde genoss und ihr dabei durch das Haar streichelte. Unweigerlich kamen ihr wieder die Bilder ins Gedächtnis die sie an diesem Morgen auf der DVD gesehen hatte. Was ging jetzt gerade in seinem Kopf vor? Würde er sie jetzt am liebsten am Hinterkopf packen und ihr das Gesicht so tief auf seinen Schwanz drücken bis dieser tief in ihre Kehle eindringt? Und wie würde ihr das gefallen?

Noch während sie darüber nachdachte spürte sie wie Jürgen sich aufrichtete und sie an den Oberarmen nach oben zog.

“Ich halte das nicht mehr lange aus mein Schatz, komm setz Dich auf ihn und reite ihn schön, ich sehe deine Titten so gerne zu wie sie sich dabei bewegen”

Petra war etwas enttäuscht, denn sie hätte sich gewünscht das Jürgen ihre Pussy auch ein wenig mit der Zunge verwöhnen würde. Das er sie nur so kurz blasen ließ und sofort zum ficken übergehen wollte war etwas ungewöhnlich, fast schien es ihr als wolle er das hier so schnell wie möglich hinter sich bringen.

Petra schob ihr Becken über Jürgens Schwanz, griff von hinten unter ihren Po hindurch nach ihm und positionierte ihn über ihrem Pussyloch, bevor sie ihr Becken langsam auf seinen Schwanz absenkte. Sie atmete tief durch als sie spürte wie die Schwanzspitze in ihren Körper eindrang und senkte ihr Becken immer weiter ab bis sie ihn völlig in sich spürte. Aber irgendwie hatte sie das Gefühl das er ihre recht eng gebaute Pussy nicht ganz so prall ausfüllte wie sonst, aber das musste Einbildung sein…..

Erst langsam und dann immer schneller begann sie seinen Schwanz zu reiten und sie bewegte ihren Oberkörper dabei noch mehr als nötig auf und ab da sie wusste wie gerne Jürgen ihre vollen Brüste dabei beobachtete wie diese auf und ab wippten.

Sie schaute Jürgen ins Gesicht der wie erwartet auf Ihre Brüste starrte, doch in seinem Gesicht schien diesmal nicht Lust zu stehen sondern noch andere Emotionen, doch was war es was sie da sah? Anstrengung? Verbissenheit? Angst?

Kaum hatte sie seinen Gesichtsausdruck irritiert zur Kenntnis genommen, da spürte sie wie sein Schwanz in ihrer Pussy von Sekunde zu Sekunde deutlich kleiner wurde bis er schließlich fast völlig erschlaffte. So was war in den insgesamt 7 Jahren die sich die beiden kannten und liebten noch nie passiert. Petra schaute ihrem Mann ins Gesicht der allerdings jeden Augenkontakt vermied und weiterhin auf ihre Brüste starrte, ganz so als würde er sich von deren Anblick eine Wiederbelebung seines besten Stücks erhoffen.

Petra war nun höchste verwirrt, stieg von ihrem Mann hinter und setzte sich neben ihn auf das Bett

“Tut mir leid mein Schatz, muss wohl am vielen Stress in den letzten Wochen liegen” sprach Jürgen der ihr noch immer nicht in die Augen sah.

“Hmm kann sein, oder ist es noch etwas Anderes? Gefalle ich Dir nicht mehr?”

“Quatsch”

“Oder ist bei uns einfach zu viel Routine? Willst Du vielleicht mal hmmm was Anderes ausprobieren?”

Bei dem Wort ausprobieren zuckten Jürgens Augen kurz zu ihr hinüber bevor sich seine Blicke wieder intensiv mit einem imaginären Fleck irgendwo an der gegenüber liegenden Wand beschäftigten.

“Hast Du vielleicht irgendwelche Phantasien die mir mal zusammen ausprobieren könnten?”

“Ach was mein Schatz es ist alles prima, das liegt wirklich nur an der vielen Arbeit, vielleicht sollte ich mal eine Zeit lang nicht einen Liter Kaffee pro Tag trinken”

Aha..Kaffee..so langsam wurde aus Petras Mitgefühl so etwas wie Wut. Sie hatte absolut Verständnis dafür, dass ihr Man auch mal ein kleines Geheimnis vor ihr hatte, aber so eine dummdämliche Ausrede zu benutzen wenn sie selbst schon den Mut aufbrachte ihm diesen Vorschlag zu machen und ihn auf die richtige Bahn zu schubsen war zu viel für sie. Hatte sich in letzter Zeit den alles und jeder gegen sie verschworen? Zuerst der Verlust des Jobs, dann die Einschränkungen im täglichen Leben weil das Geld fehlte und nun hatte ihr Mann nicht mal den Mut mit ihr über seine Gefühle und Wünsche zu sprechen?

Der ganze Frust der letzten Wochen brach plötzlich wie ein Vulkan aus Petra hinaus.

“Ach Scheiße Kaffee erzähl doch keinen Mist” schrie sie ihren Mann plötzlich an der sie paralysiert anstarrte.

“Unser Sex macht Dir einfach keinen Spaß mehr gib es doch zu”

“Aber Schatz nein…..”

Na gut wenn er es nicht anders wollte dann also auf die harte Tour…. Petra sprang vom Bett und war mit einem Satz beim Kleiderschrank. Sie riss die Tür auf und warf wie von Sinnen seine Sportsachen aus dem Schrank auf den Boden davor, bis sie endlich die Tüte gefunden hatte. Petra nahm die 3 Hüllen und warf sie zu Jürgen aufs Bett.

“Wenn Dich unser 08/15 Sex so anmacht warum schaust Du dann so was??”

Jürgen war bleich geworden und starrte auf die Hüllen ohne zu antworten

“Ist es das was Dich anmacht?? Warum sagst Du mir das nicht einfach, bin ich den so verstaubt und engstirnig?”

Jetzt antwortete Jürgen fast trotzig

“Wozu denn?? Du würdest so was doch eh nicht machen”

“Ach ja mein Herr und da bist Du dir so sicher?”

Petra kannte sich in ihrer Wut fast selbst nicht mehr und zu ihrer größten Überraschung mischte sich in die Wut noch ein anderes Gefühl…Erregung….Sie sprang zu ihrem Mann auf das Bett packte seinen schlaffen Schwanz der noch von ihren Körpersäften glänzte und begann ihn zu saugen während sie Jürgen eines der Cover vor die Nase hielt. Auf der Vorderseite des Covers war eine Frau zu sehen die den Schwanz des Partners tief im Rachen hatte während ihr die Tränen rechts und lins von der Backe liefen und sie einen hoch roten Kopf hatte.

“Ist es das was Du gerne mit mir machen würdest Du Schlappschwanz??” fragt sie bevor die wieder wilder als jemals zuvor an seinem Schwanz zu saugen begann der tatsächlich die ersten Regungen zeigte.

“Nenne mich gefälligst nicht Schlappschwanz”

“Dann zeig mir doch das Du keiner bist” sagte Petra die sich mit ihren Fingernägeln in Jürgens Brust verkrallte während sie seinen im Rekordtempo wachsenden Schwanz blies.

“Ich werd Dir noch was ganz anderes zeigen” antwortete der jetzt sichtlich gereizte Jürgen. Er richtete sich auf und ging kniete sich vor Petra die nun auf alle Viere gehen musste um seinen Schwanz im Mund behalten zu können. Diesmal packte Jürgen seine Frau tatsächlich am Hinterkopf und stieß ihren Kopf immer heftiger vor und zurück wobei sein Schwanz jedes Mal ein wenig tiefer in ihren Mund eindrang.

Petras Wut hatte sich innerhalb von Sekunden in zügellose Lust verwandelt und sie wusste das sie in den nächsten Minuten Grenzen überschreiten würde von denen sie heute Morgen noch nicht mal zu träumen gewagt hatte. Jürgens Schwanz hatte in der Zwischenzeit seine volle Größe erreicht, so dass Petra nur noch etwa zwei Drittel seiner Länge aufnehmen konnte bevor die Schwanzspitze begann unangenehm gegen ihren Rachen zu stoßen.

Plötzlich hielt Jürgen ihren Kopf in dieser Position fest. Mit dem Schwanz in ihrem Mund schaute Petra zu ihm hoch

“Du willst was Neues probieren mein Schatz? Dann probier mal das hier…”

Jürgen zog ihren Kopf mit immer stärker werdender Kraft in Richtung seines Körpers während sein Schwanz unaufhaltsam in ihren Rachen eindrang. Petra hatte das Gefühl als würde ihr Hals zerrissen, sie wand sich und schlug mit ihren Händen gegen Jürgens Hüften doch der dachte nicht daran seinen Griff zu lockern. Gerade als Petra dachte sie könne dem aufkommenden Brechreiz nicht weiter widerstehen lockerte Jürgen seinen Griff und erlaubte ihr Luft zu holen.

Petra schnappte schwer nach Luft, ihr Kopf war rot angelaufen als hätte sie gerade einen langen Sprint hinter sich und sie spürte wie eine Träne an ihrer Backe hinab. Sie wurde sich bewusst wie sehr sie in dieser Sekunde der Darstellerin auf dem DVD Cover ähnlich sein musste, die ihr vor ein paar Stunden noch wie ein Geschöpf aus einer fernen und kranken Welt vorgekommen war. Sie fühlte sich benutzt, ihr Hals schmerzte und doch empfand sie eine brennende Lust wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Ein dicker zäher Speichelfaden hing grotesk zwischen Jürgens Schwanz und ihrem Mund. Petra saugte den Speichel wieder in ihren Mund bevor sie zu ihrem Mann aufsah der fragend zu ihr hinunter sah.

“War das schon alles du Schlappschwanz” waren die Worte über die sich Petra selbst ein wenig erschrak. Jürgen grinste sie hinterhältig an, dann nahm er ihren Kopf wieder zwischen seine Hände und schob ihr Petra seinen Schwanz in einem einzigen festen Ruck wieder tief in den Rachen. und hielt ihr Gesicht fest gegen seinen Bauch gepresst, so dass sie auch durch die Nase kaum noch Luft bekam.

Als sie fast schon glaubte Sterne zu sehen lockerte Jürgen wieder den Griff um den Kopf seiner Frau die schnellstmöglich mit dem Kopf zurück schnellte um Luft zu schnappen. Ein dicker Schwall Speichel tropfte aus Petras Mund und hinab auf ihre Brüste während sie durch die Tränen in den Augen ihre Umgebung nur schemenhaft erkennen konnte.

Doch bevor Petra noch einen klaren Gedanken fassen konnte spürte sie schon wieder den Griff ihres Mannes um ihren Kopf

“Jetzt fick ich Dich wie Du noch nie gefickt worden bist”

Wieder drückte er ihr seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Rachen, doch diesmal hielt er ihren Kopf nicht in dieser Position sondern begann ihren Kopf heftig vor und zurück zu bewegen. Petra spürte wie der Schwanz ihres Mannes in immer grotesker werdender Geschwindigkeit in ihren Rachen eindrang und dort alles aus dem Weg zu räumen schien was ihm in den Weg kam. Ihr Hals und Rachen brannte wie Feuer und die kurze Erleichterung wenn Jürgen ihren Kopf von sich weg schob wurde jedes mal durch einen noch heftigeren Würgereflex abgelöst, sobald er ihren Kopf wieder fest auf seinen Schwanz presste. Und doch waren diese Gefühle gar nichts gegen das brennende Feuer das sie zwischen ihren Beinen spürte und das durch jeden von Jürgens Stößen weiter angefacht zu werden schien.

An den Rändern ihres Blickfeldes schienen sich langsam dunkle Ränder zu bilden die ihr eine nahende Ohnmacht ankündigten, als sie Jürgen endlich aus seinem Griff entließ. Doch anstatt sich von ihm zu befreien griff sie Jürgen um die Hüfte, ergriff seine Pobacken und drückte sich seinen Schwanz noch mehrmals tief in den Hals bis sie endgültig das Gefühl hatte nur noch Sekundenbruchteile von einer Ohnmacht entfernt zu sein.

Petra ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und nahm einen Atemzug der klang wie der eines Ertrinkenden der sich in allerletzter Sekunde an die Wasseroberfläche retten konnte. Ein grotesker Schwall Speichel folget Jürgens Schwanz aus ihrem Rachen und lief wie ein Sturzbach auf ihre vollen Brüste hinab.

Jürgen ließ seiner Frau einige Sekunden Erholungspause bevor er sich zu ihr hinab beugte.

“Oh man ich hätte nie gedacht das Du so ein verdorbenes Luder sein kannst”

“Soll ich Dir ein Geheimnis verraten? Ich auch nicht…” antwortete die noch immer schwer atmende Petra bevor sie ihren Mund in einem wilden Kuss mit Jürgen vereinte, der ihr daruaf hin gierig den Speichel von Kinn und Hals leckte. Dann packte er Petra an den Hüften, drehte sie auf den Bauch und hob ihr Becken in die für ihn passende Position an.

Petra spürte seinen Schwanz an ihrer Pussy und kurz danach drang Jürgen bereits tief in sie ein. Er hatte das Becken seiner Frau fest mit den Händen gepackt und ließ ihren Körper so heftig vor und zurück stoßen, dass die Klatschlaute wenn die beiden Körper gegeneinander stießen sogar noch das laute Stöhnen der Beiden übertönten.

Petra schaute über die Schulter zu ihrem Mann der einen verbissenen und fast wütenden Gesichtsausdruck hatte den sie bei ihm noch nie so gesehen hatte.

“Komm fick mich richtig, gib es mir hart”

Als Petra ihren Kopf wieder senken wollte spürte sie plötzlich Jürgens Hand in ihrem Haarschopf und nur Sekundenbruchteile später packte er zu und zog seine Frau an den Haaren zu sich nach hinten.

“Wenn Du es hart möchtest, dann kannst Du es hart haben mein Schatz”

Während eine Hand weiterhin fest an Petras Haaren zog und sie damit führte als wäre sie eine wilde Stute die fest am Zügel geführt werden muss, griff er mit der freien Hand um ihren Oberkörper und griff nach ihren Brüsten.

Er griff so fest zu, dass das weiche Fleisch ihrer Brüste förmlich zwischen seinen Finger hindurch quoll und Petra tief einatmen musste. Er wechselte mit seiner freien zwischen ihren beiden Brüsten hin und her während er seinen Schwanz unvermindert heftig von hinten in ihren Körper stieß und auch den Griff in ihre Haare nicht lockerte. Diese Position hielt er für einige Minuten, doch plötzlich ließ Jürgen von den Brüsten seiner Frau und gab ihr stattdessen mehrere heftige Schläge mit der flachen Hand auf ihre Pobacken.

Petra zuckte zusammen als sie völlig unvorbereitet der erste Schlag auf ihre Pobacke traf. Sie wurde von den Reizen aus allen Ecken ihres Körpers förmlich überflutet und hatte das Gefühl an der Grenze zum Wahnsinn zu stehen. Wenn sie noch in der Lage gewesen wäre klar zu denken, dann wäre sie wohl hochgradig überrascht darüber gewesen wie viel Lust es ihr bereitete wenn Jürgen sie hart anfasste und wenn die leichten Schmerzen wie über eine elektrische Leitung direkt in zwischen ihre Beine geleitet wurden und dort förmlich zu explodieren schienen.

Noch mehrmals klatschte Jürgens Hand heftig auf ihre Pobacke bevor er sie plötzlich wieder an den Hüften packte und auf den Rücken drehte. Er beugte sich über sie und vergeudete keine Sekunde bevor er seinen stahlharten Schwanz wieder in genüsslich in ihre Pussy schob.

Petra beobachtete ihren Mann der der keuchend und schwitzend über ihr war und hatte das Gefühl einen völlig anderen Menschen zu erleben. Seine Augen schienen zu glühen als wäre gerade dem Höllenfeuer entsprungen und seine unbändige Lust schien nun völlig die Kontrolle über ihn gewonnen zu haben. Und Petra hatte absolut nicht die Absicht ins stoppen, sondern war bereit sich ihm bedingungslos hin zu geben. Nicht um ihm einen einen Gefallen zu tun, sondern weil sie diese Situation voller Intensität und Kraft, die kurz davor zu sein schien, außer Kontrolle zu geraten so unendlich erregte wie noch nichts zuvor in ihrem Leben.

“Komm zeig mir das Du kein Schlappschwanz bist und mach mich richtig fertig”

Ein fast schon bösartiges Grinsen umspielte die Lippen ihres Mannes. Mit seinen Händen hatte er sich bisher rechts und links von ihrem Körper abgestützt, doch nun griff er mit beiden Händen nach ihren Brüsten, so dass Petra sein Gewicht auf ihrem Oberkörper spüren konnte.

“Du weißt gar nicht wie geil mich Deine Titten machen mein Schatz. Ich hab mir schon immer viele schöne Sachen vorgestellt die ich damit gerne machen würde”

“Dann mach doch endlich…komm…mach mit meinen Titten was Du schon immer machen wolltest”

Wieder umspielte ein Grinsen Jürgens Lippen als seine Hände sich immer fester um Petras Brüste schlossen bis diese laut aufstöhnte und sich unter ihm wand. Er knetete und massierte sie in einer Intensität von der er immer geträumt hatte. Dann wand er sich ihren Brustwarzen zu die sich in ihrer zartrosa Farbgebung kaum von der sie umgeben den Brust abhoben. Gerade ihre zarten Nippel und Warzenhöfe hatten ihn von der ersten Sekunde an seitdem er Petra zum ersten al nackt sehen durfte unendlich fasziniert und er hatte keine Gelegenheit ausgelassen diese zu liebkosen. Doch heute war ihm nicht nach liebkosen zu mute, ganz im Gegenteil….

Jürgen nahm Petras Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie in seine Richtung bis Petra unter lautem Stöhnen den Oberkörper etwas aufrichtete um den Zug etwas zu entlasten. Alles was er sich bisher nur in seinen wildesten Phantasien vorgestellt hatte ließ er nun Wirklichkeit werden. Er bearbeitete ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, beugte sich zu Petra hinunter und saugte ihr Fleisch tief in seinen Mund bevor er seine Zähne mit ihren Nippel spielen ließ und ihr dabei einmal sogar so heftig in den linken Busen biss das die Abdrücke seiner Zähne dort deutliche Spuren hinterließen.

Petra wand sich unter der Behandlung ihres Mannes und wurde von ihm ständig durch ein wechselndes Wellental aus Schmerz und Lust gejagt. Sie spürte seine Hände, seine Lippen, seine Zunge und seine Zähne überall auf ihren Brüsten und plötzlich spürte sie einen sie durchzuckenden Schmerz und hörte ein lautes Klatschen als Jürgen begann ihre Brüste die durch die Stöße seines Beckens hin und her wogten mit Schlägen zu bedecken.

Immer wieder klatschen seine Handflächen auf ihre Brüste und jeder Schlag den sie auf ihren empfindlichen Brüsten spürte schien einen gewaltigen Stromstoss in ihre Pussy zu senden. Jürgen ließ seinen so lange verborgenen Gefühlen und Sehnsüchten freien Lauf und erhöhte mit jedem Schlag etwas die Kraft bis er fast wie von Sinnen immer wieder rechts und links abwechselnd seine flache Hand auf die Brüste seiner Frau hinabsausen ließ.

Wenn zuvor ein Feuer zwischen Petras Beinen brannte, so war es nun ein wahrer Hochofen in den ihr Mann seinen harten Schwanz der einer glühenden Lanze gewichen zu sein schien unvermindert heftig und tief hinein bohrte.

“Ja gibs mir …..mach mich fertig…. gib mir alles Du Schlappschwanz”

Plötzlich spürte sie wie Jürgens flache Hand wieder ihren Körper traf aber diesmal schlug sie nicht auf ihren Brüsten ein sondern Jürgen hatte seiner Frau als Reaktion auf ihre erneute Provokation eine leichte Ohrfeige verpasst. Noch während der leichte Schmerz durch ihre Wange flammte spürte sie wie er aufhörte sie zu ficken und inne hielt. Sie blickte ihm ins Gesicht die Lust in seinen Augen schien einem plötzlichen Schreck über sich selbst gewichen zu sein. In seinen Augen war die pure Angst zu lesen mit dieser einen unbedachten Aktion alles kaputt gemacht zu haben.

Petra spürte wie der leichte Schmerz in ihrer Wange langsam verebbte. Wie die Schläge auf ihre Brüste zuvor hatte auch diese kleine Ohrfeige zu einer Explosion zwischen ihren Beinen geführt, nur das die Gefühle noch viel intensiver waren. “Mein Gott es kann doch nicht sein das ich darauf stehe so genommen zu werden” waren die letzten klaren Gedanken die ihr durch den Kopf schossen, doch da hob sie schon ihren Zeigefinger, zeigte damit auf ihre Wange und flüsterte Jürgen zu

“Schlag mich……”

Der Schrecken in Jürgens Augen wichen innerhalb von Millisekunden erst Ungläubigleit und dann wieder der alten wilden Lust, während Petra die Augen schloß und gespannt den finalen Akt erwartete.

Wie ein Motor der erst wieder auf Touren kommen muss begann Jürgen seinen Schwanz erst langsam und dann immer heftiger in seine Frau zu stoßen bis er bald wieder die volle Intensität erreicht hatte. Er wusste dass es in dieser Intensität nicht mehr allzu lange dauern konnte bis er unweigerlich seinen Höhepunkt erreichen würde, aber er war jetzt nicht mehr in der Lage sich in irgendeiner Form zu zügeln.

Petra spürte die festen Stöße ihres Mannes in ihre Pussy, seine linke and die sich wieder in ihrer Brust verkrallt hatte während die andere Hand ihrer rechten Brust wieder ein paar Schläge versetzte und diese somit mit einem lauten Klatschen hart gegen die andere Brust klatschen ließ.

Während seine Stöße immer heftiger wurden ließ Jürgen plötzlich eine Serie von Ohrfeigen auf seine Frau nieder prasseln wobei jeder Schlag heftiger war als der Vorherige und Petras Wange bald einen knallroten Farbton annahm.

Der Raum war erfüllt vom Quietschen des Betts wenn Jürgen mit seinem Becken zustieß, den Klatschgeräuschen wenn sein Becken auf Petras traf und dem noch vie lautern Klatsch wenn seine flache Hand abwechselnd auf ihre Brust und ihre Wange niederschlug.

Petras Körper war mit Gefühlen überladen und sie wartete fast darauf, dass jede Sekunde eine innere Sicherung rausfliegen würde und sie in den Abgrund einer Ohnmacht gezogen werden würde.

“Fick mich Du Schlappschwanz ..härter .. komm schon…aaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrhhhhhhhhhh”

Ihr Körper schien durch ihren Orgasmus beginnend in ihren Lenden förmlich zerrissen zu werden und wenig später spürte sie auch wie Jürgens Sperma das heiß wie Lava zu sein schien tief in ihren Körper spritze. Jürgen verzog das Gesicht zu einer wilden Grimasse und Petra hätte sich in dieser Sekunde nicht gewundert wenn er aufgeheult hätte wie ein wilder Wolf. Während er sein Sperma in Petra schoss verkrallte er sich mit beiden Händen so fest in ihren Brüsten das Petra glaubet seine Fingernägel würden jeden Moment in ihr weiches Fleisch eindringen.

Dann brach Jürgen schwer atmend und schwitzend förmlich auf seiner Frau zusammen und im Schlafzimmer das vor wenigen Minuten noch vom animalischen Stöhnen der beiden erfüllt wurde, war nur noch der schwere Atem der Beiden zu hören.

Nach einigen Minuten (oder waren es Stunden?? ) rollte Jürgen von seiner Frau, kuschelte sich neben sie, schaute ihr in die Augen und streichelte ihr leicht über die feuerrote Wange.

“Ist alles OK mein Schatz? Ich meine hab ich …”

“Psssssst. es ist alles gut keine Sorge, ich wollte es so”

Jürgen schaute seine Frau mit einer Faszination in dein Augen an die sie bei ihm seit ihrem ersten Sex nicht mehr gesehen hatte.

“Ich hätte nie gedacht so was mit Dir erleben zu können”

Petra schmunzelte ihren Mann an und spürte plötzlich das ihre Hand auf einer der DVD Hüllen lag die sie ihrem Mann vorhin an den Kopf geworfen hatte. Sie nahm die Hülle und studierte die Bilder auf der Rückseite…

“Hmmmm so wie ich das sehe gibt es da noch ne Menge Sachen die wir unbedingt mal ausprobieren müssen” sagte sie zu Jürgen bevor sie ihm einen langen Zungenkuss gab und sich in seine Arme kuschelte………

12
Mai

Rache an der Ex – Sex mit der Ex

Seit einigen Jahren bin ich (40) nun mit einer wunderbaren Frau namens Brigitte (41) verheiratet. Wir haben uns erst spät kennengelernt, genießen uns nun aber umso intensiver — sowohl körperlich als auch geistig. Offensichtlich hat uns das Leben viele Dinge gelehrt, so auch in sexuellen Fragen ganz offen miteinander umzugehen und sich dem Partner mit seinen Wünschen und Phantasien mitzuteilen. So hatte es nicht lange gedauert, dass wir auch damit begannen, andere Menschen in unser sexuelles Spiel miteinzubeziehen. Besonders erregend fanden wir es beide, wenn sich Brigitte mehr als nur einem Mann gleichzeitig hingab, wobei die Anzahl der Männer, die wir einluden, stetig stieg…

Nun denn — eines schönen Tages meldete sich eine alte Bekannte per email wieder bei mir und fragte nach, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte. Mit Marion (40) hatte ich vor Jahren ein langjähriges Verhältnis, während dem sie mich mehr oder weniger an der Nase herumführte, bis ich merkte, dass sie sich von ihrem Mann nicht scheiden lassen würde. Ich war damals mehr fasziniert von ihrem Geist als von ihrem Sex, denn damit konnte sie Brigitte nicht das Wasser reichen. Wie auch immer — ich war neugierig und auch Brigitte bestärkte mich darin herauszufinden, warum sie sich nach so vielen Jahren wieder meldete. Natürlich sprachen wir sexuelle Eventualitäten im vorhinein ab.

Nun den — Marion war mittlerweile endgültig geschieden und hatte sich meiner erinnert. „Ob wir es denn nicht noch einmal versuchen, war es doch eine schöne Zeit mit uns beiden”, heuchelte sie mir vor. Dass ich mittlerweile verheiratet war störte sie vorerst nicht, ging es ihr doch primär darum ihren Willen durchzusetzen. Ich stieg zum Schein auf ihr Spiel ein und lenkte die Aufmerksamkeit auf unsere sexuellen Begegnungen, die wir dann in allen Details austauschten.

Die Methode wirkte, Marion wurde immer erregter und wollte mich sogleich in ihre Wohnung abschleppen. Ich aber bestand darauf es bei mir zu tun — wartete zu Hause doch meine Brigitte, was ich Marion natürlich vorenthielt.

Als uns Brigitte dann die Tür öffnete tat ich erstaunt — Marion war es wirklich, vor allem in Anbetracht Brigittes’ Erscheinung — war sie doch mit allen köperlichen Vorzügen ausgestattet und brachte dies auch entsprechend zum Vorschein.

Nach einem allgemeinen Gespräch wurde Brigitte aber sehr bald konkret.

„Du willst also meinen Mann?” fragte sie.

„Aber ich wollte doch nur alte Erinnerungen auffrischen”, stammelte Marion und blickte mich ungläubig an.

„Ich weiß, was du wolltest”, unterbrach sie Brigitte. „Meinen Mann wirst du nicht bekommen, was ich dir anbieten kann ist, dass ich ihn manchmal mit dir teile. Aber nur, wenn auch ich auf meine Kosten komme”, sagte sie, beugte sich zu Marion und begann sie zu küssen. Marion war ganz perplex und wehrte sich nicht, auch nicht, als Brigitte anfing ihre Brüste zu massieren.

Ich hatte das ganze erregt beobachtet, musste mir jetzt aber einfach den Schwanz aus meiner Hose holen, stellte mich neben die beiden, darauf wartend, wer sich als Erste um ihn kümmern würde.

„Da hast du seinen Schwanz”, sagte Brigitte und steckte ihn Marion in den Mund, die alles geschehen ließ. Erst nachdem ihr Brigitte die Bluse öffnete begann sie kleinlaut zu protestieren.

„Ihr seid ja pervers”, meinte sie.

„Sind wir das nicht alle ein wenig und hat es dir bis jetzt nicht gefallen? Außerdem würde ich gerne erfahren, wie pervers du bist”, meine Brigitte trocken und steckte ihr dann wieder ihre Zunge in den Mund.

Ihr Widerstand wahr wohl gebrochen, so ließ sie sich kommentarlos ausziehen und protestierte auch nicht mehr, als wir sie nackt, nur mit ihren high-heels in unseren Keller führten.

Erst dort entkleideten auch wir uns und begannen sogleich unserer Spielgefärtin eingehend zu untersuchen. Brigitte kümmerte sich vor allem um Marions Arsch, denn sie mit Zunge und Fingern pentrierte, während ich ihr in den Mund fickte.

„Ich glaube, er ist jetzt bereit”, meinte Brigitte schelmisch, was ich mir nicht zweimal sagen ließ und meinen Schwanz in den geöffneten Arsch bohrte. Brigitte ihrerseits legte sich nur vor Marions Gesicht und drückte ihr den Mund auf ihre Muschi bis sie begann ihre Zunge spielen zu lassen. Auch ihr Arsch musste geleckt werden, was Marion zuerst zögerlich, dann aber doch immer intensiver tat.

Nach einer Weile holte sich Brigitte ihren Umschnalldildo, bat mich Platz zu machen und begann ohne viel Worte sie in den Arsch zu ficken.

„Fickt mich doch endlich auch in die Muschi”, erbat Marion.

„Wird alles geschehen, wenn du uns weiterhin so brav deinen Körper zur Verfügung stellst”, erwiderte Brigitte.

„Ach macht doch mit mir was ihr wollt, ihr Schweine”, hechelte Marion noch, bevor ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund schob. Daraufhin drehte ich mich um und wies sie an mir auch das Arschloch zu lecken.

Nach einer Weile war dann Brigitte an der Reihe. Wir legten Marion hin, Brigitte setzte sich über ihr Gesicht und ich begann Brigittes Muschi zu ficken, nicht ohne zwischendurch den Schwanz in Marions Mund zu stecken, die fleißig dabei war Brigittes Kitzler zu lecken. Dann wechselte ich auch noch in Brigittes Arsch — welch eine Wonne — drei Alternativen meinen Schwanz zu befriedigen.

Dann hatte wir doch Mitleid mit Marion und begannen auch ihre Muschi zu ficken, abwechselnd, hatte sich Brigitte doch ihren Dildo wieder umgeschnallt. Nach einer Weile setzten wir unser Opfer rücklings auf Brigittes Gummischwanz und steckten ihn ihr in den Arsch, sodass ich sie von vorne in die Muschi ficken konnte. Da war sie außer sich vor Geilheit und schrie nur mehr, dass sie noch nie so gut gefickt worden ist.

„Gib mir dein Sperma — bitte, spritz mich voll”, flehte sie.

„Das wird schwesterlich geteilt”, sagte ich, drehte sie um und fickte sie noch einmal in den Arsch.

Schlussendlich konnte ich nicht mehr, zog den Schwanz heraus und spritze ihr sowohl in als auch auf das weit geöffnete Arschloch. Brigitte hockte daneben, schob mich sofort weg und leckte das Sperma genüßlich auf bzw. steckte dabei ihre Zunge noch enmal ganz weit in Marions Arschloch. Aber sie schluckte es nicht, sondern öffnete Marions Mund, ließ das Sperma in den Mund gleiten und gab ihr dann einen intensiven Zungekuss.

Erschöpft lagen wir nun da, und Marion meinte:

„Bitte Brigitte, kannst du deinen Mann öfters mit mir teilen, ich tue auch alles, was ihr wollt?”

„Unter diesen Umständen — ja,” hauchte Brigitte, „aber vergiss nicht, du hast A gesagt, jetzt musst du auch B sagen. Und jetzt könntest du etwas für meine volle Blase tun…”

„Was meinst du damit — ich könnte etwas für deine Blase tun?” fragte Marion und warf uns einen ungläubigen Blick zu.

Brigitte musste schmunzeln, streichelte ihr übers Haar und meinte: „Ihr habt wohl nicht viel miteinander getrieben, ihr Zwei, aber kein Problem, du wirst es gleich erfahren”:

Sprach’s und holte aus der Vitrine eine Sektflöte. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen vor uns auf einen Stuhl, drückte das Glas an ihre Muschi und ließ ihren leicht gelblichen Urin in das Glas rinnen. Als das Glas halb voll war stoppte sie und begann genüsslich ihre eigene Pisse zu trinken. Einen kleinen Schluck ließ sie im Glas, hockte sich zu Marion, die mit offenem Mund das Geschehen verfolgte und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Wie unabsichtlich schüttete sie den Rest der Pisse auf Marions Busen.

„Das, mein Schatz, meine ich damit”, hauchte sie ihr ins Ohr.

„Ich — ich kann das nicht”, stammelte die überraschte Marion. „Das ist mir eindeutig zu viel”!

„Du wirst können, vergiss nicht, wieso du hier bist”, sagte ich und deutete Brigitte, sie möge das Glas erneut füllen. „Du weißt nicht, wie viel Lust dir dabei entgehen würde”, nahm das Glas und trank meinerseits den warmen Urin meiner geliebten Frau.

Als Brigitte das dritte Mal in das Glas pisste, wusste Marion, dass nun ihre Zeit gekommen war.

„Na gut denn”, meinte sie noch zögerlich und nahm das Glas. „Es ist euer Wille, der hier und heute geschehen soll”. Und wir waren beide überrascht, dass sie ohne weiteres Murren das Glas leerte.

„Sehr brav”, sagte Brigitte, „Jetzt wird es auch Zeit, dass du endlich entdeckst, wie deine Pisse schmeckt. Und wir beide haben auch schon wieder Durst”.

„Ich soll meine eigene Pisse auch trinken”? fragte Marion wiederum ungläubig.

„Was hast du denn gedacht. Und schön langsam könntest du mit deiner Fragerei aufhören, mach einfach das, was wir dir sagen. Und jetzt piss in das Glas, trink es aus und dann befüllst du es für uns auch noch einmal!” Es war eine gespielte Verärgerung, mit der ich ihr sagte, was zu tun sein, aber sie verfehlte ihre Wirkung nicht. Natürlich dauerte es eine Weile, bis sich ihre Hemmung löste, aber sie bemühte sich und ich genoss den Anblick dieser wunderschönen Frau, die mit ihren langen gespreizten Beinen vor uns saß, das Sektglas zwischen den Beinen, welches sie zunächst für sich und dann für uns beide mit ihrem klaren Urin befüllte.

Nachdem wir alle ausgetrunken hatten, nahm Brigitte ihre neue Freundin an der Hand und wies sie an, sich auf den Boden zu knien. Ich stellte links und rechts neben ihr zwei Stühle auf, wusste ich doch, was meine Brigitte jetzt vorhatte.

„Du weißt, was jetzt kommt?” fragte Brigitte mit einem verschmitzten Lächeln.

„Ja — ihr werdet jetzt den Rest eurer Pisse auf mich entleeren und mich weiter demütigen.”

„Bezeichne es wie du willst, aber ich schlage vor, du versuchst es zu genießen”, sagte Brigitte, stellte sich breitbeinig über die kniende Marion und drückte ihre Schamlippen auseinander. Es dauerte nicht lange, da ergoss sich der warme Strahl, direkt auf den Kopf unserer neuen Geliebten. Ihre Haare, ihr Gesicht — ja ihr ganzer Körper wurden geduscht. Es war natürlich nicht mehr allzuviel in Brigittes Blase, aber da war ja noch ich. Brigitte hockte sich hinter Marion, umfasste ihre Brüste, schob ihr Urin getränktes Haar von der Schulter und wartete mit ihr bis auch mein Strahl den beiden Frauen zunächst in den Mund und schließlich auf den ganzen Körper schoss.

„Jetzt fehlst nur noch du”, sagte Brigitte und eng umschlungen genossen wir es, von der mittlerweile enthemmten Frau ebenfalls vollgepisst zu werden.

Danach rauchten wir genüsslich eine Zigarette und ließen das Geschehene noch einmal Revue passieren.

„Sagt mir ehrlich”, meinte Marion, „Wie viel Freude bereitet es euch, mich hier so zu sehen und mich zu demütigen? Marcus kennt mich und meine damaligen Prinzipien einer stolzen Frau und jetzt liege ich da vor euch, trinke meinen eigenen Urin und den anderer Leute und tue all die Dinge, die Gott verboten hat!”

„Schätzchen”, meinte ich, „Wir spielen hier ein Spiel zusammen, bei dem es darum geht, möglichst viel an Lust und Geilheit zu gewinnen. Das Spiel kann aber nur erfüllend sein, wenn du diese vermeintliche Demütigung nicht als verletzend empfindest, sondern sie deinem Lustgewinn dient. Was meinst du, vor wie vielen Frauen und vor allem Männern Brigitte schon so gekniet hat, in demütiger Erwartung mit ihrem Körper die unzähligen Spermafontänen und Pissestrahlen aufzunehmen, damit ihre Lust noch weiter gesteigert wird.”

„Ich gebe zu, am Anfang ist es ungewöhnlich, aber so wie ich dich jetzt kennen gelernt habe, wirst du dich schnell daran gewöhnen und am Ende auch immer mehr und mehr wollen”, ergänzte mein Schatz.

Wir redeten noch eine Weile, genossen den Wein und die Käseplatte und hätte Marion nicht wieder zu philosophieren begonnen, hätten wir auf den Sex fast vergessen. Während sie noch redete nahm Brigitte ein Stück Käse in den Mund zerkaute es ein wenig, ging dann zu Marion, küsste sie und ließ den Käsebrei in ihren Mund gleiten.

„Reden können wir später noch mein Schatz, jetzt wird es Zeit, dass du dich um mein Arschloch kümmerst, das ist heute noch viel zu wenig verwöhnt worden”, sagte sie. Marion war wieder einmal überrumpelt.

Sie fasste sich aber schnell wieder und ließ ihre Zunge über die Rosette streichen, die ihr Brigitte entgegenstreckte. Mit ihrer Spucke sorgte sie dafür, dass sich alsbald auch der erste Finger mühelos in das Arschloch meiner Angetrauten bohrte. Mit Analsex hatte Marion mehr Erfahrung. Man merkte es auch daran, dass sie bald einen zweiten und mit der anderen Hand einen dritten Finger in Brigittes Anus schob. Während sie so Brigittes Rosette immer weiter spreizte, begann ich meiner Frau in den Mund zu ficken.

„Schatz, sie soll auch dich ficken”, stöhnte Brigitte, während Marions Zunge in ihr nun weit geöffnetes Arschloch glitt.

„Gute Idee”, dachte ich, „Mein Arschloch hat sie ja schon einmal geleckt, aber diesmal soll sie es auch ficken.”

Marion fragte nicht mehr, sondern begann bereitwillig auch mein Arschloch zu lecken und mit ihren Fingern zu penetrieren ohne aber Brigitte zu vernachlässigen. Am Ende fickte sie mit ihrer linken Hand Brigittes Arsch, während sich drei Finger ihrer rechten Hand immer weiter in meinen Anus bohrten — ein Bild und eine Wonne für Götter.

So ich Marions Fick auch genoss, ich wollte mich wieder Brigitte widmen. Ich nahm also ihre Hand, zog die Finger aus meinem Arsch und steckte sie ihr in den Mund. Den Rest des schon etwas bräunlichen Schleims auf ihren Fingern verschmierte ich in ihrem Gesicht — sie ließ jetzt alles mit sich geschehen.

Danach brachte ich ihr den Umschnalldildo, mit dem sie Brigitte in ihre Löcher fickte während ich mit meinem Schwanz das jeweils freie Loch meiner Frau ausfüllte.

Am Ende lag Brigitte stöhnend vor uns, ihre beiden Löcher weit geöffnet, als ich meinen Schwanz noch einmal in ihren Arsch steckte und ihr meinen Saft weit hinein in ihren Darm spritzte.

„Schade, ich hätte noch einmal so gerne von deinem Saft gekostet”, meinte Marion.

„Das wirst du”, sagte Brigitte drückte sie auf den Boden und hockte sich mit ihrem Arschloch direkt über Marions Gesicht. Es dauerte nicht lange bis die ersten Spermatropfen aus ihrem Darm direkt in Marions Mund flossen. In ihrer nunmehr grenzenlosen Geilheit zog Marion Brigitte zu sich, sodass sie ihre Zunge tief in das weit geöffnete Arschloch stecken konnte. So gut es ging fing sie das nicht mehr ganz weiße Sperma mit ihrem Mund auf, der Rest verschmierte sich in ihrem Gesicht und wie es Anfangs auch Brigitte gemacht hatte, teilte auch sie am Ende das Sperma mit ihrer neuen Freundin.

Aus der vermeintlichen Rache war ein geiles, ja perverses Spiel unserer Triebe geworden. Wir verbaten Marion auch, sich vor der Heimfahrt zu duschen, sie sollte sich noch die ganze Nacht in unseren Säften suhlen.

„Wann sehen wir uns wieder”? fragte Marion, schon im Hausflur stehend.

„Komm am Samstag um 17h zum Essen”, sagte ich.

„Was gibt es zu essen?”

„Dich — und danach einen Schwanzsalat”, sagte Brigitte und schloss lächelnd die Tür…

Brigittes letzter Satz hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Schon am nächsten Tag rief mich Marion an und bat mich um ein Treffen.

„Ihr werdet mir doch nicht weh tun”, fragte sie ängstlich.

„Keine Sorge, Schätzchen, alles was wir tun, dient dazu unsere Lust zu steigern. Du musst es nur geschehen und dich vollkommen gehen lassen”, beruhigte ich sie.

Dann allerdings machte sie den Fehler, indem sie sich wieder zwischen Brigitte und mich stellen wollte.

„Ich würde dir auch alle deine Wünsche erfüllen und alles das und noch mehr über mich ergehen lassen, was Brigitte für dich tut”.

Da wurde ich ziemlich zornig und wollte eigentlich gleich aufstehen und gehen.

„Du dumme Hure — hast du denn gar nichts verstanden”, fuhr ich sie an. „Kein Mensch der Welt wird meine Frau und mich jemals trennen und falls du es noch immer nicht begriffen hast — keiner lässt etwas über sich ergehen, außer dir offensichtlich. Was wir tun, machen wir aus Freude an der Sache, weil wir uns gehen lassen können. Übrigens — der Samstag ist für’s erste abgesagt!” Damit stand ich auf und verließ das Lokal.

Ich war ziemlich verärgert, erst Brigitte konnte mich am Abend besänftigen.

„Überleg mal — was kann sie uns anhaben — nichts! Und im Übrigen hat sie ihre Sache ganz gut gemacht und sie ist auch wirklich eine schöne Frau. Geben wir ihr noch eine Chance — allerdings unter verschärften Bedingungen.”

Also schickten wir ihr eine SMS — „Es kann beim Treffen bleiben, wenn du deine Strafe akzeptierst — antworte bis morgen!”

Es dauerte keine 10 Minuten, da hatten wir die Antwort: „Ich akzeptiere — ich komme!”

Wir beschlossen sie diesmal nicht mit Freundlichkeiten zu empfangen, sondern ihr klar zu machen, dass sie an diesem Abend als Sklavin zu dienen hatte. Aus unserem Bekanntenkreis organisierten wir sechs Männer, von denen wir wussten, dass sie zu allem bereit waren und instruierten sie entsprechend.

Der Samstag kam und pünktlich um 17 Uhr läutete Marion an unserer Tür. Brigitte war bereits im entsprechenden Outfit gekleidet — ein weit ausgeschnittenes Minikleid mit entsprechenden high-heels. So ging sie auf Marion zu, zog sie zu sich und steckte ihr ihre Zunge in den Mund.

„Es wird heute nicht sehr liebevoll für dich. Glaube mir, heute werden wir dich wirklich demütigen und aufs äußerste erniedrigen. Du kannst jetzt noch umdrehen und gehen oder aber du bleibst und bist der Gesellschaft zu Diensten”, erklärte sie unmissverständlich die Spielregeln.

„Ich bleibe”, sagte Marion mit gesenktem Haupt, „Tut mit mir was ihr wollt!”

„Dann zieh dich aus und leg das Halsband an, setz dich auf den Tisch, Marcus wird dir deine Muschi glatt rasieren”.

Sie tat, wie ihr befohlen. Ich rasierte ihr den letzten kleinen Teil ihre Schambehaarung ab, sie sollte ja mit der glatten Muschi meine Frau mithalten können.

Wir erwarteten die Männer um 19 Uhr, Zeit genug also, die Hauptmahlzeit entsprechend zu garnieren. Brigitte hatte eine kalte Platte mit allerlei Köstlichkeiten vorbereitet — von der Hühnerkeule bis hin zum Lachsfilee, dazu allerlei Saucen — und Marion sollte dafür als Unterlage dienen.

Sie legte sich auf den Tisch und wir begannen, dass Essen auf ihrem Körper zu verteilen. Regungslos ließ sie sich eine kleine Hühnerkeule in die Muschi schieben und die kalten Lachsstreifen auf ihren Brüsten und dem Bauch verteilen. Die Shrimps steckten wir zwischen ihre Zehen und aus den Achselhöhlen schaute das roastbeef hervor. Mit diversen Früchten wurde der Körper noch zusätzlich garniert, sodass sie am Ende wirklich zum anbeißen delikat aussah. Als die sechs Männer dann um Punkt sieben läuteten, bot sich ihnen ein geil delikates Bild in unserem abgedunkelten „Kellerverlies” — unsere garnierte Sklavin Marion umgeben mit Kerzenleuchtern, darauf wartend von der Gesellschaft vernascht zu werden.

„Es freut mich, dass ihr unserer Einladung Folge geleistet habt”, begrüßte ich die Männer. „Vor euch liegt Marion, die uns ihren Körper heute zur Verfügung stellen wird. Nachdem sie etwas gut zu machen hat, wird sie mit Sicherheit alle eure Wünsche erfüllen. Während Marion unsere Wünsche erfüllen wird, freut sich meine Brigitte darauf von euch allen ausgiebigst befriedigt zu werden.”

Danach stießen wird mit richtigem Sekt an, der Natursekt sollte später am Abend folgen. Auch für Marion gab es Sekt — er wurde ihr von Brigitte „Mund-zu-Mund” serviert.

Brigitte sah wunderbar aus. Ihr Kleid war rückenfrei und wenn sie sich ein wenig vorbeugte, konnte man sofort ihren wunderbaren Busen betrachten und auch dementsprechend zugreifen. Ihre schlanken Beine waren auch nur am oberen Ende von Stoff bedeckt und immer wieder sah man ihre blanke Muschi aufblitzen.

Sie begrüßte auch jeden der Männer per Zungenkuss und einem Griff zwischen die Beine, damit die Jungs wussten, dass sie keine Zurückhaltung zu üben hätten.

Das Buffet war eröffnet und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Wir hatten bewusst auf Besteckt verzichtet, das Ganze sollte animalisch auf uns wirken, so animalisch, wie unsere Triebe und Phantasien nun einmal waren.

Brigitte holte nun auch noch diverse Saucen aus dem Kühlschrank und die Männer begannen Marion von den aufgelegten Fleischstücken zu befreien. Wir Männer befreiten uns auch von unseren Kleidern, sodass vor allem Brigitte richtig zugreifen konnte. Während sie ihre roastbeef kaute begann sie einen Schwanz nach dem anderen in eine der Saucen zu tauchen und steckte sich ihn dann in den Mund. Dadurch weiter aufgegeilt begannen die Männer auch Marion mit Fleischstücken zu füttern und ihr nacheinander saucengetränkte Schwänze in den Mund zu stecken. Natürlich konnte sie nicht alles aufnehmen und so quoll ihr Mund bald über mit zerkautem Fleisch und den diversen Saucen. Zwischendurch erleichterten die Männer sie mit einem Schluck Sekt, damit sie wenigstens einen Teil hinunterschlucken konnte. Wir begannen auch die Saucen auf ihrem wunderschönen Körper zu verteilen, um sie dann wieder abzulecken.

Brigitte gab sich nun ihrerseits immer mehr den Schwänzen hin und ließ sich von uns allen in den Mund ficken. Auch ihr Körper und ihr Kleid waren bereits getränkt von ihrer eigenen Spucke und den Speisen, die ihr die Männer quasi wieder aus dem Mund fickten. Nach etwa einer Stunde stand sie dann auf und holte aus dem Kühlschrank einen kleinen Teller mit Shrimps.

„Das wird das Mahl für unsere kleine Hure — ich hoffe, ihr gebt euer Bestes!” Sie hielt den Teller vor ihren Brüsten, während einer nach dem anderen von uns Männern ihr in den Mund fickte und dann das Sperma auf die Shrimps wichste. Nachdem alle abgespritzt hatten, stellte sie den Shrimps-Sperma Cocktail auf den Boden und wandte sich Marion zu.

„Komm du Schlampe, dein Essen ist angerichtet!” Dann durfte sich Marion erheben und zugleich wieder niederknien.

„Alle haben ihr Bestes gegeben, du solltest nicht wieder aufstehen, bevor nicht der Teller wieder leer und sauber ist!”

Ohne zu zögern begann Marion die spermagetränkten Shrimps wie eine Hündin gierig zu essen. Noch immer steckte die Hühnerkeule in ihrer Muschi. Brigitte zog sie nun heraus und was zum Vorschein kam war ein von Körpersäften getränktes Stück Fleisch.

„Seht an diese Schlampe — je perverser ihre Behandlung, desto geiler wird diese Hure”, frohlockte meine Frau und steckte ihr gleich drei Finger gleichzeitig in ihre feuchte Fotze.

„Hast du Durst?”, fragte sie Marion.

„Ja Herrin, ich würde gerne etwas trinken”, antwortete sie demütig und nahm den nächsten Spermashrimp in den Mund.

Brigitte stand auf, holte eine Glasschüssel, pisste hinein und stellte die Schüssel neben den Teller.

„Da hast du zu trinken”, deutete sie und sogleich begann Marion einer Hündin gleich den Natursekt ihrer Herrin aus der Schüssel zu schlürfen.

So etwas hatten selbst die Männer selten gesehen. Wir standen um die beiden Frauen herum, wichsten unsere Schwänze und bestaunten das Treiben der beiden perversen Schlampen.

Nachdem Marion alle Shrimps aufgegessen und das ganze Sperma aufgeleckt hatte gönnte ihr Brigitte eine Rauchpause und sie gingen in einen anderen Raum.

„Du bist großartig”, sagte sie zu ihr und ergänzte. „Ich wünschte, ich könnte deine Rolle spielen. Wie fühlst du dich?”

„Ihr habt mich total versaut und gedemütigt — und meine Muschi ist ausgeronnen vor Geilheit. Was kann besser beweisen, wie geil mich eure Behandlung macht. Bitte hört noch nicht auf!” erwiderte sie mit verlangendem Blick.

Währenddessen bat ich die Männer sich in einem Halbkreis hinzuhocken, wusste ich doch, dass Brigitte unsere Hure bald wieder hereinführen würde.

Und dann kamen sie — Marion auf allen Vieren mit einer Augenbinde, an der Kette geführt von meiner Frau. Beide Körper gezeichnet von der Fressorgie, aber beide entschlossen zu weiteren Perversitäten.

Marion konnte nichts sehen, aber als sie den ersten männlichen Arsch in ihrem Gesicht fühlte, wusste sie, dass es nun ihre Aufgabe war alle sieben Männer anal zu verwöhnen. Und es schien, als hätte sie darauf nur gewartet, denn sie begann sofort ihre Zunge in das erste Arschloch zu stecken. Brigitte dirigierte sie von Arsch zu Arsch und ich fühlte direkt, wie sehr sie Marion um diese Aufgabe beneidete.

Am Ende jedenfalls hatte sie uns alle sowohl mit Zunge als auch mit ihren Fingern ausgiebig penetriert.

Unsere Schwänze waren auch wieder hart wie zu Beginn, vor allem als Marion das Arschloch meiner Brigitte zum Abschluss ausgiebig leckte und nicht nur mit einem Finger fickte.

Danach fickten wir unsere beiden Huren mit aller Inbrunst. Vorgabe war, dass zu jeder Zeit die beiden Huren einen Schwanz in Mund, Muschi und Arsch spüren mussten. Manchmal geschah es auch, dass sie von zwei Schwänzen in ihre Muschi gefickt wurden. Ihr Stöhnen und Schreien wurde immer lauter, unser Stoßen immer fester und unbarmherziger, bis ich die Männer bat innezuhalten. Die abschließende Spermadusche war meiner Brigitte vorbehalten, die sich vor lauter Geilheit wimmernd vor uns hinkniete, ihre Augen schloss und den Mund weit öffnete. Darauf hatte sie gewartet — während einer nach dem anderen ihr ins Gesicht, den Mund und die Haare spritzte, pisste sie unentwegt ihren geilen Urin auf unseren Kellerboden.

Mit ihrem spermaübersäten Gesicht verlangte sie nach einer Zigarette, die ihr Marion auch sogleich anzündete.

„Komm her mein Schatz”, sagte sie und küsste ihre Freundin inniglich. „Das Sperma gehört jetzt mir, dir gehört die Pisse von uns perversen Schweinen”!

„Danke Herrin”, antwortete Marion, „wenn du erlaubst, rauche ich mit dir noch fertig”!

Dann kniete auch Marion sich hin und genoss mit offenem Mund die Pisse von sieben ihr großteils unbekannten Männern.

Nachdem die Männer gegangen waren, saßen wir noch lange da und genossen einfach unsere Nähe. Danach gingen wir zu Bett, rechts von mir meine vollgespritzte Brigitte, links von mir die vollgepisste Marion — eng unmschlungen schliefen wir ein.

Aus vermeintlicher Rache war tiefe Zuneigung entstanden, aus der Zuneigung eine Gesinnungsgemeinschaft — eine gute Basis für weitere Perversionen…

13
Mrz

Dominante Sie bestraft Ihn mit Dildos

Wer beim lecken versagt, wird von der Herrin bestraft und wird mit einem Umschnalldildo gefickt

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10
Feb

Verkäufer von zwei Kundinnen in der Umkleidekabine missbraucht

Ich wurde auch schon in der Herrenbekleidung als Vertretung eingesetzt. Die langen Ladenschlußzeiten machen es notwendig trotz weniger Kunden immer genügend Personal zu besetzen. Vor ein paar Wochen passierte mir folgendes:

Kaum eine 3/4 Stunde vor Ladenschluß waren fast keine Kunden mehr auf der Etage. Als zwei junge Damen bepackt mit einigen Tüten die Rolltreppe hinauf fuhren und auf dem Stockwerk der Herrenoberbekleidung durch die Gänge streiften. Ich war damit beschäftigt Hosen wieder korrekt auf die Bügel zu hängen und nach Größen zu sortieren.

Gedankenverloren machte ich meine Tätigkeit und war in Gedanken schon mit dem Feierabend beschäftigt. Dennoch entgingen mir nicht die beiden Damen, die bei den Jacketts zugange waren. Sie waren ausgesprochen hübsch anzusehen .Vielleicht Mitte zwanzig und beide recht schlank ca 1,70 m groß und sportlich bekleidet. Sie unterhielten sich und kicherten miteinander.

Eine der beiden kam mit einem Jackett in der Hand zu mir herüber und bat mich um einen Gefallen. Ihr Freund wäre von der selben Statur wie ich und sie möge mich darum bitten das Jackett an zu probieren. Ich wollte ihr gerne diesen Gefallen leisten und ging mit ihr zu ihrer Bekannten, die mir sagte sie hätte noch ein alternatives Jackett ausgesucht und bereits in eine der Umkleidekabinen gehängt. Also folgte ich ihr zu den abgelegenen Kabinen .Auf dem gesamten Stockwerk waren keine anderen Kunden mehr zu sehen und ich betrat eine der recht geräumigen Umkleidekabinen, hing mein eigenes Jackett an den Haken und zog das mir gereichte Modell an. Es war genau in meiner Größe und passte gut. Eine der Damen war zu mir in die Kabine gekommen und begutachtete den Sitz der Jacke,die andere Dame kam hinzu und hatte eine Hose mitgebracht, die ich auch probieren sollte. Nun war ich wohl gefangen . Die Damen wollten nicht aus der Kabine gehen und wollten die Hose an mir sehen.

Also öffnete ich meinen Gürtel und lächelte den beiden zu, als ich mir die Hose öffnete und mir sie zu Boden fallen ließ. Ich stand in Unterhose vor den Zweien, die mich auch ausgiebig von oben bis unten anschauten und mit ihren Blicken auf meinen Slip blieben. Mir wurde es ganz heiß und ich wusste nicht, ob ich meine Erregung vor den beiden hätte verheimlichen können. Ich spürte, wie in der Hose mein Schwanz sich versteifte und wohl den Stoff begann auszubeulen und die Damen hatten es nicht eilig mir die Hose zu reichen. Ich begann ihre Blicke zu genießen und drehte mich ihnen noch mehr zu als ich aus meiner Hose stieg, wie unbewußt langte ich mir an die Unterhose und formte mit der Hand mein nun steifes Glied und bewegte meine Hand einige Male hin und her ,so daß mein Rohr über den Gummisaum hinausragte .Eine der zwei sah das als Einladung an , mit ihrer Hand an meinen Slip zu greifen und ich überließ es ihren Fingern mein Teil ganz aus seiner Stoffhülle zu holen und mit der heißen Hand zu streicheln.

Ich sah der zweiten Frau ins Gesicht und sah wie sie gerötete Wangen hatte und wagte mit meiner Hand an ihrer Bluse zu spielen und Knopf für Knopf sie zu öffnen und ich fand Zustimmung zu meinen Taten ,so griff ich mit beiden Händen zu und schob ihr die offene Bluse über die Schultern und legte ihren Oberkörper frei. Sie trug keinen BH und jetzt sah ich auf zwei herrliche feste Hügel und während ich mit einer Hand einen der Nippel massierte und ihn groß werden ließ beugte ich meinen Oberkörper vor um an der zweiten Knospe zu lecken und sie mit der Zunge zu verwöhnen .Die Frau lehnte sich entspannt zurück an die Wand und ein leises Stöhnen war ihre Zustimmung zu der Aktion.

Ihre Freundin war inzwischen auf den Knien vor mir und hatte sich meinen Schwanz ganz aus dem Slip geholt und auch meine Eier über den Gummisaum gezogen. wie ich im Spiegel sehen konnte. Mit dem Zeigefinger verteilte sie den ersten Tropfen ,der dem prallen Gerät entglitt und zog mir dann mit zarter Berührung die Vorhaut zurück und genoss den Anblick der glänzenden Eichel. Als mein Saft durch meine Hitze nicht mehr ausreichte , beugte sich ihr Mund über meinen Schwanz und ihr tropfte der Speichel auf meine spitze. Sie ergriff nun den Schaft und immer wilder werdend zog die feste Hand die Haut zurück bis sie an den vom Slip hoch gedrückten Hoden stieß um dann wieder nach vorne zu ziehen und die Schwanzspitze zuverschliessen. Aus ihrem Speichel und meinem Saft war eine glitschige Schmiere geworden und ihre Bewegungen ließen ein schmatzendes Geräusch entstehen.

Im Spiegel sah ich die vor mir kniende Frau ,die meinen Schwanz verwöhnte. und ich sah auch die andere Frau vor mir ,die es genoss am Busen verwöhnt zu werden. Sie stand neben ihrer Freundin und ich bemerkte ,wie ihr von der anderen Frau mit ihrer freien Hand unter den Rock gegriffen wurde. Ich drehte mir die Frau zurecht, daß ich ihre Brust schön im Spiegel betrachten konnte. Geschickt machte ich den Reißverschluss ihres Rockes auf und das Teil fiel von ihren Hüften .Ihre Freundin half dabei und der Rock fiel komplett auf den Boden und sie fuhr fort sich mit der Hand dem Höschen zu nähern und mit den Finger zwischen ihren Beinen zu fingern. Von oben drang meine Hand in den Schlüpfer und glitt über zarte enthaarte Haut und suchte den Eingang ihrer Spalte. Dabei trafen sich unsere Finger und ich überließ der Frau diesen Eingang und zog den Slip über die Arschbacken zu den Schenkeln und machte mich am Arschspalt zu schaffen. Die kniende nahm meinen Finger in den Mund und hinterließ reichlich Speichel auf ihm ,so dass er sich in das Arschloch schieben konnte.

Mein Glied war mehr als gespannt und streckte sich dem blanken Hintern entgegen. Im Nu war er getrocknet und um ihn tüchtig feucht zu machen wurde er von der Frau in den Mund genommen und nass geleckt .Mit beiden Händen zog ich mir die Frau heran ,ging dabei leicht mit den Beinen auseinander und holte mir die zierliche Frau höher ,daß mein Rohr unter ihr vor der analen Öffnung sich befand. Mit Hilfe der zweiten Frau fand er geschwind auch den gewünschten Eingang und hatte auch die notwendige Glitschigkeit hinein zu gleiten. Ich lies meinen Schwanz vollständig in den Arsch versenken und stieß ihn mit kurzen Stössen noch tiefer in sie hinein. Dazu wurden meine Eier von der anderen massiert und fest gedrückt.

Dieser Arschfick wurde jäh von einer Ansage durch Lautsprecher unterbrochen, daß Haus würde in wenigen Augenblicken schließen und alle Kunden wurden aufgefordert sich zu den Ausgängen zu bewegen. Die Frau entzog ihren Po meinem Schwanz und ihre Freundin half ihr in die Kleider. Sie nahmen ihre mitgebrachten Tüten und verließen mich wortlos halbnackt in der Kabine.

Ich zog meine Sache auch wieder an und ging zurück in die leere Abteilung und gegen den Personalausgang zu. Als mir eine der Damen von den Hausdetektive entgegen kam und mich aufforderte mit ihr in das Büro mit den Überwachungskameras zu kommen, unter dem Vorwand ich wäre beim Versuch zu stehlen gefilmt worden. In dem Raum liefen etliche Bildschirme und man sah wie die Leute zu den Ausgängen sich bewegten. Es war lediglich eine weitere Frau zugegen und als ich eintrat griff sie zum Telefon und vermeldete ,daß wegen einer Befragung es länger dauern würde und sie über einen separaten Ausgang das Haus verlassen werden.

Hinter mir wurde die Tür verschlossen und als ich in dem kleinen Raum war erklärte mir eine der beiden, aus Sicherheitsgründen müsste sie mir Handschellen anlegen, verblüfft ließ ich es mit mir geschehen, mit einer Hand gefesselt zu sein ,das andere Ende der Fessel wurde an einem Heizungsrohr eingeklickt. Sie zeigten mir das aufgezeichnete Video, wie ich in die Kabine ging. Mit den Zoomfunktionen der Anlage konnte man jeden Punkt verfolgen und auch das Innere der Kabine. Ich sah mir also an, wie ich mit den zwei Kundinnen in der Kabine zugange war. Den beiden Sicherheitskräften war durchaus eine Erregung an zu merken den Film zu sehen und auch mich erregte das Geschehen auf dem Monitor. Am Schluß des Bandes sah man noch die zwei aus der Kabine eilen und mich unbefriedigt erektiert in dem Raum stehen. An dieser Stelle stoppte eine die Aufzeichnung und sie betrachteten mich wie ich angekettet vor ihnen stand.

“Dann wollen wir mal mit einer Leibesvisitation beginnen um zu prüfen ob etwas versteckt worden sei!” Eine trat vor mich, holte vom Schreibtisch ein Paar Gummihandschuhe, die sie sich anzog, und ohne zu fragen knöpfte sie mir das Hemd auf . Dann den Gürtel und mit wenigen Bewegungen war ich meiner Hose entledigt. Unter ihren Blicken wurde mir auch der Slip von den Hüften gezogen. Mit ihren Gummihänden schob sie auch so weit wie möglich mein Hemd vom Körper und ich stand vor ihnen in Socken und Schuhen nackt da .Mein Schwanz war erschlafft und hing mir zwischen den Beinen .

“Laß doch nochmal die letzten Szenen auf dem Band laufen wir wollen das genau uns anschauen!” Jetzt begann sich mein Freund wieder zu regen und trotz oder wegen der Situation schoß Blut in den Schwellkörper und er richtete sich auf und stand , da ich mich am Schwanz komplett rasiere , groß vom Körper nach oben gerichtet ab. Mit den Gummihandschuhen griff sie an mein Rohr und wichste ihn noch steifer und meine Erregung wuchs. Die andere Kollegin hatte auf Standbild geschaltet und war zu uns näher gekommen. Und beiden sahen sich an, wie sie mir mit der Hand einen runterholte.

” Der schöne Schwanz ist ja ganz klebrig von dem Arsch der Frau, den müssen wir erst mal wieder sauber machen!” Sie ging zu einem Handwaschbecken und machte das Handtuch nass und kam zu mir mein Glied zu waschen. Das Wasser tropfte mir an den Beinen entlang auf den Boden. Mein Schwanz blieb steif und wurde durch das rauhe nasse Tuch noch geiler. Ordentlich machte sie das Glied sauber und warf den Stoff ins Becken.

“Das Wasser am Boden wirst du auflecken, knie nieder und mach zu!” So weit es mir die Fessel erlaubte kniete ich und leckte die Tropfen auf ,während die beiden hinter mir standen und meinen Hintern begutachteten. Die mit den Gummihandschuhen beugte sich über mich und legte ihre Hand auf meinen Arsch. Mit Handcreme beschmierte sie den Zeigefinger und suchte in der Pofalte nach der Öffnung, in der ihr Finger auch schnell eindrang und den sie ganz hinein schob und den Widerstand des Schließmuskels überwand. Die Kollegin setzte sich auf den Schreibtisch. Mein Blick musste so zwischen ihren Beinen unter den Rock schauen. Sie griff sich unter den Rock und zog sich ihren Schlüpfer aus ,den sie mir vor das Gesicht hielt und mich hieß ihn zu beschnüffeln und zu lecken. Als ich zögerte schlug sie mir den Slip über das Gesicht und ihre Kollegin schob mir einen zweiten Finger ins den Arsch. So folgte ich den Forderungen und saugte am Schlüpfer und roch den Mösensaft. Dann musste ich mit meinen Gesicht unter ihren Rock fahren und mit meinem Mund an ihrer Muschi lecken. Ich bedurfte keiner Spucke sie nass zu machen ,mir kam ein Schwall von Mösensaft entgegen den ich aufleckte. Unter dem Stoff war es warm und die Finger in meinem Arsch bohrten stoßweise .

“Jetzt will ich Deinen Schwanz schmecken!” Ich stellte mich vor sie auf und sie ließ ihren Mund auf mein Rohr gleiten .Die andere fuhr fort in meinen Arsch zu stoßen und mit der freien Hand die Möse ihrer Vorgesetzten zu stimulieren. Kräftig biss sie mich in den Schwanz und mein Glied war rot geworden von der Erregung und den Bissen. Sie ließ von mir, setzte sich wieder auf den Schreibtisch und schob sich den Rock über ihre Hüfte und bot sich mir dar .Ich sah eine haarfreie saubere Muschi aus der ein Klitorisring aus dem Spalt hing. Ich ging näher auf sie zu, doch die Fessel hinderte mich ganz an sie zu treten. Mein Schwanz war nur wenige Zentimeter von der Fotze entfernt doch sie ließ ihn nicht näher an den Körper. So griff ich mir selber an den Schwanz um mich zu befriedigen. Die beiden genossen es, daß mein Schwanz nicht in sein Ziel gelangen konnte. Eine Hand an der Heizung hängend mit der anderen wie wild mir einen runterzuholen machte den zwei riesiges Vergnügen. Auch die andere Frau hatte sich die Hose geöffnet und sich den Schlüpfer bis zu den Schenkeln gezogen und die beiden boten mir ein tolles Spektakel mit ihrer Masturbation vor mir, ohne das ich an die herrlichen Fotzen gelangen konnte . Ich war mehr als bereit eine Ladung abzuspritzen und richtete die Lanze in Richtung der auf dem Tisch sitzenden Frau, und ließ mehrmals meinen Samen spritzen doch ich erreichte nur ihren Schenkel. Erschöpft verblieb ich an der Fessel hängend.

“Du wirst die Schweinerei ablecken und auch den Boden sauber machen” Während ich auf Knien liegend erst ihren Schenkel von meinem Saft ableckte und dann den Boden mit der Zunge bearbeitete genossen die zwei sich an den eigenen erregten heißen Körpern und beachteten mich nicht mehr wie ich mit schlaffen Schwanz an dem Heizungsrohr hing. Nach einer Zeitlang waren sie fertig und warfen mir meine Kleidung zu und befreiten mich aus meiner Fesselung. Sie hatten sich bereits wieder zurecht gemacht und nachdem auch ich wieder bekleidet war führten sie mich an einen Nebeneingang und schickten mich weg.

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06
Jan

Die junge Sexsklavin

Es war auf einer Exkursion mi einem Dozenten wo ich sie kennenlernte. Sie viel mir diekt auf, was nicht schwer war, da sie als Einzige bei dieser Kälte einen Mini trug.

Wow was für eine Frau. Sie war ca. 1.75 m groß, hatte schöne lange Beine, ein einladendes Dekolte und einen Hintern, wie aus Stein gemeißelt schwarze lange Harre und reh-braune Augen.Dazu kam ein Lächeln, dass ein angenehmes Gefühl in der Lendengegend hervor rief.

Doch man merkte auch, dass sie trotz ihrer atraktivität die Nase hoch über den Wolken trug. Nun ich sah sie und wusste das sie eine richtigeZicke und auf keinen Fall noch Jungfrau war. Oh ich hätte jederzeit mit ihr gevögelt, aber ich wusste zu mehr war sie nicht gut. Nun wir stiegen in den Zug ein und fuhren mit unserem Dozenten ins Museum. Den restlichen Tag versuchte ich dem Vortrag des Dozenten zu folgen und ich dachte nicht mehr über sie nach. Den ganzen Tag sah ich sie nicht mehr und am Ende der Exkursion bestieg ich mit einigen Freunden den Zug und es ging zurück.

Da ich so ziemlich als letzter aussteigen musste, war ich am Ende auch als letzter im Abteil und da es ein sehr anstrender Tag war, pennte ich direkt ein. Als ich aufwachte hatte ich natürlich meine Station verpennt und stieg an der nächsten aus. Ich ging zum nächsten Taxistand und wollte gerade ein Taxi heranwinken als jemand hinter mir fragte:

Warst du heute nicht auch mit auf der Exkursion?

Ja, antwortete ich. Leider habe ich meine Station verpasst. Ich wollte irgendwie nach Hause. Wo wohnst du denn?

Ich nannte ihr meine Station und sie meinte das wäre zu weit weg um mit dem Taxi zu fahren.

Du kannst bei mir in der WG übernachten, da meine Mitbewohnerin heute Abend weg ist. Ich heiße im übrigen Svenja, sagte sie.

Nun, danke, sagte ich und nannte auchmeinen Namen. Dann zahl ich aber die Taxe.

Ich musste mein Bild über diese Frau ändern. Sie war zwar arrogant aber auch irgendwie nett. Na ja zuerst war ich mal dankbar und hatte einen Platz zum übernachten. Wir fuhren also zu ihr und als wir durch die Tür waren, fragte sie ob ich hunger hätte. Nun ich antwortete mit ja und so aßen wir.

Nach dem essen fragte sie mich: Ich habe dir jetzt ja einen gefallen getan, könntest du mir auch einen tun?

Natürlich sagte ich. Was soll ich denn tun?

Nun…., sie wurde rot. Ich….

Nur zu, sagte ich, ich tu dir jeden gefallen.

Ich würde gerne mal von einem Mann dominiert werden verstehst du. Ich will dass du mich benutzt und mit mir machst was du willst. Ich will das du mich nimmst und nicht auf das hörst was ich sage.

Was wenn ich zu hart vorgehe?? Nun wir brauchen ein Codewort zum abbrechen für dich.

Nein, sage sie. Ohne Codewort. Nimm mich als ob ich keinen igenen willen hätte.

Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde. Los auf den Tisch, sagte ich. Ich schob ihren Mini hoch und stellte fest, dass sie keinen Slip trug. Ich drückte ihren Kopf auf den Tisch und hörte wie sie leicht aufstöhnte. Sie war schon ganz nass. Sie wollte es wahrlich. Sie wollte benutzt werden. Ich fragte mich, was nun zu tun seie.Dann sah ich ihren Anus. Ein Freund hatte mir mal gesagt, dass es kein besseres Erlebniss für einen Mann gäbe als eine Frau in den Arsch zu bumsen. Ich setzte an und ohne dass Svenja was mitkriegte schob ich ihn ihr rein. Sie schrie auf als mein Schwanz in ihren Arsch fuhr, aber sie wollte es ja nicht anders. Siewollte benutzt werden. Ich hörte, wie sie wimmerte und wollte schon aufhören, als ich sah, dass sie feuchter wurde. Ich zog ihn wieder raus, nur um ihn nochmal reinzurammen. Sie hatte Schmerzen und wimmerte, doch sie wollte mehr. Ihr Loch weitete sich mit jedem mal und sie fing an lauter zu stöhnen. Gott schmiegten sich ihre Muskeln um meinen Schwanz. Sie fing nun an zu schreien und zu zittern und man merkte,dass sie bald kommen würde. Sie atmete schneller und heftiger und ihr stöhnen ging in schreien über. Oh gott konnte die laut werden.

AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!! JJJJJJJJJJAAAAAAAAA!!!!!!!!!! Bitte härter, fick mich, mißbrauch mich. GGGGOOOOOOOTTTTTT!!!! Ich KOOOOOOOOMMMMMMMMMEEEEEE!!!!! schrie sie. Ich zog in aus ihrem Arsch.

Auf die Knie du verfickte Hure und blas ihn mir. Ich will, dass du du es schluckst!!!!

Sie fing an zu blasen, doch ich war so geil,dass ich ihr schwarzes Haar packte und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Sie würgte und hatte Tränen in den Augen, doch sie wollte mehr. Gott ihre Augen forderten mehr und ich kam. Ich spritzte sie voll und lies erst ab als sie alles geschluckt hatte. sie lächelte mich an und sagte: Ein Loch fehlt noch.

Nun hoch Zofe ich will dich ficken, sagte ich.

Ich….., stotterte sie. Was, brüllte ich sie an und drückte sie wieder auf den Tisch. Nun lag sie mit gespreitzten Beinen bäuchlings auf dem Tisch. Ich wichste meinen Schwanz steif und stieß zu. Auf einmal wusste ich was sie hatte sagen wollen. Sie war entgegen meinen Erwartungen noch Jungfrau und ich hatte ihr ihrer Jungfräulichkeit geraubt. Das Blut floss und ich machte weiter. Es machte mich an, diese geile Schlampe zu benutzen. Sie wurde wieder feucht und schrie schon wieder. Ich fickte sie unaufhörlich und sie schrie und flehte um mehr. Ich war nur noch wenige Sekunden vorm spritzen, als sie kam. Sie schrie ihren Orgasmus raus, dass die Nachbarn ihn noch hören konnten und auch ich brauchte nicht mehr lange. Plötzlich sagte sie: Zieh ihn raus ich verhüte nicht und hatte heute morgen meinen Eisprung.

Doch es war zu spät.Ich konnte und wollte nicht mehr zurück und so spritzte ich in ihre ungeschützte Fotze und bumste sie an.

Als ihr klar wurde was gerade unterUmständen passiert war, meinte sie nur: Tja ich wollte gedemütigt werden und nun bin ich vielleicht angebufft worden. Mein Meister was soll ich nun tun. Ich antwortete: Du wirst das Kind bekommen, als Strafe, dass du so eine versaute Hure bist. Ich werde dich als Sklavin behalten und wenn du gut bist und alles tust was ich verlange, dann mach ich dich vielleicht zu meiner Ehesklavin.

Ich werde euch gehorchen mein Meister.

Gut von nun an bist du Sklavin und wehe du gehorchst nicht.

08
Okt

DOMINA BDSM

Hier werden Ehemänner noch gedrillt. Erlebe den ganzen Sexuellen Hass der Domina und leide mit wie Ihre Sklaven. Ob CBT oder TT, die Domina geht nicht gerade zimperlich mit Ihren Sexsklaven um. In Lack und Leder gekleidet steht Sie vor Ihrem Lustobkjekt und erniedrigt Ihn als devotes Urinal, wickelt Ihn in Folie und peitscht Ihn aus. Erlebe geilen Bondage Sex, Dominasex und geilen Strap-On Sex auf unseren Fetisch-Seiten. Knallhart werden hier Männer zu Sexsklaven erzogen und knallhart gefickt!

07
Okt

Sklave von Herrin gefickt

Hier wird der devote Sexsklave zum Spielball der dominanten Herrin

25
Sep

Rollenspiele mit zwei Dominas

An diesen Hausbesuch wird sich der Pizzabote immer erinnern, ganz sicher.

25
Sep

Geile Schlampe

Ich saß alleine auf der Couch, las ein Buch, hörte Musik und trank dabei ein Glas meines Lieblings-Gins. Das Buch war spannend, ein Fantasybuch über eine fremde Welt. Es nahm mich ein, aber trotzdem wartete ein Teil von mir auf eine gute Freundin, die mich im Verlauf des Abends besuchen wollte. Was wollte ich von Ihr? Wenn ich ehrlich sein sollte, dachte ich an etwas ganz Bestimmtes. Etwas aufregendes, das mir das Blut in den Schoß trieb.

Meine Gedanken schweiften vom Buchinhalt ab und erzeugten Bilder von Ihr. Bilder von vergangenen gemeinsamen Abenden, die harmlos mit ein Paar Glas Gin begannen und ein lasziv, wollüstiges Ende fanden. Ah, das waren Abende, die mit nichts zu vergleichen waren. Vielleicht würde der heutige Abend einen ähnlichen Verlauf nehmen… Also gut, noch einen Schluck beißenden Gins, dann einen Schluck Wasser zum Löschen und erneute Konzentration auf die Geschichte. Ansonsten könnte ich das Lesen auch gleich lassen und mich ganz meinen Träumereien hingeben.

Gerade als ich meine Gedanken von den obsessiven Bildern befreit habe, klingelt es an der Tür. Mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich spurte zur Tür um den Öffner zu drücken. Auf dem Rückweg schnappe ich mir ein zweites Glas und gieße zur Begrüßung zwei Finger breit Gin hinein. Dann höre ich auch schon Ihre Schritte im Treppenhaus.

Die Wohnungstür wird aufgestoßen und sie betritt mit einem: „Na, wie geht’s”, den Flur. Sie wuselt sich aus Rucksack, Jacke und Schuhen, um zu mir ins Wohnzimmer zu wechseln. Ich wende mich um, mache einen Schritt auf sie zu und gebe Ihr einen Begrüssungskuß, den sie mit einer neugierig vorgestreckten Zunge erwidert.

„So stürmisch heute”, nuschele ich durch die Zähne. Wir trennen uns und sie antwortet: „Muss dich enttäuschen, Du schmeckst nur lecker nach Gin. Wo ist mein Glas?”.

Ich drehe mich um, greife hinter mich und reiche Ihr das vorbereitete Glas. Mit verzücktem Blick nippt sie daran. „Mmmh, lecker. Gut das ich so was nicht zu Hause habe. Wahrscheinlich würde ich zuviel davon trinken”. Gönnerhaft lächelnd weise auf ein mit bunten Flaschen bestücktes Regalfach: „Dafür hast Du ja mich. Für Dich halte ich doch immer einen kleinen Vorrat an ausgewählten Spirituosen bereit. Gut, ich trinke ab und zu auch mal ganz gerne ein Glas Hochprozentiges, aber am liebsten mache ich das zusammen mit Dir”.

Wir blicken uns an und sie lächelt: „Stimmt, macht mir auch mehr Spaß”. Sie setzt sich auf einen Stuhl und wir plaudern über den vergangenen Tag. Was so im Büro spannendes und nervendes passiert ist. Schließlich sind die Gläser geleert. Ich fülle Gin und jedes mal auch Wasser nach. Nach der 3. Runde zeigt der Gin seine Wirkung.

Auf Ihren Wangen zeichnet sich eine zarte Röte ab. Das gibt Ihrem Gesicht eine ausgesprochen hübsche Note. Die grün braunen Augen bilden einen schönen Kontrast zu den leicht geröteten Wangen. Das Gespräch kommt zum Stillstand und wir ertappen uns dabei, wie wir uns neugierig fixieren. Mit gespreizten Beinen sitzt sie verkehrt herum auf Ihrem Drehstuhl und lässt Ihr Becken mit dem Stuhl hin- und her pendeln. Eine nette aufreizende Bewegung.

Wie an Drähten gezogen, stehe ich von meinem Sofa auf, gehe zu Ihr und stelle mich hinter sie. Langsam beginnen meine Hände Ihre Schultern zu massieren. „Brrr, das tut gut…”, kommt es wohlig von Ihr. Nach einer Weile beuge ich mich zu Ihr hinab und sie dreht den Kopf wie selbstverständlich in meine Richtung. Ohne zu zögern öffnet sie Ihre Lippen einen Spalt und wir küssen uns. Ihre neugierige Zunge findet schnell den Weg zwischen meine Lippen. Irgendwo in unseren Mündern treffen sich unsere Zungen und beginnen einen leidenschaftlichen Umschlingungstanz. Die Zeit vergessend genießen wir dieses Spiel.

Meine Hände finden den Weg unter ihren Pullover und haken ihren Büstenhalter auf. Sie windet sich aus dem beengenden Kleidungsstück. „Besser…”, schnurrt sie mit kehliger Stimme. Mit leichtem Druck massiere ich Ihre vollen Brüste. Zwischen meinen Fingerspitzen verdrehe ich sanft Ihre Brustwarzen, die hart aufgerichtet sind und sich deutlich unter dem rauhen Wollpullover abzeichnen. Dann zieht sie den Kopf zurück, dreht sich zu mir um und schnurrt: „Bleib mal so stehen, das ist genau richtig…” sie macht eine Kunstpause, legt den Kopf schief und sieht mich dabei schelmisch an, “… für mein Vorhaben.”

Ich ahne was sie vorhat und rühre mich nicht von der Stelle. Ohne Eile hebt sie Ihre Hände und bewegt sie zu meiner Gürtelschnalle. Dort angekommen öffnet sie diese und legt eine Ihrer warmen Hände in meinen Schritt, wo sie mit kreisenden Bewegungen auf meinem Schwanz beginnt. Dann schiebt sie Ihre großen Hände zwischen meinen Beinen durch und knetet meine Hinterbacken.

Nach einer Weile zieht sie sie wieder nach vorne. „Mal sehen ob er schon steht”, sagt sie keck und nestelt meinen Hosenknopf auf. Uff, mein Herz schlägt wie ein Hammerwerk, als sie den Reißverschluss gemächlich nach unten zieht. Mit einer Hand langt sie in meine Hose, grapscht nach meinen Eiern und knetet sie liebevoll. „Ah, da lugt ja schon was aus Deinem Höschen hervor. Ganz schön neugierig”.

Flink befreit sie meinen Schwanz aus seiner Stoffhülle. Der steht auf 2 Uhr und zeigt direkt in Richtung ihrer feucht glänzenden Lippen.

Freudig lächelnd streckt sie die Zunge heraus und reizt mit schnellen Zungenschlägen meine wie elektrisiert zuckende Schwanzspitze. Endlich stülpt sie ihre heißen Lippen darüber.

Mit der Zunge schiebt sie die Vorhaut zurück und beginnt kräftig an meiner Eichel zu saugen. Ich ziehe die Luft scharf durch schmale Lippen ein und warne sie: „Uuh, nicht so heftig, sonst ist Dein Solo zu schnell beendet.” Mein Schwanz gleitet aus der herrlich warmen Höhle, zurück an die kalte Luft.

„Ich hab doch gerade erst angefangen. Reiß Dich ein bisschen zusammen!”, dabei sieht sie mich mit großen Augen und gespielt vorwurfsvollem Blick von unten her an. „Bei der Behandlung ist das aber gar nicht so einfach “, antworte ich.

Sie beugt sich wieder vor, nimmt meinen Schwanz in die Hand und leckt mit ihrer rauhen Zunge entlang des Schaftes bis zu meinen Eiern. Um besser heranzukommen, streift sie meine Hose ganz herunter und ich strampele mich schnell aus ihr heraus. In einer fließenden Bewegung gleitet sie sich von ihrem Sitz und landet auf den Knien. Dort schiebt sie sich in Position und zieht Ihren Pullover aus.

Befreit wippen Ihre herrlichen Brüste auf und ab. Automatisch grapschen meine Hände nach ihnen. Sie hält kurz inne und lässt sich meine Liebkosung eine Weile gefallen. Dann schubst sie mich sanft zurück und wendet sich wieder meinem Pimmel zu. Genau da, wo sie eben aufhörte, macht sie weiter und schlängelt Ihre Zunge bis zur Wurzel. Ein Ei verschwindet in ihrem Mund. Dann wird das Andere genauso liebevoll bedacht. Am Ende kommt sie wieder hoch, richtet ihren Rücken gerade auf, zieht mit der Hand meine Vorhaut stramm zurück und verschlingt erneut genüsslich meine Schwanzspitze.

Sie fängt an zu Blasen und wichst meinen Schwanz langsam mit der Hand. Unwillkürlich landen meine Hände auf ihrem Kopf. Ich halte ihn leicht fest und kann dem Reflex nicht widerstehen mein Becken weiter vorzuschieben. Zuerst zuckt sie zurück, kommt dann aber langsam wieder hoch. Dabei verdreht sie Ihre Augen fragend in meine Richtung, so als ob sie fragen wollte, ob das wirklich mein Ernst ist. Ich grinse nur und nicke.

Mit gespieltem Unverständnis schüttelt sie Ihren Kopf und widmet sich wieder ganz Ihrer erregenden Blastätigkeit. Als meine Eichel irgendwann tief hinten in ihrem Hals anstößt, beginnt sie heftig zu schnaufen. Der Schaft meines harten Penis steckt fest in ihrem Mund als sie anfängt, meine Schwanzspitze zu verschlucken. Ein intensiver Schauer durchläuft mein Rückenmark und ich muss mich zurückhalten, um nicht in ihrem Hals abzuspritzen.

Vorsichtig ziehe ich mich zurück. Sie lässt es zu und räuspert sich: „Uff, das war ja eine heftige Nummer. Hat Dir das gefallen?”, flötet sie mit belegter Stimme. „Schau Dir meinen Schwanz an, sieht der etwa nicht begeistert aus?” Sie lächelt und verzieht dabei spöttisch den Mund. „Ich glaube, der ist leicht zu begeistern!” Lachend ziehe ich sie zu mir hoch und wir küssen uns. Meine Hände finden ihren Weg zum Bund Ihrer Hose. Zwischen schmatzenden Küssen, ziehen wir uns gegenseitig aus. Nackt umarmen wir uns wobei unsere Hände neugierig den Körper des Anderen erforschen.

Ich drehe sie um und mein Schwanz rutscht in den schmalen Spalt zwischen ihren Hinterbacken. Lachend spreizt sie die Beine: „Aber nicht reinstecken”. Also reibe ich meinen Ständer nur spielerisch an Ihrer feuchten Spalte.

„Ich fürchte, ich habe auch ein anderes Problem”, sprudelt es aus mir heraus. „Was haben wir denn für ein Problem?”, entgegnet sie mit leicht ironischem Unterton. „Na ja, meine Blase ist ziemlich voll. Du weißt schon, wenn man was trinkt kommt das schon mal vor.”

Sie dreht ihren Kopf in meine Richtung, schaut mich an und erwidert zu meiner Überraschung: „Vielleicht können wir ja gemeinsam was dagegen tun…” Ich stutze: „Du meinst wir beide?”, darauf nickt sie nur und lässt Ihre weißen Zähne aufblitzen.

„Einverstanden”, kontere ich und wir gehen beide in Richtung Bad. Als ich vor der Toilette halt machen will, zieht sie mich zur Duschkabine. „Duschen?”, frage ich langsam verstehend worauf sie erneut nickt. Wir steigen also in die Duschkabine und küssen uns ausgiebig, bevor sie sich vor mir niederlässt.

Die Farbe ihrer Wangen hat von einem zarten, in ein kräftigeres Rot gewechselt. Diese Aktion scheint sie zu erregen. Mir geht es allerdings ebenso. Eine ihrer Hände bewegt sich zum Bereich meiner Blase, die andere greift um mich herum und hält in meinem Rücken dagegen. Dann beginnt sie mit leichtem Druck den Bereich meiner Blase zu massieren.

Ich verziehe das Gesicht: „Äh, Dir ist klar dass Du kurz vor einer Warmdusche der etwas anderen Art stehst”, frage ich zögernd, da wir diese Variante bisher noch nicht ausprobiert hatten.

„Das ist ungefähr das, was mir vorschwebt”, antwortet sie mit rauchiger Stimme, worauf sie ihren Mund erwartungsvoll öffnet. Weiter massierend schiebt sie Ihren Kopf näher an meinen Pimmel heran. Dort angekommen, stülpt sie die Lippen darüber und legt mit der Zunge meine Eichel komplett frei. Ich bringe nur noch ein

„Vorsicht, jetzt wird’s feucht…” heraus, dann schießt ein Strahl Urin in Ihren Mund. Sie zieht Ihren Kopf zurück, schnalzt mit der Zunge, lässt Pisse heraus rinnen und schnurrt: „Mmmh, Wachholdergeschmack, mehr davon…” Meine Blase liefert mehr, sie nimmt Mund für Mund, lässt den Inhalt heraus schwappen, verreibt das gelbe Nass auf ihrem schneeweißen Busen, dem runden Bauch und ihren Schenkeln.

Davon inspiriert, nehme ich meinen Schwanz in die Hand und ziele auf Ihre steif aufgerichteten Brustwarzen. Sie lacht, greift mit beiden Händen unter Ihre vollen Brüste und hebt sie mir entgegen. Ich wässere beide, bevor ich den Strahl langsam höher wandern lasse.

An Ihrem Kinn angekommen, kneift sie die Augen zusammen und gluckst durch schmale Lippen: „Ist Pisse eigentlich gut gegen Schuppen?” Zu meiner Überraschung beugt sie den Kopf vor und hält Ihr kurzes Haar direkt in den Strahl. Offenbar genießt sie diese Dusche. Für mich ist das eine neue Erfahrung und eine ziemlich aufregende obendrein.

Schade, aber irgendwann ist auch die vollste Blase fast geleert und die Dusche beginnt zu tröpfeln. Sie hebt Ihren Kopf, schüttelt ihn und wischt mit beiden Händen die nassen Haare aus dem Gesicht. Dann nimmt sie meine Eichel knapp zwischen Ihre herrlich, weichen Lippen, sieht mich fragend an und nuschelt: “Na, ist da noch was drin für mich?”, wobei sie den Bereich oberhalb meines Schambeins tätschelt. „Mit ein bisschen Glück, finde ich noch ein Paar Tropfen”, antworte ich. Sie scheint auf den Geschmack gekommen zu sein, denn nach einem knappen: „Haben wollen”, lässt sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.

Ihrem Wunsch nachkommend, gehe ich leicht in die Knie, spreize meine Beine um Ihren Kopf, entspanne meine Beckenmuskulatur: „Magst Du ein bisschen mithelfen…?” Sofort verstehend legt eine Hand auf den Bereich meiner Blase und beginnt mit einer sanften Massage. Als ich endlich spüre wie sich ein dünnes Rinnsal seinen Weg bahnt, schaue ich sie an, um zu sehen wie sie darauf reagiert. Nur ein zufriedenes Glucksen von Ihr kommentiert meine Bemühungen, dann beginnt Ihr Kehlkopf auf und ab zu wippen. Wow, in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir nicht ausgemalt, dass sie meine Pisse schlucken würde.

Mit halb geschlossenen Lidern windet sie sich genießerisch hin und her, wobei sie meinen Schwanz fest zwischen den Lippen hält, um sich keinen der salzigen Tropfen entgehen zu lassen. Intuitiv drücke ich ihre Hand fester auf meine Blase und stöhne auf: „Mmh, da kommt noch mehr… willst du mehr?” Sie sieht kurz zu mir auf und nickt. Ein kräftiger Schwall Urin bläht ihre Backen auf. Schnaufend schluckt sie fast alles. Tief Luft holend kommt ein: „Ooh mehr, lass laufen… bitte, mehr Pipi…” Sie saugt an meinem Pimmel wie eine Verdurstende. Ich streichele ihren Kopf, genieße ihre Ekstase und entlasse mehr Pisse in ihren willig schluckenden Hals.

Mit einer Hand hebe ich ihr Kinn an und sehe sie direkt an: „Du stehst wohl auf mein Pipi…. Na?” Sie verdreht nur die Augen und presst zur Antwort nur meinen Bauch härter. Irgendwann ist da absolut nichts mehr drin. Sie gibt meinen Schwanz frei, spitzt ihren feucht glänzenden Mund und prustet einen Rest warme Pisse auf meinen Bauch.

Sie leckt sich Ihre Lippen: „Wow, war ein echt geiles Vergnügen. Wusste gar nicht, dass mich Deine Pisse so anmacht… Hat Dir wohl auch gefallen, so wie du gestrullt hast… Jetzt aber zurück zu meinem ursprünglichen Plan”, worauf sie Ihr Haar hinter die Ohren streicht und anfängt meine Schwanz langsam wieder hart zu blasen. Ich lasse es zu, lege meine Hände auf Ihren Kopf und ziehe ihren Mund weiter über meinen Schwanz. Der Duft warmen Urins und unseren erregten Körper erfüllt die Duschkabine.

Ich schließe meine Augen halb und genieße einfach. Sie fängt an ihre Muschi zu reiben. Als sich meine Beinmuskeln anspannen, steigert sie das Tempo der Reibbewegung zwischen ihren Beinen. Tief aus ihrer Kehle kommt ein: „Mach schon…”. Zur Antwort halte ich ihren an meinem Ständer auf und ab gleitenden Kopf an. Sie stutzt und schielt zu mir hoch.

„Kannst Du deine Lippen zusammenpressen und mit der Zunge von unten gegen meinen Pimmel drücken?” schlage ich vor.

Nach einem genuschelten: „Kein Problem, was hast Du vor?”, setzt sie meinen Wunsch in die Tat um. „Mmmh, ich dachte an heftigen Oralsex”, kontere ich, ziehe Ihren Kopf näher heran, pendle mit dem Becken sanft vor und zurück, um Ihr mein Vorhaben anzudeuten. Ihr Oberkörper schwingt zurück, funkelt mich mit zusammen gekniffenen Augen an und grummelt: „Na gut, aber nicht zu heftig”. Dann rutscht sie in die Mitte des Beckens, lässt sich bequem auf Ihren Fersen nieder und stützt sich mit Ihren Händen auf den Oberschenkeln ab. ‚Sieht stabil aus’, denke ich, während ich meine Beine links und rechts neben Ihre Schenkel stelle, um mich meinerseits in Position zu bringen.

Mein Schwanz ist jetzt genau auf Höhe ihres Mundes und nach einem „Schön vorsichtig”, saugt sie ihn langsam ein. Ihr Mund ist herrlich eng und bis auf Ihre schabende Zunge ist sie passiv. Gemächlich beginne ich Sie zwischen die Lippen, wie sonst nur zwischen Ihre Schamlippen, zu ficken. Erst bin ich noch zurückhaltend und zwänge meinen Pimmel nur zur Hälfte hindurch. Ohne zu zucken nimmt sie es hin. Das macht mich mutiger, und so schiebe ich meinen Schwanz mit jedem Schwung ein Stückchen weiter rein. Ein Quietschen von Ihr quittiert den Kontakt meiner Eichel mit Ihrem Gaumenende. Dieses Mal geht sie mit dem Oberkörper runter, streckt ihren Hals und schafft es ihn zu entspannen.

Perfekt, bei den nächsten Schüben versenke ich meinen Schwanz fast komplett in Ihrer köstlichen Mundmuschi. Wir schnaufen beide heftig. Ich einem Höhepunkt entgegen, sie nach Luft ringend. Mit einem gestammelten: „Aaah…, jetzt…, sorry”, ziehe ich ihren Kopf hart gegen meinen Unterleib. Ich registriere kaum wie sich Ihre hübsche Nasenspitze in den Bereich oberhalb meines Schambeins bohrt. Halbherzig windet sie sich unter meinen verkrampften Händen, als mein Schwanz die erste Ladung tief in ihren Hals schleudert. Ihr Kopf klemmt fest wie in einem Schraubstock. Völlig enthemmt stoße ich meinen Schwanz bis zu den Eiern in Ihren Schlund, halte inne und lasse meinen Kopf genießerisch in den Nacken sinken.

Sie schnauft wie eine Dampflokomotive. Ich stöhne vor Lust laut auf, denn ich spüre wie Ihr Kehlkopf mit jeder auf und ab Bewegung, meinen willig spuckenden Schwanz melkt.

Irgendwann verebbt das Zucken zwischen meinen Schenkeln und mein Schwanz beruhigt sich. Was für ein Orgasmus. Ungern geben meine Hände Ihren Kopf frei und ich komme verträumt in die gekachelte Wirklichkeit meiner Dusche zurück. Eigentlich habe ich gar keine Lust mich aus Ihr zurückzuziehen. Das erledigt sie für mich, denn sie schiebt mein Becken bestimmt von sich weg und mein Pimmel wird an die Luft befördert. Hechelnd und spuckend kommt sie wieder zu Atem: „Hey, das war so nicht abgemacht. Du weißt doch, dass ich den Glibber nicht mag!”, mault sie und schaut mich dabei halb vorwurfsvoll von unten an.

„Tut mir leid, aber ich konnte nicht widerstehen. Das war einfach zu geil… Du warst toll!” antworte ich mit fliegendem Atem, gehe in die Knie und küsse sie begeistert. „Außerdem ging das Zeug an deiner Zunge vorbei, direkt in den Magen. Wir können ja noch mal nachspülen, falls Du magst…”, murmele ich etwas spöttisch zwischen unseren Lippen.

Sie zieht Ihren Kopf zurück und funkelt mich an „Vielleicht später, aber dann mit Gin. Jetzt bin ich erst mal dran. Du schuldest mir noch was für diese Würgenummer”. Ich mag Frauen die wissen was sie wollen. Scheinbar hatte ich Ihre Aufmerksamkeit zu sehr in Beschlag genommen und sie musste Ihre Wichstätigkeit unterbrechen. „Gut, vertauschte Rollen. Ich bleibe hier unten und Du bist dran verwöhnt zu werden”, schlage ich vor.

„Klingt schon viel besser”, lächelnd küsst sie mich kurz, erhebt sich und baut sich mit Ihren langen Beinen vor mir auf. Ein Bein von Ihr landet auf dem Beckenrand, das andere spreizt sie soweit wie möglich ab. Dann kippt sie Ihr Becken nach vorne, um mir den Zugang zu Ihrer feucht glitzernden Spalte zu erleichtern. Ich bringe mich vor Ihr in Position, lecke von Ihrem Bauchnabel langsam abwärts. „Mmmh, schmeckt gar nicht übel…”, stelle ich fest. Bei Ihrer Möse angekommen, kann ich der Versuchung nicht widerstehen meine rechte Hand auf Ihren Bauch zu legen und sanft zu drücken.

„Achtung, Du spielst da gerade mit dem Feuer”, schalt es von oben. „Du darfst es löschen”, höre ich mich antworten. Sie schnalzt nur mit der Zunge, worauf ich den Druck meiner Hand leicht erhöhe. „Das ist nicht nötig… mmmh… ich bin gleich soweit”, presst sie hervor und lässt dabei Ihren Kopf nach hinten fallen. Schnell öffne ich Ihre rosa Spalte mit der Hand, bringe meinen geöffneten Mund in Position und erwarte mit fliegendem Atem die salzige Flut.

Unvermittelt schiebt sie meine Hand weg, greift mit einer Hand unter meinen Hinterkopf, ertastet mit der anderen meinen Mund. Dann bringt sie Ihr Becken direkt über meinen Mund. Die Hand hinter meinen Kopf zieht mich dicht an Ihre Spalte. Ich denke noch ‘Vertauschte Rollen, Sie nimmt das wörtlich’, dann registriere ich wie sich ihre Hinterbacken zusammenpressen und mit einem tiefen Seufzen von Ihr, wird mein Mund geflutet.

Jetzt bin ich der Schnaufer. Ich versuche das warme Nass aus meinem Mund laufen zu lassen, muss aber trotzdem jede Menge schlucken. Dieses Mal hält sie mich in der Zange.

Als sie endlich ihre Blase in meinen Hals geleert hat, lässt sie nicht locker: „Streck Deine Zunge raus”, fordert sie von weit oben. Ich tue wie geheißen und sie beginnt langsam ihre salzig, nasse Muschi an mir zu reiben.

Sie benutzt mich, wie ich sie vorhin benutzt habe und fickt im wahrsten Sinne des Wortes meinen Mund. Meine Zunge leistet Schwerstarbeit.

Mit meinen Händen kralle ich mich an Ihren Hinterbacken fest, suche und finde mit einem Finger Ihren Anus, was sie mit heftigeren Beckenstößen beantwortet. Endlich höre ich Ihren Atem schneller werden. Ihre Spalte reitet in einem Höllentempo auf meinem taub werdenden Mund. Wunderbar, endlich spüre ich wie sich Ihr Bauch vorwölbt und hart wird.

Mit einem kehligen Stöhnen startet Ihr Orgasmus. Völlig selbstvergessen schrammt sie Ihren geschwollenen Kitzler immer wieder über meine weit vorgestreckte Zunge. Die Zeit scheint für Sie eine Pause einzulegen. Schließlich verlangsamt sie das Tempo. Ihr Becken pendelt nur noch sanft vor und zurück und sie kostet genießerisch die letzten Wellen Ihres Höhepunktes aus. Dann werde ich endlich losgelassen. Von weit her kommt ein: „Mmmh, das war gut “.

Eine Hand greift nach mir und zieht mich hoch. Leuchtende Augen über glühenden Wangen strahlen mich an.

Noch ein leidenschaftlicher Kuss und die Gegenwart hat auch sie wieder: „Schmeckt auch nicht schlecht. Was hältst Du zur Abwechslung mal von einer richtigen Dusche?” Ich nicke und erwidere: „Muss wohl sein. Jammerschade, das wir diese tolle Duftmischung abwaschen müssen”.

Verführerisch lächelnd antwortet sie: „Wir wissen ja jetzt wie wir sie erzeugen. Vielleicht können wir das ja gelegentlich wiederholen…” Das lässt mich auf eine aufregende Zukunft hoffen.

14
Sep

Die Zuhälter

Ich bin Sabrina, eine 36jährige Lehrerin am Gymnasium, ich habe lange blonde Haare die ich meistens zu einem Pferdeschwanz zusammen binde, blaue Augen und bin wie man mir sagt bildhübsch, bei 1,65 wiege ich 52 kg, habe einen festen nicht zu großen Busen, eine Wespentaille, schlanke, wohlgeformte Beine und einen knackigen Po. Meine beiden 18jährigen Zwillingstöchter kommen im Aussehen sehr auf mich, sind jedoch 1,62 groß und wiegen 50kg. Vor 8 Jahren hatte ich meinen Mann durch einen Unfall verloren und seitdem wuchsen die beiden süßen Girls, Monika und Nicola, mit mir, ihrer allein erziehenden Mutter auf.

Es war Sommer und sehr heiß als die 18jährige Nicola durch die Fußgängerzone ging. Sie spürte die Sonne auf ihrer Haut wie sie auf den freien Stellen ihres Körpers, da wo die Haut nicht von ihren weißen Sporttop oder ihren langen blonden welligen Haaren geschützt wurde, wärmend manchmal fast brennend auf sie schien. Ihr kurzen schwarzer Mini ließ sehr viel ihrer äußerst wohlgeformten Beine sehen. Um diese Zeit waren immer sehr viele Leute unterwegs, dass war ihr in den Jahren in denen sie hier in dieser Kleinstadt zur Schule schnell aufgefallen. Hier war sie oft in Freistunden durch die Gassen der Innenstadt gegangen. Die vielen Leute waren ein Problem, denn sie war nur gut 1,60 groß, das machte es viel schwerer in die Schaufenster und Auslagen zu gucken. Da die Zeit aber sehr schnell verging machte sie sich auf den Rückweg.

„Ich muss ja noch zum Sportunterricht” dachte Sie als sie aufbrach.

Beim Weg zurück zur Schule ging sie direkt auf die Sonne zu. „ Gut das mir Jan die Pradersonnenbrille zum letzten Geburtstag geschenkt hat, das erspart mir in dieser Jahreszeit auch das tragen meiner Normalen “Sekretärinnenbrille”, die Brille muss Sau teuer gewesen sein aber Geld hat er ja dachte sie als sie die lange Strasse hinauf der Schule entgegen ging.

„Überhaupt Jan, wenn ich noch daran denke wie ich mich wegen dem berühmten „Ersten Mals” verrückt gemacht habe, es tat noch nicht einmal wirklich weh.” Liess sie ihre Gedanken schweifen. „Jan ist ungeheuer lieb und zärtlich aber wenn ich ganz ehrlich zu mir bin ist sein Ständer mir viel zu klein” Dachte sie weiter und musste über ihre Verwendung des Wortes Ständer zugleich erschreckken und schmunzeln.

Ihre Gedanken wurden abrupt unterbrochen als etwas entfernt auf der Strasse ein 3er BMW mit heulendem Motor nach Ende einer Rotphase hinter einer Ampel beschleunigte und dann mit quietschenden Reifen in einer Parkbucht neben dem Bürgersteig anhielt.

„Das können nur die Islis sein” Schoss es ihr durch den Kopf. ” Die waren Stadtbekannt.

Der älteste Bruder Hakan war bereits einmal im Jugendknast wegen Drogenhandels, Mohamet hatte auch bereits Probleme mit der Polizei und bei Kenan dem „Nesthäkchen” munkelte man das er auf der Hauptschule gegenüber prügelt und Schutzgeld erpresst.” Ihre Gedanken wurden bestätigt als die drei aus dem Auto ausstiegen. Sie trugen weite Hosen und bunte Fubu-Oberteile, dazu trug jeder eine monströse Goldkette. Aus der wahrscheinlich „Gott weis wie viel” Watt Anlage in dem BMW ertönte laute HipHop Musik.

„Gott wie Primitiv und Proletenhaft” dachte sie als sie langsam näher kam. Nach einer kurzen Zeit bemerkte sie aus den Augenwinkeln heraus, dass sie Türken aufmerksam auf sie wurden. Sie fingen an sie anzustarren und auf türkisch über sie zu reden. Das war nichts besonderes für sie Männer redeten öfter über sie und sahen ihr nach wenn sie vorbeiging. Manchmal störte es sie, wenn zum Beispiel ein fetter alter Kerl sie anstarrte, doch manchmal genoss sie es auch wenn Männer ihre Blicke über sie streifen ließen. Hier war es jedoch eine merkwürdige Situation die drei Türken waren sicherlich nicht ihr Niveau und wahrscheinlich auch gefährlich. Dennoch war es, vielleicht gerade deswegen, in Kombination damit das ihr durchaus auffiel, als sie einen Blick riskierte, das diese Kerle bei ihren Muskeln sicher oft ins Fitnessstudio gingen ebenso hat dieser dunkle Hautton seinen Reitz. Aus dem deutsch-türkischen Mischmasch in den die Brüder redeten erreichte nur ein „Würd gern mal ficken das blonde Bunny” von einem der Brüder ihre Ohren.

Als sie gerade an den drei vorbeigehen wollte sprach der älteste Hakan sie an. „Eh Schnecke, du bleib mal stehen” sagte er mit seinem starken türkischen Akzent. „Das musste ja passieren” dachte Nicola. Als Hakan dann fragte sach ma wie heißt du eigentlich ich hab dich hier schon oft gesehen” antwortete sie „ich bin Nicola, Wieso?” Da fing der Türke an zu grinsen und sagte „ich will eben so die konkret krassen Muschis in meinem Revier kennen”

Bei diesen Worten fingen seine zwei Brüder an laut zu lachen. Als er ihren verwirten Gesichtsausdruck bemerkte fuhr er fort „Ehhh mein ich voll ernst bist ne fett krasse Bombe” griff sich dabei in die Tasche und holte eine kegelförmige selbstgedrehte Zigarette heraus. Nicola antwortete immer noch verwirrt und schüchtern „Danke”. Hakan hatte sich währenddessen die Zigarette angezündet. Der Geruch eine Mischung aus Süße und Katzenurin verriet das sich mehr als nur Tabak in ihr befand. Mit den Worten „Willst ma ziehen?„

Hielt er ihr den Joint hin. Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte. „Ich hab das noch nie…” wollte sie zuerst sagen aber es keimte Neugier in ihr auf und kurz entschlossen nahm sie einen kräftigen Zug. Sie befiel sofort Schwindel und ein wenig Übelkeit. Im ersten Moment hustete Sie, genau als Hakan sie mit einem kräftigen Ruck Richtung Auto zerrte.

„Eh lass uns mal woanders Kiffen is hier gefährlich viel Bullen und so” sagte er als sie auf die Rücksitzbank des Dreiers schob. Hakan sagte etwas auf türkisch zu seinen Brüdern als er einem die Autoschlüssel zuwarf und sich neben sie auf die Hinterbank setzte. Er machte rasch die Tür zu und sagte „jetzt kriegst du mal nen echt krassen Headshoot verpasst”. Kurz darauf sog er wie verrückt an dem Joint. Während dessen setzten sich seine zwei jüngeren Brüder vorn ins Auto und führen los. Als Nicola sich so weit berappelt hatte und halt rufen wollte drückte Hakan ihr sein Mund auf den Ihren, öffnete ihre Lippen mit seiner Zunge wobei er seine Hand auf Nicolas Oberschenkel legte und blies den Rauch in sie hinein.

Im ersten Moment wollte sie schreien aber der Schrei erstickte unter Haschischqualm und Hakans Zunge die er jetzt tief in Ihren Halts schob. Es war ihr nicht klar ob es an dem Joint lag, aber bereits in der zweiten Sekunde danach fing sie an sich zu entspannen.

„Diese blöden scheiß Türken” Dachte sie, aber im selben Moment musste sie sich eingestehen dass, das Ganze ihr anfing zu Gefallen.

Zuerst langsam als ein leicht zu übersehendes Gefühl dann immer stärker bis es schließlich klar als Wolllust zu erkennen war. Die Hand Hakans bewegte sich jetzt höher öffnete den Knopf ihrer Jeans und bewegte sich sogleich abwärts um auch unter ihren Slip zu fahren und sich auf ihre Muschi zu zubewegen.

Da dachte sie es endlich in Worten „das macht mich ….Geil” schoss es ihr durch den Kopf und sie erschreckte sich einwenig selbst darüber.

Als ihr nun ihr eigenes empfinden klar wurde entspannte sie sich, ihr war ein bisschen schwindelig. Sie erwiderte den Kuss und griff Hakan ihrerseits in den Schritt und fing an sein Glied steif zu massieren.

„Eh die alte ist geknackt” „Die will jetzt gefickt werden, fahr uns irgendwo hin wo wir das blonde Bunny bearbeiten können” sagte Hakan zu seinen Brüdern. Die grinsten und gaben ihrem typischen Fahrstiel nach sofort kräftig Gas. Es dauerte nur ein paar Augenblicke bis das Auto wieder hielt.

Aus den Augenwinkeln erkannte sie dass sie auf irgendeinem Hinterhof waren. Die beiden die eben noch vorne im Auto saßen stiegen jetzt aus und öffneten die Hintertüren des BMWs. Hakan hatte sie die ganze Zeit mit seinem Körper auf der Rücksitzbank des Wagens gehalten und ihr heftige verlangende Zungenküsse gegeben dabei hatte er Sie die ganze Zeit mit der rechten Hand durch ihren Slip hindurch zwischen den Beinen gestreichelt. Als die beiden die Türen öffneten beendete Hakan den Zungenkuss und erhob seinen Oberkörper. Hinter sich wo einer der Brüder stehen muss hörte sie nur ein ratschendes Geräusch das wohl anzeigen muss das er sich die Hose öffnete. Hakan sagte „jetzt machen ich die kleine Schlampe mal fickfertig” griff sich in die Hosentasche und holte ein Springmesser heraus.

Nicole wollte aufschreien aber Mohamet der hinter ihr stand stopfte sein schon stark erigiertes Glied in ihren noch von Hakans Zunge nach Luft schnappenden Mund. Ein schnappendes Geräusch zeige an das Hakan sein Messer geöffnet hatte. Sie spürte sogleich dass er begann ihren Mini zu zerschneiden. Es dauerte eine Weile bis sie sich von dem ersten Schock erholt hatte doch als es sobald war bemerkte sie sogleich die Größe des türkischen Gliedes der da in regelmäßigen Schüben in ihren Mund gestoßen wurde. Er war bedeutend größer als der von Jan und auch dicker. Es fühlte sich gut an ihn zu lutschen. Er war von außen weich aber auch Hart wie eine Faust es fühlte sich geil an mit der Zunge an ihm entlang zu fahren. Sie bemühte sich ihm möglichst tief zu schlucken. Hakan hatte mittlerweile seine „Arbeit” beendet und versuchte seinen Bruder mit den Worten „Eh jetzt lass mich, Alter ich hab die ja auch zuerst gesehen”. Daraufhin lies sein Bruder von ihr ab. So konnte sich Nicola wieder zu Hakan umdrehen. Sie sah jetzt wie er seine Hose auf den Vordersitz warf und seinen Slip nach unten zog. Bei dem was sie nun zusehen bekam stockte ihr der Atem, sie hatte noch nie einen Kerl mit einem solchen Glied gesehen. Unmöglich zu sagen wie groß er genau war aber sicher mehr als 20cm vielleicht auch 25cm.

Er war bereits voll erigiert als Hakan nun ihre Beine auseinander schob und seine großen türkischen Schwanz in Richtung ihrer Muschi schob. Sie hatte sich ihre Muschi fast vollständig rasiert, nur einen kleinen Rest ihres auch im Intimbereich Blonden Haares hatte sie über dem Kitzler Stehen lassen.

Einer der anderen positionierte sich direkt hinter ihr und ergriff ihre mit beiden Händen ihre Brüste wobei er mit dem Kleinen- bis Zeigefinger unterhalb ihrer Hartgewordenen Brustwarzen zupackte so das er mit dem Daumen ihre Brustwarze massieren konnte. Sein steifer Schwans schob sich dabei an ihrem Gesicht vorbei so dass es ihr gelang mit ihrer Zunge seine Eichel zu lecken.

So sah sie wie der Türke sein Glied mit dem bräunlichen Hautton unter ihrem blonden Schamhaar und dem Kitzler langsam zwischen ihren Schamlippen hindurch in ihre deutsche Muschi schob. So ein Gefühl hatte Nicola bis jetzt noch nie erlebt, zuerst war es einfach nur erregend, dann als Hakan seine Eichel vollständig in ihr hatte und noch tiefer in Nicola eindrang dehnte er ihre kleine und eng gebaute Vagina. Nicola war wie von Sinnen, es war eine Mischung aus Geilheit und Schmerz als er immer tiefer in sie eindrang. „Wie ein zweites mal entjungfert werden nur viel geiler” schoss es ihr durch den Kopf. Als Hakan seinen Ständer etwa zur Hälfte langsam in sie eingeführt hatte stoppte er kurz, aber nur um mit einem heftigen Ruck seinen Penis ganz in sie hineinzustoßen. Nicola schrie. Wurde aber wieder dadurch zur Ruhe gebracht, dass Mohamet seinen Schwanz wieder tief in ihren Mund drückte.

Es war getan. Hakan hatte sein enormes Glied ganz in sie hineingestoßen. Hakan grinste, drehte sein Kopf zu dem hinter ihm stehende Bruder Kenan um und sagte mit seim türkischen Akzent „Alter was hab ich dir gesagt deutsche Gymnasiasten Schlampen sind die besten die sind auch dehnbar.” Er ergriff nun sehr fest ihre Oberschenkel und fing sogleich an seinen Prügel vor und zurück zu Bewegen. Manchmal zog er ihn auch ganz heraus um ihn dann wieder komplett in ihr zu versenken. Nicola begann währenddessen mit einer Hand Mohamets große Eier sanft zu streicheln, wobei sie gleichzeitig den Schwanz des Türken tief in ihrem Rachen spürte. Hakan fing nun an Nicola immer schneller zu ficken, Mohamet tat es ihm gleich und stieß tief und hart bis in ihre Speiseröhre. Die kleine Blondine lag zwischen den beiden Türken die ihre großen Schwänze in ihre Muschi und ihren Mund stießen. Nicola war im totalen Sinnesrausch, etwas so geiles hatte sie noch nie erlebt, kein vergleich mit Jan, der hatte sie zwar zum Orgasmus gebracht aber die Riesenschwänze der beiden Türken machten sie so richtig geil. Als Hakan sein großes pochendes Glied immer stärker in sie hineinhämmerte fragte er sie mit seinem türkischen Akzent: Na du kleine Gymnasiastenschlampe du willst es doch oder, ehhh alte Türken ficken besser. Durch den Ansturm der Geilheit in ihr und durch Mohamets Ständer in ihrem Mund brachte Nicola nur ein schwerverständliches Jaaahhhhr heraus.

Genau in diesem Moment kam Hakan mit einem lauten stöhnen. Sie spürte wie der heiße Saft des Türken, der seinen Ständer so weit es ging in Sie stieß, tief in sie hineingelangte. Es war viel mehr als sie je bei Jan erlebt hatte. Mit einem lauten Schmatzen zog Hakan sein Glied wieder aus Nicola heraus. Ahhr deutsche Schlampe sind geil eng die könnte ich den ganzen Tag ficken, sagte er nach dem er wieder zu Atem gekommen war. Dabei lief ein wenig seines Spermas wieder aus ihr heraus und benetzte ihre blonden Schamhaare. Dann sagte er im Befehlston zu Nicola: jetzt dreh dich um, mein kleiner Bruder hat noch was mit dir vor. Nicola folgte dem „Befehl” ohne jeden Widerstand und drehte sich auf den Bauch. Mohamet griff nun mit seinen Händen ihren Kopf, wobei sein Goldring ihr in die Wangen drückten, und schob seinen pochenden Prügel wieder in ihren Mund. Mit dem Nachdruck seiner beiden Hände musste sie nun Mohamets Glied noch tiefer Schlucken. Das war zwar ungewohnt für sie aber fühlte sich geil an. Dann fühlte sie zwei Hände die zuerst ihren Arsch streichelten und dann ihre Hüften packten. Zuerst dachte sie das Hakan sie jetzt von Hinten ficken wollte. Jedoch bemerkte sie aus dem Augenwinkel wie Hakan neben der Szenerie stand und mit seinem Photohandy das ganze photographierte.

Das hinter ihr musste Kenan sein, reifte in ihr die Erkenntnis. Sie erschrak als der jedoch die Spitze seines wohl in Größe dem Hakans kaum nachstehenden Gliedes nicht an ihrer Pussy ansetzte sondern anfing in ihr Arschloch einzudringen. Es war ein seltsames Gefühl als Kenan seinen Prügel in ihren After einführte. Sie spürte einen leichten Schmerz der aber durch die in ihr brodelnde Geilheit in ihr zur Bedeutungslosigkeit verkam, auch wenn die Lusttropfen des Türken kaum den Weg seines Schwanzes in die Blondine hinein vereinfachten.

Nicole schrie erneut gurgelnd, durch Mohamets Schwanz geknebelt, als Kenan seine großen dunklen Ständer am Schluss schnell und heftig in sie hineinstieß. Das war eine völlig neue Erfahrung führ sie. Bis jetzt hatte sie gedacht, dass Analsex nur etwas führ Schwule ist aber der dicke Prügel des Türken in ihrem Arsch machte sie richtig geil und das auf eine Art die ihr vorher unbekannt war. Kenan fickte sie nun immer stärker. Nicola spürte die Bewegungen noch heftiger als in ihrer Pussy, bockte ihm vor lauter Geilheit entgegen und bereits nach dem Kenan ein Paar mal seinen Schwanz heftig in sie hineingestoßen hatte spürte Nicola die Wogen eines heftigen Orgasmus in ihr herannahen. Unmöglich zu sagen wo in ihr, ob in ihrer Pussy oder in ihrem Arsch, ergriff die heiße Welle der Geilheit total Besitz von ihr, und sie kreischte ihre Geilheit laut hinaus. Von den heftigen Kontraktionen, die ihre Körper durchliefen, angespornt kam Kenan bereits kurz nach ihr und lud seine Ladung heißen Spermas in den Arsch der Blondine ab. Nach dem er vollständig abgespritzt hatte zog Kenan sein Glied aus Nicola heraus. Ein Teil seines Samens lief wieder aus ihr heraus und vereinigte sich beim runterlaufen mit dem Sperma Hakans der bereits in ihre Muschi entladen hatte. Nun konnte sich Nicola voll auf Mohamet konzentrieren und ergriff mit einer Hand den Schaft von Mohamets Schwanz, mit der anderen begann sie seinen Hodensack zu streicheln. Dieser Stimulation konnte auch er nicht lange standhalten und Nicola gab das zucken seines Gliedes zu verstehen das er bald kommen würde. Entgegen ihrer Gewohnheit nahm sie den Penis nicht aus dem Mund sondern schluckte ihn besonders tief.

Dem kräftigen saugen Nicolas widerstand auch Mohamet nicht lange und spitzte sein Sperma in ihren Mund. Nicola geil wie noch nie schluckte den herben Saft des Türken zur Gänze.

Nun blieb Nicola liegen. Entkräftet und ermattet lag sie zwischen den Türken, die ihrerseits geschafft schwer atmend zusammensanken.

Nach einer Weile sagte Hakan: „Seht ihr Deutsche seid die besten Schlampen, wenn man die rum hat. Die is auch viel enger als meine Nazan.”

Nicola brachte daraufhin, immer noch unter stöhnen, heraus: „ das war der geilste Fick meines Lebens”

Sie unterhielten sich noch eine Weile. Hakan gab ihr den schwarzen Leder-Mini seiner Freundin als Ersatz für ihre zerschnittene.

Als Nicola zurück zur Schule ging sah sie auf ihre Uhr, der Sportunterricht war bereits vorbei.

Sie fühlte immer noch den heißen Saft der Türken in ihrem Arsch und in ihrer Muschi.

Aber am geilsten war der Geschmack des Spermas der immer noch in ihrem Mund vorherrschte. Merkwürdiger weise hatte sie immer den Geschmack von Jans kleinem Schwanz verabscheut.

Nicola bog nun um die Ecke vor der Sporthalle wo der Parkplatz war und sah Jan der nun schon auf sie wartete. Bei seinem Anblick versuchte Nicola ihr Grinsen zu unterdrücken.

Jan bemerkte sie sofort und Sagte: „Na mein liebes du hat dir aber einen sexy Minirock geholt” Sie küssten sich und Nicola benetzte Jans Lippen mit dem Sperma des Türken, der noch vor wenigen Minuten in ihren Mund entladen hatte. Nicola war überrascht wie dass die gerade in ihr erloschen Geilheit wieder entfachte. Sie berührte den Zettel mit Hakans Handynummer in ihrer Tasche und war sich sicher dass sie ihr Anrufen wird.

Nicolas Zwillingsschwester Monika überraschte Nicola als die mit Hakan telefonierte und ein Treffen mit ihm abmachte. Und Monika konnte penetrant sein und wollte unbedingt dabei sein, ohne zu wissen um was es ging. Im Stillen lachte Nicola, denn Monika war viel prüder als sie selber. Und so stimmte sie nach einer kleinen Streiterei schließlich großherzig zu dass Monika mitkommen dürfe. Sie konnte ihrer „kleinen” Schwester eben doch nichts abschlagen. Sie hänselte Monika immer als kleine Schwester weil sie 15 Minuten später auf die Welt gekommen war.

Mit dem Taxi fuhren dann die beiden kleinen Schönheiten an diesem Freitagabend zu der von Hakan angegebenen Adresse; sie hatten beide kurze schwarze Faltenminis an, bauchfreie weiße T-Shirts und darunter weiße Strings und sie trugen weiße Pumps. Monika wurde immer stiller, je näher sie ihrem Ziel kamen, wurde die Gegend ihr doch immer unheimlicher. Auch Nicola war es nicht ganz geheuer, doch wollte sie es sich ihrer kleinen Schwester gegenüber nicht anmerken lassen.

Als das Taxi hielt standen sie vor einem Haus dass eher aussah wie eine Fabrikhalle. Doch ein Schild über der Türe wies die Adresse als eindeutig richtig aus, es war die von Hakan genannte Bar. Die Schwestern sahen sich an und waren sich einig, bloß schnell rein in die Bar. Doch dort prallten sie wie gegen eine Wand. Vor lauter Rauch sahen sie erst mal nichts, dann wurde es etwas klarer und Nicola sah die Islibrüder an der Bar, als sie dann darauf zusteuerte sah Monika sie irritiert an und dachte das erste Mal daran dass sie dieses Mal wohl doch besser nicht so hartnäckig gewesen wäre um mit zu kommen, doch nun war es zu spät.

Die Türken glaubten auch ihren Augen kaum, sahen sie doch da plötzlich Nicola doppelt auf sie zukommen, sie sahen erst zu ihren Haschzigaretten, dann zu ihren Drinks, doch dann wurde ihnen plötzlich klar dass es tatsächlich zwei süße Blondinen waren, die da auf sie zukamen. Monika blitzte Nicola wütend an. Nicola lächelte hintergründig. Sie fiel Hakan um den Hals, der sie direkt küsste, seine Zunge in ihren Mund schob und die Hände unter Nicolas Röckchen geschoben hatte und ihren Arsch knetete.

Etwas unschlüssig stand Monika daneben. Obwohl sie diese Türken verabscheute machte es sie geil wie Hakan ihre Schwester im Griff hatte und sah wie sich Gänsehaut auf Nicolas makelloser Haut bildete. Verwirrt merkte sie dass sie ein Kribbeln in ihrer Muschi verspürte, mit sanfter Gewalt wurde sie auf einen Barhocker neben Hakan gesetzt und sofort bemächtigten sich die Finger von Mohamet und Kenan ihres Körpers, streichelten ihren Bauch und Rücken, Mohamet nahm einen Zug aus seiner Haschzigarette und küsste sie, schob ihr seine Zunge zwischen die vollen, leicht geöffneten Lippen und blies ihr den Rauch tief in den Hals.

Leicht benebelt wurde ihr schwummerig, sie spreizte die Beine um mehr Halt auf dem Barhocker zu gewinnen und schon spürte sie die Finger die Innenseite ihrer Schenkel herauf und herunter zu gleiten. Mohamet fickte sie nun mit der Zunge tief in den Mund, und sie stöhnte ihm leicht in den Mund, denn ihre Finger rieben nun auch ihre Klit und ihre Scham.

Nicola sah aus den Augenwinkeln wie Monika immer mehr von den beiden Türken in Besitz genommen wurde, Beide merkten nicht dass der dicke, schwitzige Barkeeper ihnen was in den Drink schüttete den die Türken für sie bestellt hatten. Den beiden Blondinen war heiß geworden und so tranken sie, als sie sich erst mal von den Isli-Brüdern gelöst hatten, ihren Drink in einem Zug leer, bekamen sofort jeweils einen neuen und schütteten den ebenfalls runter; sie sahen sich an und waren beide irgendwie willenlos aber unheimlich geil.

Sie wurden von den drei Brüdern gepackt und in ein Hinterzimmer gebracht, in dem ein riesiges Bett stand, mit rundum Spiegeln an den Wänden und der Decke, kraftlos sanken sie auf das Bett, schnell waren sie von den Türken ausgezogen und Monika nickte ein. Währenddessen nahmen sich die Drei Nicola vor und bumsten die vor Geilheit stöhnende Schönheit gleichzeitig in alle drei Löcher, das der Barkeeper sich auf einen Stuhl gesetzt hatte und sich wichste und die ganze wilde Fickerei mit einer Camera aufnahm merkte sie gar nicht.

Immer wieder pumpten die Brüder Nicola ihre Löcher voll, und wechselten immer wieder die Löcher und pumpten ihr immer wieder den Samen tief in den Körper, schließlich spritzten sie ihr den geilen Körper voll, ins Gesicht und in die Haare. Monika schlug verstört die Augen auf und auf Zeichen der drei Brüder hin nahm sich der Barkeeper nun Nicola an und ich stopfte ihr seinen ungewaschenen stinkenden Prügel tief in den Rachen, doch wahrscheinlich hätte sich Nicola in ihrem Zustand von allem und jedem ficken lassen.

Monika nahm gar nicht richtig wahr wie sie von den Isli-Brüdern gleichzeitig vernascht wurde, hart und unerbittlich ritten sie die hübsche Blondine ein, der Wirt hatte schon drei weitere Gäste herein gerufen und die fotografierten und filmten wie die beiden Deutschen durchgerammelt wurden. Auch Monika teilte nun Nicolas Schicksal und war schließlich randvoll abgefüllt und hatte den ganzen Körper besamt.

Willenlos ließen sie sich noch von den drei weiteren Gästen durchficken, bevor Hakan sie dann nach Hause brachte und für den folgenden Samstagabend wieder her bestellte. Und nicht nur am Samstag, sondern auch am Sonntag wurden die beiden hübschen Gymnasiastinnen als Fickfleisch behandelt.

“Du warst aber ganz schön langsam heute!” wundert sich Antje nach der Sportstunde beim Umziehen in der Umkleidekabine. “Normalerweise läufst du die 100 Meter doch sehr viel schneller als ich!” Monika sieht ihre beste Freundin erschrocken an. “Ich hatte … äh … Muskelkater vom Wochenende!” stottert Monika und wird plötzlich ganz rot im Gesicht.

Sie kann ihrer besten Freundin Antje schließlich unmöglich erzählen, dass sie beinahe das gesamte Wochenende hindurch gemeinsam mit ihrer Schwester Nicola von den drei Isli-Brüdern und von Dutzenden von Barbesuchern einschließlich dem dicken Barbesitzer so ausgiebig durchgebumst worden ist, dass sie heute am Montag kaum noch laufen kann.

“Übrigens, hast du heute Nachmittag vielleicht Zeit bei mir zu Hause für die Mathearbeit zu pauken? Du weißt, dass wir übermorgen sicher eine schreiben!” fragt Antje. “Ich kann leider heute nicht mit zu dir kommen, ich habe leider schon etwas vor!” antwortet Monika und errötet erneut verlegen. Antje sieht ihre beste Freundin durchdringend an.

“Irgendetwas stimmt nicht mit dir! Erst kommst du in diesem scharfen Miniröckchen in die Schule, dass beinahe allen Jungs die Augen aus dem Kopf fallen, und dann hast du auch für deine beste Freundin keine Zeit! Fast könnte man da auf den Gedanken kommen, dass du heute eine Verabredung mit einem heißen Typen hast!” lacht sie vergnügt.

Monika schließt den Reißverschluß ihres extrem kurzen Miniröckchens und antwortet nicht. Antje kennt ihre beste Freundin gut genug, um nicht weiter in sie zu dringen. Wenn es an der Zeit ist, wird sie sicherlich als erste von Monika erfahren, was sie so bedrückt. Darum wechselt Antje schnell erneut das Thema, und bald darauf verlassen die beiden bildhübschen Schulmädchen schon wieder über alle möglichen Dinge lachend und scherzend den Schulhof.

***

Monika und Antje spazieren auf dem Weg zur Bushaltestelle die Straße entlang, als plötzlich unmittelbar hinter ihnen ein lautes Hupen ertönt. Die beiden Mädchen drehen sich erschrocken um. Hinter ihnen fährt auf der Straße ein Dreier-BMW mit offenem Verdeck. Monika erkennt Hakan, den ältesten der drei Isli-Brüder, am Steuer. Der Türke winkt ihr zu, dass sie bei ihm einsteigen soll. “Du entschuldige, ich muß …!” sagt Monika zu ihrer besten Freundin.

Gehorsam geht sie um den Wagen herum und steigt auf der Beifahrerseite ein. Doch anstatt loszufahren, lacht Hakan Antje an und fragt sie, ob er sie irgendwohin mitnehmen dürfe. Antje überlegt einen Augenblick lang. Die türkischen Jungs aus der Gegend sind bei den Mädchen in ihrer Klasse sehr verrufen. Aber wenn ihre beste Freundin Monika ohne Widerspruch zu dem Typen ins Auto steigt, dann wird er wohl in Ordnung sein, denkt sie.

Also bedankt Antje sich höflich bei dem jungen Türken, nimmt auf dem Rücksitz des schicken Wagens Platz und nennt ihm ihre Adresse. Während der Fahrt überlegt sie verwundert, woher Monika den Türken kennt und was in aller Welt sie mit ihm zu tun hat. Sie kennt ihre beste Freundin gut genug um zu wissen, dass sie normalerweise niemals mit einem Türken als Freund gehen würde.

Zehn Minuten später sind sie bereits bei dem Mehrfamilienhaus angekommen, in dem Antje wohnt. Sie bedankt sich noch einmal fürs Mitnehmen und wünscht dem jungen Mann und ihrer Freundin noch einen schönen Tag. Nur zu gerne würde sie jetzt wissen wollen, was die beiden jetzt miteinander vorhaben. Sie beschließt, ihre Freundin am nächsten Tag in der Schule noch ganz genau über diesen Typen auszufragen.

***

“Deine blonde Freundin auch ist ein verdammt süßer Käfer!” sagt Hakan anerkennend und legt seine Hand auf Monikas nackten Oberschenkel. “Die möchte ich besser kennenlernen!” Monika schweigt und sieht aus dem Fenster. Die Gegend, durch die sie jetzt fahren, ist ihr weitgehend unbekannt. “Wohin bringst du mich?” fragt sie nach einer Weile neugierig. “Das wirst du schon gleich merken!” antwortet Hakan grinsend.

Sie biegen um eine Ecke in eine lange Straße ein. Über fast die gesamte Länge der Straße verteilt sieht Monika etwa zwanzig Frauen unterschiedlichen Alters wartend auf dem Bürgersteig stehen. Obwohl Monika noch niemals in dieser Gegend gewesen ist, erkennt sie, dass es sich hierbei um den Straßenstrich handelt. “Was wollen wir denn hier?” fragt sie, und ahnungsvoll beschleicht sie ein ungutes Gefühl.

Hakan parkt den Wagen am Straßenrand und lässt Monika aussteigen. Gleich mehrere dunkelhäutige Männer kommen auf sie zu und umringen neugierig das ängstlich abwartende Schulmädchen. Hakan spricht ein paar Worte in einer fremden Sprache mit den Männern und deutet auf sie. Offensichtlich werden sich die Männer untereinander rasch einig, denn sie schütteln sich freundschaftlich die Hände.

Anschließend kommt Hakan auf Monika zu. “Die Männer sind meine Geschäftsfreunde, und du wirst ab sofort jeden Tag nach der Schule für sie auf dem Strich anschaffen gehen solange, bis deine Schwester Nicola dich nachher ablösen kommt!” Monika steht da und ist wie vom Donner gerührt! Dieser gemeine Kerl Hakan will sie doch tatsächlich zum Anschaffen auf den Strich schicken!

Monika möchte am liebsten schreiend und um sich schlagend fortlaufen. Aber stattdessen steht sie nur ganz stumm und reglos da und hört wie aus weiter Ferne Hakans Erklärungen, wie sie sich auf dem Strich benehmen und was sie mit den Freiern alles tun und lassen soll. Als er sie fragt, ob sie alles verstanden habe, nickt sie nur abwesend. “Also dann geht´s los!” sagt er und stupst sie nach vorne zur Bordsteinkante.

***

Es dauert nicht lange, da kommt ein Auto langsam herangefahren und hält unmittelbar neben Monika an. Krampfhaft lächelnd beugt sich Monika in das geöffnete Seitenfenster, um ihren ersten Freier aufzureißen. “Na, mein Süßer, Lust auf was Knackiges?” fragt sie den Fahrer so, wie Hakan es ihr gesagt hat. Der glatzköpfige Mann am Steuer ist mit fast fünfzig Jahren etwa so alt wie ihr eigener Vater, allerdings wirkt er viel kräftiger, fast wie ein Boxer.

Der Freier öffnet die Beifahrertüre. “Komm und steig ein, Süße!” fordert er Monika auf. Mit weichen Knien steigt Monika zu dem Freier in den Wagen ein. Sie fahren zusammen auf den Parkplatz einer nahegelegenen Baustelle, auf dem bereits mehrere Freier ihre Autos geparkt haben. “Du bist neu hier!” stellt der Mann fest. “Ich habe dich noch niemals hier gesehen!” fügt er hinzu und beginnt seine Hose auszuziehen.

Monika spürt, dass sie einen Klos im Hals stecken hat. “Ich bin heute den ersten Tag hier!” bringt sie schließlich hervor. Der Mann grinst sie freudig an und holt seinen bereits voll erigierten Fickschwanz hervor. “Ich möchte, dass du auf mir reitest!” sagt er mit plötzlich heiserer Stimme und fasst Monika an den Busen. Gehorsam zieht sich Monika das T-Shirt, das Miniröckchen und den winzigen Tanga-Slip aus.

Splitternackt klettert sie dann auf den Schoß des Freiers, das Gesicht ihm zugewandt, nimmt dann den dicken Schwanz des Mannes in ihre zitternde Hand und führt ihn sich in ihr enges, rasiertes Fötzchen ein. Der harte Pfahl spaltet ihre Schamlippen auseinander und dringt mit jedem seiner sanften Stöße immer tiefer in ihren Schoß ein, bis er schließlich bis zur Wurzel tief in ihrem Fötzchen drin steckt.

Monika starrt fassungslos auf ihren aufgespreizten Schoß und beginnt dann langsam auf dem steifen Schwanz, auf den sie gepfählt ist zu reiten. Der Freier spielt abwechselnd mit ihren strammen Teenagerbrüsten und mit ihren knackigen, süßen Pobacken, um sie noch mehr aufzugeilen. Daraufhin steigert Monika das Ficktempo immer weiter, bis sie schließlich in einem wilden Galopp mit dem Freier losmacht.

Plötzlich krallt der Mann seine Hände fest in ihre weichen Pobacken, stößt seinen Schwanz noch ein allerletztes Mal keuchend in ihr Fötzchen hinein und beginnt dann seinen heißen Spermasaft lang anhaltend in sie hineinzuspritzen. Das herrliche Gefühl des spritzenden Schwanzes tief in ihrem Bauch lässt auch die junge Monika zu einem überwältigenden Orgasmus kommen.

Vor Lust wird ihr ganz schwarz vor den Augen, während der Freier immer mehr von seinem Sperma in ihr ungeschütztes Fötzchen hineinspritzt. Das Gefühl des Spritzens ist so herrlich, dass sie gar nicht genug davon kriegen kann. “Du bist ein geiler Ficker!” keucht sie lüstern und bemüht sich, mit ihren Scheidenmuskeln den letzten Tropfen aus seinem zuckenden Schwanz herauszumelken.

***

Als die beinahe pausenlos durchgebumste Monika etwa vier Stunden später von Hakan vom Straßenstrich endlich nach Hause gebracht wird, fühlt sie den Saft von insgesamt zehn Freiern aus ihrem überlaufenden Fötzchen quellen. “Bis morgen nach der Schule!” verabschiedet sich Hakan von ihr, nachdem er ihr noch 50 Euro Nuttenlohn in ihre Schultasche gesteckt hat.

Mit heftig zitternden Beinen geht Monika zu der Türe ihres Elternhauses. Sie ist froh, dass sie noch vor ihrer Mutter zu Hause angekommen ist, und sie muß plötzlich daran denken, was ihr strenger Vater dazu sagen würde, wenn er erfahren würde, dass seine “unschuldige” Tochter von Türken zum Anschaffen auf den Straßenstrich geschickt wird … Ihre Augen füllen sich mit Tränen, da ihr richtig bewusst wird wie sehr sie doch ihren Vater vermisst.

***

Am nächsten Tag in der Schule. “Was machen wir in der Freistunde? Gehen wir in die Stadt?” fragt Antje ihre beste Freundin Monika. Die schüttelt verneinend den Kopf. “Ich hab´ schon was anderes vor!” antwortet sie unbestimmt. Antje sieht Monika erstaunt von der Seite an. Seit dem Wochenende kommt ihr ihre sonst so fröhliche und temperamentvolle Freundin beinahe wie ausgewechselt vor, irgendwie ganz still und in sich gekehrt, als ob sie irgendwelche Sorgen mit sich herumträgt.

Ob das vielleicht etwas mit diesem Hakan zu tun hat, der sie gestern in ihrem Auto von der Schule nach Hause gebracht hat? Monika hat auf ihre neugierigen Fragen bezüglich dieses jungen Mannes heute morgen leider die ganze Zeit so hartnäckig geschwiegen, so dass Antje letztendlich beschlossen hat, vorerst nicht weiter in sie zu dringen. “Ist auch wirklich alles in Ordnung mit dir?” fragt sie bloß noch einmal besorgt.

Monika nickt schweigend, wobei sie sich erstmals an diesem Morgen ein krampfhaftes Lächeln abzuringen versucht. Dann steht sie auf, nimmt ihre Schultasche vom Boden und hält sie verlegen nach den richtigen Worten suchend vor ihren Bauch. “Ich muß jetzt leider gehen! Wir sehen uns nachher in der fünften Stunde!” sagt sie und wendet sich ohne jegliche weitere Erklärung einfach zum Gehen. Antje sieht ihrer besten Freundin kopfschüttelnd nach …

***

Monika geht mit hängenden Schultern quer über den fast menschenleeren Schulhof langsam zu dem kleinen Brückchen hin, durch das ihr Gymnasium mit der angrenzenden Hauptschule verbunden ist. Vor dem schmalen Brückchen bleibt sie noch einmal stehen, sieht sich noch einmal um, nimmt dann ihren gesamten Mut zusammen und betritt schließlich das Brückchen. Es ist überhaupt das erste Mal in ihrer gesamten Schulzeit, dass Monika diesen Weg geht.

Bei den Schülern des Gymnasiums hat die benachbarte Hauptschule einen sehr schlechten Ruf. Der schlechte Ruf rührt von zahlreichen Vorfällen her, die sich an der Hauptschule ereignet haben soll. Bandenrivalitäten, Schlägereien und Drogenhandel sollen an der Tagesordnung sein, ja sogar von mehreren Vergewaltigungen war gerüchteweise die Rede. Die vergewaltigten Mädchen sollen angeblich als Bandenschlampen geendet haben.

Als Monika das Gelände der Hauptschule betritt, schlägt ihr das Herz beinahe bis zum Hals. Sie drückt ihre Schultasche noch fester gegen ihren Bauch und sieht sich ängstlich um. Dort drüben steht die heruntergekommene, mit Graffiti beschmierte Turnhalle der Hauptschule. Der jüngste Isli-Bruder Kenan hat ihr heute morgen eine SMS auf ihr Handy geschickt und sie aufgefordert, sich in ihrer Freistunde mit ihm in dieser Turnhalle zu treffen.

Monika geht zu der Turnhalle hin und betritt das Gebäude durch eine Glastüre. “Da bist du ja, du Schlampe!” Kenan hat sie bereits erwartet. Er packt Monika grob am Arm und zieht sie mit sich eine Treppe hinunter in das Untergeschoß der Turnhalle, wo sich die Umkleideräume befinden. “Hakan wird dich heute Nachmittag sicher wieder zum Anschaffen schicken! Heute Vormittag gehörst du dafür mir und meinen Freunden!”

Kenan führt sie in einen der Umkleideräume. Monika bleibt vor Schreck wie angewurzelt stehen. Auf der Bank des Umkleideraums sitzen etwa ein gutes Dutzend überwiegend dunkelhäutiger Jungens. Monika kennt einige von ihnen vom Sehen, es sind alles Schüler der benachbarten Hauptschule, die meisten sind ihr aber sehr unangenehm aufgefallen. “Heilige Scheiße, sie ist ja tatsächlich gekommen!” keucht ein ziemlich muskulöser Junge.

Die Jungens umkreisen Monika neugierig. “Meine Freunde wollen dich kennenlernen!” sagt Kenan und grinst dabei hämisch. “Ich habe ihnen versprochen, dass du alles machst, was sie von dir verlangen!” Monika sieht Kenan flehend an. Der bleibt jedoch ungerührt. “Sie soll sich nackt ausziehen!” verlangt einer der Jungens nachdrücklich. Monika lässt den Kopf hängen und starrt verzweifelt zu Boden. Sie weiß, dass es keinen Ausweg für sie gibt.

Zur freudigen Überraschung der versammelten Mannschaft zieht Monika sich das schwarz-weiße T-Shirt folgsam über den Kopf aus. Darunter trägt sie keinen Büstenhalter. Ihre vollen, jugendlichen Titten wippen befreit auf und ab. Dann öffnet sie den Reißverschluß ihres schwarzen Minirocks und lässt ihn zu Boden fallen. Jetzt ist sie nur noch mit weißen Tennisschuhen und einem winzigen schwarzen String-Höschen bekleidet.

Ein freudig-erregtes Raunen geht durch den Raum. Monika steht stramm in der Mitte des Raumes, die Hände seitlich an ihre Hüften gepresst. “Kenan hat uns erzählt, dass du ein wahres Naturtalent im Schwanzlutschen bist!” ruft einer der Jungen laut gefolgt von schallendem Gelächter der anderen. Wie um seine Behauptung zu beweisen, knöpft Kenan seine Jeans auf und bringt seinen enorm steifen Schwanz zum Vorschein.

Kenan legt seine Hand auf ihre Schulter. Monika knickt zusammen und sinkt vor ihm auf ihre Knie. Gespannt sehen die Jungens zu, wie die hübsche Gymnasiastin den dicken Schwanz ihres Freundes in ihre Hand nimmt und ihn erst sanft reibt, bevor sie ihn schließlich mit einem tiefen Seufzer in den Mund nimmt. Kenan legt seine Hand nun auf Monika´s Hinterkopf und beginnt das Mädchen lüstern grinsend in ihren Mund zu ficken.

Gleich mehrere von Kenan´s Freunden holen rasch ihre Handys hervor und beginnen wie verrückt zu fotografieren und zu filmen. Monika, die das bereits gewohnt ist, lässt sich davon nicht mehr stören. Sie hängt an Kenan´s Schwanz und saugt und leckt inzwischen eifrig daran wie eine hungrige Katze an ihrer Milch. Schon sehr bald spürt Kenan, dass es ihm gleich kommen wird, und schiebt seinen Schwanz so tief es geht in Monika´s Rachen hinein.

Monika ringt nach Atem, aber Kenan hält sie an ihren Haaren fest, als er seinen potenten Samen stoßweise in ihren Hals hinein spritzt. Gurgelnd und würgend muß Monika seinen dickflüssigen Saft ganz herunterschlucken, wenn sie nicht daran ersticken will. Nur ganz wenige Tropfen laufen ihr am Ende aus den beiden Mundwinkeln heraus und tropfen auf ihre nackten, bei jeder Bewegung sanft wippenden Brüste herunter.

Für Kenan gibt es nichts besseres, als eine dieser hübschen, hochnäsigen Gymnasiastinnen von der Nachbarschule vor sich auf den Knien zu haben und sie in den Mund zu ficken. Vor Monika hat schon eine ganze Reihe ihrer Mitschülerinnen das Gleiche erdulden müssen. Die Allermeisten von ihnen sind nach schier endlosen Fickorgien zu willigen Bandenschlampen geworden und nachher auch zum Anschaffen auf den Straßenstrich geschickt worden.

Nur ganz selten ist es tatsächlich notwendig gewesen, ein Mädchen zur Strafe wochenweise an eine andere Zuhälterbande oder an einen Puff in einer anderen Stadt zu vermieten. Monika hingegen scheint jedoch eine von denen zu sein, die wirklich alles mit sich machen lassen, wenn ihr eigener Wille erst einmal gebrochen ist. Stolz über seine Leistung streichelt Kenan ihr über die Haare und zieht seinen spermatropfenden Schwanz aus ihrem Mund heraus.

“Der Nächste ist an der Reihe!” fordert Kenan seine Mitschüler breit lächelnd auf. Ein großer, stämmiger Junge drängt sich sogleich nach vorne durch, stellt sich breitbeinig direkt vor die ihn verwirrt anglotzende Monika hin, holt seinen steifen Schwanz hervor und schiebt ihn ihr kurzerhand in ihr süßes Mäulchen. “Du bist wirklich eine geile Hure!” grunzt er kurz darauf begeistert, als er sie mit aller Macht in den Mund fickt.

Als er sich genüsslich ausgespritzt hat, kommen nach ihm auch alle anderen Jungs an die Reihe. Die meisten von ihnen spritzen ihr klebriges Zeug in Monika´s Mundfotze hinein, einige ergießen sich aber auch in ihren Haaren, in ihr Gesicht oder über ihre nackten Titten, so dass Monika´s herrlicher Körper sehr bald mit widerlich pappigen Spermatropfen übersät ist. Eine gute halbe Stunde dauert es, bis Monika alle Jungs mit ihrem Mund befriedigt hat.

“Darf ich jetzt gehen?” fragt Monika mit ganz leiser Stimme hoffnungsvoll. Doch Kenan geht auf sie zu, packt sie am Arm, zieht sie auf die Beine und nimmt sie mit zur Holzbank an der Wand. Ein harter Ruck, und er hält die Überreste ihres schwarzen Tanga-Slips triumphierend in seiner Hand. “Den brauchst du nicht mehr!” brummt er. “Jetzt wirst du nämlich erst einmal richtig geil von allen durchgefickt!”

Er setzt sich auf die Holzbank, zieht die nackte Monika rittlings über seine Beine, so dass ihre Knie links und rechts von seinen Schenkeln zum Liegen kommen und stülpt sich ihr rosiges, klaffendes Fötzchen über seinen wiedererstarkten Fickschwanz. “Ooooah!” keucht Monika auf, als sie das riesige Organ des Jungen unaufhaltsam in sich eindringen spürt. Die Typen werden mich bald vollkommen versaut haben, denkt sie verzweifelt.

Kenan packt ihre vor Erregung zitternden Pobacken mit beiden Händen und beginnt seinen Schwanz zunächst eine Weile ganz langsam und vorsichtig, dann aber immer schneller und härter bis zum Anschlag in ihren fruchtbaren Schoß hineinzustoßen. Schließlich reitet Monika in einem höllischen Tempo auf ihm, und er rammelt sie im Gegenzug so heftig, dass sie fast den Verstand zu verlieren meint.

Der Junge stöhnt auf, seine Hände krallen sich ganz fest in ihren Po, sein Atem geht schwer und stoßweise, und Monika spürt es plötzlich in sich heiß werden, sie fühlt den Orgasmus, der sie hinwegtragen wird, herannahen. Kenan bäumt sich auf, sein heißes Sperma schießt direkt in sie hinein, und genau im gleichen Sekundenbruchteil stößt sie einen spitzen Schrei aus, als sie von einem überwältigenden Höhepunkt ergriffen wird.

Kenan spritzt sich hemmungslos in ihr aus. Die arme, gefickte Monika kommt gar nicht dazu, sich irgendwelche Sorgen darüber zu machen, dass sie erneut völlig ungeschützten Sex mit den Jungen hat. Darüber wird sie sich irgendwann später ihre Gedanken machen, vielleicht morgen oder übermorgen. Jetzt hält sie dem Typen einfach nur bereitwillig ihr ganz heißes Fötzchen hin, damit er sich lüstern bis zum letzten Tropfen in ihr entleeren kann.

“Oh, Mann, du bist ein geiler Fick!” lobt Kenan sie atemlos. Monika lächelt ihn verschämt an. Doch sie bekommt keine Gelegenheit, sich auszuruhen, denn der nächste Ficker wartet bereits ungeduldig direkt neben ihnen. Mit einem traurigen Seufzer klettert Monika von Kenan´s spermatropfendem Schwanz herunter und steigt dafür sogleich auf den steif emporragenden Schwanz des nächsten Jungen drauf.

In der nächsten Dreiviertelstunde reitet Monika der Reihe nach auf sämtlichen Schwänzen der anwesenden Jungen und bringt sie alle nacheinander noch einmal zum krönenden Abschuß. Für die vielgefickte Monika gibt es inzwischen fast kein schöneres Gefühl als einen hemmungslos abspritzenden Schwanz tief in ihrem Bauch zu fühlen. Sie küsst sie sogar noch alle auf den Mund und reibt ihre nackten Brüste dankbar an ihnen …

***

Als Monika möglichst unauffällig auf ihren Sitzplatz neben Antje schlüpft, ist die fünfte Stunde schon fast vorbei. Die Geschichtslehrerin malt glücklicherweise gerade etwas an die Tafel und scheint ihre erhebliche Verspätung überhaupt nicht bemerkt zu haben. Antje jedoch sieht ihre Freundin mit einem missbilligenden Blick an. “Wie siehst du denn aus?” zischt sie Monika leise ins Ohr. “Und wo bist du bloß so lange gewesen?”

Monika bringt rasch noch einmal ihr T-Shirt und ihren Minirock in Ordnung und betet insgeheim, dass Antje die auffälligen Samenflecken auf ihrer Kleidung nicht bemerken möge. “Ich erzähl´s dir nachher!” flüstert Monika zurück und tut so, als ob sie sich jetzt unbedingt auf den Geschichtsunterricht konzentrieren müsste. Nachher wird ihr schon noch irgendeine passende Ausrede einfallen, die sie ihrer besten Freundin erzählen kann.

Tatsächlich macht sie sich viel mehr Gedanken darüber, ob Hakan sie am Nachmittag wie angekündigt wieder zum Anschaffen auf den Straßenstrich schicken wird. Sie fürchtet, dass, wenn die drei Isli-Brüder weiterhin fortfahren, sie so richtig zu versauen, sie ihre bis vor kurzem noch so vielversprechend scheinende Zukunft als spermageiles Nüttchen auf dem Straßenstrich oder in einem Puff verbringen wird …

Doch sie hat Glück und kann sich erst mal einen Tag ausruhen, Hakan fährt sie nach Hause und hat ganz andere Pläne, weitergehende. Er küsst sie und schiebt ihr tief seine Zunge in den Hals und reibt ihre Klit und fickt mit zwei Fingern ihre Pussy, was Monika sofort wieder geil macht. Nachdem dann Monika im Haus verschwunden ist, stellt er sich auf einen Parkplatz direkt neben dem Grundstück von Monikas und Nicolas Mutter. Auf der Rückbank warten Mohamet und Kenan darauf was er wohl vor hat.

Ich sehe meine Tochter Monika noch im Haus verschwinden, und parke vorsichtig meinen Golf in der Auffahrt zur Garage, den schwarzen BMW habe ich gar nicht bemerkt. In Gedanken versunken schlender ich auf die Haustüre zu, in meiner weißen Bluse, meinem weißen nur stützenden BH, meinem weißen String, dem roten Faltenmini und meinen weißen Pumps. Als ich die Türe aufgeschlossen habe höre ich schon dass Monika unter der Dusche steht, ehe ich nur ahne dass Jemand hinter mir ist bekomme ich einen Stoß und stolper ins Haus, die Türe wird sofort hinter uns geschlossen und ich drehe mich wütend herum und sehe drei unschwer als Türken zu erkennende Typen die hämisch grinsen.

Ehe ich wütend werden kann bekomme ich zwei Ohrfeigen die meinen Kopf hin und her fliegen lassen, ich torkel gegen die Wand und Einer packt mich in den Haaren und drückt mich rücklings gegen die Wand. „Ich heiße Hakan, das sind meine Brüder Mohamet und Kenan.” Er gibt Kenan ein Zeichen und der telefoniert sofort auf türkisch. „Halte still sonst gehen diese Fotos an die Nachbarn und die Schulen.” Ich glaube nicht was ich das sehe, da werden meine süßen Töchter von jeweils 3 Türken durchgefickt und das schlimmste die Girls sehen auch noch glücklich dabei aus.

Mein Widerstand erlahmt vollends, so geschockt bin ich. Er packt mich an den Schultern und drückt mich auf die Knie, ich höre immer noch das Rauschen des Wassers, Monika duscht noch. Sehe den Schwanz auf einmal dicht vor Augen, er berührt meine Lippen und ich sehe demütig zu ihm auf, öffne meine Lippen und er schiebt mir seinen dicken, langen Türkenprügel bis tief in den Schlund. Auf ein Zeichen sehe ich wie die beiden Brüder die Treppe hinauf gehen, zu Monika.

Hakan fickt mich tief und hart bis in den Schlund, ich muß aufpassen durch die Nase zu atmen um Luft zu bekommen. Dann hört er plötzlich auf und schiebt mich ins Wohnzimmer „Ausziehen, aber dalli.” Als ich wie versteinert da stehe hält er plötzlich einen Ledergürtel in der Hand, „bitte nicht” flüster ich und sehe dass ich schnell aus meinen Klamotten komme. „Auf die Knie, Po auf die Fersen, Hände in den Nacken und Beine spreizen.” Ich will nicht geschlagen werden und so führe ich den Befehl sofort aus; da wird Monika vollkommen nackt herein gebracht und sieht verständnislos zu mir und fährt dann Hakan an was das soll.

Das einzige was sie erreicht ist dass sie zwei Ohrfeigen bekommt die sie Boden gehen lassen. Dann packt er sie in den Haaren und drückt ihr Gesicht auf den Teppich und zwingt sie auf alle Viere und versohlt ihr den süßen Arsch mit der Hand bis er rot glüht, und ich glaube nicht was ich sehe, ihre Schamlippen glitzern feucht. Ich merke wie ich selber feucht werde.

Es trafen dann fast zusammen ein Onkel von den Brüdern ein, der Nicola mitbrachte und 5 junge Türken. Nicola riss sich los und fiel mir um den Hals, und schluchzte dass sie das alles nicht gewollt habe, wir drückten uns fest und küssten uns sanft, ich schmeckte Sperma auf ihren Lippen und sah sie mir nun genauer an, ihr ganzes T-Shirt, ihr Gesicht und ihre Haare waren voll und was sollte wohl ihre Pussy sein; an ihr süßes Poloch dachte ich nicht, weil ich selber noch anale Jungfrau war.

Als wenn Hakan meine Gedanken geahnt hätte befahl er Nicola sich auszuziehen und mir dass ich ihre Rosette und ihre Pussy sauber lecken solle, sie musste sich auf allen Vieren vor mich hin knien, mit gespreizten Beinen. Ihre Rosette und ihre Schamlippen leuchteten rot, gereizt und ihre Schamlippen waren geschwollen und das Sperma quoll nur so heraus, ich schrie leise auf, „Mach schon Alte” fuhr mich Hakan an, den Ledergürtel zusammen gerollt in der Hand.

Demütig sah ich ihn an und streichelte Nicolas Bäckchen und ihre Schenkel, sie stöhnte auf, vor Lust, es bildete sich Gänsehaut auf ihrer zarten Haut und ich bemerkte Hakans Blick und begann nun ihre Löchlein sauber zu lecken, immer tiefer drang ich vor, schmeckte das Sperma und den Duft ihrer Pussy und den etwas herberen Geruch ihres Polochs, beides öffnete sich und ich drang tief mit der Zunge vor, sie stöhnte leise und reckte mir förmlich ihren süßen Popo entgegen, und ich rieb selber plötzlich unbewusst meine Klit und meine Schamlippen und war feucht, und erschrak als ich es merkte und das ich dabei ausgiebig fotografiert und gefilmt worden war.

Nicola blickte über ihre Schulter und lächelte mich an, ich leckte mir nun selber die letzten Reste weg die sich an meinen Lippen befanden. Als ich nun aufsah waren Alle nackt und der Onkel der Brüder kam auf mich zu. „Aufstehen Alte, du siehst ja echt knackig aus du geiles Miststück. Beine spreizen, Hände in den Nacken du Schlampe.” Ich sah ihn wütend an, doch unter seinem Blick senkte ich meinen Blick und präsentierte mich ihm wie er es verlangte.

Währenddessen sah ich wie Nicola und Monika umringt waren und abgegriffen wurden, der Onkel stand nur vor mir und knetete hart meine Brüste, zwirbelte meine kleinen Nippel und rieb über meine kleinen Vorhöfe mit den winzigen Warzen, ich stöhnte leise auf. Er grinste mich überheblich an. Nun ließ er eine Hand über meinen flachen Bauch gleiten und rieb dann mit seinem Daumen meine Klit, ich biss mir vor lauter Geilheit auf die Lippen, und als er mir dann zusätzlich zwei Finger in meine nun schon nasse Pussy schob und mich fickte, stöhnte ich auf.

„Ihr kleinen Schlampen” wandte er sich an Nicola und Monika, „wie ihr seht ist eure Mutter auch ein geiles Luder”; und erhöhte auf vier Finger die mich nun in meine immer nasser werdende Pussy fickten. Meine Nippel standen hart und steif ab, er knabberte sanft daran und biss dann wieder rein; und ich wurde vollkommen übermannt und schrie meinen Orgasmus heraus, stand nun auf wackeligen Beinen und er trat hinter mich und fingerte meinen Anus.

„Bitte nicht” flüsterte ich „da bin ich noch Jungfrau”. Worauf er nur antwortete dass er das gleich ändern würde. Und mit dem Saft der aus meiner Spalte lief schmierte er meine Pospalte und mein Poloch ein, fingerte Säfte hinein und dehnte mein runzeliges Poloch, ich stöhnte erst leise vor Schmerzen auf, dann immer mehr vor Lust; und er grinste mich an.

Dann packte er mich und zwang mich, dass ich mich rücklings auf den Couchtisch legte, den Kopf über die hintere Kante, mein Unterleib gerade über die andere Tischkante reichend, ehe ich mich versah hatte er mir meine Arme an den Tischbeinen fesseln lassen, meine Knie neben meinen Kopf drücken lassen, meine Ober- und Unterschenkel zusammen fesseln und ebenfalls dann seitlich weg gezogen an die Tischbeine festzurren lassen.

Zwei Neuankömmlinge nahmen die eindeutige Einladung an und stopften mir mein Fickmaul und meine Pussy, der setzte sich praktisch auf meinen Bauch und stieß in meine triefende Spalte und dann merkte ich wie der Onkel der Brüder meine Rosette anfeuchtete und dehnte und dann hart zustieß, vor Schmerzen bei meiner analen Entjungferung stöhnte ich auf, doch es war nur ein „Mmmmpf” zu hören.

Hart wurde ich nun in alle drei Löcher gefickt und besamt; reihum wurden wir genommen, immer wieder konnte ich mal aus den Augenwinkeln sehen dass es meinen süßen Töchtern nicht anders erging. Immer wieder kam ein neuer Schwanz der sich meiner verschiedenen Löcher annahm; schließlich tropfte es aus Anus und Muschi, ich hatte schübeweise Sperma bis in die Speiseröhre bekommen und auch mein Körper, Gesicht und meine Haare waren voll.

Dann wurde ich los gebunden und als ich mich aufrichtete konnte ich sehen dass auch Nicola und Monika vollkommen mit Sperma eingesaut waren. Der Onkel zog mich bei sich auf den Schoß und sagte „Sabrina, du bist ab jetzt meine Nutte” als ich etwas entgegnen wollte sah er mich nur an und ich verstummte „ich heiße Achmed und du wirst ab morgen nur noch ohne BH und Slip unterrichten, verstanden?” Ich nickte zaghaft; er fuhr fort „Ein Schüler aus deiner 13a wird das jeden Tag kontrollieren, morgen bereits schon das erste Mal”

Verständnislos sah ich ihn an. Dann zogen sich unsere „Gäste” an und meine Töchter bekamen gesagt dass Hakan sie morgen auf den Strich bringen würde und Achmed erwartete mich nach der Schule bei sich zu Hause. Von Allem heute waren Fotos und Videos gemacht worden. Sie gingen und wir saßen nackt da, fielen uns um den Hals und trösteten uns gegenseitig.

Dann gingen wir alle drei gemeinsam duschen und fühlten uns danach wesentlich besser. Wir aßen zusammen zu Abend und immer wieder sah mich Nicola wie um Verzeihung bittend an, bis ich sie in den Arm nahm und tröstete, obwohl ihr es unheimlich leid tat was sie mit ihrer anfänglichen Geilheit angerichtet hatte genoss sie es von mir getröstet zu werden, uns in die Hände der Türkengang ausgeliefert zu haben.

Am nächsten Morgen machte ich mich nach einer Nacht voll geiler Träume morgens fertig und dachte immer wieder nach welcher Schüler aus der 13a mich kontrollieren sollte, mir fiel keiner ein, vor Allem gab es keinen Türken in der 13a. Ich war ratlos, und dennoch war ich Achmeds Befehl gefolgt und hatte weder einen BH noch einen Slip angezogen; so fuhr ich dann mit meinem Auto zur Schule und begegnete schon vor der Türe zur Aula einer Gruppe Jungs aus der 13a, unwillkürlich fragte ich mich ob ER dabei war; und fühlte förmlich die Blicke der Jungs auf meinem Arsch als ich die Treppe hoch ging.

Die ersten drei Schulstunden merkte ich wie ich immer unsicherer wurde, denn in der vierten würde ich Mathe in der 13a haben, danach eine Freistunde und dann die sechste und siebte Sport mit der 13a. In der Fünften hatte die 13a Religion, auf freiwilliger Basis. Auch das war für mich heute unberuhigend. Ich atmete tief durch als ich zur Vierten die Klasse betrat und meinte Jeder wäre es. Wie immer hatte ich den Schlüssel von innen auf der Türe stecken lassen, so vergaß ich ihn auch nicht.

Die Stunde war vorbei und ich war unsicher was nun kommen würde. Fast Alle hatten die Klasse verlassen, da schloss als Letzter Tom die Türe und schloss sie ab, kam lächelnd auf mich zu. Mein bester Matheschüler kam auf mich zu und meinte „Na du Türkennutte, das hätte ich ja nie gedacht Sabrina dass du dich in den Arsch ficken lässt ” Ich setzte an „Für Dich bin ich…….” da gab er mir zwar eher symbolisch, aber eben auch dominierend, eine Ohrfeige und ich verstummte.

„Hebe den Rock hoch und öffne deine Bluse, los. Ich will sehen ob du Achmeds Befehl auch befolgt hast.” Errötend öffnete ich meine Bluse und zeigte ihm meine nackten Brüste, den Blick gesenkt. Dann hob ich meinen Rock und zeigte ihm meine nackte rasierte Muschi, er schluckte und meinte „So wollte ich dich Hure schon immer sehen und ran nehmen.”

Ich setzte an und meinte „Ich bin deine Lehr…..”, da fing ich mir die nächste Ohrfeige und er sagte „Los drehe dich herum, Arme auf den Rücken”. Geschockt tat ich es und merkte kalten Stahl an meinen Handgelenken, hörte es zwei mal klacken und meine Hände waren mir mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, und es kribbelte in meiner Muschi und ich bekam Gänsehaut.

Er drehte mich herum, packte mich an den Schultern und drückte mich auf die Knie. Ich sah demütig zu ihm auf und fragte „Tom, warum tust du mir das an?” Errötend gestand er dass er zeigen müsse seiner Freundin Berin, einer Schwester von Hakan, würdig zu sein. Verstehend nickte ich und als er sagte „Öffne deinen Mund Sabrina”, tat ich es und er schob mir seinen mittlerweile aus dem Gefängnis geholten Schwanz in den Mund, er packte meinen Hinterkopf und fickte mich geradezu tief und hart bis tief in den Rachen.

Fast apathisch ließ ich es geschehen, als sein Prügel immer dicker und härter wurde, ließ er ihn mit einem Plop aus meinem Mund gleiten, beugte mich bäuchlings über mein Lehrerpult und rieb meine Pussy, die nass geworden war und meinte „Hey du bist ja nass geworden.” Dann verteilte er meine Feuchtigkeit in der Pospalte und in mein Poloch und setzte schließlich seinen Schwanz an meiner Rosette an.

Er drückte immer fester gegen meinen Anus, schließlich gab er etwas nach, ich versuchte mich zu entspannen, langsam drang seine Eichel ein, dehnte mein Hintertürchen und fand nun meinen Schließmuskel als nächstes Hindernis, er packte mich an der Taille und schob nun bestimmter seinen Prügel in meinen Hintern, überwand das Hindernis und drang vorsichtig, aber bestimmt tiefer vor bis sein Becken meine Bäckchen berührte.

Dann begann er mich zu ficken, immer schneller, immer härter bis bei jedem Stoß sein Becken gegen meine vibrierenden Bäckchen klatschte. Ich stöhnte nun vor Lust, genau wie er und schließlich merkte ich wie mein Körper von Schauern durchzogen wurde und sein Schwanz begann zu zucken, und dann merkte ich wie er sein Sperma tief in meinen Darm pumpte.

Schließlich stöhnten wir unsere Lust heraus und als er erschöpft auf meinem Rücken lag küsste er meinen Nacken und meinte „Nach dem Sport werde ich Dich in Deiner Umkleide besuchen, du wirst nach dem duschen nackt auf mich warten, ich muss noch was für Achmed erledigen.” Er zog sich seine Hose hoch, löste meine Handschellen, ging zur Türe, schloss sie auf und ging. Schnell ordnete ich meine Kleidung und ging dann auch, meine Nippel waren immer noch steif und stachen durch meine Bluse.

Ich ging zur Toilette und säuberte mich etwas, doch ich meinte der Geruch von Sperma und meiner Flüssigkeit schwebe in der Luft. Dann ging ich zur Sporthalle und zog mich in meiner Umkleide um, eine sexy Boxerhorts, ein bauchfreies T-Shirt, Tennissocken und Turnschuhe an.

Die zwei Unterrichtsstunden vergingen wie im Flug, und ich duschte mich und wartete dann nackt, schließlich als die anderen Schüler weg waren kam Tom in meine Umkleide. Er grinste und meinte, nachdem er sich auf die Bank gesetzt hatte, „Los lege dich über meinen Schoß du kleine Nutte.” Ich ahnte was kommen würde und wurde feucht, legte mich über seinen Schoß und reckte meinen Popo so hoch es ging.

Und schon versohlte er mir meinen süßen Arsch, es klatschte und ich hatte das Gefühl seine Finger zeichneten sich auf meinen Bäckchen deutlich ab. Es machte mich richtig geil und ich feuerte ihn an, und er versohlte mir meinen süßen Fickarsch richtig hart bis er glühte. Ich hatte einen Riesenorgasmus und kam schreiend. Als er dann aufhörte sah ich ihn glücklich an und er sagte „Sehe zu dass du schnell zu Achmed kommst dass er die Spuren noch sieht.”

So machte ich dass ich schnell angezogen war und zu Achmed fuhr, mit klopfendem Herzen stand ich dann an seiner Türe und klingelte mit leicht wackeligen Knien; ich dachte „was wird es geben”. Kaum hatte ich geklingelt da öffnete schon ein junger Mann von vielleicht 18 Jahren die Türe, „Los Nutte komm rein.” Er packte mich am Arm und zog mich herein. Sofort griff er mir unter meinen Minirock und rieb meinen Kitzler und drang mit zwei Fingern in meine Muschi ein.

„Du Miststück bist ja schon fügsam, schön.” Er zerrte mich in einen Raum und dort saß schon Achmed und wartete; nach einer kurzen Begrüßung meinte er „Los, drehe mir den Rücken zu, bücke dich und spreize die Beine, klappe den Mini hoch und zeige mir deinen süßen, geilen Fickarsch.” Demütig seufzend tat ich es und präsentierte ihm meinen Arsch. Ich merkte wie er hinter mich trat und meine Backen knetete, ich seufzte leise, dann klatschte es als er mir mit der flachen Hand was drauf gab. Ich seufzte wieder leise auf.

„Los umfasse deine Fußgelenke.” Ich tat es und ehe ich mich versah waren meine Hand- und Fußgelenke zusammen gebunden, eine Spreizstange verhinderte dass ich meine Schenkel schließen konnte, Achmed öffnete meinen Rock und er glitt bis auf meine Knie herunter. Ich merkte wie er hinter mir in die Hocke ging, meine süßen Bäckchen auseinander zog und meine Pospalte leckte, sich dann meiner Rosette widmete und ich stöhnte vor lauter Geilheit, er drang immer tiefer ein und fickte mich mit seiner Zunge schließlich tief in mein Poloch.

Trotz der Situation war ich geil ohne Ende, dann packte er mich an den Oberschenkeln und ließ seine Finger über die Vorderseite meiner Schenkel in meinen Schritt wandern und rieb meine Muschi und meinen Kitzler und stieß dann mit einem brutalen Stoß durch meinen Schließmuskel und sein Becken klatschte gegen meine Bäckchen, ich schrie auf, erst wegen Schmerz, dann immer mehr vor Lust, hart rammelte er in meinen Po und hart klatschend schlug sein Becken bei jedem Stoß gegen meinen Po. Und er rief immer wieder „Ja, nimm ihn du deutsche Hure.”

Und dann kamen wir beide gleichzeitig und schrieen unsre Orgasmen heraus, und er pumpte mir sein Sperma in großen Schüben tief in meinen Darm. Schwer atmend genoss ich das Gefühl so hart genommen worden zu sein und das Gefühl seines meinen Darm ausfüllenden Schwanzes. Er küsste meinen Nacken, sein Schwanz wurde schlaffer und mit einem Plop zog er ihn heraus, löste Spreizstange und Fesseln, drückte mich auf die Knie und schob mir seinen nach meinem Darm und seinem Sperma riechenden Schwanz bis tief in den Rachen, demütig zu ihm aufsehend leckte ich ihn sauber, er streichelte meine Haare. Dann musste ich mich ausziehen.

Währenddessen hatten Nicola und Monika jeweils drei Freier befriedigen müssen und wurden dann von Hakan abgeholt.

Achmed rief nach seinen Söhnen, darunter war der 18jährige Türkay der mich an der Türe empfangen hatte, und seine Brüder Batuhan, 19, und Asim, 22. „Zeigt unserer analgeilen Studienrätin mal unseren Keller.” Die Söhne konnten sich ein Lächeln nicht verkneifen, sie packten mich an den Armen und führten mich durch einen Gang, dann eine Treppe hinunter und im Keller durch eine schallisolierte dicke und schwere Türe.

Mir verschlug es den Atem, ich sah blitzende Ketten, Peitschen, Böcke, Andreaskreuz, Spreizstangen, Pranger, Flaschenzüge, jedwedes Folter- und Schlagwerkzeug, ein riesiges Bett und mehrere Pfosten mit runden Knäufen die mir keinen Sinn in so einem Folterkeller machten. Ängstlich sah ich Achmeds Söhne an und sagte mit fast tonloser Stimme „Bitte nicht, ich habe mich doch nicht gewehrt und gehorcht, und brach in Tränen aus.”

Türkay gab mir einen sanften Klaps auf den Hintern und meinte „Nein, du sollst auch nicht bestraft werden, du sollst nur sehen wo du und deine Töchter demnächst zu Sexsklavinnen erzogen werdet, wenn ihr hier hin gebracht werdet weil ihr Strafe verdient habt wird es wesentlich härter; aber deine Töchter und Du seid bisher wirklich willig.” Fast dankbar sah ich ihn an.

Ich wurde zu dem riesigen Bett hingeführt und die Drei nahmen mich richtig ran und fickten mich nach allen Regeln der Kunst durch, kneteten dabei meine Brüste und zwirbelten meine Nippel, streichelten meinen Rücken, Schenkel, Bauch und Po; versohlten mir aber auch den Po. Ich sah nicht dass Achmed alles fotografierte, die Jungs wechselten jeweils wenn sie abgespritzt hatten ihre Position und nachdem sie alle erschöpft waren, waren meine Löcher mit Sperma gefüllt, aber auch meine Haare, Gesicht und Körper waren voll gespritzt.

Achmed ging aus dem Raum. Ich wurde von den Söhnen in das Badezimmer gebracht und duschte ausgiebig, meine Lebensgeister kamen wieder und ich fühlte mich wohl.

Mittlerweile waren Nicola und Monika von Hakan ebenfalls zu Achmeds Haus gebracht worden. Sie hatten verwundert geschaut wo sie nun wieder hin gebracht wurden. Achmed öffnete die Haustüre und führte sie dann in den Keller seines Hauses und auch sie blieben erstaunt stehen als sie sich die Funktion dieses Kellerraumes erklären konnten.

Sie mussten sich ausziehen und Achmed reichte ihnen Strapons die sie sich umbinden mussten. Dann brachten mich die Jungs wieder in den Kellerraum. Und Achmed meinte : „So jetzt fickt ihr eure geile Mutter richtig durch; ich mache mit und wehe ihr macht es nicht.” Die Drohung ließ meine Töchter weinen; doch ich nickte ihnen aufmunternd zu. Mich machte es sogar feucht wenn ich daran dachte von meinen Töchtern durchgefickt zu werden.

Nicola musste sich auf den Rücken legen und ich meine Muschi pfählen, während Achmed meinen Kopf packte und mir seinen Prügel tief in den Rachen schob; Monika musste mich in den Arsch ficken, sie versuchte vorsichtig den Strapon in mein Poloch einzuführen und wirkte recht unschlüssig, da trat Türkay hinter sie und schlug ihr die Reitgerte quer über den Hintern, sie schrie auf und stieß durch den Schmerz voll zu und ihr Becken klatschte gegen meine Bäckchen.

Achmed zwirbelte Nicolas Nippel während er mich unerbittlich tief in mein Nuttenmaul fickte, und Monika bekam immer wieder zur Ermunterung einen Schlag auf den süßen Arsch und so wurde ich von den Dreien hart durchgefickt. Sie wechselten sich in meinen Löchern ab und wir kamen zu einigen heftigen Orgasmen, und schließlich äußerte sich Achmed zufrieden über uns und meinte wir würden wirklich geile Nutten werden dessen er sich nicht zu schämen bräuchte. Wir durften dann duschen und wurden zusammen nach Hause gebracht. Was würde mit uns in der Zukunft passieren, fragten wir uns.

ZUM VIDEO

06
Sep

Die perverse Tante mit dem Dildo

Lars saß auf dem Stuhl, unfähig sich zu bewegen. Nicht, dass er gewollt hätte. Seine Herrin hatte sich deutlich ausgedrückt.

“Ein Mucks, und es ist vorbei – dann wirst Du Dir wünschen, wir wären uns nie begegnet …”

Seine strenge Herrin. Es verblüffte ihn immer wieder, welche zärtlichen Gefühle diese Worte in ihm regten. ‘Ein Außenstehender könnte das nie verstehen, nicht mal meine Familie könnte das verstehen … dass SIE mir so viel bedeutet, obwohl SIE so streng mit mir ist … aber ich brauche diese Strenge, ich begehre nichts weiter, als dass sie über mich, meinen Körper und meine Seele bestimmt … ich gehöre ihr …’ Seine Gedanken wanderten zurück zu jenem Tag im Juli letztes Jahr, als er sie in einem Beate-Uhse-Shop getroffen hatte. Nur ein Blick von ihr, und es durchfuhr ihn wie ein Blitz. Er konnte seine Augen nicht mehr von ihr nehmen, ihrem weichen, gerundeten Körper, der diese Kraft und gleichzeitig Eleganz ausstrahlte. Sie sah aus wie eine Göttin in ihrem engansitzenden grauen Kostüm, keinesfalls konservativ, sondern sehr aufreizend mit dem kurzen Rock und dem tiefgeschnittenen Oberteil.

Es war genau diese Mischung aus Weiblichkeit und Dominanz, die ihn nicht mehr losließ. Er ging ihr durch den ganzen Laden hinterher, nahm die Umgebung kaum noch wahr. Als sie den Shop verließ, folgte er ihr, als sei es das Selbstverständlichste von der Welt. Sie schien zunächst keine Notiz zu nehmen – der erste von vielen Tests. Wie ein treuer Hund lief er ihr hinterher, in Trance, immer ein paar Schritte hinter ihr, aber sorgsam darauf bedacht, sie auf keinen Fall aus den Augen zu verlieren. Schließlich stieg sie in ihren nachtschwarzen Mercedes. Sein Herz blieb stehen. Da öffnete sich mit einem leisen Surren das Wagenfenster, und eine behandschuhte Hand reichte ihm eine Visitenkarte. Dann war sie fort. Und er konnte es kaum erwarten, nach Hause zu kommen und mit zitternden Fingern ihre Nummer zu wählen …

Seitdem hatte sich sein Leben von Grund auf geändert. Nie hätte er sich vor einem Jahr träumen lassen, dass er heute hier so sitzen würde.

Seine hatte sich Herrin ihren Lieblingsstuhl für ihn ausgesucht. Ganz aus Edelstahl, in der Sitzfläche ein großes, kreisrundes Loch, dass bequemen Zugang zu seinem Arsch ermöglichte. Eine hohe Rückenlehne mit Löchern, durch die in jeder beliebigen Höhe Gurte gezogen werden konnten, Ringe und Ösen ringsherum, um ihn auf hundert Arten zu fesseln. Diesmal hatte sich die Herrin entschlossen, ihn in das enge schwarze Lederkorsett zu schnüren, dass ihm kaum Luft zum Atmen ließ. An den Füßen trug er hochhackige schwarze Lederschnürstiefel, die ihm bis über das Knie reichten. Seine Herrin hatte sie extra in seiner Größe anfertigen lassen. Er erinnerte sich noch an seine Beschämung und an seinen knallroten Kopf, den er bei den halb amüsierten, halb angewiderten Blicken des Ladeninhabers bekommen hatte. Warum waren sie nicht in ein Fetisch-Geschäft gegangen? Als die Schuhe endlich fertig waren, musste er sie noch im Laden anziehen und damit nach Hause laufen. Die Blicke der Passanten erniedrigten ihn in einem Maße, dass er glaubte, er könne es nicht ertragen. Warum tat sie ihm das an? Als er endlich beim Haus seiner Herrin angekommen war, hatte sie ihn in Empfang genommen und zärtlich gelobt, und seine Scham wandelte sich in Stolz – darauf folgte eine der schönsten Nächte seines Lebens … Seitdem hatte er nie wieder an ihr gezweifelt.

Die Herrin hatte sich entschlossen, in heute zusätzlich nur mit einer Augenbinde und einem einfachen Penis-Knebel auszustatten. Über seine Brust war ein Gurt gespannt, ebenso um seinen Hals; die Gurte verliefen durch die Löcher in der Rückenlehne und waren so stramm, dass er seinen Oberkörper und seinen Kopf wirklich nicht bewegen konnte. Seine Arme waren hinter dem Stuhl mit Handschellen gefesselt. Seine Fußgelenke waren jeweils mit breiten Lederbändern an den vorderen Stuhlbeinen befestigt. So saß er bereits seit einer geraumen Weile. Wo war nur die Herrin?

“Na, Sklave, bist Du bereit?”

Beim Klang ihrer vertrauten Stimme begann sein Schwanz unwillkürlich zu zucken. Die Fesselung allein hatte zwar ausgereicht, ihm einen Ständer zu verpassen, aber jetzt bebte er förmlich vor Erregung. Es war zwar nicht der größte Schwanz aller Zeiten, aber mit seinen 18 cm guter Durchschnitt. Wie oft hatte die Herrin ihm schon gesagt, dass ihr dieser geraden Prügel mit dem pilzförmigen Kopf sehr gefiel. So was ging ihm natürlich runter wie Honig. Apropos Honig: er spürte, wie sich ein erster Lusttropfen auf der Eichel bildete.

“Sklave, Du bist nun bereits seit fast einem Jahr bei mir. Es wird Zeit, dass wir neue Gebiete erforschen. Ich weiß, bis jetzt warst Du nicht bereit. Aber die Zeit ist gekommen. Du vertraust mir doch?”

So weit es der Gurt um seinen Hals zuließ, nickte er. Er hörte ihre Schritte näherkommen, spürte ihren Atem auf seinem Gesicht, als sie sich vorbeugte und ihm ins Ohr hauchte: “Heute werden wir endlich deinen prachtvollen Arsch entjungfern.”

Es durchzuckte ihn heiß. Nein, Herrin, nein! schrie er innerlich. Alles, nur das nicht! Das war eine Grenze, die sie bisher noch nie überschritten hatten, obwohl er in dieser Beziehung schon viele Dinge getan hatte, die er sich nicht hätte träumen lassen. Aber bei dem Gedanken, in den Arsch gefickt zu werden, überfiel ihn die nackte Angst. Vielleicht hatte es damit zu tun, dass ihm seine übermoralischen und überstrengen Eltern immer wieder versichert hatten, “diese Homos” seien der Abschaum der Menschheit und kämen ganz sicher in die Hölle, nachdem sie einen qualvollen Tod an einer ekelerregenden Geschlechtskrankheit gestorben wären. Etwas in den Po geschoben zu bekommen, das war das allerschlimmste auf der Welt. Noch schlimmer, als mit dem Pipimann herumzuspielen. Was würde aus ihm, wenn er erst mal seine “Jungfräulichkeit” aufgegeben hätte? Wäre er dann überhaupt noch ein richtiger Mann? Warum wollte seine Herrin ihn so quälen?

Sie musste die aufsteigende Panik gespürt haben, denn sie strich beruhigend über seine Brust und wisperte “Schhhhhh … alles wird gut … es wird nicht sehr wehtun … nur ein bisschen, und wir wissen doch beide, dass Du das brauchst … ” Diese Worte beruhigten ihn ein bisschen. Er vertraute seiner Herrin unbedingt.

Sie musste wohl fest entschlossen sein, denn als nächstes spürte er einen zarten, kühlen Finger, der etwas Gleitcreme um seine anale Kirsche strich. Langsam, ganz vorsichtig, bohrte er sich hinein. Als sich Lars verkrampfte, griff die Herrin sofort mit der linken Hand an seinen erschlaffenden Penis.

“Lass ganz locker. Entspann dich.”

Sie begann langsam seinen Schaft auf und ab zu gleiten. An dieser Hand trug sie ihren Samthandschuh, der eine leichtes Brennen verursachte. Aber Lars kannte dieses Gefühl schon, er genoss es, es erinnerte ihn an schöne Stunden. Außerdem floss der klare Saft der Erregung nun reichlich, was die Reibung minderte. Ohne es zu merken ließ Lars locker, und der unangenehme Druck im Hintern wich. Die Herrin synchronisierte die Bewegungen ihrer Hände, in gleichmäßigem Rhythmus fuhr sie auf und ab, rein und raus. In Lars stieg ein warmes Gefühl auf, er stöhnte unwillkürlich durch den Knebel.

“So ist es gut, ich wusste ja, dass es dir gefällt.”

Allmählich wich der Schmerz, und die Lust breitete sich in Lars’ Körper aus. Die Herrin massierte jetzt mit ihrem Finger seine Prostata, ein neues, geiles Gefühl. Sein Atem ging immer schneller, sein Körper begann sich unwillkürlich zu winden, er zog und zerrte an seinen Fesseln. Als Antwort darauf beschleunigte die Herrin ihren Rhythmus, immer wilder stieß sie zu, immer heftiger schrubbte sie seinen dunkelrot glühenden Schwengel. In seiner wilden Geilheit hatte Lars gar nicht bemerkt, dass die Herrin sein Analloch nun mit einem zweiten Finger zusätzlich bearbeitete. Vorsichtig dehnte sie die Öffnung, aber setzte die Schwanzmassage nicht eine Sekunde aus. Ein dritter Finger kam hinzu …

Plötzlich ließ sie ganz unvermittelt von ihm ab. Ihr Sklave war einen Moment benommen und verwirrt. Was war los? Was hatte sie vor? Angst und Erregung hielten sich die Waage. Da spürte er, wie etwas hartes, dickes in sein Arschloch geschoben wurde. Einer ihrer Vibratoren. Bitte, lass es nicht den langen Prügel sein … Nein, seine Herrin hatte sich für ein kurzes, dafür aber motorisiertes Exemplar entschieden. Aber noch war es ausgeschaltet, sie schob sie es nur bis zum Anschlag in Lars hinein, dann fixierte sie den Lustmacher mit etwas Leukoplast, damit er nicht wieder herausrutschen konnte.

Sie wandte sich wieder der Vorderseite zu.

“Lars, mein Stiefellecker, wie geht es Dir? Ich hatte ja den Eindruck, dass du den Arschfick ziemlich genossen hast bis jetzt … Schade eigentlich, ich hatte gehofft, du würdest ein bisschen mehr leiden.”

Sie nahm ihm den Knebel ab. Lars bewegte vorsichtig seinen Kiefer.

“Geht es Dir gut?”

“Ja, Herrin.”

“Sollen wir noch ein bisschen weiterspielen, oder hast Du genug für heute?”

“Nein, Herrin.”

“Wie soll ich das verstehen?” So oft schon hatte sie ihm eingeschärft, präzise zu sein mit seinen Antworten. Sie liebte es, wenn er bettelte.

“Ich meinte: Nein, Herrin, bitte hört nicht auf. Bitte benutzt mich noch weiter für eure Lust. Ich bin euer wertloser Sklave. Bitte, macht mit mir, was ihr wollte. Bitte, fickt mich weiter in mein wertloses Arschloch. Ich gehöre euch, ich lebe dafür, euch Vergnügen zu bereiten.”

“So ist es besser … jetzt aber wieder still …” Der Knebel wanderte zurück an seinen Platz.

Mit geübten Griffen schnürte sie seinen steifen Kolben in eine Manschette. Sie zog die Riemen fest und legte auch das Lederband um seine Eier. Als sie den letzten Riemen zwischen seine Nüsse legte und unten an dem Band festmachte, glaubte er fast zu explodieren, so hart waren seine Hoden schon, er konnte den Druck kaum aushalten, mit dem sie auseinandergeschoben wurden. Er wand sich vor Unbehagen.

“Stell dich nicht so an. Ich weiß, normalerweise hätte ich die Manschette anlegen sollen, bevor du knapp vor’m Abspritzen bist, aber heute ist alles anders.”

Er hört, wie sie aufstand; das metallische Klicken ihres Absatzes auf dem Edelstahl des Stuhls verriet ihm, dass sie einen Fuß auf die Seitenstrebe zwischen den beiden rechten Stuhlbeinen gesetzt hatte. Wie er es erwartet hatte, schwang sie sich auf seinen Schoß. Zu seiner großen Enttäuschung jedoch schob sie seinen Pimmel nicht in ihre süße, enge Fotze, sondern bog ihn nach hinten weg.

“Heute nicht, Arschfickliebhaber …” Es amüsierte sie, ihn damit zu erniedrigen. Sie wusste ja, wie schlimm diese Bezeichnung für ihn sein musste. Auch wenn ihm der Vibrator hinten drin keine Schmerzen verursachte, durfte er noch immer nicht darüber nachdenken, dass er jetzt auch zu den “Pofickern” gehörte …

Rasch wurde er jedoch dadurch abgelenkt, was mit seinem Schwengel geschah. Steif vor Erregung, eng eingeschnürt in die Manschette, darunter die ebenfalls eingeschnürten harten Eier … alles das waren Faktoren, die das Abbiegen nicht gerade angenehm machten. Dennoch pochte die herausschauende Eichel vor Geilheit, der Lustsaft floss noch immer ungehindert. Die Herrin spreizte ihre Arschbacken und ließ den Schwanz dazwischengleiten. Diese leichte Reibung genügte schon fast, um ihn zur Explosion zu bringen. Aber das durfte er noch nicht, erst wenn SIE es erlaubte …

Mit einem Knopfdruck setzte die Herrin nun den Vibrator in rotierende Bewegung, dann nahm sie Lars die Augenbinde ab. Der Anblick raubte ihm fast den Atem.

Zu den schwarzen, langen Samthandschuhen trug sie eine schwarzes Corsage, die die Brüste freiließ. Die Beine steckten in schwarzen Netzstrümpfen, die mit den Strapsen der Corsage befestigt waren. An den Füßen trug sie rote High Heels. Das Aufregendste war jedoch, dass sie keinen Slip anhatte, die kurzgetrimmten Schamhaare kitzelten seine Oberschenkel und die Schwanzwurzel. In jeder Hand hielt seine Herrin einen ihrer steil aufgerichteten Nippel und massierte sie, zwickte sie leicht, leckte sie mit spitzer Zunge. Diese Aussicht zusammen mit dem massierenden Kunstpenis im Arsch, der seine Prostata bearbeitete, waren beinahe zu viel für Lars. Aber als die Herrin ihre Hüften kreisen ließ und Lars’ Pfropfen zwischen den Arschbacken hin und her glitt, wurde er fast ohnmächtig. Er stöhnte laut und heftig. Auch die Herrin schien viel Spaß an den bisherigen Aktivitäten gehabt zu haben. Sie schob eine Hand zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und rieb dann ihre nassen Finger über Lars’ Gesicht, unter die Nase, um den Mund herum.

Seine Augen flehten sie an, den Knebel herauszunehmen.

“Willst Du meinen Muschisaft kosten? Willst Du meine steifen Nippel lecken, du kleine geile Sau? WER HAT HIER DAS SAGEN? Richtig, ICH. Und ich sage, du verdienst es heute nicht. Aber wenn du brav meine letzte kleine Herausforderung für heute auf dich nimmst, darfst Du nachher kommen.”

Er hätte alles für sie getan. Er gehörte ihr.

Trotzdem wurde ihm unbehaglich, als er sah, was sie als Höhepunkt vorbereitet hatte. In der Hand hielt sie einen Hosenkleiderbügel, so einen mit zwei Metallklammern auf einer dünnen Stange, an denen man die Hosenbeine einzwicken konnte. Nur hatte sie nicht vor, eine Hose dort einzuklemmen.

Schnell hatte sie Lars’ Nippel kunstgerecht versorgt. Der Bügel hing “kopfüber” an seiner Brust; an seinen Brustwarzen, die vor Geilheit schon ganz hart – und leider auch empfindlich – waren, wurde nun schmerzhaft gezogen. Doch damit nicht genug.

“Ein Bügel ist dazu da, dass man etwas aufhängt …” Mit diesen Worten fädelte seine Herrin geschickt zwei Fünfzig-Gramm-Gewichte auf den gebogenen Haken. “Na gut, normalerweise hängt es andersherum, aber so finde ich es gerade ziemlich perfekt …”

Sie lehnte sich zurück und bewunderte ihr Werk. Dass sie dabei Lars’ Eier fast zwischen ihrem Arsch, seinem Schwanz und der Sitzfläche zerquetschte, störte sie nicht. Lars dagegen wand sich.

“Ich werde jetzt nach oben gehen und es mir machen. Hast mich ganz schön aufgegeilt, du Luder. Nur schade, dass du nicht so gut fickst wie du dich ficken lässt. Bleib schön so sitzen, dann kriegst du auch deine Belohnung.”

Mit diesen Worten streifte sie ihm die Augenbinde wieder über und verließ den Raum.

Lars blieb allein im Dunkeln zurück. Jede Drehung des Vibrators ließ ihn zusammenzucken, was wiederum die Gewichte an seinen Nippeln in schmerzhafte Bewegung versetzte. Es gab kein Entkommen aus diesen süßen Qualen. Er dachte an seine wunderschöne Herrin, die oben auf ihrem breiten Himmelbett lag und sich die Klitoris rieb … ob sie wohl auch an ihn dachte, wenn sie sich den Dildo reinschob? Ob sie wieder mit ihren prallen Möpsen spielte? Wie gerne wäre er ihr dabei behilflich …

Nach einer Zeit, die ihm wie eine Ewigkeit erschien, kam sie zurück.

“Bist du bereit?” fragte sie, als sie ihm die Augenbinde abnahm. Er nickte, so gut er konnte. Allmählich machte sich Erschöpfung breit. Trotzdem konnte er nicht umhin, einen verstohlenen Blick auf ihre feuchten Schenkel zu werfen. Er hätte es besser wissen sollen.

“Hast du mir gerade ohne Erlaubnis auf die Möse gestarrt? Soll das etwa heißen, du hast dich hier im Keller mit dem Gedanken an deine Herrin aufgegeilt, während ich oben war?”

Er wusste, dass ihm Ärger drohte. Trotzdem nickte er schwach. Er konnte seine Herrin nicht belügen.

“Ich bin nicht deine Wichsvorlage! Du bist so ein geiles Miststück, total triebgesteuert. Du weißt natürlich, dass ich dir das austreiben muss …” Sie ging an die “Werkbank” und kehrte mit einer Fliegenklatsche zurück.

“Ich war etwa zehn Minuten weg … ein Schlag für jede Minute … na, sagen wir ein rundes Dutzend. Ist das angemessen, Sklave?”

Wieder nickte er. Es war nicht an ihm, seine Verfehlungen zu beurteilen. Welche Strafe sich die Herrin auch ausdachte, er würde sie annehmen.

Im Handumdrehen hatte sie Lars’ Schwanz aus der Manschette befreit. Bevor er sich noch von dem Schock des einschießenden Blutes erholen konnte, sauste schon die Fliegenklatsche auf seinen misshandelten Schaft nieder.

“Aaahhhhh ….” Es brannte wie Feuer!

“Sei still! Noch kannst du deine Verfehlung ausbügeln, noch kannst du dir dein Anrecht auf Abspritzen erwerben!”

Lars biss auf den Knebel. Der zweite Schlag traf die sensiblen Eier. Dann war wieder der Schwanz dran … nach dem siebten Schlag hörte er auf mitzuzählen. Seine Lenden bestanden nur noch aus brennendem Schmerz. Die Erschütterungen rissen ihm fast die Brustwarzen ab. Aber er hielt durch. Dann war alles vorbei. Sanft strich die Herrin mit ihrem Samthandschuh über den inzwischen erschlafften Schwengel.

“Das hast Du gut gemacht.”

Sie entließ seine rechte Hand aus den Handschellen, hängte nur die linke in der Rückenlehne ein. Sie streifte ihren Samthandschuh ab und zog ihn über Lars’ Rechte.

“Jetzt hol dir deine Belohnung.”

Sie ließ sich in dem bequemen Sessel gegenüber fallen, spreizte die Beine über die Sessellehnen.

“Diesmal darfst du zusehen.” Durch die Spreizung der Beine klafften die geschwollenen Schamlippen leicht auseinander. Langsam fing sie an, an ihrer Klitoris herumzufahren.

Lars legte die Samthand um seinen Schaft. Durch die vorangegangene Behandlung war die Haut dunkelrot, teilweise abgeschürft. Der Stoff würde höllisch wehtun, das wusste er. Aber andererseits war es wahnsinnig erregend, den Handschuh zu tragen, der gerade noch die Haut seiner geliebten Herrin berührt hatte. Es war fast so, als würde sie selbst es ihm besorgen … Herrin und Sklave bewegten ihre Hände gleichmäßig auf und ab. Für Lars war das der erotischste Anblick der Welt, und es dauerte nicht lange, bis wieder Leben in seinen Schwanz kam. Immer schneller fuhr er auf und ab, immer heftiger rieb er den Stoff über die Eichel. Bald schon überwanden die angenehmen Lustgefühle den Schmerz. Schneller … schneller … er keuchte.

Auch seine Herrin näherte sich ihrem zweiten Höhepunkt für heute. Sie kam zuerst, stöhnend wand sie sich auf dem Sessel, zuckte, schrie “Ja, ja, ja …”, als sich ihre Muschi pulsierend zusammenzog.

Dann stand sie auf und ging zu Lars hinüber. “Komm, du Schwanzfickliebhaber. Mach’s dir. Schrubb deinen geilen harten Ständer. Du bist so ein versauter Wichser. Ich frage mich, ob deine Mutter weiß, was ihr Bübchen für ein Meisterklasse-Schwanzwichser ist.” Sie drehte den Vibrator auf die höchste Stufe. Die Attacke auf seine Prostata machte Lars fast wahnsinnig.

“Ah, ah, ah …” stöhnte er undeutlich durch den Knebel.

“Jetzt komm für mich, du geiler Wichser. Spritz ab.” Mit diesen Worten nahm sie ihm den Kleiderbügel von den Nippeln. Der Schmerz, als des Blut in die Brustwarzen zurückschoss, gab Lars den Rest und mit einem erstickten Aufschrei ergoss er seinen Saft quer durch das Zimmer. In langen Stößen spritzte der heißen Samen aus dem Loch an der Eichel, er schien gar nicht mehr aufzuhören. Sein ganzes Innerstes entleerte sich, und so blieb er zurück. Erschlagen, hohl, ausgepowert hing er auf dem Stuhl. Seine Knie zitterten und seiner Kehle entrang er einen trockenen Schluchzer.

Die Herrin schaltete den Vibrator aus und zog ihn aus dem Loch. Sanft befreite sie ihren Sklaven aus seinen Fesseln und von seinem Knebel. Lars sank ihr zu Füßen zusammen.

“Danke!” stammelte er. Mit letzter Kraft küsste er ihre lederne Schuhspitzen. Sie tätschelte ihm den Kopf.

“Vergiss nicht, hier aufzuräumen”, mahnte sie mit Blick auf das überall verspritze Sperma.

Ergeben kroch er auf die nächstliegendste Pfütze seines Samens zu und begann ihn aufzulecken. Es gab keine Worte dafür, wie sehr er seine Herrin verehrte …

06
Aug

Gothhure

Sie musste einfach weinen.

Wie konnten sie ihr das nur antun? Wussten sie den nicht dass sie ihn wirklich liebte?

Weinend saß Marina im Zug, sie musste jetzt schnell zu ihm, dem einzigen Menschen der sie auch liebte, der sie in den Arm nahm und verstand.

Marina war 1? und seit einem halben Jahr war sie Gothic und vor 2 Monaten hatte sie über Internet endlich einen Freund gefunden, in der Kleinstadt aus der sie kam gab es nämlich

keine anderen Gothics.

Im Internet hatte sie also Marco kennen gelernt, er war schon 23, was Marina ziemlich cool fand, da es ihn nicht störte das sie grade mal 1? war.

Außerdem sah Marco auch noch richtig super aus, groß, schlank, lange schwarze Haare und so verdammt tolle blaue Augen.

Wenn Marina so an sich runter schaute, verstand sie gar nicht was er an ihr fand, sie war klein, grade mal 1,56m, dabei aber leider recht pummelig, ihr kleiner Babyspeckbauch und die Rettungsringe wollten auch nach der härtesten Diät nicht verschwinden.

Ihr Po war recht breit geraten, ihre Brüste waren aber sehr zu ihrem Leidwesen so gar nicht an den Rest ihres Körpers angepasst, sie hatte sehr kleine Brüste, 80a war ihre BH Größe, die zudem auch noch recht spitz anstatt schön rund waren.

Naja, immerhin mit ihrem Gesicht war sie ganz zufrieden, sie hatte kaum Pickel und ein sehr süßes Gesicht, das eingerahmt wurde von ihren schönen, schulterlangen braunen Haaren, und tolle, grüne Augen, wie Marco ihr auch oft sagte.

Er wohnte zwar recht weit weg, immerhin 2 Stunden mit dem Zug, aber Samstags und Sonntags besuchte sie ihn immer, leider erlaubten ihre Eltern ihr nicht bei ihm zu übernachten, dabei war Marco so lieb, nie hatte er versucht sie ins Bett zu bekommen, obwohl sie bei ihm eigentlich nichts dagegen gehabt hätte, ihren Eltern aber erzählte sie immer sie würde eine Brieffreundin besuchen, denn die fanden das Marina für einen Freund noch viel zu jung war. „Als ob ich noch ein Kind wäre”, dachte Marina sich oft wenn ihr Vater ihr wieder und wieder erzählte dass sie für dies noch zu jung sei und für jenes erst recht.

Nicht mal richtige Gothic-Klamotten durfte sie sich kaufen und sogar über ihre ganz normalen schwarzen Sachen, meist Jeans und Kapuzen Pullover, regten ihr Eltern sich regelmäßig auf.

Heute Morgen war es soweit, ihr Vater hatte in ihren E-Mails rumgeschnüffelt und Mails von Marco gefunden, unter anderem auch welche in denen er ihr gemeinsame Fotos geschickt hatte, die er in ihren wenigen gemeinsamen Stunden gemacht hatte.

Ihre Eltern waren total ausgerastet, hatten sie angeschrieen und sie zu einem Jahr Hausarrest verdonnert und ihr außerdem den PC und ihr Handy weggenommen.

Marina war verzweifelt, sie konnte Marco ja nicht mal sagen was passiert war!

Er würde denken sie wollte nichts mit ihm zutun haben, und ohne ihn wollte sie nicht mehr leben, sie liebte ihn schließlich.

Sie schmiss also schnell ein paar Sachen in ihren schwarzen Bundeswehrrucksack und rannte so schnell sie konnte in ein kleines Waldstück in der Nähe ihres Hauses und versteckte sich dort 2 Stunden, dann eilte sie zum Bahnhof und setzte sich in den Zug zu Marco.

Es war erst 10 Uhr als sie den Zug nahm, ihre Eltern hatten sie wirklich zu einer unmöglichen Zeit geweckt.

Endlich kam der Zug an, jetzt nur noch kurz mit dem Bus zu Marco, es waren ja nur 3 Stationen.

Sie lief durch den großen, dreckigen Bahnhof, hier war es wirklich ekelig, an jeder Ecke Penner oder Junkies, es stank nach Pisse und verschüttetem Bier.

Sie eilte zum Bus und bekam ihn auch sofort, 10 Minuten später stand sie bei Marco vor der Tür, die ganzen Erinnerungen was ihre Eltern zu ihr gesagt hatten kamen ihr hoch und sie musste wieder weinen als sie die Klingel mehrmals lang drückte.

Endlich summte der Türöffner und sie stürmte schnell die 3 Etagen bis zu seiner Wohnungstür hoch. Wobei „seine” Tür war eigentlich nicht richtig, er wohnte in einer WG mit 2 anderen Gothics, Steffen und Jessica, beide auch schon über 20, aber die beiden hatte sie noch nie gesehen wenn sie Marco besucht hatte, sie waren entweder noch in ihren Zimmer oder gar nicht Zuhause, aber die beiden würden wohl schon nett sein, zumindest erzählte Marco oft coole Sachen von Partys in der WG mit den Beiden.

Er erwartete sie an der Wohnungstür, sah noch recht verschlafen aus und hatte nur eine schwarze Boxershorts mit seitlichen Netzeinsätzen und ein enges schwarzes T-Shirt an.

Marina viel ihm sofort um den Hals, weinte sich an seiner Schulter aus, während er erstmal nur verdutzt guckte.

Dann nahm legte er seine Arme um sie und streichelte ihr durch das schöne Haar.

„Was ist denn los Kleines? Komm doch erstmal rein.”

Mit diesen Worten zog er sie sanft in die Wohnung bis zum Sofa im Wohnzimmer.

Er räumte schnell ein paar halbvolle Bierflaschen und randvolle Aschenbecher vom Sofa und setzte sich, Marina immer noch umarmend, mit ihr zusammen auf das alte, ziemlich dreckige Sofa.

„Meine Eltern haben es raus bekommen” platzte Marina heraus und befeuchtete dann weiter sein Shirt mit Strömen aus Tränen.

Marco machte sich erstmal eine Kippe an um wach zu werden, streichelte Marinas Kopf und ihren Nacken, gab ihr kleine Küsschen auf Stirn und Wangen bis sie sich beruhigt hatte.

Anschließend erzählte sie ihm was alles passiert war.

Ihr Freund lächelte sie an, streichelte ihr durchs Haar und sagte ihr dass sie einfach bei ihm bleiben könnte.

Überglücklich umarmte Marina ihren Schatz und küsste ihn begeistert auf den Mund.

„Und wenn meine Süße jetzt hier wohnt, ist es eh viel schöner für uns oder? Du kannst hier endlich alles so machen wie du willst, keine blöden Spießer die dir was vorschreiben! Party machen, laut Musik hören den ganzen Tag und dir auch mal Klamotten kaufen die dir richtig gefallen.”

Nachdem Marco das gesagt hatte war ihr Trauer wie weggeblasen, sie malte sich schon aus wie toll es sein würde Marco jetzt jeden Tag zu sehen, sich richtig mit seinen ganzen anderen Gothic Kollegen anzufreunden und jede Menge Spaß zu haben und , nicht zuletzt, endlich auch aussehen zu können wie ein echtes Gothic Girl.

Dann kam ihr aber ein Gedanke: „ Du, Marco…. Ich hab nur gar kein Geld….” Sagte sie ziemlich betrübt zu ihm.

„Ach Süße, mach dir mal keine Sorgen darum, ich hab schon genug Geld für uns beide, ich hab doch reiche Eltern.”, zwinkerte er ihr zu, nahm sie in den Arm und küsste seine Süße wieder. „ Was hältst du davon wenn ich mich eben anziehe und wir direkt mal in die Stadt zum shoppen fahren?”, fragte Marco lächelnd. Marina strahlte ihn nur überglücklich an und nickte begeistert. „Ok, ich geh mich schnell anziehen, kannst ja direkt mal deine neue Freiheit genießen und eine rauchen.”, zwinkerte er ihr zu und hielt ihr seine Schachtel Luckies hin. Marina nahm sich lächelnd eine, bis jetzt konnte sie nie rauchen, ihre Eltern hätten es gerochen und einen Wahnsinns Aufstand gemacht. Jetzt zündete sie sich die Zigarette an und zog genüsslich und betont cool an ihr. Sie musste zwar husten, ließ sich aber nicht entmutigen und rauchte weiter, malte sich dabei schon aus was sie sich gleich für ein tolles Kleid kaufen würde und dachte daran, das man heute Abend ja mal feiern könnte, einen Grund gab es ja, sie war schließlich eingezogen. Ihre Blicke glitten über die nikotingelben Wände des Wohnzimmers, wo umgedrehte Kreuze und Poster von Gothic und Metalbands hingen.

Neidisch schaute sie auf die ziemlich schlanken Sängerinnen der Bands und ihre tollen Kleider.

Marco kam aus seinem Zimmer, er hatte sich eine schwarze Schnürrlederhose, ein eng anliegendes Oberteil mit viel Netz und seine tollen Schnallenstiefel angezogen und lächelte sie jetzt breit an. „ Na komm Kleines, auf geht’s, jetzt kaufen wir dir mal ein paar schicke Sachen, dann siehst gleich noch mal doppelt so gut aus, kann’s kaum erwarten meine Süße mal in richtig schicken Sachen zu sehen!”

Marina hakte sich beim ihm ein und sie gingen gemeinsam zum Bus, sie genoss es bei ihm zu sein und schmiegte sich an ihn als sie kurze Zeit später im Bus saßen, auf dem Weg zu Markos Lieblings Gothic Laden.

Nur 4 Haltestellen später stiegen sie zusammen aus und liefen Hand in Hand die letzten Meter zum Laden.

Es war ein ziemlich großer Laden, der wirklich nur Gothic Sachen im Angebot hatte, vom Stiefel über den Minirock und Nietengürtel bis zum Korsagen-Top, Schminke und Haarverlängerungen.

Strahlend betrachtete Marina das große Schaufenster in dem jede Menge Kleider aus schwarzem Samt, kniehohe und noch höhere Stiefel, sexy Miniröcke und enge Tops aus Netz oder als Korsage ausgestellt waren.

„Dann mal los zum Hardcore-Shopping!”, lachte Marco.

Schnell gingen die beiden in den Laden und Marina stützte sich auf die Abteilung mit den langen Kleidern.

„Hey süße, wir haben Sommer, das ist doch viel zu warm, lass uns lieber hier gucken!”

Mit diesen Worten zog Marco Marina sanft von den Kleidern weg zu den vielen Ständern mit Röcken und Top und den kürzeren Kleidern.

„Welche Größe braucht meine Süße denn eigentlich?”

„40, meistens”, antwortete Marina schüchtern und wurde dabei ziemlich rot.

Marco gab dazu keinen Kommentar ab sonder streichelte ihr nur zärtlich über den dicken Po.

Marina war über die Reaktion erleichtert und lächelte ihren Schatz verliebt an, dann suchte sie sich erstmal einen Rock aus, schwarz natürlich, bis knapp oberhalb des Knies und mit einem breiten Spitzensaum. Dazu suchte sie dann ein Top, sie wollte ein Korsagen-Top, sie hatte schon gesehen wie gut man damit seine Brüste betonen konnte und, wie sie in Gedanken wieder mal bitter feststellte, hatten ihre Tittchen es ziemlich nötig.

Also griff sie zu einem schwarz-roten Korsagen-Top, von dem sie hoffte das es lang genug wäre ihren Babyspeckbauch zu verstecken.

„Na komm, probier´s mal an Süße, da drüben sind die Umkleiden!”, ermutigte sie Marko.

Freudig erregt ging sie schnell zur Umkleide, zog den Vorhang gut zu und entledigte sich ihrer langweiligen Klamotten.

Da in der Umkleide ein großer Spiegel angebracht war, kam sie nicht drum herum sich kurz zu betrachten. Ihre Unterwäsche passte ihr auch gar nicht, jetzt wo sie sie so sah, sie war zwar schwarz, aber langweilig und aus Baumwolle, nicht mal einen String hatten ihre Eltern ihr erlaubt. Wobei sie sich auch fragte, ob bei ihrer Figur ein String überhaupt gut aussehen würde oder eher peinlich wäre, „Naja, erstmal die Sachen anprobieren über Unterwäsche machst du dir später Gedanken!”, dachte sie dann aber fröhlich und schlüpfte in den Rock und das Top. Der Rock saß super, er war zwar doch kürzer als sie gedacht hatte, er ging nur bis zur Hälfte des Oberschenkels, aber er sah ziemlich gut aus, fand sie zumindest. Das Top war da schon problematischer, zwar drückte die enge Schnürung ihre kleinen Hügelchen schön nach oben so das sie zwar immer noch kleine, aber doch recht ansehnlich aussahen, allerdings war es wie der Rock kürzer als erwartet, so das Marinas kleiner Babyspeckbauch ziemlich zwischen Top und Rock rausgequetscht wurde und man seitlich ihre Rettungsringe deutlich sehen konnte. Sie überlegte grade dass sie sich Marco so nicht zeigen konnte, als er einfach den Vorhang der Kabine zur Seite schob und sie unschuldig anlächelte. Er betrachtete sie von oben bis unten, „ Wow, sieht super aus Süße!”, versicherter er ihr dann begeistert und umarmte sie.

Überglücklich darüber dass sie die Sache mit ihrem Bauch wohl schlimmer sah als sie eigentlich war umarmte sie ihren geliebten Marko heftig.

Der streichelte sogar noch sanft über ihre seitlichen Speckröllchen, ließ sie dann los und reichte ihr ein paar Stiefel und Strümpfe. „Hier, ich hab mich schon mal nach passendem Schuhwerk umgesehen.”, lächelte er sie an.

Marina schaute sich erstmal die Stiefel an und war sofort begeistert, es waren ziemlich hohe, schwarze Stiefel aus Lack mit schönen, großen Silberschnallen an der Seite.

Die Strümpfe gefielen ihr auch sofort, es waren Halterlose mit Spinnennetzmuster, solche wollte sie schon immer haben, überhaupt mochte sie Strümpfe und Strumpfhosen sehr, ob Netzstrümpfe oder zerrissene Strumpfhosen, sie fand alles richtig cool und „Goth-ig”.

Schnell zog sie noch die Strümpfe und die Stiefel an, die Stiefel reichten ihr bis übers Knie, gut das der Rock kürzer ist, dachte sie, sonst würde das gar nicht aussehen.

Marko hatte in der Zeit noch ein Nietenhalsband und einen schmalen Nietengürtel mit kleinen Kettchen dran geholt und als sie die noch anzog war ihr erstes, richtiges Gothic Outfit perfekt.

Sie betrachtete sich im Spiegel und konnte es kaum glauben dass sie solche tollen Sachen bald jeden Tag tragen würde.

Sie umarmte ihren Freund und küsste ihn heftig, flüsterte ihm dann noch ins Ohr das sie ihn liebt und immer bei ihm bleiben will, woraufhin er ihr dasselbe in Ohr flüstert.

„Ok, das ist ja schon mal ein gutes Outfit, aber brauchst ja was zum Wechseln, oder?”, fragte Mark sie grinsend. „Warte hier kurz, ich such dir noch was aus, ok?”

Noch bevor sie antworten konnte war Mark im Laden verschwunden und suchte ihr neue Sachen.

Schon kurz später kam er zurück und gab ihr einen Stapel Klamotten, er hatte ihr einen Minirock mit großem Totenkopf-Print und ein zwei-lagiges, recht enges Top ausgesucht, bei dem die obere Schicht aus grobem, schwarzem Netz bestand, darunter war eine Schicht in rotschwarzem Tigermuster aus einem ganz leicht durchsichtigem Stoff.

Etwas kritisch betrachtete Marina den Mini, kam aber zu dem Schluss das es schließlich warm war und im Gegensatz zu dem, was manche andere Frauen so trugen, war dieser hier noch sehr lang geschnitten.

Kurze Zeit später hatte sie die Sachen schon an und trat diesmal selbstbewusst aus der Umkleide, wo Marko schon wartete.

Der Mini sah sexy aus, war aber für Marinas Geschmack genau noch lang genug geschnitten, auch wenn er am Bauch etwas drückte. Das Top lag eng an, so das man ihre Rundungen ziemlich sah, an der Brust konnte man ihren schwarzen BH etwas schwarz durchscheinen sehen, während es unten wo es nur auf ihrem Bauch auflag ihre blasse Haut durchschimmerte.

Sie drehte sich vor Marko und er war wieder von ihr begeistert, auch wenn man ihr dicken Schenkel im dem Mini recht gut sehen konnte, was er aber natürlich nicht laut sagte.

„Was als nächstes Süße? Noch ein Outfit zum Party machen?”, fragte Marko lächelnd.

„Mh, ich wollte auch noch nach Unterwäsche gucken…”, antwortete Marina ihm leicht errötend. „Klar Süße, davon hab ich ja schließlich auch was.”, antwortete ihr Marko verschmitzt grinsend. Zusammen gingen sie in die Unterwäscheabteilung, Marina noch in den Sachen die sie gerade anprobiert hatte. Sie war recht verlegen als sie die ganzen knappen Strings und BHs sah, alle sehr knapp geschnitten, viele durchsichtig, aus grobem Netz, mit viel Spitze und sogar ein paar aus Lack und Latex.

„Such dir ruhig ein bisschen was aus Kleines!”, ermunterte Marko sie.

Schüchtern ging sie näher zu den Regalen und schaute sich die Sachen näher an.

Sie war irgendwie ganz aufgeregt wenn sie sich Vorstellte in solchen Sachen vor Marko zu stehen. Als erstes suchte sie sich ein paar Strings aus, ein paar die ihr am Besten gefielen gab es nur bis Größe 38, sie nahm sie aber trotzdem, das würde schon passen.

Die Latex und Lackstrings sahen zwar sexy aus, aber irgendwie traute sie sich nicht so recht einen davon zu nehmen, vielleicht würde sie sich später mal so was kaufen, vorerst reichten ihr die knappen Strings, ein paar aus grobem Netz, ein paar aus feinerem durchsichtigem Stoff und einige recht normale schwarze mit Totenköpfen hatte sie sich genommen.

Dann suchte sie sich noch BHs aus, viel gab es nicht in ihrer Größe, aber sie fand ein paar Push-Ups und zwei aus grobem Netz, einen in pink und einen in schwarz.

„Wow, sieht schon alles verdammt sexy aus!”, sagte Marko begeistert als sie ihm ihre Auswahl zeigte. „Jetzt ab zurück zur Umkleide, ich such dir mal ein schönes Party Outfit aus.” Mit einem kleinen Klapps auf den breiten Po schickte Marco sie zur Umkleide, er machte sich auf die Suche nach einem sexy Outfit für seine Kleine.

Zielstrebig ging er direkt zu den Miniröcken und suchte einen recht kurzen aus Lack heraus, absichtlich in Größe 38, sie würde schon reinpassen dachte er sich.

Beim Top musste er etwas länger überlegen, entschied sich dann aber für ein rot-schwarzes Top. Das Top war eng geschnitten, die Brüste wurden von einem Streifen schwarzen Stoff verdeckt, der direkt unter den Brüsten endete und in schwarzes, grobmaschiges Netz überging. Seitlich war das Top offen und ließ sich mit Schnürungen an die Figur der Trägerin anpassen. „Das wird wohl auch nötig sein bei ihren Babyspeckröllchen”, dachte Marco grinsend als er das Top betrachtete.

Er brachte Marina die Sachen zur Umkleide, wo der Lack-Mini von ihr erstmal etwas kritisch betrachtet wurde.

Dann nahm sie ihn aber schnell, und ging in die Umkleide, sie wollte schließlich nicht zuviel rumzicken, wo Marco ihr schon so viele tolle Sachen kaufen wollte.

Eigentlich fand sie solche Lack Sachen auch ziemlich toll, nur wegen ihrer Figur war sie etwas skeptisch dabei.

Sie zog sich den anderen Rock aus und schlüpfte in den Lack-Mini, eher gesagt, quetschte sich rein, er war ziemlich eng geschnitten und auch noch eine Nummer zu klein wie sie bemerkte. „Naja, es passt ja irgendwie”, dachte sie, nach einem Größeren zu fragen wäre ihr auch zu peinlich gewesen. So hielt sie die Luft an um den Reißverschluss schließen zu können. Im Spiegel sah sie, wie ihr Bauch sich über den Rock quetschte nachdem sie die Luft nicht mehr anhalten konnte. Schnell zog sie das Top an. Es war so eng das man die spitze Form ihrer kleinen Tittchen gut sehen konnte, auch am Bauch, der aus dem Mini quetschte, lag es sehr eng an so das sich das grobe Netz etwas in ihren Speck drückte.

An den seitlichen Schnürungen quetschten sich ihre Rettungsringe zwischen den Schnürungen durch. Unsicher schaute sie in den Spiegel. Der Rock war wirklich sehr kurz, er ging grade mal so 2 cm über ihre Pobacken hinaus, er bedeckte ihre dicken Schenkel nicht mal soweit das er den Ansatz der Netzstrümpfe verdeckt hätte. So konnte man deutlich sehen wie sich ihre speckigen Schenkel über die Spitzen Säume der Halterlosen quetschten, direkt darüber fing dann der Rock an. Knalleng saß er auch an ihrem breiten Po, der so prall und Lack-Glänzend präsentiert wurde. Noch bevor sie darüber nachdenken konnte ob sie so rausgehen sollte, schaute ihr Freund einfach wieder in die Umkleide herein. Sofort umarmte er sie und drückte sie an sich um sie heftig zu küssen. Ziemlich überrascht schaute ihn Marina danach fragend an. „Du siehst so verdammt geil aus in den Sachen Kleines, ich wird jetzt schon richtig scharf auf dich!”, zwinkerte er ihr zu und fügte an: „Eigentlich kannste so was nicht nur zum Party machen tragen, würde dich gern öfter so sexy sehen.”

„Mh, ok, mal gucken für dich mach ich doch alles um dir zugefallen”, lächelte Marina verliebt zurück.

„Na dann mal auf zur Kasse! Willst du die Sachen direkt anbehalten? Würde sagen wir feiern heute Abend sowieso erstmal mit ein paar Kollegen deinen Einzug, was?”

Marina merkte in Marcos Tonfall das er gerne wollte dass sie die knappen Sachen anbehielt und außerdem freute sie sich jetzt schon unheimlich auf die Party heute Abend, also nickte sie, unnötig rumzicken wollte sie nicht und wenn sie Marco so gefiel war es schon in Ordnung. Also gingen sie gemeinsam zur Kasse und Marco legte die weiteren Outfits und die Unterwäsche auf den Tresen. Marina spürte die Blicke der anderen Kunden förmlich und irgendwie schämte sie sich jetzt doch ziemlich sich so zu zeigen und dachte schon ein wenig ängstlich an die Busfahrt. Marco zahlte mit seiner Kreditkarte und Marina sah erschrocken den Betrag auf dem Display der Kasse, Marco musste wirklich sehr reiche Eltern haben.

Gemeinsam gingen sie aus dem Laden, Marina spürte die Blicke aller Passanten, besonders an der Haltestelle, wo sie 10 Minuten warten mussten wurde sie ziemlich begafft. Zu ihrer Überraschung merkte Marina dass es sie irgendwie erregte so angestarrt zu werden, obwohl die Blicke meistens nicht grade bewundernd waren, sie fragte sich ob es vielleicht grade daran lag, ihr Gefühle schwankten zwischen Geilheit und Scham hin und her. „Wenn wir heute noch feiern wollen müssen wir aber noch n bisschen was zu trinken einkaufen.” ,riss Marco sie aus ihren Gedanken. Marina nickte nur und freute sich innerlich schon riesig auf die Party. Ob Marcos Freunde sie auch so anschauen würden wie die Leute hier auf der Straße? Sie wusste nicht warum, aber irgendwie erregte sie der Gedanke auch wieder ziemlich, was dachten die Leute wohl von ihr? „Bestimmt halten sie mich für eine billige Schlampe die nur rum fickt und alles mit sich machen lässt”, dachte Marina und erschrak bei dem Gedanken, andererseits, machte es sie schon wieder an, irgendwie wollte sie sogar genau das sein. Noch ganz verwirrt von ihren Gedanken stolperte sie hinter Marco her in den Bus. Sie fragte sich wie sie auf einmal auf solche komischen Gedanken kam, während sie sich wieder an Marco kuschelte.

Wahrscheinlich war es nur die neue Freiheit, jetzt wo ihre spießigen Eltern ihr nichts mehr zusagen hatten. Ja, das musste es sein, sie wollte halt einfach ganz anders werden als ihre blöden Eltern es immer wollten und warum auch nicht, Marco würde schon auf sie aufpassen.

Auf jeden Fall wollte sie heute mit Marco Sex haben, das wollte sie sowieso schon länger und wie wollte sie sich schon als Schlampe fühlen wenn sie nicht mal Sex gehabt hatte? Wenn sie heute Abend dann was getrunken hätte würde sie auch bestimmt später locker genug sein Marco zu fragen, falls das überhaupt nötig sein sollte, dachte sie grade noch als, Marco sie aus dem Bus drängte, eine Station früher, denn hier war noch ein Getränkemarkt der geöffnet hatte.

Der Getränkemarkt war recht groß und sie folgte gedankenverloren Marco der zielstrebig zum Regal mit Schnaps und Wein ging. „Was willst denn trinken Süße?”

„Hm, weiß nicht, kenn ja nicht soviel Sachen, such du mal ruhig aus”, antwortete sie unsicher.

Marco nahm 2 Flaschen Whiskey, 3 Pullen Sekt und drückte ihr noch eine Flasche Bailies in die Hand. Auch jetzt spürte Marina wieder die Blicke der anderen Kunden auf sich, und wieder kam der Wunsch in ihr hoch, das zu werden was die Leute sowieso schon von ihr dachten.

Sie stellte sich vor, wie sie mit Marco im Bett liegen würde, wie er ihr seinen Schwanz reinstecken würde und was sie wohl noch so alles zusammen machen könnten, während sie ihrem Freund zur Kasse folgte.

Ihr Slip war schon feucht geworden, das bemerkte sie bei einem kühlen Lufthauch von der Tür, naja, sie hatte ja grade die coole neue Unterwäsche gekauft, die wollte sie sowieso Zuhause wechseln.

Arm in Arm gingen die beiden mit ihren Einkäufen nach Hause, auf den Bus warten hätte sich für diese kurze Strecke nicht gelohnt. Marcos Hand lag auf ihrem prall in Lack verpackten Po und sie genoss es seine Nähe zu spüren.

Zuhause angekommen bemerkte Marina zuerst das wohl inzwischen einer der anderen aufgewacht war, es lief laute Musik in einem der Zimmer, genauer gesagt hörte sie „This is the new Shit” von Marilyn Manson, das Lied mochte Marina sehr und so steigerte sich ihre Partylaune noch ein wenig mehr.

Marko packte die Einkäufe direkt in den Kühlschrank und brachte schon mal 2 geöffnete Bier mit von denen er eins Marina in die Hand drückte.

„Auf uns Kleines”, sagte er beim Anstoßen und nahm einen großen Schluck aus der Pulle.

Marina macht es ihm nach und lächelte ihn verliebt an.

„Kann ich gleich mal kurz duschen gehen?”, fragte Marina, „ich hab das heute morgen nicht mehr geschafft.”

„Klar Süße, lass uns eben noch das Bier trinken und ein Kippchen rauchen und dann gehst du duschen und ich telefonier mal rum wer heute Abend Lust hat mitzufeiern.” Antwortete Marco während er ins Wohnzimmer ging und sich aufs Sofa warf.

Marina kuschelte sich neben ihn, trank ihr Bier und zog an der Kippe die Marco ihr gegeben hatte, während Marco schon mal das Telefonbuch seines Handys durchblätterte.

Als sie das Bier ausgetrunken hatte und die Kippe ausgedrückt war gab sie Marco einen Kuss und ging ins Badezimmer während er anfing zu telefonieren.

Das Bad war wie immer nicht grade sauber, manche würden es wohl schon widerlich dreckig nennen, aber Marina störte es nicht besonders, es hatte sie schon immer aufgeregt wie penibel ihre Mutter auf die Sauberkeit achtete, ein richtiger Putzfimmel war das schon, fand Marina zumindest.

Sie legte erstmal die Tüten mit ihren neuen Klamotten in eine Ecke, sie hatte sie mitgenommen um nachher etwas von der neuen Unterwäsche anzuziehen.

Dann wollte sie die Tür abschließen, bemerkte aber das es keinen Schlüssel gab, zuckte mit den Schultern und fing an sich aus ihren engen Klamotten zu befreien.

Sorgfältig legte sie sie dann zusammen und entledigte sich auch ihrer Unterwäsche.

Als sie den Schweißgeruch wahrnahm rümpfte sie die Nase, in diesen Lacksachen schmitze man wirklich ziemlich, würde sie halt jeden Tag duschen müssen, Hauptsache es sah gut aus, dachte sie sich, währen sie das Duschwasser auf eine angenehme Temperatur regelte.

Der Boden der Dusche war voller Haare und Flecken, Marina stelle sich aber gedankenverloren unter den Wasserstrahl und fing an ihren jungen Körper einzuseifen.

Sie war immer noch ziemlich erregt davon wie die Leute auf der Straße sie grade angeschaut hatten und so fing sie an sich an ihren Nippeln zu spielen.

Sie rief sich die Blicke noch mal in Erinnerung, streichelte, nein, quetschte schon eher ihre kleinen Nippel die inzwischen steinhart waren. „Ob Marco es auch gut findet wenn ich eine Schlampe sein will?” fragte sie sich in Gedanken. Eine Hand glitt nach unten an ihre Muschi und Marina fing an sich zu reiben. Dabei stellte sie sich vor wie es mit Marco sein würde, erst dachte sie an etwas ganz romantisches, mit Kerzen, kuscheln und so was allem, doch während sie ihre Muschi immer heftiger massierte und ihre Nippel abwechselnd quetschte veränderte sich ihre Phantasie. Sie stellte sich vor wie Marco sie vor dem Sex mustern würde wenn sie in ihren neuen Klamotten vor ihm stand. Er musterte sie, sah sie an wie die Leute auf der Straße, mit einer Mischung aus Verachtung und Geilheit. „Los, leg dich hin und mach die Beine breit du Schlampe!” ,sagte er in ihrer Phantasie während sie ihre Muschi immer härter bearbeitete und inzwischen nicht nur ihre Nippel sondern ihre ganzen Tittchen hart zusammen quetschte. Dann kam er über sie und rammte ihr seinen Schwanz direkt rein und fing an sie hart zu ficken. Marina stellte sich seine kräftigen Stöße vor und stieß sich dabei immer heftiger einen Finger in ihre junge Muschi.

„Na los ich will dich stöhnen hören du kleine Schlampe!”. Befahl ihr Marco in ihren Gedanken und gab ihr dabei eine Ohrfeige. Heftig rieb sie an ihrem Kitzler und stöhnte leise, schon spürte sie ihre Muschi zucken und kam endlich.

Ziemlich verwirrt von ihrer eigenen Phantasie wusch sie sich weiter und dachte darüber nach.

Hoffentlich würde Marco so was auch geil finden, dachte sie während sie ihre schönen Haare shampoonierte. Ihr Blick fiel auf 3 Rasierer die unter der Dusche lagen, einer in Pink und 2 schwarze, der Pinke musste wohl Jessy gehören. Marina griff schnell aus der Dusche in ihren Kulturbeutel und holte sich ihren Rasierer, heute würde sie sich auch ihre Muschi rasieren, das würde Marco bestimmt besser gefallen, dachte sie. Zum Glück hatte Marina erst ein paar wenige Haare an ihrer jungen Pussy so dass es recht schnell ging diese zu entfernen, auch mit den Beinen und den Achseln war sie schnell fertig da sie sich gestern erst dort rasiert hatte.

So stand sie schon kurz später vor der Dusche und trocknete sich gründlich ab, das Handtuch war zwar nicht grade frisch aus der Wäsche aber ein anderes konnte sie nicht finden.

Als sie fertig war ging sie zu ihren Einkaufstaschen und holte die Unterwäsche raus.

Ihre Wahl fiel auf einen pinkfarbenen Pushup BH und einen schwarzen String aus grobmaschigem Netz.

Der BH passte super und brachte ihre Tittchen in eine etwas ansehnlichere Form, der String aber war wirklich etwas eng und schnitt sich seitlich ziemlich in ihre Speckröllchen.

„Naja, aber sexy sieht es ja schon aus.”, dachte Marina sich.

Bis zur Party war es ja wohl noch ein bisschen, darum entschied sie sich vorerst den Mini mit dem Totenkopf und das enge, halbdurchsichtige, rot-schwarze Top anzuziehen.

Dazu natürlich wieder die Netzstrümpfe und die tollen Stiefel.

Als sie zu Marco in sein Zimmer kam lächelte er sie an, er saß grade am PC und brannte ein paar CDs für die Party heute Abend. Marina setzte sich auf Marcos Schoß und kuschelte sich an ihn. Die Songs die Marco da aussuchte gefielen ihr alle sehr gut, würde bestimmt ne tolle Party werden, freute sie sich schon in Gedanken.

Marco tätschelte ihre Speckröllchen und stellte weiter die Playlists zusammen.

„Wer kommt denn so heute Abend alles?”, fragte Marina ihn, während sie sich eine Zigarette vom Schreibtisch angelte.

„So viele konnten nicht, war halt n bisschen kurzfristig, aber wird schon lustig werden. Also Jessica und Steffen sind auf jedenfall dabei, Steffens Freundin wohl auch. Dann kommen noch Lana, Sandro, Miriam und Bene.”

„Naja, sind doch schon viele find ich! So kann ich mir vielleicht wenigstens noch die Namen merken.”, grinste Marina.

„Komm, lass uns mal ins Wohnzimmer gehen, schon mal noch ein Bierchen kippen, die Gastgeber müssen schließlich gut gelaunt sein.”, zwinkerte Marco ihr zu.

Im Wohnzimmer saß Jessy auf dem Sofa und schaute etwas gelangweilt fern.

Marina, die Jessy vorher noch nie gesehen hatte vielen fast die Augen aus dem Kopf.

Jessy war etwa 1,70 groß, hatte wunderbar volle, lange, schwarze Haare mit pinken Strähnen, braune Augen , war sehr schlank und hatte eine perfekte Figur, besonders ihre recht kleinen aber anscheinend festen und straffen Brüste und ihr schöner flacher Bauch sowie die schlanken, schön geformten langen Beine stachen Marina ins Auge.

„Wow, was eine Frau!”, dachte Marina. Jessy trug einen sehr kurzen Lack-Mini, Netzstrümpfe und ein enges, bauchfreis Top aus schwarzem Lack, das mehr nur ein breiter Streifen Lack über ihren Titten war. Obwohl sie offensichtlich keinen BH trug sahen ihre Brüste schön straf aus und hingen kein bisschen.

Marco begrüßte Jessy kurz und setzte sich neben sie aufs Sofa, Marina setzte sich neben ihn und musste wie gebannt immer wieder zu Jessy rüberschauen.

„Hey Jessy, das ist Marina, meine Freundin” stellte Marco sie ihr vor. „Gibt heute Abend ne keine Party um ihren Einzug zu feiern, bist doch bestimmt dabei oder?”

„Hi Marina!”, lächelte Jessy sie freundlich an, „ klar bin ich dabei, für ne Party bin ich immer zu haben! Hab grad schon im Kühlschrank gesehen das ihr ordentlich eingekauft habt, was?”

„Klar, soll ja richtig was gehen heute Abend”, lachte Marco.

Marina saß etwas unbeteiligt da und machte sich noch ne Kippe an um irgendwas zu machen.

„Komm Kleines, hol uns doch mal allen n Bier”, forderte Marco sie auf.

Sofort ging Marina in die Küche und brachte drei Bier mit, die Marco sofort öffnet und Verteilte. Marina fing in Gedanken an sich mit Jessy zu Vergleichen. In jedem Punkt war Jessy ihr überlegen, an ihr war einfach alles perfekt. Und Marco hatte ihr mal erzählt Jessy wäre seine Ex, warum hatte er bloß mit so einer Frau Schluss gemacht und sich eine wie sie gesucht? Auf jedenfall würde sie sich ziemlich anstrengen müssen Marco besser zu gefallen als sie. Während dessen redeten Marco und Jessy über ihre Freunde, wer gleich so kommen würde und wer nicht und warum nicht. Marina trank ihr Bier, rauchte und hörte den beiden zu um schon mal etwas über die Leute zu wissen die sie gleich alle kennen lernen würde.

Aber irgendwie konnte Marina sich einfach nicht konzentrieren, schweifte in Gedanken wieder ab und dachte darüber nach wie sie sich wohl auf der Party verhalten sollte um Marco zu gefallen. Auf jedenfall wollte sie nicht wie jetzt nur stumm rum sitzen, sie musste mehr aus sich rauskommen, schüchterne Schlampe gibt’s wohl nicht, dachte sie sich grinsend.

Um es sich selbst etwas leichter zu machen trank sie schnell ihr Bier in großen Schlucken aus.

„Hey, Süße, wird Zeit sich fertig zu machen, die Gäste kommen bald schon, Jessy hilft dir ein bisschen beim Schminken, ok?”, riss Marco sie aus ihren Gedanken.

„Klar, Schatz bin schon unterwegs ins Bad!”, antwortete sie sofort und sprang vom Sofa auf um ins Bad zu gehen, Jessy folgte ihr.

„Marco hat gesagt du durftest dich sonst nie Schminken? Hast wohl ganz schön strenge Eltern, was?”, fragte Jessy sie lächelnd. “Aber jetzt biste ja bei uns hier, hoffe wir werden viel Spaß haben!”, fuhr sie fort.

„Ja, bin auch froh da endlich weg zu sein von den blöden Spießern!”, antwortete Marina und empfand Jessy jetzt schon nicht mehr als Konkurrentin sondern eher als mögliche Freundin.

„Wäre cool wenn du mir gleich ein paar Tipps geben könntest beim Schminken, du kannst das bestimmt gut” „Klar kann ich machen, helf dir doch gerne.”, antwortete Jessy lächelnd während sie vorm Spiegel stand und ihre langen, glatten Haare durch bürstete.

Marina schaute sich ihre neuen Sachen noch mal an. Sollte sie wirklich die Sachen die sie zuletzt gekauft hatten anziehen sollte. Neben Jessy würde es bestimmt noch peinlicher aussehen wie sie in die engen Sachen aus Lack und Netz gequetscht war.

„Was überlegst so Kleine?”, fragte Jessy die bemerkt hatte wie unentschlossen Marina vor ihren Einkaufstaschen stand. „Naja, ich weiß nicht was ich anziehen soll.”

„Das sieht doch geil aus, oder was magst daran nicht?”, sagte Jessy, auf den Lack-Mini und das Netzoberteil zeigend.

„Doch, doch ich mag die Sachen alle, freu mich voll das Marco sie mir geschenkt hat, so was Tolles hab ich noch nie bekommen! Weiß halt nur nicht ob… naja ob ich direkt so was Knappes anziehen soll.”, antwortete Marina hastig.

„ Ich hab doch noch weniger an!”, antwortete Jessy lachend, „ na komm, zieh es mal an ich sag dir dann ob es ok ist!” Zögernd öffnete Marina den Reißverschluss ihres Minis, Jessy machte aber keine anstallten weg zu schauen sondern beobachtete Marina weiter.

Naja, was soll’s, wenn sie bald eh meine neue beste Freundin wird kann sie mich auch nackt sehen, dachte Marina sich und zog sich weiter aus bis sie nur in String, BH und Strümpfen vor Jessy stand.

„Mein Gott, da hat sich Marco ja was angelacht, hoffentlich zickt die wenigstens nicht rum, gut aussehen kann sie ja schon mal nicht so besonders…”, dachte Jessy sich während sie Marina freundlich anlächelte.

Schnell zwängte sich Marina in die engen Klamotten und sah Jessy fragend an.

„Sieht doch geil aus! Naja, n bisschen viel Speck haste ja schon, aber wenn du in Kartoffelsäcken rum läufst um das zu verstecken finden es die Kerle auch nicht besser und geil siehst du so auf jeden Fall aus”.

Marina hatte eigentlich fest damit gerechnet das Jessy nicht zu kritisieren hätte an dem Outfit, aber immerhin war sie also ehrlich, und recht hatte sie ja auch, so würden sie bestimmt mehr Kerle toll finden als wenn sie sich in Schlabberklamotten verstecken würde. Außerdem merkte Marina das ihre Muschi es sogar mochte wenn Jessy so redete, wenn sie ihr einfach sagte das sie fett ist, das sie sich so kleiden musste um überhaupt jemandem zu gefallen und dann auch nur auf eine fragwürdige Art.

„Ok, hast ja recht” antwortete sie also lächelnd. Bis jetzt hatte Marina gedacht das sie diese erniedrigende Art nur bei Marco würde genießen können, ok, bei den Leuten auf der Straße vielleicht noch, aber auch gegenüber Jessy verspürte sie tief in sich den Wunsch nicht mehr ihre Freundin zu werden, sie wollte von Jessy anders behandelt werden, mit mehr Verachtung und Herabwürdigung.

Sie setzte sich wie Jessy es ihr gesagt hatte auf den Rand der Badewanne und ließ sich schminken, Jessy trug dabei extrem dick auf und überschminkte Marina regelrecht.

Die Augen wurden mit viel Kajal betont, die Wimpern in Pink mit Glitzer drin getuscht und ein passender Lidschatten ziemlich dick aufgetragen. Dann wendete sie sich kurz Marinas Haaren zu und machte ihr 2 seitliche Zöpfe die sie mit einer Bürste und dem Fön noch ordentlich auftoupierte

Marinas Lippen umrandete Jessy erst schwarz und schminkte sie dann mit grell pinkem Lippenstift und trug danach noch eine schicht Lipgloss auf damit es schön glänzte.

Abschließend trug sie noch eine dicke schicht recht blassen Makeup Puder auf und hielt abschließend Marina einen Spiegel hin.

Fast hätte Marina sich nicht wieder erkannt, so heftig hatte Jessy an ihr rumgepinselt.

„Wow, das ist echt mal richtig cool! Danke Jessy!”, brachte Marina dann heraus nachdem sie noch kurz ihr stark geschminktes Gesicht bewundernd im Spiegel betrachtet hatte.

„Mach ich doch gerne, nichts zu danken, wenn wir mal mehr Zeit haben zeig ich dir auch mal wie du das selbst gut hinbekommst. Dann müssen wir auch mal was mit deinen Augenbrauen machen, die sind noch viel zu dick, aber es geht noch, komm zeig dich mal Marco, aber vergiss nicht vorher noch Stiefel anzuziehen, nur in Strümpfen sieht’s nicht so toll aus”

Schnell zog Marina sich noch ihre Lack Overknee-Stiefel an und ging dann ins Wohnzimmer, sie fühlte sich richtig sexy und so wackelte sie beim laufen absichtlich ziemlich mit ihrem breiten Arsch.

„Wow, da hat Jessy ja ordentlich was aus dir gemacht, so kann man dich stolz vorzeigen!”, lobte Marco seine Freundin.

Marina freute sich über das Lob und nahm sich vor das mit dem Schminken so schnell wie möglich selbst zu lernen damit sie sich für Marco immer so zu Recht machen konnte.

Sie setze sich wieder auf den Schoß ihres Freundes und schnappte sich eine Kippe, während sie Marcos Hände sofort an ihrem Körper spürte, eine an ihrem stramm eingepackten Po und die andere auf ihrem Bauch der sich durch das Netz des Tops quetschte.

Marina genoss die Berührungen und fing an Marco zu küssen.

Gierig erwiderte er den Kuss und ließ seine Hände auf Wanderschaft gehen, fing an ihre kleinen, spitzen Tittchen zu massieren, erst sanft dann immer kräftiger, mit der anderen Hand begrapschte er ihre dicken Oberschenkel. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte mehr, mehr begrapscht, abgegriffen werden, an ihrem Arsch spürte sie seinen harten Schwanz, was sie nur noch geiler machte und dazu brachte ihre Beine etwas mehr zu spreizen.

Diese Einladung verstand er sofort, seine Hand glitt am Oberschenkel höher und griff kräftiger zu, er konnte schon die Hitze ihrer Fotze spüren.

Langsam fing Marco an ihre junge Fotze zu streicheln, spürte dass seine Freundin schon ziemlich feucht war. Jetzt rieb er das kleine Fickloch immer kräftiger, rubbelte mit dem groben Netz des Strings durch ihre Schamlippen und wurde dabei selbst immer geiler.

30
Jul

Die Herrin und ihre Zofe

Sandra tut alles um die Gunst ihrer Herrin zu erhalten. Als devote Sexsklavin wie ein Hund vorgeführt, leistet sie Leckdienste und lässt sich verbal sowie körperlich benutzen. Ohne eigenen Willen und immer devot, muss sie die Domina mehrmal täglich in verschiedenen Rollenspielen zum Orgasmus bringen. Ein Versagen wird nicht toleriert und bestraft.

28
Jul

Von zwei dominanten Frauen zum Sexsklaven erzogen

Wenn zwei dominante Frauen einen devoten Mann zum Sklaven erziehen, werden aus normalen Männern willenlose Sexsklaven, die nur ein Ziel haben! Sie dienen ausschliesslich zur Befriedigung der Herrinnen. Wer Leckdienste verweigert oder schlecht ausführt, wird von der Domina bestraft.

27
Jul

Sex mit Umschnalldildo

Dominante Frauen ficken Männer mit Umschnalldildo in den Arsch. Hier werden devote Männer von dominanten Frauen zum Sexsklaven erzogen.

22
Jul

Wenn devote Männer zum Spielball dominanter Frauen werden

Dominante Frauen benutzen devote Männer als Sexsklaven um ihre Geilheit zu befriedigen. Rapesex mit dominanten Frauen aus Deutschland.

19
Jul

Von Frauen benutzt und gefickt

Devoter Sklave wird von zwei dominanten Frauen erniedrigt, benutzt und mit einem Umschnalldildo gefickt.

11
Jul

Erniedrigt und benutzt

Frauen beim Rapesex in Rapesexvideos, von Männern zum Sex gezwungen, gefesselt, benutzt und gefickt. Exclusive Rapesex Fotos und Rapesexvideos aus Deutschland!

08
Jul

Öffentlich vorgeführt

Wie ein Hund wird die 18jährige Jackie in den Strassen von Berlin von ihrem Herrn vorgeführt. Die Blicke der Zuschauer ernidrigen unser Teengirl bis aufs Letzte. Doch das ist erst der Anfang! Den Mund zugeklebt und gefesselt, wird sie je nach Belieben ihres Meisters an öffentlichen Plätzen ohne ihr Einverständinis gefickt. Gefesselt wird Jackie an einer Brücke anderen Männern zum Verkauf angeboten!

08
Jul

Devote Sexsklavin

Nicole sucht nur Kontakte zu dominanten Männern und bekommt bei diesen drei Fickern was sie braucht! Wie ein Hund wird sie an die Leine genommen, gefesselt und von allen Kerlen durchgefickt. Verbale Erniedrigung und eine Pissdusche in ihr Arschloch, bringen auch Nicole zum Abspritzen! Sie braucht Männer, die sie wie den letzten Dreck behandeln. Melde Dich jetzt für Deutsche Rapesex Videos an.

08
Jul

Chat mit brutalen Folgen

Was mit einem normalen Sex Chat beginnt, endet für Maya in einer brutalen Sexorgie! Von zwei Männern gefesselt und vorgeführt, wird sie anschliessend in alle Löcher gefickt und mit Flaschen und einer Gummischlange anal penetriert! Bei diesen dominanten Fickern hat Maya keine Chance und lässt alles über sich ergehen. Vollgewichst, gedemütigt aber sexuell befriedigt wird sie von ihren Peinigern entlassen.

07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

03
Jul

Öffentlich erniedrigt und beim Sex gedemütigt

Wenn du auf der Suche nach geilen Videos und Bildern bist, dann bist du hier richtig. Denn diese Girls stehen total darauf, in der Öffentlichkeit gedemütigt zu werden. Hier geht es einzig und alleine darum, die Schlampen richtig zu züchtigen und in der Öffentlichkeit vorzuführen.

Die Blonde Maus wollte wohl nur kurz nach dem Weg fragen, und unsere Jungs können natürlich nichts besser, als ihr den richtigen Weg zu weisen… Die Schlampe darf Schwänze inhalieren, Arsch lecken und sich richtig die Poperze zerficken lassen, zum Glück wird die brennende Rosette zum Schluss noch mit Pisse gelöscht.

 

02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

25
Jun

Besuch beim Frauenarzt

Schon oft hatte Alexandra von ihren Freundinnen von den wundersamen Heilbehandlungen des Doktors gehört. Konnte dieser vielleicht ihr Muschizucken behandeln? Und ob! Eine Vaginaluntersuchung brachte es ans Licht: Diese schöne Votze war chronisch untervögelt und die Behandlung war genau nach Alexandras Geschmack. Der Doktor und seine Krankenschwester konnten auch hier wieder helfen!

24
Jun

Sex mit Schwangeren

Finn war Cassie nur zufällig über den Weg gelaufen. Eigentlich ging er nie in ihrer Nähe einkaufen, doch ein Facharzttermin hatte ihn in die Gegend gebracht und er wollte gleich dort ein paar Kleinigkeiten für den Kühlschrank kaufen, bevor er heimfuhr. Als er durch die Gänge ging, entdeckte er Cassie, die zu diesem Zeitpunkt hochschwanger war. Sogleich ging er zu ihr, denn er hatte sie lange nicht gesehen. Vor allem weil er ihren Mann nicht leiden konnte, der sich seiner Meinung nach viel zu rücksichtslos und egoistisch im Gegenüber benahm. „Hi Cassie!“, sprach er sie an und sie freute sich riesig. Als sie sich umarmten, fiel ihm auf, dass nicht nur ihr Bauch enorm angewachsen war, sondern auch ihre Brüste.

„Mensch, bei dir ist es ja bald soweit. Gut siehst du aus, richtig strahlend!“, machte Finn Cassie ein Kompliment. „Ja, in vier Wochen ist es soweit, dann kommt das Kleine endlich auf die Welt.“ Gemeinsam kauften sie ein und Finn bot ihr an, ihr die Einkaufstasche nach Hause zu tragen. Cassie war erleichtert darüber, denn das zusätzliche Gewicht durch den dicken Bauch und allgemein durch die Schwangerschaft machte besonders ihren Füßen zu schaffen, aber auch ihr Rücken litt darunter. In ihrer Wohnung ließ Cassie sich auf das Sofa sinken, streckte die Beine weit von sich und umfasste ihre runde Kugel. „Ich räum dir die Sachen weg!“, rief ihr Finn aus der Küche zu.

Cassie bedankte sich dafür bei ihm, als er sich ihr gegenüber auf den Sessel setzte. „Christof hätte das niemals getan, er sagt immer, seiner Mutter hätte auch bis zum letzten Tag vor der Geburt alles selbst gemacht.“ Finn konnte sich das gut vorstellen, genau das mochte er an Christof nicht. Seine Augen wanderten über ihren Körper, der für ihn verdammt erotisch war. Schon früher stand er auf Cassie, doch nun, wo er sie zum ersten Mal als vollbrüstige, hochschwangere Frau sah, überwältigte ihn der Anblick. „Wie läuft es sonst zwischen euch?“, wollte er wissen. Cassie rümpfte die Nase. „Ach, er sagt, er wäre froh, wenn ich wieder unschwanger bin. Er mag mich gar nicht mehr berühren, weil ich so rund bin.“

Das konnte Finn absolut nicht verstehen. „Ich finde, du siehst einfach toll und phantastisch aus.“, dabei blickte er sie von oben bis unten an. Cassie lächelte und streifte sich die Schuhe von den Füßen. „Mir tun meine Füße weh…“, stöhnte sie. Finn setzte sich neben sie. „Leg dich mal hin, ich massiere dir die Füße, Cassie.“ Darum ließ sie sich nicht zweimal bitten und sie genoss die Berührungen und die Massage von Finn, die ihr wohl tat. Zunehmend entspannte sie sich, dagegen wurde Finn immer angespannter, vor allem sein Lendenbereich rührte sich in Form eines harten Schwanzes. Cassie und ihr dicker Bauch, aber auch die runden Brüste machten ihn total an.

Langsam massierte Finn nicht nur ihre Füße, sondern auch die Knöchel und die Waden. Cassie seufzte. „Das tut wahnsinnig gut…“ Finn überlegte, dann fragte er sie, ob sie die Hose ausziehen möchte. Cassie war erstaunt, aber sie tat es schwerfällig, weil ihr der Bauch im Weg war. An ihrem Körper fand Finn sogar das unerotische Höschen erotisch, das sich vorne unter ihrem Bauch spannte. Immer weiter nach oben massierte er Cassie, die die Augen geschlossen hielt und sich nicht dagegen wehrte, als er ihre Oberschenkel mit kreisenden Bewegungen berührte. Selbst als seine Hand wie von selbst an ihre Muschi glitt, hielt sie still und öffnete die Beine sogar noch ein Stück weiter. An ihrem Schlüpfer spürte Finn einen deutlichen, nassen Fleck.

Sachte glitten seine Finger über ihre Muschi und Cassie stöhnte wohlig. Finn beugte sich weit über sei, küsste sie sanft und sie erwiderte diesen Kuss. Die Zurückhaltung von beiden war nun völlig gebrochen. Finn half Cassie auf und zog ihr das Oberteil und den BH aus. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich hab mit dem Bauch hier eh kaum Platz…“, hauchte Cassie und das machten sie auch. Finn zog sich rasch aus und legte sich zu Cassie, berührte ihre Brüste, die sehr große Nippel hatten und streichelte diese, küsste sie, umfuhr sie mit Zunge und Lippen, bevor er daran saugte. Cassie stöhnte leise, sie griff nach seinem harten Schwanz, massierte ihn von den Eiern bis zur Eichel und Finn hielt still, bis er zwischen ihre Beine glitt, ihren Bauch streichelte und dabei seine Zunge nach ihrer Klit streckte.

Lange leckte er Cassies Muschi, die dabei ihre dicken Milchbrüste streichelte und bald einen Orgasmus hatte. Dennoch sehnte sich ihre Möse nach einem Schwanz und sie zog Finn hoch, so dass sein Riemen direkt an ihrer Muschi anstieß. Sanft drang er in sie ein, Cassie jauchzte. „Jaaa, ohh, vögel mich!“, rief sie und bewegte sich so gut sie mit ihrem dicken Bauch konnte. Finn stieß zu, doch ihr Bauch war ihm nach ein paar Minuten zu sehr im Weg, so dass er sich hinter sie legte, ihren geilen, schwangeren Körper mit den Händen umfassend und den Stachel tief in ihren Lieb stoßend.

Sie gerieten mehr und mehr außer sich, die Bewegungen wurden schneller, beide fühlten total geile Gefühle und gaben sich voll und ganz hin. Finn genoss es während seinen Stößen ihre Brüste zu streicheln, die so voll und drall waren und die harten Spitzen nahm er zwischen seine Finger und versetzte damit Cassie zusätzliche Schauer der absoluten Lust, die sich mit einem geilen, intensiven Orgasmus Luft machte. Finn stieß noch drei, viermal kräftig zu und dann explodierte er, sein Saft spritzte, er stöhnte dazu lange und dann ließ er seinen Kopf sinken und streichelte Cassie. Sie hatte die Augen geschlossen und murmelte, wie unglaublich schön es gewesen wäre. Beide hatten noch viele Stunden Zeit, in denen Finn ihren schwangeren Leib von allen Seiten erkundete, sie überall verwöhnte und sie verwöhnte ihn mit Mund und Händen, dass es ein wahres Sex-Fest wurde. Doch dann wurde es Zeit, dass Finn verschwand, weil Christof bald nach Hause kam. Ihnen war bewusst, dass dies ein einmaliges Erlebnis war, aber keiner hätte es missen wollen, denn es war das schönste, was sie miteinander erlebt hatten.

24
Jun

Sado Maso Sex

Marcella war wohl eine der behütetsten Ehefrauen, die es so gab. Sie war voll und ganz ihrem Gatten Julio verfallen, ihm hörig und sie liebte den Sadomaso-Sex mit ihm, wobei sie die devote Rolle einnahm. Julio hatte Marcello an der Adria kennengelernt und sie gewissenhaft um seinen Finger gewickelt. Damals war Marcello zwanzig Jahre alt und sie hatte schnell nur noch Augen für den einige Jahre älteren Mann, der offensichtlich nicht gerade wenig Geld besaß. Nach wenigen Tagen hatte er sie in sein Bett gebracht und sie gab sich ihm voll hin. Bis dahin hatte sie noch keinen Mann gehabt, der so rüde mit ihr umgegangen war, doch sie genoss es. Es gefiel ihr die Rolle der Hure einzunehmen, die das zu tun hatte, was er von ihr verlangte.

Anfangs genügte es ihm, sie ans Bett zu fesseln, sie bis an ihre Grenzen der Lust zu reizen, ihr aber nicht den verdienten Orgasmus zu gewähren. Dafür befriedigte er sich in ihrem Mund und stieß Marcella seinen Prengel dabei tief in den Hals, bis Julio ihr direkt ins Gesicht und auf die Brüste spritzte. Auch nach seinem Abgang durfte sich Marcella nicht befriedigen, er hielt sie wie seine Sexsklavin und bestimmte über alles in ihrem Leben. Weil Marcella wohlbehütet aufgewachsen war und ihr Vater ihr schon alle Entscheidungen stets abgenommen hatte, fühlte sie sich wohl in dieser Beziehung. Eines Tages kündigte Julio an, dass er sie heiraten würde. Marcella war glücklich und sie feierten diesen Tag groß.

In der Hochzeitsnacht war Julio so freundlich und gewährte ihr einen Orgasmus, nach dem er sie kräftig in den Po gestoßen hatte. Dafür hatte er ihr die Hand- und Fußgelenke zusammengebunden, Marcella lag mit ihrem Schleier auf dem Kopf, ansonsten aber nackt, seitlich vor ihm und gab sich der analen Entjungferung demütig hin. Als sich Julio an ihr abreagiert hatte, band er sie los und sie musste es sich im Stehen besorgen, was für sie ein wahres Geschenk war. Andere Frauen hätten sich vielleicht unwohl gefühlt, aber Marcella wollte so leben, es war ihr eine erfüllende Beziehung.

Als Julio ins Ausland reisen musste, verpasste er ihr einen altertümlich wirkenden Keuschheitsgürtel. Ganze zehn Tage wollte er fortbleiben. „Du wirst brav sein und mir keine Schande machen.“, sagte er zu ihr, als er den Keuschheitsgürtel aus Metall und Leder umlegte. Sie konnte zwar noch pinkeln und ihr großes Geschäft verrichten, aber fremdgehen war so nicht möglich. Julio ging es ohnehin nicht ums Fremdgehen, sondern um die Demütigung, die Macht über sie. Dann war er fort und Marcella blieb alleine zurück.

In diesen Tagen war ein Termin angekündigt vom Gärtner, der sich um die Bepflanzung des großen Anwesens kümmern musste. Ihm war sogleich die hübsche Marcella aufgefallen, die ihn mit ihren Kulleraugen beobachtete. Der Gärtner gefiel ihr und sie begab sich zu ihm in die warme Sonne, den Keuschheitsgürtel unter einem weiten Kleid verbergend. Schließlich kamen sie in ein Gespräch und Marcella schlenderte mit ihm durch den Garten und ließ sich darüber aufklären, was er noch alles zu tun hatte. Bei einem großen Stein, der zur Dekoration ausgelegt wurde, stolperte sie über diesen, sie hatte ihn schlicht übersehen. Geschickt fing sie der Gärtner auf und spürte dabei das merkwürdige Gebilde unter ihrem Kleid.

„Was ist denn das?“, fragte er verblüfft und hob den Rock ohne zu fragen an. Da erblickte er das urtümliche Teil zur Abwehr von fremden Männern. „Tragen Sie das freiwillig? Das ist doch ein Keuschheitsgürtel, oder etwas nicht…“, meinte er rhetorisch. Marcella nickte. „Den hat mir mein Mann vor seiner Geschäftsreise umgelegt… Aber ich finde ihn sehr unangenehm und bin froh, wenn er zurück ist und ich ihn abnehmen kann…“, gestand sie schüchtern. „Warten Sie, gehen Sie ins Haus, ich bin gleich bei Ihnen.“, befahl der Gärtner.

Sie folgte seiner Anweisung und der gute Mann kam mit einem Dietrich zurück. Er fummelte einige Minuten im Schloss des Keuschheitsgürtels, bis er sich öffnen ließ. Marcella schlüpfte erleichtert heraus und ging ins Bad sich an der Intimzone waschen. Als sie zurückkehrte, zeigte sie ihm ihre Möse. „Sie haben eine Belohnung verdient, sie dürfen mich benutzen, wenn sie nichts Julio verraten.“, bot sie an. Der Gärtner versprach es und nahm sich die Ehefrau zärtlich vor. Sanft leckte er ihre Möse, bis sie feucht tropfte und stöhnte. Er küsste und streichelte ihre Titten, küsste ihren Nacken. „Beißen Sie mir in den Nacken…“, keuchte Marcella, die Schmerz empfinden wollte, um ihre Lust noch mehr zu steigern.

Der Gärtner hatte keine Erfahrung damit, aber er biss in ihren Nacken, biss in ihre Nippel und er merkte, dass Marcella davon wilder wurde, als von seiner zärtlichen Verführung von eben. Davon angestachelt schob er ihr seine Hand langsam in die Grotte, immer tiefer, zunehmend mit Druck. Marcella keuchte vor Lust auf, als sein Daumengelenk ihren Muschi-Eingang passierte und er seine Faust in ihr drehte. Sie empfand es als extrem geil und sie explodierte mit einem besonders intensiven Orgasmus, der ihr fast peinlich war, weil er ihr nicht erlaubt war. Doch der Gärtner beruhigte sie. „Das war okay, dafür vögel ich dich jetzt auf meine Weise…“, raunte er ihr zu.

Er warf sich über sie, bog ihr Bein hoch zu ihrem Kopf und gestattete seinem Riemen, die verbotene Möse zu poppen. Kraftvoll stieß er zu, bis zum Gebärmutterhals trieb er seinen Schwengel, er gab es ihr heftig und ohne Ende. Seine Eier zogen sich zusammen, aber er zog seinen Riemen heraus, kühlte kurz ab, dann besorgte er es sich von hinten an der verheirateten Frau, die er aus dem Keuschheitsgürtel befreit hatte, bis er sich in ihr ergoss. Als er noch mit schnellem Atem im Bett lag, flüchtete Marcella ins Bad und wusch sich den fremden Samen aus der Möse. Dann kehrte sie zurück, stieg in den Keuschheitsgürtel und forderte den Gärtner auf, ihn wieder fest zu verschließen.

Er konnte es zwar nicht nachvollziehen, aber er sperrte das Teil ab und half ihr in das Kleid und die restlichen Sachen. „Ich gehe dann wieder an die Arbeit…“, meinte er verlegen. Marcella nickte und sah ihm nach. Einige Tage später kehrte Julio von seiner Reise zurück und kontrollierte, ob sie anständig gewesen war. Zu ihrem Glück und ihrer Beruhigung bemerkte er nichts von ihrem Seitensprung, der so merkwürdig begonnen hatte, dass der Gärtner noch immer daran denken musste. Niemand glaubte ihm die Geschichte, wenn er sie erzählte, obwohl sie wahrlich stattgefunden hatte.

05
Jun

Die Sex Zofe

Wir sind eine 4er WG in Mannheim. Wir waren ursprünglich zwei Mädels und zwei Jungs. Vor ca. 3Jahren wurde eine unserer Mitbewohnerrinnen mit ihrem Studium fertig und zog weg. Wir schrieben den freien Platz an der Uni aus, auf diese Anzeige. Wir sahen uns die Bewerber und Bewerberinnen gemeinsam an und entschieden uns für Ina. Die kannte ich noch aus der Schulzeit und ich hatte immer im Hinterkopf dass sie dort schon kein Kind von Traurigkeit gewesen war. Aber auch die Jörg und Karin fanden sie sympathisch. So zog sie bei uns ein und wurde sehr schnell ein Teil unserer Gemeinschaft. Wir hatten viel Spaß miteinander und ihre unkomplizierte Art machte es sehr leicht mit ihr zusammen zu wohnen. Auch ihrem Ruf wurde sie mehr als gerecht und wir zwei landeten einige Male nach einer Feier gemeinsam in der Kiste. Sie stellte allerdings von Anfang an klar dass sie keine feste Beziehung haben wollte sondern nur ihren Spaß. Das war für mich kein Problem und ich fuhr damit sehr gut. Auch Jörg wurde von ihr nicht „verschont“ und wir beide wussten jeweils davon dass sie auch mit dem anderen Sex hatte. So war für alle gesorgt nur Karin war so im Prüfungs- und Bewerbungsstress dass sie davon nichts mitbekam. Sie sagte jedenfalls nie etwas. Ein gutes halbes Jahr später war auch Karin mit ihrem Studium fertig und suchte sich eine Arbeitsstelle. Wieder schrieben wir den freien Platz aus und wieder an der Uni und in einer regionalen Zeitung aus. Auch diesmal trafen wir die Auswahl für unseren neuen Mitbewohner gemeinsam. Wir entschieden uns für Klaus der etwas älter war als wir und gerade seine Arbeitsstelle bei der BASF angetreten hatte. Wir fragten Ina auch ganz direkt ob das mit dem Ungleichgewicht der Geschlechter für sie wirklich in Ordnung wäre. Sie sagte sie habe damit kein Problem und für sie wäre es ok mit drei Männern zusammen zu wohnen. Und so zog Klaus bei uns ein und machte s sich bei uns bequem. Er fühlte sich offensichtlich wohl bei uns und es dauerte nicht lange bis ihm die sehr lockeren Umgangsformen und die sehr lockere Kleiderordnung bei uns auffiel. Eines Donnerstags saßen wir Jungs gemeinsam in der Küche und erzählten, Ina war wie jeden Donnerstag zum tanzen gegangen. Zu etwas fortgeschrittener Stunde fragte Klaus direkt ob Jörg und ich mit Ina Sex hätten. Wir waren erst etwas verwundert über seine Direktheit, bejahten aber beide die Frage. Wir dachten damit wäre seiner Neugier genüge getan, aber er fragte munter weiter. Er wollte wissen wie sie so sei im Bett und was sie besonders möge und ob wir sie schon einmal gemeinsam verwöhnt hätten. Jörg und ich sahen uns an und dann fingen wir an zu erzählen was wir bis dahin herausgefunden hatten. Wir berichteten ihm dass Ina sehr locker drauf sei und sie es als reinen Spaß ansah mit uns zu schlafen, dass sie nach längerem Vorspiel sehr scharf und direkt und experimentierfreudig sei, immer offen gegenüber neuen Ideen, dass sie es dann auch lieber mochte wenn man sie kräftig und hart rannahm und dass sie sich dann auch sehr gerne unterwarf und führen lies. Als wir mit unseren Erzählungen fertig waren sah Klaus eine ganze weile in sein Glas und erzählte dann dass er einmal eine Freundin gehabt hätte die sich so ähnlich verhalten hätte wie Ina und die er zusammen mit einem Freund zu einer Art Lustsklavin ausgebildet hätte. Er erzählte nicht wie sie es gemacht hätten sondern fragte uns ganz direkt ob wir uns schon mal überlegt hätten so etwas mit Ina zu versuchen. Wir beide waren ziemlich überrumpelt, sagten aber dass wir soweit noch nie gedacht hätten. Dann herrschte erst mal Schweigen am Tisch. Nach einiger Zeit nahm Klaus das Gespräch wieder so auf als wenn er die Frage nie gestellt hätte. Wir gingen spät ins Bett und Jörg und mir ging der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf so etwas mit Ina zu versuchen. Am Donnerstag darauf saßen wir wieder zu dritt da und dieses mal waren Jörg und ich die Klaus fragten ob er das ernst gemeint hätte letzte Woche und er bejahte und sagte wenn wir das auch wollten sollten wir uns jetzt gemeinsam überlegen wie wir Ina dazu bekommen könnten ohne dass es allzu offensichtlich und plump wirkte. Sie direkt fragen wollten wir nicht und so überlegten wir hin und her wie wir es anfangen sollten. Ich machte irgendwann den Vorschlag dass wir doch einen Pornofilm ausleihen könnten in dem eine Frau mehren Männern zu Diensten seinen musste. Den wollten ich dann in meinem Zimmer laufen lassen wenn sie abends vom Tanzen oder vom Sport zurückkam. Mein Fernseher stand so dass man ihn vom Gang aus sehen konnte wenn die Tür nicht ganz geschlossen war. Ich würde also bei offener Tür den Film laufen lassen wenn sie kam und wollte einfach ihre Reaktion darauf abwarten. Klaus besorgte den Film und wir wählten zu dritt eine Szene aus in der eine sehr hübsche und gut gebaute blonde Frau von mehren Männern genommen wurde. Diese Szene sollte laufen wenn sie vor der Tür vorbei ging. Es war dann bald soweit, Ina war wieder unterwegs und wir breiteten alles für ihre Rückkehr vor. Als Ina durch die Haustür ging sagte Klaus mir bescheid und ich lies die Filmszene laufen und legte mich auf mein Bett wie immer wenn ich Fernsah. Es dauerte kurz bis die Wohnungstür ging und Ina hereinkam. Ich hörte wie sie ihre Schuhe und Ihre Jacke auszog und sich auf den Weg in die Küche machte. Dabei lief sie an meiner Zimmertür vorbei und blieb natürlich nicht stehen. Ich dachte schon Mist es hat nicht geklappt, lies den Film aber weiterlaufen. Ich hörte wie sie sich etwas zu trinken in Glas schenkte und sich auf den Rückweg in ihr Zimmer machte. Dabei musste sie wieder an meiner Tür vorbei. Die Männer im Film waren jetzt richtig dabei die Frau gemeinsam ranzunehmen. Diesmal blieb Ina in meiner Tür stehen. Ich konnte sie nicht sehen wusste aber dass sie da war weil ihre Schritte vor meiner Tür aufgehört hatten. Sie sagte kein Wort schaute sich aber das muntere treiben auf dem Bildschirm an. Es dauerte wohl an die fünf Minuten in denen nichts passierte, die mir aber sagten dass sie sich von dem gezeigten nicht erschrecken lies. Nach dieser Zeit kam sie völlig entspannt in mein Zimmer geschlendert sagte nur kurz, „na was schaust du dir denn da schönes an? Was dagegen wenn ich mitschaue?“. Ich war total verdutzt über diese Reaktion und sagte nur dass es mir nichts ausmachen würde und sie gerne mitschauen könnte. Sie legte sich neben mich aufs Bett, so wie wir oft dalagen wenn wir gemeinsam einen Film anschauten. Nach einer Weile fing sie an Bemerkungen , erst über die hübsche Frau und dann über die Männer zu machen und es war offensichtlich dass ihr gefiel was sie sah. Die Gangart im Film wurde härter und die Frau verlor völlig die Kontrolle über die Situation und lies einfach mit sich machen was die Männer wollten. Als der erste der Frau eine Schlag auf den Po gab um sie anzuspornen während ein anderer seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund schob und dann den Kopf festhielt dass sie kaum noch Luft bekam erwartetet ich dass Ina jetzt aufstehen und gehen würde. Aber sie blieb und wir sahen weiter zu. Dann begann sie mit einer Hand zwischen meine Beine zu fassen und nach meinem Schwanz zu tasten. Der war durch die geile Situation schon kräftig angeschwollen und sie musst nicht lange suchen. Ich hatte nur eine weite Sporthose an die sie mit meiner Hilfe etwas nach unten schob so dass mein Schwanz sich aufrichten und sie ihn besser massieren konnte. Ich taste nun mit meiner Hand auch zwischen ihre Beine, zuerst auf ihrer Hose, die ich dann öffnete und unter ihre Unterhose und zwischen ihre Beine fuhr. Zu meiner Überraschung war sie schon sehr feucht und es war ein leichtes mit dem Finger in sie einzudringen. Sie Stöhnte laut auf und ich machte weiter. Ich schob ihren Pulli nach oben und fing an ihren Brüsten zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen was sie noch heiser machte. Plötzlich hörte sie auf meinen Schwanz zu massieren , stand auf und zog sich in einem rasenden Tempo aus und stürzte sich förmlich mit ihrem Mund auf meinen Schwanz. Während sie ihn blies schaffte sie s irgendwie noch einen Pariser drüberzuziehen. Sie blies wie von Sinnen und setzte sich dann rittlings über mich so dass ich ihre klatschnasse Spalte direkt vor meinem Gesicht hatte und ich anfing sie zu lecken und zu saugen. Sie war so erregt dass der Saft nur so aus ihr herausfloss und an der Innenseite Ihrer Schenkel herabfloss. Wir wurden immer wilder und ich war so erregt dass ich schon kurze Zeit später abspritzte. Ina lies sich dadurch nicht irritieren. Sie zog das Gummi von meinem Schwanz und wichste ihn hart weiter. Diese Behandlung zeigte Wirkung und er stand immer weiter. Sie suchte nach einem zweiten Gummi, fand aber keines. Dann Stand sie auf und sagte zu mir sie ginge in ihr Zimmer Nachschub holen und verschwan Splitterfasernakt. Ich stand auf und zog mich ganz aus. Sie kam schnell zurück und hatte neben ein paar Gummis auch einen recht großen Vibrator dabei. Sie kam auf mich zu küsste mich leidenschaftlich und wichste mir dabei im stehen den Schwanz. Ich Packte sie sehr Kräftig mit beiden Händen am Po und zog ihre Arschbacken auseinander was ein schmatzendes Geräusch gab weil sie so nass war. Ich hob Sie hoch und trug sie auf einen Sessel, setzte Sie ab und legte die Beine über die Armlehnen. Sie konnte von dort genau verfolgen was im Film passierte. Ich fuhr mit beiden Händen jeweils die Innenseite Ihrer Schenkel nach unten bis ich an ihrer Spalte ankam. Dann nahm ich die Hände kurz hoch und legte sie über Schamlippen und zog diese auseinander und saugte heftig an Ihrem Kitzler, was sie sehr laut stöhnen lies. Entweder hatte Sie unsere Mitbewohner vergessen oder es war ihr egal wenn sie etwas mitbekamen. Nach einiger Zeit hörte ich mit dem lecken auf und fing an sie mit ihrem Dildo zu bearbeiten. Das machte sie noch wilder und sie Wälzte sich auf dem Sessel so hin und her dass ich sie kaum noch alten konnte. So kam sie zum ersten Orgasmus. Ich lies aber nicht locker auch wenn sie sagte sie bräuchte eine Pause. Ich sagte zu ihr, „ Ich habe gerade erst angefangen und ich werde es dir jetzt richtig besorgen du kleine Sau. Ich stellte Mich breitbeinig vor den Sessel, wichste direkt vor ihrem Gesicht meinen Schwanz. Dann zog ich ein Gummi über und sagte zu ihr sie solle mir jetzt einen Blasen. Sie öffnete den Mund und ich schob meinen Schwanz hinein. Zuerst langsam und nicht besonders tief und ich überließ ihr die Kontrolle über die Situation. Aber ich wurde immer geiler und fing an sie härter und tiefer in den Mund zu stoßen. Irgendwann packte ich sie mit beiden Händen am Kopf und fickte sie bis zum Anschlag sowie es vorher der Mann im Film gemacht hatte. Auch Ina musste nach Luft ringen und er Speichel floss ihr in strömen aus dem Mund und verteilte sich auf meinem Schwanz, ihrem Gesicht und ihren Titten. Ich hörte immer wieder kurz auf und gab ihr leidenschaftliche Zungenküsse und massierte immer wieder ihre Brüste und ihre Nippel. Sie wurde auch wider richtig geil und ich tauchte wieder ab und leckte den Saft von ihren Schenkeln während ich sie wieder mit dem Dildo bearbeitetet. Beim ersten Mal hatte ich ihn ihr nur ein kleines Stück hineingeschoben und ihn auch nicht eingeschaltet. Diesmal schaltete ich das Ding ein und hielt es auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen was sie scheinbar richt anmachte. Dann hörte ich auf und sagte zu ihr „jetzt will ich sehen wie du es dir damit selbst machst“ und drückte ihr den Vibrator in die Hand. Sie nahm ihn und steckte ihn erst in den Mund und dann in Ihre Spalte. Das tat sie immer wieder und leckte dabei ihren Saft ab. Ich schaute vom Bett aus zu wie sie immer wilder wurde. Als ich den Eindruck hatte dass sie wider kurz vor dem Abgang war nahm ich ihr den Dildo ab und fickte sie kurz und hart mit meinem Schwanz und lies ihn mir danach sauberlecken. Dann steckte ich meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel und leckte und saugte sie sehr hart. Dabei spielte ich mit meiner Zunge und meinen Fingern auch an ihrer Rosette. Und wieder wand sie sich wie wild auf dem Sessel und schrie förmlich. Ich konnte sie nur festhalten indem ich ihre Beine umklammerte und sie mit aller Kraft festhielt. Aber ihr Oberkörper bäumte sich immer wieder auf und sie drückte meine Kopf mit soviel Kraft in ihren Schoss dass ich diesmal fast keine Luft mehr bekam. Ich machte immer weiter und wunderte mich irgendwann dass mein kopf nicht mehr festgehalten wurde und sie auch nur noch ins Hohlkreuz ging und sich ihr Oberkörper nicht mehr aufrichtetet. Zuerst dachte ich mir nichts dabei aber dann hielt ich kurz inne um nach ihrem Gesichtsausdruck zu schauen und war sehr verblüfft als ich Klaus hinter der Lehne des Sessels stehen sah der ihre Arme nach hinten gebogen hatte und sie so festhielt dass sie sich nur noch eingeschränkt bewegen konnte. Wir hatte in unserer Geilheit beide nicht bemerkt dass er ins Zimmer gekommen war. Ina schien es nichts auszumachen denn sie stöhnte und schrie munter weiter und mir machte es auch nichts aus, im Gegenteil ich fand die Situation immer erregender. Ich schnappte mir den Dildo, schaltete ihn ein und schob ihn bis zum Anschlag in ihr nasses Loch. Dann stellte ich mich wieder vor sie und hielt ihr meinen Schwanz hin. Irgendwie wollte sie sich zieren oder bitten lassen aber Klaus lies ihre Arme los, packte ihren Kopf und drückte ihn nach vorne auf meinen Schwanz, hielt ihn dort fest und sagte zu Ina, „wenn du blasen sollst dann tust das ohne wenn und aber sonst werde ich dich gehorsam lehren“. Dann zog er ihren Kopf an den Haaren wieder nach hinten und küsste sie wild auf den Mund. Sie lies es sich ohne Widerstand gefallen und als er sie losließ widmete sie sich wieder meinem Schwanz. Sie besorgte es mir noch etwas mit dem Mund bis ich sagte dass ich sie jetzt ficken wollte. Ich ging zum Bett hinüber legte mich hin und sie folgte mir und setzte sich ohne viel umschweife wieder auf meinen Prügel und begann ihn abzureiten. Klaus setzte sich auf den Sessel und sah zu. Nach einer Weile sagte er Ina solle sich umdrehen weil er ihren Gesichtsausdruck beim ficken sehen wollte. Wieder gehorchte sie wortlos und setzte sic nun mit dem Rücken zu mir auf mich drauf und machte weiter. Klaus feuerte sie an und sagte sie solle sich schneller bewegen was sie auch aus Leibeskräften tat. Dann stand Klaus auf und kam zu uns herüber und küsste sie wieder lange und tief während er ihre Brüste kräftig massierte. Dann wollte er dass sie sich noch schneller bewegen solle. Sie tat das auch kurz und wollte dann wohl eine Verschnaufpause einlegen. Damit war Klaus nun gar nicht einverstanden und er sagte zu ihr „wer hat gesagt dass du aufhören sollst du geile Sau? Ich werde dir zeigen was gehorsam ist“. Dann nahm er ihre Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte und zwirbelte sie sehr kräftig und zog ihre Titten kräftig nach oben. Ina schrie in einer Mischung aus Schmerz und Lust laut auf, aber er lies nicht locker und zog immer weiter nach oben bis sie sich auch nach oben bewegte um dem Schmerz auszuweichen. Dann lies er kurz locker und sie setzte sich wieder. Das ging eine male hin her und Klaus fragte Ina „na wirst du jetzt tun was ich dir gesagt habe?“ Sie nickte wortlos und begann wieder auf meinem Schwanz zu reiten, Klaus feuerte sie wieder an und spornte sie immer mehr an und dann fing er an sie mit der flachen Hand von außen auf ihre Titten zu schlagen und schrie „mach schneller du Hure“. So kam Ina zu einem Orgasmus der sie so durchschüttelte wie ich es bis dahin noch nie erlebt hatte. Sie zuckte und stöhnte selbst dann noch als ich mich gar nicht mehr bewegte sondern nur noch das krampfartige zusammenziehen ihres Beckenbodens und ihr Stöhnen genoss. Ich dachte jetzt daran aufzuhören aber Klaus zog sie an den Haaren von mir herunter und befahl ihr sich auf allen vieren hinzuknien, zog in dieser Stellung ihre Arschbacken auseinander so dass ich freien Blick auf ihre safttriefende Möse hatte. Dann forderte er mich auf sie von hinten zu nehmen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und drang auf einen Schlag von hinten in sie ein. Dann gab mir Klaus den Dildo und sagte zu mir ich solle ihr damit beim Ficken noch die Rosette verwöhnen. Ich tat es und Ina wurde immer wilder. Klaus kniete sich auch auf allen vieren vor sie, nahm ihr Gesicht in beide Hände und forderte Sie auf ihm in die Augen zu schauen damit er sich an ihrer Geilheit laben konnte. Sie tat wie er befohlen hatte. Ich signalisierte Klaus dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten würde können und er sagte Ina sie solle sich auf den Rücken legen und ihre Titten schön mit beiden Händen zusammendrücken und mich forderte er auf, auf ihre Möpse abzuspritzen. Er selbst lehnte sich über sie und küsste sie während ich mir das Gummi herunterriss und auf sie abspritzte. Es war eine große Menge Sperma die ich auf ihrem Bauch und ihren Titten bis Hinauf zu ihrem Hals verteilte. Als ich damit fertig war fing Klaus an den Saft auf ihrem Körper zu verteilen und einzumassieren. Dabei zog er auch immer wieder an ihren Nippeln und massierte die ohnehin schon vom schlagen roten Brüste fast schon grob. Aber Ina wand sich unter dieser Behandlung und kam nochmals wild zuckend zum Höhepunkt. Dann ließen wir beide von ihr ab und Ina und ich lagen völlig außer Atem nebeneinander auf dem Fußboden. Klaus ging ins Bad wusch sich die Hände und kam zu uns zurück. Er Wieder Inas Kopf sah ihr eindringlich in die Augen und sagte „Das war erst die erste kleine Lektion einer langen Ausbildung die du machen wirst , du geiles Miststück.“ Dann küßte er sie kurz auf die Stirn bevor er Wortlos das Zimmer verließ. Nach einer Zeit fragte Ina mich was er damit gemeint habe und ich sagte ihr dass wir den Plan hätten sie zur Lustsklavin auszubilden. Sie nickte nur leicht, widersprach aber nicht und ging nach kurzer Zeit unter die Dusche und danach ins Bett. Ich tat das Gleiche.

03
Jun

Devote Votze vorgeführt

mein Meister fuhr mit mir seiner devoten Fickstute zum Pornokino nach Bruchsal dort wollte er sie vorführen.Als wir in dem Kino ankamen wimmelte es nur so von Männer ,ich war so heiss darauf was alles kommen wird und meine Möse wurde bei dem Gedanken immer nasser.Vor dem Kino hatte mein Meister mir das Halsband angelegt und nun führte er mich durch das Kino.Einer ging gleich ins Glory hole als er uns sah und mein Meister führte mich dann auch sofort in den nebenraum .Ich schaute durch das Loch und sah mit Begeisterung, das auf der anderen Seite sich er den Schwanz schon wichste.Da ich eine Devote Stute bin durfte ich ja ohne erlaubnis meines Meisters nicht den Schwanz berühren ,was sehr schwer für mich war ,weil ich es liebe, wenn ich die Prügel wichsen und Blasen kann.Doch mein Meister gab mir ein Zeichen ,weil er meine geilen blicke sah und ich griff nach den noch nicht ganz harten Schwanz.Der geile Typ auf der anderen Seite drehte sich sofort mit dem Schwengel zum Loch so wichste ich ihm erst mal den Prügel hoch .Er begann nun an meiner Fotze zu spielen rieb mir am Kitzler und mein Meister steckte mir seine Finger von hinten in das Fickloch ich wurde so scharf .Da spürte ich leichte Peitschenschläge auf meinem Arsch und dann an der Fotze sie waren erst etwas schmerzhaft aber wandelten sich in Geilheit um ich wurde nur noch geiler dadurch.Ich nahm den Schwanz in den Mund und habe ihn so geil und langsam in meine Mundfotze geschoben und mit meiner Zunge an der Eichel gespielt ,er stöhnte so laut es war ein super Gefühl zu merken das er es genoss.Dann drehte mich mein Meister um und gab dem Mann ein Gummi und ich musste mein Arsch an das Loch halten .Da spürte ich wie er seinen harten Schwanz erst in meine Arschfotze schob und dann wieder langsam heraus zog und den Riehmen dann in mein Fickloch steckte es war so geil ich wollte schön gefickt werden .Er fickte wie ein wilder drauf los und dann kam er heftig ,mein Meister hatte mir die Titten mit leichten Peitschenschläge bearbeitet es war hammermässig das Gefühl. Danke Meister Nach diesem ersten schönen Erlebnis führte er mich in einen Raum und im Schlepptau einige Männer die teilweise ihre Schwänze zum Wichsen heraus hängen hatten, es war ein so toller Anblick für mich .Auf der Bank musste ich die Beine breit machen und mein Meister spielte mir an der Fotze er massierte mir den Kitzler bis kurz vor den Orgasmus und hörte dann auf, ich stöhnte es so geil wenn er das macht,es treibt meinen Körper fast in den Wahnsinn.Danke Meister.Da setzten sich die ersten neben mich und fingen an an mir herum zu Fingern ich spürte die Finger in und an der Fotze sie schoben die Finger tief in mein Fickloch und bearbeiteten auch meine Arschfotze dabei .Einige Schwänze wollten auch geblasen werden was ich dann als geile Blasssau gleich machte sie spritzten so geil ab.Dann kam einer mit einem Riesen Schwanz der war lang und so dick ich musste meine Mundfotze so weit aufmachen und schob ihn tief hinein , habe ihn so geil und schnell geblasen der war ein echter Hammer .Er fragte meinen Meister ob er mich Ficken darf und mein Meister erlaubte es mir, das ich so einen langen Riehmen in der Fotze spüren darf.Danke Meister.Er nahm mich und führte mich in ein Spiegelzimmer, dort musste ich mich auf einen höheren Stuhl legen die Beine nach oben ,so konnte der riesen Schwengel tief in meine Fickmöse stoßen,neben mir waren Männer die an meinen Titten spielten geile Sachen ins Ohr flüsterte ,ich wurde ganz kirre,Er fickte mich so hart und schnell sein Schwanz spürte ich tief in meiner Fotze einfach geil,ich bekam eine mega orgy und zuckte am ganzen Körper auch er kam heftig und ich spürte wie sein Saft aus den Schwanz schoss aber in das Gummi .Danke Meister das ich diesen Hammer Schwanz genießen durfte.Nun führte mein Meister mich in einen Raum der auf der einen Seite nur Gitterstäbe hatte und die Tür wurde von meinem Meister verschlossen .Wir waren ganz allein in dem Raum ,vor den Gitterstäbe standen einige Männer die warteten was mein Meister nun mit mir anstellte.Da ich selber noch nicht wusste welche geile spiele er mit mir vor hatte, war meine Geilheit fast nicht mehr zu bremsen.Er befestigte an meinem Halsband die lange Kette und dann zog er sie durch die Fotze und den Arsch und befestigte sie dann am Halsband ,ich spürte ein so angenehmes geiles Gefühl an der Möse die Kette fühlte sich so sanft an ,die Reibungen an dem Kitzler waren einfach nur geil.Dann legte er mir meine Handfesseln auf dem Rücken an und ich bekam die Augenbinde auf,von diesem Augenblick an wollte ich nur noch genießen was kommt und ließ mich einfach in Gedanken fallen es war ganz still im Raum .Nun konnte ich nur noch fühlen und hören und es war so geil ,ich wusste mein Meister machte eine heiße Vorführung für die geilen Männer vor dem Gitter und ich wollte alles nur genießen.Als erstes spürte ich wie er meine Titten massierte und dann die klammern der Kette an den Titten ,es zog ein etwas heftiger schmerz durch die Nippel der jedoch sofort verschwand weil mein Meister mir an der Fotze spielte in den er die kette durch meine Ritzen zog ich spürte es so schön***war immer noch sehr still ,ich hörte nichts und dann spürte ich wie mein Meister mir den Dildo in die Fotze schob und mich mit dem Dildo geil fickte sehr tief ich stöhnte so arg und das Fickloch war so nass man hörte das schmatzende geräuch ,dann befestigte er die Kette am Dildo so das er in meiner Fotze stecken blieb.Ich musste mich etwas nach vorne beugen und bekam nun noch einen Dildo in die Arschfotze geschoben und mein Meister fickte mein Arsch so tief und geil ich bekam eine Orgy und stöhnte sehr laut.Danke Meister.Nach einer kurzen Pause in der ich alles so richtig nochmal geniessen konnte was bisher an gefühlen ich spürte , bekam ich Peitschen Hiebe auf meinen Arsch zu spüren ,dann auf meinen Kitzler und die ganze Fotze ich genoss dieses geile Gefühl das mich im innersten nach mehr betteln ließ ,aber als devote geile Ficksau meines Meisters habe ich nichts zu verlangen ,nur er und ich liebte es so von ihm geil benutzt zu werden und gab mich ihm ganz hin.Er spielte abwechselnd mit den Fingern an der Fotze den Titten dann zog er den Dildo aus der Fotze ich leckte ihn ab und spürte wie meinenTitten lang gezogen wurden .Ein geiler Bock rief dann immer zu meinem Meister ja mach sie fertig auf die Knie mit ihr fester und mach sie fertig,jedoch mein Meister ließ sich davon nicht anstacheln er besorgte mir die geilsten Gefühle die eine devote vorgeführte Stute nur haben konnte.Wie lange diese Vorführung dauerte weiß ich nicht ,aber es war so was von geil ich genoss es mit so vielen schönen Gefühlen spürte es wie der Körper dadurch so heiß auf mehr wurde und ich war so entspannt wie wenn ich 10 Orgys hinter mir hätte.Als ich die Augenbinde ab hatte sagte mir mein Meister das 12 Männer diese Vorführung beobachtete haben. Danke Meister nur dir vertraue ich mein Körper 200 % an.Nun wurde ich von meinen Ketten befreit und mein Meister schenkte mir zur Belohnung noch Schwänze die ich entsaften durfte und ich machte es nach dieser geilen Vorführung mit Genuss.Mein Meister führte mich dazu wieder in einen anderen Raum dort standen schon einige Männer die warteten auf ihre Entsaftung.Ich hatte einige geblasen und gewichst, aber ein Schwengel nahm ich mal besonderst schön tief in mein Fickmaul und spielte mit der Zunge an dem Schwanz ,den wollte ich besonders verwöhnen .Ich leckte den Schafft langsam hoch und runter.Er stöhnte so laut auf und ich wollte das er einen mega orgasmus bekam, also habe ich seinen Schwanz solange geblasen bis ich spürte das sein Saft hoch stieg, nahm ihn dann aus der Mundfotze und massierte ihn sehr langsam weiter damit sein Saft wieder etwas zurück ging. So machte ich es bis ich merkte das er fast am abdrehen war.Als ich den geilen Riehmen in meine Mundfotze schieben wollte damit er ab spritzen konnte beim Blasen und ich schlucken wollte schoss er mir seine Sahne in die Hand und auf meinen Arm es war ein Hammer es zu sehen wie geil ich ihn machte und alle Männer die da standen und ihre Schwänze dazu wichsten .Die devote Stute hatte so viel spass dabei Männer zu entsaften.Er bedankte sich dann dafür das ich ihn so geil geblasen habe und küsste mich auf die Wange.Danke Meister für die Belohnung.
Nachdem ich die Schwänze entleert hatte und noch einer mich in der Paarkabiene ficken durfte ,gingen wir leider nach fast 4 Stunden wieder nach***war wieder ein so schöner tag ,den mein Meister und seine devote Stute erlebt haben und alles ohne Planung .Ich bin froh so einen geilen tollen Meister zu haben, der mir dies alles ermöglicht und wir dabei unsere gemeinsame Geilheit ausleben können.Meister deinen Devote Stute freut sich schon auf die ganz große Vorführung draußen ,die sehr bald kommen wird .Soviel geile Erlebnisse an diesem Tag die ich leider nicht alle schreiben kann sonst wäre es eine zu lange Story geworden ,ich danke auch allen geile Männer die da waren und mir ihre Schwänze zum entsaften gaben.

01
Jun

Die vernachlässigte Ehefrau

Alexandra lag einsam auf ihrem Sofa und bedauerte sehr, dass ihr Mann Mika schon wieder für drei Monate im Ausland seiner Ingenieurstätigkeit nachgehen musste. Es war für sie immer schwere Monate, hatte sie doch nur ihre beiden Hände und einige Sexspielzeuge, um ihren sexuellen Druck loszuwerden. Sie dachte an das Gespräch, das sie vor ein paar Tagen mit ihrer Freundin Sara geführt hatte. Als sie sich wieder einmal bei ihr beklagt hatte, wie sehr ihr der dicke Riemen ihres Mannes fehlte, schlug Sara vor, sich doch einen Sexpartner aus dem Internet zu suchen.
„Es ist doch nur eine unverbindliche Sache und was Mika nicht weiß, macht ihn nicht heiß.“ Ja, irgendwie hatte Sara recht, dachte sich Alexandra und ging in das Arbeitszimmer und machte den PC an. Nach einigem Surfen im Internet fand sie eine interessante und für sie sehr erregende Annonce. Es handelte sich um eine Anzeige, in der ein Pärchen eine Frau für „genussvolle, erotische Stunden“ suchte. Vor allem machte sie aber an, dass sein bestes Stück als „unglaublich groß und dick“ beschrieben wurde. Sicherlich war Mika nicht mit einem kleinen Schwanz ausgestattet, doch sie wollte mal einen Riesenschwanz in ihrer Pussy spüren. Nach kurzem Überlegen nahm sie zu den beiden Kontakt auf. Sie wohnten nur rund 10 Kilometer entfernt und so war nach einigem Austausch von Fotos, die Alex wahnsinnig geil machten, ein Termin am nächsten Wochenende vereinbart.
Sie soll sich sexy anziehen und am Abend auftauchen. Auf einem der Fotos konnte sie sich vom riesigen Prachtkerl von Fero, wie der Mann hieß, überzeugen. Er fickte damit seine Frau Poussi von Hinten in die Muschi. Alexandras Langeweile war hinweg geblasen und sie musste sich auf die tollen Neuigkeiten hin erst mal ausgiebig selbst verwöhnen.
Sie huschte in ihr Schlafzimmer und zog sich nackt aus. Über dem ehelichen Bett hing ein großer Spiegel, unter dem sie sich lang ausstreckte. Ja, ich habe immer noch schöne Brüste, dachte sie sich und massierte dabei ihre Nippel, bis sie sich dunkel und steif abhoben. Als sie merkte, wie es zwischen ihren Beinen merklich feucht wurde, öffnete sie weit ihre schlanken, durchtrainierten Beine und betrachtete ihre Muschi. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und erregte sich an ihrem eigenen Abbild. Vorsichtig verteilte sie ihre Säfte auf der gesamten Muschi, besonders an ihrer Klit. Sie spielte daran mit einem Finger, sie wurde immer geiler, wollte aber nicht zu schnell kommen. Das machte sie häufig, wenn sie sich selbst verwöhnte, alles soweit hinauszögern, bis sie es kaum noch ertrug und am Ende vor Geilheit platzte.
Als sie sich solange selbst gestreichelt hatte, bis sie fast hätte kommen können, gönnte sie sich eine kleine Pause. Sie fasste in das Regal neben dem Bett nach einer Schachtel und zauberte daraus ihren Lieblings-Dildo hervor, den sie von Mika zum letzten Geburtstag bekommen hatte. „Damit Du es aushältst, bis ich wieder zu Hause bin! Dein Mika“, stand damals auf einem Kärtchen zum Geschenk. Während sie etwas abkühlte betrachtete sie den tollen Doppel-Dildo. Ein Dildo war etwas schmaler und biegsam, der andere anatomisch einem echten Schwanz nachempfunden. Fast zärtlich nahm sie das dickere Ende in den Mund und Alexandra betrachtete im Spiegel, wie sie am Dildo saugte. Auch das schmale Ende befeuchtete sie und wärmte dabei das Material an. Nun sollte der Spaß erst richtig beginnen. Sie öffnete ihre Schamlippen und führte zuerst nur das dicke Teil in ihre Möse.
Als sie sich selbst fickte, schmatzte es laut, was sie noch mehr anmachte. Immer schneller besorgte sie es sich selbst, den Blick dabei auf den Spiegel gerichtet. Schöner war es für sie natürlich, wenn sie zugucken konnte, wie Mika mit seinem Prügel in sie eindrang und sie fertigmachte, aber der war nicht da, so musste der Dildo herhalten. Wieder brachte Alexandra sich selbst an den Rand eines Orgasmus, sie atmete heftig und musste unbedingt kurz stillhalten. Sie zog sich den Dildo heraus, bog das schmale Ende zurecht und zwirbelte sich nochmal einen Moment die Nippel, bis sie soweit abgeregt war, dass sie den Doppel-Dildo voll zum Einsatz kommen lassen konnte. Der großzügig vorhandene Mösensaft wurde auf der Rosette verteilt, der dünne Dildo nochmal genüsslich in den Mund genommen und dann setzte sie beide Enden je dort an, wo sie hingehörten.
Mit Gefühl führte sie sich gleichzeitig das geile Sexspielzeug in ihre Pussy und ihren gierigen Hintern, beides soweit, bis nur noch das Ende zum Greifen zu sehen war. Ihre Knie berührten fast die Ohren, damit sie ja genau sehen konnte, wie der Dildo ihre beiden Lustlöcher bediente. Sie schob immer wieder den Doppel-Dildo raus und rein, es war die reinste Wonne, sie konnte und wollte sich nicht mehr beherrschen, Alexandra sehnte sich nach einem Orgasmus und sie vervollständigte die Massage mit einer zusätzlichen Bearbeitung ihre Klit, bis sie aufschrie und mit festen Wallungen kam. Völlig kaputt ließ sie ihren Dildo aus beiden Löchern rutschen und sie war für diesen Abend befriedigt und müde.
Die Tage bis zum erotischen Treffen mit Fero und Poussi konnten Alexandra nicht schnell genug vergehen. Immer wieder betrachtete sie auf den gespeicherten Bildern das attraktive Pärchen, das ebenso sportlich aussah wie sie selbst. Ihre „Liebesdienste“ waren bei der Zusammenkunft gefragt, so hatten es die beiden formuliert. Bei einem Besuch im Sexshop besorgte sie sich einen Body mit String und Büstenhebe, so wollte sie ihre schöne Vorder- und Rückseite richtig in Szene setzen. Halterlose Netzstrümpfe im selben Rot wie der Body und dazu passende High Heels rundeten das Bild perfekt ab. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel und es überkam sie erneut die Lust. Sie wollte aber ihre Neuerwerbung nicht nass machen, darum zog sie alles schnell aus und erst dann gab sie sich ihrer Geilheit hin. Endlich war es dann Samstagabend. Die Stunden bis sie losfahren musste, verbrachte sie unter anderem mit einer kompletten Ganzkörper-Rasur, die intime Stelle im Schritt hatte sie sich im Kosmetik-Salon entwachsen lassen. Glatt und weich war ihre Pussy, so fühlte sich Alexandra am wohlsten. Vor der Abfahrt schlüpfte sie in ein Kleid, das vorne durchgeknöpft war und ihr Erotik-Outfit versteckte. Schon saß sie im Auto und brauste davon.
Das erste Aufeinandertreffen zwischen Alexandra, Poussi und Fero war unkompliziert und locker. Zum Einstimmen tranken die drei einen Cocktail, nach dem sich Alexandra ihr Kleid ausgezogen hatte und sie mit leuchtenden Augen von dem Paar betrachtet wurde. Poussi trug einen knappen, schwarzen String und einen durchsichtigen BH, Fero bevorzugte es, sich komplett nackt zu präsentieren, so kam auch sein enormer Riemen und seine Muskeln gut zur Geltung, was bei Alexandra für eine feuchte Stelle auf dem Stoff zwischen ihren Beinen sorgte. Alexandras nackten Brüste in der Büstenhebe sorgten bei Fero für einen Aufstand in der Leistengegend. „Komm mit uns mit Alexandra, wir zeigen Dir unseren ganz persönlichen Hobbyraum.“, forderte Poussi Alexandra auf und zu dritt wechselten sie den Raum. Dort lag eine riesige Matratze auf dem Boden, die Platz für mehr als drei Leute bot. Fero trat sofort mit seiner unglaublich großen Latte von hinten an Alexandra und fasst ihr an den Schritt.
Sie spürte seinen harten Lümmel deutlich an ihrem Hintern. Poussi ging von vorne auf sie zu und fasste an ihre Brüste. Alexandra war wahnsinnig geil und genoss die tastenden Finger des Paares an ihrer Pussy und ihren Titten. Sie freute sich darauf, endlich den Prügel Feros in ihrer Muschi zu spüren. Poussi hielt Alexandras Hände fest und saugte an ihren Brustwarzen, Fero hatte es unter den Body geschafft und bearbeitete mit mehreren Fingern ihre Muschi, auch ihrer Klit schenkte er seine Aufmerksamkeit, bis Alexandra schwer atmete. „Ziehen wir uns am besten beide aus…“, meinte Poussi zu ihr und machte den Anfang, während Fero gierig Alexandra aus ihrem Body half, nur die Netzstrümpfe ließ er ihr an. Poussi hatte recht mittelgroße Brüste mit rosigen Nippeln und einen unglaublich süßen Arsch, wie Alexandra fand. Auch Poussi, die lüsterne Ehefrau, hatte kein Härchen an der Muschi, die bereits feucht glänzte. Das Paar zog sie auf die Matratze, Poussi drückte Alexandras Beine auseinander und freute sich über den herrlichen Anblick, der sich ihr offenbarte. „Dann will ich mal schauen, wie deine Möse schmeckt, Du geiles Luder und Du lutscht meinem Mann den Schwanz!“, bestimmte Poussi und fing an, Alexandras Pussy auszulecken. Fero schob ihr ein Kissen unter den Rücken und streckte ihr seinen dicken, langen Schwanz ins Gesicht.
Poussi ließ flink ihre Zunge über Alexandras Spalt und ihren Kitzler wandern, als diese ihren Mund weit öffnen musste, damit der Prachtriemen Platz darin fand. Doch Fero hatte kein Erbarmen, er schob ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den frechen Mund und nahm sie richtig her. Poussi brachte sie neben der Zungenbehandlung mit einer kecken Hand um den Verstand, sie hatte Öl auf der Hand verteilt und ließ sie langsam und in alle Richtungen drehend in Alexandras Möse verschwinden. Alexandra machte dass fürchterlich geil und gerade als Fero ihr stoßweise seine Sahne in den Mund schoss, erlebte sie einen heftigen Orgasmus mit Poussi Hand in ihrem Schoß und ihrer Zunge auf der Klit. Als sie Luft holte, lief der männliche Saft an ihrem Kinn herab und Poussi kam zu ihr, leckte alles genüsslich ab und küsste sie stürmisch, damit auch nichts verloren ging. Poussi stellte sich danach über Alexandra auf, ging in die Hocke und ließ sich nun von Alexandra die Muschi lecken. Die genoss den Geschmack des weiblichen Safts und steckte ihre Zunge tief in die Pussy der anderen Frau, die aufstöhnte und sie mit schmutzigen Ausdrücken anfeuerte. Fero spielte an seinem Schwanz, ließ ihn durch seine Hand rutschen und wichste sich in kurzer Zeit beim Anblick der zwei geilen Frauen einen Harten. Endlich bekam Alexandra seinen Prügel zu spüren, die immer noch damit beschäftigt war, es Poussi mit der Zunge zu besorgen, die sich wild die Titten knetete.
Fero kniete zwischen ihren Beinen, zielte mit seiner Eichel im feuchten Spalt und rammte der fremden Frau seinen Riemen in die flutschige Möse bis zur Wurzel. Wieder war er grob bei der Sache, was Alexandra geiler machte, als sie es sich erträumt hatte. Er füllte sie total aus, obwohl Poussi zuvor mit ihrer Feist schon vorgearbeitet hatte. Poussi kam alsbald zuckend und schreiend und ließ sich erschöpft neben den beiden nieder und schaute interessiert zu, wie ihr Mann Alexandra durchvögelte. „Oh ja, fick mich, ich komme gleich, jaaa…“, stöhnte Alexandra und kam nur einen Moment vor Fero zum Orgasmus, der kurz darauf seinen Schwanz aus ihr zog und im weiten Bogen auf Alexandras Titten spritzte. Wieder machte sich Poussi über den Saft her, leckte und lutschte den Samen an den Brüsten der anderen Frau weg, die noch völlig erschöpft vor dem Paar lag. Als Poussi bei Alexandra fertig war, begann sie, ihrem Mann den Schwanz sauber zu lecken. Alle drei hatten eine Pause nötig und sie gönnten sich einen weiteren Cocktail.
Fero hatte noch einen speziellen Wunsch. „Ich wünsche mir von Euch beiden heißen Schnecken, dass ihr mich ordentlich vollpisst, das würde mir den Tag vergolden.“ Poussi kannte das bereits, nur Alexandra war etwas skeptisch. Solche Natursekt-Spielchen hatte sie noch nie ausprobiert, doch sie überwand ihre Hemmungen. Fero streckte sich lang auf dem Boden neben der Matratze aus. „Poussi, piss mir in das Gesicht, und Du, Alexandra, auf meinen Schwanz!“, wies er die beiden an. Seine Frau stellte sich breitbeinig über ihn und ließ es laufen. So animiert wagte auch Alexandra das Experiment, sie ging etwas in die Hocke und pisste los. Fero schluckte den heißen Strahl seiner Frau und genoss die heißen Spritzer auf seinem Schwanz, der begierig aufragte. Alexandra war von sich überrascht, wie sehr sie das antörnte. Nach den letzten Tropfen griff sie sich den vollgepissten Riesenprügel uns setzte sich mit ihrer heißen Muschi darauf.
Herrlich fühlte es sich für sie an, das dicke, lange Teil in ihrer Spalte zu haben, hastig ritt sie auf dem Schwanz und betrachtete fasziniert, wie der Schwanz immer wieder schmatzend in ihr verschwand. Fero ließ es gerne geschehen und leckte dabei stöhnend das letzte bisschen Urin aus der Muschi seiner Frau. Alexandra kam es bei dem wilden Tempo, den süßen Arsch Poussi vor den Augen, in dem Fero einen Finger versenkt hatte. Kaum war Alexandra gekommen, zogen seine Eier sich zusammen und er erlebte einen Orgasmus in der engen Höhle Alexandras. Doch er konnte nicht verschnaufen, erst musste er Poussi oral befriedigen, sein Finger kreiste in ihrem Hintern und Alexandra knabberte fest an Poussis Nippeln, bis sie stöhnte und schrie und endlich einen irren Höhepunkt erlebte. Es war bereits weit nach Mitternacht, als die drei sich nach dieser geilen Nacht verabschiedeten. Es sollte aber nicht der letzte gemeinsame Abend der drei sein und was bei den weiteren erotischen Treffen geschah, ist noch ein geiles Geheimnis.

25
Mai

Fisten

Wir haben heute eine Verabredung. Wir fahren zu einem Haus. Steigen aus und klingeln.
Es öffnet uns ein älterer Herr. Er bittet uns herein. Wir setzen uns und stellen uns vor.
Dann bekommen wir etwas zu trinken. Es scheint ein sehr angenehmer Mann zu sein.
Wir unterhalten uns sehr angeregt über unsere Vorlieben und Wünsche.
Dann bittet er dich, mich auszuziehen, damit er mich richtig sehen kann.
Du öffnest meine Bluse und siehst dann, das ich darunter meine sexy Dessous trage.
Dann ziehst du meine Hose aus. Ich sitze nun in Dessous vor euch. Der alte Mann fängt
Schon an, ein wenig schneller zu atmen.
Du erlaubst ihm, mich anzufassen. Er kommt rüber zu mir und setzt sich neben mich.
Du beobachtest nun, wie er anfängt, meine Brüste zu streicheln. Er fängt an, meine Brüste
Freizulegen und meine Nippel zu küssen und zu saugen. Du sagst ihm, er dürfe auch etwas
Stärker saugen und zwirbeln.
Dann streichelt er meine Schenkel. Du sagst mir, ich solle meine Beine schön breit machen
Für den netten alten Mann.
Ich gehorche und öffne meine Beine. Du siehst, wie mein String schon feucht ist.Das erregt dich
Dann doch schon ein wenig. Ich sehe, wie dein Schwanz schon gewachsen ist.
Der alte Mann fängt an, mit seinen Fingern in meinen Slip einzudringen und ihn zur Seite zu
Schieben. Er legt meine nasse Möse frei und stösst mir seinen Finger tief in mein Loch.
Du sagst..ich soll meinen Slip doch lieber ausziehen. Ich gehorche und lege meine Möse nun komplett
Frei.
Sitze mit weit geöffneten Beinen vor dem alten Mann und er stösst mir gleich 3 Finger tief in
Mein Loch. Ich stöhne erregt auf. Schaue dir dabei tief in deine Augen und sehe,wie sehr dir
Der Anblick gefällt. Der Mann fängt nun an, meine Möse zu lecken. Und dabei immer wieder
Seine Finger tief reinzustossen. Dann noch einen Finger in den Po. Ich bin schon total nass.
Er fingert mich so sehr, das ich abspritze. Du kommst rüber und leckst mit ihm zusammen meinen
Mösensaft auf. Der Mann möchte gern , das ich ihm seinen dicken Schwanz blase. Du erlaubst es
Ihm. Ich fange an , den Schwanz zu lecken und zu blasen. Dabei massiere ich die dicken Eier. Was
Dem Mann sehr gefällt. Er bekommt einen harten Schwanz. Nun leckt er mich wieder. Auch meinen Po.
Er fingert mich weiter. Immer mehr Finger in mein Loch. Bis seine ganze Hand darin verschwunden ist.
Ich geniesse das Fisten sehr. Du schaust immer noch nur zu.

18
Mai

Die anale Sexsklavin

Mein Name ist Saskia, ich bin30 Jahre alt, Single und habe viele sexuelle Fantasien. Ich bin nicht sonderlich hübsch, schlank mit kleinen Titten, aber leider habe ich einen ziemlich dicken Arsch. Aus diesem Grund habe ich auch Angst davor mich Männern zu öffnen. Am geilsten bin ich auf meinen Kollegen Thomas, dieser lebt leider in einer festen Beziehung. Fast jeden Abend befriedige ich mich selbst während ich an ihn denke. Gestern nun habe ich aber endlich den Mut aufgebracht ihn unter einem Vorwand zu mir zu locken. Mit der Bitte mir bei meinem PC Problem zu helfen, habe ich ihn zu mir nach Hause eingeladen. Ich machte früher Feierabend und fuhr in die Stadt um mir ein passendes Negligé zu kaufen, ich hatte viel mit ihm vor. Schon beim Aussuchen wurde ich ganz geil und nass, also habe ich mich in der Umkleidekabine erst mal selbst befriedigt. Zuhause angekommen, war ich schon wieder so geil, dass ich mir meinen größten Dildo in meine gierige Votze gesteckt. Als Thomas geklingelt hat, habe ich ihn rein gelassen und wie zufällig an seinem Schwanz lang gestrichen. Er merkte es und reagierte mit einem kleinen Lächeln, jetzt wusste ich alles oder nichts.
Thomas beschäftigte sich mit meinem PC und ich ging in mein Schlafzimmer und zog mir mein Negligé an. Ich stellte mich breitbeinig in die Tür und fragte ihn ob diese einem Mann gefallen würde. Er kam lächelnd auf mich zu und mir wurde ganz heiß. Er küsste mich und ohne Vorwarnung stieß er mir erst einen und dann zwei Finger in meine Möse. Ich wusste, dass er alles mit mir tun konnte, ich war zu allem bereit.
Ich packte seinen Schwanz aus, kniete mich hin und fing an ihn zu lecken, er schmeckte so gut. Plötzlich hörte er auf und ich bekam Angst etwas falsch gemacht zu haben – aber er zog sich ganz aus und befahl mir im knien meine Beine breit zu machen. Ich wusste nicht was er vorhatte, aber ich war so kurz davor zu kommen, das es mir egal war Hauptsache ich konnte endlich wieder seinen Schwanz in meinen Mund stecken. Er nahm meinen Kopf und fickte mich immer wieder in meinem Mund, plötzlich spürte ich seinen großen Zeh an meiner Klitoris – ich konnte es nicht glauben. Während er meine Mundvotze fickte steckte er mir seinen großen Zeh in die Möse – ich kam fast sofort, konnte aber nicht stöhnen oder vor Lust schreien weil er gleichzeitig in meinem Mund kam.
Ich wollte Luft holen aber er zwang mich sein Sperma zu schlucken. Es waren bestimmt 5 oder 6 starke Schübe. Ich schluckte alles runter und fasste es nicht, während er in meinem Mund abspritzte, war auch ich explosionsartig gekommen, und das von einem Zeh. Ich war völlig fertig und sah in sein Gesicht und da sah ich es – ich wusste sofort das, dass noch nicht alles war.
Er zog mich hoch und drängte mich zärtlich zu meinem Esstisch, er befahl mir mich auf den Rücken zu legen, da ich nun eine Belohnung verdient hätte. Ich wollte etwas sagen, aber traute mich nicht. Schon spürte ich seine geile, flinke Zunge an meiner Votze die Vorstellung, dass er meinen Votzensaft und sein Sperma wegleckte und das geile Gefühl wie seine Zunge meine Schamlippen liebkosten brachten mich fast sofort wieder zum Orgasmus. Ich versuchte ihn zurück zu halten, aber dann kniff er mich in meine kleinen Titten und ich kam und kam.
Er gab mir seine Hand damit ich mich aufrichten konnte und küsste mich zärtlich, mit erschrecken sah ich das sein Schwanz schon wieder ganz hart war. Mein Gott dachte ich meine Votze ist schon so verbraucht, aber ich wusste, dass ich es auch wollte. Er drehte mich um und wollte mich von hinten ficken, da dies eine meiner Lieblingsstellungen ist erwartete ich sehnsüchtig aber auch voller Angst seinen Schwanz. Und dann dachte ich, dass es mich zerreißt, er steckte seinen großen Schwanz direkt in mein Arschloch, mein Gott ich war da doch noch Jungfrau. Als ich mich aufrichten wollte, drückte er mich runter und ich spürte nur noch wie sein Schwanz immer tiefer und schneller in meinen Arsch fickte. Er fickte mich wie ein Verrückter und ich bekam meinen ersten analen Orgasmus, ich merkte wie geil er war und plötzlich sagte er mir, dass ich es ihm sagen sollte. Ich wusste erst nicht was, also sagte ich immer wieder:“Los fick mich in meinen geilen Arsch, ja los fester.“
Ich bekam meinen zweiten analen Orgasmus und wollte nur noch, dass er abspritzt, er zog seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich um und bevor ich meinen Mund aufmachen konnte spritze er mir voll ins Gesicht. Ich bekam es überall hin, es war ein so geiles Gefühl. Dann befahl er mir seinen Schwanz sauber zu lecken, ich erwiderte dass er doch in meinem Arsch war, doch er sagte nur deshalb ja. Also nahm ich seinen schlaffen, verschmierten Schwanz in meinem Mund und leckte ihn richtig sauber. Und ich glaubte es nicht, aber ich kam schon wieder. Als ich aufstand um mich sauber zu machen, schaute ich ihn an und wir beide wussten, dass ich nun seine anale Sexsklavin war. Dann zog er sich an und ging, seine letzten Worte waren: „Morgen ist deine Votze frisch rasiert und Du trägst kein Höschen.“
Ich stand extra früh auf um meine Votze zu rasieren. Von seinem Schwanz und den Dildos gestern war sie noch etwas wund, ich wurde beim Rasieren aber trotzdem wieder geil. Als ich dann noch einen Rock ohne Höschen angezogen hatte, war ich so geil, dass ich mich nicht wunderte als es mir nass am Bein runter lief, ich wischte es weg und ging zur Arbeit. Thomas war schon da, hatte aber den ganzen Vormittag Besprechungen. Ich wurde fast verrückt vor Sehnsucht, als alle zum Mittag gingen kam er zu mir. Ich wollte aufstehen, aber er drückte mich auf meinen Bürostuhl und flüsterte mir ins Ohr: “Du bist ab jetzt meine Sexsklavin, du kommst jeden morgen frisch rasiert und ohne Höschen zur Arbeit. Du kaufst Dir div. Dessous und überlegst schon einmal welche deiner Freundinnen erst ich und dann Du ficken sollst. Du gehorchst mir und machst alles was ich will, du stehst mir jederzeit zur Verfügung. Wenn du das nicht willst, steh jetzt auf, dann ist alles vorbei. Wenn du sitzen bleibst, wirst du den geilsten Sex deines Lebens erleben.“ Ich konnte nicht aufstehen, nicht nur das ich es nicht wollte, nein bei seinen Worten bin ich total ausgelaufen. Ich war so geil, ich wollte nur noch ficken. Also packte ich ihn an seinen Schwanz, aber er sagte nur: “Heute Abend!“
Endlich war es abends, aber er kam und kam nicht, ich wurde schon ganz verrückt. Dann klingelte mein Handy. „Zieh dich aus, öffne die Tür nackt und halt die Augen geschlossen, wen du sie aufmachst ist es vorbei.“ Ich tat was er mir befahl, ich spürte wie er mir eine Augenbinde anlegte, dann führte er mich zum Tisch und ich bekam einen Schwanz in meinen Mund gesteckt, ich schmeckte das es nicht seiner war. „Du wirst heute Abend von mehreren Männern in deinen Mund gefickt. Du wirst alles Sperma schlucken und immer wieder schreien das du gefickt werden willst.“ Ich sagte: „Nur wenn du mich auch fickst!“ „Mein Schwanz ist der letzte den Du heute spürst, sie werden dich alle einmal benutzen und dann gehen.“ Der Schwanz in meinem Mund spritze ab und ich schluckte wie befohlen alles runter. Schon hatte ich zwei eher kleine Schwänze im Gesicht. Ich nahm sie zeitweise parallel in meinen Mund und wichste sie mit der Hand. Ich wurde von Thomas dabei geleckt, ich wusste dass er es war, denn ich wurde noch nie so geil wie von ihm geleckt. Abwechselnd biss er mich in die Schamlippen und kniff mich in meine Nippel. Ich bekam immer wieder neue Schwänze in meinen Mund geschoben und blies sie alle bis zum Ende. Ich wurde immer geiler auf ihr Sperma. Nachdem vielleicht 10 oder 12 Schwanz hörte es auf. Thomas hatte mich inzwischen zweimal zum Orgasmus geleckt und ich war fast heiser. Zwischen den Schwänzen schrie ich immer, wie befohlen:“Fickt mich endlich, ich will gefickt werden.“
Thomas legte mich auf den Tisch und schob mein Becken an den Rand, ich wusste jetzt wurde endlich auch gefickt. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arschloch und schon steckte er ihn rein. Heute war er ganz zärtlich und ich genoss wie seine Hoden meinen Arsch berührten. Ich spürte, dass das noch nicht alles gewesen sein sollte, plötzlich spürte ich einen Dildo in meiner Votze. Ich hatte zwar schon vom Sandwich gehört, aber es noch nie getan. Ein richtiger Schwanz wäre mir zwar lieber gewesen, aber ich wusste nun wollte er mich alleine. Wenn er seinen Schwanz in meine Möse steckte, wechselte der Dildo in mein Arschloch und umgekehrt. Ich wurde fast verrückt und schrie meinen Orgasmus raus. Er fickte jetzt wie ein Irrer und er vergas dabei den Dildo, also schob ich ihn immer wieder rein und raus. Wir kamen fast gleichzeitig, er spritze alles in meinen Arsch und als er seinen Schwanz rauszog kam sein Sperma mit raus. Ich kniete mich vor ihn und leckte seinen Schwanz komplett sauber, ich sah wie er es genoss. Als er sauber war sagte er: “Ich muß jetzt pissen.“ Und wollte ins Badezimmer gehen. „Bleib hier, ich schlucke Deine Pisse.“ Warum hatte ich das gesagt? Er sah mich überrascht an und schon lief sein Urin meine Kehle runter. Es war wunderbar warm und schmeckte wirklich gut. Ich schluckte alles und leckte seinen Schwanz noch einmal sauber.
Ich war glücklich, jetzt war er bestimmt zufrieden mit mir. Aber da war ja noch die Sache mit meiner Freundin…

18
Mai

Parkplatzerotik

ich und mein mann waren zum tanzen auf ein zeltfest gefahren. dort trafen wir ein gut bekanntes pärchen (karl u. sissi)mit denen wir uns unterhalten haben. karl ist ein mann der grosse interesse für frauen hat und seine frau sissi eine die es mit der treue sehr genau nimmt.ein paar getränke hinter uns hatte sich sissi nicht mehr von der schank trennen können. ich , mein mann und karl gingen ins discozelt. das liebe ich weil es dort finster ist und viele menschen sind. unter dem gedränge öffnete herbert mir meinen reisverschluss meiner jean und griff auf meine musch. karl ein guter freund stand neben uns und sah zu. mein mann flüsterte ihm ins ohr das er meine muschi kontrollieren sollte, ob denn ich einen intimfrisör brauche.plötzlich war der gürtel meiner hose weg und der hosenknopf auch offen. mein mann von vorne und karl von hinten in die jean. zur info : unterhöschen trage ich nie! mega geiles gefühl.als wir drei dann aufgewärmt waren meinte herbert das wir nach hause fahren. karl machte kurze kontrolle bei seiner frau die sich sehr gut unterhalten hat . so gingen wir zwei zum auto . ich war etwas endteuscht weil wir fahren wo ich gerade geil war. beim auto angekommen drückte mich herbert gegen die autotür und küsste mich. er zog mir meinen bh aus und dann saugten zwei männer an meinen nippeln. herbert hatte mit karl etwas geplant gehabt. da war so ein kurzer gang wo es etwas finster war . da drückten sie beide mich gegen die mauer. waoo es war geil. zwei männer küssten ,spielten mit meiner brust und muschi. herbert zog mir dann die jean runter und hockte sich auf den boden so dass ich auf seinem aufgestellten knie sitzen konnte. er spielte mit meiner brust und karl war zwischen meinen beinen verschwunden. er leckte traumhaft. ich hatte einen orgasmus wobei ich so zitterte wie bei einem erdbeben, ich war total fertig und konnte beinahe nicht aufstehen. ich ergriff noch kurz ihre beiden schwänze da meinte karl ende. er darf jetzt nicht spritzen und er müsse wieder kontrolle machen bei seiner frau.karl küsste mich noch mal bevor er ins zelt verschwand und herbert und ich fuhren nach hause ficken.

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