Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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04
Apr

Ihr erster Arschfick

Es ist viele Jahre her, als ich mit 19 Jahren – eine junge, sexuell recht unerfahrene, aber neugierige Frau – eine Tour mit einer KATHOLISCHEN (!) Reisegruppe nach Rom unternahm.

Die Reiseteilnehmer waren alle deutlich älter als ich – eigentlich waren alle bereits im Rentenalter – und genau darum konnten sie sich diese Reise außerhalb der Saison leisten! Ich hingegen war noch im Studium, deshalb halbwegs frei in meiner Zeiteinteilung und mit dem Reiseleiter bekannt, was einen annehmbaren Reisepreis für mich mit sich brachte.

In Rom selbst, waren wir permanent mit Terminen „voll gestopft” – Kirchenbesichtigung hier, Museum dort” – nichts gegen Kultur, aber das war für meine 19 Jahre einfach zu viel davon!

Abends fielen die älteren Reiseteilnehmer todmüde ins Bett und ich langweilte mich zu Tode!

Am dritten Abend schließlich packte ich meinen Mut und schlenderte durch die Innenstadt. Das folgende Erlebnis könnte ich nun sehr ausführlich beschreiben, aber ich möchte mich auf das Wesentliche beschränken!

Ich traf schließlich einen Mann der mir gefiel, wir flirteten, knutschten und es war klar, dass wir beide mehr wünschten!

Nach einigem Hin und Her machte er mir schließlich deutlich, dass die wenigsten „Römer” – aufgrund der Kosten – eine eigene Wohnung haben, sondern zumeist bei ihren Eltern wohnen. Es gäbe allerdings einen „Berg” nur unweit von Rom, an dem sich alle sexhungrigen Paare in den Nächten treffen würden!

19 Jahre, jung, leichtsinnig und geil – ich ließ mich auf seine Erklärung ein und wir fuhren mit seinem Auto zu diesem Berg.

Dort angekommen musste ich feststellen, dass es tatsächlich eine Unmenge Autos gab – mit vielen beschlagenen Scheiben.!!! 

So ging auch er ans Werk. Er knutschte mit mir, schob fordernd seine Zunge in meinen Mund und seine Hand unter mein T-Shirt…..

Schließlich war er zwischen meinen Beinen und an meiner Fotze angelangt – ich war mittlerweile total geil und sehr nass. Er fingerte mich sehr kurz und allerdings auch sehr grob, zog seine Hose herunter und fickte mich!

Offenbar hatte er Übung darin, in einem engen Auto zu ficken – er war sehr geschickt!

Als ich ihn endlich in mir spürte, war ich etwas enttäuscht und ernüchtert! Sein Schwanz war recht klein und das Gefühl in meiner Fotze nicht sehr intensiv!

Er hingegen stieß unverdrossen und unbeirrbar weiter in mich hinein.

Schließlich jedoch veränderte er den Winkel!!!

Plötzlich befand sich sein Schwanz an meinem Arschloch!

Ebenso unverdrossen wie zuvor, stieß er mit seinem Penis gegen meinen Schließmuskel und drang mit jedem Stück ein bißchen weiter in meinen Darm!

Ich schrie vor Schmerz laut auf! Ich versuchte mich zurück zu ziehen! Ich versuchte ihm zu erklären: „You´re wrong! It`s hurting! Please stop!!! No!”, aber er entgegnete nur: „I´m right! Come on babe, this is wonderfull!”.

Immer tiefer bohrte er seinen harten Schwanz in meinen Darm – und so klein ich ihn zuvor empfand, so schmerzhaft fühlte ich ihn nun.

Ich heulte, ich schrie, ich sträubte mich und versuchte mich zu entziehen – meine Körperstellung im Beifahrersitz war jedoch so ungünstig, dass ich seinem Griff und seinen fordernden Stößen nicht entgehen konnte!

Immer weiter, immer länger, tiefer und rücksichtsloser fickte er mich nun sehr tief in meinen Arsch! Es mag sich unglaublich anhören, aber allmählich machte mich dieser Fick unglaublich an – trotz der Schmerzen!

Vielleicht geschah dies auch, weil ich mittlerweile begriffen hatte, dass er nicht damit aufhören würde mich in mein Rektum zu ficken, bis er abgespritzt hätte.

Jedenfalls griff ich mir an meinen Kitzler und streichelte mich dort, während er mir weiter den Arsch aufbohrte – und schließlich konnte ich seine Analstöße genießen.

Meine Schreie waren mittlerweile eine Mischung aus Schmerz (immer noch!) und Geilheit – aber schließlich erreichte ich einen erlösenden Orgasmus und schrie ihn heraus, wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Er erreichte schließlich auch seinen Höhepunkt und pumpte mir seinen Samen in meinen Darm!

Anschließend fuhr er mich durch das nächtliche Rom zurück zu meinem Hotel und ich ging mit zittrigen Beinen in mein Zimmer.

Dort angekommen, setzte ich mich auf die Toilette, denn ich hatte das Gefühl, als ob ich Durchfall bekäme, aber dies war nur sein Samen, der sich nun aus meinem Darm drängte.

Vorsichtig tastete ich mit meinen Fingern an meinen schmerzenden Schließmuskel und fühlte eine Auswölbung an meinem After, die immens schmerzhaft war!

Auch als ich mit der Reisegruppe wieder in meiner Heimat angekommen war, habe ich keinen Arzt aufgesucht – es war mir einfach zu peinlich!

Die Verletzung an meiner Rosette blieb lange Zeit eine schmerzhafte Erinnerung an Rom, verheilte aber letztlich doch – wobei ein kleiner „überstehender” Hautlappen als Erinnerung blieb.

Ich habe danach lange Zeit benötigt, um erneut Analsex auszuprobieren – finde es heute allerdings sehr geil und liebe es, wenn mich ein Mann (ohne Schmerzen!) auf geile Weise in meinen Arsch zu ficken versteht!

08
Mrz

Junger Praktikant fickt reife Frau

„Beim nächsten Ton ist es vier Uhr, Sie hören die Nachrichten” … Der Radio-Wecker riss mich aus dem Schlaf, aber ich war sofort wach, denn innerlich hatte ich mich schon vor dem Schlafengehen auf diesen Morgen gefreut. Heute würde ich fürs nächste das elterliche Heim verlassen und ein Praktikum im 200 Kilometer entfernten Gabelsberg antreten. Das Praktikum begann am Montag, es war Donnerstag, ich musste noch meine neune Unterkunft beziehen und einiges klären.

Ich bin Dieter, gerade 18 Jahre alt geworden. In meinen Schulferien wollte ich ein Praktikum zum Bierbrauer machen, das war ein Job, den ich gerne nach der Schule erlernt hätte.

Im Zug setzte ich mich auf den reservierten Platz und schaute mir die anderen Fahrgäste an. Ein Mädchen, etwa so alt wie ich, hübsch anzusehen, las in einem Roman, daneben saß Ihr Vater, ein komischer Kauz mit Schnurrbart und Baskemütze. Das Mädchen schaute mich gelangweilt an, aber auch ich war gelangweilt, irgendwie machten mich diese stromlinienförmigen Models nicht an.

Neben mir war frei, einen Platz weiter saß eine Frau so um die vierzig, Sie hatte ein großes Gesäß welches knapp in den Sessel passte. Ihr Schoß war unsichtbar da er von einem riesigen Bauch verdeckt wurde. Über diesem Bauch befanden sich Ihre Brüste, mit dem Bauch in ein Kleid gepackt. Unter dem Kleid trug Sie eine Bluse die es schafften, Ihre Oberarme den Blicken zu entziehen, aber ich konnte mir gut vorstellen, wie dick und weich sie sein würden. Diese Frau machte mich weitaus mehr an als das Mädel neben Ihrem Vater, und auch das Gesicht der Frau machte gerade durch den Doppelkinn und die fetten Wangen einen freundlichen Eindruck auf mich.

Natürlich würde ich diese Frau nicht in den Armen halten dürfen, es würde alles in meinen Gedanken verbleiben, wie sollte ich als 18 jähriger Schnösel jemals den Mut haben solch eine Frau anzusprechen?

Ein paar Stationen später stieg diese Frau aus und wurde durch eine etwas ältere aber nioch dickere Frau ersetzt. Diese Frau setzte sich direkt neben mich nachdem Sie mich freundlich begrüßt hatte. Na, das war ja ein wenig Material für mein Kopfkino, so was hatte ich schon lange nicht mehr aus solcher Nähe begutachten dürfen.

Zwei Stationen später stiegen noch zwei weitere Frauen ähnlichen Kalibers ein, ich machte höflich Platz und stellte mich ins Abteil, hatte so einen guten Blick über die drei Holden. Ihre Bäuche und Brüste wurden durch die schlingernden Bewegungen des Zuges angeregt, Ihre Blicke lagen sehr oft auf mir, jedes Mal gefolgt von einem Lächeln. Sie schienen sich über mich zu unterhalten, wurde ich nun mit Ihren Söhnen verglichen oder eher mit Ihren Ehemänern?

Aber irgendwann hatte auch diese Fahrt ein Ende und ich musste aussteigen. Ich nahm ein Taxi zur vereinbarten Adresse und öffnete die Tür, denn die Schlüssel hatte ich schon per Post bekommen. Ich hatte nicht viel Gepäck dabei, deshalb war ich nach wenigen Minuten fertig. Das Zimmer war hübsch und hatte ein Einzelbett von angenehmer Breite zu bieten. Da ich das Zimmer nur zum Schlafen benutzen würde war das genau das richtige.

Meine Vermieterin war diesen Tag nicht da, ich würde Sie erst am nächsten Morgen kennenlernen. Gegen Abend wollte ich noch schnell unter die Dusche, die Dusche befand sich in einem anderen Raum und wurde von mir und der Familie genutzt. Ich hatte nur mit Frau Bambel gesprochen, vom Rest der Familie wusste ich nichts.

Ich betrat das Badezimmer und traute meinen Augen kaum: Im Raum stand ein Wäscheständer, der mit Reizwäsche und anderer Unterwäsche beladen war. Diese Reizwäsche war für eine Frau enormen Ausmaßes gefertigt, in die „Körbchen”, die wohl besser als Körbe bezeichnet werden sollten, passten Melonen, die Unterhosen hätten zwei oder drei normalgewichtigen Mädels Platz geboten. Auf der Waschmaschine lagen weitere dieser gigantischen Unterhosen, ich konnte nicht umhin, an ihnen zu schnuppern, sie rochen verführerisch für mich, waren ungewaschen.

Das alles konnte doch kein Zufall sein, dacht ich, so was macht man doch nicht wenn man einen Gast für ein Gästezimmer erwartet, es sei denn, man will damit etwas bezwecken. Bei mir hatte das alles genau das richtige bezweckt, ich war neugierig und spitz wie Nachbars Lumpi.

Am Abend las ich ein Buch und hatte dabei die Ohren gespitzt, wollte unbedingt herausfinden was für eine Frau meine Vermieterin war. Kurz vor Mitternacht hörte ich die Haustüre und fasste einen Plan. Die Toilette befand sich ebenfalls im Badezimmer, und so ging ich dorthin und verschloss die Tür. Irgendwann wurde versucht, die Türe zu öffnen, ich sagte schnell: „Hallo, ich bin schon fertig, Moment noch.” Schnell ging ich zur Tür und machte Sie auf. Frau Bambel stand vor mir, genau die Frau die in die Wäsche passte. Sie hatte dunkelbraune Haare, die Schulterlang frisiert waren. Ihr Gesicht war freundlich und hübsch. Ich schätzte Sie um die fünfzig Jahre. Sie drückte mich in den hell erleuchteten Raum und wir gaben uns die Hand, begrüßten uns freundlich. Ich hatte über den Abend drei Bier getrunken, war also etwas enthemmt, aber auch Frau Bambel hatte dem Alkohol zu gesprochen, war etwas heiter, aber nicht wirklich betrunken. „Hallo, ich bin die Maria, ich freue mich, Dich kennenzulernen.” Sie nahm mich in den Arm, meine Hände gingen wie automatisch zu Ihrem Hintern, drücken Sie an mich. Mein steifer Schwanz konnte nicht unbemerkt geblieben sein. Schließlich verabschiedeten wir uns und gingen schlafen.

Am nächsten Morgen, es war Freitag, stand ich früh auf und ging ins Badezimmer. Maria hatte noch weitere Reizwäsche gewaschen, die Sie gerade dort aufhängte. Das wäre ja nichts Neues gewesen, aber Sie war untenherum nackt, hatte nur ein T-Shirt an. Sie drehte sich um und mir präsentierte sich ein Anblick, der mir den Atem raubte. Mein Mund stand offen, meine Gedanken suchten das zu fassen, was mir geboten wurde, derweil Pumpte mein Herz Blut in meinen Schwanz, der sich steil aufrichtete. Ich hatte bisher keine Schätzungen über das Gewicht von Maria abgegeben, aber es musste dreistellig, na, so 150 bis 180 Kilo. Überall schien Maria weiche Pölsterchen zu haben.

Nun zog Sie das T-Shirt nach oben, Ihre mächtigen Brüste wurden zunächst mit nach oben gezogen, dann zollte die Gewichtskraft Ihren Tribut, die mächtigen Brüste quollen aus dem T-Shirt hervor um dann mit einer weichen Bewegung auf Ihren Bauch zu klatschen, danach schwabbelten Ihr Bauch und Ihre Brüste eine ganze Zeit.

Ohne Bekleidung zeigte sich, dass Sie einen riesigen Bauch hatte, auf diesem Bauch lagen Ihre zwei riesigen Titten. Ihre Brustwarzen waren groß, die rosa Färbung war so groß wie ein Bierdeckel. Ich war nur mit einer Unterhose und einem T-Shirt bekleidet, beides streifte ich nun schnell ab und ging langsam auf Sie zu. Mein Schwanz stand wie aus Stein gemeisselt, ich war wie in Trance, den Mund trocken, unfähig, ein Wort zu sagen.

Als ich vor Ihr stand umarmte Maria mich, drückte meinen Kopf zwischen Ihre Riesentitten. Es roch nach Schweiß, roch nach Frau, es roch herrlich. Meine Zunge fuhr wie autmatisch aus meinem Mund und begann, Ihre mächtigen Brüste zu lecken, ich hobe die Riesentüten an, wollte alles haben. Es schmeckte riesig, es roch noch besser.

Schließlich kniete ich mich vor Sie hin, hatte mächtig viel zu tun um Ihren fetten Bauch anzuheben. Dort, wo der Bauch aufgelegen hatte war Ihr Geruch extrem konserviert und verstärkt worden, in diesen Feuchtraumbiotop legte ich meinen Kopf, ließ schließlich Ihren Bauch los. Ich leckte alles weg, was sich meiner Zunge zeigte, nahm alle Gerüche auf, die Sie für mich konserviert hatte. Sie machte die Beine etwas breiter, so dass ich auch Ihre Muschi lecken konnte, aber schließlich war es mir zu unbequem. Ich nahm Sie bei der Hand und führte Sie in mein Zimmer. Wie viele andere Gäste mochten hier schon mit Ihr hereingekommen sein? Sofort kniete Sie sich auf das Bett, präsentierte mir Ihren fetten Arsch. Ihr Bauch und Ihre Titten hingen bis auf die Matratze. Ich drückte Ihre fetten Arschbacken auseinander und begann, Ihre Muschi zu lecken, ein Bereich, der ebenfalls vom Geruch und Geschmack her ein niemals endender Quell war. Während ich Ihre Muschi leckte gelangte der Geruch Ihres ungewaschenen Arschlochs an meine Nase. Ich hätte abgestoßen werden sollen, aber das Gegenteil war der Fall. Der Geruch war unbeschreiblich und ließ mich erzittern. Ich musste stöhnen, die Luft entwich zitternd meiner Nase. Wie ferngesteuert ging meine Zunge höher und begann, wie wild Ihr Arschloch zu lecken, leckte dabei jeden Zentimeter Ihrer Arschbacken. Schließlich legte ich mich auf den Rücken, meinen Kopf unter Ihrer Muschi, und Sie setzte sich auf mich, eine feuchte, schleimige Muschi auf meinem Gesicht, die ich nun wie wild zu lecken begann. Regelmäßig drücke ich ein wenig Ihrer Massen an die Seite, um zu Luft zu kommen, aber ich brauchte wenig Luft. Sie erzitterte und schrie wild, als Sie einen heftigen Orgasmus erlebte. Eine Flut von weiterem Schleim gelangte in meinen Mund und meine Nase, ich spritzte ab, der Samen spritzte auf meinen Bauch. Sie rollte von mir herunter, um sofort Ihr Gesicht in meinem weißen Samen zu baden, dann drückte Sie mir einen Kuss auf die Lippen, es wurde ein Kuss, der niemals zu enden schien. Wir schliefen erschöpft nebeneinander ein.

Ich würde bei diesem Praktikum das Bierbrauen wohl nicht lernen können, aber es gab ja so viel Gewichtigeres…

 

20
Aug

Reife Frau entjungfert jungen Mann

Thomas sah verlegen über den Zaun, der zwischen ihm und seiner Nachbarin Ingrid war. Thomas ist ein schüchterner Junge und hatte auch keine Erfahrung mit dem anderen Geschlecht sammeln können. Doch er spürte sich zu der sehr erfahrenen Frau von nebenan sehr hingezogen. Sie ist sehr nett und bereits 55 Jahre alt. Die beiden kannten sich schon als Thomas noch in den Windeln lag, eigentlich gehörte sie schon fast zur Familie. Außerdem hat sie auch öfters auf ihn aufgepasst.

Thomas beobachtete sie aufmerksam bei der Gartenarbeit. Er sah ihr zu wenn sie sich gebückt hat, ihr Hintern sich dabei eng an der Latzhose abzeichnete und ihre dicken Brüste nach unten hingen. Sie hatte auch schon graue Haare, dazwischen waren aber noch ein paar schwarze Strähnen. Ihre Haare waren ziemlich lang und lagen auf ihrem Rücken.

Plötzlich bemerkte sie ihn doch. „Na mein Jung, wie lang siehst du mir denn schon zu?” fragte sie neugierig.

„Nur ein paar Sekunden!” log er und wurde leicht rot im Gesicht, da er erwischt wurde. Sie lächelte aber nur als sie seine Gesichtsröte sah.

„Magst du mir vielleicht bei der Gartenarbeit helfen?” fragte sie liebevoll. Er nickte nur und schwang sich über den Zaun. Er half ihr in der Hitze mit manchen Pflanzen, sie hochzuheben und einzupflanzen und dabei wurden beide ganz gut dreckig.

„Puh war das anstrengend!” lachte sie und lud den Nachbarsjungen zu sich auf eine erfrischende Limo ein. „Na da sind wir aber richtig dreckig geworden!” sagte sie nachdem sie mit einem Zug ihr Glas ausgetrunken hat. Beide waren dazu sehr verschwitzt. Plötzlich lächelte Ingrid ihn an. „Ich habe eine etwas verrückte Idee, magst du vielleicht von mir gebadet zu werden, so wie früher?” fragte sie lächelnd aber trotzdem ernst.

Thomas war ein wenig verwirrt und erregt. Er lächelte zurück und willigte ein. Gemeinsam gingen zum Badezimmer und ließen das Wasser ein. Es dauerte nicht lang bis die Wanne halbvoll war, obwohl sie schon recht groß war. Etwas schüchtern zog Thomas sich vor seiner geliebten Nachbarin aus. Sie musterte seinen strammen Körper und vor allem sein schlaffes Glied, das mit 6cm zwischen seinen Beinen hing.

„Na dein Penis ist aber gut gewachsen! Seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe, war er ja noch richtig klein!” lachte sie sanft.

Er stieg ins warme Wasser und ließ es über seinem ganzen Körper streichen. Er fühlte sich wieder wie ein kleiner Junge. Sie machte seine Haare nass und schäumte sie auch ein. „Komm doch auch ins Wasser Oma Ingrid!” sagte er als ob er acht wäre. „Nein das kann ich doch nicht! Ich bin doch eine Lady!” lachte sie leicht. „Ach komm schon oder ich muss dich nass spritzen!” sagte er und drohte mit der Hand Wasser auf ihre Kleidung zu spritzen. „Na gut, ich ergebe mich!” lachte sie und fing an die Träger von ihrer Latzhose zu öffnen. Diese rutschte an ihr runter und legte ihre nackte Scham frei. Ihr grauer Schamgarten zeigte sich und sie zog auch ihr Shirt aus. Ihre Brüste hingen noch recht straff an ihr aufrecht und hatten recht kleine süße Nippel.

Ingrid stieg zu ihm ins Wasser, hinter ihm um seinen Rücken zu schrubben. „Du bist aber ganz schön stark geworden!” lobte sie ihn und schrubbte immer tiefer. Sie drückte sich an ihm und glitt mit den Händen auf seinen Bauch und Brust. Sanft massierte sie die Seife ein. Irgendwann glitt ihre Hand runter zwischen seine Beine und er erschrak doch leicht als eine fremde Hand sein bestes Stück berührte.

„Bist du etwa nicht gewöhnt an deinem Schwanz berührt zu werden?” fragte sie etwas lüstern und rieb sanft sein Glied, der in ihrer Hand hart wurde.

„Nein, ich bin immer noch Jungfrau!” gab er etwas schüchtern zu und wurde wieder rot im Gesicht.

„Na das müssen wir aber ändern!” sagte sie und griff fester an sein 16cm langes hartes Glied. Erregt stöhnte er auf und ließ es sich gefallen von der älteren Frau seinen Schwanz wichsen zu lassen. „Na, magst du das mein Kleiner?” fragte sie hauchend und küsste ihn sanft an seinen Nacken.

„Oh ja, das fühlt sich wirklich gut an!” stöhnte Thomas erregt auf. Immer schneller rieb sie seinen Schwanz und spürte wie er in ihrer Hand pochte. „Oh ja Ingrid, ich komme!” stöhnte er auf und sein Sperma schoss ins Badewasser.

„Na jetzt musst du mich eincremen!” sagte sie und beide drehten sich in der Wanne um. Erst rieb er ihren Rücken ein und arbeitete sich nach vorne. Er massierte lüstern ihre prallen Brüste ein und genoss es richtig. „Na gefällt es dir meine Brüste anzufassen?” fragte sie. „Oh ja, sie sind wunderbar!” sagte er erregt.

Mit einer Hand fuhr er zwischen ihre Beine und strich sanft über ihre Schamhügel. Ingrid stöhnte leise auf. Sanft strich er neugierig zwischen ihrer Scham und sein Finger verschwand etwas in ihrer Grotte. „Mhh ja, nimm noch ein paar Finger in meine Muschi!” stöhnte sie verlangend und Thomas drückte noch zwei weitere Finger in ihrer Lustgrotte. Sanft stieß er immer wieder seine Finger in ihr und ließ sie leise aufstöhnen. „Gefällt es dir?” fragte sie leise, sanft stöhnend. „Oh ja, es fühlt sich toll an!” sagte er und massierte kräftiger ihre Brüste.

Vorsichtig nahm Ingrid seine Finger aus ihrer Grotte. An ihrem Rücken spürte sie seinen harten Schwanz. Sie lehnte sich ein wenig auf und setzte sich dann auf seinen Schwanz. Sein dicker Schwanz rutschte direkt in ihre durchnässte Grotte. Thomas stöhnte erregt auf und rutschte mit ihr in eine liegende Position. Sanft ritt sie ihn und spürte seine Hände über ihren Körper streichelnd. Das Wasser schwappte leicht hin und her und sanftes Stöhnen durchdrang den Raum.

Thomas Schwanz pochte in ihrer Lustgrotte vergnügt und in ihm durchdrang ein großartiges Gefühl. Er genoss jeden Zentimeter der überreifen Frau, die sanft sein Glied ritt. Beide fingen an immer lauter aufzustöhnen und Ingrid wurde immer unruhiger ihn zu reiten. Sie wurde immer schneller und das Wasser schwappte stark. „Oh ja Thomas, es fühlt sich so gut an wieder einen Schwanz in sich zu spüren!” sagte sie laut stöhnend.

Beide kamen langsam zum Höhepunkt. Immer wilder ritt sie ihn. Das Wasser schwappte über und beide stöhnten laut auf. Immer wieder drangen laute Lustschreie von ihren Mündern und Thomas spritzte seinen Saft in ihre Grotte. Der Körper von Ingrid zog sich zusammen und ein lauter Lustschrei kam von ihr. Kurz darauf entspannte sich ihr Körper und sank auf ihren jungen Lover.

Sie blieb noch ein wenig auf ihm liegen und genoss sein langes Schwert in ihrer Scheide. Er wurde langsam wieder schlaff und schrumpfte in ihr. Sie stand auf und ließ seinen Schwanz aus ihr schlüpfen. Sie ließ das Wasser ab und beide duschten sich ab.

„Das war richtig schön!” sagte Ingrid immer noch leicht stöhnend. „Ja, das war es!” sagte Thomas ihr leicht verfallen. Als sie abgeduscht waren stiegen beide aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Sanft rieben sich beide ihre Körper ab und die Erregung stieg wieder, sie stieg soweit das Thomas Glied wieder hart wurde.

„Na du bist aber standhaft!” sagte Ingrid mit einem lächeln und nahm ihn mit in ihr Schlafzimmer. Es war sehr schön eingerichtet und ein großes Bett stand in der Mitte. Sie legte den jungen drauf, fast in die Mitte und kam zu ihm. Sie legte sich auf ihm, mit dem Bauch und mit ihrer Grotte zu seinem Mund. Sofort fing Thomas an ihre überreife Pflaume zu lutschen. Ingrid stöhnte laut auf als sie seine Zunge spürte. Sie packte seinen Schwanz und lutschte sanft an seiner übergroßen Eichel, die mehr wie ein Pilzkopf aussah.

Ingrid nahm ihn tief in ihren gierigen Mund und ließ ihren Speichel rüber laufen. Sanft stöhnte Thomas auf und leckte an ihrer Grotte. Er massierte dabei ihren noch recht straffen Arsch und genoss es seine Geliebte zu befriedigen. Er steckte seine Zunge tief in ihr und leckte sie auch von innen aus. Sie stöhnte genüsslich in seinen nassen Schwanz und lutschte an seiner Eichel. Ihre Hand pumpte dabei stark sein Glied. „Sag wenn du kommst okay!?” sagte sie als sie kurz den Schwanz aus ihrem Mund nahm. „Ja, mach ich!” gab er zurück.

Immer wilder leckten beide die Geschlechtsteile und kamen immer mehr in fahrt. Thomas kam langsam und gab bescheid. Ingrid hörte kurz bevor sein Sperma kam auf und es zog sich mit einem leichten Ziehen zurück. Er stöhnte heftig auf ohne gekommen zu sein. Sie stand auf und drehte sich um. Sie setzte sich wieder auf sein Glied, mit dem Rücken zu ihm, doch diesmal drückte sie ihn an ihre Rosette. Ihre leicht ausgeleierte Rosette gab beim leichten Druck seines Schwanzes nach und ließ ihn rein. Sie stöhnte laut auf da sie schon Jahren keinen Schwanz mehr drin gehabt hatte. Ihr Darm ließ seinen ganzen Schwanz verschwinden und Thomas genoss die enge von ihrem warmen Darm. Sie legte sich auf ihm und führte seine Hand zwischen ihre Beine, damit er sie wieder fingern konnte. Dabei kreiste sie langsam ihr Becken und beide stöhnten vergnügt auf.

„Ich liebe dich so Ingrid!” stöhnte er laut während sein Schwanz in ihrem Arsch pochte. Seine Finger massierten sanft ihre Grotte und beide stöhnten vergnügt auf. Immer wieder stieß sie sich sein Schwanz tief rein und zog ihn etwas raus. Er spürte wieder wie sein Schwanz sein Sperma hochpumpte. Immer erregter stöhnten beide auf. „Ich komme!” stöhnte der junge Mann und seine Muskeln zogen sich zusammen und sein Sperma schoss in ihren Arsch. Erleichtert atmete er auf und massierte weiter ihre Grotte. Auch Ingrid kam wenig später mit einem lustvollen Schrei. Vorsichtig entfernte sie sein Glied aus ihrem Arsch, der ihn fest gepackt hatte. Sie beugte sich über ihn und leckte sein Schwanz sauber.

Als er sauber war, hörte sie auf. „Du bist ein fabelhafter Liebhaber, aber ich glaube du musst langsam wieder rüber sonst vermisst dich deine Mutter! Aber du kannst gerne jederzeit rüberkommen und mich beglücken!” sagte sie und stand auf. Thomas war gerade so sehr mit Glücksgefühlen zugeschüttet, das er gar nicht aufhören konnte zu grinsen. Er zog sich seine dreckigen Sachen an und ging mit einem letzten Blick auf ihren überreifen nackten Körper.

Unterwegs bebte sein ganzer Körper und am liebsten wäre er noch bei ihr geblieben, doch seine Mutter wartete schon mit dem Essen.

„Wo warst du und wieso bist du so dreckig?” wollte seine Mutter wissen als sie ihren Sprössling sah. „Ich war drüben bei Ingrid, sie brauchte Hilfe im Garten!” sagte er und setzte sich zu Tisch und konnte es kaum erwarten wieder in der überreifen Geliebten einzudringen.

25
Jan

Meine geile Nachbarin und ihre versaute Cousine

Ich hatte mit meiner Nachbarin vereinbart, dass wir heute gemeinsam mit ihrer Cousine zum Badesee fahren und dort ihrer Cousine in Sachen Sex Nachhilfe geben. Schon am Vormittag war ich voller Vorfreude. Heute würde ich mit 2 Frauen Sex haben und ich hätte nie geglaubt, dass dies wahr werden würde. Als ich mir zu Mittag noch etwas zu essen gekocht hatte und den letzten Bissen der Basta gegessen hatte, läutete es an der Tür.

Ich öffnete, und vor mir Stand eine hübsche Frau mit schulterlangen brünetten Haaren.

L: „Hallo ich bin Lena, ich bin die Cousine von Eva und du musst wohl Ian sein. Eva hat mich gebeten dir bescheid zu sagen, dass wir dann gleich fahren. Sie trägt gerade noch den Picknickkorb zum Auto und holt noch eine Luftmatratze aus dem Keller“

I: „Hallo, ja ich bin Ian. Freut mich dich kennen zu lernen. Ich hole nur kurz meinen Rucksack und dann können wir schon gehen.“

Lena hatte ein unbeschreiblich hübsches Gesicht. Sie hatte braune Augen und ein wirklich süßes Lächeln. Sie hatte ein Top mit einem großen Ausschnitt. Unter dem Top trug sie schon einen Bikini. Ihre sehr kurze Hose verstärkte den Eindruck noch, dass sie sehr lange Beine hatte. Ich musste mich wieder einmal kurz auf ihren Ausschnitt und ihre schönen Brüste blicken. Meinen Schätzungen hatte sie Körbchengröße C und den Konturen nach zu schließen, die durch den Bikini nur leicht verfälscht wurden, hatte sie sehr runde und schöne Brüste.

Also holte ich meinen Rucksack und wir gingen zu Evas Auto. Da kam auch schon Eva mit der Luftmatratze. Sie begrüßte mich mit einem Kuss und benutze die Luftmatratze als Blickschutz für Lena um mir wieder kurz in den Schritt zu kneifen. Ich wendete mich aber sofort ab und warf Eva einen bösen Blick zu. Es wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn Lena bemerkt hätte, dass meine Hose schon jetzt zu spannen begonnen hätte. Wir räumten unsere Sachen ins Auto und fuhren los. Lena saß vorne und ich auf dem Rücksitz und so konnte ich unbeobachtet auf ihre schönen Brüste schauen. Zum Badesee mussten wir ca. eine dreiviertel Stunde fahren. Eva nutzte die Zeit und redete direkt über Sex und ihr Vorhaben mit uns.

E: „Weißt du Ian Lena ist ein bisschen schüchtern, aber das werden wir heute ändern. Ich hab ihr schon erzählt, dass du dich für unsere Nachhilfestunden zur Verfügung stellst“

I: „Ja ich mach ich doch gerne“ erwiderte ich verschmitzt.

Lena wurde ein bisschen rot im Gesicht.

I:“ Du bist wirklich hübsch Warum hast du keinen Freund oder sind alle Männer blind in deiner Umgebung“ fragte ich Lena unverblümt.

E: „ Hey, da wird ich ja noch richtig eifersüchtig, solche Komplimente hast du mir nie gemacht“ warf Eva ein.

L: „Ja ich weiß auch nicht. Bis jetzt habe ich einfach noch nicht den richtigen gefunden.“

Eva wandte sich an Lena: „Ian wird dir gefallen, er bringt mich jedes Mal um den Verstand und er ist sehr ausdauernd“

I:“ Muss du so aus dem Nähkästchen plaudern“ sagte ich zu Eva

E: „Wir haben keine Geheimnisse voreinander oder? Also Lena und ich hatten ja auch schon unseren Spaß“

L: „ Hey“ fiel ihr Lena ins Wort

I: „ Bei was den?“ fragte ich und stellte mich dumm.

Lena versucht sie ohne Erfolg zu unterbrechen.

E: „Also wir haben uns früher öfters mal getroffen und es uns gegenseitig gemacht.“

I:“ Das hätte ich gerne gesehen“

E: „Ja das glaub ich dir.“

So neckten wir uns noch eine Weile gegenseitig und dann waren wir auch schon angekommen. Wir nahmen den Picknickkorb, die Luftmatratze und gingen auf die gegenüberliegende Seite vom See. Der See hatte dort einen Schilfgürtel der aber sehr viele kleine uneinsehbare Uferbereiche hatte. Als wir so dem See entlang gingen, waren natürlich ein paar Plätze schon belegt und teilweise gingen die Leute dort auch nackt baden.

Nach einiger Zeit hatten wir den Platz erreicht, wo Eva hingehen wollte.

Der Platz hatte eine kleine Wiese und am Ufer des Sees wuchs Schilf und nur durch eine ca. 3m große Lücke konnte man auf den See sehen. Wir stellten unsere Sachen ab und breiteten eine Decke unter einem Weidenbaum aus. Dann zog ich mir das T-Shirt aus und setzte mich auf die Decke. Eva und Lena entledigten sich ihrer Tops und Hosen. Ihre Bikinis hatte sie schon drunter angezogen.

E: „ Ich schlage vor wir gehen uns mal abkühlen“

I:“ Ja das ist ein gute Idee“

Wir gingen in den See schwimmen. Als wir eine Runde geschwommen waren standen wir im am Ufer bis zum Oberkörper noch im Wasser. Eva blickte sich um und bemerkte mit einem grinsen, dass wir heute ganz ungestört sind und keine Leute sich in der Nähe befanden.

E: “Wir sind ganz alleine hier und darum können wir ja Ian mal die Badehose ausziehen.“ sagte sie in Richtung Lena.

Und schon begann eine Wasserschlacht. Eva versucht mir meine Badeshort herunterzuziehen doch ich wehrte mich erfolgreich. Bei einem Gegenangriff von mir erwischte ich den Verschluss ihres Bikinioberteils und sie war oben ohne.

E. „Na warte. Komm Lena hilf mir“

Lena kam von hinten an mich heran und hielt mich fest und Eva zog mir die Badehose aus. Dann konnte ich mich entreißen und zog an einem Band von Lena’s Bikinioberteil, das dann ebenfalls aufging und sie oben ohne da stand. Ich protestierte weil ich schon nackt war und die 2 Mädels noch ihre Hosen anhatten. Nach einigem Bitten durfte ich sie aber dann auch ausziehen. Nach der Wasserschlacht sammelten wir unsere Badekleidung im Wasser auf und setzten uns in die Sonne.

Durch das kühle Wasser war mein Penis im Normalzustand, doch als sich Eva links und Lena rechts von mir auf der Decke platzierten setzte er sich in Bewegung.

Lena schaute schüchtern und gleichzeitig fasziniert zu und auch Eva konnte ihren Blick nicht von mir lassen. Mir war es zwar ein bisschen peinlich, doch jetzt schaute ich auch ganz ungeniert Lena von oben bis unten an. Es lag eine Anspannung in der Luft, jeder von uns war ziemlich erregt. Mein Penis richtete sich unter den Blicken der Mädels langsam auf.

Lena hatte wie vermutet wunderschöne Brüste und im Gegensatz zu Eva war sie im Intimbereich nicht rasiert, aber man konnte erkennen, dass sie ihre Schamhaare gekürzt hatte. Daher konnte man ihre Schamlippen auch klar erkennen. Immer wieder schaute sie auf meinen Penis.

E: „Wow, es erregt mich immer wieder sehr einen Penis in Bewegung zu sehen! Komm schau ihn dir ganz genau an Lena und Ian macht es sicher nichts aus wenn du ihn erforscht? Und du darf ihn sicher auch berühren!“

Lena traute sich nicht so recht und so nahm Eva die Hand von Lena und führte sie zu meinem Penis.

I: „Trau dich nur“ ermutigte ich sie.

E: „Jetzt hast die Gelegenheit ihn zu erforschen. Komm streichle seinen Penis.“

Ganz vorsichtig berührte sie meinen Penis. Dann streichelte Sie kurz meine Hoden, bis sie wieder ihre Finger von meinem Schaft bis zur Eichel gleiten ließ“

Lena: „Der ist ja ziemlich groß und hart“ sagte sie leise und mit etwas aufgeregter Stimme.

E: „Ja das ist er. Nimm einmal seine Vorhaut und schieb sie nach hinten damit du seine schöne Eichel sehen kannst….Genau so und jetzt schieb sie hin und her.“

Lena schob sie zurück und wieder nach vorne und betrachtete ganz erregt meinen Penis. Sie kniete sich neben mich und begutachtete ihn von allen Seiten. Ich genoss ihre zarten Hände und wurde immer erregter und ich spürte wie mein Penis in ihrer Hand pulsierte.

I: “Du kannst ruhig ein wenig fester zugreifen“

Lena griff fester zu und massierte mich. Auch Eva genoss den Anblick und streichelte sich zwischendurch selbst.

I: „Und wie gefällt es dir?“

L: Es ist sehr schön und macht mich ziemlich heiß.

I: Hast du schon mal einen Samenerguss gesehen?

L: Nein hab ich noch nie.

E: Na da wird es höchste Zeit.

Eva rückte näher zu meiner linken Seite und kraulte meine Hoden während Lena von der rechten Seite meinen immer steifer werdenden Penis massierte. Es war ein unbeschreiblicher Anblick ihre Hände zu sehen und wie sie meinen Penis massierten. Noch dazu rieb Eva ihre Brüste seitlich gegen meinen Oberkörper. Mit der Zeit wurde Lena immer mutiger. Sie strich mit ihrer Hand über die Unterseite von meinem Penis, dann griff sie wieder fest zu und umschloss ihn mit der ganzen Hand und bewegte meine Vorhaut hin und her. Nach Anleitung von Eva trieb sie dieses Spielchen einmal mit der ganzen Hand und dann wieder nur mit 2 Fingern oder mit 3 Fingern. Dies setzte eine Weile fort und schaute dabei immer auf meinen Penis. Als die ersten Lusttropfen kamen verteilte Eva sie auf meiner Eichel und Lena folgte danach ihrem Beispiel. Während die Frauen mit meinem Penis beschäftigt waren, knete ich abwechselnd Eva’s Brüste. Auf die Forderung von Eva, widmete ich mich dann auch Lena und streichelte ihre schönen Brüste. Ich konnte förmlich sehen wie ihre Brustwarzen härter wurden. Ihre Brüste passten genau in meine Hand und so konnte ich so richtig schön zu greifen. Lena atmete dabei immer schwerer.

E: „Ich freue mich schon so wenn du endlich spritzt Ian. Dein Sperma macht mich ganz wahnsinnig. Wenn ich dein Sperma rieche, bin ich ganz high“

I: „Ich halte eh nicht mehr lange durch wenn ihr so weitermacht“

E:“ Schau genau hin Lena, und mach ruhig weiter wenn Ian kommt“

Mein Penis stand immer mehr unter Spannung. Dazu kam noch, dass ich schon 2 Tage nicht mehr gekommen war. Es hatte sich also einiges angesammelt. Auf einmal spritzte ich los. Und bei jeder auf und abwärts Bewegung von Lena spritzte ich wieder. Mindestens 4mal spritzte ich auf die Hände von Eva und Lena. Lena zuckte zwar ganz kurz zusammen wie ich kam, aber sie machte immer weiter bis ihre Hand ganz voll war von meinem weißen klebrigen Saft. Ihre Hand klebte richtig auf meinem Penis. Es macht ihr auf einmal richtig Spaß mit meinem Penis voller Sperma zu spielen. Eva nahm einen ihrer Finger und schleckte ihn genussvoll ab. Etwas erstaunt sah Eva zu. Lena’s Neugierde war aber ebenfalls nicht zu bremsen und sie nahm ihren Zeigefinger an dem am meisten Sperma klebte und roch daran. Danach schleckte sie ihn kurz zaghaft ab.

L: Da muss ich mich noch daran gewöhnen, aber es schmeckt wirklich irgendwie gut.

I: „Ich glaube wir gehen uns jetzt mal waschen“

E: “Lena kann dich ja sauber machen“

L: „Darf ich?“

I:“ Natürlich, aber du musst schon gründlich sein“

Wir setzten uns ins seichte Wasser und Lena setzte sich gegenüber. Sie nahm meinen Penis in ihre Hände und macht ihn sauber. Sie schrubbte und massierte meinen Penis so lange, bis kein Sperma mehr zu sehen war. Danach hatte ich natürlich wieder einen sehr großen Ständer. Dann setzten wir uns wieder auf die Decke

E: „Nachdem wir uns Ian so genau angeschaut haben bist du jetzt dran Lena. Setz dich mal in die Mitte von der Decke und öffne deine Beine. Und Ian du setzt dich hinter Lena okay? Jetzt kannst du Lena streicheln und zeigst wie sich deine Hände anfühlen.“

Wir machten was Eva sagte. Dann holte sie einen größeren Handspiegel aus dem Picknickkorb und stellte ihn zwischen Lenas Beine. So konnten sie und ich ihre Scheide genau sehen. Lena war es anfangs wieder ein bisschen unangenehm. Aber ich wusste was Eva vorhatte und begann Lena bei ihren Brüsten zu streicheln. Ich knetete sie richtig durch und dann kreiste ich mit meinen Fingern um ihre Brustwarzen. Immer wieder nahm ich ihre schönen und straffen Brüste in die Hand. Langsam streichelte ich über ihren Bauch und danach auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang. Lena bewegte sich danach schon sichtlich erregt hin und her.

E: „ So könnt ihr Lenas Scheide ganz genau sehen. Komm Ian zeig ihr was du gelernt hast.“

I: „ Hast du deine Scheide schon so genau einmal betrachtet?“

L: „Nein aber es ist irgendwie ein komisches Gefühl“

I: „Darf ich sie erforschen“

L: „Ja bitte zeig mir alles“

Ich streichelte mit beiden Händen und mit den Fingern über ihre großen Schamlippen und konnte jede Bewegung im Spiegel mitverfolgen. So saß ich hinter Lena die sich mittlerweile zurücklehnte und entspannt zwischen meinen Füßen saß. Ich fuhr mit der rechten Hand über abwechselnd über ihre linke und rechte Schamlippe und konnte ihre weichen Schamhaare fühlen. So betastete ich ganz sachte jeden Zentimeter ihrer Scham. Lena schien es zu gefallen sie spreizte ihre Beine immer weiter und ihre Schamlippen öffneten sich ein wenig.

Danach spreizte ich mit den Fingern ihre großen Schamlippen auseinander. Jetzt konnte man ihre kleinen Schamlippen und ihren Kitzler genau erkennen. Sie waren rosa und schon ganz glitschig. Lena atmete immer schneller und schaute gespannt in den Spiegel was ich mit ihr anstellte.

Mit der Zeit wurde sie immer feuchter und ich rutschte mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen hin und her. Dann nahm ich meine Hand und umfasste ihre Scheide. Mit dem Mittelfinger drückte ich ganz seicht gegen ihre Schamlippen bis er in ihrer feuchten und warmen Scheide verschwand. Nun bewegte ich meine Hand in kreisende Bewegungen. Lena stöhnte immer lauter und schloss die Augen vor Erregung. Ich hatte schon eine ganz feuchte Hand, die immer besser zwischen ihren Beinen hin und her gleitete. Eva machte es sich jetzt selbst und setze sich ganz nah zu uns hin sodass ich auch ihre Scheide sehen konnte. Sie fingerte sich bis sie kam. Lena bewegte sich jetzt rhythmisch zu meinen Handbewegungen. Kurz darauf presste sie ihre Beine zusammen und dann schlug sie sie wieder auseinander. Sie kam ziemlich heftig zum Höhepunkt und spritzte sogar ab. Meine Hand bekam einen warmen Strahl ab und war nun endgültig ganz nass.

Danach gingen wir wieder Schwimmen. Lena schwamm ca. 40 Meter weit hinaus und Eva und ich kehrten um und als wir so im Wasser standen kam Eva auf einmal zu mir nahm meinen Penis in die Hand streichelte ihn.

E: “Du hast schon so lange nicht mehr an meinen Brüsten gesaugt. Würdest du mich ein bisschen verwöhnen“

Sie streckte mir mit der anderen Hand einen Busen entgegen und ich fing zu saugen und zu schlecken an. Dann nahm ich ihre Brüste in die Hände und knetete sie und schleckte sie abwechselnd. Ich machte das so intensiv, dass aus Eva Brüsten wieder ein paar Tropfen Milch kamen. Nach einer Weile hatte Eva genug und auch Lena kam wieder angeschwommen.

E: „Möchtest du auf Ian reiten Lena? Sie ist nämlich eine leidenschaftliche Reiterin“

L:“Ja wenn Ian möchte?“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte mich dann auf die Decke. Lena kniete über mir. Sie war ein bisschen nervös — war es doch ihr erstes Mal. Sie machte erste Bewegungen mit dem Becken sodass ihre Schamlippen auf meinem Penis hin und her strichen.

Mein Penis wurde immer steifer und streckte sich ihrer Scheide entgegen. Lena massierte so ihren Kitzler mit meiner Eichel. Lena gefiel es richtig wenn meine Spitze von meinem Penis zwischen ihren Schamlippen auf und ab rutschte.

Dann nahm Eva ihn in die Hand und führte in ganz vorsichtig in Lenas Scheide ein. Lena war so feucht das mein Penis problemlos in sie hinein glitt.

Und dann begann sie heftig zu reiten. Bei den auf und abwärts Bewegungen lief ihr Scheidensaft an meinem Penis herunter. Meine untere Bauchhälfte war schon ganz nass.

Nach dem sie eine Weile auf mir geritten war, setzte ich mich auf und nuckelte an ihren Brüsten. Lena wurde immer schneller und stöhnte immer lauter. Zwischen ihren Brüsten hatten sich schon leicht rötliche Flecken vor Erregung gebildet. Auf einmal zog sich ihre Scheide zusammen und pulsierte spürbar. Es war ein herrliches Gefühl zu spüren wie ihre heißen Schamlippen auf meinem Penis auf und abrutschten.

Sie bewegte sich immer schneller und stöhnte dabei immer lauter. Dann kam sie und ließ sich nach hinten fallen. Ein paar Sekunden später spritzte ich ihn ihr ab was ihren Höhepunkt noch verstärkte. Eva schaute zu und streichelte sich wieder selbst. Lena saß noch immer auf mir und genoß meinen Ständer zu spüren, der langsam kleiner wurde. Es war ein großartiges Gefühl ihre nasse Scheide zu spüren und so blieben wir auch noch eine Weile aufeinander liegen. Dann gingen wir uns wieder abkühlen im See.

Als ich mich zum trocknen auf die Decke legte, kniete sich Eva so über mich, dass sie auf meinem Bauch saß und rückte immer näher zu meinem Kopf bis ihre Scheide direkt vor meinem Gesicht war. Ihr Geruch machte mich ganz heiß. Ich leckte sie ganz wild und spielte mit meiner Zunge an ihren Schamlippen. Dann saugte ich an ihrem Kitzler bis sie kam. Lena erholte sie währenddessen und schlief in der Sonne ein. Lena lag mit leicht gespreizten Beinen auf der Decke. Vorsichtig näherte ich mich und begann sie ebenfalls zu lecken. Kurz darauf wachte sie.

L: „Hey was machst du bei mir“

I: „Dich verwöhnen“

Und widmete mich wieder ihren Schamlippen. Nachdem ich immer stürmischer leckte und an ihrem Kitzler schleckte und saugte, fing sie an zu zucken und stöhnte dabei wieder laut auf.

Ich war wie in Ekstase von dem Duft ihrer Scheide und mein Penis stand schon wieder nach oben. Mit meiner Zunge fuhr ich zwischen Lena Schamlippen bis ich ihren Kitzler erreichte. Nach ein paar Minuten zuckte Lena zusammen und ich wusste das sie kam.

L: “Ich möchte mal probieren dir einen zu blasen? Darf ich?“

I: „Natürlich“

E: „Darf ich auch mitmachen“

Ich stellte mich vor die beiden hin und streckte ihnen meinen steifen Penis entgegen. Lena und Eva knieten vor mir. Vorsichtig fing Lena an meinen Penis zu küssen.

E: „Schau Lena jetzt zeig ich dir wie du ihn zum Höhepunkt bringst“

Sie nahm mit der linken Hand meine Hoden und kraulte sie. Mit der rechten Hand griff sie nach meinem Penis und dann schleckte und saugte sie an meinem Penis. Meine Vorhaut war schon zurückgeschoben und Eva lutschte an meiner Eichel und schaute mir dabei immer wieder tief in die Augen.

E: „Jetzt du Lena“

Lena nahm in zögernd in die Hand und begann vorsichtig an meinem Penis zu lutschen. Es gefiel ihr und nach einiger Zeit wurde sie immer schneller und wilder. Sie saugte und lutsche an meinem Penis wie wild. Dann lutschte sie ihn wieder ganz langsam ab und danach bewegte sie ihre Lippen ganz schnell hin und her.

Mein Penis begann zu zucken und ich spritzte ihr in heftigen Schüben ins Gesicht und auf ihren Mund. Für einen Moment war sie überrascht, aber als sie mein Sperma wieder roch und zwangsläufig auch den Geschmack von meinem Sperma feststellte. Fing sie an, meinen Penis sauber zu schlecken.

E: „Hey ich möchte auch was davon“

Eva und Lena schleckten nun gleichzeitig wie in Ekstase meinen Penis ab. Eva massierte ihn auch noch ein bisschen bis der letzte Tropfen herauskam. Ich hatte so ein Gefühl noch nie erlebt. Ihre Lippen und Zungen bearbeiteten meinen Penis und nach kurzer Zeit durch die Bearbeitung der Mädels schon wieder aufstand. Das machte die beiden so wild, dass sie erneut begannen mir gleichzeitig einen zu blasen. Einmal streckte ich meinen Penis zu Lena und dann wieder zu Eva. Es war ein unbeschreiblich. Die Beiden hatten mich komplett geleert. Ich hatte einen heftigen Höhepunkt und zuckte zusammen, doch ich spritzte nur mehr einmal auf Lenas Brüste.

Wie in Trance schleckte nun Eva Lena’s Brüste sauber. Nach einer kurzen Pause gingen wir schwimmen und erholten uns von dieser Orgie. Es war schon Abend geworden und so fuhren wir wieder nach Hause.

Eva: „Ich glaube Lena hat einmal die Grundkenntnisse gelernt mit unserer Nachhilfe“

Ian: „Ja das glaub ich auch. Ich hätte nichts dagegen wenn wir solche Nachhilfestunden wiederholen.“

Lena war jetzt irgendwie dauergeil und fragte auf der Rückfahrt ob wir nicht gleich morgen wieder baden fahren wollen.

Eva:“ Ich muss leider morgen arbeiten“

Ian:“ Naja, ich habe morgen noch nichts vor“

Lena: „ Dann können wir uns ja morgen treffen, wenn du nichts dagegen hast Eva“

Eva: „Ich würde zwar morgen auch gerne wieder baden fahren, aber dann habt ihr ja auch mal Zeit euch noch näher kennen zu lernen“ zwinkerte sie uns zu.

Als wir zu Hause angekommen waren verabschiedeten wir uns noch und ich malte mir schon aus was ich morgen mit Lena anstellen könnte.

21
Dez

Der erste Arschfick

Hallo, mein Name ist Tom, ich bin Student, 24 Jahre jung und will hier eine vor Kurzem erlebte Geschichte erzählen.

Seit gut zwei Monaten habe ich eine neue Freundin, Susanne.

Susi ist die perfekte Traumfrau. Gerade 22 Jahre alt, mit langen dunkelbraunen, leicht gewellt fallenden Haaren und einer sehr fraulichen Figur. Das heißt nicht, dass sie zu viel wiegt, sondern nur die Pfunde an den richtigen Stellen hat: Einen perfekten Busen mit kleinen süßen braunen Nippeln und einem Po, der nicht runder hätte sein können. Ihr Körper duftig so rosig und süßlich, wie man es sonst nur von Babys kennt. Wenn sie mit dir redet, ist ihr Blick dermaßen süß, dass einfach jeder Mann dahin schmilzt. Doch das wichtigste ist, sie ist absolut treuherzig, hilfsbereit und sehr humorvoll. Bis vor sechs Wochen war sie sogar noch Jungfrau, weist aber trotzdem im Bett großes Talent auf.

Ich liebe sie von Kopf bis Fuß.

Doch da liegt auch wieder das Problem. Ich habe da nämlich diesen nicht ganz kleinen Anal-Fetisch. Ich liebe es süße runde Frauenärsche zu lecken, meine Zunge zwischen ihren gespreizten Pobacken die kleine braune Lustöffnung erforschen zu lassen und sie danach in allen Variationen in den Arsch zu ficken. Doch aus Angst vor ihrer Zurückweisung und der Gefahr, dass sie mich für pervers halten könnte, hatte ich ihr nichts von meinem Fetisch erzählt. Das sollte sich vor zwei Wochen ändern.

Susi und ich hatten uns, typischerweise für frisch Verliebte, einen gemütlichen Filmabend mit anderthalb Flaschen Wein gemacht, wobei ich der Meinung bin, dass ich nur höchstens vier Gläser davon getrunken habe, was Susi aber bis heute energisch bestreitet. Zumindest wurden wir beide sehr müde, gingen uns waschen und Bettfertig machen. Susi zog sich ihr weißes Lieblings-Nachthemd aus Seide über, aus welchem sie eigentlich schon herausgewachsen ist und das deshalb leicht über den beiden Falten zwischen Pobacken und Oberschenkeln endet.

Der Anblick ist so traumhaft geil, jedesmal bekomme ich eine Latte davon. Natürlich entging ihr das nicht und sie sagte mit einem mitleidigen Blick zu mir: „Oh Schatz, wenn ich nicht so müde wäre, würde ich mich jetzt sofort von dir vernaschen lassen, aber ich echt nicht mehr zu aktiven Sex fähig”. „Was meinst du mit aktiven Sex?” fragte ich verwirrt zurück. „Naja, ich habe jedenfalls nichts dagegen, dass du dich mit mir vergnügst während ich schlafe oder im Halbschlaf bin”, antwortete sie mit einen schelmischen Grinsen, „Das ist schon länger eine Fantasie von mir, von dir im Schlaf einfach nur zum Abreagieren benutzt zu werden. Das du einfach deine sexuellen Bedürfnisse an mir auslebst, ohne dabei auf meine Lust zu achten, nicht versuchst mich auf jeden Fall zum Höhepunkt zu bringen wie du es sonst immer so gut tust, sondern mich nur als Objekt zur Befriedigung siehst”.

Ich gebe zu, dieses Geständnis, oder sollte ich besser sagen, diese Einladung machte mich noch geiler, doch sagte ich zu ihr, dass ich ebenfalls sehr Müde wäre und auch nur noch schlafen wolle. Dabei war mir sehr wohl bewusst, dass ich ganz bestimmt nicht schlafen würde.

Kaum lagen wir im Bett, gaben wir uns noch einen Gute-Nacht Kuss und Susi war auch schon innerhalb von 5 Minuten eingeschlafen. Sie ist eine Bauch-Schläferin. Da momentan Hochsommer herrscht, ist es auch nachts noch ziemlich warm, so dass Susi ihre Bettdecke im Schlaf zur Seite streifte. Im Schein der Hellen Straßenlaterne, die mit ihrem hellen Lichtkegel durch das Fenster immer die untere Hälfte des Bettes erhellt, strahlte mir ihr runder, knackiger Po entgegen. Das Nachthemd war hochgerutscht, es war als wolle mir ihr Po zuschreien „Nimm mich, ich will es doch auch”.

Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten, ich kniete mich hinter sie und zog ihre Beine etwas auseinander und knetete leicht ihr Traumbacken, so dass ich beim spreizen der Arschbacken einen perfekten Blick auf ihre Möse und ihr unschuldiges, süßes Arschloch hatte. Der Anblick des sich immer wieder öffneten Arsches machte mich so geil, dass ich alle Bedenken, die ich jemals hatte, über Bord warf. Ich spreizte ich Arschbacken und bewegte mich mit meinem Gesicht zu ihrem runzeligen kleinen Loch. Ich leckte leicht über ihr Poloch und versuchte einen Finger in ihre Möse zu stecken, was leider nicht ging, da sie noch ganz trocken war. Also leckte ich weiter an ihrem gespreizten Arsch und steckte sogar die Zunge in die verbotene Lustgrotte. Selbst am Arschloch schmeckt und riecht sie immer noch rosig frisch. Das Gefühl mit der Zunge gegen den Widerstand des Schließmuskels zu kämpfen war unbeschreiblich geil. Ich merkte wie fest der Ringmuskel sich um sie schmiegte, wie er mich wieder raus drückte, wie ich permanent Druck ausüben musste um drinnen zu bleiben. Der Gedanke, hier gerade eines der perversesten und intimsten Sexspielchen, die zwischen Mann und Frau stattfinden können, auszuüben, brachte mich schon fast so zum spritzen. Deshalb musste ich aufpassen, denn heute wollte ich sie endlich Anal entjungfern.

Als ich erneut meinen Mittelfinger in ihrer Muschi stecken wollte, merkte ich dass sie durch meine Analbehandlung mit der Zunge feucht geworden ist, jetzt wurde mir auch der Duft ihrer Geilheit bewusst, den ich wohl schon länger mit jedem Atemzug einsog und der mich immer wilder mit meiner Zunge zustoßen lies. Trotz ihrer Feuchte merkte ich an ihrem ruhigen Atem, dass sie noch tief schlief.

Zu diesem Zeitpunkt war mir Alles egal. Jetzt wollte ich es wissen, enthemmt durch den Wein und in Trance vor Geilheit hatte ich meinen Entschluss gefasst, jetzt würde ich Anal entjungfern, so wie ich es mit ihrem Mund und ihrer engen Spalte schon getan habe, nur mit dem Unterschied, dass sie es im vollen Bewusstsein erlebt hat.

Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und Spannung. Während ich mich mit meiner Zunge mit einem letzten tiefen Stoß aus ihrer Rosette verabschiedete und zur Kommode griff um die Dose Vaseline zu nehmen, welche ich seit drei Jahren für solche Anlässe immer griffbereit neben dem Bett platziert habe, schossen mir Fragen durch den Kopf: Wird es ihr gefallen? Wird es ihr weh tun? Wird sie mich für pervers halten und Schluss machen oder wird sie gar weiterschlafen?

Egal, jetzt wollte ich nur noch in diesen süßen und jungfräulichen Arsch. Außerdem hat sie ja selbst gemeint, ich solle mich an ihr abreagieren. Ich rieb meinen Schwanz mit der Vaseline ein und kniete mich wieder hinter sie. Immer noch auf dem Bauch liegend spreizte ich nochmals ihre Arschbacken ganz weit und steckte meine Zunge noch ein letztes Mal für ca. zehn Sekunden richtig tief in ihren Arsch. Sie zeigte immer noch keine Reaktion.

Durch meine Behandlung mit der Zunge glänzte ihr Schließmuskel schon ganz feucht. Mit einer Hand packte ich meinen Schwanz und führte ihn an ihre Rosette. Mit meinen Beinen zwischen den Ihren, stützte ich mich mit meinen Armen rechts und links unterhalb ihrer Arme auf dem Bett ab, um sie nicht zu wecken. Jetzt drückte ich mit meiner Eichel gegen ihren engen Po, dabei zitterte ich vor Geilheit. Doch ihr Schließmuskel blieb fest verschlossen. Ich verharrte eine Zeit lang in dieser Position, dann begann ich den Druck gegen ihr Poloch zu erhöhen. Doch der der Ringmuskel gab nicht nach, sondern zog sich sogar noch mehr zusammen. Ich behielt den Druck mit meinem Schwanz auf ihren Arsch bei, erhöhte ihn aber nicht, um sie nicht zu verletzen.

So ging das knapp fünf Minuten, mein Schwanz drücke, nicht zu brutal, aber bestimmt und kontinuierlich gegen ihr noch unbenutztes Hinterpförtchen. Dann plötzlich passierte es. Ihr Schließmuskel gab einfach nach und mein Schwanz drückte sich durch den mit Widerstand öffnenden Hintern. In diesem Moment erst schien meine Freundin aufzuwachen und gab ein tiefes Stöhnen von sich, was zu gleichen Teilen von Lust und Schmerz gespeist wurde und bäumte ich mit ihrem Oberkörper unter mir auf. Auf einmal war ich mit meinem halben Schwanz in ihr und spürte wie die Wärme des engen und frisch entjungferten Darms sich um mein Rohr schmiegte. Ich hielt wieder in dieser Position inne und wartete ab wie Susi reagierte. Sie sagte kein Wort, aber ihr Körper war angespannt und ihr Atem wurde schneller, als würde sie gerade überlegen was ihr da gerade wiederfährt, ob es ihr Spaß macht oder ob es weh tut.

Da sie nicht sagte, dass ich damit aufhören soll, begann ich mein Glied weiter in sie rein zu pressen. Langsam, aber ohne Gnade drang ich immer tiefer in ihre intimste Stelle ein bis ich bis zur Schwanzwurzel drin war. Das Gefühl kenne ich zwar schon zur Genüge, aber es verliert für mich nie an Geilheit, tief mit meinem Schwanz in dem Arsch einer Frau zu stecken. Um sie an meinen Schwanz zu Gewöhnen, bewegte ich mich nicht. Dabei spürte ich, wie ihr Schließmuskel fest um mein Rohr gespannt permanent pulsierte. Er zuckte und drücke, als wolle er mich wieder raus pressen, das machte mich wahnsinnig. Ich wollte nur noch kommen, einfach meinen Saft tief in ihren Arsch spritzen. Sie für meine Anal-Fantasien benutzen, so wie sie es wollte von mir hemmungslos benutzt zu werden. Ich begann sie langsam zu stoßen und sie stöhnte bei jedem Stoß brünstig auf. Meine Stöße wurden immer schneller und härter, das Reiben ihres engen Darmes an meinem Schwanz machte mich verrückt und ich merkte wie langsam aber sicher sich mein Sperma seine Wege durch die Samenstränge bahnte. Ich war kurz davor in ihrem willigen Arschloch meine Samenladung zu verteilen. Ein letzter kräftiger Stoß tief in ihren Po lässt mich aufbäumen und ich Spritze tief in Susis Darm.

Extreme Glücksgefühle stiegen in mir auf, als ich in ihrem Hintern verharrte während mein Rohr abschwoll. Ich dachte an mein riesen Glück das ich habe, eine tolle und gut aussehende Freundin, die auch noch darauf steht von mir benutzt zu werden, um meine Phantasien auszuleben und meine Geilheit abzubauen. Als mein Schwanz fast ganz abgeschwollen war flutschte er mit einem lauten flopp aus ihrem Arsch, wobei eine Ladung Sperma aus dem noch nicht ganz geschlossenem Arschloch rann. Ohne etwas zu sagen drehte ich mich um und schlief glücklich und befriedigt ein. Am nächsten Morgen weckte mich Susi mit einem zärtlichen Kuss und sagte zu mir: „Schatz, das musst du jetzt öfters machen”.

27
Aug

Sex Erfahrung im Jugendcamp

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

Ich schämte mich und wollte wegen meiner strengen Erziehung eigentlich nichts davon hören, doch jedes Mal, wenn das Gespräch auf dieses Thema hinauslief, merkte ich wie es in meinem Höschen feucht wurde und sich ein angenehmes Gefühl breit machte. Die Mädels bemerkten bald, dass ich die einzige war, die nichts dazu beitragen konnte und schmiedeten hinter meinem Rücken einen Plan.

Eines Abends rief mich Melissa, sie habe auf der Lichtung im Wald das Camp-Tagebuch vergessen und sie bat mich, es zu holen. Der Vollmond schien hell genug, dass ich mich gefahrlos auf den Weg machen konnte. Auf der Lichtung fand ich nicht nur das Tagebuch, sondern einen Jungen in meinem Alter mit dem Buch in der Hand. „Hallo, ihr habt hier was vergessen.“, begrüßte er mich. Es war wohl ein junger Mann aus dem nahen Dorf. „Bitte, gib es mir, ich muss zurück zu den anderen.“, entgegnete ich ihm. „Nur wenn Du mir Deine Brüste zeigst und ein wenig mehr!“ Das wollte ich nicht und ich versuchte ihm das Buch abzunehmen. Er war aber schnell und ich hatte keine Chance. „Weil Du nicht artig warst, will ich deine Brüste und Deine Muschi sehen, sonst geb ich es Dir nicht zurück!“, sagte er nun breit grinsend.

Anstatt kehrt zu machen merkte ich, wie ich feucht wurde. Ich hatte Angst und zugleich war ich neugierig. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich sagte: „Nur wenn Du mir Dein Teil zeigst!“ Er war einverstanden und ließ sofort die Hosen runter. Sein Penis hing schlaff hinab und ich wunderte mich, wie das beim Sex funktionieren sollte. Nun musste ich ihm meine Brüste zeigen. Also schob ich mein Shirt hoch und zeigte ihm meine junge Pracht. Er kam näher und fasste mit warmen Händen an meine Tittchen, was mich im Schritt noch feuchter werden ließ. „Jetzt will ich noch Deine Muschi sehen.“, sagte der Junge und hob meinen Rock, um mir meinen Slip auf den Boden zuziehen. „Setz Dich, damit ich besser sehen kann.“

Im Mondlicht ließ ich mich ängstlich und erregt zugleich nieder und er drückte meine Beine auseinander, damit er meine Pussy genau betrachten konnte. Erschrocken stellte ich fest, dass sein Riemen gar nicht mehr klein und schlaff, sondern groß und hart geworden war. Ohne Vorwarnung steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte über meinen Spalt. Anstatt wegzulaufen, genoss ich das geile, ungewohnte Gefühl. Seine Zunge war wendig und sie leckte in meiner jungfräulichen Pussy und er lutschte auch an meinem Kitzler, bis ich leise stöhnte. Er führte meine Hand an seinen harten Penis und zeigte mir, wie ich ihn streicheln sollte.

Auch er stöhnte bald und ehe ich mich versah rutschte er über mich zwischen meine Beine und steckte sein Teil in meine Muschi, bevor ich protestieren konnte. Es gab einen kleinen Schmerz, doch gleich darauf genoss ich das geile Gefühl, wie er sich langsam, tief und rhythmisch in meiner Pussy bewegte. Ich wurde immer gieriger und drückte mich ihm entgegen, es wurde immer noch geiler, ich konnte gar nicht glauben, wie schön es war. Und es wurde noch schöner, als er mich mit wilderen, tiefen Stößen zu meinem ersten Orgasmus meines Lebens trieb. Auch der Junge kam bald darauf mit einem lauten Seufzer und spritzte mich voll. Ich schämte mich, dass ich das zugelassen hatte.

Während mir sein Saft aus der Möse die Schenkel hinab lief, weinte ich still. „Es hat Dir doch auch gefallen, warum weinst Du jetzt?“, fragte mich der Junge besorgt und beruhigte mich gleichzeitig, dass das doch was ganz normales sei. „Oder was glaubst Du, wie Deine Eltern Dich gemacht haben?“ Das schien mir logisch, trotzdem fragte ich mich wie meine prüden Eltern mich zustande gebracht haben. Zum Trost knabberte er mir an meinen Brustwarzen und schon machte sich wieder ein geiles Gefühl bei mir breit. Meine Scham war vergessen und ich hatte das zweite Mal in meinem Leben Sex, der wunderschön war. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich bin den Mädels von damals dankbar, dass sie das eingefädelt hatten.

Heute bin ich ein ziemliches Luder, das einen hohen Männerverschleiß hat. Es gibt nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte und es macht mir eine Menge Spaß, richtig geilen, versauten Sex zu haben. Von meinen Eltern wohne ich weit entfernt und sie tun mir richtig leid, weil sie sich diese schönen Gefühle wohl ein Leben lang entgehen lassen haben. Oder sind sie vielleicht total versaut und wollten ihre Scham auf mich übertragen? Wer weiß…

07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

07
Apr

Studentensex

Kiki saß in ihrer kleinen Wohnung. Sie hatte es sich auf ihrem Sessel halbwegs bequem gemacht. Mit starrem Blick sah sie aus dem Fenster auf die Dächer der gegenüberliegenden Häuser. Sie sah weder den blauen Himmel noch die Aufbauten auf diesen Dächern. Ihr Blick war mehr nach innen gerichtet und da sah es bei weitem düsterer aus, als an diesem heiteren Frühlingstag in der Natur.

In der letzten Zeit war ihr Leben wirklich nicht sonderlich gut verlaufen. Sie hatte Anpassungsschwierigkeiten an der Uni. Man merkte doch, dass an der hiesigen Uni mehr gefordert wurde als dort, wo sie bisher gewesen war. Es waren einfach mehr Studenten und es herrschte eine Ellbogenmentalität, die sie so nicht kannte. Sie war es gewohnt, dass man sich gegenseitig half. Hier kannte jeder nur sein eigenes Leben, sein eigenes Vorankommen. Sie fand einfach keinen Anschluss. Zumindest nicht so, wie sie sich das vorstellte.

Kiki wollte Freunde haben. Freunde, mit denen sie lachen konnte. Freunde, mit denen sie Quatsch machen konnte. Freunde, die aber auch da waren, wenn man sie brauchte. Verzweifelt hatte sie versucht, eine Freundin zu finden, der sie ihre Ängste und Nöte hätte anvertrauen können, die bereit gewesen wäre zuzuhören und die ihr Rat hätte geben können. Aber so jemand war weit und breit nicht zu finden.

Und wenn sie ehrlich war, wollte sie auch einen Freund haben. Einen Menschen, an dem sie sich anlehnen konnte und zu dem sie auch hätte aufschauen können. Doch auch hier war weit und breit keine Lösung in Sicht. Nein, an Versuchen sie flachzulegen hatte es nicht gemangelt. Sie wusste, dass sie einigermaßen gut aussah. Selbst der kritischste Blick in den Spiegel verriet keine größeren Probleme an ihrer Figur. Natürlich war sie nicht hundertprozentig mit sich zufrieden. Welche Frau war das schon? Aber sie konnte sich sehen lassen. Auf diese Formel hatte sie sich mit sich selbst geeinigt.

Allzu deutliche Versuche, sie in dieses oder jenes Bett zu bringen hatte sie im Keim erstickt. Nur wenige Male hatte sie einen jungen Mann die Gelegenheit gegeben, näher an sie heran zu kommen. Simon war so einer gewesen. Er hatte ihr gefallen, er war zurückhaltend und freundlich gewesen und er war nicht mit der Tür ins Haus gefallen. Sie hatten sich ein paar Mal in der Mensa getroffen, waren ins Gespräch gekommen und waren ein oder zwei Mal im Kino gewesen. Bei einem der folgenden Treffen war er dann unauffällig zudringlicher geworden. Betäubt von seiner Nähe und seinem Drängen nicht gewachsen, hatte sie wider besseren Wissens zugestimmt, mit ihm in seine Bude zu gehen.

Dort hatte es nicht lange gedauert, bis er angefangen hatte, sie zu begrabschen. Seinem Drängen und seiner Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen gehabt. Gefangen in ihren eigenen Gefühlen und beherrscht von dem Wunsch sexuelle Erlösung zu bekommen, hatte sie seine Fingerspiele toleriert, ja schließlich selbst mitgemacht. Für Simon war das das Zeichen ihrer Zustimmung gewesen. Danach hatte es nicht mehr lange gedauert, bis er sie ausgezogen hatte und gleich hier auf dem Sofa nahm. Schnell, hart, ohne Zärtlichkeit und ohne Vorbereitung. Er war in sie eingedrungen und hatte sie gevögelt. Mechanisch, ohne Interesse an der Person, die er da bumste. Lediglich ihre Muschi hatte ihn interessiert und auch nur in soweit, wie er in sie eindringen konnte.

Er hatte sie mechanisch gefickt, lediglich seiner eigenen Lust gehorchend und als er dann schließlich gekommen war, hatte er sich aus ihr zurück gezogen, war aufgestanden und hatte sich ein Glas Wein eingegossen. „Der richtige Bringer beim Sex bist du aber auch nicht. Du liegst das, wie ein Brett und lässt dich bumsen. Du tust nichts, außer die Beine breit zu machen und hin zu halten. Das macht mir keinen Spaß.“ Kiki unterdrückte die Tränen, die in ihr auf Grund dieser hämischen Vorwürfe hochkamen. Sie wusste selbst, dass sie trotz ihrer 25 Jahre keine große Erfahrung hatte. Wie auch? Es war noch kein ganzes Jahr her, dass sie zum ersten mal richtigen Sex gehabt hatte. Aber auch dabei, war sie eigentlich nur genommen worden.

Wortlos hatte sie sich angezogen und war gegangen. Erst auf dem Weg nach Hause, war ihr eingefallen, dass Simon nur von seinem „Spaß“ gesprochen hatte. Ob sie Spaß gehabt hatte, hatte ihn nicht gekümmert. Jetzt flossen die Tränen. Sie kam sich so schmutzig und benutzt vor. Später stand sie eine Ewigkeit unter der Dusche und versuchte, sich diesen imaginären Schmutz vom Körper zu waschen. Und noch etwas später, hatte sie verzweifelt versucht, sich selbst Lust zu bereiten. Es hatte lange gedauert, bis sie so etwas wie ein Hochgefühl verspürte und für einen Moment vergessen konnte. Doch auch während ihres Orgasmus musste sie weinen.

Danach lag sie lange wach und kam schließlich zu dem Entschluss, dass sie zu tieferen Gefühlen, seelischen wie körperlichen, offensichtlich nicht fähig war. Noch wollte sie sich nicht damit abfinden. In der Folge hatte es noch den einen oder anderen gegeben, dem sie Zärtlichkeiten erlaubt hatte. Auch wenn das Ergebnis nicht jedes Mal so dramatisch war, wuchs in ihr die Überzeugung, dass sie kein Glück zu erwarten hatte. Und diese Überzeugung machte sie zurückhaltend und kontaktscheu.

Dann hatte sie Martin kennen gelernt und der war auch der Grund, warum sie grübelnd in ihrem Sessel saß. Martin hatte sie häufig in der Bibliothek gesehen. Groß und schlank, fast schon schlaksig wirkend. Mit gebeugtem Rücken war er über seinen Büchern gesessen und hatte gelernt. Beinah jeden Tag. Was ihr als erstes aufgefallen war, war sein von Aknenarben etwas entstelltes Gesicht und die strubbeligen, blonden Haare.

Einmal auf ihn aufmerksam geworden, sah sie ihn immer häufiger. Sie sah ihn durch die Flure eilen, sah ihn am Schwarzen Brett Anschläge studieren und sie sah ihn, wenn er in der Mensa alleine an einem Tisch saß, sein Essen ohne Interesse aß und dabei in Büchern blätterte.

Dann hatte er sie eines Tages in der Bibliothek angesprochen. Er fragte sie, ob sie ihm wohl einen Kugelschreiber leihen könne, weil seiner den Geist aufgegeben hatte. Kiki tat es. Zum ersten mal hatte sie seine Stimme gehört. Eine angenehme, warme und tiefe Stimme. Nachdem er an seinen Platz zurück gegangen war, sah sie immer mal wieder zu ihm hin und manchmal begegneten sich ihre Blicke. Dann lächelte er sie an.

Am nächsten Tag trafen sie sich auf einem der Flure. Martin gab ihr den Kuli zurück, an den sie schon nicht mehr gedacht hatte. Er druckste noch eine Weile herum, schließlich fragte er sie schüchtern, ob sie mit ihm einen Kaffee trinken gehen würde. In Kiki rasselten sämtliche Alarmglocken. Dennoch stimmte sie zögernd zu. Warum auch nicht? Inzwischen hatte sie Erfahrung im abwehren von allzu zudringlichen Verehrern.

Wider Erwarten wurde es ein gemütlicher Nachmittag. Nach anfänglichem Schweigen und vorsichtigen Abtasten, begann Martin von sich zu erzählen. Wie sie war er in einer Kleinstadt aufgewachsen, hatte nach der Schule eine Lehre als Elektriker begonnen, sich dann aber besonnen und gleichzeitig die Abendschule besucht, um sein Abitur nachzuholen. Nach dem Schulabschluss und einem Jahr als Elektriker, hatte er angefangen Elektrotechnik zu studieren Zu ihrem Erstaunen hörte Kiki, dass Martin drei Jahre älter war als sie. Man sah ihm das nicht an.

Auch Kiki erzählte von sich. Die gelöste Stimmung ließ sie mehr aus sich heraus gehen, als sie es sonst tat. Sie erzählte von ihren Eltern und deren kleinbürgerlichen Leben, in dem sie sich so wohl gefühlt hatte. Auf seine Frage hin sagte sie ihm das sie eigentlich Christiane hieße, das aber als Kind nicht hatte aussprechen können und deshalb von sich selbst als Kiki gesprochen hatte. Inzwischen war sie sprachbegabter, schließlich studierte sie Sprachen, der Name aber war ihr im privaten Umfeld geblieben.

Ohne dass sie es merkte, fing sie an, die Unterhaltung mit Martin zu genießen und sie war ehrlich enttäuscht, als der nach etwa zwei Stunden wissen ließ, dass er noch in ein Seminar müsse. Sie hätte sich vorstellen können, noch länger mit Martin zu plaudern. Einen zukünftigen Partner sah sie in ihm nicht. Eher einen Freund, einen guten Bekannten. Als sie später alleine zu Hause war, war sie besserer Stimmung als die letzte Zeit.

Von da an begegneten sie sich häufiger. Meist in der Bibliothek, manchmal auch in der Mensa. Irgendwann setzte sich Martin zu ihr und von da an, wurde es eine liebe Gewohnheit das Mittagessen zusammen einzunehmen, wenn es von den Vorlesungen her passte. Sie wurden gute Freunde, mehr nicht. Martin machte nie Anstalten, sie zu berühren und er machte keine Andeutungen. Weder offene, noch versteckte. Kiki fing an, sich in seiner Gesellschaft richtig wohl zu fühlen.

Somit war es nur folgerichtig, dass sie eines Tages seine Einladung annahm, mit ihm abends auf den Medizinehrball zu gehen. Eine berühmt, berüchtigte Veranstaltung. Fast schon offiziell eine Art Kontakthof. Es hieß, dass niemand nach diesem Ball alleine nach Hause ging, es sei denn, er wolle es. Wie vereinbart, trafen sie sich gegen 21.00 Uhr vor der Aula. Lärm drang heraus und vor dem Gebäude standen viele Leute, die sich lautstark unterhielten, während sie rauchten.

Kiki fand sich nur schwer in dem Getümmel zurecht. So viele Menschen, so ein Lärm. Martin bugsierte sie in einen Nebenraum, in dem es weniger laut zuging. Er organisierte etwas zu trinken und sie setzten sich. Kiki fühlte sich nicht recht wohl. Lieber hätte sie mit Martin in einem Bistro gesessen und sich mit ihm unterhalten. Martin schien es ähnlich zu gehen, denn nach einer Stunde fragte er sie, ob sie noch bleiben wolle. Kiki schüttelte den Kopf.

Wenig später saßen sie in einem kleinen Bistro und unterhielten sich. Jetzt fing der Abend an, Spaß zu machen. Leicht und locker ging ihre Unterhaltung hin und her und mehr als einmal schüttelte sich Kiki vor lachen, wenn Martin trocken, aber sehr humorvoll Dozenten oder Kommilitonen schilderte. Wenn es nach Kiki gegangen wäre, hätte dieser Abend nie ein Ende gefunden. Aber auch in einer Universitätsstadt gibt es eine Sperrstunde. Martin brachte Kiki nach Hause. Vor der Haustüre blieben sie stehen. Die Unbefangene Stimmung in Kiki schlug urplötzlich um. Martin sah sie eindringlich an und schien etwas sagen zu wollen. Innerlich bereitete sich Kiki darauf vor, ihm eine Abfuhr zu erteilen. Schade, sie hatte gedacht, dass Martin anders sei.

Und da fing er auch schon an. „Du, das war ein wunderschöner Abend. Schade, dass er schon zu Ende ist.“ Flüssig kamen ihm die Worte über die Lippen. „Ich möchte dich gern e etwas fragen?“ Jetzt kommt’s dachte Kiki. „Würdest du mir deine Telefonnummer geben? Weißt du, wir treffen uns doch meist nur aus Zufall, oder wir verabreden uns gezielt. Was aber, wenn wir uns mal eine Weile nicht treffen? Oder wenn etwas dazwischen kommt?“
Unbewusst hatte Kiki die Luft angehalten. Tief atmete sie aus, erleichtert, dass er nicht mehr wollte. Selbstverständlich gab sie ihm ihre Nummer, die er sofort pedantisch in sein Handy einspeicherte. Er rief sie sogar an, um zu sehen, dass er sich nicht vertan hatte. Jetzt hatte sie auch seine Nummer. Ausgesprochen höflich und förmlich verabschiedete sich Martin von ihr und wartete, bis sich die Haustüre hinter ihr schloss.

In Ihrer Wohnung schleuderte sie ihre Schuhe von den Füßen und setzte sich hin. Sie hatte sich doch nicht in Martin getäuscht. Ihre Gedanken flogen zu ihm. Und zu ihrem Erstaunen bemerkte sie, dass sie ihn jetzt, nach diesem Erlebnis, mit nach oben genommen hätte. Je mehr sie sich mit dem Gedanken beschäftigte, was dann wohl passiert wäre, um so mehr spürte sie, dass sich ihre Gefühle änderten. Sehr sogar. Sie verwarf den Gedanken und ging ins Bett. Doch die Gedanken kamen immer wieder. Sie konnte nicht einschlafen. Was Martin jetzt wohl tat?

Sie hangelte nach ihrem Handy, das auf dem Nachttisch lag und drückte die Rückruftaste. Das Freizeichen kam und nach wenigen Augenblicken meldete sich Martin. Worte flogen hin und her und daraus entwickelte sich ein Gespräch. Erst war es nur die Fortsetzung ihrer Unterhaltung im Bistro, doch mehr und mehr bekam es eine andere Qualität. Jetzt, da das jeweilige Gegenüber nicht präsent war, verloren beide ihre angeborene und gelebte Schüchternheit. Martin machte den Anfang, indem er ihr erklärte, dass er sie mochte.

Kiki schloss die Augen und lauschte seinen Worten nach. Wie zu Beginn ihrer Beziehung war es ein sich gegenseitiges herantasteten. Was konnte man sagen, ohne zuviel von sich Preis zu geben? Kiki lag in ihrem dunkeln Zimmer und hörte Martin schwärmen. Wie gut sie ihm gefiel, wie toll es war, sie kennen gelernt zu haben und wie er immer wieder an sie erinnert wurde. Er sagte, dass er als unbewusst lächeln würde, wenn er an sie denkt und dass er gerne noch häufiger mit ihr zusammen wäre.

Kiki war längst gefangen von seinen Worten. Sie spürte, wie ihr Körper reagierte. Vollkommen unbewusst, begann sie ihre Brüste zu streicheln und genoss das angenehme Gefühl, als ihre Nippel hart und fest wurden. Intensiver spielte sie mit ihnen. Von da an war es nur ein kleiner Schritt, bis ihre Hand über ihren Bauch fuhr und sich langsam ins Höschen mogelte. Wann hatte sie das letzte mal so ein Kribbeln verspürt? Sie konnte sich nicht erinnern. Vorsichtig spreizten ihre Finger ihre feuchten Schamlippen und der Mittefinger fing an, ihre Perle zu streicheln. Sanft, langsam, vorsichtig. Welch ein schönes Gefühl war das, wenn sie die Berührung an ihrem Kitzler spürte. Sanft streichelte sie sich weiter, dabei bemüht, sich nicht durch lautes Atmen zu verraten.

Martin erzählte weiter. Mit leiser, einschmeichelnder Stimme. Und gerade diese Stimme war es, weniger die Worte, die Kiki immer erregter werden ließ. Doch plötzlich stockte die Stimme. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Ich rede und rede und sicher störe ich dich jetzt. Du willst bestimmt schlafen und ich halte dich mit meinem Gequatsche wach.“ Kiki antwortete nicht sofort. Schlafen, das war jetzt genau das richtige Wort. Doch sie hatte kein Ruhebedürfnis. Sie wollte mit Martin schlafen. So sehr sie dieser Gedanke überraschte, so sehr genoss sie ihn auch.

Doch Martin beendete das Gespräch. Ziemlich abrupt und irgendwie eilig. Kaum dass sie Zeit fand, sich von ihm zu verabschieden. Sie legte sich das Telefon auf ihren Oberkörper und streichelte sich weiter zwischen den Beinen. Ihre zweite Hand kroch unter die Bettdecke und spreizte die Lippchen weit. Mit der ersten Hand bespielte sie ihren Kitzler. Immer noch langsam am Anfang, dann immer schneller werdend, bis sie die Kontrolle über sich verlor und sich selbst in einen gigantischen Orgasmus fingerte. Als die Zuckungen langsam zurück gingen, schloss sie ihre Beine über ihrer Hand, drehte sich auf die Seite und träumte sich in Martins Arm.

Am nächsten Tag war Martin deutlich reservierter, als sie sich trafen. Ihr Treffen währte nicht lange, da Martin ein Seminar hatte. Aber er versprach, sie am Abend anzurufen. Die Zeit bis zu seinem Anruf wurde ihr lange. Sie lag schon im Bett, als er sich meldete. Martin war wieder zuvorkommend und schmeichelte ihr. Und es dauerte nicht lange, bis sie wieder ihre Hand zwischen ihren weit geöffneten Beinen hatte und sich zu seinen Worten streichelte. Martin sprach davon, wie gerne er sie im Arm halten würde und wie sehr er die Pärchen beneidete, die Hand in Hand spazieren gehen würden. Kiki dachte den Gedanken für sich weiter und sah sich mit Martin auf einer Parkbank sitzen, sich gefühlvoll küssend. Dieser Gedanke und seine Fortführung, ließen ihre Handarbeit stärker werden. Dabei achtete sie aber immer noch verzweifelt darauf, sich nicht durch Geräusche zu verraten.

Immer mehr näherte sie sich ihrem Orgasmus und erreichte ihn schließlich, sich vorstellend, das Martin sie gefühlvoll fingerte. Nur langsam kam sie wieder zur Ruhe. Martin redete weiter. Schließlich war sie in der Lage, sich wieder an der Unterhaltung zu beteiligen. Erst eine halbe Stunde später, fragte Martin sie unvermittelt, ob es ihr jetzt gut gehe. Kiki bestätigte das, leicht verwundert. Erst als das Gespräch beendet war, kam ihr in den Sinn, das Martin etwas gemerkt haben konnte. Eine leichte Röte zog sich über ihr Gesicht.

Doch Martin erwähnte das Telefongespräch nicht mehr, als sie sich am nächsten Tag kurz trafen. Wieder war es nur ein kurzes, eher zufälliges Treffen, doch am Abend rief er erneut an. Diesmal schien er was auf dem Herzen zu haben. Er druckst eine Weile herum, bis er schließlich Farbe bekannte. „Kiki, sei mir nicht böse, wenn ich dich jetzt etwas frage. Versprichst du es?“ Kiki versprach es. „Was willst du denn wissen?“ Eine Weile schwieg er, dann begann er vorsichtig, wie nach Worten suchend. „Kann es sein, also ist es vielleicht möglich, ich meine ich dachte nur, dass du vielleicht bei unsere Telefongesprächen mehr machst, als nur mir zuhören und mit mir zu reden?“ Kiki schwieg eine Weile. „Was meinst du denn zum Beispiel?“ Leise und zögerlich kam ihre Replik. Martin schwieg. „Komm, sag schon!“ Drängelte sie. „Nun ich hatte manchmal das Gefühl, dass du etwas schwerer atmen würdest. So als ob du….“ Wieder schwieg er. Eine lange Zeit dauerte das Schweigen. Dann sagte Kiki einfach „Ja!“ Mehr nicht. Nur dieses eine Wort. Nicht als Frage, sondern als Bestätigung der nicht klar ausgesprochenen Frage von Martin.

Sie hörte ihn schlucken. „Heißt das, du streichelst dich, während wir miteinander reden?“ Heißer klang seine Stimme. Wieder sagte Kiki nur dieses eine Wort. „Ja!“ „Warum?“ Kam seine schnelle Frage. „Weil es schön ist und weil es mir gut tut!“ Und wieder herrschte ein langes Schweigen. „Möchtest du, dass ich dir etwas Schönes erzähle?“ Kiki verstand genau, was er meinte. Nur einen Augenblick regte sich Widerstand ihn ihr, dann flüsterte sie einfach „Ja! Bitte!“ Martin räusperte sich. Dann begann er langsam eine Phantasie zu entwickeln. Eine zärtliche, liebevolle Phantasie, die Kiki ganz gefangen nahm. Langsam und vorsichtig näherte er sich ihr in seinen Worten, berührte sie an unverfänglichen Stellen und streichelte sich langsam zu ihren Brüsten vor. Kiki lauscht seinen Worten und streichelte sich. Immer genau dort, wo er sie mit seiner Phantasie hinführte.

Sie ließ sich einfach treiben, tauchte in Martins Phantasie ein und machte sie zu ihrer eigenen. Hoch erotische Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf und ihre Berührungen fühlten sich an, als wäre es Martin, der sie da verwöhnte. Jetzt, da Martin wusste, was sie tat, musste sie sich keine Zurückhaltung mehr auferlegen. Sie ließ sich gehen, folgte ihren Gefühlen und unterdrückte ihr Atmen und Stöhnen nicht mehr. Als sie dann schließlich kam, schrie sie leise auf und Martin fuhr fort, sie durch seine Phantasie zu führen. Langsamer jetzt und zärtlich. Wieder fragte er sie, ob es ihr gut gehe. Sie bejahte atemlos und hätte seine Antwort fast nicht mitbekommen. Was hatte er gesagt? „Mir auch. Sehr gut sogar.“ Hatte er etwa auch? Sie traute sich nicht zu fragen. Lange redeten sie weiter und schließlich schlief Kiki mit dem Gefühl ein, in Martins Arm zu liegen.

Auch wenn sie sich einmal nicht sahen, telefonierten sie abends miteinander. Kiki hatte immer noch keinen Sex, aber etwas ähnliches. Aus dem anfänglichen Monolog war ein Dialog geworden. Sie erregten sich gegenseitig und führten sich zu gigantischen Höhepunkten. Denn inzwischen hatte Martin auf ihre Anfrage bestätigt, dass er bei diesen Telefongesprächen nicht tatenlos war.

Wochenlang ging das so. Nie fragte Martin, ob aus der Phantasie, den Telefongesprächen, nicht Realität werden könnte. Bei ihren Treffen blieb er der Gentleman. Nie drängte er sie, nie versucht er sie zu überreden. Es war schließlich Kiki, die am gestrigen Abend, nachdem sie beide schweratmend in ihren Kissen lagen, ihn vorsichtig gefragt hatte, ob ihm das so genügen würde. Insgeheim sehnte sie sich schon lange nach richtigem Sex mit ihm. Aber Martin hatte glaubhaft versichert, dass ihm das reichen würde. Doch zwischen den Zeilen hatte Kiki etwas anderes gelesen. Und so hatte sie ihm am nächsten Vormittag, als heute, den Vorschlag gemacht, sich bei ihr zu treffen. Natürlich hatte sie einen neuen Film vorgeschoben, aber sowohl ihr, als auch Martin war klar, dass dies eine Einladung anderer Art war. Martin hatte zugestimmt. Gegen 20.00 Uhr würde er kommen.

Kiki hatte ihre Vorlesungen geschwänzt. Sie war einkaufen gewesen, hatte die Wohnung geputzt und das Bett neu bezogen. Sie hatte Blumen besorgt und aufgestellt und in der ganzen Wohnung Kerzen verteilt. Dann war sie im Bad verschwunden und hatte sich in die Badewanne gelegt. Sehr sorgfältig hatte sie sich alle Haare von Körper geschabt, denn sie wusste inzwischen, das Martin es erregend fand, wenn er eine nackte Pussy sehen und bespielen konnte. Dann hatte sie mit Sorgfalt ihr Outfit gewählt. Spitzenbesetzte Dessous, waren das einzige was sie als sogenannte Reizwäsche hatte. Sie hatte eine dunkelblaue Garnitur angezogen. Das Höschen war knapp und der BH betonte ihre Brüste. Sehr sorgfältig hatte sie sich dezent geschminkt und ihr Lieblingsparfum aufgetragen. Dann hatte sie ihren kurzen Rock angezogen, von dem sie wusste, das Martin ihn mochte. Ein dunkelblaues T-Shirt vervollständigte das Ensemble.

Jetzt saß sie in ihrem Sessel und hing ihren Gedanken nach. Plötzlich schien es ihr keine so gute Idee mehr zu sein, sich mit Martin hier zu treffen. Was, wenn das zu einer Enttäuschung werden würde. Es stimmte schon, Martin war in seinen Phantasien gefühlvoll und zärtlich, aber wie würde er in Wirklichkeit sein? Was, wenn sie sich nicht verstanden? Was, wenn die Höhenflüge der Phantasie in einem gigantischen Bauchklatscher enden würden. Kiki war nervös und hatte Angst. Nicht vor dem Sex, sondern vor einer Enttäuschung. Die Zeit schlich dahin. Zehn Minuten konnten irrsinnig lang sein, wenn man ein Ereignis herbeisehnte, oder es befürchtete. Kiki wusste nicht, wie sie empfand. Viel zu zwiespältig waren ihre Gefühle.

Dann war es soweit. Pünktlich um 20.00 Uhr stand Martin vor ihrer Tür. In der Hand hatte er einen Strauß lachsfarbener Rosen. Schüchtern begrüßten sie sich und Kiki bat ihn herein. Sie suchte eine Vase für die Rosen und diese simple Betätigung, gab ihr ihre Sicherheit zurück. Relativ unbefangen setzte sie sich zum ihm aufs Sofa. Aber nach kurzer Zeit sprang sie wieder auf und holte die vorbereiteten Häppchen. Ebenso die Gläser und den kaltgestellten Wein. Ihre Unterhaltung begann zögerlich und blieb im Oberflächlichen hängen. Schließlich fragte Martin nach dem Film. Kiki legte ihn ein und gemeinsam sahen sie sich die Komödie an.

Obwohl es immer dunkler im Zimmer wurden und schließlich nur noch die Kerzen ein diffuses Licht verbreiteten, kamen sie sich nicht näher. Erst als der Film schon längst vorbei war, legte Martin einen Arm um sie. Sofort kuschelte sich Kiki an ihn. Doch Martin machte keine Anstalten, irgendetwas zu unternehmen. Kiki hatte inzwischen ihre Sicherheit wieder gefunden. Sie wusste, was sie wollte. Ja, sie wollte mit Martin ins Bett, auch auf die Gefahr hin enttäuscht zu werden. Sie drückte sich näher an ihn heran und streichelte seine Hand, die auf seinem Oberschenkel lag. Bei diesem Streicheln rutschte sie wie unbeabsichtigt aus und ihre Hand lag plötzlich auf seinem Oberschenkel.

Erst nach einiger Zeit, fing sie an, den Oberschenkel zu streicheln. Martin reagierte nicht. Erst als sie ihre Beine etwas auseinander nahm, wurde er munter. Auch erstreichelte nun ihren Oberschenkel und nach einiger Zeit schob er ihr mit diesen Bewegungen, den Rock etwas nach oben. Noch hatte er sie nicht richtig berührt. Doch Kiki wollte mehr. Ihre Hand wanderte zu seinem Schoß und erspürte seinen Gesellen. Also doch! Da hatte sich etwas getan. Langsam löste sich Kiki aus seinem Arm und schaute ihm tief in die Augen. Dann stand sie auf und ergriff seine Hand. „Komm!“ Nur dieses eine Wort sagte sie, doch in ihm lag eine ganze Aufforderung. „Komm“, sagte es aus, „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen und endlich das real erleben, was wir uns schon so oft erzählt haben!“

Martin stand auf und ließ sich von ihr führen. Auch im Schlafzimmer brannten Kerzen. Kiki ließ Martins Hand los. Mit beiden Händen streichelte sie sich über ihre Brüste, kreuzte die Arme und zog sich das Oberteil über den Kopf. Dann löste sie den Verschluss ihres Rockes und wackelte sich aus dem Kleidungsstück. Der Rock fiel zu Boden. Jetzt stand sie nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihm. Martin hatte kein Auge von ihr gelassen und mehrmals tief eingeatmet. Kiki trat aus dem Rock, ging auf Martin zu und zog ihm das Hemd aus der Hose. Knopf für Knopf öffnete sie es und zog es ihm schließlich aus. Dann kniete sie sich vor ihn und befreite ihn von seiner Hose.

Deutlich sah sie nun die Beule in seinen Short uns ihre Hand strich flüchtig darüber. Wieder zog Martin heftig die Luft ein. Kiki richtete sich auf und senkte ihren Blick in seine Augen. Ihre Hände fuhren hinter ihren Rücken und wenig später fiel der BH zu Boden. Martin stand da und sah ihr gebannt zu. Sein Blick verschleierte sich, als sie mit einer kleinen Bewegung aus ihrem Höschen schlüpfte. Nackt stand sie vor ihm und ließ den Anblick auf ihn wirken.

„Wie schön du bist!“ Flüsterte Martin heißer. Kiki grinste, drehte sich um und schlüpfte unter die Bettdecke. Jetzt kam Bewegung in Martin. Auch er zog seine Shorts aus. Seine Stange wippte hoch aufgerichtet, als er sich langsam dem Bett näherte. Mit einer fließenden Bewegung huschte er neben Kiki unter die Bettdecke. Sofort schob er seinen Arm unter ihren Nacken. Immer näher kamen sich ihre Gesichter und schließlich küssten sie sich. Immer näher presste sie sich an ihn und spürte plötzlich unvermittelt seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Im ersten Moment wollte sie zurück zucken, ließ es aber dann sein.

Martins Hand wanderte über ihren Kopf, spielte mit ihren Haaren und näherte sich langsam ihrem Gesicht. Die Erregung in Kiki stieg an. Wann würde sie endlich seine Hand auf ihren Brüste spüren, wann zwischen ihren Beinen? Ihr Körper sehnte sich endlich das zu erleben, was sie in ihrer Phantasie schon so oft geglaubt hatte zu spüren. Langsam fuhren seine Finger die Konturen ihres Mundes nach, streiften über das Kinn und glitten den Hals entlang.

Jetzt berührten seine Fingerspitzen ihr Schlüsselbein und krabbelten weiter nach unten. Sie glitten über ihren Brustansatz und näherten sich langsam aber stetig ihrem Hügel. Endlich, endlich berührte seine flache Hand ihren Nippel. Kiki seufzte auf und gab sich dem Genuss dieser Berührung hin. Vorsichtig und zärtlich spielte die Hand mit ihrem Busen, wechselte die Seite um auch den anderen Nippel in Erregung zu versetzen. Kiki wurde so erregt, dass sie automatisch die Beine öffnete. Wann würde der Kerl endlich für Erlösung an ihrer Muschi sorgen?

Ganz instinktiv versuchte sie dieses Ereignis zu forcieren. Sie hielt es einfach nicht mehr aus. Ihre Muschi brannte wie Feuer. Mit einer schnellen Bewegung ließ sie ihrerseits ihre Hand auf Wanderschaft gehen und griff zielstrebig nach Martins harter Stange. So fest war ihr Griff, das Martin aufstöhnte und seinerseits fester zugriff. Kiki begann mit kleinen, reibenden Bewegungen, die jedes Mal die Vorhaut von Martins Eichel zurückzogen und sie freilegten. Martin stöhnte erneut auf. Seine Hand fuhr in rasender Eile über Kikis Bauch und legte sich flach zwischen ihre Beine.

Endlich spürte sie diese Hand. Endlich kam sie in den Genuss einer anderen Berührung, als der ihrer eigenen Finger. Martin hielt sich nicht lange auf. Sofort spreizten zwei Finger ihre feuchten Schamlippen auseinander während ein dritter Finger in der Tiefe ihrer Spalte verschwand. Kiki stöhnte auf und öffnete ihre Beine noch weiter. Auch ihre Handbewegungen wurden schneller. Martin ließ sich hingegen Zeit. Mit einer seltsamen Akribie erforschte er Kikis Schnecke, berührte jede Einzelheit und wanderte schließlich von den glitschigen inneren Schamlippchen nach oben zum nicht minder glitschigen Kitzler.

Als Kiki seine Berührung an ihrer empfindlichsten Stelle spürte, presste sie sich mit ihrem Becken gegen ihn. Und sie fing an, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Martin nahm es begeistert zur Kenntnis und begann nun mit meisterhafter Könnerschaft auf ihrer Liebesknospe zu spielen. Mehr und mehr gab sich Kiki diesem Genuss hin. Ihr wurde heiß. Mit einer herrischen Bewegung warf sie die Decke vom Bett und legte sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Martins Fingerspiele wurden immer intensiver, während ihre Handbewegungen um seinen Schwanz fast einschliefen.

Rhythmisches Stöhnen kam aus ihrem Mund. Ihre ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf Martins Liebkosung. Seine immer häufigeren Küsse auf ihren Körper, ihren Busen bekam sie kaum mit. Ihre Hand umschloss seine heiße Stange, bewegte sich aber kaum noch. Zu sehr war sie mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt. Sie spürte förmlich, wie sich der Orgasmus in ihr aufbaute, wie sie sich immer mehr dem Ziel näherte. Ihre Tonlage änderte sich, wurde höher. Martin wichste sie unvermindert mit ständig wechselnden Geschwindigkeiten.

Schließlich verkrampfte sie sich, stieß einen Schrei aus. Als habe Martin nur darauf gewartet, intensivierte er sein Fingerspiel um ihre Perle noch. In ihrer Ekstase ließ Kiki Martins Schwanz los und ergriff seine wichsende Hand. Sie drückte sie sich fest auf die Muschi und stöhnte ihm entgegen: „Mach weiter, bitte mach weiter!“ Dabei ließ sie ihr Becken tanzen.

Und Martin machte weiter. Er streichelte und liebkoste sie, ohne müde zu werden. Als sich Kikis Orgasmus langsam verminderte, bekam seine Spielerei eine neue Qualität. Er verließ Kikis rotgeriebenen Kitzler und spielte mit ihren Lippchen, wobei er sich mehr und mehr ihrem Eingang näherte. Ohne Vorwarnung schob er seinen Finger langsam in ihr glitschiges Loch. Kiki jaulte auf und bog sich im entgegen. Immer noch hielt sie eine Hand umklammert und presste nun seinen Finger tief in ihr Löchlein. „Oh ja, stoß mich mit deinem Finger! Bitte!“ Und auch hier war Martin folgsam.

Doch er tat noch ein Übriges. Mehr und mehr hatte er sich mit seinem küssenden Mund ihrer Schnecke genähert und sie schließlich erreicht. Mit seiner freien Hand spreizte er ihre Lippchen weit auseinander und setzte seine Zungenspitze zielgenau auf ihren Kitzler. Wieder jaulte Kiki auf. „Ist das so geil! Du bist so gut zu mir!“ Ihr Becken setzte sich in Bewegung und ihre Hände suchten Halt an Martin, der seitlich über sie gebeugt, neben ihr kniete. Mit einer Hand kniff Kiki ihm in die Pobacke, während die andere Hand sich in seine Haare wühlte.

Die Hand verließ den Po und drängte sich zwischen seine Schenkel. Kiki griff zu. Zuerst erreichte sie seinen prallen Sack und schloss ihre Faust um seine Eier. Wie ein Ring legten sich ihre Finger um den Ansatz seines Sackes und zogen daran. Die Haut spannte sich und die festen Murmeln wurden eingeklemmt. Dann ließ Kiki die Murmeln zwischen ihren Fingern hin und her gleiten, verließ aber den Sack ziemlich schnell wieder, um zu ihrem erklärten Ziel, seinem mächtigen Schwanz zu kommen.

Auch hier griff Kiki beherzt zu. Vom Ansatz aufwärts, rieb sie über seinen Riemen und erreichte schließlich die Eichel. Die nahm sie zwischen zwei Fingerspitzen und bearbeitete sie schnell und mit hohem Druck. Für Martin war die Behandlung seines Schwanzes ein absoluter Genuss. Dennoch vergaß er nicht, dass er ebenfalls als Genussbringer beschäftigt war. Wie vorhin seine Finger, erkundete nun seine Zunge die feuchte Ritze, die sich ihm da so schön offen darbot.

So sehr und so gerne er sich auch mit dem Spalt und den Schamlippchen beschäftigte, sosehr er es genoss, seinen Finger tief in Kiki zu haben und sie damit zu stoßen, viel lieber spielte er mit Kikis Lustbohne. Dieses Teil hatte es ihm angetan. Seine Zunge umkreiste es fast verhalten, nur um von Zeit zu Zeit schneller und druckvoller zu werden. Dann wieder legte er seine Zungenspitze mit Druck direkt auf die Spitze des Köpfchens und bog es in alle Richtungen. Kiki stöhnte und wimmerte zum Gott Erbarmen.

Alle Wahrnehmungen waren aus ihrem Geist ausgeblendet. Sie spürte nur noch, das sie herrlich geleckt und gleichzeitig genial gestoßen wurde. Der Finger, der es ihr besorgte wurde für sie zu einem geilen Schwanz, der, wie auf Schmierseife, in ihrem nassen Löchlein hin und her glitt. Selbst ihr heftiger werdendes Spielen mit Martins Schwanz, nahm sie als solches nicht mehr wahr. Instinktiv waren ihre Bewegungen, wie in Trance massierte sie Eichel und Schaft, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Viel zu sehr konzentrierte sie sich auf das, was da mit ihrer Pussy geschah.

Dun da geschah einiges. Martin hatte das Kunststück vollbracht, sowohl sein Lecken, als auch sein Stoßen einem gleichen und doch so interessant verschiedenen Rhythmus zu unterwerfen. Wie in einem komplizierten Programm, wechselten Intensität, Geschwindigkeit und Druck ab. Immer gleich und doch unberechenbar verschieden. Kiki bestand in ihrer Wahrnehmung nur noch aus Muschi. Und diese Muschi führte sie auf gewundener Linie direkt zu einem weiteren Orgasmus.

Für Kiki, die sich von ihrem ersten Orgasmus dieses Abends noch nicht richtig erholt hatte, war die Anbahnung eines zweiten Höhepunktes in so kurzer Zeit eine absolute Novität. Doch auch darüber dachte sie nicht nach. Sie gab sich einfach der Empfindung, dem Gefühl hin, dass sich ein weiterer Orgasmus in ihr Bahn brach. Dieser kündigte sich nicht langsam aus der Ferne an, nein, dieser setzte sich einfach auf die schon vorhandene Erregung drauf und verstärkte sie damit. Immer geiler wurde Kiki, immer schneller ging ihr Atem, bis sich schließlich der Orgasmus wild und heftig seine Bahn brach. Einen lauten Schrei ausstoßend, zog sie mit Kraft an Martins Schwanz, den sie inzwischen in ihrer kleinen Faust hielt und hielt ihn dann, jede Bewegung daran einstellend, einfach unter Zug fest.

Ihre andere Hand krallte sich tief in Martins Kopfhaut und drückte seinen Kopf und damit seine Zunge tief in ihre Spalte und auf ihren Kitzler. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und zuckte heftig, genau wie ihre Beine, die sich in einem wollüstigen Krampf streckten. Dem erste Schrei der Ekstase folgten weitere, kleine spitze Schreie, die mal leiser und mal lauter, schließlich in ein Schluchzen und Wimmern übergingen. Ihr Orgasmus schüttelte sie heftig durch, wobei sie aber immer Martins heißen Schwanz fest mit ihrer Faust umschlossen hielt, so als wollte sie dieses Unterpfand der Geilheit nie wieder loslassen.

Mit einem letzten Aufschrei fiel Kiki schließlich auf das Bett zurück. Immer noch ging ihr Atem heftig und wurde durch keine Schluchzer unterbrochen. Martin hatte während der Orgasmus sie gepackt hielt, seine Tätigkeit nicht verändert. Immer noch hatte er ihr den Finger tief ins Loch gerammt und immer noch hatte seine Zunge ihre Perle heftig geleckt. Als Kiki nach hinten weg kippte, stellte er die Bewegung seines Fingers ein beließ ihn aber tief in ihr. Er spürte das Zucken ihrer Muskeln und genoss es. Auch seine Zunge löste sich von Kikis Kitzler. Nur seine Finger hielten ihre äußeren Lippchen weit gespreizt. Mit Genuss betrachtete er die süße Muschi, die da vor ihm lag.

Völlig verändert war sie nun. Die äußeren Schamlippen waren vor Erregung prall mit Blut gefüllt und schimmerten dunkelrot. Die Inneren Lippchen waren auch größer und fester geworden, hatten aber immer noch eine, wenn auch dunklere, Rosafärbung. Kikis Eingang schloss sich fest um seinen Finger und ihre Perle stand leuchtend und glänzend weit hervor. Die ganze Schnecke war nass. Sehr nass sogar. Sowohl von seinem Speichel, als auch von Kikis Liebessaft, den sie reichlich gespendet hatte. So sehr erregte ihn dieser Anblick, dass er am liebsten auf der Stelle weiter gemacht hätte.

Doch Kiki hatte mit einer leichten Bewegung angedeutet, dass sie eine Pause brauchte. Andeutungsweise hatte sie ihre Beine eine Winzigkeit zusammengenommen, sie dann aber doch wieder weit gespreizt. Noch einmal beugte sich Martin über ihre Pussy und hauchte ihr einen sanften Kuss auf das „senkrechte Lächeln“. Langsam zog er seinen Finger aus ihr, was ein schmatzendes Geräusch verursachte und löste seine Fingerspitzen von ihren äußeren Schamlippen. Die blieben wie sie waren, nämlich weit gespreizt. Immer noch den Griff Kikis an seinem Schwanz spürend, richtete sich Martin auf und legte die neben Kiki, die immer noch nach Luft schnappte.

Martin stütze sich auf seinem Ellenbogen ab und betrachtete Kiki von der Seite. Ihre Augen waren geschlossen, das Gesicht mit roten Flecken übersäht. Ihre Haare lagen wirr auf dem Kissen und waren schweißnass. Ein Schweißfilm glänzte auch auf ihrer Haut und gab ihr so ein wahnsinnig erregendes Aussehen. Ihr Oberkörper hob und senkte sich schnell unter ihren tiefen Atemzügen und ihre süßen Brüste zitterten. Ebenso zitterten immer noch ihre Beine. Weit gespreizt hatte sie die Beine und ließ so Martin einen ungehinderten Einblick in sein Paradies tun. Was hatte diese Frau für eine wunderbare Schnecke!

Als sich Martin neben Kiki gelegt hatte, war sein Schwanz aus ihrer Faust geglitten. Offensichtlich hatte sie keine Kraft mehr, ihn fest zu halten. Martins Schwanz ragte von seinem Körper weg, tropfte vor Lust und Geilheit und zuckte im Rhythmus seines Pulsschlages. Keine Frage, Martin war extrem geil geworden. Kein Wort fiel zwischen den Beiden. Martin war mit schauen beschäftigt und Kiki mit atmen. Nur langsam kriegte sie sich wieder ein. Langsam fingen ihre Augenlieder an zu zucken und schließlich öffneten sich diese Augen. Tränen glitzerten in den langen Wimpern, wie Tautropfen im Gras. Immer noch sagte Kiki nichts, aber ihr Blick sagte alles aus. Zufriedenheit, Glück, Dankbarkeit. Dennoch schien sie mit ihren Gedanken weit weg zu sein. Ihr Blick war verschleiert und in die Ferne gerichtet.

Martin legte ihr eine Hand auf den Bauch. Jetzt kam Leben in Kiki. Ihr Blick wurde klar. Blitzschnell richtete sie sich auf. Sie entzog sich Martins Hand und drückte ihn mit Kraft auf das Bett, so dass er auf dem Rücken zu liegen kam. Völlig überrascht, von diesem „Angriff“ und seiner Heftigkeit, setzte Martin keinen Widerstand dagegen. Kiki beugte sich über ihn und begann ihn heftig zu küssen. Dabei tastete ihre Hand nach Martins Stange und hielt sie am Ansatz fest. Wie Martin vor ewig langer Zeit, begann nun Kiki seinen Körper mit Küssen zu bedecken und sich dabei immer mehr seiner Körpermitte zu nähern.

Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Von ihrer Hand gehalten, stand Martins Stange senkrecht nach oben. Kiki bewegte sich zwischen seine Beine und drückte sie mit ihrem Körper auseinander. Dann, immer noch den Schwanz am Ansatz umklammernd, richtete sie sich halb auf, schob sich etwas nach vorne und begann mit ihrer Zungenspitze Martins freigelegte Eichel zu umrunden. Langsam fuhr sie am Rand des roten Köpfchens entlang, fing an zu züngeln und näherte sich immer mehr der kleinen Kuhle auf Martins Eichel. Mit der Zungenspitze versuchte sie den Spalt zu weiten und einzudringen. Martin stöhnte auf und schloss die Augen. Er wusste, jetzt war er an der Reihe, verwöhnt zu werden.

Die Zunge verließ nun die Eichel und leckte den Schaft entlang. Nach unten, nach oben, so wie es eben gerade kam. Plötzlich drückte die Hand Martins Stange auf dessen Bauch und die Zunge fuhr an der Unterseite des Schaftes entlang. Wieder nach oben und nach unten. Kikis zweite Hand hatte sich unterdessen Martins Bällchen angenommen. Erst zärtlich streichelnd, dann mit den Fingern wieder einen Ring um sie schließend, um schließlich mit sanfter Gewalt, den Sack nach unten zu ziehen, wobei die Murmeln wenig Platz hatten und sich so wunderbar aus ihrer Hülle drückten. Dann drehte Kiki ihre Hand leicht und erhöhte so das wollüstige Gefühl für Martin, der immer heftiger zu stöhnen begann.

Kikis Hand ließ die Stange los und nach oben schnellen. Sofort schlossen sich ihre Lippen um Martins Eichel und begannen daran zu saugen. Auch ihre Zunge trat wieder in Aktion und rieb sanft über das Eichelköpfchen hinweg. Schließlich versenkte sie Martins Schwanz tief in ihrem Mund. Als wäre es ihre Muschi, schlossen sich ihre Lippen fest um Martins hoch aufgerichtete Lanze. Dann imitierte sie durch Auf- und Abbwegungen ihres Kopfes einen zu nächst zärtlichen, dann immer wilder werdenden Fick. Martins Hände krallten sich in das zerwühlte Laken und sein Stöhnen wurde immer lauter.

Schließlich entließ Kiki seine Stange aus ihrem Mund und rieb sie nur noch sanft mit der Hand. „Wie willst du mich?“ Martin bekam ihre Frage nicht mit. Zu sehr war er von seinen Gefühlen gefangen. Als Kiki keine Antwort bekam, ließ sie seinen Schwanz los und stand auf.
Ihn fast spöttisch angrinsend, stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor ihn. Ihre Hände fuhren über ihren Körper und pressten ihre Brüste zusammen. Sie bog sie nach oben und versuchte mit ihrer Zunge an die hoch aufgerichteten Nippelchen zu gelangen. Schließlich ließ sie ihren Busen los, der sofort wippend zurück sprang, fuhr sich mit den Händen über den Bauch und näherte sich ihrer Schnecke. Mit spitzen Fingern zog sie ihre äußeren Schamlippen auseinander und präsentierte sich so Martin.

„Gefällt dir der Anblick?“ Martin konnte nur nicken, aber seine Augen weiteten sich. Ganz mechanisch griff er nach seiner Stange und fing an, sie zu reiben. Wieder setzte Kiki ihr spöttisches Grinsen auf. Langsam ging sie in die Hocke, immer noch ihre Schamlippen auseinanderziehend. Immer mehr näherte sich ihre Muschi seiner Stange. Jetzt hatte sie die Eichel erreicht und stülpte sich darüber. Kiki hielt in ihrer Bewegung inne und ließ Martin genießen. Sie selbst spürte, wie schon wieder kleine elektrische Schläge durch ihren Körper, vor allen dingen durch ihre Muschi gingen.

Plötzlich ließ sie sich fallen und rammte sich so seinen Spieß tief ins Loch. Beide schrieen auf. Einen Moment bewegten sich beide nicht, dann lehnte sich Kiki nach hinten, ließ ihre Lippchen los und stützte sich mit ihren Händen ab. Sofort danach, begann sie ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Dabei presste sie ihre Pobacken genau auf Martins Sack. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, bis zu der horizontalen, plötzlich auch eine vertikale Bewegung kam. Sie begann Martins Schwanz abzureiten. Immer schneller, immer fester. Martin schrie laut auf.

Mit einer schnellen Bewegung griff er nach ihren Titten und begann sie unbeherrscht zu massieren. Kiki schien das zu gefallen, denn sie stöhnte lustvoll auf. Martin löste nach einiger Zeit eine Hand von Kikis Busen und griff zielsicher nach ihrem Kitzler. Als Kiki diese Berührung spürte, stöhnte sie erneut geil auf. „Ja, massier mir den Busen und wichs mir die Perle, während ich dich reite. Das macht mich so geil!“ Martin antwortete nicht, sondern tat es einfach.

Martin war im siebenten Himmel. Was wollte „Mann“ mehr. Er war herrlich geblasen worden hatte vorher eine traumhafte Muschi geleckt und gefingert und nur wurde er genial geritten. Dabei konnte er nach seiner Neigung erneut eine Pussy fingern und mit herrlichen Brüsten spielen. Das Leben konnte so schön sein. Ewig hätte er das aushalten mögen. Allein, die Natur hatte solchem Dauerglück eine biologische Grenze gesetzt. Martin spürte nur zu deutlich, wie sich seine Eier zusammenzogen, wie der Saft aus seinen Lenden aufstieg. Es würde nur noch Sekunden dauern. Es gab kein zurück mehr. Plötzlich fing er an, gegen Kiki zu stoßen, sein Keuchen wurde lauter und er stieß lustvolle Worte hervor. „Mein Gott…. ist das geil!…Du bist so eng!…..Ich komm gleich!….. Ohhh….ich komme!“ Die letzten Worte schrie er ziemlich laut heraus und wand sich dabei gleichzeitig in den Schauern seines Orgasmus. In gepulsten Wellen schoss sein heißes Sperma in Kikis enges Loch, wurde dort durch ihre Bewegung tiefer hineingepresst, verteilt uns schoss, ob der Heftigkeit der Bewegungen, seitlich an seinem Schwanz wieder aus ihrer Muschi heraus.

Kiki verlangsamte ihre Bewegungen, als sie seinen Erguss spürte. Tief presste sie ihn in sich und ließ ihre Muskeln spielen. Wieder schrie Martin laut auf, als er die Bewegungen an seinem Schwanz spürte. In größeren Abständen kamen die Spritzer aus seiner Spitze und hörten schließlich ganz auf. Ebenso seine Bewegungen an ihrem Busen und in ihrer Spalte. Martin war ausgepumpt und konnte nicht mehr. Fast tat ihm der Schwanz weh. Kiki schien das zu spüren und ließ den Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus sich heraus gleiten. Schwer atmend saß sie, die Hände nach hinten gestützt, mit weit gespreizten Beinen auf seinen Schienbeinen.

Schließlich nahm sie eine Hand nach vorne und begann mit ihrer Schnecke zu spielen. Martin genoss den Anblick, bis im klar wurde, dass sie diesmal nichts davon gehabt hatte. Sie war nicht gekommen. Martin richtete sich auf. Ficken würde er nicht können, soviel war klar. Aber etwas anderes konnte er. Er zog Kiki zu sich heran, nahm sie in seinen Arm und legte sich mit ihr wieder aufs Bett. Dann drehte er sie beide um, so dass Kiki auf dem Rücken zu liegen kam. Blitzschnell war er zwischen ihren Beinen und wie schon vorher, spreizte er mit seinen Fingerspitzen ihre Schamlippen.

Kiki stöhnte geil auf, als sie erkannte, wie es weiter gehen würde. Bereitwillig nahm sie ihre Beine noch weiter auseinander, um ihm Platz zu schaffen. Diesmal nicht vorsichtig, sondern gleich heftig und druckvoll, begann Martin, Kikis Muschi mit seiner Zunge zu verwöhnen. Das machte die so geil, dass sich ihre Hände ganz automatisch in die Haare des Kopfes, wühlten, der da zwischen ihren Beinen steckte und dessen Zunge sie schon wieder auf die Reise zu einem Orgasmus schickte. Kraftvoll zog sie an diesen Haaren, als sie spürte, wie sich Martins Lippen um ihren Kitzler schlossen und an ihm zogen und saugten. Sie schrie geil auf, als auch noch seine Zunge ins Spiel kam um das Kitzlerköpfchen zu lecken.

Und genau im richtigen Moment, als ihr Orgasmus zu Greifen nah war, versenkte Martin wieder einen Finger in ihrem feuchten Löchlein. Nein, es waren zwei Finger, die sie nun stießen und ihr geile Gefühle verursachten. So geil, dass sie nach wenigen Augenblicken lautstark und unter heftigen Zuckungen kam. Martin leckte und stieß sie wieder so lange, bis sie sich, diesmal deutlicher, dagegen zur Wehr setzte. Dann ließ er von ihr ab, nicht ohne ihr erneut einen sanften Kuss auf die Pussy gedrückt zu haben.

Arm in Arm lagen sie nebeneinander, versuchten sich zu beruhigen und genossen die gegenseitige Nähe. Erst langsam kam es Kiki zu Bewusstsein, dass sie das erste Mal in ihrem Leben wirklich geilen, erfüllten Sex gehabt hatte, der auch ihr Spaß gemacht hatte. Ausgerechnet dieser schüchterne, eigentlich wenig gut aussehende Mann, hatte sie in die höchsten Höhen der Lust geführt und das nicht nur einmal. Inzwischen konnte sie ihre Vorbehalte gegen das reale Treffen nicht mehr verstehen. Dieses Treffen war schöner gewesen, war immer noch schöner, als es die nächtlichen Telefongespräche mit Handarbeit je hätten sein können. Und trotzdem, auch diese hatten ihren Reiz gehabt.

„Versprich mir was“, sagt sie zu Martin, als sie ruhiger geworden, sich in seinen Arm kuschelte. „Versprich mir, dass wir auch weiterhin noch miteinander telefonieren. Auch dann, wenn wir jetzt öfter Sex miteinander haben werden.“

Anstelle einer Antwort, küsste Martin sie zärtlich. Als sie spürte, dass Martins Hand während des Küssens sich wieder auf ihrem Oberschenkel breit machte, lächelte sie in sich hinein und öffnete langsam ihre Schenkel. Noch war die Nacht jung. Und wenn Martin unbedingt weiter mit ihr spielen wollte, sie war gerne dabei. Noch hatte sie nicht genug. Ihre Hand ging zu Martins schlaffem Gesellen. Aber sie machte sich keine Sorgen, solange Martin nicht tot war, würde sie auf jeden Fall seinen Freund, den kleinen Martin, zum Leben erwecken.

Bei diesem Gedanken kicherte sie lautlos in sich hinein. Das ging problemlos, denn soeben spürte sie erneut Martins heiße Zunge an und in ihrer Spalte. Genüsslich machte sie es sich bequem.

09
Jan

Sex auf der Klappe im Supermarkt

Frühling 1992 ich war 19. Zu der Zeit jobbte ich (mal wieder) bei einem großen Lebensmittelgeschäft in der Getränkeabteilung. Sexuelle Erfahrungen hatte ich noch nicht wirklich gesammelt bei einer Größe von 175 und 120 kg war ich auch nicht der Frauenschwarm. Dennoch hielt ich das andere Geschlecht im Auge und war offen für alles.

Doch es sollte etwas anders kommen…

Die Sommerferien kamen und da ich nicht wegfuhr, konnte ich mehrere Wochen am Stück arbeiten gehen. Nun kam es, daß die Angestellten Toiletten
repariert wurden und wir Angestellten die Kundentoiletten benutzen mußten. Als ich das erste mal nun das “stille Örtchen” aufsuchte, stellte ich zu meiner Überraschung fest, das die Wände, der Toiletten zu jeder Seite ein kleines Guckloch hatten.
Da Toilettenpapier reingestopft war dachte ich mir nichts dabei und erledigte mein Geschäft.
Tage später hatte ich wieder was zu “erledigen”. Diesmal war nur noch eine Toilette frei und diese steuerte ich auch an. Kaum saß ich nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung war. Das Loch war nicht mehr verstopft und augenscheinlich wurde ich beobachtet.Der Schock und Ärger darüber verging aber in Sekundenbruchteilen. Ich fand es erregend das mich jemand beobachte.
Ich dachte so bei mir zum beobachten muß man ja auch ein bißchen was zeigen.
Mein Schwanz hatte sich auch schon geregt und ich präsentierte ihn im halbschlafen zustand. Ich wichste mich leicht und so konnte ich einen geilen harten Schwanz präsentieren. Augenscheinlich gefiel meinem gegenüber was er sah. Das Guckloch wurde freigegebn und nun präsentierte er seine harte Latte. Ich hätte nie gedacht, das mich mal ein Schwanz so faszinieren und geil machen könnte. So geilten wir uns immer abwechselnd auf. Mit einem Male klapperte was. Mein Gegenüber hatte mit einem Kugelschreiber auf den Boden geklopft.Unter dem Kugelschreiber war ein Zettel…
Dort die eindeutige Frage: “Willst du rüberkommen ?”
Mein Herz pochte, der Magen zog sich vor Aufregung und Geilheit zusammen. Ich wußte nicht genau was ich machen sollte, doch ich war einfach geil.
“JA”
schrieb ich auf den Zettel. Zog mich schnell an. Kaum stand ich vor der Kabine, hörte ich wie die Verriegelung der Tür neben mir geöffnet wurde. Ich zitterte leicht vor Aufregung, schaute mich um, niemand zu sehen. Türklinke runtergedrückt und in die Kabine zuhuschen war nahezu eins.

Da stand er dann vor mir etwa 40 Schnauzbart, ca. 180 groß und ein kleines Bäuchlein. Nervös lächelte er mich an, “Hallo”,flüsterte er, und schloß die Tür hinter mir wieder zu. Jetzt nahm ich erst war das seine Hose runtergezogen war und er halbnackt mit seiner geilen Latte vor mir stand. Sein Penis war ähnlich wie meine nicht allzu groß, aber schön geformt. “HI”, krächzte ich, meine Stimme versagte vor Aufregung. “Puh, was mache ich nur hier..?”, fragte ich mich selbst. Doch dann viel mein Blick auf seine Latte. Fasziniert nahm ich sie in die Hand, streichelte und wichste sie leicht. War das geil! Meine Hose hatte mittlerweile wieder eine Beule. Er strich darüber und meinte nur “Komm her.” Geübt wurde mein Schwanz aus der Hose befreit. Mein T-Shirt wurde hochgestreift und ich zog es aus und liess es einfach fallen. Seine Hände streichelten über meine Brustwarzen und ein Schauer durchfuhr mich.Ich war faziniert was war das? Meine Brustwarzen kribbelten und leiteten die Berührungen in meinen Unterleib weiter. Ich war über meinen Körper erstaunt was für geile Gefühle man entlocken konnte. Da ich wie jeder dicke Mann kleine Titten habe, nahm er sie in die Hand knetete sie und saugte daran. Mein Körper reagierte direkt und ich keuchte auf. Er lächelte!Langsam näherte sich sein Mund dem meinen und schon waren unser Zungen verknotet. Dabei zog er an meinen Brustwarzen und mein Unterleib drängte ihm entgegen.
Ich kannte mich selbst nicht mehr einen Mann Küssen, mit einem Mann Sex haben daran hatte ich nie wirklich gedacht. Kurz blitzte in mir die Frage auf ob ich schwul bin/ werde. Doch meine Geilheit drängte mich weiter zu ihm hin und verdrängte alle Fragen und Gedanken. Nun berührten sich unsere Schwänze. Mit meiner Hand umfaßte ich sie und wichste sie zusammen. Daraufhin drängte er mir seinen Unterlaib mir entgegen und steckte seinen Schwanz zwischen meinen Schwanz und Bein. Ich tat es ihm nach und mit leichten Fickbewegung geilten wir uns weiter auf. Dann trat er einen Schritt zurück und setzte sich auf die Toilette, griff nach meinem Schwanz wichste ihn leicht und sog ihn in einem Rutsch in den Mund.
Ich drehte fast durch, war das geil, ich wurde geblasen, wie ich es mir in einen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatte. Gleichzeitig knetete er meine Eier und strich mir zwischen den Beinen entlang. Natürlich spreizte ich meine Beine weiter auseinander, damit er mit seiner Hand mehr Platz hatte. Die Hand
wanderte weiter und massierte mein Poloch sanft. dabei Blies er weiter und
geilte mich immer weiter auf. Mit einem Finger umkreiste er weiter mein Poloch und drückte sanft dagegen, was meine Lust nur noch steigerte. Sein Finger wurde nun fordernder. Kurz lies er von mir ab und nachdem er seinen Finger mit Spucke angefeuchtet hatte, spielte er weiter an meinem Poloch. Da mir dieses geile Spiel augenscheinlich gefiel, vorne geblasen und hinten mein
Poloch bearbeitet zu bekommen wurde der Finger fordernder. Sanft drückte er
nun gegen mein Poloch und langsam rutschte der Finger in mich rein. Kurz tat es weh, und das unbekannte gefühl der geweiteten Rosette und was ihm Darm was nicht hingehörte, brachte mich kurz aus dem Tritt.
Doch er fickte mich mit dem Finger weiter und blies meinen Schwanz dabei. Dadurch wurde ich wieder geil und schneller als ich dachte wurde es zu viel für mich, ich keuchte auf und entlud mich zuckend in seinen geilen Mund. Kein Tropfen meines Samens ging vorbei und er schluckte genüßlich alles. Anschließend leckte er mich noch sauber. Zitternd stand ich da. Wurde von seinen starken Händen umgedreht. Meinen Oberkörper drückte er noch vorne und ich lehnte an die Kabinenwand.So präsentierte ich meinen Arsch. Er zog meine Arschbacken auseinander und fing an mein Poloch zu lecken.
Ich war von meinem Orgasmus immer noch geil. Schloss die Augen und lies Ihn gewähren. Seine Zunge tatt ihr übriges und ich streckte meinen Po seiner Zunge weiter entgegen und genoss das Spiel der Zunge. Nach dem er alles schön nassgeleckt hatte stand er auf und rieb seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken. Dann bugsierte er seinen Schwanz an meinem Loch und schob mir sanft aber bestimment seinen Schwanz in mein Loch.
Als er den größten Widerstand überbrückt hatte, verharrte er kurz und gab mir Zeit mich zu entspannen. Zum glück war sein Schwanz nicht so groß und das unangenehme Gefühl und der leichte Schmerz beim eindringen verflogen während er in mir verharte.
Dann fing er an mich zu ficken erst langsam und das machte mich wieder geil und ich drückte ihm entgegen, damit er tiefer eindringen und mich ganz ficken konnte.
Ich glaube wir keuchten um die Wette und mit einem Mal zog er seinen Schanz aus mir raus und spritzte mir alles auf den Arsch und mein geiles Loch. Sein heisses Sperma brannte auf mir und dann lief es geil zwischen meine Poritze raus.
Ich drehte mich um und wir küßten und noch mal innig.
Dann reinigten wir uns notdürftig mit Toilettenpapier. Nachdem wir angezogen waren ging er vor mir aus der Toilette raus und gab mir ein Zeichen, das niemand zu sehen war und ich auch rauskommen könne.

Wir wuschen uns dann noch ganz normal die Hände verabschiedeten uns mit einem Blick und einem Nicken.

17
Okt

Junger Mann fickt alte Frau

Eines meiner geilsten Erlebnisse hatte ich einst in der Schweiz – ich war damals 28. Ein Freund hatte mich und mehrere Bekannte eingeladen, ein paar nette Tage miteinander zu verbringen. Auch eine knapp sechzigjährige Schriftstellerin aus Bonn war mit von der Partie, die mich vom ersten Augenblick an faszinierte. Warum, vermochte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu sagen – sie faszinierte mich einfach und ich fühlte mich zu ihr hingezogen. Meine Versuche, sie in ein Gespräch zu verwickeln um sie besser kennenzulernen scheiterten kläglich, ebenso mein ständiges Bemühen in ihrer Nähe zu sein. Sie beachtete mich kaum und zeigte mir immer wieder ihre kalte Schulter.
Schließlich gab ich auf. Um ein wenig Abstand zu gewinnen, entschloß ich mich am Wochenende zu einem kleinen Ausflug in das nahegelegene Gebirge. Mein Freund empfahl mir entlang des Flußes zu fahren, da diese Straße wenig befahren war und sich somit ausgezeichnet für eine derartige Tour eignete. Kurzerhand schnappte ich mir den Autoschlüssel und fuhr die kleine Akazienallee entlang aus dem Grundstück.
Doch wer stand dort am Tor und winkte mir zu? Das war doch …! Der feine Split spritzte nach allen Seiten, als ich mit blockierenden Reifen zum Stehen kam. Ohne sich um die alles einhüllende Staubwolke zu kümmern, öffnete die kühle Deutsche die Beifahrertüre, blickte grinsend in mein verdutztes Gesicht und fragte, ob sie mitfahren dürfte. Ich schluckte und nickte stumm, obgleich es meiner Zustimmung nicht mehr bedurft hätte – sie saß schon neben mir und meinte: “Ich heiße Bärbel und nun schau nicht so belämmert, sondern fahr los”.
Mechanisch setzte ich den Wagen in Bewegung. Es dauerte allerdings einige Zeit, bis ich wieder eines Wortes fähig war und nur sehr langsam kamen wir ins Gespräch. Das beherrschende Thema: Wetter und Landschaft, insbesondere der Fluß, an dem wir langsam entlang fuhren, hatte es uns angetan.
Plötzlich stupste mich Bärbel an und zeigte auf eine Stelle am Fluß, an der eine große Bucht ausgeschwemmt war. “Halt doch mal an, das ist ein Naturpool, da kann man sicher gut zum Schwimmen gehen, oder ist dir nicht heiß?” Und wie heiß mir war! Nicht allein die inzwischen hochstehende Sonne war schuld, auch die Nähe der faszinierendsten Frau, die ich jemals kennengelernt hatte. Schnell parkte ich den Wagen am Straßenrand und fast ebenso schnell standen wir an dem mit feinem Flußsand bedeckten Strand. Da wir keine Badesachen mit hatten mußten wir wohl oder übel in Unterwäsche schwimmen. Ich persönlich hätte auch keine Probleme mit FKK, aber wenn man sich erst ein paar Tage kennt und eigentlich nicht einmal befreundet ist, geht das wohl nicht – oder? Außerdem parkte gerade ein zweiter Wagen oben am Straßenrand, ein Paar stieg aus, grüßte uns kurz und verschwand mit Decken und Picknickkorb hinter dem nächsten Schwemmsandhügel.
Als Bärbel und ich nach dem Schwimmen aus dem Fluß kamen, hatte ich trotz des kühlen Wassers, große Mühe meinen Schwanz in meinem engen Slip zu halten. Was hatte die Frau doch für eine heiße Figur! Schöne, feste Beine die in eine breite Hüfte übergingen, einen absolut geilen Arsch – nicht fett, nicht knöchern und durch den nassen Slip zeichneten sich ihre Schamhaare so deutlich ab, daß ich im ersten Moment dachte, sie hätte gar keinen an. Und dann erst ihr Busen!!! Steh ich doch so auf große Titten, bei denen man was in der Hand hat – und genau solche hatte sie. Zu allem Überfluss standen auch noch ihre beiden Nippel stramm hochgereckt wie zwei kleine Schwänze und pressten sich gegen das nasse, fast durchsichtige T-Shirt.
Ich mußte mich rasch auf den Bauch legen, damit Bärbel meinen Ständer nicht sehen konnte. Daß sie natürlich genau wußte wie es um mich stand, kam mir zu diesem Zeitpunkt absolut nich in den Sinn. Ich Trottel überriß es einfach nicht und spielte weiter den Gentleman – bis Bärbel die Sache selbst in die Hand nahm. …
Nach einiger Zeit, Bärbel lag neben mir und wir redeten über alles mögliche, meinte sie: “Sag mal, findest du unsere Situation nicht ziemlich erotisch?” Dabei sah sie mir direkt in die Augen. Wie peinlich! Mehr als ein gestammeltes “Ja”, brachte ich nicht über meine Lippen. “Und, hättest du da nicht Lust auf mich?” In diesem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Endlich ging mir ein Licht auf, alle Dämme waren gebrochen!
Ich warf mich halb über sie und streichelte sie lüstern von den Zehen bis zu den Haarspitzen ohne auch nur eine einzige Stelle ihres süßen Körpers auszulassen. Obwohl unsere Wäsche eigentlich schon getrocknet war hatte sie ein klitschnasses Höschen. Als ich durch den dünnen Stoff hindurch mit meinen Fingern ihre Möse erreichte und ihren Kitzler massierte, kam sie schon nach kürzester Zeit zu einem Orgasmus. Dieses geile Weib hatte garantiert schon ewig keinen Sex mehr. Sie stöhnte und jammerte so laut, daß das Pärchen hinter dem Hügel es mit Sicherheit hören musste. Doch das störte weder Bärbel noch mich in diesem Augenblick.
Ich war inzwischen so geil geworden, daß mein Steifer schon schmerzte. Endlich, endlich holte Bärbel meinen Schwanz aus dem viel zu eng gewordenen Slip. Meine prall pulsierende Eichel glänzte in der strahlenden Sonne von den vielen Lustperlen, die schon ausgetreten waren. Zärtlich, ja beinahe sehnsüchtig verrieb Bärbel die süßen Tropfen über meine ganze Stange und fing schließlich an zu wichsen – aber wie!!! Ihre Hände strichen mal zärtlich und feinfühlig über meinen kantigen Schaft bis hinunter zur pochenden Wurzel und wieder hinauf zu meiner aufgeblähten Eichel, um sich die frischen Säfte zu holen. Und jedesmal, wenn ich mich vor geiler Lust und Hingabe sehnsüchtig unter ihren Fingern wand, wichste sie plötzlich so kraftvoll einige Male rauf und runter, daß ich mich unter ihren strammen Hieben regelrecht schüttelte. Ich hatte nach ihr eine Unmengen von Frauen die mich auch gekonnt wichsten, aber so geil wie Bärbel konnte das bisher keine mehr. Sie hatte eine Technik am Leib, die ich beim besten Willen kaum beschreiben kann.
Keine Sekunde dachte ich in diesem Moment an Ficken. Fertig machen sollte sie mich jetzt – fertig machen mit ihren magischen Händen! Und die waren überall zur gleichen Zeit. An meinem stocksteifen Prügel, an meinen Eiern, an meinem zuckenden Arsch und tief zwischen meinen Beinen. Immer wieder schaffte sie es, mich bis fast zum Höhepunkt zu jagen, nur um mich im richtigen Moment am Abspritzen zu hindern. Und dieses Spiel wiederholte sie intuitiv, bis sich mein lautes Stöhnen in ein Jammern und schließlich gar in ein leises Wimmern wandelte. Mein Atem ging schwer, meine Stimme versagte immer wieder ihren Dienst, vor meinen Augen flimmerten gleißende Sterne und ich flehte röchelnd um Gnade.
Plötzlich fühlte ich Bärbels herrlichen Wahnsinnsbusen auf meinen Eiern. Gleichzeitig drückte sie meinen Schwanz heftig dagegen und wichste wie verrückt. Sofort war mir klar: ich sollte abspritzen – abspritzen in ihre willig mitwichsenden Titten. Ganz so, als hätte sie den Abzugshahn einer Pistole gezogen, jagte mein Samen, gezündet durch Bärbels kundigen Hände, durch meinen zuckenden, sich aufbäumenden Schwanz. Eine Woche lang hatte sich mein Samen angestaut, jetzt schoss er katapultartig aus meinem Steifen und verteilte sich über ihre Titten, ihren Hals und ihr Gesicht. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und schrie meine Geilheit haltlos hinaus, während ich diesen unvergesslichen Höhepunkt erlebte.
Und Bärbel? Sie begann voller Geilheit mit meinem immer noch zuckenden Schwanz die Unmengen von Sperma auf ihren Titten zu verreiben – so lange, bis all ihre Haut damit bedeckt war. Gleichzeitig langte sie sich tief zwischen die Beine und wichste gierig ihre glühende Votze. Natürlich konnte ich dabei nicht lange zuschauen, obgleich es ein sagenhafter Anblick war. Kaum konnte ich wieder klar denken, spreizte ich ihre Beine weit auseinander und begann sie zu lecken. Fordernd und zugleich suchend strich ich mit meiner Zunge durch ihre faltige Liebesgrotte, die sich sofort willfährig ausbreitete. Ihr Kitzler stemmte sich mir zuckend entgegen, ihre pulsierende Scheide öffnete sich wie ein Scheunentor und meine Zunge stieß immer tiefer in diese kochende Höhle hinein. …
Noch heute kann ich mich an den wunderbaren Geschmack und den höchst intimen Geruch ihrer Liebesgruft erinnern. Und – was soll ich sagen – nicht nur Bärbel hat dieses heiße Spiel genossen, auch ich konnte kaum genug davon bekommen, diese alte, geile Futt mit meiner Zunge zu befriedigen.
Nach Bärbels erneutem Orgasmus sprangen wir wieder ins Wasser, denn eine Abkühlung hatten wir beide dringend nötig. Dabei entdeckten wir, daß das Paar nebenan wohl inzwischen auch geil geworden war. Sie waren hinter dem Hügel hervorgerollt, die Frau hatte den Schwanz des Mannes bis zum Anschlag im Rachen und blies ihn wie verrückt, während er offensichtlich an ihrer Muschi spielte. “Das müssen wir heute auch noch machen, außerdem will ich deinen Schwanz dann in mir spüren”, raunte Bärbel mir mit einem verheißungsvollen Blick zu. …
Nachdem wir wieder bei meinem Freund waren, entschuldigten wir uns recht bald auf unsere Zimmer. Und als die anderen Gäste im Garten noch den Grill anwarfen, stahl ich mich heimlich zu Bärbel und wir machten dort weiter wo wir aufgehört hatten. …

Noch geiler war aber jenes Erlebnis mit ihr als sie mich in Wien besucht hat. Sie wollte unbedingt die berühmten Donauauen kennenlernen und so machten wir einen kleinen Ausflug. Dort gibt es auch viele Badeplätze die fast ausnahmslos als FKK-Gelände gelten. Überhaupt, in Wien sind die Leute sehr freizügig in dieser Beziehung (denn, wo sonst gibt es mitten in der Stadt eine kilometerlange FKK-Insel?).
Jedenfalls kannte sie diese Gepflogenheit von ihrer Heimatstadt Bonn nicht, aber es gefiel ihr. Immer wenn wir bei so einer Nacktbadestelle vorbei gingen, kommentierte sie anschließend was sie gesehen hatte: “Hast Du die mit dem großen Busen gesehen? Würdest Du die ficken wollen? Den Schwanz von dem täte ich gern mal zum Spritzen bringen!” usw….
Als wir genug gesehen hatten, beschlossen wir, uns selbst hinzu zu gesellen und zu baden. An einer kleinen Lichtung am Donau-Oder Kanal (nie fertig gebaut) breiteten wir unsere Decke aus. Diese Stelle kannte ich schon, ich hatte sie früher einmal zufällig entdeckt. Meistens fanden sich dort ältere Leute zusammen, die nicht so auf den Trubel der Donauinsel standen. Diesmal war es allerdings recht ruhig. Nur eine kleine Gruppe und zwei Paare waren anwesend. Bärbel fing gleich wieder mit ihren frechen Sprüchen an und kaum daß wir im Wasser waren, griff sie mir an den Schwanz: “Heute machen wir´s mal pervers.” Ich hatte zwar keine Ahnung was sie tun wollte, doch mir war alles recht. Als wir das Wasser verließen hatte sich die Gruppe abgesetzt, nur die zwei Paare waren noch da.
Als wir so dalagen, musterte Bärbel nachdenklich meinen Schwanz und meinte schließlich, daß Schwänze doch viel schöner aussähen wenn sie stehen. Gleichzeitig fing sie an meine Eier zu streicheln. Hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch gedacht, es wäre nur leeres Gerede von ihr gewesen, nun wurde ich vom krassen Gegenteil überzeugt: mein Prügel richtete sich jäh auf, ohne daß ich es verhindern konnte. Doch ein wenig beschämt, versuchte ich mich auf die Seite zu drehen, Bärbel aber stoppte mich und begann damit, mich in ihrer unnachahmlichen Art zu wichsen. Von meiner Erregung übermannt ergab ich mich in mein Schicksal – mir war jetzt alles egal.
Eins von den beiden Paaren war gerade im Wasser, und als ich hinüber zu dem anderen schaute merkte ich, daß es uns beobachtete und leise miteinander tuschelte. Zu meiner Überraschung hatte der Mann einen Steifen, und zwar einen recht ansehlichen. Beide waren sicher auch schon um die Sechzig. Sie war mollig aber nicht richtig fett – ein großer weicher Busen – der Arsch, schon etwas schwabbelig und faltig breitete sich unter ihr aus – und zwischen ihren braungebrannten Schenkeln sah ich einen dichten schwarzen Buschen.
Bärbel machte sich jetzt voll über mein bestes Stück her und blies ihn mir so heftig, daß ich fast schon abgespritzt hätte. Ich schloß die Augen und genoß dieses geile Gefühl. Plötzlich glaubte ich zu träumen als ich eine dritte und vierte Hand an meinen Intimregionen spürte. Ich begriff diesmal allerdings sofort und spreizte meine Beine voller Genuß noch weiter auseinander. Das andere Paar hatte sich zu uns gesellt und machte ganz selbstverständlich mit. (Bärbel sagte mir hinterher, daß sie genau das wollte und heimlich die beiden herüber gewunken hatte.)
Als ich neugierig meine Augen einen Spalt öffnete, sah ich, wie der Mann sich gleich über Bärbels Muschi hermachte. Die Frau lächelte mich an, nahm zufrieden meinen steifen Prügel aus Bärbels Mund und ließ ihn tief in ihre eigene Mundvotze gleiten. Ihre Hände wichsten meinen pochenden Schaft, immer wieder glitt meine prall geschwollene Eichel in ihren Mund. Mit gekonnten Griffen massierte sie meine Eier. Eine Hand fand den Weg zu meinem Hintereingang und ein Finger preßte sich fordernd gegen meine Rosette. Da hatte ich keine Chance mehr dem Unvermeidlichen zu entkommen: ich mußte einfach abspritzen. Mein Schwanz fing wild an zu zucken, meine Eier zogen sich zusammen – und schon schoß mein Saft aus der Eichelspitze. Die fremde Oma saugte und schluckte wie wild, während Schwall um Schwall aus mir herausspritzte.
Die Situation war so irre aufregend, daß mein Prügel nur für einen kleinen Moment etwas weicher geworden ist, sich sofort wieder erholte und gleich wieder einsatzbereit war. Bärbel bearbeitete inzwischen den Steifen des Mannes (die Namen haben wir leider nie erfahren) und ich sah an seinen Augen und seinem Körper wie sehr er es genoß. Kein Wunder – bei der Technik!
Jetzt hatte ich meine Hand an der klitschnassen Futt der Fremden und revanchierte mich für ihre Behandlung. Ich begann nun auch, ihre runzlige Möse zu schlecken, während ich Bärbel und den Mann beobachtete. Der drehte sie plötzlich und unverhofft um, nahm seinen Schwanz und schob ihn ihr mit einem gewaltigen Stoß von hinten in die Votze.
Das war für mich wie ein Startschuß: ich wollte auch ficken, endlich ficken und zwar in die willige und höchst bereite Möse direkt vor meinen Augen.
Eines der geilsten Gefühle ist es wohl, das erste Mal in eine neue Frau einzudringen. So war es auch damals. Und obwohl ich schon einmal gespritzt hatte, mußte ich mich ganz schön zusammenreissen als ich meinen Prügel in ihre abgenutzte, schlapprige und schaumig-feuchte Ritze schob.
Als das zweite Paar aus dem Wasser kam mußten sie wohl ganz schön blöd geschaut haben, denn bei uns war inzwischen eine hemmungslose Fickerei im Gange. Lange waren sie aber nicht überrascht, denn schon nach kurzer Zeit sah ich, daß sie es selber trieben … zu uns kamen sie allerdings nicht herüber – leider.
Ich fickte die Fremde wie ein wildgewordener Eber und es gefiel ihr sogar. Ihr Stöhnen und Jammern wurde immer lauter und sie fing an, immer perversere Worte auszustoßen: “Fick mich du geile Sau. Stoß zu. Fester. Besorg´s mir richtig!”
Ich war so geil wie schon lange nicht. Es war einfach herrlich eine so alte Votze zu ficken, die eigentlich meine Großmutter hätte sein können. Ihr Fleisch wogte unter meinen Rammstößen. Ich sah fasziniert zu wie mein Steifer zwischen ihren faltigen Schenkeln in ihrer Fut raus und reinfuhr.
Ich beugte mich zu ihr hinunter und saugte ihre Brustwarzen solange, bis sie noch steifer von ihr abstanden. Ihre herrlich weichen Titten breiteten sich schwer über ihren ganzen Oberkörper aus. Ich leckte, schleckte und saugte, ich preßte meine Brust an die ihre und genoß das weiche Fleisch, während ich unentwegt meinen Prügel tief in ihre Möse jagte.
Es dauerte denn auch nicht lange und sie bekam ihren Orgasmus, einen wahren Superorgasmus. Einige brutale Stöße noch und sie erbebte mächtig unter mir. Sie röchelte unverständliches Zeug, während ihre Schenkel jäh zu zittern begannen und sich ihr Arsch und ihre vor Wollust schmatzende Votze eng zusammenzogen. Sie preßte sich fest an mich und rammte mir ihre Zunge tief in den Mund. … Ich glaubte schon ihre Ekstasezuckungen würden niemals enden.
Bärbel kam fast im selben Moment. Ich sah, daß der Mann Bärbel nun zwischen die Titten fickte und konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich rutschte aus der alten Futt heraus und hielt im nächsten Moment Bärbel meinen Schwanz hin. Sie nahm ihn bereitwillig in ihren Mund und lutschte den schleimigen Mösensaft der Fremden mit Hochgenuß ab. Das machte den Mann offensichtlich so sehr an, daß er Sekunden später abspritzte. Sein Saft schoß in Bärbels Gesicht und auf meinen Schwanz. Bärbel störte dies nicht im Geringsten und blies ungeniert weiter.
Dieser Anblick war sogar für mich zuviel. ich konnte mich nicht länger zurück halten. Obwohl ich schon einmal gekommen war, schoß eine übergroße Ladung aus meinem steifen Pimmel, vermischte sich mit dem Samen des Fremden und drang direkt in die saugende Mundvotze meiner Freundin. Wir fielen alle einigermaßen erschöpft auseinander und brauchten ein paar Minuten um uns zu erholen.
Danach unterhielten wir uns noch eine Zeit lang und beobachteten, wie das andere Paar zum Orgasmus kam. Etwa nach einer Stunde verabschiedeten wir uns und gingen wieder getrennte Wege. …

16
Mai

Junge Frau von Lesbe verführt

Im fünften Mal schon hatte sich achtundzwanzigjährige Barbara Schubert der Gruppe angeschlossen, die jährlich im Frühjahr Fastenwandern organisierte. Anja, nun schon seit zwei Tagen ihre Weggefährtin, machte das zum zweiten Mal mit. Ein strenges Regime herrschte in der Gruppe. Ausser Gemüsebrühe gab es zur Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen nur noch Mineralwasser in beliebigen Mengen. Dabei wurden immerhin täglich um die dreissig Kilometer zurückgelegt. Es gehörte schon eine Menge Idealismus und Disziplin dazu, dieses Martyrium jedes Frühjahr auf sich zu nehmen. Genaugenommen beteiligten die meisten nicht ausschliesslich wegen der Figur. Vielen ging es einfach um eine gründliche Entschlackung.

In diesem Jahr war alles anders. Zu schlecht war das Wetter. Zwei Männer und drei Frauen war gleich vor Antritt des tagelangen Marsches zurückgetreten, weil es bald pausenlos in Strömen regnete. Barbara gehörte eigentlich zum harten Kern der Gruppe. “Schlechtes Wetter gibt es nicht”, redete sie sich immer wieder ein, “man ist nur falsch angezogen”. Am Ende des zweiten Tages überzeugte sie sich aber mit diesem Argument selber nicht mehr und die Weggefährtin auch nicht. Nass von oben und von unten, dazu die Kälte, das war einfach zu viel. Barbara und Anja beschlossen an dem Dorfgasthaus, das gerade einladend vor ihnen lag, auszusteigen. Der Rest der Gruppe wollte sie überreden, aber man merkte ihnen an, dass sie auch am liebsten den Marsch abgebrochen hätten.

Noch einmal winkten die beiden den anderen nach, dann gingen sie schnurstracks in den hübschen Gasthof. Das Schildchen ´Zimmer frei´ hatten sie schon gesehen. Für eine Nacht wollten sie bleiben und dann die Heimreise antreten.

Nach einem guten Essen, nicht zu opulent aber wesentlich mehr als die Gemüsebrühe, knurrte Anja zufrieden: “Das war gut. Und nun einen richtigen Kerl zum Nachtisch.”

Barbara setzte leise entgegen: “Eine sehr gute Freundin würde es allerdings auch tun.”

“Du meinst?…Du bist doch nicht etwa eine…”

“Lesbe?” fragte Barbara locker. “Nein, ich glaube nicht. Einen richtigen Kerl habe ich noch nie von der Bettkante gestossen. Aber wunderschöne Erlebnisse hatte ich auch mit einer guten Freundin.”

Dass Barbara Zahnarzthelferin und unverheiratet war, das wusste Anja bereits. Nun machte sie sich so ihre Gedanken, warum eine so hübsche junge Frau nicht in festen Händen war.

Mit munterer Plauderei stiegen sie Treppe heraus. Sie hatten sich mit dem Wirt geeinigt, ein Doppelzimmer zu nehmen. Es sollte ja sowieso nur für eine Nacht sein. Froh waren sie, dass zu diesem Zimmer ein wunderschönes Bad gehörte. Das war jetzt so recht nach ihrem Geschmack. Ehe sich Anja versah, stieg die Zimmergefährtin aus ihren Sachen und in die Wanne. Barbara krähte vergnügt: “Komm doch mit rein. Worauf wartest du noch. Gestern haben wir uns doch auch unter der Dusche gegenseitig den Rücken eingeseift. Es ist wundervoll. Jetzt werde ich erst mal richtig durchgewärmt.”

Für zwei oder drei Minuten gab es Funkstille. Barbara war verschnupft, weil sie nicht mal eine Antwort bekam. Dabei hatte sie beim Gespräch in der Gaststätte hatte sie den Eindruck gewonnen, Neugier geweckt zu haben. Nun aber strahlte sie. Anja stand splitternackt im Türrahmen. Wie ein wunderschöner Akt mit Rahmen war dieses Bild. Sie hatten sich zwar schon am Vortag unbekleidet gesehen. Jetzt aber hatte Barbara, ausgestreckt in der Wanne, Gelegenheit, diesen zauberhaften Körper ausgiebig zu bewundern. Anja liess ihr vermutlich auch absichtlich Zeit dazu. Sie sonnte sich in der verbalen Bewunderungen für ihre tollen straffen Brüste, dem Waschbrettbauch und den ellenlangen Beinen. Dass die Blicke der Badenden strahlend am Schnittpunkt der makellosen Schenkel hafteten, ging ihr wie ein Schauer über den Rücken. Sie kannte es nicht, von einer anderen Frau so intensiv betrachtet zu werden. Ganz genau wusste sie nicht, warum sie so lange wie eine Statue stand. Vielleicht war es die notwendige Überwindung zu dem grossen Schritt in die Wanne. Auch sie dachte an das ziemlich intime Gespräch während des Essens. Endlich machte sie zwei Schritte und den grossen in den verlockenden Duft. Beflissen zog Barbara ihre Beine ein, um gegenüber Platz zu machen. Kein Wort viel von den beiden. Es war nicht nur Verlegenheit, was sie schweigen liess. Anja empfand es hocherotisch, in die Wanne einer anderen Frau zu steigen. Sie wunderte sich selbst, wie damit die Schmetterlinge in den Bauch zogen, und das sagte sie auch.

Nach der langen Schweigepause rutschte Barbara ganz dich an Anja heran, legte die Arme um ihren Hals und drückte ihr den Hauch eines Küsschens auf den Mund. Mit grossen Augen sahen sie sich an, ehe zuerst zwei und dann alle vier Hände auf Wanderschaft gingen. Für Barbara war es wie ein Zwang, die herrlichen Brüste ihres Gegenübers zu streicheln, zu walken und sich schliesslich einen ganzen Mund voll davon zu holen. Es fiel ihr nicht mal ein, auf die Reaktion zu warten. Sie ging einfach davon aus, dass jede Frau auf solche Zärtlichkeiten anspringen muss. Erst Anjas schüchterne Bemerkungen: “Noch niemals habe ich mit einem Mädchen oder mit einer Frau…”, brachte sie zum Nachdenken. “Und?” raunte sie, “ist es nicht schön?”

“Hmmmm”, brummelte Anja, “vielleicht weiss nur eine Frau am besten, wie man zugreifen, streicheln und liebkosen muss.”

Barbara hockte sehr unbequem in der Wanne und hatte alle Händevoll zu tun. Während sie mit einer Hand den Brüsten schmeichelte, kämpfte sich die andere langsam durch die brünetten Wuscheln, die sich jetzt unter Wasser ganz eigenwillig ausnahmen. Die Reaktion der so Verwöhnten liess nicht lange auf sich warten. Sie drängte ihren Leib den tastenden Fingern entgegen, schloss die Augen und legte den Kopf ganz weit zurück auf den Wannenrand. “Oh, stundenlang könnte ich es geniessen”, wisperte sie und begann auch schon sehr tief und unregelmässig zu atmen.

Für Barbara war die Stellung in der Tat sehr ungemütlich. Behutsam liess sie ihr Spiel ausklingen und lockte: “Komm, lass uns probieren, wie gut das Hotelbett ist.” Gleichzeitig zog sie am Abflusskettchen. So, wie der Wasserspiegel sank erfreuten sie sich beide noch einmal an ihren schlanken und zugleich üppigen Körpern. Anja verblüffte, indem sie zur Dusche griff, als das Wasser fast ausgelaufen war. Ohne Umstände peitsche sie mit der Brause ihre Pussy und verriet, dass das beinahe zu ihrem festen Baderitual gehörte. Nun, nachdem sie Barbara so aufgemöbelt hatte, war es noch mehr von Nöten. Einen Moment schaute Barbara begeistert zu, dann nahm sie selbst den Schlauch, schrau8ibte den Duschkopf ab und rief übermütig: “Da habe ich noch ein besseres Rezept.” Zur Demonstration liess sie den Schlauch mit dem scharfen Strahl ein Stückchen in ihr Wasserschlösschen einschlüpfen. Anja kam nicht zu kurz. Zwischendurch durfte sie immer mal wieder den warmem Strahl ganz tief in sich geniess0en. Zuletzt hielt sie die Hand der neuen Freundin fest, als der Schlauch gerade ein ganzes Stück in ihrer Pussy steckte. Barbara spürte, dass sich da eine gewaltige Eruption anbahnte und nahm zur Begleitung noch einmal mit den Lippen abwechselnd beide Brustwarzen. Anja keuchte gleich darauf tatsächlich in unter einem mächtigen Orgasmus.

Zärtlich frottierten sie sich gegenseitig ab. Es war keine Absprache mehr nötig. Splitternackt sprangen sie beide ins Bett und deckten sich wegen der Kühle erst einmal bis zum Hals zu. Unter den Decken wurden natürlich die Hände aktiv. Anja hatte das dringende Bedürfnis, sich endlich zu revanchieren. Ein eigenartiges Gefühl für sie, zum ersten Mal ihre Finger in den Duft einer anderen Frau zu baden. Es regte sie wahnsinnig auf, dass sie gleichzeitig von der anderen sehr geschickt bedient wurde. Ihr war, als müsste sie gleich noch einmal kommen. Recht kleinlaut murmelte sie an Barbaras Ohr: “Was habe ich mich manchmal über Lesben lustig gemacht. Ich hatte keine Ahnung, wie schön es mit einer Frau sein kann.”

“Deshalb müssen wir noch keine Lesben sein”, sagte Barbara beinahe belehrend.

“Ist ja auch egal, wie wirr es nenne. Jedenfalls ist es unbeschreiblich schön, und du bist so lieb.”

“Bei dir spürt man übrigens auch nicht, dass du noch nie unter kleinen Mädchen gespielt hast.”

Barbara wagte es zuerst. Sie kletterte zwischen Anjas Schenkel. Die stiess einen wilden Schrei aus, als die Zungenspitze über den Sitz ihrer stärksten Gefühle kitzelte und sich schliesslich einschlich, so weit es eben ging. “Bist du wahnsinnig”, schrie sie, hör sofort auf, sonst erlebst du gleich eine mächtige Überschwemmung.”

Darauf hatte es Barbara ja angelegt. Sie glaubte bei dem Zittern und Beben des Leibes unter sich nicht daran, dass sie aufhören sollte. Das wurde ihr auch gleich durch den Druck von Anjas Hand auf den Kopf bestätigt. Von gestern war Anja natürlich auch nicht. Sie wusste ja, wie sie in ähnlicher Situation mit ihrem Mann reagieren musste. Lange tobten sie miteinander in der neunundsechziger Stellung. Als sie schliesslich voneinander abliessen, weil ihnen schon die Gesichtsmuskeln schmerzten, gestand Anja: “Und jetzt könnte ich noch einen flotten Quickie von meinem Mann gebrauchen.”

Barbara wusste Rat, wie der Wunsch zur letzten Steigerung noch erfüllt werden konnte. Gleich drauf standen sie sich mit breiten Beinen im Bad gegenüber und bearbeiteten gegenseitig ihre G-Punkte. Diese besondere Insel war beiden nicht fremd. Die Kaskaden der Lust liessen sie einfach unter sich gehen. Bald schien es, als wollten sie sich damit gegenseitig übertreffen.

Am nächsten Morgen machte Anja beim Frühstück den überraschenden Vorschlag: “Zuhause sind wir sowieso für noch drei Tage abgemeldet. Lass uns einfach noch eine Nacht in diesem gastlichen Haus verbringen.”

30
Apr

18jähriger Mann fickt reife Hausfrau

Es war schon recht spät, als ich von der Arbeit nach Hause komme. In der Firma ist im Moment so viel zu tun, dass unser Chef, uns gebeten hat, etwas länger zu bleiben. Ich war ziemlich geschafft. Das einzige voran ich noch denken kann, ist an ein heißes Bad, und an mein Bett. Ich nehme die Post aus dem Briefkasten und gehe in meine Wohnung. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe, und lege die Briefe auf die Kommode im Flur. Auf dem Weg ins Badezimmer ziehe ich mich bis auf meinen BH und meinen Slip aus.

Ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Monika, 38 Jahre alt, 174 cm. groß, durchschnittliche Figur mit recht großen Brüsten, und seit zwei Jahren geschieden.

Während das Wasser die Wanne füllt, sehe ich die Post durch. Wie immer eine Menge Rechnungen und Werbematerial. Im Moment bin ich aber zu abgespannt, mich damit zu befassen.

Ich will sie bereits an die Seite legen, als mir ein Brief auffällt, der offensichtlich mit der Hand geschrieben wurde. Als Absender ist der Name Christine Krüger aus Göttingen angegeben. Der Name Krüger sagt mir überhaupt nichts. Göttingen schon mehr. Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mein Leben verbracht, bis ich meinen Ex- Mann kennen gelernt habe.

Ich ziehe mich ganz aus, lege mich in die Badewanne, und öffne den Brief. Der Brief ist anscheinend mit einem Computer geschrieben. In ihm wird mir mitgeteilt, dass meine ehemaligen Klassenkameraden ein Klassentreffen planen.

Endlich eine erfreuliche Nachricht. Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Er fällt genau in meinen Urlaub. Unter der Einladung ist noch etwas mit der Hand geschrieben.

Jetzt erfahre ich endlich, wer Christine Krüger ist. Sie war meine beste Freundin. Sie teilt mir mit, dass sie verheiratet ist, einen schon fast erwachsenden Sohn hat, und dass sie sich freut mich endlich wieder zusehen. Christine lädt mich ein, bei ihr zu wohnen, damit ich nicht im Hotel übernachten muss. Außerdem haben wir so die Möglichkeit über alte Zeiten zu reden. Sie hat ihre Telefonnummer mit angegeben.

Sofort hole ich mein Telefon, lege mich wieder in die Wanne, und rufe Christine an. Sie freut sich, dass ich mich so schnell melde. Wir verstehen uns so gut, wie damals. Deshalb merke ich nicht, wie schnell die Zeit vergeht.

Erst als ich auflege, merke ich, dass das Wasser schon kalt wird. Ich trockne mich ab, lege mich in mein Bett, und schlafe sofort ein.

Freitag:

Als der Zeitpunkt endlich gekommen ist, setze ich mich in den Zug und fahre nach Göttingen. Am Bahnhof werde ich bereits von Christine erwartet. Wir fallen uns in die Arme. Auch ihr Mann ist mitgekommen. Er macht einen sehr guten Eindruck. Schon auf der Fahrt, reden wir fast ununterbrochen.

Bei Christine angekommen, zeigt sie mir erst einmal mein Zimmer. Anschließend essen wir zu Abend. Ich weiß nicht, wie lange wir zusammen saßen, als die Tür aufgeht, und ein junger Mann herein kommt.

»Darf ich dir unseren Sohn Klaus vorstellen. Klaus, das ist meine Jugendfreundin Monika.«

Ich betrachte ihn mir etwas genauer. Er ist ein sehr gutaussehender Kerl. Er ist mittelgroß, circa 18 Jahre alt und hat eine sportliche Figur.

»Guten Abend. Sie sind also die Frau, von der meiner Mutter seit ein paar Tagen erzählt.«

»Ich hoffe, sie hat nicht alles erzählt.« Ich gebe ihn die Hand.

Er hat einen recht kräftigen Händedruck.

Nachdem auch er etwas gegessen hat, verlässt er uns wieder.

Am nächsten Tag, bekommt Christines Mann einen Anruf. Seine Eltern haben einen Autounfall gehabt. Christine unterhält sich lange mit ihrem Mann, bevor sie zu mir kommt.

»Du hast es sicherlich mit bekommen. Meine Schwiegereltern hatten einen Unfall. Es ist zum Glück nichts ernstes. Aber mein Mann und ich, müssen natürlich sofort zu ihnen fahren.«

»Mach dir nur keine Gedanken um mich. Ich werde einfach in ein Hotel ziehen, und du rufst mich an, sobald ihr wieder zurück seid.«

»Ich habe mit meinen Mann darüber gesprochen. Natürlich bleibst du hier wohnen.«

»Aber…«

»Keine Widerrede. Klaus wird dir Gesellschaft leisten.«

Christine packt ein paar Sachen zusammen, gibt ihren Sohn noch Anweisungen, und fährt danach sofort los.

Weil es schon recht spät ist, deckt Klaus den Abendbrottisch. Während des Essen lernen wir uns etwas besser kennen. Meinen ersten Eindruck von Klaus muss ich jetzt revidieren. Er ist doch kein Durchschnittstyp. Er hat nicht nur Humor, sondern hat irgend etwas an sich, das mich anzieht. Ich kann nicht erklären, was es ist, aber zwischen meinen Beinen fängt es an zu kribbeln.

Nach dem Essen, räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Während ich das Geschirr abwasche, trocknet Klaus ab und räumt es sofort weg.

Dabei kommt es zur ersten Berührung. Um an den letzten Teller zu kommen, muss sich Klaus eng an mich drücken. Ich spüre, dass sich sein Schwanz in seiner Hose aufrichtet, und sich an meinen Po drückt. Es ist ein herrliches Gefühl, das ich lange vermisst habe.

Auch Klaus scheint es zu gefallen, denn er macht keine Anstalten, sich von mir zu trennen. Er nimmt den letzten Teller und trocknet ihn ab, ohne sich von mir zu trennen.

Obwohl ich es nicht möchte, drängt sich mein Hintern an ihn, und ich genieße die Reibung in meiner Pospalte.

Als er sich von mir trennt, um den Teller weg zustellen, bin ich sogar etwas enttäuscht. Ich brauche einen Moment um mich wieder zu beruhigen.

»Ich gehe noch schnell unter die Dusche, bevor ich ins Bett gehe.« sage ich zu Klaus.

»In Ordnung. Handtücher und Duschgel findest du im Schränkchen neben der Badewanne.«

Nach der Dusche ziehe ich mir nur einen Bademantel über. Ich habe mir angewöhnt, nackt zu schlafen, und da ich sofort in mein Bett will, erspare ich es mir Unterwäsche anzuziehen.

Um in mein Zimmer zu kommen, muss ich an dem Wohnzimmer vorbei. Als ich an der offenen Tür vorbeigehe, höre ich, dass der Fernseher an ist. Neugierig gehe ich in das Zimmer, um zu sehen, was sich Klaus ansieht. Er sieht sich ‘Harry und Sally’ an.

»Kann ich mich zu dir setzen? Dies ist einer meiner Lieblingsfilme.«

»Aber natürlich. Setz dich doch.«

Ich setze mich neben ihn. Ich würde mich gerne wo anders hinsetzen, schließlich bin ich fast nackt, aber dies ist der einzige Platz von dem aus ich den Film verfolgen kann.

»Möchtest du etwas trinken? Meine Mutter hat mir befohlen, jeden deiner Wünsche zu erfüllen.«

»Gerne. Wenn du vielleicht einen Schluck Wein hättest?«

Klaus steht auf und kommt nach kurzer Zeit mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern zurück. Er schenkt beide Gläser voll, und wir prosten uns zu.

Während der nächsten paar Minuten konzentriere ich mich auf den Film. Deshalb bemerke ich nicht, dass Klaus mich aus den Augenwinkel betrachtet. Ich bin so tief in dem Film versunken, dass ich nicht bemerke, wie sich mein Bademantel verschiebt. Er ist vorne etwas verrutscht, so dass ein Teil meiner Beine zusehen ist. Aber Klaus hat es bemerkt.

Es dauert eine Zeitlang, bis ich bemerke, dass sich etwas verändert hat. Als ich bemerke, dass Klaus auf meine Schenkel starrt, werde ich etwas rot. Aber ich bin auch geschmeichelt, dass ich einen jungen Mann noch so erregen kann.

Gleichzeitig spüre ich auch das Kribbeln zwischen meinen Beinen wieder, und merke, dass ich feucht werde. Mein Bademantel sitzt vorne ziemlich eng, so dass zu sehen ist, dass sich meine Brustwarzen verhärten. Ich rücke meinen Bademantel wieder zurecht, doch das Gefühl zwischen meinen Schenkel bleibt.

Mein Hals ist so trocken, dass ich einen Schluck Wein trinke. Ich brauche 15 Minuten um mich wieder auf den Film konzentrieren zu können.

Weitere 10 Minuten später, spüre ich etwas an meinen Busen. Ich bin sehr überrascht, als ich bemerke, dass Klaus mit einem Finger vorsichtig an meinen Nippeln spielt. Sofort schwellen sie wieder an. Ich bin im ersten Moment so überrascht, dass ich keine Anstalten mache mich zu wehren.

Dieses versteht Klaus vollkommen falsch. Anscheinend ist er der Meinung, ich möchte, dass er weitermacht. Bevor ich seinen Finger wegnehmen kann, schiebt er seine Hand unter meinen Bademantel. Seine Finger bekommen sofort meine harte Knospe zufassen. Klaus ist so zärtlich, wie ich es lange nicht mehr gespürt habe.

Für einen Moment schließe ich meine Augen, und genieße seine Hand an meinem Busen. Als ich mich wieder etwas in der Gewalt habe, und seine Hand von mir nehmen will, spüre ich, wie Klaus seine andere Hand auf meine Knie legt, und sie langsam nach oben schiebt.

Seit einem Jahr hatte ich keinen Mann mehr zwischen meinen Beinen gespürt. Klaus hat deshalb leichtes Spiel mit mir. Mit der einen Hand reibt er meine Titten, mit der anderen streichelt er die Innenseiten meiner Schenkel.

Mein Atem wird etwas schneller. An der Art und Weise, wie Klaus mich anfasst, spüre ich, dass er noch nicht sehr viel Erfahrung mit Frauen hat. Aber genau das törnt mich so an. Ich habe meine Augen noch immer geschlossen.

Klaus schiebt seine Hand immer weiter unter meinen Bademantel. Je höher er seine Hand schiebt, desto mehr öffne ich meine Schenkel. Inzwischen ist meine Möse nicht nur feucht, sondern nass. Als seine Finger meine geile Pflaume berühren, stöhne ich auf.

Seine Berührung ist noch etwas unbeholfen, deshalb zeige ich ihm, wie ich es am liebsten habe. Klaus lernt schnell. Seine Finger bringen mich rasch an den Rand meines ersten Höhepunkt. Aber kurz davor werden seine Bewegungen langsamer.

»Nicht langsamer werden. Ich bin gleich so weit.« stöhne ich. »Besorg es mir. Mach mich endlich fertig.«

Aber Klaus versteht es, meinen Orgasmus immer weiter hinaus zu zögern. Er schafft es, mich zu einem zuckenden Stück Fleisch zu machen. Ich kann nur noch keuchen und stöhnen.

Klaus macht es anscheinend Spaß, mich so zu quälen.

»Das gefällt dir wohl? Du bist eine herrliche Frau. Dein Körper macht mich scharf. Ich will dich richtig fertig machen. Du sollst nie wieder einen anderen Mann ansehen. Und, ist das gut so? Soll ich weiter machen?«

»Ja, oh ja. Mach’s mir. Besorg es mir endlich.«

Ich bettle ihn an. Ich war noch nie so geil. Ich habe das Gefühl, dass ich nur noch aus Fotze bestehe. Ich sehne mich so nach Erlösung.

»Wichs… wichs mich schneller. Schneller und härter. Gib’s meiner geilen Möse. Jaaaa! Bleib, bleib da. Reib meinen Kitzler! Aaaahhh!«

Ich spreize meine Beine noch mehr, und schiebe meinen Unterkörper noch weiter seinem Finger entgegen. Endlich hatte Klaus ein Einsehen.

»Soll ich es dir jetzt besorgen? Soll ich schneller machen?«

»Oh ja, schneller. Wichs meine nasse Fotze!«

Klaus lässt seine Finger schneller und härter über meinen Kitzler gleiten. Gleichzeitig knetet er meine Titten regelrecht. Mit zwei Fingern fickt er mein Loch, mit dem Daumen bearbeitet er meinen Kitzler.

Das ist zu viel. Unter einen lauten Aufschrei komme ich zum Höhepunkt. Einen so starken Orgasmus hatte ich noch nie. Ich laufe richtig aus. Mein Mösensaft fließt richtig auf das Sofa. Seine Finger hören nicht auf, es meiner Schnecke zu besorgen. Mein Orgasmus nimmt überhaupt kein Ende. Für einen Moment habe ich Angst, dass ich den Verstand verliere. Erst als Klaus mich langsamer wichst, sacke ich zusammen.

Ich bin so fix und fertig, dass ich nicht merke, wie Klaus mich auf seine Arme nimmt und in sein Zimmer trägt. Dort legt er mich auf sein Bett. Es ist ein ziemlich breites Bett. Ich habe mich immer noch nicht erholt, als Klaus meinen Bademantel öffnet, und zärtlich meinen ganzen Körper streichelt.

»Du bist wunderschön. Ich habe noch nie einen solch herrlichen Körper gesehen.«

»Jetzt übertreibst du aber.«

»Oh nein. Ich meine es vollkommen ernst. Ich kann dir gar nicht sagen, wie scharf du mich machst.«

Sanft streichelt er mich. Er lässt sich sehr viel Zeit, meinen Körper zu erkunden. Obwohl ich es nicht glauben kann, spüre ich, wie sich meine Pussi wieder meldet. Klaus benutzt nicht mehr seine Hände, sondern seine Zunge. Langsam lässt er seine Zunge mein Bein hinauf gleiten. Sofort mache ich die Beine breit, damit er leichter an meine Pflaume kann. Als er bei meinem Schenkel angekommen ist, muss ich aufstöhnen.

Kurz vor meiner Möse stoppt er, und gleitet an meinem anderen Bein wieder nach unten. Dieses Spiel wiederholt er ein paar Mal. Bald bin ich wieder so weit, dass ich ihn bitte, es mir jetzt mit seinem Mund zu besorgen.

Aber erst als ich wieder anfange laut zu keuchen, und ihn anbettle es mir zu besorgen, leckt er meine Möse. Da er noch nicht weiß, wie man eine Fotze leckt, zeige ich es ihm. Klaus lernt schnell.

Er ist ein richtiges Naturtalent. Es dauert nicht lange, und er hat mich wieder so weit, dass ich laut stöhne und jammere. Ich nehme seinen Kopf in beide Hände, und presse ihn fest auf meine Schnecke.

»Leck mich. Steck deine Zunge in mein geiles Loch. Saug an meinem Kitzler. Guuutt! Das tut so gut. Du machst das phantastisch. Ich halte es nicht mehr aus.«

Diesmal quält Klaus mich nicht so lange. Es dauert nicht lange, und ich komme zu meinem nächsten Höhepunkt.

Mein Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, als Klaus sich auszieht. Er hat einen herrlichen Schwanz. Er ist zwar nicht besonders lang, dafür aber ziemlich dick. Ich habe noch nie einen solch dicken Prügel in Natura gesehen.

»Leg dich hin. Leg dich auf den Rücken.« sage ich zu Klaus.

Sofort legt er sich neben mich. Langsam streichle in seine Latte. Sie ist so dick, dass ich Schwierigkeiten habe, meine Hand darum zuschließen. Ich wichse seinen Stamm langsam, und spiele mit seinen Eiern.

Klaus stöhnt auf. Jetzt habe ich die Möglichkeit mich zu rächen. Ich mache mit ihm das selbe Spiel, das er vorhin mit mir getrieben hat. Ich versuche diesen Bolzen in meinen Mund zu nehmen. Dieses ist aber nicht so leicht. Als ich seine Eichel drin habe, sauge ich daran, und lecke mit meiner Zunge über den Schlitz. Gleichzeitig wichse ich ihn.

Es dauert nicht lange, und Klaus windet sich unter mir, und versucht mir seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund zustoßen. Das lass ich aber nicht zu. Ich quäl ihn genauso, wie er es mit mir gemacht hat.

Lange hält Klaus das aber nicht durch. Er nimmt mich, dreht mich auf den Rücken, und spreizt meine Beine.

»Was ist? Willst du mich jetzt bumsen? Willst du deinen Fickprügel in meine Möse stecken, und mich so richtig durchvögeln? Willst du mich ficken, bis du deinen Saft in meine heiße Fotze spritzt? Willst du das?«

»Oh ja. Ich will deine Fotze ficken. Ich werde dich jetzt mal so richtig durchziehen.«

Klaus legt sich zwischen meine Schenkel, und versucht in mich einzudringen. Da ich aber anscheinend seine erste Frau bin, muss ich ihm dabei helfen. Ich nehme seine Latte, und steck sie in mein geiles Loch. Mit einem einzigen Stoß haut er mir seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Fotze. Er ist so dick, dass ich mich regelrecht aufgespießt fühle.

»Das ist so toll. Du füllst mich ganz aus. Stoß, stoß mich.«

Schon nach wenigen Stößen komme ich zum Höhepunkt.

Aber Klaus legt jetzt erst richtig los. Er schiebt mir zwei dicke Kissen unter meinen Hintern, legt meine Beine auf seine Schultern, und fängt dann an mich zu bumsen.

»Ja, ja fick mich. Bums meine Möse zum Orgasmus.«

Klaus vögelt mich hart und schnell. Er beugt seinen Oberkörper noch weiter nach vorne, so dass meine Schenkel fast neben meinen Kopf liegen, und hält meine Hände fest. Jetzt bin ich ihm vollkommen ausgeliefert. Ich habe keine Möglichkeit mehr, mich zu bewegen.

»Jetzt bist du dran. Jetzt werde ich dich fertig machen.«

»Aaaahhh! Ohh, jaaaa! Mehr, mehr und härter!« keuche ich.

Und dann legt Klaus richtig los. Er wechselt immer wieder das Tempo. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich zum Orgasmus gekommen bin. Zum ersten Mal in meinen Leben, erfahre ich, was es heißt, durchgevögelt zuwerden. Klaus fickt mich richtig durch. Ich kann nur noch stöhnen, keuchen und schreien. Ich verliere jegliches Gefühl für Zeit. Ich wunder mich darüber, wie lange Klaus durchhält.

»Spritz, spritz doch endlich. Ich kann doch nicht mehr.« jammere ich.

Ich laufe regelrecht aus. Klaus vögelt trotzdem weiter. Ich liege fix und fertig unter ihm, und kann noch nicht einmal mehr stöhnen. Trotzdem gelingt es Klaus mir noch einen Höhepunkt zu besorgen, bevor er mir seine Ladung in meine Möse spritzt.

Erschöpft legt er sich neben mich. Wir sind beide so fertig, dass wir sofort einschlafen.

27
Apr

Die versauteste Familie Deutschlands

Unsere Nachbarin hat 4 Töchter, wobei die jüngste außen vor bleibt. Aber die Altersstruktur sonst passt! 21, 20, 19!!! Nachdem die kleine Tochter zu meiner kleinen Schwester zum spielen kam und meine Freundin mich zur Nachbarin schickte – ich solle Ihr doch mal eben behilflich sein – dachte ich nichts böses. Es überraschte mich auch nicht, dass mich die Nachbarin in einem luftigen Träger-Shirt und Bikinitanga begrüßte, schließlich war es heiß und Sie kam sicher gerade aus dem Garten. Die erotische Ausstrahlung war sofort gegeben und ich spürte eine gewisse Regung in den Lenden. Schön dass du Zeit hast, begrüßte Sie mich und bat mich zu setzen. Sie setzte sich gegenüber und beugte sich zu Ihren Zigaretten vor, was mir einen intensiven Blick auf den Ansatz Ihrer Warzenhöfe gewährte. Trotz ( oder gerade wegen ) Ihrer vier Kinder stand Ihr Busen noch straff und rund.
Ich reichte Ihr Feuer und sie blickte unverhohlen auf die sich bildende Beule in meiner Hose. Schön, dass du darauf noch reagierst sagte Sie und blickte mir in die Augen. Deine Freundin weiß worum es geht, ich habe mit Ihr gesprochen – ergänzte Sie weiter. Worum geht es denn – fragte ich neugierig. Meine Mädels haben ein Problem sagte sie unumwunden. Sie möchten gerne einen Schwanz lutschen, um nicht ganz unvorbereitet in die Situation zu geraten, und da sind Sie übereinstimmend auf Dich gekommen. Mich haben Sie beauftragt Dich zu fragen und alles zu arrangieren. Bei Dir sind Sie sicher, dass Du dann nichts von Ihnen willst – oder etwa doch? Deine Freundin hat mir verraten, dass Du das gerne hast und Sie es Dir bestimmt zu selten macht! Ich schluckte. Einerseits hatte das ja sicher seinen Reiz – drei Mädels die erstmals einen Schwanz lutschen – aber wie weit würde das gehen? Bevor ich in meiner Überraschung einen Ton herausbringen konnte fuhr Sie fort: Ich bin ja auch noch da und mich darfst Du dann zur Belohnung auch bumsen – aber da will deine Freundin dann irgendwann auch zuschauen!
Ihr habt ja alles super ausgeklügelt – entfuhr es mir – fragt mich auch jemand?
Mach ich doch gerade – sagte Sie, stand auf und setzte sich auf die Armlehne des Sessels neben mich. Du willst doch mal mit mir bumsen – oder hast Du das Deiner Freundin nur erzählt um Sie noch geiler zu machen und Du hast gar nicht meine Dose gemeint? Dabei strich Sie mit Ihrer Hand über die nun deutlich ausgeprägte Beule meiner Hose. Jetzt suchte sich auch meine Hand eine Weg an Ihren Busen und ich strich sanft über Ihre linke Brustwarze, die sofort reagierte und gleich dick und lang wurde.
Wann hat Sie dir das erzählt?
Och, wir unterhalten uns halt so ab und an, wenn du mal länger nicht da bist!
Schlagartig wurde mir verschiedenes klar! Der freizügige Aufzug in letzter Zeit, wenn ich Getränke aus Ihrem Getränkeshop in der Garage holte – die aufreizenden Bewegungen, die geilen Einblicke waren alles Dinge um mich vor dieser Aktion zu testen. Nachts hab ich dann meiner Freundin erzählt, dass ich beim Bier holen wieder Brustwarzen gesehen habe – und vor zwei Wochen hatte ich Ihr in allen Einzelheiten erzählt wie ich mich zurückhalten musste, um nicht unserer Nachbarin an die Dose zu fassen, nachdem ich diese (in der irrigen Annahme) zufällig mehrfach gesehen hatte. Sie trug nämlich eines Nachmittags keinen Slip unter Ihrem Mini und bei jedem Bücken oder Strecken im Getränkemarkt konnte ich nur zu deutlich die teilrasierte Muschel sehen. Als Sie dann noch auf das Motorrad gestiegen war, um es umzuparken, war der Blick auf alles unversperrt. Ich hatte damals nur bemerkt – Schöne Zeit, die warme Jahreszeit! Und meiner Freundin kam es in dem Moment, in dem ich Ihr sagte – diese Dose würde ich auch gern mal füllen!
Jetzt wanderte meine freie Hand zu Ihrer Dose – nur der Tanga verhinderte die direkte Berührung Ihrer Spalte. Hilfst Du meinen Töchtern bei Ihrem Problem – fragte Sie während Sie den Druck auf meine Beule erhöhte und schon ein schwererer Atem hörbar wurde.
Gerne – aber wie stellst Du dir das vor? Ganz einfach, sagte Sie, rutschte von der Sessellehne vor mir auf die Knie, zog meinen Reisverschluss auf, öffnete den Gürtel und legte meine wachsende Schwellung frei – du sagst den Mädels wie Sie es richtig machen oder was falsch ist und das üben wir jetzt mal. Dabei hatte Sie meinen Schwanz in seiner ganzen Länge und die Bälle bereits mit beiden Händen massiert und stülpte nach dem letzten Wort ihre Lippen über meine Eichel. Mit der Zunge fuhr Sie geschickt um meine dick geworden Eichel und die Zähne zupften vorsichtig unterhalb des Eichelwulst. Dann schob sie sich meinen Schwanz tiefer in den nicht enden wollenden Mund und drückte die Eichel fest gegen Ihren Schlund. Ich hatte fast das Gefühl Sie in die Speiseröhre zu ficken! Jetzt wurde der Druck Ihrer Zähne etwas fester und beim herausgleiten zog sie mit Ihren Zähnen die Vorhaut mit. Danach lies sie meinen Schwanz aus Ihrem Mund und hielt Ihn nur noch in der Hand, ohne die vorsichtige Wichsbewegung zu unterbrechen. Mit unschuldigen Augen schaute Sie mich an und meinte nur – Jetzt sag den Mädels was Sie tun müssen! – beugte sich wieder abwärts und strich mit der Zungenspitze an der Unterseite bis zu den Bällen. Dann öffnete Sie den Mund weit und nahm den gesamten Sack in die Mundhöhle, um mit der Zunge an den Bällen zu spielen. Ich kann nichts sagen – nur stöhnen – beuge den Kopf nach hinten und verdrehe die Augen. In diesem Augenblick sehe ich die Älteste hinter mir an der Tür stehen und dem Treiben Ihrer Mutter neugierig zuschauen. Weiterstöhnend strecke ich meinen Arm nach hinten, Sie kommt näher und ich spüre wie Sie meine Hand genau auf Ihre Muschel lenkt! Das Höschen hat Sie vermutlich schon vorher abgestreift – unter Ihrem Rock hinderte nichts den Zugang zu der jungen Wonnepforte. Mit meinem Mittelfinger zeichnete ich die Spalte nach und spürte die enorme Nässe, die davon zeugte, dass Sie schon länger dem Treiben zugesehen hatte. Ich hab schon gebumst, mir aber nie getraut einen Schwanz in den Mund zu nehmen, da ich Angst hatte was falsch zu machen! beteuerte Sie mir während mein Mittelfinger in Ihrer Höhle verschwand. Sie trat von der Seite an den Sessel und ich musste meinen Finger aus seiner feuchten Umgebung nehmen während Sie sich niederkniete und sich von der Seite über meinen Schwanz beugte, der immer noch von Ihrer Mutter gewichst wurde. Gierig leckte Sie mit der Zunge über meine Eichel und entfernte die bereits hervortretenden klaren Tropfen, bevor Sie die Spitze in Ihren Mund nahm. Meine Hand hatte inzwischen den Weg wieder von hinten an die bereits zuvor erforschte Stelle gefunden und während Sie erstmals einen Schwanz im Mund hielt streichelte ich über Ihren Kitzler und hatte einen Finger tief in Ihrer Muschel versenkt. Ihre Mutter hatte immer noch die Bälle im Mund und massierte diese mit Zunge und Zähnen. – Jetzt mit der Zunge um den Eichelrand – presste ich hervor und wie auf Kommando umspielte die Zunge den Eichelrand. Inzwischen hatte die Tochter das parallele wichsen übernommen und ich konnte noch erkennen, wie die Mutter Ihre inzwischen freie Hand zur eigenen Dose schob. –Lange halt ich das nicht mehr aus – stöhnet ich und wie zur Aufmunterung erhöhte das Mädel seinen Zungenschlag und verstärkte den Druck auf den Schwanz. Gleichzeitig schob die Mutter die Bälle noch intensiver hin und her und fasste den Kopf der Tochter, damit diese den Schwanz ja nicht los lies. Ich spürte die Säfte aufsteigen und das Mädel schluckte brav alles bis zum letzten Tropfen. Einzeln ließ die Mutter die Bälle aus Ihrem Mund gleiten und leckte den Schaft entlang nach oben, wie die Tochter den Mast freigab. Durch diese andauernde Stimulans war ein Erschlaffen nicht zu spüren. Die Große beugte sich hoch, schaute mir in die Augen und sagte – Schmeckt lecker – Krieg ich davon noch mehr? – Dann kam Sie zu meinem Ohr, steckte erst die Zunge in die Muschel und flüsterte dann – Bei der Kleinen nur den Kitzler streicheln, keinen Finger reinstecken – die ist noch JungFreundin! – Dann wandte sie sich zu Ihrer Mutter und fragte – Wann darf ich den in meinen Mund wachsen lassen ohne dass Du die ganze Vorarbeit geleistet hast? – Die antwortete nicht da Sie sich bereits den Mund wieder mit meiner Rute gefüllt hatte. – Wann Du willst und jemand dabei ist – sagte ich und leckte mit meiner Zunge über meine Lippen – Aber jetzt will ich eine junge Pflaume schmecken – dabei zog ich meinen Finger aus Ihrer triefenden Grotte und schob in mir genüsslich in den Mund. Sofort stand Sie auf, schwang Ihr Bein über den Kopf Ihrer Mutter hinweg auf die andere Lehne des Sessels und bot mir Ihre jugendliches Paradies in Kopfhöhe dar. Mit beiden Händen zog Sie Ihre Lippen so weit auseinander, das die gesamte Spalte hellrosa vor mir lag und der Kitzler als dunkelster Punkt weit herausragte. Es dauerte nicht lange bis ich an Ihrem Atem und der pulsierenden Grotte merkte, dass Sie jetzt den Saft der leckeren Sorte abgeben würde – frisch vom Orgasmus gezapft! Die gesamte Zeit hatte die Mutter meinen Schwanz wieder nach allen Regeln der Kunst gelutscht. Und So gab ich Ihr eine, wenn auch kleinere, Ladung ab, die Sie mit genüsslichem Stöhnen schluckte. – Wenn ich jetzt schon nicht Dein Angebot annehmen kann, dich zu bumsen, weil die Kräfte schwinden, so will ich doch wenigstens einen Geschmacksvergleichstest zur Tochter haben! Sagte ich und zog der Mutter den Tanga über den Hintern. Sofort ließ Sie sich auf den Rücken fallen und spreizte Ihre Schenkel weit. Ich kniete mich dazwischen und fuhr mit der vom Saft der Tochter noch nassen Zunge durch die Furche der Mutter, die vor Geilheit jaulte und deutlich würziger schmeckte, als die Jugend. Da spürte ich schon wieder die jungen Hände an meinem Schwanz und die Tochter platzierte sich so, dass mein Schwanz in Ihren Mund baumelte. Zu meiner eigenen Überraschung dauerte es nicht lange, bis sich wieder Versteifungstendenzen spürbar machten. Während dieser Zeit beleckte ich das Paradies der Mutter und zog mit meinen Lippen Ihren großen Kitzler noch länger um gleichzeitig drei Finger in Ihrer Grotte zu baden und mit der anderen Hand Ihre Brustwarze lang zu zwirbeln.
Als die Tochter spürte, dass mein Schwanz wieder richtig hart war ließ Sie ihn aus dem Mund und raunte – los, fick Sie, Sie braucht das! – Ich rutschte weiter nach oben und stieß ansatzlos in das weit geöffnete Loch. Bereits nach wenigen Stößen kam die Mutter zum zweiten Orgasmus. Die Tochter unterstützte mein tun indem Sie an meinen Bällen spielte und den Kitzler der Mutter rieb. Nach kurzer Zeit spritzte ich das dritte Mal ab und war vollkommen erschöpft und ausgepumpt. Dafür, dass Du mich nicht bumsen kannst steckst Du ganz schön tief in mir – sagte die Mutter lachend und zufrieden. Jetzt erhol dich und erzähl das heute Nacht deiner Freundin – die wird dich sicher auch noch mal melken! Mach bloß nicht schlapp – sonst leiht Sie dich nicht mehr aus und das wäre doch nicht nur für uns schade – oder? Mit diesen Worten schob Sie mich von sich. Ich strich nochmals über Ihren Kitzler und die Brüste und küsste beim Aufstehen die Tochter auf die Muschel, zog mich wieder an und sagte nur – wenn die ganz kleine zum spielen zu uns kommt sag Ihr wenn Ihr wieder Hilfe braucht! – Bevor ich meine Hose anziehen konnte leckte die Tochter noch schnell meinen Schwanz ganz sauber, damit ja keine Flecken in die Hose gehen! Um keine Ausrede verlegen die heutige Jugend!

Ziemlich erschöpft, aber vermutlich mit einem seligen Gesichtsausdruck, kam ich zu meiner Freundin zurück. Sie sah mich neugierig an und fragte nur – Na, hilfst Du Ihnen? – Ich hab schon angefangen – konterte ich und sah wie meiner Freundin augenblicklich hektische Röte ins Gesicht schoss. Erzähl schon – forderte Sie mich auf. Später – vertröstete ich – nur so viel: 2 mal geblasen und einmal gefickt! Die Details erspar ich Dir jetzt, wir können das nämlich sonst nicht auskosten! – Du geiler Bock – konterte Sie und nahm meinen Sack durch die Hose prüfend in die Hand. Ich küsste Sie fest und fragte dann nur – Nach wem schmeckt das wohl? In diesem Moment hörten wir die Kinder aus dem Zimmer kommen womit unser Gespräch erst mal erledigt war.
Irgendwie lag aber die gesamte weitere Zeit eine erotische Spannung in der Luft und meine Freundin nutzte jede Gelegenheit mich im Vorbeigehen zu streicheln oder bei Ihren Bewegungen aufreizender als normal zu sein. Sehnsüchtig erwarteten wir den Moment zu dem Sich unsere Tochter ins Bett begab und wir ungestört waren. Was erzählst Du eigentlich so alles über mich – fragte ich meine Freundin bevor Sie zu Wort kam. – Nur gutes, sonst wärst Du wahrscheinlich ja nicht gefragt worden. – Was heißt hier gefragt, das war eher eine Vergewaltigung, wenn auch eine angenehme! Und außerdem willst Du sehen wie ich eine andere bumse? – Nicht ganz, sagte Sie, nur wenn Du schon eine andere bumst will ich auch was davon haben. – Heute hast Du allerdings nichts mehr davon, denn sogar saubergeleckt wurde mein Schwanz nach dem fick! – Du geiler Bock hast Sie also tatsächlich gleich zur Vorkasse gebeten? – Nö, erst nachdem die Große geblasen hatte, es hatte also alles seine Richtigkeit! Jetzt war es mit der Beherrschung meiner Freundin vorbei. Sie zerrte mir die Hose vom Körper und unterzog mein bestes Stück einer eingehenden Prüfung. – Los erzähl wer wie geblasen hat – sagte sie und machte sich bereit die Prozeduren nachzuvollziehen. Ich schilderte Ihr alles ( wie in Teil 1 beschrieben) und wunderte mich nur, dass mein Schwanz auch diese Belastungsprobe in der gewohnten Festigkeit bestand. Während meiner Erzählung hatte meine Hand den Kitzler meiner Freundin bearbeitet, was bei Ihr zu zwei Höhepunkten führte. Die Fickschilderung führte ich praxisgerecht auf dem Wohnzimmerboden durch – allerdings versetzte Sie mir zwei kräftige Klapse zu meiner Bemerkung – jetzt fehlt nur die große die den Sack und Deinen Kitzler streichelt- dann wurde Sie vom dritten Orgasmus überrollt und auch ich hatte meinen vierten Abgang. Zufrieden begaben wir uns ins Bett und planten die nächsten „Lehrtermine“, wobei meine Freundin durchaus Ihre Bereitschaft signalisierte unterstützend dabei zu sein – dieses geile Stück. Wie seid Ihr eigentlich auf diese Aktion gekommen – fragte ich Sie vor dem einschlafen, wie wir eng beieinander lagen. Ach weißt du – fing Sie an – wenn wir nachmittags so beim Kaffee sitzen kommen wir so über einiges ins Gespräch und dabei hat sich das halt so ergeben. Außerdem hat Sie mir erzählt, dass Sie nach dem Tot Ihres Mannes noch keinen hatte und das ist jetzt auch 3 Jahre her. Und außerdem sei doch mit 42 das Sexleben noch nicht vorbei und Ihre Töchter fingen jetzt an und kämen mit Fragen die Sie nur noch aus der Theorie beantworten kann. Da haben wir uns ausgedacht dich etwas zu testen und Du hast ja auch brav reagiert. Und nachdem das so war habe ich gedacht mit ein bisschen Abwechslung ist vielleicht allen geholfen und außerdem will ich schon lange mal einer Freundin den Saft meines Mannes aus der Fotze schlürfen. Daher auch der Spruch, dass ich dabei sein will! Übrigens zu Deiner Frage von vorhin – das schmeckte nach Ihr! Diesen Saftgeschmack kenn ich nämlich seit einigen Wochen auch schon, schließlich macht so eine Planung ja auch schon geil und wenn Du nun mal nicht da bist!! Jetzt verschlug es mir die Sprache und mit einem tiefen Zungenkuss besiegelte Sie Ihre Aussage. Ich glaube in nächster Zeit brauche ich mehr Kräfte – sagte ich zum Abschluss, dann schliefen wir selig ein.

Nach diesem anstrengenden Tag passierte erst mal 3 Tage nichts besonderes, dann war ein Feiertag. Die „Kleinen“ wollten am Nachmittag ins Freibad und bekamen die Bitte gerne erfüllt. Als ich vom Freibadtransport zurück kam hatten sich bei uns bereits 2 Töchter und die Mutter eingestellt. Die Große zog es vor das Erlernte bei Ihrem Freund auszuprobieren. So saßen 4 Freundinen in leichter Sommerkleidung, teilweise sehr luftig, bei uns auf der Terrasse, die auf Grund Ihrer Lage von außen nicht eingesehen werden kann und von meiner Freundin und mir oft zum sonnen genutzt wird. „Damit Du nicht zu früh platzt haben wir eine Überraschung für Dich!“ begann meine Freundin – „Du bekommst die Augen verbunden, damit Du dich nur auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kannst und nicht durch Deine Augen überreizt wirst, wenn die Titten und Pflaumen so um dich rum schwirren!“ stand auf und schon bekam ich ein undurchsichtiges Seidentuch um den Kopf gebunden. Ein letzter Blick in die lüsternen Augen der jungen Mädchen und in das noch geilere Gesicht der Mutter, die sich mit der Zunge sinnlich über die Lippen leckte. „Solange die Hände nicht gefesselt werden kann ich damit leben“ sagte ich und ergab mich meinem Schicksal. In der Erwartung, was jetzt wohl auf Ihn zukommen würde, hatte sich mein Lümmel schon mal etwas geregt und das war durch meine Shorts deutlich zu sehen, was meine Freundin veranlasste mir diese kurzerhand runter zu ziehen. Leider konnte ich keine Reaktion mehr sehen und zu hören war auch nichts. Die Mädels schienen sich zu bewegen und meine Freundin geleitete mich zu der bereitgelegten Decke. Dort setzte ich mich nieder und spürte plötzlich wie eine Hand auf meinem Oberschenkel sich Richtung Sack bewegte. Wer ist das fragte ich mich, doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte spürte ich nackte Schenkel rechts und links meines Kopfes. Sofort legte ich den Kopf in den Nacken und schon konnte ich den unverkennbaren Duft einer feuchten Muschel in meine Nase spüren. Wie automatisch fuhr meine Zunge aus dem Mund und mein Hals streckte sich um das Zentrum des Duftes zu erreichen. Meine Zunge traf auf eine von Hand gespreizte Spalte, die Ihren Kitzler genau auf meine Zungenspitze dirigierte! Das war die Mutter, wie ich am Geschmack und kurz darauf am leisen Seufzer unschwer erkannte. Im gleichen Moment schloss sich eine Hand fest um meinen Schwanz, der inzwischen zur vollen Größe angeschwollen war und begann mit einer eher unbeholfenen Massage. Ich strich mit der Zunge die gesamte Spalte entlang, nahm den Kopf herunter und sagte „Etwas fester drücken und gleichmäßig bewegen“ . Nicht zu wissen wer einem den Schwanz wichst oder leckt und in welcher Spalte die Zunge gerade badet hat seinen besonderen Reiz. So wandte ich mich wieder der Spalte über meinem Kopf zu und spürte wie eine zweite Hand sich über die an meinem Schwanz arbeitende legte und den Druck auf das angenehme Maß erhöhte. Auf meiner Eichel muss der ersten klare Tropfen erschienen sein, denn ich hörte meine Freundin sagen „den musst du probieren“ und in dem Moment strich eine Zunge vorsichtig über meine Eichel. Ich wusste nur, dass diese Zunge zum ersten Mal einen Schwanz berührte, aber nicht wem Sie gehörte! „Leg Dich hin, mir werden die Knie weich“ sagte die geleckte Mutter und drückte mich mit Ihrer geöffneten Muschel sanft zu Boden, ohne den Kontakt zu meiner Zunge zu verlieren. Inzwischen stülpte sich ein Mund über meine Eichel und fuhr mit der Zunge vorsichtig um die Eichelspitze. „Jetzt probier nur vorsichtig wie weit du den Schwanz in den Mund bekommst und lass dabei die Lippen am Schaft entlang streichen“ hörte ich meine Freundin sagen, aber was war das – die Ansage klang auch schon ziemlich erregt. Onanierte Sie nebenher? Egal, ich kümmerte mich um die dargebotene Lustgrotte, die langsam meinen Mund überschwemmte und dem Geschmack nach Ihren ersten Orgasmus gerade durchlief. Meine gespitzte Zunge wurde durch kräftige Zuckungen der Spalte an diesem Höhepunkt beteiligt. Da spürte ich wie eine Hand meine Hand nahm und in eine bestimmte Richtung dirigierte. Auf einer nackten Spalte wurde Sie losgelassen – hier fand Sie Ihren Weg allein und massierte den Kitzler, der unter den kreisenden Bewegungen spürbar anschwoll. Meine zweite Hand suchte den Kopf der mich leckenden Göre und mit leichtem Druck dirigierte ich den Rhythmus. Jetzt wusste ich auch – es leckt die Junge! Also konnte meine andere Hand die Spalte tiefer streicheln, denn nur bei der Kleinen hatte die Große gewarnt! Die Mutter ließ sich immer weiter lecken und hatte ihren Oberkörper nach vorne gebeugt. An den Schmatzgeräuschen glaubte ich zu erkennen, dass Sie eine Fotze lecken musste. Dabei fielen mir die Worte meiner Freundin ein und sofort schwoll meine Eichel nochmals an. Dies wiederum wurde von der Leckenden begrunzt, während die Gestreichelte vermutlich Ihrerseits Ihre Schwester bediente. Von diesem treiben hätte ich gerne selbst einen optischen Eindruck, gehabt aber leider war das nicht vergönnt! Doch die Reizflut, auch ohne optische, war inzwischen so stark, dass mein erster Abgang sich ankündigte. Die kleine hatte inzwischen auch eine Hand an meinem Sack und spielte vorsichtig Murmeln! Ich zog vorsichtig Ihren Kopf zurück, wiederwillig gab Sie meinen Schwanz frei – in dem Moment kam die erste Fontäne. Wohin sie traf weiß ich nicht, nur dass die andere Tochter schrie – Ich will auch probieren! Schon spürte ich wieder Lippen, die den quellenden Saft aufnahmen und dem Geräusch nach gierig verarbeitet. „So schnell hättest Du nicht spritzen müssen“ schimpfte meine Freundin, „die Mädels wollen doch lecken!“ „Dürfen Sie doch auch, oder glaubt Ihr mich lässt Euer treiben kalt! Macht einfach weiter!“ Die Mutter hatte sich inzwischen am Sauberlecken der verteilten Spermapracht beteiligt als ich plötzlich eine andere Spalte über meinem Gesicht spürte. Neugierig suchte sich meine Zunge ihren Weg durch weiche Hautfalten und warme, feuchte Lippen. Der Kitzler wurde mir zum vorsichtigen knabbern angeboten und kurz darauf spürte meine Zunge die geballte Nässe einer bald explodierenden Spalte. Während vier Hände und zwei Zungen meinen Schwanz am erschlaffen hinderten rieb sich eine junge Spalte an meiner Nase und meiner Zunge zum Orgasmus. Meine Hände hatten links und rechts Ihre Beschäftigung an zwei triefenden Pflaumen, wobei ich wirklich nicht weiß an wessen Kitzler meine Finger gerade streichelten. Das zucken über meiner Zunge kündigte den Höhepunkt der geleckten an und plötzlich hörte ich Sie schreien „Oohh, ich kann nicht mehr halten“ und schon spürte ich was sie meinte. In den Liebessaft ihrer Möse mischte sich ein völlig neuer Geschmack, den ich bislang noch nicht kannte! Die Kleine lief aus und mir rann der warme Saft direkt in den Mund. Gierig spielte ich mit meiner Zunge in dem Strahl und hörte nur noch meine Freundin schreien „Geil“. Mein Schwanz war augenblicklich Nebensache geworden, da die Hände Ihre Tätigkeiten eingestellt hatten. Wahrscheinlich schauten alle fasziniert auf die auslaufende junge Möse, die mir unverändert in den Mund pisste. Plötzlich spürte ich ein weiteres Lippenpaar an meinem Gesicht, das auch etwas von diesem Saft haben wollte. In dem Moment versiegte der Strahl und die Fotze wurde weggeschoben und mein Mund tief geküsst. Eine nach der anderen leckte in meinem Gesicht, Mund, Hals und überall wo dieser Saft hingeflossen war. Gleichzeitig spürte ich wie jemand sich rittlings meines Schwanzes bemächtigte und dieser tief in einer Möse verschwand und eine andere sich wieder auf mein Gesicht setzte. Die dritte Möse zum lecken, aber wer hatte sich jetzt den Speer einverleibt – egal, es war nur geil! Eigentlich sollte ich ja als Blasinstrument dienen, aber die Mädels hatten sich selbst auch so aufgegeilt, dass Sie jetzt gefüllt werden wollten. Zum Glück hatte ich bereits einmal gespritzt, so konnte ich zwei Ritte zum Orgasmus führen, bevor dann wieder mit der berühmten Lecktechnik mein zweiter Abgang herbeigeführt wurde. Ich hatte mir ab dem Moment des bepisst seins keinen Gedanken mehr gemacht, wer gerade was tut sondern einfach nur noch genossen und geleckt und gefickt. Erschöpft und immer noch mit verbundenen Augen lag ich da und hatte auch kein Zeitgefühl mehr. Eine vorsichtige Zunge leckte die letzten Tropfen von meinem erschlaffenden Glied. An meine Seite legte sich ein Mädchenkörper und fragte ganz leise „Bist Du mir böse, dass ich es nicht mehr halten konnte?“ „Ja, aber dafür fick ich dich irgendwann in den Arsch“ flüsterte ich ihr ins Ohr und zog sie zu einem dicken Zungenkuss über mich. Schließlich sollte Sie sich selbst auch noch schmecken, wenn mein Mund inzwischen auch von zwei anderen Mösensäften überschwemmt worden war. Die Weiblichkeiten ließen von mir ab und nach einiger Zeit hörte ich nur „Wie du so rum liegst, komm halt Kaffee trinken“. Ich nahm mir das Tuch von den Augen und sah die Vier wieder leicht bekleidet am Tisch sitzen. Ein Blick unter zwei Röcke überzeugte mich, dass da nichts drunter war. Wahrscheinlich hatten die eine oder andere nach einer Erholungspause noch mehr vor!
Nackt wie ich war setzte ich mich zu den Damen und erholte mich auch. „Das nächste mal will ich wieder was sehen“ sagte ich und gönnte mir einen Schluck Kaffee.

25
Apr

Sex mit der Fahrlehrerin

Seit der Pubertät hatte ich einen Defekt, der mir unheimlich zu schaffen machte. Mein Körper beziehungsweise mein Nervensystem verwechselte häufig Aufregung und Erregung. Freilich, erregt war ich oft genug. Meistens am Morgen beim Erwachen. Lange hatte es gedauert, bis ich meinen Schwanz im Griff hatte, bis ich am Morgen nicht mehr mit heftigen Flecken im Bettlaken erwachte. Ein Freund hatte mir geraten, mich abends abzureagieren, um morgens trocken zu erwachen.

Viel schlimmer aber war, dass ich bei allem, was mich aufregte, einen fürchterlichen Ständer bekam. Angefangen hatte eigentlich alles, als ich so mit vierzehn Jahren im Freibad auf dem Sprungturms gestanden hatte. Ich hatte vor dem ersten Sprung so viel Angst, dass ich eine fürchterliche Latte bekam. Unten standen die Mädchen aus meiner Klasse und johlten ausgelassen. Ich hätte in den Boden versinken können.

Dass mir eines Tages dieses Phänomen zu einer ganz überraschenden Lust verhelfen sollte, ahnte ich nicht. Brennend hatte ich darauf gewartet, dass ich achtzehn wurde und die Fahrschule absolvieren durfte. Dass es eine Fahrlehrerin war, mit der ich die Praxis haben sollte, machte mir zuerst nichts aus. Dann kam es, wie es kommen musste. Ich war schon während der ersten Fahrstunde so aufgeregt, dass ich eine mächtige Beule in meine leichte Popelinehose bekam. Natürlich hatte die Fahrlehrerin ihren Blick auch dahin, weil ich noch so meine Probleme mit Kupplung und Gas hatte.

Mein Dicker legte sich einfach nicht wieder. Meine Fahrlehrerin, sie war ungefähr dreissig und sehr attraktiv, machte eine spitze Bemerkung. Ich sagte offen, wie es mir ging und gestand auch ein, dass ich noch mit keinem Mädchen geschlafen hatte. Ich war so auf das Fahren konzentriert, dass ich gar nicht richtig merkte, wie schnell wir aus der Stadt heraus und in einem ganz verschwiegenen Waldweg hinein waren. Ich sollte anhalten. Sie drückte genau dort, wo mein Schwanz noch immer ganz stramm stand. Sie musste angenehm überrascht sein. “Ohhhhh”, knurrte sie und fügte hinzu: “Mit so einer Verspannung können wir doch gar nicht weiterfahren.”

Wie ein Kaninchen vor der Schlange sass ich. Auch noch, als sie mir tief in die Augen schaute und langsam am Reissverschluss meiner Hose zog. Die Unterhose war für sie nur ein kleines Hindernis. Als der pochende Lümmel endlich heraussprang, hielt sie sich nicht mehr zurück. Sie schob ohne Kommentar die Vorhaut weit zurück und stülpte ihre Lippen über mein gutes Stück. Mir war, als hörte ich die Engel singen. Sie lispelte an ihrem Lolly vorbei: “Meine Güte, der macht sich in meinem Mund noch dicker.” Ich spürte es selbst, wie er noch zulegte. Instinktiv stiess ich meinen Schoss den saugenden Lippen entgegen. Sie merkte wohl wie ich, dass sie nicht mehr viel tun durfte, wenn es im engen Auto nicht ein fürchterliches Malheur geben sollte. Nur noch mit der Zungenspitze reizte sie die zum Platzen gespannte Eichel. Um den empfindsamen Kranz fuhr sie herum und zupfte am Bändchen. Ich glaubte jeden Moment abzufeuern. Sie liess ihn ausschlüpfen, schaute zu mir auf und fragte doch tatsächlich: “Schön? Hast du es so schon einmal erlebt.”

Ich schüttelte den Kopf und stiess ihr meinen Schoss ungeduldig entgegen. Sie verstand und vernaschte mich weiter. Dann war es wohl für uns beide überraschend. Ich konnte gar nicht so schnell warnen, wie der Samen aufstieg, wie er unkontrolliert aus mir herausschoss. So versessen, wie sie saugte und leckte, hatte ich sie dann in Verdacht, dass sie es darauf angelegt hatte, mich im wahrsten Sinne des Wortes auszusaugen.

Vielleicht glaubte sie dann, mich neu aufreizen zu müssen. Ohne Umstände zog sie ihren Pulli über den Kopf und holte sich meinen Kopf an ihren Busen. Herrlich prall waren die Brüste und steif die Brustwarzen. Sie machte es mir leicht. Eine der herrlichen Äpfel streichelte sie selbst und zupfte an der Warze. Die andere nahm ich mit sicherem Instinkt zwischen meine Lippen. Gleichzeitig ging meine Hand unter den Bund ihrer Jeans. Sie war behilflich, öffnete sie weit und drückte meine Hand unter ihren Slip. Ich zuckte erst mal zurück, weil alles zwischen ihren Schenkeln sehr nass war. In diesem Moment konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich in wenigen Minuten alles mit meiner Zungenspitze abschlecken würde. Als ihre Hosen über die Beine waren, berauschte mich der Duft ihres Schosses derartig, dass ich scheinbar alles richtig machte, denn sie sagte: “Erzähl mir nicht, dass du noch keine Frau gehabt hast.”

Wir waren beide wahnsinnig geil geworden. Ich jedenfalls dachte nur noch mit meinem Schwanz und sie sicher auch nur mit ihrem Unterleib, denn keiner überlegte mehr, dass uns jemand auf dem Waldweg überraschen konnte.

Für den Höhepunkt wurde uns das Auto zu eng. Wir gingen hinter die Bäume. Sie war so heiss. Sie liess einfach die Hosen rutschen, beugte sich an einen Baum und streckte mir ihren Knackarsch entgegen. Mir ging bald einer ab, als ich ihren Bären durch die Schenkel blitzen sah. Dann überrollte mich ein Wahnsinngefühl. Ich steckte in ihr, und sie jagte mir ihren Popo hektisch entgegen. “Ich nehme die Pille”, rief sie. Für einen Moment wurde mir schwarz vor Augen, als ich mich tief in ihr entspannte.

25
Apr

Mein lesbisches Sexerlebnis

Ich war mit meiner Freundin Larissa bei ihr zu hause verabredet. Wir wollten mit der Projektarbeit beginnen, die wir für die Schule erledigen mussten. Zu zweit hatte man ein Thema gestellt bekommen, dass erarbeitet werden sollte.
Natürlich machten Larissa und ich das zusammen. Larissa ist meine beste Freundin und mit ihr bin ich schon in die Grundschule gegangen. Wir kannten uns schon ewig. Und nun standen wir kurz vor dem Abi.
Obwohl ich schon oft bei Larissa zu hause war, staune ich immer wieder neu über dieses schöne Haus mit dem herrlichen Grundstück und dem großen Swimmingpool. Larissas Eltern sind erfolgreiche Geschäftsleute, aber das schöne ist, ihnen ist der Erfolg und das Geld nicht in den Kopf gestiegen. Sie sind normal geblieben.
Durch die Freundschaft mit Larissa und mir, haben sich auch unsere Eltern kennen gelernt und sind gute Freunde geworden.
Da es Hochsommer war, hatte Larissa zu mir gesagt, ich soll meinen Bikini mitbringen, dann könnten wir noch ne Runde schwimmen.
Ich klingelte und Larissa macht mir auf. Sie hatte ein luftiges gelbes Kleid an. Sie sah mal wieder toll aus. Ihre langen blonden Haare und die gebräunte Haut.
Sie sagte: Schön dass Du da bist Jana. Komm wir gehen gleich nach oben und fangen mit dem Shit an, damit wir nachher noch Zeit für was anderes haben.
Larissa hatte in ihrem Zimmer einen PC und so konnten wir mit unserer Arbeit loslegen und unsere Gedanken gleich reintippen. Wir sind gut vorangekommen aber irgendwann, kam der Zeitpunkt, da sind wir einfach nicht mehr von der Stelle gekommen.
Ich sagte, lass uns für heute Schluss machen und was anderes tun.
Larissa war sofort einverstanden und fragte ob ich meinen Bikini dabei hätte. Ich sagte, dass ich ihn schon an habe. Gut, dann zieh ich mich kurz um und dann gehen wir bei dem herrlichen Wetter schwimmen.
Während sie das sagte zog sie ihr gelbes Kleidchen über den Kopf und stand nun nur noch mit einem winzigen Slip bekleidet vor mir. Sie lächelt mich kurz an und ging dann ins Bad.
Man hatte Larissa eine knackige Figur. Einen wunderschönen Busen mit kleinen Vorhöfen und süßen Brustwarzen in der Mitte. Wie ich in dem kurzen Augenblick, den ich sie so sah registrierte, war sie oben durchgehend gebräunt. Sie trug also beim Sonnen kein Oberteil.
Ihr Körper war durchtrainiert. Ich wusste, dass sie aktive Schwimmerin war. Ihr Bauch war schön straff.
Als sie ins Bad ging, konnte ich ihren knackigen Po sehen. Zwei schöne runde Bäckchen in dem Slip, die beim gehen schön swingten.
Kurze Zeit später kam sie aus dem Bad und mir blieb fast die Luft weg als ich sie sah. Sie hatte einen blauen Bikini an, aber was für ein scharfes Teil.
Larissa drehte sich vor mir und fragte mich: Gefällt er Dir? Habe ich mir an Pfingsten gekauft, als wir auf Mallorca unseren Urlaub verbrachten.
Ich sagte nur: Wow, sieht das scharf aus. Dafür brauchst Du ja einen Waffenschein.
Das Oberteil gab mehr von ihren Brüsten frei als es verdeckte und Ihr Bikinihöschen, nein so konnte man es nicht nennen, war der absolute Hammer. Ein String, der gerade mal ihre Muschi bedeckte. Ein schmales Band lag in ihrer Pofalte und ihre geilen Pobacken lagen frei sichtbar vor mir.
Sie waren auch schön gebräunt. Mein heiße Larissa sonnte sich nicht nur oben ohne.
Sie nahm mich an der Hand und sagte, komm wir gehen schwimmen.
Als sie die Treppe vor mir runter ging, konnte ich ihren mahlenden Hintern bewundern. Was für ein Anblick. Wenn das auf mich schon so wirkte, wie muss das erst auf einen Mann wirken.
Larissa sagte ich soll schon mal raus gehen und mich ausziehen, sie macht uns noch etwas zu trinken.
Es war richtig heiß, und ich habe mich schon auf die Abkühlung und den Drink gefreut.
Ich zog meine kurze Jeans und mein T-Shirt aus und legte mich mit meinem schwarzen Bikini auf einen Liegestuhl.
Larissa kam mit einem großen Krug und zwei Gläsern heraus. Sie stellte alles auf einem kleinen Tisch ab und schenkte die Gläser voll.
Ich hatte großen Durst und leerte das Glas mit einem Zug. Es war ein Fruchtgetränk und eiskalt. Es schmeckt klasse. Das sagte ich Larissa auch. Sie sagte zu mir, trink nicht zu hastig, da ist auch Alkohol drin.
Da ich nichts rausschmeckte, dachte ich sie will mich verschaukeln.
Larissa fragte mich, ob ich schon mal nackt geschwommen bin? Ich antwortete, nein.
Wie selbstverständlich öffnete sie ihr Oberteil und zog es aus. Dabei sagte sie, hier bei uns geht es sehr freizügig zu. Da man von außen in unser Grundstück nicht reinsehen kann, können wir uns hier nackt bewegen und schwimmen.
Ich fragte Sie: und Dein Bruder? Was ist mit meinem Bruder? Natürlich ist der auch nackt. Jana,hast Du Deinen Bruder noch nie nackt gesehen und er Dich?
Ich dachte kurz nach und musste grinsen. Larissa sah mich an fragte, warum grinst Du so frech?
Ich erzählte ihr, dass ich gerade daran gedacht habe, dass ich meinen Bruder schon ein paar mal heimlich beim wichsen beobachtet habe.
Ich schenkte mir noch mal ein Glas von dem herrlichen Fruchtgetränk ein und trank.
Du kleine Spannerin, sagte Larissa. Hast Du schon mal dran gedacht, dass Dich dein Bruder auch beim masturbieren beobachtet.
Ich bekam einen roten Kopf, als ich mir vorstellte, wie ich auf meinem Bett lag und mir mit dem Finger meine heiße Möse bearbeite und mein Bruder sieht mir zu. An diese Möglichkeit habe ich noch gar nicht gedacht.
Larissa hat sich zwischenzeitlich ihren String ausgezogen und ich konnte sehen, dass sie ihre Pussi blitz blank rasiert hatte.
Ich sah sie an und sagte, Du hast ja eine Nacktschnecke. Sieht das geil aus. Sie sagte: Ja, seit letztem Sommer. Ich erzähl Dir später wie es dazu kam. Aber jetzt gehen wir schwimmen. Komm zieh Deinen Bikini aus und ab ins Wasser.
Larissa sah, dass ich noch zögerte. Sie kam auf mich zu und sagte, außer uns ist heute keiner da. Dann öffnete sie meine Verschluss und zog mir mein Oberteil runter. Sie grinste mich an und sagte, soll ich Dir dein Höschen auch noch ausziehen oder schaffst Du das alleine.
Du kleines Luder, sagte ich und zog mir mein Bikinihöschen aus. Dann sprang ich schnell ins Wasser.
Man tat die Abkühlung gut. Wir tollten herum und schwammen ein paar Runden.
Als wir genug hatten, legten wir uns auf die Liegen und ließen uns von der Sonne trocknen.
Das rumtollen und die Sonne hatte uns durstig gemacht und Larissa schenkte uns erneut ein.
Sie sagte zu mir: Jana ich muss Dich eincremen, sonst holst Du dir eine Sonnenbrand. Sie ging kurz ins Haus und kam mit Sonnenmilch zurück. Ich hatte mein Glas gerade zurück auf den Tisch gestellt und gesagt: an dieses Zeug könnte ich mich gewöhnen, schmeckt verdammt gut.
Larissa grinste mich an und sagte, leg Dich hin, ich reib Dich ein. Ich legte mich auf den Bauch und sie begann mich mit Sonnenmilch einzureiben. Dabei erzählte sie mir, wie es dazu kam, dass sie ihre Möse rasiert hat.
Sie sagte: es war letzten Sommer auf Mallorca. (ihr müsst wissen, dass Larissas Eltern dort eine kleine Finka haben) Ich habe dort eine junge Spanierin in meinem Alter kennen gelernt und sie zu uns eingeladen. Da meine Eltern und mein Bruder einen Ausflug machten, waren wir allein.
Als wir an den Pool gingen und uns auszogen, konnte ich sehen, dass Maria ihre Pussi kahlgeschoren hatte. Das sah einfach sexy aus. Ich habe ihr das gesagt.
Sie hat mir gesagt, dass ist nicht nur sexy sondern auch praktisch. Beim waschen und auch wenn du an deiner Muschi geleckt wirst. Es ist ein geiles Gefühl und Dein Lover wird es Dir danken, wenn er sich nicht immer durch das Gestrüpp arbeiten muss und die Haare im Mund hat.
Der Anblick hat mich so fasziniert, dass ich ihr gesagt habe, dass ich das auch so will. Sie hat mich gefragt, ob sie mir helfen soll? Ja Jana, so bin ich mein Gestrüpp losgeworden und Maria hat mir dabei geholfen. Ich habe noch keinen Tag bereut.
So umdrehen, jetzt kommt die Vorderseite dran. Das einmassieren hat mir richtig gut getan und ich lag ganz entspannt da.
Larissa fragte mich, ob sie meine Titties einreiben darf. Ich nickte und schloss die Augen. Sie begann ganz zärtlich meine Brüste mit der Sonnenmilch einzureiben und ich spürte wie sich meine Nippel aufrichteten.
Zum ersten Mal haben fremde Frauenhände meine Brüste berührt und gestreichelt. Als ich die erste Berührung spürte, ging ein kurzes ziehen durch meinen Körper.
Sie strich kurz darüber und sagte zu mir: Jana weist Du, dass Du wunderschön bist. Das Dein Busen ein Gedicht ist.
Ich vernahm das was sie sagte nur noch ganz verschwommen. Ein schönes Gefühl hat sich in mir ausgebreitet. Ihre Hände mit der Sonnenmilch glitten über meinen Körper, über meinen Bauch hinunter bis zum Ansatz meines Schamhaares. Ich hörte ganz weit weg, wie sie sagte: Hast Du einen Busch stehen, ich glaube, dem werden wir heute noch etwas zu Leibe rücken.
Sie rieb meine Beine ein und sagte dann: fertig, jetzt musst Du mich einreiben.
Ich wollte mich aufrichten und spürte, dass etwas nicht stimmte. Mir war etwas schwummerig. Larissa sah mich an und fragte, was los sei.
Ich erzählte ihrs und sie lachte. Ich glaub Du hast einen kleinen Schwips. Ich habe Dir doch gesagt, dass in dem Fruchtsaft Alk drin ist. Ich hab da Wodka beigemischt.
Komm, jetzt reib mich kurz ein, dann bring ich Dir ein Wasser, dann geht es Dir bald wieder besser.
Larissa legte sich auf den Rücken und ich begann sie einzucremen. Schon nach kurzer Zeit begann sie zu schnurren wie ein Kätzchen. Sie sagte, dass ich das gut mache. Besonders angetan hat es mir ihr süßer Hintern. Als ich mit der Rückseite fertig war konnte ich es mir nicht verkneifen ihr einen leichten Klaps auf ihren geilen Po zu geben.
Sie zuckte kurz zusammen und drehte sich dann um.
Obwohl ich leicht angeschickert war, habe ich diesen wunderschönen Körper von Larissa ganz bewusst wahrgenommen. Ich begann sie einzureiben und fragte erst gar nicht, ob ich auch an ihre Brüste darf.
Diese zarte Haut und die festen Titten fühlten sich einfach schön an. Auch ihre Nippel wurden unter meinen Berührungen steif.
Meine Hände glitten an ihrem Körper entlang und rieben die Milch in ihrer zarte braune Haut.
Ihre Pussi ließ ich auch und begann wieder an ihren langen Beinen. Als ich fertig war, sagte Larissa zu mir. Du musst mir meine Schamlippen auch einreiben. Die sind gegen Sonne sehr empfindlich. Ich hatte noch nie eine fremde Muschi berührt, aber ich tat was Larissa mir sagte. Ich gab etwas Milch auf meine Hand und strich ihr ganz vorsichtig über ihren Schamhügel und ihre Lippen.
Ich sagte ihr, dass sich das so anfühlt, wie bei einem zarten, weichen Babypo. Larissa musste lachen und stand dann auf um mir Wasser zu holen.
Als sie zurück kam, trank ich ein großes Glas. Dann haben wir uns hingelegt und sind eingedöst.
Mir sind die letzten Momente nochmals durch meinen Kopf gegangen. Und ich musste mir eingestehen, dass es sich wunderschön angefühlt hat, als Larissa meinen Körper eingerieben hat. Wie sie mich berührt und ich ihren Körper berührt habe. Ganz begeistert, war ich von ihrer nackten Schnecke und ich nahm mir vor, mein Gestrüpp auch zu stutzen.
Wie lange wir so gelegen haben, kann ich nicht mehr sagen, aber als mich Larissa weckte, spürte ich sofort, dass es mir wieder gut ging. Das kleine Nickerchen hatte mir gut getan.
Larissa sagte: Komm wir wollen rein gehen. Ich wollte mich anziehen, aber Larissa meinte, lass mal, hier können wir uns so bewegen wie wir sind.
Das war für ganz ungewohnt, aber ich folgte ihr und ich fühlte mich unheimlich frei.
In ihrem Zimmer legte sie schöne Musik ein. Wir unterhielten uns ein wenig und plötzlich sagte Larissa: Was hältst Du davon, wenn wir Deinen Busch stutzen? Ich würde Dir dabei helfen. Ich sah sie an und sagte: Würdest Du das wirklich tun? Sie sagte: Nur zu gerne.
Sie nahm mich an der Hand und zog mich ins Bad. Sie wies mich an, auf dem Stuhl platz zu nehmen. Sie würde die Sachen zusammen richten, die wir benötigen.
Sie kam mit Schere, Nassrasierer, Rasierschaum und einer Lotion zurück. So Jana, jetzt leg Deine Beine auf die Wanne und spreize sie, damit ich besser ran komme.
Sie nahm zuerst die Schere und schnitt meine Schamhaare ganz kurz. Es war ein seltsames Gefühl mit anzusehen, wie meine ganze Pracht verschwand. Dann hat sie mich Rasierschaum eingerieben, nahm den Nassrasierer und hat gesagt: Jetzt kann es ein wenig zupfen. Aber ich bin ganz vorsichtig und Du verhältst Dich ganz ruhig, damit ich Dich nicht schneide.
Schon das einreiben mit dem Rasierschaum hat ganz heiße Gefühle in mir wachgerufen. Wunderschön war es die Finger von Larissa an meiner Muschi zu spüren. Ich wollte und konnte dies Larissa aber nicht sagen und zeigen.
Ich schloss die Augen, als Larissa mit dem rasieren anfing. War das geil. Ich spürte, das ich feucht wurde. Ich schämte mich für meine Gefühle und hoffte, dass Larissa nicht mitbekam was mit mir gerade passierte.
Nach unendlicher Zeit hörte ich wie Larissa sagte, so Jana, mach die Augen auf und schau Dir die neue Frisur von Deiner Schnecke an.
Ich öffnete meine Augen und vor mir sah ich meine neue Pussi. Larissa hielt mir einen Spiegel hin, damit ich besser sehen konnte. Ein geiler Anblick bot sich mir und ich war ganz begeistert. Kein Haar war stehen geblieben und ich konnte seit langer Zeit wieder meine Schamlippen unbehaart sehen.
Larissa lächelte mich an und fragte: Gefällt Dir meine Arbeit? Ich nickte. Sie sagte, willkommen um Club der Nacktschnecken. Jetzt werden ich noch Deine Pussi mit Lotion einreiben und dann sind wir fertig.
Sie nahm die Lotion und begann meinen Schamhügel mit leichtem Druck einzureiben. Ihre Finger glitten über mein Lippen und ich spürte, wie sich das geile Gefühl weiter und stärker in mir aufbaute. Mein Lustsaft schoss in meine Muschi.
Larissa sagte: Jana Du hast eine unheimlich geile Spalte. Sie teilte mit ihren Fingern meine Lippen und fuhr in Meine Spalte. Ich stöhnte auf und sagte: Larissa was machst Du mit mir?
Sie wusste genau was sie machte und wie es um mich stand. Sie fragte mich, ist das schön für Dich? Dabei berührte sie meinen Kitzler. Soll ich aufhören?
Nein, stöhnte ich, es ist wunderschön.
Sie nahm ihre Hand weg, nahm mich an der Hand und zog mich in ihr Zimmer auf ihr Bett.
Sie umarmte mich, strich mir übers Haar und küsste mich. Ich wusste gar nicht was mit mir passierte. Ich genoss nur den Augenblick, das jetzt. Unsere Lippen fanden sich und sie schob mir ganz vorsichtig ihre Zunge in meinen Mund.
Wir küssten uns wie zwei verhungerte. Ich hatte schon einige Male mit Jungs geküsst, aber so etwas schönes, mit so viel Gefühl hatte ich noch nicht erlebt.
Larissa löste sich von mir und fragte: Jana, hast Du es schon mal mit einer Frau gemacht? Ich schüttelte den Kopf. Soll ich Dir zeigen wie es geht? Wie es Maria bei mir gemacht hat?
Ich war zwischenzeitlich so heiß und geil, dass Larissa alles mit mir machten konnte und ich sagte bitte, mach weiter.
Sie begann meinen Hals zu küssen, meine Ohrmuscheln zu lecken. Mein Körper stand bereits unter Flammen, als sie mit ihren zarten Hände meine Brüste streichelte. Mein Nippel mit ihrer Zunge umkreiste bis sie steif und spitz abstanden. Sie nahm einen in den Mund und biss ganz leicht hinein.
Der kurze Schmerz raste durch meinen Körper direkt in meine Möse und ich spürte, wie mein Nektar an meinen Schenkel herunter lief.
Ihre Hände waren überall. Sie leckte mit ihrer geilen Zunge bis zu meinem Bauchnabel. Dort umkreiste sie ihn und stieß in meine kleine Höhle.
Ihr Kopf näherte sich meinem Lustzentrum und ich hielt es schon fast nicht mehr aus.
Sie öffnete meine Schenkel und begann meine Lippen zu lecken. Sie zog sie mit ihren Fingern auseinander und schlürfte meinen geilen Nektar aus.
Larissa sagte mir: Jana, Du hast einen unheimlich guten Saft, ich liebe ihn er schmeckt phantastisch. Ich spürte wie sich bei mir der Orgasmus aufgebaut hat und Larissa spürte dies auch. Sie leckte meinen Kitzler, der wie ein kleiner Penis stand. Sie reizte ihn und stupfte ihn immer wieder an. Larissa steckte mir einen Finger in mein enges Loch und fickte mich ganz leicht damit. Als sie mein Jungfernhäutchen spürte, fragte sie mich, ob ich noch Jungfrau bin. Ich nickte, denn zu einer Antwort war ich nicht mehr fähig. Dann sollst Du es auch noch bleiben, sagte Larissa. In dem Augenblick überrollte mich ein mega Orgasmus.
Mein ganzer Körper zuckte und die Säfte flossen nur so aus mir raus.
Larissa kam zu mir und umarmte mich und hielt mich lange ganz fest in ihren Armen.
Als ich nach einigen Minuten wieder bei mir war, küsste ich sie und sagte einfach nur Danke für dieses geile Erlebnis.

25
Apr

Mein erster Dreier Sex mit zwei Frauen

Für meine Klassenkameraden war ich schon eine Weile ein toller Hecht. Bei entsprechenden Gesprächen prahlte ich mit Mädchen und Frauen, die ich schon gehabt hatte. Ich wusste genau, wie auch die anderen mit ihren angeblichen Erlebnissen aufschnitten. Klar, einige mochten schon hin und wieder eine Stippvisite gemacht haben. Ich noch nicht. Was ich den anderen vorspann, das hatte ich aus Büchern und von heissen Videos, die ich mir von meinem älteren Bruder zuweilen heimlich ausborgte.

Mein wirklich erstes Mal sollte ich auf eine ganz ungewöhnliche Weise erleben. Im Freibad gehörte ich am Abend zu den letzten Gästen. Ich schlenderte an den Umkleidekabinen vorbei und suchte nach meiner Nummer. Vor einer Zelle hielt ich meinen Schritt ein. Die Tür stand einen Spalt offen und drinnen waren zwei splitternackten Mädchen damit beschäftigt, sich gegenseitig mit Zärtlichkeiten zu überhäufen. Sie waren so vertieft ineinander, dass sie mich nicht mitbekamen. Sie streichelten, drückten und beleckten ihre strammen Brüste. Von der kleinen Blonden hatte ich die Vorderfront im Blick. Wenn die Schwarze ihre Hand nicht in deren Schoss hatte, konnte ich die aufregende Scham sehen. Nur ein winziges blondes Dreieck stand auf dem prallen Venushügel. Alles andere schien sauber rasiert. Ich sah den süsser Schlitz mit seiner dunklen Kuppe am Auslauf.

Ich dachte gar nicht daran, dass es bei den spannenden Bildern in meiner Badehose auch recht eng wurde. Ein Glück, dass es nur noch einzelne Leute in der grossen Anlage gab, und niemand in meine Nähe kam. Ich war gerade gedanklich dabei, meine heftigen Aufstand drinnen in die süsse Nacktschnecke zu meinem ersten Mal hineinzuschieben, da wurde ich am Arm gepackt. Obwohl es nur der Arm einer zierlichen jungen Frau war, ich hatte vor Schreck keine Chance. Sie zog mich in die Zelle hinein. Verlegen stotterte die Schwarze: “Belauscht man…denn kleine…Mädchen beim Umziehen? Wohl noch nie eine nackte Frau gesehen?”

Recht hatte sie. Nun hatte ich gleich zwei ganz dicht vor meinen Augen. Die blonde schubste mich auf die Bank und geiferte: “Was sollen wir nun mit dir machen? Den Bademeister verständigen?”

Die Schwarze versöhnlicher: “Lass den Quatsch. Wenn er doch nur mal ein bisschen linsen wollte.”

Mir wurde ganz mulmig, als sie ihre Hand auf meinen stockstiefen Schwanz drückte und murmelte: “Da fällt mir eine viel sinnvollere Züchtigung ein. Du wirst dich doch sicher von zwei so süssen Mädchen nicht vergewaltigt fühlen.” Weil ich nicht reagierte, setzte sie fort: “Ah, der junge Mann ist noch bei optischen Genüssen.” Übermütig stellte sie ein Bein neben mich auf die Bank. Ich hatte ihr schwarzes Lustdreieck ganz dich vor meinen Augen. Das reichte ihr noch nicht. Bedächtig strich sie sich durch den Schritt und liess zwischen zwei Fingern auch noch ihre Schamlippen ein wenig aufspringen.

Dann überschlugen sich die Ereignisse in dem engen Raum. Auf einmal bildeten wir drei einen Sandwich. Sie Schwarze stand vor mir und rückte mir ihre straffen Möpse an meine Brust. Hinter mir hatte ich die Blonde. Mein Hintern lag in ihrem warmen Schoss, und ihre Brüste rieben sich an meinem Rücken. Als die Schwarze nach unten griff und meine Badehose von den Hüften rollte, empfand ich das natürlich nicht als Vergewaltigung. Im Gegenteil! Ich spürte die Säfte so heftig steigen, dass ich eine Frühzündung befürchtete. Das wurde noch schlimmer, weil die Blonde von hinten um mich herumgriff und ihre Faust um die Wurzel meiner perfekten Erektion drückte. Zum Glück hielt sie die ganz still. Die Schwarze ging auf die Knie, um mir die Badehose vollkommen über die Füsse zu streicheln. Sie kam nicht wieder hoch. Mit belegter Stimme wisperte sie: “Da haben wir uns ja ein ganz besonderes Exemplar eingefangen.”

Ich wusste ja, dass ich gut gebaut bin. Es überwältigte mich allerdings, das von dieser Frau zu hören. Noch niemals hatte ich splitternackt vor einer Frau gestanden und gleich gar nicht in voller Erregung. Ein mächtiger Schauer ging mir über den Rücken. Die Blonde setzte ihre Faust in Bewegung, und die Schwarze holte sich ein ganzes Ende meines Hocherregten in den Mund.

Unerfahren war die Schwarze sicher nicht. Sie merkte es mir an, wie plötzlich die Säfte stiegen. Sie entzog mir ihre herrlichen Lippen und schien der Freundin mit Blicken Zeichen zu geben. Die griff mit ihrer zweiten Hand durch meine Schenkel zu meinen Murmeln. Leicht rieb sie die aneinander, während sie richtig zu wichsen begann und bis zum spritzigen Ende immer schneller wurde.

Vier Hände und vier Lippen brachten meinen Schwengel ganz rasch wieder zur vollen Blüte. Die Schwarze war zuerst zappelig. Sie hob ein Bein. Ich hatte den richtigen Riecher und nahm es an meine Hüfte. Es flutschte nur so bei meinem ersten Stoss in einen heissen Frauenleib. Viel Ausdauer hatte ich nun, nachdem die erste Spannung weg war. Ich glaube, ich habe der Schwarzen wirklich einen Orgasmus bescheren können. Ausgetobt habe ich mich dann bei der Blonden. Die stand tief gebeugt vor mir, stützte sich auf die Bank ab und jagte mir ihren Popo entgegen. Die Nacht verbrachte ich bei den beiden im Wohnheim und vögelte mich so richtig aus.

25
Apr

Sex mit der Freundin meiner Mutter

Ja damals, ich war gerade 18 Jahre alt und träumte von Brüsten, Fotzen
und Ärschen…

Leider hatte ich jedoch keinerlei praktische Erfahrung außer, dass ich
manchmal meine große Schwester mit ihren 19 Jahren nur leicht bekleidet
ins Bad huschen sah. Mutters Brust, sie war damals 41, konnte man
dagegen deutlich durch ihre Blusen und Pullover sehen.

Beim Wichsen stellte ich mir deshalb auch diese Brüste häufig nackt vor
und schon bekam ich einen Ständer.

Klar, ich war noch nicht so toll entwickelt, doch der erste Flaum an
meinen Eiern sprießte und ein kleines Haarbüschel war oberhalb von
meinem Schwanz schon auszumachen.

Als ich eines Nachmittags so meinen Gedanken nachhing und mir gerade auf
dem Klo ein bisschen den Schwengel massierte, die nackten Mädchen in
der ‘Neuen Revue’ dabei anschaute, klingelte es an der Haustür.

Schnell zog ich die Hose hoch, schob meinen gerade etwas steif
gewordenen Schwanz in die Unterhose und zwängte mich in meine Jeans.
Mit etwas Druck bekam ich auch noch den Reißverschluss zu. Ich lief zur
Haustür und öffnete.

Vor der Tür stand eine Frau mit dunklen, fast schwarzen Haaren und einer
Reisetasche unter dem Arm. Sie lächelte gewinnend und stellte sich als
Anneliese und Freundin meiner Mutter vor.

“Du kannst mich ruhig Anni nennen”, hörte ich sie sagen und ihre warme
Stimme war mir sofort angenehm.

Ich war erst mal perplex, denn vor mir stand eine Frau so um die 50, die
mich mit ihren graugrünen Augen direkt und offen anschaute; und dabei
spielte ein Lächeln um die frisch rot geschminkten Lippen. Ich musterte
sie und entdeckte, dass sich ihre Bluse vorne kräftig spannte.

“Na, willst du mich nicht reinlassen?” sagte sie und riss mich aus
meinen Gedanken.

Natürlich ließ ich sie in unser Haus.

Als Vater später nach Hause kam, wurde Anni von ihm zur Begrüßung erst
mal in den Arm genommen und ich konnte sehen wie Vater lachte und Anni
samt der tollen Brüste an sich drückte. Na, das hat meinem alten Herrn
sichtlich gefallen.

Als Mutter dann ebenfalls aus der Stadt vom Einkaufen zurückkam, war die
Begrüßung natürlich ebenfalls herzlich und beide Frauen küssten sich
innig auf den Mund. Hatte ich richtig gesehen? Anni schob ihre Zunge
kurz in Mutters Mund und schon waren sie wieder die biederen
Freundinnen.

Dann kam das Abendessen und mein Vater holte eine Flasche Rotwein aus
dem Keller. Über alte Zeiten wurde geklönt und nach und nach fühlten
sich Anni und meine Eltern sichtlich immer ausgelassener und lustiger.

Für mich war es auch interessant, denn Anni hatte inzwischen ein Dirndl
angezogen und ich konnte ihren großen Busen ausgiebig bewundern. Sie
lächelte mir zwischendurch immer mal freundlich zu und setzte dann das
Gespräch mit meinen Eltern fort. Inzwischen lachten mich die beiden
Äpfel in ihrer Bluse, schon leicht gerötet, immer öfter an.

Als es dann 23:00 Uhr war, schickten mich meine Eltern ins Bett. Ich
hatte, auf Bitten meiner Mutter, mein Zimmer für Anni geräumt und bezog
Quartier in unser Wohnküche auf dem Küchensofa. An Einschlafen war erst
mal nicht zu denken und ich massierte nun, mit Anni im Kopf, meinen
Prügel steif. Die Blase machte mir Druck und mein Schwengel stand, weil
ich auch unbedingt pissen musste.

Schnell rannte ich ins Bad, entspannte göttlich als ich endlich mit
einem festen Strahl in die Schüssel strullen konnte; das tat gut! Auf
dem Rückweg vom Bad lief ich unversehens Anni vor die Füße, die in
einem geliehenen Nachthemd meiner Mutter förmlich durch den Flur
schwebte. Es war nur ein Augenblick, aber ich konnte trotz der
Dunkelheit erkennen, wie Anni einen Finger auf ihren Mund legte um mir
zu zeigen, dass ich mich ruhig verhalten sollte. Jetzt gab sie mir
einen Wink, ihr zu folgen.

Sie, von der ich gerade geträumt hatte, lief vor mir durch den dunklen
Gang in unserem Haus und ich folgte ihr. Deutlich konnte ich ihren Duft
wahrnehmen, den sie hinter sich wie einen Schleier herzog. An meinem
Zimmer angekommen, nahm sie mich an die Hand, zog mich schnell in den
Raum und schloss geräuschlos die Tür.

Mein Herz klopfte bis zum Hals und ich spürte deutlich meine Knie
zittern. Was war das? Ich mit einer erwachsenen, nur leicht bekleideten
Frau in meinem Zimmer. Einer Frau, die nur ein Nachthemd anhatte unter
dem man jedoch jetzt, nachdem ich mich an die Dunkelheit gewöhnt hatte,
deutlich zwei große stramme Titten erkennen konnte.

Sie streckte ihre Arme aus und sagte nur “Komm.”

Wie in Trance wankte ich auf Anni zu. Sie nahm mich in den Arm und nun
konnte ich sie spüren. Ihr Atem ging gleichmäßig und ihre Brüste hoben
und senkten sich mit jedem ihren Atemzüge.

Anni strich mir übers Haar und ich hörte sie sagen:

“Na, mein kleiner Lümmel, hat es dir gefallen meine Brüste anzuschauen?”

Sie hatte mich also ertappt, als ich sie in der Küche beim Abendessen
anstarrte. Anni musterte mich nun ebenfalls und kam mir mit ihrem
Gesicht immer dichter an meine Wangen. Da waren ihre Lippen auch schon
auf meinem Mund und ich spürte einen sanften warmen Druck.

Für mich überraschend kam plötzlich eine Zunge in meinen Mund und ich
wurde wie elektrisiert. So hatte mich noch keiner geküsst. Aus den
Augenwinkeln sah ich mein Bett im Zimmer, das noch so war, wie es Anni
verlassen hatte. Nur die Decke hatte sie etwas zurückgeschlagen.

Anni setzte sich auf das Bett und zog an meiner Hand. Ich kam zu ihr und
ließ mich auf die Bettkante sinken. Was sollte das werden? Anni, eine
erwachsene Frau mit Traumhafte großen Brüsten, und ich mit einem
inzwischen steifen Prügel auf meinem Bett. Schon wieder hörte ich Annis
sanfte Stimme flüstern:

“Hast du schon mal eine Frau nackt gesehen?”

Nur stumm konnte ich den Kopf schütteln. Da war wieder Annis Zunge.
Diesmal leckte sie meine Ohrmuschel. Eine wohlige Gänsehaut überlief
mich.

Anni rutschte ein wenig zur Seite und streifte das Nachthemd über den
Kopf. Nun sah ich sie, direkt vor meinen Augen, Annis Titten, groß und
füllig und mit vorwitzigen Nippeln, die steif in die Luft ragten.

Deutlich konnte ich sehen, wie sich ihre Möpse bei jedem Atemzug hoben
und senkten und ganz leicht wippten. So hatte ich mir Brüste in meinen
kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Bei näherem Hinsehen konnte ich die
kaffeebraunen Warzenhöfe erkennen, die trotz des fahlen Lichtes
deutlich sichtbar die dicken steifen Knospen einrahmten. Fror sie, oder
warum hatte sie eine Gänsehaut?

Anni nahm meinen Kopf und führte ihn an einen ihrer steifen Nippel, den
ich wie automatisch begierig in den Mund nahm. Ich kaute, zuckelte und
lutschte wie ein Verdurstender an diesen köstlichen Brüsten, als wäre
ich kurz vor dem Ertrinken.

Anni gurrte und lobe mich, so dass ich immer mutiger wurde und an ihren
Zitzen kräftig saugte. Diese großen Euter waren einfach super geil und
ich hätte den Jungen sehen mögen, der dabei nicht ebenso wie ich einen
fast zum Platzen steifen Schwanz, bekommen hätte.

War ich jetzt an Ziel meiner Wünsche? Anni mit ihrem strammen Busen und
ich nur noch am Saugen, als hätte ich mein Lebtag nichts anderes getan.
Langsam dirigierte mich diese reife Frau fast unmerklich auf meinem
Bett, bis ich unter ihr lag und sie mich mit ihren Titten quasi
fütterte.

Kaum verstand ich meine neue Lage, Anni direkt über mir, als ich eine
Hand auf meinen Eiern spürte die langsam, aber mir gleichmäßigen
Rhythmus mein Gehänge mit kundiger Hand knetete.

Das war es, was ich mir in meinen feuchten Träumen wünschte, eine
erfahrene und mütterliche Frau, die mir zeigte, dass es noch was
anderes gab als Wichsen. Bald spürte ich wie sich meine Lenden
zusammenzogen; es war einfach zu viel für mich und mein Schwanz wippte
und zuckte. In meinen Kopf drehte sich alles und mein Arsch zog sich
zusammen. Kannte ich das? Nur so was hatte ich mit dieser Heftigkeit
noch nie erlebt. Mein Schwanz pulsierte und zuckte und plötzlich spürte
ich, wie in meine Schlafanzughose der Saft spritzte.

Anni drückte mich noch fester an ihre Brüste und schaukelte mich sanft.

“Na, mein kleiner Spritzer, hat dir das gut getan?” hörte ich sie
flüstern und spürte, wie sie ihre Beine um meine Hüften legte.

Ich war da unten ganz nass, nur viel schöner als nach einem super guten
Soloabgang. Anni streichelte mir sanft den Rücken bis ich schon fast am
wegdämmern war. Da spürte ich, wie Anni zuerst ganz leicht, dann immer
fester meine Arschbacken knetete.

“Oh, du hast einen so süßen geilen Arsch, du machst mich damit ganz
fickrig.” säuselte sie.

Solche Ausdrücke hatte ich von einer Frau, die noch dazu hätte meine
Mutter sein können, noch nie gehört. Kurze Zeit später zog mir Anni
fast unmerklich die Schlafanzughose runter. Ja, nun kam Anni mit ihrem
großen Mund meinem Schwanz immer näher. Sie öffnete ihre Lippen und
senkte sich genüsslich über meinen Zipfel. Sie saugte und blies, bis
sich mein Freund wieder nach und nach als strammer Stängel zeigte.

Nun nahm Anni meinen Kopf und schob ihn langsam, aber beharrlich in
Richtung ihres Bauchnabels. Dort angekommen leckte ich sie sanft, als
mich Anni noch weiter runter dirigierte. Was hatte diese Frau vor, die
mir heute Nacht solch herrlich schweinische Sachen zeigte.

Plötzlich war ich an einem Haarbüschel angekommen, das jedoch eher einem
dunklen Urwald glich und Anni spreizte ihre Beine. Sie nahm meinen Kopf
und schob ihn direkt bis vor ihre Spalte.

“Möchtest du meine Fotze lecken?” hörte ich sie und schon wurde ich wie
magisch von diesen feucht glänzenden Lippen angezogen.

Es war das erste Mal, dass ich die Futt einer Frau in Natura sah. Anni
führte meinen Kopf immer näher an diese ihre Fotze und streichelte mir
zärtlich über mein Haar. Ich konnte mich kaum satt sehen, was mir da
geboten wurde, denn ganz deutlich sah ich, trotz ihrer vielen Haare die
dunklen Schamlippen, die ihre Spalte einrahmten. Ihre Wärme strömte mir
entgegen, als ich ihr einen zaghaften Kuss auf diese Lustgrotte
drückte. Anni stöhnte und half mir indem sie sagte:

“Komm, saug hier mein süßer Ficker.”!

Deutlich spürte ich oben an ihrer Spalte einen kleinen Knubbel, der
unversehens durch mein Lutschen so dick wie mein kleiner Finger wurde.
Anni wälzte sich jetzt hin und her und ihrem Gurren war ein deutliches
Stöhnen gewichen. Oh, was war das für ein schönes Gefühl und so geil,
wie ich es mir nie im Leben vorgestellt hätte.

Aus Annis Fotze kam der Saft geflossen, den ich nun leckte und
aufsaugte. Anni zappelte und wand sich und drückte meinen Kopf mit
ihren strammen Oberschenkeln. Ihr Kitzler war inzwischen immer dicker
geworden und lugte direkt aus seinem Versteck hervor.

Mein Schwanz war durch diese Gefühle inzwischen wieder zu seiner vollen
Größe angewachsen und stand wippend von meinem jungen Körper ab. Anni,
dieses geile Weib dirigierte mich nun auf ihren Bauch und mein Schwanz
war stramm wie eine Eins. Mit etwas Druck auf meine Arschbacken half
mir Anni näher zum Ziel.

“Komm fick mich, meine Fotze läuft schon über.” hörte ich Anni murmeln.

Ihre Hand zeigte meinem Schwanz den Weg und wie automatisch rutschte ich
in diesen nassen Spalt. Uff, das war ein super Gefühl, ich spürte
Wärme, Feuchte und ein leichtes Ziehen an meinem Schwanz. Anni dieses
geile Luder molk mir kaum merklich, aber immer fordernder meinen
Schwengel. Diese Behandlung machte mich ganz fahrig und immer schneller
schob ich meinen Arsch vor und zurück. Ich fickte diese geile Sau, die
es mir mit meinen unschuldigen achtzehn Jahren mit voller Kraft zurück
besorgte.

Anni hatte inzwischen ihre Beine um meine Hüften gelegt und drückte mich
fest in ihr Loch. Unter mir zappelte sie stöhnte und drehte sie sich,
bis Anni plötzlich inne hielt, sich verkrampfte und wimmerte. Ihre
Fingernägel drückten sich in meinen Rücken, Anni stöhnte wie ein Tier,
so dass ich Angst hatte, wir würden mit unserm Fick das ganze Haus
wecken.

Als ihre geilen Wellen etwas abgeklungen waren, half sie mir einen
richtig festen Schwanz zu bekommen, denn diese Frau jetzt nahm meinen
prall gefüllten Sack in die Hand und massierte ihn mit gleichmäßigem
angenehmen Zupfen und Kneten.

Anni drehte mich inzwischen auf den Rücken, stieg auf mich und führte
meinen Steifen in ihre Pflaume ein. Langsam steigerte sie das Tempo,
wippte nun immer schneller vor und zurück. Sie ritt mich förmlich in
den Himmel. Ihre großen Titten schaukelten heftig und ich konnte mich
an dem Schauspiel, das sie mir bot, kaum satt sehen. Dieses geile Luder
mit ihren reifen Melonen presste mich inzwischen immer heftiger, bis
ein Zucken in meinem Körper von mir Besitz ergriff und alles Denken nur
noch ficken hieß. Mir wurde schwindlig und sogar etwas schummrig, ja
ich war wie besoffen, bis auch ich mit einen heftigen Zucken eine volle
Ladung in die pumpende Fotze spritzte. Ich war erlöst und jetzt ein
Jungmann!

Plötzlich, die Tür zu meinem Zimmer ging auf und meine Mutter stand im
Türrahmen. Sie machte ein besorgtes Gesicht und fragte

“Anni, was ist los, ist alles ok?” bis sie mich bei Anni im Bett
entdeckte. Annis Lustschreie konnte man wohl im ganzen Haus hören.
Mutters Gesicht blickte erst besorgt, dann lächelte sie süffisant.

“Oh, mein Sohn wurde gerade von Anni eingeritten.” Mutter hatte die
Situation schnell erfasst, wünschte noch “Viel Spaß beim Bumsen” und
schon war sie wieder weg.

23
Apr

Mein erster Sex mit reifer Hausfrau

Ich war von dem lange geplanten Urlaub wenig begeistert. Ein weiterer, vielleicht letzter Urlaub zusammen mit meinen Eltern. Und mal wieder die Berge. Nicht, das ich etwas gegen Berge gehabt hätte – es war nur für einen achtzehnjährigen nicht genug Abwechslung in dem kleinen Skiort vorhanden. Vor allem nicht im Sommer. Die Diskothek der Stadt war ein abends umfunktioniertes Lokal mit entsprechend lauer Stimmung. das Kino zeigte Filme, die bei uns fast vor einem Jahr liefen, das Fernsehprogramm beschränkte sich mangels Kabel auf drei lokale Sender von denen zwei fast nur Volksmusik und einer Nachrichten zeigte. Der Freizeitpark war das gutgemeinte Gelände hinter der Kirche und das Schwimmbad ein kleiner See, der so weit ab lag, das zu Fuß oder per Rad kaum etwas zu machen war.

Alles in allem war ich also nicht gerade bester Stimmung. Zögerte hier und nörgelte dort herum. Aber meine Eltern waren unerbittlich,

Ein Urlaub alleine kam nicht in Frage und trotz allem – irgendwie war ich froh auch wegzukommen. Sicher, ich hätte wie im letzten Jahr auch bei einer Tante übernachten können. Dann aber auch bei ihren kleinen Kindern die eine echte Plage waren. nein, denn schon lieber drei Wochen faulenzen irgendwo im Gebirge. Immerhin herrschten dort auch recht hohe Temperaturen. Zuerst mag man das kaum glauben – aber wie im Winter die Kälte, so halten die Berge im Sommer die Hitze. Auch wenn das Wetter mehr als einmal blitzschnell umschlug.

Also Batterien, Walkman und Bücher nicht vergessen und ab ging die Fahrt. Aus dem hohen Norden fuhr man bestimmt gute acht Stunden bis in den kleinen Ferienort. Unsere Wirtin begrüßte uns am kleinen Ferienhaus und hängte den Schlüssel aus. Bestimmt das vierte oder fünfte Mal waren wir nun schon in dem kleinen Haus. Entsprechend kannte ich jeden Winkel und jedes Zimmer. Neue Möbel im Wohnzimmer waren hinzugekommen. Eine dunkelgrüne Couch und zwei bequem aussehende Sessel.

Die Ferienwohnung war ein rustikales, einstöckiges Haus mit vier Zimmern. Eines davon war meines. Bett, Schrank und Tisch – das war alles aber es reichte. Mußte es. Gezwungenermaßen für die nächsten drei Wochen.

Ich trug die Koffer hinein und warf sie achtlos auf das Bett. Auspacken konnte ich später. Erst einmal warf ich einen Blick in den Garten. Ein paar Bäume, in der hinteren Ecke vier hohe Tannen. Ein Zaun, der uns von den anderen Ferienhäusern abgrenzte. Neben unserem befanden sich hier vielleicht noch 6 weitere Ferienwohnungen die alle bewohnt aussahen.

Die nächsten Tagen brachten keine allzu großen Überraschungen. Morgens verließen meine Eltern die Wohnung um zu wandern. Ich tigerte in den Garten und klappte eine der Liegen auf. Mittags ging ich essen oder ernährte mich hauptsächlich von Eis. Viel liegen, viel Sonne und viel Hitze bestimmten also die ersten Tage. Und es sollte noch heißer werden. Nachts war an schlafen nicht zu denken und tagsüber briet man in der Sonne. Zum Glück hatte die kleine Stadt inzwischen nun doch ein Hallenbad mit Wellen. Das kühlte ab und vertrieb die Zeit. Nachmittags lag ich wieder im Garten und ärgerte mich ein wenig über die rechte Schulter. Die Haut fing bereits an, abzublättern. Die Temperaturen erreichen die 40 Grad und mein Eiskonsum wuchs. Das war auch einer der ersten Tage, in denen sich auf dem rechten Grundstück etwas regte.

Anscheinend waren neue Gäste angekommen. Das typische Klappen von Auto und Haustüren war zu hören. Gelangweilt lag ich wieder in meiner Liege und sah zu dem Treiben hinüber. Ein Mann, eine Frau um die dreissig mit kleiner Tochter. Sie trugen Koffer und Taschen in das Haus. Da das ganze nicht sonderlich aufregend war nickte ich irgendwann ein.

Wach wurde ich durch das Geräusch der Terassentür von nebenan. Die Frau öffnete sie und das kleine Mädchen rannte heraus. Sie tollte eine weile herum und wurde dann wieder nach drinnen gerufen.

Irgendwann kam der Mann in den Garten, sah mich und grüßte. Ich grüßte zurück und damit war mein erster Kontakt mit den neuen Gästen gegeben.

In den nächsten zwei Tagen sah ich die Familie in die Stadt gehen oder wiederkommen. Passieren tat erst etwas am dritten Tag. Ich kam gerade vom Schwimmbad zurück und stellte natürlich die Liege wieder auf. Dabei sah ich auf das Nachbargrundstück und sah dort ebenfalls zwei Liegen stehen. Sie waren leer. Also baute ich weiter auf, ging ins Haus, holte etwas kühles zu trinken und ließ mich dann wieder in den Stuhl nieder. Ich sah wieder hinüber und diesmal war einer der Stühle belegt.

Es war die Frau der Familie, die im cyan-farbenen Bikini auf einen der hellen Stühle lag und sich sonnte. Sie trug eine Sonnenbrille und hatte den Kopf zur Seite gelegt, von mir weg. Es sah fast so aus, als würde sie schlafen. Ich musterte sie kurz – vor allem ihre fraulichen Formen und legte mich dann zurück, genoß meinen Drink.

Irgendwann wieder eine Bewegung gegenüber. Ich drehte faul meinen Kopf und sah den Mann zu der Frau treten. Sie fassten sich an die Hände, sie winkte ab und er verschwand mit der Tochter in Richtung Auto. Kurz darauf das Geräusch des anfahrenden Wagens.

Zwischen meiner und ihrer Liege war ein niedriger Zaun mit ein paar relativ dichten Sträuchern. Sie versperrten die Sicht nicht völlig, störten aber erheblich. Undeutlich erkannte ich, wie die Frau sich streckte und aufstand. Ich erkannte nur ihren Kopf über den Sträuchern. Der Rest war von grünen Zweigen einigermaßen verdeckt. Aber was ich sah, gefiel mir. Ich machte mir keine Gedanken und sah nur zu, wie sie in Richtung Terassentür verschwand. Als sie auf die Steinplatten der Terrasse trat und sich nach etwas bückte, erkannte ich ihre langen Beine. Als achtzehnjähriger, junger Mann ist man allen fraulichen Erscheinungen gegenüber wohl etwas sensibler eingestellt als sonst. Also sah ich auch etwas intensiver hin und drehte mich nicht weg. Sie stand da, beugte sich vornüber und griff nach ein paar Spielsachen um sie zur Seite zu räumen. Ein paar Mal ließ ich meine Blick über ihre Gestalt und die langen Beine wandern, musterte sie genau. Allerdings ohne irgendwelche weiteren Gedanken.

Sie war eine schlanke Gestalt mit dunkler Haut und kurzen, schwarzen Haaren die ordentlich frisiert waren. Sie trug immer noch die Sonnenbrille und den cyan-farbenen Bikini. Als sie eine Drehung machte, um die Spielsachen abzulegen, erkannte ich wie der er dünne Stoff deutlich ihre großen Brüste nachzeichnete. Dann war sie im inneren des Hauses verschwunden. Kopfschüttelnd sah ich an mir herunter und erkannte jetzt erst die Erhebung in meiner weissen Sommerhose.

Die Frau hatte mich als jungen Mann schwer beeindruckt. Obwohl ich sonst auch genug Frauen in Bikinis sah, war sie doch die einzige gerade zur Zeit gewesen und hatte dadurch natürlich meine Aufmerksamkeit erregt. Ich ertappte meine Gedanken dabei, wie sie sich ihre Gestalt ohne den Bikini ausmalten und stand auf, streckte mich um mich abzulenken, was mir auch halbwegs gelang.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, ich hatte das Verlangen nach einer Frau. Aber das hat man als junger Mann umgeben von einer Vielzahl dieser netten Geschöpfe wohl immer. Immer noch kopfschüttelnd ging ich zurück in das Haus und kramte das Eis hervor. Die Küche lag neben dem Wohnzimmer durch das ich hindurch mußte. Das Wohnzimmer wiederum lag dem anderen Garten genau gegenüber. Vor allem näher als meine Liege. Mit dem Eis in der Hand trat ich an das große Fenster und blickte hinüber. Ich fragte mich, was die Frau gerade tat. Vielleicht stand sie unter der Dusche oder zog sich um. Doch im Bikini und trocken trat sie wieder in die Sonne. Ich huschte zur Seite. Sie mußte ja nicht gleich sehen, das ich nach ihr Ausschau hielt.

Eigentlich wollte ich mich abwenden, aber nun stand ich schon hier und hatte über die Sträucher hinweg einen direkten Blick auf sie. Ich sagte mir, ein paar weitere Sekunden konnten nicht schaden und riskierte einen weiteren Blick. Sie stand da, hatte ihre Sonnenbrille abgenommen und putzte sie an einem Badetuch. Es war nicht gerade meine Art, jemanden so zu betrachten aber es schadete keinen. Also nahm ich ihre Gestalt in mich auf. Sie war groß, schlank und hatte eine gute Figur. Auch als Mutter. Ich versuchte ihr Alter zu schätzen. Wieder landete ich bei Mitte dreissig. Sie schüttelte kurz ihr schwarzes Haar und setzte dann die Brille wieder auf. Noch einen Blick zum Himmel von ihr, dann ging sie herüber zur Liege. Ich trat einen Schritt zur Seite und hoffte das Spiegeln der Fenster würde mich verbergen. Doch sie sah nicht einmal herüber, legte sich nur auf die Liege und schlug die Beine übereinander. Und was für Beine. Schlank und toll geformt. Dann griff sie nach ihrem Oberteil, an dessen Träger und zog es kurz zurecht. Der Stoff spannte sich und zeigte mir deutlich ihre Brüste und deren Spitzen. Danach streckte sie sich, gähnte und legte sich zurück. Und mein Blick immer noch auf ihr. Doch, diese Frau konnte mein Blut schon auf Touren bringen. Es war einfach die Vorstellung, sie so ohne Bikini liegen zu sehen, die mich noch mehr schwitzen ließ. Ihre ganze Erscheinung (und ich glaube vor allem ihre frauliche Gestalt) hatten etwas, das meine Gedanken in bestimmte Richtungen forcierte…

Fast mühsam riß ich mich vom Fenster weg und trat wieder in den in den Garten. Ich bemühte mich, nicht den Kopf zu drehen um zu ihr herüber zu sehen. Mühsam schaffte ich es. Die Hitze des frühen Mittages traf mich wieder und ich erkannte, wie kühl es doch im inneren gewesen war. Langsam ging ich zu meiner Liege, lies aber meine Blick schweifen. Doch von ihr konnte ich nicht allzu viel erkennen. Die Sträucher waren im Weg. Aber was ich gesehen hatte reichte mir schon und beschäftigte mich auf der Liege noch eine ganze Weile…

Der andere Morgen brachte wieder einen wolkenlosen Himmel. Das war mein erster Blick aus meinem Zimmer gewesen, der zweite galt dem anderen Haus. Doch das war so früh am Morgen noch verschlossen von Rolläden und Vorhängen. Duschen, Frühstücken mit meinen Eltern einkaufen und dann wieder in den Garten. Irgendwie, ich weiss nicht genau warum (oder wußte ich es doch?) war ich froh, als meine Eltern meinten, sie wollen heute wieder zu einem Nachbartal wandern. Ich nickte ihnen zu, wünschte viel Spaß und sah ihnen nach dem Mittag noch nach. Als sie verschwunden waren ging ich nach drinnen, sah durch das Wohnzimmerfenster. Mein Blick suchte das Haus gegenüber ab. Nichts war zu sehen. Rollos und Vorhänge waren offen, das war es denn auch. Leider!

Erst gegen fünfzehn Uhr hörte ich den Motor des Wagens. Ein paar Minuten später öffnete sich die Terassentür. Frau und Kind traten in den Garten. Mein Blick galt natürlich ihrer Gestalt. Sie trug eine weisse Bluse und weisse Shorts. Zu ihrer gebräunten Haut paßte das mehr als gut und beflügelte meine Gedanken.

Sie hatte eine große Tasche umgehängt und holte dort ihren Bikini, einen Badeanzug in Größe ihrer Tochter und eine Badehose hervor. Feucht noch vom Wasser. Wahrscheinlich waren sie schwimmen gewesen. Ich sah noch zu, wie sie die Sachen aufhängte und verlor dann wieder das Interesse.

Das kam erst am Nachmittag wieder, als die Frau alleine in den Garten zurücktrat und zum Ständer mit der Wäsche trat. Sie trug einen weißen Bademantel und nahm die Wäsche ab. Bei den letzten Stück streckte sie sich ein bißchen mehr und der Bademantel klaffte auf. nackte Haut blitzte kurz auf, dann hatte sie die Wäsche in den Armen. Ich sah nur hinüber und war sicher, mich nicht getäuscht zu haben. Ganz deutlich hatte ich ihren Oberkörper und ihre rechte Brust erkannt. Grinsend setzte ich mich zurück in die Liege. Obwohl der Anblick viel zu kurz war, versuchte ich ihn ins Gedächtnis zurückzurufen. Der Anblick hatte mir ganz deutlich einen angenehmen Stich versetzt.

Der andere Tag fing viel besser an. Schon am Morgen winkte sie ihrem Mann und der Tochter, die daraufhin wieder in das Auto stiegen. Sie stand in einem hellem Sommerkleid in der Auffahrt und winkte ihnen hinterher. Ich fragte mich zwar, warum sie nicht mitfuhr, war aber froh darüber. Genau so froh wie über meinen Vater, der mit meiner Mutter auf erneute Wanderschaft ging. Das gab mir Gelegenheit doch schnell wieder einen Blick zu riskieren. Die Terassentür gegenüber stand weit offen doch die Frau war nicht zu sehen. Ich setzte mich auf die Couch unter dem Fenster und wartete. Minuten später wurde ich nicht enttäuscht. In ihrem Kleid huschte sie an der Tür vorbei und trat dann nach draußen. Sie ging zu den Liegen, nahm sich eine und stellte sie auf den Rasen auf. Dann schüttelte sie den Kopf und ging zurück zum Haus. Mit einem orangen Badetuch kam sie wieder und breitete es neben der Liege aus. Ich musterte sie bei jeder ihrer Bewegungen.

Das Kleid war weit geschnitten und verflucht dünn. Ab und an trat dir Sonne hindurch und verriet den Schatten ihres Körpers. Und das gefiel mir…

Sie ging zurück in das Haus. Minuten später kam sie wieder heraus. Wieder in dem cyan-farbenen Bikini. Mit einer orangen Flasche in der Hand. Wenige Meter vor meinem Fenster ließ sie sich auf das Badetuch nieder, öffnete die Flasche und kippte sie. Mit der Flüssigkeit fing sie an sich einzucremen. Und das wurde für meinen Geist zu einen aufregenden Spiel. Mehr als einmal wünschte ich, sie selber einzucremen. Doch ich konnte nur zusehen, wie sie die Flüssigkeit auf ihren Schultern und Bauch verteilte. Sie bemühte sich auch um den Rücken und die Beine. Ihr Körper glänzte im Schein der morgendlichen Sonne. Und dieses Glänzen gefiel mir ganz gut. Wie mir die ganze Frau überhaupt ganz gut gefiel.

Doch ich wollte hier nicht weiter herumstehen, rutschte von der Couch und verschwand in der Küche. Was ich nicht sah, war das Lächeln auf dem Gesicht der Frau und ihr Blick, der auf der Stelle klebte, wo ich noch Sekunden vorher gesessen hatte. Es war ein wissendes Lächeln…

Am Nachmittag lag sie noch immer auf dem Badetuch. Diesmal auf den Rücken. Sie hatte ihren Kopf auf den Armen gebettet, ihre Augen hatte sie geschlossen. Ihre Beine waren leicht gespreizt und ihr Oberkörper hob und senkte sich regelmäßig in ihrem Schlaf. Ich konnte mir nicht helfen, aber mehr und mehr faszinierte mich ihre Gestalt. Als achtzehnjähriger mit einem mehr als gesunden Appetit auf Frauen und deren Erscheinungen hat man Abends oft die unglaublichsten Träume und Vorstellungen, die sich meist nur um das eine ranken. Und ich muss ganz ehrlich zugeben, das ein fester Bestandteil der letzten Tage und Träume diese Frau gewesen war. Und nun lag sie nur ein paar Meter und doch unerreichbar entfernt auf einem Badetuch und die Sonne brannte auf ihren für mich einfach traumhaften Frauenkörper. Aber ich hatte ja ihren Mann gesehen, versuchte jeden Gedanken an ihr aus dem Kopf zu verdrängen. Aber es gelang mir einfach nicht. Ich saß auf der Couch und konnte meinen Blick nicht von ihr lösen… Ich genoß einfach ihren Anblick. Er war auch zu faszinieren. Sie hatte einen tollen Körper, frauliche Formen und lange Beine. Vor allem die langen Beine waren es, die mich mehr und mehr an ihr faszinierten. Immer wieder glitt mein Blick an ihnen entlang und versuchte das cyan des Stoffes zu durchdringen. Meine Gedanken malten mir ihre Formen vor und nichts konnte für mich in dem Moment anziehender sein, als diese Vorstellung…

Es war am anderen Tag, als sie mich ansprach. Vor einer guten Stunde, gegen Mittag war ich vom Schwimmbad wiedergekommen und hatte mich wieder in die Liege gelegt. Fast wäre ich eingeschlafen, als ihr “Hallo…?” mich weckte. Ich sah auf, orientierte mich und erkannte sie winkend am Zaun. Ich setzte mich auf, zögernd antwortete ich mit einem leicht fragenden “Ja?”. “Kannst Du bitte mal kommen und mir helfen?” fragte sie und wirkte verlegen. Ich nickte, stand auf und ging zum Zaun herüber. Ein wenig fühlte ich mich seltsam. Wobei sollte ich ihr schon helfen können. Am Zaun erkannte ich das Problem. Sie trug wieder diesen Bikini. Vor ihr die Liege auf dem Boden. Sie lag auf der Seite und wirkte irgendwie verkantet. Offensichtlich hatte sie meinen Blick bemerkt. “Sie läßt sich nicht aufklappen, ich habe schon alles versucht…”. Lächelnd sah sie mich an. Ich fühlte einen kurzen, angenehmen Stich im Herzen und lächelte zurück. “Ich kann es ja mal versuchen…” meinte ich und sie nickte dankend. Ich ging also um den Zaun herum zum Eingang, trat hindurch und sah sie mir schon entgegen kommen. “Ein starker, junger Mann wie du wird bestimmt damit fertig…”. Ich versuchte ein Lächeln und bemerkte dann ihres, das mich anstrahlte. Etwas verlegen und möglichst unauffällig sah ich an mir herunter. Ich trug nur meine kurzen Sommershorts und flache Turnschuhe. Ich nickte ihr noch einmal zu.

“Mal sehen, was ich tun kann…”. Über der Liege beugte ich mich herunter und griff nach ihr. Ich sah noch einmal hoch und erkannte ihr Lächeln. Sie stand etwas versetzt hinter mir. Ich nickte ihr zu, hob das Holz an und klappte es auseinander. Er klemmte kaum oder gar nicht. “Geht ganz leicht…” sagte ich zu ihr und sah wieder ihr Lächeln. “Oh, bei mir hat sie sich aber nicht so leicht überzeugen lassen”. Sie lachte und ich fiel zögernd in ihr Lachen ein. Da stand sie nun, ganz dich vor mir. Ihre vollen Brüste unter dem dünnen Stoff des Bikinis hoben und senkten sich. Vorsichtig versuchte ich sie unauffällig noch genauer zu mustern, mein Blick huschte kurz über ihren Körper, nahm jede Faser, jeden Zentimeter in sich auf. Sie hielt mir ihre Hand ich. Ich schlug ein. “Danke…” sagte sie, ich nickte.

“Kein Problem, jederzeit wieder”.

Sie lächelte und nickte. Ihr Blick richtete sich auf meinen Bauch und ich wußte warum. Schon die ganze Zeit, als ich sie ansah, hatte ich gespürt, wie mein Glied sich versteift hatte. Ich sah nach unten und erkannte, die nicht zu übersehende Ausbeulung an der Hose. Vorsichtig sah ich sie wieder an. Sie lächelte und deutete auf mein Ferienhaus. “Du wohnst dort, oder…?”. ich nickte und verschränkte die Beine, versuchte alles die Gewisse Stelle zu verbergen, doch ohne Erfolg. ich spürte das pulsieren und wußte, meine Gedanken an sie hatten mich vielleicht ein bißchen verraten. “Ich hab dich gesehen. gestern, hinter dem Fenster…”.

Überrascht sah ich sie an. “Ertappt…” schoß es durch meinen Kopf. Dann deutete sie auf meine weißen Shorts. “Und es hat dir gefallen, wie?”. Meine Überraschung und Verlegenheit war wohl kaum noch zu überbieten. Ich konnte einfach nicht anders reagieren als mit den Schultern zu zucken

Sie lächelte und ich wurde rot, verlegen und wünschte mich ganz wo anders hin. Ich räusperte mich, wußte nicht was ich sagen sollte und sah einfach nur zu Boden. Sie tippte mich an der Schulter an.

“He, ich kann schweigen…” sagte sie, zwinkerte mir mit einem Auge zu und ihr offenes, helles Lächeln lies mich ihr glauben. “Es macht ihnen nichts aus?” fragte ich vorsichtig, wußte einfach nicht, was ich sonst sagen sollte.

Sie schüttelte den Kopf. “nein, überhaupt kein Problem. Schon ein paar Tage habe ich gesehen, das du mich beobachtest…”. Ich schluckte. “Stimmt doch, oder?” fragte sie wieder und leicht gedehnt. Aber sie hatte immer noch dieses leichte Lächeln, das mich zugegeben zu allem noch mehr verunsicherte. Ich nickte langsam und spürte, wie ich rot wurde. “Schon okay…” sprach sie und sah mich an. Sie hatte zu ihren schwarzen Haaren braune Augen. Ihre Lippen waren rot geschminkt. “Kein großes Problem…” sagte sie nur. Ich sah sie fragend an. Sie lachte. “Du brauchst nicht rot zu werden…” meinte sie und ich wurde nur noch roter. Fragend sah sie mich an, erwartete wohl irgend eine Reaktion. Leise erklärte ich, das es nicht ein zweites Mal vorkommen würde und hoffte das ganze war nur schnell vorbei und würde ohne Ärger ausgehen.

Diese Frau hatte mich eiskalt erwischt und immer mehr nahm ich an, die Liege war nur ein Vorwand mir dies sagen zu können. War er auch, aber anders als ich in dem Moment annehmen konnte…

Sie lachte. “Nein, das will ich ja gar nicht…”. Mehr als erstaunt sah ich sie an. “Nein?” fragte ich, wußte einfach nicht was das zu bedeuten hatte. Sie schüttelte den Kopf, trat zu mir und sagte nur ,Nein…”. Sekundenlang sah sie mich an. Mir war fast, als würde ihr Blick mein innerstes durchdringen, jeden meiner Gedanken an ihr entdecken.

“Ich mache dir einen Vorschlag…” sagte sie zögernd.

Unsicher sah ich sie an. ,Was für ein Vorschlag?”. Ich hatte wirklich keine Ahnung, was sie wollte.

“Mein Mann ist oft mit meiner Tochter zu seiner Mutter, die hier in der Gegend wohnt…”. Ich verstand nun, warum er oftmals wegfuhr. Aber was hatte das mit mir und meiner peinlichen Situation zu tun, und was meinte sie mit “Vorschlag”?

Ich hob die Schultern. Sie lächelte und in dem Lächeln lag etwas, das ich mir nicht erklären konnte. Sie sah mich an, sah auf meine Shorts und die Ausbeulung und kam noch näher an mich heran. “Also, hab ich dir gefallen…?”. Ihre Stimmlage hatte sich deutlich geändert. Viel weicher, viel seltsamer. Ich zögerte. Leise lachte sie auf. ,Komm schon, sei ehrlich…”. Sie tippte mich auf meiner nackten Brust an. Ich stammelte ein überraschtes “ja…” und war immer noch mehr als ratlos. Sie zeigte sich kein bißchen verlegen, lächelte nur und schien ganze genau zu wissen, wie ich mich fühlte. In jeder Hinsicht…

“Morgen, kurz nach siebzehn Uhr…” sagte sie leise. Ihr Zeigefinger drückte wieder auf meine Brust und fuhr sie bis zum Kinn langsam nach oben. Es war ein Gefühl, als würde mich ein offenes Stromkabel dort berühren.

Dann stand sie da, drehte sich letztendlich um. Langsam ging sie in Richtung des Hauses und ich wurde das Gefühl nicht los, sie wußte genau, das ich ihr nachsah. Ihre Bewegungen waren langsam, ihre Hüfte bewegte sich bei jedem Schritt. Über ihrer Schulter sah sie zurück. Wieder zwinkerte sie mir zu. Und immer noch überraschte es mich. “Schau einfach nur aus dem Fenster, morgen…” rief sie mir noch zu und war dann im inneren ihres Hauses verschwunden.

Schnell huschte ich zurück in mein Ferienhaus, warf die Tür zu und lehnte mich gegen das rauhe Holz. Meine Gedanken schwammen und mein Herz raste. Ich sah mich gehetzt um. Sie hatte mich also bemerkt. Und trotzdem hatte sie gelacht. Aber nicht über mich sondern über den Umstand. Und irgendwie schien es ihr gefallen zu haben. Immer noch spürte ich ihren Blick auf meinem Körper und auf meinen weißen Shorts. Und vor allem ihre provozierende Berührung des Zeigefingers, gleitend auf meiner nackten Haut. Sie mußte doch wissen, nach dem sie mich gesehen hat, was das bei mir anrichtete… Ich war ziemlich durcheinander. Einerseits zog es mich irgendwie zu ihr hin, andererseits fühlte ich mich ertappt. Aber ihr Lächeln, die Aufforderung morgen am Fenster zu sein, ihre Worte und WIE sie gesprochen wurden, ihre Bewegung und letztendlich das letzte Zwinkern ihres Auges wischten alles zur Seite…

Alles war so unwirklich…

Ich hatte genau gesehen, wie sie mich gemustert hatte – und das es ihr gefallen hat. Ich ging langsam zum Fenster, aber die Frau von nebenan blieb verschwunden. Ich spürte die Feuchtigkeit auf meinen Händen. Immer noch schlug mein Herz. Ich fühlte mich aufgeregt, wie vor einer schweren Klausur, wie vor einem großen Abenteuer. Und irgendwie war mir, als würde das Wort “Abenteuer” treffend genau passen. Mit einem Schlag hatten sich durch ihre Blicke und Gesten ganz neue Tore in Welten für mich eröffnet, von denen ich als junger Mann nur träumen konnte – und von denen ich träumen wollte…

Aber was wollte sie genau?

Meine Gedanken wollten einfach nicht glauben, was sich meine Gefühle in diesem Moment ausmalten. Gab es da eine Chance? Eine Chance, nach der ich schon seit längerem suche aber außer ein paar Kinobesuchen mit Mädchen meiner Schule nie nähergekommen war? Oder wollte sie mir morgen ausweichen?

Ich steckte in einem ernsten Zwiespalt. Einerseits malte ich mir zahlreiche Dinge aus, die ihre Worte bedeuten könnten, andererseits sagte mir mein Verstand, das eine fremde Frau wohl kaum etwas in der Art meiner Gedanken meinen würde. Schon gar nicht so eine Frau, schon gar nicht, wenn sie verheiratet war. Aber ihre Gesten, ihre Berührung war eindeutig gewesen. Oder hatte alles einfach eine andere Bedeutung? Konnte das sein? Aber der Gedanke an das unmögliche oder offene, unbekannte verursachte mehr als ein Kribbeln, das mich noch spät in der Nacht wach liegen lies.

Irgendwann schlief ich ein. Der nächste Tag würde zeigen, was sie gemeint hatte. Und alles, jede Faser, jede Stelle meines Körper (und eine ganz besonders) hoffte auf etwas unvorstellbares…

Irgendwann morgens wurde ich durch den Lärm meiner Eltern geweckt. Meine Gedanken wirbelten und kamen dann wieder auf einen Punkt zurück – den Nachmittag. Was würde heute passieren?

Ich hatte die ganze Nacht geträumt, meist von ihr und war immer wieder hochgeschreckt. Mein schläfriger Verstand hatte die unglaublichsten Bilder erstehen lassen. Bilder, die so unglaublich waren, so elektrisierend, das mein Körper wie gerädert war…

Ich hatte Glück. Meine Eltern blieben zwar den ganzen Vormittag, entschlossen sich aber nach dem Essen mit dem Bus einen anderen Ort zu besuchen und erst gegen Abend wiederzukommen.

Tief atmete ich auf, denn seit dem Aufstehen hatte ich innerlich den fünfzehn Uhr entgegengefiebert. Immer noch nicht wußte ich, was passieren würde. Aber mein verstand überschlug sich bei der Vorstellung, was alles passieren konnte…

Geheimste Abenteuer scheinen aus meiner Vorstellung wahr zu werden.

Zitternd stand ich seit viertel vor drei am Fenster. Die ganze Zeit und den ganzen Tag hatte ich nicht eine Spur von ihr gesehen. Bohrend war in mir eine Mischung aus Angst und Enttäuschung. Der Wagen war nicht da, das hatte ich gesehen. Vielleicht war sie weggefahren. Vielleicht hatte sie gar nicht daran gedacht was sie gesagt hatte. Vielleicht hatten ihre Worte auch einfach keine tiefere Bedeutung…?

So stand ich also neben der Couch in meinen Shorts, einem T-Shirt und mit kalten Händen. Die Aufregung in mir ließ jede Sekunde zur Qual werden.

Es wurde drei und es wurde zehn nach drei. Die Enttäuschung in mir überwog. Sie war gefahren. Mit ihrem Mann. Was immer ich mir wünschte, das sie vorgehabt hätte, es würde nie passieren. Und alle Träume in mir sackten zu einem farblosen Bild zusammen. Aber dann flammten alle Bilder wieder auf, denn die Terassentür öffnete sich.

Weit schwang sie nach innen auf und auf der Schwelle stand sie…

In dem weißen Bademantel. Und sie sah zu mir herüber. Die Sonne stand in meinem Rücken, fiel ihr genau auf die Gestalt. ich war nicht sicher, ob sie mich sah, wußte auch nicht, was ich tun sollte, bis sie kurz die Hand hob und winkte. Ja, sie sah mich. Wie in den letzten Tagen. Das Fenster hatte mir überhaupt keinen Schutz gegeben… Zögernd winkte ich zurück und wußte, was immer passieren würde, es passierte jetzt. Intensiver und aufregender als alles andere je zuvor…

Sie trat in den Garten und vollends in die Sonne. Langsam ging sie zu den Liegen, nahm sich eine und trug sie nah an den Zaun. Nah zu meinen Fenster…

Mein Herz klopfte stärker, raste…

Sie klappte den Stuhl auf, stellte sich seitwärts zu mir und öffnete den Bademantel. Er klaffte auf und fiel zu Boden. Atemlos sah ich sie an und auf den bekannten Bikini. Sie sah zum Fenster und lächelte. Nicht einmal vier Meter entfernt stand sie und drehte mir den Rücken zu. Sie faßte zu ihrem Bikinihöschen und zog es in die Höhe. Ich sah deutlich den schmalen Stoff zwischen ihre Gesässhälften verschwinden. Noch einmal zog sie nach, bis der Stoff kaum noch zu sehen war, mir nur das feste Fleisch ihres Pos entgegenstrahlte. Leicht bewegte sie die Beine, lies sie aneinandereiben und streckte sich. Ihr ganzer Körper spannte sich.

Ich stand nur da und alle Gedanken drehten sich.

Sie sah über den Kopf zurück und lachte. Ich konnte es nicht hören, aber sie lachte. Dann ging sie zurück zum Haus, griff nach der orangen Flasche mit dem Sonnenöl und kam zur Liege zurück. Aber wie sie ging…

Geschmeidig, elegant, die Beine voreinandergesetzt. Ihre ganze Gestalt bewegte sich. Ihre Arme schlenderten, ihr Rücken spannte sich. Es sah aus wie das gehen der Models in den Fernsehshows. Es war unglaublich.

Genau da verstand ich und das Verstehen, das sie dies alles nur für mich tat, sprengte alle meine Vorstellungen. Es war einfach unglaublich was passierte und ich wollte gar nicht mehr darüber nachdenken. Es war einfach und ich nahm es so hin. Ich wollte es einfach so hinnehmen. Mein ganzer Körper lechzte nach jeder ihrer Bewegungen. Sie war einfach irgend wie nicht real – wie alles einfach nicht real sein konnte. Ich war nur der siebenjährige, sie war die eine Frau! Und was für eine.

Sie kam zur Liege, sah wieder zum Fenster uns zwinkerte mir zu. Ich stand nur da und sah mit offenen Mund zu, wozu eine Frau fähig war. Und zum ersten Mal brannte in mir so etwas wie verstehen auf…

Sie beugte stellte sich neben die Liege, frontal zu mir, die Beine gespreizt und fing an ihre Schultern einzureiben. Dann den Bauch, dann den ganzen Oberkörper. Ich sah nur zu ihr. Und ich hoffte, in keinen der Fenster aller Nachbarhäuser sah zufällig jemand herunter. Aber er würde nur eine anziehende Frau auf dem Rasen ihres Grundstückes sehen, die sich langsam mit Sonnenöl einrieb. Auch wenn sie es aufreizend und intensiv tat. Und ihre ganze Offenheit, die Gefahr, das sie gesehene werden konnten machten mich halb verrückt. Ich trat nah an die Scheibe, bis meine Stirn das kühle Glas berührte. Sie ließ sich Zeit. Viel Zeit. Ab und an sah sie zum Fenster. Ich konnte jede ihrer Bewegungen erkennen, auch den Kussmund, den sie mir entgegenschickte. Ich wollte gar nicht darüber nachdenken, wie unwirklich dies hier alles war. Sie machte es in diesen Momenten für mich zur Wirklichkeit.

Und ich sah sie weiter an, war ganz in sie verloren. Sie lächelte, erkannte meinen Blick und schickte einen weiteren Kussmund auf die Reise. Ich fing an zu zitternd. Diese Show machte mich mehr als nervös, erregte mich aber mehr als alles andere je zuvor. Noch nie hatte ich so etwas erlebt – aber davon geträumt. Dann fing sie an ihre langen Beine einzucremen. Aber ohne sich zu bewegen. Langsam beugte sie sich vor. Weiter, immer weiter – und dabei sah sie mich durch die Scheibe an. Ich ballte die Fäuste und spürte die Anspannung zwischen meinen Lenden. Sie beugte sich so weit vor, das ich ihr ohne Probleme zwischen die Brüste sehen konnte. Der Bikini war eng und ließ mich tief in ihr Dekolleté sehen. Ein Anblick, faszinierender als alles zuvor.

Sie richtete sich wieder auf, stemmte kurz die Hände in die Hüften und deutete auf mich. Ich sah sie erstaunt an. Sie lächelte wieder ihr Lächeln, hob ihren Finger und krümmte ihn. Wie hypnotisiert folgte ich ihren Bewegungen, die sie langsam zurück ins Haus brachte. In der offenen Terassentür blieb sie noch einmal stehen und winkte mir zu, ich solle wohl folgen. Dann verschwand sie, wartete gar nicht mehr meine Reaktion ab.

Augenblicke später war ich auf ihrem Rasen. Meine Knie zitterten und ich fragte mich, ob alles wirklich war, das ich erlebte. Ich konnte es nicht glauben, aber ich glaubte. Und ich trat auf ihre Terrasse. Zögernd, unsicher aber brennend auf Dinge dich ich mir nur ausmalen konnte. Ich zweifelte aber der größte Teil von mir wollte es wissen. Jetzt und hier. Mein Blick fiel in ein Wohnzimmer, das dem unseren glich.

“Komm rein…” hörte ich sie sagen. Ich zögerte. Aber alle Gedanken und alle Träumen schienen Wirklichkeit, greifbar nahe. Alle erregenden Gedanken an Frauen und ihre Körper, an Liebe, an Sex, “das erste Mal” huschten durch meinen Kopf, in Sekundenschnelle.

“Na los…”

Ich sah sie nicht, aber ich hörte ihre sanfte Stimme.

Unentschlossen trat ich über die Schwelle und sah sie endlich. Sie saß auf einen der Sessel. Die Beine übereinandergeschlagen, die Hände verschränkt. Die Hitze war enorm und das innere der Wohnung war nur unwesentlich kühler als draußen. ich schwitzte. Unschlüssig stand ich auf dem Fleck, völlig gelähmt und bewegungslos.

“Willst Du mehr?” fragte sie und ihre Stimme war die einzige Versuchung. Ich brachte nur ein einfaches Nicken zustanden. Es war wie in einem Traum und ich nickte. Sollte passieren was wollte, jetzt oder nie…

“Dann komm rein und schließ die Tür…”. Sie saß einfach da, die langen Beine verschränkt und ließ ihre Stimme wirken. Ich drehte mich um, ein letzter Blick auf mein Haus und zitternd schloß ich die Terassentür. Gardinen wippten vor und würden jeden Blick von außen abhalten. Langsam drehte ich mich um.

“Und?” fragte sie nur. Ihr Mund war knallrot geschminkt. Ich zuckte mit den Schultern. “Du hast mich gesehen?”. Ich nickte. “Jede Einzelheit?”. Ihre Stimme brachte mich zum schmelzen.

Wieder nur ein nicken von mir. Sie lachte auf und das Lachen löste etwas meine Spannung. “Wenn du mehr willst, mußt du mir zuerst einen Gefallen tun…”. Ich schluckte, meine Stimme klang rauh. “Was für einen gefallen?” fragte ich sie und ich spürte das manifestieren unglaublichster Vorstellungen in mir.

Sie lächelte nur anstatt zu Antworten und stand auf. Mit den geschmeidigen Bewegungen von vorhin kam sie auf mich zu, umrundete mich. Ihre Hand wanderte über mein T-Shirt, umrundete meinen Oberkörper, strich über meinen Rücken und Schultern. “Du weißt, was ich von dir will…” fragte sie hinter mir, hauchte mir die Worte fast ins Ohr. Alles fing irgendwie an sich zu drehen. Ich nickte nur. Zum ersten Mal zeigten sich alle Gedanken der letzten Zeit bestätigt.

Dann drückte sie sich von hinten an mich. Ich wagte mich nicht einen Millimeter zu bewegen. Mit einem Mal war einfach nur die Form ihres Körpers zu spüren. Ihre Wärme, ihr Fleisch und vor allem ihre Brüste unter dem Bikini, die mich weich und verlangend am Rücken berührten.

“Und…?” flüsterte sie mir zu. Ich drehte meinen Kopf, sah sie an.

Ich brachte erneut keinen Ton heraus. Ich war einfach von ihr gefangen. Sie war eine von den Frauen, die etwas unglaubliches ausstrahlen, dem viele Männer rettungslos verfallen. Und sie wollte es ausstrahlen. Mit jeder ihrer Berührungen spürte ich es.

Sie küßte meine Wange. Ich zuckte zusammen wie nach einem weiteren Stromstoss.

Schweigen, nur ihr Körper, der von hinten an mich drückte, sich sanft bewegte und ihre Hände, die über meine Brust strichen.

“Willst du es auch…” flüsterte sie leise und ich traute mich einfach nichts zu sagen.

Die Frage stand im Raum, mein Verstand drehte sich und ich nickte. Ich nickte nur und zitterte…

Ihre Arme legten sich eng um mich, ihre Berührung wurde noch inniger, ihr Körper drückte sich an mich. Sie küßte mich in den Nacken. Eine Gänsehaut war die Folge. Ich spürte ihre Zunge, ihre warmen Lippen. Als sie sanft meinen Kopf drehte und sich ihre Lippen auf meine legten, schmolz ich unter ihren Armen dahin…. Hätte sie mich nicht gehalten, vielleicht wäre ich gestürzt. Auf einmal wurde der ganze Traum zur sinnlichen Wirklichkeit.

Zwar hatte ich zuvor schon ein paar Mädchen geküßt – aber niemals so intensiv wie in diesem Moment. Es war einfach Wahnsinn. Fast schien ein Strom durch meinen Körper zu fließen und jede Pore, jede Faser auszufüllen. Ohne den Kuß zu lösen zog sie mich zu sich hin, drehte mich und drückte sich wieder an mich. Durch die dünne Sommerkleidung spürte ich sofort ihre Hitze, die Wärme ihre Körpers. Vor allem ihren Körper, wie er sich sanft bewegend an mich schmiegte. Ihre Brüste unter unseren Stoff, ihren nackten Bauch auf meinem nun schweissnassen Hemd, ihre Hände die über mich glitten.

Und Ich stand nur da, spürte ihre Zunge heisse Spiele mit der meinen spielen.

Zaghaft hob ich die Arme und legte sie ihr auf den Rücken. Sanft fuhren meine Fingerspitzen über ihr warmes Fleisch, genossen jede noch so sanfte Berührung. Ihre Zunge drang in meinen Mund und ich gab nach. Und immer noch lagen meine Hände auf ihren Rücken, streichelten die warme Haut und wanderten nach unten.

Sie war ein wahr gewordener Traum und zögernd fing ich an ihn zu genießen, ihm endlich zu glauben…

Sie machte keine Anstalten irgend etwas dagegen zu unternehmen, statt dessen drückte sie sich noch fester an mich. Ich hatte meine Augen geöffnet und sah, das sie ihre geschlossen hielt. Aber ihre Augenlieder flackerten, ihre Nasenflügel bebten.

Dann brach sie sanft den Kuß ab und öffnete ihre Augen. Tief sahen wir uns an und ich konnte nur langsam glauben und begreifen, was gerade passierte. “Du küßt gar nicht schlecht…” sagte sie und lächelte mich an. Dabei drückte sie ihren Unterkörper mir immer noch entgegen. Ihre nackten Schenkel rieben an meinen Beinen, ihre Brüste unter dem dünnen Bikini lagen an meinem Oberkörper. Immer noch hielt ich sie in den Armen, ganz dicht an mir. Sie sagte kein Wort, drehte sich nur und ich drehte mich mit. fast war es, als tanzten wir. Und immer wieder ihr Körper an dem meinen. Sanft, warm und fraulich.

Unglaublich…

Meine Unterhose und die Shorts wölbten sich. Kein Wunder bei dem Sex, den diese Frau ausspielte. Aber es war mir gar nicht mehr unangenehm. Nicht einmal mehr, als die Ausbeulung meiner Hose ihren Unterkörper berührte. Es war nicht mehr unangenehm, nur heiß und brannte nach mehr. Sie spürte die Ausbeulung, lächelte noch einmal und flüsterte mir leise ein paar Worte zu :

“Du bist ja schon erregt…” sagte sie sanft, ihre Hand strich über meine Hose. Ich nickte wortlos. Sie lachte. Ihr Druck wurde stärker.

“Mehr…?” fragte sie und ich nickte.

Auf ihrem Rücken führte sie meine Hände nach unten, zum Stoff ihres Bikinihöschens. Ihre weichen Hände führten mich tiefer, auf ihre Pobacken. Und ich genoß jede ihrer Anweisungen, war vor Neugier und vor Erfüllung vieler nächtlicher Träume in einem Taumel der Erregung geraten.

Ein paar mal strich ich über den dünnen Stoff und spürte ihr festes Fleisch darunter. Und immer noch drehten wir uns zu einer unhörbaren Musik und immer noch schmiegte sie sich immer wieder an mich, sorgte dafür, das unser intimer Kontakt niemals abbrach…

“Ich hab dich die letzten Tage schon ein paar mal beobachtet…” sagte sie und wir blieben stehen. “Mich…?” fragte ich nur. Sie nickte und ihre Hände wanderten über meinen Rücken, zogen mein T-Shirt aus der Hose.

“Und du hast mich ganz wild gemacht…”.

Schwer atmend blieb sie liegen. Ich stützte mich ab, erleichterte ihr die Sekunden um wieder zu sich zu kommen. Lächeln sah sie mich an. “Wow…”. meinte sie und hatte Mühe, vor Atemnot Worte zu fassen. “All zu viel besser kann das kaum jemand anderes…”.

Ich lächelte. Mir war egal, ob es stimmte, ich glaubte es ihr. Ich hätte ihr in diesen Momenten alles geglaubt.

Sie zog mein Gesicht zu sich herunter rund unsere Lippen fanden sich erneut. Ich wußte nun, wie sie küßte und stellte mich darauf ein – küßte fordernd, drang selber mit der Zunge tief in ihrem Mund, zwischen ihre Zähne und zwang sie nach einem kurzen Widerstand nachzugeben.

“Du lernst schnell…” sagte sie und wir zwängten uns beide auf die enge Couch. “Du bist wunderschön…” sagte ich, fuhr durch ihr Haar. Ihr Körper, für mich offen und berührbar kam mir vor wie der einer Göttin. Das sagte ich ihr auch. Sie lachte leise und ihre Hände fuhren streichelnd durch mein Gesicht. “Glaub mir, du wirst noch viele Göttinnen kennenlernen..”. Ich konnte das in diesen Augenblick nicht glauben, denn im Moment war sie die körperliche Erfüllung aller meiner heißen Träume und Vorstellungen. Auch das sagte ich ihr. Sie lächelte, küßte mich erneut. “Du bist lieb…” meinte sie nur und zog mich ganz an sich. Mein längst wieder erhärtetes Glied traf ihren Bauch, blieb heiß und wartend darauf liegen. Sanft bewegte ich mich, rieb es zwischen unseren erhitzen Körpern.

“Keine Angst, du wirst noch alles erfahren…” flüsterte sie, bremste mich meine Küsse und Berührungen zeigten ihr, wie sehr ich darauf brannte…

Sie ließ mich ein paar Sekunden gewähren und drückte sich unter meinen Körper hervor, zwang mich auf den Rücken. “Jetzt wird DU erleben, wozu der Mund einer Frau fähig ist…”

Ich erschauerte wohlig bei ihren Worten…

Heiß küßte sie meinen Mund, biss in meine Lippe und lies ihre Zunge über meine Wange zum Ohr wandern. Dort drang sie mit der Zunge in die Ohrmuscheln, leckte, küßte. Ich spürte ihre Haare auf meinem Gesicht, ihren Körper und ihre Liebkosungen und griff nach ihr. Doch sie legte meine Hände über meinen Kopf. “Nein. Lass sie dort liegen, rühr’ dich nicht…”.

Ihre Worte duldeten keinen Widerspruch und so konnte ich nur mit ansehen, wie ihr Mund über meine Brust immer tiefer wanderte. Mir kamen zahlreiche Gedanken und ich wagte nicht einmal daran zu denken. Wußte sie überhaupt, was sie mit mir tat?

Ihr Mund erreichte meinen Bauchnabel, die Zunge spielte mit ihm, drang daran ein und dann wanderte sie tiefer. Die Küsse verschwanden. Ich richtete mich auf und sah sie auf meinen Beinen sitzen. “Leg dich zurück, spüre nur…” hauchte sie und ihr Zeigefinger drückte meine Brust zurück auf die Couch. Sekunden später hauchte ihr heißer Atem über mein Glied und ich spürte förmlich, wie es sich aufstellte. An meiner Brust sah ich nach unter, sah ihren Blick, das Lächeln auf ihren Lippen. fest umfaßte sie mit beiden Händen mein Glied, fing an sie auf und ab zu bewegen. Immer wieder, immer schneller. Bis sich mein Atem beschleunigte, da ließ sie von mir ab. Ich beruhigte mich wieder, sah zu ihr herunter. “Das hier tue ich nur für dich. Das mache ich nur sehr selten…” flüsterte sie und dann küßte sie die Spitze meines Gliedes.

Ich glaubte, ganze Sonnen explodierten bei dieser Berührung. Nichts von allem zuvor war so intim, so persönlich zwischen uns gewesen, wie ihre warmen Lippen, die auf der Spitze meines Gliedes lagen.

“Du hast einen schönen Schwanz…” sagte sie und ich verzieh ihr die ordinären Worte sofort. Denn Ihr Mund legte sich total um die Spitze meines Gliedes. Ich glaubte nicht, was sie für mich tat, geriet wieder ins staunen und sah zu ihr herunter. Sie hatte die Augen nach oben gedreht, sah in meinen Blick. Sekundenlang verharrte sie, dann bewegte sie den Kopf nach unten und alles was mein Verstand noch an der Realität gehalten hatte, ging unter in ihren Berührungen…

Ich kann gar nicht beschreiben, was ich alles fühlte. Ihre Hände, die über meine Schenkel und meine Bauch glitten, ihre Brüste, die sanft an meinen Unterkörper stiessen. Aber vor allem ihr Mund, der liebevoll und unsagbar zärtlich immer tiefer wanderte. Ihre Lippen hatten mein Glied umfaßt, ich spürte die Wärme ihres Mundraumes, den Druck ihrer Wangen, ihrer Zunge. Und wieder verharrte sie, wartete bis sich unsere Blicke wieder begegneten. ich fragte mich, was noch schöner als dies hier sein konnte und spürte dann, wie sie anfing ihre Zunge zu bewegen und an meinem Glied sog. Ich spürte die Feuchtigkeit, ihre Wangen, ihren Mundraum um mein Glied herum und hätte aufschreien können. Nichts mehr, aber auch gar nichts konnte intensiver und intimer als das hier sein.

Ich fiel zurück auf die Couch und nun war sie es, die mir, ihrem Schüler zeigte, was eine solche Lehrerin alles konnte. Und ich lag da, meine Gefühle überschlugen sich, mein Blut raste, mein Herz pumpte und ich glaubte endlich…

Tiefer wanderte ihr Mund. Langsam, so unsagbar langsam. Immer Tiefer, dann hob sie ihren Kopf, entließ mein Glied wieder ein Stück, nur um es gleich wieder und noch tiefer in sich aufzunehmen. Sicher hatte ich schon von dieser Art der Liebe gehört, doch sie zu erleben war mehr als ich je gedacht hatte. Und wie ich erlebte…

Immer wieder hob sie ihren Kopf, immer wieder senkte sie ihn, tiefer, fester. Ihre Lippen wanderten über meinen Schaft, ihr Mund saugte in Abständen immer wieder und ich glaubte mich dem Himmel nah. Weich traf meine Gliedspitze gegen einen Widerstand in ihrem Mundraum. Deutlich spürte ich ihn. Immer wieder, wenn sie mein festes und pulsierendes Glied wieder in sich hineinzwang. Dann entließ sie es wieder aus ihrem Und. Ich hörte sie schwer atmen, atmete selber schwer und dachte, das wäre es gewesen. Statt dessen wanderte ihr Mund den Schaft von außen entlang nach unten, liebkoste jeden Zentimeter. Ihre Zunge drückte meinen heißen Liebesschaft entlang, bis zu meinen Haaren. Sie küßte mein Glied, griff nach meinen Eiern und massierte die Weiche Haut unter ihren Finger. Intensivere Ströme als je bei mir selber zuvor durchfluteten mich. Wieder war ich erstaunt, was eine Frau für einen Mann tun konnte, welche Wonnen sie ihm schenken konnte.

“Gefällt es dir…” hörte ich ihre Worte. ich stammelte ein Ja, hatte Mühe mich zu beherrschen ohne die Worte hinaus zu brüllen. Ihre Zunge wanderte den Schaft wieder hinauf. “Dann mach dich bereit, jetzt kommt eine Reise bis zur Schwelle des Abgrundes – und darüber weit hinaus…”. Ihre Stimme war leise und hatte wieder diesen seltsamen, vibrierenden Klang.

Alles unglaubliche wurde durch ihren Körper und ihr Wesen zur unglaublich intensiven, brennenden Wirklichkeit…

Fest legte ihr Mund sich um mein Glied, trieb es in sich hinein, ganz tief. Ich spürte die weichen Wangen, ihre Zunge, ihr Fleisch und wieder diesen weichen Widerstand. Ein kurzes Zögern, dann drückte sie ihren Kopf weiter nach unten, zwang mich tiefer in sie herein, als ich glauben konnte das es geht. Und immer weiter, ohne anzuhalten, ohne zu verharren zwang sie mich in sich. Ich spürte meine Gliedspitze tief in ihrem Mund, noch tiefer, die Schwelle zum Hals passieren. Etwas pulsierte um die Spitze meines Gliedes, wollte mich nicht hindurchlassen. Sie versuchte es noch einmal, dann war es fast, als müsse sie husten. Aber alles, jede Reaktion ihres Körpers auf den Eindringlich machten mich noch heißer, liessen mein Glied hart wie selten zuvor werden…

Dann erhob sie sich wieder. Ihr Atem raste. Wir sahen uns an. Unsere erhitzten Körper glühten. “Du bist einfach zu groß da unten…” sagte sie. “Viel zu groß…”. Ich zitterte am ganzen Leib und sehnte mich nach ihren Berührungen. Sie durfte bloß nicht aufhören. Ich glaube, sie sah das Flehen in meiner Stimme und sah mir ein paar Sekunden in die Augen. Dann schloß sie langsam ihre Lieder und beugte sich wieder vor.

Wieder war mein Glied in ihrem Mund. Heiß, feucht und eng. Und wieder setzte das Saugen ein. Unglaublich weich und fest war ihr Mund, zwang mich wieder in Erregung. Schnell wanderte ihr Kopf auf und wieder ab, mein Glied immer liebkosend. Wieder die Schwelle in ihrem Hals, Mein Glied drückte gegen eine Art Kranz aus Muskeln. Sekundenlang verharrte sie, zwang sich und ihren Körper zur Ruhe. Atemlos lag ich da, spürte mich ganz tief in ihr und spürte wie sie sich tiefer zwang. Über die Schwelle hinweg. Bis ihr Mund meine Schambehaarung berührte. Augenblicke lag sie nur da, ich spürte das ich tiefer in ihr war, als ich mir etwas vorstellen konnte, dann hob sie ihren Kopf wieder, mein Glied glitt heraus. Ich hörte ihren Atem, aber nur kurz, dann war wieder ihr Mund um meine Eichel, um mein Glied. Mein Atem übertönte sich. Immer schneller wurden die Bewegungen ihren Kopfes. Immer tiefer nahm sie mich in sich auf. Bis zur Schwelle, dann wieder darüber hinweg. Mein Glied wurde härter, das pulsieren zu einem Zucken und ich stöhnte auf, schrie etwas wie “weg…” oder “zu spät…”, in dem Glauben, sie würde sich erheben.

Doch statt dessen preßte sie sich ganz eng an mich. Ich riß die Augen auf, explodierte und krallte mich nun meinerseits in die Couch. Und immer noch bewegte sich ihr Kopf, übte ihr Mund dieses leichte saugen aus. Und mit jedem Zucken meines Körpers jagte ich meinen Samen in ihrem Mund. Ich spürte, wie sie schluckte, wie sich kurz alles noch mehr um mein Glied verengte und jagte noch weitere Ladungen heraus…

Nach Atem ringend lag ich da. Mein ganzer Körper schrie seine Lust hinaus, ich hob mich ihr entgegen, doch mein Mund blieb stumm. Sterne blitzten, fast hatte ich das Gefühl, mein Kopf explodiere, dann ebbte die unglaubliche Lust ab.

Ich sah an mir herunter, spürte ihre Lippen immer noch über meinem erschlaffenden Glied. Sie sah meinen Blick und erhob sich. Weisse Fäden spannen sich zwischen ihren Lippen als sie ihre Zunge herausstreckte und über sie fuhr.

Ich sah sie wieder und wieder schlucken und konnte wieder nicht fassen, was passiert war. Immer neue Wunder und Welten wurden mir präsentiert und wißbegierig nahm ich sie auf, durchlebte sie mit allen meinen Sinnen…

Es dauerte noch ein paar Augenblicke, bis sie wieder sprechen konnte : “Das war es, was ihr Männer Blasen nennt…”. Ich nickte. Ich kannte den Begriff auch, aber er gefiel mir nicht sonderlich. Ganz im Gegensatz zu dem erlebten. “Unglaublich…” konnte ich nur sagen. Sie lächelte wieder. “Erhole dich ein paar Minuten…” sprach sie leise und stand auf. “Ich spüle mir den Mund aus. Und dann…” sie zögerte, sah meinen fragenden Blick.

“…Und dann, kommen wir endlich hierzu…”. Sie klopfte auf Ihr Bikiniunterteil, das sie immer noch trug. Ich schluckte, folgte ihrer schlanken Gestalt mit den Augen, bis sie am Ende des Wohnzimmers in einer Tür verschwand.

Ich blickte zur Decke, legte meine Hand auf die erhitzte Stirn. Wieder und wieder dachte ich an die letzten Augenblicke zurück, was sie für mich getan hatte, an die unglaublichen Empfindungen. Tausende von Gedanken schossen mir durch den Kopf. Filme, Freunde, Zeitschriften. Alles drehte sich immer nur im das “eine”. Aber wie schön es wirklich war, was alles dahinterstand, geben und nehmen, den Begriff “Frau”, das alles begriff ich erst jetzt…

Leise Schritte. Sie kam zur Couch zurück. Ich sah sie an uns sah zu, wie sie wenige Meter vor der Couch stoppte. Wortlos griff sie zu den Bändern ihres Bikinihöschens und löste sie…

Schweigend sah ich zu, wie der Stoff fiel. Sein rascheln auf dem Boden klang überlaut in unserer Stille. Doch mein Blick war zwischen ihren Schenkeln wie festgefroren. Dort sah ich den schmalen Streifen ihrer schwarzen Behaarung, sorgsam rasiert und tiefer deutend. tiefer, zwischen ihre Beine, die sich zu mir bewegten…

Ich wußte, der Traum, das ganze Abenteuer bisher spitze sich zu. und ich lag einfach nur da, sah zu, wie sich langsam zu mir herunterbeugte…

Was konnte nach dem ganzen noch schöneres kommen. Aber ich brauchte nur auf ihr Lächeln sehen, um auch nur Vage zu erahnen… ich lag nur da, sah sie an. Und sie lächelte zurück, beugte sich über mich.

Und immer noch konnte ich nicht genug von diesem Körper kriegen. ich nahm alles in mir auf: Ihren Geruch, ihre Formen, das zwinkern ihrer Augen, ihr Lächeln…

Sie hatte mich verzaubert und in diesem Moment, als sie wieder auf mich glitt und ich die Wärme ihres heißen Körpers erneut spürte, da glaubte ich ALLES erreichen zu können. Ich umfaßte sie und spürte ihren Unterkörper auf meinem Becken. Vorsichtig drückte ich mir entgegen. Sie wehrte ab.

“Nicht so schnell, mein Babytiger. Bleib nur liegen…”.

Ich nickte, hielt mich zurück, auch wenn es mir schwerfiel. Ich sah nur auf sie, wie sie sich mühsam neben mich rollte, mich zur Seite zwang. Eng an Eng lagen wir aneinander. Mein steifes Glied drückte gegen die untere Hälfte ihres Bauches und zeigte ihr, was ich wollte. Unsere Körper berührten sich und nichts konnte angenehmer sein.

Ich strich ihr über den Körper, berührte wieder ihre Brüste. Sie lächelte immer noch dieses Lächeln und ihre Hand fuhr über meine Wange, ihr Mund hauchte mir einen Kuß entgegen. “Komm…” sagte sie nur und ich wußte, genau das war es, worauf ich so lange gebrannt hatte…

Doch statt sich auf mich zu legen oder mich auf ihren verzehrenden Körper zu ziehen, glitt sie über mich. Wieder drückte mein Glied hart und heiß gegen ihre haut, rieb daran. Ich zuckte bei diesen Berührungen zusammen. Wieder ihre Zunge auf meinem Glied, wieder ihr Mund, der sich hungrig darüber beugte. Atemlos lag ich da, bäumte mich ihr entgegen und ließ mich dem Höhepunkt entgegen treiben. Doch so weit ließ sie es nicht kommen. Scheinbar wußte sie genau, wie weit sie gehen konnte und ließ langsam nach. Nur langsam erholte sich mein Körper, atemlos sah ich an mir herunter. “Warum hörst du auf…?” keuchte ich und wischte mir den Schweiß aus dem Gesicht.

Doch sie sagte keinen Ton, stand nur auf und winkte mir wieder mit dem Zeigefinger. Zögernd erhob ich mich, folgte ihr zu einem der großen Sessel. Atemlos sah ich zu, wie sie sich auf den Sessel setzte. Langsam verschränkte sie ihre Beine, ließ meine Blicke auf sich wirken.

Und atemlos staunend wie immer stand ich da und jede anziehende Einzelheit ihres unglaublichen Körpers brannte sich in meine Seele…

Und wieder lächelte sie mit diesem seltsamen Lächeln, das mich so angenehm traf. “Zeig mir, was ich dir gezeigt habe…”. Bei diesen Worten öffnete sie langsam die Schenkel und ich traute meinen Augen nicht… Der schmale Grat des rasierten Haares ihrer Schamgegend grenzte an etwas wundervollem, das ich bis dahin nie gesehen und doch schon so oft und intensiv geträumt hatte.

“Komm schon…” hauchte sie.

Sekundenlang zögerte ich, konnte meinen Blick einfach nicht von der Stelle zwischen ihren Beinen lösen, die sich mir so offen, so verlangend darbot. Sie sah mein Zögern und ihre Hand wanderte auf ihrem Bauch herunter bis zwischen ihre langen Beine, verharrte auf ihrer Scheide.

Sanft bewegte sich ihre Hand, ihr Mittelfinger lag auf dem oberen Rand der weichen Haut und massierte sie sanft kreisend. Und ich sah zu, erlebte ihre Wunder und beugte mich nach unten. Sie sah mich an, griff nach meiner Hand und legte sie ihr auf den Bauch. Wir beide zögerten, ich sah ihr wieder in die Augen und dann führte sie meine Hand an die richtigen Stellen.

Ihre Haut war weich und ihre Liebesspalte samtig, heiß und verlocken.

Meine Finger tasteten, meine Hand erkundete. Sie nahm ihre Hände zur Hilfe, zeigte mir die richtigen Punkte und ich folgte ihren stummen Anweisungen nur zu gerne. Leicht zog sie ihre äusseren Schamlippen auseinander, rosige Haut kam zum Vorschein. Vorsichtig glitt mein Zeigefinger darüber. Sie zuckte zusammen, schloss ihre Augen.

Ich kannte diese Gesichtsausdruck von ihr, wußte es gefiel und wurde mutiger. Mein Finger verharrte auf einer Stelle, blieb dort, spürte die Hitze und rieb dann. Ihr ganzer Körper zitterte und sie öffnete ihre Beine noch weiter. Näher kniete ich mich zu ihr, so nahe, das alle Einzelheiten dicht vor meinen Augen lagen. Augen, die nicht glaubten, was an weiblichen Wundern sie da sahen…

Meine Finger. “Streichle meinen Kitzler…” sagte sie und ihre Stimme klang heller. Ich verharrte, sie zeigte mir die Stelle. Sanft berührte ich sie und glaubte fast, sie würde unter meinen Händen explodieren. Diesmal war ich es, der etwas für sie tun konnte – und ich wollte es gut machen. Wie sie vorhin kreiste meine Hand, berührte sie, drang vorsichtig in sie ein und erkundete alles, was ich konnte.

Es war ein unglaubliches Gefühl, meinen Finger in sie zu stecken und dort zu bewegen. Es war eng, heiß und etwas feucht. Ich war in ihr, mein Verstand brauchte seine Zeit um das zu begreifen und nach mehr zu schreien.

Ein zweiter Finger folgte und ich probte, wie tief ich dringen konnte, wie weit sie mich gewähren lies. Unablässig davon berührte meine andere Hand sie an ihren empfindlichsten Punkten, liessen ihren Körper vor Verlangen brennen. Sie bewegte sich, zwang sich mir entgegen. Immer schneller wurde ihr Atem, immer schneller die Bewegungen meiner Hände. Meine Finger glitten bis zum Ansatz in sie hinein, spürten keinen Widerstand, nur heisses Fleisch und pulsierende Muskel. Ich fragte mich, wie das Gefühl sein würde, meine Männlichkeit in sie zu versenken und war sicher nicht mehr all zu lange auf die Antwort warten zu müssen.

Ihr Atem raste, kleine spitze Schrie folgten. Ihre Hände griffen nach meinen Haaren, krallten sich daran fest und zogen mich zu ihr hin. Heran an ihre heisse Öffnung, die sich mir feucht und wohlriechend und so neu und unbekannte entgegenstreckte. Ich konnte nicht widerstehen, meine Zunge huschte über ihre Haut, berührten sanft die rosige Haut.

Ein leiser, langer Aufschrei war die Folge. Ich hatte noch nie zuvor eine Frau geschmeckt und es war mit nichts vergleichbar. Meine Zunge erkundete jeden ihrer intimsten Zentimeter, berührte Punkte die ich fand und liebkoste ihren heißen Körper. ich nahm ihren Geschmack in mich auf, meine Zunge wurde zu meinem fordernden Glied und drang zwischen ihre heisse Liebesspalte, bewegte sich schnell über ihren Liebespunkt. Feuchtigkeit bedeckte mein Gesicht, eine Mischung aus Speichel und ihrem Liebessaft. Mein Glied brannten doch meine Hände blieben zwischen ihren Beinen. Mein Finger drang in sie ein, unterstützt durch meine Zunge. Ein letztes Beben von ihr, ein lauter Schrei und dann brach sie fast zusammen, zuckte, wand sich. Und immer noch meine huschende Zunge an und in ihr. Als ich meinen Mund über ihre ganze Spalte legte, da kam sie das zweite Mal. Laut und ungehemmt entlud sich ihre Lust, übertrug sich auf meinen Körper, der fast vor Verlangen explodierte. Sie zog mich an sich hoch, wir glitten aus dem Sessel und ich konnte nicht mehr warten, drängte sie zu Boden und mich ihr entgegen.

Ihre Augenlieder flackerten, Ihr Mund war weit geöffnet. Ich drückte meine Lippen darauf, saugte ihre Erregung durch den Kuß in mich. Mein Glied berührte die heisse Stelle zwischen ihren Beinen, suchte nach Einlass. Sie versteifte, drückte mich von sich. Ich atmete schneller, konnte mich nicht mehr halten, wollte es nicht und fordernd drückte meine heisse Spitze gegen ihren Unterbauch. “Nein…” hauchte sie und rollte mich herum, sich auf mich. “Nicht so…”.

Ich riß mich zusammen, atmete schwer und schnell, sah zu, wie sie sich auf mich setzte. Mein Herz raste, mein Blut pulsierte und mein Glied brannte. Sie sah mich an, lächelte. “Ich weiss…” meinte sie. “Du kannst kaum noch warten… nur eine Sekunde, glaub mir, so ist es besser…”.

Ich glaubte jedes ihrer Worte, sah zu wie sie sich auf ihre Knie setzte, ihr Unterkörper genau über meinem steifen Glied. Ein Lächeln von ihr, dann bewegte sie den Unterkörper nach unten. Langsam, zögernd, bis sie die heisse Spitze meiner Männlichkeit spürte. Sie faßte zwischen ihre Beine, brachte mich an die richtige Position, bewegte mich sanft. Ich spürte die empfindliche und gereizte Spitze meines Gliedes gegen etwas warmes, heisses und weiches stossen, hielt den Atem an, sah sie einige Sekunden an und dann senkte sie sich. Ohne Mühe drang der Kopf meiner harten Rute in die Frau ein.

Sie verharrte. Nur wenige Zentimeter war ich in ihr, doch ich konnte erahnen, wie es war. Es war heiß, eng und überall um mein Glied. “Und, weiter…?” fragte sie unnötigerweise. Ich konnte nur nicken, denn meine Sinne schwanden.

Vorsichtig aber bestimmt glitt sie herunter, trieb mein Glied tiefer in sich hinein. Das reiben, die Berührungen waren derart intensiv, das ich mich in den Teppich krallte. Und immer noch bewegte sie sich tiefer. Die ganze Zeit sahen wir uns in die Augen und bestimmt konnte sie jedes meiner intensiven Gefühle aus ihnen ablesen.

Dann war ich ganz in ihr. Pulsierendes, heisses Fleisch umgab mein bestes Stück. Ich wollte mich bewegen, doch ihre Hände drückten auf meine Brust. “Nicht, gewöhn dich daran. Spüre mich nur erst einmal – und lass mich dich spüren…”. Ich nickte, meine Hände krallten sich fast schmerzhaft in den Teppich. Sie biss sich auf die Unterlippe, bewegte sich ganz sanft. “Ich kann dich überall in mir spüren…” hauchte sie und beugte sich nach vorne. Mein Glied glitt etwas aus ihr heraus. Sie beugte sich so tief, das sie mich küssen konnte. “Du hast einen ganz schönen Schwengel…” flüsterte sie mir ins Ohr und richtete sich auf. Mein heisses Glied drang wieder in sie vor. Es war die Langsamkeit dieser Bewegungen, die mich verrückt machte.

“Mmmmhhhh…” sagte sie und drückte sich ganz fest an mich, nahm mich ganz in sich auf. “Wie groß du bist…” flüsterte sie und beugte sich wieder vor. “Mein kleiner Babytiger…”

Wieder ein Kuß, heiß, brennend und mein Glied noch immer in ihr…

Mit einem mal warf sie ihren Kopf in den Nacken und fing an sich zu bewegen. Und ich lag nur da, war ihren unglaublichen Berührungen ausgeliefert. Alle meine Sinne glitten einer gewaltigen Explosion entgegen, mein ganzer Körper schrie stumme Schrie, meine Muskeln verhärteten sich und immer wieder hob und senkte sie sich. Ich sah sie an, ihre Brüste schaukelten, meine Hände umfassten sie. Wild warf sie ihren Kopf hin und her, bestimmte das Tempo, verharrte dann wieder mit mir tief in sich um dann noch schneller fortzufahren.

Ich versuchte mich zusammenzureissen, die neuen Gefühle nicht über mich zusammenschlagen zu lassen, doch es war einfach zu intensiv. Laut schreiend kam ich in ihr. Sie sah meinen Schrei, spürte, wie ich mich ihr ein letztes Mal entgegendrängte und preßte sich ganz an mich. Tief in ihrem heißen, engen Körper kam ich, explodierte und jedes Zucken meines Gliedes schickte neue Wellen durch meine Nervenbahnen.

Die Sonne durch die Gardinenbehängten Scheiben wurde zu einer grellen Scheibe, die mich fast verschlang. Ich bäumte mich auf, krallte mich an sie, schrie und explodierte mit jeder Faser…

Es war der letzte Sommer mit meinen Eltern, es war der letzte Sommer als Junge. Die Frau, die mich danach wieder zurück ins andere Haus schickte, die ich nicht einmal nach den Namen gefragt hatte, die nicht einmal meinen Namen wußte – sie hatte mich zu Mann gemacht.

Immer noch denke ich in stillen Momenten an sie zurück, stelle mir Fragen, was aus ihr geworden ist. Am anderen Tag klopfte ich nachmittags an eine verschlossene Tür. Sie war abgereist ohne mir etwas davon zu sagen. Aber sie hatte mir unglaubliche Momente dagelassen.

Ob sie überhaupt weiss, was sie für mich getan hat?

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