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Heterosexueller Soldat von Bi Boys in den Arsch gefickt
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Rogers Traum nahm an Intensität zu. Die Bilder wurden deutlicher, plastischer. Sie wirkten fast real. Roger lag still da und genoss seinen Traum. Oh, er kannte ihn nur zu gut. Selbst jetzt im Schlaf, war er sich bewusst, dass er nur träumte. Und er kannte diese Bilder gut. Sehr gut sogar. Kein Tag verging, an denen er sich diese Bilder auf seinem Rechner nicht anschaute. Wieder und wieder, so oft er die Gelegenheit hatte. Das nervende Geräusch des Weckers riss ihn aus seinem Traum. Mit geschlossenen Augen, lag er noch für einen Moment da und versuchte seinen Traum fest zu halten. Es ging nicht. Die Bilder verblassten vor seinem geistigen Auge. Er schwang sich aus dem Bett. Noch war er früh genug dran, um seinen Rechner an zu werfen und sich die traumhaft schönen Bilder anschauen zu können. Sozusagen als Aufladung für einen lange Tag.
Vor ein paar Wochen war Roger mehr zufällig im Internet über diese Bilder gestolpert. Sicher, so unerwartet traf ihn der Anblick dieser freizügigen Aufnahmen nicht. Schließlich war das eine Erotikseite und da durfte man schon erwarten, dass man einige nackte Menschen zu sehen bekam. Doch diese Bilder fielen aus dem Rahmen, stachen sozusagen besonders hervor. Es dauerte einen Moment, bis sich Roger im Klaren darüber war, was den Unterschied ausmachte.
Diese Frau konnte sich unzweifelhaft sehen lassen. Herrliche Brüste, aus verschiedenen Blickwinkeln fotografiert, mal mit, mal ohne bedeckende Hülle. Mal war nur ein Teil bedeckt, mal waren die Brüste durch eine bestimmte Haltung in eine besondere Form gebracht. Dazwischen gestreut, ein paar neckische Aufnahmen mit Dessous. Die Höschen spitzenbesetzt und halb durchsichtig. Wenn man genau hinsah, konnte man die Schönheit der Frau etwas mehr, als nur erahnen. Und es gab ein paar Aufnahmen, die das Paradies unverhüllt und weit offen zeigten.
Nichts Besonderes also. Tausendmal gesehen. Und doch war irgend etwas anders. Aber was nur? Schließlich erkannte es Roger. Diese Bilder waren einfach nur natürlich. Da gab es keine durchgestylte Lichttechnik, kein Ambiente, das irgendwie von den Aufnahmen ablenkte. Und so, wie sich die Dame präsentierte, war es völlig natürlich. Da gab es keine Unterstützung der Reize. Sie war einfach so fotografiert, wie sie war. Jung, hübsch, sinnlich.
Roger sah sich die Aufnahmen immer und immer wieder an. Er hatte sich entschieden. Das war mit Abstand die schönste Frau, die hier in diesem Forum abgebildet war.
Die Informationen, die die Hübsche zu sich veröffentlichte, fielen ebenfalls auf. Klar und eindeutig war da zu lesen, was sie wollte und was nicht. Roger kam zu der Überzeugung, dass es sich nicht um eine hübsche, aber leere Larve handelte, sondern möglicherweise endlich einmal um eine richtige Frau. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben stand und hier ihren Neigungen nachging. Genau wie die Bilder nicht vulgär und derb, sondern eher zurückhaltend und ein klein wenig schüchtern.
Roger starrte auf den Bildschirm. Sollte er, oder sollte er nicht? Eigentlich hätte er ihr gerne geschrieben, auf der anderen Seite, hatte er damit schlechte Erfahrungen gemacht. Die meisten Frauen nahmen ihn nicht ernst. Sie nahmen es ihm einfach nicht ab, dass das, was er publizierte, seiner wirklichen Meinung entsprach. Und die meisten Frauen blockten auch ab. Er hatte nur wenige, eher flüchtige Kontakte zu anderen Usern. Sollte er es wagen? Sollte er sich erneut eine Abfuhr holen, bevor er die Chance bekam, dass man ihn besser kennen lernen würde? Roger ließ es sein. Er klappte sein Laptop zu und ging ins Bett. Aber die Bilder blieben in seinem Kopf.
Erst ein paar Tage später, als er sich die Bilder zum wer weiß wie vielten Male angesehen hatte, fasste er sich ein Herz. Lange bastelte er an einem Entwurf der Nachricht herum. Er wollte ihr schreiben, warum er sich so mit ihr in Verbindung setzte und wollte ihr sagen, dass er anders sei, als die anderen Männer. Aber was ist anders? Was unterschied ihn von seinen Geschlechtsgenossen? Immer wieder verwarf er den Text, bis er schließlich halbwegs zufrieden war. Er kopierte ihn in das entsprechende Formular und schickte ihn ab. Dann versuchte er seinen Vorstoß zu vergessen. Aber leicht war das nicht, denn die Bilder schaukelten immer noch in seinem Kopf herum.
Roger versuchte, sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Er widerstand dem Verlangen ständig nach zu schauen, ob er wohl eine Antwort bekommen habe. Und obwohl er eigentlich auch mit keiner Antwort rechnete, sah er doch ein ums andere Mal nach. Vier, fünf Mal wurde er enttäuscht, dann poppte doch plötzlich das heiß ersehnte Benachrichtigungsfenster auf. Sie hatte geantwortet. Höflich, etwas zurückhaltend, aber durchaus freundlich. Wenn man wollte, konnte man zwischen den Zeilen lesen, dass sie sich durch seinen Vorstoß nicht bedrängt fühlte. Sofort antwortete Roger. Er stammelte seinen Dank und sprach ihr ein Lob für ihre Bilder aus.
Diesmal kam die Antwort schneller. Sie dankte ihm und äußerte die Hoffnung, man könne sich etwas besser kennen lernen. Ein verheißungsvoller Anfang. Inzwischen hatte Roger festgestellt, dass sie sein Profil aufgerufen hatte und zwar bevor sie geantwortete hatte. Ein kurzer Schriftwechsel ergab sich. Schließlich schlug Roger vor, sich in einem Chat zu treffen. Nach kurzer Zeit bekam er ihren addy. Doch leider konnte er sie nicht erreichen. Sie war im Chat nicht online.
Dafür aber am nächsten Tag. Stundenlang redeten sie. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, auch über das Thema Sex. Inzwischen wusste er auch ihren Namen. Erstaunlicherweise, war ihr nick auch gleichzeitig ihr richtiger Name. Sandra! Ein schöner Name, für eine schöne Frau. Sandra fasste bald vertrauen zu ihm. Sie war alles andere als glücklich. Sie schilderte ihm ihr Leben und Roger wurde betroffen. Wie konnte so etwas nur sein. Sandra fand nicht die Beachtung, die sie verdient hätte.
Im Laufe ihres Chat stellte Roger fest, dass sie die gleichen Vorlieben und Abneigungen hatten. Nur aus einer jeweils anderen Warte. Sandra wollte gerne verwöhnt werden und Roger hätte viel darum gegeben, wenn er jemand gehabt hätte, den er hätte verwöhnen können. Beide waren sich bewusst, dass es ein Spiel mit dem Feuer war. Ein gefährliches Spiel, denn Roger fühlte sich mehr und mehr zu Sandra hingezogen.
Irgendwann war der Chat zu Ende. Es wurde Zeit, ins Bett zu gehen. Roger schlief in dieser Nacht sehr schlecht. Die Bilder von Sandra und ihre Worte gingen ihm nicht aus dem Kopf. Ruhelos wälzte er sich hin und her, bis er schließlich in den frühen Morgenstunden doch wegdöste. Zum ersten Mal träumte er diesen besonderen Traum, der ihn von da an jede Nacht begleitete.
Die Bilder Sandras liefen in bunter Reihenfolge vor seinem geistigen Auge ab. Es war wie eine Diashow. Einfach nur diese Bilder. Ein wunderschöner, aber gesichtloser Körper. Roger genoss seinen Traum. In dieser und in allen folgenden Nächten. So sehr genoss er diesen Traum, dass er sich auch manchmal am Tage zurück lehnte, die Augen schloss und vor sich hin träumte. Sandra. Wie gerne hätte er sie im Arm gehalten, wie gerne hätte er sie verwöhnt.
In seinen Tagträumen erlebte Roger oft eine heiße Liebesnacht mit Sandra. Doch es blieb beim Chat. Schon ziemlich früh hatte Roger Sandra seine Tagräume gestanden, doch alles was sie sagte war: „Lassen wir uns überraschen, wohin es führt!“ Häufig trafen sie sich im Chat. Sie erzählten sich von ihren gegenseitigen Vorlieben und berichtete über ihren persönlichen Kummer. Immer mehr war Roger von Sandra begeistert. Sandra war genauso, wie er sich die perfekte Partnerin vorstellte. Hübsch und intelligent. Ausgestattet mit einem traumhaften Körper und einem nicht minder traumhaften Geist. Sie war experimentierfreudig und sagte offen, was sie mochte, was sie sich erträumte. Roger war glücklich, sie kennen gelernt zu haben.
Einige Monate gingen ins Land und nie waren sie zum Thema eines realen Treffens zurück gekommen. An Anspielungen hatte es beiderseits nicht gefehlt, aber der entscheidende Schritt kam weder vor ihr noch von ihm. Das änderte sich an einem bestimmten Tag. Wieder hatten sie über Sex gesprochen und wieder hatte Roger in glühenden Farben geschildert, wie er sich in einer bestimmten Situation gegenüber einer Partnerin verhalten würde. „Schade, dass du nicht da bist. Sonst könntest du es mir zeigen“, war Sandras einziger Kommentar. Nicht zum ersten Mal wies Roger darauf hin, dass es ja schließlich eine Zugverbindung gäbe.
„Würdest du mich am Bahnhof abholen?“ Roger glaubte nicht richtig zu lesen. „Sicher doch“, schrieb er eifrig zurück und ließ gleich die Frage folgen, „wann kommst du?“ Allerdings setzte er einen Smily dahinter der andeuten sollte, dass die Frage nicht ganz ernst gemeint war. Doch die Antwort war erneut verblüffend. „Am Freitag nachmittag. Die genaue Uhrzeit würde ich dir noch sagen!“ „Meinst du das ernst?“ Lange kam keine Antwort, dann ein lapidares „Ja!“ „Jetzt, am kommenden Freitag?“ „Wenn du es immer noch möchtest?“ „Und wie ich das will. Aber eines will ich nicht, nämlich dich bedrängen!“ „Du bedrängst mich nicht. Es ist meine eigene Entscheidung!“ Noch lange schrieben sie hin und her. Roger konnte sein Glück kaum fassen. Wenn sie wirklich ernst machte, würde er sie in vier Tagen endlich treffen.
Vier Tage noch! Und jeder Tag begann für ihn mit der Frage, ob er vielleicht doch nur geträumt hatte. Aber in den abendlichen Chats, ließ Sandra keinen Zweifel daran, dass sie es ernst gemeint hatte. Donnerstags sagte sie ihm dann schließlich, dass sie gegen 17.00 Uhr ankommen würde. Roger versprach pünktlich zu sein.
Am Freitag nahm er sich frei und putzte die Wohnung auf Hochglanz. Er bezog die Betten frisch und räumte auf. Dann erledigte er ein paar Einkäufe. Sandra sollte sehen, dass er sich wirklich freute. Der Champagner kam in den Kühlschrank und eine ausgesucht schöne Rose in eine Vase. Die restlichen Rosen rupfte er und verteilte die Blütenblätter aufs Bett. Dann ging er unter die Dusche, rasierte sich sorgfältig und zog sich leger an. Viel zu früh machte er sich auf den Weg zum Bahnhof.
Wie ein gefangener Tiger lief er den Bahnsteig auf und ab, bis endlich der Zug einlief. Schon waren die meisten Passagiere verschwunden, da sah er sie endlich. Roger hielt den Atem an. Was war diese Frau schön. Strahlend lief er auf sie zu, begrüßte sie und nahm ihr die Tasche ab. Fas schweigend liefen sie zum Auto und fuhren zu ihm nach Hause. Roger stellte die Tasche in Schlafzimmer. „Du willst dich sicher duschen. Ein großes Handtuch habe ich dir hingelegt.“ Sandra holte frische Wäsche aus ihrer Tasche, dann verschwand sie.
Wenig später saßen sie in einem Restaurant. Vorsichtig tasteten sie sich mit Worten ab. Es wurde ein gemütlicher Abend. Schließlich fuhren sie zu Roger nach Hause. Dort setzten sie sich ins Wohnzimmer und plauderten. Leise, romantische Musik lief im Hintergrund, die Kerzen, die er angezündet hatte, spendeten ein warmes, flackerndes Licht. Sie nippten an ihrem Champagner. Schließlich stand Roger auf, zog sie zu sich hoch und wiegte sich mit ihr im Takt der Musik.
Es waren Sandras Tanzschritte, die die beiden schließlich in Richtung Schlafzimmer bugsierten. Sich nur noch auf der Stelle bewegend, hielten sie sich im Arm und küssten sich vorsichtig. Rogers Hände streichelten Sandras rücken. Sanft und zärtlich. Die hatte ihren Kopf an seine Schulter gelegt und genoss seine Zärtlichkeiten sichtlich. Plötzlich bewegte sie ihre Hände zwischen sich und begannen sein Hemd auf zu knöpfen. Ihre Hände fuhren über seine nackte Haut und spielten mit seinen Brustwarzen. Einen Moment, ließ Roger sie gewähren, ohne sich zu rühren. Dann verließen Rogers Hände Sandras Rücken und fuhren leicht über die sanften Hügel ihrer Brüste. Sandra atmete bei dieser Berührung hörbar ein.
Für einen Moment genoss sie das Spiel seiner zärtlichen Hände, dann zog sie sich mit einer zierlichen Bewegung das Top über den Kopf. Endlich konnte Roger diese wunderbaren Brüste direkt bewundern. Und er konnte sie spüren, denn Sandra presste ihren Oberkörper an ihn. Wenig später öffnete sie den Verschluss seiner Hose und befreite ihn davon. Roger genoss dieses sinnliche Spiel des gegenseitigen Entkleidens. Auch er half Sandra, sich ihrer Hose zu entledigen. Schließlich hatten beide nur noch ihre Slips an. Roger sah Sandra tief in die Augen und küsste sie dann sanft. Seine Hände strichen über ihre Seiten und ergriffen den Bund des Höschens.
Mit langsamen Bewegungen, die Sandra durch ein wackeln mit ihren Hüften unterstützte, schob er das Höschen langsam tiefer. Dann ging er vor Sandra in die Knie und half ihr, das Höschen auszuziehen. Als sie, sich auf seiner Schulter abstützend, mit einem Schritt aus dem Höschen trat, konnte er ihre süße Muschi direkt vor sich sehen. Jetzt atmete er tief ein. Diese Frau sah einfach nur umwerfend aus. Doch ohne das Schneckchen zu berühren, stand er wieder auf und nahm Sandra in den Arm. Jetzt war es an Sandra, ihm aus seinen Short zu helfen. Gekonnt befreit sie ihn von diesem letzten Textil.
Wie vorhin Roger, ging sie dazu auf die Knie. Roger war so erregt, dass sein steifer Schwanz aus der fallenden Hose glitt und Sandra förmlich ansprang. Die sah kurz zu ihm hoch und lächelte. Dann aber legte sie sich keine Zurückhaltung auf. Sie ergriff das Gerät, fuhr ein, zwei Mal den Schaft entlang und schloss dann ihre vollen Lippen um seine Eichel. Ruhig hielt sie das Ding im Mund. Erst nach einiger Zeit, ließ sie ihre Zunge über die Eichel wandern. Mit einer Hand hielt sie den Schaft fest, mit der anderen begann sie, an Rogers Eiern herum zu spielen. Roger glaubte, nie etwas Schöneres erlebt zu haben.
Doch Sandra stand bald wieder auf. Nur noch ihre Hand fuhr zärtlich über Rogers Stange und drückte sie ihm an den Körper. Wieder sahen sie sich an, dann küssten sie sich. Roger nahm Sandra in den Arm und hob sie hoch. Mit schnellen Schritten, legte er sie auf das Bett und küsste sie erneut. Dann aber ließ er von ihr ab und ging aus dem Schlafzimmer. Er spürte die verwunderten Blicke Sandras auf seinem Rücken. Doch wenig später war er wieder da. In der Hand hielt er einen Flakon. „Süße, wenn du willst, kannst du dich auf den Bauch legen. Ich massiere dich schön.“ Sandra lächelte und drehte sich um.
Roger kam neben sie aufs Bett und tropfte sich eine wohlriechende Lotion auf die Hand. Er verrieb die Lotion zwischen seinen Händen und ließ dann diese Hände über Sandras Rücken gleiten. Sanft, aber doch mit leichtem Druck. Ein angenehmer Duft verbreitete sich im Zimmer und Sandra fing wie ein Kätzchen an zu schnurren, als sie Rogers massierende Hände und Fingerspitzen spürte. „Das tut gut!“ Flüsterte sie leise und gab sich dem Genuss der Streichelmassage hin. Roger massierte sie geduldig. Ihren Hals, ihre Schultern, ihren Rücken und schließlich ihren Po. Langsam und fast andächtig fuhren seine Hände über ihren Körper. Dann nahm er sich ihrer Beine an. Auch hierbei ließ er sich Zeit. Ausführlich massierte er erst das linke, dann das rechte Bein. Er massierte die Füße und die Zehen.
Erst auf dem Rückweg über Sandras Oberschenkel, berührten seine Fingerspitzen flüchtig ihr Schneckchen. Sandra zitterte kurz und seufzte auf. Wren ihre Beine bisher nahezu geschlossen gewesen, öffnete sie sich jetzt langsam, aber merklich. Natürlich bemerkte Roger diese Änderung. Seine Hände kamen immer häufiger und immer gezielter in die Richtung von Sandras Pussy und berührten sie sanft. Jedes Mal wurde Sandra von einem Zittern durchgeschüttelt und jedes Mal seufzte sie wohlig auf. Ihre Beine waren inzwischen weit geöffnet.
Noch einmal berührten Rogers Fingerspitzen ihre Schamlippchen, dann beugte er sich über Sandra. „Willst du dich umdrehen, Süße“ Sandra sagte nichts, drehte sich aber um. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lider zitterten. Wieder nahm Roger etwas Lotion und verteilte sie auf Sandras Körper. Nach und nach näherten sich seine streichelnden Hände Sandras Brüsten. Zu seiner Freude bemerkte Roger, dass sich Sandras Nippelchen aufstellten.
Jetzt umfasste Roger Sandras Brüste und begann sie sanft zu massieren, sich dabei immer mehr ihren Nippelchen zu nähern. Schließlich hatte er sie erreicht. Seine Finger griffen zärtlich zu und spielten mit den harten Stiften. Sandra schnurrte wohlig auf und wieder gingen ihre Beine auseinander. Aber noch spielte Roger mit ihren Brüsten und massierte sie zärtlich.
Schließlich beugte er sich über sie und begann ihre Brust mit Küssen zu bedecken. Seine Lippen schlossen sich über einen Nippel und saugten zärtlich daran. Langsam wanderte seine Hand dabei über Sandras Bauch, erreicht das Schambein, glitt darüber hinweg und berührte nun zum ersten Mal richtig Sandras Muschi. Die Finger fingen an das Kleinod zu ertasten. Die vor Erregung prall gefüllten äußeren Schamlippen, die kaum merklich hervortretenden, aber so herrlich weichen inneren Schamlippchen und schließlich die schon langsam feucht werdende Spalte. Die Finger wanderten hin und her und näherten sich am einen Ende dem niedlichen Eingang und am anderen Ende, dem nicht minder niedlichen Kitzlerchen.
Stundenlang hatten sie in ihren Chats darüber gesprochen, wie man eine Frau am besten verwöhnt. Jetzt bekam Roger Gelegenheit, seine Vorstellungen an den Mann, richtiger an die Frau zu bringen. Unendlich vorsichtig, spielte er mit diesem süßen, blank rasierten Schneckchen. Dabei beobachtete er Sandra ganz genau. Bei allem theoretischen Wissen über sie, war es doch wichtig, dass er ihre Signale wahrnahm und sie richtig deutete. Schnell fand er heraus, was Sandra besonders gerne mochte.
Er beschloss, ihr sofort und gleich einen gefingerten Orgasmus zu schenken. Seine Finger spreizten die Lippchen etwas auseinander und begannen, sich intensiv mit ihrer Clit zu beschäftigen. Mit den Fingerspitzen drückte er sie vorsichtig aus ihrem Mäntelchen und begann sie zärtlich zu liebkosen. Sanft, streichelnd, zärtlich. Er wusste, dass Sandra all zu forsches Vorgehen und heftige Berührungen ihrer Clit nicht mochte. Sie mochte es zärtlich und das kam seine Intention entgegen. Auch er war dagegen, eine Frau mit Gewalt in den Orgasmus zu treiben.
Lange spielte er so mit ihr und verstärkte seinen Druck und seine Geschwindigkeit erst dann um ein Weniges, als Sandra anfing heftiger zu atmen, ihren Kopf hin und her warf und ihre Beine wie in einem Krampf zu strecke. Ein Aufschrei löste sich aus ihrer Brust und eine ihrer Hände fuhr zwischen ihre Beine, ergriff seine Streichelnde Hand und hielt sie fest. Einen Moment noch streichelte seine Fingerkuppe weiter über ihre Clit, bis sich ihre Bewegungen abschwächten und sie die Beine über seiner Hand schloss. Sandra war gekommen.
Sandras Brust hob und senkte sich unter ihren schweren Atemzügen. Ihre Beine zitterten noch immer leicht, hielten aber Rogers Hand immer noch über ihrer Muschi eingeklemmt. Ihre Haut war von einem leichten Schweißfilm bedeckt und ihre Augenlider zitterten. „Das hat mir so gut getan.“ Kam es abgehackt aus ihrem Mund. Roger beugte sich über ihr Gesicht, küsste sie sanft und meinte dann, „und es ist noch nicht vorbei. Nicht, wenn du es nicht willst!“ „Nein?“ Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie ihn fragend an. „Nein!“ Schüttelte er den Kopf. Sandras Augen begannen zu strahlen und ihre Beine gingen auseinander. „Das ist schön“, seufzte sie und schloss die Augen erneut.
Wieder begann Roger, sie sanft zu streicheln, bewegte sich dabei aber auf dem Bett nach unten. Schließlich lag er zwischen Sandras wieder weit geöffneten Beinen. Er genoss den Anblick, der sich ihm bot. Sandras Pussy glänzte feucht und stand etwas offen. Er unterstütze dies, indem er mit seinen Fingerspitzen ihre äußeren Schamlippchen ergriff und sie vorsichtig auseinander zog. Sandras ebenfalls feuchtrer Eingang kam zum Vorschein, ebenso wie ihr rosarot, grau schimmerndes Kitzlerköpfchen. Sanft setzte Roger seine Zunge an und leckte Sandra zärtlich durch die freiliegende Spalte. Seine Zunge spielte mit ihren inneren und äußeren Lippchen, seine Lippen erfassten sie und zogen sie vorsichtig in die Länge. Es war ein aufregendes Spiel, dass er da mit Sandra spielte und er genoss es. Sehr sogar.
Vorsichtig und langsam, näherte sich seine liebkosende Zunge immer mehr ihrer Clit. Sie umrundete sie und spielte mit ihr. Mal fuhr sie ganz darüber hinweg, mal drückte sie leicht dagegen. Sandra kam wieder in Fahrt. Nochmehr, als er mit einem seiner Finger anfing, an ihrem Eingang herum zu spielen, ohne jedoch in sie einzudringen. Sandra fing an sich zu bewegen, begann zu stöhnen. Zwischen ihren Beinen schielte er nach Sandra. Was er sah, erfreute ihn. Sie hatte rote Flecke im Gesicht und ihre Hände zuckten nach ihren Brüsten. Schließlich hatten ihre Finger ihre Nippelchen ergriffen und spielten mit ihnen.
Sandras Atem wurde lauter, schneller. Doch genau im richtigen Moment, verringerte Roger sein Zungenspiel und ließ Sandra sich wieder etwas beruhigen. Als ihr Atem langsamer wurde, wurden seine Bewegungen wieder eindringlicher. Wieder kam Sandra in Fahrt, wieder näherte sie sich ihrem Höhepunkt. Und wieder nahm Roger sie im entscheidenden Moment zurück. Sandra entspannte sich, wurde ruhiger und wurde kurz danach wieder auf die Reise geschickt. Roger wusste, dass er dieses Spiel, sosehr er es auch genoss, nicht auf Dauer fortsetzen konnte. Irgendwann würde Sandra überreizt sein und nicht mehr fähig einen Orgasmus zu bekommen. Er beschloss, sie jetzt kommen zu lassen.
Wieder reizte er sie mit seiner Zunge, wieder spielte er intensiv mit ihrer Clit. Sandras Atemfrequenz stieg wieder an. Wieder begannen Krämpfe an ihr zu zerren. Sie fing an zu stöhnen. Genau in diesem Moment änderte Roger sein Verhalten. Ansatzlos saugte er sich die hoch aufgerichtete Clit zwischen die Lippen und nuckelte daran. Sandra schrie auf und sofort danach noch einmal, denn Roger hatte ihr sanft seinen ausgestreckten Finger in ihr feuchtes Löchlein geschoben. Tief hinein. Er krümmte seine Fingerspitze und ließ den Finger hin und her gleiten. Gleichzeitig saugte er Sandras Clit und ließ seine Zungenspitze über das Köpfchen fahren.
Sandra schrie jetzt nur noch. Sie wälzte sich im Bett hin und her und schlug mit den Armen um sich. Ihre Beine hoben sich an und schlossen sich über Rogers Kopf. Fest drückte sie ihn an sich, so, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Der Druck ihrer Beine erhöhte sich, dann ließ er, genau wie ihr Schreien nach. Völlig schöpft lag sie im Bett, die Beine weit geöffnet und angewinkelt. Roger saugte nicht mehr an ihrer Clit, hatte sie aber noch zwischen seinen Lippen. Sein Finger steckte tief in Sandra, bewegte sich aber nicht mehr.
Er wusste, oder richtigerweise, er ahnte, dass Sandra jetzt Ruhe brauchte. Er durfte nichts überstürzen. Wenn er jetzt geduldig wartete, würde sie sich beruhigen und dann vielleicht später wieder Lust empfinden. Er ließ die Clit los, zog vorsichtig seinen Finger aus ihr und hauchte ihr einen sanften Kuss auf die Muschi. Sandra zuckte kurz zusammen. Roger lächelte. Sie war ganz schön empfindlich geworden. Er kletterte zwischen ihren Beinen hervor, legte sich neben sie und schob ihr einen Arm unter den Nacken. Sanft krabbelten seine Fingerspitzen über ihre Brust.
Sandra kuschelte sich an ihn. Eine Hand legte sich über seinen Oberkörper und sanfte Fingerspitzen spielten mit den Haaren auf seiner Brust. Beide schweigen sie. Sandra konnte und Roger wollte nichts sagen. Sie war zu erledigt und er wollte die Stille des Augenblicks nicht stören. Sandras streicheln wurde mit er Zeit intensiver. Sie richtete sich auf, strahlte ihn an und gab ihm einen Kuss. „So schön war es noch nie für mich.“ Wieder küsste sie ihn. „Für mich auch nicht!“ Roger meinte es im Ernst. Sandra richtete sich noch mehr auf. „Wieso? Du hast doch nichts davon gehabt!“ „Und wie ich etwas davon gehabt habe. Es war herrlich, dich verwöhnen zu dürfen.“ Sandra verschloss seinen Mund mit einem heftigen Kuss.
Ihr Mund verließ seine Lippen. Sie küsste seine Augen, seine Nase, sein Kinn. Dann küsste sie seine Brust, saugte an seinen Brustwarzen und küsste über seinen Bauch. Schließlich hatte sie seine hoch aufgerichtete Stange erreicht. Erst küsste sie den Schaft an der Oberseite, dann an der Unterseite. Sie wanderte mit ihrem Mund zu seinem Sack und küsste seine Eier. Schließlich saugte sie sich die Murmeln zärtlich in den Mund und begann gleichzeitig, seinen Schaft zu reiben. Plötzlich hörte er sie sagen, „entspann dich und genieße, so wie ich vorhin genießen durfte.“ Dann fing sei seine Eichel mit ihren Lippen ein. Was jetzt begann, war ein Blaskonzert aller erster Güte.
Roger hatte das Gefühl, Sandra habe mindestens zwei Zungen und vier Hände. Überall war sie damit. Überall und scheinbar gleichzeitig. Roger spürte, wie seine Stange immer fester wurde, wie sie unter den geilen Berührungen immer mehr zuckte. Sandra gab sich alle Mühe, es schön für Roger zu machen und der gab sich den Bemühungen Sandras völlig entspannt hin. Wie oft hatte er von dieser Nacht geträumt und jetzt wurde sie war. Sandra spielte hingebungsvoll mit ihm. Immer wieder ließ sie sich etwas Neues einfallen oder folgte intuitiv, ihren Gefühlen.
Sie nahm seinen Schwanz tief in den Mund und rieb mit ihrer Zunge über seine Eichel. Roger stand unter Hochspannung. Er spürte, wie sich sein Körper verkrampfte. Er spürte, wie sich seine Hoden zusammen zogen und bereit machten, zum Abschuss. Er spürte, wie der Saft in ihm hoch stieg. Jetzt hatte er keine Chance mehr, es zu verhindern. Er stöhnte auf. „Ich komme gleich. Ohh, ich spritze!!“ Im letzen Moment, aber ohne Hast, ließ Sandra seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und fing an, ihn schnell, aber zärtlich zu wichsen. Roger verkrampfte sich und bäumte sich immer wieder auf, während er unter Stöhnen sein heißes Sperma in die Luft spritzte. Schwere Tropfen fielen auf seinen Bauch. Sandra hörte nicht auf, ihn zu reiben, sie wurde nur langsamer, zärtlicher. Sie wusste, was er jetzt brauchte. Ihre Berührung, ihre Bewegung, aber keinen ultimativen Reiz mehr. Langsam molk sie ihm den Schwanz vollständig leer.
Den Schwanz immer noch in ihrer Hand, aber jetzt ohne Bewegung, legte sie sich neben ihn. Nach dem er wieder zu Atem gekommen war, beugte er sich zu ihr und gab ihr einen sanften Kuss. „Danke Schatz, es war traumhaft schön!“ Wieder kuschelte sie sich an ihn. „Und du bist mir nicht böse, weil ich dich nicht in meinen Mund habe spritzen lassen?“ „Nein Engel, es war wunderschön so wie es war!“ „Danke!“ Hauchte sie ihm entgegen. Ihre Hand hielt ruhig seinen erschlaffenden Schwanz fest. Sie sprachen nicht mehr. Die Stille und die gegenseitige Nähe war ihnen genug.
Lange lagen sie so neben einander. Dann fragte Sandra in die Stille hinein. „Bist du mir böse, wenn ich jetzt schlafen will? Ich bin müde und so herrlich befriedigt!“ „Nein, bin ich nicht“, antwortete Roger. „Heißt das, dass du jetzt nicht noch einmal kommen willst?“ Sandra schüttelte den Kopf. „Bist du sehr enttäuscht, dass ich jetzt nicht mit dir schlafen will?“ Roger nahm sie in den Arm und drückte sie. Beruhigt durch sein Verständnis, schlief sie bald danach in seinen Armen ein. Und Roger folgte ihr wenig später in den Schlaf. Und wieder träumte er seinen Lieblingstraum. Diesmal jedoch in dem Wissen, dass dieses Zauberwesen in seinem Arm lag. Es war ein langer, erfrischender Schlaf, der bis zum nächsten Morgen dauerte.
Als Sandra erwachte, war sie alleine. Die Sonne schien ins Zimmer und der Duft von frischem Kaffe hing in der Luft. Sie schloss die Augen. Doch, es war eine herrliche Nacht gewesen. Roger hatte sich als der Mann herausgestellt, den sie erhofft hatte. Zärtlich, phantasievoll, rücksichtnehmend. Er hatte sie nicht bedrängt und ihre Grenzen akzeptiert und respektiert. Die Tür ging leise auf. Roger sah herein. „Guten Morgen, mein Engel. Gut geschlafen?“ Und als sie nickte, „das Frühstück ist fertig und wartet auf dich!“ Dann schloss sich die Tür wieder. Sandra stand auf und huschte ins Bad. Wenig später saßen sie beim Frühstück und Roger entwickelte ihr seinen Plan. „Ich zeige dir meine Stadt!“ Sandra war einverstanden.
Sie bummelten durch die Stadt, schauten sich Schaufenster an und gingen mittags in einer Gartenwirtschaft essen. Am Nachmittag kaufte Roger Sandra ein Paar Schuhe, das ihr gut gefiel. Dann tranken sie Kaffee. Als sie gemütlich zum Auto zurück liefen, blieb Sandra plötzlich stehen. Auf der gegenüberliegenden Seite hatte sie einen Erotikshop entdeckt. „Gehst du mit mir da rein?“ „Warum nicht!“ Sie überquerten die Straße. Sandra stand bald vor dem Regal mit den Dildos. Sie nahm den einen oder anderen in die Hand und gab ihre Kommentare dazu.
Die Verkäuferin kam herbei und fing mit einer Beratung an. Fasziniert hörte Roger zu, wie sich die Damen mit profunden Fachkenntnissen unterhielten. Wie es genau passierte, war Roger nicht wirklich klar. Aber plötzlich standen sie an der Kasse. Roger bezahlte und Sandra bekam eine Tüte in die Hand gedrückt. Als sie wieder vor dem Geschäfts standen, küsste sie ihn sanft auf die Wange. „Danke. Das war lieb von dir!“ „Und wo möchtest du jetzt hin? Abendessen?“ Sie sah ihn etwas verschämt an. „Am liebsten nach Hause zu dir!“ Und dann nach einer kleinen Pause, „ausprobieren!“ Roger hatte nichts dagegen.
Zu Hause angekommen, gab sich Sandra völlig anders, als am vergangenen Abend. Sie riss sich förmlich die Kleider vom Leib und rannte unter die Dusche. Roger ließ es etwas langsamer angehen und als das Bad frei war, duschte er ebenfalls. Sandra lag bereits im Bett. Ihre neuen Spielsachen hatte sie um sich gebreitet. Und sie war nicht tatenlos. Sandra beschäftigte sich intensiv mit einem der Teile. Gebannt blieb Roger stehen und sah ihr zu. Es sah einfach großartig aus, wie sie sich mal langsam, mal schnell mit dem Vib Lust verschaffte. Roger klettere zu ihr ins Bett und sah ihr einfach zu.
„Komm, spiel mit!“ Forderte sie ihn keuchend auf. Sie griff fahrig nach seiner Hand und führte sie zu dem Dildo, der zwischen ihren Beinen steckte. Roger lernte schnell. Er experimentierte mit dem Ersatzschwanz und Sandra spielte mit ihren Fingern auf seiner Flöte. Dann kam Sandra. Heftig und laut. Aber sie hatte noch nicht genug. Alle Spielzeuge probierten sie aus und bei jedem neuen Teil stand am Ende ein himmlischer Orgasmus für Sandra. Doch irgendwann hatte auch sie genug. Aber schon während ihrer Erholungsphase, begann sie, mit Rogers Schwanz intensiv zu spielen. Noch heftiger, als sie sich wieder beruhigt hatte.
Und wieder umschloss sie seine Stange mit ihrem Mund und ließ ihm ihre Künste angedeihen. Womöglich noch besser, noch einfallsreicher, als in der Nacht zuvor, weckte sie die herrlichsten Gefühle in Roger. Diesmal ließ sie es aberlangsamer angehen. Lange verwöhnte sie ihn. Lange ließ sie ihn genießen. Doch irgendwann war erneut der „Point of no return“ erreicht. Roger brachte gerade noch soviel Geistesgegenwart zusammen, um sie vor dem unvermeidlichen zu warnen. Doch diesmal achtete Sandra nicht darauf. Emsig bediente sie ihn weiter, saugte an seiner Eichel und spielte mit seinen Bällchen.
Wieder kam Roger mit einer Serie von Schreien und wieder bäumte er sich dabei mit heftigen Zuckungen auf. Doch diesmal spritze er seinen Segen in Sandras Mund, die dabei genüsslich seine Eichel leckte. Als er ausgespritzt hatte, leckte sie ihm die Stange vollständig sauber. Dann sah sie ihn an und lächelte. Und mit diesem Lächeln schluckte sie sein Sperma hinunter. Roger hatte Gewissensbisse. „Entschuldige Schatz. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten!“ Doch Sandra küsste ihn. „Heute wollte ich es!“ Flüsterte sie ihm zu. Dann kam sie wieder in seinen Arm. Roger wusste, was das bedeutete. Sie wollte schlafen. Sanft streichelte er sie in den Schlaf.
Roger wurde wach, weil er eine Berührung an seinem Schwanz spürte. Spitze Finger wichsten ihn steif und groß. Ohne die Augen zu öffnen, tastete sich Roger zwischen Sandras Beine, die sie willig geöffnet hatte. Sanft streichelten sie sich gegenseitig in eine immer größere Erregung hinein. Roger richtete sich auf und begann Sandra sanft zu lecken, so, wie sie es mochte. Er umrundete gerade mit seiner Zunge ihre süße, hoch aufgerichtete Clit, als sie ihm an Kopf packte. Sie hob den Kopf etwas in die Höhe und sah ihn an. „Schläfst du bitte mit mir? Ich möchte dich so gern in mir spüren!“ Roger nickte. „Gern, mein Engel!“ Er richtete sich auf und griff zum Nachttischchen. Dort lagen seit gestern mittag die Kondome.
Sandra half ihm, ihm ein Tütchen über zu stülpen und sie tat das mit Raffinesse. Erst mit den Fingern und schließlich mit dem Mund. Schließlich legte sie sich zurück, nahm die Beine noch weiter auseinander und hob sie angewinkelt an. Roger nahm seine Stange in die Faust und rieb ihr damit durch die offen stehende Spalte. Er reizte die Lippchen und drückte seine Eichel auf die Clit. Sandra stöhnte auf. Wieder fuhr er mit dem Schwanz durch die Spalte, diesmal nach unten. Sanft klopfte er an ihrem feuchten Eingang an. Dann schob er sich mit einem Aufstöhnen langsam in ihr feuchtes, enges Löchlein. Auch Sandra stöhnte auf, als sie ihn in sich spürte.
Nach einem Moment des totalen Genusses für beide, begannen sie fast gleichzeitig, sich zu bewegen. Roger bewegte seine Stange einfallsreich in Sandra hin und her und achtete dabei auf ihre Signale. Bald hatte er herausgefunden, was sie am liebsten mochte. Er zog sich langsam, bis auf die Eichel, aus ihr zurück und bohrte sich nach einer kurzen Pause genauso langsam wieder in sie hinein. Aber nur bis zur Hälfte. Dann hielt er wieder inne. Eine Sekunde, zwei. Und dann stieß er fest und kräftig zu, bis er tief in ihr steckte. Jedes Mal stöhnte Sandra dabei laut auf. Mit der Zeit wurde der Rhythmus schneller, auch deshalb, weil Sandra gegen ihn stieß. Bald war es ein heftiger Fick, in dem sie vereint waren. Aber er dauerte nicht lange. Sandra kam schon wieder. Laut und heftig. Und ihr Orgasmus reizte Roger so sehr, dass er sich kurz danach in sie entleerte. Und wieder molk sie ihm den Schwanz leer. Diesmal mit ihren Muskeln.
Roger blieb in und auf ihr, bis sein Schwanz ganz klein wurde uns ich nicht mehr in Sandra halten konnte. Er legte sich neben sie, befreite seinen Freund von dem gefüllten Tütchen und schob dann wieder einmal einen Arm unter Sandra. Sanft spielte er mit Sandras Brust, während die ihre Hand ruhig auf den verschrumpelten Gesellen legte. So schliefen sie ein.
Auch am nächsten Tag lachte die Sonne, doch Roger hatte keinen Blick für sie. Er stand mit Sandra auf dem Bahnsteig und wartete, dass ihr Zug einfahren würde. Das traumhaft schöne Wochenende war vorbei. Schon jetzt spürte Roger den Verlust, den er in wenigen Minuten erleiden würde. Der Zug kam und Sandra stieg ein. Sie öffnete das Fenster und sah Roger an. „Es war schön bei dir. Vielen Dank!“ Sie hauchte ihm noch einen letzten Luftkuss zu und winkte. Roger sah dem Zug nach, bis er ihn nicht mehr erkennen konnte. Langsam schleppte er sich die Treppe hinunter zum Parkplatz. In Gedanken versunken stieg er ein und fuhr nach Haus.
In er ganzen Wohnung hing noch Sandras Duft. Als sein Blick auf das zerwühlte Bett fiel, musste er schlucken. Hier war er mit einer bezaubernden Frau glücklich gewesen. Hier hatte er sich einfach mit Sandra der Lust nach Sex hingegeben und hier war ein Traum wahr geworden. Zu mindest dieses eine Mal.
Ein elektronisches Summen riss ihn aus seinen Gedanken. Mechanisch griff er in die Tasche und fingerte sein Handy hervor. Die Buchstaben verschwammen vor seinen Augen, ihm wurde schwindelig. Er setzte sich und las immer und immer wieder diese Worte.
„Hallo Liebster, es war ein wunderbares Wochenende mit dir. So, wie ich es mir immer erträumt habe. Schade, dass es schon vorbei ist. Kommst du mich nächstes Wochenende besuchen?“
Mit fliegenden Fingern zitterte er seine Antwort in die Tastatur und schickte die Nachricht mit Lichtgeschwindigkeit einem fahrenden Zug hinterher.
„Nichts lieber als das, Engel!“
Ich bin total rasiert und hab einen schönen, normal großen Schwanz. Und ich bin so gut wie immer geil! An manchen Tagen verbringe ich mehrere Stunden vor dem PC und wixe mir alleine 3 bis 5 mal einen ab. Manchmal bin ich geil darauf meinen Schwanz aus der Hose hängen zu lassen. Abends, wenn ich von der Kneipe nach Hause lauf, wenn ich in der S-Bahn sitze, beim Autofahren oder im Sommer auf dem Fahrrad. Ich hab eine exhibitionistische Ader. Es macht mich immer mehr an und die Toleranzschwelle sinkt immer weiter ab.
Und irgendwann kam ich dann an einem Pornokino vorbei. Ich war rallig und der Gedanke da drin zu wixen war voll geil. Erst ging ich noch zwei mal daran vorbei. Aber dann bin ich reingegangen. Drin kamen mir auch schon die ersten Typen entgegen. Das war ziemlich komisch.
Aus allen Ecken kam lautes Stöhnen und überall liefen Pornos. Auf der Ebene waren die typischen Solo-Wix-Kabienen. Also erst mal da rein. Das fand ich schon ganz geil.
Erst beim nächsten mal bemerkte ich das eigentliche Kino. Und für 8 Euro kann man im Kino 24 Stunden auf über 30 Hetero,- und Schwulenpornos wixen. Und man trifft auch noch gleichgesinnte. Das wollte ich mir jetzt auch anschauen. Aber das war eine ganz andere Welt. Da haben sich irgendwelche Typen ganz ungeniert den Schwanz gewixt. Es waren viele alte Säcke da, die keinen Harten hatten und nur an ihren schlaffen Pimmeln gespielt haben.
Aber die ganze Stimmung war aufregend. Und auf einer riesigen Leinwand sah ich einen geilen Porno. Das Gestöhne in Dolby Stereo. Also hab ich meinen Schwanz auch raus geholt und angefangen zu wixen. Immer wenn ich richtig geil war kam jemand rein, oder ging raus. Nervig! Da waren wohl mehrere Kinos. Weil ich sowieso keinen Harten mehr hatte wollte ich mir die anderen Räume auch ansehen.
Sogar auf den Gängen haben welche ihre Schwänze aus der Hose hängen lassen. Im dem Gay-Bereich lag ein dicker Mann völlig nackt auf einem Doppelsitzer. In einem kleinen offenen Raum mit Bildschirm waren alle Plätze frei. Es gab 4 einzelne Wix- Kabinen. Und einen Getränkeautomat. Davor saß ein Schwarzer im Gang auf einem Barhocker, hatte die Hose bis auf den dreckigen Boden runter gelassen, und ließ sich von nem anderen Mann einen Blasen. Wie selbstverständlich standen drei Männer direkt daneben und geilten sich daran auf. Einer hatte seinen Hosenstall offen und wixte seinen Schwanz. Ich war abgestoßen und hingerissen zugleich. Aber die Geilheit hat gesiegt. Ich hab mir im Kino dann drei Mal schön langsam den Schwanz gewixt. Es hat mir dann sogar wirklich gefallen, dass jeder, der in den Raum kam, mir dabei zusehen konnte. Und ich wollte allen zeigen wie ich mit meiner dicken, harten Eichel spiele.
Da saß einer mit nem echt geilen, großen Schwanz. Rasiert, gepierst, und er ließ sich von nem älteren Bläser schön einen Lutschen. Ich hab zugeschaut und das hat ihn wohl noch geiler gemacht. Ein Typ war öfters da. Er ist mir aufgefallen weil er immer ganz nackt war. Komplett nackt. Er saß in der letzten Reihe genau in der Mitte, so dass er jedem auffallen musste. Immer wieder haben sich geile junge Männer direkt neben ihn gesetzt und sich einen Blasen lassen. Jetzt wollte ich das mal genauer sehen, hab mich in die Nähe gehockt und zugeschaut wie der nächste Junge dem alten Mann seinen harten Schwanz zeigte.
Der nackte, geile Bock hat ihn sofort geblasen. Der Junge fand Zuschauer wohl geil, denn er Blickte mir tief in die Augen, als ich die beiden beobachtete. Er schin es in vollen Zügen zu genießen.
– Ein Kino voller Menschen, ein Pornofilm mit lautem Gestöhne und ständig kamen notgeile Männer in den Raum. Das erste was die sahen war wie sein Schwanz geblasen wurde. Das hat ihn glaub mehr angeturnt als der alte fette Typ mit seinem kleinen Pimmel, der seinen Schwanz im Mund hatte.
Ich fand das so interessant und außergewöhnlich, dass ich noch eine Sitzreihe näher gerückt bin um genauer sehen zu können. Ich wollte ein Teil dieser Szene werden. Also hab ich mit den beiden gewixt. Ich war direkt dabei und hab wixend zugeschaut bis er in sein Maul Abgespritzt hat…..
Aber es war mir zu derb und zu dreckig um mich auch auszuziehen. Also hab ich meinen Hosenstall auf gemacht, meinen Kleinen raus geholt und so mit meinem Schwanz gespielt. Auf den Gängen im Porno-Kino hat es ja auch noch vier Wix-Kabienen. Als ich am Anfang nicht gleich einen Harten bekommen hab, weil mir ständig fremde Leute von allen Seiten dabei zugesehen haben, wollte ich dort ein Bissl in Ruhe Wixen. Ich öffne die Tür zu einer der Kabinen und da sass schon ein Typ mit seinem Schwanz in der Hand. Wir haben uns gegenseitig gemustert und er fand mich wohl geil. Auf jeder Fall stand er auf und wixte vor mir. Er hatte zwar ein ordentliches Gerät, aber eine scheiss Figur und er war mir auch zu alt. Sonst hätten wir zusammen wixen können. Er schaute mich erwartungsvoll an. Aber ich bin eine Kabine weiter gegangen. Der Typ hat jetzt nicht mal die Tür zu gemacht sondern liess sie absichtlich einen Spalt offen, so dass ihn jeder andere auch beobachten konnte.
Aber alles in allem fand ich diesen Ort ziemlich aufregend und geil. Während ich mir in der Kabine einen runter geholt hab musste ich immer daran denken wie es wohl währe in einem der Kinos zu wixen. Der Gedanke, dass dann jeder meinen Schwanz sehen kann liess mich nicht mehr los. Jetzt wollte ich es doch richtig ausleben. Warum war ich denn schliesslich hier? Also hab ich mich in die Erste Reihe des grossen Kino gesetzt. Da konnte jeder der rein oder raus ging meinen dicken, harten Schwanz sehen. Einige blieben am Eingang stehen und haben nicht auf den Film sondern in die Reihen geguckt. Wenn ich gemerkt hab, dass mir einer zugeschaut hab ich es für die Spanner extra langsam gemacht und ihnen meinen Schwanz präsentiert. Ich fand es schön, wenn jemand von meinem Schwanz angeturnt wird. Dann hab ich die Hände von meinem Teil genommen und die Eier gekrault. Oder ich hab mein Gerät ganz fest umschlossen und ihm meine Eichel entgegen gestreckt. Wenn jemand mehr sehen wollte hab ich es genossen meinen Schwanz ganz langsam zum Abspritzen zu bringen. Dabei musste ich nicht mehr viel machen. Nur immer wieder kurz und hart anfassen, oder die Nille streifen. Dann kam die volle Ladung nach ein paar Minuten irgendwann…
Samstagabend, Stefan ist wieder einmal unterwegs, keine Angabe über seine Rückkehr. Ich setze mich, nachdem auch im Abendprogramm der diversen TV-Sender nichts Interessantes mehr läuft, um 23 Uhr vor den Rechner und suche den AW-Chatroom auf. Als Single-Sie logge ich mich ein. Ich hoffe auf die Art und Weise etwas Abwechslung den trüben Abend zu bringen. Es dauert auch nicht lange und ich befinde mich stets in drei, vier Dialogen. Bevorzugt suchen einzelne Herren das Gespräch mit mir. Es entpuppte sich so eine nette Gesprächsrunde.
Wieder öffnete sich ein neues Fenster. Kein Er, keine Sie, ein Pärchen. Interessant, denke ich mir und schaue mal im Profil nach, wer die beiden sind. Oh, ein ganz junges Pärchen, hübsch, wie kommen die auf mich? Kaum hatte ich mir die Frage gestellt, als die beiden einen Hinweis los werden, dass sie mich versehentlich angeklickt hätten. Schade, denke ich, doch ich kann nicht anders, ich muss nach dem Warum fragen und füge hinzu, ob ich wohl zu alt sei. Gespannt warte ich, ob ich eine Antwort erhalten würde. Die anderen Dialoge interessieren mich nicht mehr. Ich muss nicht lange warten. Ein für mich positives Ergebnis. Am anderen Ende ist S.. Sie sagt, dass sie auch auf der Suche nach einer erotischen Unterhaltung sei, T. liege auf dem Sofa. Ich schildere ihr, dass ich auch Langeweile habe und mich gerne unterhalten würde. Und was das für eine Unterhaltung wurde! Nachdem wir uns allgemein über Interessen und Vorlieben austauschen, wird es mir langsam warm. Ich entledige mich meiner Jeans und streichele mit der linken Hand durch den dünnen, durchsichtigen Slip meine Muschi. Ich spüre, wie ich allmählich feucht werde. Natürlich schreibe ich S., was ich tue. Sie antwortet, dass T. sich vom Sofa erhoben und nun neben ihr auf dem Boden sitze. T. schreibt, dass er meinen Po im Profilbild scharf findet. Ich schiebe meine Hand in meinen Slip und beginne meinen Kitzler sanft zu streicheln. Auch S. hatte sich ausgezogen und lässt sich, während sie T. beim Schreiben wieder abgelöst hatte, von ihm mit der Zunge lecken. Als sie mir das schreibt, kann ich mir die zwei gut vorstellen. Auch ich habe bereits die Finger in der Muschi und lasse sie ein- und ausgleiten. S. berichtet, dass sie zu zweit später noch auf einen Parkplatz fahren wollen, um ihrer Geilheit nochmals freien Lauf zu lassen. Sie erzählt von ihren geilen Erlebnissen und Erfahrungen, und dass es sie absolut erregt, wenn sie dabei beobachtet werden. Ich erinnere mich dabei, und schreibe den beiden sofort davon, an das Erlebnis, mit einem jungen, muskulösen Sportlertypen, der neben unserem Auto auf dem Autoparkplatz stand, als Stefan und ich uns auf den Autositzen fickten, die Innenraumbeleuchtung eingeschaltet, so dass man uns gut zusehen konnte. Der Typ stand an der Beifahrerseite unseres Autos, die Hose herabgelassen und schob mich mit dem Blick fixierend seine Hand auf und ab über seinen aufgerichteten Prügel. Als ich das wahrnahm, konnte ich nicht anders, als die Seitenscheibe herunterzulassen, ihn mit meinem Blick aufzufordern, mit dem Schwanz an die Scheibe zu kommen und nach seinem Prachtexemplar zu greifen. Während mich Stefan hart von hinten nahm, schob ich mir, auf dem Beifahrersitz kniend, den Schwanz zwischen meine Lippen. Das war so total geil, dass es nicht lange dauerte, bis es uns nacheinander kam. Diese Geschichte hatte auch T. und S. so erregt, dass S. schreibt, dass T. sie gerade leicht von hinten ficken würde. Das Schreiben fällt ihr und auch mir zunehmend schwerer. Auch ich habe die drei Finger meiner linken Hand in der Muschi. Einhändig schreiben fällt zwar schwer, geht aber. Die Phantasie von uns Dreien beginnt nun zu dominieren. Immer sofort in Worte gefasst und dem Gegenüber mitgeteilt. T. bearbeitet meinen Po, was ich mir gerne in Gedanken gefallen lasse. Bald stellen wir uns vor, zu dritt nicht mehr nur am Rechner zu sitzen, sondern in einem Raum. Die beiden beginnen mir, ich auf dem Tisch liegend, die letzten Stoffteile vom Körper zu entfernen. T. streichelt mit seinen Händen, während ich ausgebreitet daliege, meine Brüste, S. kniet zwischen meinen Schenkeln und streichelt meine Muschi. Ich greife nach T.s steifem Schwanz, der mich im Aussehen und Größe total an Stefans Schwanz erinnert. Gierig führe ich ihn an meine Lippen und beginne daran zu saugen. T. stöhnt auf. Durch das schmatzende Geräusch aufmerksam geworden, erhebt sich S., stellt sich neben T., und die beiden beginnen sich intensiv zu küssen. S. greift nach T.s Schwanz, den ich immer noch mit der Eichel zwischen meinen Lippen habe, und beginnt ihn mit fester Hand zu wichsen. T. versucht zu stöhnen, was ihm mit S.s tiefer Zunge im Mund nur schwer gelingt. Ich lasse T.s Schwanz aus dem Mund gleiten und überlasse in den forschen Angriffen von S., die sofort abkniet und an dem prallen Ständer saugt, dass T. Hören und Sehen vergeht. Er schließt die Augen und stöhnt seine Lust heraus. Ich sitze am Boden und lasse die Finger in der Muschi immer rascher rein- und rausgleiten. Der Boden ist schon etwas glitschig. S. fragt mich, da in meinem Profil die Bi-Veranlagung ausgeschlossen ist, ob ich mir vorstellen könnte, von ihr geleckt zu werden. Komisch, ich hatte in meinem ganzen Leben diesbezüglich noch nie den Wunsch, und die wenigen realen Male eher negative Erfahrungen gemacht, aber hier und heute hatte ich eine solche Lust, dass ich mich dieser Phantasie gerne hingeben wollte.
Ich bejahe also S.s Frage, die wohl, von eigener Geilheit angestachelt, gleich beginnt, die Position zu wechseln, mit T. zu mir auf den Boden kommt, abkniet und T. ihren saftigen süßen Hintereingang anbietet, in den dieser auch sofort hart eindringt, während S. meine Schenkel auseinander schiebt und mein völlig nasses Fötzchen mit ihrer spitzen Zunge anstachelt. Ich empfinde Gefühle, bei dieser Vorstellung, die ich bisher noch nie hatte. Tiefer, fordere ich S. auf, während ich selbst versuche, meine Muschi immer härter zu bearbeiten. Stefan hat mich neulich so geil mit den Fingern verwöhnt, dass es ihm schließlich gelungen war, seine ganze Faust in mir unterzubringen, und mich wild und hart damit zu stoßen. In diesem Gedanken und von der schriftlichen Phantasie auf dem Bildschirm absolut geil geworden, versuche ich mir selbst meine Hand in die Muschi zu schieben. Aber es klappt nicht, lediglich den fünf Fingern gelingt es einzudringen. Inzwischen hat mich S. so nass und geil gemacht und T. mich aufgefordert für ihn die Beine zu spreizen, dass sich S. über mein Gesicht setzt und ich zum ersten Mal einer Frau wild über die Muschi lecke und mit schnellen Zungenstößen immer tiefer in sie eindringe. S. stößt spitze Schreie aus, während ich T.s schnelle harte Stöße nur mit einem Gurgeln erwidern kann. Ich stöhne immer lauter und schiebe meine Finger immer schneller rein und raus. Ich laufe aus und schreie auch T. meine Geilheit entgegen, wenn meine Zunge kurz S.s Fötzchen verlässt. Ich bin so nass, dass mit einem Mal meine Hand in meine Muschi eintaucht. Im ersten Moment bin ich erschrocken, aber sofort stoße ich mich selbst, so dass ich nach wenigen Augenblicken so abspritze, dass ich laut durchs Haus schreie. Ich komme drei-, viermal lang hintereinander, lasse aber die Hand, wo sie ist, weiß und cremig läuft mir der Liebessaft die Innenschenkel entlang nach unten, auch S. und T. hören kurz auf zu schreiben, nachdem und während ich ihnen meinen Orgasmus schildere. S. schreibt nach einer etwas längeren Pause, dass sie auch beide hart gefickt und dann gekommen sind und T. ihr seinen Saft auf ihre zarten Brüste verspritzt hätte. Diese Vorstellung macht mich schon wieder heiß und ich beschließe die Hand aus meiner Muschi zu ziehen und meinen blauen Delfinvibrator zu holen.
Ich lernte sie in einem dieser zahllosen Chaträume kennen und nach einiger Kennenlernzeit war es an der Zeit die erdachten Phantasien in die Tat umzusetzen.
Kaum das ich bei ihr war begann auch alles ziemlich schnell,wir hatten ja unsere Ideen und diese sollten auch Wirklichkeit werden.
Ihr Körper war schöner als erdacht und insgeheim befürchtet, ein Mund der verheißungsvoll von vollen Lippen umspielt wird, Brüste die straff und verführerisch aus der Bluse stachen und ein Po der sich knackig unter der Hose abzeichnete.
Ein wenig Small Talk und schon war ihre Hand zwischen meinen Beinen und befühlte meinen Schwanz , der in freudiger Erwartung, meiner Hose, die Nähte zu sprengen drohte. Ich genoss ihre Geilheit und lies es geschehen das sie ihn aus der Hose holte und zu wichsen begann. Ihre Lippen berührten meine und ich lies meine Hände wandern, öffnete die Bluse und befreite ihre Brüste aus der Enge.
Erwartungsvoll wippten sie mir entgegen und ich nahm ihre Nippel zwischen meinen Lippen auf, saugte daran und leckte sie. Mit den Händen umschloss ich sie, drückte sie sanft und lies sie sanft herab gleiten, streichelte ihren Körper um wieder zu ihren Brüsten zurück zu kehren und diese gefühlvoll weiter zu bearbeiten. Ich zog sie näher an mich heran, meine Finger glitten zwischen den Bund ihrer Hose und formten ihre Hüften nach. Umrundeten ihre Taille und fanden recht bald die Knöpfe ihrer Hose, öffneten diese und schoben die Hose nach unten. Um sie ganz auszuziehen packte ich sie mir, trug sie aufs Bett und entfernte auch den letzten störenden Fetzen Stoff von ihr. Endlich lag sie in ihrer ganzer nackten Schönheit vor mir, ausgeliefert und willenlos zur Benutzung preisgegeben. Aber ich hatte ja Zeit und diese wollte ich auch nutzen.
Meine Zunge umspielte ihre harten Nippel, leckte an ihrer Brust herab zu ihren Schenkeln und wieder zu ihrem Hals. Währenddessen lag meine Hand auf ihrem Fötzschen, streichelte ihre Schamlippen und mein Mittelfinger glitt dazwischen. Langsam glitt er in sie hinein, der Zeigefinger kam hinzu und schon waren beide in ihr. Mein Daumen lag auf ihrem Kitzler, kreiste um ihn während meine Zunge mit ihrer Zunge ein wildes Spiel trieb. Nebenbei hatte ich mich natürlich auch meiner Kleidung entledigt.
Ich zog sie an das Fußende des Bettes und legt ihren Kopf knapp über das Matratzenende , stellte mich vor sie und sie griff sich meinen Schwanz um ihn zu lecken. Nach einiger, sie leckte grade meine Eier, lehnte ich meinen Körper leicht über sie und steckte ihn in ihren Mund. Fick mich in Fickmaul sagte sie und schon war er in demselben verschwunden. Ich fickte sie in ihren Mund und sie nahm ihn bis Anschlag auf. Verdammt geil sag ich Euch….. Ich beugte mich weiter über sie, bis ich ihre Muschi erreichen konnte und leckte an ihren Schamlippen herunter, leckte dazwischen und suchte ihre Mitte.
Ihr geiler Saft lief schon aus und ich leckte ihn begeistert aus ihr heraus. Mein Ziel war aber weiter unten und so zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte ihr das sie sich umdrehen und den Arsch nach oben halten solle. Sofort kam sie meinem Befehl nach und ich begann ihre Ritze auszulecken. Um die Rosette herum, zu ihrer Möse und wieder zu ihrer Rosette leckte ich sie.
Meine beiden Finger fickten sie währenddessen, der Daumen fuhr um ihre Rosette herum und hinein.
So fickte ich sie in beide Löcher, während sie vor Geilheit “Fick mich Du geile Sau” stöhnte. Ich zog meine Finger aus ihr, leckte ihren Saft ab und versenkte meine Schwanz in ihr, packte sie an ihren langen Haaren und vögelte sie in ihrer vor Geilheit schmatzende Fotze. “Gib mir Deinen Arsch” sagte ich und zog meinen Schwanz aus ihr, sie reckte mir ihr Hinterteil entgegen und sagte “ ficke meinen Hurenarsch”. Ich spukte auf ihre Rosette, verteilte alles ein wenig um und in ihren Arsch und ließ ihn langsam hineingleiten. Aufstöhnend nahm sie ihn auf und ich genoss dieses geile Gefühl in ihrem Arsch zu sein. Wieder griff ich ihre Haare und zog sie zu mir während mein Schwanz in ihrem Arsch den Takt angab. Als ich kurz vorm abspritzen war, suchte ich den Weg in ihren Mund und ließ meinen Saft in ihr Gesicht und spritzen. Mein Sperma tropfte an ihr herab auf ihre Titten und sie verteilte alles auf ihrem Körper. “Dreh Dich auf den Rücken, ich will Dich anpissen” sagte ich und stellte mich über sie. Meinen Pissstrahl lenkte ich ihren ganzen Körper entlang, über ihr Gesicht und in ihren Mund .
Sie verteilte alles an sich und genoss meine Pissdusche. “Jetzt piss mich an” sagte ich und legte mich auf den Rücken. Erst hockte sie sich über mich und ihr fetter Pissstrahl ging in meinen Mund und während sie weiterpisste, stand sie auf und pisste mich überall voll. Auf meine Brust, in mein Gesicht, auf meinen Schwanz…. Als sie fertig gepisst hatte, stand sie noch über meinem Gesicht und ich leckte den letzten Tropfen aus ihrer Fotze. “Leck meinen Schwanz sauber, meine Pisssau” sagte ich und stellte mich vor sie. Sie ging in Hocke und leckte den letzten Rest Sperma und Pisse ab, bis nix mehr übrig war. Einfach Geil !!!
Schade das sie vergeben ist, ich könnte das öfter haben …. Aber es wird wohl einmalig bleiben.
In der Glotze läuft nur Mist. Ich schaue mir ein Pornovideo an. Zwei Frauen ficken sich gegenseitig mit den Fingern in ihre Mösen. Ich werde geil. Mein Schwanz ist hart. Ich ziehe mir meine Unterhose aus, will mir einen runterholen. Aber nicht bei diesem Film. Hab ihn schon hundertmal gesehen. Ich gehe zum Schreibtisch, wo mein Computer steht. Setze mich nackt auf den Stuhl, mein Schwanz ragt in die Höhe. Ich werfe die Kiste an, gehe ins Internet. Gebe die Adresse mit den Livesex Cams ein. Über 400 Girls online. Ich gucke mir alle gratis Vorschau Sexbilder an. Dann entscheide ich mich für ein geiles Camgirl. Ihr Schmollmund und ihre großen Titten machen mich an. Ich klicke mich in den Livecam Chat. Dann sehe ich sie. Noch geiler als auf dem Foto. Sie liegt nackt auf dem Bett, lächelt mich an. Hi, ich bin Michael, schreibe ich ihr.
Hallo, ich bin Nicki, was kann ich für dich tun? antwortet sie. Ich bin geil, tippe ich, will mir einen runterholen, während du scharfe Sachen für mich machst. Das ist okay, meint Nicki, was soll ich tun ? Zeig mir deine feutsche Muschie bitte. Sie tut es, spreizt die Beine weit, zieht ihre Votze mit beiden Händen auseinander. Ich kann mitten ins rosige Paradies sehen. Fick dich mit deinen Fingern. Nicki steckt ihren Zeigefinger in den Mund, lutscht dran, befeuchtet ihn. Dann steckt sie den Finger in ihre Muschi, fängt an sich langsam damit zu ficken. Meine Geilheit lässt mir keine Ruhe. Passen da noch mehr Finger rein, frage ich.
Sofort lässt Nicki zwei weitere Finger in ihre Möse gleiten, schiebt sie tief rein Ihr Mund ist geöffnet, ihre herrlichen Brüste heben und senken sich rhythmisch, sie stöhnt vor Lust. Ich massiere meinen harten Schwanz, möglichst langsam, denn ich will noch nicht spritzen. Ich will noch mehr sehen von diesem tollen Girl. Und sie tut mir den Gefallen, wechselt die Stellung, geht auf alle Viere, streckt ihren herrlichen Knackpo in die Kamera. Ich kann ihr süßes kleines Arschloch sehen. Voller Erregung schaue ich zu, wie sie jetzt einen Finger in ihre Rosette bohrt.
Sekunden später kommt ein zweiter dazu. Nicki fickt sich selber in den Arsch, es ist ein fantastischer Anblick. Ich wixe meinen Schwanz schneller, ich kann nicht anders. Denn jetzt hat Nicki einen extrem dicken Dildo in der Hand. Die Eichel hat den Umfang einer reifen Apfelsine. Diesen gewaltigen Gummischwanz schmiert sie mit Gleitcreme ein, bis er glänzt. Dann führt sie sich das Riesen-Teil langsam in ihre Spalte ein. Tiefer und tiefer, bis der Dildo bis zum Anschlag in ihrer Votze stecken muss. Ich spüre das Sperma in meinem Sack brodeln. Höre auf zu wixen, halte meine Spritze mit einer Hand fest umfasst. Er pulsiert heiß, die Adern treten bläulich hervor. Ich weiß, dass ich es jetzt nicht mehr lange aushalten kann. Nicki ist total versaut. Jetzt zieht sie den Dildo aus ihrer Möse, doch ihre von dicken, dunkelroten Schamlippen umsäumte Votze bleibt offen.
Meine Geilheit kennt keine Grenzen. Ich fange laut zu stöhnen an, knete jetzt mit einer Hand meine Eier. Was jetzt folgt, habe ich so noch nie gesehen. Denn jetzt dirigiert Nicki diese unglaublich dicke Eichel zu ihrer Rosette. Oh Mann, sie will sich das Mega-Teil doch wohl nicht in den Arsch schieben, denke ich. Doch genau das tut diese süße Sau. Millimeter für Millimeter dehnt der Dildo ihren Hintereingang, bis die Eichel plötzlich mit einem Ruck reinflutscht. Wie gern wäre mein Schwanz jetzt an seiner Stelle. So aber sehe ich halb von Sinnen vor Geilheit mit an, wie dieses junge, höchstens 25-Jährige sich mit dem dicksten Gummischwanz, den ich je gesehen habe, in den Arsch zu ficken beginnt.
Bei diesem Anblick öffnen sich bei mir sämtliche Schleusen. Ich wixe mich jetzt so schnell ich kann. Dann explodiere ich. Ein, zwei, drei riesige Sperma-Fontänen spritzen hoch, Tropfen schießen in mein Gesicht, auf meine Lippen, meinen Bauch. Ich bin völlig von meinem Samen besudelt, es ist super geil. Ich wixe weiter, bis der letzte Tropfen aus meinem Schwanz quillt, während Nicki sich immer noch mit dem Dildo in den Arsch fickt. Als sie endlich aufhört, schreibe ich: Das war die geilste Camsex Show, die ich je gesehen habe! Danke fürs Kompliment, schreibt Nicki zurück. Worauf du dich verlassen kannst, Süße, tippe ich, klinke mich dann aus. Total befriedigt gehe ins Bett, träume noch lange von Nicki und ihrem dicken Dildo.
Als ich das Bild zu ersten Male erblickte, traf es mich wie ein Stich ins Herz…diese schwarze Balken vor dem Gesicht mit ansehen zu müssen. Gerade dahinter so vermute ich nicht nur, da bin ich mir ganz sicher, verbirgt sich ein herrliches, ein zartes, ein freundliches Gesicht einer jungen hübschen Frau.
Mein Blick gleitet erst dann weiter an ihr herab und ihre völlige Nacktheit wird mir dann bewusst. Eigentlich gefällt mir ihre natürliche Nacktheit, ihre ungezwungene Pose und natürlich ihre gespreizten Beine, so als hätte sie wirklich nichts zu verbergen.
Alex hat mir dieses Bild gemailt, weil es ihm gefällt und weil er sich an ihrem Anblick wohl schon oft befriedigt hatte. Diese Art der Kommunikation gefällt mir sehr und entschädigt mich fast für das zu entbehrende Gesicht der schönen Nackten. Ich besinne mich also, so in die Gedanken von Alex zu schlüpfen und habe mich auch deswegen nackt ausgezogen und beginne im Augenblick mich selbst zu wichsen. Mein Glied ist schnell steif geworden und ich fühle mich geil und sinnlich zugleich. Ja doch es ist ein wunderbares Gefühl, das nur wenige wohl richtig nachvollziehen können. Ich denke darüber nach, wie Alex wohl vor ihr gesessen, gestanden hatte als es ihm kam. Hatte er es lange mit ihr durchgehalten, war er zu schnell gekommen, oder hatte er eine lange schöne, herrliche Zeit mit ihr verbracht?
Ich bin auch ein Freund von Bildbeschreibungen die sich bei mir einbrennen und für mein Glücksgefühl garantieren. Oft verbindet man ein Bild mit realen Erlebnissen, oder fügt es einer Erinnerung bei. Ich ertappe mich auch gerne dabei, ein Bild für meine erweiterten Fantasien heranzuziehen um einfach einen betörenden Hintergrund meiner Lust zu vervollständigen.
Ich versinke also in diesen Zustand und das Bild erscheint mir als wäre es gestern gewesen….
Ich hatte Urlaub an der Ostsee gemacht und suchte gern die Nacktbadestrände auf. Nackt und unbefangen wollte ich mich fallen lassen und einfach ich sein. Meinen PKW hatte ich auf dem Parkplatz abgestellt und mich auch gleich splitternackt ausgezogen. Genau, es war mir wieder mal ein echtes Bedürfnis so absolut frei zu sein. Selbst der Wagenschlüssel störte mich und ich verbarg ihn an einem geschützten Ort unter dem vorderen Kotflügel. Niemand war da und ich zog einfach los. Ich war mir im ersten Moment nicht mal sicher, ob ich hier auch richtig war, also einem FKK Gelände. Ach egal dachte ich mir, die sollen mich dann eben zurechtweisen.
Ich ging durch ein kleines Wäldchen und hatte wirklich nichts dabei. Nicht mal irgendein Identitätsmerkmal, richtig nackt und unschuldig schritt ich weiter dahin. Na hoffentlich begegne ich anderen Nackten redete ich mir ein, damit ich mich auch sicher fühlen konnte.
Aber weit und breit keine Menschenseele. Auch gut dachte ich und ging schnelleren Schrittes. Mein schlaffes Glied baumelte hin und her und meine sinnlichen Gedanken waren symbolisch gesehen in der untersten Schublade. Dennoch warf ich immer mal einen Blick an meinem nackten Körper herab um mir vorzustellen, welchen Eindruck ich dann, wenn ich jemanden begegne wohl machen würde. Die Vorhaut meiner Eichel hatte ich aus alter Gewohnheit zurückgestreift, einfach weil ich mich so sicherer fühlte. Auch so eine Marotte von mir…denken denn alle so?
Dann erblickte ich das Meer und den weißen Strand. Ich war wohl doch an einer abgelegenen Stelle angekommen. Aber dann sah ich in der Ferne zu meiner Linken einige Gestalten die auch nackt waren. Rechts konnte ich vereinzelt einige Strandkörbe erkennen, die wohl weit ab vom Geschehen hier abgestellt wurden.
Ich ging in Richtung der Strandkörbe, weil ich die offenbar junge Familie mit Kindern nicht stören wollte. Als ich den ersten von etwa 5 Strandkörben erreichte, wunderte mich, dass sie nicht verbarrikadiert waren, was ich ja sehr verabscheute. Ich setzte mich einfach mal hinein und genoss den Anblick der brechenden Wellen des Meeres. Meinen Penis wichste ich nebenher gewohnheitsgemäß kurz an und mein Schwanz wurde etwas fester.
Nach einer Viertelstunde ging ich weiter. Jetzt war mir so, als hätte ich in einem vor mir stehenden Strandkorb seitlich ein Beinpaar gesehen und wie es sich wieder nach innen zurückzog. So wie ich vermutete, die Beine einer Frau.
Mir gingen nun einige Gedanken meiner Verhaltesweise durch den Kopf und auch weil ich doch nackt war. Nicht mal ein Handtuch hatte ich dabei, gar nichts. Mir wurde augenblicklich klar, in welcher desolaten Situation ich eigentlich war.
Ich entschloss mich weiter runter ans Meer zu gehen, um die Frau im Strandkorb nicht seitlich zu überraschen. Ich wollte, dass sie mich zuerst erblickte und ich dann für mich entscheiden konnte, was ich tun wollte. So als wäre ich ganz alleine auf dieser Welt ging ich also weite unten am Wasser entlang und ließ meine Füße umspülen. Mit der Neugierde eines verlegenen Mannes tat ich so, als müsse ich die Hand vors Gesicht halten um dann unbemerkt einen Blick in die Richtung der Strandkorbinsassin zu riskieren. Ich hatte Recht, ich erblickte im Bruchteil einer Sekunde eine junge Frau, nackt schön, jung und alleine. Niemand in ihrer Nähe…was hatte das zu bedeuten? Ich ging langsamer und schaute aufs Meer hinaus. Sicherlich hatte sie mich schon lange bemerkt und ich überlegte fieberhaft weiter, was ich machen sollte. Dann überkam mich wieder mein ureigenes Interesse einfach nackt und natürlich sein zu wollen und ging vollen Blickes auf sie zu.
Auf halber Höhe blieb ich an einem anderen Strandkorb stehen und stützte mich mit einer Hand ab, ließ sie aber nicht aus den Augen. Sie tat es ebenso wenig und was das eigentlich verwunderlichste war…sie stellte sich nicht an, ihre Körperhaltung zu ändern und blieb so sitzen wie ich sie das erste Mal erblickte.
Die Sonne kam aus meiner Richtung und offenbar wollte auch sie jeden Sonnenstrahl in sich aufnehmen. Ihre gespreizten Beine gaben durch die Flut der Sonnenstrahlen jenen Blick frei, die nur auf intimsten Fotos zu sehen waren.
Ich konnte ihre blank rasierte Möse sehen, aber auch ihre getönten Schamlippen gaben einen deutlich Kontrast ab.
Das kann nicht sein, das gibt es doch nicht….waren meine ersten Gedanken und ich schmunzelte etwas verlegen, ohne meinen Blick von ihr abzuwenden.
Was sage ich jetzt, dachte ich…bloß nicht das abgedroschene „Hallo“ nein ich muss sie würdigen, loben anerkennen…
Ich dachte aber auch an mein Glied und in diesem Moment fühlte ich auch eine Regung, keine gewaltige, aber eine Regung, die meinen Penis wohl etwas voller aussehen ließ.
Dann ging ich weiter, immer noch nicht klar wie ich sie anreden sollte. Sie rührte sich nicht, aber ein Lächeln war ihr dann doch anzumerken.
„Na du, komm her, ich habe dich erwartet. Warum so schüchtern?“
Forderte sie mich unerwartet auf.
„Oh, hallo…kennen wir uns?“
Was anderes kam mir im Moment der Überraschung nun wirklich nicht über die Lippen und die Quittung wurde schnell von ihr nachgeschoben.
„Carl ich bitte dich…da macht sich Alex nun wirklich die Mühe uns miteinander bekannt zu machen und du stellst dich so an. Also was soll das?“
Ich war plötzlich, trotz der Vorwürfe, so angenehm von ihrer Begrüßung angetan, dass mir wirklich warm ums Herz wurde und ich mich an ihrem Anblick sehr erfreuen konnte. So musste ich einfach etwas sagen und antwortete;
„Mein Gott bist du schön…viel schöner als auf dem Bild, genau…jetzt wird mir alles klar und endlich kann ich auch dein hübsches Gesicht sehen.“
„Alex sagte mir, ich solle genau diese Pose einnehmen, wenn du kommst und möglichst beibehalten. Auch Alex ist immer sehr hingerissen wenn er mich so sieht Carl. Du bist aber auch ein vorzeigbarer Mann. Ich habe dich schon länger beobachten können und habe mich köstlich amüsiert, wie du deinen Schwanz auf Vordermann gebracht hast. Na komm ruhig näher“
Es war einfach überwältigend, was sich mir da bot. Ich ging auf sie zu und sie schaute zu mir auf. Immer noch die Beine gespreizt, konnte ich ihre herrliche Spalte nun voll in Augenschein nehmen.
„Dass Männer immer nur auf eine Stelle schauen! Ja ich habe mich frisch rasiert und hoffe dass dir das zusagt?“
„Aber ja doch, du das ist eben mal so bei Männern. Eine nackte Frau, so verführerisch wie du, dann kann man ja gar nicht anders.“
„Bist wohl richtig geil jetzt, wie ich sehe ist dein Glied auch richtig voll ausgefahren. Genau wie auf deinen Bildern die Alex mir gezeigt hat, ja schön! Du ich mag solche vollen Schwänze mit einer prallen Eichel, das sieht wirklich super aus!“
„Das kennst du also auch…na wunderbar“
Ich blickte kurz auf meinen Schwanz und merkte wie er mir tatsächlich prachtvoll stand und war nun direkt vor ihr zum stehen gekommen. Nur noch wenige Zentimeter trennten meine volle und glänzende Eichel von ihrem Mund, weil auch sie sich zu mir herbeugte. Die warmen Sonnenstrahlen brannten angenehm auf meinen nackten Po, was mich nur noch mehr erregte.
„Darf ich ihn mal in den Mund nehmen, nur ganz kurz, einfach zur Begrüßung, ja das magst du doch sicherlich…“
Ohne ein Wort schob ich meinen waagerecht stehenden prallen Schwanz auf ihren Mund zu und sie öffnete ihn auch voller Inbrunst.
Mit einer Ruhe und Gelassenheit nahm sie ihn auf und fühlte meine gewaltig pochende Spannung und Größe ab. Dann ließ sie wieder los, blickte zu mir auf und sagte;
„Donnerwetter Carl, du bist aber spitz! Diese Energie möchte ich aber voll auch mal in meiner Möse genießen. Entschuldige, aber du bist ja wie Alex, der hat nahezu den gleichen Schwanz und ist auch immer von meiner Lutscherei so angetan.“
„Alex, immer höre ich Alex, ist er denn hier?“
„Er ist oben in unserem Wohnmobil, schläft aber noch. Ich soll dich schön grüßen und dich verwöhnen. Als sein willkommener Nacktfreund soll ich es dir an nichts mangeln lassen…ja, ja so ist er nun mal!“
Ich begriff allmählich die Zusammenhänge, wollte mich aber von der augenblicklichen Lage nicht abbringen lassen und meine Geilheit war voll entbrannt.
„Du, darf ich meinen Kopf mal zwischen deine Schenkel legen? Es ist mir so richtig danach!“
„Carl, du darfst alles mit mir machen und ich möchte das du mir auch sagst was dir gefällt! Ja komm her, komm in mein Schoß, das ist ja köstlich…Du und Alex….Ihr beide hat mir der Herrgott geschickt!“
Ich kniete mich zu ihr nieder, sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr und ich konnte so bequem mit meinem Mund zu ihrer Spalte vordringen. Kaum hatte ich meine Zunge ausgefahren umklammerte sie mich wieder etwas fester mit ihren Oberschenkel und ich hörte ihr Stöhnen;
„Ja…ist das schön, Carl…Genau du hast es raus was Frauen mögen. Mmmm, oh ja mach weiter, weiter, tief hinein, so tief wie du kannst!!!“
Ich hörte ihr Aufbäumen regelrecht und war mit ihrer nassen und angenehm riechenden Fotze voll auf beschäftigt als ich im Hintergrund eine Stimme vernahm.
„Ja da ist ja mein Freund…Halte ihn fest mein Liebes, ja macht schön weiter ich schaue euch zu!“
Ich konnte mir denken, dass Alex plötzlich aufgetaucht war, wollte aber von meinem herrlichen Vorhaben nicht ablassen und nachdem ich so liebevoll aufgenommen und empfangen wurde, sollte meine nackte Strandkorbfee auch zu ihren Genuss kommen.
Ich fühlte mittlerweile auch ihre Klito und schlürfte daran.
„Aaaaahhhhh, ja….uiiiiii….hörte ich nur und wusste dass ich auf dem richtigen Weg war.
Nach etwa 3 Minuten kam sie und aus ihrer Spalte kam ein richtiger Spritzer und Wasserfall, der alles um mein Gesicht nässte. Ich wollte ihr es auf meine Art besorgen, fühlte aber, dass es noch viel zu früh war, damit aufzuhören.
Ich leckte und schleckte einfach behutsam weiter und merkte schnell, dass sie noch einmal kommen wollte. Schier endlos kam es mir vor, als sie mit noch heftigerem Stöhnen ausbrach.
Alex hatte ihr Beistand geleistet und sie in ihrer Ekstase gehalten. Als ich endlich zwischen ihren kraftlos abfallenden Oberschenkel aufsehen konnte, sah ich Alex neben ihr sitzen. Er hielt sie fest und sie war in seine Arme versunken.
„Mein lieber Carl, sei auf das herzlichste gegrüßt! Darf ich dir vorstellen…das ist Inge, meine Bildgöttin, wie ich sie liebe und verehre!
Ich glaube sie hat mir schon über Hundert Orgasmen beschert und nun möchte ich gleich mal mit dir mein lieber Nacktfreund einen weitern erleben dürfen. Schön dass du da bist“
Alex war natürlich auch nackt und sein Schwanz ragte auch wie eine Rakete zwischen seinen Schenkeln nach oben, so wie er neben ihr dasaß.
Inge war offenbar eingeschlafen und Alex legte sie sanft auf die andere Seite.
„Ist sie nicht schön, Carl?“
„Oh ja, ich bin wirklich super von ihr angetan, diese Überraschung ist dir gelungen!“
„Na dann komm her, oder wir können uns auch gemeinsam in den andern Strandkorb setzen. Du hast mir doch viel zu erzählen, mein Freund…hast du wieder eine neue Geschichte geschrieben, ja?“
Alex und ich setzten uns wie alte Freunde splitternackt nebeneinander und jeder hob seinen steifen Schwanz nach oben, so dass er auf den Oberschenkel ruhen konnte. Natürlich dauerte es, während ich von meiner Anreise berichtete, nicht lange und Alex legte seine Hand auf mein Glied und fühlte es ab. Dann hielt er nur mit Daumen und Zeigefinger den Schaft fest und ließ mit langsamen und gefühlvollem Auf- und Abgleiten meine Vorhaut über meine Eichel schwappen. Ich hob meinen Unterleib etwas an, damit mein steifes Glied besser in Position und zur Geltung kam.
„Donnerwetter Carl, du bist aber heute gut drauf. Hat dich Inge so spitz gemacht?“
Ich lächelte ihn freundlich an und schloss dann meine Augen.
Gerne erinnere ich mich an diese Zeit zurück, denn es war eine wundervolle Begegnung!
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Schon nach einem Hallo und einigen unverfänglichen Sätzenhabe ich “Lydia-18″ in ICQ gefragt,
ob sie von mir geleckt werden möchte.
Das war eigentlich sehr dreist aber mir kam es so in den Sinn.
Spontan kam ihre Antwort, dass sie voll darauf abfährt, wenn man sie leckt.
Schon im nächsten Satz schrieb sie, dass sie Zeit hätte und wir uns gleich in Finkenwerder treffen können.
Gerade mal 10 Minuten haben wir insgesamt gechattet und uns dann für 02:00 Uhr Nachts in Finkenwerder
bei der ESSO- Tankstelle verabredet.
So schnell habe ich noch nie ein Blind- Date über ICQ gemacht!
Ich musste gleich losfahren und kam genau pünktlich an. Das Thermometer zeigte nur 12 Grad.
Es war nichts mehr los auf der Hauptstrasse in Finkenwerder und ich konnte sie schon von weitem sehen.
Das musste sie sein, typische schlabbrige Jugendlichen- Jeans, Sportschuhe, schwarze, kurze Haare und nur ca. 1,60 gross.
Ich stieg kurz aus und begrüsste Sie.
“Lass uns wegfahren, mein Bruder hat mitbekommen, dass ich mich in ICQ verabredet habe…”
sagte sie nur knapp und wir fuhren los.
Ihre kalte Hand steckte sie schon zwischen meinen Beinen und massierte meinen Schwanz und die Eier.
Ich hatte daher Mühe mich auf die Strasse zu konzentrieren.
“Lass es und endlich machen!” flüsterte Sie und wir bogen schon nach wenigen Metern in eine kleine Strasse
mit nur wenigen kleinen Häusern ein und hielten vor einem einzelnen Haus an.
Ich nahm eine Decke aus dem Kofferraum mit und wir gingen um eine Hausecke auf einen gepflasterten Hof.
Dort war eine Hausnische ohne Fenster, wo wir von der Strasse aus und den Wohnhausfenstern aus nicht zu sehen waren.
Lydia zog sich schnell die Schuhe, Jeans und Unterhose aus und stand mit dem nackten Unterleib und rasierter Fotze vor mir.
“Bitte, leck meine Fotze…” stöhnte sie geil. Ich machte meine untere Hälfte schnell frei und legte mich rücklings
auf den Boden.
Sie hockte sich auf mein Gesicht. Ihr Duft war sehr intensiv und als ich meine gierige Zunge zwischen ihre nassen
Schamlippen schob, schmeckte ich ihren salzigen, scharfen Geschmack.
Schwer presste sie ihren Hintern auf mein Gesicht und zog sich weit mit beiden Händen die Schamlippen auseinander.
Ich stützte sie mit den Händen am Po ab und leckte sie mit schnellen, pressenden Zungenschlägen überall in der nassen Spalte.
Jetzt kreiste meine Zunge langsam um die stetig anschwellende Clit. Ich sog sie ein und massierte die Clit mit der zungenspitze.
Schon nach kurzer Zeit stöhnte sie auf, ihr Hintern bebte, sie spritzte ab und mir kam ein Schwall von Mösensaft
entgegen, der mein ganzes Gesicht nass machte. An den Wangen lief mir ihr warmer Saft herunter.
Meine Eier taten wegen der Kälte schon weh, so sehr waren sie am Körper zusammengezogen aber ich hatte trotzdem einen
harten Steifen und war megageil. Dieser herrliche stramme Hintern und die rasierte Fotze!
Ihr Duft war jetzt nicht mehr so intensiv und ihr Geschmack machte mich einfach nur geil.
Noch gieriger sog ich jetzt an ihrer Clit und umkreiste ihr Lustzentrum mit sanften Druck meiner Zunge.
Mit einem spitzen Schrei kam es ihr abermals! Ihr ganzer Körper bebte vor Lust.
Plötzlich hörten wir Stimmen auf der Strasse, die langsam näherkamen!
“Nicht aufhören…mach weiter” röchelte Lydia und ich leckte wie verrückt und schon fast wie in Panik ihre Möse.
Mehrere Leute waren jetzt in der Nähe und unterhielten sich auf der Strasse….
“Hoffentlich schreit sie nicht wieder, wenn sie kommt dachte ich…..”
Steif stand die Clit zwischen den Schamlippen hervor, ich nahm sie zwischen meine Lippen und lutschte fest daran.
“Lass hinter dem Haus mal nachsehen!” rief einer auf der Strasse…
Als ob dies ein Kommando war, kam es Lydia und mir gleichzeitig….Sie war ganz still und sackte erschöpft, mit bebendem
Körper, auf meinem Gesicht zusammen während mein steifer Schwanz wild zuckend abspritzte.
In mehreren Schüben ergoss sich das Sperma auf meinen Bauch.
“Quatsch, lass uns zur ESSO fahren!” rief einer und die Schritte entfernten sich.
Kurz danach hörten wir, wie sich ein Auto entfernte. “Das war verdammt knapp!” Dachte ich nur….
Wir standen auf und Lydia nahm meinen noch halbsteifen Schwanz in den Mund. Nach kurzer Zeit stand er wieder und ich wollte
jetzt nur noch in diese nasse Möse eindringen…
“Bück Dich bitte…” raunte ich ihr zu.
Meine Eier waren gar nicht mehr zu sehen, so kalt war mir jetzt!
Leicht konnte ich in ihre klatschnasse Spalte eindringen und fickte sie mit schnellen Stössen.
Immer schneller rammte ich meinen Schwanz in sie hinein und unsere Körper klatschten zusammen.
Wir keuchten beide um die Wette und kamen nach sehr kurzer Zeit noch einmal gemeinsam….
Meinen gesamten, restlichen Saft spritzte ich in sie hinein.
“Das war ja kanpp, wir können nur von Glück reden, dass mein Bruder uns nicht erwischt hat…”
“Der hätte…”
“Das möchte ich gar nicht wissen und herausfinden…” unterbrach ich sie.
Wir zogen uns an und Lydia ging nach einem knappen “Tschüss” einfach davon.
Es ist Sommer. Draußen sind es bestimmt 30 Grad. Die Sonne brennt vom Himmel. Die ganze Woche hat es nicht geregnet. Und es sieht auch nicht danach aus, als wenn die Situation in den nächsten Tagen ändern würde.
Ein Besuch in der Stadt tat nötig. Ein paar neue Sachen, T-Schirts, Kurze Hosen. Allein der Gedanke sich draußen zu bewegen, treibt mir den Schweiß auf den Körper. Auch die Hitze hat ihre Geräusche. Alles klingt staubig und alt. Das Bild eines dieser alten italienischen Western taucht auf. Duell in der Mittagssonne. High Noon. Minutenlang starren sich die Männer an. Und dann … hat es sich ausgeschwitzt für einen.
Schlecht, dass mein Fahrrad einer eingehenden Reparatur bedarf. Gut, dass die neuen Bahnen klimatisiert sind. Fünf Stationen bis zu mir. Ich sitze mit dem Rücken zur Fahrrichtung und beobachte die anderen Passagiere.
Haltestelle Domsheide. Eine Frau steigt ein. 21 Jahre alt. Sie heißt Tanja. Rotes Spagettitop mit V-Ausschnitt. Blumenmuster in weiß. Mittelgroße Brüste, tolle Augen, lange blonde Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Weiße Shorts. Sie hat heute ihren Freund mit ihrem Exfreund – im Stadtpark – betrogen. Ihr Ex nahm sie von hinten, während sie sich an einem Baum festhielt. Sie schrie als er sie mit den harten Stößen seines stattlichen Schwanzes zu Orgasmus brachte. So waren sie dabei nicht ganz unbeachtet geblieben. Ein Pärchen sah zu, ging aber dann des Weges. Tanja wird jetzt noch ganz feucht, wenn sie an diese Situation denkt.
Hinter Tanja sitzt Claudia. 19 Jahre alt. Volle Lippen, Ohrringe. Schulterlange Haare, offen. Weißes Stretchshirt, weiße Stoffhose, Stringtanga – ebenfalls weiß … und feucht. Sie hat seit einem Jahr eine Beziehung mit einer acht Jahre älteren Frau. Sie liebt es, wenn ihr ihre Freundin einen Finger in den Po schiebt, während sie sie leckt. Heute abend kommt eine andere Freundin aus München zu Besuch, die auch auf Frauen steht. Bei dem Gedanken, dass sie es heute vielleicht zu dritt machen, hat Claudia heute morgen schon im Bett ihre teilrasierte Möse gerieben und ist immer noch geil. Sie kann es kaum erwarten.
Haltestelle Theater am Leibnitzplatz. Marie ist 29 Jahre alt steigt ein. Blauer Wickelrock, keine Unterwäsche. Stretchtop mit großem Ausschnitt. Die Brüste sind sehr ansehnlich. Süße Nase und strahlende Augen. Fußkettchen. Letztes Jahr hat sie es zum ersten Mal mit mehreren Männern gemacht. Ihr Freund hatte seine Bekannten zum Pokerspielen eingeladen. Als er „seinen Einsatz verspielt hatte“, hat er Marie eingesetzt. Es war eine Sexphantasie von ihr, die sie ihrem Freund hin und wieder erzählt hatte, wenn er sie leckte. Der Gewinner ließ sich es von ihr mit dem Mund machen. Danach durfte der „zweite Gewinner“ sich etwas wünschen. Irgendwie waren dann alle vier Typen um sie herum. Später fand sie sich in einem „Sandwich“ wieder. Jeder der Männer kam bestimmt zwei Mal an diesem Abend in ihr bzw. auf ihr. Die Sache wiederholte sich nach jedem Pokerabend bisher.
Die Bahn fährt weiter. Nicole, 18 Jahre. Ich hatte sie erst beim Aussteigen bemerkt. Kurzer Rock, sehr kurzer Rock. Nicole hat sich bis jetzt zurückgehalten und noch keine sexuellen Erfahrungen mit Anderen machen wollen. Sie ist verliebt, aber der Junge ist mit einer Freundin von ihr zusammen. Wenn ihre Eltern nicht zu Hause sind, zieht sie sich nackt aus und reibt ihre Muschi und Poloch auf der Lehne des roten Ledersofas, dass sie vorher mit Olivenöl eingerieben hat. Die Eltern haben sich schon wegen des Geruchs auf der Couch gewundert. Dabei schaut sie MTV und stellt sich vor wie sie Sex mit den schwarzen Rappern hat, die sie mit ihren großen Schwänzen vögeln. Vor drei Wochen hat sie sich selbst mit einer Banane entjungfert. Trotz des anfänglichen Schmerzes hat sie es ein paar Tage später noch einmal probiert und sehr genossen. Ausprobiert hat sie auch Mohrrüben (drei Stück zugleich), einen Zucchini und mit sehr viel Öl auch eine kleine Gurke.
Meine Haltestelle kommt. Was lebe ich doch in einer geilen Welt. So betrete ich wieder die heiße Straße. Schade, dass mir der Mut fehlte, die Frauen anzusprechen, sonst hätte ich vielleicht erfahren, ob an meinen Fantasien tatsächlich etwas Wahres dran gewesen ist….
Nun soll es also gleich soweit sein und deshalb pocht dein Herz auch wie verrückt. Alles ist so, wie Du es dir am Telefon gewünscht hast. Ich setze dir gerade, wie vereinbart, die blickdichte Maske auf, die es dir unmöglich macht, etwas zu sehen, gebe dir noch einen heißen Zungenkuß und schließe die Tür zu unserem Hotelzimmer auf. Das Badezimmer ist gleich links, dort schiebe ich dich hinein, damit du dich frisch machen kannst, während ich das Zimmer noch etwas herrichte. Nachdem die Vorhänge geschlossen und einige Teelichte entzündet sind, ertönt auch schon dein Ruf. Mit der Maske vor den Augen siehst du ziemlich hilflos aus und während ich dich an der Hand zum Bett führe und dich dort absetze, vergegenwärtige ich mir noch einmal deine Wünsche. Du kannst alles mit mir machen, was du willst, hattest du am Telefon gesagt. Ohne zu sehen, was um dich herum und mit dir vorgeht, wolltest du alles erleben und erfühlen … und vor allem es ausgiebig genießen.
Bei diesem Gedanken bekomme ich sofort wieder eine heftige Erektion. Ich hatte schon bei deinem telefonisch geäußerten Wunsch so reagiert, weil die Vorstellung, Herr über einen Frauenkörper zu sein, all meine Sinne erregt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch gar nicht gewußt, wie Dein Körper aussieht, aber du hattest dich ja grob beschrieben. Die Biene ist zwar taillelos, hattest du gesagt, aber sie hat zwei ziemlich große Spielzeuge dabei, die kräftiger Zuwendung bedürfen, nachdem sie zuvor ausdauernd mit allerlei Zärtlichkeiten bedacht worden sind. Daß die Biene bei dem Gedanken, einem gänzlich Unbekannten ausgeliefert zu sein, auch naß sein würde, konnte ich mir da schon ausmalen, aber ich war doch gespannt, ob die Beschreibung deiner Maus stimmte. Geil und naß, hattest du gesagt und ganz heiß auf meinen Schwanz. Und dann hattest Du Dich sogleich nach den Abmessungen meiner Rute erkundigt und ob sie wohl schön glatt rasiert sei. So ein geiles Biest, hatte ich damals am Telefon gedacht.
Und nun sitzte ich hier neben dir auf der Bettkante und streichele zunächst Dein Gesicht und bedecke es mit vielen zärtlichen Küssen, die Stirn, die Nase, den Mund und das Kinn. Über die Wangen bewegen sich meine Lippen zu deinen Ohrläppchen, zupfen und lecken dort ein bißchen und kehren wieder zu deinen Lippen zurück. Meine Zunge teilt sie und schlüpft in deine Mundhöhle hinein. Die Begegnung unserer Zungen und ihr kleiner Ringkampf ist eine schöne Eröffnung und macht Lust auf mehr.
Du läßt Dich nach hinten auf ein Kopfkissen fallen und nun liegst du wie eine körpergewordene Einladung vor mir. Faß mich an! Zieh mich aus! Verwöhn mich!
Ich setze mich zwischen deine Beine, streichele sie zunächst, ehe ich deine Schuhe und Socken entferne. Ich küsse einen Fuß und lecke zwischen deinen Zehen. Du schnurrst, offensichtlich gefällt es dir. Dann fährt meine Hand von unten in deinen Hosenaufschlag hinein und streicht an der Wade entlang bis zum Ansatz des Oberschenkels. Meine Hände zeichnen deinen Unterkörper nach und erreichen schließlich den Gürtel deiner Hose, den ich öffne und komplett aus den Ösen herausziehe. Du atmest hörbar ein, als ich langsam den Reißverschluß deiner Hose nach unten ziehe und unter deiner Bluse hebt und senkt sich ein gewaltiges Gebirge. Du genießt offenbar jedes Geräusch und jede Berührung viel intensiver, als wenn du alles auch sehen könntest. Meine Hand liegt nun auf deinem runden Bauch und bewegt sich sogleich auf den Slip zu und damit in die geöffnete Hose hinein. Ein wunderbares Gefühl, den Venushügel mit der flachen Hand zu erfühlen und leichten Druck auf ihn auszuüben. Ganz langsam schlüpft meine Hand seitlich in deinen Slip hinein und wird von angenehmer Wärme empfangen. Vorsichtig streiche ich seitlich entlang deiner Schamlippen und staune über die Nässe, die sich bereits deutlich außerhalb deines Paradieses ausgebreitet hat. Dein Atem hat kurz ausgesetzt, du lauschst in deinen Körper hinein und lächelst mich an, obwohl du meine Richtung ja nur ahnen kannst. Meine Hand entkommt deiner geilen Maus, denn ich will nicht nur fühlen, sondern mit eigenen Augen sehen, wie geil du bist. Deinen kleinen Protest lasse ich nicht gelten, sondern ziehe dir mit unnachgiebigem Griff langsam die Hose aus. Mmmmmh, es gibt schon geile Sexyslips und du beweist zudem guten Geschmack.
Ich bin die ganze Zeit über komplett angekleidet gewesen und habe nun mit dem Untier in meiner Jeans ziemliche Platzprobleme. Deshalb ziehe ich mich in Windeseile komplett bis auf den Slip aus, während ich dir von meinem steifen Schwanz und deinem geilen Anblick erzähle, den du gerade bietest. Als nächstes möchte ich deine beiden Wonnekugeln sehen, die sich schon erwartungsvoll gegen die Bluse drücken. Abermals entfährt dir ein Schnurren; mein Vorhaben scheint dir ganz gut zu gefallen. Dazu hast du dich aufgesetzt und hilfst mir mit der Bluse.
Meine Güte, die beiden “Spielzeuge” sind wirklich mächtig und werden durch eine Hebe wunderbar dargeboten. Große Vorhöfe tragen keck aufgerichtete Nippel, die mich zum Zupfen und Lecken einladen. Ich lege beide Hände gleichzeitig um die Brüste, wiege und knete sie, prüfe zwischen den Fingern die Nippel gleichzeitig auf beiden Seiten, drehe und wende die Wonnegloben und schicke dann eine Hand über deinen Bauch hinweg direkt in den Slip hinein. Es ist beinahe ein Aufschrei, den der rasche Überfall auslöst, aber sofort öffnen sich deine Beine und lassen dem “Eindringling” ungehinderten Zutritt. Da muß ich den Mittelfinger einfach in dein schönes Loch stecken und ihm mit dem Zeigefinger helfen, deine klatschnasse Fotze ein bißchen zu ficken. Ein geiles Stöhnen zeigt mir, wie sehr du auf Erfüllung oder besser auf Ausfüllung gewartet hast. Es ist ein Hochgenuß deine heiße, auslaufende Musch so geil zu fingern.
Jetzt will ich dich ganz nackt; ich ziehe dir deinen vom Fotzensaft durchtränkten Slip von den Beinen und ergötze mich an dem Bild einer hochgradig erregten Frau mit einladenden Brüsten und leckeren Nippeln. Du liegst rücklings auf dem Bett, lediglich bekleidet mit deiner Augenmaske und öffnest und schließt immer wieder deine Beine, zwischen denen die großen Lippen deiner nassen Maus rot leuchten und dringend einen fickwilligen Schwanz brauchen. Aber so weit sind wir noch nicht, antworte ich auf dein Betteln hin.
Mein Schwanz schaut inzwischen deutlich aus dem Slip heraus, so daß ich ihn kurzerhand abstreifte. Die pralle, steil vom Körper abstehende Latte kannst du mit deiner Augenmaske ja nicht sehen, deshalb halte ich dir meine Rute direkt vor den Mund und bitte dich, mir deine Zunge zu zeigen. Du tust, wie dir gesagt wird und so lege ich meinen Riemen direkt auf deiner nassen Zunge ab. Ohne weitere Aufforderung umfaßt ihn das rauhe Organ, umkreist, leckt und liebkost ihn. Deine Finger massieren dabei meine empfindlichen Eier, was mich beinahe platzen läßt. Ich schiebe dir in der Zwischenzeit erneut zwei Finger in deine triefende Höhle und ficke dich letztendlich sogar mit dreien. Deine aufmunternden Grunzer beim Lecken meiner Eier stimulieren mich dabei noch zusätzlich.
Bevor ich es Dir mit meinem mehr als prallen Pint besorge, will ich dich noch kurz kosten und wechsele daher rasch zwischen deine Oberschenkel. Meine Zunge bewegt sich nun entlang deiner vor Geilheit geschwollenen Lappen und stimuliert kurz den längst deutlich hervorgetretenen Kitzler. So sehr du auch jammerst und flehst, erst muß das geil schmeckende Naß aufgeschleckt werden. Mmmmh, du schmeckst aber auch wirklich gut. Immer wieder huscht meine Zunge beim Schlecken in deinen Lustkanal hinein und entlockt dir wieder dieses flehende Wimmern nach meinem Schwanz.
Und dann kann auch ich es nicht länger aushalten. Ich will diese obergeile Schwanzmaus ficken, dieser geilen, auslaufenden Fotze alles geben, was zu einem irren Orgasmus dazu gehört und mich dann selbst in ihr verströmen. Bei der Berührung mit meinem harten Schwanz, jubelt die geile Fickmaus auf und versucht, sich das heiße Teil so schnell wie möglich einzuverleiben. So bleibt mir gar keine Zeit, noch ein geiles Spiel am Eingang zur Lustgrotte oder mit dem Kitzler zu machen. Fast magnetisch wird mein Schwanz in den heißen Lustkanal aufgesogen und festgeklemmt. Biene hat da noch ein paar Tricks drauf, merke ich, denn sie massiert mein empfindliches Teil mit ihren inneren Muskeln. Und obwohl wir uns gar nicht bewegen, werde ich gefickt … ein irres Gefühl.
Dann fange ich an, mich in ihr zu bewegen. Bei jedem Verlassen des Lustkanals kann ich meinen, von ihrem geilen Saft triefenden, strammen Schwengel sehen und merke langsam, daß ich es nicht mehr lange halten kann und auch nicht will. Ich greife nochmals kräftig an ihre herrlichen Titten, die inzwischen schon deutliche Griffspuren zeigen, weil ich sie aufs Heftigste durchgeknetet habe. Die geilen Nippel stehen jedoch noch immer steif und fordernd ab. Inzwischen ist von Biene nur noch ein forderndes Jaaaaaaaaaaa zu hören oder ein Meeeeeeeeeeeeeeeeehr … also stoße ich sie weiterhin hart.
Mein Becken stößt inzwischen in raschem Rhythmus in diese geile, schwitzende Lusthöhle. Noch einmal dreht sich mein Schwanz in sie hinein, stößt mal von links, dann von rechts kommend, schraubt sich drehend immer wieder in die Tiefe, bis sich Biene plötzlich aufbäumt und in dieser Stellung verkrampft innehält und stöhnt. Zeitgleich hat mein kleiner Finger, während ich sie ficke, ihren Anus erreicht, ist in das enge Loch geschlüpft und hat sich dort mehrfach platzfordernd gekrümmt. Das muß wohl Bienes ersten Orgasmus mit mir ausgelöst haben und es sollten noch einige nachfolgen …
Es ist so, dass wir jetzt schon seit 8 Jahren zusammen sind und es in Sachen Sex etwas die Luft raus ist. Also schlug ich meiner Frau vor es mal mit einem dreier zu versuchen. Meine Frau war erst sehr skeptisch, lies sich dann aber doch dazu überreden mit der Vorrausetzung das es ein Mann sein sollte.
Na ja also überlegten wir wie und Vorhalledingen wer es sein sollte. Aus unserem Bekanntenkreis wussten wir niemanden also beschlossen wir einen Fremden Mann zu nehmen. Tja und da wir eben keine Erfahrung damit hatten beschlossen wir einen eher dominanten Mann zu suchen, der uns sagt wo es langgeht. Also fingen wir an in Inseraten und Internet den passenden zu finden. Nach einiger zeit fanden wir den passenden Mann, in einem Internetportal.
Zur Kontaktaufnahme war eine Messangeradresse von Yahoo drin, wir schrieben in eine Nachricht und warteten nun auf eine Antwort, die auch prompt 1 Tag später kam. In der er uns zu einem Chat einlud um alles zu besprechen. Wir besprachen dann das er an einem Samstag Abend zu uns nach hause kommt und ihm gehorchen werden. Aber auch wenn wir etwas nicht wollen wir ein Lösungswort sagen und wir dann sofort abbrechen können und dass wir nichts möchten das mit schmerzen zu tun hat.
Tja und dann kam der besagte Samstagabend, wir waren natürlich die ganzen tage schon sehr aufgeregt und dachten drüber nach was er alles mit uns anstellen würde. Was uns immer sehr erregte und wir Sex hatten wie seit langen nicht mehr.
Es Klingelte pünktlich um 20:00 Uhr an der Tür und ich machte dir Tür auf, da wir noch kein Foto oder sonstiges gesehen hatten, war ich sehr angenehm überrascht er war von normaler Statur ca.180 und sah sehr gepflegt aus. Ich bat ihn rein und er ging ohne etwas zu sagen ins Wohnzimmer wo auch schon meine Frau gespannt wartete. Da wir nicht wussten was wir machen oder wie wir reagieren sollten, setzten wir uns einfach nebeneinander auf die Couch.
Er setzte sich uns gegenüber lehnte sich zurück und musterte uns genau.
Dann sagte er mit einem befehlenden ton steht beide auf und zieht euch aus. Wir taten was er uns gesagt hatte, es war schon ein komisches Gefühl sich so vor jemanden aus zu ziehen aber irgendwie auch erregend. Als wir beide nackt waren, sagte er zu meiner Frau“ los komm etwas näher und verschränke deine Arme hinter den Rücken, ja so ist gut. Er stand auf und umkreiste Sie einmal, dann Griff er mit beiden Händen an ihr Busen und Knetete Sie. Meine Frau zuckte zusammen und stöhnte leise auf “Jetzt mach die Beine etwas weiter auseinander und Bück dich damit ich auch den Rest begutachten kann“ und meine Frau tat was er ihr befahl Er Kniete sich hinter ihr und steckte ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre Fotze „Sie an, das macht dich wohl geil, du bist ja schon richtig nass“ Er fing an mit seinen beiden Finger ihre Fotze zu Fingern was Sie mit leisen stöhnen quotierte.
Tja und ich stand da nackt und schaute zu wie ein anderer Mann meine Frau Fingert und was soll ich sagen es machte mich richtig Geil.
Dann zog er mit einen mal die beide Finger raus kam um Sie herum und hielt ihr die beiden Finger vors Gesicht „hier schau du Geiles Luder wie Geil du schon bist! So du kleine Schlampe jetzt leck meine Finger schön sauber ich möchte das du deinen eigenen Fotzensaft schmeckst. Ich traute meinen Augen nicht, denn Sie nahm genüsslich seine Finger in den mund und leckte sie ab. Ich war echt erstaunt denn so was hat Sie noch nie gemacht, denn wir hatten bisher eher nur einfachen Sex, Sie hat nie irgendetwas besonders gemacht, und jetzt das.
Na du kleine Schlampe das schmeckt dir wohl was? Ja leck meine Finger richtig sauber. Ich wurde dabei so Geil, dass ich es nicht mehr aushielt und anfing zu Wichsen. Das bemerkte natürlich auch Er “Was hab ich dir erlaubt zu Wichsen! Los komm her und ich tat wie mir befohlen wurde. Nun stand ich vor ihm und meine Frau in noch gebückter Haltung neben uns.“ Da fing er an sich auch vor uns aus zu ziehen “So zur Strafe wirst du mir jetzt einen Blasen, los runter mit dir “Ich schaute ihn ganz verdutzt an, den ich habe so was noch nie gemacht einen anderen Schwanz angefasst geschweige denn Geblasen. Na ja dachte ich jetzt kann ich auch keinen Rückzieher machen und ging runter auf die Knie. Ich hatte nun seinen Schwanz genau vor mir, er war voll Rasiert und etwas Größer als meiner. Ich nahm in erstmal in die Hand und fing an zu Wichsen, dann ging ich mit meiner Zunge erstmal an seinen Sack und leckte dann “Los du sollst Blasen, du Sau“ ich schaute kurz hoch zu ihn und nahm dann langsam sein Schwanz in den Mund. Ich konnte es kaum Glauben nun hockte ich vor einem anderen Mann und hatte sein Schwanz in den Mund und was soll ich sagen irgendwie machte mich das auch noch Geil und ich fing an in richtig heftig ein zu Blasen und dabei sah ich meine Frau die ja immer noch in gebückter Haltung vor uns stand, genau in die Augen.
„Ja das machst du schon ganz gut “hauchte er.
„So du geile Schlampe jetzt gehst du zum Sessel und beugst dich etwas über die Lehne so das ich dich schön von hinten nehmen kann. Und Du geile Wichs sau kniest dich so unter ihr das du schön mit deinem Gesicht unter ihre Muschi bist.“ Wir taten was er uns befohlen hat, ich kniete nun unter ihre Muschi was ein echt Geiler Anblick war, dann kam er und ohne Vorwarnung stieß er sein Schwanz in ihre nasse Muschi. Sie schrie laut vor lauter Lust auf wie er so heftig in ihr eindrang. Ich sah nun von unten wie er mit heftigen Stößen Sie Fickte und Sie immer lauter Stöhnte, nach kurze zeit fingen ihre Beine an zu Zittern und ihre Muschi zu zucken, Sie bekam so ein heftigen Orgasmus das Sie sogar auslief ,was ich noch nie bei einer Frau gesehen habe. Aber das Interessierte ihn nicht, denn er Fickte Sie weiter mit heftigen Stößen.
Dann war es soweit er stieß sein Schwanz noch einmal heftig rein und verharrte in ihrer Muschi.“ So du Wichs sau, jetzt wirst du dein Mund unter ihre Muschi hatten und alles auffangen, dann wirst du Sie schön sauber lecken, ich will kein Sperma mehr in ihre Muschi sehen und wehe es läuft etwas daneben “Ich schluckte was soll ich sein Sperma auslecken?
Aber da zog er schon seinen Schwanz aus ihrer Muschi und es lief regelrecht aus ihrer Muschi raus. Ich machte schnell meinen Mund auf und ging etwas höher um damit ja nichts daneben geht. Jetzt schmeckte ich zum ersten Mal Sperma, es schmeckte zwar etwas salzig aber irgendwie mochte ich es. Dann fing ich an ihr mit Fotzensaft und Sperma nasse Muschi zu lecken, und meine Frau bekam noch mal einen gewaltigen Orgasmus.
Den ganzen Tag schon macht mich meine Chefin mit ihrem Outfit verrückt. Sie lief rum wie man es sich in den besten Pornos vorstellen würde. Bluse, Rock, Strapse und hochhakige Schuhe. Dazu ihre tolle Figur und das Gesicht welches einfach nur sexy ist. Da ich mit meinen Ende Zwanzig knapp 20 Jahre jünger war, dachte ich zunächst nicht sie würde mich beachten. Kurz vor Feierabend, es waren schon alle gegangen, rief sie mich in Ihr Büro. Ich setzte mich und dachte wir reden nun über die Termine von morgen. Überrascht war ich, als sie mich mit meinem Nickname von einer Erotik-Community im Internet ansprach. Ich war sprachlos, aber sie lächelte nur und redete weiter. Sie erzählte mir das wir schon öfters miteinander geschrieben haben, wir die selben Interessen haben und das sie es immer sehr genossen hat. Mir fiel dann ein, dass ich ihr gestern das erste Mal Bilder von mir geschickt habe, weil ich wissen wollte ob ich der “unbekannten” Frau gefalle. Nun hatte ich die Antwort vor mir. Sie sagte wie erstaunt sie war als sie die Bilder sah. Sie dachte nie das sich hinter mir so ein interessanter Mann verbirgt. Ich lächelte und konnte das Kompliment nur zurück geben. Sie öffnete ihre Bluse, ihre großen Brüste waren durch einen schwarzen BH verdeckt.Sie sagte:” ich habe von dir auf den Fotos alles gesehen, nun darfst du alles sehen.” Ich saß auf dem Stuhl, lente mich zurück. Sie kam auf mich zu. Ich merkte wie nervös ich war und dennoch erregt. Sie zog mich aus dem Stuhl, ich stand ihr gegenüber. Ihr Blick gefiel mir und ich berührte mit meinen Lippen ihre. Ich zog sie an mich, meine Hände massierten ihren prallen Po. Unsere Zungen spielten miteinander während sie mein Hemd aus der Hose zog. Sie lies von mir ab, setzte sich auf den Tisch und streckte mir ihre Beine entgegen. Sie sagte: “Ich habe die Strapsen heute nur für dich angezogen, weil ich weiß wie gerne zu sie hast.” Ich nahme ihr Bein in die Hand und küsste es langsam von unten nach oben und meine Zunge berührte den Nylonstoff mit Hingabe. Während ich dies machte öffnete sie weiter ihre Bluse und zog sie aus. Ich lies von ihrem Bein ab und meinen Lippen umschlossen ihre Brustwarze, die sich unter dem Stoff abzeichnete. Sie stöhnte auf und forderte mich die “Titten” auszupacken. Ich musste nicht zweimal gebeten werden und schnell lagen die großen Brüste frei. Ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen:” So sehen also, deine 85E aus!” Sie lachte nur und forderte mich auf mit den selbigen zu spielen. Ich nahm beide in die Hände und genoss den Anblick dieser Prachtstücke. Meine Zunge zog es förmlich zu der Brustwarze, die ich dann genüsslich verwöhnte. Ich verwöhnte sie mit saugen und beissen, welches sie zum Stöhnen anrregte. Natürlich wanderte ich ab und an wieder nach oben um sie zu küssen. Meine Lippen liesen von den Brüsten ab und wanderten über ihren Bauch und ihren Rock. Ich kniete mich vor den Tisch und legte ihre Beine auf meine Schulter. ich sah wie sie ihre Brüste selbst massierte und wartete was ich machen werde. Meine Finger streichelten über ihre Oberschenkel, ich küsste wieder ihr Beine durch den Nylonstoff. Meine Zunge leckte dann langsam über den Stoff ihres Strings und ich drückte ihn ein wenig in ihre Spalte. Nun konnte ich ihre Schamlippen sehen, die ich mit meinen Fingerspitzen anfing zu berühren. Schnell merkte ich wie meine Finger feucht wurden und ihre Lippen glänzten.Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und ich schob ihren String runter. Sie öffnete direkt die Beine, so dass ich den schönen Anblick geniesen konnte. Ihre rasierte Muschi hatte einen Glanz durch ihre Geilheit. Mit meinen Händen öffnete ich ihre Spalte und meine Zunge legte sich auf ihre Perle. Sie stöhnte auf, meine Zunge umkreiste ihre Perle und saugte an ihr. Natürlich mussten meine Finger auf Wanderschaft gehen und so glitten sie langsam in sie. Ich genoss das wsrem feuchte Loch und meine Finger spielten in ihr. Erst zwei, dann drei. Ich lies auch mal mit meiner Zunge ab und fingerte sie nur eine Weile. Sie sagte dann zu mir:” Du weißt was ich noch mag”, ich erinnerte mich und fing an mit meiner Zunge ihr Arschloch zu lecken. Meine Hände dehnten es und die Zunge verschwand immer wieder in ihm. Man konnte gut hören wie sie es genoss und mit jedem Stöhnen wurde ich noch geiler.
Sie richtete sich auf, stellte sich vor mich und zog ihren Rock nun auch aus. Nun stand sie vor mir, nur noch mit den Strapsen bekleidet. Sie stand da, so wie ich mir eine Frau vorstelle. Dies merkte man meiner Beule in der Hose an. Sie öffnete mein Hemd, zog es mir aus und beschäftigte sich direkt mit meinen Warzen. Ich schaute ihr zu wie sie mit Zunge und Zähnen die Nippel abwechselnd verwöhnte. Ich streichelte durch ihr lockiges Haar. Sie setzte sich auf den Stuhl, öffnete meine Hose und zo sie runter. Nun stand ich vor ihr, meine ganze Geilheit für sie sichtbar. Sie lächelte und schon fing ihre Zunge an meine Eichel zu umrunden. Ich lehnte mich zurück und beobachtete sie, wie sie ihn dann langsam in den Mund nahm, nur an der Eichel saugte und dabei meine Eier massierte. Sie wusste genau was ich wollte, denn sie nahm ihn aus dem Mund, verteillte ihren Speichel auf ihm und zog dann mit ihrer Zunge kleine süße Fäden um ihn dann wieder ganz in den Mund zu nehmen. Ich nahm ihren Kopf und stieß auch einige Male bis zum Anschlag. Sie wixte dann weiter um meine Eier zu lecken und sie zu saugen. Ich schob sie von mir weg, wollte sie endlich spüren. Sie stellte sich vor mich, beugte sich über den Tisch und ihr Arsch streckte sich mir entgegen. Schnell war mein Schwanz in ihrer Muschi verschwunden und ich stieß so fest das der Tisch sich mitbewegte. Ich griff nach ihren Brüsten und massierte sie dabei. Nach ein paar Minuten nahm ich ihn raus, lies Speichel auf ihr Arschloch laufen und dehnte es mit meinen Händen. Ich nahm den Schwanz, setzte ihn ans Loch und wartete das sie sich dagegen drückte. Schnell passierte dies und ich genoss es wie sich ihr Arschloch langsam um meinen Schwanz legte. Meine Hand massierte ihre Muschi und genoss es wie sie stöhnte und nach mehr bettelte. Ich drehte sie um und drückte sie nach unten. Ohne Umwege nahm sie ihn direkt wieder in den Mund um ihn nochmal ordentlich zu blasen. Ich zog sie dann auf den Tisch, legte ihre Beine auf meine Schulter und schob den Schwanz langsam in ihre Fotze. Ich schaute sie an, wir lächelten. Ich lies mein Becken kreisen und den Schwanz bis zum Anschlag in ihr versinken. Meine finger verschwanden in ihrem Mund und sie saugte an ihnen, was mich an den geilen Blowjob davor erinnerin lies. Mit den feuchten Fingern streichelte ich über ihre Nippel. Sie forderte mich nochmal auf das Loch zu wechseln.Schnell rutschte der Schwanz eine Etage tiefer und versank in ihrem Arsch. Ich öffnete ihre Beine, meine Stöße wurden härter. Ihr stöhnen wurde lauter, welchem ich mich anpasste. Meine Finger suchten ihre Muschi und fingen an sie zu fingern. Ich selber unterdrückte meine Stöhne, in dem ich ihre Beine küsste und leckte. Ich betrachtete sie, merkte wie ihr Bauch anfing zu zucken. Sie hielt sich immer fester am Tisch fest, das Stöhnen war so leidenschaftlich. Über ihre Lippen kamen nun die Worte:” ich komme!!” ich lies weiter meinen Schwanz in ihrem Arsch rein und rausgleiten. Ihre Explosion war wunderschön. Alles spannte sich bei ihr an, sie zuckte und aus ihrer Muschi lief der ganze Saft. Ich beugte mich nach unten um den Saft zu schmecken und zu schlucken. Bei jeder Berührungen meiner Lippen mit ihrer Muschi zuckte sie zusammen. Sie lächelte mich glücklich an, aber die Geilheit war ihr noch anzusehen. Sie kniete sich vor mich und blies meinen Schwanz als ob es keinen Morgen geben würde. Ihre Finger spielte mit meinen Eiern und ihr Mund verschlang förmlich meinen Schwanz. Sie genoss mein Stöhnen. Ihr Zunge fing grade an meine Eichel zu lecken und ihr Finger wixten ordentlich, da merkte ich das nun ich soweit war. Ich schaute sie an und von ihr kam die Aussage:” spritz mich voll!” ich konnte nur ein “gerne” erwidern, denn dann passierte es. Ich wixte den Schwanz während sie mir die Zunge entgegen hielt und ihre Titten massierte. Ich hielt ihr den Schwanz direkt vors Gesicht und der erste Schub verteilte sich quer über ihren Mund. Sie öffnete den Mund noch etwas und ich spritze in ihren Mund. Ich stöhnte ohne Ende und sie mit. Meinen Saft verteilte ich nun auf ihren Brüsten. Ich entspannte langsam, dabei nahm sie in noch in den Mund lutschte ihn ab. Mit ihren Händen massierte sie die Brüste und verteilte somit den Saft. Sie leckte sich die Nippel mit ihrer Zunge ab. Schließlich liesen ihre Finger auch den Rest aus dem Gesicht in ihrem Mund verschwinden. Ich schaute sie an und sie mich……….wir lächelten und küssten uns dann intensiv und innig. Schließlich habe ich bei ihr übernachtet und wir hatten noch ser viel Spaß zusammen.
Das ist mir vor ca. vier Jahren so passiert. Ich hatte in einem Chat eine süße Maus kennen gelernt.
Wir schrieben uns tagelang bis Sie mir Ihre Adresse gab und mich für das nächste Wochenende zu sich nach Hause einlud. Der Gedanke daran Sie live vor mir zu sehen brachte meine Hose fast schon zum Platzen. Endlich war das Wochenende da. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr zu Ihr und war so gegen 17.00 Uhr vor Ihrer Türe. Ich war ganz nervös als ich klingelte. Sie machte die Türe auf da stand Sie – Ein Traum von einer Frau lange Wasserstoff blonde Haare, super lange Beine, eine schönen Runden Arsch und eine Handvoll Busen. Als Sie mir die Türe öffnete trug sie schöne schwarze Stiefel eine Rock der so gerade das nötigste Bedeckte und eine bauchfreies Top wo ich sehen konnte das Sie keinen BH trug.
Wir umarmten uns mit Küsschen links und rechts. Sie ging mit mir in Ihr Wohnzimmer und setzten uns auf´s Sofa. Sie hatte eine Flasche Sekt zur begrüssung auf dem Tisch stehen den Sie sogleich mit einen lauten knall öffnete. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, wie wir es auch immer im Chat gemacht haben. Später am Abend – Wir redenden gerade so wahrem im Fernsehen ein Pärchen sich gerade am lieben – und Sie sagte da hätte ich jetzt auch Lust drauf. Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen Ihre heißen Schenkel Sie schob Ihren Slip zur Seite und ich merke das Sie schon richtig feucht war. Wir fingen an uns zu küssen – Sie drückte mich runter und öffnete mir mein Hemd Sie leckte mir den Hals ging über meine Brust bis runter zum Gürtel. Sie stand auf und zog mich meinem Gürtel in Ihr Schlafzimmer, dort warf Sie mich auf Ihr Bett. Sie griff in eine Schublade und holte ein paar Halter lose Nylons raus. Sie fesselte meine Hände am Bett – Sie zog mir die Jeans und meiner Boxershorts aus und fesselte nun auch meine Füsse. Sie fing wieder am Hals an mich zu küssen aber diesmal hat Sie nicht halt gemacht. Sie nahm meinen Jungen in den Mund der mittlerweile schon vor dem Platzen stand. Sie pflegte Ihn mit Ihrer Zunge und Ihrem Mund als wenn Sie in Ihrem leben nie was anderes gemacht hätte. Sie machte es bis kurz vor Schluss und dann ließ sie ab. Sie setzte sich mit ihrer heißen Muschi auf meinen Mund und ich leckte Sie bis Sie einen Orgasmus bekam. Ich konnte mich kaum noch beherrschen mir schossen die Schweißperlen nur so raus obwohl ich mich keinen Meter gerührt habe. Sie machte mich los und legte sich breitbeinig auf Ihr Bett. Mein Junge machte sich bereit Ihrer heiße Höhle zu besuchen und Sie war herrlich eng. Wir machten es in etlichen Stellungen. Als ich Sie im stehen von hinten nahm kam es mir dann. Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Jungen in den Mund und Sie schluckte die volle Ladung ohne ein Tropfen zu verschwenden.
Ich kannte ihn aus dem Internet. Mitte 40, dominant, gut bestückt. Er stand auf Träger von Damenwäsche und er erwartete, dass man seine Dominanz auch annehmen sollte. Seiner Beschreibung nach war es bestimmend, aber nicht brutal. Direkt und überraschend, aber nicht gefährlich und so ließ ich mich auf das Wagnis ein.
Die Sache mit der Damenwäsche war ein kleines Problem. Der Gedanke daran erregte mich zwar schwer, aber ich hatte noch keine wirkliche Erfahrung. Er erwartete als Mindestanforderung einen Rock, lange Strümpfe mit Halter ggf. Halterlose, hohe geile Schuhe und einen spitzen Slip. Halterlose Strümpfe, Slip und Rock kaufte ich in der Klamottenabteilung eines großen Supermarktes und auch hier pochte mein Schwanz vor Geilheit, Gier und Angst gleichermaßen. Du denkst immer, dass Dich jede Verkäuferin in jedem Laden der Welt durchschaut und vermutlich ist es auch so. Was die Schuhe anging, da war es schon ein wenig heikler. Größe 43/44 ist nicht wirklich mehr was für Damen und so war ich mir diesmal sicher, enttarnt zu werden. Ich ging durch einen Schuhdiscounter und beim Anblick der Heels , Pumps und all der anderen geilen Schuhe wurde mir fast schwindelig. Ich fand ein paar rote Heels in 43. Das musste einfach passen, denn anprobieren wollte ich die Schuhe im Laden sicher nicht. Der Absatz war schon ziemlich hoch und die Schuhe vorne auch recht spitz, aber in solchen Schuhen wollte ich einfach gefickt werden.
Meine „Ausrüstung“ hatte ich nun zusammen und so bat ich per Mail um eine Bestätigung unseres Termins. Wir wollten uns an einer alten Angelhütte treffen. Den See (wenn See auch recht übertrieben ist) kannte ich und mir war klar, dass dort weit und breit kein Mensch lebte oder diesen Ort besuchte, wenn er nicht wirklich zum Angeln dort war.
„Rasier dir gründlich deine kleine Arschmöse, pack deine Sachen zusammen und sei pünktlich um 21.00 Uhr in der Hütte Nr.3.Ich habe auch eine Überraschung für Dich Die Türe wird offen stehen“ . Mir schlug das Herz bis zum Hals, aber so habe ich es gewollt. Ich nahm ein Duschbad und rasierte mir unter der Dusche gründlich Sack, Schwanz und mein kleines Arschloch oder wie er es nannte, meine kleine Arschmöse. Dann zog ich mich an . Den Slip packte ich erst gar nicht ein, sondern zog ihn sofort an. Er war seidig und weich und konnte meinen Schwanz nur schwer verpacken, so geil machte mich dies Gefühl. Die Strümpfe zog ich auch direkt an. Ich war so spitz, man kann es sich kaum vorstellen. Ich fasste meinen Schwanz und wollte unbedingt wichsen und abspritzen, aber er hat es mir verboten und als Forderung eine einwöchige Abstinenz verordnet.
Jetzt rein in die Jean. T-Shirt, Schuhe, Autoschlüssel und los ging es. Ich parkte den Wagen auf einem völlig leeren Parkplatz und ging den unbeleuchteten Weg zu den Angelhütten. Die Tür stand wirklich auf und ein Zettel lag auf dem Tisch „Ziehe Dich hinter dem Haus um. Packe Deine Kleidung in diesen Sack hier und komme dann als braves Mädchen wieder in die Hütte!. Jetzt sofort!“
Wo war er denn und wo war meine Überraschung ? Ich ging hinters Haus. Dort stand ein Spiegel, eine Kerze leuchtete und ein Sack lag für meine Kleidung bereit. Ich zog den Rock über, stieg in meine geilen roten Heels. Mein weisses T-Shirt behielt ich an.
Hinter dem Haus hörte ich Schritte, die sich im Haus zu sich trugen. Da ich nun fertig war , ging ich wieder zur Tür. Als ich mitten im Raum stand, schlug die Tür hinter mir zu und ich sah, dass sich 2 Männer hinter der Tür wohl versteckt haben müssen.
„Da bist Du ja“ begrüßte mich der eine der beiden. „Ja, wir sind zu zweit. Ist das nicht eine Überraschung ? Ich hoffe, Du magst Überraschungen.“ Ich nickte und war mehr als nur ein wenig eingeschüchtert.
„Schön hast Du Dich gemacht. Kann man nicht anders sagen. Du weißt, dass ich kein Freund großer Worte bin, schon eher großer Schwänze“ und er lachte laut. Er drückte mich zu Boden, fasste meinen Nacken, öffnete seine Hose und drückte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen.
Ich war überrascht und vollkommen geil. Gerne hätte ich seinen Schwanz geblasen, aber er fickte meine Kehle und ich musste spucken. „Nicht so empfindlich sein, mein Schatz“. Sein Freund stellte sich zu uns, zog ebenfalls seine Hosen runter und drückte mir seinen riesigen Schwanz in die Hand. Abwechselnd wichste ich nun ihre Schwänze und abwechselnd drückten Sie mir ihre Schwänze in den Rachen oder ließen sich tief und hart die Schwänze blasen.
Ihre beiden prallen Ständer standen wie eine eins und ihre dicken Adern wurden nur von ihren noch imposanteren großen Eicheln übertroffen. „Und ? Ist die kleine Möse schön rasiert ?“. Sie drückten meinen Oberkörper auf einen stabilen alten Tisch . Meine Heels knickten fast um, als Sie meinen Rock nach oben zogen und meinen Slip beiseite schoben. Er kniete sich hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander. „Gut und glatt rasiert“ sagte er, leckte über meine Rosette, spreizte noch einmal die Arschbacken und spuckte mir auf mein Arschloch. „Dann sollst Du bekommen, wieso du hier bist“.
Ohne eine weitere Ankündigung griff er meine Hüften , dirigierte kurz seinen riesigen Schwanz an mein Arschloch und drückte ihn bis zum Sack tief in meine , kleine Arschmöse. Ich schrie auf, ich stöhnte auf. War es ein Schmerz oder war es die absolute Geilheit. Was er mit mir anstellte, hatte wenig mit Ficken zu tun. Sein Kolben schoss mehrfach pro Sekunde tief in meinen Arsch und ließ mich unendliche Geilheit empfinden. Zwischendurch zog er seinen Prügel raus und bespuckte mein weit offen stehendes Arschloch, was sich einfach nicht mehr schließen wollte, weil es immer mehr und mehr haben wollte. Es wollte Schwänze.
Er ging einen Schritt beiseite und der andere der beiden Männer bestieg mich. Sein Schwanz war niemals kleiner , eher noch dicker und so stöhnte ich immer und immer wieder laut auf. „Hier. Leck Deinen Saft ab!“ schob er mir seinen Schwanz in mein Maul, während mein Arsch weiter und weiter gestopft wurde, leckte ich nun Schwanz und Eichel und ich sehnte mich jetzt schon nach seinem Sperma.
Sie wechselten sich immer wieder ab . Jetzt setzte sich der eine auf ein Sofa und befahl mir, seinen Schwanz rücklings zu reiten. Ich setzte mich auf seinen Schwanz der sofort in mir verschwand und sich problemlos seinen Weg durch meine extrem geweitete Rosette suchen konnte. Meinen Arsch ein wenig angehoben , stieß sein Schwanz wie eine Nähmaschine immer wieder hart von unten gegen meine kleine Fotze. Ja, „Fotze“ ich war nur noch „Fotze“ mit Heels und Rock und geilen Strümpfen und 2 dicken Schwänzen abwechselnd in meiner „Fotze“.
Den 2. Schwanz gerade noch zwischen den Lippen, hob er meine Beine an und rückte näher. Was nun geschah versetzte mich fast in Trance. Er nahm seinen Prügel und drückte ihn neben den anderen Schwanz auch noch in meine „Fotze“. Beide Schwänze gleichzeitig in meinem Arsch. Es zerriss mich und ließ mich beben. Gleichzeitig und abwechselnd drückten Sie ihre Kolben in meinen Arsch. Ich schrie.
Sie drückten mich auf den Boden und hielten mir ihre Schwänze vor mein Gesicht. Ich wichste meinen Schwanz und stand mit weit offen stehendem Maul vor ihnen. Ich wollte noch einmal ihre Schwänze in meinem Maul spüren, aber ich wollte auch ihre ganzen Ladungen aufnehmen und empfangen. Fast gleichzeitig spritzten beide ab. Während der erste noch meinen Kopf griff und tief hinten auf meiner Zunge sein gesamtes Sperma in 3 4 Zügen entlud, spritzte mir den andere auf Mund und Wange und so saugte ich seine letzten Tropfen direkt aus seinem Rohr. Um auch von ihm den Geschmack auf der Zunge zu spüren.
Während sie mir ihre Schwänze durch mein Gesicht rieben und sich ihre Kolben sauberlecken liessen, spritzte auch ich endlich ab und fiel bewusstlos nach hinten um.
Ich erwachte neben meiner Kleidung hinter der Hütte , die schon verschlossen war.
Als Teenie schaute ich mir öfter Sendungen wie wahre Liebe und solsche Sachen an .
Oftmals sah man dort auch ausschnitte aus den verschiedenen Swingerclubs….
Für mich stand fest wenn ich irgentwann mal alt genug sei, auch in einen dieser Clubs zu fahren.
Mit 19 lernte ich meinen damaligen Freund im Chat kennen.
Wobei kennenlernen das falsche Wort ist denn wir kannten uns eigentlich schon als Kinder.
Meine Mutter führte damals eine Gaststätte und er kam mit seinen zu diesem Zeitpunkt 18 Jahren oftmals dorthin um sein Feierabend Bier zu trinken.
Ich war gerade erst 12 Jahre alt , aber fand ihn in meiner Jugendlichen Schwärmerei ganz nett.
So und nun saß ich nichts ahnend 7 Jahre später am Pc und fand diesen Mann in einem Singlechat.
Ganz ohne frage blieb das erste treffen nicht lange aus, schließlich hatten wir uns viel zu erzählen und
Die neugier was wohl aus dem anderen geworden ist war einfach zu groß um noch länger zu warten.
Wir verabredetetn uns noch für den gleichen Abend.
Alles lief wunderbar , wir gingen in ein Bistro im Nachbarort und redeten die halbe Nacht.
Seine Augen hatten mich vom ersten Moment nach dem wiedersehen Fasziniert , und auch bei seinen Gestigen und seiner Ausstrahlung merkte ich ein leichtes Krippeln im Bauch und in meinem Hösschen.
Ich ergriff ganz fresch die Initiative und bat ihn doch bei mir zu übernachten denn schließlich war es mittlerweile schon 3 Uhr und ich wollte ihn nicht die 30 km so spät Abends allein zurückfahren lassen.
Er nahm meine relativ Eindeutige Einladung sofort an.
Zu Hause angekommen liesen die ersten Berührungen nicht lange auf sich warten , zuerst nur ein fast unmerkliches streicheln auf dem Handrücken , dann ein kurzer Kuss und schon war das Eis gebrochen!
Irgentwann lagen wir uns einfach nur noch in den Armen und ein paar minuten später durfte ich seine geil schmeckende Eichel in meinem Mund und in meinem nassen Loch begrüßen!
Wir trieben es die ganze Nacht.
Am nächsten Morgen stand fest das wir uns bald wieder sehen werden schließlich kamen wir noch in der Nacht zusammen.
Wir Probierten wärend der ersten Wochen alles und nichts aus und je mehr wir aufeinander eingestimmt waren umsomehr kam in mir der Wunsch hoch einen Swingerclub zu besuchen!
Ich wollte das Gefühl kennenlernen wie es ist von Fremden beobachtet zu werden , wie es ist die Blicke und die Lust der andern zu spüren wärend er meine nasse Fotze leckte!
Zu sehen wie ander reagieren wenn sie beobachten wie geil er mir seinen dauerharten und immersprizenden Schwanz ohne Nachfrage und Rücksicht in alle Löcher steckte.
Eines Abends, wir hatten wieder ein paar sehr geile Dinge ausprobiert , fragte ich ihn was er denn von dieser Idee halten würde.
Und ganz zu meiner Freude und überraschung sagte er mir das er auch oft davon geträumt hatte.
Wir Planten sofort am nächsten Wochenende in einen Club zu fahren , das Internet bot das volle Angebot an Clubs und schnell stand fest es musste Club ****** sein!
Den ganzen Samstag lies uns der Gedanke nicht mehr los , : „ Heute Abend ist es soweit“ Hör ich es noch wie gestern in den Ohren klingen…. Langsam wurde ich unruhig was erwartete mich wohl dort?!
Doch andererseits machte es uns so geil das wir den ganzen Tag nicht aufhören konnten uns zu Verwöhnen und zu Ficken.
Selbst vorher nicht besprochene Dinge passierten plötzlich :
Ich ging gerade unter die Dusche um mir den geilen Saft seiner Lust aus dem Gesicht und von den Titten zu waschen als ich ihn hinter mir schon wieder mit einem Steifen Schwanz spürte.
Er rieb ihn fest zwichen meinen Schenkeln … Ich stöhnte leise und dachte seine geile dauerlatte nocheinmal in meinem Liebesnest zu spüren , aber es kam anders plötzlich spürte ich einen warmen Strahl an meiner Perle , er stand erregt hinter mir und gab mir seinen Natursekt genau auf mein Fötzchen.
Ich wurde immer geiler auf ihn und schrie schon fast : „ Nun komm schon , Fick mich und Piss in mein Loch!“ Doch er nahm mich an den Haaren und zog mich zu seinem geilen Schwanz aus dem nun die letzten Tropfen des Goldenen Saftes liefen.
Er drückte meinen Kopf ganz fest an seinen Schwanz das ich nicht anders konnte als seine mit Pisse versaute Eichel zu lecken!
Es schmeckte leicht Salzig aber der pure Gedanke an das was gerade geschah und das was uns für den selbigen Abend bevorstand , ließ mich noch gieriger werden ich wollte alles!
Mit ein paar heftigen Stössen in meine Mundfotze , spritzte es mir in den Mund.
Sein warmer Lustsaft lief mir den Rachen herunter und ich saugte um auch jeden Tropfen abzubekommen!
„Baby , heb dir noch was für heute Abend auf“ sagte er wärend sein Schwanz zum ersten mal nach 4 stunden und 3 Orgasmen wieder ein wenig schlafer wurde.
Ich grinste Fresch und wichste mir meine immer noch geile Möhse die aber noch nicht gekommen war!
Voller Erschöpfung und total überannt von den neuen Eindrücken , ging ich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett.
Ich muss gerade ein wenig eingedöst sein als ich schon wieder seine nimmersatte flinke Zunge an meinen beiden Löchern spürte.
Erst das noch leicht feuchte Fötzchen und dann meinen Po…
Immer wieder wanderte er von einem zum anderen loch wobei er beide kräftig und so tief wie möglich mit seiner Zunge fickte.
Nun kam auch noch der Zeigefinger mit ins Spiel er tastete sich vorsichtig ran an meinen G Punkt und als ob eine Blockade losgelöst worden wäre spürte ich den Drang schnell zur Toilette zu müssen , der druck auf meiner Blase war kaum noch auszuhalten.
Ich stöhnte und bewegte mein Becken mit im Takt wärend ich versuchte das Gefühl des Pinkeln müssen zu unterdrücken.
„ Lass mich kurz aufstehen“ flehte ich ihn an , doch er reagierte gar nicht und leckte mich immer wilder.
„ Bitte ich muss zur Toilette“ versuchte ich es ein letztes mal , aber da war es schon zu spät!
Aus meiner Lustgrotte lief es in einem kleinen dünnen Strahl , und sofort merkte ich auch seinen weit geöffneten Mund.
Er schluckte und leckte und schlug mir zwichendurch auf den Arsch.
„ Mehr , gib mir mehr“ rief er in einer kurzen Pause und dann lief es auch schon erneut.
Diesmal zog ich ihn zu mir hoch noch bevor er es schlucken konnte.
Ich nahm seinen Kopf zwichen meine Hände und bohrte meine Zunge vorsichtig in sein mit meiner Pisse gefülltes Maul.
Er lies es in meinen Mund laufen und wir verlierten uns in einen langen Kuss!
Ich erwarte Besuch…um 19 uhr hat dieser Besuch sich angekündigt…..Besuch mit dem ich schon viele viele Stunden tolle Gespräche geführt und geschrieben habe und ihn von Fotos her kenne. Er hat eine tolle sehr sympathische Stimme die auch sehr erotisch sein kann.
Ich bin nervös, hibbelig und total aufgeregt. Es ist kurz vor 17 Uhr…. 2 Stunden noch….die Zeit will gar nicht vorbei gehen und ich lenke mich ab in dem ich laut Musik höre und versuche an was anderes zu denken.
Ich hüpfe unter die Dusche, schließlich möchte ich frisch und schön glatt sein wenn er kommt.
Nach dem duschen creme ich mich erst einmal in aller Ruhe ein. Als ich nur mit Slip bekleidet Richtung Kleiderschrank gehe streift mein Blick die Uhr und ich verfalle leicht in Panik… 18.15 Uhr. Hilfe, was zur Hölle hab ich solange gemacht……
Ich springe wie ein aufgescheuchtes Kaninchen vor meinem Kleiderschrank herum….und suche was bequemes heraus.
Zwischenzeitlich schmeiss ich schnell noch eine andere CD rein und lege ein bisschen “Sun” auf, als ich auch schon höre wie es klopft. Au Backe, ich schaue auf dem Weg zur Tür auf die Uhr….18.45 Uhr….er ist zu früh….
Ich öffne die Tür und schaue den “unbekannten” in die Augen…wow…nett…noch viel besser als auf den vielen schönen Fotos.
Ich führe Dich hinein, hole ich lecker Sekt (mag ich gar nicht aber kribbelt so schön) und schenke uns ein. Eine komische Situation….da sitzt wir nun…ohne zu wissen was der eine über den anderen denkt….aber während ich am Sektglas nippe muss ich immer an die Fotos denken die Du mir geschickt hast…wie gerne würde ich ihn real sehen und berühren….an ihm rum lecken und Deine ersten Lusttropfen schmecken….
hmm… ich merke wie ich allein durch den Gedanken langsam feucht werde und meine Brustwarzen sich aufrichten….ich glaube Du hast meine Gedanken erahnen können…Du schmunzelst und setzt Dich näher an mich ran und fängst ganz vorsichtig an meine Brust durch T-Shirt zu streicheln. hmmm…ich stöhne leise auf und genieße Deine sanfte Berührung. Unsere Lippen berühren sich erst sanft dann fordernder, unsere Zungen spielen miteinander….ich sauge an deiner Unterlippe. Ich schiebe Dein T-Shirt nach oben und ziehe es Dir über den Kopf. Ich ziehe mein Shirt auch aus. Meine Zunge wandert Deinem Hals herunter, saugt kurz daran und wandert weiter zu Deiner linken Brustwarze…. ich lasse meine Zunge langsam um sie herumwandern und sauge dann vorsichtig an ihr….. sie ist schön feucht und ich puste sie an währen meine Hand runter zu Deinem Schritt wandert…ich spüre deinen harten durch Deine Jeans die total gespannt ist. Ich massiere ihn durch die Jeans während ich weiter an Deiner Brustwarze knabbere und sauge. Ich öffne Deine Jeans und er springt mir entgegen….hmmm wie gut er aussieht. Ich beuge mich vor und küsse Deine spitze…Du stöhnst leise auf und ich merke das es Dir gefällt und Du mehr willst. Ich lasse meine Zunge über Deine Spitze gleiten. hmmmm….das ist gut, er fühlt sich gut an und meine Zunge schiebt sich unter deine Vorhaut und fährt langsam einmal rum….oh ja, das gefällt Dir… ich merke es an deinem leisen stöhnen. Ich nehme ihn tief in den Mund und bewege mein Kopf erst langsam dann schneller auf und ab und lecke immer wieder an Deiner Spitze rum um jeden Lusttropfen zu schmecken…hmm…jaaa du massierst dabei meine Brüste und Deine Finger spielen mit meinen harten Brustwarzen. Das macht mich an, deine Berührungen und dein stöhnen….hmmm
Ich ziehe dir deine Hose ganz aus und Du fängst an meine Hose zu öffnen…du ziehst sie mir aus und fährst mit Deinen Finger zu meinen Slip… du spürst wie feucht ich geworden bin und stöhnst auf. Du drückst mir meine Beine sanft auseinander und schiebst meinen Slip zur Seite. Deine Finger fahren zwischen meine Lippen lang ….ich stöhne laut auf unter deinen Berührungen. Deine Finger berühren ganz wie ausversehen meinen Kitzler und ich stöhne noch mal auf. Deine Berührungen sind sehr sanft und vorsichtig, was mich verrückt macht. Eigentlich würde ich deinen harten schon längst spüren wollen aber ich glaube Du genießt es mich zappeln zu lassen. vorsichtig massierst Du meinen Kitzler und rutscht wie zufällig mit einem Finger in mich rein. Ohh, das ist gut…aber Du ziehst ihn schnell wieder raus und fährst nur mit ihm um mein feuchtes Loch…hmmm…das macht mich wahnsinnig und ich knete dabei meine Brüste…..du drückst meine Beine etwas weiter auseinander und ich merke wie Dein Kopf immer tiefer wandert, oh ja bitte…ich will das Du mich leckst. Deine Zunge fährt durch meine Spalte…ich stöhne laut auf…drücke mich dir etwas entgegen…deine Zunge gleitet über meinen Kitzler und du saugst daran….hmmmm das ist sooo gut! Deine Zunge wandert etwas tiefer und ich spüre wie sie in mich eindringt….. ich platze fast vor Geilheit und werde immer feuchter. Deine Zunge gleitet immer wieder mit druck in mich ein und aus…meine Finger kneten meine Brüste und ich spüre wie der Orgasmus langsam in mir hoch steigt bis ich laut stöhnend explodiere…es durchzuckt mich noch eine ganze weile…als ich wieder einigermaßen zu mir gekommen bin drücke ich Dich sanft aber fordernd in die Sitzposition…ich sehe das Dein Schwanz schön feucht ist und kann nicht wiederstehen ihn noch mal in den Mund zu nehmen….ich lecke deinen Saft gierig ab und meine Zunge flattert über deine geile spitze. Ich richte mich auf und setze mich auf dich….deine spitze berührt meine spalte…ohhh wie gut sich das anfühlt….ganz langsam lasse ich mich runter gleiten…so das nur deine spitze in mich eindringt…hmmmm ich küsse Dich dabei und lasse ihn wieder raus flutschen…ich bin gut geschmiert…und während wir uns küssen setze ich mich ganz auf dich so das dein Schwanz ganz in mir verwindet….ohhh jaaaa das fühlt sich gut an…..ich bewege mich langsam auf und ab…du massierst meine Brüste dabei und wir stöhnen bei jedem Stoss gemeinsam auf….ich bewege mich schneller und härter….wir atmen schnell…dein Schwanz ist so schön prall und ich spüre ihn ganz tief in mir….immer wieder hart und schnell…ohhh jaaa, so ist es genau richtig….ich spüre wie Du langsam anfängst zu zucken….was mich noch viel geiler auf deinen Saft macht…unter lauten stöhnen spritzt du in mir ab und ich explodiere unter deinen geilen strahlen…..ich bleibe noch auf Dir sitzen um auch noch deine letzten Zuckungen zu spüren während wir uns küssen.