Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

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03
Feb

Sexgeschichte mit geilen Lesben

Hallo ich bin Anne, 52 Jahre und bin seit 10 Jahren geschieden und seit meine Toch-ter, 31 vor einem Jahr ausgezogen ist, lebe ich allein. Damit sich die Leser ein Bild von mir machen können, ich bin 182 cm groß, bringe ca. 71 kg auf die Waage, habe schulterlange brünette Haare und BH Cup 75 C. Den Haarwuchs im Bereich meiner Muschi habe ich schon vor längerer Zeit durch Laserbehandlung entfernen lassen. Beruflich bin ich als Pflegedienstleitung in der Uni Klinik tätig.

Bianka ist mit 183 cm nur einen cm größer als ich, hat ihre blauen Augen und die blonden Haare ihres Vaters. Für ihre birnenförmigen Brüste benötigt sie BH Cup 75D. Sie ist Dolmetscherin bei der Messe AG und seit ihrem Auszug bei mir hin und wieder für einen Escort Service tätig.

Claudia ist ebenfalls geschieden und ist beruflich bedingt viel auf Reisen. Meine Schwester ist mit 170 cm 10 cm kleiner als ich. Auch sie hat die gleichen brünetten Haare jedoch nicht schulterlang sondern als Kurzhaar Frisur. Für ihre Brüste benötigt sie Cup 85 d, hat also einiges mehr an Oberweite als ich. Bärbel besucht die letzte Klasse der Droste Hülshoff Schule. Da Claudia, die als Einkäufern für ein bedeutendes Modehaus tätig ist, wieder mal für 3 Monate auf Einkaufsreise ist, wohnt wäh-rend dieser Zeit Bärbel bei mir.

Kurze Zeit nachdem Claudia und ich geschieden waren, kamen unsere Eltern bei einem Unfall ums Leben. Wir erbten ein nicht gerade kleines Anwesen mit einem Doppelhaus am Rande der Stadt. Meine Schwester und ich bezogen jeder eine Haushälfte. Meine Schwester hat fast die gleiche Figur wie ich. Sie ist 179 cm groß, wiegt 65 kg und hat eine braune Kurzhaarfrisur. Ihre Brüste sind kleiner als meine, 75A. Bärbel ist ein recht lustiges und quirliges 18jähriges Mädchen hat keinen festen Freund, ist aber auch nicht mehr Jungfrau. Die wenigen Erfahrungen mit gleichaltri-gen Jungen haben sie nicht befriedigt. Sie findet es eigentlich besser es sich selber zu machen und das fast täglich mehrmals. Sie ist ca. 175 cm groß und hat eine sehr sportliche Figur, einem knackigen Po und apfelsinengroße Brüste, einer frechen Stupsnase und brünettes schulterlanges Haar welches sie als Pferdeschwanz gebunden trägt. Unser aller Leben verlief in ruhigen und geordneten Bahnen bis vor einem halben Jahr. Ein Ereignis was unser aller Leben veränderte. Von diesem will ich berichten.

Beim surfen im Internet landete ich in einem Chatprogramm. Aus Neugierde registrierte ich mich als Teilnehmer und war erstmal erstaunt darüber wie viel verschiedenes an Chaträume es dort gab und begann damit in den verschiedensten Räumen zu stöbern. Sehr schnell merkte ich, das in den gemischten Räumen es sehr viele Män-ner gab, die schnellen virtuellen Sex suchten und dementsprechende plumpe Anmache vom Stapel ließen. Angenehm dagegen war das chatten in den reinen Frauen-räumen. Nachdem ich meine Scheu überwunden hatte, beteiligte ich mich an den Frauengesprächen wobei ich öfter von einer Frau angesprochen wurde, die sich mit ihrem Nick: „Alleinerziehende” eingeloggt hatte. Wir begannen regelmäßige Gespräche über alles Mögliche. Es entwickelte sich zwischen Elisabeth und mir so etwas wie eine Chatfreundschaft und es verging kaum ein Tag an dem wir uns per Mes-senger nicht getroffen haben. Ich stellte bei mir eine Veränderung fest, die mich über-raschte. Ich fieberte jedem Chat mit ihr entgegen. Wir hatten inzwischen ein sehr in-times Verhältnis aufgebaut, und fühlten uns seelenverwandt. Seit meiner Scheidung hatte ich schon lange keinen Sexpartner mehr gehabt und mich ausschließlich durch Masturbation befriedigt.

Ich kannte inzwischen ihren Namen und erfuhr dass auch sie geschieden ist und eine 18 jährige Tochter hat. Sie hatte früh geheiratet und mit 17 ihre Tochter bekommen. Auch stellten wir fest, dass wir nur 50 km auseinander lebten. Von Mal zu Mal wurden unsere Gespräche immer intimer, Auch die Bilder die wir tauschten wurden von mal zu mal freizügiger und ich erkannte mich selber nicht wieder, hatte ich doch bisher immer gedacht dass ich rein hetero veranlagt bin. Aber Elisabeth hatte es durch ihre freie und offene Art zu reden geschafft mich auf den Sex mit einer Frau neugierig zu machen. Während unserer Chats bekam ich in der letzten Zeit immer wieder eine Gänsehaut und ein Kribbeln im Bauch. Auch spürte ich jetzt öfter wie sich meine Schamlippen öffneten und anschwollen. Auch konnte ich während dieser geilen Chats es nicht verhindern dass meine Pussy immer feucht wurde und einige Male ich sogar einen Orgasmus bekam. Bei einem unserer Chats verabredeten wir dass wir uns treffen. Dieses Treffen war vor zwei Monaten und wie dies verlief und was sich daraus ergeben hat will ich berichten.

Was vor zwei Monaten geschah, eine Rückblende.

Mein erstes Treffen mit Elisabeth.

Es ist Samstagmittag 14 Uhr ich bin nervös und flatterig wie ein Teenager vor seinem ersten Date. Elisabeth und ich haben uns für diesen Abend in einer kleinen Bar in der der Nähe ihrer Wohnung verabredet. Ich mache mich fertig für das Treffen um

20 Uhr. Ich gehe ins Bad zieh mich aus und betrachte mich in dem großen Spiegel. Spüre schon Feuchtigkeit in meiner Möse. Streichle meine Titten und reibe meine Nippel. Geh unter die Dusche und lass das warme Wasser über meinen Körper rieseln. Nehme nach dem Duschen meine Bodylotion und reibe mich damit ein. Der Rosenduft der Lotion steigt mir in die Nase und die Schmetterlinge im Bauch bekommen Zuwachs. Nachdem ich mich abgetrocknet und die Haare gefönt habe gehe ich nackt ins Schlafzimmer, öffne den Kleiderschrank und überlege was ich anziehen will. Meine Vernunftstimme meldet sich und sagt: „Anne was machst du da?” meine Bauchstimme dagegen sagt bestimmter: „Nimm ein geiles Outfit!”

Nehme mir einen schwarzen Ministring und den dazu passenden Spitzen BH den ich mir extra gestern noch gekauft habe, weil er meine Brüste voll zur Geltung bringt.

Auch das schwarze Minikleid mit dem tiefen Ausschnitt ziehe ich an. So nun noch die halterlosen schwarzen Nylons und die passenden Pumps. Ich drehe mich vor dem Spiegel und bin zufrieden mit meinem Aussehen. Je näher sich der Uhrzeiger der 19 Uhr Marke nähert umso nervöser werde ich, meine Muschi kribbelt, wird feucht und ich komme in Versuchung mich zu streicheln. Überlege nicht lange und zieh den String wieder aus, beschließe ohne Slip zu gehen.

Ich kontrolliere noch mal mein Make up. Zieh meine kurze Jacke an, nehme meine Handtasche und die Wagenschlüssel gehe in die Garage steige ins Auto tippe das Fahrtziel in das Navi und fahre los.

Unzählige Gedanken schwirren mir während der Fahrt durch den Kopf. –Wird sie kommen, oder bin ich einem Fake aufgesessen? — Wird sie so aussehen wie auf dem Bild welches sie mir per mail geschickt hat? – Je näher ich dem Ziel der Fahrt komme, umso nervöser werde ich. Die Ansage vom Navi: „Nach 50 m rechts abbiegen!” Ich biege rechts ab und bin in der Holstenallee. Wieder das Navi: „Nach 140 m gaben sie das Ziel erreicht.” Ich halte vor einem einstöckigen unscheinbaren roten Backsteinbau. Nur die Leuchtschrift über dem Eingang signalisiert mir, das ich vor der Bar bin die mir Elisabeth genannt hat. Ich bleibe noch einen Moment im Wagen sitzen, denn meine Nervosität steigert sich. In meinen Bauch tummeln sich ganze Schwärme von Schmetterlingen und meine Möse kribbelt wie verrückt. Mit wild klopfenden Herzen steige ich aus dem Wagen und gehe die wenigen Schritte bis zum Eingang. Links neben dem Eingang steht auf einem Schild: „Ladys only” und daneben ein Klingelknopf. Nachdem ich geklingelt habe öffnet eine elegante Frau mittleren Alters, begrüßt mich und bittet mich herein. Der Barraum ist in gedämmtes Licht getaucht und aus verschiedenen Lautsprechern klingt leise Musik. An der Stirnseite befindet sich der Bartresen. Die Barhocker davor sind bis auf wenige besetzt. Kleine gemütliche Sessel und Sofas mit runden Tischen sind wie kleine Inseln im Raum verteilt. Inmitten des Raums ist eine runde Tanzfläche auf der einige Frauen eng tanzen. An den besetzten Tischen knutschende und gegenseitig fummelnde Frauen. Die Szenerie erregt mich und das Kribbeln im Bauch verstärkt sich. Ich blicke mich suchend um und entdecke Elisabeth auf einer Couch in der linken Seite der Bar. Ich blicke zu ihr und sie blickt mich mit einem lieben Lächeln an. Immer noch fasziniert von dem Ambiente gehe ich auf Elisabeth zu, die von der Couch aufsteht und mir entgegen kommt. Zur Begrüßung umarmt sie mich und haucht mir einen Kuss auf die Wange und sagt: „ich freue mich, dass du gekommen bist und wünsche uns einen tollen Abend.” „Das wünsche ich uns auch” flüstere ich. Wir gehen ge-meinsam wieder zu ihrem Tisch und setzen uns zusammen auf die gemütliche und mit weichen Kissen ausgestattete Couch. Ich atme Elisabeths Duft und meine Erregung steigert sich.

Die Bedienung kommt an den Tisch und wir bestellen eine Flasche Sekt. Elisabeth lächelt mich an. Sie ist eine attraktive Frau mit allen weiblichen Vorzügen. Sie trägt eine weiße, durchscheinende Bluse und einen schwarzen Minirock dazu schwarze Nylons. Die junge Kellnerin kommt mit dem bestellten Sekt und schenkt die Gläser voll. Elisabeth und ich nehmen jeder ein Glas schauen uns in die Augen und prosten uns zu. Elisabeth stellt ihr Glas zurück auf den Tisch und legt ihre Hand auf mein Knie und streichelt meinen Schenkel. Mit klopfendem Herzen sitze ich neben ihr und sie beginnt mit den Fingerkuppen erst die Innenseite meines rechten und dann meinen linken Oberschenkel zu streicheln. Ich atme schwer und meine Muschi beginnt feucht zu werden. Dabei küsst sie meinen Hals wandert mit der Hand weiter bis zum Ansatz meiner Halterlosen. Ihre Zunge zieht eine feuchte Spur über meine Wange zu den Augenlidern um dann mit ihren Lippen meine zu suchen. Fordernd küsst sie mich und ihre Zunge dringt in meinem Mund. Ich erwidere ihren Kuss und lege meine Hand auf ihr Knie.

„komm lass uns tanzen” sagt sie fasst mich bei der Hand, steht auf und geht zur Tanzfläche. Ich folge ihr. Auf der Tanzflache zieht sie mich eng an sich und ich spüre ihre harten Nippel gegen meine reiben. Ihre Hände hat sie auf meinem Rücken und wandert mit ihnen bis zu meinem Po, knetet ihn und schiebt, während sie wieder den rücken aufwärts wandert, meinen Mini dabei höher. Dabei flüstert sie mir ins Ohr: „lass dich gehen liebes es stört hier niemanden.” Meine Nippel richten sich auf und verhärten sich, meine Möse ist nicht nur mehr feucht, sondern nass. Meine Hände wandern ebenfalls über ihren Rücken und auch ich mutig geworden schiebe eben-falls ihren Rock über den Po und bemerke, dass sie einen String trägt. Während wir uns im Tanz wiegen schiebt sie ihr Knie zwischen meine Schenkel und drückt damit gegen meine immer nasser werdende Muschi. Nach diesem erregenden Tanz gehen wir wieder zurück auf unsere kleine Couch. Ich nehme sie im meine Arme und küsse sie nun verlangend. Sie flüstert: „es gibt in dieser Bar auch kleine Separees ich will dich.” Ich kann vor Erregung nur bejahend nicken. Wir rufen die Bedienung und erklären ihr unseren Wunsch nach einem Separee. Sie nimmt unsere Gläser und den Sekt und führt uns in einen kleinen Nebenraum in dem es sechs Separees gibt.

Jedes ist mit einer breiten Couch und einem kleinen Tisch ausgestattet auf dem Tisch eine Kerze und an der Rückwand drei kleine Lampen die ein gedämpftes Licht verteilen. Nach vorn ist es mit einem Vorhang versehen.

Elisabeth und ich setzen uns nebeneinander auf die Couch. Ich nehme ihren Kopf in meine Hände und küsse sie, dabei liegen wir fast als wir uns an nach hinten lehnen.

Unsere Zungen spielen miteinander und ich fühle mit der Hand ihre aufgerichteten Nippel. Ich bin total nass und aufs höchste erregt. Elisabeth schiebt mir wieder ihre rechte Hand unter mein Mini und streichelt über dem String meine tropfnasse Möse.

Mein Verstand hat sich ausgeschaltet und ich will nur noch Sex. Ich öffne ihre Bluse und knete ihre geilen Titten. Wandere mit der Zunge über ihren Hals bis zu ihren Nippeln nehme sie zwischen meine Lippen und sauge. Aber auch Elisabeths Hand bleibt nicht untätig und sie schieb meinen String zur Seite um mit dem Finger über meine Schamlippen und die Klit zu reiben. Stöhnend genieße ich ihre Fingerspiele.

Sie dringt tief mit dem Finger in mich, zieht ihn raus und leckt ihn ab. „Hmmm du schmeckst so geil, ich will mehr von dir” flüstert sie.

Ihre und auch meine Erregung steigert sich noch mehr als wir aus dem Separee ne-benan lautes stöhnen und die fast schreienden Worte „jaaaaaaaaa leck mich fick mich mit deiner Zunge” hören. Elisabeth beginnt damit mir das Kleid auszuziehen lässt den BH folgen und auch meinen String, liege nun nur noch mit meinen halterlo-sen bekleidet auf der Couch. Auch Elisabeth zieht sich bis auf ihre Strümpfe aus. Sie spreizt meine Schenkel weit, schiebt mir eine Kissen unter den Po und versenkt ihren Kopf in meinem Schoß. Die Geräusche aus dem Separee nebenan werden immer lauter und ich stöhne fast genauso laut als sie ihre Zunge über meine Klit tanzen lässt. Mit lauten Stöhnen und meinen Worten: „jaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhhhhh” erle-be ich meinen ersten Orgasmus mit einer Frau. Ich sehe bunte Sterne und Blitze zu-cken in meinem Kopf. Alles in mir bebt und zittert. Aber Elisabeth macht weiter und schiebt mir zusätzlich noch zwei Finger in meine tropfnasse Fotze. Mein Stöhnen wandelt sich in geile Schreie und der nächste Orgasmus kündigt sich mit beben an.

„JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA” ich werfe mich hin und her. Drücke meine Becken noch fester gegen Elisabeths Zunge und bettle: „Schieb mir deine Finger noch tiefer in mein Loch” Das lässt sie sich nicht zweimal sagen und beginnt mich jetzt mit drei Fingern tief zu ficken. An meinem Muttermund spüre ich jeden einzelnen ihrer Finger. Sie intensiviert ihre Fingerarbeit in meinem vor Nässe schmatzenden Loch und meine Orgasmusschreie werden immer lauter und spitzer in der Tonlage.

Nach meinem fünften wilden Kommen sinke ich erschöpft zurück. Lächle Elisabeth an kuschle mich eng an sie und küsse sie zärtlich. „ich bin glücklich du warst so toll und lieb zu mir” flüstere ich ihr ins Ohr und streichele sie dabei zärtlich. Elisabeth erwidert meine Küsse, streichelt meinen Rücken. Sie öffnet etwas den Vorhang vom Separee und wir können direkt auf die Tanzfläche sehen. Auch die Vorhänge der beiden Nachbarseparees waren geöffnet und wir konnten sie einsehen. Elisabeth lächelt mich an, greift unseren Vorhang und zieht ihn auch ganz auf. Ich bin so geil und erregt, dass es mich nicht stört, sondern noch geiler macht.

Ich drücke Elisabeth rücklings auf die Couch und senke meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Zum ersten Mal rieche ich den Mösenduft einer Frau. Ich will ihn schmecken und ihren herrlichen Duft atmen. Sanft spreize ich ihre Schenkel und lass meine Zunge über ihre weit offenen Schamlippen streifen. Sie ist total nass und höre ihr leises Stöhnen als ich mit der Zunge eindringe. Auch ist sie wie ich total rasiert. Es stört uns beide nicht, dass wir bei unserem Treiben inzwischen Zuschauerinnen haben. Ihre Säfte fließen und ich habe ihren Mösenschleim im Gesicht. Immer fordernder lass ich meine Zunge über ihre Klit tanzen. Sie presst meinen Kopf mit ihren beiden Händen fester gegen ihre inzwischen auslaufende Fotze. Sie öffnet ihre Schen-kel noch weiter und ich knie mich auf die Couch, recke dabei meinen Arsch noch o-ben und lege mir ihre Beine über meine Schultern. Ihr Stöhnen wechselt zu hellen spitzen Schreien und ihr Becken beginnt zu beben. Plötzlich was ist das? Zarte Hände streifen über meinen Po, durch die Spalte bis hin zu meiner Möse. Ich spüre es zwar aber wehre es auch nicht ab. Merke wie Finger schmatzend in mich dringen, was mich aber nicht beim lecken von Elisabeth abhält. Mit einem lauten Aufschrei „jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa uuuuuuuuuuuuuahhhhhhhhhhhhhh jaaa-aaaaaaaaaaaaaaaaa” kommt Elisabeth mit einem Orgasmus der sie beben und zit-tern lässt. Auch ich bin wieder kurz vor einem Orgasmus durch die mich fickenden Finger, von denen ich noch nicht weiß wem sie gehören. Ich blicke mich um und mich trifft fast der Schlag. Neben mir stehen zwei Frauen. Eine der beiden ist meine Tochter die ihre Finger in meiner Fotze hat und in ihre Möse wird von der anderen Frau ebenfalls mit drei fingern gefickt. Als meine Tochter mich erkennt wird auch sie rot wie eine Tomate. Aber meine Geilheit siegt „Mach weiter bring mich zum auslau-fen ich bin soooo geil” schreie ich förmlich heraus. Mein ganzes Gesicht ist ver-schmiert mit Elisabeths Saft und meine Fotze beginnt unter den kundigen Fingern meiner Tochter auszulaufen.

Wir fordern Bianka und ihre Kundin auf sich zu uns auf die Couch zu setzen. Ich nehme Bianka in den Arm und küsse sie. „Dass du eine lesbische Neigung hast, habe ich mir schon lange gedacht, willst du nicht wieder bei mir einziehen?” frage ich.

„Mama ich wusste ja nichts von deiner Neigung, schon lange habe ich es mir gewünscht es auch mit dir zu treiben.” „Das ist der Verdienst von Elisabeth und den oft geilen und ausgiebigen Chats der letzten Zeit.” Antworte ich. „Elisabeth das ist Bianka meine Tochter, sie arbeitet für einen Escort Service.” Elisabeth und Bianka küssen sich zur Begrüßung und Bianka stellt uns Michaela als eine ihrer Stammkundinnen vor. Auch sie bekommt von Elisabeth und mir ein Küsschen.

Es ist inzwischen weit nach Mitternacht und die Bar ist noch immer fast bis auf den letzten Platz besetzt. Auf der Tanzfläche wiegen sich inzwischen die Paare überwiegend nackt und ringsum auf den bequemen Sofas haben sich die Frauen ihrer Kleidung entledigt und der rum ist erfüllt von lautem, geilen Stöhnen und spitzen Schrei-en der Geilheit. Als ich zur Seite blicke, sehe ich wie Elisabeth ihre Hand an Michaelas Fotze hat und ich dabei die Innenseiten von Biankas Schenkel streichle und mit der Hand zu ihrer Möse wandre. Bianka küsst mich und schiebt mir ihre Zunge in den Mund. „Ja Mama mach weiter steck mir deine Hand in meine nasse Fotze” Was ich mir nicht zweimal sagen lasse. Mit einer Hand knete ich ihre Titten, fasse die harten Nippel und ziehe sie lang. Bianka quittiert es mit Stöhnen. Auch Elisabeth und Michaela beschäftigen sich miteinander. Sie liegen in der 69 Stellung auf der Couch und lecken sich gegenseitig ihre Fotzen aus.

„Mam leg dich auch hin ich will dich lecken und schmecken, will deine Zunge in mei-ner Fotze spüren” Es dauerte nicht mehr lange und eine Welle der geilen Lust durchströmte uns. Alle vier kamen wir fast zur gleichen Zeit.

31
Jan

Devote Dreilochvotze anal penetriert

Diese devote, blonde Ficksau kriegt was sie verdient. Hart wird das geile Miststück so gefickt, wie ihre Löcher es brauchen

31
Jan

Schöner Körper und geiler Schwanz

Hier paast alles: Durchtrainiert und gut bestückt. Dieser Gay macht Spass im Bett

31
Jan

Es gibt viele schwule Sportler

Auch Leistungssportler sind schwul und wenn man dann noch so einen Körper hat…

31
Jan

Sex mit echten Trannys

Oh ja, wir Männer wollen auch mal wissen wie es sich anfühlt, wenn man den Schwanz von einer geilen Transe im Arsch hat

31
Jan

Im Park da ficken die Jungs

Asiatische Gays sind da sehr unkompliziert. Im Park treffen sich die schwulen Boys zum schnellen Sex.

31
Jan

Zeig mal Deinen Schwanz

Hier zeigen die wichsgeilen Typen ihre Schwänze

31
Jan

Die Jungs vom Dorf ficken alles

Wenn die Boys vom Dorf geil sind, dann wollen sie nur noch ficken und dann muss auch der beste Kumpel dran glauben. Hose runter, Beine breit und rein mit dem Prügel. Hauptsache ein geiler Arschfick

27
Jan

Diese Transe hat echt geile Titten

Was für geile Titten diese Transsexuelle hat und der Pisser ist auch nur geil! Mit dieser süssen Transsexuellen würde ich gerne mal ficken.

27
Jan

Bi Boy in den Arsch gefickt

Schwuler Skater fickt bisexuellen Skaterboy geil in den Arsch

24
Jan

Schwule Bodybuilder

Geile Körper, geile Schwänze – Schwul!

24
Jan

Mutter erwischt ihre Tochter bei der Selbstbefriedigung mit dem Dildo

Hallo, mein Name ist Tanja, ich bin 39 Jahre alt und Mutter einer 18jährigen Tochter und eines 19jährigen Sohns. Der Vater meiner Kinder hat uns früh verlassen, um sich seiner Karriere zu widmen. Schön blöd… Denn eigentlich bin ich eine sehr aufgeschlossene Frau, und mittlerweile im besten Alter.

Meine beiden Kinder habe ich alleine auf- und erzogen. Das ist mir auch, wie ich finde, ganz gut geglückt. Mein Sohnemann hat in diesem Sommer mit seinem BWL Studium begonnen — leider musste er dafür in das 200 Kilometer entfernte Köln ziehen. Naja, was heißt „leider”. Sonst kämt ihr wohl kaum in Genuss meiner Geschichte — dadurch sind Lisa, so heißt meine Tochter, und ich etwas ungestörter.

Alles begann vor etwa 8 Wochen. Ich kam gerade wieder vom Einkauf und wollte kurz auf Toilette, da hörte ich aus meinem Schlafzimmer ein leises Wimmern . Vorsichtig öffnete ich die Tür. Meine erste, vage Vermutung stimmte: Lisa lag tatsächlich auf meinem Bett. Und zwischen ihren Beinen summte mein nigelnagelneuer Vibrator. Ich habe einen relativ hohen Verschleiß an diesen Teilen. Denn damit kann eine Frau auch ohne Mann ein sehr, sehr „ausgefülltes” Leben leben.

Da lag sie nun und bereite sich Freude, genau wie ich es tat. Doch Moment! Sie ist meine Tochter! Was tut sie da überhaupt? — dachte ich. Ich öffnete die Tür. Sofort fuhr Lisa mit ihrem Kopf hoch. Sie wurde knallrot und sie begann zu stottern: „Ich, ich, dachte, du würdest…” Ich sah sie fragend an und drehte den Kopf leicht zur Seite. Nach dem Motto: „Nun erzähl mal…”

Lisa zog unbeholfen ihren Slip an und drehte den Vibrator aus. „Tschuldigung, Mama!, ich dachte du kämst viel später… wolltest du nicht noch zum Frisör?” Da lag sie nun wie ein Häuflein Elend — ich kann mir kaum eine peinlichere Situation für eine 17jährige vorstellen. Ich setzte mich neben sie auf mein Bett und strich ihr durchs Haar. „Ist doch nicht schlimm, meine Kleine. Nein, morgen ist mein Frisörtermin… aber sag mal, hast du denn nicht selber einen?” Ich nahm ihr den Luststab aus ihren verschwitzten Händen. Sie schüttelte nur verschämt den Kopf. Ich half ihr auf und sagte: „Komm schon Lisa, schwamm drüber…” Sie lächelte mich herzzerreißend an und verließ mein Schlafzimmer. Da saß ich nun. Gerade hatte ich meine Tochter inflagranti erwischt — nun sah ich mir meinen Vibrator an. Er war blau und hatte die Form eines Delfins. Er war sogar noch ganz feucht von ihren Händen — oder war es von ihrem Saft? Dem Lustsaft meiner Tochter?

Das war der Moment als bei mir ein Schalter im Kopf umgelegt wurde. Vorher war ich schroff zu ihr. Aber in diesem Augenblick machte mich die ganze Geschichte extrem scharf. Ich rief mir alle Bilder noch einmal in den Kopf: Das Öffnen der Tür. Meine Tochter breitbeinig auf meinem Bett. Ihr lustverzogenes Gesicht. Konnte ich ihre Spalte sehen? War sie rasiert? Ich versuchte mich zu erinnern. Doch gelang mir nicht. Mir wurde heiß und kalt auf einmal, mein Höschen wurde nass bei den Gedanken daran.

Meine Gedankengänge erschlugen mich beinahe: Denke ich gerade daran, ob ich die Vagina meine Tochter gesehen habe, und ob sie rasiert ist? Ich bin ihre Mutter, verdammt! Wie komme ich zu solchen Gedanken?

Am nächsten Tag bin ich in die Stadt gefahren, um ein paar Erledigungen zu machen. Auch während der Fahrt holte ich mir immer wieder die Bilder des Vortages zurück in mein Gedächtnis, es machte mich wieder richtig scharf. Ich rieb meine Hand zwischen den Schenkeln, bis es mir fast kam. Plötzlich hatte ich eine Idee: „Warum schenke ich ihr nicht einfach ein schönen Vibrator?” Momentan hat sie eh keinen Freund, genau wie ich. Die guten Dinger sind extrem teuer. Und: Warum sollte sie es schlechter haben als ich? Schließlich ist sie meine Tochter!

Also ging ich in den Loveshop meines Vertrauens. Inga, die Besitzerin und ich kennen uns schon länger. Sie ist es, die mir die besten Tipps meines Lebens zur Selbstbefrie-digung gegeben hat. Einmal als nichts los war in ihrem Geschäfts hat sie mir sogar gezeigt, wie sie die Freudenspender anwendet. Bis dahin dachte ich immer, man muss die Teile einführen und rein und rausziehen wie einen echten prallen Schwanz. Aber sie hat ihn einfach nur an mein Schritt gehalten und vibrieren lassen. Ich musste nicht mal das Höschen dafür ausziehen, um die Wirkung zu spüren. Seitdem vertrau ich ihr blind, was die kleinen Hilfsmittelchen angeht.

Inga wirkte amüsiert als sie mich sah. Schließlich war es gerade mal eine Woche her seit dem ich den blauen Delfin gekauft habe. Sie empfahl mir einen leicht gebogenen Vibrator mit einer großen, dicken Eichel. Ich nahm ihn in die Hand — er war perfekt!, am liebsten wäre ich damit sofort zum nächsten Parkplatz gefahren und hätte mir es bis zum Orgasmus selbst gemacht. Aber er war schließlich nicht für mich, sondern ein Geschenk für meine Tochter. Ich grinste nur leicht, und bezahlte bei Inga, verraten habe ich ihr natürlich nichts.

Zuhause angekommen, war Lisa noch nicht da. Ich versteckte den Glücksbringer unter ihrem Kopfkissen. Danach machte ich Abendbrot für uns beide. Ich war tierisch aufgeregt, ob sie sich über die kleine Überraschung freuen würde. Als sie endlich nach Hause kam, lächelten wir uns beide an. Wir sprachen beim Essen kein Wort über den Vorfall. Aber hin und wieder blickte sie mich sehr eindringlich an — einen Blick den ich so bei ihr noch nie gesehen hatte.

Nach dem Abendessen habe ich es kaum mehr vor Aufregung ausgehalten und mich vor den Fernseher gesetzt. Lisa ist in ihr Zimmer und hat noch Hausaufgaben gemacht. Gegen 22 Uhr wollte ich dann in mein Schlafzimmer. Doch vorher lauschte ich noch an irer Tür. Und tatsächlich! Ich traute meinen Ohren nicht! Sie hatte ihn tatsächlich gefunden und es sich mit ihm gemütlich gemacht. Ich hörte das vertraute leise Wimmern und Stöhnen vom Vortag — dieses Mal aus ihrem Zimmer. Sofort ergriff mich buchstäblich die Geilheit. Mich durchfuhr eine warme Welle der Lust und ich zitterte am ganzen Körper. Ich stellte mir vor, wie sie ihn sich einführt und sich selbst kennenlernt — und das auf die schönste Art und Weise.

Ich konnte nicht anders, so leise es ging öffnete ich die Tür. Und da lag sie. Genau wie gestern. Die Beine weit auseinandergespreizt und mit der rechten Hand führte sie rhythmisch den Stab immer wieder in ihre nassen, kleinen Spalte. Jetzt sah ich genauer hin — es war kein Schamhärchen zu sehen. Sie liebte es also wie ich unten ganz blank zu sein. Wieder durchfuhr mich ein Schauer. Ich wurde in Sekundenbruchteilen klatschnass. Mein Höschen saugte meinen Saft gierig auf. Die Tür war nur ein kleines bisschen geöffnet und ich konnte bis in kleinste Detail meine Tochter beim ihrem Liebesspiel beobachten.

Lisa begann nun an ihrem linken Mittelfinger zu saugen. Sie stöhnte immer schneller. Mein Liebesgeschenk verschwand komplett in ihrer feuchten Höhle. Sie rammte ihn schließlich derart fest in sich hinein, dass sie laut aufschrie. Was nun kam, habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.

Sie legte sich auf die Seite und zog den Vibrator aus ihrer Scheide, die bereits vor Nässe das Bettlaken volltropfte. Sie schob sich den Schaft in den Mund und von dort aus suchte sie mit ihm den Eingang zu ihrem Po. Es dauerte ein wenig, doch als sie die Öffnung fand und ihn hineingleiten ließ, seufzte sie kurz auf. Nun begann sie ihren Anus mit dem Luststab zu bearbeiten. Hin und wieder zog sie ihn ganz heraus. Dabei schmatzte ihre Rosette wie ein feuchter Kuss. Mit ihrer anderen Hand rieb Lisa während dessen ihre Klitoris. Ich konnte es von meiner Position aus nicht sehen. Aber meine Vorstellungskraft beflügelte mich dazu, dass ich fast selber, mitten auf dem Flur, einen gewaltigen Orgasmus bekommen würde.

Lisa war nun so weit, ich kannte diese Atemaussetzer von mir selbst. Kurz bevor ich komme, bleibt mein Atmen aus, so als würde ich einen Infarkt bekommen — nur mit einem viel schöneren Ende.

Ihr Hintereingang schmatze wie wild und vorne herum rieb sie ihr Lustzentrum so schnell wie ein Kolibri mit den Flügeln schlägt. Und da kam sie laut, japsend und in heftigen Intervallen. Sie zog den Vibrator aus ihrem Poloch heraus und steckte ihn in den Mund und saugte voller Geilheit daran. Jetzt war der Zeitpunkt für mich zu gehen, ich wollte natürlich nicht von ihr erwischt werden. Warum ich in dem Moment so dachte, weiß ich nicht. Heute hätte ich sogar meine Freude daran, sie zu überraschen.

In dieser Nacht habe es mir nicht gemacht — meine Gedanken kreisten aber um mein kleines Mädchen, das nun doch schon so erwachsen ist. Fasziniert von dem Gedanken nach 39 Jahren mein eigenes Polloch zu entdecken, schlief ich ein. Zuvor hatte ich schon den Begriff 3-Loch Stute gehört, nun wollte ich selbst eine werden — so wie meine Tochter.

Am nächsten Morgen hat Lisa früh das Haus verlassen, sodass ich das Glänzen in ihren Augen nach diesem Ritt nicht sehen konnte. Noch nicht. Ich machte mir also selbst erstmal Frühstück und trank einen Kaffee. Natürlich musste ich dabei an letzte Nacht zurück denken, und schon wieder durchdrang mich diese Welle der Lust. Ich saß allein am Küchentisch und begann meine Spalte zu reiben.

Schließlich stand ich auf und wollte Duschen. Auf dem Weg zum Bad kam ich an Lisas Zimmer vorbei. Die Zimmertür stand weit auf — so sah ich das Fenster. Es war sperrangelweit auf. Da es nach Regen aussah, ging ich in ihr Zimmer, um das Fenster zu schließen. Nach dem ich es geschlossen hatte, wollte ich gerade wieder ihr Zimmer verlassen als mein Blick auf ihr Bett fiel. Mitten auf dem Bettbezug war ein großer Fleck, der sich deutlich auf der hellblauen Wäsche abzeichnete. Wie in Trance ging ich auf ihr Bett zu und legte mich hinein. Ich roch an dem Fleck, ganz deutlich war es der Saft aus

Ihrer kleinen Spalte. Ich roch und roch und wurde dabei immer geiler.

Langsam berührte ich dabei meine Nippel, in kürzester Zeit wurden sie hart wie Kirschkerne. Ich wurde immer erregter und suchte nach etwas zum Festhalten. Endlich ergriff ich ein Kopfkissen, ich zog es an mich heran — und da fiel mein Blick auf den Vibrator, den Lisa von mir bekommen hatte. Er lag friedlich an der Stelle, wo gerade noch das Kissen lag. Ich nahm in die Hand, er fühlte sich so gut an. Langsam zog ich mein Höschen aus, meine Spalte triefte bereits vor Nässe. Ich rieb und rieb mich und schließlich konnte ich nicht mehr. Ich schloss meine Augen und steckte mir den Gummistengel in meine nasse Grotte — er flutschte nur so hinein. Bis zum Anschlag verschwand er in mir und ich konnte spüren wie er gegen meinen Muttermund stieß.

Meine Lust steigerte sich bis ins Unermesslich als ich plötzlich etwas Warmes zwischen meinen Beiden spürte — ich öffnete die Augen. Lisa saß vor mir. Sie hielt mir ihren Zeigefinger an den Mund und Zischte leise: „Pssssst!”. Sie nahm den Vibrator aus meiner Hand und verschwand sodann zwischen meinen Beinen und liebkoste meinen prallen Kitzler.

Ich konnte in dem Moment an nichts anderes denken als die unbändige Lust in mir. Wo kam sie plötzlich her? Seit wann hat sie mich schon beobachtet? Ist das wirklich meine Tochter, die mich zum Orgasmus bringt? All diese Fragen kamen mir erst viel später in den Sinn. In dem Moment gab ich ihr meinen Schoß. Ich drückte ihren Kopf tief in meine blanke nasse Furche — sie verstand sofort und drang mit ihrer kleinen, spitzen Zunge in mich ein. Kurz vor meinem Höhepunkt hielt sie inne, als würde sie es ahnen und als würde sie es herauszögern wollen.

Sie nahm ihren langen, dicken Gummifreund in den Mund, zog ihn langsam wieder heraus und flüsterte: „Jetzt zeig ich dir mal wie man ihn richtig benutzt, Mama!”

Sie leckte ihre Finger an und begann meinen Anus damit anzufeuchten. Das brauchte sie eigentlich nicht, denn mein ganzer Scheidensaft hatte ihn schon längst erreicht und ihn geschmeidig gemacht. Nun drückte Lisa ganz sanft die runde Schaftspitze gegen meine Hintertür. Ich spürte wie sich durch den leichten Druck ihre Rosette öffnete, wie eine Blume, die auf eine summende Biene wartet.

Vibrationen in meinem Arsch — so etwas hatte ich noch nie erlebt. Und ich wusste schon in diesem Moment: Ich will mehr davon! Langsam schob Lisa den geilen Stab in mich hinein und wieder heraus. Es schmatzte so wie bei ihr gestern. Währenddessen rieb ich meinen Kitzler immer weiter. Mein Atem setzte aus — wie bei einem Infarkt, nur schöner. Ich kam gewaltig. Es war wie ein inneres Erdbeben. Rückartig rutschte ich vor und zurück auf dem Bett meiner Tochter. Ich schrie alle aufgestaute Lust heraus.

Das Schreien schien Lisa noch geiler zu machen. Sie stieß den Vibrator immer tiefer in meinen Po hinein. Mein ganzes Becken zog sich fest zusammen und ich konnte den Schwengel in mir spüren. Eine erneute Wellte der Lust überrante mich. Ich kam erneut. Ein zweites, noch intensiveres Mal. Ich schrie den Namen meine Tochter: „Liiiiiisaaaa!”

Anschließend zog sie ihn aus meinem Arsch heraus. Dann nahm sie ihn in den Mund und säuberte ihn von meinen Spuren der Geilheit.

Jetzt nahm sie das gutes Stück und setzte sich auf hin herauf. Das Summen verschwand in ihrer kleinen, engen noch so zarten Vulva. Sie ritt ihn, so tief, dass er nicht mehr zu sehen war. Sie beugte sich jetzt nach vorne und ich starrte direkt auf ihr Poloch. Ich war an diesem Tage so analfixiert, dass ich meine Zunge in ihrem Ausgang vergrub. Es war genau dass, was sie wollte. Lisa stöhnte spitz auf und stöhnte: „Weiter, weiter, weiter… Steck sie ganz rein. Leck meine Rosette, das ist so geil!!!!” Ich gab mir Mühe, aber meine Zunge war nicht lang und hart genug. Also nahm ich meinen Zeigefinger zur Hilfe und bohrte ihn tief ihn sie hinein. Ihr kleines Hinterteil war so eng — das eigentlich kaum ein Bleistift hineinpasst — und so eng ist es heute noch immer! Rhythmisch schob ich meinen Finger rein und raus, während sie mit ihrem Fickstab ihre kahl rasierten Schamlippen spaltete. Ihre Stöße wurden immer schneller und härter bis sie schließlich mit einem lauten spitzen Schrei kam: „Aaiiiiiiiiiiiiii!”

Lisa kam schnell und ruckartig, genau wie ich zuvor. Vom Orgasmus geschüttelt zitterte sie an ihrem ganzen, zarten Körper. Ihre Nippel standen aufrecht und waren kirschrot. Wir lagen noch eine Weile so da und streichelten uns gegenseitig ganz sanft unsere blank rasierten Spalten.

Dann sagte sie zu mir: „Genau so habe ich es mir gestern schon vorgestellt…” Ich verstand nicht sofort und fragte nach: „Wie meinst du?” Lisa antwortete: „Gestern als du mich beobachtet hast, als ich es mir mit deinem Geschenk selbstgemacht habe, da habe ich mir vorgestellt, dass du es bist, dich mich glücklich macht! Und jetzt hast du mir sogar zwei Geschenke gemacht, danke Mama!” Ich war sprachlos, sie wusste es die ganze Zeit, dass ich hinter der Tür…. Sie gab mir einen Kuss, stand auf und ging ins Bad.

Schon jetzt wusste ich, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein…

21
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