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Ich bin 26 Jahre alt und studiere Medizin. Um mir mein Studium zu finanzieren arbeite ich am Wochenende in einem Krankenhaus in der Pflege.

Meistens gehe ich mit nicht allzu viel Freude zur Arbeit. Einerseits da ich sehr früh aufstehen muss andererseits macht mir die Arbeit in der Pflege nicht gerade sehr viel Spaß. Ich meine, ich kann mir durchaus aufregender und spannendere Dinge vorstellen als jeden Samstag und Sonntag morgen drei bis vier ältere Damen und Herren zu waschen, ihnen beim Essen zu helfen und und und.

Na ja, so ging ich auch heute mit allem anderen als großer Freude zur Arbeit, aber heute sollte es einmal anders kommen als sonst.

Dieses Wochenende arbeite ich auf einer chirurgischen Station, das heißt zumindestens ein etwas weniger Patienten, die gepflegt werden müssen. Nach der Dienstübergabe durch die Nachtschwester packe ich meine Pflegemittel zusammen, schaue auf das Patientenbrett.

„Glück gehabt“, denke ich mir, „nur zwei Leute, die gewaschen werden müssen.“

Nur ein Herr Schmittke und eine Frau namens Kloppenburg.

Also ziehe ich los zu Herrn Schmittke und wie es zu erwachten war ein älterer, netter Herr der inzwischen schon etwas verwirrt ist. Eigentlich alles wie immer. Nach 20 Minuten bin ich fertig und ziehe weiter. Ich muss ja noch zu der Dame namens Kloppenburg.

Zwei Zimmer weiter klopfe ich an die Türe und betrete das Zimmer.

„Einen wunderschönen guten Morgen, Fr. Kloppenburg. Mein Name ist Stefan und ich wollte ihnen eigentlich ein wenig helfen, sich frisch zu machen bzw. sich zu waschen.“

Ich bin mehr als überrascht, denn die Frau vor mir im Bett ist nicht so alt wie die Patienten, die ich sonst zu pflegen habe. Ich schätze sie auf Mitte 30. Zudem sieht sie sehr gut aus. Sie hat blondes, langes Haar, grüne Augen und ist gut gebräunt. Ich schätze, dass sie etwa 1,75 m groß ist.

„Guten Morgen, Stefan“, erwidert sie mir. „Ein neues Gesicht hier auf der Station?“

„Ja, ein neues Gesicht. Ich arbeite nur am Wochenende hier, um mir mein Studium zu finanzieren.“

Ich kann mein Glück gar nicht fassen, endlich mal eine angenehme Abwechslung. Allerdings denke ich auch daran, dass es eigentlich in einem solchen Fall die Regel ist, dass sich die Schwestern –d.h. weibliches Personal- eigentlich um solch junge Patientinnen kümmern und diese dann auch waschen, da dies für die Patientinnen angenehmer ist, als von einem Mann versorgt zu werden.

„Mit so einer jungen Patientin habe ich nicht gerechnet, da werde ich dann wohl eine der Schwestern holen, damit die Sie versorgen und waschen kann.“

 

„Also wegen mir muss das nicht sein, vor allem nicht bei den Schwestern hier, die sind mir nämlich eigentlich zu grob und zu unfreundlich. Wenn es Dich also nicht stört, Stefan, ich habe nichts dagegen einzuwenden, wenn Du mir hilfst.“

Ich will meinen Ohren nicht trauen, was sagte dieses hübsche Wesen gerade? Scheint heute endlich wirklich mal ein netter Arbeitstag zu werden.

„Nein, warum sollte ich etwas dagegen haben, Fr. Kloppenburg. Wo haben Sie denn Ihren Kulturbeutel, sowie Handtuch und Waschlappen?“

„Der Kulturbeutel ist hier in meinem Nachtschrank und mein Handtuch und Waschlappen hängen in der Waschecke. Ich heiße übrigens Judith; Du brauchst mich nicht Fr. Kloppenburg zu nennen, das klingt dann immer so förmlich und distanziert.“

„Okay, Judith.“

Ich lasse Wasser in die Waschschüssel laufen und setze sie auf dem Nachtschrank neben dem Bett ab. Aus der Kulturtasche hole ich Zahnbürste und Zahnpaste und stelle sie neben die Waschschüssel.

„So, dann kannst Du Dir als erstes schon mal die Zähne putzen. Möchtest Du nach dem Waschen einen neues Nachthemd anziehen oder etwas anderes?“

„Schau mal ganz oben im Schrank neben meinen BHs da müsste eigentlich noch ein neuer Satinschlafanzug liegen, denn würde ich gerne anziehen.“

„Auch frische Unterwäsche?“

„Nein, lass mal, Stefan, das ist mir zu unbequem, wenn ich den ganzen Tag im Bett liege.“

Ich gehe also ‚rüber zum Schrank, um den Schlafanzug zu holen. Als ich den Schrank aufmache und im oberen Fach nachsehe, staune ich nicht schlecht. Dort sind lauter Spitzen- BHs und die dazugehörigen Tangas. Ich nehme den Schlafanzug und mache den Schrank wieder zu. Inzwischen ist Judith auch mit dem Putzen ihrer Zähne fertig.

„Hilfst Du mir das Nachthemd auszuziehen, Stefan? Mir tut der linke Arm noch so weh, wenn ich ihn zuviel bewege und mit dem rechten Arm kann ich das wegen des Gips nicht.“

Judith setzt sich im Bett auf und ich helfe ihr aus dem Nachthemd. Als sie das Nachthemd über den Kopf gezogen hat, helfe ich ihr bei den Armen. Jetzt sitzt sie vor mir mit völlig nacktem Oberkörper. Denn Rest kann ich nicht sehen, da die Bettdecke noch darüber liegt.

Ich traue meinen Augen kaum. Selten zuvor habe ich solch wunderschöne Brüste gesehen. Judiths Brüste sind groß und machen einen sehr festen Eindruck. Trotz der Größe – 75 D, wie ich später erfuhr- hängen ihre Brüste nicht einmal ein wenig. Jede 20jährige träumt von solch perfekten und vollen Brüsten. Die Brustwarzen stehen scheinbar aufrecht, aber ich habe den Eindruck, dass sie das immer tun. Mit großer Mühe reiße ich meinen Blick von dieser Pracht los.

Nachdem ich den Waschlappen nass gemacht habe reiche ich ihn Judith. Diese schaut mich nur an.

„Ich dachte Du hilfst mir beim Waschen. Mit der linken Hand kann ich das nicht und der Gips darf nicht nass werden. Es wäre nett, wenn Du mir dabei behilflich bist.“

„ Ach so “, stottere ich. „Bist Du Dir sicher, dass ich Dich waschen soll oder soll ich vielleicht doch lieber eine der Schwestern holen? Du bist immerhin nicht so viel älter als ich.“

„Ich habe da kein Problem mit, wenn Du mich wäschst. Ich würde mich sogar freuen, wenn Du das anstatt einer der Schwestern machen würdest.“

„Nur zu gerne.“

„Ich habe gehofft, dass Du das sagen würdest und ehrlich gesagt habe ich auch nichts anderes erwartet, nachdem Du eben so auf meine Brüste geguckt hast.“

„Entschuldige bitte, ich wollte nicht … ich mein … also …“

„Also was?“

„Also, ich wollte nicht so dahinschauen. Es tut mir leid. Was soll ich sonst noch sagen.“

„Schon gut, es ist doch nichts schlimmes passiert. Und wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir wenn Du mich so anschaust. Gefällt Dir was Du siehst? Gefallen Dir meine Brüste?“

Ich bin völlig verwirrt. Was passiert hier gerade? „Gefallen, das ist leicht untertrieben, ich finde sie perfekt.“

„Na dann keine Zeit verlieren und los!“

Ich tauche den Waschlappen nochmals in das Wasser und wringe ihn leicht aus. Vorsichtig beginne ich Judiths Hals und ihre Arme zu waschen, die ich anschließend abtrockne. Als nächstes wasche ich ihren flachen, festen Bauch. Nun fehlen nur noch ihre Brüste und eine gewisse Unsicherheit kommt wieder in mir auf. Nochmals tauche ich den Lappen ins Wasser. Ich zögere.

„Stefan, was ist? Sag nur nicht Du traust Dich nicht?“

„Nun ja, irgendwie ist dies schon ein komische Situation, finde ich.“

Was dann passiert ist einfach unglaublich. Judith greift mit ihrer unverletzten Hand nach einer Hand und nach dem Waschlappen. Sie führt nun meine Hand und legt sie direkt auf ihre wunderbaren Brüste. Sie bewegt meine Hand mit ihrer über ihren Brustkorb und über ihre Brüste. Ich kann es nicht glauben. Diese Brüste berühren zu dürfen ist schon klasse, aber dabei von dieser Superfrau auch noch geführt zu werden ist einfach Wahnsinn. Schade das der Waschlappen im Weg ist.

Judith hat meine Hand auf ihre rechte Brust geführt und drückt meine mit ihrer Hand und ich drücke ihre Brust. Mit ihrer Hand beginnt sie durch meine Hand oder besser gesagt mit meiner Hand ihre rechte Brust zu kneten. Ich kann es nicht glauben. Mein Blick streift von meiner Hand und der Brust die ich knete zu Judith anderen Brust und ich sehe wie hart ihre Nippel geworden sind. Ich schaue auf und mein Blick trifft Judiths. Sie zwinkert mir zu. Erst jetzt bemerke ich, dass Judith meine Hand längst losgelassen hat und ich ihre Brust alleine weitergeknetet habe. Irritiert nehme ich meine Hand von ihr, tauche den Waschlappen in das warme Wasser und wasche über Judiths Brüste. Anschließend nehme ich das Handtuch und trockne sie sehr gewissenhaft und sicherlich etwas länger als unbedingt nötig ab. Judith sagt aber nichts. Als ich sie angucke lächelt sie mich nur still an.

Nachdem ich nun mit ihren Brüsten fertig bin, ist ihr Rücken an der Reihe.

„Setzt Du Dich bitte einmal im Bett auf, so dass ich an Deinen Rücken komme, Judith?“

„Aber gerne!“

Judith setzt sich aufrecht ins Bett und ich wasche über ihren Rücken, den ich auch sofort abtrockne. Ihr Oberkörper ist nun fertig.

„OK, Dein Oberkörper ist jetzt fertig, dann kommt jetzt wohl der Rest sprich Deine Beine.“

Ich schlage die Bettdecke vorsichtig zurück. Judith liegt vor mir – nackter Oberkörper, mit ihren wunderschönen, festen Brüsten, ihren steinharten Brustwarzen – sie hat noch die Hose ihres Schlafanzuges an.

„Möchtest Du Dir oben herum schon etwas anziehen, bevor ich den Rest mache?“

„Nein, lass mal, mir ist so oder so viel zu warm hier drinnen, mach erst mal weiter.“

Mit diesen Worten hebt sie im Bett ihren Po etwas an, damit ich ihr die Hose des Schlafanzuges ausziehen kann, um ihre untere Hälfte zu waschen.

„Na, was ist? Willst Du mich durch die Hose waschen oder ziehst Du sie mir vorher aus?“ , beantwortet sie meinen erneuten Moment des Zögerns.

Vorsichtig greife ich an beiden Seiten ihrer Hüfte unter das Gummiband ihrer Schlafanzughose und ziehe sie langsam über ihren Po. Irgendwie rechne ich die ganze Zeit damit, dass doch irgendwo ihr Slip bald beginnen muss, aber es kommt kein Slip. Sie hat keinen Slip an. Ich bemühe mich krampfhaft, dass ich nicht zwischen ihre Beine schaue. Diesmal bin ich erfolgreicher als bei ihren Brüsten, die mich immer noch anlächeln.

Ich tauche zu wiederholten Male den Waschlappen ins Wasser um nun ihre langen perfekt geformten Beine zu waschen. Ich beginne mit ihrem rechten Fuß und zwinge mich weiterhin nicht in Richtung ihres Paradieses zu schauen – noch mit Erfolg. Ich wasch also ihren rechten Fuß, gehe dann zu ihrem Unterschenkel über arbeite mich zum Knie hoch und fange an ihren Oberschenkel zu waschen. Aus dem Augenwinkel schaue ich auf ihr Paradies und mich trifft der Schlag. Ich sehe nicht ein Haar. Nicht ein einziges Haar verdeckt den Blick auf ihre Liebesspielwiese. Judith ist völlig und ganz und gar rasiert. Ich kann es nicht glauben. Da liegt vor mir eine völlig nackte Frau, die erstens umwerfend aussieht und nicht besonders schüchtern zu sein scheint – im Gegenteil – und zweitens völlig rasiert ist.

Obwohl ich mein Glück kaum fassen kann, gelingt es mir diesmal, mich zusammenzureißen. Ich lege den Waschlappen weg und greife nach dem Handtuch und trockne das Bein ab. Das linke Bein lasse ich auf die gleiche Art und Weise folgen.

„Das hätten wir dann auch.“

„Dann kommt jetzt nur noch das letzte bisschen, oder?“

„Äh …? Ach so, ja, klar! Sekunde!“

Meine Gedanken überschlagen sich, in meinem Kopf dreht sich alles. Was soll ich den jetzt machen? Und, wie meint sie das? Ich spüle den Waschlappen wieder aus und halte ihn Judith hin.

„Schon wieder alles vergessen?“ , antwortet mir Judith.

„Ich kann mich doch nicht selber waschen, dass weißt Du doch. Du musst mir schon helfen, Stefan.“

Mit diesen Worten spreizt Judith ihre wunderschönen, gebräunten Beine und präsentiert mir ihre weibliche Pracht in ihrer ganzen Herrlichkeit. Ich habe noch niemals zuvor eine Frau erlebt, die so unbefangen und schamlos mit ihrem Körper umgeht und nie zuvor habe ich ein solch perfektes weibliches Paradies gesehen. Selbst ihre Liebeslippen sind gebräunt und ihre kleinen Schamlippen schauen zwischen den großen hervor und machen einen fleischigen Eindruck. Genauso wie ich es Liebe.

„Worauf wartest Du? Wie lange willst Du mich hier warten lassen? Nun mach schon, ich beiße doch nicht.“

Vorsichtig nähere ich mich mit meinem Waschlappen ihrem Liebesdreieck. Ich beginne langsam und etwas schüchtern über ihren Venushügel zu waschen.^

„Eure Waschlappen hier sind aber ziemlich hart. Habt Ihr nichts weicheres?“

„Nein, das tut mir leid. Hast Du denn keinen eigenen Waschlappen hier – im Schrank oder in der Waschecke?“

„Habe ich leider nicht, so ein Mist.“

Ein Augenblick von unangenehmer Stille war im Raum. Dann sprach Judith weiter.

„Ich würde Dich gerne um etwas bitten, Stefan.“

„Was denn?“

„Nun, diese Waschlappen sind mir einfach zu hart, würde es Dir viel ausmachen, mich ohne zu waschen? Nur mit Deinen Händen?“

Ich glaube es nicht, diese tolle Frau bittet mich, sie ohne den Waschlappen zu waschen? Ich komme also in den Genuss ihre weiche Haut zu spüren und nicht irgendwo, sondern direkt an ihrer intimsten Stelle. Warum sollte ich dagegen etwas haben?

„Nun, eigentlich ist mir das völlig egal, aber eigentlich ist das nicht erlaubt und falls jemand hereinkommt, könnte das Ärger geben.“

„Na nun hab Dich doch nicht so und falls wirklich jemand kommt kann ich doch alles erklären.“

„Okay, wenn Du meinst!“

Ich greife nach der Seife um etwas davon auf meinen Händen zu verteilen als Judith protestiert.

„Bitte lass die Seife weg, ich bin so empfindlich und nachher brennt es nur wieder alles. Nimm einfach nur klares warmes Wasser.“

Judiths Wunsch ist mir Befehl. Unter dem Wasserhahn wasche ich die Seife ab und Schütte auch das Wasser aus meiner Waschschüssel in den Ausguss, um sie mit klarem, warmen Wasser erneut zu fühlen. Ich gehe zurück zum Bett, in dem Judith immer noch völlig nackt und mit leicht gespreizten Beinen liegt. Nichts aber auch gar nichts ihres aufregenden Körpers bleibt mir verborgen. Ich stelle die Schüssel ab und tauche meine Hände in das warme Nass. Dann fahre ich mit meiner rechten Hand ganz leicht und vorsichtig über Judiths Venushügel.

„Oh ja, das fühlt sich doch gleich viel besser an als diese furchtbaren Waschlappen. Und Deine Hände fühlen sich so weich und zart an. Mach bitte weiter und vergiss den Rest nicht. Ein Stückchen weiter nach unten ist auch noch was, das gewaschen werden will.“

Ich schaue Judith an. Sie lächelt schon wieder oder immer noch. Sie deutet mit ihrem Kopf nach unten. Ich senke meinen Blick langsam, vorbei an ihren provozierend aussehenden Brüsten, deren Nippel immer noch stehen wie eine eins, über ihren flachen, straffen Bauch bis ich zwischen ihren Beinen angekommen bin. Erneut bin ich absolut von ihrer Haarlosigkeit begeistert und kann von diesem Anblick gar nicht genug bekommen. Auch meinem noch kleinen Freund in meiner Hose gefällt was meine Augen sehen. Langsam beginnt er sich zu regen.

Judiths fleischige Lippen scheinen nun noch größer und haben sich ein wenig geöffnet. Ein toller Anblick. Ich wasche sehr gewissenhaft über Ihren Schamhügel bevor ich langsam tiefer gehe mit meinen Finger. Soll ich das wirklich tun? Aber warum denn eigentlich nicht, sie hat mich doch darum gebeten .

Bevor ich meinen Gedanken zu ende führen kann, merke ich, wie sich Judiths Hand erneut auf meine legt und wie sie meine Hand zwischen ihre Schenkel führt. Ich spüre ihre Schamlippen unter meinen Fingern und ihre Wärme.

„Hier!“ , haucht Judith mir zu.

„Genau hier! – Oh ja, das fühlt sich sehr gut an.“

Noch immer führt ihre Hand meine und ihr Mittelfinger führt meinen und wir fahren gemeinsam über ihre Spalte. Ich spüre ihr Nässe und in diesem Moment drückt Judith meinen Mittelfinger mit ihrem in ihre nasse, heiße spalte.

„Ahhhhhhhhhhhhh …!“

Wow, das ist einfach nur der helle Wahnsinn. Mein Kleiner ist nun alles andere als klein und pocht in meiner Hose und wenn Judith ihre Augen jetzt öffnen würde, könnte sie deutlich sehen wie er meine Hose zu sprengen versucht.

Judith lässt meine Hand los und ich bin immer noch in ihr. Langsam nehme ich meine Hand ein wenig zurück, wobei ich langsam aber sicher aus ihr herausgleite. allerdings nicht ohne die Chance zu verpassen über ihren Kitzler zu streicheln, was sie mit einem leisen Seufzer belohnt.

Judith öffnet ihre Augen wieder und schaut mich an, ohne ein Wort zu sagen. Zielstrebig schweift ihr Blick auf meine Hose. Ich habe nicht den Hauch einer Chance irgendetwas zu verstecken oder zu verbergen und die Beule in meiner Hose ist längst gewaltig. Nach Judiths Gesichtsausdruck zu urteilen gefällt ihr was sie gerade sieht, aber sie spricht weiterhin kein Wort. Ich versuche mich so normal zu verhalten, wie dies angesichts dieser Situation noch möglich ist. Ich tauche meine Hände in das warme Wasser, um weiter zu machen.

„Stefan, irgendetwas brennt da an meiner kleinen Dose! Schau mal, ob Du etwas sehen kannst.“

„Nein, Judith ich kann so nichts sehen, keine Rötung einfach gar nichts.“

„Es brennt auch eher etwas weiter innen. Schau doch bitte einmal!“

Ich beuge mich leicht über Judith nackte Scham. Mir steigt sofort der Duft ihres Geschlechts in die Nase. Es riecht nach einer Mixtur aus erotischem Spiel und hemmungsloser Geilheit. Wie gerne würde ich jetzt diese geile Dose lecken.

„Ich kann aber immer noch nichts sehen!“

Nun hilft mir Judith. Mit den Fingern ihrer linken Hand fährt sie erneut zwischen ihre Schenkel und spreizt ihre Schamlippen weit auseinander.

„Kannst Du jetzt besser sehen?“

„Ja ,aber ich kann nichts sehen, dass brennen oder ähnliches könnte.“

„Na hier meine ich, schau!“ – Mit diesen Worten streichelt sie mit einem Finger über ihren inzwischen hervorstehenden Kitzler. – „Hier brennt es!“

Nun kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich gehe einen Schritt zurück und schaue Judith direkt in die Augen. Dann greife ich in meinen Schritt.

„Und hier brennt es bei mir.“

„Dann komm her.“

Ich gehe wieder den einen Schritt auf Judith zu, den ich eben zurück gegangen war. Nun stehe ich an ihrem Kopfende. Sie greift mit ihrer Hand nach der Beule in meiner Hose und massiert sie durch den dünnen Stoff.

„Alle Achtung, nicht gerade wenig was Du da in Deiner Hose versteckst. Zeig ihn mir! Zeig mir Deinen Harten! Ich will ihn sehen! Komm schon, lass mich Deinen harten Ständer sehen!“

Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass wir ja immer noch im Krankenhaus sind und jeden Moment jemand hereinkommen könnte, öffne ich meine Hose und streife sie mit samt meiner Boxershorts bis zu meinen Knien. Mein Schwanz ist hart wie ein Stein und steht aufrecht wie selten zuvor.

Wieder greift Judith nach meinem Schwanz und diesmal massiert sie ihn direkt und nicht durch meine Hose. Sie umfasst ihn und fährt langsam und mit leichtem Druck an meinem Schaft auf und ab. Verführerisch leckt sie sich die Lippen.

„Was ich sehe gefällt mir, Stefan. Du hast da etwas, dass ich auch gerne hätte. Lass mich Deinen Harten blasen.“

Sie öffnet ihren Mund und zieht mich noch näher. Mit ihrer Zungenspitze leckt sie ganz langsam über meine pralle Eichel. Sie züngelt an der kleinen Spalte auf der Spitze, dann leckt sie den gesamten Schaft entlang. Dies macht sie mehrfach hintereinander bevor sie sich meinem inzwischen schwer gewordenen Sack zuwendet. Mit der einen Hand massiert sie vorsichtig meine Eier, während sie meinen ganzen Sack leckt und an meinen Eiern saugt. Ich schließe die Augen und genieße das Gefühl. Sie wendet nun ihre gesamte Aufmerksamkeit wieder meinem Harten zu. Sie öffnet ihren Mund weit und schiebt meinen Schwanz langsam aber unaufhaltsam zwischen ihre Lippen und zwar bis zum Anschlag und das sind immerhin 19 cm. Ich spüre das meine Spitze ihre Rachenwand massiert. Oh Mann, was bin ich scharf auf diese Frau. Was hat diese Frau für einen talentierten Mund. Sie beginnt nun langsam meinen Schwengel rhythmisch zu saugen und ich spüre erste Tropfen aus meiner Spitze kommen. Sie saugt alles in sich auf.

„Oh, Judith, das ist umwerfend. Du hast einen tollen Mund und eine geile Zunge.“

Mein Schwanz erstickt ihre Antwort.

Während sie weiter bläst greife ich nach einer ihrer Brüste und knete sie leidenschaftlich. Ihre Nippel scheinen noch härter und noch länger zu werden. Ich nehme einen zwischen Daumen und Zeigefinger und rolle ihn zwischen den Fingern.

„Du hast wunderschöne Brüste und so harte Brustwarzen. Was würde ich nicht alles geben um sie zu küssen und zu saugen.“

Judith lässt meinen Schwanz mit einem „Plopp“ aus ihrem Mund. Ihre Lippen sind ganz nass und sehen noch verführerischer aus.

„Dann küsse, lecke und saug sie doch. Spiel mit meinen Titten! Saug an meinen Zitzen und mach meine Dose nass.“

Eine weitere Einladung ist nicht nötig. Ich senke meinen Kopf ein wenig nach unten und lecke über ihre harten Nippel in kleinen Kreisen. dies entlockt Judith ein Stöhnen bevor sie meinen Prügel wieder verschlingt und ihn heftig zu blassen beginnt. Während ich ihre geilen Warzen lecke und sie sauge knete ich ihre vollen Euter.

Judith talentierte Lippen und ihre heiße Zunge machen mich indessen verrückt und ich spüre langsam wie ich immer heißer und geiler werde. Ich fange an die Initiative zu ergreifen, indem ich mein Becken anfange zu bewegen und meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und wieder hinein gleiten lasse. Meine Bewegungen werden immer schneller und heftiger und bald ficke ich Judith Mund.

Nach einer Weile zieht Judith ihren Kopf soweit zurück, dass mein Freund seine warme Höhle verlassen muss.

„Dein Schwanz schmeckt so gut, ich kann nicht genug davon bekommen. Du könntest stundenlang meinen Mund ficken, so sehr gefällt er mir. Ich bin so geil; meine Dose ist völlig nass. Sie läuft schon über. Wenn das so weitergeht musst Du gleich das Bett neu beziehen, weil ich mit meinem Saft alles nass gemacht habe. So nass war mein kleines Loch schon lange nicht mehr. Wäre sie nicht so nass, dann würde meine süße Fotze jetzt Feuer fangen, so sehr brennt sie mir. Leck mich, leck meine Fotze trocken. Stecke Deine Zunge in mein Loch und fick mich mit Deiner Zunge. Saug an meiner Klit sowie ich Deinen Schwanz geblasen habe. Bring meine Dose zum überlaufen.“

„Nur zu gerne!“, freue ich mich. Ich kann es nicht erwarten, diese heiße Frau endlich zu lecken und sie zu schmecken. Ich möchte sie mir im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergehen lassen.

„Spreiz Deine Beine weiter, damit ich besser ankomme.“

Judith folgt meiner Aufforderung nur zu gerne. Sie spreizt ihre heißen Schenkel weit auseinander. Sie spreizt sie soweit, dass sogar ihre Muschi sich spreizt als wolle sie mich einladen. Mit ihrer linken greift Judith zwischen ihre Beine und streicht über ihre nasse Möse. Dann schiebt sie ihren Mittelfinger in ihr heißes Loch, zieht ihn wieder hinaus und saugt und leckt genüsslich ihren eigenen Saft von ihrem Finger. Sie genießt es.

„Oh, das schmeckt so gut. Du musst es probieren. Schade, dass ich mich nicht selber lecken kann, ich kann nie genug davon bekommen.“

Mit diesen Worten zieht sie Ihre Liebeslippen weit auseinander und lässt mich tief in ihr heißes Loch schauen. Ihre Klit steht prall und mächtig hervor und wartet auf meine Zunge.

„Wenn das nicht ein geiler Anblick ist, was ist dann ein geiler Anblick?“

„Na dann warte mal ab“, antwortet mir Judith, „mir fallen da noch ein oder zwei geile Anblicke für Dich ein.“

Ich senke meinen Kopf und lecke einmal ihre ganze Spalte entlang, vom Venushügel beginnend und kurz vor ihrem Arschloch endend und direkt wieder zurück. Diese Frau schmeckt einfach umwerfend. Ich könnte in ihrer nassen Dose ertrinken. Ich lecke nun ihren Kitzler und sauge an ihm. Zwischendurch beiße ich immer wieder vorsichtig hinein, was sofort mit einem heftigen Seufzer von Judith quittiert wird. Sie beginnt ihr Becken rhythmisch zu kreisen. Das spornt mich nur weiter an. Ich will, dass Judith in meinem Gesicht kommt, also schiebe ich meinen Mittel- und Zeigefinger in sie hinein – ein umwerfendes Gefühl.

Ich lecke ihre heiße Klit während ich sie mit zwei Fingern immer heftiger ficke.

„Weiter, mach so weiter“, stöhnt Judith.

Dabei streichelt sie mir durchs Haar, fährt mit ihrer Hand über mein Gesicht und weiter zu ihrer Fotze. Sie gesellt zwei Ihrer Finger zu den meinen und fickt sich selbst indem sie meinen Rhythmus übernimmt. Sie zieht ihre finger wieder heraus und leckt sie stöhnend sauber.

„Mehr … mehr … nimm … mehr Finger. Steck mehr Finger in meine Fotze. Fick mich … fick mich … fick mich mit … mit mehr Fingern.“

Ich stecke einen weiteren Finger in ihre nasse Grotte.

„Mehr … noch mehr … „

Ich lasse einen weiteren Finger folgen, während ich unentwegt an ihrem Kitzler lecke und sauge.

„Noch mehhhrrrrr … steck noch … noch mehr hinein. … Fühl mich aus!“

Noch mehr? Ich kann es nicht glauben. Ich stecke meinen Daumen auch noch hinein. Meine ganze Hand steckt nun in ihr und fickt sie. Ihr Becken bebt und ich spüre, wie sich ihre Muskeln beginnen rhythmisch zusammenzuziehen. Ich bewege meine Hand immer schneller und sauge noch härter an Judith Lustperle.

„Ja … Ja … Jaaaaaa … hör nicht auf, mach weiter. Jaa … oh … oh jaa, das ist so geil. Mach weiter … hör nicht auf … ja … jaaa … jaaaaa. Fick mich! Oh, ich kommmeeeeeeeeeee!!!“

Mit diesen Worten hebt Judith ihr Becken vom Bett. Die Muskeln ihrer Dose ziehen sich heftig zusammen. Judith kommt und spritzt mir dabei ihren Saft ins Gesicht. Ich versuche ihren Nektar aufzulecken, aber es will mir nicht gelingen, es ist einfach zu viel. Mein ganzes Gesicht ist nun in Judiths Saft gebadet.

Langsam beruhigt sich ihr Becken wieder.

„Das war Wahnsinn. Einen solch heftigen Orgasmus hatte ich noch nie und ich habe dabei sogar gespritzt. Komm her und lass mich meinen Saft von Deinem Gesicht lecken.“

Ich krabble zu Judith hoch, da ich inzwischen mit im Bett liege, ohne zu wissen, wann ich herein geklettert bin.

Judith legt ihre beiden Hände auf meine Wangen und zieht mich zu ihr. Ihre Lippen öffnen sich und ihre Zunge berührt meine Lippen. Auch ich öffne meinen Mund und unsere Zungen berühren sich. Wir küssen uns intensiv, leidenschaftlich und heiß. Judith kann ihr eigenes Aroma auf meiner Zunge schmecken. Sie unterbricht den Kuss und leckt mein Gesicht. Sie leckt ihren Saft, den sie mir eben ins Gesicht gespritzt hat, ab. Und dies tut sie mit sichtbarer Freude und Genuss.

Ich bin so scharf. Ich will diese Frau jetzt. Ich muss sie haben. Mein Schwanz will in ihre Fotze, er will sie ficken.

„Ich will Dich!“

„Dann nimm mich! Es gehört alles Dir“

Judith greift nach meinem Harten, umfasst ihn und führt ihn bis zu ihrer nassen Spalte. Mit meiner Spitze streichelt sie sich. Sie lässt meinen Schwanz über ihre Klit kreisen.

„Los, steck ihn endlich rein und nimm mich. Fick mich mit Deinem prächtigen Schwanz. Fick mich hart und gut, beglücke mich mit Deinem Prachtkolben.“

Das brauch sie natürlich nur einmal sagen und sofort drücke ich mein Becken vorwärts und gleite sofort bis zum Anschlag in ihre nasse, geile, heiße Fotze. Ich spüre wie sich ihre immer noch steinharte Lustperle gegen mein Schambein presst. Sie lässt ihr Becken kreisen und reibt sich so an mir.

Ich ziehe meinen Schwanz wieder ganz aus ihr heraus und richte mich auf. Ich packe meinen Schwanz an der Wurzel und reibe ihn an Ihrer harten Klit. Judith stöhnt auf.

Ich spalte ihre dunkelroten und riesig erscheinenden Liebeslippen und sehe zu, wie ich in sie eindringe. Ihre Liebeslippen scheinen meinen Schwanz gerade zu aufzusaugen.

„Du hast eine echte Prachtmuschi, Judith.“

„Nicht so förmlich, ich dachte wir wollen Spaß haben und ficken und da hat eine Muschi nichts verloren. Kleine verklemmte Mädchen haben eine Muschi, ich nicht. Ich bin weder klein, noch verklemmt, noch ein Mädchen. Also besorg es meiner Fotze endlich. Fick mich endlich, Du Hengst!“

„Okay, meine geile Stute, dann will ich es Deiner Fotze mal so richtig gut besorgen.“

Ich schiebe meinen Schwanz tief in sie hinein und beginne sie mit langen, tiefen Stößen zu ficken. Ich werde immer schneller und bald klatschen meine schweren Eier gegen Judith Arsch.

„Genau so, genau so, das ist es, wie ich es gerne habe. Lass Deine schweren Eier gegen meinen Arsch klatschen und fick mich hart. Los saug an meinen Titten, saug an meinen Zitzen, knete meine Euter.“

Mit einer Hand greife ich nach Judiths geilen Titten, knete sie und sauge an einem ihrer harten, langen Nippel. Ich stoße immer schneller und heftiger in ihre Fotze. Ich spüre wie ihr Saft aus ihr herausläuft und in ihre Arschfalte rinnt. Diese Fotze ist so unendlich geil und so unendlich nass. Ich spüre wie mein Saft langsam aus meinen Eiern hochsteigt.

„Nicht mehr lang und ich komme. … Du hast eine traumhafte Fotze. Ich habe noch nie zuvor ein solch geiles Loch gefickt.“

„Und mein Fickloch wurde noch nie zuvor von solch einem harten Prügel benutzt. Komm für mich, spritz für mich und meine Fotze.“

„Oh ja, ich komme, jetzt gleich werde ich Deine geile Möse mit meinem Saft füllen bis sie überläuft. Ich werde Deine Fotze bis zum Rand vollspritzen, meine geile Sau.“

„Ja, fick schneller, besorg es mir wie ein Hengst. Meine Fotze brennt und verzehrt sich nach Deinem Schwanz. Gib meinem Loch was es braucht.“

Das ist zu viel für mich und der Saft quillt in mir hoch.

„Jetzt, ich komme, jetzt bekommst Du was Du brauchst, jetzt werde ich Deine Dose fluten.“

„Nein, nicht meine Fotze, ich möchte Deinen Saft im Gesicht haben. Ich möchte ihn auf meiner Zunge, meinem Gesicht und meinen Titten haben, bitte!?! Bitte spritz mich an, spritz mich voll, bade mein Gesicht in Deinem Saft!“

Schnell ziehe ich meinen Harten aus Judiths Liebesschlund. Meine Eier drohen zu platzen, wenn ich nicht sofort spritzen kann. Ich rutsche ein Stück nach oben und Judith hebt ihren Kopf an und presst ihre geilen Titten mit Ihren Oberarmen zusammen. Sie sieht nicht auf meinen Schwanz, sondern sie schaut mir direkt in die Augen. Ich erwidere ihren Blick und gleite dann mit den Augen zu Ihren Titten und zurück. Mit der linken wichse ich nun meinen Schwanz während ich mit der rechten an Judith Titten spiele und an ihren Nippeln ziehe. Judith stöhnt.

„Jetzt …. jetzt ko… kommt essssssss!“

Der Saft schießt aus meinen Eiern und aus meinem Schwanz. Judith öffnet ihren Mund ganz weit und versucht möglichst viel von meiner Sahne aufzufangen.

Eine gewaltige Ladung schießt aus meinem Schwanz heraus und landet mitten in Judiths Gesicht. Sie schaut mir weiterhin nur in die Augen. Dann kommt die zweite Ladung. Diesmal lenke ich sie direkt in ihren Mund. Kein Zucken, nichts. Judith nimmt was sie bekommt. Sie schließt den Mund und schluckt, während sie mich anlächelt. Nun nimmt sie meinen spritzenden Schwanz in die Hand und pumpt ihn für mich. Sie pumpt ihn fest und hart, genau wie ich es mag. Ich komme wie ein gewaltiger Vulkan und immer wieder schießt mein heißer Saft aus mir heraus und landet in Judith wunderhübschen Gesicht und ihren festen Titten.

„Mehr, gib mir mehr. Spritz mir in den Mund, ich will Deinen Saft schlucken. Komm in meinem Gesicht und zeig mir wie geil ich Dich mache. Ja, knete und massiere meine Prachttitten.“

Ich spritze zwei weitere Ladungen in ihren Mund. Sie schluckt alles. Die letzte Ladung landet auf ihren Titten.

Ich kann nicht mehr. Ich bin wahrlich völlig ausgepumpt.

„Na, gefalle ich Dir so, Stefan? Gefällt es Dir eine Frau so zu benutzen? Gefällt Dir eine Frau die schluckt und sich ins Gesicht wichsen lässt?“

„Klar gefällt mir das. Welchem Mann würde das nicht gefallen? Es gibt doch nichts geileres!“

„Meinem Mann gefällt es nicht, der steht nur auf Blümchensex und das ein oder zweimal im Monat.“

„Was für ein Dummkopf. Du bist eine solch geile Frau, ich habe nie geglaubt, dass es solche Frauen wirklich gibt. Ich dachte so etwas gibt es nur in Pornos.“

Ich setze mich auf und klettere vom Bett herunter. Nicht ohne vorher nochmals ausgiebig Judith Fotze und Perle zu lecken und kurz mit meiner Zunge zu ficken.

„Warte ich hole Dir einen Waschlappen!“

„Wofür?“

„Na, damit Du – ich meine ich – Dich sauber machen kann.“

„Nicht nötig.“

Ich gucke kurz erstaunt und verstehe nicht, aber dann wird es mir klar. Judith fährt mit ihrer linken Hand über ihr Gesicht und ihre Titten und verteilt meinen Saft über ihren ganzen Körper und massiert ihn ein.

„Ich liebe das. So werde ich den ganzen Tag an diesen schönen Fick erinnert. außerdem ist es gut für die Haut. Komm her und massiere deinen Saft in meine Titten.“

Ich gehe wieder zu ihr hin und beginne ihre Titten erneut lustvoll zu massieren und zu kneten. Judith stöhnt schon wieder auf.

Mein Blick fällt auf die Uhr auf Judiths Nachttisch.

„Man, ich bin jetzt schon 90 Minuten hier. Die wundern sich sicherlich schon was ich hier treibe.“

„Dann lass mich wenigsten bevor Du gehst meinen Freudenspender sauberlecken.“

Damit nimmt sie meinen Schwanz in den Mund und leckt ihn genüsslich ab bis er sauber ist. Zu guter Letzt leckt sie auch noch den Rest meines Saftes von meinen Fingern.

Ich helfe Judith noch schnell etwas über zu ziehen, räume meine Pflegesachen weg und öffne die Zimmertüre, um zu gehen.

„Stefan?“

„Ja!“

„Das war wunderschön, aber bei der ganzen Aufregung hast Du meinen süßen Po gar nicht gewaschen und ge…! Aber Du hast ja morgen auch Dienst, da kannst Du das dann ja doppelt gründlich machen.“

Judith grinst mich mit ihrem spermaverschmierten Gesicht an und haucht mir einen Kuss zu während sie sich zwischen die Beine greift und ihre immer noch heiße Fotze reibt.

„Bis morgen, ich freue mich jetzt schon wie Du siehst.“

Ich schließe die Tür.

 

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Seit nunmehr 3 Jahren war ich Lehrling im Betrieb meiner Tante.

Und die Arbeit machte mir auch Spaß, dennoch hatte ich an diesem verregneten Freitag nicht die beste Laune. Schließlich hatte ich die Wohnung im Streit mit meiner Freundin Tanja an jenem Morgen fluchtartig verlassen und mich den ganzen Tag über ihre dumme Eifersuchtsszene ärgerte, die sie schon am Vorabend begonnen hatte. Nur weil ich die Freundin meines besten Kumpels attraktiv genannt hatte.

Mann, war ich sauer.

Ohnehin krieselte es bei uns in letzter Zeit sehr oft, da ich beruflich so eingespannt war das ich kaum noch Zeit für Tanja und ihre Bedürfnisse hatte. Und das In jeglicher Hinsicht.

Der Dialog zwischen uns wurde immer uninteressanter und auch im Bett hatten wir auch nicht mehr den Spaß, vergangener tage. Um es kurz zu machen, ich war von unserer Beziehung gelangweilt, und Tanja schien es eben so zu gehen.

Also tat ich was ich immer mache um mich von Problemen abzulenken. Ich arbeitete noch mehr und vertiefte mich in die Akten die vor mir auf dem Schreibtisch lagen.

„Guten Morgen”, schallte es hinter meinem Rücken.

„Guten Morgen, Tante Bea”, antwortete ich etwas mürrisch.

Klar konnte Bea nichts für meine Probleme, aber ich ließ meinen ganzen Frust an ihr aus.

„was bist du denn so mürrisch heute”, fragte sie mich etwas erschrocken, da sie mich so nur selten sah.

„Lass mich einfach in Ruhe” maulte ich zurück.

Also ließ Bea mich in Frieden arbeiten, und setzte sich mir gegenüber an ihren Schreibtisch.

Es war wohl schon etwa 1 Std. vergangen, ohne das wir beide ein Wort miteinander wechselten.

Meine Stimmung hatte sich etwas gelegt. Ich legte die Akten auf Seite und schaute zu ihr rüber.

„Entschuldige, was ich da vorhin gesagt habe, war nicht böse gemeint”, versuchte ich die durchaus unerträgliche Situation zu verbessern.

Denn eigentlich hatten meine Chefin und ich immer viel Spaß bei der Arbeit, lachten viel und quatschten den ganzen Tag über dies und jenes. Es war ein lockeres Arbeitsverhältnis, denn wir sahen in uns eher Tante und Neffe, als Chefin und Angestellter.

„Macht doch nix, du Doof” schmunzelte sie in ihrer charmanten Art und Weise.

„Lass uns nur endlich das ätzende Schweigen beenden.”

„Gute Idee” erwiderte ich.

„So und jetzt hole ich uns eine Tasse Kaffee” sagte Bea und stand aus ihrem Stuhl auf.

Erst jetzt bemerkte ich, welch tolles Kleid sie an diesem Tag an hatte. Hübsch gekleidet war sie ja meistens, aber dieser Fummel schoss echt den Vogel ab.

Ein schwarzer Hosenanzug,der ihre Figur, trotz ihrer 42 Jahre perfekt betonte.

Attraktiv war sie ja ohnehin. Die langen dunklen Haare, die schmale Figur, mit den doch üppigen Brüsten, und den endlos langen Beinen.

Dazu zeichnete sich in diesem Anzug ein runder und breit scheinender Po ab, dem ich bei ihrem Weg aus dem Büro wie selbstverständlich vollste Aufmerksamkeit schenkte.

Was tue ich hier bloß, riss es mich aus meinen Tagträumereien. Du Idiot, dachte ich mir. Bea ist die Schwester meines Vaters und an so etwas zu denken sollte Tabu sein. Aber ich dachte auch daran, wie wenig Spaß ich am Sex in letzter Zeit hatte und etwas Abwechslung bestimmt nicht schaden würde. Allerdings beruhigte ich meine Fantasien in dem ich mich aufs Arbeiten konzentrierte.

Nach ca.10 Minuten kehrte Bea mit 2 Tassen Kaffee zurück und stellte mir ein auf meinen Schreibtisch.

Für kurze Zeit schaute ich meiner Tante nun in ihr sehr tief ausgeschnittenes Dekolte und erschrak fast bei dem Anblick dieser 2 riesigen Brüste.

„Aha, also so was” sagte sie verdutzt.

„Ich habe die ganze Zeit gewusst, das du irgendetwas hast, und jetzt weiß ich auch was”

Ich blickte wie versteinert in ihr Gesicht.

„Stress mit Tanja? Lässt sie dich nicht mehr ran?”

So direkt war sie noch nie zu mir.

„Und jetzt willst du deinen aufgestauten Fickfrust an einer anderen auslassen, stimmt´s”?

Ich war wie vom Blitz getroffen.

„Bea, wie kannst du so etwas nur”

„Hör doch auf, ich kenne euch Typen doch genau”, unterbrach sie mich

„Ihr denkt ständig nur an die Weiber und wie ihr sie flachlegen könnt.

Wenn du eine richtige Frau willst, dann denk nicht daran sondern mach es einfach” sagte sie und streifte sich das Jackett runter, so das ihre prallen Möpse nun direkt vor meinem Gesicht hingen.

„Bea, wir können das nicht tun” versuchte ich sie zu stoppen, doch mein Einspruch kam zu spät.

Denn schon im nächsten Moment griff sie mir mit einer Hand mit voller Wucht zwischen die Beine und wanderte langsam durch meinen Hosenbund in meine Jeans.

Ich konnte sehen wie erregt sie war, da ihre Nippel nun fest abstanden und richtig hart schienen.

Langsam lehnte ich mich in meinen Stuhl zurück und ließ sie nun alles mit mir machen.

„Los, zieh dieses dämliche Ding aus” fauchte sie mich an, und deutete auf meine Hose.

Also tat ich genau das.

Bea schaute nicht schlecht, als sie feststellen musste das ich unter meiner Jeans nichts weiteres trug, und sich mein Schwanz nun langsam vor ihren Augen langsam aufbäumte.

„Wow, das ist ja ein geiler Pimmel, sagte sie mit schmachtender Stimme.

Mit einem Mal kniete sie sich zwischen meine Beine und fing an, meinen Schafft mit leichten wichsbewgegungen zubearbeiten.

Dabei ließ sie eine Hand in ihre Hose fahren und begann sich selbst auch eine Freude zu machen..

Mein Aufstöhnen hinderte sie nicht daran meine nun ganz ausgefahrene Lanze noch heftiger mit ihrer rechten Hand zu malträtieren. Im Gegenteil. Mit einem Ruck streifte sie ihre Lippen um meinen Schwanz und fing an ihn nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund zu bearbeiten.

Ihr schmatzen und wimmern zeigten mir deutlich wie sehr sie es genoss ihren Neffen die volle Behandlung zu geben.

Und auch ich stöhnte und keuchte jetzt unverdrossen drauf los. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier zu brodeln anfingen und ich konnte mich kaum noch zurück halten.

„Jaaaaaaaaa,ich komme” entfuhr es mir, als Bea plötzlich von mir abließ.

„Noch nicht, mein Süßer” ermahnte sie mich und zog flux ihre Hose und den darunter liegenden Slip aus. Nun hatte ich die glatt rasierte Pussie von ihr direkt vor Augen und verlor jegliche Beherrschung.

Blitzschnell beugte ich mich vor, und ließ meine Zunge durch diese geile Spalte gleiten, um mich danach an ihrem Kitzler fest zu saugen.

Tante Bea stöhnte nun leise auf und ich genoss ihren Geschmack den ich auf der Zunge hatte in vollen Zügen.

Langsam öffnete ich ihre Spalte und ließ meine Zunge nun komplett in sie tauchen.

Immer tiefer und fester.

Noch nie hatte ich eine solch geile Möse geleckt, wie die meiner Tante und ich dachte nicht im Traum daran aufzuhören.

Erst als Bea mit einem unglaublich lauten Schrei ihren Votzensaft auf meiner Zunge verteilte, ließ ich von ihr ab, stand auf und stellte mich vor sie.

„So, und jetzt werd ich dich so richtig schön durchvögeln, sagte ich zu ihr und drückte sie ohne Gegenwehr mit dem Rücken auf den Schreibtisch Wieder stellte ich mich direkt vor sie und ließ meinen ausgewachsenen Schwanz in ihre feuchte Muschi gleiten.

Unter lautem Stöhnen, begann ich meine Tante wie ein Versessener zu Vögeln.

Immer tiefer und fester presste sich mein Schaft in ihre pulsierende Möse.

Dabei widmete ich meine Aufmerksamkeit natürlich auf Beas üppige Melonen und bearbeitete ihre Nippel mit Händen und Zunge.

Ihr Gestöhne wurde immer lauter und auch ich musste mich zurückhalten um nicht sofort in sie ab zu spritzen:

Noch ein Paar heftige Stöße und wir waren beide soweit.

Mit einem heftigen „JAAAAAAAAAAAAAA” schoss meine Sahne in Tante Beas Möse.

Total erledigt zog ich meinen Schwanz aus ihrer nun trief nassen Spalte, doch plötzlich ergriff sie die Initiative und reckte mir ihren echt riesigen Arsch entgegen.

„Ich wette das Tanja das nicht macht.” Forderte sie mich auf sie nun in ihr enges Poloch zu ficken.

Tanja machte das in der tat schon lange nicht mehr.

Also presste ich mich von hinten an ihre dicken backen heran und ließ meinen Prügel mit einem mal ganz in ihr geiles Arschloch.

So eng war noch keine bevor, bemerkte ich als ich in sie eindrang.

Ich schrie laut auf und auch Bea ließ einen gigantischen Lustschrei los.

Mit festen Stößen drang ich bis zum Anschlag in sie ein, und sie erwiderte es mit immer spitzer werdenden Schreien.

„Fick mich,ahhhhhhhhh” schrie sie laut auf und so tat ich genau das, so lange bis mir ein gewaltiger Sahneschwall in ihr Hinterteil abging.

Noch lange lagen wir so da,bis uns der Arbeitsalltag wieder einholte, und wir uns wieder an die Aufträge machten.

Seit diesem Tag läuft es zwischen Tanja und mir wieder deutlich besser, und auch mit Bea habe ich seitdem ein perfektes Verhältniss.

 

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Mein Sohn Tom war 23 und wohnte schon seit einem guten Jahr zusammen mit seiner Freundin Anja in der Nachbarstadt. Er war für mich eher ein Kumpel als ein Sohn, das lag auch am Altersunterschied von nur 20 Jahren. Manchmal war er beruflich mehrere Tage hintereinander unterwegs, Kunden besuchen.

Anja hatte Lehramt studiert, Biologie und Deutsch, und war zu dem Zeitpunkt im Referendariat. Allerdings musste sie über eine Stunde weit zur Schule fahren und schlief deshalb oft bei Freunden in der Nähe der Schule. Sie hatten einige Tiere, die versorgt werden wollten, Mäuse, Wüstenrenner, Degus, in verschiedenen Käfigen im Wohnzimmer verteilt. Es war eine kleine, kuschelige Wohnung, und die vielen Käfige drängten jeden Besucher direkt vor das Sofa.

Tom war mal wieder unterwegs und bat mich, nach ihren Tieren zu schauen und sie zu füttern, da Anja die nächsten Tage auch nicht nach Hause kommen würde. Praktischerweise hatte ich einen Schlüssel zu ihrer Wohnung, und so ging ich in die Wohnung, denn es war ja niemand da. Direkt gegenüber der Eingangstüre war das WC, die Tür stand offen, und – da saß Anja auf der Toilette! Der herunter geschobene Slip umspielte ihre Knöchel, oben verdeckte ein knappes T-Shirt ihren Körper. Sie erschrak genau wie ich, schnell entschuldigte ich mich und wollte weiter in’s Wohnzimmer, aber sie hatte sich schnell gefangen und lächelte mich geheimnisvoll an. Fasziniert von ihrem grazilen Körper und diesem Blick blieb ich stehen.

Anja war 25, also fast 20 Jahre jünger, fast zwei Köpfe kleiner als ich mit meinen 1,83m. Sie war seit drei Jahren die Freundin meines Sohnes, so lange kannte ich sie schon. Ich hatte oft versucht, mir vorzustellen, wie mein Sohn es mit ihr trieb. Er war sogar einen halben Kopf größer als ich, Bodybuilder mit Superfigur. Sie war klein, schlank, sehr schlank, fast mädchenhaft, mit kleinen Brüsten, langen blonden Haaren und geheimnisvollen braunen Augen. Aber ich hatte mir nie Gedanken gemacht, ob sie und ich…

Sie richtete sich auf, präsentierte mir ihre nackte Scham, zog langsam den Slip ihren Beinen entlang nach oben, während sie mir in die Augen schaute, dann schob sie mich in’s Wohnzimmer. ‘Sie will wohl nur ihre Wirkung auf mich testen’, schoss es mir durch den Kopf.

Nun stand sie vor mir, mitten im Raum, mit ihrem kurzen, armlosen T-Shirt, mit freiem Bauchnabel, und einem heißen, schwarzen Tanga, der mehr zeigte als verdeckte. Der Hintern war komplett frei, der String schlüpfte ihr in die Spalte. “Und jetzt?” fragte sie mich provokant, während sie ihre Hand ausstreckte und mir über die Brust strich. Ich zuckte überrascht zurück, war aber doch neugierig, was sie nun machen wollte.

“Es hat mich geil gemacht, dass Du mich einfach so überraschst, während ich auf dem Klo sitze, nackt, mit heruntergezogenem Slip” gestand sie mir und erklärte weiter “Ich brauchte frische Unterwäsche, habe bei meiner Freundin mehr Slips gebraucht als ich dabei hatte, drum bin ich hier”.

Während mir das Gesagte noch im Kopf nachhallte und ich mir vorstellte, was sie dort wohl treibt, dass sie mehr Unterwäsche braucht als gedacht, schob sie mir schon mein T-Shirt hoch und kraulte mit ihrer Zunge durch meine Brusthaare, fand meine Brustwarze und sog sie ein. Sie umspielte sie zuerst sanft, dann immer wilder, dann biss sie hinein. “Auuu” schrie ich, sie fuhr überrascht auf und schaute mich an. “Tom mag das, das macht ihn immer scharf” erklärte sie mit rauchiger Stimme, und ich muss zugeben, auch bei mir hat es längst klick zwischen den Beinen gemacht! Und es heizte mich an, dass ich in der Wohnung meines Sohnes zusammen mit seiner halbnackten Freundin stand! Die fast 20 Jahre jünger war als ich, und mich wollte! Natürlich schoss mir mein Sohn durch den Kopf, dass ich hier drauf und dran war, mit seiner Freundin… Aber der Reiz der Situation war so verrückt, die Gelegenheit, dieses scharfe Mädchen, mein Sohn weit entfernt…

“Komm her, Du kleiner Frechdachs”, ich zog sie an mich, leckte ihre Lippen, küsste ihren Mund, dann steckte ich ihr meine Zunge in den Mund, sie genoss es und saugte an meiner Zunge, verpasste ihr einen Blow-Job! Das soll ein alter Herr mal aushalten, was das junge Ding mit mir machte! Mein Ständer stand schon senkrecht nach oben, als ich ihr das T-Shirt über die Schultern streifte, sie hob gefügig die Arme, damit ich es ganz abstreifen konnte. Ich umfasste sie zuerst um den Rücken, dann strich ich mit den Händen nach vorne und griff nach ihren Brüsten. Sie trug nie einen BH, und so konnte ich nie ihre echte Größe sehen. So klein waren die gar nicht, groß wie zwei schöne Äpfel! Ich knetete sie gierig, spielte an ihren Nippeln, die hart wie zwei Zylinder abstanden. Sie waren nicht rund oder so, sondern richtig kantig! Ich verschlang sie, saugte sie ein, leckte mit meiner Zunge so wild ich konnte, weil ich so heiß war. Solche Nippel hab’ ich noch nie gesehen!

Sie genoss meine Geilheit, schob mir mein T-Shirt über den Kopf, ich konnte nicht von ihren Nippeln lassen und hob einen Arm nach dem anderen. Sie umschlang meinen Nacken und zog sich näher, zog sich hoch, umschlang mich mit ihren Füssen, und hing mit ihrer nassen Muschi vor meinem Hosenladen, der wie ein Zelt nach vorne stand. Sie rieb sich daran, dann öffnete sie mir den Gürtel, den Hosenknopf, und streifte meine beiden Hosen nach unten. Sie musste sich dazu nochmals auf den Boden stellen, meine Latte hatte sich in der Unterhose verkeilt, und sie musste den Hosenbund weit nach vorne ziehen, um sie zu befreien.

Sie hängte sich mir wieder um den Nacken, umschlang mit ihren Füßen mein Hinterteil und rieb mit ihrem nassen Tanga meinen Ständer. Dann drückte sie sich ein wenig weg, schob ihren Tanga zur Seite und stülpte ihre nasse Möse über meinen Schwanz. Schmatzend versank er in ihrer Röhre. Ich musste keine Bewegungen machen, sie zog ihr Becken mit ihren Füßen näher heran und stieß sich wieder ab, mein Schwanz flutschte rein und raus, mein Becken drängte sich nach vorne, ihren Stößen entgegen. Mein Verstand hatte endgültig aufgehört zu existieren.

Da ich noch mit den Hosen um die Füße mitten im Raum stand, war das eine recht schwankende Sache. Sie löste sich von mir und warf mich auf das Sofa. Zum Glück hatten sie eine Decke über das Ledersofa geworfen, das kalte Leder auf dem Rücken hätte sonst meine schöne Erektion schwinden lassen können. Aber diese Gefahr war nur minimal, Anja hatte mich schon so scharf gemacht, und es ging sofort weiter. Sie zog schnell ihren Tanga aus und setzte sich mir auf die Brust, rieb sich an meinen Brusthaaren, dann rutschte sie weiter nach oben, sodass ich ihre Möse genau vor dem Mund hatte.

Ihre Pflaume sah frech aus, sie hatte die blonden Schamhaare kurz geschnitten und drum herum alle Haare rasiert, es blieb nur noch ein kleiner Pelz in Form eines Herzes stehen, die untere Spitze am Ende der Schamlippen, die obere Einbuchtung des Herzchens endete genau an ihrem Kitzler. Ich öffnete den Mund und leckte ihre Schamlippen, teilte die kräuseligen, inneren Schamlippen und durchfuhr mit meiner Zunge von hinten bis vorne die ganze Spalte, bohrte meine Zunge in ihre Öffnung, trank daraus. Sie zuckte, als meine Nase ihre Klit stupste, dann wanderte ich mit dem Mund dorthin, leckte gierig, saugte sie ein. Sie hatte eine winzige Klit, dafür war sie umso empfindlicher. Ich saugte sie ein und ließ sie wieder aus, immer wieder, so wie sie vorher meiner Zunge einen Blow-Job verpasste. Gleichzeitig rieb ich ihre geilen Nippel, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, und sie ritt auf meinen Mund, drückte mir ihre Schamlippen weit zwischen meine Lippen.

Sie japste heftig, dann stoppte sie, griff nach meinem Ständer, der nun eine Zeit lang nicht beschäftigt wurde, bei der Behandlung aber senkrecht abstand. Sie richtete sich auf, kniete über mein Becken und rieb sich meine Eichel durch die Spalte, dann ließ sie sich mein Rohr in die Möse gleiten. Zuerst ging sie hoch und runter mit dem Becken, dann hielt ich sie an ihren Arschbacken fest und schob sie vor und zurück, was meinen Schwanz geil in ihren Unterleib dringen ließ. Sie streckte ihre Füße aus, legte sie mir über die Brust. Nun saß sie richtig auf mir, wie beim Schlittenfahren, mein Schwanz drang ganz tief in sie ein, sodass ich mit der Schwanzspitze schon den Muttermund berührte. Es war ein geiles Gefühl, als meine Eichel so tief in ihr auch noch gereizt wurde, sie schrie vor Geilheit, und ich schob sie noch schneller vor und zurück, immer schneller.

Dann presste sie sich auf meinen Schwengel, mit einem langen “Jaaahh” kam sie lautstark, während sie auf meinem Schwanz tobte. Diese Behandlung, der Anblick der Brüste mit den geilen Nippeln, das Toben meiner Schwiegertochter auf mir brachte auch mich zur Explosion, ich spritzte mein Sperma in unendlichen Schüben in diese kleine Möse, bis es meinem Schwanz entlang aus ihr herauslief und über meinen Sack tropfte.

Sie nahm ihre Füße wieder zu sich, kniete nun wieder über mir und legte ihre Brust auf meine Brust, und wir verschnauften ein wenig. Ich streichelte sie sanft über den Rücken, natürlich war ich neugierig, so gingen meine Hände immer tiefer, bis ich mit einem Finger durch ihre hintere Spalte fuhr. Auch dort war mein weißer Saft angekommen, so war ihre Rosette schon ein wenig glitschig, und ich bohrte sanft daran herum. Mein Zeigefinger verschwand darin, nun wollte ich einen zweiten Finger durch den Schließmuskel drücken, als sie vorsichtig mit einem Kopfschütteln verneinte.

Etwas enttäuscht nahm ich meine Finger wieder aus ihrer Analöffnung, aber sie fragte frech, ob ich denn noch nicht genug hätte. Diesmal war ich es, der verneinte. “Wart nur, Dir geb ich…!” Sie rutschte mit ihrer Spalte auf meinem Schwanz, der aus ihrer Möse geflutscht war, vor und zurück, bis er wieder stabil genug war, dass sie ihn sich wieder reinschieben konnte. Schnell kam die volle Härte wieder, als ich in die feuchte Röhre eindrang. Ihre Möse tanzte auf meiner Eichel, ließ mich nicht richtig eindringen, immer nur die Spitze, was mich zur Weißglut brachte.

Dann hielt sie inne, schnell stöhnend, hoch auf den Knien, sodass ich auf ihr rasiertes Herzchen sehen konnte, meine Eichel zwischen ihre Schamlippen eingeklemmt – und pinkelte mich an! Zuerst langsam, dann in einem kleinen Bogen, rann der warme, blassgelbe Saft auf meinen Bauch, füllte meinen Bauchnabel, verteilte sich und rann seitlich und an meinem Stengel vorbei auf die Decke. Sie genoss meine Überraschung, meine aufgerissenen Augen, es machte sie sichtlich geil, auf mich zu pullern! “Das habe ich noch nie probiert, aber es ist so geil, ich halt’s nicht mehr aus!” rief sie, dann stopfte sie sich meine Rute wieder bis zum Anschlag in die Muschi und ritt, was das Zeug hält, rieb sich dabei den Kitzler und kam so heftig, dass sie beinahe vom Sofa gestürzt wäre.

Ich hätte im nächsten Moment abspritzen können, aber sie turnte plötzlich von mir herunter und legte sich auf das Sofa. Meine heiße Rute zuckte, als sie mich aufforderte “Los, besame mich, ich will, dass Du Deine ganze Wichse auf meine Titten spritzst!” Das musste ich mir nicht zwei Mal sagen lassen, stellte mich vor das Sofa, nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn, schob die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, in einem Höllentempo, und dann kam ich, mit einem röhrenden Schrei spritzte ich ihr meine Ficksahne auf ihre Titten, 3, 4 Schübe, aber ich wollte nicht aufhören, wichste weiter, und sie griff nach meinen Eiern, knetete sie, fuhr mit einem Finger meine Arschspalte entlang, massierte meine Rosette, und ich spritzte nochmals, es wollte nicht mehr aufhören! Ich gab ihr die doppelte Ladung Sperma auf die Titten, auf den Bauch, alles war mit meinen Spritzern übersät! Sie ließ mich los und verteilte sich mein Sperma auf den Titten, nahm ihre Finger in den Mund und leckte sie ab, wie ich das sah klickte es schon wieder in meinem Schwanz, ich wichste einfach weiter, und da kam noch ein kleiner Orgasmus ohne weitere Sahne, dann sackte ich erschöpft vor dem Sofa auf die Knie.

Meine Besamung hat Anja wieder geil gemacht, sie nahm meinen Saft und rieb sich ihre Pflaume damit ein, drehte mit ihrem Finger noch ein paar schnelle Runden um ihren Kitzler und kam nochmals, bäumte sich nochmals auf und fiel dann befriedigt auf die Sitzfläche zurück.

Wir wickelten uns in die vollgepinkelte und vollgetropfte Decke ein und blieben noch eine Weile so liegen, dann gingen wir nacheinander duschen. Zum Glück ist ein Ledersofa unempfindlich! Nun endlich konnte ich die Tiere versorgen, dabei habe ich es von meiner Schwiegertochter tierisch besorgt bekommen! Wir waren uns einig, dieses Erlebnis für uns zu behalten. Ich ging leergepumpt und tief befriedigt nach Hause, sie machte sich wieder auf den Weg zu ihrer Freundin.

 

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