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Fünf Minuten bevor der Zug ankommt, geht Johanna auf den Gang. Sie sieht aus dem Fenster. Wiesen, Kühe, Bäume — eine bereits unwirkliche Welt fliegt an ihr vorüber.

Ihre Hände klammern sich an den Haltegriff. Sie ahnt bereits die schwarzen Ledermanschetten an ihren Handgelenken. Sie sieht sie vor sich, fühlt ihren Druck. Sie zieht ihre Hände von der Stange. Schüttelt sie unwillkürlich und denkt: Noch nicht, noch kann ich sie von allem lösen, woran sie sich halten.

„In wenigen Minuten erreichen wir E.”

Sie presst ihren Rücken an die Wand, ihren völlig schmerzfreien Hintern. Noch, noch ist das so.

Merkwürdig, denkt Johanna. Ich bin so ruhig.

Sie ist weder besonders aufgeregt, noch fickt ihr der Wahnsinn mal wieder das Hirn durch. Diesen Wahnsinn hat sie längst hinter sich gelassen. In den schlaflosen Nächten der letzten Tage.

Sie wartet einfach. Wie immer kurz vorher fast leer, ohne großartige Gedanken. Sie betrachtet die Welt und kann doch schon jetzt keine wirkliche Verbindung zu ihr herstellen. Eine fremde Welt.

Johanna ist bereits an einem anderen Ort.

Der Weg aus dem Bahnhof ist ihr inzwischen so vertraut, dass sie auch hier nicht denken muss. Vor der Tür zieht Johanna das Handy aus der Manteltasche. Sie läuft zum Parkplatz und wählt die Nummer noch bevor sie ihn erreicht hat.

Sie weiß, er wird nicht da sein. Diesmal nicht. Sie weiß es, bevor sie es sieht.

Es tutet ein paar Mal, dann seine Stimme. Wie erwartet: hart, nicht freundlich.

„Muss ich da sein? Warte! Du hast schon wieder keine Geduld.”

Ausgeliefert. Dieses Gefühl kommt augenblicklich bei ihr an.

Sie hat diese Härte erwartet, aber jetzt so direkt damit konfrontiert zu sein, lässt ihren Atem schneller werden. Für einen kurzen Moment kämpft sie gegen die aufsteigende Panik. Ich bin auf einem Bahnhof, denkt Johanna. Es gibt immer Züge, die mich von hier wegbringen können.

Will ich das?

Was verdammt habe ich hier verloren?

Bilder in ihrem Kopf ziehen an ihr vorüber wie die Autos, die sie zu zählen beginnt, um sich die Zeit zu vertreiben.

Sie sieht seine Augen, blitzende Eiskristalle, ein müdes Gähnen, ein spontanes Lachen in seiner Küche, seine Hände sie haltend und blitzschnell über den Tisch in ihr Gesicht treffend.

Die Luft riecht nach ihm. Sie spürt seine Nähe, wittert ihn förmlich. Erregung erfasst sie und wie zum Zeichen, dass sie bereit ist, löst Johanna die Uhr an ihrem Handgelenk und steckt sie in die Tasche. Hier zählt nur seine Zeit.

Den Blick gesenkt steht sie am Straßenrand.

Ein Mann spricht sie an: „Wo geht’s hier zur Altstadt?” Johanna lächelt ihn an und sagt: „ Ich bin nicht von hier.”

„ Zum Glück ” sagt er und geht weiter. Kurz darauf hält er zwei junge Frauen an, die im dörflichen Gothik – Schlampenlook gekleidet sind und ihn keines Blickes würdigen, während sie nur kurz mit der Hand Richtung Straße winken.

„Die sind von hier.” ruft er Johanna fröhlich über den Vorplatz zu und macht eine eindeutige Handbewegung vor seinen Kopf. Johanna muss lachen.

Da sieht sie ihn. Unter Tausenden würde sie inzwischen seinen Seebärengang erkennen. Er überquert die Straße. Sofort fährt das Adrenalin in ihre Adern. Augen runter. Sie konzentriert sich auf alles, was sich hinter ihr abspielt, erwartet die Hand in ihrem Nackenhaar. Nichts. Vorsichtig geht ihr Blick nach oben und schweift wie zufällig aus.

Da! Rechts von ihr in einer kleinen Straße steht er am Taxistand und hat sein Handy am Ohr.

Es klingelt in ihrer Manteltasche. Als sie rangeht, meldet sich niemand. Sie zögert kurz, erinnert sich an seine schroffe Reaktion von vorhin. Dann klingelt sie ihn doch an.

Nein, natürlich war er es nicht! Er wartet schließlich schon seit einer Stunde auf dem Parkplatz an der Polizei auf sie!

„Worauf wartest du? Abmarsch!”

Du verdammtes Schlitzohr!

Natürlich sagt sie das nicht. Sie grinst nur und hofft, dass er es nicht sehen kann, dass sie eher loshüpft als läuft. Johanna spürt seinen Blick in ihrem Rücken und würde eher sterben als sich jetzt umzudrehen. Katz — und Maus klappern ihre Absätze auf dem Asphalt. Sie liebt dieses Spiel.

Auf dem Parkplatz stehen einige Autos. Aber keins davon ist seins. Kurz überlegt sie, welche Marke er fährt und ärgert sich wieder einmal, dass sie oft keinen Blick für solche Nebensächlichkeiten hat.

So lange ich seinen Schwanz noch erkenne! Denkt sie fröhlich und spürt gleichzeitig einen imaginären Schlag in ihrem Nacken. So was von schwanzgeil — zischt er in ihrem Kopf. Hast du vergessen, warum du hier bist? Es könnte sein, dass dieses Lachen dir ganz schnell vergeht!

Nein, das hat sie nicht vergessen. Wie auch? Die Wolke der Angst liegt seit Tagen über ihrem Lachen. Genau genommen seitdem sie weiß, dass er weiß. Seit sie ihm gestanden hat, was er längst wusste.

Warten.

Wieder lässt er sie warten. Johanna steht mitten auf dem Parkplatz und wartet. Sie hasst es zu warten. Aber diesmal ist es anders, neben der üblichen Ungeduld ist diesmal fast so was wie Dankbarkeit da, denn diese Minuten der Stille sind die Ruhe vor dem Sturm. Sie hat keine Ahnung, was sie erwartet. Sie weiß nur, dass ihr unerbittliche Grausamkeit und Konsequenz begegnen wird. Nicht dass es sonst anders wäre, aber sonst hat sie wenigstens die Hoffnung, dass auf seine Härte ein Streicheln folgt, ein in den Arm nehmen … hier glaubt sie umsonst zu hoffen.

Nein, denkt sie: Ihn so zu verraten, seine Regeln so hinterrücks zu brechen, so offensichtlich misstrauisch zu sein — das war nicht die spielerische Manipulation, die übliche Herausforderung zum Spiel.

Johanna scharrt mit den Füßen im Sand.

Ihre Unruhe ist jetzt unübersehbar.

Komm endlich! denkt sie.

Sie erinnert sich an das letzte Mal auf diesem Parkplatz. Sommer. Vierzig Grad Hitze. Am Bahnhof hatte er einen Zettel am Baum hinterlassen mit der Wegbeschreibung zu diesem Parkplatz. Sie erinnert sich an den roten, weit schwingenden Rock, den sie damals trug. Wie sie ins Reisemobil kletterte und die Hitze sie fast erstickte. Auf dem Tisch lag ein Zettel. Ein einziges Wort: Ausziehen!

Sie sieht sich nackt und schweißüberströmt auf der Sitzbank hocken. Wenige Minuten später spürte sie wie jemand sich am Mobil zu schaffen hatte. Es schwankte plötzlich, jemand kletterte aufs Dach. Mit klopfenden Herzen blickte sie nach oben. Durch das Schiebedach fielen Sonnenstrahlen und plötzlich stand er in diesem Licht. Groß, breitbeinig, aufrecht — ohne eine Regung im Gesicht sah er einfach nur auf sie herunter. Sie — klein, nackt und gebannt von dieser Symbolik. Nie war er schöner für sie als in diesem Augenblick.

„Ich oben, du unten.”

„Wir bewegen uns auf verschiedenen Straßenseiten.”

Manchmal haben solche Aussagen sie regelrecht aufgeregt. Und ihre sonst eher dominante Art machte es ihr schwer, dem widerspruchslos zu folgen. Aber der Sog, der von ihm ausging, diese Anziehungskraft die gerade sein selbstverständliches Überlegenheitsverständnis ausmachte, dem konnte sie sich nicht entziehen.

Ihr wurden die Knie weich und das Herz weit von diesem Anblick. Ein merkwürdiges Gefühl, das sie oft befiel in seiner Gegenwart. Ein Kribbeln, das unter die Kopfhaut ging.

Daran erinnerte sich Johanna, während sie immer noch wartete. Inzwischen war mehr als eine Stunde vergangen.

Verdammt, es reicht! Dachte sie, während sie Staubwolken mit ihren Füßen aufwirbelte.

Mich hier einfach so stehen zu lassen! Ich muss bescheuert sein, mich überhaupt darauf einzulassen! Anstatt mit dem nächsten Zug nach Hause zu fahren.

Ich muss doch nicht hier sein. Ich kann gehen.

Ich muss diese Strafe nicht annehmen. Ich kann „Nein” sagen.

Überhaupt muss ich mich ganz und gar nicht so schuldig fühlen!

Was habe ich denn schon verbrochen?

So ein bisschen ihm nachspioniert! Und wie wir sehen nicht grundlos. Auf der Suche nach einer Beziehung, die über eine Spielbeziehung hinausgeht! Verdammt!

Noch immer spürt Johanna dieses Ziehen im Bauch, wenn sie auch nur daran denkt. Hätte sie doch nie dieses verdammte Profil im Internet gefunden!

Warum? Fragt sie sich: Warum stellst du nicht einfach die Frage, die du wirklich stellen willst?

Jetzt bedauert sie es nicht rauchen zu dürfen.

Weil ich nicht kann, antwortet sie. Außerdem kenne ich die Antwort. Er würde sagen: Das geht dich nichts an. Ich muss mich dir gegenüber nicht erklären.

Nein Johanna, sagt ihre innere Stimme. Du weißt ganz genau, dass du gehen müsstest, wenn er dir antworten würde. Du hast doch vor nichts mehr Angst als vor dieser Antwort.

Darum stehst du hier. Damit du diese Frage nicht stellen musst.

Darum sagst du nicht „Nein”, weil du die Wahrheit nicht aushalten kannst.

Darum fühlst du dich schuldig.

Weil du dabei bist, die scheinbar heile Welt zu zerstören.

Und weil du möchtest, dass sie heil bleibt und alles Scheinbare daraus verschwindet.

Für einen Augenblick steht sie ganz starr.

Die Erkenntnis lauert hinter ihren Gedanken. Sie kneift die Augen zusammen und schluckt hart an dem Speichel, der sich in ihrem Mund sammelt. Bitter. Bitter wie Galle.

In ihrer Tasche kramt sie nach der Wasserflasche, sieht auf die Uhr und fühlt wie ihre Augen sich mit Tränen zu füllen beginnen.

Ausgeliefert.

Nur weiß sie gerade nicht, wem sie sich mehr ausliefert. Ihm oder sich selbst.

Als sie beschließt, bis zwanzig zu zählen und ihn dann doch noch mal anzurufen, klein und hilflos jetzt — genau in diesem Augenblick sieht sie ihn hinter den parkenden Bussen über die Straße laufen.

Schlagartig verfliegt alle Wut und Verzweiflung. Sie gerät kurz in Panik, heftet ihre Augen wieder auf den Boden. Als sie ruhiger ist, hebt sie den Blick und sieht ihn hundert Meter von ihr entfernt auf dem Parkplatz stehen. Er steht einfach nur da.

Johanna läuft los. Sie läuft auf ihn zu. Ihre Nerven liegen blank und doch fühlt sie ein ganz perverses Glück, als sie ihn so sieht. Ruhig, gelassen, sie einfach nur ansehend. Als sie vor ihm steht, braucht sie all ihre Kraft, ihn nicht anzustrahlen. Er bleibt unbeeindruckt, nur ein kurzer Griff an ihre Nase und ein verstecktes Lächeln lässt fast so was wie Freude erkennen. Sie hütet sich, ihm das zu zeigen.

Ihr Kopf ist leer, nur noch diese Augen. Vollkommen hilflos braucht sie ein paar Sekunden, um zu kapieren, dass er mit ihr Richtung Auto will. Als sie sich aus der Erstarrung löst, schlägt er einmal zärtlich auf ihren Arsch.

Sie wird nass, sie ist schon lange nass. Seine Worte kommen schon wieder nicht an in ihrem Kopf. Sie braucht ihre Kraft für die einfachsten Dinge. Die Autotür zu öffnen, erfordert plötzlich höchste Konzentration. Das kann ja heiter werden, denkt Johanna.

Im Auto erinnert sie ein lautes Piepen daran sich anzuschnallen. Unwillkürlich muss sie daran denken, wie sie sich einmal abgeschnallt hat, um während der Fahrt an seine Hose zu gehen und er leise knurrte: “Darfst du das?” Was sie von ihrem Vorhaben nicht abbrachte, und als sie seine Erektion spürte, lehnte sie sich provozierend grinsend zurück und ließ ihn so sitzen. Auch da gab es dieses Geräusch, das immer nerviger wurde. Sie hört noch sein Lachen: „Schnall dich lieber an. Das wird noch lauter.”

Diese Fahrt jetzt ist eher still. Ein paar Mal sucht sie unterwegs versteckt nach Blickkontakt.

Er sagt: „Du lächelst ja so glücklich.”

„Ich bin glücklich.” Und das ist nicht mal gelogen.

„Na wenn das nicht ein Irrtum ist.”

Sie sind da.

Die von Grünzeug überwucherte Hausfront drängt ihr wieder den Gedanken des Dornröschenschlosses auf. Er öffnet die Tür und der vertraute Dieselgeruch schlägt ihr entgegen. Sie kennt den Weg. Im Vorflur dreht sie sich einmal um. Ihr Blick wandert nach oben, die Dachbodentreppe rauf.

Sie war noch nie auf diesem Dachboden.

Das wird sich ändern. Sie starrt drei Sekunden auf dieses Metallgestell, das sie durch die Luke erkennen kann. Und während sie in die Küche geht, läuft ihr ein Schauer den Rücken herunter. Sie weiß, für wen dieses Ding gebaut wurde.

In der Küche entspannt sich die Atmosphäre etwas. Er kocht wie immer Kaffee und schiebt ihr etwas zu essen hin. Sie isst brav, auch wenn sie keinen Hunger hat. Sie kennt ihn. Sie weiß genau, sie wird vermutlich für lange Zeit nicht mehr zum Essen kommen.

An der Oberfläche ist sie ruhig, lächelt und redet mit ihm, sieht auf seine Hände, in seine Augen. Tief in ihr tobt bereits das Tier, wirft sich im Käfig hin und her, reibt sich an den Gitterstäben, weiß dass es gleich bluten wird. Alles in diesem Raum riecht bereits nach Erregung, nach dem Schweiß, der beiden ausbrechen wird.

Sie nimmt das Halsband, das auf dem Tisch liegt. Das Einrasten des Verschlusses ist laut wie ein Donnern in ihrem Kopf. Sie fühlt den vertrauten Druck an ihrem Hals, muss sich kurz an der Tischkante halten, überwältigt von diesem Gefühl noch verstärkt von seinem ruhigen wissenden Blick.

Ausgeliefert.

„Willst du dir nicht langsam deine Dienstkleidung anzuziehen?”

Das ist der Moment, an dem es endgültig umschlägt, wo das Bewusstsein sich in Sein verwandelt, in ein nacktes Dasein.

Nackt. Kann ein Mensch nackter als nackt sein?

Ja, er kann. Johanna ist der lebende Beweis dafür.

Aus seiner Gelassenheit wird eine Entschlossenheit, die sie frösteln lässt. Sie sieht es in seinen Augen. Erkennt den Grad seiner Erregung an der Art wie er ihr Hand- und Fußmanschetten hinwirft.

Er verlässt die Küche. Wie immer lässt er sie allein, während sie die Arm- und Beinfesseln anlegt. Sie zittert. Sie kann es nicht unterdrücken. Als er zurückkommt, hilft er ihr doch.

Hier ist kein Platz mehr für Gedanken, kein Platz mehr für alles, was dem Hirn entspringt. Hier gibt es nur noch die pure Reduktion auf ihre Reflexe, selbst Atmen kostet Kraft, völlige Wehrlosigkeit.

Ausgeliefert.

Er wirft ein paar Ketten auf den Küchenboden. Dieses Geräusch lässt sie erschaudern. Eine nimmt er und klingt sie vorn an ihrem Halsband ein. Scharf holt sie Luft, als er sie plötzlich zwischen ihren Beinen durchzieht. So heftig, dass sie fast aufgestöhnt hätte. Drohend hebt er die Augenbrauen.

„Das ist erst der Anfang, mein Fräulein. Ja, Lügen ist leichter.”

Als er die Kette hinten am Hals ein klingt, hat sie gar keine andere Möglichkeit als mit weit gespreizten Beinen vor ihm zu stehen.

Die zarte Haut an ihrer Möse wehrt sich mit einem heftigen Schmerz gegen diese Folter. Sie schweigt. Nur darauf konzentriert, sich an diesen Schmerz zu gewöhnen. Was er sagt, versteht sie aber vergisst den Inhalt seiner Worte sofort. Sie fühlt nur seine Stimme. Drohend, kalt und erregt. Das Tier in ihr brüllt jetzt so laut, das es alles übertönt.

Sie kämpft gegen einen überwältigenden Weglaufreflex an.

Ausgeliefert.

„Runter auf die Knie!”

Die Kette schneidet jetzt so heftig in ihr Fleisch, dass sie versucht die Spannung zu minimieren, in dem sie ihren Kopf oben lässt.

„Kopf runter! Das solltest du aber wirklich langsam wissen. Aber du kannst nur lügen. Das kannst du wirklich gut, du Miststück. Beine breit. Bleib so!”

Johannas Kopf liegt auf ihren verschränkten Händen. Sie ist nur noch Atmen, nur noch Minimalfunktion. Der Rest ist flüssig und auch alles Flüssige wird ohne ihr Zutun durch ihre Adern gepumpt.

Der Schmerz hat sie bereits besetzt, bevor ihr Körper ihn fühlt.

Ausgeliefert.

Als der erste Schlag sie trifft, fühlt sie wie jedes Mal ein inneres Aufbäumen dagegen. Er lässt ihr keine Zeit, sich mit dem Schmerz zu befühlen. Er schlägt zu. Hart, erbarmungslos und so schnell, dass es ihr den Atem nimmt. Sie jault auf, beißt sich auf die Lippen, denn sie ahnt seine Reaktion darauf. Der nächste Schlag trifft sie noch fester.

„Jammerst du schon wieder? Das verstehe ich nicht! Mich so herausfordern und dann die Reaktion nicht aushalten können. Was soll das denn? Nimm deine Schuld doch einfach an! Ich dachte, dafür wärst du hier.”

Sie war sich nicht mehr ganz so sicher, warum sie hier ist. Das ist auch egal, denn dass sie hier ist, war Zeichen genug für ihre Rolle, die sie hier hat.

Sie kämpft heftig. Sie kämpft mit seinen Schlägen, die sie so hilflos machen, weil dieser Schmerz nicht nur ihre Haut sondern auch ihre Seele trifft. Sie spürt genau, dass das Maß ihrer Leidensfähigkeit seinen Willen ihr zu verzeihen bestimmen wird. Sie fühlt, dass er nicht eher nachgeben wird, bis er das Gefühl hat, es ist genug. Und das wird weit hinter ihrem eigenen Gefühl liegen.

Zynisch erinnert er sie kurz an das Codewort. Sie schüttelt den Kopf und denkt: Willst du mein Einverständnis mich so zu foltern? Das hast du doch längst. Oder brauchst du eine Rechtfertigung vor dir für deine Grausamkeit? Dann benutze nicht mich dafür.

Als hätte er ihre Gedanken erraten, werden seine Schläge noch heftiger. Sie riecht seinen Schweiß, seine Erregung, fühlt seine Wut und ihre Ohnmacht. So hat er sie noch nie geschlagen. Sie hat keine Kraft mehr, darüber nachzudenken, womit sie geschlagen wird. Sie will, dass es aufhört. Das tut so weh. Irgendetwas Schweres trifft ihren Arsch und sie fühlt körperlich ein innerliches Brechen. In dieser Sekunde gibt sie ihren Widerstand auf. Es ist als würde sie durch ein Tor gehen, durch eine Tür in einen anderen Raum. Sie spürt noch immer den Schmerz, aber sie kämpft nicht mehr dagegen. Sie kämpft überhaupt nicht mehr. Sie ist.

Sie hört seine Stimme, die sie trägt, ihr Halt gibt, wenn sie auch den gleichen Effekt wie seine Schläge hat: Schmerz.

Ausgeliefert.

In ihren Ohren ein Rauschen. Das Adrenalin lässt sie beben. Nichts davon nimmt sie wahr. Auch nicht, dass er aufgehört hat, sie zu schlagen. Dass er die Kette gelöst hat und das einschießende Blut in ihrem Kitzler dafür sorgt, dass sie sich hemmungslos an seiner Hand zu reiben beginnt. Wie aus weiter Ferne hört sie ihr eigenes Stöhnen. Erst als seine Hand in ihr Nackenhaar greift und sie eine Ohrfeige trifft, die sie schlagartig runterholt, holt sie tief Luft und sieht ihm mit brennenden Augen an. Sie weint, aber sie weiß es nicht.

Sie kauert auf Knien vor ihm und ist gefesselt von seiner Hand in ihrem Haar, von seinem Blick, von dem sie sich nicht lösen kann.

„Wer bin ich?” murmelt er fast unhörbar, während er sie plötzlich von sich stößt um gleich darauf ihr Gesicht auf die kalten Fliesen zu drücken, während er sie wieder zu schlagen beginnt.

Sie sagt nichts.

„Sag mir, wer ich bin!” Das war jetzt deutlich.

Sie kämpft. Fünf Sekunden lang kämpft sie, versucht sich seinem Griff zu entziehen.

Dann bricht es raus, was seit Wochen hinter ihren Lippen gelauert hat, manchmal vorsichtig leise gesprochen wurde. Jetzt sagt sie es laut. Mit rauer, kehliger Stimme.

„Mein Herr.”

Schweigen.

„Dann bedank dich bei mir.” Ganz ruhig sagt er das und er weiß ganz genau um die Bedeutung dieser Minute.

„Danke Herr.”

Laut und deutlich. Nach jedem Schlag sagt sie jetzt Danke. Sie fühlt sein Lächeln, auch wenn sie ihn nicht sehen kann.

„Na das geht ja schon ganz gut. Ich staune. Ich dachte, du lernst es nie.” Murmelte er, während er wieder die Kette an ihrem Halsband einhakte. Die Augenbinde in seiner Hand. Zum letzten Mal versucht sie seinen Blick mit einem hilflosen Flehen zu fixieren, bevor es dunkel um sie wird. Sie kniet noch immer. Dann zieht er sie mit straffer Leine hinter sich her. Sie kriecht die Treppe nach oben und weiß, dass sie gleich auf dem Dachboden sind. Mit hartem Griff zwingt er sie unter einer Eisenstange hindurch zu kriechen. Sie ahnt, dass sie am Strafbock steht. Die Platte, auf die er ihren Oberkörper drückt, geht abschüssig nach unten. Das gefällt ihr nicht, denn sie weiß in spätestens einer halben Stunde wird sie Kreislaufprobleme haben. Aber sie sagt nichts. Viel schlimmer wird es, als sie begreift, dass er dabei ist eine Eisenstange über ihrer Brustwirbelsäule zu verschrauben. Da regt sich echter, panischer Widerstand. Hemmungslos fängt sie an zu betteln, beginnt zu würgen, bekommt keine Luft mehr und hätte ihm fast vor die Füße gekotzt. Er hat ein Einsehen, wenn auch unwillig.

Stattdessen fixiert er den Bügel in Hüfthöhe und spannt eine Eisenstange so zwischen ihre Beine, dass sie den Unterkörper kaum bewegen kann.

Kaum fertig wirft er den Schraubenschlüssel in die Ecke und schlägt sie wieder und wieder mit diesem Etwas, was sie nicht erkennen kann. Die Tränen tränken Johannas Augenbinde und sie bedankt sich nach jedem Schlag. Kein Stolz mehr, nur noch Hilflosigkeit und Schmerz.

Ausgeliefert.

Sie hört die Kamera summen. Sie weiß, er liebt die Spuren so lange sie frisch sind. Hämatome mag er weniger. Sie lächelt. Schön, denkt sie, während er plötzlich irgendwas Kaltes, Brennendes in ihren Arsch schiebt. Der Schmerz lässt sie sie laut aufstöhnen, weil er so unvorbereitet kommt.

„Willst du den Knebel?” faucht er. Sie schüttelt den Kopf, den er wieder nach oben reißt und sie ohrfeigt. Heftig. Ein paar Mal.

Der nächste Schlag trifft ihren Rücken. Da endlich glaubt sie zu erkennen, womit er sie schlägt. Es muss etwas Schweres, Flexibles sein. Elektrokabel ahnt sie. Dabei hat doch er immer gewarnt davor.

„Danke Herr.”

Sie weint immer mehr, denn seine Schläge folgen jetzt in so schneller Abfolge, dass ihr kaum Zeit zum Atmen bleibt. Mehrmals wird sie so laut, dass er wieder mit dem Knebel drohen muss.

„Sag mir, dass du es verdient hast, du kleine verlogene Schlampe. Was glaubst du, wen du hier vor dir hast? Ich bin keiner von diesen verdammten Weicheiern, die sich von dir an der Nase drehen ließen. Du wirst es lernen Respekt vor mir zu haben.”

„Danke Herr, ich hab ´s verdient.” Weint Johanna aufgelöst, ihre Augenbinde tropft bereits.

„Ja.” Zischt er beim nächsten Schlag. „Und noch viel mehr.”

“Ich hab ´s verdient und noch viel mehr.” kommt als unterdrückter Schrei beim nächsten Schlag über ihre Lippen. Ihr Kopf ist blutleer.

„Das sollst du haben. Noch mehr!” Seine gesamte Kraft scheint in diesem Schlag zu liegen, der sie in die Knie zwingen würde, wenn sie nicht festgeschraubt wäre. Johanna fällt nicht. Sie weint nur noch.

Sie braucht ein paar Minuten bis sie begreift, dass er begonnen hat, sie zärtlich zu streicheln. Diese unerwartete Sanftheit öffnet ihre Schleusen endgültig. Dieselben Hände, die sie so brutal gefoltert hatten, streicheln jetzt über ihre Striemen, nehmen ihr die Binde vom Gesicht und streicheln die Tränen von den Wangen. Dieselben Lippen, die so hart und gemein zu ihr gesprochen haben, drücken sich jetzt kurz aber spürbar auf ihr Haar, das er ihr zärtlich aus dem Gesicht schiebt um ihr in die Augen zu sehen.

„Wer bist du? Wer willst du sein?”

„Deine Sklavin.” Kam ohne ein Zögern über ihre Lippen. „Ich bin Dein. Ich gehöre dir”. Ihre innere Stimme lässt sie die Augen schließen. Sie will es doch so sehr und sie fühlt es doch so sehr.

Lass mir diesen Moment, denkt sie. Auch wenn sie weiß, dass dieses Glück trügerisch ist. Es ist jetzt und hier mein Glück.

„Hast du Durst?” Sie nickt und weiß, was sie erwartet. Er gibt ihr zu Trinken, lässt sie trinken von seinem Schwanz. Sie fühlt die Erniedrigung, die Eintrittskarte zu ihrem Perversenparadies. Sie schluckt, als hätte sie nie etwas Anderes getrunken. Er streichelt ihr Gesicht. Sie fühlt Liebe. Sie sagt es ihm. Es kommt so unvermittelt aus ihrem Mund, dass sie sofort danach ihr Gesicht in ihre Hände presst. Sie sieht ihn nicht an und doch sieht sie seine hochgezogenen Augenbrauen.

„Schon gut.” Murmelt er.” Bitte verschone mich mit diesem sinnentleerten Unsinn.”

Ihr Herz brennt als würde er es nackt mit diesen Brennnesseln berühren, mit denen er jetzt über ihren Körper fährt, die er unter ihren Oberkörper stopft, bevor er geht und sie einfach zurücklässt.

Verdammt. Sie hätte das nicht sagen dürfen. Sie hasst sich selbst für so viel Dummheit. Und gleichzeitig fragt sie sich: Wie kann ein Mensch nur mit einer solchen Angst vor Gefühlen leben und dann doch alles daran setzen, sie aus anderen herauszulocken?

Die Erniedrigung, die sie jetzt fühlt, macht sie nicht geil. Sie tut nur weh.

Ihr Rücken beginnt zu schmerzen. Sie versucht, ihre Position zu ändern. Plötzlich verschiebt sich die Platte, auf der sie liegt. Das ganze Gestell beginnt zu schwanken. Ungläubig und erschrocken sieht sie die Platte zu Boden fallen. Vom Lärm angelockt, kommt er die Treppe hoch.

Sie muss viel Mühe aufwenden, um angesichts seiner Sprachlosigkeit nicht laut loszulachen.

„Du bekommst aber auch alles kaputt. Es ist unglaublich.”

Jetzt lacht sie doch.

Sein Grinsen wird diabolisch.

„Gut, dann hast du dich also entschieden. Eigentlich solltest du hier oben schlafen, aber jetzt wir es wohl doch das Brennnesselfeld.”

Er befreit sie aus den Überresten seiner Heimwerkerarbeit.

„Runter in die Küche. Auf den Boden! Und warte auf mich!”

Jetzt fühlt Johanna die Schmerzen, das Brennen ihrer Haut, ihren Hintern, der zur doppelten Größe angeschwollen zu sein. Sie ist dankbar für die kalten Bodenfliesen. Sie weint noch immer.

Als er in die Küche kommt, befiehlt er ihr die Arm- und Beinmanschetten zu lösen.

„Komm.” Unsanft schiebt er Johanna vor sich her. Draußen dämmert es bereits. Er zerrt sie nackt über den Hof und bleibt mit ihr vor einem Riesenfeld voll von Brennnessel stehen. Irgendetwas in seiner Stimme lässt sie aufhorchen, gibt Anlass zur Hoffnung.

Er sagt, er wäre ja nicht ganz schuldlos daran, dass dieses Ding nicht gehalten hätte. Es wäre nicht gerecht, wenn sie für sein Versagen bestraft werden würde. Nein, sie muss hier nicht schlafen. Aber einmal schön gebückt hier durchlaufen.

Sie denkt nicht eine Sekunde nach, läuft ohne zu zögern los. So gar der Schmerz erreicht sie nicht mehr wirklich. Sie ist hochkonzentriert, will nur da durch und nicht fallen. Wie in einem Überlebenskampf nur darauf aus, die Garage zu erreichen, an deren Giebelwand er steht. Egal wie.

Brennnesseln streifen ihre Haut. Sie versucht sie niederzutreten. Froh endlich treten zu können, fällt eine perverse Lust sie an. Sie tritt und schlägt um sich, ungeachtet ihrer eigenen Schmerzen, die sie nicht fühlt. Als sie ihn erreicht, atmet sie schwer.

Er greift in ihr Nackenhaar und stößt sie brutal vor sich her. Sie hört ihren eigenen Atem. Stoßweise, vegetative Funktion — den Rest steuert seine Hand.

Ausgeliefert.

An der Rückfront des Reise Mobil lässt er sie abrupt los. Sie sinkt sofort auf die Knie.

„Steh auf und zieh deine Schuhe aus!”

Sie macht, was er sagt, hat nicht eine Frage mehr im Kopf.

Als sie der harte Wasserstrahl trifft, braucht sie einen Moment, um zu begreifen, dass er sie mit dem Gartenschlauch abspritzt. Das kalte Wasser prallt auf ihre brennende Haut. Das ist kein Schmerz, das ist nackte, kalte Gewalt, die sie wenigstens für ein paar Minuten vom Brennen auf ihrer Haut befreit.

Nass, tropfnass und zitternd steht sie da, als der Wasserstrahl versiegt. Sieht ihn nur an.

Er breitet zwischen seinen Armen ein Handtuch aus. Sie kann sich nicht bewegen. Ihre Zähne schlagen aufeinander. Wie ein Kind wickelt er sie ins Handtuch und hält sie im Arm, bis sie ruhiger wird. Er wiegt sie, bis sie zu weinen aufhört. Dann schickt er sie in ihr Zimmer das Bett machen.

Während sie die Decken und Kissen bezieht, jeden Knochen in ihrem Körper spürend, fühlt sie ihren Atem langsam ruhiger werden. Das Tier in ihr ist so erschöpft, das es nur noch leise knurrt. Sich zusammen zu rollen beginnt und sich in die Höhle zurückzieht.

Sie hört ihn die Treppe hochsteigen. Er macht das Licht an und sieht sie mit diesem prüfend, zweifelnden Blick an, den sie so gut kennt.

„Ich denke, du könntest mich jetzt für meine ganzen Mühen ein wenig entschädigen. Mal sehen, ob du wenigstens dazu zu gebrauchen bist.”

Was mit „Entschädigung” gemeint ist, weiß sie nur zu gut. Falls sie das zusätzlich demütigen soll, erreicht er sein Ziel nicht. Es gibt nichts, was sie jetzt lieber täte.

Sein Schwanz, in diesem Augenblick der heilige Gral. Sein Schwanz in ihrem Mund. Eine andere Form von Demut, Geilheit zwischen den Zähnen, Leben in der Hand. Wieder ist sie auf den Knien, das Beben seiner Oberschenkel spürend. Wie immer verunsichert sie seine reglose Mimik. Er liegt mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und sie versucht an seinem Atem, den Grad seiner Erregung abzuschätzen. Sie will ihm so sehr Lust bereiten, dass dieses Wollen ihr fast im Wege steht. Mehrfach bricht seine Erektion in ihrer Hand und erst als sie aufhört ihn zu beobachten und sich selbstvergessen ihrem eigenen Spiel hingibt, da fühlt sie, dass er kurz davor ist zu kommen. Als er abspritzt in ihrem Mund, schmeckt sie den bitter süßen Schmerz der Demut direkt auf ihrer Zunge und bleibt weiter zu seinen Füßen hocken mit tauben Arsch und brennenden Beinen, seinen Schwanz im Mund und seiner Hand in ihrem Haar.

„Komm her!” sagt er leise und nimmt sie in den Arm. Jetzt weint sie wieder, denn diese Zärtlichkeit beschämt sie. Sie hatte so große Angst davor, dass er ihr diese Nähe verwehren könnte. Denn das hier, das tut er für sie. Das braucht er nicht.

Als er fort ist, sie hört ihn nebenan ins Bett klettern, kommen die Schmerzen, die sie nicht einschlafen lassen. Sie kann sich nicht bewegen, ist total erschöpft und findet trotzdem keine Ruhe.

Das Brennen wird immer unerträglicher und sie versucht ihre Position zu verändern, um weniger Schmerzen zu fühlen. Vergeblich.

Irgendwann steht sie auf, stöhnend hält sie sich für einen Moment am Türrahmen fest, denn ihr wird schwarz vor Augen. Vorsichtig tastet sie sich durch sein Arbeitszimmer ins Bad. Auf der Toilette presst sie ihre Hand vor den Mund, denn das Brennen ihrer Schleimhäute ist heftig.

Als sie aufsteht, sieht sie das Blut und denkt: Auch das noch! Zwei Wochen zu früh. Ihre Tampons sind unten. Sie hat keine Kraft für die Treppe jetzt. Ein Handtuch muss reichen. Sie tränkt es vorher in kaltem Wasser. Sie wäscht ihre Möse mit kaltem Wasser und bemerkt den Metallgeruch an ihren Händen. Die Kette! Ihr Kitzler fühlt sich wund und geschwollen an.

Als sie in den Spiegel sieht, springt ihr als erstes ein Herpes an der Unterlippe entgegen. Dann erst sieht sie ihre Augen. Sie muss sich festhalten am Waschbeckenrand, denn dieser Schmerz in ihren Augen erschreckt sie zutiefst. Er hat ihr Inneres nach außen gekehrt.

Sie taucht ihr Gesicht in eiskaltes Wasser und schleppt sich zurück zum Bett.

Dort versucht sie die schmerzhaftesten Stellen mit dem Handtuch zu kühlen. Sie zieht die Decke über den Kopf und fühlt sich plötzlich ganz schrecklich einsam. In dieser Stille kann sie ihren Gedanken nicht länger ausweichen.

In ihrem Kopf immer wieder die Bilder der letzten Stunden. Sie fühlt, dass etwas daran so bedrohlich ist, dass es die Kraft besitzt sie zu zerstören. Sie weiß nur nicht, ob es seine Grausamkeit ist oder ihr eigener, nicht zu stillender Hunger. Mit schwerem Herzen schläft sie ein.

Als sie im Morgengrauen erwacht, sind die Schmerzen noch immer da. Dieses Brennen ist nicht schwächer geworden. Sie duscht kalt, aber auch das hilft nur kurz.

Als sie die Treppe hinab steigt, fällt ihr Blick in den Spiegel am Fuße der Treppe. Sie verharrt mitten in der Bewegung. Vorsichtig dreht sie sich um. Ein leises Stöhnen entfährt ihr, als sie die dunklen Striemen auf ihrem Körper sieht.

Wenig später sitzt sie auf mehreren Kissen in der Küche und trinkt heißen, süßen Kaffee. Sonnenlicht fällt auf den Küchentisch. Ihre Hände, die bereits wieder die Ledermanschetten tragen, werfen Schatten auf die Tischplatte. Sie malt Kringel in eine Kaffeepfütze und fragt sich: Wo führt das hin? Wo wird das enden?

In ihr Buch schreibt sie nur diese eine Frage: Wohin neigt sich mein Leben und wo beginnt die Nacht? Rilke

Sie reißt den Zettel raus und legt ihn unter seine Kaffeetasse.

Als er die Küchentür öffnet, sitzt sie auf Knien auf dem kalten Küchenboden. Sie hört ihn nur, denn ihre Augen sind verborgen hinter der Maske und sie ist froh darüber.

Er sagt kein Wort. Sie hört wie er seine Kaffeetasse hochhebt. Stille. Dann setzt er sich. Sie hört ihn schreiben. Lange.

„Steh auf!” sagt er „Und mach Frühstück!”

Als sie die Augenbinde vom Gesicht zieht, sieht sie, dass sie allein ist. Auf ihrem Platz ein Zettel.

„ Um das herauszufinden bist du doch hier. Du weißt es doch längst. Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Findest du nicht?

Deine verborgene Schönheit habe ich längst erkannt. Das ist die Triebkraft, mit der ich in dieser Beziehung etwas bewege. Eine Beziehung, darüber hinaus ohne jeden realen Bezug.

Hast du deinen Weg noch nicht erkannt? Du wirst es begreifen, erkennen, was deine Bestimmung ist. Du wirst es leben. Eines Tages wirst du es leben. Gefangen und frei. Kriechend und schwebend. Es wird ein schmerzvoller Weg sein, voll Leiden und Glück, tiefste Verzweiflung und Leidenschaft.

Du bist aus einem besonderen Holz. Begreif das endlich!

Höre auf, dich so wegzuwerfen und beginne zu leben.

Alles, was du brauchst dafür, ist in dir.”

Sie knüllt den Zettel in ihre Hand. Als er zurückkommt, ist der Tisch gedeckt und sie ist gerade damit beschäftigt, seine Kräuter auf dem Fensterbrett zu gießen. Sie sieht hoch und lächelt.

„Na Geilinchen? Du lächelst ja so glücklich.”

„Ich bin glücklich.”

„Na, wenn das mal kein Fehler ist.”

 

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Meine Tochter Julia ist 21 Jahre alt. Ich bin 40, also 19 Jahre älter. Ehrlich gesagt, ist Julia gar nicht meine Tochter. Als ich Ihre Mutter traf, war sie schon 3 Jahre alt, aber ihren richtigen Vater habe ich nie gesehen.

Ihre Mutter Nadine hat uns vor 5 Jahren verlassen, nach einem großen Skandal mit viel Stress und Ärger. Sie hat immer bei mir irgendwelche Makel entdeckt, kritisierte alles, was ich tat, und das gleiche tat sie mit Julia. Ich musste ihre eigene Tochter oft von ihr beschützen, was am Ende jedesmal noch mehr Ärger bedeutete. Irgendwann riss sie komplett aus und ließ uns alleine, ohne Tschüss zu sagen.

Ich hatte keine große Probleme danach Julia großzuziehen, machte mir aber oft übliche väterliche Sorgen um sie, wenn sie zu spät kam, oder zu einer Party ging. Wie immer.

Eigentlich ist sie voll das Gegenteil ihrer Mutter. Sie liebt Sport, zieht mich auch manchmal in diese Sache mit rein. So fahren wir oft mit ihr zusammen Fahrrad oder joggen in den schönen endlosen Wäldern um unsere kleine Stadt.

Ich hatte immer viel zu tun bei der Arbeit, womit mir wenig Zeit blieb mir eine andere Frau zu suchen. Ab und zu hatte ich in der Kneipe mit Kumpeln von der Arbeit gefeiert und fand dann dort eine oder andere neue Freundin, keine meine neue Beziehung dauerte aber lang genug, um überhaupt darüber zu reden.

Das war alles nur als Vorwort zu der ganzen Geschichte. Diese kommt jetzt. …

An einem sonnigen Samstagmorgen wachte ich auf und stellte fest, dass ich mich kaum daran erinnern kann, was gestern passierte. Ich dachte kurz nach.

“Um acht Uhr abends saß ich vor dem Fernseher, guckte irgendein Film bei Pro7. Keine Ahnung, wie ich ins Bett kam. Julia kam kurz nach acht, holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank… Was war danach?”

Hier bekam ich auf einmal ungutes Gefühl.

“`Treibt meine Tochter irgendwas? Oder war ich tatsächlich schnell so fest eingeschlafen, und sie hat mich bloß nur ins Bett geführt? Aha, und dann ausgezogen, und zwar so, dass ich gar nichts an habe. So schlafe ich doch nie, weil ich eine große Tochter habe, die immer auch nachts reingehen kann… Vielleicht wollte sie nur gucken und hat mich deswegen ausgezogen.”

Julia war schon erwachsen und blieb bei mir nur deswegen, weil ich gut kochen kann und sie noch keinen festen Freund hat, mit dem sie zusammenziehen konnte. Ich verdiene gut, also sie kann ruhig studieren, während es ihr an Geld nicht mangelt. Das ist also weiterer Punkt, warum es für sie lohnt, mit mir zu bleiben. Ewig kann es natürlich nicht dauern, irgendwann zieht sie von mir weg, und vor dem Tag habe ich etwas Angst.

Ich entschied mich wegen diesen kleinen Loch im Gedächtnis keine große Sorgen zu machen, und ließ alles wie immer laufen. Wenn etwas schlimmes passiert wäre, würde meine Tochter beim Frühstück sich nicht genauso wie immer benehmen. Aber sie war doch ganz normal. Also — keine Sorgen.

Nach einer Woche hatte ich alles fast schon vergessen, als es wieder passierte, und wieder war es Freitagabend, wo ich mich an nichts erinnern konnte. Ich saß fast den ganzen Morgen am Notebook in der Küche und konnte mich nicht auf mein kleines Hobby mit 3D Animation konzentrieren. Die ganze Zeit wirbelte die Gedanke im Kopf, dass irgendetwas falsch ging. “Hat Julia jemanden eingeladen, und will nicht, dass ich es weiß?” – dachte ich ab und zu.

Heute habe ich sie sogar persönlich gefragt, was den gestern Abend war, ich sagte, dass ich mich an nichts erinnern kann. Sie hat mir nur gesagt, das so was im Alter passieren kann, außerdem habe ich Bier getrunken und das könnte der Grund sein. Irgendwie glaubte ich ihren Worten dabei nicht, sagte aber nichts mehr zu diesem Thema.

Beim blättern von Samstagswerbungen fiel mein Auge auf ein Angebot mit Überwachungskamera. Da blitzte bei mir im Kopf, ich entschied mich aber nicht für bescheuerte Billig-Lösung, weil diese zu offensichtlich war. Nein, ich habe mir richtig gute und kleine Kameras geholt, die sich extrem leicht integrieren ließen. Ich habe fünf Stück an meinen privaten Test-Server angeschlossen und nach ein Paar Versuchen das Ganze bis Freitag wieder ausgeschaltet.

Bis dahin verlief alles genauso, wie Wochen davor. Arbeit, Spaziergang oder Fernsehen, PC spielen. Manchmal bereitete ich uns ein Abendessen zu. Meine Julia war immer Abends da, und ich fragte mich schon tatsächlich, ob das normal wäre. Sie ging doch zur Uni, da wären genug junge Männer, mit denen man möglicherweise einen Abend verbringen könnte. Ihre Freundinnen aus der Schulzeit und Uni besuchten uns regelmäßig, aber sie ging selten mit denen abends gemeinsam aus. Ich machte mir also wie immer Sorgen, vielleicht ohne Grund.

Freitag kam so schnell, dass ich gerade noch geschafft habe alles einzurichten. Kameras reagierten sehr gut und lieferten vielleicht nicht perfekten Bild, aber genug um das Geschehen zu verstehen. Das Ganze sollte um acht losgehen. Um Festplattenplatz zu sparen, habe ich 3 Stunden Aufnahme vorprogrammiert, das sollte nach meiner Meinung vollkommen ausreichen.

Ich kam am Freitag früher von der Arbeit, damit ich mich etwas entspannen kann. Eine Tasse Tee, danach lag ich ganz entspannt auf dem Sofa vor dem Fernseher, fast schon selbst vergessen, was ich alles für Heute vorbereitet habe.

Mein Töchterchen kam um fünf von der Uni und erzählte etwas über Probleme mit Mathe, dass sie wohl das neue Thema nicht ganz verstehen kann. Ich habe ihr danach sehr gerne bei der Sache geholfen, auch wenn ich die Einzelheiten des Stoffs nach fast zwanzig Jahren meines eigenen Studiums teilweise nicht mehr im Kopf hatte.

Um acht wollte ich eine DVD gucken. Dabei hatte ich gewohnt ein oder zwei Bieren zu trinken, und Julia war wie immer bereit mir es zu holen. Nachdem ich kaum die Hälfte der ersten Flasche getrunken habe, ging bei mir Licht aus. Ich habe diesmal extra darauf geachtet, deswegen war ich jetzt schon hundertprozentig sicher, dass Julia mir Freitags immer etwas in mein Bier rein tut. Ich warf noch kurzen Blick auf meinen Test-Rechner, um sicherzustellen, das die Dateien mit Aufnahmen auf der Festplatte liegen.

Ich habe sie vorsichtig auf eine andere Platte kopiert, die ich an den Fernseher im Wohnzimmer leicht anschließen kann.

Am Frühstuck wollte ich Julia zu gemeinsamen gucken überreden. Sie war etwas spät aufgestanden, was sie immer gerne Samstags tat. Heute stand sie aber noch später als sonst auf. Ich dachte deswegen wieder daran, was sie wohl gestern Abend gemacht haben konnte, was sie so müde gemacht hat. “Hoffentlich geht es nicht um irgendeine Sekte”- dachte ich mir.

Nachdem sie aber gefrühstückt hat, habe ich sie gefragt, ob sie mit mir gemeinsam ein Video gucken würde.

“Papa, können wir das nicht später tun? Ich wollte noch etwas im Bett liegen..”

“Das kannst du gerne auch im Wohnzimmer tun. Ich meine liegen und gucken.”

“Was ist das denn? Guter Film?”

“Ich hoffe. Ganz frisch. Komm doch mit ins Wohnzimmer, ich warte auf dich.”

“Na gut.”

Während ich die USB-Festplatte angeschlossen habe, hat Julia den Platz auf dem Sofa genommen. Sie hat sich nicht die Mühe gemacht, sich anständig anzuziehen — sie hatte nur ihr Nachtkleid an. Ich weiß, dass sie in der letzten Zeit meist ohne Höschen schlief, also sollte sie jetzt auch ohne sein. Ich setzte mich in den Sessel, machte TV an. Erst jetzt bemerkte sie, dass ich irgendwas komisches abspielen möchte.

“Papi, hast du denn etwas aus dem Internet runter geladen? Was gucken wir denn?”

“Ne” — sagte ich stolz. “Selber gedreht.”

“Wow. Wo hast du denn die Zeit gehabt? Nach der Arbeit?”

“Ja. Gestern.”

Sie wirkte auf einmal leicht nervös, schien etwas zu ahnen.

“Wann denn? Als ich an der Uni war?”

“Ne, das auch nicht. Am Abend. Ich war…” – ich machte kleine Pause um richtige Worte zu finden – “… leicht neugierig.”

Sie stand auf den Ellbogen auf und guckte mich genau an. Ich setzte fort.

“Weißt du, mir war es irgendwie komisch, nachdem ich mich dritte Woche an nichts am Freitag Abend erinnern kann. Das muss eine Erklärung haben.”

Julia wurde nach meinen Worten etwas bleich, aber sie konnte sich sehr gut kontrollieren. Sie fragte mich, als ob sie wirklich kein Interesse hätte:

“Was hast du denn gemacht? Hypnose?”

“Wieder nicht. Ich habe ein Paar Kameras installiert, die mir jetzt helfen mein Gedächtnis wiederherzustellen.”

“Ne, das will ich nicht gucken!” – sagte sie auf einmal ganz schnell und stand vom Sofa auf.

“Warte! Julia!” – ich hielt sie gerade noch rechtzeitig an. Sie wirkte wenig begeistert, blieb aber stehen ohne davon zu laufen. Gutes Zeichen.

“Kannst zu mir kommen, kleine? Bitte!” – sagte ich. Bisher haben wir einander immer gut verstanden, also, dachte ich, wieso sollte das diesmal nicht klappen. Sie setzte sich tatsächlich auf die Armlehne von meinem Sessel, ohne auf Offenheit von ihren Oberschenkel zu achten.

Ich sagte zu ihr: “du weißt doch, dass ich dich immer verstanden habe, egal was du gemacht hast. Wenn du willst, kannst du mir einfach sagen, was passiert ist.”

Sie zitterte, ich konnte es deutlich erkennen, sagte aber erstmal gar nichts. Nach einer Weile hat sie den Mund aufgemacht. Dann wieder geschlossen, wieder aufgemacht. Wie ein Fisch, der nach Luft schnappt. Endlich brachte sie heraus: “Ich kann es dir nicht sagen.”

“Ok, Schatz, lass uns dann gemeinsam auf dem Sofa gucken. Wie früher, als du klein warst und beim Filme gucken Angst hattest.”

Ich setzte mich aufs Sofa, und sie kam mir auf den Schoss, Kopf an meiner Schulter angelehnt. Ich streichelte sie liebevoll über die Haare und sagte; “hab kein Angst”.

Ich schaltete Video wieder ein.

Video: Momentan war ich auf dem Sofa und habe noch kein Bier getrunken, aber Minute später holte Julia ein Bier. Jetzt sah ich, wie sie genau geguckt hat, während ich getrunken habe. Ich leerte die Flasche richtig schnell und machte mich noch bequemer.

“Woher hast du das Schlafmittel?” fragte ich Julia, während im Bild nichts interessantes passierte.

“Vom Arzt, ich vor einem Monat bei ihm, weißt du doch. Ich hatte bloß keine Kopfschmerzen, wie ich dir sagte, sondern ich habe dem Arzt gesagt, ich habe Schlafstörungen. Der wollte mir aber sehr lange kein Mittel aufschreiben.”

“Ah so, klar, woher denn sonst”.

Ich konzentrierte mich auf das Bild, weil dort sich nun etwas abspielte, und schwieg.

Video: Julia setzte sich sehr nah neben mir. Ich bin bereits sehr schläfrig und verstehe anscheinend nichts mehr. Julia umarmt mich und küsst meine Lippen. Sie macht es sehr lange, es macht ihr eindeutig sehr viel Spaß.

Ich verstand jetzt langsam, was wohl im Video weiter passieren wird und mir wurde auf einmal sehr heiß. Zudem saß auch Julia auf meinem Schoss, was die Sache nicht gerade leichter machte. Sie hielt inne, um zu vertehen, ob ich nun böse bin, und wie ich reagieren werde.

“Hast du mich etwa missbraucht?” schaffte ich zu sagen, als ich gesehen habe, wie Julia im Video mich auszieht.

“Missbraucht? Nein!”, Julia setzte sich aufrecht und schaute mir in die Augen. In ihren Augen standen Tränen.

“Warum zogst du mich dann aus?” Ich ahnte die Antwort und erregte deswegen. Mit meinem Willen wollte ich die Erregung unterdrücken, aber ich schaffte es nicht und mein bestes Stück richtete langsam sich auf. Julia sollte es mitbekommen haben, da sie je auf mir saß.

“Ich liebe dich, deswegen, sagte sie nach langer Weile.” Sie lehnte ihr Kopf wieder an meine Schulter und fing an mich langsam über Bauch zu streicheln.

Video: sie zog mich komplett aus und nun war selber dran. Das dauerte allerdings nicht so lange, denn sie hatte anscheinend nur ihr Kleid an. Sie setzte sich mir auf den Schoss und küsste sinnig.

Ich konnte nicht hinschauen, weil ich ahnte was gleich kommt. Gerade deswegen wurde meine Erregung auch immer größer. Nun sagte Julia sogar etwas dazu: “Ich spüre, dieses Video lässt dich nicht kalt.” “Ich bin ja nur ein Mann” — antwortete ich.

Ich öffnete vom Staunen breit meine Augen, denn im Video blies sie mir einen!

Video: Man konnte es vom Sichtpunkt schlecht sehen, aber sie kniete vor mir und spielte mit dem Penis. Das dauerte ziemlich lange. Da ich auf dem Sofa fast ausgeschaltet war, konnte die Reaktion des Körpers verlangsamt sein, und darum dauerte es mit dem Vorspiel auch so lange.

Als sie aber den nötigen Zustand erreicht hatte, stand sie wieder auf und setzte, mit dem Gesicht zu zum schlafenden mir, sie stand zuerst mit Knien auf dem Sofa, wobei ihre kleine Brüste mein Gesicht berührten. Sie hielt den Penis kurz mit einer Hand und führte ihn langsam ein. Erst als sie kurz so gesessen hatte, fast eine halbe Minute, fing sie sich darauf zu bewegen.

“Man ist das aufregend!” sagte ich und druckte auf Pause-Knopf. “Was mache ich nun mit dir?” stellte ich die Frage, auf die ich keine Antwort wusste.

“Ich weiß…” sagte sie auf einmal.

“Du kennst die Lösung also?”

“Ja. Du bist nicht mein echter Papa, das weiß ich.” – sagte sie zu mir. Auf einmal drehte sie sich kurz auf mir und saß jetzt genau so, wie auf dem Standbild auf dem TV, nur das wir beide angezogen waren. Obwohl, durch ihre Bewegung, und die Art, wie sie sich auf mich setzte, rutschte ihr einziges Kleidungsstück nach oben, das Nachtkleid war sowieso schon sehr kurz und reizvoll. Nun sah sie mir direkt in die Augen und ich musste auch in ihre, obwohl ich ihre junge glatt rasierte Muschi genau im Blickfeld hatte. Und dabei saß sie auch noch auf meinem steifen Penis!

Ich sammelte kurz meine restlichen Kräfte und fragte sie: “woher weißt du das, Julia? Ich habe es dir zumindest nicht gesagt…”

“Mutti war so lieb, und außerdem haben wir beide andere Namen. Ist das nicht zu offensichtlich? Hauptsache, wir können zusammen sein.” Sie machte Pause, dann umarmte mich kräftig, dass ihre Brüste mir ins Gesicht gedrückt wurden. “Willst du denn das nicht?”

Sie ließ mich kurz los um mich besser zu sehen.

“Ah, Julia, du machst mich einfach fertig! Weißt du, wann ich das letzte Mal mit einer Frau war?”

“Ja, ich weiß. Gestern”

“Ne, das zählt nicht. Ich habe davon gar nichts im Kopf. Keine Erinnerung”

“Ok, dann lass uns weiter gucken.”

Sie stieg von mit schnell ab, aber nur dafür, um sich auf mich wieder zu setzen, diesmal umgedreht.

Ich habe inzwischen wieder auf “Play” gedrückt, so dass die Vorstellung dort weiter lief. Mir wurde mit jeder Sekunde heißer.

Video: Julia ritt mich wie wild. Ich sah, wie sehr sie das dabei genoss. Sie vergaß nicht mich zwischendurch einmal zu küssen und mein Kopf zu streicheln, allerdings reagierte ich gar nicht mehr. Sie erreichte ihren Höhepunkt, ohne laut zu schreien, Zähne zusammengebissen. Sie saß noch ein Paar Sekunden so, dann stieg sie von mir ab, schaffte irgendwie mit flüstern und ziehen mich in einen Schlafwandler zu verwandeln und ging mit mir weg aus dem Bild. So kam ich also in mein Schlafzimmer.

“Hm, leider können wir das weitere nicht sehen. Was in deinem Schlafzimmer passiert ist.” sagte Julia. Sie sie musste sich im sitzen drehen um auf mich zu schauen. Ich war einfach rot. Letzte Minuten war ich damit beschäftigt, mich auf dem Video zu konzentrieren. Julias Pobacken waren die ganze Zeit offen, weil sie ihr Nachthemd leicht nach oben gezogen hat, absichtlich oder nicht. Ihre Kurven waren so toll, dass ich meine Hände geistig fesseln musste. Dass sie ab und zu eine gleitende Bewegung mit ihrem Po machte, erleichterte meine Lage nicht zu geringsten.

“Und was passierte dort?” fragte ich, die Antwort schon ahnend.

“Ich habe dich noch ungefähr eine Stunde geritten. Langsam und dann wieder schnell. Ich kam noch drei Mal, dann konnte ich einfach nicht mehr, war sehr müde. Dann hatte ich dir einen geblasen, bis du abgespritzt hast.”

“Verdammte Scheiße!” regte ich mich auf, um mich selbst zu zügeln : “du reitest mich jetzt schon wieder! Das ist unerträglich!”

Sie stand von mir auf und drehte sich um. Danach kniete sie vor mir und, ihre Hände auf meine Beine gelegt, schaute mir tief in die Augen, wie eine Katze. “Willst du mich jetzt aus dem Haus rausschmeißen?”

Ich dachte nach, bevor ich antwortete. Das ganze kam so überraschend auf mich zu, ich musste damit zuerst klar werden. So sagte ich ihr auch.

“Ich muss eine Nacht drüber schlafen, jetzt bin ich zu aufgeregt, um dir irgendwas zu sagen.”

“Ich bin auf aufgeregt. Und ich will mit dir sein.” sagte sie zu mir.

“Und ich, wie schon gesagt, muss nachdenken, das ganze war zu hart für mich. Ich geh in mein Arbeitszimmer.” – gab ich als Antwort.

Ich stand langsam auf, versucht in die Augen von Julia zu schauen, obwohl ich von oben unglaublich gute Sicht durch Nachthemd-Dekolletee auf ihre tolle Brüste hatte. Mein Herz war bereit zu explodieren.

“Darf ich dich noch einmal küssen, bevor du dich dort versteckst?” fragte Julia mit trauriger Stimme.

“Na klar doch, Julia”

Sie sprang sofort hoch und umarmte mich kräftig, und ließ sehr lange nicht los, wobei ich leise Seufzer hörte. Es war klar, dass sie weinte.

“Julia! Weine bloß nicht. Ich kann es nicht ertragen!” flüsterte ich zu ihr sehr leise ins Ohr. Darauf gab sie keine Antwort, nur drückte sich noch fester an mich mit ihrem halbnackten Körper. Meine Erregung ging nicht weg, aber ich wollte sie nicht im Stich lassen, deswegen habe ich sie auch umarmt, wobei ich mit einer Hand ihre schöne lange Haare von Schultern Richtung ihre Talie und weiter streichelte. Das gefiel ihr eindeutig. Zuerst hörte sie auf zu weinen. Ich streichelte sie weiter, obwohl mir langsam klar wurde, dass ich sie ab und zu auch am Po berührt habe.

Sie ließ mich auf einmal ganz kurz los und küsste dann in den Mund. Ich antwortete darauf mit einer kurzen Verzögerung. Das war richtig toll! Meine Sorgen verschwanden innerhalb kürzester Zeit komplett, und ich stand da und ließ mich küssen.

Julia war wie verrückt. Ihre Tränen liefen noch auf den Wangen, aber sie merkte sie nicht. Sie bedeckte mein Gesicht mit vielen kleinen Küssen, streichelte zart meine Haut… Oh, ich war schon ohne Hemd! Sekunden später stand ich ganz nackt da, ohne dafür auch einen Finger zu bewegen. Sie war nun auch ohne Nachtkleid und umarmte mich ganz sanft.

Sie küsste mich wieder in die Lippen, worauf ich diesmal eindeutig und klar antwortete. Ich ließ meine Hände über ihre zarte Haut gleiten, und habe sogar selber gespürt, wie sie davon Gänsehaut bekam. Meine Hände rutschten auf ihre Pobacken, ich knetete diese vorsichtig, worauf Julia ihren Hintern nach oben bewegte. Oh, was für eine Bewegung!

Auf einmal sprang sie auf mich hoch und klammerte fest mit den Beinen. Ich durfte ihren Po jetzt nicht loslassen, sonst würde sie ja fallen. Sekunde später spürte ich, wie meinem Schwanz auf einmal warm und feucht wurde.

“Julia!” versuchte ich irgendwas zu sagen, worauf sie mich nun wieder küsste.

Ich spürte so große Liebe, wie niemals in meinem Leben. Ich wollte ihr alles sagen, doch keine Worte würden das gut genug beschreiben. Deswegen ging ich mit ihr vorsichtig in mein Schlafzimmer, wobei ich vor allem bei den Türen darauf geachtet habe, dass ich meine geliebte Julia nicht verletze.

Beim Bett angekommen, habe ich uns langsam darauf abgesetzt, ohne die Verbindung zwischen uns zu unterbrechen.

Wir bewegten uns ganz langsam, ohne auf Zeit zu achten. Ich weiß nur, dass ich noch nie so einen Sex hatte. Keine Frau war bisher so zart zu mir. Ich war zugegeben auch niemals so verliebt gewesen. Und diesmal war es anders.

Als wir müde waren, haben wir uns einfach nebeneinander gelegt. Julia legte ihren Bein auf mich und schlief fast augenblicklich ein. Ich wusste einen Moment nicht, ob ich das Ganze nur geträumt habe, weil ich auch sehr schläfrig war. Aber bald schlief ich auch ein. Mein neues Leben begann, wie ein Traum.

 

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Ich bin 26 Jahre alt und studiere Medizin. Um mir mein Studium zu finanzieren arbeite ich am Wochenende in einem Krankenhaus in der Pflege.

Meistens gehe ich mit nicht allzu viel Freude zur Arbeit. Einerseits da ich sehr früh aufstehen muss andererseits macht mir die Arbeit in der Pflege nicht gerade sehr viel Spaß. Ich meine, ich kann mir durchaus aufregender und spannendere Dinge vorstellen als jeden Samstag und Sonntag morgen drei bis vier ältere Damen und Herren zu waschen, ihnen beim Essen zu helfen und und und.

Na ja, so ging ich auch heute mit allem anderen als großer Freude zur Arbeit, aber heute sollte es einmal anders kommen als sonst.

Dieses Wochenende arbeite ich auf einer chirurgischen Station, das heißt zumindestens ein etwas weniger Patienten, die gepflegt werden müssen. Nach der Dienstübergabe durch die Nachtschwester packe ich meine Pflegemittel zusammen, schaue auf das Patientenbrett.

„Glück gehabt“, denke ich mir, „nur zwei Leute, die gewaschen werden müssen.“

Nur ein Herr Schmittke und eine Frau namens Kloppenburg.

Also ziehe ich los zu Herrn Schmittke und wie es zu erwachten war ein älterer, netter Herr der inzwischen schon etwas verwirrt ist. Eigentlich alles wie immer. Nach 20 Minuten bin ich fertig und ziehe weiter. Ich muss ja noch zu der Dame namens Kloppenburg.

Zwei Zimmer weiter klopfe ich an die Türe und betrete das Zimmer.

„Einen wunderschönen guten Morgen, Fr. Kloppenburg. Mein Name ist Stefan und ich wollte ihnen eigentlich ein wenig helfen, sich frisch zu machen bzw. sich zu waschen.“

Ich bin mehr als überrascht, denn die Frau vor mir im Bett ist nicht so alt wie die Patienten, die ich sonst zu pflegen habe. Ich schätze sie auf Mitte 30. Zudem sieht sie sehr gut aus. Sie hat blondes, langes Haar, grüne Augen und ist gut gebräunt. Ich schätze, dass sie etwa 1,75 m groß ist.

„Guten Morgen, Stefan“, erwidert sie mir. „Ein neues Gesicht hier auf der Station?“

„Ja, ein neues Gesicht. Ich arbeite nur am Wochenende hier, um mir mein Studium zu finanzieren.“

Ich kann mein Glück gar nicht fassen, endlich mal eine angenehme Abwechslung. Allerdings denke ich auch daran, dass es eigentlich in einem solchen Fall die Regel ist, dass sich die Schwestern –d.h. weibliches Personal- eigentlich um solch junge Patientinnen kümmern und diese dann auch waschen, da dies für die Patientinnen angenehmer ist, als von einem Mann versorgt zu werden.

„Mit so einer jungen Patientin habe ich nicht gerechnet, da werde ich dann wohl eine der Schwestern holen, damit die Sie versorgen und waschen kann.“

 

„Also wegen mir muss das nicht sein, vor allem nicht bei den Schwestern hier, die sind mir nämlich eigentlich zu grob und zu unfreundlich. Wenn es Dich also nicht stört, Stefan, ich habe nichts dagegen einzuwenden, wenn Du mir hilfst.“

Ich will meinen Ohren nicht trauen, was sagte dieses hübsche Wesen gerade? Scheint heute endlich wirklich mal ein netter Arbeitstag zu werden.

„Nein, warum sollte ich etwas dagegen haben, Fr. Kloppenburg. Wo haben Sie denn Ihren Kulturbeutel, sowie Handtuch und Waschlappen?“

„Der Kulturbeutel ist hier in meinem Nachtschrank und mein Handtuch und Waschlappen hängen in der Waschecke. Ich heiße übrigens Judith; Du brauchst mich nicht Fr. Kloppenburg zu nennen, das klingt dann immer so förmlich und distanziert.“

„Okay, Judith.“

Ich lasse Wasser in die Waschschüssel laufen und setze sie auf dem Nachtschrank neben dem Bett ab. Aus der Kulturtasche hole ich Zahnbürste und Zahnpaste und stelle sie neben die Waschschüssel.

„So, dann kannst Du Dir als erstes schon mal die Zähne putzen. Möchtest Du nach dem Waschen einen neues Nachthemd anziehen oder etwas anderes?“

„Schau mal ganz oben im Schrank neben meinen BHs da müsste eigentlich noch ein neuer Satinschlafanzug liegen, denn würde ich gerne anziehen.“

„Auch frische Unterwäsche?“

„Nein, lass mal, Stefan, das ist mir zu unbequem, wenn ich den ganzen Tag im Bett liege.“

Ich gehe also ‚rüber zum Schrank, um den Schlafanzug zu holen. Als ich den Schrank aufmache und im oberen Fach nachsehe, staune ich nicht schlecht. Dort sind lauter Spitzen- BHs und die dazugehörigen Tangas. Ich nehme den Schlafanzug und mache den Schrank wieder zu. Inzwischen ist Judith auch mit dem Putzen ihrer Zähne fertig.

„Hilfst Du mir das Nachthemd auszuziehen, Stefan? Mir tut der linke Arm noch so weh, wenn ich ihn zuviel bewege und mit dem rechten Arm kann ich das wegen des Gips nicht.“

Judith setzt sich im Bett auf und ich helfe ihr aus dem Nachthemd. Als sie das Nachthemd über den Kopf gezogen hat, helfe ich ihr bei den Armen. Jetzt sitzt sie vor mir mit völlig nacktem Oberkörper. Denn Rest kann ich nicht sehen, da die Bettdecke noch darüber liegt.

Ich traue meinen Augen kaum. Selten zuvor habe ich solch wunderschöne Brüste gesehen. Judiths Brüste sind groß und machen einen sehr festen Eindruck. Trotz der Größe – 75 D, wie ich später erfuhr- hängen ihre Brüste nicht einmal ein wenig. Jede 20jährige träumt von solch perfekten und vollen Brüsten. Die Brustwarzen stehen scheinbar aufrecht, aber ich habe den Eindruck, dass sie das immer tun. Mit großer Mühe reiße ich meinen Blick von dieser Pracht los.

Nachdem ich den Waschlappen nass gemacht habe reiche ich ihn Judith. Diese schaut mich nur an.

„Ich dachte Du hilfst mir beim Waschen. Mit der linken Hand kann ich das nicht und der Gips darf nicht nass werden. Es wäre nett, wenn Du mir dabei behilflich bist.“

„ Ach so “, stottere ich. „Bist Du Dir sicher, dass ich Dich waschen soll oder soll ich vielleicht doch lieber eine der Schwestern holen? Du bist immerhin nicht so viel älter als ich.“

„Ich habe da kein Problem mit, wenn Du mich wäschst. Ich würde mich sogar freuen, wenn Du das anstatt einer der Schwestern machen würdest.“

„Nur zu gerne.“

„Ich habe gehofft, dass Du das sagen würdest und ehrlich gesagt habe ich auch nichts anderes erwartet, nachdem Du eben so auf meine Brüste geguckt hast.“

„Entschuldige bitte, ich wollte nicht … ich mein … also …“

„Also was?“

„Also, ich wollte nicht so dahinschauen. Es tut mir leid. Was soll ich sonst noch sagen.“

„Schon gut, es ist doch nichts schlimmes passiert. Und wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir wenn Du mich so anschaust. Gefällt Dir was Du siehst? Gefallen Dir meine Brüste?“

Ich bin völlig verwirrt. Was passiert hier gerade? „Gefallen, das ist leicht untertrieben, ich finde sie perfekt.“

„Na dann keine Zeit verlieren und los!“

Ich tauche den Waschlappen nochmals in das Wasser und wringe ihn leicht aus. Vorsichtig beginne ich Judiths Hals und ihre Arme zu waschen, die ich anschließend abtrockne. Als nächstes wasche ich ihren flachen, festen Bauch. Nun fehlen nur noch ihre Brüste und eine gewisse Unsicherheit kommt wieder in mir auf. Nochmals tauche ich den Lappen ins Wasser. Ich zögere.

„Stefan, was ist? Sag nur nicht Du traust Dich nicht?“

„Nun ja, irgendwie ist dies schon ein komische Situation, finde ich.“

Was dann passiert ist einfach unglaublich. Judith greift mit ihrer unverletzten Hand nach einer Hand und nach dem Waschlappen. Sie führt nun meine Hand und legt sie direkt auf ihre wunderbaren Brüste. Sie bewegt meine Hand mit ihrer über ihren Brustkorb und über ihre Brüste. Ich kann es nicht glauben. Diese Brüste berühren zu dürfen ist schon klasse, aber dabei von dieser Superfrau auch noch geführt zu werden ist einfach Wahnsinn. Schade das der Waschlappen im Weg ist.

Judith hat meine Hand auf ihre rechte Brust geführt und drückt meine mit ihrer Hand und ich drücke ihre Brust. Mit ihrer Hand beginnt sie durch meine Hand oder besser gesagt mit meiner Hand ihre rechte Brust zu kneten. Ich kann es nicht glauben. Mein Blick streift von meiner Hand und der Brust die ich knete zu Judith anderen Brust und ich sehe wie hart ihre Nippel geworden sind. Ich schaue auf und mein Blick trifft Judiths. Sie zwinkert mir zu. Erst jetzt bemerke ich, dass Judith meine Hand längst losgelassen hat und ich ihre Brust alleine weitergeknetet habe. Irritiert nehme ich meine Hand von ihr, tauche den Waschlappen in das warme Wasser und wasche über Judiths Brüste. Anschließend nehme ich das Handtuch und trockne sie sehr gewissenhaft und sicherlich etwas länger als unbedingt nötig ab. Judith sagt aber nichts. Als ich sie angucke lächelt sie mich nur still an.

Nachdem ich nun mit ihren Brüsten fertig bin, ist ihr Rücken an der Reihe.

„Setzt Du Dich bitte einmal im Bett auf, so dass ich an Deinen Rücken komme, Judith?“

„Aber gerne!“

Judith setzt sich aufrecht ins Bett und ich wasche über ihren Rücken, den ich auch sofort abtrockne. Ihr Oberkörper ist nun fertig.

„OK, Dein Oberkörper ist jetzt fertig, dann kommt jetzt wohl der Rest sprich Deine Beine.“

Ich schlage die Bettdecke vorsichtig zurück. Judith liegt vor mir – nackter Oberkörper, mit ihren wunderschönen, festen Brüsten, ihren steinharten Brustwarzen – sie hat noch die Hose ihres Schlafanzuges an.

„Möchtest Du Dir oben herum schon etwas anziehen, bevor ich den Rest mache?“

„Nein, lass mal, mir ist so oder so viel zu warm hier drinnen, mach erst mal weiter.“

Mit diesen Worten hebt sie im Bett ihren Po etwas an, damit ich ihr die Hose des Schlafanzuges ausziehen kann, um ihre untere Hälfte zu waschen.

„Na, was ist? Willst Du mich durch die Hose waschen oder ziehst Du sie mir vorher aus?“ , beantwortet sie meinen erneuten Moment des Zögerns.

Vorsichtig greife ich an beiden Seiten ihrer Hüfte unter das Gummiband ihrer Schlafanzughose und ziehe sie langsam über ihren Po. Irgendwie rechne ich die ganze Zeit damit, dass doch irgendwo ihr Slip bald beginnen muss, aber es kommt kein Slip. Sie hat keinen Slip an. Ich bemühe mich krampfhaft, dass ich nicht zwischen ihre Beine schaue. Diesmal bin ich erfolgreicher als bei ihren Brüsten, die mich immer noch anlächeln.

Ich tauche zu wiederholten Male den Waschlappen ins Wasser um nun ihre langen perfekt geformten Beine zu waschen. Ich beginne mit ihrem rechten Fuß und zwinge mich weiterhin nicht in Richtung ihres Paradieses zu schauen – noch mit Erfolg. Ich wasch also ihren rechten Fuß, gehe dann zu ihrem Unterschenkel über arbeite mich zum Knie hoch und fange an ihren Oberschenkel zu waschen. Aus dem Augenwinkel schaue ich auf ihr Paradies und mich trifft der Schlag. Ich sehe nicht ein Haar. Nicht ein einziges Haar verdeckt den Blick auf ihre Liebesspielwiese. Judith ist völlig und ganz und gar rasiert. Ich kann es nicht glauben. Da liegt vor mir eine völlig nackte Frau, die erstens umwerfend aussieht und nicht besonders schüchtern zu sein scheint – im Gegenteil – und zweitens völlig rasiert ist.

Obwohl ich mein Glück kaum fassen kann, gelingt es mir diesmal, mich zusammenzureißen. Ich lege den Waschlappen weg und greife nach dem Handtuch und trockne das Bein ab. Das linke Bein lasse ich auf die gleiche Art und Weise folgen.

„Das hätten wir dann auch.“

„Dann kommt jetzt nur noch das letzte bisschen, oder?“

„Äh …? Ach so, ja, klar! Sekunde!“

Meine Gedanken überschlagen sich, in meinem Kopf dreht sich alles. Was soll ich den jetzt machen? Und, wie meint sie das? Ich spüle den Waschlappen wieder aus und halte ihn Judith hin.

„Schon wieder alles vergessen?“ , antwortet mir Judith.

„Ich kann mich doch nicht selber waschen, dass weißt Du doch. Du musst mir schon helfen, Stefan.“

Mit diesen Worten spreizt Judith ihre wunderschönen, gebräunten Beine und präsentiert mir ihre weibliche Pracht in ihrer ganzen Herrlichkeit. Ich habe noch niemals zuvor eine Frau erlebt, die so unbefangen und schamlos mit ihrem Körper umgeht und nie zuvor habe ich ein solch perfektes weibliches Paradies gesehen. Selbst ihre Liebeslippen sind gebräunt und ihre kleinen Schamlippen schauen zwischen den großen hervor und machen einen fleischigen Eindruck. Genauso wie ich es Liebe.

„Worauf wartest Du? Wie lange willst Du mich hier warten lassen? Nun mach schon, ich beiße doch nicht.“

Vorsichtig nähere ich mich mit meinem Waschlappen ihrem Liebesdreieck. Ich beginne langsam und etwas schüchtern über ihren Venushügel zu waschen.^

„Eure Waschlappen hier sind aber ziemlich hart. Habt Ihr nichts weicheres?“

„Nein, das tut mir leid. Hast Du denn keinen eigenen Waschlappen hier – im Schrank oder in der Waschecke?“

„Habe ich leider nicht, so ein Mist.“

Ein Augenblick von unangenehmer Stille war im Raum. Dann sprach Judith weiter.

„Ich würde Dich gerne um etwas bitten, Stefan.“

„Was denn?“

„Nun, diese Waschlappen sind mir einfach zu hart, würde es Dir viel ausmachen, mich ohne zu waschen? Nur mit Deinen Händen?“

Ich glaube es nicht, diese tolle Frau bittet mich, sie ohne den Waschlappen zu waschen? Ich komme also in den Genuss ihre weiche Haut zu spüren und nicht irgendwo, sondern direkt an ihrer intimsten Stelle. Warum sollte ich dagegen etwas haben?

„Nun, eigentlich ist mir das völlig egal, aber eigentlich ist das nicht erlaubt und falls jemand hereinkommt, könnte das Ärger geben.“

„Na nun hab Dich doch nicht so und falls wirklich jemand kommt kann ich doch alles erklären.“

„Okay, wenn Du meinst!“

Ich greife nach der Seife um etwas davon auf meinen Händen zu verteilen als Judith protestiert.

„Bitte lass die Seife weg, ich bin so empfindlich und nachher brennt es nur wieder alles. Nimm einfach nur klares warmes Wasser.“

Judiths Wunsch ist mir Befehl. Unter dem Wasserhahn wasche ich die Seife ab und Schütte auch das Wasser aus meiner Waschschüssel in den Ausguss, um sie mit klarem, warmen Wasser erneut zu fühlen. Ich gehe zurück zum Bett, in dem Judith immer noch völlig nackt und mit leicht gespreizten Beinen liegt. Nichts aber auch gar nichts ihres aufregenden Körpers bleibt mir verborgen. Ich stelle die Schüssel ab und tauche meine Hände in das warme Nass. Dann fahre ich mit meiner rechten Hand ganz leicht und vorsichtig über Judiths Venushügel.

„Oh ja, das fühlt sich doch gleich viel besser an als diese furchtbaren Waschlappen. Und Deine Hände fühlen sich so weich und zart an. Mach bitte weiter und vergiss den Rest nicht. Ein Stückchen weiter nach unten ist auch noch was, das gewaschen werden will.“

Ich schaue Judith an. Sie lächelt schon wieder oder immer noch. Sie deutet mit ihrem Kopf nach unten. Ich senke meinen Blick langsam, vorbei an ihren provozierend aussehenden Brüsten, deren Nippel immer noch stehen wie eine eins, über ihren flachen, straffen Bauch bis ich zwischen ihren Beinen angekommen bin. Erneut bin ich absolut von ihrer Haarlosigkeit begeistert und kann von diesem Anblick gar nicht genug bekommen. Auch meinem noch kleinen Freund in meiner Hose gefällt was meine Augen sehen. Langsam beginnt er sich zu regen.

Judiths fleischige Lippen scheinen nun noch größer und haben sich ein wenig geöffnet. Ein toller Anblick. Ich wasche sehr gewissenhaft über Ihren Schamhügel bevor ich langsam tiefer gehe mit meinen Finger. Soll ich das wirklich tun? Aber warum denn eigentlich nicht, sie hat mich doch darum gebeten .

Bevor ich meinen Gedanken zu ende führen kann, merke ich, wie sich Judiths Hand erneut auf meine legt und wie sie meine Hand zwischen ihre Schenkel führt. Ich spüre ihre Schamlippen unter meinen Fingern und ihre Wärme.

„Hier!“ , haucht Judith mir zu.

„Genau hier! – Oh ja, das fühlt sich sehr gut an.“

Noch immer führt ihre Hand meine und ihr Mittelfinger führt meinen und wir fahren gemeinsam über ihre Spalte. Ich spüre ihr Nässe und in diesem Moment drückt Judith meinen Mittelfinger mit ihrem in ihre nasse, heiße spalte.

„Ahhhhhhhhhhhhh …!“

Wow, das ist einfach nur der helle Wahnsinn. Mein Kleiner ist nun alles andere als klein und pocht in meiner Hose und wenn Judith ihre Augen jetzt öffnen würde, könnte sie deutlich sehen wie er meine Hose zu sprengen versucht.

Judith lässt meine Hand los und ich bin immer noch in ihr. Langsam nehme ich meine Hand ein wenig zurück, wobei ich langsam aber sicher aus ihr herausgleite. allerdings nicht ohne die Chance zu verpassen über ihren Kitzler zu streicheln, was sie mit einem leisen Seufzer belohnt.

Judith öffnet ihre Augen wieder und schaut mich an, ohne ein Wort zu sagen. Zielstrebig schweift ihr Blick auf meine Hose. Ich habe nicht den Hauch einer Chance irgendetwas zu verstecken oder zu verbergen und die Beule in meiner Hose ist längst gewaltig. Nach Judiths Gesichtsausdruck zu urteilen gefällt ihr was sie gerade sieht, aber sie spricht weiterhin kein Wort. Ich versuche mich so normal zu verhalten, wie dies angesichts dieser Situation noch möglich ist. Ich tauche meine Hände in das warme Wasser, um weiter zu machen.

„Stefan, irgendetwas brennt da an meiner kleinen Dose! Schau mal, ob Du etwas sehen kannst.“

„Nein, Judith ich kann so nichts sehen, keine Rötung einfach gar nichts.“

„Es brennt auch eher etwas weiter innen. Schau doch bitte einmal!“

Ich beuge mich leicht über Judith nackte Scham. Mir steigt sofort der Duft ihres Geschlechts in die Nase. Es riecht nach einer Mixtur aus erotischem Spiel und hemmungsloser Geilheit. Wie gerne würde ich jetzt diese geile Dose lecken.

„Ich kann aber immer noch nichts sehen!“

Nun hilft mir Judith. Mit den Fingern ihrer linken Hand fährt sie erneut zwischen ihre Schenkel und spreizt ihre Schamlippen weit auseinander.

„Kannst Du jetzt besser sehen?“

„Ja ,aber ich kann nichts sehen, dass brennen oder ähnliches könnte.“

„Na hier meine ich, schau!“ – Mit diesen Worten streichelt sie mit einem Finger über ihren inzwischen hervorstehenden Kitzler. – „Hier brennt es!“

Nun kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich gehe einen Schritt zurück und schaue Judith direkt in die Augen. Dann greife ich in meinen Schritt.

„Und hier brennt es bei mir.“

„Dann komm her.“

Ich gehe wieder den einen Schritt auf Judith zu, den ich eben zurück gegangen war. Nun stehe ich an ihrem Kopfende. Sie greift mit ihrer Hand nach der Beule in meiner Hose und massiert sie durch den dünnen Stoff.

„Alle Achtung, nicht gerade wenig was Du da in Deiner Hose versteckst. Zeig ihn mir! Zeig mir Deinen Harten! Ich will ihn sehen! Komm schon, lass mich Deinen harten Ständer sehen!“

Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass wir ja immer noch im Krankenhaus sind und jeden Moment jemand hereinkommen könnte, öffne ich meine Hose und streife sie mit samt meiner Boxershorts bis zu meinen Knien. Mein Schwanz ist hart wie ein Stein und steht aufrecht wie selten zuvor.

Wieder greift Judith nach meinem Schwanz und diesmal massiert sie ihn direkt und nicht durch meine Hose. Sie umfasst ihn und fährt langsam und mit leichtem Druck an meinem Schaft auf und ab. Verführerisch leckt sie sich die Lippen.

„Was ich sehe gefällt mir, Stefan. Du hast da etwas, dass ich auch gerne hätte. Lass mich Deinen Harten blasen.“

Sie öffnet ihren Mund und zieht mich noch näher. Mit ihrer Zungenspitze leckt sie ganz langsam über meine pralle Eichel. Sie züngelt an der kleinen Spalte auf der Spitze, dann leckt sie den gesamten Schaft entlang. Dies macht sie mehrfach hintereinander bevor sie sich meinem inzwischen schwer gewordenen Sack zuwendet. Mit der einen Hand massiert sie vorsichtig meine Eier, während sie meinen ganzen Sack leckt und an meinen Eiern saugt. Ich schließe die Augen und genieße das Gefühl. Sie wendet nun ihre gesamte Aufmerksamkeit wieder meinem Harten zu. Sie öffnet ihren Mund weit und schiebt meinen Schwanz langsam aber unaufhaltsam zwischen ihre Lippen und zwar bis zum Anschlag und das sind immerhin 19 cm. Ich spüre das meine Spitze ihre Rachenwand massiert. Oh Mann, was bin ich scharf auf diese Frau. Was hat diese Frau für einen talentierten Mund. Sie beginnt nun langsam meinen Schwengel rhythmisch zu saugen und ich spüre erste Tropfen aus meiner Spitze kommen. Sie saugt alles in sich auf.

„Oh, Judith, das ist umwerfend. Du hast einen tollen Mund und eine geile Zunge.“

Mein Schwanz erstickt ihre Antwort.

Während sie weiter bläst greife ich nach einer ihrer Brüste und knete sie leidenschaftlich. Ihre Nippel scheinen noch härter und noch länger zu werden. Ich nehme einen zwischen Daumen und Zeigefinger und rolle ihn zwischen den Fingern.

„Du hast wunderschöne Brüste und so harte Brustwarzen. Was würde ich nicht alles geben um sie zu küssen und zu saugen.“

Judith lässt meinen Schwanz mit einem „Plopp“ aus ihrem Mund. Ihre Lippen sind ganz nass und sehen noch verführerischer aus.

„Dann küsse, lecke und saug sie doch. Spiel mit meinen Titten! Saug an meinen Zitzen und mach meine Dose nass.“

Eine weitere Einladung ist nicht nötig. Ich senke meinen Kopf ein wenig nach unten und lecke über ihre harten Nippel in kleinen Kreisen. dies entlockt Judith ein Stöhnen bevor sie meinen Prügel wieder verschlingt und ihn heftig zu blassen beginnt. Während ich ihre geilen Warzen lecke und sie sauge knete ich ihre vollen Euter.

Judith talentierte Lippen und ihre heiße Zunge machen mich indessen verrückt und ich spüre langsam wie ich immer heißer und geiler werde. Ich fange an die Initiative zu ergreifen, indem ich mein Becken anfange zu bewegen und meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und wieder hinein gleiten lasse. Meine Bewegungen werden immer schneller und heftiger und bald ficke ich Judith Mund.

Nach einer Weile zieht Judith ihren Kopf soweit zurück, dass mein Freund seine warme Höhle verlassen muss.

„Dein Schwanz schmeckt so gut, ich kann nicht genug davon bekommen. Du könntest stundenlang meinen Mund ficken, so sehr gefällt er mir. Ich bin so geil; meine Dose ist völlig nass. Sie läuft schon über. Wenn das so weitergeht musst Du gleich das Bett neu beziehen, weil ich mit meinem Saft alles nass gemacht habe. So nass war mein kleines Loch schon lange nicht mehr. Wäre sie nicht so nass, dann würde meine süße Fotze jetzt Feuer fangen, so sehr brennt sie mir. Leck mich, leck meine Fotze trocken. Stecke Deine Zunge in mein Loch und fick mich mit Deiner Zunge. Saug an meiner Klit sowie ich Deinen Schwanz geblasen habe. Bring meine Dose zum überlaufen.“

„Nur zu gerne!“, freue ich mich. Ich kann es nicht erwarten, diese heiße Frau endlich zu lecken und sie zu schmecken. Ich möchte sie mir im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergehen lassen.

„Spreiz Deine Beine weiter, damit ich besser ankomme.“

Judith folgt meiner Aufforderung nur zu gerne. Sie spreizt ihre heißen Schenkel weit auseinander. Sie spreizt sie soweit, dass sogar ihre Muschi sich spreizt als wolle sie mich einladen. Mit ihrer linken greift Judith zwischen ihre Beine und streicht über ihre nasse Möse. Dann schiebt sie ihren Mittelfinger in ihr heißes Loch, zieht ihn wieder hinaus und saugt und leckt genüsslich ihren eigenen Saft von ihrem Finger. Sie genießt es.

„Oh, das schmeckt so gut. Du musst es probieren. Schade, dass ich mich nicht selber lecken kann, ich kann nie genug davon bekommen.“

Mit diesen Worten zieht sie Ihre Liebeslippen weit auseinander und lässt mich tief in ihr heißes Loch schauen. Ihre Klit steht prall und mächtig hervor und wartet auf meine Zunge.

„Wenn das nicht ein geiler Anblick ist, was ist dann ein geiler Anblick?“

„Na dann warte mal ab“, antwortet mir Judith, „mir fallen da noch ein oder zwei geile Anblicke für Dich ein.“

Ich senke meinen Kopf und lecke einmal ihre ganze Spalte entlang, vom Venushügel beginnend und kurz vor ihrem Arschloch endend und direkt wieder zurück. Diese Frau schmeckt einfach umwerfend. Ich könnte in ihrer nassen Dose ertrinken. Ich lecke nun ihren Kitzler und sauge an ihm. Zwischendurch beiße ich immer wieder vorsichtig hinein, was sofort mit einem heftigen Seufzer von Judith quittiert wird. Sie beginnt ihr Becken rhythmisch zu kreisen. Das spornt mich nur weiter an. Ich will, dass Judith in meinem Gesicht kommt, also schiebe ich meinen Mittel- und Zeigefinger in sie hinein – ein umwerfendes Gefühl.

Ich lecke ihre heiße Klit während ich sie mit zwei Fingern immer heftiger ficke.

„Weiter, mach so weiter“, stöhnt Judith.

Dabei streichelt sie mir durchs Haar, fährt mit ihrer Hand über mein Gesicht und weiter zu ihrer Fotze. Sie gesellt zwei Ihrer Finger zu den meinen und fickt sich selbst indem sie meinen Rhythmus übernimmt. Sie zieht ihre finger wieder heraus und leckt sie stöhnend sauber.

„Mehr … mehr … nimm … mehr Finger. Steck mehr Finger in meine Fotze. Fick mich … fick mich … fick mich mit … mit mehr Fingern.“

Ich stecke einen weiteren Finger in ihre nasse Grotte.

„Mehr … noch mehr … „

Ich lasse einen weiteren Finger folgen, während ich unentwegt an ihrem Kitzler lecke und sauge.

„Noch mehhhrrrrr … steck noch … noch mehr hinein. … Fühl mich aus!“

Noch mehr? Ich kann es nicht glauben. Ich stecke meinen Daumen auch noch hinein. Meine ganze Hand steckt nun in ihr und fickt sie. Ihr Becken bebt und ich spüre, wie sich ihre Muskeln beginnen rhythmisch zusammenzuziehen. Ich bewege meine Hand immer schneller und sauge noch härter an Judith Lustperle.

„Ja … Ja … Jaaaaaa … hör nicht auf, mach weiter. Jaa … oh … oh jaa, das ist so geil. Mach weiter … hör nicht auf … ja … jaaa … jaaaaa. Fick mich! Oh, ich kommmeeeeeeeeeee!!!“

Mit diesen Worten hebt Judith ihr Becken vom Bett. Die Muskeln ihrer Dose ziehen sich heftig zusammen. Judith kommt und spritzt mir dabei ihren Saft ins Gesicht. Ich versuche ihren Nektar aufzulecken, aber es will mir nicht gelingen, es ist einfach zu viel. Mein ganzes Gesicht ist nun in Judiths Saft gebadet.

Langsam beruhigt sich ihr Becken wieder.

„Das war Wahnsinn. Einen solch heftigen Orgasmus hatte ich noch nie und ich habe dabei sogar gespritzt. Komm her und lass mich meinen Saft von Deinem Gesicht lecken.“

Ich krabble zu Judith hoch, da ich inzwischen mit im Bett liege, ohne zu wissen, wann ich herein geklettert bin.

Judith legt ihre beiden Hände auf meine Wangen und zieht mich zu ihr. Ihre Lippen öffnen sich und ihre Zunge berührt meine Lippen. Auch ich öffne meinen Mund und unsere Zungen berühren sich. Wir küssen uns intensiv, leidenschaftlich und heiß. Judith kann ihr eigenes Aroma auf meiner Zunge schmecken. Sie unterbricht den Kuss und leckt mein Gesicht. Sie leckt ihren Saft, den sie mir eben ins Gesicht gespritzt hat, ab. Und dies tut sie mit sichtbarer Freude und Genuss.

Ich bin so scharf. Ich will diese Frau jetzt. Ich muss sie haben. Mein Schwanz will in ihre Fotze, er will sie ficken.

„Ich will Dich!“

„Dann nimm mich! Es gehört alles Dir“

Judith greift nach meinem Harten, umfasst ihn und führt ihn bis zu ihrer nassen Spalte. Mit meiner Spitze streichelt sie sich. Sie lässt meinen Schwanz über ihre Klit kreisen.

„Los, steck ihn endlich rein und nimm mich. Fick mich mit Deinem prächtigen Schwanz. Fick mich hart und gut, beglücke mich mit Deinem Prachtkolben.“

Das brauch sie natürlich nur einmal sagen und sofort drücke ich mein Becken vorwärts und gleite sofort bis zum Anschlag in ihre nasse, geile, heiße Fotze. Ich spüre wie sich ihre immer noch steinharte Lustperle gegen mein Schambein presst. Sie lässt ihr Becken kreisen und reibt sich so an mir.

Ich ziehe meinen Schwanz wieder ganz aus ihr heraus und richte mich auf. Ich packe meinen Schwanz an der Wurzel und reibe ihn an Ihrer harten Klit. Judith stöhnt auf.

Ich spalte ihre dunkelroten und riesig erscheinenden Liebeslippen und sehe zu, wie ich in sie eindringe. Ihre Liebeslippen scheinen meinen Schwanz gerade zu aufzusaugen.

„Du hast eine echte Prachtmuschi, Judith.“

„Nicht so förmlich, ich dachte wir wollen Spaß haben und ficken und da hat eine Muschi nichts verloren. Kleine verklemmte Mädchen haben eine Muschi, ich nicht. Ich bin weder klein, noch verklemmt, noch ein Mädchen. Also besorg es meiner Fotze endlich. Fick mich endlich, Du Hengst!“

„Okay, meine geile Stute, dann will ich es Deiner Fotze mal so richtig gut besorgen.“

Ich schiebe meinen Schwanz tief in sie hinein und beginne sie mit langen, tiefen Stößen zu ficken. Ich werde immer schneller und bald klatschen meine schweren Eier gegen Judith Arsch.

„Genau so, genau so, das ist es, wie ich es gerne habe. Lass Deine schweren Eier gegen meinen Arsch klatschen und fick mich hart. Los saug an meinen Titten, saug an meinen Zitzen, knete meine Euter.“

Mit einer Hand greife ich nach Judiths geilen Titten, knete sie und sauge an einem ihrer harten, langen Nippel. Ich stoße immer schneller und heftiger in ihre Fotze. Ich spüre wie ihr Saft aus ihr herausläuft und in ihre Arschfalte rinnt. Diese Fotze ist so unendlich geil und so unendlich nass. Ich spüre wie mein Saft langsam aus meinen Eiern hochsteigt.

„Nicht mehr lang und ich komme. … Du hast eine traumhafte Fotze. Ich habe noch nie zuvor ein solch geiles Loch gefickt.“

„Und mein Fickloch wurde noch nie zuvor von solch einem harten Prügel benutzt. Komm für mich, spritz für mich und meine Fotze.“

„Oh ja, ich komme, jetzt gleich werde ich Deine geile Möse mit meinem Saft füllen bis sie überläuft. Ich werde Deine Fotze bis zum Rand vollspritzen, meine geile Sau.“

„Ja, fick schneller, besorg es mir wie ein Hengst. Meine Fotze brennt und verzehrt sich nach Deinem Schwanz. Gib meinem Loch was es braucht.“

Das ist zu viel für mich und der Saft quillt in mir hoch.

„Jetzt, ich komme, jetzt bekommst Du was Du brauchst, jetzt werde ich Deine Dose fluten.“

„Nein, nicht meine Fotze, ich möchte Deinen Saft im Gesicht haben. Ich möchte ihn auf meiner Zunge, meinem Gesicht und meinen Titten haben, bitte!?! Bitte spritz mich an, spritz mich voll, bade mein Gesicht in Deinem Saft!“

Schnell ziehe ich meinen Harten aus Judiths Liebesschlund. Meine Eier drohen zu platzen, wenn ich nicht sofort spritzen kann. Ich rutsche ein Stück nach oben und Judith hebt ihren Kopf an und presst ihre geilen Titten mit Ihren Oberarmen zusammen. Sie sieht nicht auf meinen Schwanz, sondern sie schaut mir direkt in die Augen. Ich erwidere ihren Blick und gleite dann mit den Augen zu Ihren Titten und zurück. Mit der linken wichse ich nun meinen Schwanz während ich mit der rechten an Judith Titten spiele und an ihren Nippeln ziehe. Judith stöhnt.

„Jetzt …. jetzt ko… kommt essssssss!“

Der Saft schießt aus meinen Eiern und aus meinem Schwanz. Judith öffnet ihren Mund ganz weit und versucht möglichst viel von meiner Sahne aufzufangen.

Eine gewaltige Ladung schießt aus meinem Schwanz heraus und landet mitten in Judiths Gesicht. Sie schaut mir weiterhin nur in die Augen. Dann kommt die zweite Ladung. Diesmal lenke ich sie direkt in ihren Mund. Kein Zucken, nichts. Judith nimmt was sie bekommt. Sie schließt den Mund und schluckt, während sie mich anlächelt. Nun nimmt sie meinen spritzenden Schwanz in die Hand und pumpt ihn für mich. Sie pumpt ihn fest und hart, genau wie ich es mag. Ich komme wie ein gewaltiger Vulkan und immer wieder schießt mein heißer Saft aus mir heraus und landet in Judith wunderhübschen Gesicht und ihren festen Titten.

„Mehr, gib mir mehr. Spritz mir in den Mund, ich will Deinen Saft schlucken. Komm in meinem Gesicht und zeig mir wie geil ich Dich mache. Ja, knete und massiere meine Prachttitten.“

Ich spritze zwei weitere Ladungen in ihren Mund. Sie schluckt alles. Die letzte Ladung landet auf ihren Titten.

Ich kann nicht mehr. Ich bin wahrlich völlig ausgepumpt.

„Na, gefalle ich Dir so, Stefan? Gefällt es Dir eine Frau so zu benutzen? Gefällt Dir eine Frau die schluckt und sich ins Gesicht wichsen lässt?“

„Klar gefällt mir das. Welchem Mann würde das nicht gefallen? Es gibt doch nichts geileres!“

„Meinem Mann gefällt es nicht, der steht nur auf Blümchensex und das ein oder zweimal im Monat.“

„Was für ein Dummkopf. Du bist eine solch geile Frau, ich habe nie geglaubt, dass es solche Frauen wirklich gibt. Ich dachte so etwas gibt es nur in Pornos.“

Ich setze mich auf und klettere vom Bett herunter. Nicht ohne vorher nochmals ausgiebig Judith Fotze und Perle zu lecken und kurz mit meiner Zunge zu ficken.

„Warte ich hole Dir einen Waschlappen!“

„Wofür?“

„Na, damit Du – ich meine ich – Dich sauber machen kann.“

„Nicht nötig.“

Ich gucke kurz erstaunt und verstehe nicht, aber dann wird es mir klar. Judith fährt mit ihrer linken Hand über ihr Gesicht und ihre Titten und verteilt meinen Saft über ihren ganzen Körper und massiert ihn ein.

„Ich liebe das. So werde ich den ganzen Tag an diesen schönen Fick erinnert. außerdem ist es gut für die Haut. Komm her und massiere deinen Saft in meine Titten.“

Ich gehe wieder zu ihr hin und beginne ihre Titten erneut lustvoll zu massieren und zu kneten. Judith stöhnt schon wieder auf.

Mein Blick fällt auf die Uhr auf Judiths Nachttisch.

„Man, ich bin jetzt schon 90 Minuten hier. Die wundern sich sicherlich schon was ich hier treibe.“

„Dann lass mich wenigsten bevor Du gehst meinen Freudenspender sauberlecken.“

Damit nimmt sie meinen Schwanz in den Mund und leckt ihn genüsslich ab bis er sauber ist. Zu guter Letzt leckt sie auch noch den Rest meines Saftes von meinen Fingern.

Ich helfe Judith noch schnell etwas über zu ziehen, räume meine Pflegesachen weg und öffne die Zimmertüre, um zu gehen.

„Stefan?“

„Ja!“

„Das war wunderschön, aber bei der ganzen Aufregung hast Du meinen süßen Po gar nicht gewaschen und ge…! Aber Du hast ja morgen auch Dienst, da kannst Du das dann ja doppelt gründlich machen.“

Judith grinst mich mit ihrem spermaverschmierten Gesicht an und haucht mir einen Kuss zu während sie sich zwischen die Beine greift und ihre immer noch heiße Fotze reibt.

„Bis morgen, ich freue mich jetzt schon wie Du siehst.“

Ich schließe die Tür.

 

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