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Hi, mein Name ist Tommy.

Ich bin 19 Jahre alt und komme aus dem Kongo.

Meine Eltern haben mich als ich 2 war adoptiert und seitdem lebe ich in Deutschland.

Das ganze fing letztes Jahr an.

Durch meine schwarze Hautfarbe und meinen schwarzen Schwanz, der ganz ordentliche 22cm schafft kann ich mich seit vielen jahren darüber freuen viele fotzten zur auswahl zu haben…

die girls aus meiner klasse hatte ich fast alle bereits durchgebumst und auch viele mädels aus den höheren klassenstufen hatten von meinen qualitäten gehört und so kam ich in den genuss ihrer muschis.

doch eines tages geschah etwas entscheidendes.

ich war bei meiner damaligenfreundin. wir haben in ihrem zimmer gefickt… während ich meine latte in ihre triefende fotzte rammelte sah ich das die tür ein wenig geöffnet war und ihre mom vor der tür stand und sich die möse streichelte.

als ich das sah, wie diese reife frau sich penetrierte wurde ich noch aufgegeilter als sonst und sprotzte meinen saft in die junge fotzte meiner freundin. nachdem sie eingeschlafen war schlich ich ins zimmer ihrer mutter. wie ich damals den mut fand weiß ich nicht aber ich legte mich zu ihr und begann sie zu streicheln, erst ihre prallen möpse und dann ihre möse.. sie wachte natürlich auf aber meine 22cm konnten sie überzeugen mich nicht rauszuwerfen sondern reinzulassen

dieser fick war dann auch der geilste den ich bis dahin hatte..

doch nun zur eigentlichen geschichte,

meine klassenlehrerin war praktischerweiße die beste freundin meiner mom und nur diesem umstand ist es zu verdanken das ich auf dem weg zum abitur war..

frau liebermann, oder besser monika hatte mir angeboten mir immer mal nachhilfe zu geben weßhalb ich die versetztung meist geradeso schaffte…

eines tages als ich auf dem weg zu ihr war geriet ich in eine starkes gewitter und war vollkommen durchnässt als ich vor ihrer tür stand.. zu allem überfluss war monika noch nicht da aber ihr mann ließ mich rein und bot mir an mich bei ihnen zu duschen..

dann fuhr er in die stadt, monika sollte in den nächsten minuten kommen..

ich ging also ins bad und zog mich aus.. während ich unter der dusche stand sah ich an meinem körper herunter und stellte fest das mein schwanz mal wieder ziemlich steif war und ein bisschen wichsen ihm bestimmt gut täte.. gesagt getan.. ich verließ die dusche und mein rohr fuhr sich unter meinen hanbewegungen auf volle länge auf.. verdammte scheiße wenn ich nicht zu der blöden nachhilfe müsste könnte ich jetzt ein paar süße girls oder irgendeine schwanzgeile hausfrau bumsen..aber nein…ich war kurz vorm abspritzen als monika ins zimmer kam..sie hatte offenbar nicht mitbekommen das ich da war

also stand ich..mit steifem schwanz vor meiner klassenlehrerin die kaum ihre augen von meinem prügel abwenden konnte und deren mund augeklappt war…

sie stammelte etwas wie entschuldigung konnte sich aber offenbar nicht entschließen die blicke von meiner lanze abzuwenden..

irgendwie geilte die situation mich zusätzlich auf..dieses geile luder war offenbar rattenscharf..ich hatte schon einigemale davon geträumt sie zu bumsen … sie war einfach geil.. große titten..kurze blonde haaare..und ihre schwarze brille machte sie noch geiler..

plötzlich hörte ich mich sagen..

frau liebermann, wie wäre es mir einer stunde aufklärungsunterricht?

ich hatte angst vor ihrer reaktion aber die situation war einfach zu geil als das ich sie vorrübergehen lasssen könnte…

zu meiner überraschung antwortete sie: ja tommy, das wäre allerdings angebracht..

Was du dort in den händen hälst mein junge ist ein penis, auch schwanz oder lustkolben oder prügel genannt.. deiner ist besonders schön groß

ich will ihn mir mal etwas näher anschaun.. mit diesen worten glitt sie zu boden und begann meine lanze zu bearbeiten..ihre häände glitten über die eichel und den schaft und massierten meine hoden…und dann..sie küsste meinen schwanz ab..und leckte darüber bevor sie ihn endlich mit ihrem mund umschloss.. doch nachdem sie etwas daran gesogen hatte stand sie wieder auf…

so mein junge..jetzt wird es zeit das du dir die weiblichen geschlechtsteile einmal anschaust… mit diesen worten zog sie ihre bluse aus und ihr schwarzer bh kam zum vorschein..als nächstes fiel die hose und sie stand doch tatsächlich in schwarzen strapsen vor mir…

schau dir ja alles gut an…ja frau liebermann war alles was ich antworten konnte und schon befreite ich ihre titten und knetete sie… oh das machst du gut tommy… das sind die titten einer frau… sie sind sehr empfindlich….

ich küsste sie ab während meine hände ihre möse vom tanga befreten… so tommy.. was du hier siehst sind die äußeren schamlippen..fass ruhig einmal an.. und hier ist der g-punkt..sie strich mit oihren händen über ihre fotze und ich folgte ihr mit meinen…

frau liebermann könnten sie sich bitte setzten damit ich einen besseren blick habe?…

sie lächelte und setzte sich auf die toilette und spreitzte die beine so das ich freies sichtfeld auf ihre möse hatte… sie meine zunge berührte ihre scham und ich begann sie zu lecken… ja tommy..du kennst dich aus du weißt was wo hingehört…

ihr fotzensaft lief in meinen mund und sie begann zu stöhnen…

so tommy..jetzt probier doch mal ob du weißt wie man eine frau begattet…das lies ich mir nicht zweimal sagen und schob ihr meinen prügel in ihre fotze..sie johlte… ich stieß zu..sie schrie…mein schwanz versank in ihrer möse..nach wenigen stößen kam sie und begann loszupissen…ohhh tommmy sogeil bin ich nochnie gekommen… aber eins musst du noch wissen..es gibt noch ein loch…sie zauberte eine flsche gleitgel aus dem badschrank und präsentierte mir just ihre arschfotze..auch die solltest du kennen lernen.. gesagt getan fickte ich meine aufs waschbecken gelehnte lehrerin, die gut 25jahre älter war als ich in ihren arsch…sie kam noch ein zweites mal und anschließend durfte ich ihr noch zeigen wie gut ich ficksahne ins gesicht spritzten kann….

nach diesem erlebniss trafen wir uns weiter regelmäßig zur nachhilfe

eines tages war monika bei meiner mom zum kaffetrinken und ich hatte mich zu den beiden gesellt als plötzlich das telephon klingelte.. moms arbeitgeber rief an sie müsse nochmal schnell kommen und so waren monika und ich im nu allein…

also begann ich langsam an ihren schenkeln aufwärtszustreichelln und bald waren wir nackt und sie lag auf dem küchentisch während meine schwarze latte ihre muschi penetrierte.. in diesem moment ging die tüt auf und mom kam herein..sie sah uns entgeistert an ich drehte mich zu ihr um ihr etwas zu erklären aber mein schwanz wirkte besser als jeder erklärung zusammen mit monikas gestöhnten: er fickt einfach zu gut konnte mom dazubewegt werden meinem schwanz ein wenig aufmerksam zuzuwenden und so hockte sie bald vor mir und leckte den fotzenschleim ihrer besten freundin vom schwanz ihres adoptivsohns..

während ich mich ersteinmal wieder monica zuwandte erklärte sie mir das sie und daddy nicht mehr poppen würden und immer nur der vib würde keine frau auslasten..sie hätte mich schon oft beim ficken beobachtet und sich dabei gefingert…

monika und ich beschlossen ihr erstmal ein wenig zuwendung zu geben und so begann sie ihre fotzte zu lecken und ich versenkte meinen prügel in ihrem arsch… nachdem wir sie zum erstenorgasmus gebracht hatten legten sich die beiden frauen aufeinander auf den küchentisch so das sie sich küssen konnten und streckten mir ihre muschis entgegen..ich fickte abwechselnd ein paar stöße in das loch der einen..dann das loch des anderen luders während die beiden stöhnten und mich mit rufen wie geiler hengst und stecher fick uns anspornten ihnen ja auch einzuheitzen…

doch als ich grade dabei war meine sahne in moms fotze zu pumpen betrat jemand die küche..mein daddy..er schrie und plerrte was ich negerkind mir rausnehmen würde seine ehe kaputt zu machen und das ich enterbt würde wenn ich nicht sofort zur besserung meiner seele wie er es nannte für ein jahr ins kloster ginge..ich sah ihn entgeistert an aber das erbe war schon groß.. und ohne wohnung und alles… ich stimmte ihm zu..allso gings direkt von der muschi ins kloster…

ein ort nur mit männern… nach wenigen tagen war ich am ende.. 5tage ohne fick..nur wichsen..grausam.. und dann auch noch etagenduschen…am 6ten abend unter der dusche im waschraum verschaffte ich mir mal wieder befriedigung mein schwanz streckte sich aus und für den moment war ich fast schon befriedigt als ich jemanden sah.. da stand bruder manuel.. er war auch erst anfang zwanzig und..er hatte seinen schwanz in der hand und wichste ihn und sah dabei mich an… wahnsinn.. ist das geil..ich stürzte auf ihn zu.. na manuel..wenn das der abt wüsste.. er erbleichte.. naja..ich werd schon nichts sagen..aber ein bissl spaß will ich… er sah mich entgeistert an: tommy, ich habe noch nie einen schwanz außer meinem gesehen und vorallem nicht soo einen es ist einfach über mich…

ja gib schon zu wie geil du auf meinen prügel bist..los.. nimm ihn dir..aber…ich drückte ihn runter und augenblicklich verschwand mein prügel in seinem mund… ohhhjaaa..er war kein blaskünstler aber es reichte mich zum abspritzten zu bringen…

so du schwanzgeiler hengst.. komm in einer stunde in meine kammer..

zur verabredeten zeit klopfte es und so bot sich mir die gelegenheit meinen schon wieder steifen schwanz endlich mal wieder richtig zu versenken.. nämlich in den arsch des jungen priesters..als ich meinen schwanz an seinem arsch ansetzte riet ich ihm noch schnell ja nicht zu schrein.. zeugen wären ehr schlecht für uns und dann rammte ich ihm den schwanz in seinen jungfräulichen arsch.. nach wenigen stößen fing diese geile ratte auch noch an zuu stöhnen…es gefiel ihm von hinten gefickt zu werden..

nachdem ich seinen arsch besamt hatte leiß ich ihn mir gleich noch sauberlecken was bruder manuel jetzt auch mit großem vergnßügen tat..

 

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30. April 2012 Alle Sexgeschichten

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Jetzt wird es wieder wärmer und die geilen Votzen zeigen sich Outdoor










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29. April 2012 Alle Sexgeschichten

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Gebt der Schlampe was sie braucht. Hart und ohne Erbarmen. Rapesexvideos aus Deutschland

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Hallo ihr geilen Hengste und Fickbullen, ich will wieder heftigst abgefickt werden und Sperma in alle Löcher bekommen ohne Ende. Ich will permanent einen oder mehrere Schwänze in meiner geilen Fotze haben und so richtig mit Sperma abgefüllt und zugerotzt werden.

Jeder der gepflegt ist kann seinen harten Schwanz in meine Fotze stecken, mich hart durchficken und tief reinspritzen. Saut mich richtig zu mit euerem geilen Saft, ich brauche das. Natürlich steht auch mein Arsch, mein Maul und mein ganzes Gesicht zum voll kleistern zur Verfügung. Ich bin eine Schlampe und will auch so benutzt werden. Fragt nicht, benutzt mich einfach. Egal wie viele kommen, ihr könnt euch alle bei mir ausspritzen. www.nuttenfunk.com

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29. April 2012 Alle Sexgeschichten

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Jetzt kommt wieder die geile Zeit für uns Typen. Outdoor kann man wieder Frauen beobachten, die ihre geilen geile Ficktitten und Votzen zeigen

 

 

 

 

 

 

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28. April 2012 Alle Sexgeschichten

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Diesen tiefen Kehlenfick wird die devote Hausfrau aus Hamburg nicht so schnell vergessen. Den Monsterschwanz bis zum Anschlag beim Deepthroat in die Mundvotze gesteckt. Und dann wird das devote Miststück in alle Löcher gefickt. Geiler kann Rapesex im Rollenspiel nicht sein. www.dominafetisch.com

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Ich fahre auf der Autobahn, mal wieder, wie gewöhnlich, wie so oft. Seltsam, es sind keine anderen Autos zu sehen. Das ist ungewöhnlich. Vielleicht ist ja heute irgendein Feiertag; ich habe bei dem ewigen Hin und Her der Dienstreisen den Überblick verloren. Irgendwie ist jeder Tag ein Arbeitstag… Ich habe gelernt beim Autofahren zu entspannen, die Arbeit hinter mir zu lassen, abzuschalten. Ja, ich fahre gern Auto und geniesse die Fahrt.

Das gemütliche Brummen des V8 Bigbloc ist heute deutlicher zu spüren als sonst. Das weiche Leder des Fahrersitzes schmiegt sich an meinen Hintern. Die Sitze sind, wie in den meisten US Cars, viel zu weich und daher wölbt sich das, von der Sitzheizung heisse Leder zwischen meinen Pobacken nach oben. Es drückt äusserst angenehm gegen den Bereich zwischen Anus und Hodensack. Durch das Vibrieren des Motors werde ich dort leicht massiert. Ein wohliges Gefühl breitet sich in meinem Unterleib aus und nach einiger Zeit geschieht, was geschehen muss. Die Wärme des Sitzes, das deutlich spürbare Brummen und Vibrieren führen zu einer Erregung. Es ist gerade so, als würde sich eine warme Hand beständig in meinem Schritt zu schaffen machen. Zart, mit stetem Druck leicht reibend. Ich kann nicht anders als mich der mechanischen Reizung zu ergeben. Ich spüre überdeutlich wie das Blut in meinen angewärmten Schwanz schießt und dieser mit energischer Vehemenz mehr Platz fordert.

Immernoch im Bewusstsein, dass ich mit ca. 180 Kmh auf der Autobahn unterwegs bin, stelle ich fest, dass es doch noch weitaus angenehmere Geschwindigkeiten gibt. Langsamer werdend suche ich einen Kompromiss zwischen akzeptabler Geschwindigkeit und einer Drehzahl, welche die intensivste Vibration hervorruft und meiner Erregung noch mehr schmeichelt. Diese ist auch schnell gefunden, wie auch mein immer härter werdender Penis beweist.

Die scheinbare Enge in meiner Anzughose ist schnell überwunden. Ich lasse ihn frei. Den Reissverschluss geöffnet und das harte Stück herausgeholt — das ist schwieriger als gedacht, da er so steif ist. Jede Bewegung führt nur zu noch mehr Lust, ja berauschender Geilheit. Peinlichst darauf bedacht nicht in eine rhythmische Massage zu verfallen, lege ich ihn frei. Irgendwie. Und doch führt die Manipulation, jede kleinste Berührung zu weiterer Steigerung meiner Erregung, was kaum vorstellbar scheint. Nun liegt, nein steht er frei, kurz unterhalb des Lenkrades. Fleischig rosa, pumpend, mit schöner Aderung, die Eichel verschmitzt dreinblickend, voll feuchter, schimmernder Lust.

Ich vergesse alles um mich herum, keinen Gedanken verschwende ich daran, was ausserhalb meines Boliden geschieht. Keine anderen Fahrzeuge, keine Verkehrschilder – nichts mehr nehme ich wahr.

Das Brummen und Vibrieren hält an. Die Sitzheizung wärmt immernoch Dammbein und Prostata. Ich drücke mich tiefer in den Sitz, versuche die Vibration großflächig aufzunehmen. Und es gelingt. Mit der linken Hand den harten Prügel nach unten drückend, liegt dieser nun voll auf dem heissen Leder. Sofort kann ich spüren, wie die Hitze durch meinen Schwanz kriecht. Fast halte ich es nicht mehr aus. Die Hitze breitet sich aus, zuerst über die Eichel, den Schaft, dann weiter in den Bauch, die Schenkel. Dann durchströmt sie meinen ganzen Körper.

Ich erlebe ein triebhaftes Verlangen mich auszuziehen: Hitze, Lust, geilstes Verlangen, fast irrsinnige Erregung macht sich in mir breit. Will herausgelassen werden. Die Straße, noch immer menschenleer, scheinbar ohne andere Autos, nehme ich nur noch wie einen Film war. Die Hitze, nun überall für wohligste Wärme sorgend, verstärkt immer weiter meine Gier.

Aus dem Hitzegefühl wird ein Kribbeln. Ebenso wie die Hitzewellen zuvor überzieht dieses Kribbeln meinen Körper. Ich drücke die Schenkel zusammen, den harten Schwanz weiter auf das Leder drückend. Nun halte ich es nicht mehr aus. Durch das Zusammendrücken der Schenkel erziele ich zusätzlichen Druck auf meinem Schwanz. Ich öffne die Hose noch weiter und ziehe sie mit mit einer Hand herunter, die andere fest am Lenkrad. Wnige Sekunden später hängen nun auch die Shorts unterhalb meines blankem Hinterns. Mit nackter Haut sitze ich auf dem heissen Leder, ich spüre die vibrierende Hitze nun noch deutlicher. Schweiss läuft an mir herunter. Ich klebe am Sitz. Ein Nein will ich nun selbst nicht mehr. Auf den Sitz gepresst liegt mein Schwanz zwischen meinen Schenkeln. Er kribbelt, pulsiert, pumpt, zuckt, versucht sich aufzurichten. Schier wahnsinnig werdend vor Lust muss ich nun an DICH denken. Unwillkürlich, wie im Trance beginne ich mich auf dem Sitz hin und her zu schieben. Es ist ein unheimlich warmes, feuchtes Gefühl.

Inzwischen läuft auch die Lust in Strömen aus meinem Schwanz. Die Tropfen fließen reichlich und verteilen sich auf dem Leder, dem Schaft, Eichel, an den Schenkeln. Durch Sitzheizung gewinnt das ganze an einem Reiz, welcher kaum zu beschreiben ist. Das Leder ist feucht und glitschig, warm und leicht genarbt. Meine Schenkel ebenfalls feucht aber durch die Muskeln eher derb und hart. Ich besorge es mir selbst, ich bewege mich, bei nun nur noch 130 kmh, vor und zurück auf dem Fahrersitz.

Ein leichtes Ziehen mischt sich nun unter das heisse Kribbeln. Ich schaue kurz nach unten. Der Sitz glänzt vor Nässe, ein Duft nach Lusttropfen und Leder steigt mir in die Nase.

Das Ziehen im Unterleib wird stärker. Nehme ich eine Hand zu Hilfe oder lasse ich sie am Lenkrad? Ich bin so geladen vor Lust, dass ich den Straßenverkehr kaum noch wahrnehme. Ein verschwommener Film läuft vor mir ab. Ich starre in die Ferne, denke an DICH und verwöhne mich selbst. Immer stärker presse ich meine Schenkel zusammen und meinen Schwanz auf das feuchte glitschige Leder, rutsche hin und her, versuche kreisend meinen Penis weiter zu stimmulieren. Das kribbelnde Ziehen wird stärker. Ich kann den wohligen Schauer erahnen, der sich wohl gleich über mich ergießen wird. Ich spüre wie es mir kommt. Niemals hab ich es mehr herbei gesehnt. Ein leiser, intensiv kribbelnder Krampf entwickelt sich. Zieht mir den Bauch zusammen. Ein spitzes, heftiges, irgendwie süßes Prickeln entsteht an der Eichel und wird schnell zu einem pumpenden Beben. Diese heisse Welle, dieser angenehme Krampf überflutet mich völlig. Ich muss mich ihm ergeben, kann nichts mehr denken … nur noch fühlen und geniesen. Mir wird schwarz vor Augen. Ich entlade mich. Eine unglaubliche Menge heisser Lust kommt aus mir geschossen. Ich spüre, wie meine Prostata alles herauspumpt was in mir ist. Der Sitz ist voll, meine Schenkel, mein Schwanz. Am Lenkrad verkrampft sitze ich keuchend und schwitzend in meinem eigenen Saft und rase weiter über die Straße. Nackten Hinterns und entblösten Schwanzes. Ich entspanne meine Schenkel und mein Schwanz schnellt augenblicklich nach oben. So voll mit Saft wie er ist, schleudert er mir ein paar Spritzer in Gesicht und Haare. Im selben Augenblick kommt es mir noch einmal. Der Gedanke des spritzenden Spermas im Gesicht, hat mich nochmals blitzartig auf den Gipfel der Erregung katapultiert. Ich wische die Spritzer mit einer Hand weg. Ich muss daran kosten. Es schmeckt seltsam, ungewöhnlich, es ist warm und etwas glibberig. Nicht zu beschreiben und dennoch höchst interessant. Ich lecke die Hand sauber.

Ich konzentriere mich wieder auf den Straßenverkehr. Unfähig zu sagen, wie weit ich gefahren bin, wo ich bin, ob mich jemand gesehen hat, ob jemand etwas gesehen hat, fahre ich weiter. Schlagartig wird mir die Situation bewusst — was ich gerade für ein unglaublich riskantes, aber dennoch höchst befriedigendes Abenteuer ich hinter mir habe. Langsam beginnt alles Feuchte an mir zu trocknen. Es wird klebrig und fängt an zu spannen. So gut es geht, wische ich alles mit Taschentüchern weg. Ich sehe einen Parkplatz und steuere diesen an. Einer der hinteren Stellplätze ist mein Ziel. Kaum dort angekommen, richte ich mich im Auto halbwegs wieder her, so gut es eben geht. Entferne letzte Spuren meiner sexuellen Eskapade soweit möglich. Die Hose kann ich anziehen ohne irgendwelche Flecken zu hinterlassen. Die Shorts lasse ich weg. Den Rest macht die Sitzheizung. Ein paar Minuten bleibe ich noch sitzen und entschließe mich dann doch auszusteigen. In dem Moment als ich die Tür öffnen will, hält neben mir ein Auto. Ich kann nur sehen, dass eine Frau am Steuer sitzt und eine weitere Frau auf dem Beifahrersitz, aber keine Details.

Die Scheiben sind getönt. Die Frauen steigen aus und schauen mich direkt an, mit einem suffisanten Lächeln auf den Lippen. Jetzt erst sehe ich, wie schön beide sind. Unglaublich gut aussehend, ausserordentlich reizvoll, gleichzeitig auch gefährlich, rassig. Und ganz offensichtlich… interessiert an mir. Noch unmittelbar am Auto stehend, habe ich die Tür in der Hand. Die Situation ist merkwürdig fremdartig, eine enorme Spannung erfüllt die Luft. Fast kann ich das elektrische Knistern spüren.

Ich verstehe zuerst gar nichts. Die beiden Frauen kommen auf mich zu. Die Beifahrerin stellt sich leich breitbeinig direkt vor mich, hebt die Hand und streicht mir durchs Haar. Schlagartig wird mir bewusst was dort noch klebt…. SIE lässt meine Haare durch ihre Finger gleiten und fragt mich, ob es nicht irgendwie schade darum ist.

Diesesmal schießt mir das Blut in den Kopf, und zwar so, dass ich mir sicher bin, er wird platzen. Heiss und kalt ist mir, die Schamesröte breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit auf meinem Gesicht aus. Ungläubig harre der Dinge die sich da jetzt entwickeln.Unfähig mich zu bewegen, geschweige denn irgendetwas zu sagen, stehe ich wie angewurzelt am Auto, die Tür weit offen. Noch bevor ich die Sprache wiederfinde, macht SIE noch einen Schritt näher an mich heran, so dass ich ihre wundervollen, ideal geformten Brüste an meinem Brustkorb spüren kann. SIE greift meinen Hinterkopf und drückt mich zu sich herab, küsst mir die Haare. Ich höre wie SIE tief und genußvoll einatmet, den Duft in sich aufsaugt. Plötzlich greift SIE mir mit der Rechten, welche bis eben auf meinem Arm ruhte, in meinen Schritt.

Flüsternd verlangt SIE mehr von mir von dem, was SIE von dem Beifahrerfenster aus sah und in meinem Haar riechen konnte …

 

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26. April 2012 Alle Sexgeschichten

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Schon immer hatte ich einen leichten Faible für fülligere Frauen und das, obwohl ich seit einigen Jahren schon glücklich mit einer eher sehr schlanken und sportlichen Frau, dem Paris Hilton — Typ zusammen war. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich mich bei Frauen auf keinen bestimmten Typ festlegen konnte, oder wollte. So sprach ich immer davon, dass es einfach zu ihr „passen” müsste, wenn ich nach meinem bevorzugten Typ von Frau gefragt wurde. Glücklicherweise passte es, sowohl bei meiner Freundin, als auch beim restlichen Teil ihrer weiblichen Familie, und hierbei natürlich auch bei ihrer Mutter Beate.

Beate war Anfang 50 als ich sie kennen lernen durfte. Der Funke sprang allerdings nicht gleich über bei mir, es war mehr so eine Art von unterschwelliger Erotik, die sich langsam entwickelte. Ihre sehr rubenshafte Figur mit den ausladenden Massen, den schweren Brüsten, ihr burschikoser schwarzer Kurzhaarschnitt und ihre offene, herzliche Art, in dem sie einen immer wieder in den Arm nahm und drückte, führte dazu, dass sich jemand ganz bestimmtes an mir immer wieder aufs Neue freute sie zu sehen.

In der Tat sah ich sie mit der Zeit mit anderen Augen. Immer wieder erwischte ich mich dabei, wie ich verstohlen versuchte einen Einblick in ihren Ausschnitt zu erhaschen, oder ihr Hinterteil musterte, wenn sie sich vorn über beugte. Einmal ließ mich der glückliche Zufall sie sogar nur mit einem Handtuch bekleidet vom Bad ins gegenüberliegende Schlafzimmer huschen sehen. Die wackelnden Wogen ihrer Weiblichkeit, die Nippel, die sich durch den Stoff des Handtuches abzeichneten, der massige Bauch und die Beine führten dazu, dass ich später an diesem Tag, beim Sex mit meiner Freundin, besonders heftig kam, als ich mir den Sex mit ihrer Mutter vorstellte. Zuvor hatte ich oft auf ihre Schwester onaniert, doch nun trieb mich ein noch „perverseres” Verlangen an; Sex mit der Mutter meiner Freundin!

Nun hätte das ganze vielleicht einen anderen Verlauf genommen, wäre, wie bei so vielen, als Tagträumerei irgendwann einmal verödet, wenn es nicht immer wieder Anspielung seitens Beate gegeben hätte, die meine Phantasie beflügelten und damit genau die richtige Nahrung für die Flammen meines sexuellen Verlangens waren. Hatte ich Anspielung die sich darauf bezogen, dass es, sollte meine Freundin mich einmal nicht mehr wollen, auch noch andere schöne Frauen in der Familie gäbe, bisher zumeist auf Anne, die jüngere Schwester meiner Freundin, gedeutet, so kam nun auch immer mehr Beate in Frage. Überhaupt deutete ich immer mehr ihrerseits auf sexuellem Wege. Jede Umarmung genoss ich, ihren Körper, ihre Wärme zu spüren. Jede anzüglichen Spielerei nahm ich auf und führte ich weiter, soweit ich konnte wenn wir alleine waren, und so kam es, wie es kommen müsste…

Am Morgen jenes ereignisreichen Tages verschwendete ich noch keinen Gedanken daran, was sich wohl am Mittag ereignen sollte. Meine Freundin hatte in ein paar Tagen Geburtstag und da unser Sexleben nach 3 Jahren der Zweisamkeit etwas eingestaubt war überlegte ich, was ich ihr vielleicht schenken könnte, was auch unseren Trieben zu gute käme. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir, wie so vielen anderen Männern wohl auch, die Konfektionsgröße meiner Freundin gänzlich unbekannt war, wen also fragen? Der Zufall, oder mein Unterbewusstsein spielten mir hier allerdings zu gute, denn Beate, die Mutter meiner Freundin, arbeitete aushilfsweise in einem Dessous — Laden einer guten Freundin. Wenige Minuten später klingelte bei Beate das Telefon.

Gegen 14:30 Uhr betrat ich dann am gleichen Tag das Dessous — Geschäft in dem Beate arbeitete. Ich hatte Glück, ihre Chefin war auf eine Messe gefahren und der Laden eigentlich zu, doch Beate sollte Inventur machen und hatte ein Herz für mich gehabt; das sie am gleichen Tag mir noch viel mehr bieten sollte, davon ahnte ich zu jenem Zeitpunkt noch nichts.

Der Laden bot eine Menge feiner Stoffe und da ich mir, dank Familienrabatt, auch was ordentlicheres Leisten konnte hätte ich schnell etwas traumhaftes gefunden, und das günstiger, als ich es erwartet hatte. So blieb mir noch ein wenig finanzieller Spielraum und Beate schlug vor, dass ich mir ja noch was für mich aussuchen könnte, meine Freundin würde sich darüber bestimmt auch sehr freuen. Die Stimmung war recht ausgelassen und es kribbelte auch etwas bei mir, als mir Beate beim suchen nach passender erotischer Unterwäsche für mich half.

3 Boxershorts nahm ich schließlich mit in die Umkleidekabine. Wenig später hört ich Beates stimme:

„Fertig?”,

„Ja, Moment!”

„Und was dabei?”

„Ja!”

„Darf ich mal schauen?”

Beates Stimme hatte sich während unseres Dialoges der Umkleidekabine genähert. Ich zögerte einen Moment, schaut in den Spiegel, wie ich dort stand, mit einer weinrot / schwarzen Boxershorts, dunklen Socken und einem schwarzen T-Shirt bekleidet.

„Na komm, ich würde auch gerne Deine Meinung hören?!”

Die Stimme kam nun von direkt vor der Kabine. Deine Meinung…, was sie wohl damit meinte? Ich war kribbelig. Als ich mich umdreht und den Vorhang öffnete verschlug es mir den Atem. Beate stand dort, doch aus der Beate, die mit einer weiten Bluse und einer Stoffhose bekleidet gewesen war, war ein Rubenstraum in einem sündigen, kaum vorhandenen Lack — Dessous — Bikini geworden. Nur zwei schwarze Streifen, die sich seitlich unter ihren Hautwülsten abzeichneten deuteten auf den String hin, der beim genaueren hinsehen fast gänzlich von ihren rasierten Schamlippen verdeckt wurde.

Sie ist rasiert…, schoss es mir durch den Kopf und mein Blut schoss gleich darauf woanders hin. Ich wurde rot, schaute nach oben, zu ihren gigantischen Brüsten, die vom schwarzen Stoff / Lack kaum bedeckt wurden. Scheinbar ganz beeindruckt davon entgegnete mich Beate:

„Also mit dem T-Shirt und den Socken wird das aber nix!”

Fast wie automatisch zog ich mein T-Shirt und die Socken aus. Beate lächelte und meinte:

„Besser so! Und wie gefalle ich Dir?”

„Super!”

„Das sieht man.”,

meinte Beate und zwinkerte mir zu. Ich konnte mir schon denken, dass ihr meine gewaltige Erektion nicht entgangen war. Schließlich benutzte ich xxl — Kondome, was an dem durchaus sichtbaren Umstand lag, dass mir Standardgrößen einfach zu eng waren.

Für einem Moment schoss es mir durch den Kopf …Oh mein Gott, was machst Du hier, halbnackt mit der Mutter Deiner Freundin, sie ist verheiratet!…

„Es muss ja niemand wissen!”,

platze es in Gedanken aus mir heraus.

„Was?”,

Beate blickte mich lächeln an und ihre Worte rissen mich aus meinen Gedanken.

„Das hier, … das mit uns… hier.”

„Bisher ist doch noch nichts passiert, oder?”

„Nein, sicher nicht, aber…”

„Was denn aber?”

„Selbst wenn, es blieb doch unter uns, oder?”,

fast hätte ich mich für diese Worte Ohrfeigen können, doch hier sprachen wohl mehr die Hormone, und verdammt ja, ich wollte sie! Ihren prallen weiblichen Körper, die riesigen Brüste, ihre warme zarte Haut, die Massen ihres Fleisches, ja sogar ihr leicht schweißiger Geruch törnte mich tierisch an.

„Du meinst das hier?”,

Beate zog ihren BH aus, ihm folgte der String. Ich konnte nicht anders, als dort zu stehen und sie zu bewundern. Ihren nackten reifen Körper, die steifen Brustwarzen auf ihren schweren Brüsten. Ihr massiger Hintern und die wulstigen Schamlippen so feucht glänzend.

„Küss mich!”,

hauchte sie erregt, mit einem flehenden Blick als sie schließlich gänzlich nackt vor mir stand und ich konnte nicht anders, als ihrer Bitte nachzukommen.

Unsere Körper trafen sich, wild vereinigten sich unsere Münder. Unsere Körper pressten sich aneinander. Es war feucht, warm und nass. Ich spürte ihre heißen Massen, ihre verlangende Zunge in meinem Mund, atmete ihren betörenden Duft ein.

Ihre Hände schoben meine Hose herunter. Meine Eichel streifte kurz über ihre klatschnassen Schamlippen. Es roch nach Schweiß und nach Sex! Hier war kein Platz für Romantik, wir taten etwas verbotenes und kamen uns dabei so herrlich verdorben vor.

„Fick mich! Ich brauch das jetzt.”,

raunte Beate, als wir kurz unseren Kuss unterbrachen um Luft zu holen.

Sie legte sich vor mir auf den Boden. Dort lag sie, meine Schwiegermutter in Spe, nackt, mit weit gespreizten Beinen, ihre schweren Brüste massierend, die Schamlippen geöffnet und wartete, wartete auf mich!

Ich genoss den Anblick für einem Moment, wichste meinen zum bersten gespannten Schwanz, doch bevor mit Zweifel kamen senkte ich mich zwischen ihren Beinen ab.

Ich wollt sie lecken, schmeckte zwei-, dreimal den süßen, so sündigen, Nektar ihrer Spalte. Beate stöhnte und wand sich bei jeder Berührung mit meiner Zunge. Sie packte mich, zog mich auf sich.

„Steck ihn rein, ich halt nicht mehr aus!”

Ich tat wie mir geheißen. Langsam drang ich in diese herrliche heiße und nasse Fotze ein. Beate stöhnte. Sie umklammerte mich und explodierte in dem Moment wo ich ganz in ihr war. Sie zitterte am ganzen Körper.

„Gehts?”,

fragte ich und schaute ihr leicht besorgt, aber auch absolut geil wegen diesem prächtigen Stück weiblichen Fleisches in die Augen.

„Ja!”,

stöhnte sie.

„Ja, jetzt los fick mich!”

Langsam begann ich sie zu stoßen. Beate quittierte jede Bewegung mit wohligem lauten Stöhnen.

Sie presste ihr Becken mir entgegen, umklammerte mich mit ihren Beinen, massierte ihre Brüste, küsste mich ,alles im Wechsel; und sie stöhnte dabei. Stöhnte so laut, dass wir froh sein konnten alleine zu sein. Sie stöhnte, ja schrie fast:

„Fick mich, besorgs mir!”

Nichts lieber tat ich als das.

Beate kam, sie kam nicht nur einmal, nein, bis ich letztendlich langsam aber sicher meinem Höhepunkt entgegen strebte, mochten kaum 10 Minuten vergangen sein, so geil machte mich dieses heiße Luder. Ja, Luder, sie wollte, dass ich sie so nannte und noch viel schlimmere Ausdrücke fielen zwischen dem Gestöhne. Beate war wild und nass. Ihre Muschi war weit und feucht, und dennoch schaffte sie es mich gut zu umschließen, gut genug, das ich langsam merkte, wie der Samen in meinen Hoden zu brodeln begann. Ich wollte kommen, von ihr wusste ich ja, dass sie seit dem ersten Orgasmus, den sie hatte, als ich in sie eingedrungen war, noch einige weitere gehabt hatte.

Wild hechelnd, schwer atmend, stöhnend und mich mit schmutzigen Worten antreibend, die ich nie von der Mutter meiner Freundin vermutet hätte, lag Beate unter mir. Gemeinsam fieberten wir meinem Orgasmus entgegen, der sich auch gleich darauf anbahnte.

„Ich komme!”,

stöhnte ich ihr entgegen.

„Ja, gibs mir!”,

kam von ihr als Erwiderung. Beates Beine umklammerten mich nun nicht mehr. Die gewaltigen Schenkel öffneten sich weit, so das ich extra tief in sie eindringen konnte. Hätte mich dieser Rubenstraum von einem versauten Vollweib nicht schon vorher so geil gemacht, spätestens jetzt hätte ich nicht mehr an mir halten können. Ich kam, Schub um Schub entleerte ich mich in die Vagina meiner Schwiegermutter in Spe. Ihre Arme hatten sich um mich gelegt, mit ihren Händen presste sie meine Lenden gegen ihr Becken, bis auch der letzte Tropfen meines heißen Samen seinen Weg gefunden hatte. Schwer atmend, nicht fähig aufzustehen legte ich mich auf den Boden neben sie.

Dort lagen wir, zwei nackte Menschen. Ein schlanker sportlicher Mann Mitte 20 und eine sehr weibliche Frau, mit einladenden Rundungen, Anfang 50. Wäre das nicht schon alleine Grund zum öffentlichen Anstoß gewesen, so war sie auch noch die Mutter meiner Freundin. Das musste ein Geheimnis bleiben!

Ich sah sie an. Beate hatte sich auf die Seite zu mir gebeugt und erwiderte meinen Blick mit einem zufriedenen Lächeln. Ihr Körper so voluminös er auch war, hatte sie doch eine ebene, immer noch zarte Haut, mit einem leicht dunkleren Teint, der allerdings keine Sonnenbank kannte. Dort zwischen ihren zarten, immer noch feuchten Lippen, hatte ich eben gelegen, hatte mich mit ihr vereinigt, hatte sie gefickt, sie nach Strich und Faden begattet.

Ihre linke Hand begann sanft über meinen Bauch zu streicheln. Die linke Brust legte sich schwer auf die meine. Ich griff mit meiner rechten Hand nach ihr. Spürte die Haut ihres enormen Busens. Sie lachte und ich spürte ihre Hand an meinem sich schon wieder leicht erhebenden Penis.

„So eine Wirkung hab ich schon lange auf keinen mehr gehabt.”

Ihr Blick wanderte nach unten, wo ihre Hand meinen Schaft bereits wieder umschlossen hielt und ihn langsam massierte.

„Das muss unter uns bleiben!”,

erklärte ich. Beate gab mir einen Kuss und legte ein Bein auf das meine. Ich spürte ihre nasse Muschi ganz nahe an mir.

„Sicher doch, bleibt es das und Danke schön! Ich bin doch nicht verrückt, aber wir können das gerne wiederholen!”,

erklärte sie und beugte sich noch mehr über mich.

Ihre schwere rechte Brust baumelte verlockend nah über meinem Mund und ich umschloss sie, begann mit meiner Zunge an ihr zu spielen.

„Mhm, das tut gut. Weißt Du, ich und mein Mann, wir haben schon lange keinen Sex und das ist auch ok, aber wieder begehrt zu werden… mhm… das hat was. Danke, ich bin gekommen wie noch nie!”

Sie beugte sich komplett über mich, während sie mich immer noch massierte und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Mein Hände wanderten über ihren feuchten Rücken, hinter zu dem herrlich massigen und heißen Fleisch ihrer Kehrseite. Meine Finger wollten auf Wanderschaft gehen, ertasten, was mir eben so gut tat, doch sie wehrte mich ab.

„Mm, nein, Entschuldigung, ich bin zu gereizt, ich hatte heute schon so viele herrliche Momente wie seit Jahren nicht mehr, ich kann jetzt nicht mehr.”

„Das ist kein Problem…”,

fing ich an, doch Beate fiel mir ins Wort:

„Pisst, lehn Dich zurück und lass Mutti mal machen!”

Scheinbar übte die ganze Situation in der wir uns befanden nicht nur auf mich einen besonderen Reiz aus. Ich lehnte mich zurück und spürte wie Beate mit sanften Küssen tiefer wanderte. Sie ließ sich scheinbar endlos Zeit, bevor ihre Lippen ihr Ziel fanden. Ich zitterte vor Erregung und stöhnte bei jeder ihrer erst zaghaften Liebkosungen auf. Diese Frau verstand es einen Mann zu reizen und hatte dabei keine Eile.

„Na wie ist das, macht das das an, von der Mutter Deiner Freundin einen geblasen zu bekommen?”

„Ja.”,

war alles was ich hervor bringen konnte.

„Dann komm, komm für Mama!”

Sie begann mich heftiger zu blasen. Es war geil und ich konnte nicht umhin ihren Kopf zu packen. Bereitwillig ließ sie sich von mir steuern. Es war der Wahnsinn, mein Schaft verschwand komplett in ihrem Mund, mehrmals, und ich spürte wie es in mir zu brodeln begann. Ich ließ von ihr ab und Beate begann mich zu blasen und zu wichsen. Ihre Zunge spielte an meiner Eichel, ihre Lippen saugten und dazu massierte sie mit ihrer zarten rechten Hand meinen Schaft.

Ich kam, wollte sie noch warnen, doch mehr als ein Stöhnen brachte ich nicht heraus. Beate saugte mich leer, bis auf den letzten Tropfen, so was geiles hatte ich schon seit Jahren nicht mehr erlebt.

„Wow, danke, so was hab ich schon lange nicht mehr genossen!”,

bedankte ich mich.

„Ehrlich?”,

ich nickte.

„Nun, das hat sie aber nicht von mir.”

Beate kam wieder nach oben und legte sich neben mich.

„Wundert mich eigentlich, aber sie war schon immer so ein spezial Fall.”

„Es mag halt nicht jede.”,

versuchte ich meine Freundin zu verteidigen, obwohl ich schon sehr darunter litt, oder besser gelitten hatte, das sie mir keinen blies.

„Da hast du dir die falsche ausgesucht.”,

Beate lachte, ich versuchte mit zu lachen, doch konnte mich eines fragenden Blickes nicht erwehren.

„Anne macht das, ich hab sie mal heimlich beobachtet und ich ja auch, hat sie wohl von der Mutter, denn ich hab sie schon öfter dabei beobachtet mit ihren Ex-Freunden. Scheint auch großen Spaß daran zu haben.”

Sie zwinkerte mir zu.

„So, so. So ein bist du also!”,

versuchte ich zu scherzen um nicht merken zu lassen, dass es mir bei der Vorstellung ihrer jüngsten Tochter beim blasen doch schon wieder heiß werden würde, wäre ich nicht vollends bedient worden.

„Ja, ich hab nur Töchter und die beiden jüngsten, deine Freundin und Anne, wenn sie ihre Freunde mitbringen. Als Mutter muss man ja da mal nach dem Rechten sehen.”

„Nach dem rechten Sehen, das macht Dich doch bestimmt auch etwas an.”

Beate lächelte und gab mir einen Kuss als Antwort.

Anschließend erhob sie sich.

„Wir sollten uns langsam fertig machen, ist schon spät und ich weiß nicht wann Marlene wieder kommt und wie sie reagieren würde, wenn sie uns so finden sollte.”

Sie fischte nach den Dessous auf dem Baden und zeigte sie mir noch einmal.

„Soll ich die beim nächsten Mal auch tragen?”

„Gibt es denn ein nächstes Mal?”,

erwiderte ich.

Beate lächelte:

„Ich hoffe doch!”

 

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25. April 2012 Alle Sexgeschichten

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24. April 2012 Alle Sexgeschichten

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