Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Alle Sexgeschichten' Category

10
Mai

Teen Votzen – Deep Throats vor der Livecam

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10
Mai

Sexkontakte mit Frauen und C2C Sexchat vor der Sexcam

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10
Mai

Männerschwänze und junge Boys mit XL Schwänzen

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09
Mai

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09
Mai

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Männerschwänze und junge Boys mit XL Schwänzen

09
Mai

Junge Fotzen – Beim Analsex tief ins Loch gespritzt

Bei einer Reise nach USA mit Freunden lernte ich L. kennen, eine Amerikanerin die als Lehrerin arbeitete. Sei war 26, etwa 3 Jahre älter als ich. L. war athletisch und mit einem üppigen Po ausgestattet. Sie war fast so gross wie ich, hatte lange dunkelbraune Haare und grüne Augen. Ihr Erscheinungsbild war ein wenig Hippie-mässig. Wir mochten uns sofort.

Die erste körperliche Annäherung war auf einer Bahnfahrt, wo ich ihr anbot, ihre langen Beine ausgestreckt auf meine zu legen, weil wenig Platz war. Sie nahm sofort an, und ich genoss den Beinkontakt und die Nähe für den Rest der Fahrt. Sie hatte auch nichts gegen meine Hand auf ihrem Oberschenkel. Am nächsten Tag mussten wir ein Hotelzimmer teilen — es ergab sich irgendwie so und wir hatten beide nichts dagegen. Kaum alleine im Zimmer ging die Schmuserei los, aber mehr als den Busen unter dem T-Shirt streicheln und Zungenküssen war nicht drinnen. Die Jeans wollte sie keinesfalls ausziehen, und so verbrachten wir eine unruhige Nacht mir viel Fummeln und Schmusen, aber auch mit einem Dauerständer, der keine Erleichterung fand.

Die nächste Nacht verbrachten wir wieder alleine in einem Zimmer, diesmal bei Freunden. Diesmal hatte sie nur mehr ihr Höschen und ein langes XL-T-Shirt angelassen, das wollte sie aber keinesfalls ausziehen. Ich lag schliesslich völlig nackt bei ihr im Bett, wir schmusten, wetzten aneinander, ich knetete ihre Brüste, sie liess es auch zu, dass ich meinen steifen Schwanz an ihren nackten Schenkeln rieb, aber angreifen wollte sie ihn nicht. In der Nacht wachten wir immer wieder auf und schmusten, und mein Dauerständer fand weiterhin keine Erleichterung.

Am nächsten Morgen im Halbschlaf hatte sie sich dann ebenfalls ganz entkleidet. Es war etwa 5:00 und schon hell im Zimmer, aber keine Gefahr, dass unsere Freunde, die in einem anderen Zimmer schliefen, plötzlich hereinkommen würden.

L. lag flach auf dem Bauch, ganz entspannt, und hatte ihre langen, muskulösen Beine leicht gespreizt. Ich sass auf ihrem grossen, festen Po, und mein harter und überreizter Schwanz ragte schräg nach oben. Er pochte voll Geilheit, und ich streichelte ihren hübschen Rücken und ihre langen, braunen Haare. Ich begann mehr und mehr ihre Pobacken kräftig zu kneten. Sie kicherte leise und spreizte ihre Beine noch mehr. Ich lehnte mich nach vorne und klemmte meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken ein. Mein Schwanz war heiss, ihre Arschbacken vergleichsweise angenehm kühl, und ich begann langsam hin- und herzuwetzen. Sie mochte das offensichtlich, drückte ihren Po gegen mich, hatte die Augen halb geschlossen, und grinste geil, soweit ich das von meiner Position aus sehen konnte.

Sie hatte bisher recht prüde getan, und endlich abspritzen zwischen ihren Pobacken war das Beste, was ich mir im Augenblick erhoffen konnte. Wir rieben aneinander, es ging hin- und her mit kleinen schmatzenden Geräuschen. Ich begann zu überlegen, ob sie mich wohl in ihren Po lassen würde. Da ich so geil war und endlich einmal Analverkehr probieren wollte, wollte ich trotz der geringen Erfolgsaussichten testen, wieweit sie mich wohl gehen lassen würde. Mein Schwanz war schon recht glitschig und ihre Pospalte ebenfalls. Ich spuckte mir in die Hand, nahm kurz meinen Schwanz und begann meine Eichel rasch mit Speichel einzureiben. Sie merkte nichts davon, und ich drückte die Schwanzspitze gegen ihr Po-Loch, aber nicht zu fest. Zuerst bewegte sie ihren Hintern weiterhin wollüstig, während ich die Eichel weiter rhythmisch gegen ihre Po-Loch drückte und auch dort mit dem Finger Speichel verschmierte.

Ich drückte ein wenig fester, drang ganz wenig ein, und spürte starken Widerstand. Sie löste sich aus ihrer Entspannung, kniff die Pobacken zusammen, versuchte sich wegzudrehen, und sagte “Hey man, no, not there”, dabei lachte sie aber. Ich probierte oben zu bleiben, hielt sie an den Hüften fest, und bohrte weiterhin mit dem Schwanz an ihrem Po-Loch herum, und bettelte “Oh, please, let’s try, it feels so good …” Plötzlich entspannte sie sich wieder, spreizte die Beine wie zuvor, und sagte resignierend “OK, let’s try it”.

Ich war überrascht und begeistert. Da war L. die ganze Zeit so prüde, wollte mir nicht einmal einen abwichsen, aber liess sich jetzt in den Po ficken bevor wir es noch “konventionell” gemacht hatten. Ich setzte mich noch einmal auf, sie lag weiterhin auf dem Bauch unter mir. Ich massierte mir ein paar mal kräftig mit der Hand meinen Ständer bis er richtig steinhart war, schmierte dann noch einmal viel Spucke drauf, und begann wieder ganz vorsichtig an ihrem Po-Loch herumzubohren. Ich drücke, und es passierte nicht viel, nur ein grosser Widerstand. In meinen Phantasien hatte ich mir das immer einfacher vorgestellt, aber ich gab nicht auf, und drücke und drehte, und drang plötzlich mit der Eichel ein.

Das ging dann ganz schnell und war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Ich drückte noch ein wenig und die Eichel flutschte regelrecht hinein in L.’s Darm, wo sie fest umschlossen wurde. L. stöhnte leise und drückte leicht dagegen, quetschte den vorderen Teil meines Schwanzes mit ihrem Schliessmuskel, und das reichte um einen gewaltigen Orgasmus einzuleiten. Bevor die ersten Samentropfen herausspritzten konnten, zog ich meinen Schwanz rasch heraus. Das damit einhergehende Gefühl beschleunigte meinen Orgasmus, und ich spritzte heftig über ihren Po und Rücken ab. Es hatte sich viel aufgestaut, und ich spritzte reichlich in schweren Tropfen.

“You liked it?” fragte sie leicht ermattet, aber mit einem fröhlichen Grinsen im Gesicht, als nichts mehr kam. “Yes, it was great. And you?” “It’s not my favourite but it’s OK. It looks like you really needed that!”, lachte sie. Sie lag immer noch auf dem Bauch, und ich legte mich auf sie in mein Sperma hinein, das in grosser Menge über ihren Po und Rücken verteilt war. Mein abgeschlaffter Schwanz war wieder zwischen ihren Pobacken eingeklemmt, und ich zog die Decke über uns. Wir dösten zufrieden ein.

Ich hatte noch viele Male Sex mit L. Fast immer Analverkehr und oft in dieser Stellung. Ich habe sie leider nie gefragt, ob das damals ihr erster Arschfick gewesen war, oder ob sie schon Erfahrung darin hatte.

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08
Mai

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08
Mai

Männerschwänze und junge Boys mit XL Schwänzen

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Männerschwänze und junge Boys mit XL Schwänzen

07
Mai

Teen Votzen und junge Fotzen – Devote Frauen lassen sich vor der Livecam von mehreren Schwänzen besamen

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Devote Frauen lassen sich vor der Livecam von mehreren Schwänzen besamen

07
Mai

Frauen aus Baden-Württemberg wollen gefickt werden

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07
Mai

Ehefrauen sind die geilsten Dreilochstuten

Das Gartenhaus muss dringend noch fertig umgebaut werden und es sind nurnoch 14 Tage bis zur großen Sommerparty. Andrea ist sauer. Seit fünf Jahren wohnen sie jetzt schon in dieser Reihenhaussiedlung, am Rand der Stadt und jedes Jahr sind zwei Paare ihrer Strasse für die Organisation eines großen Sommerfestes im eigenen Garten zuständig. Im letzten Jahr waren die vier aus den Häusern 16 und 18 dran. In diesem Jahr trifft es Andrea und ihren Mann Stefan mit Hausnummer 17 und die nächsten Nachbarn, Christiane und Günther, in der 19. Sie verstehen sich gut mit den beiden und treffen sich oft auf ein Bier oder zum Grillen im Garten.

Neben den ganzen Vorbereitungen hat Günther nur heute Zeit um Andreas Mann dabei zu helfen einen Aussenwaßerhahn für das Gartenhauses anzubauen. Die Wasserleitung liegt schon bis unter das Fundament des Häuschens, aber der Hahn muss noch ran. Sie weiß wieviel Spass dieser Handwerkliche Kram ihrem Mann macht. Trotzdem ist sie ziemlich sauer weil er trotz dem ganzen Stress zugesagt hat. Ein Tag im Garten mit Günther scheint ja mehr Wert zu sein, als Zeit mit ihr. Stefan war fest davon überzeugt, das ein Sommerfest ohne Außenwasserhahn nicht funktioniert. Idiot.

Und jetzt ist er im Garten und baut am einzigen gemeinsamen Tag seit zwei Wochen an dieser scheiß Wasserleitung. Viel lieber hätte Andrea den Tag mit ihm auf der Couch verbracht. Ausserdem wäre ihr jetzt ein ordentlicher Fick recht gewesen. Sonst kann der Kerl die Finger nicht von ihr lassen und heute spielt er lieber draußen am Wasserrohr. Das Wetter ist wunderschön — sie denkt an das letzte Frühstück auf dem Balkon. Wenigstens hilft Günther beim arbeiten, es sollte also nichtmehr zu lange dauern. Das Werkzeug hatte er schon parat liegen und er will die Gelegenheit nutzen ein bisschen mit Stefan zu quatschen und Bier zu trinken. Sie kann den beiden vom Balkon zuschauen.

Das lästige Kribbeln zwischen Andreas Beinen wird nicht weniger. „Ich brauch die Muffe!” hörst sie Stefan Günther zurufen.”Ich brauch einen Schwanz!” denkt sie sich. Eigentlich wollte sie heute auch ein wenig im Garten arbeiten aber unbefriedigt wie sie ist, kann sie sich nicht aufraffen. Das Unkraut wächst jetzt schon länger ungestört auf dem kleinen Blumenbeet. Um ihren unsensiblen Mann für seine übereifrige Arbeitszusage zu bestrafen, beschließt sie, es sich vor der Unkrautvernichtung selber zu machen und es ihm nachher zu erzählen. Nichts ärgert ihn mehr, als einen ihrer Orgasmen zu verpassen.

Kurz bleibst sie noch auf den Balkon und sieht wie die beiden Männer eifrig am Gartenhaus sägen, schrauben und versaute Witze machen. Gerade glaubt Andrea gehört zu haben wie Günther irgend etwas mit „nasse Fotze” sagt und sieht Stefan anzüglich grinsen. Sie denkt sich „Er hat es so gewollt” als sie ins Schlafzimmer geht und den Vibrator auspackt. Die Hochleistungsakkus sind frisch geladen

Scharf wie sie ist stellt sie ihn auf eine leichte Vibration ein, und steckt ihn sich vorne in die Hose. Hmmm. Sollen die Typen doch über geile Fotzen quatschen. Hier ist eine die es wirklich nötig hat. Das Vibrieren an der Fickspalte macht Andrea mutig. Die Geilheit sorgt für eine großartige Idee. Noch während der Gedanke „Ich wichse heimlich auf dem Balkon!” durch ihren Kopf schießt, zieht sie ihr T-Shirt vorn etwas runter, zieht den BH aus und macht sich vorsichtig auf den Weg nach draußen. Den Vibrator lässt sie leise brummend einfach in der gemütlichen Freizeithose stecken. Bei jedem Schritt reibt das Ding ihre Spalte.

Auf dem Balkon ist sie froh, dass es ein Geländer gibt. Endlich etwas zum abstützen. Es ist gar nicht so einfach aufrecht zu gehen wenn die Möse so gut angefeuert wird. Die Aussicht ist herrlich. Vom Balkon hat sie einen schönen Blick über die Siedlungshäuser in der Nachbarschaft und die gepflegten Gärten dazwischen. Am anderen Ende ihres Grundstückes steht das kleine Gartenhaus mit der Holzterrasse, in dem die Männer arbeiten.

Ihre harten Nippel drücken sich durch das T-Shirt gegen die Balkonbrüstung und der Vibrator rotiert ganz langsam vor sich hin. Unten im Garten stehen Günther und Stefan gerade auf der Terasse und machen eine kurze Pause.

Günther sieht sie zuerst und ruft hoch „Hallo Andrea, komm doch noch ein bisschen runter!”. Sie muss sich auf die Lippen beißen vor Geilheit und antwortet wahrheitsgemäß „Ich komm dann gleich. Ich brauch noch ca. 10 Minuten!”. Günther streckt beide Daumen nach oben „Sehr schön – du musst uns nämlich beim Rohr verlegen helfen!”.

Er präsentiert seinen anzüglicher Humor immer mit so viel Augenzwinkern, dass man ihm einfach nicht böse sein kann. Und ganz ansehnlich ist er mit seinen fünfundvierzig Jahren auch noch. Ein schönes dickes Rohr würde Andrea jetzt wirklich sehr gelegen kommen. Wenn der wüsste was hinter der Balkonbrüstung passiert. Sie kann ihren Arsch schon nicht mehr ruhig halten und der Saft läuft ihr in der Möse zusammen.

Mittlerweile ist sie so geil, dass sie einen Abgang bitter nötig hat. „Zeigt mir erstmal die Rohre mit denen ich euch helfen soll!” antwortet sie, aber Günther lacht bloss und ist schon wieder im Gartenhaus verschwunden. Sie kann die Beiden ganz gut durch das kleine Fenster des Gartenhauses beobachten und sieht wie Günther schon wieder Gesten macht, die man nur als „ordentlich durchficken” interpretieren kann. Lächelnd schüttelt sie den Kopf. Die Typen sind wirklich sehr einfach strukturiert.

Nach einem kurzen Check der Brüstungshöhe beschließt Andrea, dass es von unten kaum zu sehen ist, wenn sie die Hose ausziehst um sich besser ficken zu können. Unauffällig versucht sie die Hose über den Arsch zu schieben – den Tanga schiebt sie gleich mit runter. Ohh … das tut gut. Frische Luft an der heissen Möse. Jetzt wird der Vibrator aber nicht mehr so schön zwischen Hose und Fotze eingeklemmt. Die nötige Vorsicht außer acht lassend, langt sie sich zwischen die Beine und drückt den Vibrator wieder ordentlich gegen ihren Kitzler. Ahh … jaa .. als sie sich wieder auf das Geschehen im Garten konzentriert, glaubt sie fast, dass die beiden Handwerker ein bisschen komisch aus dem Gartenhaus zu ihr hochschauen. Eine Hand hinter der Brüstung ist doch nicht so auffällig, oder? Geil wie sie ist denkt sie sich „Ach sollen die doch merken das mir hier gleich einer abgeht.” und zieht den Vibrator durch ihr versautes Loch. Die Typen merken es aber scheinbar nicht. Unermüdlich arbeiten sie weiter an der Hütte.

Sie beschließt, dass sie die Fickspalte auch gründlicher bearbeiten kann, wenn sowieso keiner kuckt und dreht den Vibrator höher. Uhhm … die starke Vibration lässt sie aufseufzen.

Plötzlich kommt Günther wieder aus dem Gartenhaus und nimmt sein Handy vom Gartentisch. „Hat das grad geklingelt?” ruft er hoch. „Nee, wieso?”

Mist. Ohne Hose und mit stärkerer Vibration hört man den Vibrator bis da runter? Sie hatte nicht registriert, dass das kleine Teil so laut ist. Günther ruft „Es klang als wäre der Vibrationsalarm angegangen, aber es brummt immer noch so – mein Handy ist es nicht!”. „Keine Aaahhnung was das ist” kommt die Antwort mit zittriger Stimme. Günther schaut nachdenklich grinsend hoch „Das Geräusch kenn ich doch aus unserem Schlafzimmer!”.

Nervös presst Andrea den Vibrator tiefer in ihr nasses Loch um das Brummen zu dämpfen. Die ersten Tropfen Fotzensaft laufen ihr am Oberschenkel herrunter und trotzdem antwortest sie mutig „Hör doch auf – hier wird irgendwo einer Rasen mähen!” In Gedanken drückt sie ihre Fotze auf seine dicken Finger und muss sich Mühe geben nicht zu stöhnen. Den Vibrator so tief ins Loch zu schieben war keine gute Idee. Ihre Spalte zuckt vor Geilheit und will JETZT richtig, richtig gut kommen.

Für Günther war die Antwort scheinbar plausibel. Er wendet sich wieder ab, aber ruft Stefan raus zu sich. „Andrea – wenn du nicht bald kommst sind wir fertig. Was dauert denn so lange?” schreit der hoch zu ihr. „Ich überlege grad was!” Sie denkt an harte Schwänze in Mund und Möse und einen guten, harten Fick von hinten. „Wir wollen noch bisschen mit dir quatschen und warten jetzt so lange hier vor dem Haus, bis du kommst.” sagt Günther mit gespielter Trotzigkeit.

Sie muss jetzt kommen. Er hat es sogar gesagt — die beiden warten jetzt bis es soweit ist. Sie hat keine Wahl. „Das können sie haben!” Ihre Fotze braucht diesen Abgang so nötig wie selten – Günther und Stefan stehen unten und schauen provozierend zu ihr hoch. Die beiden haben keine Ahnung von ihrem Zustand und das macht Andrea noch schärfer. Schmatzend bewegt sie den Vibrator ganz vorsichtig in ihrer klatschnassen Möse.

Der Orgasmus kommt langsam auf sie zugerollt. Nicht zu stark bewegen, die Herren könnten Verdacht schöpfen. Mit gesenktem Kopf schaut sie vom Balkon herunter. Jetzt ist es fast soweit. Ohhh ist das gut. Die Kombination aus Vibrator im Fotzenloch und unschuldigem Blick auf den Rasen und ihren Mann, der mit Günther scherzt macht sie Wahnsinnig.

Vor den Augen des Nachbarn und des eigenen Mannes wichst sie ihr geiles Loch zum Orgasmus des Jahres. „Hast du schon wieder Kopfschmerzen?” hört sie jemanden rufen.

„Ohhh jaaaa. Ich nehm gleich was!” kommt die gestöhnte Antwort, während sie sich mit der linken Hand einen der steinharten Nippel reibt. „Kommst du trotzdem noch, Andrea?!”

„Jaaa, gleich!”. Sie rammt sich den Vibrator bis zum Anschlag ins Loch. Die Möse muss jetzt gefüllt werden. Mit der Faust hält sie das fette Ding fest umschlossen und drückt so tief es geht. Ihr Daumen reibt hart den dicken Kitzler. Sie presst die fetten Titten zusammen.

Ja .. ja … die Möse startet den Countdown. „Ich kooommeee jetzt!!!” schreit sie, als ihr Orgasmus nicht mehr zu stoppen ist, zu den Männern runter. Ihre Fickspalte läuft aus. Das Arschloch zieht sich rythmisch zusammen und bei jedem orgasmischen Zucken presst sich die Soße aus ihrem engen Loch und läuft an den Schenkeln herunter. Sie fickt sich so hart es geht mit dem Vibrator und es ist ihr egal, wie viele Nachbarn gerade zuhören.

Zwischen zwei Orgasmuswellen – ihr Arsch bebt unkontrolliert – stöhnt sie nochmal „Ich komme ja schon!” und klatscht ihre Wichshand noch ein paar mal fest gegen die triefende, pulsierende Möse. Dann verlangsamt sie die Fickbewegungen und der Orgasmus klingt langsam aus.

„Alles klar, Andrea? Leg dich doch hin, wenn es dir nicht gut geht!”

„Nee. Es wird schon gehen. Ich muss nur noch kurz ins Bad!”

„Ok, bis gleich! Wir brauchen dich hier!” ruft Günther hoch und die Beiden gehen wieder an die Arbeit. Mit weichen Knien lässt sie den Vibrator aus ihrem Loch gleiten. So gut ist es ihr schon länger nicht gekommen.

Nach kurzem durchatmen geht sie ins Bad und wischt sich die Möse trocken. Das war geil. Beim wichsen ist ihr so warm geworden, dass sie nur eins der für sie viel zu langen T-Shirts ihres Mannes überzieht und schnell die Treppe runter rennt. Länger will sie Günther und Stefan wirklich nicht warten lassen und das Unkraut wartet auch noch. Als sie unten aus der Haustüre tritt, fallen ihr siedend heiß zwei Sachen ein:

Sie hat weder Slip noch BH an und

Sie hat den Vibrator noch in der Hand.

Den Vibrator hinter dem Rücken versteckt, geht sie lächelnd zum Gartenhaus.

Das T-Shirt ist lang genug, denkt sie sich.

Arsch oder Möse sieht man auf keinen Fall.

Andrea war keine fünf Minuten im Bad um die feuchten Spuren ihrer verwegenen Aktion zu beseitigen und die Jungs sind weg …

„Wo sind die Kerle bloss?” Sie schaut sich um. Keiner zu sehen. Erst machen sie Druck und dann hauen sie einfach ab. Ein Blick zum Gartenhaus erinnert sie daran warum sie unbedingt noch raus gehen wollte. Da steht das Unkraut — kleine Disteln, Gras und ein paar Wicken. Alle zwei Wochen steht sie im Beet und zupft die kleinen Pflänzchen aus. Sie geht weiter und sieht sich verstohlen um. Keiner zu sehen. Schnell versteckt sie den Vibrator, den sie in unter einem der großblättrigen Gewächse an der Gartenhauswand und huscht zu Wäscheleine.

Gott sei Dank, hat sie am Nachmittag ihre Wäsche rausgehangen. Zwischen den T-Shirts hängt ihr dunkelgrüner luftiger Rock. Er ist zwar nur ein paar Zentimeter länger als das Schlabber-Shirt sorgt aber zumindest für einen etwas angezogeneren Gesamteindruck. Nachdem sie hastig in den Rock gestiegen ist wendet sie sich den miesen grünen Ärgernissen zu, die ihr schönes Blumenbeet überwuchern wollen. Den Vibrator findet kein Mensch — sie darf ihn nacher bloß nicht vergessen.

3 Minuten früher:

„Die Eröffnungsfeier war super schön, Schatz!” Ruby schlendert mit ihrem Mann John die Strasse zu ihrem Haus entlang.

„Ach – ohne dich hätte ich das nie so gut über die Bühne gebracht. Ist es für dich in Ordnung, wenn ich noch mal kurz bei Stefan vorbei schaue? Der wollte heut mit Günthers Hilfe einen Wasseranschluss für das Gartenhaus bauen.”

Ruby lacht „Stimmt — Andrea hat mir davon erzählt. Ihr Mann ist davon überzeugt, dass die Party in zwei Wochen nur mit fließendem Wasser ein Erfolg wird. Geh ruhig nochmal aber ich kann mich nach dem vielen Sekt den Nachbarn nicht mehr zeigen.”

„Aber Hallo! Gerade wegen dem Sekt kannst du dich viel besser zeigen.” Ruby schüttelt lächelnd den Kopf, gibt ihrem Mann einen lässigen Klapps auf sein Hinterteil und schwankt ohne Kommentar weiter.

„Ich komme gleich nach!” ruft John ihr nach und geht über die sauber gepflasterte Grundstückseinfahrt zu Stefans Gartenhaus.

Als Sohn kenianischer Eltern würde man ihn eher für einen professionellen Personenschützer, als für einen Autohändler halten. John hat sich mit seinem kleinen Autohaus auf amerikanische Importe spezialisiert. Seine Frau Ruby hilft ihm bei der Buchhaltung und manchmal versuchen sie ihre Kunden in Verkaufsgesprächen sogar mit einem amerikanischen Akzent zu begeistern.

Schon von draußen kann er sehen, dass seine beiden Freunde heute nicht sehr produktiv waren. Ein paar Meter Kunstoffrohr liegen auf dem Rasen und in der Wand klafft ein fußballgroßes Loch. Von Günther und Stefan ist nichts zu sehen oder zu hören. Er geht in das Gartenhaus und seine Verwunderung steigt. Erstaunlich wie zwei Mann an einem Tag so wenig schaffen können. John schmunzelt in sich hinein und hockt sich auf den Boden, um den geplanten Leitungsverlauf besser verfolgen zu können. Sein Blick geht entlang des vorbereiteten Wandschlitzes bis zum Loch in der Holzwand.

In diesem Moment öffnet sich die Haustür und Andrea kommt heraus. Sie zögert kurz und bleibt in Gedanken versunken stehen. Aus seiner Perspektive hat John den Eindruck, dass sie nur ein T-Shirt trägt. Dann bemerkt er den Vibrator. „What the fuck?” brummelt er vor sich hin und traut sich nicht zu atmen. Gebannt starrt er nach draussen. Die Gelegenheit sich lautstark bemerkbar zu machen hat er offensichtlich verpasst.

Langsam verschwindet die Sonne hinter dem Haus. Andrea atmet tief durch, zieht ihre Gartenhandschuh über und beginnt das Beet zu säubern. Um die schönen Blumen nicht abzuknicken arbeitet sie gebückt im Stehen. Obwohl die Arbeit anstrengend ist, macht sie ihr richtig Spass. Die Abwechslung zu den langen Tagen im Büro, das Gefühl der warmen Erde an den Händen und die frische Luft entspannen sie jedes mal.

Das komische nackte Gefühl zwischen ihren Beinen erinnert sie heute daran, dass sie sich nicht zu offenherzig nach vorn beugen sollte. Zur Sicherheit dreht sie ihr knapp bedecktes Hinterteil in Richtung Gartenhaus.

Die Anstrengung und das tiefe Bücken lassen es — obwohl die Sonne schon untergegangen ist – ganz schön warm werden. Sie stützt die Hände auf den Knien ab und lehnt sich mit dem Po an die Wand. Hoppla. Was ist das denn? Ach. Die Männer haben ja ein Loch in die Wand gesägt um die Leitungen für den Wasserhahn ordentlich durch die Aussenwand verlegen zu können. Das fühlt sich komisch an am Hintern. Bevor sie sich besser positionieren kann aktiviert der Bewegungsmelder vor der Haustür das Außenlicht.

Eine Katze?

Oha — Der ältere Herr von der anderen Straßenseite ist auf seinen Abendspaziergang mal wieder auf der Suche nach Gesprächspartnern. Er steht in der Einfahrt auf dem Gehweg vor dem Grundstück. Jetzt nicht bewegen. Der sollte nicht bemerken, dass sie heute ausnahmsweise auf BH und Slip verzichtet hat. Was läuft der überhaupt gerade jetzt hier vorbei.

Dummerweise sieht er sie und bleibt im Lichtkegel stehen. „Guten Abend, Frau Maier, was machen sie denn da? Es ist doch fast dunkel!”

„Hallo Herr Schmidt, ich will das Unkraut hier noch schnell weg machen! Das wuchert wie wild!”

Im gleichen Moment spürt sie, wie sich durch das Loch in der Gartenwand eine Hand auf ihre Arschbacken legt. Wegzucken wäre jetzt keine gute Idee. Herr Schmidt steht höchstens acht Meter von ihr entfernt. ‘Mein Mann ist wahnsinnig’ denkt sie, und versucht den Arsch ruhig zu halten.

Während der nette alte Mann über die dramatische Entwicklung des Rasens in seinem Garten erzählt und Andrea tut, als würde sie interessiert zuhören, zieht eine zweite Hand ihre Pobacken etwas auseinander und drei Finger schieben sich langsam nach unten. Puh. Die Beetpflege hatte sie gut von ihrer starken Unterfickung abgelenkt und durch die kühle Abendluft war ihre Erregung deutlich abgekühlt aber jetzt laufen ihr die Erinnerungen spontan wieder zwischen den Beinen zusammen.

„… und dazu noch die Wühlmäuse, Frau Maier. Gegen die hab ich einen guten Trick auf Lager …”

Das ziemlich einseitige Gespräch mit Herrn Schmidt, während sich die vorwitzigen Finger ihrer Spalte nähern läßt Andrea den Arsch etwas fester an die Wand pressen.

Hm … Die vorsichtigen Vorstöße des Hausbesetzers lassen ihren Appetit auf einen guten, ehrlichen Fick wieder ansteigen. Das Loch in der Wand scheint eine Menge Bewegungsspielraum zu lassen. Mittlerweile streckt sich ein ungewohnt dicker Mittelfinger zwischen ihre Lippen. Ihr kleiner Clitknopf ist immernoch etwas angeschwollen und wird jetzt schön gezwirbelt.

„Aaach … ich mach dann bald Feierabend. Ihre Frau wartete doch bestimmt schon mit dem Abendessen?” sagt sie, um Herrn Schmidt los zu werden.

„Was haben eigentlich Günther und ihr Mann heut den ganzen Tag hier gemacht?”

Boah. Der senile Mann versteht subtile Hinweise von Woche zu Woche schlechter …

„Ähm – die verlegen hier ein Wasserrohr für das Gartenhaus.” Mitten in diesem Satz wird ihr der Finger aus der Möse gezogen.

Ganz kurz ist sie enttäuscht, dann merkt sie wie sich eine dicke, heiße Eichel durch das Mauerloch gegen ihre Hinterteil drückt. ‘Ist Stefan taub? Bekommt der im Haus nicht mit, dass sie sich hier draussen unterhält? Er wird doch nicht …’

Schon schieben sich zögernd zwei Zentimeter zwischen ihre Arschbacken. Sie atmet tief ein. ‘Zur Seite rücken oder Stehen bleiben?’

Ein paar weitere stattliche Schwanzzentimeter erleichtern ihr die Entscheidung deutlich. ‘Frechheit muss belohnt werden’ denkt sie sich und wackelt ganz vorsichtig mit dem Hintern. Ohh. ‘Fühlt sich sein Ding länger und dicker an?’ Andrea hat Schwierigkeiten sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und genießt das gedehnte Gefühl zwischen ihren Backen.

„Wann kommt denn ihr Mann wieder?”

„Keine Ahnung. Hoffentlich nicht zu schnell.” Sie hofft, den dicken Eindringling noch etwas länger geniessen zu dürfen. Dafür, dass ihr guter Gatte sie heute so vernachlässigt hat, soll er jetzt ruhig noch etwas durchhalten.

„So lange wird es nicht mehr dauern, bis zur Kneipe braucht der doch keine zehn Minuten.” Herr Schmidt ist mitten im Satz, da wird der dicke Riemen weiter in ihr Loch geschoben und sie zieht scharf die Luft ein.

„Wieso zur Kneipe?!” Ihr Hirn versucht immer erfolgloser das kräftige Reiben des Kolbens an den Mösenwänden mit dem ungezwungenen Gespräch unter Nachbarn zu vereinbaren.

„Na der wollte doch vor zehn Minuten Bier holen gehen. Günther wollte hier warten.”

„Verdammt. Verdammt!”

Wenn Stefan zur Kneipe gegangen ist, wessen harten Riemen hat sie im Loch. Ihr wird heiss. Das kann nicht wahr sein. Günther wird doch nicht so dermaßen frech sein?

„Na, Frau Maier! Bloß weil ihr Mann sich mal ein Bier holen geht müssen sie doch nicht gleich so fluchen.”

Zu allem Überfluss beginnt der Schwanz in ihrer Möse — zu wem auch immer er gehört — richtig gründlich zu ficken. Mit Mühe hält sie das Becken ruhig.

Und dann kommt Stefan ganz entspannt die Straße hoch geschlendert. In der Hand eine Plastiktüte mit Bierflaschen.

„Guten Abend Herr Schmidt! Beschwert sich Andrea schon wieder über meinen Bierkonsum?”

„Nein, nein. Ich weiß auch nicht warum sie so schimpft.”

Der Schwanz in Andreas Loch fickt weiter. Langsam und gleichmässig schiebt er sich in ihre mittlerweile saftige Möse. Instinktiv greift sie kurz zwischen ihre Beine an den schweren Sack, der am Schaft nach unten hängt. Oh. Noch hat Stefan sie nicht gesehen. Sie zieht an den griffigen Hoden um sich das Teil bis zum Anschlag in ihr Loch zu pressen und kann ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Das lässt Stefan aufhorchen.

„Hey Süsse, alles klar?”

„Frau Maier! Haben sie sich weh getan?”

„Aaahaalles bestens. Hab mich nur gestossen. Aaahhh” ächzt Andrea und versucht das Ziehen am Sack im Halbdunkel aussehen zu lassen, als würde sie eine schmerzende Stelle am Oberschenkel reiben.

„Kümmern sie sich mal um ihre Frau, Herr Maier, ich muss wieder rüber, es ist ja gleich neun.”

„Hey. Was ist denn los mit dir? Es sieht fast aus als würdest du wichsen?” flüstert Stefan beim näher kommen mit einem ungläubigen Grinsen. Fieberhaft sucht Andrea eine sinnvolle Antwort.

„Ahh. Hm… Ich bin schon den ganzen Tag so scharf auf dich und ihr beiden schraubt nur an euren blöden Rohren rum” stöhnt sie, während sie sich eine Hand auf die Möse presst. Unermüdlich klatschen von der anderen Seite der Wand zwei schwere Eier rythmisch an ihr Klit. Im spannenden Rennen zwischen Vernunft und Geilheit steht es mittlerweile 0:2.

„Dann lass uns doch schnell rein gehen — um das Problem kann ich mich gerne kümmern” schlägt Stefan ganz leise vor. ‘Weg von dem Prachtschwanz?’ Andrea zögert.

„Ähm … Was hälst du denn davon, wenn ich dir zur Feier des Tages erstmal einen blase? Gleich hier!”

Vorsichtig schaut Stefan sich um. Alles ruhig in der Nachbarschaft. Von den Straßenlaternen fällt ein wenig Licht bis auf den Rasen. Es ist niemand zu sehen. Seine Frau nestelt – ohne eine Antwort abzuwarten – an seiner Hose und versucht seinen Riemen freizulegen. In dem Moment, in dem Andrea ihre warmen Lippen über seine Eichel schiebt schaltet auch sein Kopf in den Fortpflanzungsmodus. Glücklich grinsend hält er ihren Hinterkopf mit beiden Händen und genießt die feuchte Massage ihrer dienstbeflissenen Zunge.

Andreas Fotze beginnt vor Freude zu tropfen. Endlich mal zwei Schwänze gleichzeitig. Tief saugt sie die Eichel in den Mund und reibt mit ihrer Zunge am Ständer. Gleichzeitig drückt sich ein fremder, fetter Riemen in ihre glückliche Fickspalte.

Mit einer Hand krault sie die Eier ihres Mannes. Mit der anderen sorgt sie dafür, dass Sack und Schwanz auf der Rückseite weiter ihren Job machen, wie sie es braucht. Whoa … Stefans Becken stößt reflexartig vor und zurück, Andrea bemerkt begeistert, das sich ihr Fremder Stecher automatisch diesem Rhythmus anpasst.

Hm …

Oh nein. Jetzt will ihr der gut bestückte Typ von hinten einen Daumen ans Arschloch drücken. So geht es nicht. Diese Analspielchen waren noch nie ihr Ding.

Sie versucht den Daumen mit einem kräftigem Arschwackeln abzuschütteln, aber da rutscht er auch schon in das enge Loch. Ganz falsch. Bevor ihr Hintern sich an den Daumen gewöhnen kann, lässt sie Stefans Schwanz aus ihrem Mund ploppen und stöhnt „Fick mich jetzt endlich ordentlich!”. Das lässt den Schwanz in ihrem Schlitz kurz inne halten.

Langsam bewegt sie das Hinterteil von der Wand und lässt den tropfenden Riemen vorsichtig aus ihrer Fotze gleiten. So … Dann dreht sie sich schnell um und drückt ihren Prachtarsch an den eigenen Gatten. Ha – der Arschficker im Haus soll sich das merken. Noch während sie den Hintern höher streckt, rammt Stefan ihr seinen pochenden Kolben in die glänzende Dose.

Hart knallt sein Sack gegen ihre Klit. Mit zwei Händen packt er ihre griffigen Arschbacken und presst sie bei jedem Stoss kräftig auf seinen Harten. Genau das braucht ihr Fotzenloch jetzt. Um nicht nach vorn zu kippen, stützt sie sich mit beiden Händen am Gartenhaus ab.

Und da schiebt sich doch tatsächlich – direkt vor ihren Augen — der Ständer aus dem Gartenhaus, durch das Loch in der Wand. Was für eine Frechheit. Der dicke Schwanz sieht ziemlich dunkel aus. Fast wie einer dieser schwarzen Riesenschwengel aus den Pornos.

Ihr Unterbewusstsein meldet Entwarnung — Günther ist das sicher nicht — nur um gleich wieder Alarm zu schlagen: Der einzige Schwarze, den sie kennt ist John aus dem Autohaus! Oh Gott. John ist doch verheiratet … oh – und sie auch. Von hinten wird sie durchgenommen als gäbe es kein Morgen.

Während ihr Gewissen noch seine Rede vorbereitet, versuchen ihre schwanzverwöhnten Lippen sich bereits um die dicke rosa Eichel zu stülpen. Die Freude darüber, endlich wieder an zwei Prügeln aktiv sein zu können deaktiviert Andreas Moral auf der Stelle. Nur die Fotze vollgestopft zu bekommen wurde ja fast schon langweilig. Also Mund auf, und rein mit dem dicken Ding. Der Schwanzbesitzer im Haus fängt an ihre große Klappe zu ficken. Sie muß aufpassen, dass Stefan sie von hinten nicht zu stark mit dem Gesicht auf den fremden Prügel drückt.

In den nächsten Augenblicken eskaliert der laue Sommerabend weiter vor sich hin.

Andrea muss ihren Kopf durch die harten Stösse von hinten und den dicken Riemen vorm Gesicht etwas zur Seite drehen. Dadurch schaut sie direkt in das Küchenfenster des Nachbarhauses.

Das Licht brennt hell in der Küche von Günther und Christiane und sie traut ihren Augen nicht. Aus dem offenen Fenster hängen Christianes dicke Titten. Hinter ihr steht Günther und bummst sie mit kräftigen Stößen durch.

Mit glasigen Augen schaut sie zu Andrea rüber, leckt sich die Lippen und zwinkert ihr kurz zu. Wessen Schwanz bläst sie hier eigentlich? Wie kommen Christiane und Günther dazu sich daran aufzugeilen, wie sie durchgenommen wird? So wie die beiden aussehen, brauchen sie nicht mehr lange bis zu einem ordentlichen Abgang. Was soll sie jetzt machen?

Stefans Schwanz hämmert ihr in die Möse und irgend ein fremder Riemen fickt sie in den Mund. Die Nachbarin geilt sich daran auf und lässt sich bei dieser Aussicht von ihrem Mann durchnehmen und der schaut auch schon ganz geil auf ihre Titten, die mit jedem Stoss gut durchgeschüttelt werden.

Andrea ergibt sich in ihr Schicksal. Wenn Anstand und gute Sitte gemeinsam im Urlaub sind und es hier jeder so dringend nötig hat, dann kann sie es sich auch richtig gut gehen lassen. Der Schwanz in ihrem Mund lässt wenig Platz für Kopfbewegungen aber sie schafft es trotzdem weiter zum Nachbarhaus zu starren. Dabei drückt sie ihre dicken Titten nach oben – der raue Fickprügel reibt ihr schön die Nippel. Im schwachen Lichtschein glänzt der ganze Schaft von ihrer Spucke. Christiane versucht gerade sich selbst an beiden Nippeln gleichzeitig zu lecken.

Respektvoll grinst Andrea ihr zu und greift nach hinten, um den Nachbarn zu zeigen, dass auch sie eine kleine Drecksau ist. Den linken Zeigefinger wichst sie am Kitzler schön saftig, zieht dann ihre Arschbacken auseinander und drückt den Finger ein paar Zentimeter in ihr Arschloch. Christianes Augen leuchten. Günthers Blick signalisiert deutlich, dass er sich nur mit Mühe das Abspritzen verweigert, als er sieht wie seine Nachbarin ihr Arschloch fingert.

Die Typen sind alle gleich, denkt sie sich – fängt aber an den Druck im Arsch zu geniessen. „Stefan – Fick meinen Arsch!” Gewagt aber deutlich hängt Andrea die Meßlatte für ihre Nachbarin deutlich höher.

Günther nickt annerkennend zu ihr rüber und jetzt hat auch Stefan das Publikum bemerkt. Beide sehen, wie Günter seine Christiane bittet ihren Arsch ficken zu dürfen. Christiane scheint sich zu zieren.

Um weiter zu provozieren, wackelt Andrea etwas mit dem Hinterteil und ruft rüber „Na komm schon Christiane, so ein Arschfick hat noch niemandem geschadet”.

Die schaut immernoch zweifelnd: „Wir schauen euch schon eine Weile zu – meine Fotze hat es jetzt echt nötiger!”

„Dann komm doch rüber und lass dir beide Löcher füllen. Mein Mann ist ja auch noch da!” ruft Andrea, bevor sie merkt was sie da eigentlich gerade gesagt hat.

Für Korrekturen ist es jetzt zu spät. Ihre Ficker konnten keine zwanzig Stösse machen, da steht Christiane schon schwer atmend neben ihnen. Stefan versucht immer noch zu begreifen ob er seine Frau jetzt wirklich in den Arsch ficken soll.

“Komm jetzt – du hast gesagt ich kann den Schwanz von deinem Mann haben.”

Andrea will den Riemen jetzt nur ungern aus ihrer Möse entlassen, aber versprochen ist versprochen. Christiane greift sich Stefans Schwengel und zieht ihn – ohne abzuwarten – aus Andreas Loch. Als kleines Dankeschön schiebt sie ihr kurz drei Finger in die Fotze, gibt dir einen dicken Schmatz auf den Arsch und drückt ihr den Daumen auf den Kitzler.

“Du bist ein Schatz!” sagt sie, während sie Stefan auf den Boden des Beetes schubst und sich mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Schwanz fallen lässt. Sein Blick bleibt auf das Hinterteil seiner Frau fixiert während sich seine stürmische Nachbarin selbst bedient. Ohne Rücksicht auf Heilkräuter und Zierpflänzchen drückt Andrea ihr ganzes Gewicht auf den frischen, ungewohnten Nachbarsschwanz.

Während Andrea sich umdreht um zu sehen was ihrem treuen Ehemann jetzt zustößt, wichst sie entschuldigend den unbekannten Riemen. Sie sieht gerade noch, wie Christiane sich über den harten Prügel ihres Mannes hockt und ihn ohne höfliche Floskeln in ihre Fotze rutschen lässt.

“Ahhh” da stöhnt die geile Sau. Es kann natürlich nicht sein, das sich die Gute hier an Stefans Schwanz bedient, ohne das Andrea ihre Löcher gefüllt bekommt. Sie packt sich also den anonymen fetten Fickprügel, der noch schön hart aus dem Loch im Gartenhaus hinter ihr ragt, und drückt ihn an ihre pochende Fickspalte.

Und da kommt auch Günther angeschlendert.

“Hey ihr versauten Nachbarn – wer hat euch erlaubt meine Frau zu ficken” fragt er mit gepielter Entrüstung.

“Die gute Christiane will so gerne in Arsch UND Fotze gefickt werden, Günther tu ihr doch bitte den Gefallen. Du darfst auch meine Möse wichsen!”

“Na wenn da so ist – Schatz, Arsch hoch!” kommandiert Günther und stellt sich, mit dem Rücken zum Gartenhaus, breitbeinig hinter seine Frau. Christiane reitet Stefans Riemen selbstvergessen, hart und schnell. Der gibt sein Bestes währendessen noch ihre dicken Nippeln zu lecken.

“Hier Andrea, damit du nicht bloss zuschauen musst. Christiane bekommt ihn bis zum Anschlag rein!” damit drückt er seiner Nachbarin einen fetten Dildo in die Hand und geht über seiner Frau in die Knie.

Hm …Ihre Fotze ist zwar schon voll, aber warum soll es Christiane besser gehen als ihr? Sie greift hinter sich und packt den Fickprügel, der ihr die ganze Zeit die Dose so schön bearbeitet und hält ihn fest. Als sie sieht wie Günther Christiane nach vorn schiebt und ihr seine Schwanzspitze ans Arschloch drückt, presst sie sich den Fremdriemen auch an den Hintereingang. Der Anblick von Günthers und Stefans Schwänzen in den Löchern von Christiane macht sie irre.

Wie sich das wohl anfühlt, wenn zwei Schwänze die Fotze von beiden Seiten massieren. Mit ausreichend Geilheit kann sie einem Arschfick vielleicht doch etwas abgewinnen.

Das muss sie jetzt ausprobieren. Gegen den Widerstand des engen saftigen Arschloches drückt sie ihren Arsch auf den unbekannten Kolben. Ja. Das reiben am engen Poloch fühlt sich gar nicht schlecht an. Jetzt setzt sie den wirklich üppigen Dildo an ihre Möse.

“Günther! Ist es so richtig?” ruft sie, und freut dich über den sehr interessierten Blick, als sie das fette Teil Zentimeter für Zentimeter in ihr geiles Fickloch versenkt.

“Also Christiane fickt sich immer etwas härter mit dem Ding” grinst Günther provozierend, während er seinen Schwanz weiter in den bebenden Arsch seiner Frau hämmert.

Das lässt sie nicht auf sich sitzen. Mit kräftigem Druck gegen den Silikonschaft rammt sie sich das Teil bis zum Anschlag in die Möse.

Günther dreht sich noch ein Stück zu ihr, spuckt sich auf die Hand und beginnt ihr respektvoll den Kitzler zu wichsen.

„So ist’s richtig, Andrea! Du hast doch heimlich geübt?”

Langsam wird es ihr zu bunt. Der nächste ordentliche Orgasmus kündigt sich an.

„Für die gelungene Vorführung kannst du mir aber auch mal die Nippel lecken, Günther!”

„Oh. Entschuldige bitte, ich wollte gerade fragen!” Sofort kümmert er sich pflichtbewusst um Andreas schwere Brüste.

Das Nippellecken bringt Günther aus seinem entspannten Arschfick-Rythmus. Seine Frau dreht ungehalten den Kopf. Der Hinweis, sich doch bitte dem anderen Ficker anzugleichen bleibt ihr im Hals stecken.

Als Christiane sieht, wie ihr Mann die Titten der Freundin leckt kann sich nicht mehr bremsen. Mit Nachdruck drischt sie sich Stefans Riemen weiter ins Loch. Andrea kann sehen wie dicke Tropfen Mösensaft von seinen Hoden tropfen. Günther rammelt ihren Arsch mit unregelmäßigen, kraftvollen Stößen und Stefan saugt an den großen Titten.

Christiane stützt sich jetzt nur noch mit einer Hand ab. Mit der anderen zieht sie ihre Arschbacken weit auseinander, um — soviel Zeit muss sein – Andrea bestmögliche Sicht auf ihre Löcher und die Schwänze darin zu bieten. Andrea schafft es gerade noch so, zwischen die Schwänze von Günther und Stefan, an Christianes dicke Klit zu reichen.

„Darf ich etwas nachbarschaftliche Wichshilfe anbieten?” fragt sie Christiane laut stöhnend.

„Oh Ja! Das kommt mir sehr gelegen, danke!” Christiane hat Mühe zu sprechen.

„Alle schön so weitermachen, ich will jetzt endlich kommen! Fickt mich, ihr geilen Stecher. Jaa …” Christiane startet durch.

Andrea sieht deutlich wie sich Mösen- und Arschloch um die Schwänze zusammenziehen und beschließt, es sich auch kommen zu lassen. Noch fester drückt sie sich nach hinten, ihr Arschloch dehnt sich langsam um den prächtigen Schwanz der durch die Bretterwand ragt. Dann ist der Widerstand überwunden. Mit starkem Vorschub wandern weitere warme Schwanzabschnitte in ihren Hintereingang. Die Spitzen von Dildo und Riemen begrüssen sich tiefer in ihrer Votze durch die dünne Wandung.

Diesmal spuckt Günther ihr direkt auf den Kitzler um ihn noch besser wichsen zu können. Er knetet den nassen roten Knopf zwischen Daumen und Zeigefinger. Andreas Beine fangen an zu zittern. Sie kommt.

Ihr Arschloch krampft sich um den fickenden Riemen, der durch den plötzlichen Druck spontan anfängt seine Ladung in sie zu pumpen. Im gleichen Moment zieht Günther sein Rohr aus dem Arsch von Christiane und spritzt seiner Frau in dicken Schüben von hinten auf die Votze. Während dem Abspritzen wichst er mit einer Hand seinen Schwanz, die andere presst sich weiter an Andreas Fickspalte. Deren Möse klammert sich rythmisch um den Dildo, im Arschloch zuckt der freundliche Unbekannte und ihr Kitzler explodiert vor Geilheit. Zuckend und stöhnend spürt sie wie der Orgasmus immer stärker wird. Es hört nicht auf. Unterbewusst sieht sie Günther begeistert weiter wichsen.

„Die geht ja ab, Stefan!”

„Gutes Training!” keucht der, schließt sich dem Trend an und beginnt zu spritzen.

Der Schwanz wird Andrea langsam aus dem Arsch gezogen und kitzelt die Intensität ihres Abgangs noch etwas höher. In gutem nachbarschaftlichen Einvernehmen stöhnen alle Fünf ihre Orgasmen in den Garten. Jeder versucht das Beste für sich und seine Fickpartner herauszuholen.

Günther verlangsamt die Wichsbewegungen. Stefan stößt seine Soße entspannt und kraftvoll in Christianes Möse. Die letzten geilen Wellen ziehen durch Titten und Votzen und nun beginnen alle ihre Umgebung wieder war zu nehmen.

Wunderbar.

Die milde Abendluft bringt die Gruppe langsam zurück auf Normaltemperatur. In betretenem Schweigen lösen sich die verschwitzten Körper voneinander.

„Liebe Nachbarn — der Abend hat sich gelohnt. So schnell wächst hier kein Unkraut mehr”. Andrea findet als erste ihre Sprachfähigkeit wieder. Die leichte Verlegenheit wird durch entspanntes Schmunzeln ersetzt.

„Will noch jemand ein Bier?” fragt Stefan in die Runde. Andrea nickt, Christiane und Günther wollen auch. Er geht zur Tüte mit dem Bier, die er vorhin in der Kneipe geholt hat und holt vier Flaschen.

Plötzlich wird die Tür des Gartenhauses weiter aufgedrückt. Mit einem verschämten Räuspern tritt John auf die Terasse.

„John?!” rufen drei Verwirrte.

„Ähm … Entschuldigt bitte, Leute. Ich bin zufällig hier rein geraten. Das bleibt unter uns. Versprochen! Nachdem Andrea und Stefan angefangen haben, hab ich mich nicht mehr raus getraut!”

„Ach komm. So viel hast du von da drinnen sicher nicht mitbekommen?” Andrea zwinkert ihm kurz zu, während ihr ein warmer Samentropfen zwischen den Schenkeln herunterläuft.

„Setz dich hin und trink eins mit. Jetzt ist’s auch schon egal.” Stefan reicht ihm eine Flasche.

„Was haltet ihr davon, wenn wir das Loch im Gartenhaus einfach so lassen und zur nächsten Gartenparty Ruby damit überraschen?”

Vier Flaschen kühlen, herben Pilsners erheben sich feierlich, um mit John auf diesen großartigen Vorschlag anzustoßen.

Pling!

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07
Mai

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Mai

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06
Mai

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05
Mai

Slut-Nicole: Spermageil und Natursektliebhaberin sucht Männer

Hallo,ich bin Nicole – schön das du mich hier gefunden hast.

Ich bin vermutlich das was andere ein Flittchen oder Schlampe nennen – eine Nymphoman veranlagte Bitch – mal lieb und brav, mal extrem oder pervers,bin meist devot kann aber auch mal Dominant sein.

Ich lebe meine versauten Fantasien aus und liebe es mich dabei zu Filmen oder zu Fotografieren,es erregt mich der gedanke das du beim betrachten meiner Clips oder Fotos einen steifen bekommst und mich vieleicht als wichsvorlage benutzt – ich empfinde das als ein echtes kompliment – Danke dafür.

Der Gedanke das mich hier ggf auch Freunde oder sogar Verwandte sehen könnten stört mich nicht,im gegenteil,es erregt mich sogar irgendwie ….

Ich liebe es so richtig versaut,geil und Tabulos zu schreiben,schmutzige Gedanken auszutauschen bis ich wieder diese längst vertraute nässe in mein Höschen spüre und garnicht anders kann als an mir rumzuspielen und wenn du dabei auch ne Beule in der Hose bekommst um so besser,dann wirds zeit das du ihn erst aus der Hose und dann vom druck befreist ……

Ich hab kaum Tabus,also wenn du was wissen willst,frag mich einfach – mehr wie nein sagen kann ich nicht.

Ich mags übrigens auch Anal, und wenns der Ort zuläst hab ich auch nichts gegen Pipispielchen – egal ob aktiv oder passiv.

Treffen kann man mich versautes Blas und Fickstück hier nur zu meinen im Eventplaner angegebenen Orten und zeiten z.b im Pornokino für Bukkake und Gang Bangs !! schreibe das meist sehr spontan dort rein,also öfters schauen !!

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05
Mai

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05
Mai

Gay Vintage Blog

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05
Mai

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05
Mai

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04
Mai

Vater und Tochter Sexgeschichte

Wenn man alleinerzogen aufwächst, noch dazu mit einem weltbekannten Wissenschaftler und Computerexperten als Vater, dann ist das nicht das Beste, was einem Mädchen passieren kann, das sage ich euch.

Als ich 5 war, erklärte mir mein Vater den „Kleinen Unterschied” kurz und unverblümt so: „Jungen haben einen Penis, Mädchen eine Vagina.”

Ich war gerade 10 geworden, da erläuterte er mir den Sinn des Lebens so: „Frauen sind die Empfänger und der Speicherort allen neugeborenen Lebens.”

Dann, in der Pubertät, als mich meine erste Periode heimsuchte und mich fast meines Verstandes raubte, nahm er sich endlich die Zeit, sich mit mir hinzusetzen und alles in Ruhe zu erklären. Mit dem Wörterbuch in der einen und dem Kamasutra in der anderen Hand beantwortete er mir jede Frage und alles, was ich über Sex wissen wollte.

Ich lernte aus dem Wörterbuch, das eine Schlampe eine schmutzige und liederliche Frau ist. Eine Hure ist eine Prostituierte und eine geile Frau nennt man auch „läufige Hündin”.

Aus dem Kamasutra erfuhr ich, dass eine Frau alles dies sein und trotzdem als Dame gelten konnte. Als das Frage-Antwort-Spiel geendet hatte, wusste ich, dass die Frau der Ursprung des Lebens und der Lust war und ich hatte eine allerletzte Frage.

„Daddy, was ist der wirkliche Unterschied zwischen Männern und Frauen?”

“Männer haben einen Penis, Chris, und Frauen eine Vagina”, antwortet er. „Es gibt eigentlich keinen anderen Unterschied, mein Schatz, und das ist es, was niemand versteht.”

Die Erkenntnis traf mich wie ein Stein, der auf meinen Kopf fällt. Vater war wirklich ein Genie!

Weil Frauen eine Vagina haben und eine andere Bestimmung, deshalb ticken sie anders als Männer. Sie neigen zu emotionaleren Entscheidungen, die quasi aus dem Bauch heraus kommen. Ihre Brüste sind da, um den Nachkommen Nahrung zu geben.

Männer haben Penisse und breitere Schultern. Ihre Entscheidungen sind logisch.

Das heißt, unabhängig von ihren sozialen und moralischen Ansprüchen her wollen sie Sex aus jeweils eigenen Gründen.

Nach dieser Erkenntnis und nachdem ich sie meinem Vater vermittelt hatte, erläuterte er mir Verhütungsmittel. „Es ist nicht, weil ich dir nicht traue”, sagte er. „Aber ich möchte dich, so gut ich kann, vor schlechten Entscheidungen beschützen. Und glaube mir: ein Kind hier ist mehr als genug!”

Er kaufte mir eine Packung mit Präservativen und eine Banane und zeigte mir, wie man es darüberstülpt. Nebenbei zeigte er mir die Gefahren von Geschlechtskrankheiten auf und riet mir, mich nur auf mich selbst zu verlassen.

Ich glaube, es waren die Antibabypillen, die meinen Arsch und meine Titten so schnell anwachsen ließen, aber ich kann es nicht beweisen. Mit 16 sah ich aus wie eine Werbung für Gogogirls und mit 17 bekam ich meinen ersten Anruf vom Playboy, die mich als „Mädchen des Monats” buchen wollten.

Natürlich übertreibe ich etwas, aber nur ein kleines bisschen. Ich erkannte, dass ich ein absoluter Feger war und jedes männliche Wesen in meiner Nähe einen steifen Nacken bekam, weil es sich nach mir umdrehte.

Meine wirre und natürlich rote Mähne, die ich von meiner Mutter geerbt hatte, trieb die meisten Männer in den Wahnsinn, doch ihr Blick ging schnell zu meinem restlichen Körper über.

Nach Jahren des Epilierens meiner Beinhaare und ähnlichem Unsinn musste ich erkennen, dass mich niemand, aber auch absolut niemand, wegen meines außergewöhnlich guten Schulabschlusses würdigte. Im reifen Alter von 17 schloss ich die Penne ab und machte mich daran Psychologie, Englisch und Informatik zu studieren.

Fünf Wochen auf einer Schönheitsfarm während der Sommerferien brachten mir mehr, als alle Doktoren der Welt zu leisten vermocht hätten. Ich lernte dort von den anderen, was es wirklich bedeutete, eine Frau zu sein. Es ist harte Arbeit, an sich zu arbeiten!

Kurzum, ich schmiss mein Studium und wurde Kosmetikerin. Mit Hilfe meines Vaters eröffnete ich mit 19 meinen eigenen Schönheitssalon.

Ich denke, es traf mit der Zeit zusammen, als ich meine Haare strohblond färbte, als ich bemerkte, wie mich mein Vater immer mit einem besonderen Blick bedachte, wenn ich mich nur in Slip und Büstenhalter bekleidet im Haus bewegte. Ich habe diesen Glanz in vielen Männeraugen gesehen. Es war Ausdruck eines unstillbaren Hungers nach meinen offensichtlichen Qualitäten.

Ich teilte meine Qualitäten mit niemandem und so ist es nicht verwunderlich, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt nur einen einzigen Penis gesehen hatte: den meines Vaters. Und das auch nur, weil ich es eilig hatte ins Badezimmer zu kommen, wo er gerade stehend urinierte.

Von meinem damaligen Standpunkt aus war er riesig und meine unverhohlene Neugier führte dazu, dass er ab sofort die Badezimmertür verriegelte.

So ist es kein Wunder, dass meine einzige sexuelle Fantasie sich um ihn rankte.

Nun begann er mir hinterher zu gucken und ich war entzückt von dieser Laune des Schicksals. Natürlich begann ich seinen Hunger nach meinem Anblick zu stillen, indem ich immer dünnere und durchsichtigere Kleidung trug. Ich hätte nur zu gerne auf den Büstenhalter verzichtet, doch mit meinen Riesenmelonen war das nicht möglich. Ich brauchte den Büstenhalter, nur um gerade zu stehen. Also begann ich Halbschalenbüstenhalter und Tangas zu tragen. Sie unterstützten die untere Hälfte meiner Titten und ließen den Rest frei. So konnte er meine Nippel durch meine Blusen hindurch gut erkennen, insbesondere, wenn sie steif waren.

Ich gewöhnte mir an, kurz vor dem Schlafengehen in einem fast durchsichtigen Nachthemd, unter dem ich nur einen Tanga trug, vor ihm her zu stolzieren und war mir sicher, dass er darauf ansprang. Ab sofort hatte ich ein anderes Problem: kurz nachdem ich zu Bett gegangen war, verbrachte mein Vater längere Zeit im Badezimmer.

Ich erhöhte meine Wirkung, als ich begann, Flanellnachthemden zu tragen, die mir nur kurz über den Po reichten. Da ich nichts darunter trug, hatte er glückliche Momente, wenn sich das Nachthemd so hoch schob, dass er etwas erahnen konnte.

Er bekam nach einer Woche einen Krampf im Nacken, weil er ständig versuchte, mir darunter zu schielen. Schließlich hatte ich ihn am Haken.

Das Schicksal wollte es, dass wir gemeinsam auf dem Sofa sitzend „9½ Wochen” im Fernsehen ansahen. Wer kennt nicht diesen sehr erotischen Film?

Ich rutschte während des Films unruhig hin und her und bald hatte ich unbewusst meinen kompletten Unterkörper entblößt.

„Gefällt dir was du siehst?”

“Äh… ähem…”, hustete er, “ja, es ist ein sehr erotischer Film, nicht wahr?”

“Ja, das ist er, aber du hast nicht auf den Fernseher geschaut, Vater. Du hast unter mein Nachthemd auf meine nackte Scheide gestiert, oder etwa nicht?”

“Du solltest wirklich Unterwäsche tragen, Liebling”, schimpfte er, während er sich wieder korrekt hinsetzte.

“Macht dich mein Körper an, Vater? Ist diese Erektion in deiner Hose eine Folge von meinem Anblick oder des Films? Bitte, dag, dass es mein Anblick ist, denn meine Muschi läuft gerade über vor Geilheit.” Dabei zog ich den unteren Rand des Flanellnachthemdes über meinen Bauch um ihm meinen unbehaarten und immer noch jungfräulichen Schlitz zu zeigen.

Seine Augen fielen bei meiner unverhohlenen Zurschaustellung fast aus dem Kopf und das zelt in seiner Hose wurde noch größer. Seine Finger begannen zu zucken und er ließ seine Bierflasche sinken, aus der er eben den letzten Tropfen herausgesogen hatte.

Sein Körper bebte, ohne dass er auch nur eine Sekunde den Blick von meinem Schmuckkästchen nahm.

Seine Stimme klang mehrere Oktaven höher, als er sagte: “Baby… du… solltest… das… nicht… tun…”

“Was nicht tun, Vater? Sich gegenseitig ansehen? Sich berühren? Sich lieben? Was?”

“Ich… ich habe dich immer geliebt, Schatz”, seine Stimme klang jetzt wieder halbwegs normal.

“Aber willst du nicht mit mir Sex haben, Daddy?” Ich zog das Nachthemd mit einem Ruck über meinen Kopf und saß jetzt splitternackt neben meinem Vater, der meinen Körper gierig angaffte.

„Dein Mund sagt nein, aber dein Körper sagt ja, ist es nicht so?”

“Wir… wir dürfen das nicht tun, Chrissie”, sagte er, während er mich weiter anstarrte. Der Film im Fernsehen war längst vergessen.

Ich rückte näher an ihn heran und drückte meine Brüste an seinen Oberkörper, während ich mit der Hand über seinen Oberschenkel fuhr. Er war sprachlos und er verschlang mich mit seinen Augen.

“Warum nicht, Daddy? Du weißt, dass du es willst und ich will es ebenso. Hier”, ich nahm meine linke Titte in die Hand und führte sie an seine Lippen. „Probier mal, es wird dich nicht verletzen, das schwöre ich dir.”

“Das ist Inzest, Baby”, murmelte er, während er an meinem Nippel saugte.

“Ja, Daddy, das ist es” erwiderte ich und zog seinen Kopf zärtlich an meine Brust, wo er gerade dabei war, mit seiner Zunge meine Warze zu umspielen. Sie war wie ein kleiner Penis erwachsen, was nur gerecht war, betrachtete ich das Zeltdach unter seiner Hose.

Bis zu diesem Moment waren seine beiden Hände untätig gewesen. Aber mit meiner Titte in seinem Gesicht begann er nun meinen Oberschenkel aufwärts zu fahren und meine Hinterbacken zu umgreifen.

“Oh, ja, Daddy”, stöhnte ich in sein Ohr, “jetzt bist du auf dem richtigen Weg!” Dann machte sich meine Hand auf den Weg, den einzigen Penis zu befreien, den ich bis jetzt live gesehen hatte.

Ich fummelte ihn aus seiner Hose und fühlte seine Oberfläche, die mit pulsierenden Adern übersät war bis hinunter zu seinem Schamhaar. Ich konnte ihn aus meiner jetzigen Position nicht sehen, aber ich wusste, es war das erste Mal, dass ich einen Schwanz berührte und es erregte mich ungeheuer.

Ich wusste nicht ob er groß oder klein ist, da ich keinen Vergleich hatte, doch wenn ich ihn umfasste, berührten sich meine Fingerkuppen gerade.

“Oh, Schatz”, stöhnte er in meine Brust und ich spürte seinen Finger, der sich unter meinem Hintern hindurch seinen Weg in meine Scheide suchte. Ich erzitterte, als ich mich sagen hörte: „Ich habe so lange darauf gewartet…”

“Und ich erst”, bestätigte ich. Ich wichste seinen Schwanz und führte seine Eichel in die Nähe meiner Muschi. Zugleich spürte sich seinen Finger, der mein Jungfernhäutchen betastete, während er weiter an meinen Titten nuckelte.

„Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.”

Ich brachte mich in eine bequemere Position und streichelte weiterhin seinen Schwanz, während ich ihn immer näher an meine feuchte Muschi dirigierte. Die äußeren Lippen umschlossen ihn, als hießen sie ihn willkommen und ohne Widerstand drang er mit seiner Eichel ein. Mit angehaltenem Atem wartete ich, bis mein Vater seinen Finger entfernt hatte, dann nahm ich all meinen Mut zusammen und setzte mich mit einem Ruck auf seinen gigantischen Schwanz.

Der unvergleichliche Schmerz mischte sich mit dem Gefühl der Lust, als sich sein Schwanz in meine aufklaffende Fotze bohrte. Sein Penis, Schwanz, Steifer, oder wie immer man dieses Werkzeug der Lust nennen mag, zerstörte meine Jungfräulichkeit und ich schrie meine Lust in heraus: „DADDYYYYYYYYY!!!”

Ich kam in Sekundenschnelle. Kein Vergleich zu meinen Handarbeiten! Ich war kein Mädchen mehr, sondern eine Frau, eine lustvolle Frau. Meine schmatzende Muschi umschloss seinen Schwanz und ich genoss jeden Augenblick, in dem sein stahlharten Schwanz meine Tochterfotze ausfüllte. Ich konnte mich kaum rühren, so übermannt hatte mich der Orgasmus im Moment der Entjungferung. Glücklicherweise verstand mein Vater und ließ mich diese Sekunden genießen, in denen ich endlich seinen Schwanz in mir spürte. Geduldig wartete er und als dieser Moment des Schmerzes und der Lust vorbei war und ich ihn ansah, bemerkte ich eine einzelne Träne, die seine Wange herunter lief. In seinen Augen sah ich Liebe… und Lust.

“Du… du bist noch Jungfrau?”, flüsterte er mit bebender Stimme.

„Jetzt nicht mehr, Daddy”, antwortete ich und holte tief Luft. „Du hast nur gerade meine Pflaume geöffnet und ich bin jetzt eine Schlampe. Deine kleine Schlampe, ja, aber auf jeden Fall eine Schlampe, Vater. Und eine inzestuöse Schlampe noch dazu.”

Ich war selbst erstaunt, wie leicht mir diese derbe Sprache, jetzt, da wir endlich vereint waren, über die Lippen ging. Und langsam hob ich mein Becken, ließ es wieder fallen und ritt so langsam seinen prächtigen Schwanz. Wir fickten, das klingt so viel besser als „Unzucht betreiben”. Aber ich war froh, dass er endlich tief in meiner Fotze war. Ich war verrückt nach ihm, wollte ihn, zum Teufel mit den Konventionen!

Ich fickte meinen Vater und das war, was zählte. Und mein Vater musste genau so denken.

„Oh ja, meine kleine Schlampe, ja, das bist du!”

Er nahm sein Gesicht von meiner Brust und schaute mich an: „Fick deines Vaters Schwanz! Fick ihn! Ich weiß, du willst es.”“Jaaaaa”, beugte ich mich vor und wir küssten uns. Unsere Lippen trafen sich, öffneten sich und unsere Zungen duellierten sich. Seine Hände lagen auf meinen Melonen, während ich mich langsam auf und ab bewegte. Sein Becken kam meinen Stößen sanft entgegen und ich hörte das Schmatzen, das sein Schwanz in meiner schmierigen Fotze erzeugte, wenn er hinein und heraus glitt. Ein süßlicher Geruch erfüllte die Luft und ich vergaß das Wort Vagina. Muschi, Pussy, Fotze, so hieß sie ab sofort für mich.

Ich hatte keine Vagina mehr, ich hatte ein Fickloch. Und das war gefüllt mit dem Schwanz meines Vaters, mit seinem Lustspielzeug, das mich zu einer Schlampe gemacht hatte. Und wie ich schwelgte in meinem neuen Status. Ich fühlte mich wie neu geboren und fühlte die Verbundenheit, die uns einte.

Das Universum explodierte, als ich seinen Schwanz an meinen Muttermund stoßen fühlte. Nur unser Kuss verhinderte meinen lauten Aufschrei, als ich meinen Orgasmus näher kommen fühlte. Sein Schwanz begann zu zucken, mein Vater stöhnte und ich fühlte es warm in meinem Bauch werden. Mein Vater hatte soeben in mir abgespritzt, was mich zum Höhepunkt trieb.

Wir ritten noch eine ganze Weile, dann erschlaffte sein Schwanz.

“Oh, Daddy”, murmelte ich in seine Küsse, “wir müssen das unbedingt wiederholen, wieder und immer wieder!”

“Ja, meine kleine Schlampe, das werden wir tun! Immer wieder”

04
Mai

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04
Mai

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03
Mai

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02
Mai

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02
Mai

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Mai

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02
Mai

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01
Mai

Tagebucheinträge versauter Frauen

wieder sassest du auf der schulbank…auf der tischplatte…nur dieses halsband…mehr hattest du nicht an…breitbeinig sassest du vor ihm…der dir erneut eine anweisung gab…dich zu befingern…deine geilheit ihm zu zeigen, während er, in einem armlehnenstuhl vor dir sass, mit freigelegtem gemächt…und dir zuschaute, wie du deine pussy wieder geil machtest…in bedingsloser geilheit, die dich trieb…weil es herrlich war, weil es selten war, dass jemand dir die gelegenheit gab, deine devote seite auszuleben…jemand, der dich erfahren führte durch eine erste , ausgiebige session….eine hingabe an die lust…er befahl dir , deine beine über seine schultern zu legen….die nächste lecksession war angesagt…er unterfasste deinen geilen arsch…krallte seine straken hände in dein williges fleisch und drückte seinen kopf in deinen willigen schritt….und leckte deine pussy….saugte deine klit…liess 2 finger in dein nasses lustloch gleiten…stiess zu…du strecktest dich ihm hin, deinem besteiger dises wundervollen tages…zartdevotes stöhnen entrann deinen wunderschönen lippen….er packte dich am arsch…zerrte dich heran…deine beine glitten von seinen schultern…er hob dich in seine richtung…seine reiterin solltest du sein…jetzt , auf seinem strammen stengel platz nehmend…er sass in diesem stuhl…du liessest deine beine über die armlehnen gleiten und ficktest seinen dicken harten stengel…während er deine prachtvollen titten ergriff und sie massierte…knetete…”hühott, mein gebieter, danke für diesen herrlichen ausritt mit dir” kam wie ein mantra erneut von deinen lippen…

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01
Mai

Sohn fickt Mutter und Tante

Aufregung, heute ist Samstag, heute soll sie kommen. Mit dem Auto. Von weit her. Aus Chemnitz, extra meinetwegen. Ich habe sie im Internet kennen gelernt, sie noch nie vorher gesehen, kenne sie nur von Bildern. Sie ist 30 Jahre alt und nun ist sie auf dem Weg nach Berlin. Und sie kommt meinetwegen, einem total verliebten 18jährigen.

Jede Stunde erwarte ich sie, bin total ungeduldig. Kann mich gar nicht auf die Terrasse setzen zu meiner Ma, die mich immer wieder kopfschüttelnd anlächelt.

Nils, nun komm, setz dich zu mir, du wirst es schon merken, wenn sie da ist.«

Ich seufze tief, gehe zu ihr, setze mich auf einen Liegestuhl und schaue sie an. Sie hegt da und genießt die pralle Sonne, zeigt ihren wunderschonen fraulichen Körper im Bikini. Mit leichtem Seufzen lehne ich mich zurück und lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Dieses Warten…

Ich schließe die Augen und denke an Carmen, an die süße kleine Große. Ich träume, ich denke an unsere Chats, an ihre liebe Art, an ihre Fantasie. An das, was wir alles besprochen und gespielt haben. Und heute, vielleicht heute noch, wird sie da sein. Ich seufze leise im Traum und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Schwanz, der sich bei den Gedanken an Carmen aufgerichtet hat. Meine Ma lächelt mich an.

He, hallo, kleiner Sohn, was ist denn das? Träumst du so intensiv von ihr?«

Lächelnd genieße ich ihre Hand. »Ja, Mama, es ist so schon, ich bin so aufgeregt.«

Das spüre ich, du bist sehr aufgeregt.«

Sie drückt meinen harten Jungschwanz durch meine Shorts, ich kann nur tief seufzen, schaue sie mit einem Seitenblick an. Sie hat sich leicht zu mir rübergelehnt und gönnt mir einen tiefen Einblick in ihr Bikinioberteil. Ihre großen Frauenbrüste fallen bald raus, Ich schaue hin und lächele meine Mutter lieb an.

Du siehst gut aus, so gut, Mama. Aber ich glaube, Carmen hat da auch einiges zu bieten.«

Sie lacht. »Na, dann wird mein Sohn ja wohl einiges erleben.«

Oh, Mama, das hoffe ich auch. Aber am meisten habe ich Angst davor, dass ich ihr gar nicht gefalle.«

Ach, Kleiner, ihr kennt euch doch schon recht gut, nun warte einfach ab. Und wenn sie so lieb und nett ist, wie du es mir erzählt hast, dann kann doch gar nichts schief gehen.«

Sie lässt ihre Hand auf meinem Schwanz liegen. Ich genieße es weiterhin, bewege mich etwas, dränge mich in ihre Hand.

Schön so, Mama, dann kann ich weiter von ihr träumen.«

Sie greift fester zu, hat ihn richtig in der Hand. Mein Sohn, der Genießer.« Sie lacht mich an, ich schaue auf ihre großen Möpse. Ach, Mama, noch mehr als du, hmm, deine sind schon absolute Spitze, aber…«

Aber? Du bist neugierig auf sie?«

Ja, sehr sogar, aber nicht nur wegen ihrer Möpse.«

Ich kichere, lege einfach eine Hand auf die Brüste meiner Ma und genieße das Gefühl, eine große Frauentitte in der Hand zu haben.

Dann bin ich ja wohl in den nächsten Tagen abgemeldet, oder?« Sie lacht mich schelmisch an.

Ich grinse zurück. Och, Mama, wer weiß?«

Sie gleitet mit ihrer Hand in meine Shorts, packt meinen nackten steifen Schwanz. Dann will ich ihn wenigstens jetzt noch etwas fühlen.« Sie reibt ihn leicht, er drangt sich in ihre warme Hand.

Ja, Mama, dann mochte ich von dir aber auch noch etwas fühlen.« Ich grinse sie frech an und fahre mit meiner Hand in ihren Bikinislip. Soviel Wolle, hmm, das ist schön.«

Sie räkelt sich in ihrem Liegestuhl. Und sie ist ganz rasiert?«

Ja, hat sie mir erzählt. Da bin ich auch neugierig drauf.«

Ich kraule den dichten Busch meiner Ma. Sie öffnet ihre Schenkel etwas. So lässt es sich aushalten, Mama, wenn nur das doofe Warten nicht wäre.«

Ach, mein Sohn, sie wird schon noch kommen. Lass es uns einfach etwas genießen.« Sie lacht auf. Wenn sie jetzt in diesem Moment kommt, dann hast du ja schon ein kleines schönes Geschenk für sie.« Sie zieht meine Shorts etwas auf, schaut hinein. Oh, was sage ich, es ist ein großes schönes Geschenk, ein sehr großes. Soll ich eine Schleife drum binden?«

Sie lacht mich wieder so lieb an und greift ihn mit der Hand. Ich bin mit den Fingern in ihrem Busch, kraule sie sanft, sie reibt meinen harten Schwanz.

Puh, Mama, wenn du so weitermachst…«

Was ist dann, mein Sohn?«

Dann bin ich so geil, dass ich es vorher noch machen mochte.«

Sie schaut mich groß an. So, so, willst du es dir allein machen? Oder spielt eine ganz bestimmte Frau bei deinen Vorstellungen eine Rolle?«

Ich grinse sie an. Och, na ja, ich hatte da schon eine ganz bestimmte tolle Frau im Auge.«

So? Wer das denn wohl sein mag?« Sie reibt meinen Schwanz und grinst mich an. «Na, wer wohl?« Ich lache in ihre dunklen Augen. Ich etwa? Du meinst, so kurz vorher konntest du mal mit mir etwas spielen?«

Ja, Mama?«

Wenn sie herzhaft lacht, bebt ihr Busen.

Ach, mein kleiner geiler Nils. Ist ja auch schon mit dir, mach ruhig weiter so. Was stellst du dir denn vor mit mir?«

Hmm, Mama. Wenn ich dich da unten so fühle, dann mochte ich dich gerne da küssen, richtig schon eingeklemmt Aha mein Sohn, der Genießer?«

Ja, bei dir mochte ich doch immer genießen dürfen.«

Sie schaut mich ganz ernst an, aber mit etwas Blitzen in den Augen. »Ist vielleicht auch besser, wenn wir etwas machen. Dann bist du nicht mehr ganz so geil, wenn deine Kleine hier auftaucht und springst sie nicht gleich an.«

Mama, hmm, du bist so toll. Ich möchte wirklich gerne mit dir etwas rumspielen. Dann ist das auch nicht so atzend, das Warten.« Ich grinse wieder.

Sie schaut mich mit gespielt entsetztem Gesicht an. »Ach, nur deswegen? Der Herr Sohn mochte sich mit seiner Mutter etwas die Zeit vertreiben? Na, ich weiß nicht.«

Sie zieht meine Hand aus ihrem Unterteil und ihre von meinem Schwanz zurück und tut beleidigt, dreht mir den Rücken zu.

Och, Mama, wenn du mir so deine süße Kehrseite zeigst…«

Ich spüre, wie sie unterdrückt lacht. Sie sagt aber nichts. Meine Hand geht über ihren hübschen Prachtarsch, ein richtiges Schmuckstuck, groß, weich und fraulich. Ich fahre in den Slip, spiele mit den Fingern in ihrer Arschritze, sie wackelt mit dem Hintern.

Du weißt doch, Mama, dass der mich besonders verrückt macht.«

So, aha…« ist alles, was sie sagt.

Ich knie mich hinter sie, streichele weiter den prallen Arsch, küsse ihre Hüften, seufze leise. Meine hübsche Mama…«

Sie genießt scheinbar das Streicheln, summt leise. Ich streife ihren Slip weiter herunter, die prallen nackten Backen kommen zum Vorschein, ich küsse sie, lecke durch die Ritze.

Oh Mama, dein Arsch ist so wunderschön, einfach super, herrlich.«

Gefallt er dir wirklich”? Ist er nicht viel zu groß”?«

Nein, Mama, ich mag ihn, weil er so schon groß ist.« Spielerisch beiße ich sanft in die vollen Arschbacken. Hrnrn, lecker…« Sie streckt ihn noch mehr raus, mir entgegen. Der Slip ist an den Knien. Ein richtig süßer Vollmond, Mama.«

Ich lache hinter ihr und lecke durch die Ritze, meine Hand geht zwischen die Schenkel, sie hat ein Bein nach vom geschoben. Ihre Haare kann ich sehen, ihre geile Mose. Hrnrn, du gönnst mir ja wieder richtig was.«

Na, kleiner geiler Nils, bist du wieder begeistert”?«

Ja, so sehr und immer wieder.«

Ich lecke mich die Ritze entlang bis zu der Votzei. Sie seufzt, bewegt sich etwas. Meine Finger sind an ihrer Dose, am Busch, ich spiele an den Schamlippen, die so deutlich hervortreten. Dann fahre ich mit einem Finger vorsichtig hinein.

Das ist so eng, weil sie die Schenkel immer noch geschlossen hat.

Hm, Mama, da jetzt schon drinstecken.« Sie summt leise vor sich hin, genießt scheinbar. Ich werde neugieriger, knie mich neben die Liege, bohre sanft meinen Finger weiter in die jetzt so enge Muschi. Mama, du bist ja richtig feucht,

hm.«

Du kleiner Witzbold, wie sollte ich das jetzt wohl nicht werden? Mach weiter, ist so schön.

Ich drucke noch einen Finger in die herrliche Frauenpflaurne, drucke mich mit meinem Schwanz gegen ihre prallen Backen, seufze laut. Ohhh, Mama.« Sie lässt sich von der Liege gleiten, reckt mir ihren Prachtarsch entgegen, kniet, mit dem Oberkörper auf der Liege. Ich ziehe ihr den Slip ganz aus, hake ihren BH auf, ihre Möpse fallen fast heraus.

So sehe ich dich am liebsten, alles Schöne von dir vor meinen Augen, ganz nackt, hrnrn.«

Sie dreht ihren Kopf, schaut mich heb an. Mein Sohn, du hast ja schon wieder so einen großen Ständer!

Ja, deinetwegen, wenn ich so hinter dir hocke, dann, oh, Mama…«

Sie drückt ihren dicken Arsch gegen meinen Steifen, reibt mit ihren Backen an meiner Eichel, grinst mich dabei an.

Willst du den nicht aufbewahren für Carmen’?«

Och, das schaffe ich wohl nicht. Außerdem ist er dann bestimmt schnell wieder da.« grinse ich zurück. Sie spreizt die Beine ganz weit, ich sehe ihren Busch, ihre süße geile Muschi. Mein Finger spielt in ihrer Arschritze, wahrend meine Eichel sich gegen die Pflaume druckt. Mama, kicher, das kleine Loch da.«

Ich spiele an ihrem anderen Loch. Sie zuckt zusammen. Oh, Nils, sei vorsichtig da, bitte.«

Ich küsse ihren Arsch, lecke heiß durch die Ritze. Hrnrn, so lecker, so saftig, dein geiler Hintern, ein richtig schönes Teil.«

Sie beginnt zu stöhnen, bewegt ihn, ich lecke weiter, mache die Ritze richtig nass. Dabei stoße ich zwei Finger tief in ihre Musch, sie zuckt zusammen und seufzt.

Nils, komm endlich, du machst mich verrückt.

Ich lecke über die Arschbacken den Rücken hoch, mein Schwanz ist wieder an ihrer Pflaume. Sie greift sich zwischen die Beine, an meinen Sack. Ich keuche.

So mochte ich dich mal fotografieren dürfen, das wäre geil.«

Sie lacht. »Kannst du mit dem Apparat denn umgehend Dann darfst du mich mal fotografieren, aber nur für dich, okay?«

Klar kann ich fotografieren, Mama, aber erst will ich…«

Mit einem kraftigen Stoß ramme ich ihr meinen hammerharten Jungschwanz in die Möse. Sie stöhnt laut auf, drückt sich gegen mich, massiert meinen Sack, meine Eier. Ich fühle mich wie im siebten Himmel, rammele wild und unbeherrscht in diese so saftige, geile Frauenpflaume.

Ich finde es so geil, dass du einen so dichten Busch hast. Es macht mich an, aber Carmens Möse, da bin ich auch neugierig drauf. Ich hab noch nie eine ganz rasierte gesehen.«

Ich ficke mit voller Wucht in ihre Fotze, es bebt alles bei ihr. Ich ziehe meinen Stander heraus, er ist nass von ihrem Saft, lege ihn aufrecht zwischen ihre Arschbacken. Ihre Mose ist etwas offen geblieben, ich fingere gierig dran, lecke meine Finger ab.

Das mag ich, Mama, dich schmecken, so geil dein Saft.«

Sie knetet weiter meinen Sack. Komm, Nils, mach weiter, bitte, ich schwimme hier weg.«

Mit einem einzigen Ruck verschwindet mein Pimmel wieder tief in ihr, bis zum Anschlag. Ich rühre ihn in der Mose, genieße die reife Pflaume.

Oh ist das herrlich, so geil, wenn du meine Eier dabei knetest. Gleich überschwemme ich dich, meine ganze Sahne in dein geiles Fickloch, meine kleine verfickte Mama.« Sie kommt mir immer wieder schon entgegen mit dem prachtvollen Hinterteil. Ich grinse. »Ein Arsch wie eine Stute, Mama. Da mochte ich auch mal drauf reiten.«

Ja, mein Sohn, darfst du gleich, aber erst ficke weiter, es ist geil, ich bin so geil auf deinen Schwanz, auf deinen geilen heißen Saft.« Es schmatzt richtig beim Ficken, alles so nass, herrlich.

Ich packe ihre Hüften, kralle mich dann fest und rammele schnell und mit aller Wucht in ihre Fotze. Gleich, gleich komme ich, dann fülle ich dich ab.«

Ja, komm, ich bin auch soweit.« Sie kreischt fast.

Achtung, Mama, es kommt jetzt, ich schieße jetzt ab, ja…«

Sie packt fest meinen Sack, ich fühle, wie mein Samen in sie reingepumpt wird. Oh, das brodelt so geil.«

Ich sacke auf ihr zusammen und ficke langsam weiter, die ganze Ficksahne in sie hinein. Sie keucht und atmet schwer.

Oh das ist so schön, bleib noch drin, bitte, Nils.« Sie massiert weiter meinen Sack, jetzt aber ganz sanft. Ich fühle, wie meine Eier in ihrer Hand liegen. Wie ihr Hintern gegen meinen Bauch druckt. Sanft umfasse ich ihre großen Titten, will sie nur fühlen, die Fülle, küsse ihren Nacken, ihre Schulter.

Süße nackte Ma, ich habe dich so lieb, dass du mir das immer erlaubst.

Sie schnurrt wie eine Katze. Das hatten wir nie anfangen dürfen, mein Sohn, das ist nicht richtig, was wir machen.

Aber es ist halt schön, dich zu spüren, wenn du so geil und aufgeregt bist.

Ich flüstere in ihr Ohr: »Ich bin so gerne in dir. Und jetzt hole ich den Fotoapparat.

Ich lasse meinen schlaffen Schwanz rausflutschen, springe auf und will ins Haus gehen.

Warte, Nils, ich komme mit, ich will mich etwas frisch machen.

Sie nimmt meine Hand und geht mit ihren wogenden Titten neben mir her. Ich klapse fest auf ihre Backen. Sie lächelt mich lieb an, geht dann ins Bad, wahrend ich die Kamera und einen Film suche.

Ich liege schon eine ganze Weile wieder auf der Terrasse, da kommt sie endlich zurück, im Rock und Seidentop.

He, Mama, was ist das denn’? Ich dachte, ich darf dich fotografieren?

Darfst du doch auch, kleiner süßer Sohn, aber so ist es doch etwas spannender, oder? Übrigens, Carmen hat angerufen, heute schafft sie es nicht, irgend etwas mit ihrem Auto, sie wird wohl erst morgen mit der Bahn kommen.

Ich schaue sie enttäuscht an.

Och, Kleiner, nun schau nicht so, sie bleibt ja auch länger. Und so kannst du mich noch etwas fotografieren.« Sie dreht sich neckisch vor mir, der kurze enge Rock umspannt fest ihre Hinterbacken. Das Top ist locker und hat viel Platz für ihre Brüste.

Das ist schade, noch langer warten. Na ja, ich hab ja dich erst mal.« Ich pfeife durch die Zähne und kichere. Holla, Mama, da hast du dich aber schnell rausgeputzt.«

Nur für dich, Nils. Aber versprich mir eines, ja?«

Erstaunt schaue ich sie an. »Was meinst du?«

Die Bilder, die du gleich machen darfst, will ich alle sehen und dann entscheiden, welche du behalten darfst. Und du darfst sie keinem anderen zeigen, okay?« Sie schaut mich ernst und eindringlich an. Dann lacht sie leise und küsst meine Nasenspitze. Nun sei nicht gleich geschockt, es ist besser so. Also, versprochen?« Sie hält mir ihre Hand hin.

Na klar, Mama, was dachtest du denn? Ich bin auch schon ganz aufgeregt.« Ich schlage in ihre Hand ein und küsse sie auf die Wange. Sie steht vor mir, stemmt die Hände in die Hüften. »Und? Wann geht es endlich los?« Sie dreht sich wieder vor mir.

Sag mir, welche Posen ich einnehmen soll, kleiner Schlingel.«

Ich knie vor ihr, fotografiere sie so, mit Rock und Top.

Das werden klasse Bilder, Mama. Und jetzt bitte den Rock etwas anheben ja?« Sie lacht, schiebt ihn etwas die Schenkel hoch, zeigt ihren engen Slip. Toll, das sieht süß aus, etwas verrucht.« Ich kichere und die Kamera klickt.

Und nun bitte das Top ausziehen.« Sie seufzt, zieht es aber aus. Ihr BH ist ziemlich eng. Ich komme naher und knipse ihr Gesicht und ihre prallen Möpse. Eine Nahaufnahme davon, bitte, Mama.«

Sie lasst die Kamera nah rankommen, quetscht ihre Brüste im BH etwas zusammen. Ich knipse auch ihr Gesicht, das mich so heb anlächelt, von nahem. Ich muss ihr einfach einen Kuss aufdrucken. Sie wuschelt durch mein Haar. Weiter, komm, zeig mir was!« Lachend hebt sie ihren Rock ganz hoch, ich sehe den Slip, schwarz mit lila, hoch ausgeschnitten.

Hrnrn, schon so.«

Ich knie vor ihr, fotografiere aus dieser Perspektive, sehe ihr verschmitztes Lachen. Drucke ihr schnell einen Kuss auf die nackten Oberschenkel. So, Mama, nun nur im Slip und BH, ja? Runter mit dem Rock, bitte.« Sie streift ihren Rock ab, beugt sich vor. He, die fallen ja gleich raus.«

Ich grinse sie an, sie geht lachend zur Liege, drapiert sich aufregend schon. Sie hat die Beine übereinandergeschlagen, eins dabei leicht aufgestellt. Mama, irgendwie bist du Profi, oder?« Ich lasse die Kamera klicken, fotografiere sie so einige Male, komme immer naher. Sie stutzt den Kopf in eine Hand, hegt nun auf der Seite, ihre wonnigen Hüften kommen so schon raus, ich seufze und fotografiere sie weiter, ihre Mopse hängen voll und schwer im BH. »Das sieht so gut aus, du Liebe, hmrn«

Ich gehe hinter sie. Wow, dein klasse Arsch, den will ich auch draufhaben. Hoffentlich platzt da jetzt nicht die Linse. kichere ich hinter ihr.

Sie schreit fast. »Oh Nils, du gemeiner Kerl, ich denke er ist gar nicht so groß für dich?« Sie dreht ihren Kopf zu mir und schaut mich mit funkelnden Augen an.

Nein, Mama, ich mag ihn doch so. Es war ein Spaß, ich habe die Aufnahme jetzt bestimmt verwackelt.«

Ich küsse sanft ihre fast nackten Backen. »Er ist wunderschon.«

Sie wuschelt wieder durch mein Haar. »Schon, wenn er dir wirklich gefallt. Ehrlich?«

»Ja, ganz ehrlich.« sage ich. Ich greife mit beiden Händen die saftigen Backen und küsse sie ganz heb. Sie schnurrt wieder wie eine Katze. »So, Mama, und jetzt bitte ganz nackig, ja?« Ich streichle ihre prallen Backen. »Das mochte ich

jetzt so gerne, ein paar Fotos von meiner heben kleinen süßen Ma ganz nackt, nur für mich.«

»Ja, nur für dich, versprich es mir noch mal, Nils.«

»Klar, Mama, nur für mich, die geilen Fotos, ist okay.« Na gut, dann wollen wir mal…« Sie grinst mich an und hakt ihren BH auf, so dass die Möpse rauskullern. Ich stöhne leise, knie neben der Liege und sehe auch, wie sie sich das Höschen auszieht, sie liegt nackt da, ein wunderschönes Bild. Wieder die gleiche Pose, auf der Seite, ich vergesse ganz zu fotografieren. Och, mein kleiner Sohn, was ist los?« Sie hebt eine Brust an. Komm, fotografier doch. Tu nicht so erstaunt, das kennst du doch alles schon so genau.« Sie lacht so süß. Ich seufze tief auf, mache weiter Fotos von ihren Supermopsen. Und ein Bild, auf dem sie ganz drauf ist, ganz nackt, so herrlich nackt und geil. Mein Schwanz wächst wieder, steht da, als ich um sie rurnkrieche, um alles zu fotografieren. Ich bin wieder hinter ihr, Großaufnahme von dem so süßen Arsch. Und dazwischen das süße Doschen, so schon dicht behaart, ich muss einfach die Backen küssen. Ich drucke mein Gesicht dagegen und atme den Duft ein. Hrnrn, Mama, so herrlich riechst du da wieder. Darf ich mal zwischen deinen Schenkeln die offene Möse knipsen?« Klar, du Schnüffler.« Sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine ganz weit und hebt sie hoch an. Es ist alles offen Mama, du bist super, das ist ein so geiler Anblick. Ich zittere und fotografiere die Möse von nahern, dann wieder eine Aufnahme, wo sie ganz zu sehen ist, mit gespreizten Schenkeln und offener Pflaume.

Sie lacht. Nils, so hat mich noch kein Mann fotografiert, das ist wirklich nur für dich.«

Ich lache sie auch lieb an. Mama, ich hebe dich, ich liebe halt alles an dir.« Ich knie zwischen ihren Schenkeln, mein Hammer nah an ihrer Möse. Das fotografiere ich jetzt aber auch, hmm, so vor deinem Loch.« Sie greift an meinen Sack, knetet ihn sanft, meine Eichel ist an ihrer Dose, ich knipse wie wild. Oops, jetzt ist der Film alle, Mist.«

Sie grinst mich an. Gerade jetzt? Wo du doch sicher aufnehmen wolltest, wie du in mir steckst?«

Ja, Mama, schade…« Ich lege die Kamera ins Gras, fasse ihre Knie, drücke sie wieder nach oben und reibe meine Nille durch ihr Spalte. Mama, du bist ja auch schon wieder feucht, oh, ich will es jetzt, dich so ficken, so offen, wie du bist.«

Dann rede nicht so viel. Fick mich endlich, manno, Kleiner, du hast mich geil gemacht.

Ich stöhne auf und ramme ihr mit aller Wucht meinen harten Prügel in die nasse Möse, ganz tief rein, ja. Sie wackelt wie wild, ihre Titten schaukeln, sie stöhnt.

Nils, komm, schneller, richtig fest und hart. Fick mich, wie du mich noch nie gefickt hast.« Ich rammele los, meine Eier klatschen gegen ihre Arschbacken, es schmatzt so richtig geil bei jedem Stoß in ihrer geilen Fickfotze. Sie keucht. Nils, mein kleiner geiler Ficker, ja, schon so, richtig hart und tief rein. Ich komme gleich, mein Saft läuft schon. Fick deine geile Ma richtig durch, rammle, mein Kleiner. Ich mach dich dann auch glücklich.«

Ich stöhne und ficke wie ein Stier. »Ja du geile Fickstute, ich tobe mich in dir aus. Ja, Mama, gleich will ich auf deinem blanken Arsch reiten, dir dann den Saft auf den Rucken spritzen. Komm, komm endlich, du süße geile Maus.«

Sie stöhnt und wimmert, hat ihre Beine auf meiner Schulter, ich greife unter ihren Arsch, fasse fest in die dicken Backen, knete sie richtig derbe durch beim Ficken. Du darfst gleich auf deiner Stute reiten, auf meinem Po, wenn du magst, mein Süßer. Ich spüre, es, oh, ich komme,

süßer Sohn.« Sie krallt sich in meinen Oberarmen fest, reißt den Mund weit auf, oh manno, sieht das geil aus. Sie zieht mich zu sich runter, kusst mich geil und flüstert: Das ist schon, ich bin so toll gekommen. Danke, dir, du süßer Sohn.«

Sie steckt mir ihre Zunge tief in den Mund. Und nun halte noch aus, komm, ich drehe mich für dich um, wenn du wirklich auf meinem Arsch reiten willst, ich spiele deine Stute, weil ich dich so lieb habe.«

Mein Schwanz flutscht aus ihr raus, hammerhart und nassglänzend von ihr. Sie kniet vor mir, hat ihren Prachtarsch hoch rausgestreckt, auf allen vieren. Ich hocke hinter ihr, mein Schwanz gleitet durch ihre Arschritze, meine Eier drücken sich auf ihren Backen platt, als ich mich auf den nackten Arsch setze und laut aufstöhne.

Mama, meine Mama, du geile Fickstute, dein Arsch ist so geil.«

Ich greife hinter mich, reibe durch ihren Schritt, fühle die nasse durchgevögelte Möse und die Ritze, suche mit dem Finger das kleine Loch und fahre mit ihm einfach rein, in einem Ruck.

Sie kreischt. Nils, du Ferkel, nein, das will ich nicht, nicht da rein, oh manno.«

Sie schüttelt sich, was mich noch geiler macht, ich lasse den Finger drin und ficke ganz sanft ihr Arschloch. Sie macht so schaukelnde Bewegungen, ihr ganzer Körper bebt, ich wichse meinen Hammer.

Mama, ich schieße gleich schon wieder ab, ich bin gleich soweit.«

Ja, mein Sohn, dann komm, spritz. Wohin mochtest du? Soll ich dir helfen?«

Ja, komm, dreh dich, ich will zwischen deinen Titten ficken.«

Sie hegt auf dem Rücken, ich setze mich auf ihren Bauch und presse ihre dicken Euter zusammen, ich schiebe meinen nassen Schwanz dazwischen und beginne mit Fickbewegungen. Sie knetet mir meinen Arsch durch. Ich stoße mit meiner Eichel gegen ihren Mund, sie öffnet ihn, saugt immer wieder gierig an meiner Eichel.

Jetzt, Mama, pass auf.« Ich nehme meinen dicken Pimmel und wichse ihn vor ihrem Gesicht. Es kommt, ja…«

Dann lass es raus, kleiner Sohn, komm, spritz ab.«

Sie leckt meinen Sack immer wieder. Plötzlich krumme ich mich, wichse wie wild und die Sahne spritzt heraus, in ihr Gesicht, auf ihren Mund. Ich gehe hoher, mein Sack in ihrem Gesicht und spritze die Sahne in ihre Haare, will sie richtig voll sauen. Sie lacht. Mein Sohn, was bist du heute so ferkelig?«

Ich presse die letzten Tropfen raus, ihre Haare glitzern von meinem Sperma, und seufze tief. »Oh meine hebe Mama, das war geil. Das wollte ich immer schon mal, alles in dein Haar spritzen. Ich schaue sie an, rutsche auf ihr runter und küsse ihren Mund, hege fest auf ihren Titten. Mein Körper zittert noch. »Das war super.

Ich lecke ihre Lippen, spiele mit ihrer Zunge, sie hat mich fest umarmt, mich zwischen ihren Schenkeln aufgenommen.

So richtig schon ausklingen lassen, hmrn« Sie nimmt mein Gesicht zwischen ihre Hände, schaut mich an. »Es ist schön mit dir, Kleiner, du bist richtig gut. Ich brauchte es ja auch mal wieder. Sie kusst mich heb, lächelt mich an. »War es denn schön, so in mein Haar abzuwichsen’?« Sie lacht leise, ihre Augen blitzen.

»Ja, geil.«, kichere ich, »So geil.« Ich flüstere in ihr Ohr: »Mama und jetzt so auf dir liegen, nackt und ganz fest, das ist so wunderschön. Darf zwischen deinen Schenkeln schmusen’?«

»Soll ich über dich kommen, dich richtig einklemmen’?« fragt sie.

Wortlos, aber grinsend lasse ich mich rückwärts auf den Rasen fallen.

Sie lacht, steht aber auf. »Erst muss ich mal aufs Klo, Kleiner, und meine Haare säubern, na ja…«

Ich springe auf. »Ich komme mit.« grinse ich sie an, umarme sie von hinten, drücke mich gegen ihren Po. »Und nun lauf los, lass mich dein Tittenhalter sein.« flüstere ich in ihr Ohr.

»Das ist schon so, Kleiner, soviel fühlen von dir.« Sie legt ihre Arme rückwärts um mich und geht langsam los.

»Ja, super, wie dein Hintern sich beim Laufen bewegt. Hmm, und nun möchte ich sehen, was du da auf dem Klo machst.« Ich beiße sanft in ihr Ohrläppchen.

Sie wackelt aufreizend mit ihrem prachtigen Hinterteil und lacht. »Ich muss halt Pipi und will mich etwas frisch machen, damit du meine Musch richtig schon frisch riechen kannst.« Ich schiebe sie in Richtung Badezimmer, immer ganz eng an sie gepresst. »Sag mal, Nils, das gibt es ja wohl nicht, bist du schon wieder steif?« Sie lacht und zieht neckisch an meinem Pimmel.

»Noch nicht ganz, aber fast, Mama.« grinse ich. »Das kommt daher, weil ich im Moment überhaupt nicht wichse, habe ich ja nicht mehr nötig.« Ich kichere.

»Soso, also du rechnest immer damit, irgendwie deine Ma vögeln zu können!«

»Ja, Mama, klappt ja auch gut in letzter Zeit.«

Sie löst sich von mir, schaut mich an. »Ist auch schon. Aber was ist, wenn ich wieder einen Freund habe und du eine Freundin?«

Och Mama, dann möchte ich aber trotzdem mit dir, etwas wird ja wohl übrigbleiben für mich.”

Sie küsst meinen Mund. »Ich auch, immer, du kleiner geiler Sohn. Ich habe viel und gebe dir dann auch viel ab.«

Sie hockt sich breitbeinig aufs Klo. »Nils, ich muss mal Pipi.« Sie lächelt. »Willst du das etwa sehen?

Nicht nur sehen! kichere ich und hocke mich vor sie.

Ich küsse ihren nackten Bauch, sie nimmt meinen Kopf fest in ihre Hände, zwingt mich, sie anzuschauen.

Du süßer kleiner Sohn, wie ich es mit dir mag. Das hat auch noch kein Mann gesehen, wie ich pinkele.« Sie lacht leise und stupst meine Nase.

Ich sehe das gerne, Mama, komm, bitte. Darf ich mit den Fingern fühlend Ich grinse sie frech an, lecke spielerisch an ihrem Bauchnabel.

Ja, warte, es kommt gleich. Irgendwie ist meine Blase sehr voll, hast wohl zu oft dagegen gestoßen.« Sie schließt ihre Augen. »Hrnm, Nils, ja, kraule etwas da unten, dann kommt es gleich.« Ich fühle ihren Busch, spiele ganz vorsichtig an den Schamlippen und fühle, wie sie losstrullt. Sie spreizt ihr Schamlippen, ich bekomme den heißen Strahl auf meine Finger.

Geil, so heiß, hmm. Das möchte ich mal richtig von ganz nahem sehen, ich unter dir und du pisst los, Mama.«

Ja, nächstes Mal, mein Sohn. Ich kann es jetzt nicht anhalten. Oh, das tut gut, alles raus… Musst du auch?« fragt sie mich und grinst.

Ja klar, Mama. Darf ich mich breitbeinig auf deine Schenkel setzen?«

Ja, komm her. Aber kannst du mit so einem Hammer überhaupt pinkelnd Sie greift meinen Schwanz. Der ist wunderschön, so schön groß und dann beschnitten. Mag ich sehr.«

Ich setze mich breitbeinig auf ihre weichen Schenkel, mein Schwanz ist zwischen uns, stoßt gegen ihren Bauch.

Druck ihn runter, zwischen deine Schenkel, Mama, wenn ich mich konzentriere, kommt auch was.« Ich spiele mit ihren Möpsen, hebe sie an und lasse sie wieder fallen.

He, Kleiner, pinkeln, nicht noch mehr aufgellen.« Sie lacht mich an und küsst meine Nase, druckt dabei meinen fast steifen Schwanz nach unten.

Aber deine Titten sind so verführerisch, wenn sie da vor mir hängen.«

Ja, die Brüste deiner Ma hängen leider schon. Aber magst du sie trotzdem?«

Ja, so sehr. Wenn ich mit Carmen geschmust habe, habe ich immer an deine Möpse dabei gedacht, weil sie so wunderschön und groß sind.«

Wirklich? Aber deine Freundin hatte doch so schone kleine feste Brüste, die werden bestimmt auch noch größer, aber das ist ja auch vorbei mit euch.«

Mama, Achtung!« stöhne ich. Ich pisse jetzt.«

Ich drücke meine Eichel gegen ihre Schamlippen, komme etwas dazwischen und lasse es laufen. Ein strammer Strahl Pisse schießt heraus. Oh, ist das schön. Hmm, so möchte ich immer pissen dürfen.«

Sie streichelt meine Hüften. »Wir sind ganz schon versaut, Kleiner.« Sie lacht und reibt mit ihrer Möse an meinem fast steifen Schwanz. Ist aber ein super Gefühl, hmm, dich so zu spüren.«

Ich ruckele weiter. Der Strahl versiegt langsam. Sie greift zwischen ihre Schenkel und holt meinen Pimmel hervor. Iiih, so nass! Komm, wir waschen uns schnell und dann kuscheln wir etwas, ja?«

Sie drückt mich hoch und steht auch auf, nimmt einen Waschlappen. Komm her, abduschen, Pimmelchen waschen.« lacht sie.

Ja und Döschen auch.« grinse ich und gehe zu ihr.

Sie braust meinen Schwanz ab, schäumt ihn ein und duscht ihn wieder ab. So, der ist wieder klar, Kleiner. So mag ich ihn auch lieber küssen.« Sie drückt einen feuchten Kuss auf die Spitze.

Dann nimmt sie den Waschlappen und geht damit zwischen ihre Schenkel, wascht sich dort ausgiebig und duscht sich auch ab. Über dem Waschbecken wascht sie ihre Haare. Mit lockigem nassen Haar steht sie da.

Noch irgendwelche Wunsche, welcher Duft dran soll?« fragt sie grinsend und nimmt eine cremige Duschlotion und

verteilt sie auf dem Lappen, um sich wiederum die Musch einzuseifen. Sie schaut mich erstaunt an. Aber Nils, das kann doch nicht sein, du bist schon wieder hart. Wie kommt das? Mache ich dich so geil oder was ist los?«

Ich stehe hinter ihr, küsse ihren Hals. Nur du, Mama, nur bei dir kommt er immer wieder hoch. SNa ja, ist ja irgendwie auch ein Kompliment. Aber willst du wirklich schon wieder”? Deine nächste Freundin wird es

aber manchmal schwer haben. Sie seufzt gespielt und verdreht die Augen. Und du glaubst, deine Mutter will auch immer wieder?«

Ich schaue sie an. Mama, sorry, ich dachte, also…« stottere ich verlegen.

Ist ja schon gut, du süßer geiler Hengst.« Sie küsst mich, drückt mir ihren Arsch gegen den Schwanz. Noch gefallt es mir ja, wenn du so geil und zappelig bist und immer kannst. So, ich bin fertig und frisch gewaschen.« Sie lacht mich an, nimmt meine Hand. Schnell nach draußen an die frische Luft, vielleicht wird er dann ja wieder kleiner.«

Ich lache, klatsche auf ihr wackelndes nacktes Hinterteil vor mir. »Aber nicht, wenn du mit deinem prallen Popo durch die Gegend schaukelst.« schlimm?«

Kichernd geht sie voran, zieht mich hinter sich her.

Ich lasse mich auf eine Liege fallen. Schön, so nackt in der Sonne, hm, ich genieße es.«

Sie hockt sich neben die Liege, grinst mich an. Das sehe ich, dass du der totale Genießer bist.«

Och, Mama, das ist ja auch was so Schönes mit dir. Das mochte ich immer haben.« Ich küsse ihre Stirn, ihre Nase, lächele sie ganz lieb an und lege mich demonstrativ lang auf den Rucken.

Ah ja und jetzt mochte mein Sohn, dass ich seinen Kopf mit meinen Schenkeln einklemme?« Sie streichelt dabei über meine Brust und lächelt mich an.

Ja, ich möchte alles von dir sehen, fühlen, riechen, schmecken, komm, bitte…« Ich schaue sie mit Dackelblick an.

Sie seufzt mit gespielter Verzweifelung. Oh du Nimmersatt, willst du wirklich an meiner Muschi kuscheln?« Sie erhebt sich.

Ja, Mama und das einfach so, ganz lange, du ganz nah bei mir, ganz intim.

Ich wurde dir vorschlagen, nichts mehr groß zu unternehmen. Wenn deine Carmen morgen dann vielleicht kommt, hast du ja gar nichts mehr für sie.«

Ich lache sie verschmitzt an. Och, sie weiß, wie gern ich dich mag. Beim Chatten hat sie ja immer meine Ma gespielt.« Sie stemmt die Hände in die nackten Hüften. Was habt ihr?«

Na ja, sie hat so getan, als wäre sie meine Ma und dann haben wir so viel Schönes erlebt.« Ich schaue meine Ma an, streichle sanft über ihre Oberschenkel. Komm, bitte, nicht böse sein, war einfach ‘ne Idee von mir und supergeil. Im Vorgriff auf die Ereignisse.« grinse ich.

Kopfschüttelnd halt sie meine Hand auf ihrem Schenkel fest. Und dann habt ihr rurngesexelt? Hast du auf mich oder auf Carmen gewichst?«

Ja und wie, war immer super. Ich habe aber immer an dich gedacht, weil ich ja vor Augen hatte, wie du nackt aussiehst.«

Aha.« sagt sie. Sie schwingt ein Bein über mich, Gesicht zu meinen Füssen, streichelt meinen Bauch und lasst sich langsam auf meinem Gesicht nieder. So, mein Junge, ich möchte jetzt auf dir liegen und schlafen, ]a?Du kannst dich dann ja durch meine Muschi schnüffeln, aber bitte nur ganz sanft.« Ich seufze, als ihre Schamlippen vor meinem Gesicht sind, sie sich vorbeugt und sich fest auf mich legt. Gut so, Kleiner?« Ja, Mama, super. Hmm, du riechst wirklich gut, lecker frisch.«

Du auch, alles blitzsauber und lecker so. Und schon stillhalten, Nils. Ich will wirklich etwas ausruhen, es ist sicher schön so auf dir.« Sie kichert und drückt ihren Kopf auf meine Schenkel, meinen Schwanz vor Augen. Ich umarme sie mit beiden Armen um die Hüften, um den Po, drucke ihre Mose auf mich, habe sie vor Augen und den großen Frauenarsch auch. Ich fühle ihr Gewicht, sie hegt entspannt auf mir. Sie küsst kurz meinen Schwanz. Und du gibst jetzt auch erst mal Ruhe.« Sie schnurrt und hat die Augen geschlossen. Ich ruckele meine Nase zurecht, genau zwischen den Schamlippen, atme tief ein. Sie lacht, klemmt meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln fest. »Gut so’?«

Ja, Mama, richtig schon kuschelig, hrnrn.«

Sie legt ihre Hand über meinen schlappen Schwanz. Erschöpft schlafe ich ein.

Wer weiß, wie lange wir so dagelegen haben. Als ich verstört erwache, schwitze ich stark. Ma liegt immer noch auf mir.

Auch sie schwitzt. Ich bewege mich ganz sanft unter ihr, ihr Gewicht drückt mich auf die Liege. Ich habe mein Gesicht immer noch an ihrer süßen Musch, fühle ihre Hand immer noch an meinem Schwanz.

Still und vergnügt betrachte ich ihre Möse so dicht vor meinen Augen, küsse sie ganz zärtlich. Sehe die Schamlippen, öffne sie etwas, das rosige Fleisch da drin sieht so geil aus. Sanft lecke ich mit der Zunge. Sie bewegt sich im Schlaf,

murmelt irgend etwas. Ich umarme mit beiden Armen ihre Hüften, ihren Hintern, fühle mich unendlich wohl. Ich fühle, wie mein Schwanz sich unter ihrer schützenden Hand etwas aufrichtet. Nur ganz zaghaft und zärtlich küsse ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel, lecke mit der Zunge, auch durch ihre Poritze, drücke meine Nase da hinein, genieße ganz einfach für mich. Nur manchmal bewegt sie sich etwas, scheint wirklich noch zu schlafen.

Mein Schwanz ragt nun wie ein Mast in die Luft. Ich genieße meine stille Geilheit sehr. Lutsche an ihren Schamlippen, zupfe daran, aber nur ganz zärtlich. Lecke durch die Spalte, durch ihre Poritze. Sie bewegt sich wieder, schnurrt etwas, ich fühle sie sehr intensiv, wie sie auf mir hegt. Ihre Brüste an meinem Bauch, diese wunderschonen großen fraulichen Brüste.

Ich rücke mich etwas zurecht, so dass mein Schwanz direkt an ihrem Gesicht ist. Ich bemerke ihren Atem an meinem Schaft. Und auf einmal bemerke ich, dass sie doch wach ist. Ihre warme Hand spielt mit meinen Eiern, auch ganz sanft und zärtlich. Ich grinse für mich, spiele weiter, genieße weiter ihre duftende Nahe, der frische Geruch ihrer Mose, immer noch nach irgendeiner Duschlotion. Ihre süße kleine Knospe, der Kitzler, noch versteckt. Meine Lippen lutschen etwas, um ihn hervorzulocken.

Nils, du kleiner süßer Spinner. flüstert sie und drückt sich mir entgegen.

He, hallo, Mama, doch schon wach?« kichere ich zwischen ihren Schenkeln.

Wenn man so suß und lieb geweckt wird, ist das wunderschön.« flüstert sie weiter. Ihre Fingerspitzen spielen an meinem Sack, tasten sich den Schwanz entlang. Das habe ich noch nie erlebt, dass ein Mann immer kann und immer will.«

Das ist aber so kein Wunder, wenn ich zwischen deinen Schenkeln schlafen darf, beim Aufwachen so etwas Schönes vor den Augen und vor der Nase habe.« entgegne ich und küsse schmatzend ihre Dose.

Sie seufzt tief auf, nimmt meinen Schwanz in die Hand und küsst die Spitze. Der ist auch so schön, so dick und groß.

Hmm, den wünsche ich mir auch immer zum Einschlafen und Aufwachen. Gut, dass du damals beschnitten wurdest, sieht irgendwie toll aus.«

Und nach dem Aufwachen bin ich immer so geil, Mama.« stöhne ich. Jeden Morgen tut es fast richtig weh, wenn er mir steht.«

Och, mein kleiner Junge, das ist ‘ne Wasserlatte.« kichert sie. Dann kommst du eben zu deiner Ma, die hilft dir dann.« Sie lacht laut auf und leckt weiter an meinem Schaft, mit nasser Zunge.

Echt?« frage ich. So einfach zu dir kommen und dir meine morgendliche Latte zeigen, noch vor der Schulet«

Ja gerne, Süßer. Helfen kann ich dir doch bestimmt immer, oder’? Etwas Abwichsen wird schon drin sein.« kichert sie.

Och, öhm, so schon ausgefickt zur Schule gehen.« grinse ich und lecke mit der Zunge an ihrem Kitzler.

Ein schöner Aufwachfick, so richtig zärtlich und langsam?« fragt sie und verschlingt fast meinen ganzen Schwanz.

Hm, das wäre schon, einfach in dir sein, deine heiße Höhle genießen.« seufze ich und drücke ihr meinen Schwanz noch tiefer in den Mund.

Bleib so liegen, Nils. Ich will über dir sein und ihn in meiner Musch fühlen. Sie erhebt sich, ich klatsche kurz auf ihren prallen nackten Prachtarsch. Sie hockt neben mir, küsst mich zärtlich auf den Mund. Hallo, mein Sohn, hast du denn gut geschlafen so?«

Ja, es war wunderschön. Konnte immer so sein.« grinse ich sie an.

Sie fasst nach meinem Schwanz, reibt ihn. Der ist schon wieder so schon hart, hmm, der soll jetzt in meine Musch und sich ganz still verhalten, okay?”

Stöhnend knutsche ich sanft mit ihr, sie schwingt sich breitbeinig über mich, sitzt auf meinem Bauch, ihre wunderschonen Glocken pendeln vor meinen Augen. Sie schiebt sich nach unten, bis mein Schwanz an ihrem Po sie bremst, beugt sich weit vor, küsst mich, drückt ihre Brüste auf meine Brust. So und jetzt hinein mit ihm.” Sie fasst nach hinten an meinen Schwanz und dirigiert ihn an ihren Eingang, schiebt sich tiefer und schmatzend verschwindet er in ihrer Dose.

Ja, oh, das ist wunderschön so.« sage ich und ruckele ihn zurecht.

Beide Hände liegen auf ihren prallen Backen, ich halte still und lasse sie gewähren. Sie schiebt sich immer wieder auf ihn. Unsere Körper sind leicht verschwitzt, sie glitscht auf meiner Brust, auf meinem Bauch, ihre schonen Titten drückt sie fest auf meine Brust. Stöhnend spreize ich mit beiden Händen etwas ihre Backen, ruckele ungeduldig und stoße ein paar Mal fest von unten in ihre Dose.

Pscht, Kleiner, ganz ruhig. Aufwachfick, das heißt ganz sanft, ohne große Anstrengung, ja?« Sie küsst meine Nase, schiebt sich weiter rauf und runter, auf meinen Schwanz, lässt ihn wieder etwas raus.

He, Mama, ja, das ist super, sooo schon.« stöhne ich.

Ich finde, so passt er am besten, so geht er so schon tief rein in meine Musch.« kichert sie und küsst wieder meine Lippen. Ich spiele mit ihrer Zunge, genieße den so geilen Moment.

Eigentlich möchte ich, dass mal jemand sieht, wie sehr wir uns verstehen, Mama.« grinse ich in ihr Gesicht. Sie schaut mich an. So, wer denn? Carmen?«

Ja, oderTante Birgit.« kichere ich.

Tante Birgit? Wie kommst du denn da drauf?«

Na ja, meine Lieblingstante halt. Die finde ich auch toll. Ich habe auch schon oft von ihr geträumt, möchte so gerne mal…« Ich stoße fest meinen Schwanz tief in ihre Musch. So wie jetzt mit dir.«

Sie lacht: Meinst du denn, dass sie will?«

Das weiß ich nicht, aber geil wäre es.«

Meine Ma wuschelt durch mein Haar, hegt fest auf mir und lächelt in mein Gesicht. Nils, du hast ja Vorstellungen, das ist meine Schwester.«

Ja klar, aber sie ist hübsch, hat auch so eine Figur wie du.«

Ich finde, sie hat eine gute Figur, ist etwas schlanker als ich. Seufz, mach mich nicht eifersüchtig, Nils.« Sie fickt jetzt etwas schneller. Der gehört jetzt mir, der soll mich glücklich machen.« grinst sie.

Ja, für dich, ich habe dich so heb, meine kleine süße geile Mama.« Schnell mache ich von unten her ein paar Stoße.

Oh, Nils, ja, das ist super, so schon sanft. Bitte bleib so liegen, nicht so viel bewegen.« Sie schließt die Augen, summt vor sich hin.

Können wir Tante Birgit nicht mal ins unsere Sauna einladen?«

Sie schaut mich wieder an. Aber da war sie doch oft genug.«

Schon, aber ich durfte nie mit. Immer wolltet ihre beiden alleine sein.«

Sie stoppt, schaut mich erstaunt an. Okay, dann darfst du das nächste Mal mit uns beiden, okay? Da wird sie wohl nicht so viel dagegen haben.«

Kannst du sie gleich mal anrufen und sie fragen?« Schelmisch blicke ich sie an.

Jetzt sofort?«

Nein, bitte nicht sofort. Erst mochte ich das mit dir hier weiter genießen.

Sie nimmt wieder ihren Rhythmus auf. Gut, mein kleiner geiler Sohn. Danach rufe ich sie an und lade sie ein. Für heute Abend?«

Ich grinse. »Das wäre super!« Ich packe mit beiden Händen ihre großen Arschbacken und ficke schneller. Ihre Titten wackeln, sie hat sich etwas aufgestutzt. Hm, bei jedem Stoß kommt deine Molkerei richtig schon in Wallung.«

Ich kichere und ramme ihr meinen Speer tief hinein, verpuste kurz, um dann richtig fest von hinten in ihre Musch, gegen sie zu stoßen, schnell und fest und hart. Sie krallt sich an meinen Schultern fest, stöhnt. Unser Rhythmus passt zusammen. Ihre Mamatitten schaukeln und treffen immer wieder mein Gesicht.

Mein süßer kleiner Nils, so auf dir, da könnte ich mich immer richtig vergessen.« Sie rutscht wie wild auf mir herum, meinen Schwanz hat sie tief in sich aufgenommen. Ich keuche, streichele die Backen, die Oberschenkel, ihre molligen Hüften, den Rücken, bin wie wahnsinnig, fühle wie mein knochenharter Prügel immer wieder tief in sie hineinstoßt, sie

mich mit offener Mose empfangt. »Nils, mein Kleiner, komm, spritz mich voll, ich komme jetzt.« Sie zittert am ganzen Körper, beißt in meine Schulter und ist immer noch so schon in Fahrt.

Ja, du liebe kleine geile verfickte Mama, ich komme auch, ich kann nicht mehr.« Laut schreiend bäume ich mich auf und

fühle, wie mein Sperma rausschießt, tief in ihre wahnsinnig geile und heiße Fotze.

Beim ersten Spritzer stoßt sie kleine spitze Schreie aus. »Ja, ja, ja… hm, mein Nils, herrlich, nicht aufhören, gib mir alles von dir.«

Ich umarme sie fest mit beiden Armen, drücke sie fest an mich und ficke schnell und hastig den Rest in sie hinein. Es glitscht so herrlich warm in ihrer Musch. Oh, duuuu, das ist sooooo geil, hm, meine Mama.«

Sie zittert wieder, lässt sich auf mich fallen und saugt an meinen Unterlippen, schaut mir dabei in die Augen, ganz tief.

Ich streichele durch ihr Haar. Ich habe dich so lieb, du Liebe, so sehr lieb.«

Hm, ich dich auch, mein Schatz. Das machst du gut, du bist ein echtes Talent. Bei dir komme ich ja immer, mein Sohn.«

Sie liegt immer noch voll auf mir, mein Schwanz ist immer noch in ihr drin, ist nicht mehr steif, aber immer noch groß, ein großer Schlauch. Sie bewegt ganz leicht ihren Unterleib, ich spüre sie so schon.

Mama, du bringst mich richtig in Schweiß.« kichere ich. »Ich bin so alle, so richtig schon alle.«

Na, heute Abend willst du ja noch mehr in Schweiß kommen, in der Sauna.« Sie schaut mich sonderbar an. »Eigentlich

gönne ich es Tante Birgit nicht, dass sie meinen Sohn und seinen wunderschönen jungen Riemen nackt sieht.«

Ich flüstere in ihr Ohr. Bitte, Mama, sei lieb. Das alles mit uns ist so wunderschön, ich hab dich so lieb. Aber ich bin neugierig auf Tante Birgit. Ich hab sie ja schon mal im Badeanzug am Strand gesehen. Das war toll. Sie hat auch so große Dinger wie du und einen prallen Frauenhintern.«

Soso, hast dir deine Tante wohl mit Genuss angesehen? Und? Wer hat die bessere Figur?«

Na, wer wohl? Du, meine Mama, dich habe ich richtig lieb. Du bist und bleibst…« Ich kichere.

Sie schaut mich groß an. Und warum kicherst du dann? Was bin ich und was bleibe ich?«

Also, erstens meine Mama, meine über alles geliebte Mama! Und zweitens die tollste Frau mit dem tollsten Korper, die ich kenne!«

Oh, danke, mein Herr Sohn, das hast du lieb gesagt.« Sie kitzelt mich unter den Armen, ich bewege mich ruckartig, so dass mein Schwanz aus ihrer Musch rausrutscht. Oops, schade…« Sie kitzelt weiter, lacht mich mit blitzenden Zähnen

an. Das ist wohl jetzt deine Lieblingshöhle für deinen kleinen Süßen, oder? Ach, Nils, so konnte ich ja fast den ganzen Tag mit dir verbringen. Aber heute in der Sauna bleibst du anständig, ja?«

Und wenn ich beim Anblick von zwei so hübschen Schwestern einen Ständer bekomme?

Dann kann man wohl nichts machen, das ist ja auch nicht unanständig. Ich meine, nicht, dass du wie wild anfängst, an mir herumzufummeln. Was soll Birgit dann von uns denken?«

Nein, ist okay, ich freue mich aber trotzdem. Hoffentlich kommt Tante Birgit auch wirklich. Rufst du jetzt an?«

Im Sommer in die Sauna. Na ja, vielleicht hat sie ja Lust.« Sie schüttelt lachend den Kopf, stützt sich auf, ihre dicken Brüste hängen freischwebend über mir. Sie wackelt damit, schaut mich lächelnd an. Ich fasse sie von unten, fühle die schwere süße Fülle, verdrehe die Augen. Nicht schon wieder, Nils, nein, bitte.«

Lachend springt sie auf. Rennt fast mit wackelndem Popo und schwer schaukelnden Brüsten ins Haus. Ich lege mich erschöpft in den Liegestuhl.

Nach ein paar Minuten kommt sie wieder. Tante Birgit wollte uns sowieso besuchen und Sauna findet sie nett. Sie hat auch nichts dagegen, wenn du dabei bist. Zufrieden, Sohnemann?« Ich nicke nur, lache meine Ma an. Okay, ich gehe jetzt duschen, dann bist du dran, Nils. Für die Sauna muss man sauber sein. Kannst ja schon mal den Ofen anheizen.«

Sie beugt sich mit schweren vollen hängenden Brüsten über mich und küsst mich zärtlich. Los, komm hoch, mein Kleiner, wir wollen beide sauber sein und uns anständig anziehen, bis sie kommt, ja?« Ja, okay, Mama.«

Ich erhebe mich stöhnend, stehe vor ihr und umarme sie fest. Fühle die Brüste, die so schön warm und weich sind.

“Na, na, Nils, bitte nicht, ich will jetzt wirklich duschen. Wenn Tante Birgit wieder weg ist, darfst du heute Nacht mal in meinem Bett schlafen. Gut?« Sie greift an meinen Schwanz, zupft daran. Und den auch blitzsauber waschen.« Sie grinst, dreht sich weg und geht ins Haus.

Ich gehe in den Keller zur Sauna und stelle den Elektroofen an, bereite alles vor für Aufgüsse, fülle das Tauchbecken im Vorraum mit kaltem Wasser, lege frische Handtücher und drei Bademäntel bereit.

Dann gehe ich der Einfachheit halber gleich hier unter die Dusche und wasche mich mit einer gut duftenden Lotion von oben bis unten. Meine Haare binde ich hinten zusammen und gehe dann tropfnass nach oben in mein Zimmer, lege mich aufs Bett und bin fast sofort eingeschlafen.

Später abends, es dämmert schon etwas, werde ich leicht frierend wach, ziehe Slip, Jogginghose und T-Shirt an und renne nach unten. In der Küche höre ich Stimmen. Voller Vorfreude gehe ich hinein, meine Ma und Tante Birgit sitzen beim Kaffee, rauchen und schnattern.

Oh, hallo, Tante Birgit, das ist aber eine Überraschung.«

Ma schüttet sich aus vor Lachen. Mann, Nils, du Schauspieler, Tante Birgit weiß doch, dass du sie praktisch eingeladen hast.« Mit blitzenden Augen schaut sie mich an.

Ich werde etwas verlegen, küsse erst meine Ma und dann Birgit auf die Wange. Sie streichelt meine Wange und lacht auch.

Danke für die Einladung, Nils, hab mich gefreut. Immer nur Femsehen ist ja auch nichts. Aber auf Sauna freut sich

eine so alte Dame wie ich schon mal.«

Ich schaue sie verstohlen von oben bis unten an. Sie schaut so komisch grinsend zurück. Alt? Aber, Tante Birgit, du bist doch nur zwei oder drei Jahre älter als Ma, also seid ihr beide noch jung.«

Oh, danke, du Charmeur.« Sie küsst meine Wange und klapst einfach auf meinen Po dabei.

Ist die Sauna denn überhaupt schon vorbereitet?«

Ja, Mama, sie müsste schon heiß sein und ich habe auch Handtucher und so hingelegt.«

Gut, mein Sohn, dann können Birgit und ich es uns ja da unten gleich gemütlich machen. Was machst du denn heute

Abende Femsehen oder Computer spielen?«

Verdutzt schaue ich sie an. Sie grinst unverschämt zurück. Aber, ich dachte…« stottere ich, schaue enttauscht von einer zur anderen.

Was denn, Nils?« Ma grinst immer noch.

Oh manno, was das wohl wieder soll. »Na ja, also, ich meine, Sauna ist doch schon, wollte eigentlich auch…«

Mit uns zusammen? Aber, Sohnemann, wer weiß, ob Tante Birgit das überhaupt recht ist?«

Dieses Grinsen, ich werde wahnsinnig. Ich schaue Birgit an, sie lächelt mich an. »Würdest du das denn gerne wollen, mit uns beiden alten Damen zusammen saunieren?«

Ja klar, aber wenn ihr meint, also wenn ihr das nicht mögt, ihr das nicht wollt…«

Nun beruhige dich man wieder, mein Kleiner. Ich habe Birgit schon gefragt, sie hat nichts dagegen, stimmt’s?«

Meine Tante nickt und lacht mich an. »Aber nicht, dass du in Ohmacht fällst, wenn du uns da unten nackig siehst. Mit wem gehst du denn sonst in die Sauna, kleiner Neffe?«

Hier zu Hause eben alleine oder manchmal ist Ma auch dabei. Und mit dem Sportverein dann im Clubhaus.« Ich strahle wieder, setzte mich zu den beiden an den Tisch, schaue auffordernd um mich. Sie treiben ihr Spiel weiter.

Mich kennst du ja nackt. Aber kannst du das denn auch ab, wenn da gleich zwei ältere Semester sitzen oder hegen? Ja und beide nackt und du dann auch nackt, mein Neffe. Schämst du dich dann auch nicht auf einmal?«

Verständnislos schaue ich wieder um mich. No, also, warum denn? Ist doch Sauna, das geht nun mal nur nackig.«

Birgit lacht laut auf, nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst mich auf die Stirn. »Schon gut, Nils, war nur ein Scherz.«

Beide lachen laut, umarmen sich dabei und schauen auf mich.

Birgit steht auf. Wo ziehen wir uns denn um? Unten?«

Ja, Nils hat alles vorbereit, dann kommt man mit.« Ma geht voraus in den Keller, Birgit hinterher und ich zum Schluss.

Ma hat Shorts und T-Shirt an und meine Tante Rock und einen dünnen Pulli. Ziemlich enger Rock, stelle ich für mich fest.

Unten angekommen öffnet Ma die Saunatur, schaut aufs Thermometer.

Gut gemacht, mein Sohn. Alles klar für den ersten Gang.«

Sie zieht sich blitzschnell aus, hatte nichts drunter an und verschwindet in der Sauna, schließt die Tur.

Ich stehe da ziemlich verlegen und ziehe mir langsam mein Shirt aus. Tante Birgit zieht ihre Schuhe aus. Ich sehe, wie sie den Rock etwas anhebt und die Strumpfe vom Strapsgurtel lost. Ich schaue gebannt hin.

Auf einmal lacht meine Tante, schaut zu mir. Also, Nils, siehst du gerne zu? Dann kannst du mir gleich helfen.« Sie hat beide Strumpfe ausgezogen, streift nun ihren Rock hinunter, steht da im Slip und zieht ihren Pulli über den Kopf und

lost dann den Strapsgürtel. Ich schlucke etwas, muss einfach hingucken. »Genug gesehen, mein Kleiner? Komm, dann offne mir mal den BH. Machst du bei deiner Ma bestimmt auch, dann darfst du das auch bei mir.«

Ich trete hinter sie, habe Schwierigkeiten mit dem verflixten Haken. Sie lacht. »Das gibt es ja nicht, was ist los? So nervös?«

Ich kichere verlegen. »Ach, Tante Birgit, ich… ohm…«

»Beeile dich etwas, sonst ist deine Ma gleich schon fertig. Und was ist mit dir, du bist ja immer noch in Jogginghose.

Komm, ich helfe dir auch beim Ausziehen.«

So, der BH ist auf, ich halte ihn in der Hand. Sie dreht sich zu mir, reißt mir lachend die Jogginghose runter. Ich muss einfach auf ihre Brüste schauen.

Sie wedelt mit der Hand vor meinem Gesicht. »Hallo, Neffe, aufwachen, ich bin’s doch nur, deine alte Tante.«

Ich zucke zusammen, reiße mich zusammen, streife mir schnell meinen Slip ab, warte, bis sie ihren auch aus hat und offne ihr die Tur. Puh, auch so ein Busch, denke ich bei mir. Gott sei Dank hat mein Schwanz noch nicht reagiert. Ich schnappe noch ein paar Handtücher und verschwinde auch in der Sauna.

Ma liegt schon ganz oben auf der Bank, auf dem Bauch und schaut uns entgegen.

Och, Mama, du hast dir schon wieder den besten Platz ausgesucht.

Sie lacht. Die Sauna ist irgendwie zu klein für drei. Habt ihr denn genug Platz da unten’? Wir können ja nachher tauschen.

Birgit drängt sich an mir vorbei, ihre nackten Hüften berühren mich leicht. Sie hockt sich auf die mittlere Bank und klopft mit der Hand neben sich. Hierher, mein Neffe, hier ist ein Platz für dich.«

Sie schaut mich von oben bis unten an, lächelt mich schelmisch an. Ich verteile Handtucher, setzte mich neben sie und lege mir ein Handtuch auf den Schoß. Dann nehme ich einen rauen Naturschwamm und reibe damit über meine Oberarme, schaue verstohlen zu meiner Tante neben mir, die ihre Arme auf ihre Knie gestutzt hat und so ihre Brüste leicht schaukeln lasst.

Oh gut, Nils, bei mir auch bitte.« Meine Ma streichelt von oben meine Haare, schaut mich lieb an. »Den ganzen Rücken, machst du das?«

Ja gerne, Mama.«

Ich stehe auf, drehe mich um und knie mich auf die Bank vor Ma. Mit dem Schwamm reibe ich ihren Rucken sanft, kreise damit und sehe, wie der Schweiß aus ihren Poren kommt. Sie hat den Kopf auf die Arme gelegt, schaut mich dabei leicht träumend an. Schön so, Nils, ja auch die Beine jetzt. Ich stütze mich einfach auf ihrem Po ab und rücke weiter zu ihren Beinen. Sie wackelt etwas mit ihren Backen, als meine Hand sie berührt. He, Sohnemann, na gut, den dann auch.«

Ich kichere in mich hinein und reibe über ihren Po, über die Oberschenkel, bis zu den Fußen. Der Schweiß fließt bei ihr schon gut. Bei mir auch so langsam.

Auf einmal spüre ich, wie meine Tante sich unten räkelt. Sie hat sich ein zusammengelegtes Handtuch unter ihren Kopf gelegt. Rück mal etwas weiter, Nils, dann kann ich mich hier ausstrecken.«

Ich rucke, soweit es geht. Sie hegt auf dem Rucken, ganz lang. Ich schaue auf sie hinunter, sehe die großen Brüste, ihre Muschi, verdrehe etwas die Augen und reibe weiter meine Ma ab.

Sie schaut mich an, lächelt. Das tut gut, Nils, hmm, aber ich glaube, ich brauche schon eine Abkühlung.«

Sie drückt sich von der Bank hoch, hockt da und steigt über Tante Birgit nach unten, verschwindet im Vorraum. Ich lege mich auf den Bauch auf die obere Bank, schaue auf meine Tante herab, die meinen Blick lächelnd erwidert.

So jung und schlank wie du möchte ich auch noch mal sein, mein kleiner Neffe.« Sie seufzt tief auf.

Och, Tante Birgit, ich finde, ihr habt beide eine richtig tolle Figur.« Dabei schaue ich frech in ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Ich spiele wieder mit dem Schwamm, lächele versonnen.

Möchtest du mich auch etwas abreiben?

Ja klar, gerne, dann ist das auch besser mit dem Schwitzen.

Ich setze mich oben auf die Bank, muss einen Fuß zwischen ihre Knie setzen, um auf den Boden zu kommen. Sie hat

die Schenkel leicht geöffnet, ich sehe nicht nur den Busch.

Ich stelle mich vor sie, schaue sie an. Wo denn nun, Tante Birgit?«

Na, den Bauch und die Beine, der Schweiß muss doch fließen.« Sie lächelt mich an, ich bemerke, wie sie mir auf mein Ding guckt, das aber immer noch schlapp da hängt. Oh, bist du beschnitten? Seit wann das denn?«

Oops, na, als ich 9 war, wurde das gemacht, Phimose.«

Siehste, so lange hat deine alte Tante dich schon nicht mehr nackt gesehen. Früher warst du als kleiner Nacktfrosch immer auf meinem Schoß, am Strand zum Beispiel.

Ich fahre mit dem Schwamm über ihren Bauch, sehe, ihre Brüste so nah vor mir und merke, wie mein Schwanz sich langsam mit Blut füllt…

Ich räuspere mich. Sorry, Tante Birgit, kann ich aber auch nichts für.« Ich reibe weiter ihren Bauch, gehe zu ihren Schenkeln, rubbele etwas mehr mit dem Schwamm.

Sie lacht leise. »Ach, Kleiner, das hab ich mir schon gedacht, als ich das mit der Sauna hörte. Das geht ja nun mal nicht spurlos an einem jungen gesunden Mann vorüber. Ist aber nicht schlimm, du musst dich nicht schämen.« Sie tätschelt meinen Oberschenkel leicht, was meinen Schwanz noch steifer werden lasst. Hui, sollte ich dich besser nicht anfassen? Ist dir das jetzt peinlich”?«

Irgendwie schon, du hegst da so schon nackt vor mir und ich stehe nackt da. Also, das passiert mir dann immer, sorry.«

Nichts sorry, ist schon okay, Kleiner. Passiert dir das bei deiner Ma auch?«

Ja manchmal schon. Aber sie findest das auch okay, meckert nicht.«

Also meckern will ich auch gar nicht, Nils, ist ja auch ein Kompliment für mich. Siehst du mich gerne so nackt?«

Klar, sieht ja alles so schön bei dir aus. Ich mag gerne so frauliche Figuren.« Ich werde frecher, reibe mit der Hand ohne Schwamm über ihren Oberschenkel und fühle ihren Schweiß. Grinse sie aber etwas verlegen an.

Mein Schwanz pocht, so hart ist er jetzt. Sie schaut ihn an. Manno, Nils, alles wegen mir? Was machen wir denn da? Ganz schnell abkühlen?« Sie lacht leise und tätschelt wieder meinen Oberschenkel.

Ich tätschele frech auch ihren Oberschenkel. Du hast richtig schone Schenkel, Tante Birgit, da mochte man sich gar nicht abkühlen.« Sondern?«

Weiter tätschein? Wenn ich darf…«

Sie lacht wieder so lieb. Dann tätschle mal weiter, wenn es dir gefällt, dann darfst du das auch. Aber so kannst du ja nicht rausgehen. Was wird deine Ma sagend . Das kennt sie ja, passiert mir halt sehr oft.« Ich streichle ihre Schenkel, sehe, wie sie sie etwas öffnet, ich streichle frech auch die Innenseiten und bemerke, wie sie die Augen schließt und seufzt.

Das machst du ja richtig gut, das gefallt mir schon sehr. Dir denn auch? Oder magst du lieber junge Mädchen?« Sie

klemmt meine Hand mit ihren Schenkeln fest, schaut mich jetzt mit blitzenden Augen an.

Ach Mädcheni Meine Freundin hat ja auch Schluss gemacht, also…« Ich kichere, meine andere Hand streichelt jetzt ihren Bauch. Sie zuckt leicht zusammen.

Oh schade, das tut mir leid für dich, war doch so eine Nette eigentlich. Und was machst du dann, wenn du so… ah, erregt bist, wie jetzt?« Ich werde puterrot, schaue sie verlegen an. »Ach, Kleiner, musst doch nicht rot werden, das ist doch nur natürlich. Machst du es dir dann selbst?« Ich nicke leicht mit meinem Kopf. Sie seufzt tief auf, hat wieder eine Hand an meinem Oberschenkel, reibt ihn leicht und sanft. »Ich muss mir ja auch oft selbst helfen, ich habe ja auch keinen Mann, genau wie deine Mama.«

Echt? Du machst es auch selbst?«

Na, was denkst du denn, ab und zu schon oder was soll ich sonst machen’? Mir einfach einen von der Straße holen?«

Sie lacht laut auf, ihr Busen wackelt dabei so toll. Ich schaue fasziniert hin, reibe weiter den Bauch. Sie schaut mich ernst an. »Wie machst du es dir denn, Nils’? Würdest du mir das mal zeigen’?«

Einfach so hier?«

Ja’? Dann zeige ich dir auch, was ich machen muss, um mir wohl zu tun.«

Ich stöhne, schaue sie an. Sie lächelt aber immer noch freundlich und heb. »Also, wenn ich so steif bin, dann…«

Ich fasse meinen Schwanz an und zeige ihr, wie ich ihn in meiner Faust auf und ab reibe. Zeige ihr auch, wie ich mit dem Daumen an der Eichel spiele. Sie schaut mir neugierig zu, klemmt dabei schnell ihre Schenkel zusammen.

Oh Nils, weißt du eigentlich, wie gerne ich das sehen möchte?« Ich schüttele den Kopf, wichse aber leicht weiter. Soll ich dir auch zeigen, was ich dann immer mache?« Sie öffnet langsam ihre Schenkel wieder. »Schau genau hin, vielleicht siehst du das ja auch gerne.«

Gebannt schaue ich ihr zu, wie sie mit der flachen Hand über den Busch reibt, mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen teilt und langsam mit einem Finger tief eindringt. Sie schaut mich mit offenen Augen an, lächelt.

Gefallt es dir? Magst du mich gerne so sehen?«

Oh, Tante Birgit, jaaa…« Ich schaue auf ihre Mose, die sie sich verwöhnt, reibe ohne es zu bemerken weiter meinen harten Schwanz.

Plötzlich fühle ich ihre warme Hand an meinem Sack, sie streichelt ihn sanft, wiegt ihn in ihrer Hand. Kleiner, da ist bestimmt viel Sperma drin, oder?« Sie kichert, greift fester zu. Möchtest du abspritzen? Auf deine alte Tante? Oder was mochtest du gerne?« Sie wird schneller mit ihrer Hand an ihrer Votze.

Ich wichse auch fester, genieße ihre Hand an meinen Eiern. Tante Birgit«, keuche ich, ich mochte gerne…«

Sag’s mir, Nils, sag mir, was du jetzt möchtest.« Ich stöhne auf, zittere wieder in den Knien. Oh, so aufgeregt, mein Kleiner? Komm, sag es jetzt.«

Ich möchte so gerne…«

Ich lasse mich auf die Knie fallen, drücke mein Gesicht an ihre dicken Titten und spüre, wie ihre freie Hand mich richtig fest reindrückt.

Ja, mein Neffe, möchtest du dran saugen? Mochtest du sie richtig fest lutschen?« Ich kann nur nicken, sauge wild an einem Nippel, der ist so groß und so hart. Ich höre, wie sie leise stöhnt. Sie hebt meinen Kopf an, halt ihn mit einer Hand fest und führt ihre andere Hand zu meinem Mund. »Möchtest du mal deine Tante schmecken?« Sie grinst und steckt mir einen Finger in den Mund, er schmeckt nach nasser Möse. »Magst du das?«

Ich nicke und lecke ihre Finger ab, lutsche daran. »Dann komm und leck mich endlich, küsse mir die Pussy.«

Sie drückt meinen Kopf nach unten, ich habe ihren Busch vor Augen, sehe die Schamlippen und drücke meinen Mund dagegen, atme den Duft tief ein. Sie hat ein Bein aufgestellt, das andere abgespreizt am Boden. Ich lecke und lutsche gierig an ihren Lippen, drucke meine Zunge dazwischen, so herrlich nass ist alles.

Willst du mich vögeln? Oh, komm, vögle mich schnell, bevor deine Mama wieder kommt. Nils, komm, vögle deine alte

Tante. Ich will es.«

Ich hocke mich auf den Knien auf die Bank zwischen ihre Schenkel, drücke ihre Beine nach außen und lege mich auf sie.

Sie greift zwischen uns an meinen Schwanz, reibt die Nille durch ihre Spalte.

Oh, ist der köstlich, so jung und so groß und so hart. Steck ihn rein jetzt, los, schnell.«

Ich liege schwitzend zwischen ihren Titten, schaue in ihr Gesicht, sie hat die Augen geschlossen und den Mund geöffnet. Ich ramme ihr mit einem kräftigen Ruck den Schwanz in die Tantenfotze, das ist so glitschig da, er rutscht tief rein. Sie hat die Beine hinter meinem Rücken geschlossen und druckt mich so fest in ihre Musch. Ich bin so geil und aufgeregt, ficke sie schnell und hemmungslos.

Ja, Kleiner, das ist gut, so gut.« Sie wirft ihren Kopf hin und her, ich beiße in ihre Titten, ziehe ihre Zitzen lang. Sie kratzt mit ihren Fingernägeln über meinen Rucken, ich bäume mich auf. »Ist doch schöner als Selbermachen, oder, Nils?« Sie bewegt sich heftig, kommt meinen Stoßen entgegen.

Sie hechelt heftig, ich stöhne auf. »Ja, Tante Birgit, ficken mit dir ist geil, so geil. Das habe ich mir immer gewünscht.

Das machen wir jetzt auch öfter, wenn du magst. Ich wusste ja nicht, dass du so einen geilen Hammer hast. Oh, komm, ficke weiter, ficke deine Tante richtig fest durch, bis du kommst.

Sie bewegt sich so heftig, ihre weichen Titten schwabbeln hin und her und ich sauge sie, lutsche die Nippel und rühre jetzt mit meinem Schwanz in der Mose.

Ein junger Schwanz ist doch was schönes und dann so ein dicker Prügel, Nils, jaaa…«

Und eine reife Möse ist auch so geil. Oh, Tante Birgit, das gefallt mir, du bist super, so geil, hrnrn…«

Sie lacht. »Dann passen wir ja guuut zusammen, hm, und wie gut, du füllst mich so schon aus, komm, mein Lieblingsneffe, lass es spritzen, ich will es fühlen, wenn deine Sahne in mich reinschießt.

Ich knie mich zwischen ihre Schenkel aufrecht hin, drücke ihre Beine nach oben, sehe wie mein Schwanz in ihrer haarigen Musch steckt und rammele wild weiter. Sie stöhnt, der Ton wird bei jedem Stoß anders.

Tante Birgit, ja, jetzt, Achtung…

Sie zieht meinen Kopf heftig runter an ihre Titten, greift in mein Haar. »Ja los, du wilder kleiner Nils, komm, spritz ab, ich kann auch nicht mehr.” Sie drückt mich mit ihren Hacken zwischen ihre Beine, in die nassgevögelte Möse.

Mit kraftigen Stoßen und lautem Stöhnen spritze ich ihr mein Sperma hinein, bin total wild, lutsche gierig ihre Titte und spritze und spritze.

»Ohhhh…« Sie drückt sich mir entgegen, windet sich und stöhnt laut. »Mein Nils, ja, das ist herrlich, gib mir alles, bitte…

Tief seufzend und total ermattet, khtschnass vom Schweiß lieg ich auf ihr, schaue in ihr Gesicht.

Sie hat die Augen immer noch geschlossen und streichelt meinen Rücken. »Du süßer geiler Neffe, ist das schon mit dir.

Wenn du magst, machen wir das öfter, ja?« Sie schaut mich jetzt an, ganz lieb, mit verklärtem Blick.

Meine tolle Tante Birgit. Davon hab ich immer geträumt, mal mit dir richtig schön was erleben.

Und war es schon für dich?«

Ja und wie!« sage ich und bewege mich mit meinem halbsteifen Schwanz in ihr. »Für dich auch?«

Als Antwort küsst sie mich auf den Mund, streichelt mein Gesicht. »So schon und so stark wurde ich schon lange nicht mehr gefickt, Kleiner, du bist ein richtiges Naturtalent.« Sie legt beide Hände auf meine Backen, schiebt mich noch naäher an sich, knetet etwas. »Bleib noch etwas drin, ja? Ich schwitze zwar und brauche auch eine Abkühlung, wie deine Ma. Oh, deine Ma, wo ist sie überhaupt?«

Ich schaue sie an. Wohl draußen eingeschlafen.

Sie lacht. »Na, wenn sie uns erwischt hätte. Das gäbe Geinecker. Wollen wir zu ihr gehend Ich muss mich aber noch frisch machen, dein Sperma war ja ganz schon viel.« Sie kichert und küsst mich heftig. Dann drückt sich mich etwas

nach oben, so dass mein fast schlaffer Schwanz aus ihr rausflutscht.

Ich setze mich auf die Bank, schaue sie verliebt an und sehe, wie sie sich ein Handtuch zwischen die Beine klemmt.

Sonst läuft alles von meinem geliebten kleinen Nils wieder raus.« Sie sitzt neben mir, grinst mich an. Also, du brauchst dich gar nicht zu waschen, das mochte ich lieber ablecken. Darf ich?« Ohne eine Antwort abzuwarten, geht ihr

Kopf zu meinem Unterleib und ich fühle, wie sie meinen schlaffen Schwanz in den Mund nimmt und kraftig lutscht. Hm, du schmeckst gut, Kleiner. Nächstes Mal darfst du mich auch richtig lecken, ja’?« Sie nimmt meinen Sack in die hohle Hand und schleckt alles von mir ab, lasst ihre Zunge über die Eichel gleiten.

Oh, Tante Birgit, wenn du so weitermachst… Ich grinse und streichele ihr Haar, drucke sie fest gegen meinen Schwanz.

Dann hören wir jetzt lieber auf.« Sie kommt hoch, kusst mich auf den Mund, druckt noch einmal ihre Titten gegen mich und geht mit wackelndem Hintern hinaus.

Ich folge ihr, bin noch etwas zittrig in den Knien. Im Vorraum hegt meine Ma auf dem Bauch auf der Massagebank und scheint zu schlafen. Tante Birgit steht unter der Dusche. Ich steige schnell in das Tauchfass, pruste, das kalte Wasser.

Oh, das tut gut jetzt. Schnell tauche ich auf und steige aus. Mein Schwanz ist auf einmal so klein. Ich nehme ein Badetuch, rubbele mich trocken, gehe zu Ma und gebe ihr frech einen Kuss auf ihre Backen.

Sie dreht ihren Kopf zu mir, lächelt verschlafen. Hallo, mein Kleiner. Wollt ihr gleich auch noch einen Gang machend Ne, erst mal etwas ausruhen. Tante Birgit ist ziemlich geschafft von der Hitze.« Grinsend schaue ich zu Birgit hinüber, die mir lächelnd mit dem Finger droht.

Ich klapse leicht auf Mas Hintern. Soll ich dich etwas massieren, Mama?«

Sie seufzt. »Oh ja, Nils, das wäre schon, richtig entspannen, ich bin so müde.« Genießerisch schließt sie wieder die Augen. Ich nehme etwas Öl, das stark nach Minze riecht, in meine Hand und verreibe es sanft auf ihrem Rucken.

Hach, Nils, das kribbelt, das machst du gut.«

Oh, ist hier ein Masseur am Werk?« Tante Birgit kommt zu uns, breitet ihr Badetuch auf der anderen Bank aus, schiebt sie naher zu uns und legt sich auch bäuchlings drauf. Nimmst du noch Auftrage an?« Sie lächelt mich an.

Ich verdrehe die Augen, gleich zwei? »Na gut.« Ich stehe zwischen den beiden und reibe mit einer Hand meiner Ma und mit der anderen Birgit das Öl in die Haut. Stereo.« kichere ich und klapse fest auf beide wonnigen Hintern.

Sie juchzen und grinsen sich an. Ma hat ihre Schenkel etwas geöffnet, ich sehe ihre Musch und bin blitzschnell mit meiner Hand da. Sie zuckt zusammen und seufzt gedehnt, klemmt meine Hand fest. Ich spiele an der Muschi, streichele

weiterTante Birgit, am Rucken und am Po.

Sie lächelt mich von unten an und öffnet ihre Beine auch etwas. »Aber Nilsi Stereo, wenn, dann richtig.« Ich lache leise und fahre mit der anderen Hand an ihrer Muschi.

Meine Mutter schaut mich mit blitzenden Augen lachend an. »Na, Kleiner, das gefallt dir so, oder? Gleich zwei?«

Und wie mir das gefallt…

Und Carmen? Die ist nie zu Besuch gekommen. Auch im Chat habe ich sie nie wieder getroffen.

Schade? Vielleicht besser so.

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01
Mai

Fette frauen lassen sich geil ficken

“FETTE SAU!”

Ich schreckte aus der Lektüre des Newstickers auf meinem Handy hoch und schaute in die Richtung aus der die gelallten Worte kamen. Dort saß ein offensichtlich betrunkener Penner mit einer Flasche Wodka auf einem der Stühle der U-Bahn-Station und schrie Richtung anderem Ende des Bahngleises.

“DEINE FOTZE STINKT”

War mir nicht aufgefallen, aber ich schaute trotzdem in die Richtung, in die er schrie und was ich sah ließ mein Herz schneller schlagen. Eine Frau, ich schätzte sie auf Mitte 20, etwas 1,60m groß und bestimmt 150 kg schwer. Ein Fleischberg gewordener Traum für jemanden mit meinen Vorlieben.

“FETTE SAU!”

Ich zwang mich, wieder in die Richtung des Penners zu schauen und sagte: “Lass gut sein, ich kümmere mich darum.” Das verwirrte ihn für die nächsten Minuten bis die Bahn kam. Ich ging zu der Traumfrau, von der ich noch nicht wusste, dass ich sie im Laufe der folgenden Nacht ebenfalls als ‘Fette Sau’ titulieren würde – allerdings würde ich es da sehr anderes meinen als der Säufer.

Sie versuchte, so zu tun als ob sie nicht gehört hätte, was gerade passiert war, war aber offensichtlich peinlich berührt. “Unglaublich die Gegend.”, sagte ich zu ihr, “Die Bahn kommt in einer Minute, dann sind wir weg.”

Die Bahn war pünktlich, wir stiegen ein und setzten uns gegenüber von einander hin. “Wie geht es Ihnen?”, fragte ich und sie sah mir das erste Mal in die Augen. “Ich bin viel gewöhnt, aber sowas habe ich noch nicht erlebt.” Offensichtlich war sie nicht oft in dieser Gegend unterwegs. Besoffene mit Ausfallerscheinungen waren nichts Ungewöhnliches hier. Wir verfielen in Small Talk, was mir Gelegenheit gab, ihren Körper – soweit er erkennbar war – genauer zu bewundern. Sie trug eine Strickjacke, die sie geschlossen hatte, aber dennoch war klar, dass ihre Brüste gigantsch groß sein mussten. Größer noch als die meiner letzten Freundin und deren 115G-Hänger machten mich schon fast dauergeil. Unter den Rieseneutern der Fremden befand sich eine fette Rolle, die fast genau so groß war, wenn sie sich etwas vorbeugte. Weiter unten zwei extradicke Beine. Ich hoffte, dass sie nicht merkte, dass ich eine Latte bis zum Bersten hatte und zwang mich, ihr in die Augen zu schauen.

Wir musten beide bis zur Endsation und als wir ausstiegen, hatte ich noch keine Idee, wie ich sie überreden konnte, nicht einfach ihrer Wege zu gehen. Wir verließen den Bahnsteig und ich sah den Italiener am Ende der Straße. “Darf ich Sie auf ein Glas Wein einladen? Quasi als Entschuldigung für das ungezogene Benehmen meines Geschlechtskollegen?” Mein Herz pochte. Bitte sag Ja. Du wirst es nicht bereuen. “Gerne.”, sagte sie und ich brauchte etwas, um es zu begreifen. Wir gingen über die Straße zum hell erleuchtenden Restaurant, ich hielt ihr – ganz Gentleman, nur mit Latte – die Tür auf und bewunderte sie von hinten als wir eintraten: ein gigantischer, praller Arsch in einer engen Jeans. Bilder von einem Doggyfick schossen in meinen Kopf und ich war froh, dass ich langes T-Shirt anhatte, das die Beule in meiner Hose versteckte. Wir setzten uns, bestellten Wein und Pizza und ich freute mich darauf, ihr dabei zuzusehen wie sie die 1000 Kalorien verschlang und noch ein bisschen zulegte.

Es wurde Zeit, mich vorzustellen, “Übrigens, ich bin der Alex.”

“Ich heiße Malika.”, sagte sie.

“Malika, eine Prinzessin bist Du also – dann gebe ich mir mal Mühe mitzuhalten.”

“Genau, eine Prinzessin dem Namen nach und im richtigen Leben eine fette Sau…”

“Du hast gemerkt, dass der Typ besoffen war, oder?”

“Ja, aber ich sollte wirklich mal ein bisschen abnehmen.”

“Wenn Du mich fragst, solltest Du das nicht.”

Sie schaute mich halbwegs erstaunt an und fragte: “Dir gefällt wie ich aussehe?”

“Ja! Du hast tolle schwarze Haare, verführerische blaue Augen, eine niedliche Stupsnase, süße Sommersprossen und einen sehr erotischen Mund. Außerdem habe ich da einen Fetisch für viel… eher sehr viel Frau. Für mich bist Du perfekt wie Du bist.” In diesem Moment kam unser Wein, sodass sie nicht direkt auf das Gesagte antworten konnte. Ich hatte das Gefühl, zu weit gegangen zu sein – ich konnte ja nicht wissen, was für eine geile Ficksau ich getroffen hatte. Also prostete ich ihr zu: “Darauf, dass all die Irren da draußen uns ab sofort in Ruhe lassen.” War ich einer von den Irren? Glaubte ich wirklich, dass ich einfach so eine Frau dazu kriegen würde, es mit mir zu treiben? Noch dazu eine solche Traumfrau? Zumindest konnte ich sicher sein, es heute zu erfahren.

“Irre bin ich auch”, sagte sie, “hier mit Dir zu sitzen. Ein Typ, den ich gar nicht kenne. Aber da Du mir gerade ein total süßes Kompliment gemacht hast, bleibe ich hier und genieße den Augenblick.”

Wie sich im weiteren Verlauf des Abends herausstellte, war sie vor 6 Monaten von Potsdam nach Dortmund gezogen, da ihr damaliger Freund hier wohnte. Unglücklicherweise hatte sich herausgestellt, dass er neben ihr noch eine andere fickte. Sie fand es heraus und stellte ihn vor die Wahl: Sie oder ich. Er entschied sich für die andere. Sie arbeitete in einem Callcenter und nahm die Reklamationen von Leuten entgegen, die mit ihren Sexspielzeugen eines Versandhandels nicht zurecht kamen.

“Der Vorteil ist, dass ich Rabatt auf das Sortiment bekomme.” OK, viel eindeutiger wird’s wohl nicht mehr werden.

“Du bist also auch in der Hinsicht perfekt bestückt…”

“Ich bin seit einem halben Jahr Single, was glaubst Du?”

Ich glaube, dass Du eine saugeile Kandidatin für meinen pochenden Schwanz bist, aber so sollte ich das wohl besser nicht ausdrücken. “Ich verstehe, was Du meinst.”, sagte ich und grinste sie an.

Der Alkohol tat seine Wirkung. Sie wurde locker und aß ihre Pizza fast ernüchternd kultiviert. Ich hätte mir gewünscht, dass sie sie in sich reinstopfte und dabei Käse auf ihrem Dekolleté verteilt. Auf Sauereien musste ich allerdings noch etwas warten. “Heiß hier.” Sie zog ihre Strickjacke aus und ich konnte sehen, dass meine Vorstellung von ihren unfassbar riesigen Titten richtig war. “Gefallen sie Dir?” Ich fühlte mich erwischt, aber vor allem war ich geil.

“Oh ja, darf ich mit ihnen spielen?”

“Bist Du ihnen denn gewachsen?”

“Ich denke, ich komme klar.”

“Dann schlage ich vor, ich lade Dich noch auf einen Kaffee zu mir ein.” Sie grinste als ob sie schon wüsste, dass sie mich in ein paar Stunden ins Koma gefickt hat.

“Hmmmm, Kaffe um diese Zeit… na gut, es ist ja Wochenende.”

Ich bezahlte und wir gingen die ca. 500 Meter zu ihrer Wohnung. Der Weg in die 3. Etage kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich wollte jetzt unbedingt ihren fetten Megaarsch begrapschen, sie geil machen und dann unaussprechlich versaute Dinge mit ihr tun. Immerhin hatte ich auf dem Weg nach oben einen ertklassigen Ausblick auf ihren Riesenhintern, der verführerisch hin und her schwang. Sie schloss die Tür auf, ich presste mich und meinen harten Prügel gegen ihren Arsch und schob sie in die Wohnung. Meine Hände schlangen sich um ihren Körper und drückten ihre Brüste zusammen. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt, fand ihre Nippel, die spitz heraus standen und knetete sie. “Ahh jaa… härter!”, befahl sie, “mach mir den Schraubstock!” Ich presste die harten Nippel zusammen und zog sie in die Länge. “Jaa, sooo, mehr, mehr” Noch mehr, noch härter? Was für eine perverse Sau war das denn? Ich zog ihr das T-Shirt aus, öffnete ihren BH und ihre Monstermöpse klatschten gegen ihren fetten Bauch. Ich packte sie an den Nippeln, riss ihre Titten nach oben und zog sie hart in die Länge. “Ahhh, ja, so, weiter” Als ich sie los ließ, klatschen sie wieder gegen ihren geilen Fettkörper. Ich holte aus und schlug ihr mit voller Wucht auf die Euter. “Jaaa, mehr, gib’s mir, mehr” Mein Schwanz war hart wie selten zuvor, ich verprügelte ihre Schlampentitten mit aller Kraft, die ich aufbringen konnte. Ihre Möpse wurden rot unter meine Schlägen und sie wurde anscheinend dadurch immer geiler. Ich zog sie an den Nippeln durch die Wohnung und wir landeten in ihrem Wohnzimmer.

Dort stand ein Tisch, der mir genau die richtige Höhe zu haben schien, um sie doggy zu ficken. Ich zerrte sie dorthin, ihre Nippel waren pervers riesig angeschwollen. Mein Schwanz war so hart und ich so geil, dass ich sie jetzt unbedingt stoßen musste – welches Loch war mir egal. Ich trieb sie zum Tisch, warf ihren Kopf nch vorne und da hing sie, bereit für mich. Ich riss ihr die Hose runter und schlug ihr hart auf den Arsch. “Tu mir weh, ich bin so geil.” Ach ja? Drei Finger in ihrer nassen Möse bestätigten ihre Worte. Da ich das heiße Loch noch nicht annähernd ausgefäüllt hatte, schob ich ihr die ganze Hand rein. Sie schrie auf, “Jaa, jaa, tief rein, spieß mich auf, Du Sau.” Ich bohrte wild in ihrer nassen Möse rum, sie wurde immer lauter. Mit jedem Stoß und jedem Schlag auf den Arsch versteifte sich ihr Körper. “Jaa härter hämmer mir das Fickloch durch.” Sie war gleich so weit, ich stieß ihr zusätzlich 2 Finger in ihre Arschfotze, sie jammerte, sie schrie, sie wand sich. Geilheit oder Schmerz? Beides? Egal, ich bearbeitete sie weiter bis sie krampfte. “Jaa mir kommts, jaa, jetzt ahh.” Ihr ganzer geiler Fettkörper bebte als sie heftig ejakulierte, was ich nicht erwartet hatte. Dazu rasende Grunzlaute, unverständlich herausgeschrien. Dann sank sie zusammen und japste nach Luft. “Das war geil, du hast mir die Fotze zu Brei gefickt.”

Mein Schwanz war zum Bersten gespannt, aber ihre Fotze brauchte anscheinend etwas Erholung. Also rieb ich mir den Riemen mit ihrem Fotzenschleim ein und schmierte ihr Poloch gut ein. Mit meinen Fingern in ihrer Arschfotze kam wieder Leben in sie, leises Stöhnen kam aus ihrem Mund. Ich legte sie mir zurecht, zog ihre Arschbecken auseinander und schob langsam meine Eichel in ihren fetten Arsch. Sie stöhnte lauter, “Ohh, in den Arsch, schieb rein den Schwanz.” Was für eine unersälliche Fettsau sie war. Ich stieß tiefer rein und endlich steckte mein Prügel bis zum Anschlag drin. Geiles, enges Loch. Ich stieß hart rein und verprügelte dabei weiter ihren inzwischen roten Hintern, sie schrie auf “Ahhh, ist das geil, in den Arsch, machs mir, ich will Deinen Saft.” “Kannst Du krigen, geile, fette Sau.” und wieder klatschte meine Hand auf ihren Hintern. Ich fickte sie wild und unkontrolliert bis endlich die heiße Sahne aus meinem Schwanz schoss, tief rein in ihr Kackloch entlud sich meine Geilheit. “Ich spritz jetzt, jaa… rein… in… den… Arsch.” Während ich kam, hämmerte ich mit meinen Fäusten auf ihren Speck. “Spritz mich voll, Hurenbock, mir kommts schon wieder.” Als mir die letzten Tropfen rausliefen, verkrampfte auch sie sich, hämmerte auf den Tisch und wieder schwabbelte ihr ganzer heißer Fettkörper in einem Orgasmus und ihr Saft spritzte aus ihrem wunden Loch.

Ich merkte, dass ich pissen musste. Da ich meinen Schwanz nicht aus ihrem Arsch ziehen wollte, der ihn so geil hart unklammerte, lies ich einfach laufen. Es dauerte etwas, bevor sie merkte was passierte. “Pisst Du mir in den Arsch?”, fragte sie. “Das Loch muss mal durchgespült werden. Die Pisse staute sich in ihr, da sie nicht rauslaufen konnte. “Du Schwein!”, sagte sie mit gespielter Empörung. “Ein Schwein und eine Sau, wir passen gut zusammen.”, grinste ich. Als ich fertig war, zog ich meinen jetzt schlaffen Schwanz aus dem Loch und die Pisse-Sperma-Mischung spritze auf den Boden. “Ich denke wir müssen sauber machen.” “Später”, antwortete sie, erhob sich vom Tisch und mit dem Gewicht ihres Körpers drückte sie mich auf das Laminat. Ich lag mitten in der warmen Sauerei und dann saß sie auch schon auf meiner Brust. “Das wirst Du büßen!” und schon spritzte sie mir die volle Ladung Natursekt ins Gesicht. Der goldene Saft lief mir über die Haare, in den Mund, überall hin. Ich schluckte und es schmeckte mir, was wohl an meiner Geilheit lag. “Das soll Dir eine Lehre sein, Du Schwein!”, sagte sie als sie leergepisst war. Sie stand auf und holte einen Aufnehmer. “Du darfst sauber machen.” Sie schlug mir hart ein paar Mal auf den Arsch. “Na los, wenn Du das gut machst, kriegst Du als Belohnung vielleicht ein paar Schläge auf den Schwanz.” Die Aussicht gefiel mir, also kniete ich mich hin und wischte die Sauerei auf. Gelegentlich klatschte dabei ihre Hand auf meinen Hintern, der jetzt auch heiß wurde. “Habe ich das gut gemacht?”, fragte ich als ich fertig war. “Ja, das hat mir gefallen. Du wirst Deine Belohnung bekommen. Aber vorher gehen wir duschen.”

In ihrem Badezimmer hatte ich zum erten Mal Gelegenheit, sie mir genauer anzuschauen. Malika war quasi Millie Carter mit den Titten von Lexxxi Luxe. Es waren riesige Dinger, die an ihr runter hingen. Ihr dicker Bauch verdeckte ihr Fickloch, ihre Schenkel waren vermutlich dicker als eine Midas-Champagnerflasche. Mit seiner gewaltigen Masse komplettierte ihr Arsch diesen Traum von einer Frau. Während wir uns säuberten zog ich ich spielerisch an ihren Nippeln, hob ihre Brüste hoch und ließ sie auf ihren Körper herunterklatschen, was eine großartige Schwabbelei auslöste. Mein Schwanz regte sich schon wieder. Sie merkte das natürlich und fing an, ihn zu wichsen. Bald hatte er Betriebshärte und ich bekam meine Belohnung: hart prügelte sie auf meinen Riemen ein, der immer wieder gegen meinen Körper schlug. Es schmerzte, ich stöhnte auf und es machte mich geil.

“Du solltest Porno-Darstellerin werden.”

“War ich mal. Mit 19 habe ich mit meinem damaligen Freund in so einer Amateur-Reihe mitgemacht.”

“Zeigst Du’s mir?”

“Klar. Ich war allerdings noch ein bisschen dünner.”

Wir trockneten uns gegenseitig ab, gingen ins Wohnzimmer und sie legte die DVD ein. Tatsächlich, sie war noch nicht ganz so fett wie heute, aber viel fehlte nicht. Es kamen erst mal 10 Minuten Interview, die mich nicht interessierten, also spulte ich vor bis ihr Kerl anfing, sie auszuziehen. Ihre Brüste waren fast genau so riesig wie heute und hingen an ihr runter. Die Dramaturgie war wie erwartet, er leckt ihre Fotze, sie bläst seinen Schwanz, er legt sich auf sie und fickt, besteigt sie von hinten. Ab da wurde es geil, weil ihr Schwabbelarsch unter jedem Stoß bebte. Ich fing an zu wichsen. Sie stand auf und als sie wiederkam hatte sie eine Dose Sahne in der Hand, die sie über meinen Schwanz sprühte und genüßlich von mir runterschleckte. Ich presste ihren Kopf fest an meinen Körper, stellte fest, dass sie nicht würgen musste und schaute mir weiter an wie ihre Videoversion bei jedem Stoß bebte. Immer mehr Sahne verschlang sie und ich wurde immer geiler. Im Film hatte sie sich inzwischen auf den Schwanz gesetzt und ritt ihn. Ihre fliegenden Titten und ihre geile Mundfotze brachten mich schnell zum Orgasmus. Tief rein in ihre Kehle spritzte ich den Ficksaft, den sie zufrieden runterschluckte.

“Darf ich den Film haben?”

“Du willst auf mich wichsen obwohl Du mich ficken kannst?”

“Nur wenn Du nicht greifbar bist.”

“Das verstehe ich. Kannst ihn gerne mitnehmen, ich habe genug Kopien.”

“Danke, dafür und für den Blowjob hast Du eine Belohnung verdient. Zeig mir doch mal Deine Spielzeuge.”

Sie führte mich in ihr Schlafzimmer und holte eine große Kiste unter ihrem Bett hervor. Darin befand sich die größte Auswahl an Toys, die ich jemals außerhalb eines Sexshops gesehen habe: Vibratoren, Liebeskugeln, Klammern, Analplugs, Nippelklemmen, eine vielkpfige Peitsche, überraschenderweise ein Strap-On, eine Vakuumpumpe, Handschellen, ein Butterfly, Öl, ein Hodenkäfig und noch viel mehr. Mein Interesse weckte jedoch eine riesige Schachtel, die laut Aufdruck einen Dildo enthalten sollte. Ich öfnete sie und tatsächlich… ein riesiges Werkzeug, von dem ich mir nicht vorstellen konnte, dass es in ein noch so ausgeleiertes Fotzenloch passt. “Der Terminator… eine gute Wahl. Du solltest ihn gut einölen sonst kriegst Du ihn nicht reingeschoben.” Den Eindruck hatte ich auch, “43 cm lang, 11 cm Umfang? Das sollte auch für Dich Folter sein.” Ich nahm die Flasche mit dem Öl, warf sie aufs Bett und spritzte ihre Fotze und den Riesendildo voll. Wie sollte das gehen? Der Prengel war viel zu groß, um ihn in ihre Nuttenfotze zu stoßen. Ich zog ihre Schamlippen auseinander bis ich ein Loch vor mir hatte, in das ich zumindest schon mal meine Faust stecken konnte und dehnte sie vor. Das kannte sie ja schon und sie stöhnte unter meinen Fickbewegungen. Ich zog meine Hand raus, das Nuttenloch blieb offen und war bereit für den Gigagummischwanz. Langsam schob ich ihn ihr rein. “Gib ihn mir, mehr davon, fick mich mit dem Riesenpimmel.” Mit aller Kraft, die ich nach diesem geilen Abend noch hatte schob ich ihr den Bolzen tiefer in ihre triefende Nutzfotze und mit jedem Stoß zuckte sie zusammen. Weiter rein, war das einzige, das ich dachte und genau das tat ich auch: Ich fickte sie mit dem überdimensionalen Gummischwanz zur Extase. Tiefer und härter stieß ich ihr den Prügel rein und sie schrie ihre Geilheit heraus, “Mehr, mehr, tiefer, härter, fick mich, Hurenbock” Ich wollte, dass sie mich vollspritzte mit ihrer Fotzenfontäne. “Härter, bitte machs mir” Ich prügelte ihre Titten, fickte den Riesendildo hart in ihr Fettloch und genoß, wie sie geiler, geiler und noch geiler wurde.

Sie begann wild zu zucken, spannte alle Muskeln an und ihr Keuchen wurde noch lauter, “Ich… ich… ja… jetzt… ohjaaa”. Ihr Saft sprizte am Gumischwanz vorbei aus ihrer Saufotze. Ich zog ihn raus und ein geiler Schwall ergoss sich über das Bett. Sie zitterte am ganzen Körper und jammerte unter ihrem Orgasmus. Langsam ließ das ekstatische Zittern nach und sie sank in sich zusammen. Ihre Fotze war extrem gedehnt und ich konnte tief in das schwarze Loch schauen. Nach ca. 10 Minuten war sie eingeschlafen. Ich begrapschte ihre Titten, zog an den Nippeln, doch es kam keine Reaktion mehr. Ich schaute mir den geilen Körper an und wichste meinen harten Prügel. Schnell spritzte ich noch mal ab, mein Sperma flog auf ihre Titten. Ich war fast genau so fertig wie sie, legte mich zu ihr ins Bett und war nach einigen Minuten ebenfalls eingeschlafen.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, hatte ich vor allem Hunger. Ich stand auf, ging in ihre Küche, fand jedoch nichts was mir zusagte. Also zog ich mich an und ging einkaufen: 20 Eier und 1 Kilo Frühstücksspeck, Ketchup und Mayonaise. Sie schlief immer noch als ich zurückkam, also ging ich erst mal duschen. Irgendwann kam sie ins Bad und ich sagte, “Hallo, meine kleine geile Sau. Ich muss mir mal gerade die Sauerei, die Du mit mir veranstaltet hast, abwaschen.”, sagte ich.

“Du hast mich ganz schön fertig gefickt. So tief und hart kann ich es mir mit dem Riesenprengel nicht selber machen. Das war der Wahnsinn. Mir tut alles weh und ich habe Hunger.”

“Da habe ich eine gute Nachricht. Ich habe Eier und Speck eingekauft. Du brauchst Kalorien.”

“Willst Du mich mästen?”

Die Idee gefiel mir. “Ja, das klingt geil. Da sind noch ein paar Stellen, wo Du etwas zulegen könntest.”

Wir lachten, sie trocknete mich ab und nackt gingen wir in die Küche. “Ich sorge für Dein leibliches Wohl, Du kochst Kaffee.” Ich schaute sie an und merkte, dass mein Schwanz sich schon wieder regte. Aber zunächst wollte ich mal sehen, wie mein kleiner Fettballon sich mehr Masse anfraß. Als alles bruzelte stellte ich mich hinter sie, rieb meinen Schwanz an ihrem Arsch und knetete ihre Titten. “Schon wieder geil?”, fragte sie. “Du geile Fettsau machst mich rattig, wenn ich Dich nur sehe.” Fordernd schob ich meine Hand zwischen ihre Schenkel. “Komm, Zeit zur Fütterung.” Ich nahm heißen Speck aus der Pfanne und schob ihn ihr in den Mund. “Schluck, Du Sau!” Gerne kam sie der Aufforderung nach und stopfte das Essen in sich rein. Sie fraß unglaubliche Mengen. Mein Schwanz war beim Anblick der 4000-Kalorien-Orgie zum Zerbersten hart und ich fütterte sie weiter.

“Das war’s.”, sagte ich als sie alles gefressen hatte und sie rülpste. “Wenn Du noch Hunger hast, gibt’s nur noch dieses eine Stück und danach Sperma.” Ich wickelte mir das letzte Stück Speck um den Schwanz. “Wenn Du’s willst, hol’s Dir.” Meine kleine geile Fettsau wollte. Sie schob meinen Schwanz in ihren Mund und begann Kaubewegungen zu machen. “Nicht die Latte abbeißen.” Ich war mir nicht sicher, ob sie Schwanz und Speck außeinander halten würde. Natürlich wäre es einfach gewesen, sich das Fleisch einfach zu holen, aber anscheinend hatte sie Lust, mir einen zu blasen. Sie war eine großartige Mundfotze, die es nicht eilig hatte. Langsam schob sie den Prügel immer wieder tief in Kehle und machte mich auf diese Weise fast wahnsinnig vor Geilheit. Immer wenn ich dachte, gleich darf ich spritzen, verzögerte sie den Maulfick. Zwischendurch nahm sie den Speck, kaute genüsslich darauf rum und presste mir dabei ihren Riesenarsch ins Gesicht. Die Chance, ihre Muschi zu lecken, ließ ich mir nicht nehmen. Sie schmeckte einfach zu gut und ein bisschen geil wollte ich sie ja auch machen. “Gib her den Schwanz, ich will meinen Nachtisch.” Sie nahm den spritzbereiten Prügel in die Hand und wichste mich langsam zum Höhepunkt. “Ja… so geil… ich komme gleich…” Meine Worte waren vermutlich unverständlich vor lauter Geilheit. Die Sahne schoss meinen Schwanz hoch, sie schob sich das Teil in den Rachen und ich spritzte heiße Schwälle Saft tief in sie rein. Ich presste ihren Kopf gegen meinen Körper, immer mehr Sperma entlud sich. Ich war bis auf den letzten Tropfen leergefickt.

Ich lag regungs- und besinnungslos auf dem Boden ihrer Küche. Sie nutze meinen Zustand aus, holte die Peitsche, die ich schon gesehen hatte, aus ihrer Spielzeugkiste und strich mir vorsichtig über den Schwanz. Ich merkte erst mal nicht was passierte, es fühlte sich sehr angenehm an. Einige Minuten spielte sie so mit mir bevor sie ernst machte. Ich hörte einen Knall und gleichzeitig durchzuckte mich brennender Schmerz. Ich schrei und sie lachte, “Das gefällt Dir Sau, oder?” Eigentlich nicht, aber wie sie so breitbeinig über mir stand und ihren geilen Körper präsentierte, dachte ich, sie soll tun was sie will, Hauptsache sie besorgt es mir immer und immer wieder. Meine Chance nutzte ich, erhob mich und schlug ihr mit aller Kraft, die ich noch hatte, auf ihre Schamlippen. Sie schrie, ich genoss.

“Das war keine gute Idee”, sagte sie und die Peitsche klatschte auf meinen Arsch. Ich schob ihr 3 Finger in die Fotze und bettelte, “Mehr. Bitte.” Sie erfüllte meinen Wunsch und versohlte mich, dass mein Hintern brannte und ich dachte, ich würde mich nie wieder irgendwo hinsetzen können. Dabei fickte ich ihr fettes Fickloch immer härter und schließlich steckte meine Hand wieder bis zum Anschlag in ihrer Saftmöse. Abwechselnd prügelte ich auf ihren Kitzler und sie mit der Peitsche auf meinen Arsch. Ich war nach den letzten 12 Stunden zu fertig, um noch hart zu werden, aber sie genoß es und wurde zunehmend geiler. Ihre wunde, überdehnte Fotze tropfte und sie wollte mehr.

“Besorg’s mir, Du Sau!”

“Tiefer rein!”

“Härter!”

“Mehr!”

“Tiefer!”

Die Peitsche in ihrer Hand war inzwischen eine echte Gefahr, denn sie schwang sie einfach unkontrolliert irgendwo hin. Sie hinterließ rote Striemen, großflächig verteilt auf meinem Körper. Ich genoss jeden Schlag, denn ich wusste gleich wird sie ihren Fotzensaft über mich spritzen.

“Jaa… jaa… jetzt… ohhhh… ich… tiefer… komme… jaa jaaaa ahhhhh”

Sie versteifte sich, sie zuckte, sie spritzte mich voll mit ihrem Orgasmussaft. Ihr fetter Körper, dessen schwabbelnde Masse wohl nur wenige zu schätzen wissen, war nur noch Geilheit, die sich entlud und wie sie so über mir bebte, war mir klar, für heute war ich vielleicht kaputt gefickt, aber ich würde definitiv wieder kommen. Ihre Fotze ficken, ihren geilen Fettarsch verprügeln, mir von ihr den Schwanz vergewaltigen lassen, ihren Fotzenschleim schlucken, …

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