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Wir tauschten unserer Gedanken zum Wassersport aus und so erhielt ich eine Einladung auf sein Schiff zu einem Angelausflug auf dem Rhein.

An einem Wochenende im Mai trafen wir uns auf seinem Boot. Dort stellte er mir sein Frau May, ein zierliche Thailänderin vor.

Sein Boot war ein italienisches Stahlboot, etwa 10 m lang mit einem nach hinten offenem Deckshaus und Fahrstand. Dahinter war eine kleine, mit einem Sonnensegel abgeschattete Terrasse. Im Rumpf ist ein Salon mit Kochecke und einer zum Bett umbaubaren, halbrunden Sitzecke.

Wir fuhren den Rhein zu Tal und erreichten nach etwa einer Stunde einen ruhigen Altarm der durch eine dicht bewaldete Halbinsel vom Strom abgetrennt war. Nachdem wir die enge Einfahrt passiert hatten öffnete sich der Altarm zu einer von Wiesen und Gebüsch umrahmten Wasserfläche. Charles stoppte die Fahrt und ankerte in der Mitte des Gewässers.

“Das ist ja herrlich hier.” kommentierte ich den Liegeplatz.

“Ja hier sind wir ungestört und dort drüben stehen einige große Hechte.” erklärte mir Charles.

Wir machten unsere Angeln klar und stippten auf Rotaugen.

May versorgte uns mit Kaffee und setzte sich in einen Klappstuhl. Das Wetter war für diese Jahreszeit ungewöhnlich heiß und wir waren alle sommerliche gekleidet. May trug ein weißes, mit Stickerei verziertes, kurzes Neckholderkleid welches, während sie auf dem Stuhl saß den Blick auf ihre schlanken Beine frei gab. Ich konnte kaum meinen Blick davon abwenden und nutzte jeden gefangenen Köderfisch um einen Blick zu erhaschen.

Offenbar hatte May meine Absicht mitbekommen, denn als ich den nächsten Fisch in den Eimer mit Wasser beförderte saß sie mit leicht gespreizten Beinen da. Ich konnte etwas Dunkles zwischen ihren Beinen erkennen, war mir aber nicht sicher ob es ein schwarzer Slip war.

Der nächste Köderfisch ließ endlos auf sich warten und ich konzentrierte mich nur auf meinen Schwimmer, um ja keinen Biss zu verpassen. Meine Gedanken waren aber zwischen den Beinen von May. Endlich hatte ich den nächsten Fisch gefangen und beförderte diesen schon langsam und vorsichtig in den Eimer vor Mays Beinen. So unauffällig wie möglich schielte ich zwischen ihre Beine.

“Träume ich oder hat sie gerade ihre Schenkel weiter geöffnet?” schossen mir die Gedanken durch den Kopf. Ich drehte mich noch einmal um, May lächelte mich an und öffnete weit ihre Beine. Sie hatte tatsächlich kein Höschen an. Ich hob die Augenbrauen und nickte kurz mit dem Kopf, dann wendete ich mich wieder der Angelei zu.

Als ich den nächsten Fisch in den Eimer beförderte saß sie immer noch so da und ich ließ mir Zeit die so dargeboten Muschi zu betrachten. Ihre Schambehaarung war natürlich, jedoch beschränkte sich der Wuchs nur auf einen kleinen Bereich auf dem Venushügel. Die Schamlippen waren gegenüber ihrer dunklen Haut noch dunkler pigmentiert.

“Na – wie gefällt Dir meine Frau?” hörte ich Charles hinter mir.

Mir schoss das Blut in den Kopf und mein Körper wurde heiß durchflutet. Peinlich berührt trat ich einen Schritt zurück und schaute Charles an.

“Ich… Sie.. Ich habe.. ” stammelte ich nur.

“Keine Panik Rob! ” beruhigte mich Charles und legte mir eine Hand auf die Schulter. “Auch May haben Deine Geschichte sehr gut gefallen. Sie hatte auch die Idee Dich zu diesem Ausflug einzuladen. May probiert gerne andere Männer aus und ist der Meinung, wer solch aufregende Geschichten schreibt ist auch beim Sex phantasievoll.”

Ich schaute zu May die geheimnisvoll lächelte und mit ihren Fingern ihre Spalte öffnete um uns ihr rosiges Lächeln zu zeigen.

“Wir sollten aber jetzt unsere Köderfische den Hechten anbieten und während dessen etwas essen.” holte mich Charles wieder aus meinen Gedanken zurück.

Wir machten also die Raubfischangeln fertig und legten diese mit unterschiedlichen Montagen vor das Ufergebüsch.

May hatte inzwischen den Tisch vorbereitet und stellte jetzt einen großen Topf mit einem asiatischen Reisgericht auf den Tisch. “Ich hoffe Du magst asiatische Küche, ist nicht scharf aber gute Sachen für die Liebe drin” sprach sie mich jetzt an gab mir eine ordentliche Portion in eine Schüssel. “Oh, isst Du mit Stäbchen? Ich habe Gabel vergessen.”

“Das waren jetzt aber gleich zwei Fragen.” antwortete ich lächelnd “Ja, ich esse gerne asiatisch und natürlich mit Stäbchen.”

Das Essen schmeckte super, viel Gemüse und Seefood mit pikanten Gewürzen. Zum Nachtisch gab es noch einen honigsüßen Kuchen, der die Schärfe wieder dämpfte.

Während des Essen erzählte May, das ihr die europäischen Männer, besonders wegen der für Asiatinnen ungewöhnlichen Größe ihrer Schwänze, gefalle und daß sie bereits einige ausprobiert habe.

“Ich muss Dich da leider enttäuschen.” sagte ich “Mein Schwanz ist da eher unter dem europäischen Durchschnitt.”

“Das ist nicht wichtig. Du schreibst so schön über Lecken – das will ich von Dir.” antwortete May “Hier fühl’ mal wie nass ich schon bin.” dabei nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrer Muschi.

Ich ließ meinen Mittelfinger durch ihre triefend nassen Schamlippen gleiten und es schmatzte leicht als ich den Finger wieder abhob. May legte ich zurück und schloss genießerisch die Augen. Vorsichtig suchte ich den Eingang ihrer Scheide und führte meinen Finger sanft ein. Auch ich vergaß die Welt um mich und genoss diese warme Feuchte an meiner Hand.

Erschrocken fuhr ich zurück als Charles aufsprang und zu einer Angel sprang, deren Schnur knarrend auslief.

“Komm zu mir, gefickt wird später.” rief er mir zu.

Ich schaute May an, die sich auch erschrocken aufgesetzt hatte und steckte mir den Finger mit Ihrer Nässe in den Mund – lecker. May grinste mich an, strecke ihre Zunge raus und züngelte wild herum. “Ich freue mich auf Dich.” sagte sie noch bevor ich zu Charles ging der inzwischen ein guten Hecht im Drill hatte.

Ich holte den Fisch mit dem Kescher an Bord und beförderte ihn waidgerecht in die ewigen Jagdgründe.

“Petri Heil.” sagte May jetzt hinter uns. Sie hatte je eine geöffnete Flasche Bier in den Händen und hielt uns diese mit ausgestreckten Armen entgegen. Ihr Kleid hatte sie ausgezogen und ich konnte ihre nackte Schönheit bewundern. Ihre vollen Brüste wölbten sich mit einem eleganten Bogen spitz nach oben und wurden durch lange, bleistiftdicke Nippel gekrönt. Ihre Haut war nahtlos gebräunt.

Wir griffen beide nach den Flaschen. May drehte sich um, griff nach einem Handtuch und kletterte auf das Vorschiff um sich zu sonnen.

Den Nachmittag verbrachten wir mit angeln und auch ich konnte einen Hecht überzeugen zu ans an Bord zu kommen. Zum Abend wechselten wir das Angelzeug und legten Grundruten für die Aale aus.

Während ich gerade die Rute auswarf spürte ich eine Hand die sanft über meinen Schwanz in der Hose strich. May stand immer noch nackt zwischen uns und fuhr jetzt Charles als auch mir mit der flachen Hand von oben in die Shorts.

“Gibt es etwas schöneres für einen Mann als zu angeln und gleichzeitig einen geblasen zu bekommen?” fragte mich jetzt Charles

“Ich weis nicht?” sagte ich, “bisher habe ich das noch nicht in Kombinat6ion erlebt!”

Jetzt wurde mir meine Hose herunter gezogen und May saugte vor mir kniend meinen schlaffen Schwanz mit dem Mund auf. In kurzer Zeit richtete dieser sich auf und May schaute mich mit leuchtenden Augen und vollem Mund von unten an. Ich konnte mich gar nicht mehr auf die Angelei konzentrieren.

“Du hast recht, Charles” sagte ich zu meinem Nachbarn.

May bearbeitete jetzt ihren Mann in gleicher Weise, wobei sie aber meinen Schwanz mit der Hand fest hielt. Sie wechselte wieder zu mir und ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen.

“Vorsicht!” rief ich nur, da war es auch schon geschehen. Aufgegeilt durch unsere Gespräche und die besondere Situation spritzte ich ab. Ich traf May ins Gesicht und in die Haare bevor diese meinen Schwanz wieder in den Mund nahm und das restliche Sperma aussaugte.

“Entschuldigung. Das kam so plötzlich und ich konnte nicht mehr einhalten.” entschuldigte ich mich bei May.

“Ich liebe Sperma.” sagte sie nur und wischte sich den Spitzer aus dem Gesicht.

Auch Charles hatte inzwischen die Angel zur Seite gestellt und ließ sich jetzt von seiner Frau verwöhnen, die dies auch mit besonderer Hingabe tat. Dabei war sie in der Hocke und spreizte weit ihre Beine. Ich verstand dies als Aufforderung meine Finger wieder in Ihrer Fotze zu vergraben, was May offensichtlich sehr gefiel.

Ihr intensiver Blowjob bescherte May den gewünschten Erfolg den Charles ergoss sich in Ihren Rachen. May hielt inne bis das Pulsieren von Charles Schwanz aufhörte, dann öffnete sie ihren Mund und präsentierte uns die weiße Soße in ihrem Mund, um sie sodann herunter zu schlucken.

“Kommt runter, ich will jetzt endlich geleckt werden!” sagte sie während sie sich auf den Weg zum Salon machte.

Hier unten im Schiff war bereits die Rundsitzbank zu einer Liegefläche umgebaut. May legte sich darauf und klappte weit die Beine auseinander. Dadurch öffneten sich ihre dunklen Schamlippen und gaben das hellrosane innere Ihrer Vulva frei. Das war für mich die Einladung meine Zunge darin zu vergraben.

Ich näherte mich mit meinem Gesicht Ihrem Paradies und wurde durch den herben Duft dieser geilen Fotze noch mehr erregt. Vorsichtig strich ich mit meiner Zungenspitze durch die Innenseiten der Schamlippen bis ich den klein Lustknubbel berührte. May zuckte bei dieser Berührung zurück. Nun trommelte ich mit der Zunge wieder über den Kitzler den ich dadurch vorsichtig aus seinem Versteck locken konnte, um ihn sogleich mit den Zähnen zu fangen.

May begleitete mein Spiel mit zartem melodischem Stöhnen und Kommentaren wie “Uuuuh” , “Aaaah”, “Jaaa”.

Plötzlich sprang sie jedoch auf.

“Legt Dich hin! Kopf hier vorne zur Kante” gab sie mir jetzt Anweisungen.

Nachdem ich mich Ihren Wunsch entsprechend hingelegt hatte, setzte sie sich direkt auf mein Gesicht und presste ihre Muschi auf meinen Mund. Ich bohrte meine Zunge in ihre Scheide und May begann sich darauf zu bewegen wie auf einem Schwanz. Ich schaue nach oben und hatte einen wunderbaren Blick auf die vollen runden Brüste mit den erigierten Nippeln.

Charles war inzwischen auch zu uns gekommen. Das war für May das Signal sich von mir zu erheben. Sie kniete sich über mich und streckte Charles ihren Hintern einladend entgegen. Er konnte mit seinem harten Schwanz mühelos in die nasse Fotze eindringen.

Nach den ersten harten Stößen stülpe May ihren Mund über meinen Schwanz und umspielte meine Eichel mit ihrer Zunge.

Wir wechselten noch mehrfach die Positionen, wobei diese Frau es immer verstand uns bis kurz vor dem Höhepunkt zu erregen, ums uns dann wieder durch Passivität herunter zu holen.

Auch ich durfte meinen Schwanz in dieser zierlichen Thaifotze versenken. Diese heiße Enge die mich Kontraktion der Scheidenmuskel regelrecht melke werde ich so schnell nicht vergessen. Da wir beide von May abgesahnt wurden zog sich unser Sexspiel einige Zeit hin. Schließlich saugte May aber so intensiv an meinem Schwanz, daß ich noch einmal meinen Saft in den Mund spritzte. Wie zuvor bei Ihrem Mann, wartete Sie bis der letzte Tropfen verschossen war um dann genussvoll zu schlucken. Charles kam kurze Zeit danach in sie.

Wir erholten uns noch einige Minuten, wobei May genoss von vier Händen gestreichelt zu werden. Schließlich kuschelte sie sich zu Charles und ich verließ das Lager um meine Blase zu leeren.

Als ich an Deck kam war es bereits dunkel. Ich holte mir noch eine Flasche Bier und setzte mich nackt in den Klappstuhl um meinen Gedanken nachzuhängen. Durch die heißen Tage war es immer noch angenehm. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich wurde sanft von May geweckt, als diese mir eine Decke brachte.

“Komm zu uns rein. Wir schlafen alle in einem Bett.”

Ich folgte ihr und setzte meinen Schlaf kurze zeit später fort.

Am nächsten Morgen wurde ich klassisch geweckt als May sich auf meinen steifen Schwanz setzte.

“Du hast so einen großen Schwanz gehabt, da musste ich mich einfach drauf setzten.” entschuldigte sich May als sie merkte daß ich wach wurde. “Charles schläft immer lang. Der hat morgens nie Lust, ich spiele dann meist mit dem Vibrator” erzählte sie weiter während sie sanft auf meinem Schwanz auf und ab glitt.

Ich hatte May jetzt erstmals alleine und umfasste ihre Brüste die Fest und einladen über meinem Gesicht hingen.

“Du hast wunderbare Brüste.” lobte ich während ich die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte.

“Hmm …. guut!” hörte ich nur. Gleichzeitig beugte sich May weiter zu mir herunter und hielt mir ihre Titten direkt vors Gesicht. Ich verstand die Aufforderung und saugte eine Brust ein um den Nippel mit den Zähnen fest zu halten. Mit schnellen stakkato Schlägen meiner Zähne reizte ich sie. Dies war von Erfolg gekrönt, denn May wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt und ich musste sie fest halten, damit sie nicht von mir herunter fiel.

Sie blieb schwer atmend auf mir liegen. “Das war super.” sagte sie nach kurzer Erholung “Jetzt bis Du dran.”

“Bitte saug mir noch einmal den Saft raus.” bat ich sie, “Du kannst so schön blasen.”

“Gut, aber nicht hier. Komm mit wir gehen raus.” Sie stieg die Stufen vom Salon zum Deckshaus hoch. “Du hast einen geilen Arsch” sagte ich zu May als ich sie an Deck wieder einholte. “Halt Dich einmal hier an der Reling fest, ich werde den jetzt erst mal lecken!”

May stellte sich an die Reling, hielt sich mit den Händen fest und streckte mit ihren süßen kleinen Arsch entgegen.

Mit meinen Händen streichelte ich über beide Pobacken um diese dann auseinander zu ziehen, damit meine Zunge besser durch diese saftige Muschi lecken konnte. Mit weit herausgestreckter Zunge teile ich die Schamlippen und züngelte vor bis zu ihrem Clit. May erleichterte mir die Arbeit, indem sie ihren Rücken weit durchdrückte und gleichzeitig ihren süßen kleinen Arsch nach oben streckte.

“Oh, hör nicht auf!” stöhne sie während ich jetzt meine Zunge tief in Ihre Fotze bohrte.

Ich führte jetzt vorsichtig meinen Mittelfinger ein und begann ihren G-Punkt zu massieren. Mit zunehmendem Druck meiner Fingerkuppe suppte ihre Muschi immer stärker. Ihr tropfte die Geilheit aus der Möse und sammelte sich zu einer Pfütze zwischen den Beinen. Als ich diese köstlich herbe Flüssigkeit noch einmal abschleckte und dabei nur ganz leicht ihren Kitzler mit meiner Zunge berührte, war es um sie geschehen.

May schrie ihren Orgasmus über das Wasser, stellte sich auf die Zehenspitzen und presste ihre Beine zusammen. Keuchend und stöhnen blieb sie einen Moment stehen und sackte dann in sich zusammen.

Ich fing sie auf und setzte sie auf den Klappstuhl.

“War ist mit May los?” fragte Charles besorgt, der durch den Schrei geweckt wurde und schnell an Deck gekommen war.

“Es ist alles in Ordnung.” beruhigte ich ihn. “Ich habe Deine Frau wunschgemäß ihr süßes Fötzchen geleckt. Sie hat dabei einen sehr intensiven Orgasmus.”

May kam inzwischen wieder zu sich und strahlte mich nur an. “So gut bin ich noch nie geleckt worden. Deine Belohnung hast Du Dir wirklich verdient.”

Jetzt bemerkte sie auch Charles, der näher an sie herangetreten war. “Guten Morgen mein Schatz.” begrüßte sie ihn und gab Charles einen Kuss. “Rob hat mich eben zum Höhepunkt geleckt und ich habe ihm ein Blowjob versprochen. OK?”

“Guten Morgen meine Liebling” antwortete jetzt Charles. “Da hast Du jemanden für Deinen Frühsex gefunden. Ich leg mich noch einmal hin.” Er drehte sich um und verschwand wieder unter Deck.

May strahlte mich wieder an. “Oh, der ist aber jetzt klein geworden”

Ich blickte an mir herunter und sah gerade noch wie May meinen kleinen schlaffen Schwanz in Ihrem Mund verschwinden ließ. Sie umfasste meinen Po und begann, nur mit dem Mund, meinen Schwanz wieder in Form zu bringen, was ihr auch sehr schnell gelang. Immer intensiver saugte daran und begann auf meinen inzwischen wieder angeschwollenen Schwanz mit den Lippen auf und ab zu fahren. Ich unterstützte die Bewegung indem ich ihren Kopf fest hielt und meine Hüften vor und zurück bewegte.

Durch dieses Stoßen kam ich immer tiefer in Mays Rachen und ohne Anstrengung war mein Schwanz vollständig in ihrem Mund und Rachen verschwunden. Ich hielt kurz inne und zog dann meinen Schwanz vollständig aus Ihrer warmen, feuchten Mundfotze.

“Du bist so tief” stöhne May und zeigte auf die weiche Stelle unterhalb ihres Kehlkopfes.

“Weiter?” fragte ich

“Ja, ist geil, mach weiter” antwortete May und nickte mit dem Kopf zu Bestätigung

Ich hielt also wieder ihren Kopf fest und schob meinen inzwischen steinharten Schwanz wieder in ihren Mund den sie bereitwillig weit öffnete und dann die Lippen fest darum zu schließen. Langsam schob ich meine Hüften weiter nach vorne, bis Mays Nase wieder an meinen Bauch stieß. Genau so langsam zog ich wieder zurück um die Bewegung wieder umzukehren. Die Langsamkeit der Bewegung, die raue Zunge und die gelegentlich zubeißenden Zähne brachten mich zum Höhepunkt.

“Ich komme” stöhne ich nur und hielt ihren Kopf fest währen ich mich direkt in ihren Hals ergoss. Nach den ersten Spritzern zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund. May schnappte aber danach wie ein Raubfisch und saugte auch noch den letzten Tropfen meines Spermas auf.

Mit zittrigen Knien stand ich an der Reling während May mich zufrieden anlächelte.

“Komm, lass und Frühstück machen.” sagte sie und ging hinunter in den Salon. Hier legte sie sich zu Charles auf die Liegefläche und küsste ihn. “Probier mal das Sperma von Rob” sagte sie und schob ihm ihre Zunge in den Mund.

Charles erhob sich mühevoll und brauchte einige Zeit um zu sich zu kommen.

“Rob hat mich in den Mund gefickt.” plapperte May weiter auf Charles ein, der immer noch schlaftrunken nur die Hälfte verstand.

“War’s gut?” fragte er eher aus Höflichkeit als aus Interesse.

“Wir probieren das heute Abend auch” beendete jetzt May das einseitige Gespräch.

Ich baute den Tisch um und bald saßen wir zum Frühstück daran. Wir beschlossen bis zum Mittag noch zu Angeln und dann noch einen gemeinsamen Mittagsfick einzuschieben. Schließlich mussten wir nachmittags drei Stunden gegen den Strom zurückfahren.

Nach dem Frühstück hatte die Temperatur schon wieder so zugenommen, daß wir nur mit leichter Shorts bekleidet unsere Angeln bewachten. May sonnte sich auf dem Achterschiff zwischen uns. Ich musste sie immer wieder betrachten, was sich auch in meiner Hose zeigte.

Plötzlich fühlte ich eine Hand, die von unten in meine Shorts griff und meinen Schwanz umfasste. Ich hielt inne und genoss den Moment.

“Los, ihr beide Hose ausziehen” forderte uns May auf. “Ich will jetzt schöne Schwänze sehen!” Dabei zog sie an meiner Hose, der Bund rutschte über meinen Schwanz und als das untere Ende erreicht war, schnellte er wippend in die Waagrechte um sofort wieder von Mays Hand umfasst zu werden. In gleicher Weise hatte sie auch den Schwanz ihres Gatten befreit. Immer fester wichste sie unsere Schwänze. “Los spritzt!” feuerte sie uns an “ich will sehen wie ihr spritzt!”

Dieser Dirty Talk und die feste Massage brachten den gewünschten Erfolg und ich spritzte ab. Entlang ihrer Hand lief eine schleimige Spur über Mays Unterarm. Jetzt spritzte auch Charles seinen Saft über seine Frau. Da er, im Gegensatz zu mir, heute noch nicht entsaftet wurde May vom ihm ordentlich bedacht. Diese schleckte auch den Saft ihres Mannes mit den Fingern auf.

Wir wendeten uns wieder der Angelei zu und May holte Getränke, Kekse, Käse und Wurst. Wir wurden damit bestens versorgt. So richtig geangelt haben wir nicht mehr an diesem Tag. Den geplanten Fick habe ich mangels Kondition auch ausfallen lassen. Ich habe, während die zwei sich lautstark unter Deck vergnügten das Boot zurückgefahren.

Am späten Nachmittag verabschiedeten wir uns mit dem Versprechen die Tour mit erweiterter Mann-/Frauschaft zu wiederholen.

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13. Mai 2014 Alle Sexgeschichten

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Fünf Minuten bevor der Zug ankommt, geht Johanna auf den Gang. Sie sieht aus dem Fenster. Wiesen, Kühe, Bäume — eine bereits unwirkliche Welt fliegt an ihr vorüber.

Ihre Hände klammern sich an den Haltegriff. Sie ahnt bereits die schwarzen Ledermanschetten an ihren Handgelenken. Sie sieht sie vor sich, fühlt ihren Druck. Sie zieht ihre Hände von der Stange. Schüttelt sie unwillkürlich und denkt: Noch nicht, noch kann ich sie von allem lösen, woran sie sich halten.

„In wenigen Minuten erreichen wir E.”

Sie presst ihren Rücken an die Wand, ihren völlig schmerzfreien Hintern. Noch, noch ist das so.

Merkwürdig, denkt Johanna. Ich bin so ruhig.

Sie ist weder besonders aufgeregt, noch fickt ihr der Wahnsinn mal wieder das Hirn durch. Diesen Wahnsinn hat sie längst hinter sich gelassen. In den schlaflosen Nächten der letzten Tage.

Sie wartet einfach. Wie immer kurz vorher fast leer, ohne großartige Gedanken. Sie betrachtet die Welt und kann doch schon jetzt keine wirkliche Verbindung zu ihr herstellen. Eine fremde Welt.

Johanna ist bereits an einem anderen Ort.

Der Weg aus dem Bahnhof ist ihr inzwischen so vertraut, dass sie auch hier nicht denken muss. Vor der Tür zieht Johanna das Handy aus der Manteltasche. Sie läuft zum Parkplatz und wählt die Nummer noch bevor sie ihn erreicht hat.

Sie weiß, er wird nicht da sein. Diesmal nicht. Sie weiß es, bevor sie es sieht.

Es tutet ein paar Mal, dann seine Stimme. Wie erwartet: hart, nicht freundlich.

„Muss ich da sein? Warte! Du hast schon wieder keine Geduld.”

Ausgeliefert. Dieses Gefühl kommt augenblicklich bei ihr an.

Sie hat diese Härte erwartet, aber jetzt so direkt damit konfrontiert zu sein, lässt ihren Atem schneller werden. Für einen kurzen Moment kämpft sie gegen die aufsteigende Panik. Ich bin auf einem Bahnhof, denkt Johanna. Es gibt immer Züge, die mich von hier wegbringen können.

Will ich das?

Was verdammt habe ich hier verloren?

Bilder in ihrem Kopf ziehen an ihr vorüber wie die Autos, die sie zu zählen beginnt, um sich die Zeit zu vertreiben.

Sie sieht seine Augen, blitzende Eiskristalle, ein müdes Gähnen, ein spontanes Lachen in seiner Küche, seine Hände sie haltend und blitzschnell über den Tisch in ihr Gesicht treffend.

Die Luft riecht nach ihm. Sie spürt seine Nähe, wittert ihn förmlich. Erregung erfasst sie und wie zum Zeichen, dass sie bereit ist, löst Johanna die Uhr an ihrem Handgelenk und steckt sie in die Tasche. Hier zählt nur seine Zeit.

Den Blick gesenkt steht sie am Straßenrand.

Ein Mann spricht sie an: „Wo geht’s hier zur Altstadt?” Johanna lächelt ihn an und sagt: „ Ich bin nicht von hier.”

„ Zum Glück ” sagt er und geht weiter. Kurz darauf hält er zwei junge Frauen an, die im dörflichen Gothik – Schlampenlook gekleidet sind und ihn keines Blickes würdigen, während sie nur kurz mit der Hand Richtung Straße winken.

„Die sind von hier.” ruft er Johanna fröhlich über den Vorplatz zu und macht eine eindeutige Handbewegung vor seinen Kopf. Johanna muss lachen.

Da sieht sie ihn. Unter Tausenden würde sie inzwischen seinen Seebärengang erkennen. Er überquert die Straße. Sofort fährt das Adrenalin in ihre Adern. Augen runter. Sie konzentriert sich auf alles, was sich hinter ihr abspielt, erwartet die Hand in ihrem Nackenhaar. Nichts. Vorsichtig geht ihr Blick nach oben und schweift wie zufällig aus.

Da! Rechts von ihr in einer kleinen Straße steht er am Taxistand und hat sein Handy am Ohr.

Es klingelt in ihrer Manteltasche. Als sie rangeht, meldet sich niemand. Sie zögert kurz, erinnert sich an seine schroffe Reaktion von vorhin. Dann klingelt sie ihn doch an.

Nein, natürlich war er es nicht! Er wartet schließlich schon seit einer Stunde auf dem Parkplatz an der Polizei auf sie!

„Worauf wartest du? Abmarsch!”

Du verdammtes Schlitzohr!

Natürlich sagt sie das nicht. Sie grinst nur und hofft, dass er es nicht sehen kann, dass sie eher loshüpft als läuft. Johanna spürt seinen Blick in ihrem Rücken und würde eher sterben als sich jetzt umzudrehen. Katz — und Maus klappern ihre Absätze auf dem Asphalt. Sie liebt dieses Spiel.

Auf dem Parkplatz stehen einige Autos. Aber keins davon ist seins. Kurz überlegt sie, welche Marke er fährt und ärgert sich wieder einmal, dass sie oft keinen Blick für solche Nebensächlichkeiten hat.

So lange ich seinen Schwanz noch erkenne! Denkt sie fröhlich und spürt gleichzeitig einen imaginären Schlag in ihrem Nacken. So was von schwanzgeil — zischt er in ihrem Kopf. Hast du vergessen, warum du hier bist? Es könnte sein, dass dieses Lachen dir ganz schnell vergeht!

Nein, das hat sie nicht vergessen. Wie auch? Die Wolke der Angst liegt seit Tagen über ihrem Lachen. Genau genommen seitdem sie weiß, dass er weiß. Seit sie ihm gestanden hat, was er längst wusste.

Warten.

Wieder lässt er sie warten. Johanna steht mitten auf dem Parkplatz und wartet. Sie hasst es zu warten. Aber diesmal ist es anders, neben der üblichen Ungeduld ist diesmal fast so was wie Dankbarkeit da, denn diese Minuten der Stille sind die Ruhe vor dem Sturm. Sie hat keine Ahnung, was sie erwartet. Sie weiß nur, dass ihr unerbittliche Grausamkeit und Konsequenz begegnen wird. Nicht dass es sonst anders wäre, aber sonst hat sie wenigstens die Hoffnung, dass auf seine Härte ein Streicheln folgt, ein in den Arm nehmen … hier glaubt sie umsonst zu hoffen.

Nein, denkt sie: Ihn so zu verraten, seine Regeln so hinterrücks zu brechen, so offensichtlich misstrauisch zu sein — das war nicht die spielerische Manipulation, die übliche Herausforderung zum Spiel.

Johanna scharrt mit den Füßen im Sand.

Ihre Unruhe ist jetzt unübersehbar.

Komm endlich! denkt sie.

Sie erinnert sich an das letzte Mal auf diesem Parkplatz. Sommer. Vierzig Grad Hitze. Am Bahnhof hatte er einen Zettel am Baum hinterlassen mit der Wegbeschreibung zu diesem Parkplatz. Sie erinnert sich an den roten, weit schwingenden Rock, den sie damals trug. Wie sie ins Reisemobil kletterte und die Hitze sie fast erstickte. Auf dem Tisch lag ein Zettel. Ein einziges Wort: Ausziehen!

Sie sieht sich nackt und schweißüberströmt auf der Sitzbank hocken. Wenige Minuten später spürte sie wie jemand sich am Mobil zu schaffen hatte. Es schwankte plötzlich, jemand kletterte aufs Dach. Mit klopfenden Herzen blickte sie nach oben. Durch das Schiebedach fielen Sonnenstrahlen und plötzlich stand er in diesem Licht. Groß, breitbeinig, aufrecht — ohne eine Regung im Gesicht sah er einfach nur auf sie herunter. Sie — klein, nackt und gebannt von dieser Symbolik. Nie war er schöner für sie als in diesem Augenblick.

„Ich oben, du unten.”

„Wir bewegen uns auf verschiedenen Straßenseiten.”

Manchmal haben solche Aussagen sie regelrecht aufgeregt. Und ihre sonst eher dominante Art machte es ihr schwer, dem widerspruchslos zu folgen. Aber der Sog, der von ihm ausging, diese Anziehungskraft die gerade sein selbstverständliches Überlegenheitsverständnis ausmachte, dem konnte sie sich nicht entziehen.

Ihr wurden die Knie weich und das Herz weit von diesem Anblick. Ein merkwürdiges Gefühl, das sie oft befiel in seiner Gegenwart. Ein Kribbeln, das unter die Kopfhaut ging.

Daran erinnerte sich Johanna, während sie immer noch wartete. Inzwischen war mehr als eine Stunde vergangen.

Verdammt, es reicht! Dachte sie, während sie Staubwolken mit ihren Füßen aufwirbelte.

Mich hier einfach so stehen zu lassen! Ich muss bescheuert sein, mich überhaupt darauf einzulassen! Anstatt mit dem nächsten Zug nach Hause zu fahren.

Ich muss doch nicht hier sein. Ich kann gehen.

Ich muss diese Strafe nicht annehmen. Ich kann „Nein” sagen.

Überhaupt muss ich mich ganz und gar nicht so schuldig fühlen!

Was habe ich denn schon verbrochen?

So ein bisschen ihm nachspioniert! Und wie wir sehen nicht grundlos. Auf der Suche nach einer Beziehung, die über eine Spielbeziehung hinausgeht! Verdammt!

Noch immer spürt Johanna dieses Ziehen im Bauch, wenn sie auch nur daran denkt. Hätte sie doch nie dieses verdammte Profil im Internet gefunden!

Warum? Fragt sie sich: Warum stellst du nicht einfach die Frage, die du wirklich stellen willst?

Jetzt bedauert sie es nicht rauchen zu dürfen.

Weil ich nicht kann, antwortet sie. Außerdem kenne ich die Antwort. Er würde sagen: Das geht dich nichts an. Ich muss mich dir gegenüber nicht erklären.

Nein Johanna, sagt ihre innere Stimme. Du weißt ganz genau, dass du gehen müsstest, wenn er dir antworten würde. Du hast doch vor nichts mehr Angst als vor dieser Antwort.

Darum stehst du hier. Damit du diese Frage nicht stellen musst.

Darum sagst du nicht „Nein”, weil du die Wahrheit nicht aushalten kannst.

Darum fühlst du dich schuldig.

Weil du dabei bist, die scheinbar heile Welt zu zerstören.

Und weil du möchtest, dass sie heil bleibt und alles Scheinbare daraus verschwindet.

Für einen Augenblick steht sie ganz starr.

Die Erkenntnis lauert hinter ihren Gedanken. Sie kneift die Augen zusammen und schluckt hart an dem Speichel, der sich in ihrem Mund sammelt. Bitter. Bitter wie Galle.

In ihrer Tasche kramt sie nach der Wasserflasche, sieht auf die Uhr und fühlt wie ihre Augen sich mit Tränen zu füllen beginnen.

Ausgeliefert.

Nur weiß sie gerade nicht, wem sie sich mehr ausliefert. Ihm oder sich selbst.

Als sie beschließt, bis zwanzig zu zählen und ihn dann doch noch mal anzurufen, klein und hilflos jetzt — genau in diesem Augenblick sieht sie ihn hinter den parkenden Bussen über die Straße laufen.

Schlagartig verfliegt alle Wut und Verzweiflung. Sie gerät kurz in Panik, heftet ihre Augen wieder auf den Boden. Als sie ruhiger ist, hebt sie den Blick und sieht ihn hundert Meter von ihr entfernt auf dem Parkplatz stehen. Er steht einfach nur da.

Johanna läuft los. Sie läuft auf ihn zu. Ihre Nerven liegen blank und doch fühlt sie ein ganz perverses Glück, als sie ihn so sieht. Ruhig, gelassen, sie einfach nur ansehend. Als sie vor ihm steht, braucht sie all ihre Kraft, ihn nicht anzustrahlen. Er bleibt unbeeindruckt, nur ein kurzer Griff an ihre Nase und ein verstecktes Lächeln lässt fast so was wie Freude erkennen. Sie hütet sich, ihm das zu zeigen.

Ihr Kopf ist leer, nur noch diese Augen. Vollkommen hilflos braucht sie ein paar Sekunden, um zu kapieren, dass er mit ihr Richtung Auto will. Als sie sich aus der Erstarrung löst, schlägt er einmal zärtlich auf ihren Arsch.

Sie wird nass, sie ist schon lange nass. Seine Worte kommen schon wieder nicht an in ihrem Kopf. Sie braucht ihre Kraft für die einfachsten Dinge. Die Autotür zu öffnen, erfordert plötzlich höchste Konzentration. Das kann ja heiter werden, denkt Johanna.

Im Auto erinnert sie ein lautes Piepen daran sich anzuschnallen. Unwillkürlich muss sie daran denken, wie sie sich einmal abgeschnallt hat, um während der Fahrt an seine Hose zu gehen und er leise knurrte: “Darfst du das?” Was sie von ihrem Vorhaben nicht abbrachte, und als sie seine Erektion spürte, lehnte sie sich provozierend grinsend zurück und ließ ihn so sitzen. Auch da gab es dieses Geräusch, das immer nerviger wurde. Sie hört noch sein Lachen: „Schnall dich lieber an. Das wird noch lauter.”

Diese Fahrt jetzt ist eher still. Ein paar Mal sucht sie unterwegs versteckt nach Blickkontakt.

Er sagt: „Du lächelst ja so glücklich.”

„Ich bin glücklich.” Und das ist nicht mal gelogen.

„Na wenn das nicht ein Irrtum ist.”

Sie sind da.

Die von Grünzeug überwucherte Hausfront drängt ihr wieder den Gedanken des Dornröschenschlosses auf. Er öffnet die Tür und der vertraute Dieselgeruch schlägt ihr entgegen. Sie kennt den Weg. Im Vorflur dreht sie sich einmal um. Ihr Blick wandert nach oben, die Dachbodentreppe rauf.

Sie war noch nie auf diesem Dachboden.

Das wird sich ändern. Sie starrt drei Sekunden auf dieses Metallgestell, das sie durch die Luke erkennen kann. Und während sie in die Küche geht, läuft ihr ein Schauer den Rücken herunter. Sie weiß, für wen dieses Ding gebaut wurde.

In der Küche entspannt sich die Atmosphäre etwas. Er kocht wie immer Kaffee und schiebt ihr etwas zu essen hin. Sie isst brav, auch wenn sie keinen Hunger hat. Sie kennt ihn. Sie weiß genau, sie wird vermutlich für lange Zeit nicht mehr zum Essen kommen.

An der Oberfläche ist sie ruhig, lächelt und redet mit ihm, sieht auf seine Hände, in seine Augen. Tief in ihr tobt bereits das Tier, wirft sich im Käfig hin und her, reibt sich an den Gitterstäben, weiß dass es gleich bluten wird. Alles in diesem Raum riecht bereits nach Erregung, nach dem Schweiß, der beiden ausbrechen wird.

Sie nimmt das Halsband, das auf dem Tisch liegt. Das Einrasten des Verschlusses ist laut wie ein Donnern in ihrem Kopf. Sie fühlt den vertrauten Druck an ihrem Hals, muss sich kurz an der Tischkante halten, überwältigt von diesem Gefühl noch verstärkt von seinem ruhigen wissenden Blick.

Ausgeliefert.

„Willst du dir nicht langsam deine Dienstkleidung anzuziehen?”

Das ist der Moment, an dem es endgültig umschlägt, wo das Bewusstsein sich in Sein verwandelt, in ein nacktes Dasein.

Nackt. Kann ein Mensch nackter als nackt sein?

Ja, er kann. Johanna ist der lebende Beweis dafür.

Aus seiner Gelassenheit wird eine Entschlossenheit, die sie frösteln lässt. Sie sieht es in seinen Augen. Erkennt den Grad seiner Erregung an der Art wie er ihr Hand- und Fußmanschetten hinwirft.

Er verlässt die Küche. Wie immer lässt er sie allein, während sie die Arm- und Beinfesseln anlegt. Sie zittert. Sie kann es nicht unterdrücken. Als er zurückkommt, hilft er ihr doch.

Hier ist kein Platz mehr für Gedanken, kein Platz mehr für alles, was dem Hirn entspringt. Hier gibt es nur noch die pure Reduktion auf ihre Reflexe, selbst Atmen kostet Kraft, völlige Wehrlosigkeit.

Ausgeliefert.

Er wirft ein paar Ketten auf den Küchenboden. Dieses Geräusch lässt sie erschaudern. Eine nimmt er und klingt sie vorn an ihrem Halsband ein. Scharf holt sie Luft, als er sie plötzlich zwischen ihren Beinen durchzieht. So heftig, dass sie fast aufgestöhnt hätte. Drohend hebt er die Augenbrauen.

„Das ist erst der Anfang, mein Fräulein. Ja, Lügen ist leichter.”

Als er die Kette hinten am Hals ein klingt, hat sie gar keine andere Möglichkeit als mit weit gespreizten Beinen vor ihm zu stehen.

Die zarte Haut an ihrer Möse wehrt sich mit einem heftigen Schmerz gegen diese Folter. Sie schweigt. Nur darauf konzentriert, sich an diesen Schmerz zu gewöhnen. Was er sagt, versteht sie aber vergisst den Inhalt seiner Worte sofort. Sie fühlt nur seine Stimme. Drohend, kalt und erregt. Das Tier in ihr brüllt jetzt so laut, das es alles übertönt.

Sie kämpft gegen einen überwältigenden Weglaufreflex an.

Ausgeliefert.

„Runter auf die Knie!”

Die Kette schneidet jetzt so heftig in ihr Fleisch, dass sie versucht die Spannung zu minimieren, in dem sie ihren Kopf oben lässt.

„Kopf runter! Das solltest du aber wirklich langsam wissen. Aber du kannst nur lügen. Das kannst du wirklich gut, du Miststück. Beine breit. Bleib so!”

Johannas Kopf liegt auf ihren verschränkten Händen. Sie ist nur noch Atmen, nur noch Minimalfunktion. Der Rest ist flüssig und auch alles Flüssige wird ohne ihr Zutun durch ihre Adern gepumpt.

Der Schmerz hat sie bereits besetzt, bevor ihr Körper ihn fühlt.

Ausgeliefert.

Als der erste Schlag sie trifft, fühlt sie wie jedes Mal ein inneres Aufbäumen dagegen. Er lässt ihr keine Zeit, sich mit dem Schmerz zu befühlen. Er schlägt zu. Hart, erbarmungslos und so schnell, dass es ihr den Atem nimmt. Sie jault auf, beißt sich auf die Lippen, denn sie ahnt seine Reaktion darauf. Der nächste Schlag trifft sie noch fester.

„Jammerst du schon wieder? Das verstehe ich nicht! Mich so herausfordern und dann die Reaktion nicht aushalten können. Was soll das denn? Nimm deine Schuld doch einfach an! Ich dachte, dafür wärst du hier.”

Sie war sich nicht mehr ganz so sicher, warum sie hier ist. Das ist auch egal, denn dass sie hier ist, war Zeichen genug für ihre Rolle, die sie hier hat.

Sie kämpft heftig. Sie kämpft mit seinen Schlägen, die sie so hilflos machen, weil dieser Schmerz nicht nur ihre Haut sondern auch ihre Seele trifft. Sie spürt genau, dass das Maß ihrer Leidensfähigkeit seinen Willen ihr zu verzeihen bestimmen wird. Sie fühlt, dass er nicht eher nachgeben wird, bis er das Gefühl hat, es ist genug. Und das wird weit hinter ihrem eigenen Gefühl liegen.

Zynisch erinnert er sie kurz an das Codewort. Sie schüttelt den Kopf und denkt: Willst du mein Einverständnis mich so zu foltern? Das hast du doch längst. Oder brauchst du eine Rechtfertigung vor dir für deine Grausamkeit? Dann benutze nicht mich dafür.

Als hätte er ihre Gedanken erraten, werden seine Schläge noch heftiger. Sie riecht seinen Schweiß, seine Erregung, fühlt seine Wut und ihre Ohnmacht. So hat er sie noch nie geschlagen. Sie hat keine Kraft mehr, darüber nachzudenken, womit sie geschlagen wird. Sie will, dass es aufhört. Das tut so weh. Irgendetwas Schweres trifft ihren Arsch und sie fühlt körperlich ein innerliches Brechen. In dieser Sekunde gibt sie ihren Widerstand auf. Es ist als würde sie durch ein Tor gehen, durch eine Tür in einen anderen Raum. Sie spürt noch immer den Schmerz, aber sie kämpft nicht mehr dagegen. Sie kämpft überhaupt nicht mehr. Sie ist.

Sie hört seine Stimme, die sie trägt, ihr Halt gibt, wenn sie auch den gleichen Effekt wie seine Schläge hat: Schmerz.

Ausgeliefert.

In ihren Ohren ein Rauschen. Das Adrenalin lässt sie beben. Nichts davon nimmt sie wahr. Auch nicht, dass er aufgehört hat, sie zu schlagen. Dass er die Kette gelöst hat und das einschießende Blut in ihrem Kitzler dafür sorgt, dass sie sich hemmungslos an seiner Hand zu reiben beginnt. Wie aus weiter Ferne hört sie ihr eigenes Stöhnen. Erst als seine Hand in ihr Nackenhaar greift und sie eine Ohrfeige trifft, die sie schlagartig runterholt, holt sie tief Luft und sieht ihm mit brennenden Augen an. Sie weint, aber sie weiß es nicht.

Sie kauert auf Knien vor ihm und ist gefesselt von seiner Hand in ihrem Haar, von seinem Blick, von dem sie sich nicht lösen kann.

„Wer bin ich?” murmelt er fast unhörbar, während er sie plötzlich von sich stößt um gleich darauf ihr Gesicht auf die kalten Fliesen zu drücken, während er sie wieder zu schlagen beginnt.

Sie sagt nichts.

„Sag mir, wer ich bin!” Das war jetzt deutlich.

Sie kämpft. Fünf Sekunden lang kämpft sie, versucht sich seinem Griff zu entziehen.

Dann bricht es raus, was seit Wochen hinter ihren Lippen gelauert hat, manchmal vorsichtig leise gesprochen wurde. Jetzt sagt sie es laut. Mit rauer, kehliger Stimme.

„Mein Herr.”

Schweigen.

„Dann bedank dich bei mir.” Ganz ruhig sagt er das und er weiß ganz genau um die Bedeutung dieser Minute.

„Danke Herr.”

Laut und deutlich. Nach jedem Schlag sagt sie jetzt Danke. Sie fühlt sein Lächeln, auch wenn sie ihn nicht sehen kann.

„Na das geht ja schon ganz gut. Ich staune. Ich dachte, du lernst es nie.” Murmelte er, während er wieder die Kette an ihrem Halsband einhakte. Die Augenbinde in seiner Hand. Zum letzten Mal versucht sie seinen Blick mit einem hilflosen Flehen zu fixieren, bevor es dunkel um sie wird. Sie kniet noch immer. Dann zieht er sie mit straffer Leine hinter sich her. Sie kriecht die Treppe nach oben und weiß, dass sie gleich auf dem Dachboden sind. Mit hartem Griff zwingt er sie unter einer Eisenstange hindurch zu kriechen. Sie ahnt, dass sie am Strafbock steht. Die Platte, auf die er ihren Oberkörper drückt, geht abschüssig nach unten. Das gefällt ihr nicht, denn sie weiß in spätestens einer halben Stunde wird sie Kreislaufprobleme haben. Aber sie sagt nichts. Viel schlimmer wird es, als sie begreift, dass er dabei ist eine Eisenstange über ihrer Brustwirbelsäule zu verschrauben. Da regt sich echter, panischer Widerstand. Hemmungslos fängt sie an zu betteln, beginnt zu würgen, bekommt keine Luft mehr und hätte ihm fast vor die Füße gekotzt. Er hat ein Einsehen, wenn auch unwillig.

Stattdessen fixiert er den Bügel in Hüfthöhe und spannt eine Eisenstange so zwischen ihre Beine, dass sie den Unterkörper kaum bewegen kann.

Kaum fertig wirft er den Schraubenschlüssel in die Ecke und schlägt sie wieder und wieder mit diesem Etwas, was sie nicht erkennen kann. Die Tränen tränken Johannas Augenbinde und sie bedankt sich nach jedem Schlag. Kein Stolz mehr, nur noch Hilflosigkeit und Schmerz.

Ausgeliefert.

Sie hört die Kamera summen. Sie weiß, er liebt die Spuren so lange sie frisch sind. Hämatome mag er weniger. Sie lächelt. Schön, denkt sie, während er plötzlich irgendwas Kaltes, Brennendes in ihren Arsch schiebt. Der Schmerz lässt sie sie laut aufstöhnen, weil er so unvorbereitet kommt.

„Willst du den Knebel?” faucht er. Sie schüttelt den Kopf, den er wieder nach oben reißt und sie ohrfeigt. Heftig. Ein paar Mal.

Der nächste Schlag trifft ihren Rücken. Da endlich glaubt sie zu erkennen, womit er sie schlägt. Es muss etwas Schweres, Flexibles sein. Elektrokabel ahnt sie. Dabei hat doch er immer gewarnt davor.

„Danke Herr.”

Sie weint immer mehr, denn seine Schläge folgen jetzt in so schneller Abfolge, dass ihr kaum Zeit zum Atmen bleibt. Mehrmals wird sie so laut, dass er wieder mit dem Knebel drohen muss.

„Sag mir, dass du es verdient hast, du kleine verlogene Schlampe. Was glaubst du, wen du hier vor dir hast? Ich bin keiner von diesen verdammten Weicheiern, die sich von dir an der Nase drehen ließen. Du wirst es lernen Respekt vor mir zu haben.”

„Danke Herr, ich hab ´s verdient.” Weint Johanna aufgelöst, ihre Augenbinde tropft bereits.

„Ja.” Zischt er beim nächsten Schlag. „Und noch viel mehr.”

“Ich hab ´s verdient und noch viel mehr.” kommt als unterdrückter Schrei beim nächsten Schlag über ihre Lippen. Ihr Kopf ist blutleer.

„Das sollst du haben. Noch mehr!” Seine gesamte Kraft scheint in diesem Schlag zu liegen, der sie in die Knie zwingen würde, wenn sie nicht festgeschraubt wäre. Johanna fällt nicht. Sie weint nur noch.

Sie braucht ein paar Minuten bis sie begreift, dass er begonnen hat, sie zärtlich zu streicheln. Diese unerwartete Sanftheit öffnet ihre Schleusen endgültig. Dieselben Hände, die sie so brutal gefoltert hatten, streicheln jetzt über ihre Striemen, nehmen ihr die Binde vom Gesicht und streicheln die Tränen von den Wangen. Dieselben Lippen, die so hart und gemein zu ihr gesprochen haben, drücken sich jetzt kurz aber spürbar auf ihr Haar, das er ihr zärtlich aus dem Gesicht schiebt um ihr in die Augen zu sehen.

„Wer bist du? Wer willst du sein?”

„Deine Sklavin.” Kam ohne ein Zögern über ihre Lippen. „Ich bin Dein. Ich gehöre dir”. Ihre innere Stimme lässt sie die Augen schließen. Sie will es doch so sehr und sie fühlt es doch so sehr.

Lass mir diesen Moment, denkt sie. Auch wenn sie weiß, dass dieses Glück trügerisch ist. Es ist jetzt und hier mein Glück.

„Hast du Durst?” Sie nickt und weiß, was sie erwartet. Er gibt ihr zu Trinken, lässt sie trinken von seinem Schwanz. Sie fühlt die Erniedrigung, die Eintrittskarte zu ihrem Perversenparadies. Sie schluckt, als hätte sie nie etwas Anderes getrunken. Er streichelt ihr Gesicht. Sie fühlt Liebe. Sie sagt es ihm. Es kommt so unvermittelt aus ihrem Mund, dass sie sofort danach ihr Gesicht in ihre Hände presst. Sie sieht ihn nicht an und doch sieht sie seine hochgezogenen Augenbrauen.

„Schon gut.” Murmelt er.” Bitte verschone mich mit diesem sinnentleerten Unsinn.”

Ihr Herz brennt als würde er es nackt mit diesen Brennnesseln berühren, mit denen er jetzt über ihren Körper fährt, die er unter ihren Oberkörper stopft, bevor er geht und sie einfach zurücklässt.

Verdammt. Sie hätte das nicht sagen dürfen. Sie hasst sich selbst für so viel Dummheit. Und gleichzeitig fragt sie sich: Wie kann ein Mensch nur mit einer solchen Angst vor Gefühlen leben und dann doch alles daran setzen, sie aus anderen herauszulocken?

Die Erniedrigung, die sie jetzt fühlt, macht sie nicht geil. Sie tut nur weh.

Ihr Rücken beginnt zu schmerzen. Sie versucht, ihre Position zu ändern. Plötzlich verschiebt sich die Platte, auf der sie liegt. Das ganze Gestell beginnt zu schwanken. Ungläubig und erschrocken sieht sie die Platte zu Boden fallen. Vom Lärm angelockt, kommt er die Treppe hoch.

Sie muss viel Mühe aufwenden, um angesichts seiner Sprachlosigkeit nicht laut loszulachen.

„Du bekommst aber auch alles kaputt. Es ist unglaublich.”

Jetzt lacht sie doch.

Sein Grinsen wird diabolisch.

„Gut, dann hast du dich also entschieden. Eigentlich solltest du hier oben schlafen, aber jetzt wir es wohl doch das Brennnesselfeld.”

Er befreit sie aus den Überresten seiner Heimwerkerarbeit.

„Runter in die Küche. Auf den Boden! Und warte auf mich!”

Jetzt fühlt Johanna die Schmerzen, das Brennen ihrer Haut, ihren Hintern, der zur doppelten Größe angeschwollen zu sein. Sie ist dankbar für die kalten Bodenfliesen. Sie weint noch immer.

Als er in die Küche kommt, befiehlt er ihr die Arm- und Beinmanschetten zu lösen.

„Komm.” Unsanft schiebt er Johanna vor sich her. Draußen dämmert es bereits. Er zerrt sie nackt über den Hof und bleibt mit ihr vor einem Riesenfeld voll von Brennnessel stehen. Irgendetwas in seiner Stimme lässt sie aufhorchen, gibt Anlass zur Hoffnung.

Er sagt, er wäre ja nicht ganz schuldlos daran, dass dieses Ding nicht gehalten hätte. Es wäre nicht gerecht, wenn sie für sein Versagen bestraft werden würde. Nein, sie muss hier nicht schlafen. Aber einmal schön gebückt hier durchlaufen.

Sie denkt nicht eine Sekunde nach, läuft ohne zu zögern los. So gar der Schmerz erreicht sie nicht mehr wirklich. Sie ist hochkonzentriert, will nur da durch und nicht fallen. Wie in einem Überlebenskampf nur darauf aus, die Garage zu erreichen, an deren Giebelwand er steht. Egal wie.

Brennnesseln streifen ihre Haut. Sie versucht sie niederzutreten. Froh endlich treten zu können, fällt eine perverse Lust sie an. Sie tritt und schlägt um sich, ungeachtet ihrer eigenen Schmerzen, die sie nicht fühlt. Als sie ihn erreicht, atmet sie schwer.

Er greift in ihr Nackenhaar und stößt sie brutal vor sich her. Sie hört ihren eigenen Atem. Stoßweise, vegetative Funktion — den Rest steuert seine Hand.

Ausgeliefert.

An der Rückfront des Reise Mobil lässt er sie abrupt los. Sie sinkt sofort auf die Knie.

„Steh auf und zieh deine Schuhe aus!”

Sie macht, was er sagt, hat nicht eine Frage mehr im Kopf.

Als sie der harte Wasserstrahl trifft, braucht sie einen Moment, um zu begreifen, dass er sie mit dem Gartenschlauch abspritzt. Das kalte Wasser prallt auf ihre brennende Haut. Das ist kein Schmerz, das ist nackte, kalte Gewalt, die sie wenigstens für ein paar Minuten vom Brennen auf ihrer Haut befreit.

Nass, tropfnass und zitternd steht sie da, als der Wasserstrahl versiegt. Sieht ihn nur an.

Er breitet zwischen seinen Armen ein Handtuch aus. Sie kann sich nicht bewegen. Ihre Zähne schlagen aufeinander. Wie ein Kind wickelt er sie ins Handtuch und hält sie im Arm, bis sie ruhiger wird. Er wiegt sie, bis sie zu weinen aufhört. Dann schickt er sie in ihr Zimmer das Bett machen.

Während sie die Decken und Kissen bezieht, jeden Knochen in ihrem Körper spürend, fühlt sie ihren Atem langsam ruhiger werden. Das Tier in ihr ist so erschöpft, das es nur noch leise knurrt. Sich zusammen zu rollen beginnt und sich in die Höhle zurückzieht.

Sie hört ihn die Treppe hochsteigen. Er macht das Licht an und sieht sie mit diesem prüfend, zweifelnden Blick an, den sie so gut kennt.

„Ich denke, du könntest mich jetzt für meine ganzen Mühen ein wenig entschädigen. Mal sehen, ob du wenigstens dazu zu gebrauchen bist.”

Was mit „Entschädigung” gemeint ist, weiß sie nur zu gut. Falls sie das zusätzlich demütigen soll, erreicht er sein Ziel nicht. Es gibt nichts, was sie jetzt lieber täte.

Sein Schwanz, in diesem Augenblick der heilige Gral. Sein Schwanz in ihrem Mund. Eine andere Form von Demut, Geilheit zwischen den Zähnen, Leben in der Hand. Wieder ist sie auf den Knien, das Beben seiner Oberschenkel spürend. Wie immer verunsichert sie seine reglose Mimik. Er liegt mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und sie versucht an seinem Atem, den Grad seiner Erregung abzuschätzen. Sie will ihm so sehr Lust bereiten, dass dieses Wollen ihr fast im Wege steht. Mehrfach bricht seine Erektion in ihrer Hand und erst als sie aufhört ihn zu beobachten und sich selbstvergessen ihrem eigenen Spiel hingibt, da fühlt sie, dass er kurz davor ist zu kommen. Als er abspritzt in ihrem Mund, schmeckt sie den bitter süßen Schmerz der Demut direkt auf ihrer Zunge und bleibt weiter zu seinen Füßen hocken mit tauben Arsch und brennenden Beinen, seinen Schwanz im Mund und seiner Hand in ihrem Haar.

„Komm her!” sagt er leise und nimmt sie in den Arm. Jetzt weint sie wieder, denn diese Zärtlichkeit beschämt sie. Sie hatte so große Angst davor, dass er ihr diese Nähe verwehren könnte. Denn das hier, das tut er für sie. Das braucht er nicht.

Als er fort ist, sie hört ihn nebenan ins Bett klettern, kommen die Schmerzen, die sie nicht einschlafen lassen. Sie kann sich nicht bewegen, ist total erschöpft und findet trotzdem keine Ruhe.

Das Brennen wird immer unerträglicher und sie versucht ihre Position zu verändern, um weniger Schmerzen zu fühlen. Vergeblich.

Irgendwann steht sie auf, stöhnend hält sie sich für einen Moment am Türrahmen fest, denn ihr wird schwarz vor Augen. Vorsichtig tastet sie sich durch sein Arbeitszimmer ins Bad. Auf der Toilette presst sie ihre Hand vor den Mund, denn das Brennen ihrer Schleimhäute ist heftig.

Als sie aufsteht, sieht sie das Blut und denkt: Auch das noch! Zwei Wochen zu früh. Ihre Tampons sind unten. Sie hat keine Kraft für die Treppe jetzt. Ein Handtuch muss reichen. Sie tränkt es vorher in kaltem Wasser. Sie wäscht ihre Möse mit kaltem Wasser und bemerkt den Metallgeruch an ihren Händen. Die Kette! Ihr Kitzler fühlt sich wund und geschwollen an.

Als sie in den Spiegel sieht, springt ihr als erstes ein Herpes an der Unterlippe entgegen. Dann erst sieht sie ihre Augen. Sie muss sich festhalten am Waschbeckenrand, denn dieser Schmerz in ihren Augen erschreckt sie zutiefst. Er hat ihr Inneres nach außen gekehrt.

Sie taucht ihr Gesicht in eiskaltes Wasser und schleppt sich zurück zum Bett.

Dort versucht sie die schmerzhaftesten Stellen mit dem Handtuch zu kühlen. Sie zieht die Decke über den Kopf und fühlt sich plötzlich ganz schrecklich einsam. In dieser Stille kann sie ihren Gedanken nicht länger ausweichen.

In ihrem Kopf immer wieder die Bilder der letzten Stunden. Sie fühlt, dass etwas daran so bedrohlich ist, dass es die Kraft besitzt sie zu zerstören. Sie weiß nur nicht, ob es seine Grausamkeit ist oder ihr eigener, nicht zu stillender Hunger. Mit schwerem Herzen schläft sie ein.

Als sie im Morgengrauen erwacht, sind die Schmerzen noch immer da. Dieses Brennen ist nicht schwächer geworden. Sie duscht kalt, aber auch das hilft nur kurz.

Als sie die Treppe hinab steigt, fällt ihr Blick in den Spiegel am Fuße der Treppe. Sie verharrt mitten in der Bewegung. Vorsichtig dreht sie sich um. Ein leises Stöhnen entfährt ihr, als sie die dunklen Striemen auf ihrem Körper sieht.

Wenig später sitzt sie auf mehreren Kissen in der Küche und trinkt heißen, süßen Kaffee. Sonnenlicht fällt auf den Küchentisch. Ihre Hände, die bereits wieder die Ledermanschetten tragen, werfen Schatten auf die Tischplatte. Sie malt Kringel in eine Kaffeepfütze und fragt sich: Wo führt das hin? Wo wird das enden?

In ihr Buch schreibt sie nur diese eine Frage: Wohin neigt sich mein Leben und wo beginnt die Nacht? Rilke

Sie reißt den Zettel raus und legt ihn unter seine Kaffeetasse.

Als er die Küchentür öffnet, sitzt sie auf Knien auf dem kalten Küchenboden. Sie hört ihn nur, denn ihre Augen sind verborgen hinter der Maske und sie ist froh darüber.

Er sagt kein Wort. Sie hört wie er seine Kaffeetasse hochhebt. Stille. Dann setzt er sich. Sie hört ihn schreiben. Lange.

„Steh auf!” sagt er „Und mach Frühstück!”

Als sie die Augenbinde vom Gesicht zieht, sieht sie, dass sie allein ist. Auf ihrem Platz ein Zettel.

„ Um das herauszufinden bist du doch hier. Du weißt es doch längst. Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Findest du nicht?

Deine verborgene Schönheit habe ich längst erkannt. Das ist die Triebkraft, mit der ich in dieser Beziehung etwas bewege. Eine Beziehung, darüber hinaus ohne jeden realen Bezug.

Hast du deinen Weg noch nicht erkannt? Du wirst es begreifen, erkennen, was deine Bestimmung ist. Du wirst es leben. Eines Tages wirst du es leben. Gefangen und frei. Kriechend und schwebend. Es wird ein schmerzvoller Weg sein, voll Leiden und Glück, tiefste Verzweiflung und Leidenschaft.

Du bist aus einem besonderen Holz. Begreif das endlich!

Höre auf, dich so wegzuwerfen und beginne zu leben.

Alles, was du brauchst dafür, ist in dir.”

Sie knüllt den Zettel in ihre Hand. Als er zurückkommt, ist der Tisch gedeckt und sie ist gerade damit beschäftigt, seine Kräuter auf dem Fensterbrett zu gießen. Sie sieht hoch und lächelt.

„Na Geilinchen? Du lächelst ja so glücklich.”

„Ich bin glücklich.”

„Na, wenn das mal kein Fehler ist.”

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12. Mai 2014 Alle Sexgeschichten

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10. Mai 2014 Alle Sexgeschichten

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Bei einer Reise nach USA mit Freunden lernte ich L. kennen, eine Amerikanerin die als Lehrerin arbeitete. Sei war 26, etwa 3 Jahre älter als ich. L. war athletisch und mit einem üppigen Po ausgestattet. Sie war fast so gross wie ich, hatte lange dunkelbraune Haare und grüne Augen. Ihr Erscheinungsbild war ein wenig Hippie-mässig. Wir mochten uns sofort.

Die erste körperliche Annäherung war auf einer Bahnfahrt, wo ich ihr anbot, ihre langen Beine ausgestreckt auf meine zu legen, weil wenig Platz war. Sie nahm sofort an, und ich genoss den Beinkontakt und die Nähe für den Rest der Fahrt. Sie hatte auch nichts gegen meine Hand auf ihrem Oberschenkel. Am nächsten Tag mussten wir ein Hotelzimmer teilen — es ergab sich irgendwie so und wir hatten beide nichts dagegen. Kaum alleine im Zimmer ging die Schmuserei los, aber mehr als den Busen unter dem T-Shirt streicheln und Zungenküssen war nicht drinnen. Die Jeans wollte sie keinesfalls ausziehen, und so verbrachten wir eine unruhige Nacht mir viel Fummeln und Schmusen, aber auch mit einem Dauerständer, der keine Erleichterung fand.

Die nächste Nacht verbrachten wir wieder alleine in einem Zimmer, diesmal bei Freunden. Diesmal hatte sie nur mehr ihr Höschen und ein langes XL-T-Shirt angelassen, das wollte sie aber keinesfalls ausziehen. Ich lag schliesslich völlig nackt bei ihr im Bett, wir schmusten, wetzten aneinander, ich knetete ihre Brüste, sie liess es auch zu, dass ich meinen steifen Schwanz an ihren nackten Schenkeln rieb, aber angreifen wollte sie ihn nicht. In der Nacht wachten wir immer wieder auf und schmusten, und mein Dauerständer fand weiterhin keine Erleichterung.

Am nächsten Morgen im Halbschlaf hatte sie sich dann ebenfalls ganz entkleidet. Es war etwa 5:00 und schon hell im Zimmer, aber keine Gefahr, dass unsere Freunde, die in einem anderen Zimmer schliefen, plötzlich hereinkommen würden.

L. lag flach auf dem Bauch, ganz entspannt, und hatte ihre langen, muskulösen Beine leicht gespreizt. Ich sass auf ihrem grossen, festen Po, und mein harter und überreizter Schwanz ragte schräg nach oben. Er pochte voll Geilheit, und ich streichelte ihren hübschen Rücken und ihre langen, braunen Haare. Ich begann mehr und mehr ihre Pobacken kräftig zu kneten. Sie kicherte leise und spreizte ihre Beine noch mehr. Ich lehnte mich nach vorne und klemmte meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken ein. Mein Schwanz war heiss, ihre Arschbacken vergleichsweise angenehm kühl, und ich begann langsam hin- und herzuwetzen. Sie mochte das offensichtlich, drückte ihren Po gegen mich, hatte die Augen halb geschlossen, und grinste geil, soweit ich das von meiner Position aus sehen konnte.

Sie hatte bisher recht prüde getan, und endlich abspritzen zwischen ihren Pobacken war das Beste, was ich mir im Augenblick erhoffen konnte. Wir rieben aneinander, es ging hin- und her mit kleinen schmatzenden Geräuschen. Ich begann zu überlegen, ob sie mich wohl in ihren Po lassen würde. Da ich so geil war und endlich einmal Analverkehr probieren wollte, wollte ich trotz der geringen Erfolgsaussichten testen, wieweit sie mich wohl gehen lassen würde. Mein Schwanz war schon recht glitschig und ihre Pospalte ebenfalls. Ich spuckte mir in die Hand, nahm kurz meinen Schwanz und begann meine Eichel rasch mit Speichel einzureiben. Sie merkte nichts davon, und ich drückte die Schwanzspitze gegen ihr Po-Loch, aber nicht zu fest. Zuerst bewegte sie ihren Hintern weiterhin wollüstig, während ich die Eichel weiter rhythmisch gegen ihre Po-Loch drückte und auch dort mit dem Finger Speichel verschmierte.

Ich drückte ein wenig fester, drang ganz wenig ein, und spürte starken Widerstand. Sie löste sich aus ihrer Entspannung, kniff die Pobacken zusammen, versuchte sich wegzudrehen, und sagte “Hey man, no, not there”, dabei lachte sie aber. Ich probierte oben zu bleiben, hielt sie an den Hüften fest, und bohrte weiterhin mit dem Schwanz an ihrem Po-Loch herum, und bettelte “Oh, please, let’s try, it feels so good …” Plötzlich entspannte sie sich wieder, spreizte die Beine wie zuvor, und sagte resignierend “OK, let’s try it”.

Ich war überrascht und begeistert. Da war L. die ganze Zeit so prüde, wollte mir nicht einmal einen abwichsen, aber liess sich jetzt in den Po ficken bevor wir es noch “konventionell” gemacht hatten. Ich setzte mich noch einmal auf, sie lag weiterhin auf dem Bauch unter mir. Ich massierte mir ein paar mal kräftig mit der Hand meinen Ständer bis er richtig steinhart war, schmierte dann noch einmal viel Spucke drauf, und begann wieder ganz vorsichtig an ihrem Po-Loch herumzubohren. Ich drücke, und es passierte nicht viel, nur ein grosser Widerstand. In meinen Phantasien hatte ich mir das immer einfacher vorgestellt, aber ich gab nicht auf, und drücke und drehte, und drang plötzlich mit der Eichel ein.

Das ging dann ganz schnell und war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Ich drückte noch ein wenig und die Eichel flutschte regelrecht hinein in L.’s Darm, wo sie fest umschlossen wurde. L. stöhnte leise und drückte leicht dagegen, quetschte den vorderen Teil meines Schwanzes mit ihrem Schliessmuskel, und das reichte um einen gewaltigen Orgasmus einzuleiten. Bevor die ersten Samentropfen herausspritzten konnten, zog ich meinen Schwanz rasch heraus. Das damit einhergehende Gefühl beschleunigte meinen Orgasmus, und ich spritzte heftig über ihren Po und Rücken ab. Es hatte sich viel aufgestaut, und ich spritzte reichlich in schweren Tropfen.

“You liked it?” fragte sie leicht ermattet, aber mit einem fröhlichen Grinsen im Gesicht, als nichts mehr kam. “Yes, it was great. And you?” “It’s not my favourite but it’s OK. It looks like you really needed that!”, lachte sie. Sie lag immer noch auf dem Bauch, und ich legte mich auf sie in mein Sperma hinein, das in grosser Menge über ihren Po und Rücken verteilt war. Mein abgeschlaffter Schwanz war wieder zwischen ihren Pobacken eingeklemmt, und ich zog die Decke über uns. Wir dösten zufrieden ein.

Ich hatte noch viele Male Sex mit L. Fast immer Analverkehr und oft in dieser Stellung. Ich habe sie leider nie gefragt, ob das damals ihr erster Arschfick gewesen war, oder ob sie schon Erfahrung darin hatte.

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9. Mai 2014 Alle Sexgeschichten

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7. Mai 2014 Alle Sexgeschichten

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Das Gartenhaus muss dringend noch fertig umgebaut werden und es sind nurnoch 14 Tage bis zur großen Sommerparty. Andrea ist sauer. Seit fünf Jahren wohnen sie jetzt schon in dieser Reihenhaussiedlung, am Rand der Stadt und jedes Jahr sind zwei Paare ihrer Strasse für die Organisation eines großen Sommerfestes im eigenen Garten zuständig. Im letzten Jahr waren die vier aus den Häusern 16 und 18 dran. In diesem Jahr trifft es Andrea und ihren Mann Stefan mit Hausnummer 17 und die nächsten Nachbarn, Christiane und Günther, in der 19. Sie verstehen sich gut mit den beiden und treffen sich oft auf ein Bier oder zum Grillen im Garten.

Neben den ganzen Vorbereitungen hat Günther nur heute Zeit um Andreas Mann dabei zu helfen einen Aussenwaßerhahn für das Gartenhauses anzubauen. Die Wasserleitung liegt schon bis unter das Fundament des Häuschens, aber der Hahn muss noch ran. Sie weiß wieviel Spass dieser Handwerkliche Kram ihrem Mann macht. Trotzdem ist sie ziemlich sauer weil er trotz dem ganzen Stress zugesagt hat. Ein Tag im Garten mit Günther scheint ja mehr Wert zu sein, als Zeit mit ihr. Stefan war fest davon überzeugt, das ein Sommerfest ohne Außenwasserhahn nicht funktioniert. Idiot.

Und jetzt ist er im Garten und baut am einzigen gemeinsamen Tag seit zwei Wochen an dieser scheiß Wasserleitung. Viel lieber hätte Andrea den Tag mit ihm auf der Couch verbracht. Ausserdem wäre ihr jetzt ein ordentlicher Fick recht gewesen. Sonst kann der Kerl die Finger nicht von ihr lassen und heute spielt er lieber draußen am Wasserrohr. Das Wetter ist wunderschön — sie denkt an das letzte Frühstück auf dem Balkon. Wenigstens hilft Günther beim arbeiten, es sollte also nichtmehr zu lange dauern. Das Werkzeug hatte er schon parat liegen und er will die Gelegenheit nutzen ein bisschen mit Stefan zu quatschen und Bier zu trinken. Sie kann den beiden vom Balkon zuschauen.

Das lästige Kribbeln zwischen Andreas Beinen wird nicht weniger. „Ich brauch die Muffe!” hörst sie Stefan Günther zurufen.”Ich brauch einen Schwanz!” denkt sie sich. Eigentlich wollte sie heute auch ein wenig im Garten arbeiten aber unbefriedigt wie sie ist, kann sie sich nicht aufraffen. Das Unkraut wächst jetzt schon länger ungestört auf dem kleinen Blumenbeet. Um ihren unsensiblen Mann für seine übereifrige Arbeitszusage zu bestrafen, beschließt sie, es sich vor der Unkrautvernichtung selber zu machen und es ihm nachher zu erzählen. Nichts ärgert ihn mehr, als einen ihrer Orgasmen zu verpassen.

Kurz bleibst sie noch auf den Balkon und sieht wie die beiden Männer eifrig am Gartenhaus sägen, schrauben und versaute Witze machen. Gerade glaubt Andrea gehört zu haben wie Günther irgend etwas mit „nasse Fotze” sagt und sieht Stefan anzüglich grinsen. Sie denkt sich „Er hat es so gewollt” als sie ins Schlafzimmer geht und den Vibrator auspackt. Die Hochleistungsakkus sind frisch geladen

Scharf wie sie ist stellt sie ihn auf eine leichte Vibration ein, und steckt ihn sich vorne in die Hose. Hmmm. Sollen die Typen doch über geile Fotzen quatschen. Hier ist eine die es wirklich nötig hat. Das Vibrieren an der Fickspalte macht Andrea mutig. Die Geilheit sorgt für eine großartige Idee. Noch während der Gedanke „Ich wichse heimlich auf dem Balkon!” durch ihren Kopf schießt, zieht sie ihr T-Shirt vorn etwas runter, zieht den BH aus und macht sich vorsichtig auf den Weg nach draußen. Den Vibrator lässt sie leise brummend einfach in der gemütlichen Freizeithose stecken. Bei jedem Schritt reibt das Ding ihre Spalte.

Auf dem Balkon ist sie froh, dass es ein Geländer gibt. Endlich etwas zum abstützen. Es ist gar nicht so einfach aufrecht zu gehen wenn die Möse so gut angefeuert wird. Die Aussicht ist herrlich. Vom Balkon hat sie einen schönen Blick über die Siedlungshäuser in der Nachbarschaft und die gepflegten Gärten dazwischen. Am anderen Ende ihres Grundstückes steht das kleine Gartenhaus mit der Holzterrasse, in dem die Männer arbeiten.

Ihre harten Nippel drücken sich durch das T-Shirt gegen die Balkonbrüstung und der Vibrator rotiert ganz langsam vor sich hin. Unten im Garten stehen Günther und Stefan gerade auf der Terasse und machen eine kurze Pause.

Günther sieht sie zuerst und ruft hoch „Hallo Andrea, komm doch noch ein bisschen runter!”. Sie muss sich auf die Lippen beißen vor Geilheit und antwortet wahrheitsgemäß „Ich komm dann gleich. Ich brauch noch ca. 10 Minuten!”. Günther streckt beide Daumen nach oben „Sehr schön – du musst uns nämlich beim Rohr verlegen helfen!”.

Er präsentiert seinen anzüglicher Humor immer mit so viel Augenzwinkern, dass man ihm einfach nicht böse sein kann. Und ganz ansehnlich ist er mit seinen fünfundvierzig Jahren auch noch. Ein schönes dickes Rohr würde Andrea jetzt wirklich sehr gelegen kommen. Wenn der wüsste was hinter der Balkonbrüstung passiert. Sie kann ihren Arsch schon nicht mehr ruhig halten und der Saft läuft ihr in der Möse zusammen.

Mittlerweile ist sie so geil, dass sie einen Abgang bitter nötig hat. „Zeigt mir erstmal die Rohre mit denen ich euch helfen soll!” antwortet sie, aber Günther lacht bloss und ist schon wieder im Gartenhaus verschwunden. Sie kann die Beiden ganz gut durch das kleine Fenster des Gartenhauses beobachten und sieht wie Günther schon wieder Gesten macht, die man nur als „ordentlich durchficken” interpretieren kann. Lächelnd schüttelt sie den Kopf. Die Typen sind wirklich sehr einfach strukturiert.

Nach einem kurzen Check der Brüstungshöhe beschließt Andrea, dass es von unten kaum zu sehen ist, wenn sie die Hose ausziehst um sich besser ficken zu können. Unauffällig versucht sie die Hose über den Arsch zu schieben – den Tanga schiebt sie gleich mit runter. Ohh … das tut gut. Frische Luft an der heissen Möse. Jetzt wird der Vibrator aber nicht mehr so schön zwischen Hose und Fotze eingeklemmt. Die nötige Vorsicht außer acht lassend, langt sie sich zwischen die Beine und drückt den Vibrator wieder ordentlich gegen ihren Kitzler. Ahh … jaa .. als sie sich wieder auf das Geschehen im Garten konzentriert, glaubt sie fast, dass die beiden Handwerker ein bisschen komisch aus dem Gartenhaus zu ihr hochschauen. Eine Hand hinter der Brüstung ist doch nicht so auffällig, oder? Geil wie sie ist denkt sie sich „Ach sollen die doch merken das mir hier gleich einer abgeht.” und zieht den Vibrator durch ihr versautes Loch. Die Typen merken es aber scheinbar nicht. Unermüdlich arbeiten sie weiter an der Hütte.

Sie beschließt, dass sie die Fickspalte auch gründlicher bearbeiten kann, wenn sowieso keiner kuckt und dreht den Vibrator höher. Uhhm … die starke Vibration lässt sie aufseufzen.

Plötzlich kommt Günther wieder aus dem Gartenhaus und nimmt sein Handy vom Gartentisch. „Hat das grad geklingelt?” ruft er hoch. „Nee, wieso?”

Mist. Ohne Hose und mit stärkerer Vibration hört man den Vibrator bis da runter? Sie hatte nicht registriert, dass das kleine Teil so laut ist. Günther ruft „Es klang als wäre der Vibrationsalarm angegangen, aber es brummt immer noch so – mein Handy ist es nicht!”. „Keine Aaahhnung was das ist” kommt die Antwort mit zittriger Stimme. Günther schaut nachdenklich grinsend hoch „Das Geräusch kenn ich doch aus unserem Schlafzimmer!”.

Nervös presst Andrea den Vibrator tiefer in ihr nasses Loch um das Brummen zu dämpfen. Die ersten Tropfen Fotzensaft laufen ihr am Oberschenkel herrunter und trotzdem antwortest sie mutig „Hör doch auf – hier wird irgendwo einer Rasen mähen!” In Gedanken drückt sie ihre Fotze auf seine dicken Finger und muss sich Mühe geben nicht zu stöhnen. Den Vibrator so tief ins Loch zu schieben war keine gute Idee. Ihre Spalte zuckt vor Geilheit und will JETZT richtig, richtig gut kommen.

Für Günther war die Antwort scheinbar plausibel. Er wendet sich wieder ab, aber ruft Stefan raus zu sich. „Andrea – wenn du nicht bald kommst sind wir fertig. Was dauert denn so lange?” schreit der hoch zu ihr. „Ich überlege grad was!” Sie denkt an harte Schwänze in Mund und Möse und einen guten, harten Fick von hinten. „Wir wollen noch bisschen mit dir quatschen und warten jetzt so lange hier vor dem Haus, bis du kommst.” sagt Günther mit gespielter Trotzigkeit.

Sie muss jetzt kommen. Er hat es sogar gesagt — die beiden warten jetzt bis es soweit ist. Sie hat keine Wahl. „Das können sie haben!” Ihre Fotze braucht diesen Abgang so nötig wie selten – Günther und Stefan stehen unten und schauen provozierend zu ihr hoch. Die beiden haben keine Ahnung von ihrem Zustand und das macht Andrea noch schärfer. Schmatzend bewegt sie den Vibrator ganz vorsichtig in ihrer klatschnassen Möse.

Der Orgasmus kommt langsam auf sie zugerollt. Nicht zu stark bewegen, die Herren könnten Verdacht schöpfen. Mit gesenktem Kopf schaut sie vom Balkon herunter. Jetzt ist es fast soweit. Ohhh ist das gut. Die Kombination aus Vibrator im Fotzenloch und unschuldigem Blick auf den Rasen und ihren Mann, der mit Günther scherzt macht sie Wahnsinnig.

Vor den Augen des Nachbarn und des eigenen Mannes wichst sie ihr geiles Loch zum Orgasmus des Jahres. „Hast du schon wieder Kopfschmerzen?” hört sie jemanden rufen.

„Ohhh jaaaa. Ich nehm gleich was!” kommt die gestöhnte Antwort, während sie sich mit der linken Hand einen der steinharten Nippel reibt. „Kommst du trotzdem noch, Andrea?!”

„Jaaa, gleich!”. Sie rammt sich den Vibrator bis zum Anschlag ins Loch. Die Möse muss jetzt gefüllt werden. Mit der Faust hält sie das fette Ding fest umschlossen und drückt so tief es geht. Ihr Daumen reibt hart den dicken Kitzler. Sie presst die fetten Titten zusammen.

Ja .. ja … die Möse startet den Countdown. „Ich kooommeee jetzt!!!” schreit sie, als ihr Orgasmus nicht mehr zu stoppen ist, zu den Männern runter. Ihre Fickspalte läuft aus. Das Arschloch zieht sich rythmisch zusammen und bei jedem orgasmischen Zucken presst sich die Soße aus ihrem engen Loch und läuft an den Schenkeln herunter. Sie fickt sich so hart es geht mit dem Vibrator und es ist ihr egal, wie viele Nachbarn gerade zuhören.

Zwischen zwei Orgasmuswellen – ihr Arsch bebt unkontrolliert – stöhnt sie nochmal „Ich komme ja schon!” und klatscht ihre Wichshand noch ein paar mal fest gegen die triefende, pulsierende Möse. Dann verlangsamt sie die Fickbewegungen und der Orgasmus klingt langsam aus.

„Alles klar, Andrea? Leg dich doch hin, wenn es dir nicht gut geht!”

„Nee. Es wird schon gehen. Ich muss nur noch kurz ins Bad!”

„Ok, bis gleich! Wir brauchen dich hier!” ruft Günther hoch und die Beiden gehen wieder an die Arbeit. Mit weichen Knien lässt sie den Vibrator aus ihrem Loch gleiten. So gut ist es ihr schon länger nicht gekommen.

Nach kurzem durchatmen geht sie ins Bad und wischt sich die Möse trocken. Das war geil. Beim wichsen ist ihr so warm geworden, dass sie nur eins der für sie viel zu langen T-Shirts ihres Mannes überzieht und schnell die Treppe runter rennt. Länger will sie Günther und Stefan wirklich nicht warten lassen und das Unkraut wartet auch noch. Als sie unten aus der Haustüre tritt, fallen ihr siedend heiß zwei Sachen ein:

Sie hat weder Slip noch BH an und

Sie hat den Vibrator noch in der Hand.

Den Vibrator hinter dem Rücken versteckt, geht sie lächelnd zum Gartenhaus.

Das T-Shirt ist lang genug, denkt sie sich.

Arsch oder Möse sieht man auf keinen Fall.

Andrea war keine fünf Minuten im Bad um die feuchten Spuren ihrer verwegenen Aktion zu beseitigen und die Jungs sind weg …

„Wo sind die Kerle bloss?” Sie schaut sich um. Keiner zu sehen. Erst machen sie Druck und dann hauen sie einfach ab. Ein Blick zum Gartenhaus erinnert sie daran warum sie unbedingt noch raus gehen wollte. Da steht das Unkraut — kleine Disteln, Gras und ein paar Wicken. Alle zwei Wochen steht sie im Beet und zupft die kleinen Pflänzchen aus. Sie geht weiter und sieht sich verstohlen um. Keiner zu sehen. Schnell versteckt sie den Vibrator, den sie in unter einem der großblättrigen Gewächse an der Gartenhauswand und huscht zu Wäscheleine.

Gott sei Dank, hat sie am Nachmittag ihre Wäsche rausgehangen. Zwischen den T-Shirts hängt ihr dunkelgrüner luftiger Rock. Er ist zwar nur ein paar Zentimeter länger als das Schlabber-Shirt sorgt aber zumindest für einen etwas angezogeneren Gesamteindruck. Nachdem sie hastig in den Rock gestiegen ist wendet sie sich den miesen grünen Ärgernissen zu, die ihr schönes Blumenbeet überwuchern wollen. Den Vibrator findet kein Mensch — sie darf ihn nacher bloß nicht vergessen.

3 Minuten früher:

„Die Eröffnungsfeier war super schön, Schatz!” Ruby schlendert mit ihrem Mann John die Strasse zu ihrem Haus entlang.

„Ach – ohne dich hätte ich das nie so gut über die Bühne gebracht. Ist es für dich in Ordnung, wenn ich noch mal kurz bei Stefan vorbei schaue? Der wollte heut mit Günthers Hilfe einen Wasseranschluss für das Gartenhaus bauen.”

Ruby lacht „Stimmt — Andrea hat mir davon erzählt. Ihr Mann ist davon überzeugt, dass die Party in zwei Wochen nur mit fließendem Wasser ein Erfolg wird. Geh ruhig nochmal aber ich kann mich nach dem vielen Sekt den Nachbarn nicht mehr zeigen.”

„Aber Hallo! Gerade wegen dem Sekt kannst du dich viel besser zeigen.” Ruby schüttelt lächelnd den Kopf, gibt ihrem Mann einen lässigen Klapps auf sein Hinterteil und schwankt ohne Kommentar weiter.

„Ich komme gleich nach!” ruft John ihr nach und geht über die sauber gepflasterte Grundstückseinfahrt zu Stefans Gartenhaus.

Als Sohn kenianischer Eltern würde man ihn eher für einen professionellen Personenschützer, als für einen Autohändler halten. John hat sich mit seinem kleinen Autohaus auf amerikanische Importe spezialisiert. Seine Frau Ruby hilft ihm bei der Buchhaltung und manchmal versuchen sie ihre Kunden in Verkaufsgesprächen sogar mit einem amerikanischen Akzent zu begeistern.

Schon von draußen kann er sehen, dass seine beiden Freunde heute nicht sehr produktiv waren. Ein paar Meter Kunstoffrohr liegen auf dem Rasen und in der Wand klafft ein fußballgroßes Loch. Von Günther und Stefan ist nichts zu sehen oder zu hören. Er geht in das Gartenhaus und seine Verwunderung steigt. Erstaunlich wie zwei Mann an einem Tag so wenig schaffen können. John schmunzelt in sich hinein und hockt sich auf den Boden, um den geplanten Leitungsverlauf besser verfolgen zu können. Sein Blick geht entlang des vorbereiteten Wandschlitzes bis zum Loch in der Holzwand.

In diesem Moment öffnet sich die Haustür und Andrea kommt heraus. Sie zögert kurz und bleibt in Gedanken versunken stehen. Aus seiner Perspektive hat John den Eindruck, dass sie nur ein T-Shirt trägt. Dann bemerkt er den Vibrator. „What the fuck?” brummelt er vor sich hin und traut sich nicht zu atmen. Gebannt starrt er nach draussen. Die Gelegenheit sich lautstark bemerkbar zu machen hat er offensichtlich verpasst.

Langsam verschwindet die Sonne hinter dem Haus. Andrea atmet tief durch, zieht ihre Gartenhandschuh über und beginnt das Beet zu säubern. Um die schönen Blumen nicht abzuknicken arbeitet sie gebückt im Stehen. Obwohl die Arbeit anstrengend ist, macht sie ihr richtig Spass. Die Abwechslung zu den langen Tagen im Büro, das Gefühl der warmen Erde an den Händen und die frische Luft entspannen sie jedes mal.

Das komische nackte Gefühl zwischen ihren Beinen erinnert sie heute daran, dass sie sich nicht zu offenherzig nach vorn beugen sollte. Zur Sicherheit dreht sie ihr knapp bedecktes Hinterteil in Richtung Gartenhaus.

Die Anstrengung und das tiefe Bücken lassen es — obwohl die Sonne schon untergegangen ist – ganz schön warm werden. Sie stützt die Hände auf den Knien ab und lehnt sich mit dem Po an die Wand. Hoppla. Was ist das denn? Ach. Die Männer haben ja ein Loch in die Wand gesägt um die Leitungen für den Wasserhahn ordentlich durch die Aussenwand verlegen zu können. Das fühlt sich komisch an am Hintern. Bevor sie sich besser positionieren kann aktiviert der Bewegungsmelder vor der Haustür das Außenlicht.

Eine Katze?

Oha — Der ältere Herr von der anderen Straßenseite ist auf seinen Abendspaziergang mal wieder auf der Suche nach Gesprächspartnern. Er steht in der Einfahrt auf dem Gehweg vor dem Grundstück. Jetzt nicht bewegen. Der sollte nicht bemerken, dass sie heute ausnahmsweise auf BH und Slip verzichtet hat. Was läuft der überhaupt gerade jetzt hier vorbei.

Dummerweise sieht er sie und bleibt im Lichtkegel stehen. „Guten Abend, Frau Maier, was machen sie denn da? Es ist doch fast dunkel!”

„Hallo Herr Schmidt, ich will das Unkraut hier noch schnell weg machen! Das wuchert wie wild!”

Im gleichen Moment spürt sie, wie sich durch das Loch in der Gartenwand eine Hand auf ihre Arschbacken legt. Wegzucken wäre jetzt keine gute Idee. Herr Schmidt steht höchstens acht Meter von ihr entfernt. ‘Mein Mann ist wahnsinnig’ denkt sie, und versucht den Arsch ruhig zu halten.

Während der nette alte Mann über die dramatische Entwicklung des Rasens in seinem Garten erzählt und Andrea tut, als würde sie interessiert zuhören, zieht eine zweite Hand ihre Pobacken etwas auseinander und drei Finger schieben sich langsam nach unten. Puh. Die Beetpflege hatte sie gut von ihrer starken Unterfickung abgelenkt und durch die kühle Abendluft war ihre Erregung deutlich abgekühlt aber jetzt laufen ihr die Erinnerungen spontan wieder zwischen den Beinen zusammen.

„… und dazu noch die Wühlmäuse, Frau Maier. Gegen die hab ich einen guten Trick auf Lager …”

Das ziemlich einseitige Gespräch mit Herrn Schmidt, während sich die vorwitzigen Finger ihrer Spalte nähern läßt Andrea den Arsch etwas fester an die Wand pressen.

Hm … Die vorsichtigen Vorstöße des Hausbesetzers lassen ihren Appetit auf einen guten, ehrlichen Fick wieder ansteigen. Das Loch in der Wand scheint eine Menge Bewegungsspielraum zu lassen. Mittlerweile streckt sich ein ungewohnt dicker Mittelfinger zwischen ihre Lippen. Ihr kleiner Clitknopf ist immernoch etwas angeschwollen und wird jetzt schön gezwirbelt.

„Aaach … ich mach dann bald Feierabend. Ihre Frau wartete doch bestimmt schon mit dem Abendessen?” sagt sie, um Herrn Schmidt los zu werden.

„Was haben eigentlich Günther und ihr Mann heut den ganzen Tag hier gemacht?”

Boah. Der senile Mann versteht subtile Hinweise von Woche zu Woche schlechter …

„Ähm – die verlegen hier ein Wasserrohr für das Gartenhaus.” Mitten in diesem Satz wird ihr der Finger aus der Möse gezogen.

Ganz kurz ist sie enttäuscht, dann merkt sie wie sich eine dicke, heiße Eichel durch das Mauerloch gegen ihre Hinterteil drückt. ‘Ist Stefan taub? Bekommt der im Haus nicht mit, dass sie sich hier draussen unterhält? Er wird doch nicht …’

Schon schieben sich zögernd zwei Zentimeter zwischen ihre Arschbacken. Sie atmet tief ein. ‘Zur Seite rücken oder Stehen bleiben?’

Ein paar weitere stattliche Schwanzzentimeter erleichtern ihr die Entscheidung deutlich. ‘Frechheit muss belohnt werden’ denkt sie sich und wackelt ganz vorsichtig mit dem Hintern. Ohh. ‘Fühlt sich sein Ding länger und dicker an?’ Andrea hat Schwierigkeiten sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und genießt das gedehnte Gefühl zwischen ihren Backen.

„Wann kommt denn ihr Mann wieder?”

„Keine Ahnung. Hoffentlich nicht zu schnell.” Sie hofft, den dicken Eindringling noch etwas länger geniessen zu dürfen. Dafür, dass ihr guter Gatte sie heute so vernachlässigt hat, soll er jetzt ruhig noch etwas durchhalten.

„So lange wird es nicht mehr dauern, bis zur Kneipe braucht der doch keine zehn Minuten.” Herr Schmidt ist mitten im Satz, da wird der dicke Riemen weiter in ihr Loch geschoben und sie zieht scharf die Luft ein.

„Wieso zur Kneipe?!” Ihr Hirn versucht immer erfolgloser das kräftige Reiben des Kolbens an den Mösenwänden mit dem ungezwungenen Gespräch unter Nachbarn zu vereinbaren.

„Na der wollte doch vor zehn Minuten Bier holen gehen. Günther wollte hier warten.”

„Verdammt. Verdammt!”

Wenn Stefan zur Kneipe gegangen ist, wessen harten Riemen hat sie im Loch. Ihr wird heiss. Das kann nicht wahr sein. Günther wird doch nicht so dermaßen frech sein?

„Na, Frau Maier! Bloß weil ihr Mann sich mal ein Bier holen geht müssen sie doch nicht gleich so fluchen.”

Zu allem Überfluss beginnt der Schwanz in ihrer Möse — zu wem auch immer er gehört — richtig gründlich zu ficken. Mit Mühe hält sie das Becken ruhig.

Und dann kommt Stefan ganz entspannt die Straße hoch geschlendert. In der Hand eine Plastiktüte mit Bierflaschen.

„Guten Abend Herr Schmidt! Beschwert sich Andrea schon wieder über meinen Bierkonsum?”

„Nein, nein. Ich weiß auch nicht warum sie so schimpft.”

Der Schwanz in Andreas Loch fickt weiter. Langsam und gleichmässig schiebt er sich in ihre mittlerweile saftige Möse. Instinktiv greift sie kurz zwischen ihre Beine an den schweren Sack, der am Schaft nach unten hängt. Oh. Noch hat Stefan sie nicht gesehen. Sie zieht an den griffigen Hoden um sich das Teil bis zum Anschlag in ihr Loch zu pressen und kann ein Stöhnen nicht unterdrücken.

Das lässt Stefan aufhorchen.

„Hey Süsse, alles klar?”

„Frau Maier! Haben sie sich weh getan?”

„Aaahaalles bestens. Hab mich nur gestossen. Aaahhh” ächzt Andrea und versucht das Ziehen am Sack im Halbdunkel aussehen zu lassen, als würde sie eine schmerzende Stelle am Oberschenkel reiben.

„Kümmern sie sich mal um ihre Frau, Herr Maier, ich muss wieder rüber, es ist ja gleich neun.”

„Hey. Was ist denn los mit dir? Es sieht fast aus als würdest du wichsen?” flüstert Stefan beim näher kommen mit einem ungläubigen Grinsen. Fieberhaft sucht Andrea eine sinnvolle Antwort.

„Ahh. Hm… Ich bin schon den ganzen Tag so scharf auf dich und ihr beiden schraubt nur an euren blöden Rohren rum” stöhnt sie, während sie sich eine Hand auf die Möse presst. Unermüdlich klatschen von der anderen Seite der Wand zwei schwere Eier rythmisch an ihr Klit. Im spannenden Rennen zwischen Vernunft und Geilheit steht es mittlerweile 0:2.

„Dann lass uns doch schnell rein gehen — um das Problem kann ich mich gerne kümmern” schlägt Stefan ganz leise vor. ‘Weg von dem Prachtschwanz?’ Andrea zögert.

„Ähm … Was hälst du denn davon, wenn ich dir zur Feier des Tages erstmal einen blase? Gleich hier!”

Vorsichtig schaut Stefan sich um. Alles ruhig in der Nachbarschaft. Von den Straßenlaternen fällt ein wenig Licht bis auf den Rasen. Es ist niemand zu sehen. Seine Frau nestelt – ohne eine Antwort abzuwarten – an seiner Hose und versucht seinen Riemen freizulegen. In dem Moment, in dem Andrea ihre warmen Lippen über seine Eichel schiebt schaltet auch sein Kopf in den Fortpflanzungsmodus. Glücklich grinsend hält er ihren Hinterkopf mit beiden Händen und genießt die feuchte Massage ihrer dienstbeflissenen Zunge.

Andreas Fotze beginnt vor Freude zu tropfen. Endlich mal zwei Schwänze gleichzeitig. Tief saugt sie die Eichel in den Mund und reibt mit ihrer Zunge am Ständer. Gleichzeitig drückt sich ein fremder, fetter Riemen in ihre glückliche Fickspalte.

Mit einer Hand krault sie die Eier ihres Mannes. Mit der anderen sorgt sie dafür, dass Sack und Schwanz auf der Rückseite weiter ihren Job machen, wie sie es braucht. Whoa … Stefans Becken stößt reflexartig vor und zurück, Andrea bemerkt begeistert, das sich ihr Fremder Stecher automatisch diesem Rhythmus anpasst.

Hm …

Oh nein. Jetzt will ihr der gut bestückte Typ von hinten einen Daumen ans Arschloch drücken. So geht es nicht. Diese Analspielchen waren noch nie ihr Ding.

Sie versucht den Daumen mit einem kräftigem Arschwackeln abzuschütteln, aber da rutscht er auch schon in das enge Loch. Ganz falsch. Bevor ihr Hintern sich an den Daumen gewöhnen kann, lässt sie Stefans Schwanz aus ihrem Mund ploppen und stöhnt „Fick mich jetzt endlich ordentlich!”. Das lässt den Schwanz in ihrem Schlitz kurz inne halten.

Langsam bewegt sie das Hinterteil von der Wand und lässt den tropfenden Riemen vorsichtig aus ihrer Fotze gleiten. So … Dann dreht sie sich schnell um und drückt ihren Prachtarsch an den eigenen Gatten. Ha – der Arschficker im Haus soll sich das merken. Noch während sie den Hintern höher streckt, rammt Stefan ihr seinen pochenden Kolben in die glänzende Dose.

Hart knallt sein Sack gegen ihre Klit. Mit zwei Händen packt er ihre griffigen Arschbacken und presst sie bei jedem Stoss kräftig auf seinen Harten. Genau das braucht ihr Fotzenloch jetzt. Um nicht nach vorn zu kippen, stützt sie sich mit beiden Händen am Gartenhaus ab.

Und da schiebt sich doch tatsächlich – direkt vor ihren Augen — der Ständer aus dem Gartenhaus, durch das Loch in der Wand. Was für eine Frechheit. Der dicke Schwanz sieht ziemlich dunkel aus. Fast wie einer dieser schwarzen Riesenschwengel aus den Pornos.

Ihr Unterbewusstsein meldet Entwarnung — Günther ist das sicher nicht — nur um gleich wieder Alarm zu schlagen: Der einzige Schwarze, den sie kennt ist John aus dem Autohaus! Oh Gott. John ist doch verheiratet … oh – und sie auch. Von hinten wird sie durchgenommen als gäbe es kein Morgen.

Während ihr Gewissen noch seine Rede vorbereitet, versuchen ihre schwanzverwöhnten Lippen sich bereits um die dicke rosa Eichel zu stülpen. Die Freude darüber, endlich wieder an zwei Prügeln aktiv sein zu können deaktiviert Andreas Moral auf der Stelle. Nur die Fotze vollgestopft zu bekommen wurde ja fast schon langweilig. Also Mund auf, und rein mit dem dicken Ding. Der Schwanzbesitzer im Haus fängt an ihre große Klappe zu ficken. Sie muß aufpassen, dass Stefan sie von hinten nicht zu stark mit dem Gesicht auf den fremden Prügel drückt.

In den nächsten Augenblicken eskaliert der laue Sommerabend weiter vor sich hin.

Andrea muss ihren Kopf durch die harten Stösse von hinten und den dicken Riemen vorm Gesicht etwas zur Seite drehen. Dadurch schaut sie direkt in das Küchenfenster des Nachbarhauses.

Das Licht brennt hell in der Küche von Günther und Christiane und sie traut ihren Augen nicht. Aus dem offenen Fenster hängen Christianes dicke Titten. Hinter ihr steht Günther und bummst sie mit kräftigen Stößen durch.

Mit glasigen Augen schaut sie zu Andrea rüber, leckt sich die Lippen und zwinkert ihr kurz zu. Wessen Schwanz bläst sie hier eigentlich? Wie kommen Christiane und Günther dazu sich daran aufzugeilen, wie sie durchgenommen wird? So wie die beiden aussehen, brauchen sie nicht mehr lange bis zu einem ordentlichen Abgang. Was soll sie jetzt machen?

Stefans Schwanz hämmert ihr in die Möse und irgend ein fremder Riemen fickt sie in den Mund. Die Nachbarin geilt sich daran auf und lässt sich bei dieser Aussicht von ihrem Mann durchnehmen und der schaut auch schon ganz geil auf ihre Titten, die mit jedem Stoss gut durchgeschüttelt werden.

Andrea ergibt sich in ihr Schicksal. Wenn Anstand und gute Sitte gemeinsam im Urlaub sind und es hier jeder so dringend nötig hat, dann kann sie es sich auch richtig gut gehen lassen. Der Schwanz in ihrem Mund lässt wenig Platz für Kopfbewegungen aber sie schafft es trotzdem weiter zum Nachbarhaus zu starren. Dabei drückt sie ihre dicken Titten nach oben – der raue Fickprügel reibt ihr schön die Nippel. Im schwachen Lichtschein glänzt der ganze Schaft von ihrer Spucke. Christiane versucht gerade sich selbst an beiden Nippeln gleichzeitig zu lecken.

Respektvoll grinst Andrea ihr zu und greift nach hinten, um den Nachbarn zu zeigen, dass auch sie eine kleine Drecksau ist. Den linken Zeigefinger wichst sie am Kitzler schön saftig, zieht dann ihre Arschbacken auseinander und drückt den Finger ein paar Zentimeter in ihr Arschloch. Christianes Augen leuchten. Günthers Blick signalisiert deutlich, dass er sich nur mit Mühe das Abspritzen verweigert, als er sieht wie seine Nachbarin ihr Arschloch fingert.

Die Typen sind alle gleich, denkt sie sich – fängt aber an den Druck im Arsch zu geniessen. „Stefan – Fick meinen Arsch!” Gewagt aber deutlich hängt Andrea die Meßlatte für ihre Nachbarin deutlich höher.

Günther nickt annerkennend zu ihr rüber und jetzt hat auch Stefan das Publikum bemerkt. Beide sehen, wie Günter seine Christiane bittet ihren Arsch ficken zu dürfen. Christiane scheint sich zu zieren.

Um weiter zu provozieren, wackelt Andrea etwas mit dem Hinterteil und ruft rüber „Na komm schon Christiane, so ein Arschfick hat noch niemandem geschadet”.

Die schaut immernoch zweifelnd: „Wir schauen euch schon eine Weile zu – meine Fotze hat es jetzt echt nötiger!”

„Dann komm doch rüber und lass dir beide Löcher füllen. Mein Mann ist ja auch noch da!” ruft Andrea, bevor sie merkt was sie da eigentlich gerade gesagt hat.

Für Korrekturen ist es jetzt zu spät. Ihre Ficker konnten keine zwanzig Stösse machen, da steht Christiane schon schwer atmend neben ihnen. Stefan versucht immer noch zu begreifen ob er seine Frau jetzt wirklich in den Arsch ficken soll.

“Komm jetzt – du hast gesagt ich kann den Schwanz von deinem Mann haben.”

Andrea will den Riemen jetzt nur ungern aus ihrer Möse entlassen, aber versprochen ist versprochen. Christiane greift sich Stefans Schwengel und zieht ihn – ohne abzuwarten – aus Andreas Loch. Als kleines Dankeschön schiebt sie ihr kurz drei Finger in die Fotze, gibt dir einen dicken Schmatz auf den Arsch und drückt ihr den Daumen auf den Kitzler.

“Du bist ein Schatz!” sagt sie, während sie Stefan auf den Boden des Beetes schubst und sich mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Schwanz fallen lässt. Sein Blick bleibt auf das Hinterteil seiner Frau fixiert während sich seine stürmische Nachbarin selbst bedient. Ohne Rücksicht auf Heilkräuter und Zierpflänzchen drückt Andrea ihr ganzes Gewicht auf den frischen, ungewohnten Nachbarsschwanz.

Während Andrea sich umdreht um zu sehen was ihrem treuen Ehemann jetzt zustößt, wichst sie entschuldigend den unbekannten Riemen. Sie sieht gerade noch, wie Christiane sich über den harten Prügel ihres Mannes hockt und ihn ohne höfliche Floskeln in ihre Fotze rutschen lässt.

“Ahhh” da stöhnt die geile Sau. Es kann natürlich nicht sein, das sich die Gute hier an Stefans Schwanz bedient, ohne das Andrea ihre Löcher gefüllt bekommt. Sie packt sich also den anonymen fetten Fickprügel, der noch schön hart aus dem Loch im Gartenhaus hinter ihr ragt, und drückt ihn an ihre pochende Fickspalte.

Und da kommt auch Günther angeschlendert.

“Hey ihr versauten Nachbarn – wer hat euch erlaubt meine Frau zu ficken” fragt er mit gepielter Entrüstung.

“Die gute Christiane will so gerne in Arsch UND Fotze gefickt werden, Günther tu ihr doch bitte den Gefallen. Du darfst auch meine Möse wichsen!”

“Na wenn da so ist – Schatz, Arsch hoch!” kommandiert Günther und stellt sich, mit dem Rücken zum Gartenhaus, breitbeinig hinter seine Frau. Christiane reitet Stefans Riemen selbstvergessen, hart und schnell. Der gibt sein Bestes währendessen noch ihre dicken Nippeln zu lecken.

“Hier Andrea, damit du nicht bloss zuschauen musst. Christiane bekommt ihn bis zum Anschlag rein!” damit drückt er seiner Nachbarin einen fetten Dildo in die Hand und geht über seiner Frau in die Knie.

Hm …Ihre Fotze ist zwar schon voll, aber warum soll es Christiane besser gehen als ihr? Sie greift hinter sich und packt den Fickprügel, der ihr die ganze Zeit die Dose so schön bearbeitet und hält ihn fest. Als sie sieht wie Günther Christiane nach vorn schiebt und ihr seine Schwanzspitze ans Arschloch drückt, presst sie sich den Fremdriemen auch an den Hintereingang. Der Anblick von Günthers und Stefans Schwänzen in den Löchern von Christiane macht sie irre.

Wie sich das wohl anfühlt, wenn zwei Schwänze die Fotze von beiden Seiten massieren. Mit ausreichend Geilheit kann sie einem Arschfick vielleicht doch etwas abgewinnen.

Das muss sie jetzt ausprobieren. Gegen den Widerstand des engen saftigen Arschloches drückt sie ihren Arsch auf den unbekannten Kolben. Ja. Das reiben am engen Poloch fühlt sich gar nicht schlecht an. Jetzt setzt sie den wirklich üppigen Dildo an ihre Möse.

“Günther! Ist es so richtig?” ruft sie, und freut dich über den sehr interessierten Blick, als sie das fette Teil Zentimeter für Zentimeter in ihr geiles Fickloch versenkt.

“Also Christiane fickt sich immer etwas härter mit dem Ding” grinst Günther provozierend, während er seinen Schwanz weiter in den bebenden Arsch seiner Frau hämmert.

Das lässt sie nicht auf sich sitzen. Mit kräftigem Druck gegen den Silikonschaft rammt sie sich das Teil bis zum Anschlag in die Möse.

Günther dreht sich noch ein Stück zu ihr, spuckt sich auf die Hand und beginnt ihr respektvoll den Kitzler zu wichsen.

„So ist’s richtig, Andrea! Du hast doch heimlich geübt?”

Langsam wird es ihr zu bunt. Der nächste ordentliche Orgasmus kündigt sich an.

„Für die gelungene Vorführung kannst du mir aber auch mal die Nippel lecken, Günther!”

„Oh. Entschuldige bitte, ich wollte gerade fragen!” Sofort kümmert er sich pflichtbewusst um Andreas schwere Brüste.

Das Nippellecken bringt Günther aus seinem entspannten Arschfick-Rythmus. Seine Frau dreht ungehalten den Kopf. Der Hinweis, sich doch bitte dem anderen Ficker anzugleichen bleibt ihr im Hals stecken.

Als Christiane sieht, wie ihr Mann die Titten der Freundin leckt kann sich nicht mehr bremsen. Mit Nachdruck drischt sie sich Stefans Riemen weiter ins Loch. Andrea kann sehen wie dicke Tropfen Mösensaft von seinen Hoden tropfen. Günther rammelt ihren Arsch mit unregelmäßigen, kraftvollen Stößen und Stefan saugt an den großen Titten.

Christiane stützt sich jetzt nur noch mit einer Hand ab. Mit der anderen zieht sie ihre Arschbacken weit auseinander, um — soviel Zeit muss sein – Andrea bestmögliche Sicht auf ihre Löcher und die Schwänze darin zu bieten. Andrea schafft es gerade noch so, zwischen die Schwänze von Günther und Stefan, an Christianes dicke Klit zu reichen.

„Darf ich etwas nachbarschaftliche Wichshilfe anbieten?” fragt sie Christiane laut stöhnend.

„Oh Ja! Das kommt mir sehr gelegen, danke!” Christiane hat Mühe zu sprechen.

„Alle schön so weitermachen, ich will jetzt endlich kommen! Fickt mich, ihr geilen Stecher. Jaa …” Christiane startet durch.

Andrea sieht deutlich wie sich Mösen- und Arschloch um die Schwänze zusammenziehen und beschließt, es sich auch kommen zu lassen. Noch fester drückt sie sich nach hinten, ihr Arschloch dehnt sich langsam um den prächtigen Schwanz der durch die Bretterwand ragt. Dann ist der Widerstand überwunden. Mit starkem Vorschub wandern weitere warme Schwanzabschnitte in ihren Hintereingang. Die Spitzen von Dildo und Riemen begrüssen sich tiefer in ihrer Votze durch die dünne Wandung.

Diesmal spuckt Günther ihr direkt auf den Kitzler um ihn noch besser wichsen zu können. Er knetet den nassen roten Knopf zwischen Daumen und Zeigefinger. Andreas Beine fangen an zu zittern. Sie kommt.

Ihr Arschloch krampft sich um den fickenden Riemen, der durch den plötzlichen Druck spontan anfängt seine Ladung in sie zu pumpen. Im gleichen Moment zieht Günther sein Rohr aus dem Arsch von Christiane und spritzt seiner Frau in dicken Schüben von hinten auf die Votze. Während dem Abspritzen wichst er mit einer Hand seinen Schwanz, die andere presst sich weiter an Andreas Fickspalte. Deren Möse klammert sich rythmisch um den Dildo, im Arschloch zuckt der freundliche Unbekannte und ihr Kitzler explodiert vor Geilheit. Zuckend und stöhnend spürt sie wie der Orgasmus immer stärker wird. Es hört nicht auf. Unterbewusst sieht sie Günther begeistert weiter wichsen.

„Die geht ja ab, Stefan!”

„Gutes Training!” keucht der, schließt sich dem Trend an und beginnt zu spritzen.

Der Schwanz wird Andrea langsam aus dem Arsch gezogen und kitzelt die Intensität ihres Abgangs noch etwas höher. In gutem nachbarschaftlichen Einvernehmen stöhnen alle Fünf ihre Orgasmen in den Garten. Jeder versucht das Beste für sich und seine Fickpartner herauszuholen.

Günther verlangsamt die Wichsbewegungen. Stefan stößt seine Soße entspannt und kraftvoll in Christianes Möse. Die letzten geilen Wellen ziehen durch Titten und Votzen und nun beginnen alle ihre Umgebung wieder war zu nehmen.

Wunderbar.

Die milde Abendluft bringt die Gruppe langsam zurück auf Normaltemperatur. In betretenem Schweigen lösen sich die verschwitzten Körper voneinander.

„Liebe Nachbarn — der Abend hat sich gelohnt. So schnell wächst hier kein Unkraut mehr”. Andrea findet als erste ihre Sprachfähigkeit wieder. Die leichte Verlegenheit wird durch entspanntes Schmunzeln ersetzt.

„Will noch jemand ein Bier?” fragt Stefan in die Runde. Andrea nickt, Christiane und Günther wollen auch. Er geht zur Tüte mit dem Bier, die er vorhin in der Kneipe geholt hat und holt vier Flaschen.

Plötzlich wird die Tür des Gartenhauses weiter aufgedrückt. Mit einem verschämten Räuspern tritt John auf die Terasse.

„John?!” rufen drei Verwirrte.

„Ähm … Entschuldigt bitte, Leute. Ich bin zufällig hier rein geraten. Das bleibt unter uns. Versprochen! Nachdem Andrea und Stefan angefangen haben, hab ich mich nicht mehr raus getraut!”

„Ach komm. So viel hast du von da drinnen sicher nicht mitbekommen?” Andrea zwinkert ihm kurz zu, während ihr ein warmer Samentropfen zwischen den Schenkeln herunterläuft.

„Setz dich hin und trink eins mit. Jetzt ist’s auch schon egal.” Stefan reicht ihm eine Flasche.

„Was haltet ihr davon, wenn wir das Loch im Gartenhaus einfach so lassen und zur nächsten Gartenparty Ruby damit überraschen?”

Vier Flaschen kühlen, herben Pilsners erheben sich feierlich, um mit John auf diesen großartigen Vorschlag anzustoßen.

Pling!

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6. Mai 2014 Alle Sexgeschichten

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Hallo,ich bin Nicole – schön das du mich hier gefunden hast.

Ich bin vermutlich das was andere ein Flittchen oder Schlampe nennen – eine Nymphoman veranlagte Bitch – mal lieb und brav, mal extrem oder pervers,bin meist devot kann aber auch mal Dominant sein.

Ich lebe meine versauten Fantasien aus und liebe es mich dabei zu Filmen oder zu Fotografieren,es erregt mich der gedanke das du beim betrachten meiner Clips oder Fotos einen steifen bekommst und mich vieleicht als wichsvorlage benutzt – ich empfinde das als ein echtes kompliment – Danke dafür.

Der Gedanke das mich hier ggf auch Freunde oder sogar Verwandte sehen könnten stört mich nicht,im gegenteil,es erregt mich sogar irgendwie ….

Ich liebe es so richtig versaut,geil und Tabulos zu schreiben,schmutzige Gedanken auszutauschen bis ich wieder diese längst vertraute nässe in mein Höschen spüre und garnicht anders kann als an mir rumzuspielen und wenn du dabei auch ne Beule in der Hose bekommst um so besser,dann wirds zeit das du ihn erst aus der Hose und dann vom druck befreist ……

Ich hab kaum Tabus,also wenn du was wissen willst,frag mich einfach – mehr wie nein sagen kann ich nicht.

Ich mags übrigens auch Anal, und wenns der Ort zuläst hab ich auch nichts gegen Pipispielchen – egal ob aktiv oder passiv.

Treffen kann man mich versautes Blas und Fickstück hier nur zu meinen im Eventplaner angegebenen Orten und zeiten z.b im Pornokino für Bukkake und Gang Bangs !! schreibe das meist sehr spontan dort rein,also öfters schauen !!

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