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SexyNicolle


SexyNicolle (25)

Über mich: Ich bin eine Nymphomanin und brauche mein täglichen Sex wie andere Leute das Essen. Ich zeige mich gerne vor der LiveCam – meine Mus*i wird dabei richtig feucht… Ich liebe standfeste Männer die sich nicht nach dem erstmal umdrehen und einschlafen! Ich bin das Madchen im Park mit dem du nie reden konntest… Jetzt kannst du! Komm zu mir und du wirst sehen warum ich die Beste bin!!!

Alter: 25 Jahre
Geschlecht: Frau
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sexymaus5711


sexymaus5711 (29)

Über mich: bin ein blondes heisses versautes mäuschen,das sehr geil drauf vor der cam sich so richtig zu verwöhnen,

Alter: 29 Jahre
Geschlecht: Frau
Status:
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DirtyDoreen


DirtyDoreen (29)

Über mich: Schön das du den Weg zu meinem Profil gefunden hast und Willkommen in meiner geilen Welt :-)Na, und noch geiler und heißer geht es in meiner Cam zu :-)Das solltest du nicht verpassen! Immer heiße geile Outfits, von Nylons zu Dessous über Heels hab ich alles da.Natürlich hab ich auch schöne Toys und Sound in meiner Cam für dich :-)

Alter: 29 Jahre
Geschlecht: Frau
Status:
Cam Status: offline

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xCARMEN69x


xCARMEN69x (23)

Über mich: Schau doch mal rein Du wirst es bestimmt nicht bereuen. Bei mir erlebst Du den Wahnsinn Pur Glaube mir ich verspreche Dir nicht zu viel ;)

Alter: 23 Jahre
Geschlecht: Frau
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heli28


heli28 (60)

Über mich: ich liebe c2c zusehen und alles zeigen ich mag nasse pussis und heise schwänze auf suche nach cs partnerin

Alter: 60 Jahre
Geschlecht: Mann
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3. Dezember 2014 Alle Sexgeschichten


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NicoldeAngel


NicoldeAngel (24)

Über mich: Wenn kommst du zu mir, kannst du sehen alles wozu hast gerade Lust. Ich mag alles was geilen Orgasmus bringt. Lass mich nicht warten und komm die geilsten sachen machen.

Alter: 24 Jahre
Geschlecht: Frau
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ladytitti


ladytitti (63)

Über mich: Liebst du reife Frauen? Wie sich anfühlen riechen wenn sie geilen Sex haben?Ich zeige es dir, komm und hol dir einen Vorgeschmack, denn nichts kann reife FrauenBesser als eine Jüngere die nicht diese Erfahrung hat !

Alter: 63 Jahre
Geschlecht: Frau
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GeileRia


GeileRia (26)

Über mich: Sexy, wilde Stute will Deine harte Latte, jetzt sofort. Komm, und sag mir was ich für Dich tun soll, mein Schatz. Ich möchte es mit einem richtigen Mann wild und heftig treiben – bist Du dieser Mann, der es mir so richtig gut besorgt?

Alter: 26 Jahre
Geschlecht: Frau
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ReifeManja


ReifeManja ()

Über mich: Hallo Schatzi! Bist du dauergeil wie ich ? Hast du jeder Zeit Lust auf was Heißes? Vielleicht auf mich? Komm herein und lass uns extrem geilen Spass haben ! Ich hab nicht nur einen wirklich sexy geilen Körper mit 2 Glocken, schöne nasse Pussy und heißen Arsch aber ich habe auch wirklich sehr geile Fantasien, die ich mir erzählen will, oder ich zeige es dir halt…..

Alter: Jahre
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Emmaklein


Emmaklein ()

Über mich: Ich bin eine heiße Schmusekatze, die Sex sehr liebt und es jedes Mal aufs Neue genießt. Ich liebe erotische Chats und geile, heiße Männer, die Sex genauso genießen wie ich.

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TeenyDorina


TeenyDorina ()

Über mich: Hallöchen! Ich bin Dorina, 18J alt, jungfrau. Ich warte auf die echte Liebe, aber bis ich Ihn finde, ich möchte auch spass haben und etwas erfahrungen zu kriegen. Ich kann hier mein und dein Körper und die Vergnügen des Sexualität erkunden ohne mein Unschuld zu verloren. :)

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Apalossa


Apalossa (20)

Über mich: Wenn Sie meine Show besuchen, erleben Sie was. Ich präsentiere meinen jungen und schönen Körper. Meine M*schi ist bereit für einen großen Schw*nz und einen Typ, der weiß, wie man eine Frau befriedigt.

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NataliaPearlPorn


NataliaPearlPorn (27)

Über mich: ich bin jung und versaut,ich zeige mich gerne vor der Webcam..Meine shows sind total geil..Auf was wartest du noch?? Lass uns Spass haben!!!

Alter: 27 Jahre
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KaylyTraum


KaylyTraum ()

Über mich: Wenn Du Lust und Spaß dran hast, Dich nett zu unterhalten, dann musst Du mich hier besuchen kommen;)

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VipkeDeluxe


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Über mich: Geiler Busen

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Über mich: Ich bin die “nette Nachbarin von nebenan”…Pfffffbin ich auch …hehehehehe- Aber nicht nur!!!!

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Teenvotze von fettem Negerschwanz gefickt. www.amateurvotze.com

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2. Dezember 2014 Alle Sexgeschichten


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Über mich: Dein sexy Kätzchen wartet auf dich, um dir den Tag ein bisschen zu versüßen ;) Hast du Lust auf schöne Ausblicke und sehr geile Show? ;) Klar! Also lass mich nicht warten!

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geilekate


geilekate (51)

Über mich: braune haare,schlang,atractive und modern und sexy

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Über mich: ich bin schone prinzesin, ich mochte nur deine sein, komm zu mir und wir werden zu spielen.

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Sweet-Amy


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Über mich: Ich bin für alles offen

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War ich eigentlich bescheuert??? Da stand ich halbnackt vor drei jungen Burschen, die neugierig meine Brüste inspizierten, sie anfassten, in ihren Händen wogen und ließ ihre mehr als anzüglichen Bemerkungen über mich ergehen.

Als Erklärung meiner Situation möge herhalten, dass ich seit knapp zwei Jahren Witwe und somit gnadenlos unterbefriedigt war. Der Alkohol und die lockere Stimmung im Partykeller unseres Einfamilienhauses taten ihr Übriges dazu.

Ich hatte eine Wette verloren und dies war der Wetteinsatz. Die Wette war so dämlich wie ungewinnbar: Ich wollte mit verbundenen Augen erkennen, welcher der drei jungen Männer mir einen Zungenkuss gab, dabei kannte ich zwei der Burschen bis vorhin gar nicht, der dritte war mein Neffe André und selbst den hätte ich nicht herausfinden können. Wie auch? Wir waren über ein freundschaftlich-familiäres Verhältnis nicht hinaus gekommen und es war meine verdammte sexuelle Frustration und mein durch den Alkohol angestachelter Übermut, der mich in diese Lage gebracht hatte.

Mit meinen 48 Jahren war ich zwar „in den besten Jahren” einer Frau, doch der Lack war natürlich schon ab. Die Schwerkraft hatte genug Zeit gehabt meinem Bindegewebe zuzusetzen und so neigten meine mittelgroßen Brüste, die früher erstklassig schön und knackig gewesen waren, schon etwas zum hängen. Ich fand sie immer noch ausreichend schön, eine Einschätzung, die glücklicherweise auch meine drei Begutachter teilten.

Doch war das ein Grund halbnackt meine Brüste — oder ‚Titten’, wie sie sie nannten — vor den drei Halbstarken zu präsentieren? Natürlich nicht, doch schon seit ich mich mit den dreien in die schummrige Ecke unseres Partykellers zurückgezogen hatte, lief mir das Wasser in der Muschi zusammen. Neben meinem Neffen André waren das Mike und Sebastian, den alle Sebi nannten. Sie waren alle drei im Ruderclub… MÄDELS! Ich kann euch nur Ruderer empfehlen! Wahnsinn, diese Oberarme, die starken Oberschenkel und diese Ausdauer! Die drei sahen einfach wahnsinnig gut aus und Mike hatte meine sexuelle Notlage gleich erkannt und mich angebaggert. Das ‚Du’ wurde mit einer Flasche Wodka und einem Küsschen besiegelt und als Mike mich in den Arm nahm und an seine starke Brust drückte, war ich bereits weg. Das heißt… ich war noch da, aber mein Verstand war weg!

Seine kräftigen Arme, die Hände, die meinen Bauch umspannten und sein heißer, feuchter Atem, den er mir immer wieder auf den Nacken hauchte, ließen meine Haare sich aufrichten und ich war ihm in Sekundenschnelle verfallen. Nachdem ich auch mit Sebi und meinem Neffen Brüderschaft getrunken hatte und wir zu Cola-Rum gewechselt waren, hing ich mehr in seinen Armen, als dass ich stand. Ich spürte das sanfte Streicheln seiner Finger auf meiner Haut, hörte seine gehauchten und geflüsterten Komplimente. Wir küssten uns immer intensiver und Sebi machte den Vorschlag, dass wir das Zungenkussspiel starten sollten. Wenn ich die drei erkennen würde, würden sie sich ausziehen, wenn ich verlieren sollte, sollte ich ihnen meine Titten präsentieren. Nun, wie gesagt, ich verlor.

Und so stand nun vor Mike, der mich in den Armen hatte und Sebi wog fachmännisch meine ‚Titten’ und beurteilte sie. „Sind echt noch fest”, lobte er, um mich gleich mit der Bemerkung „hängen aber leider ein bisschen” wieder runter zu holen.

Sebi bot daraufhin meine Brüste meinem Neffen André an, der sie erst zögerlich — schließlich war ich seine Tante — mit zunehmender Zeit und wachsendem Erregungszustand jedoch durchaus gerne in die Hand nahm.

„Ich will auch mal probieren”, forderte Mike und schob seine Hände von meiner Hüfte in Zeitlupe nach oben, bis sie endlich meine Brüste erreichten. Ich atmete erleichtert auf, als ich seine großen, doch zarten Hände auf meinen Titten spürte, so hatte er mich mit seinen langsamen Bewegungen auf die Folter gespannt.

„Die liegen unglaublich geil in der Hand”, bestätigte er die Einschätzung seines besten Freundes Sebi und schickte gleich hinterher: „Und die Knospen sind echt mega geil.”

Natürlich hatte sich meine Brustwarzen längst aufgerichtet und erfreuten sich der Liebkosungen durch die Finger der Jungs. „Deine Tante hat echt geile Titten”, bestätigte Sebi generös und langte noch einmal zu, als Mike meine Brüste wieder losließ.

Bevor ich etwas erwidern konnte hatte er sich vorgebeugt und meinen linken Nippel im Mund. „Mal sehen, ob die auch geil schmecken”, nuschelte er zur Erklärung und spürte, wie mir Mike, der Schuft, eine Reihe von zärtlichen Küssen auf den Nacken und meine entblößten Schultern hauchte.

„Du bist überhaupt eine Klassefrau”, flüsterte er mir ins Ohr und obwohl ich ahnte, dass er log, gelangte das süße Gift seines Kompliments zur Wirkung und ich schmolz dahin.

„Du hast die schönsten Brüste der Welt”, fuhr er fort. „Keines dieser jungen Dinger kann mit dir mithalten.”

Wie zur Bestätigung legte er seine Hände wieder auf meine Hüfte und zog mich zu sich. Gleich spürte ich seine mächtige Erektion, die gegen meinen Hintern drückte.

Er war also tatsächlich geil! Er, ein neunzehnjähriger Bursche, gutaussehend, garantiert Schwarm jedes Teeniegirls, machte mir Komplimente und zeigte mir, wie erregt er war. In meinem Kopf brummte es. Der Alkohol, seine sanfte Verführung und meine eigene Geilheit ließen zu, dass ich ihm nicht widersprach und selbst dann nicht reagierte, als er langsam den Reißverschluss meines Rockes öffnete und diesen achtlos auf den Boden gleiten ließ.

Nun hatte ich außer meiner Strumpfhose und meinen Schuhen nur noch meinen Slip an, der bestimmt schon einen feuchten Fleck hatte und meine Muschi bisher erfolgreich am Auslaufen hinderte. Ich spürte, wie seine Finger an meiner Strumpfhose entlang strichen und schloss die Augen.

Das war der helle Wahnsinn! Ich ließ mich von drei Burschen befummeln und begrapschen und hatte nur noch Sex im Kopf! Ich wusste, wie dieser Abend enden würde – zumindest dachte ich das. Ich würde mit Mike Sex haben, Liebe machen. Ich wollte seine sanften Küsse auf meinem ganzen Körper spüren, seine zärtlichen Hände, seine Lippen…

Seine Hand schob sich frech in meine Strumpfhose, spielte kurz mit dem Rand meines Slips und glitt dann auch dort hinein und wühlte sich durch mein Schamhaar.

„Oh Gott!” stöhnte ich.

„Ja, ich bin dein Gott”, flüsterte Mike und ergänzte: „Und du bist meine Göttin!”

Seine Finger strichen zärtlich über meinen Venushügel, glitten sanft durch mein Schamhaar bis sie sich weiter nach unten schoben und mich seine Fingerkuppe auf meiner hocherregten Klit wie ein elektrischer Schlag traf! Ich stöhnte unwillkürlich auf und wäre fast weggesackt, wenn er mich nicht mit seinen starken Händen aufgehalten hätte.

Ich hätte jetzt alles darum gegeben, seine Finger in mir zu spüren.

„Oh jaaaa… mach weiter”, stöhnte ich, gierte ich.

„Was hältst du davon, wenn wir in dein Schlafzimmer gehen”, flüsterte er mir ins Ohr und mir wurde schlagartig bewusst, dass mein Sohn, seine anderen Kumpels und die paar Mädchen, die er eingeladen hatte, am anderen Ende des Raumes an der Theke standen und sich nur umzudrehen brauchten, um mich halbnackt in Mikes Armen vorzufinden.

„Okay”, flüsterte ich zurück und zärtlich hob er den Rock hoch, zog ihn mir an, half mir die Bluse anzuziehen — den Büstenhalter ließ er weg — und er und seine zwei Kumpanen stützten und schoben mich ohne viel Aufhebens aus dem Kellerraum, die Treppen hinauf, bis wir vier uns im Schlafzimmer wiederfanden.

Mike verschenkte keine Zeit. Kaum waren wir dort, zog er mich aus. Bevor ich zu irgendeiner Reaktion fähig war stand ich nackt zwischen den Dreien und ich fühlte mich herrlich: begehrt, gewollt, erregt.

Während mich Mike auf das Bett legte und anfing mich mit tausend Küssen zu übersäen zog sich Sebi aus und zuerst etwas zögerlich schloss sich auch mein Neffe André an. Die beiden kräftigen, schlanken Jungen, mit ihren Sixpacks und ihren Knackärschen waren für sich genommen schon eine Augenweide, doch was dem Ganzen die Krone aufsetzte waren die beiden herrlichen Schwänze, die kerzengerade abstanden. Lang, dick und geschwungen waren sie, richtig Fickbolzen, die mich an den Penis meines Mannes erinnerten, mit dem er mich immer so herrlich beglückt hatte.

Sanft hatte Mike meine Schenkel auseinander gedrückt und bestaunte meine halbgeöffnete und vor Lust glänzende Liebesmuschel, die er mit den Fingern sanft auseinander zog und mit seiner Zunge zärtlich über meine Schamlippen und meine Klit leckte.

So jung der Bursche war, so erfahren war er! Er wusste ganz genau, was er mit seiner Zunge auszustellen hatte und so stand mein Schoß bald mächtig in Flammen. Ich genoss die Zärtlichkeit dieses jungen Burschen und fühlte mich zurückversetzt in meine Jugend, als ich ebenfalls bei einer Party begehrtes Ziel dreier Jungen in meinem Alter gewesen war. Nur waren die damaligen Jungen von einem ganz anderen Kaliber als diese hier! Diese drei wussten was sie wollten und ich wusste es auch. Damals wusste es keiner von den Beteiligten.

Als sich Sebi neben mich hockte und mir seinen prallen Schwanz an meinen Mund hielt, da zögerte ich nicht lange und griff mir seine Lanze. Ein paar wenige Wichsbewegungen, dann öffnete ich meinen Mund und bereitwillig schob mir Sebi sein ganzes prachtvolles Teil in den Mund, bis es an meinen Gaumen stieß.

„Ummmppff”, beschwerte ich mich, doch das beeindruckte ihn keine Sekunde und er schob mir sein Rohr immer wieder tief in meinen Mund und stopfte es damit voll.

„Mach langsam”, forderte ihn Mike auf und ich war dankbar für diese Äußerung, zumal Sebi der Aufforderung nachkam und mich weniger heftig in den Mund fickte. Ich fand Gefallen daran, endlich wieder einen dicken, heißen Schwanz in meinem Mund zu haben und begann ihn langsam zu lecken und meine Zunge auf ihm tanzen zu lassen. Aufmunterndes Stöhnen war die Folge und ich kramte meine gesamte Blowjoberfahrung hervor und ließ meine Zunge immer fordernder über seine feste Lanze streichen, spielte mit der kleinen Öffnung an seiner Eichel und genoss mit geschlossenen Augen.

Mike hatte sich mit seiner Zunge inzwischen tief in meiner Muschi eingegraben und durchpflügte sie wie einen fruchtbaren Acker. Ich spürte Hände an meinen Brüsten und Lippen, die sich über meine Nippel stülpten und sie liebkosten.

Gott, was das herrlich! Gott, war ich geil!

Mein ganzer Körper vibrierte, schrie nach mehr und als ich bemerkte, wie Mike mir seine Zunge und seinen Mund entzog, wollte ich mich schon beschweren, doch die Augen geöffnet sah ich, wie er sich aufrichtete, zwischen meine Schenkel hockte und seinen Steifen in Richtung meiner Muschi ausrichtete. Langsam, wie in Zeitlupe, schob er sich vor, bis seine Eichel an meine vor Nässe glänzenden Muschilippen klopfte.

„Ja, stoß zu, mein Liebster”, hechelte ich. „Nimm mich!”

Mike schaute mich an, lächelte und zog die Augenbrauen hoch. „Willst du wirklich?” sollte das heißen. Ja, ich wollte! Ich nickte und genoss es, als seine Eichel gegen meine Muschi drückte und schließlich hindurch stieß, hinein, in meine Herrlichkeit.

War das ein geiles Gefühl, endlich wieder einen richtigen Männerschwanz in mir zu spüren und nicht diese leblosen Plastikerzeugnisse, die in meiner männerlose Zeit meine nächtlichen Begleiter waren! Mike war sehr sanft, ließ mir Zeit das Gefühl zu verarbeiten und schob von seinen zärtlichen Stößen begleitet seinen Liebesspeer immer tiefer in mich, bis er bis zum Anschlag in mir steckte.

Es nahm mir den Atem, so ausgefüllt fühlte ich mich! Endlich wieder!

„Ja, stoß weiter zu…”, forderte ich ihn auf.

„Soll ich dich richtig ficken?” fragte er und zögerte seine Stöße heraus. So ein Schuft!

„Ja, stoß zu… bitte!”

„Sag, dass ich dich ficken soll”, beharrte er. Und obwohl ich das Wort überhaupt nicht mochte, weil es für mich so erniedrigend, so vulgär klang, sprach ich es aus: „Ja, Mike, fick mich! Mach schon, fick mich, fick mich, wie mich noch keiner gefickt hat!”

Mike grinste und rammte mir vier, fünfmal heftig seinen Schwanz in die Fotze, dass mir der Atem wegblieb.

„Du bist heute Abend unser Fickstück”, flüsterte er mir zwischen zwei weiteren Stößen zu. „Willst du unser Fickstück sein? Unsere schwanzgeile Fickfotze?”

Mir war inzwischen alles egal. Ich wollte nur noch gevögelt, gebumst, gefickt werden. Ich war geil wie verrückt und Mike spielte sein Spiel mit mir.

Ich jaulte auf, tat was er verlangte: „Ja, ich will euer Fickstück sein! Mach schon, fick endlich!”

Ich wusste nicht mehr was ich sagte, ich war nur noch auf meine Erregung fixiert.

„Wir werden dich heute in Mund, Fotze und Arsch ficken! Willst du das?”

‚Arsch?’ Das Wort hallte in meinem Kopf wider. ‚Arsch?’

Ich hatte nicht die besten Erfahrungen mit Analverkehr gemacht, doch ich war so geil, ich hätte vermutlich alles mit mir machen lassen und auf irgendeine merkwürdige Art vertraute ich Mike. Einem Burschen, der fast dreißig Jahre jünger war als ich. Ich spürte, er war der Anführer dieser drei, die nicht zum ersten Mal eine Frau in die Mitte nahmen, da war ich mir inzwischen sicher! Zu eingespielt waren die drei. Doch das war mir egal, ich war längst über den ‚point of no return’ hinaus. Und das wussten die drei Schelme auch ganz genau!

„Ja, gebt mir eure Schwänze! Alle drei!” bettelte ich dann auch ergeben und erntete ihre gejohlte Zustimmung. Gekonnt unterdrückte ich meine Bedenken, dass ich nur ihr Spielzeug, ihr ‚Fickstück’ sein würde, ohne Ehre, ohne eigene Ansprüche. Dafür würden sie mir geben was ich wollte: geliebt, gefickt und begehrt werden.

Während Mike wieder Tempo aufnahm und mir mit jedem Stoß seinen Riemen bis zum Anschlag in den Bauch rammte, dass seine Eier an meinen Arsch klatschten, ließ sich Sebi von mir weiter den Schwanz blasen. Ich leckte über seine haarigen Eier, nahm sie in den Mund und wichste voller Hingabe sein herrliches Gerät.

Mein Neffe hatte sich nach anfänglichem Zögern ebenfalls ausgezogen. Er schien sich daran zu gewöhnen, dass es diesmal seine Tante sein würde, die die drei ficken würden. Er begann damit meine Titten zu streicheln und zu massieren.

Damit war mein ‚magisches Dreieck’, bestehend aus Mund, Titten und Möse ab diesem Moment unter Dauerbeschuss und wie ich aus besseren Tagen wusste, würde ich diesem Generalangriff nicht lange standhalten. Aber warum sollte ich auch?

Das Ganze begann mit einem Ziehen in meinen Nippeln und meinem Inneren. Das wurde gefolgt von einem Pochen in meiner Möse und einer sich anschließend ausbreitenden Hitzewelle, die sich durch meinen aufgegeilten Körper fraß. Meine Brüste schienen sich auszudehnen, meine Nippel brannten wie zwei heiße Kirschen, die jemand auf meine Titten gelegt hatte.

Die erste kleine Welle der Erregung begann seinen Weg in meiner pochenden Fotze und brach sich an den Windungen meines Hirns, das seinen eigentlichen Dienst längst eingestellt hatte. Immer schneller wurden die Wellen, immer kräftiger krachten sie gegen meine empfindlichen Nervenenden und erzeugten eine wohlige Wärme.

Mein Gehirn, das seine Konsistenz aufgegeben zu haben schien und zu Brei geworden war, registrierte in seiner Umnachtung erst sehr spät, dass Sebis Schwanz in meinem Mund angefangen hatte zu pochen und sein Schnaufen unüberhörbar war. So blieb mir kaum eine Chance zu reagieren, als er meinen Kopf umklammerte, mir seinen Luststab tief in den Mund schob und mir seine heiße Sahne in den Rachen schoss. Bevor ich mich verschlucken konnte zog mein Besamer sein glühendheißes Schwert aus meinem Mund und verteilte den Rest seines Geilsaftes stöhnend auf meinem Gesicht.

Doch mir blieb kaum Zeit mich an den Zustand zu gewöhnen, denn Mike bäumte sich auf und mitten in meine eigene Lustwelle spürte ich seine Eruption, die sich anfühlte als würde heißes Quecksilber gegen meine Gebärmutter klatschen. Seine starken Hände hielten mich fest, als er mir seinen Schwanz in meine Möse hämmerte, bis er sein ganzes Pulver verschossen hatte.

Kaum war er damit fertig, drängte ihn mein Neffe beiseite und schob mit den Worten: „Jetzt ficke ich dich, Tante Heidrun!” sein Rohr in mich. Sein Schwanz war groß und kräftig, seine Stöße fest und regelmäßig. Das war genau das, was ich jetzt brauchte! Meine Erregung blieb auf hohem Niveau und ich fiel von einer Lustwelle in die nächste, taumelte von einem Orgasmus in den nächsten und die Höhepunkte verschmolzen zu einem langanhaltenden Megaorgasmus, der mir fast den Atem nahm.

Mike steckte mir seinen Schwengel in den Mund und ich schmeckte an dem schrumpeligen Eindringling unsere Säfte, was mich unglaublich anmachte.

Als sich André plötzlich aus mir zurückzog, protestierte ich halblaut, wurde jedoch gleich darauf sehr leise, denn er legte sich meine Unterschenkel über die Schulter, hob meinen Hintern an und schmierte mir mit seiner Eichel den Saft an meinen Hintereingang. Alles das registrierte mein zu Brei gewordenes Gehirn in Zeitlupe und bot daher keine Gegenwehr, als er seinen Schwanz gegen meine Rosette drückte und die Eichel hindurchflutschte.

Ich schnaufte. Mein Mann hatte mich anal nie genommen. Meine Erfahrungen waren älter und wie bereits erwähnt nicht nur positiv. Doch instinktiv machte ich alles richtig, wehrte mich nicht und so bot ich keinen Widerstand, als sich der Rest von Andrés Schwanz Millimeter für Millimeter in meinen Arsch schob. Dieses besondere Gefühl des Ausgefülltseins war überwältigend. Er bewegte sich sanft vor und zurück, erforschte meinen Darm und erzeugte in mir lang nicht mehr gekannte Gefühle, die nicht unangenehm waren.

Sebi, der wohl inzwischen wieder zu Kräften gekommen war, flüsterte ihm etwas ins Ohr, was meinen Neffen nicken ließ und als dieser sich aus meinem Hintern zurückzog, war ich tatsächlich enttäuscht. Doch die sollte nicht lange währen.

André legte sich neben mich auf den Rücken und zog mich auf sich. Innerhalb weniger Augenblicke steckte sein Schwanz wieder in meinem Hintern und… es fühlte sich großartig an. Sebi hockte sich zwischen meine Beine. Ich ahnte was passieren würde und bevor mein zermatschtes Gehirn überhaupt nur einen Gedanken fassen konnte, spürte ich, wie sich sein Schwanz in meine glitschige Fotze schob.

„Goooottttt!” schrie ich. Es war unglaublich! Ich hatte Andrés Schwanz im Arsch und Sebis in meiner Fotze, als die beiden anfingen sich einzuschwingen und mich abwechselnd in die eine oder andere Richtung zu ficken.

Meine Erregung stieg explosionsartig an und als mir Mike seinen Schwanz in meinen vor Stöhnen geöffneten Mund schob, hatte ich alle drei Schwänze in mir. Wie die drei versprochen hatten. Gott, war das geil!

„Ummppff” machte ich, als Mikes Eier gegen mein Kinn klatschten und er mir sein Rohr gegen das Zäpfchen hämmerte.

Nicht nur mein Gehirn, mein gesamtes Körper war zu Brei geworden. Die drei machten mit mir was sie wollten und meinem Körper gefiel das! Er reagierte auf die dreifache Penetration mit einem Tsunami der Lust, der über mir hereinbrach. Keuchend empfing ich ihre Stöße und wie durch Watte hörte ihre Rufe: „Ja, jetzt ficken wir der Alten das Hirn raus!”

‚Ja, genau das machen sie’, dachte ich und ließ mich von einer Lustwelle in die nächste werfen, bis ich nur noch ein zuckendes Bündel von Fleischeslust war. Dies war mit Sicherheit der geilste und erregendste Moment meines Lebens! Drei junge, kräftige Männerschwänze, die meine Löcher füllten und sich an meiner Lust ergötzten… das war einfach Wahnsinn!

Ein weiterer Megaorgasmus nahm Besitz von mir und warf mich wie eine willenlose Gliederpuppe mal in die Macht des einen, mal in die Macht des anderen Schwanzes.

Gefühlt fickten mich die drei stundenlang, als ich auf einmal Andrés Stöhnen bemerkte und kurz darauf seine heiße Ficksahne meinen Darm füllte.

Sebi ließ auch nicht lange auf sich warten und schoss mir seine Ladung in meinen Bauch. Und zuguterletzt zog Mike seinen Schwanz aus meinem Fickmaul, wichste ihn über meinem Gesicht und laichte sein Sperma auf meinem Gesicht ab, das er dabei total verschmierte.

André kletterte unter mir hervor und alle drei steckten mir zur Belohnung, wie sie johlten, ihre Schwänze in den Mund und ließen sie von mir säubern. Natürlich blieb mir auch der herbe Geschmack meiner Arschfotze nicht erspart, doch ich war viel zu erschossen und fertig um dagegen zu protestieren.

Die drei ließen mich abgefüllt mit ihrem Samen, verschmiert und total fertig nackt auf meinem Bett zurück. Ich bekam gerade noch mit, wie sie sich beglückwünschten während sie sich anzogen, da war ich auch schon eingeschlafen.

Ich habe meine drei Freudenspender nie wieder zusammen gesehen. Mike und Sebi waren zum Studium in eine andere Stadt gezogen und André, der seiner Tante ja nicht vollständig entfliehen konnte, grinste mich bei jedem Aufeinandertreffen anzüglich an. Doch meine Avancen mich zu ficken lehnte er höflich und dezent ab.

Ich suchte mir einen Liebhaber in meinem Alter in meiner Firma, der mir regelmäßig meine drei Löcher bedient und lebe heute mit der Gewissheit, mit den drei Jungs den geilsten Sex meines Lebens erlebt zu haben.


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In der New World haben alle Menschen ständig immer Sex. Das ist eine Tätigkeit wie Hände waschen. Wenn jemand eine Frau oder einen Mann zum Sex auffordert, muss diese oder dieser jederzeit mitmachen, egal ob eine Frau oder ein Mann aufgefordert hat und egal wo. Damit das einfach geht, sind die Kleider so, dass Schwänze, Fütze und Titten immer frei bleiben. Im Winter werden Mäntel darüber angezogen.

Wenn also z.B. eine fremde Frau vorbei läuft, kann man sie stoppen und mit ihr Sex haben. Es gibt nur wenig Ausnahmen, wenn z.B. jemand einen wichtigen Job wie Tramfahrer am ausüben ist. Aber z.B. darf man einer Kassiererin den Schwanz in den Mund stecken oder sogar von hinten ficken, sofern sie weiterarbeiten kann.

Begrüsst wird nicht mit Hände schütteln, sondern mit Griff an Schwanz oder Futz. Toiletten sind unisex und es gibt keine Kabinen, es ist also alles offen.

Zwei oder in Ausnahmen mehr können im Plug laufen oder sitzen z.B. im Zug. Das ist wenn der Mann von hinten in die Frau oder auch Mann seinen Schwanz steckt und beide so laufen. Das nennt man auch pluggen. Beim Essen, im Zug oder bei Sitzungen wird auch sitzend gepluggt. Wenn jemand Plug-Wechsel ruft, dann werden die Partner im Uhrzeigersinn getauscht. Ein Reihenplugger ist einer der sich durch eine Gruppe fickt und in jedes freie Loch kurz reinfickt.

– Hinreise ins Büro –

Um 6:30 bin ich aufgestanden, habe geduscht und mich angezogen. Unterhosen trägt man nicht, die Hosen decken die Beine, aber Schwanz/Futz und Arsch sind frei. Bei den Frauen sind die Titten sichtbar (und greifbar) mit Löcher in den Kleider, oder Kleider die vorn offen sind.

Habe was gegessen und bin zum Bahnhof. Auf dem Bahnsteig waren etwa 20 Leute, davon 9 Frauen. Viele junge Leute da viele Leute in Ausbildung mit dem Zug reisen. Wie jeden Morgen suchte ich was zum pluggen. Doch die jungen Frauen waren alle schon am ficken oder blasen. So war eine kleine Brünette auf den Knien und blies einem hohen pickligen Lehrling den grossen Schwanz. Dann waren 3 junge Frauen im Kreis und bei allen stand je ein älterer Herr der sie von hinten fickte. Dann waren da 2 junge Frauen die beide mit den Händen den Schwanz eines sportlichen Jungen bearbeiteten. Dann ritt eine Blondine um die 30 einen etwas festen Mann der auf der Bank sass. Davor stand ein junger Mann der sich den Schwanz wixte. Eine Frau um die 50 stand alleine. Ein junger Mann fickte einen anderen jungen Mann von hinten.

Meine Favoritin die Chiara war leider auch besetzt, eine schlanke Blondine mit super Body, heissen Brüsten und einer super engen, geilen Fotze. Sie war sehr begehrt. In den 2 Jahren seit sie den Zug nimmt, habe ich sie erst 3 mal gefickt. Sie ritt einen älteren Herren der auf dem Boden lag. Ich hatte Glück, ihr Ficker spritzte ab. Ich reagierte als erster, sagte zu Ihr: “Hallo Chiara. Freut mich dich wieder zu sehen.” Ich stand hinter ihr rieb mein Schwanz an ihr Arsch und schob ein Finger in die Fotze, die schön feucht und voller Sperma war. Mein Schwanz war im nu hart und ich stiess ihn tief rein, so dass das Sperma rausgedrückt wurde.

Der Zug kam und wir stiegen gemeinsam gepluggt ein. Ich setzte mich hin, zu einer Gruppe von Freunden von Chiara. Die Frauen sitzen alle im Plug und auch junger Mann sass auf einem Schwanz. Wir sassen am Gang, was ein Nachteil war, da Chiara so begehrt war, bildete sich dort eine Schlange von Männern die sich von ihr blasen liessen. Sie schaffte es trotzdem mit ihren Freunden zu schwatzen.

Die Fahrt dauerte 20 min in dem ihr Fötzchen auf meinem Schwanz geniessen konnte und ihr Traumtitten massierte. In dieser Zeit blies sie 4 Schwänze die sie alle vollsauten und da ich unten sass, auch mich etwas. Der Zug kam am Ziel an und wir stiegen gepluggt aus.

Leider trennten sich hier unsere Weg. Ich sagte zu ihr: “Ich muss leider da lang. Ich will kurz fertigmachen. Dreh dich um.” Ich zog den Schwanz raus und sie kniete sich hin. Ich rieb den Schwanz über ihr hübsches mit Sperma verschmiertes Gesicht und schob ihn dann rein. Sie hatte Traumlippen und mein Schwanz wurde noch härter. Ich packte den Kopf und begann einen harten Mundfick, ist stiess kräftig ganz tief in die Mundfotze. Es war so geil, dass ich schnell kam. Ich hielt ihr Kopf ganz fest und stiess bei jeden Sprutz tief in den Rachen. Sie musste fast kotzen und das Sperma lief ihr aus dem Mund auf die Titten und die Beine. “Tschüss Chiara.” sagte ich und ging Richtung Büro.

Ich ging rein und beim Empfang war niemand. Das fand ich komisch, doch dann sah ich, dass Tina hinter der Theke auf dem Boden war. Sie sass auf dem Schwanz eines Arbeitskollegen der am Boden lag. “Hallo Tina.” Sie stöhnte und sagte “Hallo. Da liegt noch ein Brief für dich.” “Oh danke. Tschüss.” Ich nahm den Lift und ging ins Büro.

– Neue Mitarbeiter –

Ich war im Büro am arbeiten, als die Personalchefin Sonja mit 2 neuen Mitarbeitern rein kam, 1 Mann und 1 Frau. Sie kamem im Plug rein. Als sie anhielten zog er den Schwanz raus. Ich begrüsste Sonja in dem ich ihr 2 Finger in die feuchte Möse schob und sie meinen Schwanz anfasste. “Hallo. Das sind 2 neue. Tanja in Sales.” Eine kleine dralle Blondine. Ich schob ihr 2 Finger rein und spürte Sperma, sie griff an meinen Schwanz. “Hallo. Aha Begrüssungssprutz.” “Und das ist Tom”. Ein schlanker junger Kerl mit einem riesen Ständer. Ich fasste ihn an den Ständer und er an meinen Schwanz. “Hallo. Dein Ständer ist echt hart. Verständlich, nachdem er in der Sonja war.” Sie wurden noch den anderen 3 Mitarbeitern vorgestellt.

Dann sagte Sonja: “Wie Ihr wisst, gibts für Neue Begrüssungssex. Jede neue Mitarbeiterin muss sich auf den Schwanz von jedem Mitarbeiter setzen und jeder neue Mitarbeiter muss mit allen Mitarbeiter blasen oder ficken. Also fängt an.” Tanja setzte sich auf den Mitarbeiter gegenüber schob sich den Schwanz rein und fing an zu reiten. Tom liess sich den Schwanz vom anderen Mitarbeiter blasen.

Da Sonja wartete und frei war, nützte ich das aus. “Wie wäre es mit Vorblasen?” “Gerne.” Ich stand auf, streichte mein Schwanz in ihr Gesicht. Sie fing an zu lecken. Zuerst den Schaft, dann die Eier. Ich massierte die strammen Titten. Sie leckte die Eichel. Dann stülpte sie ihr Mund über den voll ausgefahrenen Schwanz. Ihr Mund war schön weich und feucht. Sie blies ihn in gutem Rhythmus. Da läutete das Telefon. Ich nahm ab, gab einem Kunde eine Auskunft. Sonja blies weiter. Als ich auflegte packte ich ihren Kopf und startete einen harten Mundfick.

Da kam Tanja, da sie die 3 anderen Mitarbeiter schon geritten hatte. Ich zog ihn aus den Mund von Sonja, setzte mich auf den Bürostuhl. Sie setzte sich auf den Schoss. Die Fotze war spermaverschmiert und tropfte. Ich schob 2 Finger rein. Sie massierte meinen vom Blasen feuchten Schwanz. Ich setzte sie dann auf den Schwanz und er glitt ganz rein. Das Sperma der anderen floss nur so raus. Die Fotze war schön eng, so dass mein Schwanz gut massiert wurde. Sie ritt schön auf meinen Schwanz und ich massierte dabei ihre vollen Titten.

Tom war auch durch mit den anderen und fickte wieder Sonja von hinten. Da kam plötzlich Sean vom Nachbarbüro rein. “Hallo, kannst Du mir später die Agenda schicken?” Ich antwortet: “Ja klar, mache ich grad. Hast Du Tanja schon begrüsst?” “Ja, hat ein enges Fötzchen.” Er fasste Ihr mit beiden Händen an die Titten, knetete sie durch und ging wieder.

Tanja ritt weiter meinen Steifen. “Wo warst Du denn vorher?” “Bei Prv-Dcks.” “Echt, kennst Du Jo Steini?” “Ja, ich war im gleichen Team. Wir nannten ihn Mister Ständer. Er hat morgens immer alle Frauen vom Team gefickt und lief trotzdem den ganzen Tag mit einem Ständer rum.” “Ja, ich weiss. Fast immer wenn ich dort war, ritt eine Frau auf ihm, oder er wurde geblasen. Wenn grad keine dort war, schob er seinen Schwanz sogar in meinen Rachen.” Sie stand auf, setzte sich auf den Tisch, spreizte die Beine schön breit. Ich setzte den Schwanz an die triefende Fotze und fickte sie hart und tief. Ich spürte wie es mir langsam kam, und macht noch ein paar kräftige Stösse. Dann spritzte ich eine Ladung in die Fotze, nahm ihn raus und spritzte über den Körper und die Titten.

Ich setzte mich wieder hin. Tom fickte noch Sonja und zog ihn raus. Er sagte: “Du musst mich noch begrüssen”. Er kam zu mir und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Vom Fick mit Sonja war er geladen und spritzte gleich die ganze Ladung in meinen Rachen, was ich alles schluckte. Sonja hatte inzwischen das Sperma auf Tanja etwas abgeleckt. Sie standen auf und sagten: “Tschüss” Ich rief: “Viel Spass beim Begrüssen.”

Sonja zu Tom: “Der ist ja schlaff, so kann man gar nicht pluggen. Hilf mir Tanja.” Die beiden Frauen knieten hin und leckten den Schwanz von Tom. Nach kurzer Zeit war er wieder voll hart. Er steckte ihn bei Sonja in die Fotze rein und die drei gingen weiter.

– Besuch von Irene–

Später kam die Assistentin vom CEO Irene vorbei. Gross, schlank, lange braune Haare, grosse Titten die Spermaverschmiert waren. “Hallo, hast Du den Bericht?” “Ja, hier.” Ich fasste an die Titten. “War das der Big Boss?” “Nee, der Lehrling unten im Empfang. Sein Schwanz ist eher klein, aber dafür hatte er riesige Spermemengen.”

Sie kniete hin und fasste mir an den Schwanz. “Deiner ist schon deutlich grösser.” Sie massierte meinen Schwanz und leckte dabei die Eichel. Im nu wurde er wieder ganz hart. Sie stülpte ihre Lippen drüber und gleitete langsam runter, mit einer Hand kraulte sie mir die Eier. Sie bewegte sich schön rauf und runter meinen Schwanz. Dann nahm sie ihn raus und sagte: “Gehen wir zusammen essen am Mittag?” “Ja sicher.” Sagte ich. Sie rief zum Mitarbeiter gegenüber dem Tim: “Du kommst doch auch?” “Klar”, rief er zurück. “Kann aber erst um 12.30 Uhr.” Sie hatte schon wieder den Schwanz im Mund und rief trotzdem: “MmOK”.

Ich stand auf, zog den Schwanz raus, streichte ihn in ihr Gesicht, steckte ihn wieder rein, wieder raus ,mehrmals. Dann wieder raus und schlug sie mehrmals mit dem steifen Schwanz ins Gesicht, dann steckte ich ihn wieder rein, packte ihren Kopf und fing mit einem harten Mundfick an. Tim kam dann auch zu uns mit voll steifen Schwanz, er sagte: “Diesem Arsch kann ich nicht widerstehen.” Er fasst ihr an den Arsch und an die Fotze, steckt dann 2 Finger tief in die Fotze rein. “Schön feucht das Ding.” Er bringt sich in Stellung und schiebt sein Schwanz hart von hinten in die Möse und legte gleich einen harten Fick hin, während ich immer noch ihren Mund fickte. Sie stöhnte geil.

Da kam der CEO rein. “Ah, hier bist Du Irene. Wo ist das Meeting?” Ich hörte mit dem Mundfick auf, sie drehte sich zu meinem Computer und schaute nach. Tim fickte sie weiter von hinten. “Ist im B2.” Er bedankte sich und ging raus.

Ich sagte zu Tim: “Lass mich auch mal ficken.” Er zog sein Schwanz raus, ich setzte mich auf den Bürostuhl und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt den Schwanz und ich massierte und leckte ihre Titten. Tim brachte sich hinter Irene in Stellung und drückte seinen Schwanz gegen die Rosette von Irene. Sie sagte: “Nein Tim, nicht schon wieder anal.” Doch er ignorierte das und drückte seinen Kolben in den Arsch. Er steckte ihn immer tiefer rein bis zum Anschlag. Ich spürte seine harte Anwesenheit. Er zog ihn wieder raus und schob ihn hart wieder rein, so dass sie aufschrie. Dann fing er an, sie hart in den Arsch zu ficken. Ich spürte jeden Stoss und sie wurde geil auf meinen Schwanz hin- und herbewegt. Tim hielt das nicht lange durch. Er machte noch paar harte Stösse und stöhnte dann laut, als sein Sperma in ihr Arsch spritzte. Als er ihn rauszog, floss viel Sperma auf meine Beine. Ich stand dann auf, stülpte ihr Mund über mein Schwanz und fickte sie hart. Nach kurzer Zeit spritzte ich ihr die gesamte Ladung ins Gesicht. Sie stand auf, sagte “Bis am Mittag.” und ging spermaverschmiert raus.

– Toilette –

Etwas später musste ich aufs WC. Ich lief den Gang runter, ging um die Ecke. Dort lag Tina vom Empfang auf dem Boden auf dem Rücken und wurde von einem Handwerker gefickt. “Hallo Tina.” “Hallo, wie gehts?” antwortete sie.

Ich ging rein und traf dort Brian ein Ingenieur, und wir begrüssten uns. Wir standen dann beide vor einem Pissoire und pissten in die Schüssel. “So, läuft’s?” sagte er. “Ja, ganz gut. Sind immer noch im Projekt SIM.” “Hast Du die Neue Tanja begrüsst?” “Ja, hat ein enges angenehmes Fötzchen.” “Hast Du denn reingerotzt?” Da kam Selma rein, sagte hallo, setzte sich auf eine Schüssel und fing an zu pissen. Er fuhr weiter: “Nee, habe in die Sonja gespritzt, die war zu geil. Hast Du?” “Ja. Eine volle Ladung und dann auf die Titten.” “Werde ihr schon noch reinrotzen.”

Da rief Selma: “Ich habe Ihre Möse geleckt. Mann, die war voll eingesaut. Ich möchte auch wieder so ne Begrüssungsrunde erleben.” Ich lief zu Ihr und hielt den steifen Schwanz hin. “Wir können ja unsere Begrüssung wiederholen.” Selma nahm ihn in die Hand und massierte ihn. “Gerne.” Brian stand neben mir und hielt seinen Schwanz hin. “Ich helfe auch.” Sie nahm seinen in die andere Hand und wixte beide. Selma war etwa 40, schlank und hatte spitze kleine Titten. Sie leckte abwechselnd die beiden Eicheln. Sie steckte die Schwänze zusammen, so dass sie sich berührten und leckte beide gleichzeitig. Ich hielt ihr den Kopf fest und wir stiessen beide unsere Prügel in die Mundfotze. Sie würgte und stöhnte, schafffte es aber beide Eicheln in den Mund zu nehmen. Wir stiessen beide mehrmals hart rein.

Dann nahm ich ihn raus und Brian stiess seinen tief in den Mund. Er fickte sie paar mal, nahm ihn raus, dann fickte ich die geile Mundfotze und so wechselten wir ab.

Dann sagte Brian: “Jetzt will ich ficken.” Er setzte sich auf den Boden und stülpte sich Selmas Fotze über den Schwanz. Sie fing an zu reiten. Ich wollte auch ficken und kniete mich hinter ihr. Ich schob ihr einen Finger in die Fotze und spürte dass es im Fickkanal noch Platz hatte. Ich setzte den Schwanz an, und schob ihn auch rein. Sie schrie laut.

Da kam Tina rein. Das Sperma vom Handwerker lief ihr aus der Möse. “Ah, ein Doppel-Fotzen-Fick. Geil. Deshalb das Geschrei.” Wir stiessen nun beide abwechselnd die Fotze von Selma. Ich ein Stoss, dann er ein Stoss usw. Es war geil den anderen Schwanz zu spüren. Dann wechselten wir und stiessen gleichzeitig zu, was die Selma zum stöhnen brachte. Tina hatte ihre Fotze vom Sperma befreit, da kam der Handwerker mit steifen Schwanz rein. “Komm.” sagte er. “Nicht schon wieder.” Sie ging raus. “Bye Jungs. Viel Spass.” Wir fickten immer noch mit synchronen Stössen, da sagte Brian: “Mal schauen ob das eine Doppel-Drei-Loch-Stute ist?” Wir zogen die Schwänze raus und er drückt seinen Schwanz langsam in den Arsch. Sie stöhnte als er sie langsam aufspiesste. Ich schob ihr meinen vorerst in den Mund, damit der Arsch sich an den Schwanz gewöhnen konnte. Nach einen harten Mundfick brachte ich mich in Stellung und schob ihn langsam auch in den Scheisskanal. Mann, war das Loch eng. Ich schob immer weiter bis ich ganz drin war. Wir ruhten eine Weile und fingen dann wieder mit dem Doppelfick an. Diese Enge und den geilen Schwanz zu spüren waren zu viel für mich und ich spritze mein Sperma tief in die Arschfotze. Als ich ihn rauszog floss mein Sperma raus und versaute alles.

Brian schaute auf die Uhr und sagte: “Ich muss los. Wir machen unterwegs fertig.” Sie standen auf, er drang von hinten anal in sie rein und sie gingen im Plug raus. “Tschüss.” Ich reinigte mein Schwanz und ging auch raus. Dort ritt Tina immer noch den Handwerker und es standen noch 3 Männer um sie rum, die sie mit Hand und Mund verwöhnte. Als ich vorbeilief spritze einer ne volle Ladung in die Fresse. Ich ging zurück ins Büro.

– Mittagessen –

Um 12.30 Uhr kam Irene zusammen mit Sonja um Essen zu gehen. “Hallo zusammen.” Ich sagte: “Hallo. Schön, ich habe Hunger. Bist also fertig mit der Begrüssung von den neuen?” “Nee, sie sind jetzt im Lager und dort hat es über 20 Leute. Dort wird immer bis zum Sprutz gefickt und das dauert. Hole Sie später dann ab.” Tim kam zu uns und hatte eine Ständer. “Ich plugge Irene.” Er stellte sich hinter Irene und schob den Schwanz in die Möse. Ich pluggte Sonja. Wir liefen gepluggt zum Lift.

Im Gang sahen wir Tina bei einem Doppeldecker mit 2 Lehrlingen. Am Lift stand Ron der wartete. “Hallo zusammen. Guten Mittag.” Der Lift kam, drei Frauen waren drin, 2 jüngere und eine um die 50 die voller Sperma im Gesicht war. Wir stiegen ein. Die mit dem Sperma sagte zu Ron: “Komm, ich will Dich blasen.” “Nee, bin ausgeschossen von der Begrüssung.” “Keine Wiederrede. Du kennst die Regeln.” Sie kniete hin und fing an ihn zu blasen. Der Lift kam zuoberst an, wir und die 2 jungen Frauen stiegen aus.

Wir reihten uns in die Schlange der Kantine ein. Es waren etwa 10 Leute vor uns, davon 3 Paare gepluggt und davon 1 Paar 2 Männer. Beim warten fickte ich Sonja etwas stärker und massierte ihre Titten. Ich unterhielt mich mit Tom über den Projektplan und die Frauen über ne TV-Sendung. Hinter uns kamen noch 4 Männer und die beiden Frauen aus dem Lift wurden auch gepluggt.

Plötzlich spürte ich was Hartes an meiner Rosette. Ein Schwanz von einem Reihenplugger drang in mich ein. Er fickte mich kurz und heftig, dann wechselte er zu Sonja, und fickte sie von vorne in die Muschi, zusammen mit meinem Schwanz. Er wechselte dann zu Tom, zu Irene und ging die ganze Schlange durch.

Wir bekamen das Essen und setzten uns gepluggt mit dem Rücken zum Partner an einen Vierertisch. Die 2 jungen Frauen vom Lift setzten sich zusammen mit den Plug-Partnern auch an unseren Tisch. Gepluggt Essen ist etwas mühsam, aber dafür wird das Essen in Schalen in mundgerechten Stücken serviert. Nach dem Essen gabs Kaffee. Tom rief: “Plug-Wechsel!” Sonja stand auf und setzte sich auf den Schwanz von Tom. Eine der jungen Frauen kam zu mir, eine zierliche dunkelhaarige mit kleinen süssen Tittchen und setzte sich mit den Titten zu mir auf meinen Schwanz. Das Fötzchen war ein Traum, schön weich und saftig. Ich massierte die Titten und rieb den Kitzler und sie nässte mich richtig ein.

“Plug-Wechsel!” Die andere junge Frau kam zu mir, eine kleine Blonde mit dicken Titten. Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir auf den Schwanz und ich knetete die grossen Titten von hinten. Sean kam vorbei und wir unterhielten uns über das Meeting am Nachmittag. Plötzlich verstummte er, da der Reihen-Plugger ihn von hinten aufgespiesst hatte. Er fickte Sean kurz aber heftig, zog ihn raus und schob ihn mir in den Rachen und machte einen Mundfick, dann wechselte er zum Mund meiner Plug-Schlampe und machte die Runde.

“Plug-Wechsel!” Irene war an der Reihe. Sie setzte sich mit den Titten zu mir auf meinen Schwanz. Ich unterhielt mich noch mit Sean. Sie griff ihm an den Schwanz und massierte ihn bis er ganz hart war. “Komm mach auch mit. Fick mich auch in die Fotze, ich mag Doppel-Vaginal-Plug.” Wir drehten den Stuhl etwas und er schob seinen Schwanz auch in die triefende Fotze von Irene. Er legte gleich sehr heftig los und Irene fing an zu stöhnen. Die enge Fotze und das heftige Reiben am geilen Fickschwanz von Sean war mir zu viel. Ich spritzte die volle Ladung in mehreren Ergüssen in die geile Schlampe rein. Das machte Irene noch geiler und sie kam heftig. Sean zog den spermaverschmierten Schwanz raus und schob ihn die Mundfotze von Irene, machte einen heftigen Mundfick und spritze die ganze Ladung in ihr Gesicht. Wir gingen dann gepluggt zurück ins Büro.

– Meeting –

Am Nachmittag war Meeting. Ich lief zum Sitzungszimmer und im Gang traf ich wieder Tina die sich an die Wand lehnte und stehend vom Hauswart gefickt wurde. “Hallo Tina. Wann darf ich mal?” “Wann ich mal frei bin.”

Im Sitzungszimmer waren schon 6 Kollegen. Dann kann der CEO rein, gepluggt mit der Irene und gefolgt von einer Kundin. Sie war um die 40, dunkelblond, schlank mit straffen Titten. Der CEO sagte: “Das ist Cindy von der Firma Fk-a-lot, sie unterstützt uns beim Projekt DP-Cnt.” Sie sagte: “Ich bin froh hier zu sein und hoffe das Projekt läuft gut. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.” Sie machte die Runde zur Begrüssung, massierte die Schwänze und wir langten an die Möse. Sie war schön eng und etwas feucht.

Der CEO setzte sich hin mit der Irene auf seinen Schwanz. Cindy setzte sich auf den Schwanz eines Kollegen. Das Projekt wurde besprochen und ab und zu gab es Plug-Wechsel. Zuerst kam Irene zu mir und da ich sie heute schon 2 mal vaginal gefickt hatte, steckte ich ihn in den Arsch. Ihr Hintereingang war extrem eng, so dass ich mit etwas Druck den Schwanz reinzwängen musste und sie deshalb stark stöhnte. Der CEO verstand das falsch und fragte sie: “Ja Irene? Ah sorry, ein Anal-Plug. Habs nicht erkannt.” Dann 2 Runden später setzte sich Cindy auf meinen Schwanz. Ihr Fötzchen war schön warm und feucht. Beim Sitzen bewegte sie ihr Becken angenehm, so dass mein Schwanz gut massiert wurde. Leider gab es Plug-Wechsel. Mein Schwanz war schön hart und steif, doch leider keine Möse die ihn verwöhnte. So stand ich auf und schob ihn in den Mund vom Kollegen auf dem Stuhl neben mir.

Der CEO sagte dann: “OK, so viel zum Projekt. Zeigen wir unserem Gast wie wir einsauen.” Cindy legte sich auf Tisch, machte die Beine schön breit, der CEO steckte ihr den Schwanz in die Fotze und fickte sie hart. 2 Kollegen waren links und rechts von ihr und liessen sich von ihr blasen. Der CEO stöhnte laut, zog seinen Schwanz raus und spritzte ein riesige Ladung Sperma auf Cindy. Er wurde von einer der Kollegen ersetzt der weiterfickte und sie dann auch einsaute. So kam jeder der 8 Männer dran, während Irene als Vorbläserin und -Fickerin tätig war. Ich war als letzter dran und brachte mich in Stellung, da sagte sie: “Fick mein Arsch.” “Gerne.” Ich schob ihn anal rein und es war der Wahnsinn. Ich fickte sie hart und spritzte meine Ladung auf ihren Körper. Sie stand auf, von oben bis unten Spermaverschmiert, lächelte und sagte: “Danke Jungs. Unser Projekt wird uns noch viel Spass machen. Wer begleitet mich raus?” Der CEO pluggte sie und sie gingen raus.

– Termin beim CEO –

Später rief mich Irene an, ich soll zum Big Boss kommen. Ich ging in den obersten Stock. Da kamen mir 3 Lehrtöchter entgegen, Inga, Lisa und Angie. Sie waren alle schlank mit süssen kleinen festen Tittchen und rasierten Fötzchen. “Hallo Mädels. Darf ich schnell?” Sie kicherten als sie sahen, dass mein Schwanz in die Höhe schnellte. “Ja sicher.” Ich rieb ihre süssen Tittchen und auch die jungen Schlitze. Sie fassten dafür an meinen Schwanz. Ich steckte jeder nacheinander zwei Finger in die Möse und die Enge machte mich noch geiler. “Ihr seit soo heiss. Habe Euch seit dem Begrüssungssex nicht mehr gesehen. Doch leider muss ich weiter. Wo finde ich Euch denn?” “Im B203.” Ich gab jeder einen Zungenkuss kombiniert mit Titten streicheln. “Tschüss. Bis später.”

Ich lief zum Büro vom CEO. Im Vorzimmer war Irene. Sie kniete auf ihrem Stuhl und tippte was am Computer. Gleichzeitig wurde Sie von hinten von einem Ingenieur gefickt. Am anderen Tisch sass Petra, die zweite Assistentin, sie war fast 50 und etwas fest, mit grossen Hängetitten. Irene sagte: “Du kannst Platz nehmen. Der Big Boss ist noch in einer Besprechung.” Dann zeigte sie auf meinen voll ausgefahrenen steifen Schwanz. “Dabei kann ich Dir nicht helfen, ich muss arbeiten.”

Ich sass auf dem Stuhl und wartete. Ich war immer noch erregt und zu sehen wie der Ingenieur in die Irene eindrang, machte mich noch heisser. Ich wixte meinen Schwanz. Dann stand ich auf, ging zu Petra und fasste an Ihre Hängetitten. Ich streichelte die Titten, rieb auch den Schwanz an und zwischen die Titten und schob auch kurz einen Finger in die trockene Möse. Sie tippte weiter einen Text und sagte: “Ich muss das noch heute fertig machen.” “OK. Dein Mund ist ja noch frei.” Ich schob meinen Schwanz seitlich in den Rachen, so dass sie noch auf den Bildschirm sah. Ich fickte langsam den Mund und fasste dabei an eine Titte. Im Zimmer vom CEO hörte man lautes Stöhnen. Dann kam er raus, zusammen mit Cindy, die eine Spermaverschmierte Fotze hatte und sagte zu Irene: “Kannst Du Cindy nach unten bringen?” “OK.” Sie stand auf zusammen mit dem Ingenieur, der im Plug blieb und sie gingen zu dritt raus. Zu mir sagte er: “Jetzt können wir.” Ich ging in sein Büro rein mit ganz steifem Schwanz und setzte mich.

“Wir müssen das Meeting von nächster Woche in London besprechen. Wer kommt, wer bringt die Hardware, wer präsentiert und wie sieht das Rahmenprogramm aus.” Wir redeten über alle Details. Da ich von vorher immer noch so erregt war, fing ich an meinen Schwanz zu reiben. Er griff mir plötzlich an den Schwanz und sagte: “Mann, Du bist ja extrem hart. Soll ich eine Assistentin rufen?” “Nee, nicht nötig, ich will nachher die 3 Lehrtöchter im B203 besuchen.” Er hielt immer noch meinen Schwanz und rieb ihn. Seiner sprang in die Höhe und wurde hart. Ich nahm ihn in die Hand und rieb ihn auch. “Gute Idee.” sagte er “Ich weiss welche Du meinst. Gehen wir doch gleich jetzt. Das Meeting können wir morgen fertig besprechen.” Wir gingen in den Vorraum, hielten dabei immer noch gegenseitig die Schwänze. “Wir sind kurz im B203. Keine Anrufe.” Wir liefen durch die Gänge bis zum Lehrlingszimmer und gingen rein.

Die 3 Hübschen waren dort, doch leider waren auch 7 Männer dort, die es mit Ihnen trieben. Inga sass auf einem Stuhl, wurde von vorne gefickt und blies gleichzeitig einen Schwanz. Gesicht und Titten waren voller Sperma. Lisa lag mit dem Rücken auf dem Tisch und wurde von vorne gefickt. Bauch und Fotze waren Spermaverschmiert. Angie war am Boden, wurde im Sandwich gefickt und blies gleichzeitig 2 harte Schwänze die sie in jeder Hand hielt. Zum Glück war ich mit dem CEO dort, denn er sprach ein Matchwort: “OK Jungs. Macht alle fertig und geht raus. Nehmt dazu die Angie, die scheint noch nichts abbekommen zu haben.” Die Männer maulten etwas, aber wenn der Big Boss was wünscht kann man nicht nein sagen. Sie standen alle auf, umringten Angie die sich hinkniete und sie blies und wixte alle Schwänze. Ich nahm Inga in die Arme, spielte an ihren Titten und sie griff an meinen Schwanz. Lisa ging zum CEO. Wir schauten den anderen zu. Angie blies und wixte abwechselnd die 7 Schwänze. Einer nach dem anderen spritzte ihr aufs Gesicht und auf die Titten, bis wir dann nur noch mit den 3 Frauen waren. Angie war überall voll mit Sperma. Der CEO sagte zu Lisa und Inga: “Macht sie sauber.” Die 2 Frauen knieten sich hin und leckten ihr das Gesicht, die Brüste und die Beine. “Kniet Euch hin und macht das Mündchen auf.” Sie machten das und der CEO schob der Inga seinen Schwanz in den Mund. Sie blies ihn geil und ich wollte schon zu einer der anderen, als er sagte: “Warte, schön die Reihe einhalten.” Er fing an, sie in den Mund zu stossen und machte einen Mundfick. Dann zog er ihn raus und schob ihn Lisa in den Mund. Da ging ich zu Inga und schob Ihr meinen Schwanz in den Mund. Das süsse Gesicht zu sehen, das meinen Schwanz im Mund hatte, war der Hammer. Ich wurde extrem hart. Sie blies ihn schön mit festen Lippengriff. Der CEO wechselte zu Angie. Ich gab Inga noch einen Mundfick, wechselte zu Lisa und hielt ihr mein Schwanz hin. Sie leckte genüsslich dran, auch die Eier und blies ich dann fest. Ich sah wie der CEO Angie einen harten Mundfick verpasste und wurde dadurch bei Lisa auch immer schneller. Der CEO zog seinen Schwanz bei Angie raus, packte sich Inga und legte sie auf den Tisch. Ich zog ihn bei Lisa raus und schob ihn in den dritten süssen Rachen. Ich packte gleich ihr Kopf und fing mit einem Mundfick an. Da Lisa frei war, zog ich sie zu mir und sie leckte mir die Eier. Ich zog den Schwanz raus und beide leckten die Eichel. Die zwei Hübschen zu sehen wie sie meinen Schwanz verwöhnen und die Inga zu sehen, wie sie vom CEO gefickt wurde, war extrem geil. Die beiden pressten dann ihre Lippen je links und rechts von meinem Schwanz und ich bewegte ihn vor und zurück. Ich steckte den Schwanz wieder in den Mund von Lisa, Angie stand auf, ich spielte mit den Titten und schob einen Finger in den feuchten Futz. Der CEO rief: “Next!” Lisa ging zum CEO, legte sich anstelle von Inga auf den Tisch und er schob ihr den Schwanz rein. Inga kam zu mir und legte sich auf den Boden, spreizte die Beine, Angie legte sich mit Rücken auf Inga und spreizte auch die Beine. Ich kniete hin und hatte so die beiden süssen Fötzchen direkt vor meinem Gesicht. Ich leckte Angie und schob Inga 2 Finger tief in Fotze. Dann wechselte ich die Fötzchen und schob meine Zunge in Inga. Ich wechselte dann ganz schnell zwischen den Fötzchen. Zunge oben rein, dann unten rein, dann wieder oben und so weiter. Die Frauen stöhnten und wurden richtig nass.

“Jetzt wird gefickt!” Ich brachte mich in Stellung und schob meinen Schwanz Inga, die unten lag, in die nasse Fotze. Ich fickte Sie schön und steckte dabei 2 Finger in die Fotze von Angie. Dann wechselte ich zu Inga und fickte in ihre Fotze. Dann wieder in die Angie und dann wechselte ich bei jeden Stoss die Fotze. Das war anstrengend, aber extrem geil. Dann rief der CEO wieder: “Next!” Wir standen auf, Angie ging zum CEO. Lisa kam zu uns, ging auf allen vieren und Inga stand über sie, so dass beide Ärsche zu mir schauten. Ich kniete hin, schob meinen Schwanz von hinten in die Lisa und fickte sie hart. Die Zunge schob ich dabei Inga in die Fotze und auch einen Finger. Nach einer Weile stand ich auf und fickte Inga hart von hinten. Ich wechselte dann noch 2 mal und spürte langsam wie der Ficksaft hochkam. Ich rief zum CEO: “Feuerwehr-Sprutz?” Er antwortete: “Jaaa!” Wir standen auf, die 3 Frauen knieten sich hin und ich schob Inga den Schwanz in den Mund und der CEO der Lisa. Wir machten beide einen harten Mundfick und ich hörte ihn stöhnen. Er nahm ihn raus, ich auch, die 3 hielten die Gesichter zusammen und er spritze in grossen Schüben auf Ihre Gesichter. Der Anblick brachte mich auch zum Abspritzen und ich spritze ne riesen Ladung auf die 3. Der Anblick der 3 Schönheiten mit dem Sperma auf dem Gesicht war herrlich. Sie leckten es sich gegenseitig ab. Ich küsste alle drei und wir gingen zurück.

– Heimreise –

Am Abend packte ich meine Sachen und ging. Im Lift traf ich Tanja. Sie war ziemlich spermaverschmiert und es lief ihr auch aus der Fotze. “Na wie war der erste Arbeitstag?” Sie strahlte “Toll, habe viele super Menschen kennengelernt.” “Wie ist Dein C&C Count heute?” (Cock und Cunt, also wie viele Schwänze und Fotzen.) “86 und 34.” Ich steckte ein Finger in die Fotze. Sie war voll schmierig vom vielen Sperma, aber total heiss und schön eng. Da es so schön war, liess ich den Finger drin, bis sich unsere Wege trennten.

Am Empfang sass Tina, sauber und adrett. Ich beugte mich über die Theke und sah ne Spermalache auf dem Stuhl. “So Tina, endlich treffe ich Dich mal alleine.” Ich schiebe einen Finger in die Fotze und spüre die Nässe von vielen Ladungen, dabei greifft Sie an meinen Schwanz. “Du scheinst heute viel Spass gehabt zu haben. Wie ist denn Dein C&C Count heute?” “15 und 2, bei Dir?” “3 und 14, aber eine Fotze 3 mal. Jetzt bin etwas ausgelaugt, aber morgen ist Deine Möse fällig.” “Ok, freue mich schon drauf.” Ich gab ihr einen Zungenkuss, massierte die Titten und lief zum Bahnhof.

Am Bahnhof suchte ich wieder was zum pluggen. Doch alle Frauen waren besetzt und zum Teil sogar doppelt belegt. Da kam plötzlich ne Vierergruppe Herren um die 50 auf mich zu. Ich nannte sie Old-gay-bastards, da ich schon paar mal das ‘Vergnügen’ hatte. “Hallo.” rief einer. “Wie geht es unserer Reiseschlampe mit den weichen Lippen?” “Gut. Habt Ihr niemanden anderes gefunden?” “Wieso denn? Wir mögen Dich. Aber jetzt stopfen wir Dir das Maul, damit Du nicht mehr so frech bist.” Er packte mein Kopf und führte mein Mund zu seinem steifen Schwanz. Er fing gleich mit einem Mundfick an. Ich spürte einen Schwanz an meiner Rosette und schon wurde er kräftig in mein Arsch gedrückt. Die zwei anderen legten ihre Schwänze in meine Hände und so verwöhnte ich alle vier gleichzeitig. Chiara mein Plug vom Morgen lief vorbei und lächelte mich an. Sie war sogar frei. Wäre ich doch etwas früher gekommen.

Der Zug fuhr ein und ich stieg gepluggt ein und wir setzten uns. Ein Schwanz wurde mir in den Rachen geschoben und so ritt und blies ich 2 Schwänze gleichzeitig. Das ging ne Weile so, dann gab es Plug-Wechsel und ich setzte mich auf den Schwanz daneben. Dann spürte ich eine Zunge an meinem Schwanz. Einer leckte mich bis ich hart war und blies mich dann. Der Bläser sagte dann: “Ich will diesen herrlichen Schwanz spüren. Los, fick mich.” Er stand auf, ich stand hinter ihm und drückte meinen Schwanz in seinen Arsch. Ich fickte ihn mit kräftigen Stössen als wieder ein Schwanz von hinten in mich drang. Ich wurde im Sandwich genommen, wobei sich die anderen Schwänze abwechselten.

Nach 20 Minuten kam der Zug an und wir stiegen aus. “Machen wir fertig.” sagte einer. Ich beugte mich vor und ein Schwanz drang in mich. Vorne wurde mir ein Schwanz in den Rachen geschoben. Es gab einen heftigen Mundfick, dann hörte ich ihn stöhnen, er zog sein Schwanz raus und spritzte eine grosse Menge ins Gesicht. Der Ficker stöhnte auch und spritzte seine Ladung in meinen Arsch. Sofort wurde ich hinten und vorne wieder gefickt. Der Ficker schrie und spritzte sein Sperma auf meinen Rücken. Der Letzte fickte härter in mein Mund und hielt dabei meinen Kopf ganz fest. Dann stöhnte er und er spritzte in meinen Mund. Bei jedem Erguss stiess er sein Schwanz tief in meinen Mund, so dass ich fast kotzen musste und das Sperma lief mir aus dem Mund. Er nahm ihn raus und sie sagten “Tschüss.”


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Während ich noch ein wenig schüchtern rumstand und mir ausmalte, was an diesem Nachmittag in Sonjas Villa noch alles auf uns warten würde (ich war ja mit klaren Vorstellungen angereist, die mir schon während der Zugfahrt einen Dauerständer beschert hatten und hoffte natürlich auch, dass diese sich erfüllen würden), nahm sich Martin entschlossen den Tiegel Vaseline von der Ablage, fragte frech „Wollen wir?” und nahm die Analdusche aus der Halterung, um den Stab mit reichlich Vaseline einzureiben. Ehe ich mich versah hatte Martin mich umgedreht und gegen die Fliesen gedrückt. Er verteile eine Portion Vaseline an meinem Poloch, schob mir vorsichtig den Stab in den Arsch, was ich mit einem lustvollen Stöhnen quittierte und begann langsam das Wasser in meinen Darm laufen zu lassen. Als der Druck zu heftig wurde, bat ich ihn, das Wasser abzudrehen und eilte zum WC um alles wieder los zu werden — irgendwie ein total geiles Gefühl, so ein Teil musste ich unbedingt auch haben! Nachdem wir diese aufregende Zeremonie noch zwei Mal wiederholt hatten, kam nur noch klares Wasser heraus und wir konnten die Plätze tauschen.

Während sich Martin mit leicht gespreizten Beinen und einem recht ansehnlichen Ständer gegen die Wand lehnte, schmierte ich ihm reichlich Vaseline in seine Poritze und konnte mich nicht zurück halten, ihm dabei schnell noch einen Finger rein zu schieben. Sein wohliges Grunzen zeigte mir, dass er das durchaus genoss, ebenso wie den gleich darauf folgenden Stab, den ich aber nicht einfach rein steckte, sondern mit leichten Fickbewegungen einführte, bevor ich das Wasser aufdrehte. Das erregte Martin so, dass er während dessen seine Latte heftig zu reiben begann und dabei vernehmlich stöhnte.

Auch sein Darm war nach drei Spülungen sauber und so begaben wir uns unter den Augen von Sonja, die mittlerweile wieder zu uns gestoßen war, unter die Dusche.

Sie beobachtete uns mit einem lustvollen Ausdruck im Gesicht, wie wir uns gegenseitig einseiften und dabei weder unsere Schwänze noch unsere Pospalten ausließen. Auch der eine oder andere Finger verschwand dabei immer wieder mal im Po, wo er auch mal länger verweilte und sich auf die Suche nach der Prostata machte. Ehe es schon unter der Dusche zum nächsten Orgasmus kommen konnte, ließ Sonja ihren seidenen Kimono fallen und zeigte uns, dass sie darunter einen schönen schwarzen Strap-On Dildo angelegt hatte. Unter dem Geschirr glänzten ihre glatten, straffen Schamlippen. Bestimmt war sie schon beim Anlegen feucht geworden, in Vorfreude auf das, was sie damit anstellen würde.

„So, den Rest des Nachmittags geht es nur noch um unsere Ärsche” erklärte sie. „Ich hoffe, dass ihr heute bei unserem gemeinsamen Abendessen trotzdem noch gut sitzen könnt”, ergänzte sie schelmisch grinsend.

„Und damit meine Muschi dabei nicht zu kurz kommt, hat dieses Geschirr auch noch einen Innendildo, der jeden Stoß, den ich euch verpasse, auf mich übertragen wird”.

„Ich denke, ich werde mit Nico beginnen, der wartet doch schon den ganzen Tag sehnsüchtig darauf, endlich was in seinen Arsch zu bekommen” sagte sie und zog mich mit sich in einen Nebenraum, in dem eine riesige Spielwiese, wie in einem Swingerclub, stand. Martin folgte uns mit sichtbarer Vorfreude und seiner Latte in der Hand, während mir Sonja befahl, mich über die Bettkante zu beugen. Sie griff sich eine Tube Gleitgel und machte sich daran, den Dildo und mein Poloch einzuschmieren. Ohne Umschweife setzte sie ihren Gummischwanz an meinem Hintertürchen an und begann ihn langsam einzuführen. Dank der Vorarbeit in der Dusche und des vielen Gleitgels flutschte er auch recht schnell rein und bereitete mir ein unglaublich erregendes Gefühl von ausgefüllt sein und angenehmem Druck. Durch die Stimuierung der Prostata fing mein Vorsaft augenblicklich zu laufen an und tropfte auf den samtigen, roten Bezug der Lustwiese.

Schon bald begann sie, ihre Fickbewegungen zu intensivieren, wobei sie heftig stöhnte, da sie gleichzeitig auch selbst von ihrem Innendildo gefickt wurde.

Martin war nun des Zuschauens leid und legte sich mit dem Gesicht zu uns auf die Liegewiese, um meinen steifen Schwanz erst mit seinen Händen und dann mit dem Mund zu verwöhnen. Sein eigener Steifer, auf dem er lag, muss ihm dabei mächtig in den Unterleib gedrückt haben. Derart von beiden Seiten bearbeitet, dauerte es nicht lange, bis ich Martin zurief, dass ich gleich abspritzen würde. Anstatt meinen Lümmel jetzt aus seinem Mund zu nehmen, saugte er nur noch fester daran und kurz darauf schoss ich ihm meine Sahne in seinen Mund. Auch Sonja konnte sich bei diesem Anblick nicht mehr länger zurück halten, presste mir noch einmal ihren Dildo bis zum Anschlag in den Arsch und stöhnte dann laut ihren Orgasmus heraus.

Viel zu früh zog sie den Gummischwanz aus meiner geweiteten Arschfotze und legte sich erschöpft zwischen Martin und mich auf die Spielwiese.

Nach einem zwischenzeitlich genossenen Gläschen Champagner war Martin endlich an der Reihe und während Sonja ihn ausgiebig fickte, brachte ich ihn mit Zunge und Lippen zu einem heftigen Orgasmus, der umso intensiver ausfiel, weil Sonja immer wieder mit ihrem Dildo gegen seine Prostata stieß. Auch sie kam zu meinem Erstaunen erneut sehr heftig — sie muss eine unglaubliche sexuelle Kondition haben!

Das Lecken an Martins großem, hartem Schwanz und sein heraus schießendes Sperma hatten mich wieder so geil gemacht, dass ich sofort Sonjas Platz eingenommen habe und ihm mühelos meinen Harten in den Arsch rammen konnte. Da ich schon drei Orgasmen hinter mir hatte, konnte ich die Wärme und Enge in Martins Darm schön lange genießen. Ich ließ mir mal Zeit um im nächsten Moment wieder hart und schnell zuzustoßen, was Martin jedes Mal mit heftigem Stöhnen und Entgegendrücken seines Arsches beantwortete. Sonja war auch schon wieder aktiv und spielte an Martins Eiern, während sie seinen Schwanz wieder steif blies.

Nach einem wunderbaren, langen Arschfick habe ich dann den Rest meines Spermas in Martins Arsch gepumpt, der kurz vorher noch in Sonjas Mund gekommen war.

Damit waren wir für diesen Nachmittag fix und fertig, selbst beim gemeinsamen Duschen sind die Hände schön brav beim eigenen Körper geblieben und haben die geröteten Schwänze und Polöcher sowie Sonjas geschwollene Pussy ganz züchtig und vorsichtig gereinigt.

Nach ein paar Runden in Sonjas Pool sind wir dann nach Düsseldorf gefahren, wo Sonja einen Tisch in einem tollen Restaurant gebucht hatte und haben den Abend mit ein paar Gläsern Wein und Altbier ausklingen lassen.

Spät in der Nacht verabschiedeten wir uns mit dem Versprechen, uns schon bald entweder bei Martin oder mir wieder zu treffen. Sonja kündigte dabei an, dass sie dann eventuell eine kleine Überraschung mitbringen würde.

Doch das ist eine andere Geschichte ….


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30. November 2014 Alle Sexgeschichten


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