Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for the 'Alle Sexgeschichten' Category

20
Apr

Sie sucht Ihn: Ich lass mich einfach VERFÜHREN!

Steh auf richtig dicke, große Schwänze!
Wie jede Frau, oder??? Naja und der Typ sollte schon gepflegt sein und gern auch jünger ! Naja wurde halt von der älteren Generation LEIDER schon oft enttäuscht =( ! Naja also und auf extrem Behaarung stehe ich auch nicht wirklich!

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20
Apr

Skater Teenboy

Junger, immergeiler, nicht schwuler Skater, der für Einiges offen ist in Sachen Sex… www.nicht-schwul.com

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19
Apr

Die geilste Transe aller Zeiten

Da steht Dir doch der Schwanz! Das soll eine Transsexuelle sein? Und ob! So geil sieht keine Frau aus. Und wie das geile Schwanzmädchen blasen und dicken kann…. Die besten Transenvideos, nur auf www.wichsticket.net

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19
Apr

Geiler Arschfick

“Dreh dich um”; flüstert er mir ins Ohr.

“Jetzt fick ich dich mal so richtig von hinten!” Sein geiler Schwanz pocht an meiner Hintertür und klopft sanft an. Langsam aber bestimmt drückt er seine pralle Männlichkeit in meinen Po. Laut stöhne ich auf und kralle mich in die Lehne des Sessels auf dem ich gerade knie und ihm bereitwillig meinen Arsch entgegenstrecke.

Mit kraftvollen Stössen fickt er mich in den Arsch. Wie gut sich das anfühlt. Ich wünsche mir, dass er ewig so weitermachen sollte, damit das geile Gefühl anhält.

Er greift an meine Brüste und knetet sie, während er meinen Arsch beglückt. “Spiel an deiner Pussy mein geiler Hase.” Wieder spüre ich seinen heissen Atem an meinem Ohr und tue was er mir befiehlt. Meine Finger spielen an meiner Clit und wandern dann weiter zu meiner Grotte. Ich führe einen Finger ein und fühle, wie er mich von Hinten fickt. Ein geiles Gefühl. Und schon erbebt mein Körper in einem intensiven Orgasmus.

Er packt mich bei den Hüften und gibt mir seine ganze Stärke.

Ich verliere jedes Gefühl für Zeit und geniesse einfach wie ich genommen werde. “Wärst du eine Fickmaschine, ich würd dich glatt kaufen und täglich gebrauchen”; stöhne ich.

Er gibt mir noch ein paar Stösse, dann zieht er seinen Schwanz raus und dreht mich um. Er spreizt mir die Beine, legt sie über die Armlehnen und kniet sich vor mir auf den Boden. “Jetzt kommt der Hauptgang”; sagt er und nähert sich mit dem Gesicht meiner nassen Pussy. Seine Zunge fährt hervor und streicht mir sanft über meine Clit. “Oh ja! Leck mich, koste meinen Saft.” Ich greife an meine Schamlippen und ziehe sie für ihn weit auseinander. Er stülpt seine Lippen über meine Pussy und saugt, leckt und kreist mit seiner Zunge um meine Clit, die hart vorsteht. Dann spitzt er seine Zunge und fickt mich damit in meine heisse Höhle.

“mmm dein Saft ist einfach köstlich”; bemerkt er so nebenbei. Ich drücke ihm mein Becken fest gegen seinen Mund und stöhne immer heftiger. “Ich brauch deinen Schwanz!” Flehend sehe ich ihm in die Augen. “Noch nicht mein Schatz, den bekommst du erst, wenn deine geile Grotte von deinem Saft überschwemmt ist.”

Immer schneller fickt er mich mit seiner Zunge. Er streicht wieder um meine Clit und fährt mit einem Finger in meine heisse Höhle und fickt mich damit weiter. Er spürt wie sich meine Bauchmuskeln spannen. “Gleich wird sie explodieren”; denkt er und behält Recht. Ich drücke sich ihm entgegen, schliesse meine Beine um seinen Kopf und fast sitzend, reibe ich meine Pussy an seinem Mund. “Oh, es kommt mir schon wieder!” Fast ungläubig reisse ich die Augen auf und falle überwältigt von einem neuen Orgasmus in den Sessel zurück. Mit seiner Zunge verteilt er meinen Saft über meine ganze Pussy und kreist nochmals sanft um meine Clit.

“Jetzt bekommst du meinen harten Schwanz.” Er packt meine Schenkel, legt mich über die Unterarme und greift in die Armlehnen um seinen Stand zu sichern. Seine Eichel streicht mir über die Pussy und steht vor meinem Loch. Zielsicher dringt er in mich ein. “Wie nass du doch bist mein Fickmäuschen.” Mit schnellen Stössen lässt er seinen Prügel in mich rein- und raus gleiten. Immer tiefer und härter fickt er mich. Meine Brüste wippen im Takt und er schnappt sich eine mit seinem Mund und saugt an ihrem Nippel.

“Oh, mach weiter, hör nicht auf”; flehe ich ihn an. Er sieht mich an und geniesst den lustvollen Ausdruck in meinen Augen. “Gib mir deine Zunge.” Er nähert sich meinem Gesicht und küsst sie leidenschaftlich. Meine Zunge spielt mit seiner, während er mich immer schneller stösst. Plötzlich drücke ich ihn weg und sage: “Jetzt will ich dich reiten!” Wie eine lüsterne Katze schnelle ich aus dem Sessel, drücke ihn auf meinen Platz, den ich gerade noch hatte und geniesse den Anblick des harten Lustbolzens, der wie ne Eins in die Höhe ragt. Ich klettere auf seinen Schoss und packe den Schwanz mit meiner Hand. Ich lenke ihn zu meiner Pussy und gleite langsam auf ihn runter. Ich verweile einen Augenblick reglos und geniesse einfach das volle Gefühl, welches mir der harte Schwanz bereitet. Er packt mich an den Hüften und schon geht’s in schnellem Takt weiter. Rauf, runter, rauf, runter. Ich greife nach vorne in die Sessellehne und reite ihn wild und schnell. Meine Brüste tanzen vor seinen Augen und er saugt sich erneut an einer fest. “Ah, wenn du so weiter machst, halt ich’s nicht mehr lange aus”; stöhnt er mir zu. “Wer sagt denn, dass du noch lange durchhalten sollst?”; necke ich ihn und reite ihn noch einen Puls schneller. Er krallt sich in meine Schultern und beisst mir sanft in den Nippel. “Oh du Luder, du bringst mich um den Verstand!” Er kontert mein Rauf und Runter mit heftigen Beckenstössen. Ich spüre, dass es ihm demnächst kommt. Noch ein paar Stösse mehr von ihm und ich würde auch wieder kommen.

Abrupt höre ich auf, steige von ihm runter und spreize seine Beine. Ich knie mich dazwischen, packe seinen Schwanz und wichse ihn ein paar Mal. Dann lasse ich meine Zunge über seine Eichel kreisen und sauge den ganzen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund. Gierig sauge und lecke ich an ihm und knete mit der einen Hand seine Eier. Dann lasse ich ab und beuge mich vor um seinen Schwanz gleich darauf zwischen meinen prallen Titten verschwinden zu lassen. Er stösst seinen harten Kumpel zwischen meine Brüste und jedes Mal, wenn er über dem Ansatz meiner Titten rausschaut, streichel ich ihn mit der Zungenspitze über seine Eichel. “Ja mach weiter, ich spür schon wies kommt.” Fester presse ich meine Brüste zusammen und schaue gespannt auf seinen Schwanz. Ich wichse ihn mit meinen prallen Möpsen und er stösst mir hart entgegen. Sein Saft steigt in ihm hoch und schiesst zwischen meinen Brüsten raus direkt auf meine Zunge. Ein ganzer Schwall ergiesst sich über meine Zunge in meinen Mund. Ich reibe meine Brüste immer noch an seinem Schwanz und wartee, bis auch der letzte Tropfen seines heissen Saftes auf meiner Zunge gelandet ist und schlucke ihn dann genüsslich runter. “Hmm, dein Saft ist auch lecker.” Ich lächele ihn an und streiche ihm sanft über die Brust.

 

18
Apr

Muskelboy fickt zwei Transen

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18
Apr

Zwei geile Heteros ficken junge Tunte in den Arsch

Wenn keine Frau da ist, dann wird auch mal ein geiler Gayarsch gefickt. Zwei geile Heteros besorgen es mit ihren harten Schwänzen junger Tunte tief in den Arsch. www.wichsticket.net

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18
Apr

Devote Frau muss bis zum Anschlag blasen

Devote Votze kriegt den Schwanz gegen ihren Willen bis zum Anschlag in die schmale Mundvotze und muss würgen. Das macht den dominanten Ficker nur noch geiler und er spritzt der jungen Frau die erste Ladung Sperma tief in den Hals. www.dominafetisch.com

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16
Apr

Schwule Soldaten mit langen Schwänzen

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16
Apr

Devote Sexsklavin wird benutzt

Birgit Vogts, 46 Jahre alt, gut aussehend, mit rötlich braunen Haaren, alleinstehend, und mit beiden Beinen „fest im Leben” stehend, arbeitete seit Jahren in der Buchhaltungsabteilung einer Warenhauskette als Sachbearbeiterin und galt als fröhliche Natur. Birgit Vogts stand zu ihrer Weiblichkeit, trug stets Röcke, niemals Hosen und gab sich selber das Fluidum, unantastbar zu sein. Niemand in der Firma kannte ihr persönliches Umfeld, nur dass sie seit vielen Jahren Single war und lediglich mit ihrer Arbeitskollegin Renate Baier gut auskam, war im Betrieb bekannt.

Wie jeden Morgen, so kam Birgit Vogts an diesem Freitag um 07.30 Uhr zur Arbeit, fuhr mit ihrem Kleinwagen in die Parkebene für die Angestellten, durchquerte die Parkhalle und begab sich mit dem Fahrstuhl in das oberste Stockwerk des Warenhauses. Sie trug ein weites Kleid mit einer passenden Bluse und einer kurzen Jacke darüber. Ihr Beine steckten in feinen schwarzen Strümpfen, dazu trug sie wie stets edle Dessous. Niemand wusste von ihrem Faible für feine Stoffe und erotischer Unterwäsche. Auch dass sie meist ohne Höschen herumlief war niemandem bekannt. Heute aber war sie „ganz Dame” mit Slip, Straps und Strümpfen bekleidet.

Auf dem Flur bis zu ihrem Büro begegnete sie zwei Azubis, die sie erst höflich und respektvoll grüssten, dann aber als sie vorbeigegangen war, ihre Köpfe zusammensteckten und über diese unnahbare Dame tratschten.

Bis zur Mittagspause geschah auch nichts erwähnenswertes. Birgit und Renate verrichteten ihre Arbeit wie gewohnt. Um 12 verabschiedete sich Birgits Kollegin mit den Worten, dass sie die Mittagspause nutzen wolle und ihren Freund im nahen Stadtpark treffen werde. So blieb Birgit alleine zurück und entschied für sich, dass sie eine kleine Shoppingtour durch die Einkaufshalle des Warenhauses machen werde.

Im ersten Obergeschoss des Warenhauses waren fremde Firmen mit ihren Verkaufslokalen eingemietet. Eines dieser Geschäfte war ein Wäschegeschäft mit wirklich auserlesenen Waren im Angebot. Auch Leder-, Lack- und Latexsachen wurden dort zum Kauf angeboten. Birgit ging in dieses Geschäft, grüsste die Verkäuferin und verlangte nach den neuesten Errungenschaften in Sachen Leder. Die Verkäuferin zeigte ihr verschiedene Modelle von BHs, Slips mit Ketten- und Leder kombiniert und liess Birgit anprobieren. Ihr gefiel ein BH mit feinen, innenliegenden Stahlnoppen, der aber deutlich teurer war, als das zweite Modell, das sie mit in die Kabine genommen hatte. So tauschte sie die Preisschilder der beiden Kleidungsstücke aus, in der Hoffnung, dass dies nicht bemerkt würde. Danach ging sie zur Kasse und gab den BH zur Bezahlung weiter. Ihr Schwindel sollte sich aber bitter auszahlen. Die Kassiererin stutzte, kontrollierte das Strichcodeplättchen und verglich mit dem nichtpassenden BH, den Birgit zurückgegeben hatte. Dann griff sie zum Telefon und rief ihren Vorgesetzten an, der im hinteren Teil des Geschäftes in seinem Büro sass. Er erschien an der Kasse und fragte Birgit nach dem Grund ihrer Tat. Jens Schmitt setzte seine beste „Chef-Mine” und herrschte Birgit an „Ich dulde keinen Betrug in meiner Firma, was denken sie sich eigentlich?” Birgit brachte nur stotternd heraus „ich weiss auch nicht, was in mich gefahren ist, selbstverständlich bezahle ich den korrekten Betrag, bitte entschuldigen sie mein Verhalten, ich werde es nie wieder tun”

Jens liess nicht locker, er spürte, dass diese Frau mehr verbarg, als sie jetzt zeigte. „Sie haben die Wahl, entweder sie tun ALLES, was ich von ihnen verlange, oder ich rufe die Polizei und erstatte Anzeige”. Birgit erwiderte schnell und ohne weiter zu überlegen „nein, nein, ich werde alles tun, was sie verlangen, nur lassen sie die Polizei aus dem Spiel. Ich kann es mir nicht leisten, mit den Behörden zu tun zu haben, ich verliere glatt meinen Job”. Jens lachte sich innerlich ins Fäustchen. So einfach hatte er sich die Sache nicht vorgestellt. Er war schon lange scharf auf die Frau, wusste er doch von ihrer Leidenschaft zu extravaganter Wäsche. Er schickte seine Verkäuferin in die Pause, um sich ungestört mit Birgit zu „unterhalten”. Nachdem die Verkäuferin gegangen war, schloss Jens die gläsernen Eingangstüren und hängte das Schild „bin gleich zurück” an die Türe.

Birgit stand vor ihm wie ein begossener Pudel. Sie blickte vor Scham zu Boden und rieb nervös ihre Hände ineinander. Sie wusste nicht was auf sie zukam, aber sie spürte an den inneren Schwingungen, dass etwas ungeheuerliches auf sie zukam.

„Hebe deinen Rock hoch, Schlampe” herrschte Jens die verängstigte Birgit an, „Bück dich über die Theke”. Birgit war hin und her gerissen in Gedanken. Sie konnte nicht glauben, was sie eben gehört hatte. Sie war doch kein kleines Kind mehr, und zudem war die Verkaufstheke sehr gut von aussen einsehbar. Die wenigen Kleiderständer zwischen Eingangstüre und Theke konnten nicht viel verbergen. Und was sollte danach folgen, das tönte ja ganz nach „Hintern verhauen”. Das musste sie sich nicht bieten lassen. Wie sie so hin und her gerissen in Gedanken ihre Situation und den eben geäusserten Befehl überdachte, bemerkte sie, wie ihre Muschi ein Eigenleben begann. Das Kribbeln zwischen den Beinen verstärkte sich immer mehr und Birgit meinte, dass da schon Lustsaft seinen Weg nach Aussen suchte.

Mit ganz langsamen Bewegungen folgte sie Jens’ Befehl. Fast schon lasziv hob sie ihren Rock und präsentierte ihren Stringtanga, den Strapsgürtel und ihre schwarzbestrumpften Schenkel. Unterdessen stellte sich Jens breitbeinig hinter sie, zog seinen Hosengurt aus den Schlaufen und hob seinen Arm zum ersten Schlag. „Auuuuuaaaaahhhhhhhhh” schrie Birgit auf. Unvermittelt überrollte sie der Schmerz. Sofort folgten fünf weitere Schläge, Jens sagte kein Wort, er stand einfach hinter ihr und schlug zu. Die anfänglichen Schreie gingen in ein Wimmern über. „Bitte aufhören, es tut so weh!” presste Birgit zwischen dem fünften und sechsten Schlag hervor. „Ich werde dir jetzt zeigen, was mit Betrügerinnen passiert, du Luder!” erwiderte Jens nur und schlug weiter. Man konnte sehen, dass er sein Meisterhandwerk verstand. Sein Gurt zog ein herrliches Caromuster über den Arsch von Birgit. Und diese bemerkte trotz ihres Schmerzes und den tränenverklebten Augen, wie ihre Schamlippen und vor allem der Kitzler anschwoll und sie geil wurde. Niemals hätte sie gedacht, dass ihr eine Bestrafung Lust bereiten würde. Plötzlich stöhnte Birgit auf, als sie einen Finger an ihrem Lustzentrum spürte. Jens wichste ihre Fotze und Birgit konnte sich nicht mehr halten. Mit einem erlösenden „Jaaaaaaaaaa” gab sie sich ihrem Höhepunkt hin.

Jens liess von ihr ab, sie musste sich umdrehen, aber immer noch mit beiden Händen ihren Rock hochheben. Diese demütigende Haltung wurde Birgit erst bewusst, als sie sah, wie ihre Kollegin Renate mit rotem Kopf durch die geschlossene Ladentüre blickte und dann mit schnellen Schritten, sich aber immer wieder umdrehend, zum Aufzug weiterging. Birgit wagte aber nicht, ihren Rock zu senken. Jens stand einfach stumm vor ihr und sah sie unentwegt an. „Ich weiss nicht, du Hure, was ich mit dir alles noch machen werde, aber ich glaube, ich habe ein Juwel gefunden” sinnierte er vor sich hin. „du wirst dich von nun an jeden Mittag hier bei mir melden, du wirst wenn du mich siehst, unaufgefordert deinen Rock hochheben und mir deine Fotze präsentieren, egal wer hier im Geschäft ist und du wirst nie mehr einen Slip tragen, ist das klar?” Birgit blieb stumm. „Ist das klar?” schrie Jens sie an. „Ja”, kam es darauf ganz leise aus den Lippen von Birgit. „Geh jetzt nach oben an deinen Arbeitsplatz, setze dich künftig nur noch mit hochgezogenem Rock und blankem Arsch auf deinen Stuhl und reinige mit deinen Fingern jeweils deine Fotze, damit der Stuhl keine Flecken und Spuren erhält!” Birgit liess ihren Rock fallen, strich die vermeintlichen Falten ab, die nirgends zu sehen waren und wollte das Geschäft verlassen. „Halt, komm zurück, Fotze” befahl Jens, „nimm deinen Einkauf mit und ziehe den BH im Büro gleich an, deine Titten sollen doch die Noppen schon bald spüren, und du wirst so den ganzen Nachmittag an mich denken”.

Völlig verwirrt vom Geschehenen stieg Birgit in den Fahrstuhl und fuhr hoch zur Verwaltungsetage. Wie sie aus dem Fahrstuhl trat, sah sie ihre Kollegin Renate mit dem Abteilungsleiter des Einkaufs tuscheln. Als die beiden sie erblickten, beendeten sie ihr Gespräch augenblicklich und Herr Thorsten B. Hübner, so hiess der Abteilungsleiter, mit spezieller Betonung auf das „B” (niemand im Betrieb wusste warum), ging mit einem spöttischen Lächeln an Birgit vorbei. Dabei konnte er es nicht unterlassen, sie von oben bis unten abschätzig zu betrachten. Birgit kam sich wie auf einer Fleischbeschau vor. Sie hasste diesen eingebildeten Typ, der sie ständig mit seinen Augen auszog, kaum wurde er ihr gewärtig. Mit schnellem Schritt lief sie in ihr Büro und schlug die Türe hinter sich zu. Renate hatte ihr Sonntagslächeln aufgesetzt und fragte ganz unvermittelt „na, wie war der Fick? Der Typ gefällt mir auch!” „Hör ja auf”, jammerte Birgit, „wenn du wüsstest”. Darauf hin erzählte sie ihrer Kollegin alles haargenau, liess nichts aus und erwähnte auch, dass sie die ganze Situation eben auch äusserst geil gemacht hätte und das Kribbeln in der Fotze immer noch da sei. Darauf hin machte ihr Renate ein Geständnis, mit dem Birgit nie gerechnet hätte. „Ich kenne Jens Schmitt schon lange, wir sind in einem elitären SM-Club, er ist dort als erfahrener Meister bekannt”. Birgit errötete erneut und stotternd fragte sie ihre Kollegin „ja, und Du, als was bist Du in diesem Club?” „Als Hobby-Domina, mir gefällt es, Männer zu dominieren und meine weibliche Macht an diesem starken Geschlecht auszuspielen. Ich suche mir seit langem meine Freunde nach meiner Neigung aus” erwiderte darauf hin Renate, als sei diese Aussage das Natürlichste der Welt.

Den ganzen Nachmittag konnte sich Birgit nicht mehr richtig auf ihre Arbeit konzentrieren. Zuvor hatte sich Renate dezent aus dem Büro verabschiedet und in diesem Moment zog Birgit ihren neuen Leder-BH mit den Noppen an. Immer wieder strich sie sich dann über ihre Titten (jetzt nannte sie ihre Brüste auch schon so) und erschauerte jedesmal, wenn die unnachgiebigen Metalldornen die zarte Haut reizten. Sie staunte über sich selber, dass sie sämtliche Befehle von Jens einfach so befolgte. Der Rock war oben, und jeder der das Büro betrat, konnte, die strammen Schenkel und den Ansatz von Birgits Strümpfen erkennen. Und irgendwie spürte sie, dass dieser neue Kick, den sie da erlebte, genau das war, was sie schon lange gesucht hatte. Voll von neuen und teilweise auch geilen Gedanken ging Birgit am Abend nach Hause. Allerdings konnte sie es nicht verkneifen und ging nicht den üblichen Weg zum Auto, sondern am Schaufenster „ihres” Ladens vorbei. Immer hoffend, einen Blick auf Jens erhaschen zu können. „Hallo Schlampe”, hörte sie die Verkäuferin sagen, als sie mit geröteten Wangen am Schaufenster vorbeiging. Jens musste sie also orientiert haben, wie peinlich. Aber eigentlich war das Birgit egal, sie wusste, dass heute ein neues Leben für sie begonnen hatte.

im Büro

Birgit kam wie jeden Morgen ins Büro – Renate war schon da – setzte sich mit blankem Arsch auf ihren Stuhl und wollte gleich mit der Arbeit loslegen, als sie durch Renate gestoppt wurde „Hey Kollegin, ich hatte gestern Abend noch einen Anruf von Jens Schmitt. Er wollte dich sprechen, aber du warst schon weg.”

„Ja, und?” fragte Birgit unsicher nach. „Was wollte er denn von mir?”

Renate setzte ihr strahlenstes Lächeln auf und meinte „was er von dir wollte? Das weiss ich nicht, wir haben uns geeinigt.”

„Auf was geeinigt, lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen, erzähl schon!”

„Also, dein Ton passt mir überhaupt nicht, DU bist hier die Schlampe, nicht ich. Also benimm dich gefälligst, sonst werde ich wohl Jens über dein Verhalten orientieren müssen!”

Birgit wurde blass vor Wut. Was erlaubte sich dieses junge Flittchen eigentlich. Sie war hier die Bürochefin, sie war die Dienstältere, sie hatte hier das Sagen. Und doch liess sie der Unterton in Renates Stimme vorsichtig werden. Was wusste ihre Kollegin von Jens, was hatten die Beiden für eine Abmachung getroffen? Ging es dabei um sie? Alles Fragen, deren Beantwortung sie schon wollte. Etwas vorsichtiger und höflicher fragte sie nochmals nach, worauf ihr Renate alles erklärte.

„Jens hat mich zu seiner Stellvertreterin hier im Büro ernannt. Er ist der Meinung, dass du noch nicht so folgsam seist, wie er sich das wünscht. Und weil er ja nicht hier anwesend sein kann, hat er mich als seine Stellvertreterin ernannt, die dir in seinem Namen Aufträge erteilen und dich bestrafen kann!”

„Das kann doch nicht wahr sein” entfuhr es Birgit, „das ist doch nicht Dein Ernst?”

„Mein vollster Ernst, frag nach, wenn du es nicht glaubst.” Renate lehnte sich genüsslich in ihrem Stuhl zurück und betrachtete ihr Gegenüber. „Komm, spreiz deine Beine, ich will sehen, ob du ordentlich rasiert bist, und ob du auch wirklich den Slip weggelassen hast.”

Birgit meinte, vor Scham im Boden versinken zu müssen, trotzdem tat sie wie geheissen, spreizte folgsam ihre Beine und gab ihrer Arbeitskollegin den Blick auf ihr Intimstes preis.

„Schön, wie du gehorchst, ich denke, ich werde noch viel Spass mit dir haben, du Schlampe”.

Beim Wort „Schlampe” zuckte Birgit automatisch zusammen. Noch nie hatte sie eine andere Frau so genannt. In ihren Träumen allerdings war sie das geilste und grösste Luder und eine total versaute Schlampe. Aber diese Träume waren ihr Geheimnis, und sie kamen auch nicht so oft vor.

Renate stellte mit Befriedigung fest, dass ihre Arbeitskollegin sauber rasiert war und genoss den Anblick dieser Lustgrotte, in der es schon wieder verräterisch feucht zu werden schien. „Schau in die rechte obere Schublade deines Arbeitstisches” meinte sie beiläufig zu ihrer Kollegin, „du findest dort ein kleines Geschenk von Jens”.

Birgit öffnete und errötete sogleich. Sie blickte auf einen nicht allzu grossen, aber doch gut proportionierten Dildo. Mit zitterigen Fingern nahm sie das Teil heraus, drehte es nach allen Seiten und fuhr mit Daumen und Zeigefinger über die feinen Gummistacheln, die das Gerät umgaben. Allerdings konnte sie keinenBetriebsschalter finden.

„Steck in dir in deine Fotze, Schlampe!” befahl ihr nun Renate. „Steck ihn schön rein, und halte ihn mit deinen Fotzenmuskeln ganz tief in dir drin. Und jetzt, viel Vergnügen bei deiner Arbeit.” Mit diesen Worten verliess Renate das Büro und liess eine verdutzte Birgit alleine zurück. Also machte sich Birgit nun an ihre Arbeit. Der Stapel wollte und wollte nicht kleiner werden. Mit der Zeit vergass sie auch den sie ausfüllenden Gummizapfen in ihrer Fotze. Völlig vertieft in ihrer Arbeit, schreckte sie plötzlich auf. Der Dildo begann zuerst sachte, dann immer stärker werdend, zu vibrieren. Wie von Geisterhand wurde er eingeschaltet. Und Renate war immer noch irgendwo draussen im Betrieb. Birgit wagte nicht, den Dildo aus ihrer Fotze zu ziehen, sie wollte sich Jens’ Befehl nicht widersetzen und Renate wartete sicher nur darauf, die Kollegin zu verpetzen. Und nun merkte Birgit auch, dass die Vibrationen nicht spurlos waren. Kleine Schauer begannen Birgit zu durchrieseln, Tropfen von Lustsaft begann aus ihrem ausgefüllten Loch zu laufen und sie musste sich bemühen, alles von ihren Schamlippen wegzulecken, bevor der Bürostuhl verdreckt wurde. Gerade als ein erster Höhepunkt ihren Körper schüttelte, trat Renate gefolgt von Thorsten B. Hübner ins Büro. Beide konnten nur zu gut erkennen, was Birgit da gerade machte und wie es um sie stand.

„Die geile Schlampe wichst sich doch tatsächlich im Büro während der Geschäftszeit selber, und geniesst das auch noch” polterte Thorsten gespielt los. „Mach die Beine breit, du Schlampe, und zeig uns dein triefendes Loch, aber dalli!” fuhr er Birgit an.

Und Renate doppelte nach: „zieh den Dildo langsam aus deiner Fotze, und lecke ihn schön sauber ab, hörst du!”

Birgit wäre am liebsten im Erdreich versunken, auf was hatte sie sich da eingelassen, immer tiefer sank sie in ihr Verderben. Vor lauter Scham und Wut bemerkte sie gar nicht, dass sie da einem abgekarteten Spiel aufgesessen war. Sie wusste nur, dass nun auch die beiden sie völlig in der Hand hatten und sie wohl sofort auf der Strasse stehen würde, wenn ihr Vorgesetzter von ihren Taten erfuhr. Also zog sie den Dildo aus ihrer überquellenden Fotze und leckte ihn mit geschlossenen Augen ab. Sie schmeckte ihren eigenen Duft und fand irgendwie gefallen daran. Es war ihr einfach egal, sie wollte ihre Lust auskosten und diese beiden Arbeitskollegen fanden es ja auch geil.

„Renate, geh du zur Tür und schau, dass niemand kommt” sagte Thorsten zu Renate, und zu Birgit gewandt befahl er: „steh auf, beuge dich über deinen Schreibtisch, spreize deine Beine ganz weit und bettle um meinen Schwanz!”

„Was soll ich? Spinnst Du? Du kannst mich mal!” entfuhr es Birgit.

„Ja genau, du sagst es, ich kann dich, du Hure” schrie Thorsten Birgit an, „tu sofort, was ich dir befohlen habe, oder ich melde alles dem Chef!”

Birgit blieb nichts anderes übrig, tat wie ihr befohlen und spürte den harten und grossen Schwanz von Thorsten an ihrem Loch. Ein Stoss, und der Lustprügel wurde bis zum Anschlag in ihre bereite Fotze gerammt. Nach wenigen Stössen schon entlud sich Thorsten mit einem unterdrückten Aufschrei in Birgits geweitetem Lustloch. Danach zog Thorsten seinen Schwengel genüsslich aus Birgits Loch und befahl: „Nimm deine Hand, lass meinen Saft aus deiner Fotze in die Hand rinnen, und leck danach deine Hand sauber ab. Vergeuge ja nichts von meinem Saft. Danach leckst du meinen Schwanz sauber, Schlampe!”

Birgit war zu fertig, um diese erneute Demütigung zu kritisieren, sie tat wie geheissen und war froh, als Thorsten das Büro mit einem „bis demnächst” verlassen hatte. Renate hatte sich in der Zwischenzeit wieder an ihren Arbeitsplatz gesetzt und fragte scheinheilig: „Na, wie gefallen dir unsere Spielchen? Du bist doch auch geil, oder?”

Birgit konnte nicht widersprechen, im Innersten wusste sie ja schon längst, dass ihr diese Art von Sexspielen sehr gefallen. Aber aus natürlicher Scham heraus konnte und wollte sie nie ihre Lebenspartner auf diese heimlichen Träume ansprechen. Nun war es durch einen Zufall so gekommen und Birgit war überzeugt, darin ihre Erfüllung gefunden zu haben. Sie würde für Jens und Renate alles tun und freute sich bereits auf die nächsten Aufgaben, die ihr die zwei aufgeben würden.

mit gestriemtem Arsch im Restaurant

Jens hatte ihr eine SMS geschickt „halte dich am Samstag Abend um 18.00 Uhr bereit, warte im Parkdeck mit hochgezogenem Rock auf mich”. Immer wieder durchliefen Birgit eisige Schauer. Sollte sie dem Befehl wirklich nachkommen? Das mit dem Bereitsein war ja kein Problem, aber im Parkhaus – wo jederzeit irgendwer dazukommen könnte – das ging ihr schon ein bisschen zu weit.

Trotzdem nutzte sie den ganzen Nachmittag, um sich zu pflegen, die Fotze gründlich zu rasieren und sich dezent, aber doch ein wenig frivol zu schminken. Wenn er sie so haben wollte, OK dann würde sie das auch tun. Sie wählte eine raffinierte Kombination aus knöpfbarem, langen Rock und darunter einen Ledermini, der gerade mal ihre Scham knapp verdeckte und einige Blicke zuliess. Auch die Abschlussränder ihrer Nylons schauten vorwitzig unter dem Mini hervor. Über den Rock zog sie sich eine Unterbrustkorsage an, die sie zuvor straff geschnürt hatte und die nun sehr eng um ihren Körper lag. Nur mit grosser Mühe und flach auf dem Bett liegend schaffte sie es, den Verschluss hochzuziehen. Sie wählte Pumps mit nicht allzu hohen Absätzen, da sie ja nicht wusste, wie lange sie auf den Beinen war heute und was Jens alles mit ihr vorhatte.

Pünktlich zur befohlenen Zeit fuhr sie ins Parkhaus. Da sämtliche Läden längst geschlossen hatten, war die Gefahr hier noch jemandem zu begegnen eher gering. So war das Parkdeck sowohl Menschen- wie auch Autoleer. Sie parkte ganz hinten und so, dass sie die Einfahrt gut im Auge behalten konnte. Birgit stieg aus und stellte sich neben ihren Wagen. Gehorsam hob sie ihren Rock hoch und wartete so auf Jens. Gut zwei Minuten stand sie so da, als sie einen Wagen hörte. Sie liess den Rock fallen und bemerkte, dass in dem ihr unbekannten Wagen Jens hinter dem Lenkrad sass. Erleichtert, dass er es war, hob sie ihren Rock erneut hoch und präsentierte ihrem Meister (so nannte sie Jens seit geraumer Zeit schon) ihre blankrasierte Fotze.

„Was habe ich dir befohlen, du Schlampe?” Wutentbrannt stürmte Jens auf Birgit zu. „Habe ich nicht befohlen, du sollst mit hochgehobenem Rock auf mich warten?”

„Ja, Meister, das hast du befohlen, aber ich hatte solche Angst, dass jemand falsches mich so sehen könnte” antwortete Birgit kleinlaut. „Es tut mir sehr leid, Dich enttäuscht zu haben”

„Das lasse ich mir von einer Schlampe nicht bieten” erboste sich Jens weiter. „Dreh dich um, stütze dich mit einer Hand an meinem Wagen ab, spreize deine Beine und halte deinen Arsch still!”

Birgit tat wie ihr befohlen. Sie bot ein herrliches Bild, ihre Korsage und ihre Kleidung modellierten ihren Körper in all seinen Vorzügen. Nun spürte sie, wie ein Metallteil um ihren Hals gelegt wurde. Jens verschloss ein massives, aus fünf Millimeter dickem Edelstahl gefertigtes Halsband mit dem eingebauten Sicherheitsschloss. Dieses Band konnte ohne passenden Schlüssel nur mit Spezialwerkzeug wieder entfernt werden. Das bemerkte Birgit momentan noch nicht. Sie spürte nur, wie das anfänglich kühle Metall durch ihre Körperwärme ein angenehmes Gefühl an ihrem Hals erzeugte.

„Halt deinen Arsch still und streck ihn mir schön entgegen” kam nun das nächste Kommando von ihrem Meister. „Ich werde dich jetzt für deinen Ungehorsam bestrafen, du Luder!”

Und schon klatschte der erste Schlag mit einer mehrschwänzigen, aus feinstem Leder gefertigten Peitsche auf ihren ungeschützten Arsch.

Mit verkniffenem Gesicht und starrem Blick nahm Birgit ihre Bestrafung in der Öffentlichkeit des Parkhauses hin. Sie wollte sich keine Blösse geben und redete sich selber immer wieder ein, ihrem Meister nicht zu zeigen, wie sehr die Peitschenhiebe schmerzten. Nach 12 ziemlich starken Schlägen liess Jens von ihr ab, fuhr mit seiner Hand sachte über die Hautschwellungen, die die Peitsche hinterlassen hatte und fühlte die Striemen unter seinen Fingerkuppen.

Birgit hatte nun doch einige Tränen in ihren Augenwinkeln und sie war froh, als Jens sie an den Schultern packte und zu sich umdrehte, um sie in den Arm zu nehmen.

„Ich bin stolz auf dich, meine Schlampe” hauchte er ihr ins Ohr und Birgit nahm dieses Kompliment dankbar an. Noch nie hatte Jens zuvor eine Regung gezeigt, wenn er sie alleine oder vor anderen brauchte.

„Danke Meister, für die Strafe, ich habe sie verdient” kam ganz leise aus Birgits Mund. Sie hatte mit der Zeit auch gelernt, sich für ihre Bestrafungen zu bedanken.

„Steig in den Wagen, Hure!” kam nun von Jens in altgewohnter Befehlsstimme das nächste Kommando.

„Wo fahren wir hin?” fragte ihn Birgit, wohl wissend, dass sie darauf eh keine Antwort bekommen würde.

„Das wirst du schon sehen, wart’s ab” kam die erwartete Antwort. So fuhren die beiden eine Weile ohne weitere Worte durch die bereits eingebrochene Nacht. Nach etwa 25 Kilometer hielt Jens auf dem Parkplatz eines Gourmet-Tempels an und befahl Birgit auszusteigen. Behindert durch die Korsage und dem immer noch brennenden Arsch kletterte Birgit aus dem Wagen. Genau in dem Moment fuhr ein weiterer PW auf den Parkplatz. Birgits Fotze glänzte im Scheinwerferlicht des fremden Wagens wunderschön auf. Der Fahrer hinter dem Lenkrad bekam Riesenaugen, als er dieses Naturschauspiel miterleben konnte. Die Frau neben ihm hingegen schaute pikiert zur Seite.

Birgit war froh, dass sie Jens am Arm nahm und am parkierenden Wagen vorbei zum Eingang des Restaurants führte. Ihnen wurde ein Tisch im hinteren Teil des Restaurant zugewiesen. Das war für Jens’ Pläne genau das Richtige. Allerdings wurde das Paar vom Parkplatz gleich an den Nachbartisch geleitet. Ihre Blicke waren völlig unterschiedlich. Der Mann musterte Birgit so, dass sie meinte, völlig nackt da zu sitzen. Seine Partnerin hingegen schaute nur auf Jens und würdigte Birgit mit keinem Blick.

Nach einem köstlichen Nachtessen mit mehreren Gängen kramte Jens in seiner Jackentasche und holte einen kleinen Gummipimmel hervor, den er Birgit einfach so über den Tisch zuschob. Wieder machte der Mann am Nachbartisch einen langen Hals, verstehen konnte er aber nicht, was Jens Birgit befahl.

„Nimm den Gummipimmel, feuchte ihn mit Mund und Zunge an und steck ihn dir ins Fickloch!” kam der unmissverständliche Befehl von Jens. Birgit tat wie ihr geheissen. Sie hatte mittlerweile gute Übung darin, einen Dildo hinter vorgehaltener Hand zu befeuchten und dann in ihrer Fotze zu versenken. Jens staunte, wie locker Birgit das brachte.

Auch dieser Pimmel war mit einer Fernsteuerung versehen. So wusste Birgit nie, wann ihn Jens einschalten würde. Nur an ihrem jeweils kurzen Zucken merkte man, dass der Quälgeist in ihrem Leib seine Arbeit aufgenommen hatte. Es dauerte nicht lange, und Birgit wurde von einem ersten Orgasmus geschüttelt. Sie bemühte sich allerdings, mit starrem Blick keinem Aussenstehenden zu zeigen, was gerade in ihr abging. Nur ihr Tischnachbar, der sie die ganze Zeit immer wieder mit seinen Blicken fixierte, stiess seine Partnerin an, als Birgit ihren „Flug” genoss.

„Danke mein Meister” kam es dann laut und deutlich von Birgit, als die Wogen abgeebbt waren. Birgit wusste, dass nur Jens derjenige war, der ihr den Höhepunkt bewilligen konnte. So hatte sie auch da gelernt, sich ordentlich für den Orgasmus zu bedanken.

Jens hatte aber noch nicht genug, er wollte weiter mit seinem Lustobjekt spielen und seinen Spass damit haben. Nachdem er die Rechnung bezahlt hatte, gingen sie beide hinaus. Er befahl Birgit mit entblösster Fotze zum Wagen zu gehen, was diese ohne Widerrede ausführte. Birgit wollte nicht mehr bestraft werden heute, ihr Arsch tat ihr nämlich immer noch ganz ordentlich weh.

Nun fuhren Sie zu einem Nachtclub, der in Insiderkreisen bekannt für seine Spontanparties war. Jens führte Birgit ins Lokal, wo aber nur wenige Gäste sassen. Die anwesenden „Damen” hatten natürlich kein Interesse an Jens, denn ein Mann der bereits in weiblicher Gesellschaft den Club besucht, ist kein Kunde für sie.

Jens und Birgit nahmen nebeneinander auf Barhockern zuhinterst an der Bartheke Platz. Sie zog ihren Mini soweit nach oben, dass ihre Fotze unter der Theke völlig frei lag.

„Bitte Jens, Meister, streichle meine Fotze, ich brauche es” raunte sie ihrem Meister ins Ohr. Dieser liess sich natürlich nicht zweimal bitten, und fing an, ihren Lustknubbel zu bearbeiten. Birgit konnte schon nach wenigen Minuten sich vor Geilheit kaum mehr auf dem Barhocker halten. Immer mehr versteifte sich ihr Körper, immer starrer wurde ihr Blick, bis sie mit einem langen und lauten Seufzer ihren Orgasmus geniessen konnte. Jens hielt ihr seinen Finger hin, den sie genüsslich sauberleckte.

Gegen zwei Uhr in der Früh fuhr Jens zurück ins Parkhaus, um Birgit aussteigen zu lassen. Sie meinte schon, dass nun Feierabend sei, aber da hatte sie sich gehörig getäuscht. Jens stiess sie brutal über eine Abschrankung, hob ihren Rock hoch, öffnete mit zwei Fingern Birgits glitschige Fotze und mit der anderen Hand befreite er seinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis. Ohne Worte rammte er ihr seinen Fickpfahl in die triefende Fotze und fickte sie in langen und tiefen Stössen. Mit ungeheurer Wucht schoss sein Saft in die Sklavinnenfotze. Birgit spürte den explodierenden Schwanz in sich und genoss dieses Gefühl, ihren Meister für einmal „besiegt” zu haben.

Gebraucht und vollgepumpt schickte Jens Birgit dann nach Hause. „Vergiss ja nicht, meinen Saft in dir zu halten, bis du zuhause bist. Dort trinkst du alles aus, hol alles wieder aus dir raus, hast du verstanden?”

„Ja, Meister, ich habe verstanden” erwiderte Birgit und wollte schon einsteigen und losfahren.

„Noch was!” rief ihr Jens nach, „du wirst am Montag diesen Abend in all seinen Details Renate erzählen. Sie soll doch auch wissen, was für eine Schlampe ihre Arbeitskollegin ist!” und grinste über das ganze Gesicht.

„Schuft” dachte sich Birgit, aber es kam nur ein kleinlautes „Ja, Meister” über ihre Lippen. Nun, sie hatte ja noch den Sonntag Zeit, sich die geeignete Wortwahl für Montag auszudenken.

14
Apr

Lesbischer Sex unter bisexuellen Ehefrauen

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14
Apr

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14
Apr

Geiler Sex mit der Ex

Ich wache auf … ein Geräusch, ein Flüstern vielleicht, keine Ahnung und wo bin ich überhaupt?. Halbdunkel, du auf der anderen Seite des Bettes, nicht unseres. Irritierende Bewegungen, wieder ein Flüstern.

Natürlich. Berlin. Ein Hotel in Berlin. Mal raus für ein Wochenende, kurzentschlossen am Freitag ein paar Sachen eingepackt.

Und dann läuft uns mitten auf dem Kudamm ein alter Bekannter von dir über den Weg. – “Na das ist ja ein Zufall” … “was machst duu denn hier” – in “Ex” von dir genauer gesagt, aber das erfahre ich erst später, denn aus dem anfänglichen Smalltalk – “…irgendwo zusammen einen Kaffee trinken” – wird ein gemeinsamer Nachmittag.

Da ist schon klar, dass er eigentlich gar nicht weiss, wohin. Seine Freundin kommt erst in zwei Tagen nach, ab dann ist ein Zimmer gebucht. Aber er hat schon früher freibekommen und ist vorgefahren – “… irgendwas find ich schon…” – aber nichts, alles voll, quasi ausgebucht die Stadt oder unerschwinglich mit 5 Sternen.

Kurz tauschen wir Blicke und denken dasselbe. “Eigentlich könntest du bei uns pennen, merkt doch keiner…” Unser Hotel war nämlich auch überbucht, alle normalen Zimmer weg “die letzten hatten eben Pech”, aber wir hatten auf unserer Buchung bestanden und plötzlich war dann doch noch was frei, eine Suite sogar, riesiges Zimmer mit abgetrenntem Wohn- und Schlafbereich “wenn du auf der Couch schlafen kannst?” Kein Problem natürlich, er ist froh, überhaupt was zu finden.

Abends gemeinsames Essen, er verschwindet zur Toilette. “Das war doch o.k. für dich, oder?” “Klar, und für dich? Immerhin ist es mein Ex”. “Na ja, merkt man. Wie der dich manchmal anguckt. Der weiss noch ganz genau, was du zu bieten hast … Aber nee, ist schon o.k. Könnte doch spannend sein, Sex mit einem Zuhörer” sage ich grinsend. “Von wegen” sagst du noch gerade, bevor er sich wieder setzt.

Am Portier vorbei ist kein Problem, oben findet sich im Schrank sogar noch Kopfkissen und Decke. Ich komme als letzter aus dem Bad und rufe noch kurz “bis morgen”. Dann sind alle Lichter aus und ich komme zu dir ins Bett

Natürlich kann ich nicht die Finger von dir lassen und rutsche auf deine Seite.

“Du bist ja nackt, bist du so etwa aus dem Bad gekommen?” flüstere ich.

“Er hat schon gelegen und das Licht war aus, der konnte gar nix sehen” kommt die Antwort. Meine Hand spielt mit deinen Brüsten, kühl und fest, deine Nippel stehen hart ab.

Du drehst mir den Kopf zu und ich lasse meine Zunge in deinen Mund gleiten. Meine Hand rutscht nach unten, zu dem Streifen Haare und tiefer, kein Widerstand, deine Beine sind schon gespreizt, meine Finger fahren deine Möse auf und ab, und auch hier, kein Widerstand, wie von selbst flutscht ein Finger in dich.

“Und ganz nass bist du auch schon” flüstere ich in deinen Mund, “was ist denn los?”

Schweigen.

Ich lasse meinen Mittelfinger ein- und ausfahren, dann wieder auf deiner Spalte auf und ab.

“Macht dich das geil? – Die Situation?”

Keine Antwort. Wieder drücke ich den Finger in dich, verteile den Saft auf deinen Schamlippen.

“Sag schon…”

“Hmm … Irgendwie … schon…”

Zwei Fingerspitzen gleiten in dich, du kommst mir entgegen, willst mehr, aber ich ziehe sie wieder aus dir heraus.

“Dass er nebenan liegt?” Wieder Pause.

“Mmh”

Mein Finger findet deinen Kitzler, der hart hervorsteht. Sanftes Kreisen.

“Bist du deswegen nackt aus dem Bad gekommen?” Deine Hüften bewegen sich meinem Finger entgegen. Dein Atem wird tiefer.

“Wolltest du ihm zeigen, was er nicht mehr hat?” Mein Finger kreist etwas schneller, ich küsse dich wieder tief und du stöhnst in meinen Mund.

“Wolltest ihn ein bisschen geil machen?”

“Mmh” Dein Becken bewegt sich jetzt im Takt mit meinem Finger.

Mir kommt ein Gedanke … beim Sex hatte ich dich ab und zu über deine Ex-Lover ausgefragt …

“Ist das eigentlich … der … mit dem großen Schwanz?” Deine Hüfte zuckt heftig nach oben. Dann deine geflüsterte Antwort.

“Ja.”

“Du Miststück” flüstere ich, während ich zwei Finger in deine Möse drücke, pitschnass wieder herausziehe und den Rhythmus auf deinem Kitzler wieder aufnehme.

“Vielleicht hat er seinen Schwanz gerade in der Hand und macht es sich selbst.”

“… ja …vielleicht…”

“Und … macht dich das geil?”

“Mmh”

“Und dabei denkt er an dich und deine Titten…”

“Mmmhh…”

“Die du ihm gerade eben noch gezeigt hast.”

Du atmest nur lang und tief.

“Und an deine enge Möse … an die er sich noch gut erinnern kann…”

Du küsst mich tief und wild.

“Und jetzt soll ich es dir besorgen, während du an ihn denkst?” Deine Becken zuckt wieder, unsere Zungen spielen.

“Du willst kommen, während du dir seinen großen Schwanz vorstellst?” Du versuchst, ein Stöhnen zu unterdrücken.

“Dir vorstellst, wie er seine dicke Eichel an deinem Eingang ansetzt?” Meine Finger reiben dich jetzt hart und schnell.

“Dir vorstellst, wie du deine Beine auf seine Schultern legst und er seinen Schwanz in dich drückt?” Du spannst alle Muskeln an, du bist kurz davor.

“Wie sein Schwanz dich ganz ausfüllt und tief an deinen Grund stößt?”

Es kommt dir heftig, du vergräbst dein Gesicht im Kopfkissen, zuckst meiner Hand entgegen, meinen Fingern, die dich weiter reiben, du stöhnst, zuckst immer weiter.

Nur langsam ebbt dein Orgasmus ab, während meine Hand noch weiter mit deiner patschnassen Möse spielt, in dich gleitet mit zwei, drei Fingern, dann wieder, sanfter jetzt, auf deinem Kitzler kreist. Dein Gesicht kommt wieder aus dem Kissen, ich küsse dich, meine Hand immer noch zwischen deinen Schenkeln.

“Kleine Schlampe” flüstere ich.

“Fick mich” flüsterst du zurück.

“Dann hört er uns ganz sicher, wenn er bis jetzt noch nichts gemerkt hat.” Du weisst dass ich recht habe, das Bett macht einen Höllenlärm beim vögeln.

“Ist doch egal”

“Was ist denn mit dir los? Du bist doch sonst nicht so…”

“Na und, ich will jetzt einen Schwanz in mir spüren”

“Ach so” beleidigt lasse ich mich auf den Rücken fallen. “Wenn das so ist, dann frag doch mal nebenan nach…”

Sofort bist du über mir.

“Quatsch, so war das nicht gemeint.” Du küsst mich kurz und trocken auf den Mund. “Danke” flüsterst du.

“Ziemlich heftig, was?”

“Ja” wieder ein Kuss, jetzt ganz sanft und zart.

“Geile Vorstellung?”

“Ja” deine Zunge sucht meine.

“Miststück” sage ich noch mal

“Für dich gerne. Du hast was gut. Außerdem…” Deine Hand wandert nach unten und findet meinen halbsteifen Schwanz “…wie ich dich kenne, hattest du auch was davon.” Du rutschst etwas tiefer und leckst über meine Brustwarze, weich und langsam, kreist mit deiner Zunge immer weiter, während mein Schwanz in deiner Hand wieder härter wird.

“Oder etwa nicht?” Jetzt die andere Brustwarze, mein Schwanz pocht in deiner Hand. “Sag schon.”

“Ja. Weisst du doch.”

Wieder zu der ersten Brustwarze, die noch hart absteht. Deine Zunge auf ihr, saugen, kreisen.

“Die Vorstellung, wie es früher war? Wie er … in mir war?”

Du beginnst sanft meinen Schwanz zu massieren, ganz wenig nur, kleine Bewegungen, ich atme tief ein.

“Ja”

“Wie er mich nass gemacht hat so wie du gerade eben, damit ich richtig offen für ihn bin?” Du hältst meinen Schwanz fest, wichst ihn langsam weiter.

“Wie ich meine Beine breit gemacht habe für ihn?”

Jetzt zuckt meine Hüfte deiner Hand entgegen. Immer wieder deine Zunge, die mich fast wahnsinnig macht.

“Ja”

“Sein Schwanz in meiner nassen Möse, prall und dick?”

Ich fühle meinen Orgasmus hochsteigen.

“Wie ich mich hingekniet habe, für ihn meinen Arsch rausgestreckt habe, damit er mich richtig tief fickt?”

“Du Schlampe” Ich spritze so heftig, dass es fast wehtut. Du massierst langsam weiter, bis das Zucken in meinem Schwanz aufhört. Wieder dein Mund auf meinem, ein letzter zärtlicher Kuss.

“Schlaf gut”

Du rutschst auf deine Seite und ich schlafe fast sofort ein.

* * *

Und jetzt also aufgewacht. Berlin … das Zimmer … der Sex mit dir … ja genau, aber wie lange habe ich geschlafen…? Und was ist da auf deiner Seite los? Wieder ein Flüstern … ist er etwa …?

Jetzt deine Stimme, ein scharfes Flüstern.

“Was soll das? Bist du verrückt? Verschwinde!”

“Sei lieber leise, oder willst du etwa, dass er aufwacht…” er schlägt die Decke zurück “… und uns so sieht?” Nackt liegst du da, die Straßenbeleuchtung macht das Zimmer hell genug. Seine Hand fährt über deine Schenkel, deinen Bauch, zwischen deinen Brüsten hoch zu deinem Hals.

“Was denkst du dir eigentlich?”

“Na was wohl? Gezeigt hast du mir doch schon, was du hast. Jetzt frische ich meine Erinnerung richtig auf.” Wie selbstverständlich umschließt er deine Brust, drückt und knetet, dann die andere.

“Noch ganz genau wie früher, eher besser.”

Er nimmt eine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt zu. Du atmest scharf ein.

“Autsch.” Dann ein letzter zaghafter Versuch. “Lass das jetzt sein.”

“Halt lieber still. Wenn er jetzt aufwacht, hast du ein Problem.”

Er nimmt die andere Brustwarze zwischen die Finger, drückt und rollt.

“Geile Titten hast du immer noch.” Er spielt weiter mit deine Brüsten, wechselt hin und her. Dann beugt er sich vor und nimmt einen Nippel in den Mund, während seine Fingerspitzen über den anderen streichen.

Du gibst den Widerstand auf. Ein leises Seufzen, dann streckst die Arme nach oben.

“Sei leise … bitte …” flüsterst du noch.

Er hebt den Kopf.

“Das liegt ganz bei dir” grinst er, dann drückt er seinen Mund auf deinen, seine nasse Zunge dringt in deinen Mund ein und nach kurzem Zögern machst du mit, lässt auch deine Zunge kreisen, saugst und leckst, euer lautes Schmatzen erfüllt den Raum.

Ihr küsst euch lange, während seine Hände die ganze Zeit weiter mit deinen Titten spielen, die prall nach oben zeigen, gekrönt von steinharten Warzen. Dann endlich fährt seine Hand deinen Bauch hinunter, zu dem Streifen deiner Haare, lässt die Fingerspitzen auf ihm kreisen.

Sein Mund löst sich von deinem. Ein Flüstern, dass ich nicht verstehen kann, aber du schüttelst den Kopf. Erneutes flüstern, diesmal etwas lauter, und nun umfasst du mit beiden Händen deine Kniekehlen und ziehst die Beine so hoch es geht. Das Licht der Straßenlaternen fällt dir genau zwischen die Beine, deine Möse glänzt vor Nässe. Seine Hand betastet die Rückseiten deiner Schenkel, befühlt deinen Arsch, “…mmh, genau so hab ich’s mir vorgestellt…” streicht dann auf deiner Möse entlang, verreibt die Feuchtigkeit. Dann, ganz plötzlich, schiebt er dir einen Finger bis zum Anschlag zwischen die offenen Schamlippen.

Diesmal kannst du ein Stöhnen nicht unterdrücken. Erschrocken hältst du die Luft an. Ein kurzer Blick zu mir, aber ich “schlafe” tief und fest.

“Pssst … stell dir vor er wacht auf, während ich meinen Finger in dir habe…”

Dieser Satz erst macht dir klar, was du hier tust. Ich, schlafend neben dir, während du es hemmungslos mit einem anderen treibst, mit einem Ex-Lover. Dich betatschen lässt. Die Beine breitmachst für seinen Finger. Und trotzdem, du kannst jetzt nicht mehr zurück, die Situation ist so geil, dass du einfach liegenbleibst und weiter deine Beine auseinanderziehst.

Er fängt an, dich mit seinem Finger zu ficken … langsam erst … wieder ein leises Stöhnen von dir, dann ist es eine Weile ganz still und alles was man hören kann ist das nasse Geräusch, dass sein Finger in deiner Möse macht. Sein Kopf hat sich wieder gesenkt, er saugt und leckt deine Nippel, sein Finger fährt rein und raus, rein und raus, immer weiter. Hält dann kurz inne, ein zweiter Finger kommt dazu, wieder tief hinein, es scheint dir nichts auszumachen, du bist jetzt weit und offen und nass genug. Er wird schneller. Sein Mund auf deinen Brustwarzen, es ist zuviel für dich, du fühlst es kommen. Er hebt den Kopf und sieht dich an.

“Na los, ich will spüren wie deine Möse zuckt.”

Du hebst das Becken noch höher, als es dir kommt, ein unterdrückter Laut von dir, er pumpt noch weiter in dich, du atmest ruckartig aus, tief wieder ein, dann ein langes “Mmmmmmhh”.

Er zieht seine Finger aus dir und beginnt sofort einen langsam kreisenden Rhythmus auf deinem harten Knopf. Du liegst nur da, deine Beine leicht gespreizt, deine Arme hochgereckt und lässt es einfach zu.

“War doch gar nicht so schlimm.” grinst er mit der Hand an deiner Möse.

“Arschloch … verzieh dich jetzt …”

Er macht unbeirrt weiter. “Das willst du doch gar nicht.”

Pause… wie gut sich sein Finger anfühlt, genau an der richtigen Stelle.

Dann wieder sein Flüstern “Hast du manchmal an mich gedacht?”

Schweigen von deiner Seite. Du schließt die Augen. Dann stellst du die Füße etwas auf, deine Knie fallen auseinander.

“… mmhh … ja … manchmal …” flüsterst du zurück.

“Wirklich? … und an was genau?” Seine Bewegungen werden wieder schneller. Er taucht kurz mit den Fingerspitzen in dich und verteilt den Saft auf deinem Kitzler, reibt weiter.

“Kannst du dir doch denken … ”

“Ich will es aber hören.” Er drückt fest auf und bewegt seine Hand nicht mehr.

“… mmmhhh … mach weiter … los … mach schon … ” seine Finger bewegen sich wieder “… an deinen Schwanz natürlich, du Mistkerl.”

Du umfasst deine Brüste und beginnst, mit den Daumen über deine Nippel zu streichen.

“Hast du’s dir manchmal selbst besorgt, wenn du daran gedacht hast?” Dein Becken bewegt sich längst im Takt seiner Hand.

“Ganz bestimmt nicht!”

Seine Finger werden langsamer…

“So? … wirklich nicht …?”

Dein Becken ruckt ungeduldig.

“… du Schwein … mach weiter …. doch …manchmal …..”

Seine Finger kreisen weiter, schneller jetzt.

Der Gedanke, dass es schon die zweite Hand ist, die heute mit dir spielt, macht dich noch geiler, bringt dich schon wieder an den Rand des nächsten Orgasmus.

“Hast du manchmal auch daran gedacht, wenn er dich gefickt hat?”

Du gibst keine Antwort. Nur noch ein bisschen weiter noch und es kommt dir wieder. Du spannst alle Muskeln an.

“Mach weiter … … bitte …”

Seine Finger werden langsamer. “…Also …?”

“Ja …. manchmal auch … wenn er mich gefickt hat.” flüsterst du, während es dir kommt. Dein Becken hebt sich seiner Hand entgegen, er reibt dich weiter, dann umfasst er deine Möse, lässt zwei Finger in dich gleiten, lässt deinen Orgasmus abklingen.

Langsam kommst du wieder zu dir. Er sieht dich an.

“Und jetzt hol ich mir auch noch den Rest von dir …”

“Ja … nein … das geht nicht … wirklich … das Bett ist viel zu laut dabei … ein Wunder das er noch nicht wachgeworden ist …”

Du drehst den Kopf in meine Richtung und siehst … in meine offenen Augen.

Einen Moment lang bist du so überrascht, dass du einfach so liegenbleibst, mit breiten Beinen, seine Hand in deiner Möse.

“Seit wann … ”

“Frag nicht soviel und komm rüber zu mir.”

Du rollst dich auf meine Seite, schlägst die Decke zurück, kniest dich über mich. Deine Titten über mir, ich greife zu, kneife grob deine Nippel, lasse meine Hände an deinen Seiten abwärts gleiten, umspanne deinen Arsch. Du siehst mich an.

“Du kleine Schlampe.”

Du sagst nichts, siehst mich nur an, deine Hände fahren über meinen Oberkörper.

“Miese kleine Schlampe.”

Du beugst dich vor, leckst meine Brustwarze. Ich fühle deine Hand an meinem Schwanz, du rutschst etwas tiefer, dann weiche Nässe an meiner Schwanzspitze. Du nimmst mich auf, in einer einzigen Bewegung bis unten hin. Wir stöhnen gemeinsam. Deine Möse fühlt sich unglaublich geil an. Beinahe spritze ich sofort in dich. Schnell lege ich die Hände auf deinen Arsch und halte dich fest.

Du beugst dich vor. Deine Hüfte bewegt sich weiter.

“Dreckige kleine Schlampe” flüstere ich in dein Ohr.

“Hat’s dir gefallen?” flüsterst du zurück.

“Merkst du das nicht? … Und dir?”

“Hast du doch gesehen, oder?”

“Hab ich … und auch gehört … ”

“Was hast du denn gehört?”

“Dass er dich ficken will … ”

Du richtest dich auf, dein Blick wandert auf die andere Seite des Bettes, und auch ich sehe hin.

Er liegt auf dem Rücken und massiert seinen Schwanz, während er uns zusieht. Im diffusen Licht sieht er riesig aus, dick und lang.

Langsam bewegst du dich, während du ihm beim wichsen zusiehst. Deine Hand wandert zwischen deine Beine, du beginnst, dich zu reiben, ohne den Blick von ihm abzuwenden.

Ich umfasse deine Titten, drücke, knete, reize deine harten Nippel noch mehr, genieße das Gefühl an meinem Schwanz, auf und ab in deiner Möse.

Du reitest mich weiter, fast abwesend, massierst dich, nimmst den Blick nicht von dem Schwanz in seiner Hand, während er genauso hemmungslos vor uns wichst, dabei die ganze Zeit zwischen deine Beine starrt, zusieht, wie mein Schwanz immer wieder in deiner Möse verschwindet.

“Willst du ihn haben?” frage ich.

Keine Antwort, du machst weiter, reitest … reibst…

“Sag es, wenn du ihn haben willst…”

Endlich löst sich dein Blick von ihm, du beugst dich nach vorn, dein offener Mund auf meinem, deine Zunge weit in meinem Mund. Du beendest den Kuss, dein Gesicht ganz nah an meinem, dann deine leise Stimme.

“Ja”.

Mein Schwanz zuckt in dir, ich halte dich wieder fest, will noch nicht spritzen.

“Ja, ich will ihn haben…” Du hebst deine Hüfte, bis nur noch die Spitze in dir steckt, dann wieder runter, nimmst mich ganz auf.

“Dann knie dich hin für ihn”

Wieder küsst du mich, sanft und zärtlich, dann lässt du meinen Schwanz aus dir gleiten, kletterst von mir…

… gehst auf die Knie in der Mitte zwischen ihm und mir …

…stützt dich auf die Hände … gehst ins Hohlkreuz …

…streckst deinen Arsch weit raus … und sagst nur ein Wort zu ihm …

“Komm”

Einen Moment später kniet er hinter dir, immer noch seinen Schwanz in der Hand der jetzt riesig und bedrohlich auf dich zeigt, er wichst ihn langsam weiter, während er dich in Position bringt, mit seinen Knien deine Beine weiter auseinander drückt. Seine Hand auf deinem Rücken, und du legst den Oberkörper ab, nur noch dein Arsch ragt jetzt weit in die Luft, beschienen vom Licht der Laternen.

Mit der freien Hand streicht er über deine Backen, spreizt dich mit dem Daumen noch weiter, befeuchtet sorgfältig seine dicke Eichel mit deinen Säften, findet dann den Eingang. Du hältst nur still, wartest auf ihn, bietest dich an.

Und dann drückt er mit einer zügigen Bewegung seinen Schwanz bis zur Hälfte in deine offene Votze.

Du erstickst deinen kleinen Schrei im Kopfkissen. Er hält still, wartet ab, gibt dir Zeit, dich an ihn zu gewöhnen.

Jetzt zieht er sich zurück, bis nur noch die Spitze in dir steckt, pumpt dann wieder nach vorne, weiter jetzt als beim ersten Mal.

Diesmal kein Schrei, nur ein tiefes Stöhnen. Prall liegen deine Schamlippen an seinem Schaft an, er füllt dich völlig aus.

Wieder weit heraus, und noch tiefer hinein. Du stöhnst jetzt ununterbrochen. Er legt seine Hände auf deine Arschbacken. Drückt noch tiefer, bis sein Becken deinen Arsch berührt, steckt jetzt mit seiner ganzen Länge in dir.

“Hab ich dir nicht gesagt, ich hole mir auch noch den Rest von dir?” Ein kräftiger Stoss, und du schreist wieder kurz auf.

Du stützt dich auf die Hände, dein Rücken durchgebogen, prall hängen deine Titten nach unten. Vorsichtig beginnt er jetzt, dich zu stoßen, mit langsamen Bewegungen zieht er seinen glänzenden Schwanz zur Hälfte aus dir, dann wieder hinein bis er hinten anstößt. Raus und rein, immer weiter. Bei jedem Stoß deine zittern deine Arschbacken kurz unter seinen Händen, deine Brüste wippen, ein rhythmisches Keuchen von dir ist alles, was man hört.

Dann deine Stimme …

“Fick mich jetzt endlich richtig.”

Sofort werden seine Stöße schneller und tiefer, während du ihm deinen Arsch entgegendrückst. Bei jeden Stoß kommt ein kleines Stöhnen aus dir. Schmerz? Lust? Beides?

Seine Hände wandern höher, umfassen deine Taille, halten dich fest und drücken dich seinen Stößen entgegen. Er fickt dich jetzt schnell und hart, seine Hüfte klatscht laut an deinen Arsch. Minutenlang macht er so weiter, dann wird dein Stöhnen lauter, du spannst deine Muskeln an, machst dich enger.

Dann kommt es dir wieder, du stöhnst und schreist, während er immer weiter in dich stößt. Er hat Mühe, in dich zu drücken, so sehr zieht der Orgasmus deine Möse zusammen und diese Enge ist auch für ihn zuviel, er spritzt hart in dir ab, zweimal, dreimal, dann zieht er seinen Schwanz aus dir, spritzt weiter, auf deinen Rücken, deinen Arsch, zwischen deine Arschbacken,…

Dann hört es auf und er rollt sich wieder neben dich.

Ein paar Sekunden lang genieße ich deinen Anblick, dann knie auch ich mich hinter dich. Wieder legst du den Oberkörper ab, dein Arsch steht steil nach oben. Ich lege meine Hände auf dich, überall sein Saft, den ich auf deinen Backen verreibe, der deine Schenkel herunterläuft, aus deiner Möse quillt.

Ich setzte an und drücke in dich. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich kann genau spüren, was gerade in dir war, so offen bist du, ganz weich und samtig schließt sich deine Möse um meinen Schaft, ich spüre noch das letzte Zucken des Orgasmus, den er dir verschafft hat.

Ich verreibe etwas von seinem Saft zwischen deinen Backen, dann schiebe ich meinen Daumen in deinen Po. Ich bin viel zu aufgeladen, um lange durchzuhalten. Wenige Stöße nur, dann spritze auch ich in dich. Du hältst ganz still und lässt mich in dir kommen. So lange es geht lasse ich meinen Schwanz in dir, dann gleite ich von dir und lege mich auf meine Seite.

Auch du entspannst dich, lässt dich aufs Bett sinken. Und während du spürst, wie der Samen von zwei Männern aus dir läuft, schläfst du ein.

* * *

Ich werde wach, als es langsam heller wird. Du liegst neben mir. Ohne nachzusehen weiß ich, dass er weg ist. Dann schlägst auch du die Augen auf, siehst mich an.

“Wow” sage ich nur.

“Alles o.k.?” fragst du.

“Ja. Alles o.k.”

Du rollst dich mit dem Rücken zu mir in meine Arme. Ich ziehe die Decke über uns, und wir schlafen wieder ein.

12
Apr

Votze muss gegen ihren Willen blasen

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Apr

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12
Apr

Amateursexorgie Gruppensex

Irene war am Nachmittag auf eine Tasse Kaffee gekommen. Wir plauderten über das vergangene Wochenende, als wir uns mit anderen Freunden eine ganze Nacht hindurch auf der Terrasse den unterschiedlichsten Liebesspielen hingaben. Mich hatte es am meisten erregt, dass ich mich von zwei Riesenschwänzen in Votze und Arsch ficken ließ und dabei einem weiteren Hengst den Schwanz mit meinen Lippen leer quetschte. Irene hatte es so toll gefunden, dass Mike sie auf dem Strafbock mit verbundenen Augen fest schnallte und sie von allen Schwänzen die ganze Nacht hindurch gefickt wurde, ohne dass sie wusste, wer ihr Beglücker war. Nur einmal hatte sie es gemerkt, als Mike unseren Rüden an sie ansetzte, der sie auch wirklich tief und fest in ihre Votze vögelte. Doch das störte die Hurensau überhaupt nicht, im Gegenteil, sie schrie in dieser Nacht immer wieder, sie würde so gern von einem Pferd gefickt werden, denn ihre Votze sei so weit, dass sie von nichts anderem ausgefüllt werden könnte.

Die Erinnerung brachte uns gleich wieder so geil in Stimmung, dass wir beschlossen, uns gemeinsam dem Liebespiel hinzugeben, wir hatten uns schon während der Erzählungen immer wieder gegenseitig an den Titten gestreichelt, waren unter die Röcke an die Muschi gefahren und hatten uns die Clit massiert. Wir zogen uns gegenseitig aus bis wir vollkommen nackt voreinander standen. Irene bat mich, mit ihr gemeinsam den neuen riesigen Doppeldildo auszuprobieren. Sie legte sich schamlos mit gespreizten Beinen auf den Boden und ich schob ihr bereitwillig den Riesen zwischen ihre vollen Votzenlappen. Brutal trieb ich ihn bis zum Anschlag hinein. Bei einem Durchmesser von acht Zentimetern füllte er die Schlampe ordentlich aus. Daraufhin bog ich den Kunstschwanz nach oben und setzte mich auf das andere Ende des Liebesspenders. Die fünfzig Zentimeter Länge des Dildos reichten, dass er auch mein Inneres voll beglückte. Als ich mich vorbeugte genügte die Spannung des Dildos, dass wir beide uns fühlten, als würden wir von einem richtigen Schwanz gevögelt. Immer wenn ich meinen Unterleib auf den Dildo presste fühlte ich, dass er sowohl bei Irene als auch bei mir in unserem Inneren bis an die Grenze eingedrungen war. Nun begann eine wüste Fickerei, bis es uns fast gleichzeitig kam. Lange dauerte das Wohlgefühl an, vor allem, da wir immer wieder mit kräftigen Stößen nach halfen, dass wir immer wieder in einen Orgasmus versanken, einer nach dem andern. Flaute bei einer die innere Spannung nach, so begann sie sofort wieder zuzustoßen bis sie erneut in einen Taumel der Sinne verfiel. In unserer Geilheit wanden sich unsere verschwitzten Körper aneinander.

Als wir gerade wieder einmal aus einem in die Wirklichkeit zurück kamen meinte ich zu Irene, es wäre doch einmal wunderbar zu versuchen, meinen Eheficker so lange zu ficken, dass er einfach keinen Ständer mehr zustande brächte. Wir beschlossen deshalb, Mike als versautes Schlampenpaar nackt zu erwarten und ihn durch unseren Anblick sofort aufzugeilen. Damit wollten wir ihn so lange seinen Schwanz abspritzen zu lassen, bis er keinen Tropfen mehr hervor brächte. Gesagt getan, wir duschten uns rasch, holten uns eine Flasche Sekt und setzten uns nackt im Wohnzimmer vor den Fernseher, in dem wir einen ganz scharfen Porno abspielten um uns zusätzlich in Stimmung zu bringen . Wir nahmen uns in die Arme und verwöhnten immer wieder gegenseitig unsere Nippel oder wir massierten uns unsere Kitzler, damit sie schön in geiler Laune blieben.

Endlich hörten wir Mikes Auto vorfahren. Jetzt war es aber höchste Zeit, sonst hätten wir es uns gleich wieder selbst besorgt. Wir beschlossen, Mike eine geile Lesbenummer vorzuführen und am Boden übereinander liegend uns gegenseitig heiß zu lecken. Immer wieder fuhr ich mit meiner harten Zunge tief in Irenes Votze, die blieb mir nichts schuldig und schob mir ihren Lecker auch tief in meinen Liebesschlauch. Die weitere Geschichte schrieb Mike selbst nieder:

Gestern kam ich überraschend früher heim. Den ganzen Tag über hatte ich schon das dringende Bedürfnis irgendjemand zu ficken. Fast hätte ich mir unterwegs eine Votze gesucht, um abzuspritzen. Unterwegs kam ich an einigen einschlägigen Lokalen vorbei, jedes Mal konnte ich gerade noch zurück halten, dass ich rein ging. Mein Schwanz stand in der Hose und ich konnte ihn nur durch leichtes Streicheln beruhigen.

Ich stellte daheim das Auto in die Garage, schnappte meine Reisetasche und ging in die Wohnung. Schon vor dem Haus wunderte ich mich, dass nur das Flackern des Fernsehers zu sehen war. Sollte Chrisi am Nachmittag schon Zeit zum Fernsehen haben? Ich zog mein Sakko aus und ging gleich ins Badezimmer, um mir den Reisestaub abzuwaschen, noch dazu, da ich auf der Heimfahrt noch etwas am Auto reparieren musste und total schmutzige Hände hatte.

Schon ganz fickgierig ging ich ins Wohnzimmer, in dem der Fernseher lief, da ich schon den ganzen Tag Sehnsucht auf einen Fick mit Chrisi hatte. Ich würde sie so rasch als möglich heute auf unser Bett schmeißen, die Beine ihr auseinander drücken, ihre Votze mit den Fingern gut aufwärmen und ihr dann meinen nimmersatten Lümmel tief und fest in die Votze schieben. Leise öffnete ich die Wohnzimmertür. Doch wie groß war meine Überraschung? Am Teppich lag Chrisi vollkommen nackt mit ihrer Freundin Irene und vergnügte sich so intensiv, dass beide scheinbar mein Kommen nicht gehört hatten. Irene lag mit gespreizten Beinen am Boden auf dem Rücken und Chrisi lag in 69-Position über ihr und bot einen wunderschönen Anblick mit ihrem prächtigen, einladenden Arsch. Ganz geil fuhr Chrisi mit dem Kopf zwischen Irenes Beinen auf und ab, sichtbar war sie irre dabei, der Schlampe die Votze zu lecken. Irene konnte ich gerade noch an ihren Haaren erkennen, denn sie hatte ihre Arme um den Arsch von Chrisi geschlungen und presste die Backen auseinander, sichtbar war dabei Chris Po-Loch gespreizt offen. Irenes Zunge konnte ich immer wieder aus der Arschfalte auftauchen sehen, auch wie sie dabei durch die offen liegende Rosette drängte.

Die schmatzenden Geräusche der nassen Votzen erfüllten den Raum, dazu stöhnten die beiden Schlampen vor Wollust ganz geil. Eng umklammert wälzten sie sich über den Teppich. Immer lauter wurden die gierigen Schreie der beiden, bis zuerst Chrisi und dann Irene durch lautes Brüllen ihren brünstigen Gefühlen Ausdruck verliehen. Doch keine der beiden wollte mit dem Lecken aufhören. Jede schrie, die andere solle aufhören, sie würde es nicht mehr aushalten, doch selbst dachten sie nicht einen Augenblick daran mit ihren Schlecken Ruhe zu geben und der anderen Erlösung zu bieten aus den immer fort rollenden Orgasmen zu erlösen. Immer stärker bäumten sie sich auf, ihre Zuckungen und Windungen wurden immer ärger. Beide hatten sich jetzt mit den Armen umschlossen, ihre Köpfe steckten gegenseitig zwischen Schenkeln, manchmal umschlossen sie mit den Schenkeln den Kopf der Partnerin.

Irene begann zu winseln, denn Chrisi hatte die Zunge mit der größeren Ausdauer. Sie bat nur mehr inständig, Chrisi möge endlich mit dem Lecken aufhören, sie würde es nicht mehr aushalten. Endlich erbarmte sich Chrisi und zog ihre Zunge zurück. Irene sank stöhnend zurück und wand sich wimmernd am Boden. Dabei hielt sie die Hände schützend über ihre Votze. Chrisi hatte sich aufgekniet und hielt ihre Titten in den Händen und presste sich ihren Nippel gegen die Lippen. Gierig saugte sie einen tief in ihren Rachen, sie hatte sichtlich noch nicht genug. Dann glitten ihre Finger über den Kitzler. Die verfickte Betthure bekam nicht und nicht genug, sie wollte ihren aufgewühlten Körper noch immer weiter in Spannung halten und sich neuerlich in einen Orgasmus stürzen.

Lange schon hatte ich diesem anheizenden lasziven Bild nicht mehr widerstehen können und mich ausgezogen. Leicht wichste ich meinen harten Riemen, vorsichtig, damit er nicht los spritzte. Mein Schwanz war fickbereit in einem Bogen aufgerichtet, die einzige Überlegung war, welche der beiden Schlampen sollte ich zuerst ficken. Ich entschloss mich für Irene. Chrisi würde ich ja auch noch später richtig ran nehmen können, Ihre Votze stand mir ja praktisch Tag und Nacht zur Verfügung, so geil wie sie stets war wurde sie am liebsten Tag und Nacht gefickt. Doch Irene war jetzt so schön eingefahren, diese aufgegeilte Votze wollte ich, so heiß wie sie war, jetzt sofort benützen. Schon der Gedanke, in dieser Votze meinen Schwanz zu versenken, ließ das Blut im Schaft pochen. Ich sah zwischen ihren gespreizten Beinen die feucht glänzenden Futlappen, wie nass musste sie dann erst tief in ihrer Votze sein.

Chrisi hatte mich in diesem Augenblick bemerkt. Sie winkte mir zu, ich möge mich jetzt der Hurenvotze von Irene annehmen. Das ließ ich mir nicht zweimal anschaffen. Irene lag mit geschlossenen Augen am Boden, dabei waren ihre Schenkel umso weiter gespreizt. Sie hielt jammernd ihre Votze. Ich trat zwischen ihre Beine und ließ mich auf die Knie nieder. Chrisi kam heran gekrochen und fasste nach meinem Schwanz. Mit gekonnter Bewegung schob sie die Vorhaut zurück. Zielsicher hielt sie die Ficklatte vor Irenes Fickloch. Ein Stoß von mir und ich steckte bis zu Anschlag in der verhurten Ficksau, tief in ihrer Votze. Entsetzt riss sie ihre Augen auf und versuchte mich weg zu drängen. Doch Chrisi hatte sich mit gegrätschten Beinen über ihren Mund gepresst und ihr so die Möglichkeit genommen, Widerspruch zu erheben. Meine heftigen Stöße nagelten Irene an den Boden. Sie versuchte, sich unter mir weg zu drehen, doch durch mein Ficken konnte sie mit dem Becken nicht weg, Ihr Kopf war durch die Schenkel von Chrisi eingespannt. Chrisi beugte sich vor und fasste brutal nach dem Kitzler von Irene. Ich konnte sehen, wie sie Irenes geschwollene Schamlippen weit auseinander drückte und dabei gewaltvoll Irenes Kitzler mit den Fingern fest umfasste und ihn aus dem Versteck seiner Hautfalten herauszog. Dabei zwirbelte sie die Knospe hart und grausam zwischen zwei Fingern. Irene wimmerte, denn der Druck auf ihre Liebesperle war ziemlich hart, doch sie wurde davon doch stärker aufgegeilt. Sie hob ihr Becken und schob es gegen meinen immer lebhafteren Schwanz.

Doch dann fühlte ich, wie der Saft mir immer stärker hervor schoss. Chrisi hatte schon wieder ihren Orgasmus erlebt und Irene war von einem in den anderen gesunken. Ihr Wimmern und Stöhnen ließ erkennen, dass sie es schon fast schmerzvoll fühlte, von mir aufgespießt derart gefickt zu werden. Mein Schwanz fühlte sich aber auch herrlich in der aus gefickten Schlampenfut. Ich kannte aber auch keine Rücksichtnahme mehr, hart stemmte ich ihr meine Latte in die Fut. Chrisis Finger berührten dabei immer wieder den Schaft meines Schwanzes, wenn er kurzzeitig aus Irenes Votze auftauchte. Von früheren Erlebnissen mit Irene wusste ich aber, dass sie es liebte, hart behandelt zu werden. Ihr gefiel es, beim Sex auch Schmerzen zu leiden. Das konnte sie bei mir haben. Auch der harte Griff von Chrisi nach Irenes Liebesperle regte die Schlampe auf. Je härter Chrisi zugriff, desto wollüstiger wand sich Irene. Jetzt ließ ich aber meinen Strahl in ihre Votze zischen. So lange mein Schwanz noch hart war schob ich ihn ihr immer wieder bis zum Anschlag zwischen ihre Votzenlappen. Bei jedem Zustoßen fühlte ich mein Becken gegen Irenes Beckboden klatschen. Der Ficksaft rann ihr schon lange aus der überschwemmten Möse. Dann konnte aber auch ich nicht mehr uns sank neben Irene auf den Boden.

Nichtsdestoweniger waren wir nunmehr alle drei leicht erschöpft. Alle drei hatten wir einige Erholung nötig. Chrisi war die erste, die sich wieder aufrichtete. Die versaute Votze hatte aber noch nicht genug. Sie fragte mich, ob wir heute nicht mal wieder Irene so hart wie möglich bearbeiten sollten, während wir uns gegenseitig alle Wonnen der Erde schenken könnten. Sie blickte mit einem lüsternen Gesichtausdruck auf Irene, die mit offener Fut am Boden lag, so richtig einladend, ihr die Schamlippen zu bearbeiten, aus denen mein Ficksaft noch immer rann. Selbstverständlich war ich damit einverstanden. Allein der Gedanke, Irene unseren Lüsten zu unterwerfen, ließ meinen Schwanz schon wieder in die Höhe schießen. Irene wollte Widerspruch leisten und presste ihre Hände auf ihre Votze, sie gleichsam beschützend. Doch Chrisi drohte ihr, sie würde sich nie wieder von ihr lecken lassen, da war der Widerstand gleich gebrochen. Irene war einverstanden, ihren Körper für uns zur Lust quälen zu lassen.

Ich wollte nur kurz etwas essen, denn seit dem Frühstück hatte ich nichts mehr bekommen. Wir ließen Irene also einfach am Boden liegen und erhoben uns. Chrisi verschwand in die Küche und ich holte Gläser und den vorbereiteten Sekt.

Als Chrisi einen kleinen Imbiss servierte langten sie und ich rasch zu, Irene sollte schauen wo sie blieb. Chrisi forderte mich auf, unseren „Spanischen Esel” zu holen, ein Gestell mit einem wagrechten schmalen Sitzbalken, auf den sich Irene mit gespreizten Beinen setzen musste. Der Balken war so hoch, dass ihre Beine den Boden fast nicht berühren konnten, ihr gesamtes Gewicht lag daher in der gequälten Votze. Chrisi band Irene die Hände am Rücken zusammen und zog das Seil dann über einen Haken in die Höhe. Irene schrie, denn sowohl die Haltung als auch der Balken in ihrer Fut schmerzten. Durch den kantigen Sitzbalken wurden Irenes Schamlippen geteilt und ihre geschwollene Clit hart gegen die Sitzkante gedrückt. Doch uns störte das nicht, im Gegenteil, sowohl Chrisi als auch ich fühlten uns richtig aufgegeilt und bekamen immer mehr Lust, Irene weiter zu quälen. Erst steckte ihr Chrisi einen Knebel in den Mund, denn das scheußliche Jammern störte uns. Der Knebel war aufblasbar, ich drückte auf den Blasbalg, der den Knebel in Irenes Mund immer mehr dehnte. Chrisi verspürte dagegen Lust, Irenes Titten zu bearbeiten. Sie nahm aus ihrer Spielzeuglade zwei bissige Tittenklammern und spannte damit Irenes Nippel ein.

Die gefolterte Schlampe regte Chrisi und mich immer mehr an, uns dem perversen Liebesspiel hin zu geben. Chrisi legte sich auf dem Rücken auf den Couchtisch und stellte weit gespreizt ihre Beine auf. In dieser Lage konnte sie auch gut die gequälte Irene sehen. Chrisis frisch rasiert Votze leuchtete mir nur so entgegen, dunkel leuchtete mir schon das leicht geöffnete Fickloch mit den angeschwollenen Futlappen entgegen. Dabei flehte sie, ich möchte ihr doch endlich meinen Riemen in ihre Votze schieben, das Spiel mit der heißen Lesbe hätte sie aufgegeilt, doch sie würde sich jetzt nach einem harten Schwanz in ihrer schwanzgierigen Votze sehnen, der sie ordentlich durchfickt. Gerne kam ich ihrem Wunsch nach, denn der Anblick der so hart bearbeiteten Hurensau Irene in ihrer Zwangshaltung hatte mich derart aufgegeilt, dass mein Schwanz sich steif aufgerichtet hatte. Ich freute mich darauf, dass meine Ficklatte von Chrisis geschwollenen Futlappen gierig umschlossen werden würde.

Chrisi hatte ihre Beine unter den Knien umfasst und winselte, ich möge sie doch endlich ficken. Ich stellte mich zwischen ihre Beine, fasste meinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und begann mit der blanken Eichel durch ihre Votze auf und ab zu fahren. Jedes Mal, wenn mein Schwanz ihren Kitzler berührte, jaulte sie auf, ich möge doch endlich meinen verdammten Schwanz in ihre Fut stecken. Leicht drückte ich meine entblößte Eichel gegen die geteilten Schamlippen, erst ganz vorsichtig, zart, dass nicht einmal die ganze Eichel in ihre Fut eintauchte, dann stieß ich zu, dass meine Eier gegen ihre Arschbacken donnerten und meine Latte tief in sie eindrang und mein Becken gegen ihren Venushügel stieß. Dann zog ich wieder zurück, nicht ganz, nur soweit, dass meine Eichel ein wenig von ihrer Votze umschlossen war. Sie weinte fast, dass sie nichts mehr in ihrem Fickschlund fühlte, sie versuchte ihr Becken so weit zu heben, dass sie damit wieder meine Latte in ihrer Fut aufnehmen konnte, doch ich wich zurück. Dann stieß ich aber wieder kräftig bis zum Anschlag zu. Hinein und wieder heraus, und wieder – jedes Mal hob Chrisi stärker ihr Becken, damit sie möglichst den Stecher tief n ihrer Fut fühlen konnte. Gierig schlang sie ihre Beine um meine Lenden, damit ich nicht mehr zurückziehen konnte. Mit ihren Beinen presste sie meinen Unterleib gegen ihre geweitete Votze. Doch immer noch gelang es mir soweit, dass ihre Möse nur mehr ganz knapp von meiner Latte gedehnt wurde, gerade noch meine Eichel steckte in ihrer Fut.

Zum Glück hatte ich vorher in Irene abgespritzt, ich konnte mich also lange zurückhalten. Chrisi fasste mit ihrer Hand zwischen unseren Körper hindurch und begann sich den Kitzler zu massieren. War sie schon vorher geil, so warf sie jetzt ihren Unterleib derart in die Höhe, dass sie mich abgeworfen hätte, wenn sie mich nicht mit ihren Beinen umfasst gehalten hätte. Jetzt fasste sie mit ihrer zweiten Hand nach meinem Schwanz. Mit zwei Fingern bildete sie einen Ring und wichste damit zusätzlich meine Ficklatte. Das hielt ich nicht mehr aus. Als ich meinen Prügel gerade wieder ganz tief und fest in ihrer Fut hatte ging es bei mir los. Der Strahl füllte Chrisi so aus, dass ihr der Ficksaft aus ihrer versauten Höhle zu rinnen begann. Chrisi brüllte vor Geilheit in ihrem Orgasmus auf, welch ein Glück, dass niemand aus der Nachbarschaft unsere Schreie hören konnte.

Irene rieb trotz der Schmerzen ihre Votze auf dem „Spanischen Esel”. Gierig und geil rieb sie ihre Votze auf dem Sitzbalken hin und her. Auch sie wurde nur vom Zusehen wieder absolut geil. Der Sitzbalken war schon ganz nass, da ihr Votzenschleim aus ihrer Fut rann. Das Sitzbrett glänzte vom Futsaft. Ich stand auf, nahm ein breites Lederhalsband und legte es Irene um den Hals. Daran befestigte ich eine Hundleine. Da wir sie wieder in unser Spiel einbeziehen wollten löste ich sie von der Befestigung vom Haken und zog sie brutal an der Hundeleine zu Chrisi die sich noch immer in ihrer Geilheit auf dem Tisch hin und her drehte. Irene erhielt den Befehl die Votze von Chrisi leer zu saugen und die Schamlippen fein säuberlich mit der Zunge zu reinigen, dazu wurde ihr der Knebel aus dem Mund genommen. Irene musste sich weit vorbeugen und ihren Kopf Chrisi zwischen die Beine zu stecken. Chrisi fasste sie an den Haaren und zog sie daran erbarmungslos, damit Irene ihrem Auftrag nachkommen konnte. Laut schmatzend ging Irenes Zunge durch Chrisis Votze. Es dauerte nicht lange und Chrisi genoss den nächsten Orgasmus, was leicht an ihrem geilen Stöhnen zu erkennen war,

Ich wollte auch wieder meinen Schwanz behandelt haben. Mit bereits wieder steifem Schwanz trat ich hinter den steil aufgerichteten Arsch von Irene und trieb ihn ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in den Arsch. Irene wollte sich im ersten Schreck zurückziehen. Doch Chrisi hielt sie unverändert hart an den Haaren zurück, so konnte ich meinen Wünschen nachkommen. Chrisi schlang ihre Beine jetzt um Irenes Rücken, so konnte diese sich nicht mehr bewegen und war meinem Ficken rücksichtslos ausgeliefert. Tief und fest rammte ich immer wieder in den Hintereingang von Irene. Ihre Arschbacken gingen geil hin und her, durch diese Reibung wurde mein Schwanz noch mehr aufgegeilt. Ich griff gierig nach ihren Titten, entfernte die Nippelklammern und nahm ihre Nippel zwischen die Finger. Irene heulte auf, die Schmerzen in ihren Nippel geilten sie trotzdem auf. Am Zusammenziehen ihrer Arschmuskeln fühlte ich, dass sie mein Ficken trotz der Schmerzen genoss. Irenes Arsch war von dem vielen Gebrauch nicht mehr besonders eng, aber es genügte, meinem Riemen einen tollen Abgang zu verschaffen. Befriedigt ließ ich meinen Ficksaft in ihren Darm fließen. Ohne Rücksicht auf Irene zog ihr meinen Schwanz aus ihrer Rosette obwohl ich merkte, dass sie noch keine Erfüllung gefunden hatte. Sie wimmerte und versuchte mit der Hand sich selbst zu befriedigen, doch Chrisi stieß Irene weg, die Schlampe würde schon noch zu ihrem Teil kommen.

Nun meinte Chrisi, sie würde noch einmal gerne meinen Schwanz in ihrer Fut fühlen, ich solle sie nochmals ficken. Von den bisherigen Vögeln war ich allerdings etwas ermattet, ich bat sie um einige Zeit, um mich wieder zu erholen. Da meinte Chrisi, ich soll mich mit einem Video erneut in Stimmung bringen und Irene solle mir den Schwanz dabei mit den Lippen wieder säubern. Das war sowieso klar, denn nach dem Arschfick wollte Chrisi meinen Schwanz nicht so versaut in die Votze bekommen.

Ich stand also auf und schob ein brutales Fickvideo in den Recorder und schaltete ein. Während der Film lief zog Chrisi Irene an der Leine zu mir. Ich hatte mich auf die Couch gesetzt. Irene musste sich mit ihrem Kopf über meinen Riemen beugen und sie begann, ihm mit der Zunge die Arschspuren abzulecken. Sie war damit sehr nachlässig. Chrisi merkte das, sie nahm daher von der Wand eine Reitgerte und trieb damit Irene zu fleißigerer Leckarbeit an. Gleich begann Irene deshalb ihre Lippen fester um meinen Schwanz zu schließen. Mit der Zunge rieb sie meine Eichel, tief saugte sie meine jetzt wieder steife Latte in den Rachen. Chrisi verlangte aber, dass ich nicht abspritzen dürfe, Ich schob meinen Prügel Irene tief in den Rachen. Es war unwahrscheinlich, wie tief sie den Schwanz unterbringen konnte. Sie war imstande, den Schwanz in ihrem Rachen unterzubringen, ohne dass es sie würgte.

Chrisi riss Irene an der Hundeleine in die Höhe und zog sie daran in unser Schlafzimmer, denn sie wollte nunmehr dort gefickt werden. Mich hatte sie mit ihrer anderen Hand an meinem jetzt wieder steifen Schwanz gefasst und zog mich mit. Sie wünschte sich, jetzt zum nächsten Orgasmus zu reiten. Ich musste mich daher auf den Rücken legen. Meinen steifen Riemen präsentierte ich mit blanker Eichel, schon wieder fickbereit. Chrisi setzte sich mit dem Rücken gegen mein Gesicht gewendet genussvoll auf meinen Schwanz. An der Leine zog sie Irene auf sich zu und ließ sich die Clit verwöhnen. An den Zuckungen ihrer Muschi konnte ich fühlen, dass sie schon wieder absolut geil war und bald explodieren würde. Wirklich, schon rasch spürte ich, wie aus ihrer Votze der Saft auf meine Schenkel floss, die Sau war schon wieder gekommen. Jetzt wollte ich aber auch mein Teil. Durch Heben meines Beckens drang ich tiefer in Chrisi ein. Immer rascher und dann schoss ich ihr meine Ladung gegen ihren Muttermund.

Doch Chrisi hatte einfach noch nicht genug. Sie schob mich in die Mitte des Bettes und ließ mich auf den Rücken legen. Sie legte sich neben mich und presste einen Schenkel über meinen linken Schenkel. Dann zog sie Irene auf meine andere Seite und diese musste auch einen Schenkel über mein anderes Bein pressen. Daraufhin umfasste Chrisi mit einer Hand meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen bis er wieder steif aufrecht stand. Irene hatte meine Eier mit einer Hand umfasst, sie bildete einen Ring, der meine Eier eng umschlungen hielt. Immer heftiger wichste Chrisi, dann konnte ich nicht mehr zurück halten und der Saft spritzte nur so in die Höhe. Chrisi zog Irene an dem Halsband mit dem Kopf auf meinen Schwanz und Irene musste den Ficksaft fein säuberlich ablecken. Das Lecken gab meinem Schwanz keine Möglichkeit sich zu beruhigen, er blieb aufrecht stehen, noch dazu, da er ohnehin nach mehreren Fickpartien sich nicht mehr legte, sondern hart aufrecht blieb, ich hatte mal wieder einen ausgesprochenen Dauerständer, wie immer, wenn ich mehrere Male hintereinander einen Orgasmus hatte.

Irene musste sich jetzt auf meinen Schwanz setzen und ihn reiten, bis ich mich wieder in einem Orgasmus wand. Irene presste aber weiterhin ihren Fickschlauch kräftig zusammen. Noch und noch fühlte ich einen Orgasmus. Kaum hatte ich mich etwas erholt und schon molk sie ihn von neuem. Ich bat, sie möge aufhören, doch es ging immer weiter. Irgendeinmal konnte aber Irene nicht mehr, ihre Beckenmuskeln waren von dem oftmaligen Heben und Senken ermüdet und sie sank stöhnend neben mir aufs Bett.

Doch nun bestieg mich wieder Chrisi. Ihre enge Fickröhre forderte meine Latte rücksichtslos noch mehr. Sie fickte und fickte, mein Schwanz war einfach nicht in der Lage sich zurück zu ziehen. Kaum hatte sich mein Orgasmus gelegt ritt Chrisi wieder kräftiger und schon fühlte ich den ansteigenden Liebekrampf. Saft hatte ich schon lange keinen mehr in meinen Eiern. Ich fühlte einfach nur mehr einen endlosen Orgasmus. Jedes Mal, wenn es Chrisi kam, und sich ihre Hurenhöhle zusammen zog, kam es mir schon wieder. Ich flehte sie an, endlich aufzuhören, ich würde sonst am nächsten Tag nur mehr mit einem kalten Umschlag um meinen Schwanz und meine Eier herum laufen können. Doch schon wieder hob sie ihren geilen Arsch und bohrte sich danach wieder meinen Dauerständer in die Fut. Irene hatte nach meinen Eiern gefasst und begann sie leicht zu drücken, das regte mich noch mehr an, doch dann kam es Chrisi schon wieder und ihr zu schnappender Fickschlauch brachte mich schon wieder zu Orgasmus. Sicherlich mehr als eine Stunde molk sie meinen Ständer mit ihrer Fut. Es war brutal, doch ich konnte mich von ihr nicht befreien, da auch Irene mich niederhielt. Und schon wieder fühlte ich einen Orgasmus, jetzt tat es nur mehr weh. Endlich sank Chrisi auf meine Brust, endlich hatte auch sie alles erreicht, was sie sich für den Abend vorgenommen hatte. Ich selbst hatte nicht mehr die Kraft, einen Orgasmus zu erleben. Obwohl mein Schwanz noch immer leicht geschwollen war, so einen richtigen Ständer hatte ich nicht mehr, den hatten für diesen Abend die beiden Hurensauen kaputt gemacht.

Jetzt waren wir aber beide erschöpft. Ohne meinen Schwanz aus ihrer Fut zu lassen rollte Chrisi sich auf die Seite, doch dann löste sie sich und drehte sie mir den Rücken zu, ich steckte ihr meinen Schwanz von hinten in die glitschige Fut und genoss das wunderbare Gefühl ihrer geilen Arschbacken an meinem Unterleib. So wäre ich am liebsten tagelang gelegen. Chrisi zog Irene an der Leine neben sich. Die Leine wurde noch rasch an einem Haken an der Wand befestigt, damit Irene, wenn Chrisi danach Lust bekam, sie Chrisi an den Titten verwöhnen konnte, obwohl auch ich sie zwischen meinen Fingern verwöhnte. Und wirklich, Irene musste ihr mit den Lippen die Nippel verwöhnen, die sich noch immer schön aufgerichtet hielten. Es war Chrisi vollständig egal, dass Irene ihre Lippen kaum mehr fühlte, so oft hatte sie in dieser Nacht mit ihrer Maulvotze an meinem Schwanz oder an Chrisis Fut arbeiten müssen.

Dann sanken wir aber beide in einem tiefen Schlaf. Erst am Morgen wurde ich wieder durch das Zucken ihrer Fickmuskeln munter, denn mein Schwanz steckte noch immer in ihrer Liebegrotte. Während ich sie jetzt wieder fickte riss Chrisi Irene an den Haaren auf sich zu, damit sie ihr die Votze wieder mit den Lippen verwöhnen sollte. Es dauerte nicht lange, dann kam es Chrisi und auch ich donnerte wieder meinen Samen in sie. So eine Morgenlatte ist zwar hart, aber nicht sehr ausdauernd. Wir liebkosten uns zwar noch einige Zeit, doch dann musste ich aufstehen, die Arbeit rief wieder. Ich zog einen engen Slip an, der meinen Schwanz und meine Eier unterstützen sollte, denn die vergangene Nacht hatten Chrisi und Irene ihn fast zu Tode bearbeitet. Nach dem letzten Ritt von Chrisi wäre ich nicht mehr imstande gewesen, eine Frau zu ficken, so ermattet war ich und mein Schwanz konnte auch keinen Saft mehr liefern, so hatten die beiden Hurensauen ihn aus gemolken. Irene hatte keine so angenehme Nacht verbracht, doch auch sie wurde befreit und durfte heimgehen, während wir uns ins Bad stürzten. www.dominafetisch.com

 

 

12
Apr

Junger Gay Skaterboy

Leo, der junge schwule Skaterboy ist immer geil. Immer auf der Suche nach Gays, die er flachlegen und ficken kann. Er steht auf geile Barebackaction und lässt sich gerne den Samen aus dem Schwanz saugen. www.wichsticket.net

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10
Apr

Geiler Bock fickt junge Votzen

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10
Apr

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Apr

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10
Apr

Die versaute Schwester

Es war nach meiner Abiparty und alle waren schon gegangen. Ich denke es begann schon wieder hell zu werden, als ich mit meinem Bruder zusammen die ersten Aufräumarbeiten begann. Mein Bruder ist zwei Jahre älter als ich und er half mir diese Feier zu organisiern, während unsere Mutter sich davon gemacht hat (“ich störe da nur”). Wir waren ziemlich betrunken und – natürlich – wir sprachen über Sex.

Es dauerte nicht lange und wir fingen an uns lachend und kichernd über unsere Phantasien zu unterhalten. Er gestand mir seine sexuellen Vorlieben und irgendwann gab ich zu, das ich exhibitionistische Neigungen hatte, meine masochistischen Phantasien verschwieg ich ihm zu diesem Zeitpunkt noch. Er fing an nachzubohren, welche Kleidung ich gerne tragen würde dabei usw. Ich beschrieb ihm meine “Traum”-kleidung, merke dabei wie ich mich reinsteigere und erregt werde, auch weil ich merke wie er dabei geil wird. Heh, das ist mein Bruder. Ich mache gerade mich und meinen Bruder geil, ging es mir durch den Kopf. Wir prosten uns zu. Aus den Augenwinkeln erkenne ich seine Beule in der Hose.

Ich schaffe es irgendwie mein Top über den Kopf zu ziehen und dabei möglichst umständlich auszusehen, so daß es länger dauert als notwendig und das Top mir meinen Kopf verhüllt. Durch den dünnen Stoff sehe ich wie mein Bruder auf meine kleinen Brüste starrt, weil mir “aus Versehen” auch noch der BH verrutscht ist. Spielerisch rücke ich den BH wieder an Ort und Stelle. Ich gehe an das Wohnzimmerfenster und blicke in das Blau, das sich am Horizont abzeichnet. Meinem Bruder gebe ich so Gelegenheit meinen kurzen Rock von hinten zu sehen, meine nackten Beine darunter und meinen nackten Rücken darüber.

Ich merke wie er hinter mir steht. Plötzlich überrascht er mich mit der Frage: Du willst dich zeigen? Jetzt? Ich nahm einen tiefen Schluck aus der Wodkaflasche und nickte schließlich heftig. Ich drehte mich um, aber ich habe Angst erwischt zu werden. Ich helfe dir, sagte er nur. Ich sah ihm in die Augen. Er nickte, ich helfe dir, wiederholte er. Ohne meine Augen zu senken, beugte ich mich vornüber, griff mir unter den kurzen Rock und zog meinen Slip runter. Ich lies ihn am Boden liegen, was machen wir, hauchte ich. Meine Stimme versagte mir. Ich stand im BH und im Minirock ohne Slip vor meinem Bruder. Und er wußte, das ich geil war. Und ich sah seine Beule, auf die er jetzt seine Hand drückte, was mich noch geiler machte. Wir fahren irgendwo hin, sagte er, wo dich andere sehen können. Jetzt? Wo soll jetzt jemand sein, der mich sieht? Er lachte, komm sagte er nur.

Er ging vor mir die Treppe zur Garage hinunter. Dort deutete er auf die Fahrräder. Ich soll mit nacktem Hintern Fahrrad fahren? Mach es, sagte er nur. Ich stieg auf mein Mountainbike. Die Beine weit über den Sattel gespreizt, saß ich schließlich direkt auf meinen Schamlippen. Der kalte Sattel lies mich erschauern. Mein Bruder gab mir wieder die Flasche, ich trank. Er nickte in Rchtung meines Busens, laß den BH da. Ich gehorchte und der BH landete auf dem Garagenboden. Folge mir einfach, er fuhr mit seinem Bike voraus. Ich saß nackt auf dem Rad, nur der Mini verdeckte meine Hüften. Meine Füße steckten in hellblauen Slippers. Es war etwa 5 Uhr früh, kein Mensch weit und breit. Meine Geilheit nahm wieder ab und mir kam langsam zu Bewußtsein, was ich hier tat. Da blieb mein Bruder stehen. Wir waren an der Brücke, die über die Autobahn führte. Jetzt wußte ich was er vor hatte.

Ich stieg vom Rad ab. Die Bewegung mit den weit schwingenden Beinen machte mich wieder geil. Mein Bruder hatte die Flasche mit genommen und ich nahm wieder einen Schluck. Ich bin feucht, sagte ich meinem Bruder, der seine Beule durch die Hose rieb. Gib mir deinen Rock und geh über die Brücke, auch seine Stimme klang jetzt ganz anders. Ich griff nach dem Knopf und dem Reißverschluß auf dem Rücken und kurz darauf drückte ich meinem Bruder den Rock in die Hand. Ein weiterer Schluck aus der Flasche, nocheinmal die Haare aufgeschüttelt und ich ging los. Immer schön nahe am Geländer lang, bis auf die andere Seite. Ich glaube ich habe erst dort wieder Luft geholt. Einige wenige Autos sind unter Brücke durch gefahren. Dann ging ich wieder zurück. Auf der anderen Seite sah ich meinen Bruder, wie er mich ansah, seine Beule massierte und meinen Rock an seine Brust drückte. In der Mitte der Brücke blieb ich stehen und stützte mich auf das Geländer der kleinen Brücke, ich beugte mich vornüber und recke meinen Hintern hoch. Ich wußte wie das wirken mußte. Dann ging ich weiter auf meinen Bruder zu.

Als ich vor ihm stand, küßte ich seine Wangen, danke. Ich nahm seine Hand von der Beule und legte sie zwischen meine Beine, spürst du wie feucht ich bin? Ja, schluckte er. Lass uns nach Hause fahren. Ich zog meinen Mini wieder an, setzte mich wieder weit gespreizt auf das Rad und wir fuhren wieder über die Felder nach Hause. Das ganze hatte vielleicht eine halbe Stunde gedauert, bis wir wieder in der Garage waren. Von der Garage bis ins Haus ging ich wieder nackt, Rock und BH in der Hand, mein Bruder hinter mir.

Im Wohnzimmer stellte ich mich wieder an das große Fenster mit Blick ins Tal. Ich bin so geil, hörte ich meinen Bruder sagen, ich auch, antwortete ich dem Fenster. Ich lehnte mich an die Fensterbank und fing an meine Klit zu massieren, während mein Bruder seine Hose rieb. Stöhnst du beim ficken, verhörte mich mein Bruder, ich nickte. Wie, stöhnte er und rieb weiter, ich will es hören. Es war wie ein Stichwort und ich konnte mich endlich gehen lassen.

Es dauerte nicht lange und ich konnte zum Orgasmus kommen, hier vor den Augen meines Bruders. Der hatte inzwischen seinen Strammen aus der Hose geholt. Als er heftiger rieb, sagte ich, er solle alles auf mich drauf spritzen, damit ich es genau sehe.

Ich glaube nicht, das irgendein Autofahrer mich damals gesehen hat. Ich glaube auch nicht, das jemand vom Ort mich so gesehen hat. Inzwischen habe ich schon viele und weit bessere exhibitionistische Szenen erlebt, aber die Bilder von damals habe ich noch heute vor Augen, wenn ich mich selbst befriedige.

 

09
Apr

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08
Apr

Schwanzmädchen wird in den Arsch gefickt

ich war gestern nacht wieder in Wien unterwegs – in meinem lieblingsoutfit: schwarzes netzcatsuit, super knapper falten mini und schwarze hochhackige platoolackstiefel. auf ein Höschen hab ich verzichtet obwohl mein Ladyschwanz die ganze zeit ganz hart war und ich ständig aufpassen mußte das er nicht raushüpfte. so spazierte ich wieder so eine stunde lang durch die Straßen. es war wie immer sooo geil. bevor ich nachhause fuhr ich wieder an dieselbe Tankstelle wie letztens.

als ich neben einer Zapfsäule hielt und einen Blick in das Kassenhäuschen warf konnte ich niemanden sehen, ich war ziemlich gespannt ob derselbe Typ wie letztens dienst hatte.

ich war gerade dabei den Tankrüssel in den Tank zu stecken als ich angesprochen wurde: “öl und Wasser OK”

ich drehte mich zu der stimme um und erblickte den Tankwart – es war ein anderer als letztens, aber ziemlich schnuckelig der Typ – und nickte

als er mich von vorn erblickte stockte er und dann sagte er etwas was ich überhaupt nicht erwartete: “duu bist es, ich hab dich letztens auf den Überwachungsvideos gesehen als mein Kollege mir von dir erzählt hat. du hast so wunderschön und sexy ausgesehen und ich habe gehofft das du mal während meiner Schicht wiederkommst”

ich war zuerst ganz perplex und antwortete “danke, schön das ich dir gefalle”

“du bist ein Schwanzmädchen, stimmt’s?? oder bevorzugst du die Bezeichnung Shemale”

der ist ja ganz schön direkt, dachte ich

“ja stimmt, ich bin ein Schwanzmädchen”

“das ist ja so geil, ich finde es total geil wenn ein heißes Mädchen wie du einen schönen Schwanz hat, ich wollte schon immer jemanden wie dich kennenlernen. meine Schicht ist zwar noch nicht zu ende aber vielleicht kann ich dich ja auf einen Kaffee einladen, übrigens ich heiße Jens”

“ich bin die Samantha” stellte ich mich auch vor” und ich trinke gerne einen Kaffee mit dir”

nachdem er mir half das tanken fertigzumachen folgte er mir ins Kassenhäuschen – eigentlich war es kein Häuschen, ein shop und “Bistro” war auch dabei. ich bemühte mich supersexy mit meinem Po zu wackeln während ich vor ihm her stöckelte und ich konnte seine blicke auf meinem Körper spüren.

er führte mich dann zu einem Bartischchen wo ich meine Handtasche abstellte und ich mich auf einen Barhocker setzte und die Beine übereinanderschlug. er sah mich dabei die ganze zeit an, auch als ich meinen Minirock zurechtrückte weil er ein bißchen zu hoch gerutscht war

“du hast ja gar kein Höschen an” bemerkte er frech

ich ging jetzt aufs ganze und erwiderte “ja ich mag es nicht meinen Ladyschwanz so einzuengen, ich mag es eher luftig unter meinem Rock. manchmal ziehe ich nicht einmal einen Mini an”

dabei stand ich auf und schlüpfte aus meinem Mini. ich stand jetzt nur im Catsuit und Stiefeln vor ihm – mit steifem Ladyschwanz den ich in meine Hand nahm und langsam zu wichsen anfing

“na, wie gefalle ich dir”

“du bist ja vielleicht ein geiles Luder. was für ein geiler Schwanz. da wird meiner auch gleich hart”

“sag Ladyschwanz zu meinem”

“du hast einen geilen Ladyschwanz, Süsse” dabei nahm er ihn mir aus der Hand und begann ihn zu wichsen

ich stemmte meine Hände in meine Hüften und sah ihm dabei zu wie er mich wichste

“du solltest dich auch ausziehen, ich will auch deinen Schwanz sehen”

“OK Süsse” dabei hob er mich auf den Hocker zurück. diesmal spreizte ich jedoch meine Beine Sodas er einen vollen Blick auf meinen Ladyschwanz hatte

schnell strampelte er sich aus seinen Klamotten. er hatte wirklich schon einen steifen

“komm her Süßer” lockte ich ihn und spreizte meine Beine noch mehr

er kam auch sofort zwischen meine Beine und preßte sich ganz eng an mich. ich legte meine arme um seinen Hals und umschlang ihn auch mit den Beinen. sein riesiger harter Schwanz preßte sich gegen meinen Ladyschwanz, was sich total geil anfühlte

und dann küßten wir uns – seine Zunge war ganz schön neugierig. er knabberte auch an meinen Ohrläppchen und küßte meinen Hals. er wanderte dabei immer tiefer und ich ahnte schon das er erst in meinem schoß stoppen würde

und so genoß ich es als er an meinen Nippeln knabberte, meinen Bauchnabel leckte und schließlich bei meinem Schwanz landete

ihm dabei zuzusehen wie er meinen Ladyschwanz lutschte war echt geil. ab und zu trafen sich unsere blicke und ich konnte sehen wie sehr er meinen Ladyschwanz genoß

ich fand ihn auch sehr geschickt was das blasen betraf und ich hoffte das ich mich nachher auch so geschickt anstellte wenn ich mich revanchierte. denn mein verlangen seinen Schwanz zu lutschen, ihn zu blasen und lecken und daran zu saugen wurde immer größer in mir. bevor ich kam entzog ich mich ihm deshalb, was er anscheinend nicht wollte weil er gierig nachdrängte

ich nahm seinen Kopf deshalb in meine Hände und zog ihn zu mir hoch und küßte ihn “ich bin jetzt dran Süsser dich zu verwöhnen”

dabei rutschte ich vom Hocker nahm ihn beim Schwanz und zog ihn zum Kassentresen. er verstand die Aufforderung und setzte sich sofort auf den Tresen und zog mich zwischen seine Beine.

ich nahm seinen Schwanz in meine Hand und begann ihn sanft zu wichsen. ich war ziemlich vorsichtig denn schließlich war es ja das erstemal das ich einen fremden Schwanz in meiner Hand hielt. und er fühlte sich wunderbar an, so warm und glatt und er schien sogar zu pulsieren während ich ihn massierte

ich beugte mich zu ihm vor und wir küßten uns

“komm, blas ihn mir jetzt Baby” flüsterte er mir zu, und ich kam der Aufforderung umgehend nach

ich beugte mich in seinen schoß und stülpte meine rot geschminkten Lippen über sein Prachtstück. er stöhnte vor Geilheit laut auf. und dann begann ich ihn zu lutschen. es war soo geil dieses harte Prachtstück zu lutschen. jeden stoß versuchte ich ihn tiefer in meinen Mund aufzunehmen um seine ganze Größe in meinem Mund zu spüren. er war nicht rasiert und seine Schwarzen locken kitzelten meine Nase was ich jedoch sehr angenehm empfand. auch seine Brustbehaarung die ich kraulte war sehr schön – er war eben ein richtiger Kerl

ich war gerade dabei an seinem Schwanz zu saugen als er zum Orgasmus kam. ich war ganz überrascht als sein heißer Saft in meinen Mund spritzte. ich überwand meine Überraschung aber sehr schnell und saugte gierig weiter denn es schmeckte so geil

zu spüren wie er alles in meinen Mund pumpte war echt geil und ich schluckte jeden tropfen gierig hinunter

er zog mich dann zu sich auf den Tresen wo ich mich breitbeinig auf seinen schoß setzte und nahm mich ganz fest in seine arme

mein noch immer harter Ladyschwanz preßte sich gegen seinen Bauch. sein nackter Körper war echt heiß

“das war echt geil Baby” sagte er “war es das erstemal für dich?”

“hab ich mich so ungeschickt angestellt?” fragte ich zurück

“nein, schließlich hast du mich ja zum Orgasmus gebracht, du brauchst einfach nur mehr Übung dann wird aus dir noch eine richtig gute Bläserin”

“wenn ich mit deinem Schwanz üben kann dann werde ich dir sicher noch den verstand rauslutschen, dein Schwanz ist echt lecker und ich würde es gerne gleich noch mal versuchen wenn du noch mal kannst ”

“wenn du mir ein paar Minuten gibst steh ich dir sicher wieder zur Verfügung, ich würde dich dann aber lieber vögeln wenn du möchtest”

“du willst mich als entjungfern?”

“ja Baby, ich mach dich zu einer echten Schwanzlady”

seine Worte lösten ein echtes Glücksgefühl in mir aus da ich fühlte das er mich wirklich als Schwanzmädchen sah

ich umarmte ihn und wir begannen zu knutschen als plötzlich eine Klingel ertönte

“Mist, da kommt Kundschaft” mit einem Blick auf den Überwachungsbildschirm” ich werd den schnell abfertigen. und dann werd ich es dir besorgen Baby” dabei stellte er mich auf den Boden ” du bist ja so heiß. du wartest hier, ich bin gleich wieder da”

ich hatte meine Umgebung total vergessen und brauchte deshalb einen Moment mich zurechtzufinden. da war er auch schon in seine Kleider geschlüpft und nach draußen geeilt

nun stand ich da, fast nackt hinter dem Tresen einer Tankstelle, hatte gerade den ersten Mann zu Höhepunkt gelutscht und konnte es nicht erwarten das er zurückkam um mich zu ficken.

wie es wohl werden wird? schon oft habe ich davon geträumt mal so richtig geil gevögelt zu werden

ich war so in meinen Gedanken versunken das ich erst merkte das Jens mit dem Kunden in den shop kam als die Türen mit einem gong aufgingen.

erschrocken zuckte ich zusammen, zum verstecken blieb keine zeit mehr, also stellte ich mich den dingen. Mein Minirock war weis Gott wo also zog ich einen Süssigkeitenständer vor meinen Ständer und versuchte mich natürlich zu geben.

Jens kam natürlich zu mir hinter den Tresen wo er sich neben mich stellte. der Kunde – ein fetter Typ – glotze mich gierig an, schließlich stand ich ja nur mit dem catsuit da – ich richtete deshalb meine Aufmerksamkeit wieder auf Jens

er schien das zu spüren denn während die Bankomatkasse arbeitete blickt er zu mir rüber, küßte mich kurz auf die Lippen “alles in Ordnung Schatz?”

ich nickte nur und mein verlangen nach ihm wurde noch mächtiger

ich stellte mich deshalb hinter ihn, legte meine arme um ihn und preßte mich ganz eng an ihn. eine Hand schob ich dabei unter sein shirt auf seinen Bauch

als der Typ sich endlich umdrehte um endlich zu verschwinden schob ich sofort meine andere Hand in seine Hose und angelte mir seinen Schwanz – er war schon ganz hart

“du geiles Luder du. du machst mich echt verrückt”

er drehte sich dabei in meinen armen um und ich zog ihm sofort das shirt aus. umgehend öffnete ich seine Hose und ging in die knie um sie ihm auszuziehen – und natürlich um mich sofort an seinem Schwanz festzusaugen

“Baby, Baby, wir wollten doch eigentlich bumsen, und wenn du mich wieder auslutscht weiß ich nicht ob ich noch ein drittes mal kann”

„aber ich bin so geil auf deinen schönen Schwanz, ich will ihn in mir haben”

er zog mich zu sich hoch und nahm mich in die arme

„oh Baby, du machst mich auch total geil, aber die nacht ist noch lang und wenn du mir die Führung überläst wirst du sicher auch auf deine kosten kommen”

„OK süßer, was schlägst du also vor?”

„meine Schicht ist in einer halben stunde zuende. Ich mach schnell Abrechnung und dann können wir zu mir gehen”

„und was soll ich bis dahin machen?” schmollte ich

„du bleibst so wie du bist” dabei nahm er meinen Ladyschwanz in die Hand und wichste ihn zärtlich „lauf im laden herum damit ich dir zusehen kann mein Mädchen” dabei gab er mir einen Klaps auf meinen Po

na warte dachte ich, ich werde es dir schwer machen mich zu ignorieren. Ich ging um den Tresen herum und stellte mich vor ihm auf und begann mich zu streicheln

„hey Samantha, das ist nicht fair, so werde ich ja nie fertig”

ich sagte nichts denn ich hatte eine Idee. Ich ging zu meiner Handtasche und kramte meinen Dildo heraus. Danach baute ich mich wieder vor Jens auf und begann mit dem Dildo zu spielen

als er wieder mal hochsah von seiner Arbeit blieb ihm fast die Luft weg — ich war gerade dabei meinen Ladyschwanz zu wichsen während ich gleichzeitig an dem Dildo lutschte

„du bist ja so sexy, ich kann es kaum erwarten dich endlich durchzuficken”

„dann beeile dich damit wir von hier verschwinden können”

plötzlich hörte ich wieder den Türgong. Jens blickte nur kurz auf und sagte dann “da kommt meine ablöse, Martin, du kannst dich vielleicht noch an ihn erinnern”

ich drehte mich um und erblickte den Tankwart von letztens. „HI” sagte ich was er jedoch nicht zu hören schien denn er blickte unverwandt auf meinen Ladyschwanz den ich noch immer wichste

Jens war zwischenzeitlich an meine Seite getreten „das ist Samantha, ich glaube du kannst dich noch an sie erinnern” und zu mir gewandt fuhr er fort” Martin ist auch bi und steht auch ein bißchen darauf Dessous anzuziehen, nur in der Öffentlichkeit wagt er sich noch nicht”

„wirklich” erwiderte ich und ging auf Martin zu um ihn zu umrunden “ich wette das er ein hübsches Schwanzmädchen abgibt” und an Martin gewandt „vielleicht hast du ja mal Lust auf einen Mädchenabend mit mir”

ich ging wieder zurück zu Jens und schmiegte mich an seine Seite und begann mein Becken an ihm zu reiben

„können wir jetzt verschwinden?” meine Hand schob ich dabei wie selbstverständlich in seine Hose

das war anscheinend genug Aufforderung für Jens „ja Baby wir können gehen. Schönen Dienst Martin”

draußen vor der Tür nahm er mich dann kurz in den arm und küßte mich “das war echt geil wie du gerade mit der Situation umgegangen bist. Ich konnte sehen wie es dich angetörnt hat dich zu zeigen und mit deinen weiblichen reizen zu spielen”

„das erinnert mich das ich meine Handtasche vergessen habe, bin gleich wieder da”

damit stürmte ich zurück in den laden. Als Martin mich wieder erblickte rief ich ihm nur zu “hab nur meine Handtasche und Mini vergessen” um den Mini hochzuheben streckte ich ihm meinen Po entgegen, dann schnappte ich mir auch schon meine Handtasche. Beim hinausgehen rief ich ihm noch ein „tschau” zu

bei Jens angekommen sagte er “du parkst schnell dein Auto und ich fahre mit meinem vor dann sind wir weg Baby”

gesagt, getan. Als ich aus meinem Auto stieg hielt auch schon Jens vor mir, er fuhr so einen Amischlitten, ein riesen Schiff. Als ich die Beifahrertür öffnete sah ich Jens nackt hinter dem Steuer sitzen „ich dachte du hast vielleicht Lust mir einen zu blasen”

ich gab mich distanziert und blieb nach dem einsteigen eng an der Beifahrertür sitzen „ ja vielleicht „erwiderte ich “aber vielleicht magst du ja auch an mir lutschen” dabei drehte ich mich zu ihm und legte dabei mein linkes Bein auf die Rückenlehne um ihm mit weit gespreizten Beinen meinen harten Ladyschwanz zu präsentieren. Ich sollte auch erwähnen das der wagen eine durchgehende Sitzbank vorne hatte

er beugte sich Couch prompt zu mir und versenkte meinen Ladyschwanz in seinem Mund. Er saugte aber nur kurz an mir und als er sich wieder aufrichtete zog er mich an meinen Beinen zu sich auf seine Seite. Dann fuhr er los während ich mich an ihn schmiegte und mir seinen Schwanz griff und zu massieren anfing

„ich glaube ich will ihn dir so richtig blasen” flüsterte ich in sein Ohr. Dabei löste ich mich von ihm und legte mich bäuchlings auf die Bank und begann sofort damit seinen Schwanz zu verwöhnen

mit seiner Hand auf meinem Kopf dirigierte er das Tempo was mich total geil machte denn damit bestimmte er auch wie weit ich ihn schlucken mußte. Und er verlangte das ich ihn komplett in den Mund nahm bis zum Anschlag. Ich glaube das ich mich diesmal schon viel geschickter anstellte. Ab und zu ließ er seine Hand auch über meinen rücken bis zu meinem Po gleiten wo er anfangs nur meine Poritze streichelte, seine Finger aber jedesmal drängender wurden bis er dann endlich den Eingang meiner Lustgrotte massierte. Diese Gefühl wie er seinen Finger kreisen ließ mich noch geiler werden. Meine Gedanken drehten sich noch nur noch um seinen Schwanz den ich endlich in meiner Pofotze spüren wollte wie er mich ordentlich durchfickte

„wann sind wir endlich da, ich halte es nicht mehr aus, ich bin so geil und will endlich gefickt werden”

„in 2 Minuten sind wir da und dann werde ich es dir besorgen Baby”

ich richtete mich wieder auf und schmiegte mich wieder eng an ihn. Als ich nach draußen blickte bogen wir gerade in eine Hauseinfahrt wo er stoppte „wir sind da, in diesem Haus wohne ich”

da es noch stockdunkel war konnte ich nicht viel erkennen was mir aber auch egal war. Meine Gedanken drehten sich nur noch um Sex

„komm mit Baby” dabei stieg er aus und zog mich mit sich durch die Fahrertür. Ich behielt dabei die ganze zeit seinen Schwanz in meiner Hand den ich einfach nicht loslassen wollte und konnte. Es erregte mich noch mehr das er anscheinend überhaupt nicht daran dachte sich etwas anzuziehen und fand es total geil das er noch nackt war. Er führte mich sofort ins Haus und wir landeten umgehend im Schlafzimmer

 

 

07
Apr

Perverse Sexfantasien

Ich liege auf einer großen Wiese. Der Rasen ist saftig grün und weich. Viele Blumen blühen auf dieser Wiese: Gänseblümchen, Löwenzahn, roter Mohn und auch einige blaue Blumen. Die Wiese ist sehr groß; eigentlich besteht die ganze Umgebung nur aus dieser Wiese – bis zum Horizont nur Gras und Blumen.

Ich liege nackt im Gras, mit dem Rücken auf dem Boden. Es ist angenehm warm. Die Umgebung und die Luft wirken sich sehr wohltuend auf mich aus.

Mein Schwanz steht steil aufrecht, denn ich erwarte dich. Ich bin in Gedanken bei Dir und mein Glied wird steifer und größer.

Da sehe ich dich aus dem Dunst des fernen Horizonts kommen. Du wirst größer und deine Gestalt wird klarer. Ich sehe nun, dass du dein blaues Kleid anhast. Schuhe trägst du nicht, du läufst barfuß. Ich bemerke, wie sich deine großen, schweren Brüste im Takt deiner Schritte bewegen. Sie pendeln leicht hin und her. Ja, du läufst bewusst so, dass sich deine Brüste stärker als sonst in deinem Kleid bewegen. Ich merke, dass du keinen BH anhast. Die Bewegungen deiner Brüste gefallen mir, mein Glied wächst weiter an.

Nun hast du dich mir soweit genähert, dass wir uns in die Augen sehen können. Ich sehe liebevoll leuchtende Augen, auch Vorfreude, Lust und Geilheit. Und du läufst langsam auf mich zu. Wir verschlingen uns mit den Augen, die Blicke dringen gegenseitig ein, verschmelzen, ringen liebevoll miteinander. Ja, die Augen sind in einem einzigartigen Liebesakt miteinander verschmolzen.

Du bist nun an mich herangetreten. Die ganze Zeit hast du mir nur in die Augen geschaut. Nun aber richtet sich dein Blick nach unten, auf meinen Schwanz, der auf bisher nie erreichte Größe angewachsen ist. Du lächelst wissend, dein Mund ist vor Gier leicht geöffnet.

Du steigst mit einem Bein über meinen Körper und wendest mir deinen Rücken zu. Dann raffst du dein Kleid nach oben und ich sehe, dass du darunter nichts anhast. Wie von Geisterhand gehalten, fällt dein Kleid nicht nach unten, als du mit beiden Händen um deine Arsch fasst. Du beugst dich leicht nach vorn, ziehst die Arschbacken etwas auseinander und gewährst mir somit einen himmlischen Blick auf deine süße Rosette. Die Muskeln des Einganges bewegen sich etwas, so als ob du die Poöffnung nach innen ziehst und danach wieder nach außen drückst. Eine geraume Weile fährst du fort, mich mit diesem süßen Spiel zu erregen.

Du beugst dich nun noch etwas weiter nach vorn und immer noch ziehen deine Hände des Arsches Backen schön weit auseinander. Der Anblick ist überwältigend. Ich merke, dass du nun etwas stärker den Inhalt deines Darmes nach außen drückst, denn an der Pforte wird ein brauner Geselle sichtbar. Aber du spielst mit mir dein süßes Spiel, denn du lässt die Leibesfrucht wieder im Inneren verschwinden, um sie dann kurz darauf wieder etwas nach außen zu pressen. Du hast dich in der Gewalt, denn die süße Schokolade kann ich immer nur kurz am Eingang sehen.

Aber auch du hältst es vor Geilheit nun nicht mehr aus. Langsam senkst du deine Körper nach unten. Das süße hintere Löchlein trifft genau auf die Spitze meiner Eichel, die dunkelrot und dick angeschwollen ist. Ich frage mich, wie ich in dieses kleine Löchlein reinkommen soll. Aber ich habe mir umsonst Sorgen gemacht; du weißt, wie man da Abhilfe schaffen kann. Du presst nun etwas stärker und einige Zentimeter deiner braunen Schokolade treffen auf meine Eichel. Geschickt reibst du mit einigen kreisenden Bewegungen deines Hinterteils dieses beste und natürliche Gleitmittel auf meiner Schwanzspitze ein.

Und nun senkst du dich noch mehr auf mich herab. Langsam und völlig problemlos dringe ich in dein hinteres Loch ein. Wir stöhnen beide vor geiler Lust. Tiefer und tiefer gleitest du nach unten. Ich glaube, bei dieser langsamen, geilen Bewegung wächst mein Phallus ins Unermessliche. Als du unten auf meinem Körper angekommen bist, bleibst du erst einmal sitzen und genießt die volle Länge meines Glieds in deinem Körper. Ich habe das Gefühl, als ob mein Schwanz deinen gesamten Körper ausgefüllt hat, ja, dass er fasst oben wieder herauskommen könnte. Dein innerer Körper scheint nur aus mich umschließenden Darm zu bestehen. Wohlige Wärme und eine angenehme Umgebung spürt mein Schwanz. Als du nun auch noch mit einer Becken-Boden-Gymnastik beginnst, die du so gut beherrschst, erlebe ich ein völlig neues Gefühl. Deine Muskeln, dein Darm und dein Darminhalt massieren mein Glied in der gesamten Länge. Es ist einfach wunderschön, himmlisch, geil.

Du gleitest nun wieder an meiner gesamten Schaftlänge nach oben. Ich will dich dabei unterstützen und fasse unter deinen Po. Aber das ist eigentlich gar nicht nötig, denn fasst schwerelos gleitest du nach oben und nach unten. Dabei vergisst du nicht, immer etwas von deinem herrlichen Körperinhalt nach außen zu drücken, um die Gleitfähigkeit zu erhalten und meine Geilheit weiter anzustacheln. Denn du weißt, was ich mag.

Dieses paradiesische Liebesspiel setzen wir wohl stundenlang fort. Da du es nicht so lange ohne zu pinkeln aushältst, lässt du es einfach laufen. Ich spüre dein warmes Körperwasser und es macht mich zusätzlich geil. Du fasst dich mit deiner linken Hand an deine Brust und knetest sie. Die rechte presst du zwischen deine Schenkel, um dir höchste Lust zu verschaffen.

Wir haben alle Schranken und Grenzen hinter uns gelassen. Wir erleben einen Orgasmus, der wohl nie aufzuhören scheint. Aber schließlich setzt du dich auf mich, vollführst mit deinem Körper kreisende Bewegungen und stimulierst mit deinen inneren Organen meinen Schwanz. Nun ist es um mich geschehen; pulsierende Bewegungen des Gliedes kündigen meinen Orgasmus an. Du merkst es und stimulierst besonders intensiv Brust und Votze. Gewaltige Mengen meines Spermas werden in deinen Darm gepumpt und füllen ihn aus. Unser Orgasmus ist gewaltig und dauert minutenlang an. Du stöhnst, schreist, fällst fast in Ohnmacht. Dabei öffnen sich alle deine unteren Körperöffnungen ein letztes Mal, um ihren Inhalt von sich zu geben.

Du bleibst auf mir sitzen, wir ruhen uns von diesem einmaligen Erlebnis und Dauerorgasmus aus. Dann erhebst du dich langsam. genießt noch einmal das Gleiten meines Schaftes an deiner Poöffnung. Als du dich aufgerichtet hast, lässt du dein Kleid nach unten fallen, streichst kurz darüber, steigst über mich und gehst in Richtung Horizont davon. Ich schaue dir hinterher. Nach einigen Minuten bist du im Dunst der Ferne verschwunden.

Ich liege noch im Gras, schaue an mir herunter. Mein Schwanz steht immer noch senkrecht nach oben. Nur sieht es jetzt so aus, als ob eine Latte frisch mit brauner Farbe gestrichen wurde.

 

06
Apr

Die Sexsklavin

Birgit Vogts, 46 Jahre alt, gut aussehend, mit rötlich braunen Haaren, alleinstehend, und mit beiden Beinen „fest im Leben” stehend, arbeitete seit Jahren in der Buchhaltungsabteilung einer Warenhauskette als Sachbearbeiterin und galt als fröhliche Natur. Birgit Vogts stand zu ihrer Weiblichkeit, trug stets Röcke, niemals Hosen und gab sich selber das Fluidum, unantastbar zu sein. Niemand in der Firma kannte ihr persönliches Umfeld, nur dass sie seit vielen Jahren Single war und lediglich mit ihrer Arbeitskollegin Renate Baier gut auskam, war im Betrieb bekannt.

Wie jeden Morgen, so kam Birgit Vogts an diesem Freitag um 07.30 Uhr zur Arbeit, fuhr mit ihrem Kleinwagen in die Parkebene für die Angestellten, durchquerte die Parkhalle und begab sich mit dem Fahrstuhl in das oberste Stockwerk des Warenhauses. Sie trug ein weites Kleid mit einer passenden Bluse und einer kurzen Jacke darüber. Ihr Beine steckten in feinen schwarzen Strümpfen, dazu trug sie wie stets edle Dessous. Niemand wusste von ihrem Faible für feine Stoffe und erotischer Unterwäsche. Auch dass sie meist ohne Höschen herumlief war niemandem bekannt. Heute aber war sie „ganz Dame” mit Slip, Straps und Strümpfen bekleidet.

Auf dem Flur bis zu ihrem Büro begegnete sie zwei Azubis, die sie erst höflich und respektvoll grüssten, dann aber als sie vorbeigegangen war, ihre Köpfe zusammensteckten und über diese unnahbare Dame tratschten.

Bis zur Mittagspause geschah auch nichts erwähnenswertes. Birgit und Renate verrichteten ihre Arbeit wie gewohnt. Um 12 verabschiedete sich Birgits Kollegin mit den Worten, dass sie die Mittagspause nutzen wolle und ihren Freund im nahen Stadtpark treffen werde. So blieb Birgit alleine zurück und entschied für sich, dass sie eine kleine Shoppingtour durch die Einkaufshalle des Warenhauses machen werde.

Im ersten Obergeschoss des Warenhauses waren fremde Firmen mit ihren Verkaufslokalen eingemietet. Eines dieser Geschäfte war ein Wäschegeschäft mit wirklich auserlesenen Waren im Angebot. Auch Leder-, Lack- und Latexsachen wurden dort zum Kauf angeboten. Birgit ging in dieses Geschäft, grüsste die Verkäuferin und verlangte nach den neuesten Errungenschaften in Sachen Leder. Die Verkäuferin zeigte ihr verschiedene Modelle von BHs, Slips mit Ketten- und Leder kombiniert und liess Birgit anprobieren. Ihr gefiel ein BH mit feinen, innenliegenden Stahlnoppen, der aber deutlich teurer war, als das zweite Modell, das sie mit in die Kabine genommen hatte. So tauschte sie die Preisschilder der beiden Kleidungsstücke aus, in der Hoffnung, dass dies nicht bemerkt würde. Danach ging sie zur Kasse und gab den BH zur Bezahlung weiter. Ihr Schwindel sollte sich aber bitter auszahlen. Die Kassiererin stutzte, kontrollierte das Strichcodeplättchen und verglich mit dem nichtpassenden BH, den Birgit zurückgegeben hatte. Dann griff sie zum Telefon und rief ihren Vorgesetzten an, der im hinteren Teil des Geschäftes in seinem Büro sass. Er erschien an der Kasse und fragte Birgit nach dem Grund ihrer Tat. Jens Schmitt setzte seine beste „Chef-Mine” und herrschte Birgit an „Ich dulde keinen Betrug in meiner Firma, was denken sie sich eigentlich?” Birgit brachte nur stotternd heraus „ich weiss auch nicht, was in mich gefahren ist, selbstverständlich bezahle ich den korrekten Betrag, bitte entschuldigen sie mein Verhalten, ich werde es nie wieder tun”

Jens liess nicht locker, er spürte, dass diese Frau mehr verbarg, als sie jetzt zeigte. „Sie haben die Wahl, entweder sie tun ALLES, was ich von ihnen verlange, oder ich rufe die Polizei und erstatte Anzeige”. Birgit erwiderte schnell und ohne weiter zu überlegen „nein, nein, ich werde alles tun, was sie verlangen, nur lassen sie die Polizei aus dem Spiel. Ich kann es mir nicht leisten, mit den Behörden zu tun zu haben, ich verliere glatt meinen Job”. Jens lachte sich innerlich ins Fäustchen. So einfach hatte er sich die Sache nicht vorgestellt. Er war schon lange scharf auf die Frau, wusste er doch von ihrer Leidenschaft zu extravaganter Wäsche. Er schickte seine Verkäuferin in die Pause, um sich ungestört mit Birgit zu „unterhalten”. Nachdem die Verkäuferin gegangen war, schloss Jens die gläsernen Eingangstüren und hängte das Schild „bin gleich zurück” an die Türe.

Birgit stand vor ihm wie ein begossener Pudel. Sie blickte vor Scham zu Boden und rieb nervös ihre Hände ineinander. Sie wusste nicht was auf sie zukam, aber sie spürte an den inneren Schwingungen, dass etwas ungeheuerliches auf sie zukam.

„Hebe deinen Rock hoch, Schlampe” herrschte Jens die verängstigte Birgit an, „Bück dich über die Theke”. Birgit war hin und her gerissen in Gedanken. Sie konnte nicht glauben, was sie eben gehört hatte. Sie war doch kein kleines Kind mehr, und zudem war die Verkaufstheke sehr gut von aussen einsehbar. Die wenigen Kleiderständer zwischen Eingangstüre und Theke konnten nicht viel verbergen. Und was sollte danach folgen, das tönte ja ganz nach „Hintern verhauen”. Das musste sie sich nicht bieten lassen. Wie sie so hin und her gerissen in Gedanken ihre Situation und den eben geäusserten Befehl überdachte, bemerkte sie, wie ihre Muschi ein Eigenleben begann. Das Kribbeln zwischen den Beinen verstärkte sich immer mehr und Birgit meinte, dass da schon Lustsaft seinen Weg nach Aussen suchte.

Mit ganz langsamen Bewegungen folgte sie Jens’ Befehl. Fast schon lasziv hob sie ihren Rock und präsentierte ihren Stringtanga, den Strapsgürtel und ihre schwarzbestrumpften Schenkel. Unterdessen stellte sich Jens breitbeinig hinter sie, zog seinen Hosengurt aus den Schlaufen und hob seinen Arm zum ersten Schlag. „Auuuuuaaaaahhhhhhhhh” schrie Birgit auf. Unvermittelt überrollte sie der Schmerz. Sofort folgten fünf weitere Schläge, Jens sagte kein Wort, er stand einfach hinter ihr und schlug zu. Die anfänglichen Schreie gingen in ein Wimmern über. „Bitte aufhören, es tut so weh!” presste Birgit zwischen dem fünften und sechsten Schlag hervor. „Ich werde dir jetzt zeigen, was mit Betrügerinnen passiert, du Luder!” erwiderte Jens nur und schlug weiter. Man konnte sehen, dass er sein Meisterhandwerk verstand. Sein Gurt zog ein herrliches Caromuster über den Arsch von Birgit. Und diese bemerkte trotz ihres Schmerzes und den tränenverklebten Augen, wie ihre Schamlippen und vor allem der Kitzler anschwoll und sie geil wurde. Niemals hätte sie gedacht, dass ihr eine Bestrafung Lust bereiten würde. Plötzlich stöhnte Birgit auf, als sie einen Finger an ihrem Lustzentrum spürte. Jens wichste ihre Fotze und Birgit konnte sich nicht mehr halten. Mit einem erlösenden „Jaaaaaaaaaa” gab sie sich ihrem Höhepunkt hin.

Jens liess von ihr ab, sie musste sich umdrehen, aber immer noch mit beiden Händen ihren Rock hochheben. Diese demütigende Haltung wurde Birgit erst bewusst, als sie sah, wie ihre Kollegin Renate mit rotem Kopf durch die geschlossene Ladentüre blickte und dann mit schnellen Schritten, sich aber immer wieder umdrehend, zum Aufzug weiterging. Birgit wagte aber nicht, ihren Rock zu senken. Jens stand einfach stumm vor ihr und sah sie unentwegt an. „Ich weiss nicht, du Hure, was ich mit dir alles noch machen werde, aber ich glaube, ich habe ein Juwel gefunden” sinnierte er vor sich hin. „du wirst dich von nun an jeden Mittag hier bei mir melden, du wirst wenn du mich siehst, unaufgefordert deinen Rock hochheben und mir deine Fotze präsentieren, egal wer hier im Geschäft ist und du wirst nie mehr einen Slip tragen, ist das klar?” Birgit blieb stumm. „Ist das klar?” schrie Jens sie an. „Ja”, kam es darauf ganz leise aus den Lippen von Birgit. „Geh jetzt nach oben an deinen Arbeitsplatz, setze dich künftig nur noch mit hochgezogenem Rock und blankem Arsch auf deinen Stuhl und reinige mit deinen Fingern jeweils deine Fotze, damit der Stuhl keine Flecken und Spuren erhält!” Birgit liess ihren Rock fallen, strich die vermeintlichen Falten ab, die nirgends zu sehen waren und wollte das Geschäft verlassen. „Halt, komm zurück, Fotze” befahl Jens, „nimm deinen Einkauf mit und ziehe den BH im Büro gleich an, deine Titten sollen doch die Noppen schon bald spüren, und du wirst so den ganzen Nachmittag an mich denken”.

Völlig verwirrt vom Geschehenen stieg Birgit in den Fahrstuhl und fuhr hoch zur Verwaltungsetage. Wie sie aus dem Fahrstuhl trat, sah sie ihre Kollegin Renate mit dem Abteilungsleiter des Einkaufs tuscheln. Als die beiden sie erblickten, beendeten sie ihr Gespräch augenblicklich und Herr Thorsten B. Hübner, so hiess der Abteilungsleiter, mit spezieller Betonung auf das „B” (niemand im Betrieb wusste warum), ging mit einem spöttischen Lächeln an Birgit vorbei. Dabei konnte er es nicht unterlassen, sie von oben bis unten abschätzig zu betrachten. Birgit kam sich wie auf einer Fleischbeschau vor. Sie hasste diesen eingebildeten Typ, der sie ständig mit seinen Augen auszog, kaum wurde er ihr gewärtig. Mit schnellem Schritt lief sie in ihr Büro und schlug die Türe hinter sich zu. Renate hatte ihr Sonntagslächeln aufgesetzt und fragte ganz unvermittelt „na, wie war der Fick? Der Typ gefällt mir auch!” „Hör ja auf”, jammerte Birgit, „wenn du wüsstest”. Darauf hin erzählte sie ihrer Kollegin alles haargenau, liess nichts aus und erwähnte auch, dass sie die ganze Situation eben auch äusserst geil gemacht hätte und das Kribbeln in der Fotze immer noch da sei. Darauf hin machte ihr Renate ein Geständnis, mit dem Birgit nie gerechnet hätte. „Ich kenne Jens Schmitt schon lange, wir sind in einem elitären SM-Club, er ist dort als erfahrener Meister bekannt”. Birgit errötete erneut und stotternd fragte sie ihre Kollegin „ja, und Du, als was bist Du in diesem Club?” „Als Hobby-Domina, mir gefällt es, Männer zu dominieren und meine weibliche Macht an diesem starken Geschlecht auszuspielen. Ich suche mir seit langem meine Freunde nach meiner Neigung aus” erwiderte darauf hin Renate, als sei diese Aussage das Natürlichste der Welt.

Den ganzen Nachmittag konnte sich Birgit nicht mehr richtig auf ihre Arbeit konzentrieren. Zuvor hatte sich Renate dezent aus dem Büro verabschiedet und in diesem Moment zog Birgit ihren neuen Leder-BH mit den Noppen an. Immer wieder strich sie sich dann über ihre Titten (jetzt nannte sie ihre Brüste auch schon so) und erschauerte jedesmal, wenn die unnachgiebigen Metalldornen die zarte Haut reizten. Sie staunte über sich selber, dass sie sämtliche Befehle von Jens einfach so befolgte. Der Rock war oben, und jeder der das Büro betrat, konnte, die strammen Schenkel und den Ansatz von Birgits Strümpfen erkennen. Und irgendwie spürte sie, dass dieser neue Kick, den sie da erlebte, genau das war, was sie schon lange gesucht hatte. Voll von neuen und teilweise auch geilen Gedanken ging Birgit am Abend nach Hause. Allerdings konnte sie es nicht verkneifen und ging nicht den üblichen Weg zum Auto, sondern am Schaufenster „ihres” Ladens vorbei. Immer hoffend, einen Blick auf Jens erhaschen zu können. „Hallo Schlampe”, hörte sie die Verkäuferin sagen, als sie mit geröteten Wangen am Schaufenster vorbeiging. Jens musste sie also orientiert haben, wie peinlich. Aber eigentlich war das Birgit egal, sie wusste, dass heute ein neues Leben für sie begonnen hatte.

im Büro

Birgit kam wie jeden Morgen ins Büro – Renate war schon da – setzte sich mit blankem Arsch auf ihren Stuhl und wollte gleich mit der Arbeit loslegen, als sie durch Renate gestoppt wurde „Hey Kollegin, ich hatte gestern Abend noch einen Anruf von Jens Schmitt. Er wollte dich sprechen, aber du warst schon weg.”

„Ja, und?” fragte Birgit unsicher nach. „Was wollte er denn von mir?”

Renate setzte ihr strahlenstes Lächeln auf und meinte „was er von dir wollte? Das weiss ich nicht, wir haben uns geeinigt.”

„Auf was geeinigt, lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen, erzähl schon!”

„Also, dein Ton passt mir überhaupt nicht, DU bist hier die Schlampe, nicht ich. Also benimm dich gefälligst, sonst werde ich wohl Jens über dein Verhalten orientieren müssen!”

Birgit wurde blass vor Wut. Was erlaubte sich dieses junge Flittchen eigentlich. Sie war hier die Bürochefin, sie war die Dienstältere, sie hatte hier das Sagen. Und doch liess sie der Unterton in Renates Stimme vorsichtig werden. Was wusste ihre Kollegin von Jens, was hatten die Beiden für eine Abmachung getroffen? Ging es dabei um sie? Alles Fragen, deren Beantwortung sie schon wollte. Etwas vorsichtiger und höflicher fragte sie nochmals nach, worauf ihr Renate alles erklärte.

„Jens hat mich zu seiner Stellvertreterin hier im Büro ernannt. Er ist der Meinung, dass du noch nicht so folgsam seist, wie er sich das wünscht. Und weil er ja nicht hier anwesend sein kann, hat er mich als seine Stellvertreterin ernannt, die dir in seinem Namen Aufträge erteilen und dich bestrafen kann!”

„Das kann doch nicht wahr sein” entfuhr es Birgit, „das ist doch nicht Dein Ernst?”

„Mein vollster Ernst, frag nach, wenn du es nicht glaubst.” Renate lehnte sich genüsslich in ihrem Stuhl zurück und betrachtete ihr Gegenüber. „Komm, spreiz deine Beine, ich will sehen, ob du ordentlich rasiert bist, und ob du auch wirklich den Slip weggelassen hast.”

Birgit meinte, vor Scham im Boden versinken zu müssen, trotzdem tat sie wie geheissen, spreizte folgsam ihre Beine und gab ihrer Arbeitskollegin den Blick auf ihr Intimstes preis.

„Schön, wie du gehorchst, ich denke, ich werde noch viel Spass mit dir haben, du Schlampe”.

Beim Wort „Schlampe” zuckte Birgit automatisch zusammen. Noch nie hatte sie eine andere Frau so genannt. In ihren Träumen allerdings war sie das geilste und grösste Luder und eine total versaute Schlampe. Aber diese Träume waren ihr Geheimnis, und sie kamen auch nicht so oft vor.

Renate stellte mit Befriedigung fest, dass ihre Arbeitskollegin sauber rasiert war und genoss den Anblick dieser Lustgrotte, in der es schon wieder verräterisch feucht zu werden schien. „Schau in die rechte obere Schublade deines Arbeitstisches” meinte sie beiläufig zu ihrer Kollegin, „du findest dort ein kleines Geschenk von Jens”.

Birgit öffnete und errötete sogleich. Sie blickte auf einen nicht allzu grossen, aber doch gut proportionierten Dildo. Mit zitterigen Fingern nahm sie das Teil heraus, drehte es nach allen Seiten und fuhr mit Daumen und Zeigefinger über die feinen Gummistacheln, die das Gerät umgaben. Allerdings konnte sie keinenBetriebsschalter finden.

„Steck in dir in deine Fotze, Schlampe!” befahl ihr nun Renate. „Steck ihn schön rein, und halte ihn mit deinen Fotzenmuskeln ganz tief in dir drin. Und jetzt, viel Vergnügen bei deiner Arbeit.” Mit diesen Worten verliess Renate das Büro und liess eine verdutzte Birgit alleine zurück. Also machte sich Birgit nun an ihre Arbeit. Der Stapel wollte und wollte nicht kleiner werden. Mit der Zeit vergass sie auch den sie ausfüllenden Gummizapfen in ihrer Fotze. Völlig vertieft in ihrer Arbeit, schreckte sie plötzlich auf. Der Dildo begann zuerst sachte, dann immer stärker werdend, zu vibrieren. Wie von Geisterhand wurde er eingeschaltet. Und Renate war immer noch irgendwo draussen im Betrieb. Birgit wagte nicht, den Dildo aus ihrer Fotze zu ziehen, sie wollte sich Jens’ Befehl nicht widersetzen und Renate wartete sicher nur darauf, die Kollegin zu verpetzen. Und nun merkte Birgit auch, dass die Vibrationen nicht spurlos waren. Kleine Schauer begannen Birgit zu durchrieseln, Tropfen von Lustsaft begann aus ihrem ausgefüllten Loch zu laufen und sie musste sich bemühen, alles von ihren Schamlippen wegzulecken, bevor der Bürostuhl verdreckt wurde. Gerade als ein erster Höhepunkt ihren Körper schüttelte, trat Renate gefolgt von Thorsten B. Hübner ins Büro. Beide konnten nur zu gut erkennen, was Birgit da gerade machte und wie es um sie stand.

„Die geile Schlampe wichst sich doch tatsächlich im Büro während der Geschäftszeit selber, und geniesst das auch noch” polterte Thorsten gespielt los. „Mach die Beine breit, du Schlampe, und zeig uns dein triefendes Loch, aber dalli!” fuhr er Birgit an.

Und Renate doppelte nach: „zieh den Dildo langsam aus deiner Fotze, und lecke ihn schön sauber ab, hörst du!”

Birgit wäre am liebsten im Erdreich versunken, auf was hatte sie sich da eingelassen, immer tiefer sank sie in ihr Verderben. Vor lauter Scham und Wut bemerkte sie gar nicht, dass sie da einem abgekarteten Spiel aufgesessen war. Sie wusste nur, dass nun auch die beiden sie völlig in der Hand hatten und sie wohl sofort auf der Strasse stehen würde, wenn ihr Vorgesetzter von ihren Taten erfuhr. Also zog sie den Dildo aus ihrer überquellenden Fotze und leckte ihn mit geschlossenen Augen ab. Sie schmeckte ihren eigenen Duft und fand irgendwie gefallen daran. Es war ihr einfach egal, sie wollte ihre Lust auskosten und diese beiden Arbeitskollegen fanden es ja auch geil.

„Renate, geh du zur Tür und schau, dass niemand kommt” sagte Thorsten zu Renate, und zu Birgit gewandt befahl er: „steh auf, beuge dich über deinen Schreibtisch, spreize deine Beine ganz weit und bettle um meinen Schwanz!”

„Was soll ich? Spinnst Du? Du kannst mich mal!” entfuhr es Birgit.

„Ja genau, du sagst es, ich kann dich, du Hure” schrie Thorsten Birgit an, „tu sofort, was ich dir befohlen habe, oder ich melde alles dem Chef!”

Birgit blieb nichts anderes übrig, tat wie ihr befohlen und spürte den harten und grossen Schwanz von Thorsten an ihrem Loch. Ein Stoss, und der Lustprügel wurde bis zum Anschlag in ihre bereite Fotze gerammt. Nach wenigen Stössen schon entlud sich Thorsten mit einem unterdrückten Aufschrei in Birgits geweitetem Lustloch. Danach zog Thorsten seinen Schwengel genüsslich aus Birgits Loch und befahl: „Nimm deine Hand, lass meinen Saft aus deiner Fotze in die Hand rinnen, und leck danach deine Hand sauber ab. Vergeuge ja nichts von meinem Saft. Danach leckst du meinen Schwanz sauber, Schlampe!”

Birgit war zu fertig, um diese erneute Demütigung zu kritisieren, sie tat wie geheissen und war froh, als Thorsten das Büro mit einem „bis demnächst” verlassen hatte. Renate hatte sich in der Zwischenzeit wieder an ihren Arbeitsplatz gesetzt und fragte scheinheilig: „Na, wie gefallen dir unsere Spielchen? Du bist doch auch geil, oder?”

Birgit konnte nicht widersprechen, im Innersten wusste sie ja schon längst, dass ihr diese Art von Sexspielen sehr gefallen. Aber aus natürlicher Scham heraus konnte und wollte sie nie ihre Lebenspartner auf diese heimlichen Träume ansprechen. Nun war es durch einen Zufall so gekommen und Birgit war überzeugt, darin ihre Erfüllung gefunden zu haben. Sie würde für Jens und Renate alles tun und freute sich bereits auf die nächsten Aufgaben, die ihr die zwei aufgeben würden.

mit gestriemtem Arsch im Restaurant

Jens hatte ihr eine SMS geschickt „halte dich am Samstag Abend um 18.00 Uhr bereit, warte im Parkdeck mit hochgezogenem Rock auf mich”. Immer wieder durchliefen Birgit eisige Schauer. Sollte sie dem Befehl wirklich nachkommen? Das mit dem Bereitsein war ja kein Problem, aber im Parkhaus – wo jederzeit irgendwer dazukommen könnte – das ging ihr schon ein bisschen zu weit.

Trotzdem nutzte sie den ganzen Nachmittag, um sich zu pflegen, die Fotze gründlich zu rasieren und sich dezent, aber doch ein wenig frivol zu schminken. Wenn er sie so haben wollte, OK dann würde sie das auch tun. Sie wählte eine raffinierte Kombination aus knöpfbarem, langen Rock und darunter einen Ledermini, der gerade mal ihre Scham knapp verdeckte und einige Blicke zuliess. Auch die Abschlussränder ihrer Nylons schauten vorwitzig unter dem Mini hervor. Über den Rock zog sie sich eine Unterbrustkorsage an, die sie zuvor straff geschnürt hatte und die nun sehr eng um ihren Körper lag. Nur mit grosser Mühe und flach auf dem Bett liegend schaffte sie es, den Verschluss hochzuziehen. Sie wählte Pumps mit nicht allzu hohen Absätzen, da sie ja nicht wusste, wie lange sie auf den Beinen war heute und was Jens alles mit ihr vorhatte.

Pünktlich zur befohlenen Zeit fuhr sie ins Parkhaus. Da sämtliche Läden längst geschlossen hatten, war die Gefahr hier noch jemandem zu begegnen eher gering. So war das Parkdeck sowohl Menschen- wie auch Autoleer. Sie parkte ganz hinten und so, dass sie die Einfahrt gut im Auge behalten konnte. Birgit stieg aus und stellte sich neben ihren Wagen. Gehorsam hob sie ihren Rock hoch und wartete so auf Jens. Gut zwei Minuten stand sie so da, als sie einen Wagen hörte. Sie liess den Rock fallen und bemerkte, dass in dem ihr unbekannten Wagen Jens hinter dem Lenkrad sass. Erleichtert, dass er es war, hob sie ihren Rock erneut hoch und präsentierte ihrem Meister (so nannte sie Jens seit geraumer Zeit schon) ihre blankrasierte Fotze.
„Was habe ich dir befohlen, du Schlampe?” Wutentbrannt stürmte Jens auf Birgit zu. „Habe ich nicht befohlen, du sollst mit hochgehobenem Rock auf mich warten?”

„Ja, Meister, das hast du befohlen, aber ich hatte solche Angst, dass jemand falsches mich so sehen könnte” antwortete Birgit kleinlaut. „Es tut mir sehr leid, Dich enttäuscht zu haben”

„Das lasse ich mir von einer Schlampe nicht bieten” erboste sich Jens weiter. „Dreh dich um, stütze dich mit einer Hand an meinem Wagen ab, spreize deine Beine und halte deinen Arsch still!”

Birgit tat wie ihr befohlen. Sie bot ein herrliches Bild, ihre Korsage und ihre Kleidung modellierten ihren Körper in all seinen Vorzügen. Nun spürte sie, wie ein Metallteil um ihren Hals gelegt wurde. Jens verschloss ein massives, aus fünf Millimeter dickem Edelstahl gefertigtes Halsband mit dem eingebauten Sicherheitsschloss. Dieses Band konnte ohne passenden Schlüssel nur mit Spezialwerkzeug wieder entfernt werden. Das bemerkte Birgit momentan noch nicht. Sie spürte nur, wie das anfänglich kühle Metall durch ihre Körperwärme ein angenehmes Gefühl an ihrem Hals erzeugte.

„Halt deinen Arsch still und streck ihn mir schön entgegen” kam nun das nächste Kommando von ihrem Meister. „Ich werde dich jetzt für deinen Ungehorsam bestrafen, du Luder!”

Und schon klatschte der erste Schlag mit einer mehrschwänzigen, aus feinstem Leder gefertigten Peitsche auf ihren ungeschützten Arsch.

Mit verkniffenem Gesicht und starrem Blick nahm Birgit ihre Bestrafung in der Öffentlichkeit des Parkhauses hin. Sie wollte sich keine Blösse geben und redete sich selber immer wieder ein, ihrem Meister nicht zu zeigen, wie sehr die Peitschenhiebe schmerzten. Nach 12 ziemlich starken Schlägen liess Jens von ihr ab, fuhr mit seiner Hand sachte über die Hautschwellungen, die die Peitsche hinterlassen hatte und fühlte die Striemen unter seinen Fingerkuppen.

Birgit hatte nun doch einige Tränen in ihren Augenwinkeln und sie war froh, als Jens sie an den Schultern packte und zu sich umdrehte, um sie in den Arm zu nehmen.

„Ich bin stolz auf dich, meine Schlampe” hauchte er ihr ins Ohr und Birgit nahm dieses Kompliment dankbar an. Noch nie hatte Jens zuvor eine Regung gezeigt, wenn er sie alleine oder vor anderen brauchte.

„Danke Meister, für die Strafe, ich habe sie verdient” kam ganz leise aus Birgits Mund. Sie hatte mit der Zeit auch gelernt, sich für ihre Bestrafungen zu bedanken.

„Steig in den Wagen, Hure!” kam nun von Jens in altgewohnter Befehlsstimme das nächste Kommando.

„Wo fahren wir hin?” fragte ihn Birgit, wohl wissend, dass sie darauf eh keine Antwort bekommen würde.

„Das wirst du schon sehen, wart’s ab” kam die erwartete Antwort. So fuhren die beiden eine Weile ohne weitere Worte durch die bereits eingebrochene Nacht. Nach etwa 25 Kilometer hielt Jens auf dem Parkplatz eines Gourmet-Tempels an und befahl Birgit auszusteigen. Behindert durch die Korsage und dem immer noch brennenden Arsch kletterte Birgit aus dem Wagen. Genau in dem Moment fuhr ein weiterer PW auf den Parkplatz. Birgits Fotze glänzte im Scheinwerferlicht des fremden Wagens wunderschön auf. Der Fahrer hinter dem Lenkrad bekam Riesenaugen, als er dieses Naturschauspiel miterleben konnte. Die Frau neben ihm hingegen schaute pikiert zur Seite.

Birgit war froh, dass sie Jens am Arm nahm und am parkierenden Wagen vorbei zum Eingang des Restaurants führte. Ihnen wurde ein Tisch im hinteren Teil des Restaurant zugewiesen. Das war für Jens’ Pläne genau das Richtige. Allerdings wurde das Paar vom Parkplatz gleich an den Nachbartisch geleitet. Ihre Blicke waren völlig unterschiedlich. Der Mann musterte Birgit so, dass sie meinte, völlig nackt da zu sitzen. Seine Partnerin hingegen schaute nur auf Jens und würdigte Birgit mit keinem Blick.

Nach einem köstlichen Nachtessen mit mehreren Gängen kramte Jens in seiner Jackentasche und holte einen kleinen Gummipimmel hervor, den er Birgit einfach so über den Tisch zuschob. Wieder machte der Mann am Nachbartisch einen langen Hals, verstehen konnte er aber nicht, was Jens Birgit befahl.

„Nimm den Gummipimmel, feuchte ihn mit Mund und Zunge an und steck ihn dir ins Fickloch!” kam der unmissverständliche Befehl von Jens. Birgit tat wie ihr geheissen. Sie hatte mittlerweile gute Übung darin, einen Dildo hinter vorgehaltener Hand zu befeuchten und dann in ihrer Fotze zu versenken. Jens staunte, wie locker Birgit das brachte.

Auch dieser Pimmel war mit einer Fernsteuerung versehen. So wusste Birgit nie, wann ihn Jens einschalten würde. Nur an ihrem jeweils kurzen Zucken merkte man, dass der Quälgeist in ihrem Leib seine Arbeit aufgenommen hatte. Es dauerte nicht lange, und Birgit wurde von einem ersten Orgasmus geschüttelt. Sie bemühte sich allerdings, mit starrem Blick keinem Aussenstehenden zu zeigen, was gerade in ihr abging. Nur ihr Tischnachbar, der sie die ganze Zeit immer wieder mit seinen Blicken fixierte, stiess seine Partnerin an, als Birgit ihren „Flug” genoss.

„Danke mein Meister” kam es dann laut und deutlich von Birgit, als die Wogen abgeebbt waren. Birgit wusste, dass nur Jens derjenige war, der ihr den Höhepunkt bewilligen konnte. So hatte sie auch da gelernt, sich ordentlich für den Orgasmus zu bedanken.

Jens hatte aber noch nicht genug, er wollte weiter mit seinem Lustobjekt spielen und seinen Spass damit haben. Nachdem er die Rechnung bezahlt hatte, gingen sie beide hinaus. Er befahl Birgit mit entblösster Fotze zum Wagen zu gehen, was diese ohne Widerrede ausführte. Birgit wollte nicht mehr bestraft werden heute, ihr Arsch tat ihr nämlich immer noch ganz ordentlich weh.

Nun fuhren Sie zu einem Nachtclub, der in Insiderkreisen bekannt für seine Spontanparties war. Jens führte Birgit ins Lokal, wo aber nur wenige Gäste sassen. Die anwesenden „Damen” hatten natürlich kein Interesse an Jens, denn ein Mann der bereits in weiblicher Gesellschaft den Club besucht, ist kein Kunde für sie.

Jens und Birgit nahmen nebeneinander auf Barhockern zuhinterst an der Bartheke Platz. Sie zog ihren Mini soweit nach oben, dass ihre Fotze unter der Theke völlig frei lag.

„Bitte Jens, Meister, streichle meine Fotze, ich brauche es” raunte sie ihrem Meister ins Ohr. Dieser liess sich natürlich nicht zweimal bitten, und fing an, ihren Lustknubbel zu bearbeiten. Birgit konnte schon nach wenigen Minuten sich vor Geilheit kaum mehr auf dem Barhocker halten. Immer mehr versteifte sich ihr Körper, immer starrer wurde ihr Blick, bis sie mit einem langen und lauten Seufzer ihren Orgasmus geniessen konnte. Jens hielt ihr seinen Finger hin, den sie genüsslich sauberleckte.

Gegen zwei Uhr in der Früh fuhr Jens zurück ins Parkhaus, um Birgit aussteigen zu lassen. Sie meinte schon, dass nun Feierabend sei, aber da hatte sie sich gehörig getäuscht. Jens stiess sie brutal über eine Abschrankung, hob ihren Rock hoch, öffnete mit zwei Fingern Birgits glitschige Fotze und mit der anderen Hand befreite er seinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis. Ohne Worte rammte er ihr seinen Fickpfahl in die triefende Fotze und fickte sie in langen und tiefen Stössen. Mit ungeheurer Wucht schoss sein Saft in die Sklavinnenfotze. Birgit spürte den explodierenden Schwanz in sich und genoss dieses Gefühl, ihren Meister für einmal „besiegt” zu haben.

Gebraucht und vollgepumpt schickte Jens Birgit dann nach Hause. „Vergiss ja nicht, meinen Saft in dir zu halten, bis du zuhause bist. Dort trinkst du alles aus, hol alles wieder aus dir raus, hast du verstanden?”

„Ja, Meister, ich habe verstanden” erwiderte Birgit und wollte schon einsteigen und losfahren.

„Noch was!” rief ihr Jens nach, „du wirst am Montag diesen Abend in all seinen Details Renate erzählen. Sie soll doch auch wissen, was für eine Schlampe ihre Arbeitskollegin ist!” und grinste über das ganze Gesicht.

„Schuft” dachte sich Birgit, aber es kam nur ein kleinlautes „Ja, Meister” über ihre Lippen. Nun, sie hatte ja noch den Sonntag Zeit, sich die geeignete Wortwahl für Montag auszudenken.

 

05
Apr

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05
Apr

Vater und Tochter Sexgeschichte

Seit 10 Jahren bin ich allein erziehend. Damals hatte mich meine Frau verlassen, weil sie auf dem Trip war, sich selbst verwirklichen zu müssen, und hinterließ mir unsere 8 jährige Tochter Chantal, die ich allein aufziehen musste. Ich will mich nicht damit aufhalten zu berichten, wie schwierig dieses Unterfangen auf dem Hintergrund war, dass ich arbeiten musste und daher Schwierigkeiten hatte, Kindererziehung und Beruf miteinander in Einklang zu bringen. Besonders während der Pubertät von Chantal gestaltete sich das Zusammenleben äußerst problematisch, weil meine Tochter das Temperament meiner Frau vererbt bekommen hatte, das sich besonders im Bett zu einem ausbrechenden Vulkan entwickelte. Insofern war es eine Herkulesaufgabe in der Erziehung, ihr beizubringen, dass Männer nur das Eine im Kopf haben und wenn sie es genossen haben, ihrer Wege gehen.

Zwischen Chantal und mir hatte sich ein vertrauensvolles Miteinander entwickelt, in dem ich mich bemühte, ihr all das zu vermitteln, was eine Frau hinsichtlich des anderen Geschlechts wissen musste. Sie dankte dies mir mit Offenheit und Anhänglichkeit, die mir, das muss ich gestehen, sehr schmeichelte. Besonders innig und vertraut waren die Sonntagvormittage, an denen Chantal zu mir ins Bett huschte und wir bei einem ausgiebigen Bettfrühstück über alles sprachen, was uns die Woche über beschäftigt hatte. Bei diesen Gelegenheiten erlebte ich auch entzückt, wie Chantal im Laufe der Jahre vom Mädchen zu einer jungen attraktiven Frau heranwuchs, deren Gedanken und Sehnsüchte immer mehr auf das Wesen Mann fixiert waren.

Chantals 18. Geburtstag war ein Sonntag und daher hatte ich unser gemeinsames Frühstück besonders sorgfältig hergerichtet.

Gegen 9 Uhr huschte sie zu mir ins Bett, kuschelte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr: „Guten Morgen Paps! Hast du auch so prächtig geschlafen wie ich?”.

Ich gab meinem Engel einen Kuss und brummelte träge, weil noch die nächtliche Bettschwere in mir war: „Es ging so! Ich habe ziemlich wild geträumt”.

Ihr Lachen war gurrend, als sie, mich anstrahlend, antwortete: „Hi, hi, Paps! Du bist mir einer! Kein Wunder! Du hattest ja schon lange keine Frau mehr, mit der du deinen männlichen Trieb zum Schweigen bringen konntest”.

Das Thema war mir erstens unangenehm und zweitens freute ich mich schon wie ein Schneekönig auf ihr Gesicht, wenn ich ihr als Geburtstagsgeschenk Fahrzeugpapiere und Autoschlüssel für den kleinen Wagen überreichte, den ich ihr gekauft hatte.

Daher wechselte ich das Thema und sagte: „Sternchen, alles Liebe zum Geburtstag! Stelle dich mal vor das Bett und schließe die Augen.”.

Obwohl sie etwas verwundert murmelte,” warum denn das?”, sprang sie wie ein junges Reh aus dem Bett und stellte sich, mir zugewandt, mit zugekniffenen Augen in den Raum.

Es war ein aufregendes Bild, das sich meinen Augen bot. Durch die große Schlafzimmertüre, die nach draußen auf einen kleinen Balkon ging, schien die Sonne und machte Chantals Nachthemd fast durchsichtig. Die Konturen ihres schlanken Körpers mit der Wespentallie und dem süßen Knackpo erregten mich ziemlich heftig, was dadurch sicht- und spürbar wurde, dass in meinem Nachtshort eine gewaltige Erektion hochwuchs. Ich versank in ein bewunderndes Schweigen, aus dem ich erst gerissen wurde, als Chantal neugierig drängte.

„Paps, dauert das noch lange?”.

Ich sprang aus dem Bett und fuhr den kleinen Teewagen, den ich als Geschenktisch dekoriert hatte, vor sie. Auf ihm lagen die Papiere, der Schlüssel und ein 30 cm großes Modell ihres Autos.

„Jetzt Augen auf, Sternchen!” flüsterte ich, hinter ihr stehend, in Chantals Ohr.

Die Reaktion war ein Jubelschrei. Chantal drehte sich um, warf beide Arme um meinen Hals und küsste, während sie ihren Körper fest an mich drückte, mein Gesicht wie eine Ertrinkende. Meine Tochter roch betäubend wie ein Orchideengarten und ihr Körper, dessen kleine spitzen Brüte unter dem dünnen Nachthemd sich gegen meine Brust pressten, erzeugten in mir begehrliche Gefühle, die zu haben, einem Vater schlecht zu Gesicht standen. Ich löste mich von ihr erschreckt und verwirrt zugleich.

„Sternchen, ich bin glücklich, dass ich das Richtige getroffen habe. Es ist unglaublich schwer, ein Geschenk zu finden, das man seiner Tochter, die jetzt mit ihrer Volljährigkeit eine junge aufregende Frau ist, das passende Geschenk macht”.

Chantal gab mir darauf keine Antwort, sondern starrte mich an, als sei ich ein Gespenst.

„Paps! Du bist lüstern!” rief sie erstickt, wobei sie auf meine Shorts stierte, aus deren Eingriff mein eregierter Penis heraus ragte.

Peinlich berührt, stopfte ich mein Lustorgan wieder in die Hose und murmelte entschuldigend: „Tut mir leid, Sternchen! Bei Männern passiert das eben manchmal, wenn sie lange keine Frau hatten. Da habt ihr Frauen es einfacher. Bei euch wird nur der Slip nass”.

Um den Anblick meiner männlichen Erregung zu verbergen, machte ich einen Satz zurück ins Bett und deckte mich mit dem Bett zu.

Chantal kroch neben mich und sah mich mit feurigen Augen an.

Ihr Tonfall war vibrierend und nachdenklich: „Paps, ich dachte immer ihr Männer bekommt eine Erektion nur, wenn euch der Anblick einer Frau erregt. Errege ich dich als Frau?”.

Chantals Finger kraulten in meinen Brusthaaren und machten das Chaos in meinen Shorts komplett. Meine Gedanken flogen, weil ich mich schämte, dass mich Chantals Körper in diesen Zustand versetzt hatte.

„Ach, Sternchen „ seufzte ich, sie an mich drückend, „das ist schwierig zu erklären. Du bist meine Tochter und dennoch sehe ich dich mit den Augen eines Mannes. Dein entzückender Körper erregt mich einerseits, aber andererseits ist mir im Kopf bewusst, dass dieser Körper für mich tabu sein muss”.

Chantals Blick wurde flackernd. Ihre kraulenden Finger strichen abwärts zu meinem Bauch. Ich spürte, dass mein Schwanz zu kleckern begann.

„Ich bin furchtbar nass im Schritt und das kommt nur daher, weil ich dich auch erregend finde. Wußtest du eigentlich, dass ich oft nachts von dir träume und das nicht nur als züchtige Tochter, sondern auch als Frau, die nach deiner Liebe hungert?” sagte sie leise stockend.

Dieses Geständnis stürzte mich in Fassungslosigkeit, die ich nur zu beantworten wusste, indem ich stammelte: „Sternchen, ich liebe dich doch! Du bist mein Ein und Alles! Aber meine Liebe zu dir darf nicht so weit gehen, dass ich dich als Frau begehre”.

Kaum hatte ich das aus mir heraus gequetscht, durchfuhr mich ein feuriger Schauer. Chantals Finger spielten mit meinem harten Schwanz!

Sie kicherte: „Paps, du bist ein Lügner! Dein Kleiner da unten spricht eine völlig andere Sprache! Du willst mich als Frau und wenn du anderes sagst, ist es bodenlos geschwindelt!”.

Mich packte Entsetzen, weil sie zielsicher meine Gedanken erkannt hatte. Ich sprang aus dem Bett, um diesen Fingern zu entgehen, die in mir das Unaussprechliche und Verbotene drängend erzeugten.

Doch damit bereinigte ich die Situation nicht. Chantals Blick fraß sich an meinem Schwanz fest, den sie im Zuge ihres Streichelns aus dem Schlitz gepuhlt hatte.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so vor ihr stand. Auf jeden Fall war ich wie gelähmt und sah, wie die ersten Lusttropfen Fäden ziehend zu Boden fielen.

Chantal begann lockend, einen Schmollmund ziehend, zu gurren: „Paps, das ist jetzt kein schöner Geburtstag mehr! Du hast dich von mir entfernt und das tut entsetzlich weh und macht traurig. Ich möchte deinen Kleinen Mann streicheln und dir so zeigen, wie sehr ich dich liebe! Bitte erfülle mir meinen Geburtstagswunsch!”.

Oh, mein Sternchen wusste genau, wie sie mich überreden konnte, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte! Dieser Schmollmund und die zuckersüße bettelnde Tonfall, ließen meinen Widerstand wie Butter in der Sonne dahin schmelzen. Ich kroch zurück unter die Decke und machte einen letzten verzweifelten Versuch, Chantal von ihrem Wunsch abzubringen.

Ich verlegte mich auf die Rolle des gestrengen Vaters und sagte mit Nachdruck: „Chantal, sei vernünftig! Das, was du tun willst, ist zwischen Vater und Tochter verboten! Wenn es rauskommt, bist du von allen verachtet und ich lande im Gefängnis! Das sollten wir uns nicht antun!”.

Ich hätte wissen müssen, dass diese Drohung bei ihr nicht verfing. Ihre Finger spielten wieder mit meinem Lustprügel, während sie drängend und bettelnd flüsterte: „Paps, hier ist niemand, der sich darüber aufregen könnte. Wir sind allein und es wird auch niemand erfahren! Ich streichle dich und dann ist es gut!”.

Die Wollust in meinem Gemächt tobte bereits so, dass ich nicht mehr zurück konnte.

„Nur streicheln! Nicht mehr! Und nur heute, weil dein Geburtstag ist!” schnaufte ich geschüttelt von Lustwellen, die durch meinen Unterkörper zogen.

Chantal jubelte: „Fein! Danke, Paps!”.

Ehe ich es mich versah, hatte sie die Decke zurückgeschlagen und meine Shorts herunter gezogen.

„Mache deine Beine breit! Dann wird es besonders schön für dich, liebster Paps!” gurrte sie kehlig und begann, meine Vorhaut rhythmisch auf der Eichel zu reiben.

Ich lag da und starrte auf meinen Wonneprügel, den ihre schlanken Finger in unausprechlich schöner Weise verwöhnten. Dabei bot sie, so vornüber gebeugt, einen berauschenden Einblick in ihr Nachthemd. Ihre schneeweißen Brüste hingen wie reife Äpfel nach unten und ihre Warzen waren hart wie kleine Knospen erblüht. Trotz der in mir tobenden Lust, packte mich Neugier.

„Das machst du aber nicht zum ersten Mal!” stöhnte ich geschüttelt von Lustgefühlen.

In Chantals Gesicht zeigte sich Schmunzeln, während sie mit ihrem Zeigefinger mein Bändchen rubbelte.

„Nein! Das Vergnügen habe ich mir schon oft gegönnt! Aber noch nie habe ich dabei so viel Zuneigung zu einem Mann empfunden” piepste sie und dann stieß ich einen grunzenden Überraschungsschrei aus, weil sich ihr warmer Mund über meine Eichel stülpte.

Ich rauschte in Ekstase ab wie eine Rakete. Ihre Zungenspitze liebkoste kreisend unterhalb der Eichel die Wulst und beglückte mich jedes Mal, wenn ich stöhnend zuckte, mit einem Tremolo auf dem Bändchen . Mit drängendem Pulsieren machte sich mein Abschuß bemerkbar, den ich nur zurück halten konnte, indem ich wie besessen klemmte.

Als meine Kraft zum Klemmen schwand, stöhnte ich verzweifelt: „Vorsicht! Es kommt!”.

Es war eine Art von Erleichterung, gemischt mit brüllendem Verlangen, meinen Samen abzuschießen, als Chantal meinen Lusstab aus dem Mund entließ, um mir zu antworten.

„Lasse es kommen! Ich bin rasend gespannt, wie mein Paps schmeckt! Männer schmecken sehr unterschiedlich, wenn sie spritzen!” sagte sie lächelnd, einen feurigen Blick versprühend.

Ich keuchte völlig überrascht, weil ich mir das von meinem Sternchen nicht vorstellen konnte: „Du hast Männer auch schon mit dem Mund gemolken?”.

Sie kicherte: „Aber Paps! Das gehört doch dazu! Wer „a” sagt, muss auch „b” sagen!”.

Dann verschwand mein Schwanz, der sich inzwischen so beruhigt hatte, dass das Abschußdrängen nicht mehr zu spüren war, in ihrem süßen Mund. Ihr Kopf flog auf und ab, während die Zunge meine Eichel liebkoste. Am Tempo und der Intensität merkte ich, dass sie mich fertig machen wollte. Lächel, und das war nun wirklich keine Kunst! Ich wurde zu bebendem Lustfleisch, das stöhnend und keuchend um Erlösung kämpfte. Vor meinen aufgerissenen Augen drehten sich bunte Kreise, die ich immer sah, wenn der Sturz in die Hölle verzehrender Lust bevor stand. Chantal quetschte zart mit einer freien Hand meine Eier und begleitete dies mit saugendem Züngeln an meinem Nillenbändchen. Das gab mir den Rest. Ich brüllte meine Lust aus mir heraus, während mein Schwanz zuckend den Mannesschleim in ihren Rachen spritzte. Als die Spasmen abgeklungen waren und der Stab meiner Männlichkeit zum Pimmel zusammen geschnurrt war, entließ Chantal meinen Samenspender mit hörbarem Schmatzen aus ihrem Mund.

Sie richtete sich auf und murmelte mit vollem Mund: „ Paps, du schmeckst himmlisch! Du kannst machen, was du willst, aber ich werde dich noch oft abmelken müssen”.

Dann schluckte sie sichtbar und die Augen verdrehend meinen Spermienschleim. Mein Sternchen sah dabei einfach entzückend aus.

Zwischen meinen Schenkeln kniend, schob Chantal ihr Nachthemd hoch und ließ sich mit begehrlichem Seufzen auf mich fallen. Ihr Zungenkuss schmeckte nach meinem Sperma und während ihre Zunge in meiner Mundhöhle wühlte, schlängelte sie sich auf mir, ihre Haut an meiner reibend. Obwohl ich ausgespritzt war, scheuchten Lustwellen die Gier in meine Gedanken. Ihre kleinen festen Brüste, deren harte Knospen meine Brustwarzen massierten, und ihr drahtiges Haarvlies an ihrem Unterleib, das meinen nassen Schwengel wie eine Nudel hin und her schob, ließen mich nicht in meine Rolle als Vater zurückkehren. Mein Schwanz wuchs erneut und ließ ihre Möse spüren, dass sie ein Mann begehrte. Doch ich getraute mich nicht, meine Nille zwischen ihre kleinen Lippen in das Loch zu zwängen, weil ich erstens nicht wußte, ob sie noch Jungfrau war und zweitens, weil ich panische Angst davor hatte, ich könne sie schwängern. So genoss ich ihre brünstige Massage meines wachsenden Lümmels.

Plötzlich richtete sich Chantal keuchend auf, riss sich das Nachthemd über den Kopf und vom Körper und warf sich auf den Rücken, wobei sie mit bebender Stimme bettelte: „Paps, nur ein ganz kleines Bisschen streicheln! Ich brauche das jetzt!”.

Ich wurde innerlich zum Tier und hatte Mühe dieses nieder zu kämpfen. Da lag eine berückend schöne und junge Frau mit geöffnetem Schoß und bebenden Brüsten vor mir und war zur Hingabe als Weib bereit! Besonders ihr Haarmuff, der mit dunklen wolligen Haaren die Spalte überwucherte und schleimig nass glänzte, war Versuchung pur, mich auf sie zu stürzen und meinen Samenspender in ihre Lustgrotte zu drücken. Der Gedanke, dass dies meine Tochter war, brachte mich schlagartig zurück in die Gegenwart. Ich hatte zugelassen, dass sie mich bis zum Höhepunkt streichelte, und da wäre es grausam gewesen, wenn ich ihr Gleiches verweigert hätte. Zumal einfaches Streicheln und Liebkosen für mich nicht im Bereich des Verbotenen lag, auch wenn man dabei wilde geschlechtliche Lust erzeugte.

„Also gut! Streicheln und nicht mehr! Sternchen!” seufzte ich und begann durch ihre Haarpracht zu kraulen.

Sie stöhnte hechelnd und piepste mit kläglich zerbrechlicher Stimme: „Weiter innen! Nicht nur außen!”.

Meine Finger waren nass, als ich ihre Kerbe wie eine reife Frucht öffnete, und sanft die Läppchen erkundete. Ihr Kitzler stand als dicker Knubbel aus einer Hautfalte heraus und war völlig verschleimt. Ich tippte mit den Fingerspitzen dagegen und entfachte damit einen brodelnden Vulkan.

„Mache es mir, du geiler Bock! Gib es deiner wollüstigen Sau! Reisse mir die Fotze auf und zeige mir dass dich die Geilheit fast zerreisst!” schrie Chantal, den Kopf wild hin und her werfend.

Ich erschrak und starrte entsetzt auf ihren gierig windenden Körper. Das war nicht mehr mein süßes, unschuldiges Sternchen! Dies war ein Weib, das einer läufigen Hündin gleich, nach Besamung und Orgasmus gierte! Und so behandelte ich sie nun auch.

Mit brennendem Blick erkundete ich mit den Fingerspitzen ihre Spalte, die für mich einen Hauch von Unschuld ausstrahlte. Chantals Möse war zwar fraulich reif, wich aber dennoch von der Lustspalte ihrer Mutter fundamental ab. Ihr Loch, aus dem der Saft ihres Begehrens lief, war wenig geöffnet und von einer dicken Wulst eingeschlossen, bei deren Betrachtung sofort die Vorstellung hoch stieg, wie lustvoll es sein muss, wenn ein Schwanz, von diesem eng umschlossen, in die weibliche Grotte einfährt. Die Läppchen oberhalb waren klein und fleischig und ihr Kitzler am oberen Ende der Spalte zeigte sich als ausgesprochen großer Knubbel, der wie eine kleine Eichel aussah. Mein Bewundern hatte ein Ende, als Chantal sich wie eine Furie wand, die Beine auseinander riss und kreischend forderte, ich solle sie endlich fertig machen. Mein Reiben rund um ihren Lustknopf begleitete sie mit brünstigem Hecheln, das zeigte, wie heftig sie kämpfte, in die süße Hölle eines Orgasmus zu stürzen. Jedes Mal, wenn ich bemerkte, dass sie kurz vor dem Punkt des „no return” war, wechselte mein Finger zur Wulst ihres Mösenlloches über und massierte diese kreisend, was Chantal fast zum Wahnsinn trieb. Mich erfasste das unerklärliche Gefühl von Freude mit einem Schuss Sadismus gewürzt, zu sehen, wie mein Sternchen in die Gefilde der Ekstase abrauschte.

„Du Sau, quäle mich nicht und lasse mich endlich kommen!” kreischte Chantal heulend auf, als ich ihr zum fünften Mal ihren Orgasmus verweigert hatte.

Meine Bemerkung „Pst, pst, Paps weiß, was sein Sternchen braucht” beantwortete Chantal mit einem unflätigen Fluch.

Erst als ich merkte, dass Chantal keine Kraft zum Kämpfen mehr hatte und wie totes Fleisch röchelnd da lag, war der Moment da, ihren Gierschreien nachzugeben. Ich rubbelte ihren Lustknopf, um ihr den Rest zu geben.

Chantal bäumte sich auf und brüllte mit rotem Kopf und verzerrten Gesichtszügen: „Steck den Finger in mich! Ficke mich damit!”.

Nur kurz zögerte ich, weil ein Fingerfick eigentlich über die Grenzen der Liebkosung hinaus ging, die ich mir als Vater gesetzt hatte. Doch meine Tochter rührte mich zutiefst, so dass ich zwei Finger in sie bohrte und in ihrer Liebeshöhle krabbelte. Die Reaktion ließ mich erschreckt zusammen zucken.

Chantal brüllte wie entfesselt: „jaaaaa! Jaaaaa!” und wurde von Spasmen geschüttelt.

Es war ein inniger und wunderbarer Augenblick für mich, meinen Liebling zu sehen, wie er mit aufgerissenen Augen, in denen sich Tränen des Glücks zeigten, das Abklingen des Höhepunktes genoss.

„Oh Paps, das war grausam schön!” seufzte sie schließlich und warf sich mit wilden Küssen über mich, die überhaupt nichts mehr von einer Tochter an sich hatten.

Die Wirkung bei mir blieb daher nicht aus. Mein Schwanz füllte sich, trotz des Abschusses vorher, erneut mit Blut und hob den Nillenkopf.

Nachdem Chantal zur Ruhe gekommen war, konnte ich mir eine Bemerkung nicht verkneifen.

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Du bist wie deine Mutter! Züchtig, ja manchmal verklemmt, wenn man miteinander über dass Vögeln spricht. Im Lustrausch selbst bist du dann aber gefräßig wie ein wildes Tier und unflätig versaut wie ein Bierkutscher! Ein aufregender Widerspruch für einen Mann!” sagte ich leise, sie über ihr entspanntes Gesicht streichelnd.

Chantal lächelte hintergründig und antwortete: „Solche Widersprüche habe ich noch viele. Du musst nur endlich deinen Penis bei mir dazu benutzen, wozu er da ist”.

Da war meine Hemmung wieder! Ich durfte mein eigen Fleisch und Blut nicht ficken!

„Sternchen, das darf nicht sein!” stöhnte ich leise und versuchte mich von ihr zu lösen, weil sie sich mit ihrem Haarbusch auf meinem Penis rieb.

Chantal schnellte in den Schneidersitz und saß hoch aufgerichtet neben mir. In ihrem Gesicht zeigte sich Entschlossenheit, während ihre hübschen Brüste bebend zitterten. Ihr Muff zwischen den weißen Schenkeln klaffte auf und ließ das zarte Rot ihrer nassen Spalte leuchten.

Mit funkelnden Augen stieß sie hervor: „Paps, du redest einfach dummes Zeug! In uns ist seit vielen Jahren tiefe Liebe und Verstehen, die jetzt, nachdem ich erwachsen bin, nach Vollendung verlangt, indem wir miteinander schlafen. Schon die Bibel lehrt, dass Gott, wenn die Liebe über Mann und Weib kommt, wohlgefällig sieht, dass diese sich miteinander im Liebesrausch verschmelzen, obwohl es Vater und Tochter sind”.

Ich war verblüfft und neugierig zugleich, wie meine Tochter auf diesen Gedanken kam.

Daher fragte ich: „Wie kommst du denn auf solch eine abstruse Idee?”.

„Das ist keine abstruse Idee! Die Schöpfungsgeschichte berichtet darüber!” gab sie im Brustton der Überzeugung zurück.

Meine Verblüffung wuchs, denn ich kannte die Schöpfungsgeschichte nur in der Weise, dass Gott Eva aus einer Rippe von Adam schuf und sie ihm dann zum Weib gab. Dies wendete ich dann auch ein und erntete ein mitleidiges Lächeln meiner Tochter.
„Paps, das ist die von kirchlicher Prüderie geprägte Fassung der Bibel. Es gibt auch eine andere über Lilith, Adam und deren Tochter Eva” erwiderte sie belehrend und weckte meine Neugier.

Ohne auf einen Einwand von mir wartend, begann Chantal, diese Version der Schöpfungsgeschichte zu erzählen.

„Nachdem Gott Adam geschaffen hatte, gab er ihm Lilith als Weib zur Seite, die voll Glut und Temperament war und sich mit Ungehorsam gegenüber Gott auszeichnete, weil sie in Selbstbestimmung und ohne Demut gegenüber Adam ihr Leben gestaltete. Als alle Ermahnungen nichts nutzten und Lilith sich von Adam schwängern ließ, indem sie ihn verführte und in der geschlechtlichen Vereinigung nicht keusch und demütig war, sondern Adam so benutzte, wie es nach Gottes Willen nur einem Mann zukam, verbannte sie Gott in die Finsternis als gefallenen Engel. Sie gebar Eva und Gott nahm ihr diese weg. Als Eva zum Weib heran gewachsen und keusch und Gott gefällig war, gab Gott Eva Adam zum Weib, damit er ihr die Jungfernschaft nehme und das Menschengeschlecht zeuge. Adam war gehorsam und genoss den Körper seines Weibes, obwohl es seine Tochter war. Die Schlange, die dann später Eva zum Genuss des Apfels verführte, war übrigens Lilith, die damit Eva in ihren Bann ziehen wollte. Paps, entscheidend ist jedoch, dass nicht verboten sein kann, was in der Bibel steht. Adam hat mit seiner Tochter geschlafen und Kinder gezeugt” erklärte Chantal mit flammendem Blick.

Ehe ich den Einwand erheben konnte, das sei eben eine der märchenhaften Geschichten aus dem Alten Testament, fuhr meine Tochter fort: „Paps, und solltest du nicht so im Glauben verwurzelt sein, dass die die Bibel Richtschnur deines Handelns ist, dann schaue dich im Tierreich um. Nach der Evolutionsgeschichte stammt der Mensch vom Affen ab. Bei ihnen, wie bei allen anderen Tieren, schert sich ein Männchen, wenn es den Fortpflanzungstrieb verspürt, einen feuchten Kericht drum, ob es ein Weibchen in seiner Herde bespringt und besamt, das es gezeugt hat”.

Obwohl mich ihre Ausführungen nachdenklich gemacht hatten, wallte in mir erneut Widerspruch auf: „Sternchen, wir leben nicht zu Zeiten der Schöpfungsgeschichte und auch nicht im Tierreich. In unserer Kultur ist Inzest verboten und wird hart bestraft, von der gesellschaftlichen Ächtung einmal ganz abgesehen. Ich darf dich deswegen nicht als Frau ansehen, sondern ausschließlich als Tochter, auch wenn der Wunsch nach geschlechtlicher Vereinigung noch so groß ist”.

Chantals Gesicht leuchtete hoffnungsfroh auf, während sie eindringlich sagte: „Dass weiß ich auch! Die Welt will eben belogen werden. Deine Liebe zu mir wird unser Geheimnis bleiben und ich schwöre, ich werde mit niemand darüber sprechen. Und sollten wir zusammen ein Kind zeugen, was ich mir aus tiefstem Herzen wünsche, dann wird auch niemand erfahren, wer der Erzeuger ist. Noch bleibt es einer Frau überlassen, beim Anzeigen der Geburt im Standesamt, ob sie den Vater ihres Kindes angibt”.

Meine Tochter sah das Thema für beendet an, weil sie sich wieder an mich schmiegte und einen Schmollmund ziehend unter Küssen mit meinem halb steifen Schwanz spielte. In mir stieg männliche Gier hoch, die ich nur mühsam unterdrücken konnte.

Chantals Stimme war leise und verträumt, als sie mich fragte: „Sag mal, magst du eine Frau nicht zwischen den Beinen küssen? Ich habe mich danach vorhin furchtbar gesehnt. Ich mag das nämlich sehr”.

Voll Zuneigung gab ich ihr eine Kuss, wobei ich überlegte, was ich antworten sollte. Zum Einen war dies eine Liebkosung, die es für mich nur zwischen Mann und Frau gab, die sich einander hingaben. Zum anderen fand ich eine behaarte Möse wenig verlockend. Hinsichtlich des ersten Grundes war ich zwar schwankend geworden, wollte aber noch darüber nachdenken.

Daher antwortete ich leise: „Ich mag nur nackte Fötzchen lecken. Es stört mich, dabei immer Haare im Mund zu haben”.

Chantal lachte gurrend: „Na, na! Was ist mit Mami? Die hatte eine gewaltigen Busch zwischen den Schenkeln”.

Ich musste auch lachen und erwiderte: „Deshalb habe ich sie ja auch nie geleckt!”.

Chantal stieß ein „Aha!” heraus und sprang wie ein junges Reh aus dem Bett.

Während sie zur Türe ging, sagte sie: „Ich gehe mich duschen und dann koche ich das Mittagessen. Währenddessen kannst du über das Gesagte nachdenken. Ich sage dir aber gleich. Ich nehme mir immer, was ich haben will. Soweit solltest du mich kennen”.

Die Woche verlief in knisternder Spannung. Zwischen meinem Sternchen und mir entwickelte sich Begehren, gegen das ich noch immer ankämpfte. Doch je öfter meine Tochter meinen Schwanz in der Hose als Spielzeug benutzte, desto mehr fielen meine Bedenken in sich zusammen. Am Sonntag zum gemeinsamen Frühstück in meinem Bett, erschien sie mit einem durchsichtigen Negligee ohne BH und Höschen darunter.

Sie warf sich aufs Bett, machte die Beine breit und flüsterte lockend: „Gefalle ich dir so?”.

Mein Schwanz machte ein Luftsprung, als ich sah, dass ihr Fötzchen völlig ohne Haare war und die wulstigen Lippen in der tiefen Kerbe schleimig glänzten. Mein Widerstand zerstob ins Nichts. Ich war nur noch ein Mann, der diese Köstlichkeit genießen und füllen wollte.

Ich keuchte: „Du bist eine geile Sau!” und stürzte mich, meinen Kopf zwischen ihren Schenkel vergrabend, auf sie.

Das war für mein Sternchen das Signal, zum brünstigen Weib zu werden.

„Lecke mich! Bring mich auf Touren und dann ficke mich, dass mir Hören und Sehen vergeht, du herrlicher Saubock!” heulte sie auf und begann sich lüstern zu winden, wie ein Aal.

Ihr Mösenfleisch war an meinen Lippen berauschend und als ich ihre Pflaume mit der Zunge öffnete, umhüllte mich der verzehrende Duft ihres Fötzchens. Der Geruch ließ mich außer Rand und Band geraten. Ich knurrte wie ein hungriges Tier und schlabberte ihren Geilsaft, während ich tief schnaufend den Duft der Düfte einzog.

Nur ganz entfernt hörte ich mein Sternchen kreischen: „Oh, du leckst supergut! Irre! Weiter so!”.

Dieser Aufforderung hätte es nicht bedurft, denn ich war in ekstatischer Gier verschwunden. Es gab für mich nur noch diese Weiberfotze, die meinen Schwanz lockte.

Ihr Orgasmus kam wie eine Urgewalt über sie und im Abklingen des Bebens jammerte sie enttäuscht: „Paps, du solltest mich ficken und nicht mit der Zunge fertig machen!”.

Ich krächzte entfesselt: „Das kommt jetzt! Du brünstige Sau!”.

Ich zog mich mit beiden Händen, in ihre Schultern gekrallt, auf sie und stieß, ihr in die Augen schauend, zu. Der Moment, als meine Nille in das enge Loch fuhr, war der berauschendste Moment meines bisherigen Lebens. Ich pfählte das Lustloch, das ich selbst gezeugt hatte und dies trieb mir Stolz und unglaubliche Erregung in Gedanken und Schwanz. Dazu kam noch die heiße Enge, die mir den Eindruck gab, mein Samenspender sei auf dem Weg in die Hölle männlicher Lust.

Chantal krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken und stöhnte: „Ich spüre dich, du Stier!” und hob ihren Po nach oben, um mir zu vermitteln, dass sie das Spiel meiner Lenden erwartete.

Wir versanken in einen Rausch, der nur von kurzen hechelnden Kommandos meiner Tochter unterbrochen wurde, mit denen sie mir sagte, wie die Lust in ihr zu steigern war. Von unseren Körpern tropfte der Schweiß, so dass lautes Klatschen und Schmatzen zu hören war, wenn mein Körper auf ihren schlug. Mein Sternchen trällerte einen wundervollen Lustgesang, der mich beflügelte, jeden Stoß mit noch mehr Raffinesse auszuführen. Den Gipfelpunkt erreichten wir gemeinsam. Sie bäumte sich animalisch schreiend auf und während sie in wilden Spasmen versank, spritzte ich meine Spermien, mit dem Gefühl, ich spritze auch meine Eier aus, gegen ihren Muttermund. Ich sank auf sie und mein Schwanz flutschte nach getanem Werk müde aus dem gastlichen Loch.

„Du fickst wie ein junger Gott, Paps!” murmelte sie noch immer keuchend und strahlte mich dabei voll Glück und Befriedigung an.

Ich lächelte sie an und fragte neugierig: „Hattest du schon so viele Schwänze in deinem Döschen, dass du das beurteilen kannst?”.

Ihre Antwort kam kehlig kichernd: „Gezählt habe ich sie nicht. Aber es waren schon einige. Du sagtest doch, der Apfel falle nicht weit vom Stamm. Mami brauchte es auch sehr oft. Ich war ja nicht taub, wenn du sie gevögelt hast, dass sie das ganze Haus zusammen schrie”.

Chantal rollte mich von sich herunter und starrte auf ihre Möse, aus der mein Samen rann und das Leintuch schleimig nässte.

„Unglaublich!”, krächzte sie gurgelnd, „du hast wie ein Hengst gespritzt! So viel ist bei anderen nicht rausgelaufen!”.

Dieses Lob machte mich unglaublich stolz, denn es gibt für mich als Mann kein größeres Kompliment, als mit einem Hengst verglichen zu werden. Plötzlich wurde der Blick meiner Tochter fordernd.

„Und jetzt, lecke die Sauerei ab und höre nicht eher auf, bis nichts mehr läuft und ich noch einmal geflogen bin” zischte sie wenig damenhaft.

Ich wurde zum Sklaven ihrer Lüsternheit und ließ sie erneut ihr ekstatisches Lustlied trällern, bis ihr Abschlußschrei kam. Dann war sie zufrieden und bedankte sich schnurrend für mein Geschenk der Wollust.

Die Zeit nach diesem Sonntag brachte Veränderungen in unser beschauliches Leben. Chantal schlug ihr Nachtquartier in meinem Schlafzimmer auf und gewöhnte mich daran, nackt ohne die Schlafanzugshorts unter der Decke zu liegen. Sie wurde zu einem gierigen kleinen Monster, das Nacht für Nacht meine Potenz bis zur völligen Erschöpfung forderte, wobei sie meistens nicht genug bekam und daher noch einige Orgasmen genoss, die ich ihr mit Zunge und Fingern verpasste. Wenn ihre Möse nicht bereit war, weil sie ihre monatliche Unpässlichkeit hatte, war mein Lustleiden besonders groß, weil sie sich selbstlos im meinen Samenspender kümmerte. Dabei entwickelte sie sich zu einer Teufelin, der es Spaß machte, mich in den verzehrenden Orkan, spritzen zu wollen, zu treiben und mich kurz vor dem Schuß unzählige Male hängen zu lassen. Ich lebte mein Leben wie im Rausch. Schon tagsüber, wenn mich die Arbeit beanspruchte, ersehnte ich die Nacht, in der sich der junge, schlanke Körper meines Sternchen an mir rieb. Es gab keinen Zweifel. Ich war nach meiner Tochter süchtig geworden, wie ein Junkie nach der Nadel.

Das blieb so bis zu jenem Samstagabend, als Chantal neben mir im Bett lag und mich mit glühenden Augen anstarrte, dass mir ganz ungemütlich in meiner Haut wurde.

„Sternchen, worüber denkst du nach?” fragte ich zärtlich.

Sie lächelte verträumt und murmelte unglaublich zärtlich: „Liebster Paps, ich will, dass du mir heute ein Kind machst!”.

Ich zuckte, wie von einer Natter gebissen, hoch und stöhnte entsetzt: „Nein, Sternchen, das schlage dir aus dem Kopf! Nicht das! Kein Kind!”.

Ihre Hand war plötzlich an meinem Schwanz und liebkoste ihn so, dass ich vor Lust fast zerfloss. Ihre Stimme war fordernd und bestimmt.

„Du weißt genau, ich bekomme, was ich will. Und ich will ein Baby von dir!” sagte sie und fügte kichernd hinzu: „Ich verhüte nicht mehr. Daher kannst du deinen süßen Spritzrüssel nicht mehr in mich stecken, ohne mir meinen Wunsch zu erfüllen. Dir bleibt nur die Alternative, mich nicht mehr zu vögeln oder mir ein Kind zu machen.”.

Es entspann sich eine heftige Diskussion, in deren Verlauf mir die Argumente ausgingen, weil durch ihr Fingerspiel das Chaos in meinem Schwanz und den Eiern tobte.

Letztendlich blieb mir nur die Feststellung: „Du erpresst mich! Das ist nicht fair! Ein Kind müssen beide wollen. Es bleibt dabei! Kein Kind, daher kein Vögeln!”.

Ich schnappte meine Bettdecke und verzog mich ins Wohnzimmer auf die Couch, wo ich die ganze Nacht wach lag und grübelte. Bei der Suche nach einem Ausweg aus diesem Dilemma stand mir mein Schwanz sehr hinderlich im Wege. Ich hatte eine Dauerlatte, was meine Gedanken immer wieder in die Bahnen lenkte, dem Wunsch meiner Tochter nachzugeben.

Am frühen Morgen, es dämmerte schon, war ich eingenickt, ohne eine Lösung gefunden zu haben. Im Traum geisterte Chantal mit dickem Bauch herum, über den ich ihr verzückt strich, weil die Frucht unserer Liebe wie wild hüpfte. Im Traum war ich sehr glücklich, mit meinem geliebten Sternchen Eltern zu werden. Die Sequenz wechselte. Ich sah mich wie ein armseliger Sünder einem Richter ausgeliefert, der mich mit donnernder Stimme ein perverses Schwein nannte.

In der nächsten Traumsequenz floh ich mit meinem Weib Chantal in die Schöpfungsgeschichte, wo wir von Gott wohlgefällig mit den Worten begrüßt wurden: „Seid fruchtbar und mehret euch! Das ist mein Wille!”.

Der Traum war ein Alptraum aller erster Güte. Ich schreckte Schweiß gebadet hoch, als ich fröstelte und gleichzeitig gleissende Lust in meinem Schwanz verspürte. Chantal kniete nackt vor der Couch und beglückte mich mit dem verzehrenden Zungenspiel ihres Mundes. Ich war wie gelähmt, weil unbeschreibliche Gier, mit ihr zu verschmelzen, in mir hoch kochte.

Sie entließ kurz meinen Lustpfahl aus ihren Mund, schaute mich mit verführerischem Blick an und piepste: „Paps, gib auf! Es hat keinen Zweck, dass du dich wehrst! Wir gehören für alle Zeit zusammen und die Krönung wird unser Kind sein!”.

Mein stummes Kopfschütteln muss nicht sehr überzeugend gewesen sein, denn Chantal schwang sich plötzlich auf meine Oberschenkel mit weit gespreizten Beinen und versenkte meinen Samenspender in ihrer Möse.

Während sie langsam auf meinem Unterkörper vor und zurück rutschte und dabei meinem Schwanz Reibung schenkte, murmelte sie: „Du willst offensichtlich nicht aktiv werden, wie es einem Mann geziemt. Also werde ich es zu Ende bringen. Ich werde mir das Baby in den Bauch reiten, ob du willst oder nicht!”.

Ihr Ritt wurde heftiger. Mein Gemächt kochte. Mein Widerstand schmolz wie Butter in der Sonne. Chantals Gesicht begann mit halb offenem Mund sich zu verzerren und ihre Brüste hüpften, als seien sie Glocken, die unsere Zeugung einläuteten. Ich wehrte mich innerlich mit verzweifeltem Klemmen der Schwanzmuskeln gegen den Schuß, der sie befruchten würde. Doch die Natur und die Lust waren stärker. Es gab nur noch den gierenden Schwanz und das drängende Zucken in der Röhre, mit dem mein Samen zur Vollendung drängte. Die letzte Hemmung nahm mir die keuchende Bemerkung von Chantal: „Paps genieße es! Es ist sowieso zu spät. Dein herrlicher Schwanz hat schon gekleckert und mich geschwängert!”.

Es war, als ob ich Mauern eingerissen hätte. Ich wurde zum wilden Tier, warf meine Reiterin ab und pfählte sie mit einem brünstigen Schrei.

„Du süße Sau! Hurenfotze! Du willst ein Kind? Du bekommst es!” keuchte ich und rammelte wie besessen in ihre heiße Fotze.

Es folgte ein verzehrend hemmungsloser Lustkampf, bei dem wir von der Couch plumpsten und es auf dem Boden weiter trieben. Es gab für uns nur noch den anderen. Chantal riss mir in Ekstase mit ihren Fingernägeln den Rücken blutig, während sie mich mit ihren Schenkeln in eine Beinschere nahm und sich unter mir wand.

Sie keuchte, stöhnte und jammerte in ihrer verzückten Lust, wobei sie kurze Pausen einlegte und jedes Mal kreischte: „Mann! Mein Mann! Duuuu bist ein Tier! Spitze mir das Kind!”.

Der Augenblick, als mein Samen, wie ein feuriger Schweif, lustvoll die Röhre hoch schoss, erlebte ich so intensiv wie nie. Ich zeugte ein Kind, mein Kind!”. Mein Sternchen heulte animalisch auf und verging in bebenden Spasmen, während meine Spermien gegen ihren zuckenden Muttermund katapultiert wurden und dort das Ei zur Verschmelzung suchten.

Nur langsam kamen wir zur Ruhe. Wir waren beide in Schweiß gebadet und zwischen den Brüsten Chantals zeigte sich das leuchtend rote Feuermahl weiblicher Ekstase. Verwundert stellte ich fest, dass mein Befruchtungsstängel noch immer hart wie eine Eisenstange war, als ob er nie gespuckt hätte. Jetzt wollte ich mein Zeugungswerk vollenden.

Daher knurrte ich: „Runde zwei! Damit du wirklich trächtig wirst!” und fickte ungerührt weiter, obwohl meine Tochter stöhnte: „Es reicht! Ich bin fix und fertig!”.

Es war eine Art Triumph in mir, als ich glucksend vor Lachen sagte: „Fertig sind wir erst, wenn ich leer gespritzt bin!”.

Chantal begann ihr Lustträllern von Neuem und beendete dieses erst, als sie mit ihrem Orgasmusschrei meinen zweiten Schuß begrüßte.

Ich erhob mich, sah auf sie herunter und murmelte stolz, zufrieden und etwas träge: „Ruhe dich aus und bewege dich wenig, damit mein Spermium und dein Ei zusammen finden”.

In meinen Gedanken wuchs die erregende Vorstellung hoch, wie in ihrem Bauch ein Samenfaden sich, einem Selbstmörder gleich, in ein Ei bohrte und die Schwängerung vollendete.

Chantal, meine Tochter, strahlte mich mit Glückstränen in den Augen an und murmelte seufzend: „Heute habe ich zum ersten Mal deinen Samen in mir gespürt, als du ihn ausgespritzt hast. Das ist ein wundervolles Zeichen!”.

Der Rest ist kurz berichtet. Chantal blühte mit dickem Bauch wie eine knospende Rose auf und schenkte mir Zwillinge. Ein Junge und ein Mädchen, die gesund und munter waren! Dass ich der Vater dieser entzückenden Kinder war, ist bis heute unser süßes Geheimnis. Wenn wir heute zusammen mit dem Kinderwagen unser Fleisch und Blut spazieren fahren, werde ich von meinen Mitmenschen als Opa bewundert, der sich rührend um seine Enkel und seine arme Tochter kümmert, die nach deren Meinung von irgendeinem Typen sitzen gelassen wurden. Nur wenn die Umwelt feststellte, die Kinder sähen aus, als seien sie mir aus dem Gesicht geschnitten, treffen sich Chantals und mein Blick in zärtlicher Zuneigung und Stolz. Wir sind einfach glücklich miteinander!

 

04
Apr

Junge Fotze in den Arsch gefickt

04
Apr

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04
Apr

Ihr erster Arschfick

Es ist viele Jahre her, als ich mit 19 Jahren – eine junge, sexuell recht unerfahrene, aber neugierige Frau – eine Tour mit einer KATHOLISCHEN (!) Reisegruppe nach Rom unternahm.

Die Reiseteilnehmer waren alle deutlich älter als ich – eigentlich waren alle bereits im Rentenalter – und genau darum konnten sie sich diese Reise außerhalb der Saison leisten! Ich hingegen war noch im Studium, deshalb halbwegs frei in meiner Zeiteinteilung und mit dem Reiseleiter bekannt, was einen annehmbaren Reisepreis für mich mit sich brachte.

In Rom selbst, waren wir permanent mit Terminen „voll gestopft” – Kirchenbesichtigung hier, Museum dort” – nichts gegen Kultur, aber das war für meine 19 Jahre einfach zu viel davon!

Abends fielen die älteren Reiseteilnehmer todmüde ins Bett und ich langweilte mich zu Tode!

Am dritten Abend schließlich packte ich meinen Mut und schlenderte durch die Innenstadt. Das folgende Erlebnis könnte ich nun sehr ausführlich beschreiben, aber ich möchte mich auf das Wesentliche beschränken!

Ich traf schließlich einen Mann der mir gefiel, wir flirteten, knutschten und es war klar, dass wir beide mehr wünschten!

Nach einigem Hin und Her machte er mir schließlich deutlich, dass die wenigsten „Römer” – aufgrund der Kosten – eine eigene Wohnung haben, sondern zumeist bei ihren Eltern wohnen. Es gäbe allerdings einen „Berg” nur unweit von Rom, an dem sich alle sexhungrigen Paare in den Nächten treffen würden!

19 Jahre, jung, leichtsinnig und geil – ich ließ mich auf seine Erklärung ein und wir fuhren mit seinem Auto zu diesem Berg.

Dort angekommen musste ich feststellen, dass es tatsächlich eine Unmenge Autos gab – mit vielen beschlagenen Scheiben.!!! 

So ging auch er ans Werk. Er knutschte mit mir, schob fordernd seine Zunge in meinen Mund und seine Hand unter mein T-Shirt…..

Schließlich war er zwischen meinen Beinen und an meiner Fotze angelangt – ich war mittlerweile total geil und sehr nass. Er fingerte mich sehr kurz und allerdings auch sehr grob, zog seine Hose herunter und fickte mich!

Offenbar hatte er Übung darin, in einem engen Auto zu ficken – er war sehr geschickt!

Als ich ihn endlich in mir spürte, war ich etwas enttäuscht und ernüchtert! Sein Schwanz war recht klein und das Gefühl in meiner Fotze nicht sehr intensiv!

Er hingegen stieß unverdrossen und unbeirrbar weiter in mich hinein.

Schließlich jedoch veränderte er den Winkel!!!

Plötzlich befand sich sein Schwanz an meinem Arschloch!

Ebenso unverdrossen wie zuvor, stieß er mit seinem Penis gegen meinen Schließmuskel und drang mit jedem Stück ein bißchen weiter in meinen Darm!

Ich schrie vor Schmerz laut auf! Ich versuchte mich zurück zu ziehen! Ich versuchte ihm zu erklären: „You´re wrong! It`s hurting! Please stop!!! No!”, aber er entgegnete nur: „I´m right! Come on babe, this is wonderfull!”.

Immer tiefer bohrte er seinen harten Schwanz in meinen Darm – und so klein ich ihn zuvor empfand, so schmerzhaft fühlte ich ihn nun.

Ich heulte, ich schrie, ich sträubte mich und versuchte mich zu entziehen – meine Körperstellung im Beifahrersitz war jedoch so ungünstig, dass ich seinem Griff und seinen fordernden Stößen nicht entgehen konnte!

Immer weiter, immer länger, tiefer und rücksichtsloser fickte er mich nun sehr tief in meinen Arsch! Es mag sich unglaublich anhören, aber allmählich machte mich dieser Fick unglaublich an – trotz der Schmerzen!

Vielleicht geschah dies auch, weil ich mittlerweile begriffen hatte, dass er nicht damit aufhören würde mich in mein Rektum zu ficken, bis er abgespritzt hätte.

Jedenfalls griff ich mir an meinen Kitzler und streichelte mich dort, während er mir weiter den Arsch aufbohrte – und schließlich konnte ich seine Analstöße genießen.

Meine Schreie waren mittlerweile eine Mischung aus Schmerz (immer noch!) und Geilheit – aber schließlich erreichte ich einen erlösenden Orgasmus und schrie ihn heraus, wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Er erreichte schließlich auch seinen Höhepunkt und pumpte mir seinen Samen in meinen Darm!

Anschließend fuhr er mich durch das nächtliche Rom zurück zu meinem Hotel und ich ging mit zittrigen Beinen in mein Zimmer.

Dort angekommen, setzte ich mich auf die Toilette, denn ich hatte das Gefühl, als ob ich Durchfall bekäme, aber dies war nur sein Samen, der sich nun aus meinem Darm drängte.

Vorsichtig tastete ich mit meinen Fingern an meinen schmerzenden Schließmuskel und fühlte eine Auswölbung an meinem After, die immens schmerzhaft war!

Auch als ich mit der Reisegruppe wieder in meiner Heimat angekommen war, habe ich keinen Arzt aufgesucht – es war mir einfach zu peinlich!

Die Verletzung an meiner Rosette blieb lange Zeit eine schmerzhafte Erinnerung an Rom, verheilte aber letztlich doch – wobei ein kleiner „überstehender” Hautlappen als Erinnerung blieb.

Ich habe danach lange Zeit benötigt, um erneut Analsex auszuprobieren – finde es heute allerdings sehr geil und liebe es, wenn mich ein Mann (ohne Schmerzen!) auf geile Weise in meinen Arsch zu ficken versteht!

03
Apr

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Apr

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03
Apr

Mit zwei Schwestern ficken – Schwester und Schwester

“Verantwortung und Vertrauen!”, nörgelte meine Mutter,” – aber das muss ich dir ja nicht schon wieder sagen.”

“Bau’ bloß keinen Mist. Das Bisschen wirst du doch sicher mal erledigen können, ohne die Gelegenheit auszunutzen und ständig Parties zu machen. Nicht schon wieder!” Mein Vater unterstützte sie, so gut er konnte. Dabei wußte er genau, dass die ständigen Predigten bei mir fruchteten, wie Cannabis im Keller.

Gute Bekannte aus unserer Straße hatten schon im Frühling zwei Plätze im Flieger 0418 nach Thailand reserviert, auch für meine Eltern; “Ihr sitzt leider trotzdem zwei Reihen hinter uns – da gab es enorme Frühbucherrabatte” rechtfertigte sich Mandy ständig, obwohl sich weder ihr Mann Maik noch meine Eltern einmal darüber beschwert hatten. Ihr tat es leid.

Auch taten ihr all die Kunden leid, die sie nun über die Zeit ihres Urlaubes vertrösten musste – die vielleicht in den zwei Wochen eine andere schöne Bleibe für ihre Lieblinge finden würden und als Stammkunden verloren gingen. Die kleine Tierpension war auf solche Kunden angewiesen, doch man mußte es einfach riskieren. Jeder braucht mal eine Auszeit. Ich beispielsweise, konnte es kaum erwarten, einmal keine Erwachsenen in Reichweite zu wissen. Die Tierpension der Nachbarn ließ ich mir nicht auch noch als “kleine Ferienpflicht” aufhalsen! Das ginge dann zuweit, wie ich fand – und auch Maik wollte seine Kundschaft nur sehr ungern in meine Obhut geben. Schließlich ist unsere Katze das erste und einzige Tier in unserem Haushalt, und die hat bei mir nichts zu lachen.

So einigte man sich dann eben auf Blumen gießen, Katze füttern und keinen Mist bauen – wechselweise bei den Nachbarn, dann zuhause. Mehr konnte man mir auch nicht abverlangen: ich war derzeitig ein zwanzigjähriger Berufsschüler und versuchte jegliche Verantwortung weiträumig zu umgehen. Doch hier boten sich ungeahnte Möglichkeiten, wie sich herausstellen sollte.

“Ist ja schon gut, sind bloß zwei Wochen. Das krieg ich schon hin”, beruhigte ich meine Eltern, “Ich muss jetzt aber los – Bier holen.”

Darauf grinste mein Vater nur gedankenverloren; meine Mutter keiferte künstlich empört: “Na das mußt du selber wissen. Wir fahren aber in einer Stunde los. Vielleicht kommst du dann wenigstens kurz wegen den Schlüsseln vorbei!”

Gegen zwölf Uhr am Mittag darauf wurde ich munter und behandelte mit einer Tasse Kaffe und zwei Flaschen Wasser meinen Kater. Aus der kleinen Feier zu Ehren jugendlicher Freiheiten am vorigen Abend, ist am Ende nämlich ein ungesundes Saufgelage mit jeder Menge Alkoholleichen geworden, die unseren Garten säumten. Nachdem ich dann mühsam zwei aufwecken konnte um gemeinsam für Ordnung zu sorgen, wollte ich von Parties vorerst nichts mehr wissen.

Ich stellte also mir ein kleines Urlaubsprogramm zusammen, welches ein schönes faules zweiwöchiges Lotterleben mit genügend Bier, Eiscreme und Gras vorsah – und zwar im täglichen Wechsel zwischen unserem Wohnzimmer und dem der Nachbarn.

Den zweiten Abend verbrachte ich folglich nicht zuhause, sondern schaute mir einige Filme auf der ungewohnten Ledercouch an, von der aus ich durch das Fenster sogar unser Grundstück beobachten konnte. Ein eigenartiges Gefühl von Schuldbewußtsein überkam mich kurz – was, wenn ich aufliegen würde und die Dreistigkeit meines Zeitvertreibs sich sogar als noch schlimmer herausstellen würde, als ich sie empfand. “Was ist denn daran so verwerflich?” würde ich kontern. Es könnte sich doch zufällig ergeben haben. Und überhaupt, wie sollte mich denn irgendjemand erwischen: die Hausbesitzer zwei Wochen lang auf der anderen Seite der Welt, Sohnemann verbringt die Zeit bei Oma in Pegau und Anni, seine Schwester, ist mal wieder ins Feriencamp nach Ungarn gefahren. Ich achtete darauf, keinerlei Müll zu hinterlassen und veranstaltete hier auch keine Feier. In der näheren Umgebung wohnte niemand, der eventuelles Fernseh-Flackern durch die Fenster sehen könnte und zudem war ich ja auch verantwortlich – für Katze und Pflanzen. Keiner konnte mir etwas!

Der Aschenbecher auf dem kleinen Beistelltisch war ein Wink mit dem Zaunspfahl. Dass ich hier drin soviel rauchen konnte, wie ich wollte, war der eigentliche Grund dafür, dass ich mich nun allabendlich hier einrichtete und nur zu Besuch nach Hause ging. Die Abwechslung war herrlich.

Bald begann ich, den fremden Haushalt näher zu erkunden und freute mich über allerhand ungewohnte und überraschende Dinge, die man von anderen Leuten sonst wohl nie kennenlernen würde. Es war einmalig: Angefangen bei der Auswahl der Getränke in der Minibar, über Rechnungen und wichtige Schreiben in einer kleinen versteckten Schublade im Sekretär bis hin zum Kleiderschrank offenbarten sich Tatsachen über Menschen, die komischerweise genauso sind, wie man sie eingeschätzt hätte. Trotzdem war das Ganze ein Riesenspaß: es war einfach schön verdorben und es bestand absolut keine Gefahr.

Am meisten verzauberte mich die Wäschekiste auf der separaten Damentoilette, die sich Mandy einmal hatte einrichten lassen. In diesem Behälter lagen hauptsächlich getragene Slips, Tangas und Söckchen, von denen Frauen ja immer soviele besitzen, dass es nicht nötig ist, alle zu waschen, um im Urlaub genug frische Wäsche dabei zu haben. Der feine Duft in meiner Nase, als ich den Deckel anhob, machte mir sofort klar, dass ich die Kronjuwelen entdeckt hatte. Wie aus einer Schatzkiste kramte ich ein Stück nach dem anderen heraus um daran zu schnuppern und es jeweils der Mutter oder der Tochter zuzuordnen. Einige der Tangas und einen schwarzen Slip konnte ich direkt Anni zuschreiben. Mit ihr hatte ich ein knappes Jahr zuvor zwei, drei mal gefickt, wie es sich unter Nachbarskindern eben gehört. Es war aber wegen des Altersunterschiedes von vier Jahren und den unterschiedlichen Vorstellungen von gutem Sex im Grunde nichts Besonderes geblieben. Dabei hat sie heute sogar einen noch heißeren Körper als damals schon. Komischerweise ist dieses geile Verhältnis durch meine Gleichgültigkeit, aber auch durch die verschiedenen Freundeskreise ein bisschen verloren gegangen. Jedoch bin ich mir absolut sicher, dass sie auf eine Einladung hin wieder einmal vorbeikommen würde, um sich einen reinstecken zu lassen – einfach weil ich sie kenne. In letzter Zeit sehe ich sie immer mit einem Motorrad an unserem Haus vorbeifahren. Gemeinsam mit ihrer Freundin Josefin – sie hatte mit ihr die Fahrschule gleich hinter sich gebracht, als die beiden 18 wurden – fährt sie jeden Tag nur im Bikini zum See. Dabei steht mir jedesmal der Mund offen, weil mir ihre Brüste mit der Zeit immer größer schienen.

Mit den bekannten Stücken vor der Nase, stellte ich mir vor, dass es eben der Geruch sein musste, den sie noch vor kurzer Zeit auch in meinem Bett verströmt hat und der Geschmack ihrer jungen Muschi breitete sich aufs Neue in meinem Mund aus. “War doch gar nicht so schlecht” schwelgte ich.

Da mir ihre kleines Geständnis plötzlich wieder einfiel, sie würde hin und wieder sogar die Unterwäsche mit ihrer Mutter tauschen, war ich mir nun unsicher, was den Träger dieses oder jenes Stückes betraf. Tatsächlich hatten alle Stücke die gleiche Größe, und auch wenn sie sich in Farbe und Stil unterschieden, konnte man sie nicht zuordnen, weil alle höchst reizvoll waren – nicht nur die absolut winzigen String-Tangas schrien für mein Verständnis förmlich nach Sex, auch die Damenslips waren meist verrucht durchsichtig (bis auf gewisse Stellen hier und da …) Mandy stellte ich mir in jedem Höschen ebenso geil vor wie ihre Tochter. Sie hatte für ihre, schätzungsweise 38, höchstens 39 Jahre einen erstaunlich straffen und jungebliebenen Körper, dabei ein reiferes Gesicht, aber beinah den selben tollen Hintern wie ihre Kleine. Sie konnte es sich absolut leisten, Reizwäsche zu tragen, auch wenn ich es ihr bis dahin nicht zugetraut hätte. Aber so täuscht man sich. Sogar zwei DVDs mit französischen Pornos und einen langen Gummidildo fand ich im Schlafzimmer von Mandy und ihrem Mann. Mit einem paar der stinkigen Höschen machte ich es mir bequem, legte einen der Filme ein und träumte stundenlang vor mich hin. Ich musste mich nachher zwingen, nachts alles wieder an seinen gewohnten Platz zu bringen und zuhause zu schlafen. Aber ich war – Gott sei Dank – äußerst vorsichtig und behielt meinen Rhythmus bei.

Wie ich erst sehr spät wahrnahm, war es schon Donnerstagabend vor dem Wochenende, an dem die Eltern wiederkämen, als ich mit der Gießkanne durch das finstere Erdgeschoss des Nachbarhauses wieselte, um es mir danach gutgehen zu lassen. Vor der Badezimmertür war die rauschende Dusche nicht zu überhören – mir wurde Himmelangst. Doch ich nahm mich zusammen und redete mir ein, dass niemand etwas von verfrühter Ankunft gesagt hatte und ich verantwortlich bin – also nachschauen muss! Solange das Wasser noch lief, war das Risiko, jemanden unter der Dusche der Damentoilette zu erschrecken (statt beobachten zu können), relativ gering. Leise klickte der Knauf das Schloss auf und die Tür schwang von selbst einen Finger breit auf. Als ich hineinspähte, traute ich meinen Augen nicht:

Klar, dass da nicht Anni oder ihre Mutter stand, sondern Annis Freundin Josi, die da genüsslich das heiße Wasser ihren sportlichen jungen Körper hinabrinnen ließ. Wie war das möglich?! Ist das ein Traum? Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, musste wieder durch den Türspalt gucken. Josi seifte gerade ihre Beine herab zu den Füßen und schenkte mir so einen langen unverhüllten Blick auf ihr rosiges Hinterteil und die rasierten Schamlippen dazwischen. Meine Erektion schob die Tür von selbst ein Stück weit auf und ließ mich aus meiner Trance hochschrecken.

Jetzt kam die Erleuchtung: Josi kann nicht allein zum Duschen herkommen, hat keinen Schlüssel, ist doch eigentlich in Ungarn bis… Übermorgen?! Sie mussten unvorbereitet früher angekommen sein und ihre Eltern wissen von nichts, sind nicht zuhaus. Deshalb warten sie wohl hier, Anni, Josi und wasweißich wieviele Freunde noch. In jedem Fall musste ich jetzt meinen Blick von Josis Knackpo lösen, weil jeden Moment jemand kommen konnte.

Ich dachte gleich: “Ich sollte mich schnell verdrücken und später wiederkommen – zum Blumengießen.”

Dann: “Bin ich eigentlich total bescheuert?!” war der nächste Gedanke, der mir schon auf der ersten Treppenstufe hinunterwärts kam.

“Ich bin doch verantwortlich, und wenn einer das Recht hat, sich hier aufzuhalten, dann bin ich das. Außerdem macht es einen schlechten Eindruck, wenn ich nicht Hallo sagen und fragen würde, ob es denn schön war in Ungarn. – Dass ich ja so froh bin, die lästige Ferienverantwortung nun wieder abgeben zu können…blah blah, laber laber.

So trat ich durch die Tür zur Küche, wie durch meine eigene und wirkte so cool wie möglich, als mich zwei braungebrannte Jungs völlig verwirrt anstarrten. Mit einem unbekümmerten “Na?” ärgerte ich die beiden, die wahrscheinlich dachten, sie wären im falschen Film oder auf frischer Tat ertappt oder so. Im selben Moment hopste mir Anni in die Arme und küsste mich schmatzend auf den Mund. Dann wurden wir vorgestellt; Marcel und Tim reichten mir wie selbstverständlich ein Bier und stießen an.

Gleich darauf meinte Anni, ich könne ihr Gesellschaft leisten, wenn sie Klamotten auspackt. In ihrem Zimmer, indem ich mich wohl mittlerweile besser auskannte, als sie selbst, klärte sie mich auf, dass ihre Ungarnreise eigentlich ganz schön war, aber letztenendes doch frühzeitig abgebrochen, weil – obwohl die Kerle angeblich alle Idioten waren – zu viele zu laut rumgevögelt hatten. In dem Moment überlegte ich, ob sich die Zeiten so verändert hatten oder ob ich in dem Alter erster sexueller Erfahrungen überhaupt noch in solche Lager gefahren bin. Ich kam nicht darauf… Jedenfalls schien sie sich unheimlich zu freuen, mich gleich hier angetroffen zu haben. Sie warf sich neben mich auf ihr Bett, rutschte nah heran und sagte: “Naja, und darum bleiben wir noch etwas hier – muss sich ja nicht unter den Alten herumsprechen, was da abgelaufen ist.”

Sie kannten sich alle schon vorher. “Tim und Marcel wohnen am See draußen, Caro kennste ja und Josi auch.”

Caro hatte ich bis dahin noch nicht gesehen, aber sie mich wohl schon.

“Na, hat es dir gefallen?” fragte mich Caro direkt, die eben ins Zimmer geschwebt kam – keinerlei Kontaktschwierigkeiten.

“Was denn?” entgegnete ich kurz.

“Josi beim Duschen zuzuschauen!” säuselte sie.

“Hey, das war purer Zufall. Ich wußte garnicht, dass hier jemand da ist”, leugnete ich mit rotem Kopf, aber völlig vergebens. Anni lachte daraufhin zickig.

“Na, dann war es auf jeden Fall eine schöne Überraschung, so lange wie du ihr zugesehen hast.”

“Ja, ist ja gut, sah wirklich geil aus”, gestand ich, “Woher weißt du das überhaupt?”

“Weil ich auf der Toilette saß und dich gesehen hab, ganz einfach.”

“Hat es Josi gemerkt?” fragte Anni.

Caro machte sich lustig. “Ich hab es ihr natürlich verraten”, erneut zickiges Gelächter, “aber so schlimm ist es ja auch wieder nicht. Ich glaube, sie findet dich auch unheimlich scharf.”

“…äh…und…was ist denn dann heute noch los bei euch?” wendete ich mich hilflos aus dieser Mädchen-Falle, “Ich … äh … muss dann nämlich nochmal weg..”

“Wenn es nicht so spät wird – … ach, egal. Komm einfach vorbei, wenn du Lust hast. Wir haben noch flaschenweise billigen Wodka und feiern hier halt den Urlaub zuende. Wird bestimmt lustig”, kündigte Anni an. Darauf hatte ich gehofft – dass es besser würde, als zuhause rumzugammeln.

Nach einer sinnlosen Zigarettenrunde durch den Ort, machte ich bei unserem Haus halt, duschte, fütterte schnell die verdammte Katze und machte mich dann wieder auf den Weg zu den Nachbarn. In Annis Zimmer blödelten die vier (Marcel war doch schon gegangen) um die blubbernde Shisha herum, die mittig auf dem Boden stand. Schon die zweite Wodkaflasche war offen und Josi reichte sie mir kurzerhand mit den Worten:

“Die sind schon wieder fast so besoffen, wie die letzten paar Tage. Hier, trink du die mal weiter!”

Als ich sie vorerst neben mir abstellte und die anderen hinter ihrem Rücken die nächste Flasche öffneten, lächelte Josi mich an.

“Mittlerweile reicht mir eine Flasche Bier, dann bin ich wieder voll drauf. Waren echt gefährlich, die letzten zwei Wochen.”

“Und heute ist damit Schluss?” fragte ich zweideutig. Als Antwort lehnte sie sich über mich drüber, griff nach der Flasche und nahm einen Schluck, der auch mir nicht geschmeckt hätte. Darauf folgten zwei Stunden, in denen mir klar wurde, wie man in Ungarn Parties feierte – bis am Ende keiner von uns mehr klar war.

Zu allem Übel fand ich dann auch noch einen Rest Gras in der Hosentasche, der mir sofort abgenommen und in die Pfeife gekrümelt wurde. Eine halbe Stunde später war von uns nicht mehr viel übrig und wir schliefen nacheinander ein, ohne später zu wissen, in welcher Reihenfolge.

Im Nachhinein war ich unheimlich froh, dass diese Nacht auf dem Fußboden mir nicht das Genick gebrochen hat – der abnormal fluffige, langhaarige Teppich hat mich bis um acht Uhr, als ich dann doch aufwachte, vor einem steifen Hals bewahrt…

Nach längerer frühmorgendlicher Überlegung, wo ich war, bemerkte ich Josi, die zur Hälfte quer auf mir drauf lag und mit ihrer Hand auf meiner Schulter schlief. Zwar eine wundervolle Überraschung – unglaublich schön, ihr kleines Gesicht und diese makellose glatte Haut, ihr toller Mund und die schlafenden Katzenaugen, dazu ihre überwältigende Figur – … die einen Meter entfernte Wasserflasche zu erreichen, ging jetzt vor! Und möglichst so, dass die Kleine nicht wach wird. Ich konnte die Flasche irgendwie umstoßen und zu mir herüberrollen, den letzten großen Schluck in meinen Kopf schütten und fürs erste hatte ich, was ich brauchte. Darüber, dass Josi nicht wach wurde, freute ich mich diebisch. So konnte ich sie auf mir spüren, während ich noch eine Weile döste. Vorsichtig packte ich ihren kleinen Arsch und fuhr mit der Hand ihren Oberschenkel zum Knie hinab, welches sie in meinen Schoss gelegt hatte. Ich zog ihr Knie noch etwas heran, um einen leichten Druck und die Berührung ihres Schenkels an meinem Schwanz zu spüren. Mit geschlossenen Augen genoss ich die herrannahende Lust und das Kribbeln in der Leistengegend. Es war herrlich.

“Wenn ich nicht so müde wäre, würde ich versuchen, sie rumzukriegen. Aber wer weiß, vieviel sie getrunken hat – ob sie mich überhaupt noch kennen will, wenn sie erstmal munter wird?” grübelte ich im Halbschlaf. Kurz darauf erschreckte mich das Pulsieren meines eigenen Ständers.

“Was, wenn ihn einer der anderen sieht?”

Ich schaute mich erst kurz im Raum um – alle schliefen fest – danach an mir herunter: das, was ich im Halbschlaf für meine schwingende Erektion hielt, war Josefin, die mit ihrem Oberschenkel fortan die Beule zwischen meinen Beinen drückte. Mit großen Augen sah sie mich an, als ich wohl etwas erschrak.

“Soll ich aufhören?” fragte sie zurückhaltend.

“‘Tschuldige, war etwas erschrocken. So werde ich selten aufgeweckt.” log ich.

“Ja ja – aufgeweckt…!” grinste sie nur.

Um weiterem Gefeilsche aus dem Weg zu gehen, griff ich ihren Hintern und zog sie näher zu meinem Gesicht um sie zu küssen. Sie ließ natürlich nicht von meinem Pimmel ab, den sie weiterhin durch die Hose rieb, als müsste man ihn noch animieren.

“Mmh, wie du schmeckst!” meinte ich ehrlich.

“Du schmeckst nach Wodka!” antwortete sie frech.

“Wollen wir nicht schnell woanders hin?” fragte ich sie, mit einem Blick zu den anderen herüber, “Ich lasse mich nur ungern bei sowas Schönem von Schnapsleichen stören.”

“Lass uns duschen gehen, ja? Meine Sachen kleben total an mir fest. So warm hier drin. Und mach leise!”

Sie hatte recht, duschen war eine gute Idee. Und sie hatte recht mit ihren Sachen: als sie aufstand, sah ich nur zu gut, wie ihre blaue Stretch-Jeans sich weit nach oben in ihre Spalte geschoben hatte und dort festzukleben schien, bis Josi sich mit einem Ruck von dem textilen Eindringling löste. Köstlich!

“Es war geil, dich beim duschen beobachten zu können – Caro hat es sowieso schon erzählt, ja?”

“Sie fand das extrem komisch, dich danach zu fragen. Aber, naja, mich hat es auch interessiert.”

“Na jetzt weißt du es, es war um-wer-fend!”

“Danke” grinste sie höhnisch und zog mich hinter sich her ins Badezimmer. Wir nahmen die Damentoilette, auch weil sie einfach geräumiger war. Drinnen fiel sie mir um den Hals und wir küssten und zogen uns stückweise die verschwitzten Sachen aus – ich zuerst meine, dann durfte ich ihre Unterwäsche ausziehen. Josefin trug einen weißen Sport-BH und die passenden Hotpants dazu. Hätte ich je von ihr geträumt, dann in diesem Outfit. Für ihre Größe von knappen 1,60 Metern hatte sie einen erstaunlich großen Busen, rund und fest wie Äpfel, nahtlos braun vom Oben-ohne-Sonnen mit Anni, gekrönt von kleinen haselnussbraunen Brustwarzen, die leicht nach oben zeigen und sogar noch kleiner wurden, wenn man sich mit ihnen beschäftigte.

Ihre Hotpants musste ich länger noch in Augenschein nehmen; ich bat sie darum, sich zu drehen, als ich kniend mit ihrem Schritt auf Augenhöhe war. Sie kicherte leise und machte ihre langen dunkelroten Haare auf die elegante, typisch feminine Weise nach oben zu einem Knubbel zusammen, bevor sie sich einmal langsam um sich selbst drehte. Das Höschen war sehr hoch ausgeschnitten, dass hinten nur soviel Stoff blieb, um die geilen Bäckchen gerade bis zur Hälfte zu bedecken. Schon dort liefen die Nähte nach innen zu einem schmalen Steg zusammen, der weiter vorn ihre Schamlippen mit einiger Spannung umschloss und sich kurz unter ihrem Hügel noch einmal leicht in ihre Spalte absenkte. Alles an ihrer Möse schien in Bewegung zu geraten, als ich meine Hand unter ihre Shorts schob und diese spannte – in die Pobacke drückte um zu sehen was passiert. Sie drehte sich wieder zu mir; ich ließ meine Hand liegen und drückte wieder in ihren Hintern, was aufs neue ihre Schamlippen in Wallungen brachte, den hauchdünnen Stoff dehnte und Josefins Möse scheinbar tanzen ließ. Verlegen knickte sie das rechte Bein etwas ein, legte ihre Schultern schräg und mit den verschränkten Armen hinter dem Kopf, sah sie aus wie eine dieser perfekten Plastiken Michelangelos. Nur eben, dass sie nicht aus kaltem Sandstein war, sondern schön warm und feucht zwischen dem zarten Fleisch ihrer beiden Arschbacken.
“Na, wollen wir nicht mal duschen?” unterbrach Josefin meinen Traum, “ich stinke ganz furchtbar!”

“Das sehe ich aber ein bisschen anders. Wenn du es nicht so eilig hast, würde ich unheimlich gern deine Pussi lecken, bevor du geduscht hast.” schnurrte ich.

“Also dafür hab ich sogar schon wichtigere Termine ausfallen lassen.”

“Ich machs hinterher auch nicht mehr!” trieb ich sie an. Das stimmte freilich nicht – ich hätte für ihre kleine schwitzige Muschi meine Seele verkauft.

Sie konterte im Spaß: “Na los, du Schwein! Dann mußt du mir jetzt unbedingt meine Pussi lecken.”

Immer noch auf den Knien, zog ich also ihre Hotpants herunter, die gleich zwischen Josis Beinen etwas kleben blieben und sich umkrempelten, dann in meiner Hand als winziges Stoffbällchen nicht mehr als Wäsche zu erkennen waren. Ich warf sie über meine Schulter, während ich mit der Nase ganz nah ihren Duft einsog – der Austern-Geruch ihrer Möse, der über Nacht in diesem sauerstoffarmen Kinderzimmerbrutkasten reifen konnte, war betörend. Ich stand nun auf und hob sie an den Hüften auf die Waschmaschine, deren Deckel ähnmlich weich gepolstert war, wie Annis Fußboden – zum Glück. Ohne ein weiteres Wort von mir, lehnte sich die Kleine rücklings über die Maschine, zog ihre Beine an und mit den Füßen auf den Ecken des Gerätes spreizte sie ihre rosa Schnecke weit auf. Ich war perplex angesichts ihrer Offenheit, musste kurz schlucken vor Freude und sie schloß ihre Augen (ich glaube jetzt sogar, dass sie meine Verlegenheit bemerkt hat und es mir damit leichter machen wollte. Denn als ich das nächste Mal in ihre Augen schaute, konnte sie nicht genug von dem Anblick bekommen, wie ich sie auslutschte.) Ich fing also langsam und spielerisch an ihre ganze Scham mit Küssen zu bedecken und musste mich dann aber richtig anstrengen, im richtigen Tempo mit der Zunge durch ihre ganze Grotte zu fahren, die Klit nicht zu vergessen und sie dabei noch mit zwei Fingern zu ficken, weil mir gleich auffiel, dass sie die schmutzig gierige und lautstark schmatzende Spielart ungeheuer mehr anmachte. Sie fragte mich mittendrin unvermittelt, ob mir ihre stinkende Pussi schmecken würde. Aber das sah man mir an, und es geilte sie auf.

Die beiden hauchzarten Waden in den Händen, trieb ich es auf den Höhepunkt, indem ich ihren Unterleib ohne Vorwarnung nach oben drehte, so dass Josefin auf dem Rücken lag und ihre delikaten Löcher zur Decke zeigten. Kurz beobachtete ich den Quell, aus dem ihr Geilsaft rann, aus einer für mich ungewohnt ordinären Perspektive und schob ihr dann meine breite Zunge von der Rosette bis hinauf zur ihrer kleinen Klitoris, trank, soviel ich kriegen konnte. Ich züngelte um den Rand ihres rosigen Arschlochs, als sie etwas zu laut seufzte und sofort ihre Perle zu reiben begann. Sie fuhr drauf ab, wie ich sie dort mit kurzen, schnellen Bewegungen hineinstieß und der Saft lief ihr über die Hand auf den Bauch, verschwand in den kleinen Falten um den süßen Nabel. Ohne eine Sekunde Spielraum löste mein Zeigefinger die Zunge ab und verschwand gleich bis zur Hälfte in Josis Hintern. Akrobatisch wie sie ist, hielt sie ihre Beine nun selbst fest und spreizte sie wie beim Spagat auseinander – schaute aber fortwährend lustvoll brummend zu, wie mein Finger in ihrem Arschloch verschwand. In einem schnellen pressenden Rhythmus keuchte sie mir ihren Orgasmus entgegen und legte ihren Kopf ins Genick, während ich ihre Perle durch meine Lippen saugte und mein Zeigefinger sie hinten verwöhnte. Die warme Flüssigkeit, die sich zwischen ihren Beinen anstaute, leckte ich noch auf und ging dann kurz an die Tür, um zu lauschen.

“Leiser konnte ich nicht” entschuldigte sich Josi.

“Hat, glaube ich, keiner gehört. Aber mach dir keine Gedanken, du klingst toll dabei”, beruhigte ich sie.

“Ach ja? Hat es dir also gefallen?”

“Na dir ja wohl auch, oder?” gab ich zurück, “Hörte sich zumindest so an.”

“Naja, bis jetzt hatte mich auch noch kein Mann in den Po gefingert. Weiß nicht, ob ich es dir erlaubt hätte, wenn du ihn nicht einfach reingesteckt hättest – ganzschön versaut …”

“… aber jetzt freust du dich, dass ich dir endlich gezeigt habe, wie schön es ist.” unterstellte ich ihr und drückte ihr schnell einen Kuss auf die Lippen.

“Und wer sagt, dass ich es mir noch nicht selbst so gemacht hab?” säuselte sie kaum hörbar – große Augen und eine straffe Erektion meinerseits.

“Zutrauen würde ich es dir auf jeden Fall”, gab ich ihr recht, wobei ich meine Hand nicht stillhalten konnte – musste ihr erneut diese traumhaften Apfelbäckchen teilen und diese spezielle Stelle zu streicheln, die ihr scheinbar soviel Lust machte, “… ganzschön versaut!”

“Wir gehen jetzt mal duschen!” Mit diesen Worten zappelte sie sich kurzerhand aus meiner Umarmung, grapschte nach meinem Ständer und zog mich einfach hinter sich her. In der Kabine drehte ich das heiße Wasser auf, dass es nur so dampfte; sie nahm sich derweil ein wohlriechendes Aprikosenduschbad und ließ eine Pfütze in ihre kleine Handfläche laufen.

Auf meine Frage hin, meinte sie: “Nein, du bekommst nichts davon”, griff sich wieder meinen Pimmel und begann ihn mit gefühlvoller Vor- und Rückwärtsbewegung einzuschäumen, wobei sie mir mit einem Lächeln in die Augen schaute, “ich will dich saubermachen!”

Mit der Duschbrause in der Hand, ging Josi in die Hocke und spritzte mit reichlich Druck den Schaum von meinem Dicken, der natürlich spätestens jetzt seine volle Größe erreichte. Wieder quetschte sie etwas Duschbad aus der Plastikflasche und begann, zusätzlich meine geschwollenen Eier dermaßen kraftvoll durchzuwalgen, dass es fast schmerzte. Ab und zu suchten ihre schlanken Finger den Weg nach hinten durch die Backen zu meinem Arschloch und es geilte mich auf, mit welcher Dreistigkeit und Selbstverständlichkeit sie sich an mir verging. Noch einmal nahm sie die Brause und entfernte den Schaum, sich darüber amüsierend, welche Wirkung so ein starker Strahl hat.

Als ich sie fragend ansah und erstmal tief durchatmete, knurrte sie mir entgegen: “Jetzt kommt der Hauptwaschgang!”

Für die nächsten zehn Minuten verschwand mein Schwanz in ihrem Mund und meine feuerrote Kuppe flutschte erst wieder zwischen ihren Lippen hervor, als sie sicher war, dass es bei mir jeden Moment soweit war. Josefin wechselte noch einmal die Seiten, nahm den Sack in die linke und den Schwanz in die rechte Hand, um ihn schneller wichsen zu können. Und wirklich legte sie ein Tempo vor, dass mir beinah schwindelig dabei wurde.

“Das ist geil, oder?” fragte sie rhetorisch. Dass ich gar keine Anwort herausbekam, war Bestätigung genug.

‘Jeden Moment’, dachte ich, ‘wird es geradezu aus mir heraussprudeln, dass die Kleine Angst bekommt.’ Doch als es soweit war, empfing sie meine Ladung, die drei vier mal auf ihre Brüste klatschte mit einem strahlendem Lächeln, ließ dann von meinen Eiern ab und wischte meinen Samen über ihren Bauch bis zwischen ihre Beine. Genüsslich verrieb sie ihn dort und lutschte den Rest von meiner fortwährend wippenden Kuppe.

Man sah mir meine Erschöpfung scheinbar an, denn Josi legte gleich fest: “Wir duschen in Ruhe fertig, aber danach will ich nochmal richtig gefickt werden, ja?”

Ganz klar, dass wir noch ausgiebig das endlos strömende Wasser nutzten, um uns gegenseitig zu waschen, wo wir es für nötig hielten. Das Badezimmer hatte sich in eine Dampfsauna verwandelt, bis ich mit Josi aus der Kabine stieg und ihr ein Handtuch reichte. Daran, dass mittlerweile eine halbe Stunde vergangen sein musste und vielleicht doch jemand durch das Rauschen oder auch durch unsere eigenen Geräusche aus dem Bad wachgeworden sein konnte, verschwendeten wir keinen Gedanken.

Auf dem Klodeckel sitzend, sah ich Josis Show zu, die sie mir mit dem Handtuch bot. Zwar tanzte sie damit keineswegs professionell, aber ihre unglaubliche sexuelle Hemmungslosigkeit war in Anbetracht ihres Alters genau das richtige Maß Unzucht für Kerle in meinem Alter. Natürlich nahm mein Schwanz gleich wieder Haltung an, schien ebenfalls dabei zuschauen zu wollen, wie Josi sich beidhändig mit dem Frottee ihre Möse trockenwischte. Auf einmal wurde ihr bewußt, was auch ich gerade dachte: feuchte Mösen ficken sich besser – und augenblicklich ließ sie das Handtuch fallen. Breitbeinig stand sie nun direkt vor mir, schnurrte mit gespieltem Schuldbewußtsein: “Guck, was ich gemacht hab” und legte meine Hand auf ihre blitzsaubere Muschi. Tatsächlich kam mir gleich eine Idee. Josi ließ sich kurz vertrösten und ich lief nach einem kurzen Blick durch den Türspalt hinaus über den Flur ins Schlafzimmer. Mit dem Gleitmittel aus der Nachttischschublade von Mandy setzte ich mich wieder auf den Klodeckel im Badezimmer und zog Josi zu mir rüber. Die kleine Tube machte sie etwas mißtrauisch, deshalb musste sie zuerst eine kleine Probe kosten, bevor ich es über meine Finger verteilen durfte.

“Schmeckt nach garnichts!” war ihr positives Urteil.

“Ich massiere dich erst ein bisschen damit, dann läuft es bei dir bestimmt gleich wieder von selbst.” schlug ich vor und knetete ihre Pobacke schon leicht. Josi strich mir über den Kopf und ich begann, die Creme sorgfältig und hauchzart über ihre ganze Pussi zu schmieren. Ich nahm noch etwas mehr und verteilte es großzügig auch über ihren spärlich behaarten Hügel hinauf zum Nabel, dann wieder auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel und bis nach hinten über ihre Rosette zwischen die Arschbacken. Sie fühlte sich sichtlich wohl, massierte mit geschlossenen Augen ihre Brüste und drehte ihre kleinen Knospen vor Lust. Die Spitze meines linken Mittelfingers legte ich auf ihr Poloch und bearbeitete mit der anderen Hand ihre Fotze jetzt etwas mutiger, massierte mit mehr Druck, schob meine Finger fordernd zwischen ihre Schamlippen und drang stückchenweise in sie ein. Sie raunte mir zu, ich solle weitermachen und schwang ihr Becken genüsslich gegen den Rhythmus meiner Hand. Dem Wunsch kam ich sofort nach, freute mich, ohne Rücksicht soviele Finger in Josis Fotze stecken zu können, wie eben hineinpassten. Nachdem sie dann tatsächlich drei Finger in sich spürte, ihre Gestik nur die reinste Geilheit verriet, dachte ich aber an mein eigenes Glück. Spontan zog ich meine Finger zurück und Josi an ihren Hüften auf meinen Schoß. Wie aus einer Trance gerissen, schreckte sie kurz auf, als mein erwartungsvoller Ständer gleich ein gutes Stück in sie glitt. Zweimalig stand die Kleine noch ein Stück auf, um sich dann wieder um meinen Schwanz zu schließen, bis er ganz in ihr war. In dem Moment blieb sie einfach kurz sitzen und ich spürte ihre Enge an den Stellen, die ich bisher noch nicht erreicht hatte und die im selben Augenblick auch schon nachgab und mir Platz machte. Nur kurz durfte ich ihren Mund küssen, bevor sie mich geistesabwesend zu reiten begann. Als sie keine Kraft mehr zu haben schien,

fasste ich um ihre Hinterbacken, hob sie etwas an und fickte sie, bis auch ich nicht mehr konnte.

Vor dem nächsten Stellungswechsel, brauchte ich auf jeden Fall eine kurze Pause.

“Sag mal, hast du es schonmal zu dritt gemacht?”, fragte Josi vorsichtig und strich über meinen Kopf.

“Wieso?!”, reagierte ich verwirrt.

“Ja oder Nein?”

“Äh … Nein.”

“Aber könntest du es dir vorstellen?”, deutete sie an.

“Warum fragst du denn?” – ich kam nicht darauf.

“Weil ich … naja … ich fand es gerade so schön … und ich … ich will es nochmal machen, aber dabei kommen … verstehst du?”

Ich verstand garnichts. Traute sie mir etwa nicht zu, sie erneut zum Höhepunkt zu bringen? Wer sollte es ihr denn so besorgen, dass sie kommt, ohne mich dabei völlig in den Schatten zu stellen? Was wollte sie bloß?

“Hast du etwas dagegen, wenn Anni mitmacht?” fragte sie kleinlaut.

“Äh …”

” – sie war nämlich schon hier drin, als du draußen warst – weil sie uns gehört hatte. Außerdem gefällt dir Anni doch – ich weiß, dass du sie schon gevögelt hast.”

“Aber -”

“Also ich finde sie auch süß; wir spielen oft miteinander – mehr als gute freundinnen das normalerweise machen, weißt du?”, erklärte sie und grinste unmißverständlich. Ich hatte überhaupt nichts gegen ihre Idee einzuwenden und schon wieder eine Riesenerektion, die mir etwas peinlich war, als Anni die Tür aufdrückte, hinter der sie wahrscheinlich die ganze Zeit auf ihr Signal gewartet hatte.

“Hab ich ein verdammtes Glück!” Ich konnte es einfach nicht glauben, als Anni halbnackt auf uns zu trat und gleich unverblümt nach meinem Harten griff. Wie im Traum küssten sich die beiden Lolitas vor mir leidenschaftlich; Josefins Hand spielte in Annis Nachtslip, bis er ihr zu den Füßen hinunterrutschte und Anni quetschte meine Eichel so derb in ihrer Hand, wie sie es schon damals immer getan hatte. Natürlich müssten wir uns jetzt zuerst um Anni kümmern, meinte Josi. Auf dem weichen, übergroßen Badvorleger fickte ich Annis bereits klatschnasse Möse in der Missionarsstellung; dann mit ihren Beinen auf meinen Schultern, während Josi sich auf die schaukelnden Titten und die Lippen ihrer Freundin konzentrierte. Das Schmatzen unseres Gefickes, das Klatschen meiner Eier auf ihren Damm war beinah so laut wie Annis Stöhnen, dass Josi durch ihre Küsse verhindern wollte und wieder stieg mir der Duft von übernächtigten Mösensekreten in die Nase – so viel verführerischer als jedes Parfüm. Wir tauschten die Positionen, gleich nachdem sich Anni in einem langen Orgasmus wandt und nach Luft japste. Josi stieg – die 69 hatte ich schon herbeigesehnt – über ihre auf dem Rücken liegende Freundin, dass sie die schleimig glänzenden Schamlippen und das zuckende Loch mit der Zunge erreichte. Meine Finger fanden gleich den Weg in ihre weiche Pflaume, die sie fordernd in die Luft reckte – Anni sah dem Öffnen und Schließen von Josis Schamlippen eine Weile gespannt zu, lutschte dabei fleißig meinen Ständer, den ich ihr schnell in den Mund geschoben hatte.

Sie wußte, wie sie sich für die Einladung gebührend bei Josefin bedanken und ihr Wohlergehen noch steigern konnte. Ohne meinen Dicken freizugeben, legte Anni die rechte Hand zwischen ihre Beine, wo Josi diese direkt in ihr kleines Lippenspiel mit einbezog. Ich schaute zu, wie Josi durstig die schlanken Finger ihrer Freundin abschlürfte, die gerade eben noch tief in der unbehaarten Pussi vor ihrem Gesicht wühlten. Dann führte sie die sichtlich vollgeschleimten Fingerchen zurück durch ihre Beine nach hinten und überließ es Anni, ihre Vorliebe zu befriedigen. Diese lächelte mich an, soweit man mit einem Schwanz im Mund lächeln kann, wollte, dass ich ihrem Blick auf Josefins Hinteil folge und schob den schlanken Mittelfinger langsam in ihr Arschloch. Ich holf nach, zog mit meiner freien Hand Josis Bäckchen auseinander. Gemeinsam stopften wir ihre Löcher, wechselten uns dabei ab und erfreuten uns an Josis immer kurzatmigeren Keuchen.

“Sie steht total auf anal.” blinzelte mir Anni zu und züngelte in der Öffnung an meiner Schwanzspitze.

“Ihr beide seid richtig gute Freundinnen, kennt euch ganz genau, was?”

“Ja, wir machen ziemlich viel miteinander.”

“Was macht ihr denn meistens so?”

“Alles, was du dir vorstellen kannst”, reizte sie mich, “- aber Josi kommt immer nur anal.”

“Soll ich ihr meinen Schwanz mal in den Po stecken?”, fragte ich provokant in Annis Richtung.

“Jaa, steck in mir in den Arsch!”, forderte Josi kleinlaut, “bitte!”

“Nochmal so wie vorhin?”, erinnerte ich mich.

“Nein, kannst du es mir von hinten machen?”

“Das habt ihr gern, wenn man euch einfach nimmt und durchvögelt, was?” Ich presste meinen Schwanz noch einmal durch Annis Lippen; sie schien mir sehr zufrieden, wie sie da auf dem Badezimmerboden lag.

“Mich macht das richtig geilaahhhaah…!” stöhnte Josi, der ich nun die Rosette bewußt noch weiter ausdehnte, indem ich meinen Finger direkt neben dem von Anni hineinstopfte.

“Findest du das auch so geil?”, fragte ich Anni – mein Steifer rutschte aus ihrem Mundwinkel.

“Du kannst ja praktisch mit uns machen, was du willst, …du bist ja auch viel älter als wir.” meinte sie in diesem herrlich herausfordernd kindlichem Ton. Die beiden Mädchen grinsten mich an.

“Da habt ihr recht”, stimmte ich zu, “und ich hab ja auch die Verantwortung hier, muss mich um alles kümmern.”

“Dann kümmer dich gefälligst um uns!” verlangte Anni.

“Um eure süßen Ärsche werde ich mich jetzt kümmern. Und wenn ihr nicht macht, was ich sage, dann lasse ich mir vielleicht eine Geschichte für eure Eltern einfallen, ihr Gören.”

“Ich hab ja solche Angst”, witzelte Josi, “dann lass ich mich lieber von deinem Riesending durchbumsen!”

Abgesehen von Josis Fingern, hatte noch niemand Anni die Freude gemacht, sie anal zu entjungfern. Josi machte mich darauf aufmerksam, als wir uns erhoben und die Badewanne als dafür geeignet befanden. Ich überlegte, ob Annis Hemmunglsosigkeit letztes Jahr schon so ausgeprägt war und wieso ich es dann nicht ausgenutzt hatte. Aber dafür war es ja noch nicht zu spät.

“Ich kann das Gleitgel benutzen,” spielte ich betont gleichgültig, “aber Rücksicht nehme ich nicht! Auf keine von euch.”

“Wie willst du es machen?” fragte Josi, meinen Schwanz wieder in der Hand.

“Lehnt euch über die Wanne und spreizt die Beine etwas! Ich werde ihn erst in deinen und dann in Annis Po stecken, wenn sie etwas entspannt ist” antwortete ich.

Die beiden hübschen Dinger stützen sich nebeneinander auf den Rand der Badewanne und präsentierten ihre zappelnden Hinterteile, die schönen Beine durchgestreckt, einander feucht küssend. Nur schwer konnte ich davon ablassen, die zwei zu beobachten und ihre glänzendenBacken zu kneten. Dennoch langte ich nach der Tube auf dem Klodeckel. Den ersten dicken Klecks schmierte ich direkt auf Josis Rosette; dann nahm ich noch etwas mehr und strich einmal kurz damit zwischen Annis Beinen hindurch. Zuletzt machte ich es spannend und rieb meinen harten Schwanz damit ein, bis sie es nicht mehr erwarten konnten. Dann setzte ich ihn an und trieb langsam meine Kuppe durch Josis Schließmuskelapparat. Ich war verblüfft, wie verdammt eng ihr Hintereingang doch war, wie gefühlvoll ich vorgehen mußte und wieviel Druck ich dennoch benötigte, um sie zu spalten. Ich hielt mich an ihrer Hüfte fest und drängte mich Josi Stück für Stück in den Darm. Anni beobachtete ihr gequältes Gesicht, vernahm aber auch ihr lustversprechendes Brummen. Das letzte Drittel schaute noch aus Josis Poloch und ich ging in ein behutsames Stoßen über. Während ich so auch noch den Rest meiner Länge in ihr versenkte, griff ich Anni zwischen die Beine und begann das Gel um ihren Anus zu verschmieren. Wieder fing ich mit der Spitze des Zeigefingers an, was ihr gleich ein lustvolles Quiecken entlockte. Ich wollte ihre jungfräuliche Arschfotze vorher schon so weit dehnen, dass es uns beiden nicht so schmerzhaft würde, wenn ich ihn reinschiebe. Während ich also stoßweise Josefin ausfüllte, dass sie sich apathisch am Beckenrand festkrallen musste, bohrten sich nacheinander drei meiner Finger gekreuzt in Annis Leib, dehnten sie auf und bearbeiteten ihre Innenseiten. Ihre Wollust leise unterdrückend, zog sie selbst ihre Arschbacken auseinander und ließ mich weit hinein. Sie wußte ja, es würde noch dicker kommen, und sie wollte vorbeireitet sein…

Mit der rechten Hand in Anni, fickte ich Josefin im gleichen Rhythmus praktisch durch das Arschloch in ihren Bauch, dass die Gelatine nur so spritzte und nach kürzester Zeit ergab sich Josi lauthals keuchend dem Anal-Orgasmus, nach dem sie sich so sehnte. Ich blieb noch in ihr stecken, bis sie sich wieder ganz gefangen hatte und die Enge ihrer Rosette wieder nachließ, damit sie mich bei der Eroberung von Annis Po etwas unterstützen konnte. Mein immer noch triefender Ständer rutschte genüsslich langsam aus dieser offenstehenden rosigen Grotte und wurde dann wieder von einem Finger ersetzt, damit Josi nicht langweilig würde. Die Kleine kümmerte sich sofort um ihre Freundin, küsste feucht ihren Mund und massierte die schaukelnden Titten mit den emporstehenden, harten Knospen auf der Spitze – lenkte von dem Spieß ab, der sich schon von hinten an sie heranschlich um sie zu mißbrauchen, und einer etwaigen Angst davor. Tatsächlich hatte sich die Vorarbeit gelohnt: meine Eichel rutschte fast von selbst in Annis Po, dass es sie nicht schmerzte. Doch meine Anwesenheit war ihr aufgefallen, sie quitierte gleich mit einem Seufzen. Nach wenigen Zentimetern erschien es mir wieder wie anstrengende Bohrarbeiten im kleinsten Tunnel der Welt, doch Anni holf mit ihren Händen auf meinem Hintern begierig, sie ohne unnötige Sensibilität so zu pfählen, wie sie sich das vorstellte.
Es schien ihr sogar noch mehr Freude zu bereiten, als Josi, deren trainierter Knackarsch wohl solche Besuche gewöhnt war. Aber es war der erste richtige Anal-Fick für Anni. Das war uns beiden etwas besonderes, schließlich hatte auch ich vorher keine Ahnung… Das laute Stöhnen machte auch Josefin klar, dass Anni unheimlichen Spaß an den neuen Gefühlen hatte. Sie trat ein Stück zurück, fasste von hinten durch meine Beine um meinen Sack und den Arsch zu befingern und beobachtete neugierig das schaumige Rein und Raus meines Schwanzes in Anni Hintern – sie machte es sich schon wieder selbst, von dem geilen Anblick aufgeheizt. Stundenlang hätte ich dieses winzige Löchlein so weitervögeln können, wenn Anni nicht schon Minuten später wimmernd unter ihrem Orgasmus krampfte und ihr Schließmuskel beinah meinen Schwanz abkniff. Sofort ging Josefin in die Knie und lutschte liebevoll meinen dunkelroten geschwollenen Pimmel, der gerade wieder zum Vorschein kam und zu platzen drohte, während Anni sich umdrehte und mich übertrieben nass küsste.

“Das war unglaublich geil, bist du auch gekommen?”, fragte Anni.

“Das hättest du sicher gefühlt, wenn er in deinem Arsch gekommen wär”, antwortete Josi für mich, “… außerdem steht er noch wie eine Eins.” Wie zum Beweis schwenkte sie meinen Steifen hin und her, woraufhin Anni auf die Kniee fiel und ihn gleich mit dem Mund einsog und zu blasen begann.

“Die kriegt nie genug”, sah Josi schon voraus, “die kann den ganzen Tag nur bumsen.”

“Ich will euch beide den ganzen Tag” erwiderte ich und zog Josi an meine Seite. Ich hielt mich an ihren straffen Titten fest während wir zuschauten, wie Anni meinen Schwanz lutschte, bis es mir schließlich kam. Mit dem ersten Stoß füllte ich ihren Mund aus, dass sie es nur noch schlucken konnte, die nächsten landeten in Annis Haaren und auf ihren Schultern, was uns dreien einen Anlass gab, gleich noch einmal unter die Dusche zu springen…

 

02
Apr

Junge Fotzen die gut blasen können

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31
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Mutter und Sohn – Beim Spannen erwischt und dann geil gefickt

Freitag Nachmittag. Ich mache mich für eine Verabredung fertig. Nach dem Baden die Schamhaare in Form gebracht, Fußnägel dunkelrot lackiert und dann ins Schlafzimmer.

Der Bademantel fliegt aufs Bett. Lange stehe ich vor dem Kleiderschrank, dann greife ich zu dem Schwarzen Rock und einer roten, leicht transparenten Bluse. Aus der Kommode nehme ich den schwarzen BH, der die Titten nur hebt und die Nippel frei lässt und den man unter der Bluse gut erkennt. Einen roten, im Farbton zur Bluse passenden Tanga und schwarze Nylons. Oder nehme ich lieber die Netzstrümpfe? Nein, dafür ist es zu kalt.

Ehe ich den Slip anziehe trete ich noch mal ans Fenster und sehe auf das Schneetreiben.

Die Bluse zuknöpfend fällt mir ein, dass ich zum Duschen die Ringe und die Halskette im Bad abgelegt hatte. Also Schnell zurück. Aber wie ich die Schlafzimmertür aufmache, renne ich doch Oliver fast um, der gebeugt am Schlüsselloch gestanden und nicht damit gerechnet hatte, dass ich – noch nicht ganz angezogen — aus dem Schlafzimmer kommen könnte.

„Was machst du denn hier?!”

„E … e … entschuldugung!”

„Was heißt hier Entschuldigung?! Was fällt dir denn ein?! Bist du völlig verrückt geworden? — Aber ich muß mich jetzt fertig machen. – Ab in dein Zimmer! Wir reden morgen. Darauf kannst du dich verlassen!”

Eigentlich war meine Freude auf die Verabredung im Eimer. Guckt der Sohn am Schlüsselloch zu, wie ich mich anziehe! Unerhört! Diese Heimlichkeit war es, was mich empörte. Wäre er versehentlich in das Zimmer geplatzt und hätte mich dabei als Eva überrascht, wäre das nicht so schlimm gewesen. Aber so! Ich kam mir wehrlos vor. Und das sollte er büßen. Am liebsten hätte ich das Date abgesagt und Oliver sofort zusammenschissen . „Aber damit wird ja auch nichts mehr ungeschehen gemacht.” dachte ich. „Also gehe zu deinem Treffen, vielleicht wird’s doch ganz nett”

Als ich mir dann unten den Mantel anzog, kam Sohn oben zur Treppe: „Mammi, ich habe eben den Wetterbericht gehört. Die Straßen sind zum Teil spiegelglatt, wer nicht raus muß, soll zu Hause bleiben. Fahre nicht! Bitte!”

„Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten! — Tschüs!” Damit rausche ich zum Auto ab.

„Eigentlich doch ein guter Junge.” ging es mir durch den Kopf. „Anstatt froh zu sein, dass seine aufgebrachte Mutter abhaut, hat er Sorge um mich und will lieber einen sofortigen Krach ertragen als mich in Gefahr zu wissen.”

Ich starte also den Motor. Da meldet sich das Handy: „Hallo, Frau Meyer, hier ist Schmidt. Ich muß unsere Verabredung für heute leider verschieben.”

„Das ist aber gut,” denke ich, „Fügung des Schicksals?”

„Mir ist eben hinten jemand aufgefahren und hat mich bei der Glätte unter meinen Vordermann, einen LKW, geschoben. Wahrscheinlich Totalschaden. Und bis die Polizei bei diesem Wetter kommt, wird wohl noch eine Weile dauern.”

„Danke für die schnelle Nachricht, ich wollte gerade losfahren. Aber ihnen ist nichts passiert?”

„Nein, war angeschnallt.”

„Alles Gute weiter — und sie melden sich wieder?”

„Na klar doch! Tschüs”

„Tschüs!”

Also Motor wieder abstellen. Ich konzentriere mich nun auf das Problem “Oliver” und gehe wieder ins Haus. Er ist offenbar in seinem Zimmer. Nichts von ihm zu sehen und zu hören. Natürlich hat er mitbekommen, dass ich nicht gefahren bin.

In der Küche nehme ich mir ein Glas Rotwein, setze mich damit im Wohnzimmer auf das Sofa und überlege weitert. Etwa eine Stunde. Dann weiß ich, was ich tue.

„Warte, Söhnchen! Das wird zwar peinlich für dich. Jedoch. wenn du dich lenken lässt – kriegen wir noch ein happy end hin.” sind meine Vorstellungen. Frohgemut hole ich das Handy aus der Handtasche und drücke auf Olivers eingespeicherte Nummer.

„Oliver, komm bitte runter, ich muß mit dir reden.” sage ich küh und knapp.

Schüchtern und betreten erscheint er.

„Oliver, ich muß mit dir ein sehr ernstes Wort reden. So geht das nicht. ” Meine Stimme ist streng und leise. „Wenn du willst hole dir auch ein Glas Rotwein.”

Er tut es und setzt sich in einen Sessel mir gegenüber. Ich habe ein Bein untergeschlagen, der rechte Fuß unter dem linken Oberschenkel. Dabei ist der kurze Rock ziemlich weit hochgerutscht.

„Mammi, entschuldige bitte, das …” weiter kommt er nicht. Mit einer abwehrenden Handbewegung und einem „Ruhe!” schneide ich ihm das Wort ab.

Betroffen guckt er zu Boden.

„Sieh mich an!”

Er schaut mir in die Augen. Ein bisschen tut er mir ja leid. Wie ein Häufchen Elend sitzt er da, mit einem sehr bekümmerten Gesichtsausdruck, fast dem Weinen nahe. Ich muß mich zusammen nehmen, um ernst zu bleiben.

„Sage mal, was hast du dir denn eigentlich dabei gedacht?”

Er antwortet nicht direkt. „Du, Mammi, das ist mir furchtbar unangenehm und das wird auch nie wieder vorkommen.”

„Glaube ich dir aufs Wort, aber es ist nun mal passiert. Wie heißt es bei Wilhelm Busch?

„Es macht Pläsier, wenn man es ist,

Es macht Verdruß, wenn man’s gewesen.”"

„Ia.”

“Aber ich möchte jetzt wissen, was du dir dabei gedacht hast.”

„Eigentlich gar nichts weiter.” Wieder senkte er seinen Blick.

“Das stimmt doch nicht. Lüge doch nicht! Und außerdem sollst du mir in die Augen sehen und nicht unter den Rock.” Errötend hob er wieder seinen Blick; „Also, warum hast du das gemacht?”

Schweigen.

„Willst du mir nicht antworten?”

„Weiß nicht.” Die Lage wurde ihm immer peinlicher.

„Aber du musst doch wissen, warum du was tust.”

„Ja.”

„Also, warum hast du das gemacht?”

„Weiß nicht.”

„Aber ich weiß.” fuhr ich fort und schob meinen Rock wie unbeabsichtigt noch etwas höher,

so dass der breite Saum meiner halterlosen Nylons jetzt sichtbar wurde.

„Soll ich es dir sagen?”

„Ja.”

„Du wolltest eine nackte Frau sehen. Richtig?”

Oliver wurde noch etwas röter, senkte die Augen wieder und hauchte „Ja.”

„Du sollst mir in die Augen sehen! Wir sind hier nicht am Schlüsselloch. Also, warum hast du das gemacht? Ich will es jetzt aus deinem Mund hören! Laut uns deutlich.” In meiner Stimme lag ein befehlender Ton, „Also? Was wolltest du?”

„Eine nackte Frau sehen.” kam es leise und zögernd.

„Lauter! Und mir dabei in die Augen gucken!”"

„Ich wollte eine nackte Frau sehen.”

„Na also, hast du ja dann auch.” stellte ich fest und fügte lächelnd hinzu. „Und ich hoffe, sie hat dir ein bißchen gefallen.”

Wie er mein Lächeln sah, fasste er sich ein Herz und antwortete: “Ja, Mammi, du bist wunderhübsch.”

Ich kann nicht verhehlen, daß mich diese Worte gefreut haben. Ich stellte mir vor, wie er mit steifen Schwanz in dieser unbequemen Haltung meinen Hintern gesehen hat, als ich am Fenster stand und dann beim Umdrehen auch die Form, die ich meinem blonden Dreieck mit dem Rasierapparat gegeben hatte. In meinem ausgeprägten Exhibitionismus hätte ich sein Spannen sogar genossen, hätte ich nur davon gewusst. Aber diese Heimlichkeit kam mir wie ein Überfall, wie ein Raub vor und daher meine anfängliche Entrüstung. Nun, die war inzwischen längst verflogen und es machte mir Spaß, ihn hier zappeln zu lassen.

„Danke! Hast du schön gesagt.” –und dann machte ich eine Pause, in der sich sein Gesicht etwas entspannte.

„Aber dein Kompliment allein genügt mir noch lange nicht.” fuhr ich mit ernster Miene fort.

Gespanntes Schweigen.

„Wie kann ich das denn wieder gut machen, Mammi?” Sein treuherziger Blick und der weiche Ton dieser Frage waren geradezu rührend. Aber ich blieb äußerlich hart.

„Na überlege mal. Mache mir einen Vorschlag.”

Nach einer Weile hatte er eine Idee: „Ich habe ja jetzt den Führerschein. Da kann ich dir das Auto jede Woche durch die Waschanlage fahren.”

Jetzt konnte ich lachen ohne meine aufgebaute Position zu erschüttern: „Ach du Schafskopp!”

Über mein Lachen verstört sah er mich ratlos an: „Ja, was soll ich denn tun? Sag, ich mache alles.”

„Junge überlege mal! Du hast mich unerlaubt nackt gesehen. Du hast hinter mir her spioniert, Dich an meinen Titten, meinen Arsch, meiner Fotze aufgegeilt und ich weiß überhaupt nicht, wie lange du das schon so treibst. Das schreit doch nach Rache!”

Meinem Gesicht hätte er allerdings ansehen können, dass diese Rache nicht bösartig sein sollte. Aber er war verständlicherweise doch sehr verdaddert.

„Aber was kann ich denn da machen?”

„Nun, dann will ich dir etwas auf die Sprünge helfen: Was hast du durch das Schlüsselloch gesehen? Deine Mutter oder eine nackte Frau?” Fragte ich mit leiser, sanfter, vertraulich — beinahe kumpelhaft – klingender Stimme.

„Ach so! Ja aber ich weiß immer noch nicht weiter”

„Du hast doch nicht irgend welchen Quatsch im Haushalt gemacht, den man durch eine Reparatur wieder in Ordnung bringen kann. Du bist in meinen Intimbereich eingedrungen. Ist dir das klar?”

„Ja, ja.”

„Kapierst du? Und nun zieh schön deinen Pulli aus. Denn Frauen sehen auch gern mal einen kräftigen Mann oben ohne.”

Im nu lag der Pulli über der Sessellehne und Oliver atmete tief durch. Ich neigte mich vor: „Und was ich sehe, will ich auch anfassen.” Meine Stimme färbte sich sinnlich. Damit streichelte seinen muskulösen Oberkörper mit den auch bei Männern empfindlichen Brustwarzen. Ich merkte, wie ihm das sichtlich wohl tat. Aber so ganz war er sich der Situation noch nicht bewusst.

„Prosit, mein Junge!”

„Prosit Mammi!”

„Schenke uns mal noch ein Glas ein.!”

Wir blickten uns eine Weile schweigend an.

„Aber du bist mit dem wieder gut Machen noch nicht fertig.”

„Ja?”

„Du hast mich doch im Slip gesehen. Jetzt musst du dich mir auch in der Unterhose vorfhren.”

„Ja natürlich.” damit stand er auf und ließ seine Shorts fallen.”

„Prosit, mein Junge!”

„Prosit, Mammi!”

„Du hast schöne, gerade, starke Beine.” Meine Hände glitten, unten beginnend bis zu den Hüften. Wie zufällig streifte dabei ein Handrücken auch über die Stelle der Unterhose, die seine Geschlechtsteile bedeckte.

Wieder ein Weilchen Schweigen.

„Geh’ mal ein par Schritte auf und ab. Ich habe mich im Schlafzimmer ja auch bewegt.”

Gehorsam tat er, wie ihm befohlen.

„Und nun komme her. Jetzt möchte ich deinen Hintern sehen.” Dieser Wunsch überraschte ihn kaum noch. Dennoch zögerte er.

„Na los, Oli! Hose runter! Meinen Po habe ich dir ja auch gezeigt, wenn auch unfreiwillig. Oder?”

Er drehte mir den Rücken zu, streifte die Unterhose ab und blieb so stehen.

„Komm’ etwas näher. Noch näher! Ich will dich anfassen.”

Rückwärts kam er auf mich zu und blickte über die Schulter auf mich.

„Du, wenn man solch einen prächtigen Knackarsch hat, sollte man sich nicht so zieren.”

„Meinst du?”

„Na klar! Und jetzt leicht bücken und den Po rausstrecken.”

Mit beiden Händen knetete ich seine strammen Hinterbacken.

„Noch weiter rausstrecken, noch weiter. So ist’s gut.„

Und nun gab es – für ihn unerwartet – links und rechts kräftig eins mit der flachen Hand, was eine leichte Rötung hinterließ.

„So, Sohn, Das war die Strafe.

Prost mein Junge!”

Zum dem „Prost Mammi!” musste er sich natürlich umdrehen und mir damit auch die Anhängsel seiner Männlichkeit darbieten, die ich mit beiden Händen umschloß, nachdem ich das Glas abgestellt hatte, und leicht knetete. „Was bist du doch für ein gut gebauter Mann.”

Sein Stiel richtete sich auf, als ich ihn zwischen den Beinen am Ansatz des Sackes in der Gegend der Prostata kitzelte.

„So, Oli, jetzt sind wir quitt. Alles vergessen, alles verziehen. Und nun gib mir mal einen richtigen Kuß, wie man ihn einer Frau gibt, die einem gefällt.”

Ich streckte ihm meine gespitzten Lippen entgegen.

Gleich fiel er mir um den Hals und küsste mich auf den einen Mund. Natürlich musste ich ihm etwas Nachhilfeunterricht im Küssen geben. Und er war ein gelehriger Schüler.

„Mammi, ich schäme mich so und tue das bestimmt nicht wieder.”

„Schwamm drüber — erledigt und vergessen. Kein Wort mehr!”.

„Aber, Junge was machen wir denn nun mit dem Rest des Tages? Mach einen Vorschlag.”

„Wir können wieder mal Mühle spielen?” meinte er.

„Dann hol’ das Brett und die Steine.”

Er stand auf und wollte sich wieder anziehen.

„Nein, nein, mein Lieber. Bleib schön so , wie du bist. Gönne mir doch deinen Anblick. So was sehe ich nicht alle Tage”

Die Partie verlor ich. Meine Erklärung: „Wenn so was wie du einem gegenüber sitzt, kann frau sich natürlich nicht richtig auf das Spiel konzentrieren.”

Die Stimmung war gelöst und er erwiderte lachend:

„Mammi, wir haben zwar nicht vereinbart, um Pfänder zu spielen, aber könntest du bitte, … ich meine … du hast so einen hübschen Busen … könntest du bitte, ääh deine Bluse ausziehen?” kam in nun gespielter Schüchternheit von ihm.

„Ich denke ja nicht dran! Zieh du mich doch aus!” Dabei lehnte ich mich zurück, streckte die Arme in die Luft und den Oberkörper vor.

„Wenn ich darf.”

„Wenn du so lieb bist wie jetzt, darfst du alles, mein Schatz.”

Flugs kniete er sich neben mich auf das Sofa und öffnete den obersten Knopf meiner Bluse.

„Aber doch nicht so, mein Liebling! Wenn du eine Frau zum ersten Mal ausziehen willst, musst du sehr zärtlich sein. Dann wird sie sich gern von dir ausziehen lassen. Später, wenn du mir ihr schon vertrauter bist, kannst Du ihr – entsprechende Stimmung vorausgesetzt – auch wild die Kleider vom Leib reißen. Aber jetzt erst einmal ganz langsam, ganz sinnlich, ganz genussvoll. Wir haben sooo viel Zeit. Gepflegte Erotik ist kein Schnellimbiß. ”

Während er mich nun unter allen möglichen Zärtlichkeiten entblätterte, wandte ich meine Aufmerksamkeit auch seinen erogenen Zonen zu. Dabei wuchs sein Stengel zu voller Größe und meine Pflaume wurde reif und saftig.

„Laß uns mit Rücksicht auf die Polster im Bett weiter machen.” Ich stand auf, ergriff seinen Schwanz und zog ihn mit hoch.

„Au fein, Mammi;”

“Du, ich bin nicht mehr deine Mammi. Ich bin jetzt deine Jutta.”

„Juttilein.” flüsterte er mir übermütig ins Ohr und ich bekam einen zärtlichen Klaps hinten drauf.

Wir waren beide so stark aufgegeilt, dass es nur weniger Stöße bedurfte, bis wir fast gleichzeitig kamen. Er hatte einen ziemlich kurzen Pimmel von vielleicht nur 15 Zentimeter, aber der war recht dick. Seine Eier müssen zum Platzen voll gewesen sein, denn er überschwemmte mich regelrecht. Und dann blieb er auf mir liegen, ohne dass der Stengel kleiner wurde. Es mögen zehn Minuten oder mehr gewesen sein, da fing Oli wieder zu stoßen an. Dieses Mal ganz langsam raus und dann schnell und kräftig rein, einen Moment verweilend und dann wieder langsam raus und hart und schnell rein. Er fickte intelligenter als ich es ihm zugetraut hatte. Kurz bevor es mir gekommen wäre, stoppte er und ließ die Erregung abklingen. Oliver hielt zurück, zog den Stöpsel ganz heraus und stieß ihn wieder treffsicher und ohne zu Hilfenahme der Hände in mein klaffendes glitschiges Loch. Die Schamlippen schmatzen vor Wonne und unsere Bäuche klatschten den Takt. So hatte mich noch keiner gerammelt. Hören und Sehen vergingen mir fast, ich verkrampfte mich, durfte aber das Becken nicht seitlich weg bewegen, um ihn nicht zu verlieren. Schließlich umfingen meine Beine ihn und drückten somit unsere Schambeine fest gegen einender. so dass er in mir bleiben mußte. Die Bewegungen waren nicht mehr ausladend, dafür aber inniger und kreisend. Ich warf den Oberkörper hin und her, ließ meine Vaginalmuskeln spielen, griff mir an die Titten und wollte die Clit reiben, aber die war durch unsere Schambeine blockiert. Nur den Nabel konnte ich noch massieren, was natürlich auch seinem Bauch zu gute kam. Und dann: In einem gellenden Lustschrei ergoß ich fast literweise Fotzensaft, der sich mit seiner Sahne zu einem köstlich duftenden Cocktail vermischte.

In meine Pospalte war so viel von unseren Säften gelaufen, daß wir für einen Analfick keine Vaseline gebraucht hätten, und das Laken war durchnäßt.

Wie lange wir dann noch zusammen steckten, ist schwer zu sagen. Ich führte einen Finger, als Oli sich löste in mein Loch und leckte ihn ab, dann nahm ich seinen Stengel in den Mund während er an meiner Spalte saugte und sie mit der Zunge trocknete.

Sein Schwanz war immer noch steif, aber ich brauchte etwas Ruhe. Schließlich hatte ich auch einen Dauerorgasmus ungekannter Heftigkeit gehabt.

Beim Nachtessen — es war schon nach zehn Uhr – sagte mein Schatz: “Du hättest mich schon viel eher beim Spannen erwischen sollen.”

„Wie lange machst du denn das schon?”

„Etwa acht Monate, Juttilein. Und ich hätte nie gedacht, dass wir mal ficken würden. Du warst mir immer so unerreichbar fern. Aber jetzt muß ich dir noch etwas beichten, denn ich will nun, dass alles zwischen uns offen ist. Ich brauchte es dir nicht zu sagen, aber du sollst es erfahren, sonst habe ich immer ein schlechtes Gewissen.”

„Na, was ist es denn. Jetzt kann mich doch kaum noch was erschüttern.”

„Es war in einer warmen Nacht im Juni, als ich mal raus musste. Um dich nicht im Schlaf zu stören, schlich ich im Dunklen zur Toilette. Im Dunklen, damit dich der laute Lichtschalter im Flur nicht eventuell weckt, da du ja einen sehr leisen Schlaf hast. Als ich an deinem Zimmer vorbei kam, sah ich unter der Tür allerdings einen Lichtschein, hörte ein leises Summen und hin und wieder dein Stöhnen. Ich war erschrocken und dachte dir fehlt etwas, wollte aber erst mal durch das Schlüsselloch gucken und dann zu dir rein kommen. Und da sehe ich dich nackt auf dem Bett liegen, mit einem Dildo an deiner Spalte hantieren und anscheinend zum Fernseher gucken. Aber der war ja nicht mehr im Blickfeld des Schlüsselloches. Du, ich war einfach weg. Mein Schwanz ging hoch, ich kriegte rote Ohren und konnte nur noch mit offenem Mund staunen, wie ich dich da liegen sah, stöhnend mit geilen Bewegungen, den Dildo an der Fotze und mit der anderen Hand über Bauch, Titten, Schenkel, streichen. Keine Stelle deines Körpers hast du ausgelassen.”

Trotz allem verschlug es mir doch anfangs Atem, wie ich seine Beichte hörte. Da wusste der also über mich Bescheid. „Auch nicht mehr zu ändern, Was soll’s?”, dachte ich und musste dann laut auflachen.

„Warum lachst du?”

„Weil du ganz richtig gedacht hattest, dass mir was fehlte.

Wenn du da mit steifem Schwanz reingekommen wärst — vielleicht hätte ich dich in meiner Geilheit gleich vernascht.”

„Ja, und als du schließlich genug zu haben schienst und den Vibrator zur Seite gelegt hast, bin ich wieder in mein Zimmer geschlichen, habe die Tür besonders vorsichtig zugemacht und in die leere Kaffeekanne gepinkelt. Ins Bad habe ich mich nicht getraut; das hättest du ja hören können.

Aber, Juttilein, in der Nacht habe ich nicht mehr geschlafen. Mindestens sieben Mal habe ich abgespritzt und mir dabei immer vorgestellt, ich würde dich vögeln. Ich war am Morgen drauf völlig kaputt und bin im Bett zu Hause geblieben. Du wolltest schon einen Arzt holen, aber das konnte ich noch verhindern.

Als du dann im Büro warst, bin ich in dein Zimmer gegangen und habe mir den Fernseher angeguckt: Da lag eine Pornokassette drin. Und dann habe ich ein paar Schubladen aufgemacht und deine Dildos unter Wäsche versteckt gefunden.”

„Ich entsinne mich noch an den Tag an dem du daheim geblieben ist. Irgendwie warst du da auch etwas anders als sonst.”

„Warum, warum dachte ich immer wieder, onaniert hier jeder für sich in seinem Zimmer? Es wäre doch viel schöner, wir würden zusammen in einem Bett schlafen. aber mir fehlte die Traute, mit dir darüber zu reden. Und ich hätte, wie gesagt, nie gedacht, dass wir jemals solche Stunden wie eben haben würden.”

„Danke, dass du mir das alles erzählt hast.” Ich strich Oli liebevoll über die Haare. „Du bist schon ein Schatz, wirklich.

Und jetzt probieren wir mal aus, wie wir die Dildos in unsere Spiele einbeziehen können. Ich denke, wenn du mich von hinten stößt, und so den G-Punkt mit dem oberen Rand der Eichel reizt, sollte ich mit dem Stab die Clit kitzeln. Dann müssen wir aber schlafen.

 

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Mrz

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Mutter und Sohn in der Sauna

Ich, ein junger Mann von 22 Jahren, lebe in einer süddeutschen Kleinstadt. Da es nicht einfach ist, in der näheren Umgebung eine schöne, aber finanzierbare Wohnung zu finden, wohne ich noch immer bei meinen Eltern. Diese haben am Stadtrand ein kleines Häuschen, in dem ich mir unter dem Dach ein großes Zimmer als Domizil eingerichtet habe. Beruflich bin ich bei einer kleinen Computerfirma als Programmierer angestellt – ein Job, der es erfordert, in der Freizeit für den notwendigen Ausgleich zu sorgen. Nicht zuletzt deshalb bin ich sportlich sehr aktiv: ich jogge, fahre leidenschaftlich gerne Rad und spiele einmal die Woche Squash.

Jeden Freitag fahre ich direkt nach Dienstende mit meinem Audi A4 zum Sport-Center, in dem sich unter anderem vier Squash-Boxen befinden, um den sich im Beruf aufgestauten Stress abzubauen. Aufgrund der gleitenden Arbeitszeit erscheine ich mal früher, mal später im Sport-Center; aus diesem Grund habe ich auch keinen festen Spielpartner, sondern warte stets im Erfrischungsraum, bis sich ein freier Spielpartner einstellt.

Auch letzten Freitag saß ich im Erfrischungsraum an der Bar und wartete auf einen geeigneten Squash-Gegner.

Kurz nach 19.00 Uhr erschien Steffen, mit dem ich schon vorher einige Male gespielt hatte. Nachdem wir uns kurz unterhalten hatten, gingen wir in eine der freiwerdenden Squash-Boxen und begannen mit unserem Spiel. Offensichtlich war ich nicht gut in Form, denn ich verlor vier von fünf Spielen gegen Steffen und das, obwohl ich bisher eine recht ausgeglichene Bilanz gegen Steffen vorweisen konnte. Als wir gegen 20.30 Uhr unser Spiel einstellten, gingen wir duschen, wobei mich Steffen überredete, der hauseigenen Sauna noch einen Besuch abzustatten.

»Vielleicht treffen wir ja in der Sauna ein paar schnuckelige Miezen, die dich nach dieser deprimierenden Niederlage wieder etwas aufbauen können.«, meinte Steffen lachend.

Obwohl ein Saunabesuch für mich absolutes Neuland war, stimmte ich nach einiger Zeit zu.

Nur mit Badelatschen und Handtuch bekleidet steuerten wir ohne Umschweife die Sauna an. Eine Hinweistafel neben der Tür machte mich mit der Saunaordnung vertraut: Montag und Mittwoch nur Männer, Dienstag und Donnerstag nur Frauen, ansonsten gemischt.

Beim Eintritt in die Sauna zogen wir beide ein langes Gesicht, denn die Sauna war leer! Keine schnuckeligen Miezen, nichts! Steffen steuerte sofort eine der höheren Etagen an, legte sein Handtuch aus und setzte sich. Mir empfahl er als Anfänger eine der unteren oder mittleren Etagen. Ich machte es mir gleichfalls auf meinem Handtuch bequem und harrte der Dinge, die da kommen würden. Noch hatte ich die Hoffnung auf den Anblick nackter, weiblicher Körper nicht aufgegeben.

Schon nach einer Viertelstunde verabschiedete sich Steffen – ihm war eingefallen, dass er noch eine Verabredung hatte – und ließ mich allein in der Sauna zurück.

Zuerst wollte ich meinen Saunaaufenthalt auch abbrechen, doch dann entschloss ich mich, noch eine weitere Viertelstunde anzuhängen. Ganz allein in der Sauna betrachtete ich meinen nackten Körper, sah dass er durchgängig gebräunt war, bis auf einen kleinen weißen Streifen in der Körpermitte. Ich folgte mit den Augen meiner Brustbehaarung nach unten, sah meinen durch die Hitze schlaffen Schwanz und bemerkte mit Erstaunen, dass mein Hodensack durch die erhöhte Temperatur gar nicht mehr so schrumpelig war wie sonst.

Plötzlich bewegte sich der Türgriff zur Sauna und die Tür öffnete sich langsam.

In meinen sich überschlagenden Gedanken sah ich schon eine junge, üppige Blondine mit großen Brüsten und heller, blonder Schambehaarung eintreten. Ich sah uns ganz allein in der Sauna, wie wir gegenseitig unsere Körper musterten und ich malte mir aus, dass wir die Gunst der Stunde nutzten zu einem Quickie in der Sauna.

Als sich die Saunatür endlich ganz geöffnet hatte, traf mich fast der Schlag. In der Tür stand keine Blondine, in der Tür stand… meine splitterfasernackte Mutter!

Meine Mutter war ähnlich überrascht wie ich, hatte sich aber relativ schnell wieder im Griff. Zuerst versuchte sie sich mit dem Handtuch zu bedecken, merkte aber schnell, dass sie ja ihr Badetuch als Auflage für die Saunabank benötigte.

Sie setzte sich mir gegenüber auf die mittlere Etage, drehte ihren Körper aber so, dass ihre Scham meinen Blicken verborgen war und begrüßte mich mit den Worten: »Aber, Karsten, was machst denn du hier?«

Nicht sehr originell, muss ich zugeben, aber offensichtlich war sie von der Situation genauso überrascht wie ich. Ich merkte, wie mir das Blut in den Kopf schoss und sagte: »Ich habe mit Steffen Squash gespielt und jetzt bin ich hier und schwitze… Aber müsstest du eigentlich nicht wie jeden Freitag beim Lehrerstammtisch sein?«

»Nun, der ist heute ausgefallen und so habe ich mich kurzerhand entschlossen, hierher zu kommen.«, antwortete sie.

Nach diesem kurzen Dialog trat betretenes Schweigen ein. Jeder musterte den anderen.

Ich stellte fest, dass sich meine Mutter für ihr Alter, sie war gerade 46 geworden, gut gehalten hatte. Da sie etwas mollig war, zeigte ihr Gesicht so gut wie keine Falten, ihre Haare waren braun und mittellang. Auch ihr Busen konnte sich sehen lassen; die Brüste waren straff, hingen aber aufgrund der Größe leicht, aber wirklich nur leicht, nach unten. Aus ihren recht kleinen Warzenhöfen ragten ihre kleinen Nippel heraus. Ihren Genitalbereich konnte ich im Augenblick nicht sehen, doch hatte ich bei ihrem Eintreten sofort ihre üppige Schambehaarung bemerkt: kurze, gekräuselte, dichte Härchen, die ihren Venushügel vollständig bedeckten. Ihre Haut war am ganzen Körper makellos, keine Spur von Orangenhaut.

Bei diesen Gedanken merkte ich plötzlich, dass mein Schwanz leicht zuckte, spürte ein Pulsieren, fühlte, wie das Blut einschoss und sich der Kopf meines Gliedes Stück für Stück erhob – ich hatte einen Ständer! Einen Ständer durch den Anblick meiner eigenen Mutter!

Verzweifelt versuchte ich meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken… vergeblich. Ich hatte einen Steifen! Ich spürte, wie mir das im Körperrumpf verbliebene Blut jetzt auch noch in den Kopf schoss und stellte mir meinen Anblick aus dem Blickwinkel meiner Mutter vor: da saß der 22jährige Sohn mit hochrotem Kopf und einem steifen Schwanz!

Ich beobachtete verschämt meine Mutter. Sie hatte sich mittlerweile um 90 Grad gedreht, ließ ihre vorher angewinkelten Beine von der mittleren zur unteren Etage herunterhängen. Dadurch konnte ich jetzt auch ihre dicht behaarte Muschi eingehend betrachten.

Dies verbesserte meinen Zustand keineswegs. Mein Schwanz wurde noch etwas größer und an der Eichelspitze (ich war beschnitten) zeigte sich ein kleines, glitzerndes Flüssigkeitströpfchen.

Auch meine Mutter war leicht verwirrt (nicht jeden Tag sieht eine Mutter ihren Sohn nackt mit erigiertem Glied), was sie aber zu überspielen versuchte, indem sie mich forsch ansprach: »Na, na, na, du wirst doch beim Anblick deiner alten, nackten Mutter keinen Steifen kriegen!«

Dabei ließ sie ihre Beine noch etwas weiter nach unten gleiten. Da sie ihre Beine gleichzeitig auch etwas spreizte, konnte ich durch ihren Busch die rosafarbenen Schamlippen undeutlich erkennen.

Mein Schwanz pochte und reckte sich noch weiter in die Höhe. »Was heißt hier ‘alte’ Mutter. Du weißt selbst, dass du eine sehr attraktive Frau bist. Aber leider bist du meine Mutter!«, quetschte ich heraus.

»Was meinst du mit ‘leider’?«

Ich merkte, dass mein Schwanz das Reden übernommen hatte. »’Leider’ bedeutet, dass ich versuchen würde dich ‘alte’ Frau anzumachen, wenn du nicht meine Mutter wärest! Besonders im Hinblick auf den Zustand meines Gliedes.«, versuchte ich die Situation zu retten.

Ich fürchtete, dass meine Mutter empört reagieren würde, aber nichts dergleichen geschah. Offensichtlich fühlte sie sich geschmeichelt, dass sie auf junge Männer noch derart wirken konnte.

Sie stützte ihre Arme auf der Saunabank ab, öffnete ihre Beine noch ein wenig weiter und fragte: »Was würdest du jetzt tun, wenn ich nicht deine Mutter wäre?«

»Ich würde erst einmal zu dir rüber gehen, würde dich am ganzen Körper streicheln, dich küssen, deine Brüste massieren und liebkosen, deine Nippel lecken bis sie hart hervorstehen, in deinen Schamhaaren wühlen, deinen Kitzler reiben, würde…«

Abrupt brach ich ab, denn mir wurde wieder bewusst, dass ich nicht von einer fremden Frau, sondern von meiner Mutter sprach.

Meine Mutter erhob sich, kam auf mich zu und setzte sich neben mich. »Karsten, ich weiß, dass wir uns in einer blöden Situation befinden. Ich nackt, du nackt und du auch noch mit einem Ständer. Ich die Mutter, du der Sohn. Natürlich kann einer von uns beiden gehen… aber wir können auch ein Spiel daraus machen. Ich kenne dich nicht, und du kennst mich nicht. Wir sind einander vollkommen fremd und können uns morgen an nichts mehr erinnern! Was hältst du davon?«

»Ich verstehe nicht…«

»Das ist doch ganz einfach.«, sagte sie, rückte dicht an mich heran, so dass unsere nackten Oberschenkel sich berührten und nahm meinen Schwanz in ihre Hand. »Betrachte mich einfach als eine dir fremde, reifere Frau, die dir dabei hilft, deinen Ständer los zu werden.«, fügte sie hinzu.

Spätestens bei ihrem Griff nach meinem Schwanz wurde mir klar, was sie im Schilde führte. Auf der einen Seite empfand ich es zwar pervers, auf der anderen Seite war mir aber auch klar, dass ich mit keiner Frau so innig verbunden war wie mit meiner Mutter. Warum sollen Mutter und Sohn ihre gegenseitige Liebe zueinander nicht auch körperlich ausdrücken können? Das einzige was dagegen sprach war ein potentieller Nachwuchs in Form eines Babys.

In der Zwischenzeit hatte sie meinen Schwanz mit der ganzen Hand umfasst, hatte mit ihrem Daumen mein Gleitsekret über die Eichel verteilt und begann damit, ihre Hand auf und ab zu bewegen. Mein Körper bebte und ich wollte ihr die Lustgefühle, die sie bei mir hervorrief, in gleicher Münze zurückzahlen. Ich betrachtete sie in diesem Augenblick nicht mehr als Mutter, sondern nur noch als ‘Frau’.

»Evelyn (so hieß meine Mutter), was ist, wenn jemand kommt?«

Sofort sprang sie auf und verriegelte die Tür. »Kein Problem, Karsten.«, sagte sie und bearbeitete erneut meinen Steifen.

Endlich fasste auch ich sie an, streichelte sanft und abwechselnd ihre Brüste, saugte an ihren Nippeln und ließ meine Hand weiter nach unten gleiten. Ich küsste sie auf ihren Hals, auf ihre Ohrläppchen und endlich trafen sich unsere Lippen. Sie steckte ihre Zunge ganz tief in meinen Mund, unsere Zungen umschlangen sich, trafen sich außerhalb unserer Münder. Dabei fuhr sie mit ihren Fickbewegungen an meinem Schwanz fort, mal langsam und zärtlich, dann wieder schneller und fester. Meine Hand hatte sich mittlerweile in ihrem dicht bestandenen Wäldchen verlaufen, ich spürte, dass sie schon feucht war und begann erst ihren Kitzler mit zwei Fingern zu bearbeiten, dann tastete ich mich zu ihren Schamlippen vor, streichelte sie und steckte dann meinen Mittelfinger in ihre Scheide. Mit ein paar Fickbewegungen erhöhte ich ihren Scheidenausfluss – sie war nicht mehr feucht, sie war nass!

»Evelyn,«, flüsterte ich, »du bist so geil…«

Ich rutschte an ihr herunter, so dass mein Gesicht genau vor ihrer Muschi war. Dabei musste sie meinen Schwanz wohl oder übel los lassen, was mir aber nicht ungelegen kam, da ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Sie spreizte ihre Beine so weit, dass sich ihre Schamlippen öffneten und ich ihre Fotze sehen konnte. Sogleich hatte ich meine Zunge an ihrer Klitoris, leckte und saugte sie, während sie sich zurücklehnte und meine Bemühungen sichtlich genoss. Plötzlich lehnte sie sich noch weiter zurück, zog ihre Beine nach oben und umschloss meinen Kopf mit ihren Beinen.

Dabei hauchte sie »Leck mich, leck mich, Karsten, leck mich in meiner Möse…«, was ich auch sogleich tat.

Meine Zunge schoss nach vorne in ihre Fotze, zurück und wieder vor. Ich leckte sie an den Seiten ihrer Höhle, oben und unten. Meine Zunge war an allen Stellen zugleich. Ein Stöhnen Evelyns zeigte mir, dass meine Anstrengungen wohlige Gefühle bei ihr auslösten, ein Zittern und Beben durchlief ihren Körper. Sie drängte ihre Muschi näher an mein Gesicht und ich spürte, wie ihr ihre Mösenflüssigkeit an den Innenseiten ihrer prallen Schenkel entlang lief.

»Mach weiter, Karsten, mach schneller…«, schrie sie fast, worauf ich zuerst die Flüssigkeit an ihren Schenkeln aufsaugte, mich dann wieder ihrem aufgerichteten Kitzler zuwandte, diesen leckte und saugte, leckte und saugte…

Meine Hände kneteten in der Zwischenzeit ihre großen Titten, streichelten über ihre hart gewordenen Nippel. Sie stöhnte und ächzte, ich merke wie ihr Atem schneller ging. Sofort schob ich meine Zunge wieder in ihre Fotze, leckte sie, strich an den Schamlippen entlang – ihr Stöhnen wurde lauter, keuchender – ich nahm ihre Schamlippen abwechselnd zwischen meine Lippen und saugte daran, stieß meine Zunge wieder in ihre Fotze und erschrak fast, als sie sich plötzlich in einem gewaltigen Orgasmus entlud und ihre Wollust herausschrie.

Ich ließ von ihrem zitternden Unterkörper ab, streichelte mit meinen Händen ihre Bauchdecke, ihren Po und ihre Brüste und legte schließlich meinen Kopf auf ihren Bauch.

»Karsten, das war schön, das war so schön…«, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

Endlich konnte ich mich wieder auf meinen Körper konzentrieren. Ich bemerkte, dass mein Schwanz noch immer steil aufgerichtet nach oben ragte. Die Eichel war immer noch feucht, doch das Pulsieren in meinem Ständer hatte nachgelassen. Evelyn – ich nenne meine Mutter jetzt nur noch Evelyn – hatte sich mittlerweile wieder soweit erholt, dass auch sie sich meinem Körper in Gestalt meines Schwanzes zuwenden konnte.

»Ach, Karsten, war das schön. Ich liebe dich!«

Sie schickte mich auf die oberste Saunabank und kniete selbst auf der mittleren. Sie stützte sich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln ab, nahm meinen Schwanz wieder in ihre Hand und meinte zu mir »Jetzt wollen wir uns einmal deinem kleinen, steifen Mann etwas zuwenden, Karsten!«

Sie beugte ihr Gesicht etwas herunter, so dass sie mit ihrer Zungenspitze zärtlich über meine Eichel streichen konnte. Gelegentlich suchte sich ihre Zunge auch einen Weg in meine viel zu dünne Harnröhre, was mich zu einem lauten Stöhnen veranlasste. Ihre rechte Hand hielt meinen Schwanz noch immer fest umschlossen, die andere legte sie nun unter meinen Hodensack und kraulte meine Eier.

»Evelyn, mach weiter…«, forderte ich sie auf und sogleich ließ sie von meinem Schwanz, der nun wieder kräftig pulsierte, ab und steckte ihn sich in ihren Mund.

Was für ein wohliges Gefühl! Ihre Zunge umfuhr meinen Schwanz, sie ließ ihn rein- und rausgleiten, biss gelegentlich spielerisch zu, was mich dazu veranlasste, meinen Unterkörper in ihr Gesicht zu pressen und ihre Fickbewegungen rhythmisch zu unterstützen. Mit ihrer linken Hand kraulte sie immer noch meine Eier, hie und da presste sie sie auch etwas zusammen. Unermüdlich fuhr mein steifer Schwanz in ihren Mund aus und ein.

»Vorsicht, Evelyn…«, wollte ich sie warnen, doch die erfahrene Evelyn hatte schon längst vor meiner Warnung erkannt, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war und im nächsten Augenblick abspritzen würde.

Sie zog sich schlagartig von mir zurück, küsste mich noch einmal auf den Mund und stolzierte mit wippenden Brüsten durch die Sauna, um einen neuen Aufguss anzusetzen.

Jetzt erst bemerkte ich, dass unsere Körper schweißüberströmt waren, einerseits hervorgerufen durch unsere sexuellen Aktivitäten, andererseits durch die hohe Temperatur in der Sauna. Auf ihrem Weg durch die Saunakabine konnte ich meine Mutter, ähhh Evelyn, noch einmal intensiv beobachten. Sie war wirklich eine hübsche Frau. Erstaunlicherweise war mir dies nicht aufgefallen als ich in ihr nur die Mutter sah.

Als sich Evelyn nach einem heruntergefallenen Handtuch bückte, konnte ich ungeniert einen Blick auf ihre Rückseite werfen. Sie hatte einen knackigen Po, ich sah ihre hintere Spalte und die hervorschimmernde Rosette ihres Afters, die mich aber nicht weiter interessierte, da meine ganze Aufmerksamkeit auf die Enden ihrer Oberschenkel gerichtet war, wo von hinten betrachtet die Pflaume ihrer Möse sichtbar war. Offensichtlich war sie hier nicht so sehr behaart wie an ihrer Vorderseite.

Kaum hatte ich diesen Eindruck in mich aufgenommen, da erhob sie sich auch schon wieder aus ihrer bückenden Position und legte das Handtuch auf die Saunabank. Mit einem schnellen Blick hatte sie sofort erkannt, dass die Steifigkeit meines Ständers rapide nachgelassen hatte. Zwar zeigten sich auch jetzt noch glasklare Flüssigkeitströpfchen an meiner Schwanzspitze, aber mein Schwanz war nur noch mit der halben Blutmenge gefüllt.

»Du, Karsten,« begann sie, »wir sollten jetzt nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Ich habe zwar einen sehr schönen Orgasmus gehabt, aber dir ist es wohl noch nicht gekommen.« Schon leckte sie mit ihrer Zunge die Flüssigkeit von meiner Eichel, ließ sie im Mund zergehen und erfreute sich offensichtlich an ihrem Geschmack. »Wie du dir sicher denken kannst, nehme ich die Pille. Unser ‘Abenteuer’ (sie sagte wirklich Abenteuer) ist also relativ gefahrlos, auch wenn du mich richtig vögeln willst.«

Sie küsste mich mit ihrer Zunge, mit der Zunge, die eben erst meinen Schwanz abgeleckt hatte und gab mir dadurch etwas von dem Geschmack meines Sekretes ab. Auch ich empfand den Geschmack dieser Flüssigkeit durchaus angenehm, während die wildesten Gedanken durch meinen Kopf schossen.

Es ist ok, wenn deine Mutter dich wichst bis es dir kommt. Es ist ok, wenn du deiner Mutter die Fotze leckst und sie zum Höhepunkt bringst. Aber vögeln, ficken,… mit der eigenen Mutter? Deinen Schwanz in ihre Möse stecken? Ist das etwa auch in Ordnung?
»Ich weiß nicht…«, sagte ich.

»Was ist schon dabei? Wir sind jetzt soweit gegangen, dann können wir den Sack auch zu machen!«, meinte sie. »Und vergiss nicht, Karsten,«, fuhr sie fort, »du bist in unserem Spiel ein mir fremder junger Mann und ich bin einfach nur deine Evelyn!«

Das überzeugte mich, vor allem, dass sie sich Evelyn nannte. Ich machte mich in Gedanken damit vertraut, dass sie eine geile, sexhungrige und reifere, aber mir völlig fremde Frau war, die mit mir vögeln wollte.

»Du hast recht,«, sagte ich, »was ist schon dabei. Du verhütest ja mit der Pille, also gibt es auch hinterher keine böse Überraschung…«

Kaum hatte ich dies gesagt, stürzte sich Evelyn nach vorne, bearbeitete meinen halbsteifen Schwanz mit ihren Händen, ihrem Mund und ihrer Zunge. Ihre Bemühungen meinen Schniedel wieder aufzurichten hatten sofort den gewünschten Erfolg. Nach nur wenigen Sekunden stand mein Schwanz wie eine Eins, ragte groß und mächtig nach oben. Ich konnte direkt fühlen, wie dank der fachmännischen Betreuung seitens Evelyns das Blut in meinen Ständer floss, nein schoss. Mein Glied pulsierte auch wieder, wobei sich auf meiner Eichel ein feuchter Gleitfilm bildete.

Kaum hatte Evelyn dies bemerkt, als sie mich auch schon rücklings auf die mittlere Saunabank drückte, mich bestieg und sich zunächst nur auf meine Bauchdecke setzte, dabei ihre angewinkelten Beine links und rechts von meinem Oberkörper platzierte. Sie knetete mit ihren Händen meine Brust und meine Nippel, beugte sich hie und da nach vorn, um mich auf den Mund zu küssen und achtete vor allem darauf, dass mein Schwanz immer einen leichten Kontakt zu ihrem Po hatte.

Es waren diese kleinen zufälligen Berührungen meines Schniedels mit ihrem Po, die mich immer wilder und fordernder werden ließen. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt, pochte wild im Rhythmus meines erhöhten Herzschlages. Evelyn bemerkte meine Situation und rutschte jetzt langsam mit ihrer nassen Möse in Richtung meines Schwanzes. Dabei hob sie ihr Becken etwas an, so dass es meinem Schwanz unmöglich war, in ihre Möse einzudringen. Auch ein Anheben meines Unterleibs führte zu keinem Erfolg, da Evelyn sofort konterte und ihr Becken noch etwas weiter anhob. Diese Spielchen vergrößerten meine Lust immens.
Ich wollte sofort mit meinem harten und gierigen Schwanz in sie eindringen, sie ficken, sie vögeln, sie stoßen,… Doch genau dies ließ Evelyn nicht zu, noch nicht zu.

Ich keuchte, ich stöhnte, ich flehte »Evelyn, gib mir deine Fotze!«, doch Evelyn blieb stur.

Ich rührte mich nicht, blieb ruhig liegen. Genau in diesem Augenblick begann Evelyn sich langsam abzusenken. Zuerst spürte ich nur ihre gekräuselten Schamhaare an der Spitze meiner Eichel, was mich vor Erregung leicht aufschreien ließ. Evelyn vollführte mit ihrem Unterkörper kreisende Bewegungen, so dass ihr Busch meinen Schwanz stimulierte. Nach einiger Zeit senkte sie ihre deutlich nasse Muschi weiter ab und sie versuchte, mit ihren Schamlippen meine Schwanzspitze zu ‘ergreifen’, was ihr allerdings nicht gelang.

Ich konnte mich vor Geilheit kaum noch beherrschen und stieß meinen Schwanz nach oben, um in ihre Fotze einzudringen. Mit einer geschickten Ausweichbewegung wusste Evelyn dies jedoch zu verhindern.

Meine Erregung nahm mit Dauer ihrer Spielerei immer weiter zu. Endlich hatte sie ein Einsehen und lenkte meinen Schwanz unter Zuhilfenahme ihrer rechten Hand in ihre nasse Höhle.

Erstaunlicherweise lag ihre Scheide recht eng um meinen Schwanz (ich würde sagen, dass mein Schwanz so groß ist, Evelyn würde sagen, dass ihre Möse immer noch recht eng ist). Sie versuchte meinen Ständer mit ihrer Scheidenmuskulatur zu kneten, was sie nach kurzer Zeit auch schaffte.

Allmählich konnte ich mich in ihr bewegen, zog meinen Schwanz langsam heraus und steckte ihn genau so langsam wieder herein. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit in ihrer Höhle zunahm. Mit ausgestreckten Händen machte ich mich über ihre vollen Brüste her, streichelte sie, knetete sie, drückte sie zusammen, umkreiste mit meinen Fingerspitzen ihre Nippel, während sich mein Schwanz unablässig in Evelyns Möse bewegte. Ich ließ meine Arme fallen, umfasste ihre Pobacken und unterstützte meine Fickbewegungen, indem ich ihren Arsch bewegte.

Die letzten Minuten hatten eine relativ passive Evelyn erlebt. In dem Maße, wie meine Erregung, mein Stöhnen und die Geschwindigkeit meiner Stöße zunahmen, intensivierte jetzt auch Evelyn ihre Aktivitäten. Mit der Erfahrung der älteren Frau merkte sie, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war. Sie bewegte ihre Muschi auf und ab, kreiste mit ihrem Unterleib über meinem Schwanz, rieb ihren Kitzler an meiner Bauchdecke und all dies mit einer sich immer mehr vergrößernden Geschwindigkeit. Evelyn atmete genau wie ich ganz kurz, sie röchelte, stöhnte, keuchte, fuhr aber mit ihren Bewegungen unaufhörlich fort.

Ich spürte den Punkt kommen, an dem es für den Mann kein zurück mehr gibt, ich fühlte den nahenden Höhepunkt, meinen ersten Orgasmus mit Evelyn. Trotzdem unterstützte ich Evelyn durch meine eigenen Bewegungen. Ich wollte den Orgasmus und ich wollte ihn JETZT.

Ich entlud mich mit zuckender Schwanzspitze in mehreren Schüben in ihre Fotze. Evelyn war offensichtlich noch nicht ganz soweit, denn noch immer bewegte sie sich wie wild auf meiner Bauchdecke.

Da endlich durchlief auch sie ein Zittern, ich spürte, wie ihre Fotze zuckte, wie sie ihren Orgasmus erreichte. Ihre Höhle war jetzt so nass, dass mein schon halberschlaffter Penis herauszurutschen drohte. Evelyn umklammerte ihn mit ihrer Scheide, versuchte ihn so lang wie möglich festzuhalten. Doch schon kurze Zeit später rutschte ich ganz aus ihr heraus.

Evelyn streckte ihre Beine aus und blieb noch eine Weile auf mir sitzen. Aus ihrer Muschi tropfte mein Sperma, das links und rechts meines Unterkörpers herablief und sich auf dem Handtuch sammelte.

Ich erzählte Evelyn wie glücklich ich war, wie viel Spaß es mir bereitet hatte, von ihr geritten worden zu sein und wie schön mein Orgasmus gewesen war. Auch Evelyn war sehr glücklich und zufrieden. Sie nahm noch schnell die Hündchenstellung ein und krabbelte soweit nach oben, bis ihre Muschi über meinem Gesicht war. Ich leckte ihr mit meiner Zunge mein Sperma und ihren Mösensaft ab, worauf sie sich so drehte, dass wir in der 69er-Stellung waren. Dann revanchierte sie sich, indem sie meinen Schwanz und meine Bauchdecke sauber leckte.

Evelyn stand auf, nahm ihr Handtuch, ging zur Tür und entriegelte sie. Dabei wurde mir bewusst, wie viel Glück wir hatten, denn in der ganzen Zeit hatte niemand versucht in die Sauna zu kommen.

Als Evelyn die Tür öffnete, sagte sie zu mir »Tschüss, Fremder, vielleicht sehen wir uns wieder einmal…«

Ich wartete noch eine Weile, dann erhob auch ich mich. Mit Badelatschen und Handtuch schlurfte ich bis zu meiner Umkleidekabine, duschte, zog mich an und fuhr langsam nach Hause.

Als ich zu Hause eintraf, sah ich wie Evelyn, ähhh meine Mutter im Wohnzimmer saß. Sie berichtete meinem Vater gerade die letzen Neuigkeiten vom Lehrerstammtisch…

Ich begrüßte beide mit einem »Hallo Mam, hallo Pa!«

Ich wünschte beiden eine gute Nacht und stieg nach oben in mein Zimmer.

 

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Mrz

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Bei den geilen Schwiegereltern

Carola und ich hatten uns im Urlaub kennen gelernt, beim Zelten am Bodensee. Sie war mit Freundinnen dort auf dem Campingplatz, als ich mit einem Freund auf der Nachbarwiese noch ein Plätzchen für unser Zelt fand. Es waren beides kleine Zelte, da war an Intimität nicht zu denken! Damals ging das auch noch nicht so schnell. Wir waren alle jung, ich hatte gerade den Führerschein gemacht und mein erstes Auto gekauft, da ging’s schon los zum Campen.

Wir hatten ein paar schöne Tage miteinander verbracht, dann musste jeder wieder nach Hause. Aber wir blieben zusammen, führten eine Fernbeziehung, wohnten über 100km von einander entfernt. Wir sahen uns nur am Wochenende, und das ist ganz schön unglücklich, die Woche ist so lang, wenn man auf einander wartet. Das ging drei Jahre so, aber es sollte sich nun ändern! Ich hatte gerade einen neuen Job angefangen, damit ich mit Carola zusammenziehen konnte. Wir wollten heiraten, nur – unsere angemietete Wohnung wurde erst drei Monate später frei, aber die Wohnung war klasse, das Warten lohnte sich wirklich! Also bin ich für diese Übergangszeit bei meinen Schwiegereltern eingezogen. Wir wohnten zusammen in Carola’s Zimmer in ihrem Elternhaus.

Es war ein interessant gestaltetes Haus, das meine Schwiegereltern gemietet hatten. Es stand am Hang, die Eingangstüre zur Straße hin war im Erdgeschoß, Diele, Küche, Esszimmer und Wohnzimmer sowie elterliches Schlafzimmer und Bad waren ebenfalls im Erdgeschoß, ein kleines Bad und die Schlafzimmer der drei Kinder waren im Untergeschoß mit Terrassentüren in den ebenen Garten hinaus. Carola hatte einen älteren Bruder und eine ältere Schwester, Anke, die ich auch schon lange kannte. Sie war dick, richtig dick, und das reizte mich irgendwie. Aber ich war ja mit Carola zusammen, und wir wollten heiraten!

Es war schon eine Zeit der Einschränkungen, das kleine, untere Bad musste von vier Leuten benutzt werden, was immer zu Engpässen morgens führte. Aber das gemeinsame Essen war jedesmal schön, und lecker, meine Schwiegermutter Gerti kochte sagenhaft! Wie sie es nur schaffte, sich selbst und – außer Anke – alle anderen Familienmitglieder in Form zu halten? Sie waren nicht gerade schlank, eher ein wenig drall, aber mit schönen, runden Formen, kräftiger Oberweite und breiten Hüften, so wie ich es liebte. Ich hatte schnell ein kleines Bäuchlein und musste vorsichtig sein!

Nach kurzer Einarbeitungszeit im neuen Job erhielt ich die Chance, im Schichtdienst zu arbeiten. Einerseits lohnte sich das finanziell, andererseits entspannte das die Situation morgens im Bad. Ich sagte spontan zu! Es kam auch Carola entgegen, die gelegentlich mit Anke in die Disco ging, und nun den Eindruck hatte, sie würde das künftig nicht mehr tun können, da sie ja mit mir zusammenleben wollte. Wenn ich aber in der Spätschicht war und erst um zwölf nachts nach Hause kam, war ich eh müde, wollte in’s Bett und schlafen, da konnte sie auch mit Anke in die Disco.

So ging das einige Wochen, morgens war ich früher dran als die anderen, wenn ich Frühschicht hatte, oder ich konnte ausschlafen und nach allen anderen in’s Bad, wenn ich Spätschicht hatte. Alles war bestens, und selbst für mein Essen wurde perfekt gesorgt, sie hatten immer etwas weggenommen und im Kühlschrank für mich kaltgestellt, das ich dann nachmittags aufwärmen konnte.

An einem Abend war es besonders stressig, wir hatten mehrere Maschinenausfälle, aber wir haben alles wieder zum Laufen gekriegt, sodass die Frühschicht wieder normal arbeiten konnte. Ich kam erst nach Mitternacht nach Hause, das Haus war schon dunkel, ich schlich nach unten in unser Zimmer.

Gegenüber dem Bett hatten wir einen LED-Wecker im Regal stehen, der den Raum mit einem dünnen, grünen Licht gerade so beleuchtete, dass man Konturen sah, um nicht irgendwo drüber zu stolpern. Also machte ich kein Licht an, zog mich im Dunkeln aus und legte mich in’s Bett, kuschelte mich an Carola.

Nach dem stressigen Abend machte sich langsam Entspannung breit, ich rieb mich ein wenig an Carola, und in meinem Schritt regte sich wieder Leben. Ich küsste sie auf die Schulter, dann streichelte ich sanft ihren Busen. Sie schlief wie immer in T-Shirt und Slip, meine Hand fand den Weg unter ihr T-Shirt und begann, ihren Busen fester zu streicheln, zu kneten.

Sie regte sich nicht, gab keinen Mucks von sich, konnte sie so fest schlafen? So ein schneller Quicky vor dem Einschlafen wäre jetzt schön, einfach so zum Abschalten, aber wenn sie nicht aufwacht? Andererseits mochte sie es, wenn ich sie beim Schlafen überrasche, es machte sie immer heißer, je länger sie sich schlafend stellen konnte, und danach hatten wir oft den besten Sex! Also ging meine Hand weiter nach unten, streichelte ihren Schritt, zuerst durch den Slip, dann unter dem Slip. Ihre Spalte war trocken, ich suchte ein wenig tiefer, mein Finger krabbelte in Richtung ihrer Öffnung, und da war eine nasse Stelle! Ich tauchte meinen Finger in dieses warme Nass, kreiste ein wenig, dann verrieb ich den Saft in der ganzen Spalte, von oben bis unten. Sie regte sich noch immer nicht, aber dieses Spiel erregte auch mich mehr und mehr, und ich rutschte mit dem Kopf unter die Bettdecke.

Mit vorsichtigen Handgriffen schob ich Carola’s Slip nach unten, bis über die Zehenspitzen, warf ihn aus dem Bett, dann spreizte ich sanft ihre Beine, legte mich dazwischen. Meine Zunge leckte die warmen Schamlippen, leckte ihren Kitzler, dann fand sie den Weg in ihre feuchte Scheide. Meine Nase drückte sich an ihren Kitzler, je weiter ich meine Zunge in ihre Öffnung schob, ich sog ihren Duft ein, dann wanderte ich wieder nach oben, leckte ihren Kitzler, sog ihn durch meine Lippen. Es war wie immer fantastisch, ich liebte Carola’s Duft, er roch ein wenig nach Schweiß, und ich umkreiste ihre Klit immer schneller mit meiner Zunge.

Dann endlich schien sie aufgewacht zu sein, zog mich an den Schultern nach oben, zog mich in sie hinein, mein Stengel flutschte ganz leicht in ihre Muschi, sie war so nass, ich schwamm fast! Ich rieb meinen Stengel in ihrer Röhre, sie streichelte mir den Rücken, an der Wirbelsäule entlang. Das mochte ich, die Nervenenden dort sind direkt mit meinem Schritt verbunden, und alles kribbelte. Dann hielt sie meine Arschbacken fest, schob sie vor und zurück, und ich rutschte rein und raus – das hatte sie noch nie gemacht, aber es war geil und brachte mich meinem Orgasmus schnell näher!

Nach kürzester Zeit konnte ich mich nicht mehr halten, mit einem tiefen letzten Stoß spritzte ich mein Sperma in ihren Unterleib, und sie drückte ihren Schoß mir entgegen. Dann fiel ich erschöpft auf ihre Brust, rollte mich zur Seite, von ihr herunter.

Mit einem Griff an ihre Brust kuschelte ich mich wieder an ihre Seite, wollte eigentlich schlafen, aber sie streichelte mich, fuhr an meinem kleinen Stengel entlang, der nass von ihrem Saft und meinem Sperma aus meinem Schoß hing.

Nun rutschte sie unter die Decke, massierte mit einer Hand meinen Stengel, mit der anderen massierte sie meine Eier. Er war ganz zusammengeschrumpelt, aber das störte sie nicht, sanft rieb sie daran, schob die Vorhaut über die kleine Eichel nach hinten, bis zum Schaft. Dann spürte ich ihre weichen Lippen an meiner Eichel, spürte ihren Speichel, als sie ihn ganz in ihren Mund nahm. Sie musste den Mund voller Speichel haben, mein Stengel schwamm förmlich in ihrem Mund.

Sie schob ihren Mund immer wieder darüber, immer von der Eichelspitze bis zum Schaft, ließ dabei ihre Zunge an der Unterseite entlang gleiten, berührte mein Bändchen. Der warme Speichel, die weichen Lippen und die Berührungen ließen mich schnell wieder zu neuem Leben erwachen, und meine Rute füllte sich wieder mit Blut, wurde wieder prall. Wo hatte Carola nur diese Tricks her?

Sie kniff die Lippen nun stärker zusammen, sodass sie eine enge Öffnung bildeten, die meine Vorhaut bei jeder Bewegung nach vorne oder nach hinten über meinen Eichelwulst springen ließ. Ich zuckte jedesmal, so ein geiles Gefühl war es!

Ihre Haare umspielten meinen Schoß, ich spielte lässig damit, streichelte ihren Kopf, hielt ihn leicht am Hinterkopf fest und drückte ihn über meinen prallen Schwanz, sie ließ es gerne mit sich geschehen. Mein Ständer stieß ihr nun in den Mund, als wenn er ihre Lippen ficken wollte. Es ist zwar herrlich, in Carola’s Mund abzuspritzen, aber ich wollte nochmals in ihren Unterleib, wollte sie von hinten nehmen, wo ich ihren Rücken vor mir habe, sie an der Taille festhalten und ihre breiten Hüften gegen mich ziehen konnte, während ich meinen Schwanz in sie hineinstieß.

Ich zog sie unter leichtem Protest von meinem Schwanz weg, an dessen Spitze es gleich kühler wurde, schob sie hoch auf die Knie, sie verstand sofort. Nun kniete ich aufrecht im Bett, sie kniete sich auf alle Viere und dirigierte sich direkt vor meinen Schoß. Mit einem schnellen Griff an meinen harten Ständer schob sie mich in ihre Spalte, sie war warm und feucht, und nass, es war fantastisch. Was hatte Carola nur gemacht, dass sie so nass war? Oder war es von meinem Sperma von vorher?

Ich stieß gegen ihren Hintern, meinen Stengel tief in ihren Unterleib gesteckt, und ich fühlte mich sauwohl, beim zweiten Male dauert es gerne etwas länger, bis ich komme, also genoss ich diesen Fick. Ich liebte es, hinter Carola zu knien und von hinten in sie hineinzustoßen!

Ganz leicht spürte ich nun an meinem Schweif ihre Muschi pulsieren. Was war das? Sie hatte den Oberkörper auf die Matratze gelegt, streckte nun den Hintern in die Luft, mir entgegen, und sie rieb sich mit einer Hand den Kitzler, während ich von hinten in ihrer Muschi steckte! Es war so geil, ich umfasste sie an den Hüften, zog ihren Hintern gegen mich und fickte sie tief, machte immer schneller! Dann verkrampfte sie sich, und ich wurde förmlich aus ihr heraus gespült, so viel Saft war plötzlich um mich herum, aber außer einem leisen, kurzen “mmh” konnte ich nichts von ihr hören.

Sie beherrschte sich super dieses Mal, sie stellte sich immer noch schlafend, obwohl wir miteinander schliefen, und diese Vorstellung machte mich rasend, dann spritzte ich ihr erneut meinen weißen Saft in ihren Unterleib, diesmal von hinten, in mehreren Schüben füllte ich ihre Scheide mit meinem Sperma, dann sackte ich auf ihrem Rücken zusammen. Nach einem kurzen Verschnaufen fielen wir einfach zur Seite auf die Matratze und lagen nun in Löffelchen-Stellung auf dem Bett, zogen die Bettdecke über uns drüber, kuschelten uns aneinander.

Wie meistens spürte ich nach einer Weile einen bestimmten Drang, fischte im Bett nach meiner Unterhose und schlich mich nach oben auf’s Klo. Auf dem Rückweg wollte ich noch kurz in die Küche, einen Schluck trinken, und ich bekam einen Stromschlag!

Das Licht war angeschaltet, und da standen Carola und Anke in der Küche! Komplett angezogen! Mir blieb der Mund offen stehen, und Carola fragte mich, was denn los sei? Anke musste schmunzeln, sie räumte gerade den Kühlschrank aus.

“Ääähm, hallo Ihr zwei Süßen” stammelte ich, “Ihr seid schon da?” “Gerade reingekommen, ja. Hast Du schon geschlafen?” “Ja, klar” log ich.

Wer war in meinem Bett?? Ich war geschockt! Es konnte ja nur Gerti, meine Schwiegermutter sein! Warum war sie in unserem Zimmer? Viele Gedanken schossen mir durch den Kopf. “Sie wollte mit Dir Sex haben und hat auf Dich gewartet”, nein, ich verwarf den Gedanken sofort wieder. Mein rasendes Gehirn produzierte eine mögliche Ausrede, an der ich mich festhielt: sie hatte einen Videofilm angeschaut und ist daran eingeschlafen. Wir hatten den einzigen Videorecorder im Haus bei uns im Zimmer stehen. War er noch angeschaltet? Ich hatte die kleine Lampe nicht gesehen, kann sein. Der Fernseher schaltet sich nach ein paar Minuten selbst aus, wenn kein Signal mehr kommt. Das musste es sein!

“He, träumst Du?” “Äh, was? Ja…” Ich holte mir ein Glas und schenkte einen Schluck Saft ein. Was mache ich nur? Sie liegt ja noch unten im Bett! Wenn Carola nun reingeht und sie sieht, dann weiß sie alles! Gierig trank ich das Glas leer, ich hatte einen staubtrockenen Hals!

“Ich geh’ wieder in’s Bett, wer kommt mit?” Die beiden Mädels mussten lachen. “Was willst Du denn mit zwei Frauen auf einmal?” Ich könnte mir da schon Einiges vorstellen, aber nicht JETZT. Das sagte ich natürlich nicht.

Schnell die Treppe wieder runter gestiegen und rein in’s Zimmer, Carola war dicht hinter mir, Anke ein paar Schritte dahinter. Carola schaltete das Licht an, und ich klemmte die Augen zu. Und es passierte: nichts. Ich machte vorsichtig die Augen wieder auf, das Bett war leer! Keine Gerti, kein T-Shirt und kein Slip. Puh! Habe ich das etwa geträumt? Nein, meine Unterhose war vorne ganz nass, mein Kleiner war ganz nass, von Gerti’s Saft. Ich hatte wirklich Sex gerade eben! Mit meiner Schwiegermutter!

Draußen, vor der Zimmertüre, wollte Anke in’s Bad gehen, die Tür war aber verschlossen. Sekunden später kam Gerti aus dem Bad, sie musste uns gehört haben, schaute kurz bei uns in’s Zimmer und wünschte allen eine gute Nacht. Ihr Blick blieb kurz auf mir ruhen, ihre Augen strahlten, sie biss sich auf die Unterlippe. “Träumt was Schönes” sagte sie noch, zwinkerte mir zu, dann war sie weg und stieg die Treppe hoch.

Ich schaute mich um: der Videorecorder war ausgeschaltet! Hatte sie es wirklich darauf angelegt? Oder hatte sie den Recorder noch ausgeschaltet?

“Auf, komm in’s Bett jetzt” säuselte Carola gerade, sie hatte die Tür geschlossen, war schon ausgezogen und lag im Bett. Ich knipste das Licht aus und stieg zu ihr auf die Matratze. Sie kuschelte sich gleich an mich, und ich spürte: sie war nackt! Schnell drückte sie ihren Busen an meine Brust, streichelte mit ihrer Brustwarze meine Brustwarze. Beide standen hart ab, meine genauso wie ihre!

Sie rieb sich an mir, nur mein Kleiner wollte nicht so richtig. Und ich ehrlicherweise auch nicht! Ich hatte gerade Sex mit meiner Schwiegermutter! Und es war fantastisch! Meine Gedanken rasten noch. Wollte sie es, war es Absicht, oder war es ein Versehen, weil sie vor dem Fernseher einschlief? Ich sollte es nie erfahren.

Mit diesen Gedanken schlief ich ein, Carola musste auf den nächsten Morgen warten. Da trieben wir es dafür umso wilder, sodass sie zu spät zur Arbeit kam! Mein Erlebnis mit ihrer Mutter ließ mich stark und geil werden, und ich wollte nicht genug bekommen.

In den nächsten Tagen verhielt sich Gerti wie immer, kein Zwinkern mehr, nichts, auch ich machte selbstverständlich keine Andeutungen. Obwohl ich das sehr gerne getan hätte! Aber ich habe mich einfach nicht getraut. Und außerdem war ja mein Schwiegervater immer dabei…

Dafür ergab sich eine Woche später ein netter Abend, an dem ich meine Schwägerin Anke näher kennen lernen sollte. Aber das – ist eine andere Geschichte.

 

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In der Saune das erste Mal gesehen, und gleich von den Vorzügen überzeugt gewesen! Diese traumhafte Transe konnte sich der Herr nicht entgehen lassen, deshalb hat er den süßen Ladyboy auch gleich mit nach Hause genommen. In den eigenen Vier Wänden fallen dann schnell alle Hemmungen und Kleidungsstücke.

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Harter Lesbensex

Ganz zu Anfang war mir einfach nur aufgefallen, dass andere Mädchen in meinem Alter wohl ein Problem damit hatten sich vor den Augen anderer auszuziehen — und ich eben nicht. Nach dem Sportunterricht war ich meistens die erste und die letzte unter der Dusche. Es machte Spass von den Mitschülerinnen beobachtet zu werden und ich begann diese halb freiwillige und halb erzwungene Nackheit irgendwie zu genießen. Irgendwie? Anfangs war da nur ein Kribbeln in der Magengegend. Später war das Grummeln im Bauch immer noch da, aber zusätzlich erregten mich derartige Situationen auch sexuell.

Als ich schon ein richtiger Teenager war, suchte ich immer bewusster Gelegenheiten oder Situationen, in denen ich mich vor anderen Augen ausziehen konnte, so zum Beispiel in der Sammelkabine unseres Hallenbades oder in der Sauna, oder sogar ausziehen musste!

Ich erinnerte mich noch ganz genau daran, dass ich meine Mutter förmlich dazu drängte beim Frauenarzt einen Termin für ihre heranwachsende Tochter zu machen. Zwar benötigte ich noch nicht die Pille, trotzdem lief mir das Wasser nicht nur im Mund zusammen als ich im Wartezimmer ausharrte bis ich endlich aufgerufen wurde.

Nach einem kurzen Gespräch über das allgemeine Wohlbefinden forderte der Arzt — für mich auch mit vierzig Jahren ein älterer Mann — endlich auf mich untenherum freizumachen und auf den berühmt-berüchtigten Stuhl zu setzen. Eine junge Arzthelferin stand neben mir und schon im nächsten Moment lag ich flach auf dem Rücken. Ich erinnere mich noch an ihre angenehm kühlen zarten Hände, die meine Beine in die Stützen legten und so meinen (fast) jungfräulichen Schoß der ärztlichen Wissenschaft schamlos offen präsentierten. Ich biss mir vor Aufregung (Erregung?) auf die Unterlippe als sich sein Finger langsam in meine kleine klaffende Muschel drängte und sorgfältig abtastete. Beinahe ein wenig enttäuscht hörte ich von ihm: „So, das war’s schon. Alles in bester Ordnung. War gar nicht so schlimm, oder?” „Nein”, krächzte ich heiser und dachte: bitte alles noch mal! Doch ich sollte noch etwas neues und mir bis dahin wirklich völlig unbekanntes erfahren. Bislang hatte ich fast jeden Abend unter der Bettdecke und auch sonst in den unmöglichsten Situationen meine kleine Schnecke bespielt bis mein junger Körper vom Höhepunkt durchgeschüttelt wurde. Es gab noch einen anderen Weg zum Gipfel der zarten Lust.

Warum war ich nicht schon lange von allein darauf gekommen, fragte ich mich hinterher fast ärgerlich. „Noch eine kleine Untersuchung”, sagte der Arzt und ich blieb abwartend liegen. Bestimmt hatte er bemerkt, dass ich zwischen den Schenkel ganz feucht geworden war und wollte mir jetzt einfach einen kleinen Liebesdienst erweisen indem er mir nochmals und diesmal vielleicht etwas ausdauernder seinen Finger einführte. Wollte er hören wie ich beim Orgasmus stöhnte? Ich war ja auf einem völlig falschen Weg und ahnte nicht im geringsten was passieren sollte, sah nur in die Augen der Arzthelferin und glaubte den Hauch einer obzönen Lust erkennen zu können. Auch ein geiles Gefühl. Ich hatte ja um den Termin gebettelt, lag hier nun um mich richtig splitternackt zu zeigen und sogar anfassen zu lassen. Weil ich erst sechzehn war, duzte der Arzt mich natürlich. „Es wird nicht wehtun. Bestimmt nicht. Vorausgesetzt: du entspannst dich total. Also ganz locker bleiben.” Im nächsten Moment bekam ich seinen Finger wieder zu spüren. Aber diesmal etwa nicht an meinem Geschlecht, sondern zwischen meinen Pobacken. Direkt auf dem Ausgang. Ausgang? Ich sollte eines besseren belehrt werden. Geduldig massierte mich sein cremiger Finger zwischen den Backen, konzentrierte sich auf den Anus, stupste immer wieder gegen den Ringmuskel und mir wrde ganz furchtbar heiß dabei. Bedrückende Stille. Sein Finger regungslos. Nur für ein oder zwei Sekunden. Jetzt? Nein. Oh, Gott! Doch! Nein! Ja! Wahnsinn. Absoluter Wahnsinn! Mit einer geschickten leicht drehenden Bewegung schob sich seine Fingerkuppe durch den Schließmuskel und ich konnte ein Ooouuuaahhh! nicht mehr zurückhalten. Sich splitterfasernackt ausziehen und einem Fremden Busen, Bauch oder Po zeigen war ja gar nichts dagegen.

Ich schnaubte, musste meine Lippen fest zusammenpressen um nicht nochmals mein Stöhnen hören zu lassen und starrte ein das Gesicht der Arzthelferin. Sie wusste offensichtlich ganz genau was ich in diesen Sekunden für eine Lust empfand. Ich konnte auch nicht verhindern, dass sich der Arztfinger immer tiefer in mein Rektum bohrte, mich davon überzeugte, dass es sich dabei nicht nur um einen Ausgang, sondern auch um einen mega-empfindlichen Eingang handelte. Hätte ich meine Hände nicht in den Bezug der Liege gekrallt, würde ich mich jetzt ganz hemmungslos befriedigen. Ebenso vorsichtig zog der Arzt seinen Finger wieder heraus. Mann, ist das ein Job, dachte ich. Und wie oft hatte diese hübsche kleine Arzthelferin danabengestanden und zugesehen wie ihr Chef seinen Finger in einen knackigen Mädchenpopo hineindrängte…

Noch ein wenig benommen stieg ich in meine Klamotten und verließ die Praxis. Auf dem Weg zur Bushaltestelle spürte ich noch immer seinen Finger. Und alles war ganz glitschig. So schamlos schön gleitfähig. Konnte man etwas sehen? Egal. Ich war so aufgewühlt und so schön erregt. Es war so eine nicht enden wollende leise Erregung. Mal mehr, mal weniger. Aber meine Gedanken kreisten jetzt ständig um mein Praxis-Erlebnis. Beim Warten auf den Bus spannte ich immer wieder kurz die Pomuskeln an, versuchte beinahe krampfhaft mich wiedergabezu entspannen und ergötzte mich an dem Muskelspiel meiner Backen. Ich brauche gar kein Bodybuilding-Studio, sondern einfach etwas Creme zwischen den Backen. Das ist doch die geilste Methode, die Gesäßmuskeln zu trainieren.
Endlich zuhause angekommen, stellte ich freudig fest, dass ich wohl noch allein war und konnte gar nicht schnell genug aus den Klamotten kommen. Mit zunehmendem Alter nutzte ich Gelegenheiten wie diese sehr, sehr oft und gern. Draußen war es warm. Also hatte ich nicht viel an, meistens nur ein kesses Top, natürlich keinen BH, Shorts oder so wie jetzt einen kurzen Rock und ebenso selbstverständlich keinen Slip. Die Sonne erhellte die Zimmer und ich konnte es gar nicht abwarten. Kaum war die Haustür ins Schloss gefallen, flogen Top und Rock in die Ecke. Augenblicklich stand ich splitterfasernackt auf dem Flur und stieg die steile Treppe nach oben.

Auch wenn ich das Haus nicht für mich allein hatte, versuchte ich doch so häufig wie möglich nackt zu sein. Irgendeine Ausrede gab’s immer, falls meine Mutter mich wieder einmal nackt zu sehen bekam. ,Habe gerade geduscht’, oder: ;Bin gerade beim Umziehen’. So konnte ich doch wenigstens im Obergeschoss nackt herumlaufen. Und schließlich hatte ich immer ein wenig Schiss schon wieder entdeckt zu werden. Und das erregte mich natürlich zusätzlich. Ins Zimmer kam meine Mutter nur noch ganz selten. So wurde mein Zimmer also zur FKK-Zone. Hatte ich erst einmal meine Zimmertür hinter mir ins Schloss geschoben, gab’s nur noch eins: Ausziehen — sofort und splitterfasernackt!

Vor einem knappen Jahr hatte ich schon genug von meinem kleinen Pelz zwischen den Schenkeln gehabt und rasierte mich seitdem regelmäßig. Nackt reichte mir nicht mehr, ich wollte schon richtig splitterfasernackt sein. So nackt, dass ich nichts verbergen konnte. So wie vorhin beim Arzt. War ich nackt und eine fremde Person konnte mich beobachten, sollte sie auch die Möglichkeit haben mein kleines Schlitzchen und dazwischen die kleine freche empfindliche Kirsche sehen zu können.

Bei jeder Stufe auf der Treppe erinnerte mich der Rest Creme zwischen den Backen an meinen Arztbesuch. Ich stützte mich mit den Händen an der obersten Stufe ab, streckte meinen Po kess heraus und spürte wie sie die klebrig cremige Pofurche dadurch etwas öffnete. Eine neue Variante hatte ich damit entdeckt. Also wollte ich mich nicht mehr nur total nackt zeigen, sondern meinem unbekannten Betrachter auch noch meine allerintimste Körperöffnung präsentieren. Sofort dachte ich daran mich in der Sammelkabine eben noch tiefer zu bücken oder am Strand nicht nur meine Beine in Bauchlage zu grätschen, sondern auch noch etwas wie zum Beispiel ein zusammengerolltes Handtuch unter den Schoß zu legen, damit man nun auch noch alles zwischen den Backen sehen konnte…

Ich streckte meinen Po noch mehr heraus und packte nun mit der rechten Hand meinen strammen Halbmond, zerrte ihn genüßlich zur Seite und stellte mir vor, was man jetzt wohl sehen würde. Eine gewisse Ahnung reichte mir nicht. Ich wollte — ich musste es sehen. Also ab ins Zimmer. Dort hatte ich einen Handspiegel. Wie beim Arzt lag ich jetzt rücklings auf meinem Bett, hatte die Knie bis auf die Brust gezogen und bemühte mich, irgendwie einen geilen Blick auf das kleine Löchlein zu ergattern. Fast vergebens. Ab ins Bad! Ich stellte mich mit weit gegrätschten Beinen auf den Wannenrand, streckte meinen Po jetzt frech meinem Spiegelbild entgegen und konnte von dem Anblick gar nicht genug bekommen. Wahnsinn! dachte ich.

Schon oft hatte ich mich im Spiegel gesehen, zu allen Seiten gewendet und auch meine Kehrseite betrachtet. Es gefiel mir was ich sah. Aber das jetzt! Oh mein Gott, ist das geil. Die Pobacken hatten sich so schön weit aufgespreizt, zeigten erbarmungslos einfach alles. Inmitten der cremig-glänzenden Kimme prangte meine hintere Körperöffnung, diese kleine geile Afterrose, das Zentrum meiner zukünftigen Lüste. So zart, so empfindlich und doch so unsagbar geil sah das aus. Ein kleiner dunkelfarbiger Krater umsäumte den Eingang. Es waren gar nicht vielen Falten zu erkennen. Eher geschmeidig und glatt mutete der Eingang an. Und da hatte er seinen Finger hineingebohrt? Ich hatte keinen guten Halt auf dem Wannenrand und stieg vorsichtig wieder herunter und ging zurück in mein Zimmer, breitbeinig, mit beiden Händen an den Pobacken, die ich immer wieder extrem weit aufgespreizte.

Im Zimmer angekommen, ließ ich mich einfach aufs frisch bezogene duftende Bett fallen, lag nun auf der Bettdecke und ließ die Knie leidenschaftlich weit auseinandergleiten. Und genau so werde ich mich morgen an den Strand legen…

Ich musste es einfach ausprobieren. Und ich musste doch noch zuende bringen was der Arzt leider nur angefangen hatte. Seit ich mich von dem Behandlungsstuhl erhoben hatte, kreisten meine Gedanken nur noch um meinen glühenden Po, um diese zuerst unbekannte und jetzt ungezügelte Lust. Nicht nur erregt, sondern auch völlig aufgeregt, führte ich eine Hand nach hinten, streichelte sanft, ja, richtig zärtlich die empfindliche Haut meiner Pobacke, streckte die Finger ganz lang aus und ertastete vorsichtig und noch ein wenig verunsichert die Kimme. Das Blut rauschte in meinen Ohren und ich spürte den Pulsschlag bis zum Hals. Schüchtern und zugleich neugierig tasteten sich die Fingerspitzen immer weiter, wurden immer mutiger. Ich war wie elektrisiert als schließlich meine eingene Fingerkuppe zuerst auf dem zarten Anus ruhte, dann langsam kreisend den Muskel massierte und endlich die kleine Vertiefung ausmachte. Ich holte tief Luft und ließ nun die Fingerkuppe im Zeitlupentempo hineingleiten, nicht ohne hemmungslos laut und heftig meine gierige Lust herauszustöhnen. Der Finger zog sich zurück und tauchte jetzt etwas leichter und noch tiefer hinein, cremte mich so geil auch von innen ein. Der Mittelfinger der anderen Hand drängte sich in den vorderen Kanal und urplötzlich kam es mir so unanständig schön heftig und gewaltig, dass ich mich über mich selbst und meine Fähigkeit zur Lust nur noch wundern konnte. Verträumt und völlig relaxt zog ich den Finger langsam aus meinem Po, hörte und spürte, wie der Ringmuskel an ihm zu saugen schien und ihn nur widerwillig freigab. Das war der absolute Kick! Himmel, bin ich ein geiles Geschöpf. Jetzt kannte ich genau die Stelle meines jungen Körpers, deren Liebkosung mir wahnsinnige Orgasmen verschaffen konnte. Erschöpft und befriedigt schlief ich ein und wurde erst von den Rufen meiner Mutter geweckt.

Augenblicklich nahm ich den roten Faden meiner Gedanken wieder auf und malte mir in meiner unbekümmerten Phantasie ein erregendes Bild: Ich — am Strand — natürlich nicht allein. Zwar in einigen Metern Abstand, aber doch in Sichtweite lagen die anderen Menschen um mich herum. Es war — ausnahmsweise — kein FKK-Strand, nur einige wenige junge Mädchen lagen oben ohne in der Sonne und ich dachte: wie langweilig. Wenn ich mich jetzt auch oben ohne in die Sonne lege, bin ich eine von vielen und falle überhaupt nicht auf. Was soll daran errgend sein? Also bleibt das Bikini-Oberteil und stattdessen muss das kleine Höschen zurück in die Tasche. Der Gedanke ließ mich schon wieder feucht werden. Spielerisch spannte ich die Pomuskeln an. Wieder rief meine Mutter die Treppe herauf und ich stand endlich auf. „Ich komme!” antwortete ich und fügte halblaut hinzu: „am liebsten, wenn ich mit einer Hand meine kleinen strammen Backen aufspreize und dann einen cremigen Finger ins Polöchlein stecke. MMh!” Tatsächlich tat ich es. Während ich mit der einen Hand ein T-Shirt und einen String aus dem Schrank holte, drängte ich den Mittelfinger der anderen Hand abgespreizt direkt zwischen die Backen und freute mich darüber, dass ich auf Anhieb die eigentlich schamhaft verborgene kleine Körperöffnung fand. Noch mit dem Finger am Po und mit einem leisen Gurren und schnellen, tiefen Atemzügen öffnete ich die Zimmertür und ging auf den Flur. Erst als ich die Treppe erreicht hatte, musste ich die neue Lust auf sich beruhen lassen und also meinen entdeckungsfreundigen Finger zurückziehen. Ich konnte nicht anders als den Finger unter meine Nase zu führen und diesen zarten besonderen Duft einzuatmen. Da war nichts schmutzig oder eklig, nein, da war nur meine pure Lust.

Ich war schon einige Stufen nach unten gegangen als ich notgedrungen das T-Shirt über den Kopf zog. Selbstverständlich zeichneten sich überdeutlich meine erigierten kleinen Nippel unter dem dünnen Stoff ab. (Es sah so schön verdorben aus!) Das Shirt war extrem kurz, reichte nicht einmal bis zum Bauchnabel. Schoß und Po waren noch immer unbedeckt. Der String baumelte an meinem kleinen Finger. Erst im letzten Moment, kurz vor der Küchentür, stieg ich hinein und zupfte ihn notdürftig zurecht. Das hätte ich mir jetzt eigentlich ersparen können, ging es mir durch den Kopf. Ich würde die erstbeste Gelegenheit nutzen um ihn sofort wieder auszuziehen. Meine Mutter hatte natürlich tausend Fragen zu meinem Arztbesuch und löcherte mich. Ich war nicht gerade wortkarg, aber erzählte ihr natürlich nicht alles… Sie grinste so seltsam. Ahnte sie etwa, dass ich eine ganz besondere Lektion erhalten hatte? Ich war mir nicht sicher. Jedenfalls sollte der Arztbesuch eine Art Schlüsselerlebnis für mich sein. Jetzt suchte ich nicht mehr nur Situationen, in denen ich mich splitterfasernackt bewegen konnte oder musste, nein, jetzt kam auch noch die Besonderheit hinzu, dass mein kleiner knackiger Po meine volle Aufmerksamkeit genoss und ich nur liebend gern genau dort meine Lust stillen wollte.
In der letzten Unterrichtsstunde glänzte ich nur noch druch körperliche Anwesenheit. Und das bestimmt zur Freude meiner Freundin Svenja. Sicher ahnte sie etwas von meinen Neigungen, gesprochen hatten wir darüber aber noch nicht. Nicht, dass ich es vor ihr verheimlichen wollte — ganz im Gegenteil. Es hatte sich einfach noch nicht die richtige Gelegenheit ergeben. Zufrieden beobachtete ich wie Svenja mich von der Seite betrachtete und ihr Blick auf meinem zarten Busen ruhte. Weil ich mit den Gedanken ganz woanders war, hatten sich meine Nippel richtig steif von innen gegen den Stoff meiner weißen Bluse gebohrt. Zog ich den Stoff etwas hin und her, streichelte er so herrlich über die nackte Haut und reizte mich noch zusätzlich. Auch das war Svenja nicht entgangen. Sie hatte mit einer Hand den Kopf gestützt, sah zu mir und genoss sichtlich das Spiel. Um ihr noch etwas mehr zu bieten, öffnete ich in einem unbeobachteten Moment schnell zwei weitere Knöpfe meiner Bluse, beugte mich weiter nach vorn und gab meiner Freundin so einen absolut freien Blick auf meine nackte Brust. Es muss ein sehr schöner Anblick gewesen sein. Und mir gefiel das Spiel zwischen uns beiden.

Dann ließ ich meine Gedanken wieder in den nahen Nachmittag schweifen. In zwanzig Minuten würde endlich der Unterricht zuende sein und auf dem Heimweg würde ich noch einen kleinen Abstecher in die City machen. Schließlich waren nicht nur meine Nippel schön steif, auch zwischen meinen Schenkeln und natürlich besonders zwischen meinen Backen tobte die pure Lust und wollte gestillt werden.

Dazu bedurfte es einiger Vorbereitungen. Bevor ich das Schulgebäude verließ, wollte ich noch kurz aufs Klo — nur, um schnell meinen Tanga auszuziehen. Dann würde ich eben ohne etwas drunter in meine neue schwarze Hüfthose steigen. Die Bluse war mir nicht kurz genug. Also knöpfte ich sie ganz auf, knotete sie nur unten zu. Fertig. So ging’s jetzt in die City. Die vielen Augenpaare auf meinem Körper erregten mich zusätzlich, mein Outfit war also perfekt.

In der Drogerie ging ich mit leicht geröteten Wangen durch die Regale. Es war absoluter Blödsinn, aber irgendwie hatte ich Angst, man könne mir ansehen, wofür ich die Vaseline eigentlich benötigte. Im Sommer gab’s doch wohl nicht so spröde Lippen. Wofür braucht man im Sommer Vaseline? In dem Moment bin ich eben nicht darauf gekommen, dass viele Frauen Vaseline zum Abschminken nehmen. Ich stand nun also an der Kasse, stellte die Vaseline und auch noch eine Flasche Babyöl aufs Band. Es war natürlich verrückt, aber ich hatte wirklich Angst, dass die Kassiererin sich eins und eins zusammenreimte. Sie lächelte und ich starrte wortlos auf den Boden, verlor auch noch vor Aufregung einige Euros vom Wechselgeld und musste mich tief bücken. Zum Glück trug ich heute keinen Mini. Ich war so durcheinander, dass ich nicht einmal darauf geachtet hätte, einen Blick auf meinen nackten Allerwertesten zu verhindern.

Geschafft. Endlich war ich draußen und endlich hatte ich etwas, das mir meine analen Spielereien richtig versüßen sollte. Auf dem Heimweg ließ ich meiner Phantasie freien Lauf, stellte mir vor wie Svenja ganz schamhaft aus ihren Klamotten stieg und mir das zwischen ihren kleinen knackigen Pobacken verborgene Paradies präsentieren würde. Eines Tages würde es soweit sein…

Kaum war ich wieder zuhause, stellte ich überglücklich fest, dass ich die Bude noch mindestens für eine Stunde für mich ganz allein haben sollte. In der Küche lag nämlich ein Zettel mit dem Hinweis, dass meine Mutter noch eine Freundin besuchen wolle. Und das konnte dauern. Dass meine Mutter schon in einigen Minuten nachhause kommen würde, ahnte ich ja nicht im entferntesten.

Naiv und süchtig, wie ich war, zog ich mich noch in der Küche splitterfasernackt aus, raffte die Sachen zusammen und brachte sie zur Schmutzwäsche ins Bad – damit ich gar nicht die Möglichkeit hatte schnell etwas anzuziehen. Ein Fehler? Splitternackt, wie ich jetzt war, ging ich wieder in die Küche, legte meinen Oberkörper auf die Tischplatte, genoss das kalte Material an meinen Brüsten und grätschte augenblicklich die Beine. Obwohl sich dadurch ja meine Bäckchen schon etwas geteilt hatten, spreizte ich sie zusätzlich mit einer Hand um mit der anderen nun das Babyöl von oben in die Kimme laufen zu lassen. Das Öl war plötzlich überall, benetzte die Furche und meinen Anus, sickerte schließlich auch zwischen meine Schamlippen und etwas Öl tropfte sogar auf den Boden. Hastig stellte ich das Öl auf den Tisch, langte zwischen meine Schenkel und ließ in Bruchteilen einer Sekunde einen Finger in den gierigen Schlund gleiten. Wundervoll! Der Daumen bedrängte die harte Clit und ich summte meine Lust in die Stille der Küche. Der Mittelfinger der anderen Hand massierte ganz sanft das Öl in die sensible Haut, mein Stöhnen wurde noch etwas heftiger und beinahe quälend langsam tauchte das erste Fingerglied in den Tempel hinein.

„Setz’ schon Kaffee auf. Ich hole den Rest des Einkaufs”, hörte ich die Stimme meiner Mutter wie durch einen Schleier. Das gibt’s doch nicht?! Hatte ich geträumt? Irritiert zog ich augenblicklich den Finger aus meinem Po. Abrupt. Ein unangenehmes Gefühl. Ich richtete mich auf und wagte es kaum mich zur Küchentür umzusehen. Mit glühenden Wangen erstarrte ich, unfähig, mich irgendwie zu bewegen, musste ich mich von Miriam betrachten lassen. Ganz lässig lehnte sie sich gegen den Türrahmen, lächelte und blickte unverblümt auf meinen kahlen öligen Schoß. „Du bist schön. Wunderschön”, hauchte sie und es klang fast zärtlich.

Miriam war gerade erst einundzwanzig. Mutter und sie hatten sich in der Volkshochschule kennengelernt. Für mich als Freundin zu alt? Für meine Mutter zu jung? Sie sah einfach absolut hinreißend aus. Wie ein Top-Model. Etwas kleiner, aber runder fester Busen, einen kleinen wahnsinnig knackigen Po, irre lange Beine und ein unverschämt unschuldiges Lächeln. Und vor dieser Traumfrau stand ich nun — splitterfasernackt. „Dreh’ dich mal. Langsam”, hauchte sie und wie in Trance folgte ich ihren Kommandos. „Halt. Warte!” Das Kommando kam als ich ihr gerade meine Kehrseite präsentierte und mir schlug der Puls bis zum Hals. Ich spürte förmlich wie ihre Blicke sich schamlos zwischen meine Backen stahlen und das geheime Terrain meiner analen Lust sondierten. Nicht ganz ohne Erfolg. Denn ich streckte ungewollt meinen Po etwas zu frech nach hinten und Miriam nahm die kleine Geste sofort auf. „Ja, genau, zeige mir noch mehr. Zeige mir alles! Beuge dich richtig schön nach vorn. Und keine Panik, Claudia (so heißt meine Mutter), bringt erst noch den ganzen Einkauf in den Keller.” Noch immer lächelte sie mich an und genoss ganz offensichtlich diese besondere Situation, dass sie angezogen war und ich ihr so nackt gegenüberstand. Und sollte ich ihr auch noch mein Geheimnis preisgeben? Mit Tränen in den Augen zwängte ich mich an ihr vorbei, spürte dabei deutlich wie sie mit ihrem kleinen Busen meinen Oberarm streifte und ich stürtzte die Treppe herauf.

Im Zimmer hätte ich heulen können. Und nun? Was jetzt? Erst einmal Ruhe bewahren. Wahrscheinlich würde sie meiner Mutter nichts erzählen. Nach einigen tiefen Atemzügen hatte ich mich etwas beruhigt und fand es ja gar nicht mehr so furchtbar, dass sie mich erwischt hatte. Ihr Lächeln war doch recht versöhnlich, oder? Und meinen Popo fand sie wohl auch ganz appetitlich. Ich fühlte mich schon wieder viel besser und entschied mich für das gelbe Kleid. Es war so schön kurz. Richtig frech. Ein kontrollierender Blick in den Spiegel — super. Es war vorn durchgehend geknöpft und gab mir so die Möglichkeit viel nackte Haut zu zeigen. Die oberen Knöpfe blieben natürlich offen und es bedurfte sicher keiner großen Anstrengung, einen Blick auf eine nackte Brust zu erhaschen. Und unten? Die letzten beiden Knöpfe blieben offen und verhinderte gerademal im Stehen den Blick auf meinen kahlen Venushügel. Im Sitzen war das schon etwas anderes. Da konnte man ja auf dem Stuhl etwas nach vorn rutschen oder die Knie schön unanständig grätschen und dadurch reizende Einblicke ermöglichen. (BH oder Slip? Kommentar ist wohl überflüssig.)

Mutig ging ich nach unten in die Küche, setzte mich zu den beiden an den Tisch und trank ebenfalls einen Cappuchino. Lasziv leckte Miriam sich den Schaum von den Lippen und ich tat es ihr gleich. Leicht nach vorn gebeugt und den Arm ausgestreckt bot ich der jungen Frau einen erregenden Anblick. Meine Nippel standen richtig hart vom Busen ab und waren sicher ganz deutlich zu erkennen. Einfach wunderschön. Jedenfalls gefiel ich mir sehr. Mutter dachte halblaut über das Essen nach, stand auf und sagte: „Mist! Ich geh’ mal eben in den Keller. Ich befürchte, ich muss nochmal los Einkaufen. Miriam, bleibst du zum Essen? O.K. Du bleibst. Dauert ja nicht lange. In zwanzig Minuten bin ich ja wieder da.” Sie ging nicht in den Keller, das Kappern eines Schlüsselbundes war zu hören und Sekunden später schlug die Haustür zu.

„Noch einen Cappuchino?” fragte ich Miriam höflich, stand auf und ging mit den Bechern zur Spüle. „Nein, danke. Lieber… Wir haben jetzt ja zwanzig Minuten Zeit. Für uns. Für dich. Und für deinen süßen kleinen aufregenden Knackarsch!” Ich sah mich etwas erschrocken um, traute meinen Ohren kaum. Es war kein freundliches versöhnliches Lächeln in Miriams Gesicht. Nein, es war ein freches, ja schon fast arrogantes Grinsen. Miriam rückte auf ihrem Stuhl zur Seite und unwillkürlich ließ ich meinen Blick von ihrem Busen abwärts schweifen zu ihrem Röckchen und ihr Schoß schien sich mir einladend zu öffnen. Für einige Sekunden ließ sie sich so betrachteten, dann stand sie auf und kam auf mich zu und begann ohne ein weiteres Wort die wenigen Knöpfe meines Kleides zu öffnen. Als ihre Hände den Stoff von meinen Schultern schoben, leistete ich keinen Widerstand. Warum auch? Schließlich zeigte ich mich gern — auch der Freundin meiner Mutter. Peinlich war die Situation vor dem Kaffeetrinken ja nur gewesen, weil meine Mutter dabei war.

Langsam, beinahe zärtlich, zog mich Miriams Hand auf meiner Schulter herum und ich musste ihr den Rücken zukehren. Ihr Atem kitzelte auf meiner Schulter und meinem Hals. Sie stand also ganz dicht hinter mir. „Claudia hat eine wirklich extrem geile Tochter”, hauchte sie mir ins Ohr und legte mir zeitgleich eine Hand direkt auf den nackten Po, streichelte kurz meinen Halbmond und sagte dann: „Du hast doch mit ihm gespielt als ich wir nach Hause kamen, oder? Hast du deinen Finger richtig drinnen gehabt? Ich habe die Ölflasche gesehen. Ganz schön verdorben. Stehst du auf ausgiebige Analspiele? Los! Antworte!” Ein dicker Kloß saß mir im Hals. Ich bekam kaum noch Luft. Konnte nur noch unvermittelt laut aufstöhnen. Miriams Fingerkuppe hatte keine Sekunde gebraucht um den empfindlichen hinteren Eingang zu finden. Natürlich war ich dort noch immer ganz ölig und deshalb gelang es ihr auch so mühelos mir ihren Finger tief hineinzubohren. Oh Gott, war das schön. Ich hätte vor Geilheit laut und hemmungslos aufstöhnen können, traute mich nur nicht ihr meine Lust zu zeigen. Unmöglich konnte ich doch zugeben, dass ausgerechnet die Penetration meines Afters mir die höchsten Lüste bereitete.

Miriam verstand es prächtig, diese intime Region auf vortreffliche Weise ins Liebesspiel einzubeziehen, das erkannte ich sofort, ahnte aber noch nicht, was mich noch alles erwarten sollte. Erbarmungslos und fast brutal bohrte sich ihr Finger in meinen Darm, tief und beinahe unerträglich. Allmählich gewöhnte sich mein Schließmuskel an die Penetration und Miriam begann mich regelrecht mit ihrem Finger zu ficken. Und wie sie ihr Handwerk verstand. Ich war schon kurz vorm Orgasmus, hielt den Atem an und spürte bereits die Kontraktionen meiner Muskeln, spürte, wie mein Anus förmlich an Miriams Finger zu saugen schien, presste die Knie zusammen und — hätte am liebsten vor Wut aufgeschrien. Genau in diesem Moment hatte Miriam ihren Finger einfach herausgezogen — ein wirklich sehr unangenehmes Gefühl — und ließ mich kurz vor dem Höhepunkt verhungern. „Schön?” grinste sie mich frech an und ich war versucht mir direkt vor ihren Augen nun selbst den Finger hineinzubohren und es mir zu besorgen. Konnte sie Gedanken lesen? „Keine Angst”, hörte ich sie hinter mir. „Wir haben noch fast eine viertel Stunde Zeit. Du bekommst noch deinen Orgasmus. Aber wenn ich es will!” Scheusal! dachte ich.

Miriam spielte ihr grausames Spiel weiter, gebot mir, mich im Wohnzimmer über die Sofalehne zu legen, sodass mein Po nun richtig exponiert vor ihr lag. Doch damit nicht genug! Geschickt drängte sie meine Backen mit Daumen und (wahrscheinlich) Mittelfinger zusätzlich auseinander und tauchte nun immer wieder mit dem Zeigefinger in das empfindliche Löchlein hinein. Es kam mir so heftig und hemmungslos! Und voller Panik hörte ich im selben Moment meine Mutter auf dem Flur: „Hallo! Ich bin wieder da!” Und ich war unfähig mich Miriams penetrierenden Fingern — sie hatte mir mittlerweile zwei Finger eingeführt und ich war überrascht wie leicht das ging — zu entziehen und meine Nacktheit zu verbergen. Wenn meine Mutter mich so erwischt hätte…

Lasziv und lüstern schleckte Miriam meine Lust von ihren Fingern und ging zu meiner Mutter. Hilflos und splitterfasernackt ließ sie mich im Wohnzimmer zurück. Ich wartete ab und schich mich nach oben. Hastig zog ich mir ein Top und Shorts über und ging in die Küche zurück. „Hast du schon wieder etwas anderes an?” empfing meine Mutter mich und geistesgegenwärtig antwortete ich: „Ich hab mein Kleid bekleckert. Muss gewaschen werden.” Ich hob es auf und verschwand damit im Bad. War ich nymphoman? Meine Lust war ja wohl nicht zu stillen. Allein der Gedanke daran, dass ich mit Miriams Fingern im Po auf dem Sofa gelegen hatte, während meine Mutter schon auf dem Flur war, ließ mich erneut ganz feucht werden. Ich hatte die Badezimmertür nur angelehnt, stand übers Waschbecken gebeugt vorm Spiegel und streckte keck den Po heraus. Meinem Spiegelbild hauchte ich entgegen: „Ich bin so maßlos geil. Mein Popo ist ganz heiß. (Meine harten Nippel drohten wohl unter der Erregung zu platzen!) Und mein Anus zuckt ganz aufgeregt, ich glaube, ich sollte ihn etwas massieren.” Gleichzeitig hatte ich die Shorts schon wieder heruntergelassen. Auf der Spiegelablage stand der Tigel mit der Vaseline. Lasziv befeuchtete ich meine Lippen und sah mir selbst tief in die Augen als ich den cremigen Finger zwischen die Backen schob und wirklich absolut mühelos eindrang.

„Du bist wahnsinnig”, empfing ich Miriam. Ich hatte Schritte auf dem Flur gehört und dann Miriams Stimme. Ich wusste also, dass sie es war. Deshalb machte ich auch überhaupt keine Anstalten meine Shorts hochzuziehen. Geräuschlos hatte sie die Tür aufgeschoben, stand jetzt hinter mir und drängte mir ihren Schoß seitlich an den Po. „Du bist ja na…!” Weiter kam ich nicht. Sie hielt mir die Hand auf den Mund damit meine Mutter nichts hörte. Offensichtlich hatte sie ihre Shorts auch schon auf der Treppe oder auf dem Flur ausgezogen, sie ließ ihre Shorts neben mir auf den Boden fallen. Hatte sie auch keinen Slip angehabt? Jedenfalls konnte ich keinen entdecken. Hatte ich eine Gleichgesinnte gefunden? (Miriam war ja noch viel schamloser als ich, doch das sollte ich erst später erfahren.) „Bin ich tatsächlich wahnsinnig? Jedenfalls hast du einen wahnsinnig geilen Body!” Sie schob eine Hand unter meinen Arm hindurch nach vorn und begann meinen kleinen Busen zu kneten bis der Nippel fast schmerzte. Mit der anderen Hand langte sie mir unvermittelt von vorn zwischen die Beine, tauchte zwei Finger zwischen meine Schamlippen und verteilte dann meine Säfte auf der hinteren Öffnung. Völlig überflüssig aber wunderschön geil. Und wieder eine neue Erfahrung. Miriam schob nicht beide Finger in meinen Anus, der sich schon erwartungsvoll den Fingern öffnete, sondern penetrierte gleichzeitig beide Öffnungen, nahm den Damm in die Zange und massierte mich, allerdings wieder nur fast bis zum Orgasmus. Und wieder leiß sie mich einfach so zurück, verabschiedete sich mit einem wissenden Grinsen. Natürlich wusste sie genau, dass ich es mir jetzt richtig schön besorgen würde. Und ich tat es. Lange und richtig schön unanständig. In Muschi und Po. Gleichzeitig. Irre.

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