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	<title>Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten &#187; Alle Sexgeschichten</title>
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	<description>Erotik-Geschichten, Erotische Sexgeschichten, Sexgeschichten</description>
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		<title>Verdorbene Drecksau beim ficken</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nächste Woche um diese Zeit sind wir schon Mann und Frau,&#8221; sagte Peter, &#8220;dann werden wir uns noch irgendwo ein Häuschen suchen und viele kleine Kinder in die Welt setzen.&#8221; &#8220;Ich freu mich so,&#8221; erwiderte Janine, &#8220;wir beide zusammen für immer, ein Traum!&#8221; Sie schmiegte sich ganz dicht an ihn und küsste ihn. Peter versuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nächste Woche um diese Zeit sind wir schon Mann und Frau,&#8221; sagte Peter, &#8220;dann werden wir uns noch irgendwo ein Häuschen suchen und viele kleine Kinder in die Welt setzen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich freu mich so,&#8221; erwiderte Janine, &#8220;wir beide zusammen für immer, ein Traum!&#8221;</p>
<p>Sie schmiegte sich ganz dicht an ihn und küsste ihn. Peter versuchte während des Kusses Janines Rock nach oben zu schieben aber sie ließ von ihm ab.</p>
<p>&#8220;Jetzt sind wir schon 2 Jahre zusammen und du versuchst es immer wieder, du Halunke,&#8221; lächelte sie ihn verliebt an.</p>
<p>&#8220;Kannst du die Woche denn nicht mehr warten nach der ganzen Zeit. Jetzt habe ich mich solange aufgehoben und da werde ich eine Woche vor meiner Hochzeitsnacht bestimmt nicht schwach werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Man kann es ja mal versuchen,&#8221; grinste Peter zurück, &#8220;du siehst heute aber auch wieder zum Anbeißen aus.&#8221;</p>
<p>Da hatte er recht. Janine trug einen kurzen Faltenrock und ein enges Tank-Top, was ihre großen strammen Brüste hervorragend zur Geltung brachte. Sie war 21 Jahre und hatte ewig diesen unschuldigen Blick drauf, der die Männer reihenweise schwach werden ließ. Aber Janine hatte in der Vergangenheit allen Verlockungen widerstehen können. Sie war streng katholisch erzogen worden und Peter war ihre erste große Liebe. Mit ihm wollte sie unbedingt ihr erstes Mal erleben.</p>
<p>Peter war diesbezüglich sehr stolz auf seine Verlobte, auch wenn sie ihn manchmal so heiß machte, dass er über sie herfallen könnte. Aber er liebte sie und die Blicke der anderen Männer machten ihn auch stolz.</p>
<p>Peter war 27 Jahre und hatte sein eigenes Computergeschäft. Das Geschäft lief sehr gut und es hatte ihm in der Vergangenheit auch die Möglichkeit eröffnet Janine einen Traum zu erfüllen. Janine hatte vor einem halben Jahr die Ausbildung zur Masseurin abgeschlossen und Peter hatte ihr sofort ein eigenes kleines Studio eingerichtet, so dass beide ihr eigenständiges Geschäft besaßen.</p>
<p>Janine liebte ihren Beruf und das Peter ihr diese Möglichkeit eröffnet hatte, ließ ihre Liebe zueinander nur noch stärker aufblühen.</p>
<p>&#8220;Willst du die nächste Woche tatsächlich noch arbeiten?&#8221; fragte Peter. &#8220;Wir haben wegen der Feier doch noch so vie zu tun. Willst du nicht lieber frei machen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Das geht nicht Peter, ich habe Termine und außerdem versuche ich mein Geschäft in Schwung zu bringen. Als Neuling ist das schwer genug. Du schaffst das schon alleine&#8221;.</p>
<p>Sie schaute ihn ernst an. Sie wollte kein Zweifel daran aufkommen lassen, das sie eine ernste Geschäftfrau war. Schließlich war der Job für sie nicht Spielerei.</p>
<p>&#8220;Ist ja schon gut Schatz, mach wie du denkst, ich hätte dich halt nur gerne dabei gehabt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich wäre auch gerne dabei gewesen, aber ich kann halt nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sehen wir uns morgen und soll ich dich von zu hause abholen?&#8221; fragte Peter.</p>
<p>&#8220;Klar, Mama geht mir momentan wegen der Vorbereitungen sowieso auf den Senkel!&#8221;</p>
<p>Janine wohnte immer noch zu hause bei ihren Eltern. Diese hatten einem Zusammenleben der beiden vor der Hochzeit nicht zugestimmt und Janine respektierte dies, wenn es ihr auch nicht passte.</p>
<p>&#8220;Ab nächste Woche wohnst du ja bei mir, dann ist es ja vorbei.&#8221;</p>
<p>&#8220;Gott sei dank!&#8221; entfuhr es ihr.</p>
<p>In der Massagepraxis</p>
<p>Es war Montag morgen. Janines letzte Arbeitswoche vor ihrer Hochzeit. Um 10:00 Uhr hatte sie ihre erste Kundin. Es war eine alte Oma, die bei ihr ihre Rückenschmerzen behandeln ließ. Gegen 10:45 Uhr war die Oma abgefertigt und Janine hatte Pause der nächste Termin war erst gegen 13:30 Uhr, also setzte sie sich in den Empfangs- und Warteraum der Praxis und erledigte einigen Papierkram.</p>
<p>Es war ein warmer Maitag und sie trug eine weiße Bluse durch die ihr Spitzen-BH durchschien. Außerdem schlang sich ein kurzer enger Rock um ihre Hüften der ihren knackigen Hintern so richtig zur Geltung brachte. Das war zwar nicht unbedingt das optimale Arbeitsoutfit, aber Janine und auch Peter liebte es, das sie sich weiblich, sinnlich kleidete.</p>
<p>Wegen der Hitze in Ihrem Büro hatte sie die obersten Knöpfe der Bluse geöffnet, so dass ihr großartiges Dekolte zum Vorschein kam.</p>
<p>Gegen kurz nach 11:00 Uhr öffnete sich auf einmal die Tür und ein großer, älterer Mann betrat die Tür. Janine schaute hoch und betrachtete den Kunden. Er musste so Anfang 50 sein, hatte einen kleinen Bauchansatz und ein vernarbtes Gesicht. Aber eins viel ihr sofort auf, er war schwarz. Tiefschwarz.</p>
<p>&#8220;Hallo, was kann ich für sie tun?&#8221; fragte sie höfflich.</p>
<p>Der Mann war verunsichert und überlegte einen Moment.</p>
<p>&#8220;Mein Name ist Jon Jones. Ich wollte mir mal etwas gönnen. Ich habe Gliederschmerzen und wollte es mal mit einer Ganzkörpermassage versuchen. Haben sie heute noch einen Termin frei?&#8221; fragte er lächelnd.</p>
<p>&#8220;Natürlich,&#8221; antwortete Janine, &#8220;meinetwegen können wir gleich anfangen. Die Massage kostet 69 Euro und dauert ca. 1 Stunde.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ok, ich habe Zeit. Wo kann ich mich umziehen?&#8221;</p>
<p>&#8220;In dem Massageraum haben wir eine Umkleidekabine. Handtücher sind vorrätig.&#8221;</p>
<p>&#8220;Danke,&#8221; antwortete Jon und verschwand in der Kabine.</p>
<p>Janine war gerade dabei den Massagetisch fertig zu machen als Jon aus der Kabine heraus fragte, ob sie für die Massage auch Öl benutzen würde.</p>
<p>Sie bejahte dies und kurze Zeit später kam Jon total nackt aus der Kabine.</p>
<p>&#8220;Entschuldigung, aber normalerweise behalten meine Klienten ihre Unterwäsche an,&#8221; sagte sie sichtlich erschrocken. Dabei fiel ihr Blick unweigerlich auf sein Glied.</p>
<p>Es war riesig. Sicher hatte sie auch Peter schon mal nackt gesehen, aber das was sie hier sah, war kein Vergleich. Auch wenn sein Glied nicht erigiert war, so war es doch schon 1 1/2 mal so lang, wie das von Peter. Und es war mindestens doppelt so dick.</p>
<p>&#8220;Entschuldigen sie bitte, aber ich möchte nicht, dass sie meine Unterwäsche mit dem Öl verderben. Da habe ich sie lieber ausgezogen. Ich halte das für besser,&#8221; sagte Jon resolut.</p>
<p>&#8220;Ist schon o. k., aber legen sie sich bitte ein Handtuch über,&#8221; antwortete Janine. Sie konnte den Blick von seinem Glied kaum abwenden.</p>
<p>Nachdem der Schwarze sich auf den Tisch legte, fing sie an seinen Rücken zu massieren. Sie fühlte, dass der Mann lange nicht massiert wurde und tat ihr Bestes. Als sie mit dem Rücken fertig war, musste Jon sich umdrehen, damit sie seine Schultern massieren konnte. Während sie die Massage vornahm, wurde sie die ganze Zeit von Jon betrachtet. Er schaute ihr immer ins Gesicht. Das machte Janine irgendwie unsicher.</p>
<p>Als sie sich einen Moment umdrehte um ein wenig Öl zu holen, schob Jon das Handtuch beiseite, so dass er wieder nackt auf dem Tisch lag.</p>
<p>Als Janine sich dann wieder umdrehte, sah sie wieder voll auf sein Glied. Sie war aber durch seine Blicke so verunsichert, dass sie sich nicht traute das Handtuch wieder zurückzuschieben.</p>
<p>&#8220;Verzeihung,&#8221; sagte sie, &#8220;dass Handtuch ist verrutscht, können sie sich wieder bedecken?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach lassen sie man, es macht mir nichts aus. Sie können ruhig weitermachen&#8230;,&#8221; lächelte er sie an.</p>
<p>Sie war so verdutzt, dass sie nicht weiter sagte und das Handtuch so beließ.</p>
<p>Während sie sein Bauch massierte, konnte sie ihren Blick nicht von seinem Glied abwenden.</p>
<p>Es war groß und rasiert. Der Mann war beschnitten, so dass sie seine Eichel sah.</p>
<p>Gut, dachte sie, dies ist nicht der erste den ich sehe (sie hatte auch Peters schon gesehen und den ein oder anderen im Fernsehen und in der Sauna), also beruhige dich wieder.</p>
<p>Sie ging den Tisch herunter und massierte seine Unterschenkel. Trotzdem war da dieser Reiz, der sie immer wieder in seinen Schritt blicken ließ.</p>
<p>Nachdem sie auch den Rest massiert hatte, forderte sie Jon auf sich aufzusetzen und wieder anzuziehen.</p>
<p>&#8220;Das war sehr schön,&#8221; sagte er, &#8220;sie sind sehr talentiert. Wie lange machen sie das schon?&#8221;</p>
<p>&#8220;Genau ein Halbes Jahr, wieso?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich wundere mich nur, dass sie es dann schon so gut beherrschen. Haben sie eventuell morgen Abend noch freie Termine?&#8221;</p>
<p>&#8220;Eigentlich nehme ich abends keine Termine an. Ich schließe um 18:00 Uhr.</p>
<p>Außerdem heirate ich am Wochenende, da passt es mir abends also eher nicht,&#8221; antwortete Janine. Sie hatte keine Ahnung worauf der Schwarze hinaus wollte.</p>
<p>&#8220;Passen Sie auf, ich gebe am Mittwoch eine Party. Es werden so ca. 20 Gäste, da hatte ich mir als so kleines Gimmick überlegt, dass sie ja eventuell die Gäste bei Bedarf massieren könnten. Was halten sie davon?&#8221;</p>
<p>&#8220;Eigentlich habe ich wirklich keine Zeit und Außentermine mache ich normalerweise auch nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich zahle auch ordentlich. Was halten sie von 2.000 Euro für den einen Abend. Sie bleiben solange die Gäste massiert werden wollen und wenn keiner mehr will, dann können sie nach hause gehen. Es sollte so gegen 21:00 Uhr losgehen.&#8221;</p>
<p>&#8220;2.000 Euro!&#8221; rief Janine erstaunt, das war wirklich ein anständiger Preis. Das würde ihrem Geschäft zu gute kommen und Peter wäre bestimmt auch stolz auf seine tüchtige Geschäftsfrau.</p>
<p>&#8220;Ok, ich mache es. Ich bringe den Massagetisch und das sonstige Zubehör mit.&#8221;</p>
<p>Jon lächelte sie an. Dann gab er ihr noch die Adresse und verabschiedete sich.</p>
<p>In der Tür blieb er auf einmal stehen und sagte noch, &#8220;Ach so, dass hatte ich vergessen zu sagen, es ist eine Pool-Party, deswegen sollten sie ihren Bikini mitbringen, sonst fallen sie zu sehr auf!&#8221;</p>
<p>Daraufhin schloss er die Tür und verschwand.</p>
<p>Damit hatte Janine jetzt nicht gerechnet. Sie fühlte sich jetzt doch ein wenig unwohl, aber was sollte sie machen, für Proteste war es jetzt zu spät. Außerdem dachte sie, wenn es eine Poolparty ist, dann werde ich da schon nicht sonderlich auffallen.</p>
<p>Die Party geht los</p>
<p>Da stand sie nun vor dem Haus. Es war eine große Villa im noblem Stadtteil, von einer großen Mauer umgeben. Janine konnte bereits die Musik hören.</p>
<p>Alle Achtung, dachte sie, der Mann hat Geld. Dann werden ihn auch nicht die 2.000 Euro stören, die er noch an mich zahlen muss. Der Gedanke an das Geld entlockte ihr ein Lächeln.</p>
<p>Peter hatte sie von dem Auftrag erzählt. Er fand es nicht ungewöhnlich und gratulierte ihr zu dem Geld. Aber irgendwie hatte sie vergessen zu erzählen, dass ihr Auftraggeber schwarz war&#8230;.</p>
<p>Janine ging langsam auf die Haustür zu und klingelte. Nach einem kurzem Moment machte ihr Jon in Badehose die Tür auf. Er trug eine kurze Badehose und der Bauch hing ein wenig über.</p>
<p>&#8220;Hallo, da sind sie ja, wir haben schon auf sie gewartet,&#8221; lächelte er sie an.</p>
<p>&#8220;Ich weiß, ich habe mich ein wenig verspätet, aber ich habe das Haus nicht gleich gefunden,&#8221; entschuldigte sie sich.</p>
<p>Der hätte besser eine größere Badehose angezogen, dachte sie noch so bei sich.</p>
<p>&#8220;Das ist doch nicht schlimm. Das Beste ist, wenn sie gleich mit in den Garten durchkommen, dann stelle ich sie vor, damit alle wissen, was ihnen heute Abend geboten wird. Haben sie ihre Sachen dabei?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, ich habe alles da. Wie viele Gäste haben sie denn heute Abend?&#8221;</p>
<p>&#8220;So um die 20, die meisten sind auch schon ein wenig angetrunken, aber es geht noch, ich hoffe es macht ihnen nichts aus?&#8221; fragte Jon mit hochgezogenen Augenbrauen.</p>
<p>&#8220;Nein, das wird schon gehen. Solange sie nicht ausfallend werden&#8230;,&#8221; Janine sah Jon fragend an.</p>
<p>&#8220;Ich denke, die haben sich im Griff. Alles vernünftige Menschen&#8230;,&#8221; beruhigte Jon.</p>
<p>Als sie an einem kleinem Zimmer vorbeikamen, hielt Jon auf einmal inne.</p>
<p>&#8220;Hier können sie sich umziehen, ich hoffe sie haben ihren Bikini mit, denn sie wissen ja, es ist eine Pool-Party.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, ich habe aber nur einen Badeanzug mit, ich hielt das für angemessener.&#8221; Janine hatte sich dieses zu hause überlegt, sie wollte nicht vor so vielen Fremden in einem Bikini herumlaufen.</p>
<p>&#8220;Das ist aber Schade, sie haben die Figur für einen Bikini,&#8221; schmeichelte Jon. &#8220;Dann ziehen sie sich man eben schon um. Ich warte so lange.&#8221;</p>
<p>Janine zog ihren weißen Badeanzug an. Der Badeanzug stand ihr sehr gut, er war an den Beinen hoch ausgeschnitten und ließ auch sonst eine Menge erkennen.</p>
<p>&#8220;Da bin ich wieder,&#8221; sagte sie, als sie die Tür öffnete.</p>
<p>&#8220;Sie sehen toll aus!&#8221; begegnete ihr Jon.</p>
<p>Janine lächelte verlegen.</p>
<p>&#8220;Wir müssen da vorne durch das Poolhaus und kommen dann zum Außenpool. Dort sind die Gäste.&#8221;</p>
<p>Sie gingen durch das Poolhaus, dort wurde auch schon gefeiert. Überall standen leere Flaschen und der Boden war nass und glitschig. Janine hatte ihre schwere Tasche dabei und Jon trug den Massagetisch, als Janine auf einmal ausrutschte. Sie versuchte noch das Gleichgewicht zu halten, aber es war zu spät. Sie fiel in den Pool.</p>
<p>&#8220;So ein Mist!&#8221; prustete sie als sie aus dem Wasser wieder auftauchte und aus dem Pool stieg. Das hatte ich so nicht geplant.</p>
<p>Jon grinste sie an. &#8220;Passen sie auf, hier ist es glatt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das habe ich gemerkt!&#8221; begegnete sie mit einem Lachen. Da fiel ihr auf, dass Jon ihren Badeanzug auf einmal betrachtete. Sie blickte an sich herunter und erschrak. Durch das Wasser wurde der Badeanzug durchsichtig und man konnte ihre Brüste sehr gut erkennen. Sofort verdeckte sie diese mit ihren Händen.</p>
<p>&#8220;So kann ich nicht raus, ich werde mich wieder umziehen müssen,&#8221; sagte sie. &#8220;Vielleicht kann ich ja doch in meinen Straßenklamotten auf die Party.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach was,&#8221; sagte Jon, &#8220;ich bringe ihnen was von meiner Tochter, die hat ungefähr ihre Figur. Das können sie dann anziehen, wir wollen ja keinen Stilbruch auf der Party, oder?&#8221;</p>
<p>&#8220;O.K.,&#8221; sagte Janine, &#8220;wenn es mir passt. Ich gehe schon mal wieder in das Umkleidezimmer. Wie sie sicherlich verstehen werden, fühle ich mich sehr unwohl.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ist in Ordnung,&#8221; versicherte Jon. &#8220;Ich bin gleich bei ihnen.&#8221;</p>
<p>Nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und Jon reichte ihr einen Bikini durch den Türspalt.</p>
<p>&#8220;Ich hoffe er passt,&#8221; sagte er. &#8220;Ich gehe schon mal zurück auf die Party, ich werde sicher schon vermisst. Sie kommen dann nach, sie kennen ja jetzt den Weg.&#8221;</p>
<p>Und schon war er verschwunden.</p>
<p>Janine betrachtete den Bikini. Das trägt seine Tochter? dachte sie sich. Der Bikini hatte ein Tangaunterteil, mit einem nur sehr kleinen Triangel. Das Oberteil selbst sparte auch mit Stoff. Oh Mann, dachte sie, da hab ich mir ja was eingebrockt, als sie den Bikini langsam anzog. Er passte! Das Oberteil saß stramm über ihre Brüste und das Unterteil schnürte ein wenig ein, aber er passte. Wenn Peter mich jetzt sehen würde, dann könnte ich ihn nur schwer zurückhalten, sprach sie mit sich selbst. Aber was bleibt mir übrig, da muss ich jetzt mit raus. Hoffentlich haben die anderen Frauen auch etwas ähnliches an. Dann falle ich nicht so auf.</p>
<p>Sie schnappte ihre Tasche und machte sich auf den Weg zur Party.</p>
<p>Sie ging durch das Poolhaus und passte auf, dass sie dieses mal nicht schon wieder ausrutschte. Dann öffnete sie die Außentür und betrat den Außenpoolbereich.</p>
<p>Dort stand auch schon Jon an der Musikanlage.</p>
<p>Er drehte die Musik herunter und griff nach einem Mikro.</p>
<p>&#8220;Hallo hört alle mal her, die Attraktion des heutigen abends ist so eben angekommen. Wie ihr alle seht, habe ich weder Kosten noch Mühen gescheut, euch auch dieses mal etwas ganz besonderes zu bieten. Das hier ist Janine. Sie ist stattlich geprüfte Masseuse und wird heute Abend jeden massieren, der sich ein wenig verspannt fühlt. Aber haltet euch ein wenig mit Kommentaren zurück. Sie ist ein wenig schüchtern und wird außerdem am Wochenende heiraten. Deswegen möchte ich noch einmal sagen : Benehmt euch Gentlemen.&#8221;</p>
<p>Er legte das Mikrofon zur Seite. Was folgte war ein tosender Applaus. Dann drehte er die Musik wieder auf und ging auf Janine zu.</p>
<p>Gentlemen? dachte Janine. Hier sind ja nur Männer. Oh mein Gott, ich bin die einzige Frau zwischen einer Herde angetrunkener Männer. Und ich bin fast nackt.</p>
<p>Sie blickte Jon ängstlich an, &#8220;Hier sind ja nur Männer! Was ist denn das für eine Veranstaltung?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach das ist ein Treffen unser jährlichen Berufsvereinigung. Hatte ich ihnen das nicht gesagt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, das hatten sie nicht erwähnt. Ich glaube, ich möchte gehen,&#8221; antwortete Janine ärgerlich.</p>
<p>&#8220;Nun bleiben sie doch, sie können doch jetzt meine Attraktion nicht platzen lassen. Ich lege auch noch einmal 1000 Euro drauf, wenn es ihnen so unangenehm ist. So und jetzt lassen sie uns erst einmal was trinken und dann zeige ich ihnen den Platz, wo sie ihren Tisch aufstellen können.&#8221;</p>
<p>3.000 Euro! dachte sie bei sich.</p>
<p>&#8220;Na gut, für den Preis mache ich es, aber wenn ihre Gäste ausfallend werden, dann gehe ich.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das ist in Ordnung!&#8221; erwiderte Jon und reichte ihr einen Cocktail.</p>
<p>Während Janine ihren Cocktail trank, schaute sie sich um. Das Haus hatte eine wunderbare Außenanlage mit Pool und Jakuzzi. Es sah alles sehr gepflegt aus. Was sie erstaunte, waren seine Gäste. Zwischen allen Männern konnte sie keinen Deutschen entdecken. Vielmehr sah sie nur Türken und Schwarze und eine Männergruppe die sie dem Balkan zuordnete.</p>
<p>Was der wohl für Geschäfte macht? dachte sie noch so bei sich. Als Jon ihr schon einen zweiten Cocktail reichte.</p>
<p>&#8220;Ich dachte, ich soll hier arbeiten,&#8221; fragte sie ihn.</p>
<p>&#8220;Klar!&#8221; sagt er, &#8220;aber erst einmal trinken wir noch einen Schluck, damit sie sich ein wenig lockerer fühlen in der fremden Umgebung zwischen all den Männern.&#8221;</p>
<p>&#8220;Danke, ich glaube ich kann auch noch einen gebrauchen.&#8221;</p>
<p>Nach dem zweitem Cocktail fühlte sie sich dann schon etwas beschwipst. Deswegen schlug sie einen weiteren Cocktail aus und wollte mit der Arbeit beginnen.</p>
<p>&#8220;Dort hinten hinter der kleinen Holzstellwand, da können sie den Tisch aufstellen. Dann sind sie bei der Massage ungestört,&#8221; erklärte ihr Jon.</p>
<p>Janine tat wie ihr gesagt wurde und kurz nachdem sie aufgebaut hatte, kam auch schon der erste Gast und fragte wann es denn los geht.</p>
<p>Janine schaute ihn an, es war ein großer Türke mit zahlreichen Tatoos auf den Oberarmen.</p>
<p>&#8220;Sie können sich schon hinlegen,&#8221; forderte sie ihn auf.</p>
<p>Der Mann ging auf sie zu, blieb vor ihr stehen und zog seine Badehose runter. Dann legte er sich auf den Massagetisch. Und zwar auf den Rücken.</p>
<p>Janine war erschrocken.</p>
<p>&#8220;Sie können ihre Badehose anlassen,&#8221; sagte sie ängstlich.</p>
<p>&#8220;Ach was,&#8221; sagte der Türke, &#8220;bei uns in türkische Bad, ich auch immer nackt! Mosul sich doch kann zeigen, oder?&#8221;</p>
<p>So hatte sie es ja nun nicht gemeint, aber sie nickte ihm zu und ging zu dem Tisch.</p>
<p>Langsam fing sie an ihn zu massieren. Wieder konnte sie ihren Blick nicht von seinem Glied abwenden. Es war eher von fleischiger natur und unrasiert. Aber auch dieses war größer als dass von ihrem Peter.</p>
<p>Während der Massage unterhielten sich die beiden angenehm. Janine musste dabei viel über die Witzchen des Türken lachen und fand seinen Dialekt äußerst lustig.</p>
<p>Als sie mit der Massage fertig waren stand der Türke auf und bedankte sich für die wundervolle Arbeit.</p>
<p>Janine freute sich, dass es ihm gefallen hatte und wollte dem Gast gerade Platz machen, auf das er sich wieder anziehen konnte, als der sie auf einmal griff und an sich zog.</p>
<p>Mosul packte Janine am Arm und hielt sie mit der anderen Hand hinter ihrem Rücken fest. Dann drückte er sich an sie und küsste sie auf den Mund. Nicht zu lange, aber auch nicht nur kurz. Janine presste ihre Lippen zusammen und war steif vor Schock. Sie merkte wie sein Glied gegen ihre Beine drückte. Dann schob er ihr einen Geldschein in das Oberteil ihres Bikinis, klapste ihr noch einmal auf ihren fast blanken knackigen Hintern und ließ sie los um sich die Badehose anzuziehen.</p>
<p>&#8220;Was fällt ihnen ein?&#8221; rief Janine, nachdem sie die Situation realisiert hatte.</p>
<p>&#8220;Ach Schatzi, wir sind hier große Familie. Das war Freundschaftskuss. Und Geld ist für dich, ist Trinkgeld, wegen der guten Arbeit,&#8221; sagte er, lächelte sie an und verschwand.</p>
<p>Janine schaute sich um. Niemand hatte sie beobachtet. Sollte sie jetzt die Party verlassen?</p>
<p>Sie holte den Geldschein hervor.</p>
<p>100 Euro, nicht schlecht, dachte sie. Wo hatte er den Geldschein nur versteckt gehabt?</p>
<p>Dann kam Jon vorbei und brachte noch einen Cocktail mit.</p>
<p>&#8220;Na, alles klar?&#8221; fragte er.</p>
<p>&#8220;Ja, geht schon. Aber die Männer sind schon ein wenig angetrunken, oder? Mein erster Kunde hat mich eben geküsst!&#8221;.</p>
<p>&#8220;Ach, es sind halt Männer. Ich versichere ihnen, das sie wissen, wo ihre Grenzen sind. Sie können einer hübschen Frau wie ihnen halt nur schwer widerstehen. Hier trinken sie doch noch etwas und wenn sich einer zu sehr daneben benimmt, dann sagen sie mir Bescheid und ich rufe ihn zur Ordnung,&#8221; versicherte ihr Jon.</p>
<p>Jon reichte ihr den Cocktail und prostete ihr zu.</p>
<p>Als sie denselben gelehrt hatten, verschwand Jon wieder und Janine merkte, wie ihre letzten Anspannungen den Körper verließen. Es machte ihr mittlerweile sogar schon nichts mehr aus, dass sie die einzige Frau auf der Party war und zudem einen sehr freizügigen Bikini trug. Sie war mittlerweile beschwipst.</p>
<p>Dann erschien ihr nächster Gast.</p>
<p>Vladimir war Georgier und war ebenfalls groß gewachsen und tätowiert. Auch er zog sich vollständig aus und legte sich auf die Massagebank. Auch er bestand auf die nackte Massage.</p>
<p>Während der Massage unterhielten sich die beiden. Er war sehr nett und höfflich und erkundigte sich über ihren Beruf. Es war eine nette Unterhaltung. Auch dieses mal entging Janine nicht sein Penis. Er war wieder größer als der von Peter. Das gab ihr langsam schon zu denken.</p>
<p>Als sie die Massage beendet hatten, stand Vladimir auf. Auch er zog Janine an sich heran. Sie versuchte sich noch kurz zu wehren. Aber im nächsten Moment bemerkte sie seine Lippen auf den ihren. Er küsste sie länger als der Türke und sie registrierte, wie sein Penis zwischen ihren Beinen erigierte. Als sie das bemerkte überkam sie eine Panik. Dann legte er seine Hand auf ihren Busen und drückte ihn kurz. Daraufhin steckte auch er einen Geldschein in ihr Oberteil und ließ von ihr ab.</p>
<p>&#8220;Das ist dein Trinkgeld, Süße,&#8221; sagte er und verschwand.</p>
<p>Janine stand dort, schnell atmend. Sie war dieses mal so überrascht, dass sie es nicht mehr fertig brachte ihn zur Rede zu stellen. Außerdem bemerkte sie, dass so eine komisches Gefühl in ihr aufstieg. Sie nahm den Geldschein und steckte ihn ein. Es waren wieder 100 Euro.</p>
<p>Sie war total durcheinander, sollte dieses Szenario sich jetzt jedes Mal abspielen? dachte sie sich. Auf der einen Seite ist es gutes Geld, aber auf der anderen Seite fühlte sie sich schmutzig. Dann dachte sie, nehme ich es doch einfach wie meinen Abschied vom Singledasein. Ein Kuss ist doch nichts schlimmes. Und ab Samstag bin ich verheiratet und gehöre nur meinem Peter.</p>
<p>In diesem Moment erschien auch schon ihr nächster Kunde. Wieder war es ein Türke. Nach der Massage vollzog sich die schon bereits bekannte Prozedur. Wieder zog er sich an sie und küsste sie. Zwar erwiderte sie seinen Kuss nicht, doch dieses mal wehrte sie sich nicht mehr. Auch er drückte ihren knackigen Hintern und ließ dann von ihr ab. Wieder fand Janine 100 Euro in ihrem Oberteil.</p>
<p>Dieses Geschehen wiederholte sich ab jetzt nach jeder Massage. Janine bekam einen Kuss und das Trinkgeld. Jedes Mal wurde ihr Busen oder ihr Hintern dabei von den Gästen befummelt.</p>
<p>Janine selber bemerkte, dass sie sich schon immer auf das Ende der Massage freute. Zum einen gab es wieder Geld und zum anderen genoss sie die kurzen Berührungen der Männer. Trotz allem fühlte sie sich sicher und dachte natürlich nicht im Traum daran mit einem der Gäste weiter zu gehen.</p>
<p>Die Party wird heiß</p>
<p>Janine hatte jetzt fast alle Gäste massiert. Sie hatte bereits 1.800 Euro an Trinkgeldern eingenommen und es war mittlerweile auch schon 1 Uhr. Zwischendurch hatte Janine immer mal wieder einen Cocktail getrunken und doch einen ganz schönen Schwips davon getragen.</p>
<p>Dann kamen zwei Schwarze zu Janines Massagetisch. Ah, dachte Janine meine beiden letzten Kunden.</p>
<p>&#8220;Hallo, mein Name ist Ali und das ist Ben. Hier gibt es doch die Massagen, oder?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja sicher,&#8221; sagte Janine, &#8220;wer will denn zuerst?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir wollen beide,&#8221; sagte Ali und lächelte sie an. &#8220;Gleichzeitig!&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie stellen sie sich das denn vor, ich habe nur einen Tisch.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach wir setzen uns beide hin, dann wird es schon gehen. Sie können uns dann ja abwechselnd massieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das könnte funktionieren&#8230;,&#8221; gab sie zu und schon zogen sich die beiden aus.</p>
<p>Janine musterte die beiden. Sie waren beide muskulös und hatten viele Tätowierungen. Trotzdem sahen sie sehr gut aus.</p>
<p>Das sind jetzt aber mit Abstand die größten, stellet sie für sich fest, als sie ihnen in den Schritt blickte.</p>
<p>Dann setzen sich beide auf den Tisch. Sie setzten sich versetzt hin, aber so, dass ihre Rücken zueinander zeigten. Janine ging zu Ali und begann ihn zu massieren. Sie fing mit dem Rücken an.</p>
<p>Während sie mit beiden Händen Alis Nacken massierte, bemerkte sie, wie auf einmal eine Hand auf ihrem Hintern landete.</p>
<p>&#8220;Bitte lassen sie das!&#8221; sagte sie zu Ben und nahm seine Hand von ihrem Hintern. Der lächelte sie aber nur an.</p>
<p>Sie nahm ihre Arbeit am Nacken wieder auf, als sie die Hand wieder an ihrem Hintern fühlte.</p>
<p>Ohne einen Ton zu sagen, nahm sie seine Hand und drückte sie weg. Aber wieder legte Ali die Hand auf ihren Hintern und drückte sanft zu. Janine merkte wie sie leicht aufstöhnte. Sie drehte sich um und drückte seine Hand weg und warf Ben einen bösen Blick zu. Dieser grinste sie nur an.</p>
<p>Dann massierte sie Alis Nacken weiter. Wieder fühlte sie die Hand auf ihrem Hintern. Janine schaute Ben an und rollte mit den Augen. Sie nahm aber nicht seine Hand, sondern ließ sie auf ihrem Hintern. Meine Güte dachte sie, nur noch die beiden und dann bin ich fertig.</p>
<p>Ben war nun erstaunt, dass er seine Hand auf dem Hintern lassen durfte und begann sofort ihren Hintern zu kneten und zu massieren. Janine versuchte gelangweilt auszusehen, doch merkte sie, wie in ihr die Erregung aufkam. Nachdem Sie Alis Nacken fertig massiert hatte, ging sie zu Ben um den Tisch und massierte seinen Nacken. Sie war froh, dass er jetzt mit seinen Händen nicht mehr an ihren Hintern kam. Ihre Beine wurden nämlich langsam weich.</p>
<p>Doch im nächsten Moment hatte sie Alis Hände auf Ihrem Hintern, der sie massierte.</p>
<p>Sie schob seine Hände zwar zur Seite, doch auch er ließ nicht ab. So ließ sie auch ihn gewähren und fing an seine Berührungen zu genießen.</p>
<p>Als sie mit dem Nacken fertig war, fragte sie, was als nächste massiert werden sollte.</p>
<p>&#8220;Na sie!&#8221; antwortete Ben, &#8220;sie haben jetzt den ganzen Abend hier massiert, da ist es doch nur gerecht, dass sie etwas wiederbekommen. Legen sie sich doch auf den Massagetisch, dann würden wir sie nur zu gerne auch einmal massieren. Und seien sie beruhigt, wir sind selber beides Masseure.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich denke, dass ist keine gute Idee, ich bin hier zum arbeiten und nicht zum Vergnügen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach, das geht schon in Ordnung,&#8221; antwortete Ali. Und schaute in die verschüchterten Augen von Janine.</p>
<p>Janine wollte mittlerweile berührt werden, doch würde sie Peter nie betrügen. Da kam ihr das Angebot der beiden auf eine Massage gerade recht.</p>
<p>&#8220;O.K.,&#8221; sagte sie von ihrer eigenen Courage überrascht, &#8220;aber ich werde mich nicht ausziehen und hier wird nur massiert und sonst nichts.&#8221;</p>
<p>&#8220;Natürlich!&#8221; versicherten ihr die beiden mit ernster Miene.</p>
<p>Janine legte sich auf den Tisch und die beiden begangen die Massage. Janine lag auf dem Bauch und sie genoss es in vollen Zügen wie die Männer ihren Rücken massierten.</p>
<p>Dann ging Ben dazu über wieder ihren Hintern zu massieren. Er knetete ihre beiden Backen, so, dass sich ihr Unterteil immer weiter zwischen ihren Backen vergrub. Janine wurde langsam feucht. Das fiel auch Ben auf.</p>
<p>Beiläufig als wäre es ein Versehen berührte er sie immer wieder zwischen den Schenkeln. Janine entfuhr dann immer ein leiser Seufzer. Sie genoss die Berührungen zu sehr, als dass sie das jetzt unterbinden wollte. Außerdem tat der Alkohol sein übriges.</p>
<p>Als sie aber merkte, wie Ben offensichtlich einen Finger an dem Triangel vorbei zu ihren Schamlippen führen wollte, unterband sie dieses sofort.</p>
<p>&#8220;Bitte nur eine Massage, ansonsten müssen wir das jetzt beenden!&#8221; gab sie leise zu verstehen.</p>
<p>&#8220;Ist schon in Ordnung,&#8221; antwortete Ben und ließ von ab.</p>
<p>Nachdem die beiden Janine 15 Minuten massiert hatten, forderten sie sie auf sich umzudrehen. Janine war mittlerweile schon sichtlich erregt und überlegte nicht weiter, bevor sie sich umdrehte.</p>
<p>Nachdem sie auf dem Rücken lag, stellten sich beide Männer gegenüber auf und begangen ihre Schulten zu massieren. Janine war gerade erleichtert, dass sie sich von den vermeintlich gefährlichen Stellen fernhielten, als sich Ben nach vorne beugte und sie auf den Mund küsste.</p>
<p>In der Zeit öffnete Ali ihr Oberteil an der Schlaufe und legte ihren Busen frei, ohne dass Janine es merkte. Janine erwiderte den Kuss von Ben nicht, wusste aber auch nicht wie sie reagieren sollte.</p>
<p>Dann ließ Ben ab und sofort wurde sie von Ali geküsst. Janine war gerade dabei ihre Lippen zusammenzudrücken, als sie bemerkte, wie Ben an ihrer linken Brust saugte und mit der anderen Hand ihre andere Brust massierte. Sie öffnete den Mund um zu protestieren und sofort hatte sie Alis Zunge im Mund, der sie intensiv küsste.</p>
<p>Janine musste dem ganzen Treiben irgendwie Einhalt gebieten, doch die zwei Schwarzen wechselten sich so schnell ab, dass sie keinen Ton sagen konnte. Außerdem bemerkte sie, wie ihr Körper sie langsam betrog.</p>
<p>Schon alleine durch die Küsse und die Berührungen ihrer Brüste stieg langsam ein Orgasmus in ihr auf. Das war für sie ein noch nie da gewesenes Gefühl und sie entschied sich die Männer soweit gewähren zu lassen, aber nicht weiter. Sie wollte ihren Orgasmus erleben.</p>
<p>Janine nahm ihre Hände und umarmte Ali, der sie gerade wieder küsste und erwiderte seinen Kuss.</p>
<p>Langsam fing sie an regelmäßiger dabei zu stöhnen.</p>
<p>Dann war Ben wieder an der Reihe und küsste sie. Auch ihn umarmte sie und sie küssten sich leidenschaftlich.</p>
<p>In der Zwischenzeit hatte, Ben die beiden Schlaufen ihres Unterteils gelöst und riss dann mit einem Ruck das Unterteil weg.</p>
<p>Janine war jetzt nackt. Sie erschrak fürchterlich, dass ging jetzt zu weit. Sie versuchte Ali wegzudrücken, doch dieser ließ nicht locker.</p>
<p>&#8220;Nein, nicht&#8230;,&#8221; brachte sie heraus, doch Ali sagte nur sie sollte sich entspannen und küsste sie erneut heftig.</p>
<p>Ben fing sofort an ihre Clitoris zu reiben. Janine versuchte sich zu wehren, doch es war ihr alles zu viel. Der Alkohol und die beiden Männer, die sie ohne Pause stimulierten. Sie kam. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Ihr ganzer Körper bebte und sie verlor total die Kontrolle.</p>
<p>&#8220;Ja, oh mein Gott!&#8221; schrie sie auf und begann mit ihren Hüften zu kreisen.</p>
<p>In ihrer Ekstase bemerkte sie, wie sie langsam an das Ende des Tisches gezogen wurde. Ihre Beine hingen jetzt über den Tisch hinaus und Ben stand dazwischen.</p>
<p>Sie kam wieder ein wenig zur Besinnung.</p>
<p>&#8220;Hört auf, bitte hört auf. Ich habe das noch nie getan. Es ist wundervoll, aber ich kann es nicht zulassen. Ich kann nicht mit euch schlafen!&#8221; flehte sie mit zittriger Stimme.</p>
<p>&#8220;Kann ich euch nicht anders befriedigen?&#8221;</p>
<p>Das konnten die beiden Männer kaum glauben. Diese wundervolle weiße Frau flehte sie an, nicht mit ihnen zu schlafen. Sie schauten sich an und Ali ergriff die Initiative, während Ben mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln abtauchte.</p>
<p>&#8220;O.K, wir lassen dich in Ruhe, aber du kannst schon noch etwas für uns tun,&#8221; ließ Ali vernehmen.</p>
<p>Er stellte sich neben ihren Kopf und legte seinen Penis auf ihr Gesicht.</p>
<p>&#8220;Du bläst mir einen und Ben wird dich dafür lecken&#8221;.</p>
<p>Janine hatte noch nie einen Penis berührt und wusste nicht so recht was sie machen sollte.</p>
<p>&#8220;Los, mach den Mund auf und dann immer schön saugen!&#8221; kommandierte Ali.</p>
<p>Janine öffnete den Mund und fing an Ali zu saugen.</p>
<p>&#8220;Ja, blas mir einen, du kleine Schlampe!&#8221; rief er immer wieder während er ihre Brüste knetete.</p>
<p>Ben saugte an ihrer Klitoris. Janine genoss dieses in vollen Zügen. Sie hatte das Gefühl, dass sich jetzt doch alles zum Guten wenden würde.</p>
<p>Sie war gerade schwer damit beschäftigt, Ali einen zu blasen, als sie bemerkte, dass Ben einen Finger in ihre Vagina einführte und mit diesem an ihrer Scheidenwand rieb. Dann zog er ihn wieder hinaus.</p>
<p>Im nächsten Moment fühlte sie einen Schmerz. Sie schaute hoch und sah, dass sich Ben aufgerichtet hatte und nun dabei war in sie einzudringen. Mit dem ersten Stoß hatte er bereits ihr Jungfernhäutchen durchbrochen.</p>
<p>&#8220;Oh, Gott nein,&#8221; entfuhr ihr. &#8220;Zieh ihn raus, ihr habt es doch versprochen!&#8221;</p>
<p>&#8220;Bitte nicht, oh, nein, oh aufhören, aahhh.,&#8221; schrie Janine.</p>
<p>Sie konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie wurde von ihrem eigenen Körper betrogen. Noch nie hatte sie so etwas in sich gefühlt. Der Orgasmus der sie überwältigte, kostete sie jeden Widerstand. Sie versuchte jetzt mit ihrer kreisenden Hüfte, den Penis des Schwarzen ganz zu verschlingen. Gleichzeitig steckte ihr Ali sein Glied wieder in den Mund, an dem sie augenblicklich wieder anfing zu saugen.</p>
<p>Ben drang mit langen harten Stößen immer tiefer in sie ein.</p>
<p>&#8220;Na, das gefällt dir wohl, du kleine Schlampe!&#8221; sagte er immer wieder.</p>
<p>Aber diese Art von Erniedrigung schien bei Janine immer mehr Erregung auszulösen. Sie wunderte sich über sich selber. Sie wollte nur noch gefickt werden.</p>
<p>Dann merkte sie wie Ben auf einmal aufstöhnte und mit einem Ruck noch einmal tief in sie eindrang. Nun fühlte sie, wie sein Sperma sich in ihren Körper ergoss. Durch dieses Gefühl stimuliert, kam sie erneut. Sie vergaß, dass sie ungeschützt war und nicht die Pille nahm, sie vergaß einfach alles um sich herum.</p>
<p>Ben zog sich zurück und nun fing Ali an aufzustöhnen. Mit einem Ruck ergoss er sich in ihren Mund. Janine blieb nichts anderes übrig, als seinen Saft vollständig runterzuschlucken.</p>
<p>In diesem Moment fühlte sie, wie wieder etwas in sie eindrang und sie fickte. Sie dachte es wäre Ben, aber als sie aufschaute stand der bereits neben ihr.</p>
<p>Nun wurde es ihr klar. Es musste ein anderer der Gäste sein. Sie schaute und sah, dass die Stellwand entfernt wurde und das alle Gäste sie anschauten.</p>
<p>Sie fühlte sich schmutzig und benutzt. Doch dieses Gefühl erregte sie noch mehr und sie fing an auch diesen Mann zu ficken, während sie die Schwänze von Ali und Ben sauber saugte.</p>
<p>So ging es die ganze Nacht weiter. Janine wurde von allen Männern gefickt. Sie erreichte dabei ein Stadium, dass sie zum Schluss nur noch alles wie in Trance spürte.</p>
<p>Es war ihr egal, wer sie fickte, Hauptsache sie wurde gefickt. Da war es auch egal, dass sie mehrmals in den Arsch gefickt wurde und dass sie von allen als Schlampe und kleine Nutte verspottet wurde.</p>
<p>Gegen 6:00 Uhr morgens war denn der Spaß zu Ende. Die Gäste waren gegangen und Jon forderte Janine auf zu gehen, da er schlafen müsste. Er sagte, sie solle nach hause gehen und sich ausruhen, sie müsste ja schließlich am Samstag heiraten.</p>
<p>In diesem Moment erwachte sie aus ihrem Zustand und fing an zu weinen.</p>
<p>Wie hatte sie all dieses zulassen können, wo sie doch nur Peter liebte. Sie zog sich an und fuhr mit einem Taxi nach hause.</p>
<p>Der Tag der Erkenntnis</p>
<p>Am Donnerstag ließ Janine ihr Geschäft geschlossen. Sie konnte kaum laufen, so wund wurde sie von den Männern gefickt. Sie verbrachte den ganzen Tag damit zu weinen und sich selbst mit Vorwürfen zu überschütten.</p>
<p>Sie wollte Peter immer noch heiraten. Dieses war eine einmalige Sache. Nie dürfte er das erfahren. Sie wusste, dass er es nicht verzeihen würde, nachdem sie ihn immer hat schmoren lassen.</p>
<p>Am Telefon sagte sie Peter, dass sie sich heute nicht fühlte und das sie sich deswegen nicht treffen könnten.</p>
<p>Am Freitag machte sie ihr Geschäft noch einmal auf. Sie dachte, dass würde sie ablenken und sie könnte durch die Arbeit das Geschehene besser verarbeiten.</p>
<p>Um 11:00 Uhr betrat auf einmal Jon ihr Geschäft.</p>
<p>&#8220;Hallo, meine Hübsche, sagte er mit einem Lächeln zu ihr. Ich bin hier um meine Schulden zu begleichen.&#8221;</p>
<p>Oh nein, dachte sie, dass hatte sie ja völlig vergessen. Sie lief rot an, als er auf sie zutrat und ihr das Geld gab.</p>
<p>Es waren die 3.000 Euro. Mit den Trinkgeldern zusammen hatte sie jetzt 5.000 Euro verdient. Das war also der Preis meiner Unschuld, überlegte sie so im Stillen.</p>
<p>&#8220;Wann wollen wir das denn mal wiederholen?&#8221; fragte Jon.</p>
<p>&#8220;Nie wieder!&#8221; entfuhr es Janine. &#8220;Sie haben mich überlistet. Erst haben sie mich betrunken gemacht und dann haben sie mich verführt. Das wird mir nie wieder passieren. Ich werde morgen heiraten und dann werde ich dieses furchtbare Erlebnis hoffentlich vergessen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie sahen mir aber nicht so aus, als hätten sie das als so furchtbar empfunden,&#8221; grinst er sie an.</p>
<p>Janine rollte mit den Augen und warf ihm einen bösen Blick zu, als plötzlich ihr Handy klingelte.</p>
<p>&#8220;Hallo, mein Schatz, wie geht es dir heute, hast du dich gut erholt.&#8221; Es war Peter.</p>
<p>Sie drehte sich um und lehnte sich an den Tresen.</p>
<p>&#8220;Ja, Liebling es ist jetzt besser,&#8221; antwortete sie und machte mit den Händen eine Bewegung zu Jon, dass er jetzt gehen sollte und drehte sich wieder zum Tresen.</p>
<p>Als dieser bemerkte, dass sie mit ihrem Bräutigam telefonierte, stellte er sich hinter sie und drückte ihren Oberkörper über den Tresen.</p>
<p>Von der Aktion überrascht fiel Janine nach vorne auf den Tresen. Mit der einen Hand hielt sie das Handy fest und mit der anderen Hand versuchte sie sich aufzurichten.</p>
<p>&#8220;Hat am Mittwoch alles gut geklappt?&#8221; fragte Peter.</p>
<p>&#8220;Ja!&#8221; antwortete sie kurz, während sie zu verhindern versuchte, dass Jon ihren Rock hochschob.</p>
<p>&#8220;Du Schatz, kannst du später noch einmal anrufen, ich habe gerade einen Kunden?&#8221; Janine versuchte das Gespräch zu beenden, um eine zweite Hand freizubekommen.</p>
<p>&#8220;Nein, das geht jetzt nicht Schatz, der muss warten, ich habe noch ein paar Dinge mit dir wegen morgen zu besprechen!&#8221;</p>
<p>In diesem Moment riss Jon ihre Slip runter und öffnete seine Hose. Er presste sie noch einmal mit aller Kraft nach vorne und nahm dann seinen Schwanz um von hinten in sie einzudringen.</p>
<p>Janine konnte nichts mehr machen. Sie ließ sich auf den Tresen fallen und versuchte Peters Fragen am Telefon zu folgen.</p>
<p>Jon drang mit langsamen Stößen immer weiter in sie ein und registrierte voller wohlwollen, dass sie langsam feucht wurde.</p>
<p>Janine selber merkte, dass es ihr immer schwieriger fiel dem Gespräch zu folgen. Da waren sie wieder diese Gefühle, die sie schon einmal betrogen hatten. Langsam fing sie wieder an mit den Hüften zu kreisen und Jon ihren Hintern entgegenzupressen.</p>
<p>Ihre Antworten am Telefon wurden immer kürzer, außerdem fing sie langsam an zu keuchen.</p>
<p>Dann plötzlich schrie sie auf, &#8220;Ja, oh mein Gott ja!&#8221; und sank zusammen.</p>
<p>Wieder wurde sie von einem Orgasmus überwältigt und sie fühlte, wie auch Jon sich mit einem Ruck in sie ergoss.</p>
<p>Nachdem sie wieder zu Sinnen kam und Jon von ihr abließ, hörte sie Peter fragen, &#8220;Schatz, was ist denn los?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach, sagte sie ruhig und entspannt, ich habe nur gerade etwas wiedergefunden, was ich schon vermisst hatte, ich muss jetzt aber wirklich aufhören, Schatz ich ruf die später zurück.&#8221;</p>
<p>&#8220;Halt, eine Sache noch,&#8221; sagte Peter, &#8220;war eigentlich schon ein Herr Jones bei dir. Das ist so ein schwarzer Zuhälter, dem ich ein neues EDV-System installiert habe. Den habe ich voll über den Tisch gezogen und ihm nur alte Ware eingebaut und ihm dafür 5.000 Euro abgenommen. Da ich noch kein Geschenk für dich zur Hochzeit wusste und es sowieso Schwarzgeld ist, habe ich ihm gesagt, er soll das Geld dir vorbeibringen. Hat er es dir schon gegeben?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, er hat es mir gegeben!&#8221; antwortete Janine und beendete das Gespräch.</p>
<p>Dann kniete sie nieder und fing an Jons Schwanz zu blasen.</p>
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		<title>Ficken mit der Arbeitskollegin</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren teile ich mir mit einer Kollegin das Büro. Sie heißt Anne und ist etwas jünger als ich. In der ganzen Zeit hatten wir nie Schwierigkeiten miteinander, allerdings auch keine engeren, persönlichen Kontakte. Das sollte sich bei einer gemeinsamen Dienstreise ändern&#8230; Unser Vorgesetzter hatte uns beide und einen weiteren Kollegen zu einer Tagung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren teile ich mir mit einer Kollegin das Büro. Sie heißt Anne und ist etwas jünger als ich. In der ganzen Zeit hatten wir nie Schwierigkeiten miteinander, allerdings auch keine engeren, persönlichen Kontakte. Das sollte sich bei einer gemeinsamen Dienstreise ändern&#8230;</p>
<p>Unser Vorgesetzter hatte uns beide und einen weiteren Kollegen zu einer Tagung geschickt, der Kollege war kurzfristig wegen Krankheit ausgefallen. Gemeinsam waren wir früh morgens angereist, um dann auf dem Tagungsgelände unterschiedliche Veranstaltungen zu besuchen, nur in den Pausen und zum Mittagessen trafen wir uns und tauschten uns über die Vorträge aus, die wir besucht hatten. Nach den letzten Vorträgen trafen wir uns, um gemeinsam in das Hotel zu fahren, das für uns gebucht worden war. Dazu mussten wir eine Viertelstunde mit dem Bus fahren. Im Bus war nur noch ein Platz frei, ich überließ ihn Anne, die erschöpft und müde wirkte. Auch ich war müde, es war ein langer, anstrengender Tag gewesen.</p>
<p>Im Hotel bekamen wir schnell unsere Zimmerschlüssel, auf dem Weg zu unseren Zimmern stellten wir fest, dass unsere Zimmer direkt nebeneinander lagen. Ich fragte: &#8220;Sollen wir noch was essen gehen?&#8221; Sie schüttelte den Kopf: &#8220;Ich bin ziemlich müde, habe Kopfschmerzen und die Füße tun mir weh. Ich gehe lieber gleich schlafen, hast du eine Kopfschmerztablette für mich?&#8221; Ich nickte, sie schloss die Tür zu ihrem Zimmer auf und sagte nur: &#8220;Dann komme ich gleich kurz rüber.&#8221; Ich ging in mein Zimmer, zog Jacke und Schuhe aus und öffnete meinen Koffer. Gerade als ich die Tabletten gefunden hatte, klopfte es an der Tür. Ich öffnete sie, bat Anne herein und bot ihr den einzigen Stuhl im Zimmer an. Anne setzte sich, ich gab ihr die Tablette: &#8220;Soll ich dir noch ein Glas Wasser holen?&#8221; Sie lächelte mich müde an: &#8220;Ja das wäre nett.&#8221; Ich ging ins Bad, nahm das Glas auf der Ablage und ließ Wasser hineinlaufen. Ich gab Anne das Glas und sie schluckte die Tablette. Sie stellte das Glas auf den Tisch. &#8220;Danke.&#8221; sagte sie nur.</p>
<p>Anne ließ einen Fuß aus dem Schuh gleiten und massierte ihn mit einer Hand. &#8220;Ich weiß gar nicht, wovon mir die Füße so weh tun. Wenn ich zu Hause wäre, dann würde mein Mann mir die Füße massieren.&#8221; Ich zögerte einen Moment, überlegte und machte ihr einen Vorschlag: &#8220;Also wenn du magst, dann kann ich das machen.&#8221; Sie lächelte etwas unsicher: &#8220;Nein, so war das nicht gemeint, das kann ich dir nicht zumuten!&#8221;</p>
<p>Auf einmal spürte ich, warum ich ihr das Angebot gemacht hatte. Nicht um ihr einen Gefallen zu tun. Sondern um ihr nahe sein zu können. Um sie einerseits möglichst lange in meiner Nähe zu halten und andererseits um sie berühren und spüren zu können. Noch nie hatte ich mich bisher so zu Anne hingezogen gefühlt. Sie ist nur etwa 1,60m groß und zierlich gebaut, hat aber dennoch eine weibliche Figur. Sie hat schulterlange, braune Haare, war wie meistens auch an diesem Tag ungeschminkt und trug eine schmale Brille. Sie trug eine schlichte Jeans und ein ebenso schlichtes, rotes Top.</p>
<p>Ich gab nicht auf: &#8220;Also für meine Frau mache ich das auch häufiger, mir macht das wirlich nichts aus.&#8221; Sie zögerte und schien sich dann doch dazu durchzuringen: &#8220;Dann muss ich mir aber vorher die Füße waschen.&#8221; Sie stand auf und wollte das Zimmer verlassen, ich hielt sie zurück: &#8220;Das können wir auch verbinden, wir machen das hier.&#8221; Sie zögerte wieder, ihr schien die ganze Situation etwas unangenehm zu sein. Ich führte sie ins Bad und bat sie sich auf die Toilette zu setzen und mir ihren Fuß zu geben. Sie war unsicher, als sie mir ihren Fuß hinhielt. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne, legte ihren Fuß auf meinen Oberschenkel, und ließ das Wasser laufen bis ich die richtige Temperatur fand. Ich zog ihr den Socken über den Fuß, hielt den Fuß über die Wanne, nahm den Duschkopf und ließ das angenehm warme Wasser über ihren Fuß laufen. Dann nahm ich das kleine Stück Hotelseife, wickelte es aus und rieb es in meinen nassen Händen. Nervös griff ich nach ihrem Fuß und rieb ihn sanft aber entschlossen mit der Seife ein. Mit der ganzen Hand rieb ich ihre Fußsohle ein, mit Daumen und Zeigefinger jeden einzelnen Zeh und die Zwischenräume. Ich ließ mir Zeit bevor ich das warme Wasser wieder über ihren Fuß laufen ließ. Anschließend nahm ich das kleine Handtuch vom Halter und trocknete ihren gewaschenen Fuß gründlich ab. Sie hatte die Augen dabei geschlossen und genoss es inzwischen sichtlich: &#8220;Du machst das richtig gut!&#8221; sagte sie und lächelte mich dabei an. Genauso ausführlich wusch ich ihren zweiten Fuß. Anschließend führte ich sie aus dem Bad.</p>
<p>Mit nackten Füßen ging sie wieder auf den Stuhl zu und setzte sich. Ich machte ihr einen Vorschlag: &#8220;Leg dich doch aufs Bett und entspann dich, das ist doch sicherlich bequemer für dich.&#8221; Sie zögerte, doch dann legte sie sich aufs Bett. Während ich begann einen ihrer Füße mit festem Druck zu massieren richtete sie sich noch auf und sah mir dabei zu, doch schon nach kurzer Zeit legte sie sich wieder hin, schloss die Augen und genoss die Massage.</p>
<p>Nach einer Weile richtete sie sich wieder auf: &#8220;Vielen Dank, das war sehr entspannend. Ich sollte jetzt aber besser auf mein Zimmer gehen.&#8221; Sie setzte noch auf der Bettkante und schob ihre Socken in ihre Schuhe, ich überlegte fieberhaft, wie ich sie noch länger bei mir halten konnte, dann kam mir eine Idee: &#8220;Hast du noch Kopfschmerzen?&#8221; Sie nickte und ich fragte sie: &#8220;Wenn du magst, dann kann ich dir auch noch Nacken und Schultern massieren, vielleicht bist du nach dem langen Tag einfach nur etwas verspannt.&#8221; Sie sah mich erstaunt an, wieder zögerte sie: &#8220;Ich weiß schon nicht, wie ich das mit der Fußmassage meinem Mann erzählen soll.&#8221; Ich lachte: &#8220;Ich werde es meiner Frau einfach nicht erzählen, schließlich ist ja nichts schlimmes passiert.&#8221; Sie lächelte unsicher: &#8220;Da hast du recht, wahrscheinlich mache ich das genauso, dann komme ich gar nicht erst in Erklärungsnot.&#8221; Ich sah ihr in die Augen: &#8220;Soll ich dich noch massieren? Vielleicht hilft es ja?&#8221; Ich setzte mich aufs Bett und zeigte darauf, ich sah wie sie mit sich kämpfte und sich letztendlich doch auf den Bauch legte.</p>
<p>Ich setzte mich neben sie und begann ihren Nacken zu massieren. Ich massierte auch die Schultern und den ganzen Rücken, was mit ihrem Top etwas schwierig war. Nach einigen Minuten bat ich sie: &#8220;Zieh dir doch dein Top aus, dann ist es einfacher für mich und angenehmer für dich!&#8221; Sie drehte überrascht den Kopf: &#8220;Nein, das geht wirklich nicht, ich kann mich doch hier vor dir nicht ausziehen!&#8221; Ich versuchte, ihre Bedenken zu zerstreuen: &#8220;Du hast doch sicherlich noch einen BH an, außerdem drehst du mir sowieso die ganze Zeit den Rücken zu!&#8221; Sie zögerte noch einen Moment, kniete sich dann aber einen Moment hin, zog sich das Top über den Kopf und legte sich wieder hin. Zu sehen war nur ihr nackter Rücken und die Träger des roten BHs. Während ich mein Versprechen einlöste und ihr weiterhin den Rücken massierte, stellte ich mir vor, wie sie vor mir steht, nur bekleidet mit dem roten BH und einem passenden Tanga auf ihrer hellen Haut. Ich begann wieder sie zu massieren, ihren Nacken, ihre Schultern. Hin und wieder stöhnte sie leise.</p>
<p>Nach etwa zwanzig Minuten bedankte sie sich bei mir und stand auf. Sie verschränkte ihre Arme vor ihrem Busen. Ich fragte sie: &#8220;Und wie sieht es mit deinen Kopfschmerzen aus?&#8221; Sie meinte: &#8220;Du hast das zwar sehr gut gemacht, aber viel besser ist es immer noch nicht!&#8221;. &#8220;Darf ich noch was probieren?&#8221; fragte ich. Sie nickte, ich bat sie die Augen zu schließen. Sie zögerte einen Moment, doch dann schloss sie die Augen. Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und begann mit meinen Daumen ihre Schläfen zu massieren. Sie entspannte sich langsam und ließ nach einigen Sekunden ihre vor ihrer Brust verschränkten Arme langsam sinken. Es fiel mir schwer, sie wie bisher weiter zu massieren. Sie schien gar nicht bemerkt zu haben, dass sie ihre Arme hatte sinken lassen. Ich starrte auf ihre Brüste, trotz ihrer zierlichen Figur voll und rund. Ich betrachte wieder ihr Gesicht, in diesem Moment öffnete Anne die Augen: &#8220;Oh ja, das ist gut, ich glaube das hat geholfen!&#8221; Ich ließ meine Hände sinken, sie umarmte mich: &#8220;Danke, das hat geholfen. Andere Männer hätten die Situation ausgenutzt&#8230; &#8221; Ich spürte ihre nur knapp verhüllten Brüste an meinem Körper. Sie ließ mich los, trat dabei einen kleinen Schritt zurück und wir sahen uns in die Augen, plötzlich sehr ernst. In diesem Moment wusste ich, dass ich versuchen würde, sie in mein Bett zu bekommen.</p>
<p>Ich griff mit beiden Händen langsam an ihren Kopf und begann wieder ihre Schläfen mit beiden Daumen zu massieren, einen kurzen Moment lang schloss sie ihre Augen und stöhnte kurz und kaum hörbar auf. Während wir uns in die Augen sahen machte ich wieder einen Schritt auf sie zu, die Nähe war deutlich zu spüren, ohne dass unsere Körper sich berührten. Sanft drückte ich meine Lippen auf ihre, sie wehrte sich nicht, erwiderte meinen Kuss aber auch nicht. Trotzdem küsste ich weiter ihre Lippen. Sie war starr vor Schreck und begann immer schwerer zu atmen. Ich wollte schon aufgeben, da spürte ich wie sich ihre Lippen sanft bewegten und sie nach und nach begann meinen Kuss zu erwidern. Ich spürte ihre Hände erst auf meinen Hüften, dann auf meinem Rücken, mich sanft an sie pressend. Auch ich umarmte sie, griff nach ihrem BH und öffnete die Verschlüsse. Erschrocken trat sie einen Schritt zurück, vor Aufregung schwer atmend, und hielt die Arme vor ihrer Brust verschränkt.</p>
<p>Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und kniete mich zu ihrem sichtbaren Erstaunen vor ihr hin. Bevor sie mich daran hindern konnte öffnete ich zügig den Knopf und den Reißverschluss ihrer Hose und zog sie über ihre schlanken, glatten Beine. Der zum BH passende rote Slip bedeckte ihre Scham, doch bevor ich ihn berühren konnte, presste Anne eine Hand schützend davor und flüsterte: &#8220;Bitte nicht, wir dürfen das nicht tun&#8230;&#8221; Ich ließ mich nicht mehr bremsen. Ich küsste ihre Hand und legte meine Hände auf ihren festen Po. Ihre Hand entspannte sich langsam, ich schob meine Hände unter ihren Slip und rieb sanft ihren Po. Ich nahm ihre Hand und küsste ihre Handfläche. Dann schob ich ihre Hand sanft zur Seite, griff mit beiden Händen seitlich in ihren Slip und schob ihn über ihre Beine. Ihre Scheide war dicht behaart. Ich küsste Anne oberhalb der Schambehaarung und dann darum herum. Ich spürte ihre Hände auf meinem Kopf, sanft in meinen Haaren wühlend. Ich küsste ihre Oberschenkel, streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihren Po. Anne stöhnte. Erst jetzt ließ ich meine Hand über die dunkle, wellige Behaarung ihrer Scheide gleiten, zunächst ohne ihre Haut zu berühren. Ich sah zu ihr auf, sie sah mich an, lächelte und biss sich stöhnend auf die Unterlippe. Während wir uns ansahen, legte ich meine Hand mit festem Druck auf ihre Scheide, langsam begann ich zu reiben. Ich spürte die Anspannung in ihrem Körper. Ich rieb ihre Schamlippen, dabei glitt ein Finger immer wieder dazwischen. Ich spürte ihre steigende Erregung, ihre Scheide wurde schnell feuchter.</p>
<p>Zu meiner Überraschung schob sie mich jetzt entschieden zur Seite: &#8220;Warte einen Moment!&#8221; Sie schob die Hose und den Slip über ihre Beine. Dann bemerkte sie, dass sie immer noch den BH anhatte, der locker auf ihren Brüsten lag. Sie lächelte mich an und zog sich langsam den BH aus. Sie stand nun vollkommen nackt vor mir. Ihre Brüste hatten eine für ihren zierlichen Körper angemessene Größe. Mit leicht gespreizten Beinen machte sie wieder einen kleinen Schritt auf mich zu, legte ihre Hände auf meinen Kopf und schob ihn sanft gegen ihre Vagina. Ich küsste die glatte, weiche Haut ihrer Innenschenkel, dann immer näher an ihre Schamlippen heran, ihre Behaarung störte mich nicht. Dann ließ ich meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, sie stöhnte auf. Immer wieder leckte ich ihre Schamlippen, ließ meine Zunge auch immer tiefer eindringen und immer fester und schneller an ihrem Kitzler reiben. Sie atmete immer schwerer und schneller, stöhnte immer öfter und lauter auf. Ich saugte an ihrer Vagina und spürte, dass sie sich schnell einem Orgasmus näherte. Sie presste mit einem Mal meinen Kopf fest gegen ihr Becken, während ich ihre Klitoris leckte.</p>
<p>Erschöpft setzte Anne sich auf das Bett, wir sahen und ernst an. Sie sah mir dabei zu wie ich mich auszog. Zunächst meine Socken, Hemd und T-Shirt, dann auch meine Hose. Ich stellte mich vor Anne, nahm ihre Hände und legte sie seitlich auf den Bund meiner Shorts. &#8220;Es ist deine Entscheidung.&#8221; sagte ich ernst zu ihr. Ich wollte ihr eine letzte Gelegenheit geben das ganze zu beenden. Ich war mir aber auch sehr sicher, dass sie nicht aufhören wollte. Einen Moment lang zögerte sie, doch dann zog sie die Shorts über meine Beine und ich stand nun nackt vor ihr. Sanft streichelte sie mit einer Hand über meinen steifen Penis, setzte sich zurück in die Mitte des Bettes, legte sich auf den Rücken, den Kopf auf dem Kopfkissen leicht erhöht, spreizte ihre Beine und winkelte sie an. Ich kam zu ihr aufs Bett und kniete nun zwischen ihren Beinen. Ruhig lächelnd streckte sie mir die Arme entgegen, ich zögerte einen Moment: &#8220;Sollten wir nicht lieber ein Gummi benutzen?&#8221; Sie antwortete mit einer Gegenfrage: &#8220;Hast du eins dabei? Ich nicht.&#8221; Ich schüttelte den Kopf: &#8220;Ich auch nicht.&#8221; Sie antwortete nur: &#8220;Ich nehme die Pille und mein Mann ist der einzige Mann mit dem ich bisher Sex hatte.&#8221; Ich wollte schon weitermachen, da hielt sie mich noch einen Moment zurück: &#8220;Aber die Pille ist ja nicht ganz sicher, wenn du soweit bist dann zieh ihn bitte rechtzeitig vorher raus.&#8221; Ich nickte und kniete nun über ihr, meine Knie zwischen Annes Beinen und meine Hände neben ihrem Oberkörper. Sie griff nach meinem Kopf und zog meinen Kopf herunter, wir küssten uns zärtlich. Zum ersten Mal spürte ich ihre nackten Brüste an meiner Brust. Sie griff mit einer Hand zwischen meine Beine, nahm meinen harten Penis und führte in an ihre behaarte, feuchte Vagina. Ich ließ mich von ihr führen, während mein Penis zum ersten Mal tief in den Körper meiner Kollegin eindrang. Wir sahen uns dabei in die Augen. Ich küsste sie ihre Lippen, ihre Wangen, ihren Hals. Mit einer Hand griff ich zum ersten Mal nach ihren schönen Brüsten, streichelte und massierte diese sanft. Ich stützte mich auf die Hände und begann meinen harten Schwanz immer wieder in ihre enge, feuchte Scheide zu stoßen. Sie sah mich die ganze Zeit ernst an und ich spürte schnell wie ihre Erregung zunahm und es immer wieder eng wurde in ihr.</p>
<p>Dann forderte sie eine kleine Pause von mir. Wir begannen wieder uns zu küssen, immer leidenschaftlicher, immer enthemmter ließen wir unsere Hände über den Körper des anderen gleiten. Dann begann ich wieder immer schneller mein hartes Glied in ihre Scheide zu stoßen, ich spürte, dass ich bald meinen Orgasmus haben würde und auch ihre Erregung war schnell beim Höhepunkt. Ich stöhnte laut auf und stieß mein hartes Glied tief in ihren Körper. Sie bewegte ihr Becken noch einen kleinen Moment länger und dann stöhnte auch sie laut auf. Eine ganze Weile blieben wir so aufeinander liegen. Ich richtete mich auf und sah sie an, sie streichelte durch mein Gesicht, grinste und meinte: &#8220;Jetzt bist du doch in mir gekommen.&#8221; Ich zuckte entschuldigend die Schultern und sie lachte: &#8220;Na wird schon nichts passiert sein, normalerweise funktioniert die Pille ja.&#8221;</p>
<p>Wir küssten und streichelten uns noch lange, bevor sie mit ihrem Kopf auf meiner Brust einschlief. Auch ich schlief schnell ein.</p>
<p>Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich allein im Bett. Erst jetzt bemerkte ich, dass Anne mit einem Handtuch um ihren Körper am Fenster steht. &#8220;Guten Morgen!&#8221; sagte ich, sie drehte sich um, lächelte und erwiderte den Gruß. Dennoch wirkte sie bedrückt. Ich wollte wissen, warum: &#8220;Ist alles in Ordnung? Worüber denkst du nach?&#8221; Sie drehte sich um: &#8220;Wir haben unsere Partner betrogen. Ich überlege, ob ich es meinem Mann erzählen soll oder nicht. Vor allem weiß ich nicht, wie ich ihm beibringen soll, dass es mir mit dir gefallen hat, wenn er mich fragt.&#8221; Sie drehte sich um und sah wieder aus dem Fenster. Ich stand auf und ging auf sie zu, umarmte sie von hinten. Ich zog kurz an dem Handtuch, es fiel zu Boden und sie stand nackt vor mir. Ich begann, ihre Brüste sanft zu massieren, an ihren Brustwarzen zu reiben. Ihre Brüste fühlten sich angenehm warm und fest an. Anne legte ihre Hände auf meine Hände und unterstützte meine Massage. Hin und wieder streichelte sie mit einer Hand meinen Oberschenkel. Ich rückte ganz nah an sie heran und spürte ihren runden, festen Po. Mit einer Hand massierte ich weiter Annes Brüste, die andere Hand ließ ich über ihren Bauch zwischen ihre Oberschenkel gleiten. Ich streichelte die weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel und ihre dicht behaarte Vagina, rieb wie am Abend zuvor ihre Schamlippen. Ich spürte meine Erektion, die gegen ihren Po drückte. Anne beugte sich etwas vor, spreizte etwas ihre Beine und griff nach meinem harten Penis. Sie führte ihn wieder in ihre warme, feuchte Scheide ein. Ich begann sofort mit sanften Stoßbewegungen. Immer wieder drang ich tief in sie ein, sie genoss es und stöhnte immer wieder. Diesmal kam Anne schneller zum Höhepunkt, aber nur einen kurzen Moment, denn ihre Vagina war mit einem Mal so eng geworden, dass ich auch einen Orgasmus bekam und wir spürten beide wie mein Sperma in ihren Körper schoss. Ich umarmte Anne wieder, während mein Penis langsam schlaffer wurde und aus ihrer Vagina rutschte.</p>
<p>&#8220;Wir sollten uns etwas beeilen, sonst verpassen wir noch das Frühstück und die ersten Vorträge.&#8221; Anne löste sich von mir: &#8220;Ich muss außerdem noch rübergehen, duschen und mich anziehen.&#8221; Es fiel mir schwer sie gehen zu lassen: &#8220;Wollen wir nicht eben noch zusammen duschen?&#8221; fragte ich sie. Sie zögerte kurz, dann streckte sie mir ihre Hand entgegen: &#8220;Das können wir gerne machen.&#8221; Ich nahm ihre Hand und wir gingen gemeinsam ins Bad. Unter der Dusche küssten und streichelten wir uns, wir wuschen uns gegenseitig. Plötzlich kniete sich Anne vor mir hin und nahm meinen Penis in ihre Hand: &#8220;Ich schulde dir noch was für die Massage gestern.&#8221; Sie rieb ihn in ihrer Hand und nahm ihn ganz in den Mund. Langsam spürte ich meine steigende Erregung und meine zunehmende Erektion. Anne sah mich an und lächelte: &#8220;So brauche ich ihn.&#8221; Sie nahm ihn wieder in den Mund uns saugte, leckte und lutschte intensiv an meinem wieder hart gewordenen Glied. Ich legte meine Hände auf ihren Kopf und presste ihn immer wieder gegen mein Becken. Ich musste immer lauter stöhnen und spürte meine Sinne schwinden bis zum Höhepunkt. Anne ließ nicht nach, sie ließ das Sperma in ihren Mund spritzen und schluckte es zu meinem Erstaunen. Erst einige Minuten nach meinem Höhepunkt beendete Anne ihre Liebkosungen und stand auf. Sie küsste mich noch einmal und verließ dann das Bad. Das Handtuch mussten wir uns teilen, aber nach der vergangenen Nacht störte uns das beide nicht. Mit einer letzten Umarmung und einem letzten Kuss verabschiedete sich Anne von mir, nachdem sie sich angezogen hatte. Sie ging in ihr Zimmer, zog sich um und wir trafen uns zum Frühstück wieder.</p>
<p>Auch der zweite Tag war anstrengend. Da es nach den letzten Vorträgen zu spät für die Rückkehr nach Hause war, hatten wir auch für die nächste Nacht die Zimmer gebucht. Für die ganze Reise hätte uns beiden auch ein Zimmer genügt, denn auch die zweite Nacht verbrachten wir trotz unserer Gewissensbisse gemeinsam, diesmal in Annes Zimmer&#8230;</p>
<p>Ein halbes Jahr war seit der gemeinsamen Dienstreise mit Anne vergangen. Nach unseren zwei gemeinsamen Nächten hatte ich mir Hoffnungen auf regelmäßigen sexuellen Kontakt zu meiner hübschen Kollegin gemacht. Doch auf der Rückfahrt hatte sie mir klar gemacht, dass es zwar zwei sehr schöne Nächte für sie waren, dass sie aber in Zukunft ihrem Mann treu bleiben wollte. Sie hatte ein schlechtes Gewissen. Ich hatte ihr angeboten, unsere Affäre fortzusetzen, doch sie blieb bei ihrer Ablehnung. Ich gab auf, ich wollte keine langwierige Diskussion, da wir auch weiterhin zusammen arbeiten sollten.</p>
<p>An diesem Freitag war ich mit Anne alleine im Büro. Unabhängig voneinander hatten wir uns zu Überstunden entschieden, fast alle anderen Kollegen hatten sich bereits ins Wochenende verabschiedet. Wir waren beide etwas erschöpft, es war eine anstrengende Woche gewesen. Annes private Situation war nicht einfach. Ich wusste, dass ihr Mann seinen Arbeitsplatz nur behalten hatte, weil er beim Wechsel des Firmensitzes seines Arbeitgebers mitgegangen war. Auch am Wochenende war er deshalb nicht immer bei seiner Frau.</p>
<p>Anne gähnte oft, streckte sich und rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Sie streckte sich, schob ihre Hand stützend in den Rücken und verzog das Gesicht. &#8220;Rückenschmerzen?&#8221;, fragte ich. Sie drehte sich zu mir um und nickte: &#8220;Schon die ganze Woche.&#8221; Ich zögerte. Wie würde sie reagieren, wenn ich ihr eine Massage anbieten würde? Das hatte ich schon mal getan und letztendlich waren wir zusammen im Bett gelandet. Sie unterbrach meine Gedanken: &#8220;Ich glaube ich muss mal zu einem Orthopäden. Irgendwie muss ich diese blöden Rückenschmerzen mal loswerden.&#8221; Vorsichtig bot ich meine Hilfe an: &#8220;Wenn du magst, dann kann ich dich ein wenig massieren, vielleicht hilft dir das ein bisschen?&#8221; Überrascht drehte sie sich um: &#8220;Besser nicht. Würde vor den Kollegen auch etwas komisch aussehen und ich will nicht, dass es hier Gerüchte gibt.&#8221; Ich erwiderte: &#8220;Es ist doch sowieso kaum noch einer da, die sind doch alle froh, wenn sie nach Hause können.&#8221; Sie zögerte: &#8220;Stimmt. Wenn du willst&#8230;.&#8221; Ich ließ sie nicht ausreden und stand auf.</p>
<p>Ich stellte mich hinter Anne, legte meine Hände auf ihre Schultern. Sanft begann ich, sie zu massieren. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und versuchte, sich zu entspannen. &#8220;Hmm, so ist es gut!&#8221; Sie stöhnte zu meiner Überraschung recht schnell auf. Die Hemmungen, die sie wegen unserer gemeinsamen Nächte während der Dienstreise gehabt hatte, waren offensichtlich verflogen. Einige Minuten schwiegen wir, dann brach ich vorsichtig das Schweigen: &#8220;Kommt dein Mann am Wochenende nach Hause?&#8221; Sie stöhnte: &#8220;Nein, leider nicht. Er kann nur jedes zweite Wochenende kommen, aber an diesem Wochenende muss er arbeiten.&#8221; Ich antwortete: &#8220;Eine Weile lang hatten wir auch eine Fernbeziehung, das ist keine schöne Zeit gewesen.&#8221; Sie stöhnte: &#8220;Stimmt. Und wenn er dann mal zu Hause ist, dann streiten wir uns ziemlich viel. Vermutlich erwarten wir beide zu viel davon.&#8221; Sie wirkte nachdenklich: &#8220;Die wichtigen Dinge vergessen wir dabei dann meistens: Miteinander reden, zärtlich miteinander sein&#8230;.&#8221;</p>
<p>Ich war überrascht, wie offen sie mir von ihren privaten Problemen erzählte. Anne war es auf einmal offensichtlich unangenehm. Sie suchte nach Worten, doch ich unterbrach sie: &#8220;Mir geht es da manchmal ähnlich. Wir verstehen uns zwar ganz gut, aber die Zärtlichkeit fehlt mir auch manchmal ein bisschen.&#8221; Sie lächelte: &#8220;Das ist ja normal, dass die Männer da mehr wollen, als die meisten Frauen. Nur bei uns scheint das genau umgekehrt zu sein.&#8221; Dann lachte sie: &#8220;Da passen wir ja dann gut zusammen!&#8221;</p>
<p>Zu spät fiel ihr auf, was sie da gesagt hatte. Ernst antwortete ich: &#8220;Da hast du recht.&#8221; Sie zögerte: &#8220;Nein, entschuldige, das habe ich so nicht gemeint. Das was da vor einem halben Jahr zwischen dir und mir passiert ist, war was einmaliges, das wird nie wieder passieren.&#8221; Ganz überzeugt klang Anne dabei nicht. Ich spürte ihre Unsicherheit. Mit festem Druck massierte ich weiter ihre Schultern und ihren Nacken. Ich überlegte wie ich reagieren sollte. Anne brach das Schweigen, sie klang unsicher: &#8220;Habe ich was falsches gesagt?&#8221; Ich ließ mir noch etwas Zeit mit der Antwort: &#8220;Nein, nein. Ich dachte nur du hättest dabei auch deinen Spaß gehabt und es hätte dir gefallen.&#8221; In dem halben Jahr hatte ich immer wieder überlegt, wie ich sie zu einer Fortsetzung unserer Affäre überreden könnte. Jetzt schien die Gelegenheit auf die die ich gewartet hatte gekommen zu sein. Sie reagierte, wie ich es erhofft hatte: &#8220;Nein, du hast mich falsch verstanden. Die zwei Nächte mit dir waren sehr schön. Ich habe seitdem nichts Vergleichbares mehr erlebt. Es war nur einfach falsch, weil du deine Frau betrogen hast und ich meinen Mann.&#8221;</p>
<p>Ich antwortete ihr nicht und massierte ihre Schultern etwas fester. Sie stöhnte auf und genoss es offensichtlich. &#8220;Wenn du aufstehst, dann kann ich dich auch weiter unten mal massieren.&#8221;, bot ich ihr an. Sie stand auf, ich wurde mutiger: &#8220;Ziehst du dein Top bitte etwas hoch? So geht es doch besser.&#8221; Sie zögerte kurz, aber widersprach nicht. Dann zog sie das Top bis unter ihren BH hoch und hielt es auf dieser Höhe fest. Ich schob den Stuhl, der noch zwischen uns beiden stand zur Seite. Ich legte beide Hände auf ihren nackten Rücken und begann, sie zu massieren. Anne schloss die Augen und konzentrierte sich auf meine Massage. Ich spürte ihren schweren Atem. Dann wagte ich den entscheidenden Schritt.</p>
<p>Ich bewegte meine Hände über ihren Rücken, meine Hand wanderte nun Stück für Stück weiter nach vorne. Über ihre Hüften und schließlich auf ihren straffe, flachen Bauch. Sie atmete nach wie vor schwer auf, aber reagierte ansonsten nicht. Ich hörte nun auf sie zu massieren, sondern streichelte nur noch ihren Bauch. Meine Hände wanderten langsam nach oben bis kurz unter ihre durch den BH verdeckten Brüste. Ich hielt noch einen Moment inne und wartete auf ihren Widerstand, doch sie reagierte nicht. Dann legte ich meine Hände auf ihre kleinen, festen Brüste und rückte dabei ganz nah an sie heran. An meinem Becken spürte ich ihren festen Po, ich war ihr so nahe, dass sie die Erektion in meiner Hose spüren musste. Nach einem Moment des Zögerns begann ich sanft ihre Brüste zu massieren. Sie stöhnte und versuchte nun doch noch einmal, mich zu bremsen: &#8220;Nein, bitte nicht, bitte nicht!&#8221; Aber es waren nur noch halbherzige Versuche. Während ich weiter ihre Brüste massierte begann ich, ihren Nacken zu küssen und zu lecken. Plötzlich drehte sie sich um und sah mir in die Augen.</p>
<p>Ich erwartete Widerstand, in ihren Augen sah ich ihre Unsicherheit. Ich ging auf sie zu und presste sanft meine Lippen auf Annes Lippen und küsste sie. Zunächst reagierte sie nicht, doch als ich schon aufgeben wollte, da spürte ich, dass sie den Kuss erwiderte. Zuerst schüchtern, dann immer leidenschaftlicher und zum Schluss hemmungslos. Unsere Zungen berührten sich immer wieder. Ich presste ihren Körper an mich und legte meine Hände auf ihren kleinen, festen Po. Sie griff zwischen meine Beine und massierte mit festem Druck meinen erigierten Penis in der Hose. Sie wollte nicht aufhören, ich musste sie einen Moment bremsen. Während sie ihre Hand noch zwischen meine Beine presste und rieb, fragte ich: &#8220;Sollen wir nicht zu dir gehen?&#8221; Anne zögerte kurz: &#8220;Nein, das will ich nicht, wenn dann hier und jetzt!&#8221; Ich nickte, sie sah mir in die Augen: &#8220;Dann lass die Jalousien runter und schließ die Tür ab!&#8221; Ich tat, was Anne wollte.</p>
<p>Als ich mich zu ihr umdrehte, verschlug es mir fast den Atem: Meine hübsche Kollegin stand mit dem Rücken zu ihrem Schreibtisch, auf den sie sich mit den Händen stützte. Nervös lächelte sie mich an. Sie war unterhalb des Bauchnabels komplett nackt. Ihre Vagina war immer noch dicht behaart. Ich zögerte einen Moment, doch dann ging ich auf sie zu und nahm sie wieder in den Arm. Wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Währenddessen schob ich meine Hand zwischen Annes Beine, streichelte zunächst die glatten, weichen Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie lächelte, als ich eine Hand auf ihre Vagina legte und begann, sie sanft zu massieren. Ich presste meine Hand immer fester gegen ihre Scham. Anne grinste stöhnend: &#8220;Warum kann ich dir nicht widerstehen?&#8221; Ich antwortete: &#8220;Weil ich auf deine Bedürfnisse Rücksicht nehme und weil du mehr brauchst, als du zu Hause bekommst!&#8221; Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Mit einem Finger drang ich immer tiefer in ihre Spalte zwischen ihren Schamlippen ein. Ich rieb ihren Kitzler. Sie schloss die Augen und stöhnte. Mit einem Finger drang ich in ihre inzwischen feuchte Vagina ein. Anne zuckte zusammen und stöhnte noch lauter.</p>
<p>Ich unterbrach einen Moment und flüsterte ihr ins Ohr: &#8220;Wir sollten versuchen etwas leise zu sein, nicht dass uns noch jemand hört.&#8221; Sie sah mich an, grinste: &#8220;Sollen sie doch reden. Mich stört das nicht.&#8221; Sie schloss die Augen und stöhnte laut auf, weil ich wieder begonnen hatte, mit den Fingern und der ganzen Hand ihre Vagina zu stimulieren. Ich kniete mich vor Anne hin und küsste ihre Schenkel, ihre Vagina und ließ dann auch meine Zunge durch die Spalte gleiten. Immer schneller und immer tiefer. Ich griff dabei nach ihren Pobacken und massierte sie. Anne wühlte in meinen Haaren und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Ich saugte und leckte wie wild an ihrem Kitzler und ihren Schamlippen. Anne verkrampfte und presste meinen Kopf fest gegen ihr Becken, sie stöhnte laut auf. Ich unterbrach meine Bemühungen und streichelte nur noch ihren festen, kleinen Po ein wenig.</p>
<p>Während sie sich etwas beruhigte stand ich auf und streichelte über ihren flachen Bauch unter ihr Oberteil. Ich schob auch die zweite Hand darunter und massierte mit beiden Händen ihre kleinen festen Brüste in ihrem BH. Anne hatte sich inzwischen wieder beruhigt, grinste mich an und öffnete meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose und schob sie mit meinen Shorts nach unten. Sie sah meinen harten Penis an und nahm ihn in eine Hand, rieb ihn und fragte: &#8220;Hast du ein Gummi dabei?&#8221; Ich schüttelte den Kopf: &#8220;Du?&#8221; Sie schüttelte auch den Kopf: &#8220;Ich nehm die Pille und bin gesund, ist bei dir auch alles in Ordnung?&#8221; Ich nickte, Anne zog mich an meinem Penis zu sich heran, legte eine Hand auf meinen Po und schob mein Becken so gegen ihres. Mit der Hand dirigierte sie meinen nackten Penis in ihre enge, feuchte Vagina. sie ließ ihn los und drückte so gegen meinen Po, dass ich tief in Anne eindrang. Sie stöhnte laut auf und griff mit beiden Händen so fest nach meinen Pobacken, dass ich ihre Fingernägel in meinem Fleisch spürte.</p>
<p>Sie küsste mich zärtlich, schob mich dann ein wenig weg von sich, griff mit beiden Händen nach ihrem Oberteil und zog es sich über den Kopf. Sie hatte jetzt nur noch ihren schlichten, weißen Büstenhalter an. Sie griff an den Rücken, öffnete die Verschlüsse und schob sich die Träger über ihre Arme. Jetzt stand sie vollkommen nackt da und streckte mir verführerisch grinsend ihre kleinen festen Brüste mit den harten Nippeln entgegen. Ich legte beide Hände auf Annes Brüste und massierte sie sanft, gleichzeitig begann ich, mit meinem steifen Penis immer wieder in ihre Vagina einzudringen. Fasziniert sahen wir beide dabei zu, wie er immer wieder hinein und hinaus glitt. Sie lehnte sich zurück und forderte mich auf: &#8220;Fester!&#8221;Ich stieß mein hartes Glied immer schneller und fester in ihre Vagina. Sie stöhnte und genoss es sichtlich: &#8220;Noch fester!&#8221;, forderte sie mich auf. So fest und hart ich konnte stieß ich Anne. Ich spürte, dass es in ihr immer enger wurde. Wir verloren gleichzeitig die Kontrolle und ich presste Anne gegen den Tisch und in meine Arme, während mein warmes Sperma ungehindert in Annes Körper spritzte.</p>
<p>Nachdem wir uns beide einen Moment lang beruhigt hatten, umarmten und küssten wir uns. Eine Weile lang noch standen wir so zusammen und schmusten. Dann zog ich meinen inzwischen schlaffen Penis aus ihrer Vagina, sie reichte mir ein paar Taschentücher und notdürftig reinigte ich sie und mich.</p>
<p>Wir zogen uns beide wieder an und verließen gemeinsam das Büro. Auf dem Gang begegnete uns ein breit grinsender Kollege aus dem Nachbarbüro. Am Ausgang verabschiedeten wir uns. Sanft streichelte sie mir zum Abschied über den Po und sagte nur: &#8220;Danke, das habe ich gebraucht!&#8221; Ich grinste nur: &#8220;Gern geschehen!&#8221; und wir verabschiedeten uns endgültig.<br />
Nach dem letzten, spontanen Sex mit meiner Kollegin Anne waren einige Wochen vergangen. Ich hatte mehrere vorsichtige Versuche gestartet, sie zu einer Wiederholung zu bewegen, doch sie war mir immer ausgewichen oder hatte mir eindeutig ablehnende Signale gesendet. Ich hatte es schon aufgegeben, denn ich wollte ihr mit meiner Lust auf Sex mit ihr auch nicht auf die Nerven gehen. Zu meiner Überraschung sollte unsere Affäre wieder aufflammen&#8230;</p>
<p>Freitag, mittags</p>
<p>Anne schien gut gelaunt zu sein. Sie kündigte mir an, früh Feierabend machen zu wollen. Sie wollte übers Wochenende ihren Mann besuchen, der mehrere hundert Kilometer entfernt arbeiten musste. Ich wünschte ihr ein schönes Wochenende, auch wenn ich die Eifersucht in mir aufkommen spürte. Ihr Mann bekam in den nächsten Tagen vermutlich das, was ich seit Wochen vergeblich versuchte von ihr zu bekommen: Zärtliche Küsse und Streicheleinheiten und ausgiebiger Sex. Sie packte ihre Tasche und verabschiedete sich von mir, wir wünschten uns ein schönes Wochenende.</p>
<p>Montag, morgens</p>
<p>Anne kam ungewöhnlich spät ins Büro. Sie wirkte müde und unkonzentriert. Ich traute mich nicht zu fragen. Wir redeten nicht viel miteinander und arbeiteten beide still vor uns hin. Nur hin und wieder unterbrach ein Telefonat die Stille in unserem Büro. Erst gegen Mittag traute ich mich, sie zu fragen: &#8220;Ist alles in Ordnung? Du wirkst irgendwie traurig?&#8221; Gequält lächelt sie mich an: &#8220;Nein, nein, ich bin nur noch ein bisschen müde, weil ich zu wenig geschlafen habe.&#8221; Ich glaubte ihr nicht, traute mich aber auch nicht, sie weiter zu fragen. Irgendetwas schien an ihrem Wochenende schief gelaufen zu sein.</p>
<p>Montag, mittags</p>
<p>In der Mittagspause stand Anne schweigend vor dem Fenster und starrte heraus. Ich traute mich zunächst nicht, sie noch einmal zu fragen, doch als sie sich für einen kurzen Moment umdrehte, sah ich einige Tränen in ihren Augen. Ich drängte sie, mir von ihren Problemen zu erzählen: &#8220;Du bist doch nicht nur müde, du hast doch noch irgendwas anderes. Kann ich dir irgendwie helfen? Was hast du denn?&#8221; Sie zögerte, doch dann antwortete sie mir: &#8220;Du hast recht, ich habe am Wochenende eine schlechte Nachricht bekommen.</p>
<p>Mein Mann hat mir gestanden, dass er eine Freundin hat.&#8221; Ich war überrascht, doch bevor ich nachfragen konnte, redete sie weiter: &#8220;Er will unsere Ehe aufrecht erhalten, aber er kann sich im Moment auch noch nicht von ihr trennen. Wir haben uns furchtbar gestritten.&#8221; Ich schwieg, sie fluchte: &#8220;Dieser Mistkerl!&#8221; Ich war überrascht: &#8220;Naja, ich kann deine Wut verstehen. Aber du warst ihm ja auch nicht immer ganz treu.&#8221; Sie lächelte mich an: &#8220;Ja, stimmt. Aber ich habe ihn zweimal mit dir betrogen, er verbringt mit ihr fast jede Nacht.&#8221;</p>
<p>Ich überlegte kurz. Sie tat mir leid, andererseits sah ich eine Gelegenheit für mich gekommen. Ganz abgeneigt konnte sie mir gegenüber nicht sein, schließlich hatten wir schon zweimal miteinander geschlafen. Sollte ich ihre Situation ausnutzen? Meine Lust, wieder mit ihr zu schlafen, siegte über alle Skrupel: &#8220;Naja, dann brauchst du dich gegenüber anderen Verehrern nicht mehr zu bremsen.&#8221; Sie reagierte zunächst nicht, sondern starrte wieder aus dem Fenster. Dann sagte sie ohne jede Regung in der Stimme: &#8220;Wenn du willst, dann kannst du mich heute haben.&#8221;</p>
<p>Ich war überrascht. Sollte ich mich wirklich darauf einlassen? Sie wirkte lustlos, als diente ihr der Sex mit mir nur als Rache. Aber wieder siegte meine Lust auf Anne: &#8220;OK, dann würde ich sagen wir legen los, wenn es hier im Haus ruhig geworden ist.&#8221; Anne drehte sich um: &#8220;Nein.&#8221; Ich war überrascht, hatte sie es sich anders überlegt? &#8220;Wenn du mich haben willst, dann nachher bei mir zu Hause, in unserem Ehebett.&#8221;, sagte sie zu meiner Überraschung. Ich nickte: &#8220;OK, einverstanden!&#8221; Sie drehte sich wieder um und starrte wieder aus dem Fenster.&#8221;, auch den Rest des Arbeitstages war sie sehr still.</p>
<p>Montag, nachmittags</p>
<p>Anne stand auf und packte ihre Tasche. Etwas müde lächelte sie mich an: &#8220;Wenn du noch Lust hast, dann solltest du jetzt mitkommen, ich bin jetzt soweit.&#8221; Ich packte auch meine Tasche. Anne war bereits fertig und wartete auf mich. Ich zog mir noch meine Jacke an und wir verließen gemeinsam das Büro. Wir sprachen kaum miteinander, auf dem Weg zur Straßenbahn.</p>
<p>Wir stiegen beide ein und setzten uns nebeneinander. Es war nicht viel los, wenn uns niemand beobachtete, dann legte ich meine Hand auf Annes Bein und streichelte es sanft. Anne war weniger zurückhaltend, sie griff mir zwischen die Beine und massierte sanft meinen Penis in der Hose. Wir verließen die Straßenbahn wieder, gingen gemeinsam die wenigen Meter zu ihrer Wohnung und betraten die Wohnung.</p>
<p>Nachdem wir beide Jacken und Schuhe ausgezogen hatten, presste Anne mich gegen die Wand und küsste mich. Sie war nicht mehr zurückhaltend, sondern wild. Unsere Zungen berührten sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Sie schob meinen Pullover und das T-Shirt darunter gleichzeitig hoch und zog es mir über Ärmel und Kopf. Sie streichelte meinen Bauch und meine Brust, ihre leidenschaftlichen Küsse wanderten über meinen Hals, meine Schultern, meine Brust. Anne kniete sich vor mir hin und öffnete meine Hose, streifte sie mir über die Beine. Sie stellte sich wieder vor mich und griff mir fester und entschiedener, als in der Straßenbahn in den Schritt. Dann schob sie die Hand von oben in meine Shorts und berührte so direkt meinen schon harten und steifen Penis.</p>
<p>Ich schob ihren Pullover hoch, sie ließ es geschehen. Ich öffnete ihre Hose und sie rutschte über ihre Beine auf den Boden. Wir zogen uns beide die Socken aus. Ich hatte nun nur noch meine Shorts an und Anne hatte nur noch einen schlichten roten Büstenhalter und einen dazu passenden, durchsichtigen roten Tanga an. Ihr Anblick war atemberaubend. Sie sah mir in die Augen und ließ auch noch Tanga und BH fallen. Einen Moment lang blieben wir so reglos stehen und sie genoss es, wie ich aufgeregt ihren schönen, schlanken nackten Körper betrachtete. Sie war wie immer ungeschminkt und ihre Scheide war genauso dicht behaart wie bei unseren ersten beiden intimen Aufeinandertreffen. Ich zog mir die Shorts aus und entlockte meiner Kollegin Anne ein zufriedenes Lächeln, als sie mein steifes Glied betrachtete.</p>
<p>Anne nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad. Sie drehte das Wasser der Dusche auf und während wir einen Moment lang auf warmes Wasser warteten umarmte sie mich und wir küssten uns wieder. Ich spürte ihren nackten Körper, ihre strammen Schenkel, die weiche Haut ihres flachen Bauches und die kleinen, festen Brüste mit den harten Nippeln. Sie hielt meine Hand und stieg unter die Dusche, ich folgte ihr und wir begannen unter der Dusche wieder, uns zu küssen. Ich küsste ihre Wangen, ihren Hals, ihre Schultern, ihre kleinen, festen Brüste. Ich leckte und saugte lange an ihren steifen Nippeln. Anne wühlte in meinen Haaren, während ich sie verwöhnte. Einen Moment lang hielt ich inne und sah ihr in die Augen. Sie grinste nur: &#8220;Na los, mach weiter!&#8221; Ich küsste ihren flachen Bauch, ließ meine Hände dabei über ihren Rücken und ihren kleinen, aber festen Po gleiten. Während ich ihren Bauchnabel leckte, massierte ich mit festem Druck ihren Po.</p>
<p>Schließlich kniete ich vor ihr. Ich wühlte mit der Hand in ihrer Schambehaarung, rieb sanft ihre Schamlippen und massierte wieder ihren Po, während ich mich mit dem Mund ihrer Scheide näherte. Ich ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, dann auch zwischen ihre Schamlippen. Anne stöhnte und presste meinen Kopf gegen ihr Becken. Ich saugte an ihrer Vagina, immer fester. Ich leckte immer wieder an ihrer Klitoris und spürte, dass Anne bald ihren Höhepunkt haben würde. Mit einem lauten Aufstöhnen drückte sie meinen Kopf fest gegen ihr Becken. Es dauerte einige Momente, bis sie sich wieder gefangen hatte, sie ließ meinen Kopf los und entspannte sich langsam. Ich kniete immer noch vor ihr und sah sie an. Sie öffnete die Augen und grinste mich an. Ich stellte mich wieder vor Anne und sie umarmte mich und küsste mich zärtlich und lange. Ich spürte meinen harten Penis an ihrer feuchten Vagina.</p>
<p>Nun begann Anne meinen Hals und meine Schultern, meinen Bauch und meine Brust zu streicheln und zu küssen. Schnell kniete sie vor mir. Zunächst nahm sie mein hartes Glied in die Hand und rieb es ein wenig, ich schloss die Augen und stöhnte. Als ich sie wieder öffnete, sah ich wie Anne mich grinsend anblickte, es schien ihr zu gefallen mich dabei zu beobachten, wie ich auf ihre Liebkosungen reagierte. Dann nahm sie meinen steifen Penis in die Hand und führte ihn tief in ihren offenen Mund ein. Sie ließ ihre Zunge über die Eichel gleiten und presste ihre Lippen fest auf den Schaft, bevor sie ihren Kopf zunächst langsam, dann immer schneller vor und zurück bewegte. Meine Erregung nahm schnell zu. Anne bewegte ihren Kopf nun schnell vor und zurück, ich spürte, dass meine Erregung immer mehr zunahm. Ich hörte mich selber laut aufstöhnen. Ich spürte, dass ich Anne bald eine Ladung Sperma in ihren Mund spritzen würde, wenn sie so weitermachte. Doch ich hatte bereits so die Kontrolle verloren, dass ich sie nicht mehr bremsen konnte. In diesem Moment unterbrach Anne ihre Bemühungen. Sie hatte offenbar gespürt, wie nahe ich dem Orgasmus war. Ich sah sie überrascht an. Sie grinste: &#8220;Ich kenne doch die Anzeichen bei dir, wenn du soweit bist.&#8221; Ich war überrascht, dass wir offensichtlich beim Sex schon so vertraut miteinander waren.</p>
<p>Wir verließen die Dusche und trockneten uns jeder für sich ab. Dann nahm Anne mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Sie legte sich quer über das hohe Bett und ließ die gespreizten Beine über die Bettkante hängen. Sie streckte mir die Arme entgegen und grinste: &#8220;Komm schon und fang endlich an!&#8221; Ich überlegte noch einen Moment, bei den letzten Aufeinandertreffen hatten wir immer auf Kondome verzichtet, warum sollte sie also dieses Mal darauf bestehen? Ich ging einen Schritt auf Anne zu, stand nun zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Ich nahm mein hartes, steifes Glied und drückte es zwischen ihre feuchten Schamlippen, ich schob es tief in sie. Sie stöhnte. Ich legte meine Hände auf ihren Bauch und streichelte ihren flachen Bauch und ihre wunderschönen, kleinen festen Brüste. Ich rieb ihre harten Brustwarzen. Anne schloss die Augen und genoss es. Sie stöhnte auf, während ich mein Becken immer wieder vor und zurück bewegte. Immer fester und schneller stieß ich mein hartes Glied in ihre feuchte Vagina.</p>
<p>Sie umklammerte mit ihren Beinen mein Becken und presste mein Becken bei jedem Stoß mit ihren Füßen fest gegen mein Becken. Ich unterbrach kurz meine Stoßbewegungen, Anne richtete sich halb auf und flüsterte nur: &#8220;Bald bin ich so weit. Aber komm in mir, bitte, ich will das spüren!&#8221; Sie griff mit beiden Händen nach meinem Gesicht und presste ihre Lippen gegen meine, wir küssten uns leidenschaftlich. Dabei begann ich wieder, Anne hart zu stoßen, es schien ihr sehr zu gefallen. Sie lehnte sich wieder zurück und während ich mit beiden Händen nach ihren kleinen, festen Brüsten griff, näherte ich mich auch einem Orgasmus. Auch Anne war offensichtlich kurz davor. Sie stöhnte laut und hemmungslos auf als ich mein steifes Glied mit einem harten Stoß tief in ihre enge, feuchte Vagina rammte. Wir hatten einen gemeinsamen Höhepunkt. Mein Sperma spritzte in Annes Scheide, sie presste mein Becken lange gegen ihr Becken. Nur langsam entspannten wir beide uns. Nach einer Weile ließ sie ihre Beine sinken.</p>
<p>Anne rutschte weiter ins Bett und forderte mich auf, mich zu ihr zu legen. Ich legte mich neben Anne und wir kuschelten und schmusten eine ganze Weile miteinander. Nach einigen Minuten begann sie, meinen schlaffen Penis sanft zu streicheln und zu reiben. Sie war sehr zärtlich und geschickt dabei und fragte mich: &#8220;Wollen wir es gleich nochmal tun?&#8221; Ich nickte und sie intensivierte ihre Bemühungen. Während wir uns zärtlich küssten, rieb sie mein sich langsam versteifendes Glied immer intensiver, bis es wieder hart und steif war. Sie grinste mich an, legte sich auf den Bauch, zog die Beine an ihren Körper und spreizte sie weit genug, dass ich mich dazwischen knien konnte. Anne streckte mir ihren kleinen, knackigen Po entgegen.</p>
<p>Ich griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre Vagina, die immer noch feucht war. Dann rückte ich ein Stück näher an meine Kollegin und Geliebte heran und schob meinen steifen Penis langsam von hinten in ihre enge, warme Scheide. Ich griff nach ihren Hüften und begann langsam, mein Becken vor und zurück zu bewegen. Ich wollte es diesmal etwas langsamer angehen lassen. Sie stöhnte bei jedem Stoß auf. Immer wieder hörte und spürte ich ihren Po an mein Becken klatschen. Immer wieder sah ich, wie mein hartes Glied in Annes Vagina glitt. Einen Moment lang hielt ich inne, beugte mich über Anne und massierte von hinten sanft ihre kleinen, festen Brüste. Sie richtete sich kurz auf, mein Penis steckte immer noch in ihr, und genoss es wie ich ihre Brüste massierte und ihren Bauch streichelte. Sie führte meine Hand zwischen ihre Beine an ihre Vagina. Langsam rieb ich unter Annes Stöhnen ihren Kitzler. Sie beugte sich wieder nach vorne und während meine Hand weiter ihre Klitoris stimulierte, begann ich wieder mit langsamen, gleichmäßigen Stößen meinen Penis in ihre Scheide zu stoßen.</p>
<p>Anne stöhnte immer lauter, ich spürte die Kontraktionen ihrer Vagina. Sie legte wieder eine Hand auf meine, ihre Klitoris reibende, Hand und presste sie fest gegen ihre Vagina. Anne stöhnte laut auf, dieses Mal war sie schneller gewesen, als ich. Ich stieß nun schnell und hart gegen ihren Po in ihre nun noch engere und feuchte Vagina. Bald verlor auch ich die Kontrolle und stieß mit einem letzten harten Stoß in sie. Mein Sperma spritzte wieder in Annes Scheide. Schwer atmend verharrten wir eine ganze Weile, bevor ich mein schlaff gewordenes Glied aus ihr herauszog. Einige Tropfen Sperma flossen aus ihrer Vagina auf das Bett.</p>
<p>Ich legte mich hin und sie legte sich daneben. Anne legte ein Bein zwischen meine Beine und ihre Hand über meine Brust. Sie grinste und küsste mich zärtlich: &#8220;Ich hatte schon befürchtet ich wäre diesmal viel zu schnell für dich, aber da hast du es ja dann doch noch geschafft.&#8221; Wir kuschelten und schmusten. Ich machte Anne ein Angebot: &#8220;Ich denke wir wollen beide unsere Beziehungen nicht gefährden oder aufgeben. Aber ich will dich wiedersehen, nicht nur im Büro. Ich will wieder mit dir schlafen. Willst du dich nicht auch ab und zu dafür mit mir treffen?&#8221; Sie grinste: &#8220;Du schlägst mir also vor deine Geliebte zu werden?&#8221; Ich nickte: &#8220;Ja, ich denke das kann man so nennen.&#8221; Sie sah mich plötzlich ernst an: &#8220;Ich werde es mir ernsthaft überlegen. Nach unseren beiden Nächten im Hotel habe ich noch geglaubt, das wäre was Einmaliges gewesen. Aber so langsam glaube ich, dass ich dich auch öfter sehen und mit dir schlafen will. Gib mir ein bisschen Zeit.&#8221; Ich nickte.</p>
<p>Anne grinste wieder: &#8220;Lass dich noch ein wenig verwöhnen.&#8221; Sie rutschte nach unten und legte sich zwischen meine Beine. Sie nahm meinen schlaffen Penis in die Hand und führte ihn in ihren Mund. Eine ganze Weile lutschte und leckte sie zu meinem Vergnügen daran, auch wenn es nicht zu einem weiteren Höhepunkt führte, jedenfalls dieses Mal nicht&#8230;</p>
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		<title>Der Sexshop</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war Samstag morgen und schon beim Aufwachen wusste ich,daß ich es heute mal wieder nötig hatte.So ab und zu hatte ich,selbst als Mann,einfach das Bedürfnis,einen Schwanz in meinem Arsch zu spüren. Dieses geile Gefühl des Ausgefülltseins,währenddessen das eigene Glied immer härter wurde und irgendwann die eigene Sahne lustvoll von sich gab. Nur dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Samstag morgen und schon beim Aufwachen wusste ich,daß ich es heute mal wieder nötig hatte.So ab und zu hatte ich,selbst als Mann,einfach das Bedürfnis,einen Schwanz in meinem Arsch zu spüren.</p>
<p>Dieses geile Gefühl des Ausgefülltseins,währenddessen das eigene Glied immer härter wurde und irgendwann die eigene Sahne lustvoll von sich gab.</p>
<p>Nur dieses Mal sollte es ein Riesendildo sein,ein Monster,das mich ausfüllte wie nie zuvor.</p>
<p>Es war ein heißer Sommer und da ich eine Dachgeschosswohnung besaß, staute sich hier schon früh die Hitze.Ich hatte mich schon oft anal selbst verwöhnt und mir dabei vorgestellt,andere Damenwäschetrager oder Crossdresser wären dann hier und wir würden es uns so richtig gegenseitig besorgen &#8211;immer nur in meiner Fantasie,mehr ließ mein Mut nicht zu,</p>
<p>aber vielleicht gab es dort draussen auch andere,die auch endlich mal den ersten Schritt wagen wollten,mal einen anderen Schwanz als den eigenen berühren,vielleicht einmal eine echte Eichel.die sich prall gefüllt am After ansetzt und dann Millimeter für Millimeter in den eigenen feuchten Kanal rutscht&#8230;</p>
<p>Mein Arschloch juckte schon so angenehm seit dem Austehen und ich wollte mich noch etwas mehr in Stimmung bringen.Ich zog ein pinkfarbenes Minikleid an,was meinen Schwanz nur knapp bedeckte,dann setzte ich mich erstmal aufs Bett und lackierte meine Zehnägel mit einem Wein- Rot.Schuhe und Füße machen mich auch unheimlich an und so schlüpfte ich danach erstmal in silberfarbene Pumps und stolzierte durch die Wohnung.</p>
<p>Überall außer in Küche und Bad lag ein sandfarbener tiefer Teppich,die Wände mit leichtem Ocker bemalt und dazu eine helle Holzdecke &#8212; überall wirkte es anheimelnd und warm.Viele Pflanzen und -als Besonderheit-überall Spiegel,denn ich liebte das Aufgeilen in Frauenklamotten.. So betrachtete ich mich jetzt immer vor einem,wichste leicht meinen Schwanz oder streckte auch schon mal mein Loch raus.Das brachte mich ganz schön in Fahrt und so zog ich das Minikleid wieder aus und schnallte mir die SillikonTitten um,die ich mal bei einem Versand bestellt hatte.</p>
<p>Mann,wie geil,alles roch schon leicht nach Schweiß.Ich legte mich seitlich aif den Boden,die Beine gespreizt vor einen Spiegel,zog einen Schuh aus und mit dem Absatz begann ich mich leicht zu ficken,was meinen Schwanz vollends erwachen ließ.</p>
<p>Oh Mann,heute wollte ich es mir so richtig besorgen,alles in mir wollte gnadenlos gefickt werden.</p>
<p>Einige Dildos besaß ich schon ,aber beim Durchschauen schien mir keiner groß genug und so beschloß ich,erst mal einen Stadtbummel mit SexshopBesuch zu unternehmen.</p>
<p>Nach Morgentoilette und Frühstück gings los.Kurze Hose,kurzes Hemd,Sandalen vorne zu,schmiß ich mich ins Stadtleben .</p>
<p>Ich liebe den Sommer.All die Frauen in ihren kurzen Röcken,meist auch noch mit Strumpfhosen und dann mit den Füßen in hohen Pumps,HighHeels oder mit nackten Füßen in Sandaletten.In meinen Träumen begleitete ich sie nach Hause,wo ich dann mit meiner Zunge ihre Füße verwöhnte,während sie mit ihren Schuhen solange mein Rohr bearbeiteten,bis meine Sahne auf ihre Treter spritzte,woraufhin sie diese wieder anzogen und jeder weiter seiner Wege ging</p>
<p>Schon öfter hatte ich den Sexshop besucht und deshalb fiel es mir auch nicht schwer,das geeignete Stück zu finden.Schon alleine die Eichel ließ mich träumen :</p>
<p>sie ging mit Sicherheit kaum in meinen Mund.Und dahinter ein mindestens 20 Zentimeter langer Schaft,ständig breiter werdend,mit jeder Menge Adern verziert und am Ende ein Saugknopf für Befestigung.</p>
<p>Meine Fantasie schlug schon Purzelbäume und im Geiste sah ich mich schon die Eichel lecken und mit meinen Lippen umschließen,als mich plötzlich von der Seite die Verkäuferin ansprach,was mir hier noch nie passiert war</p>
<p>.Und was war das für ein heißes Teil : kastanienbraunes langes Haar,pinkfarbene Bluse (deutlich ohne BH )schwarzer Latexrock bis knapp oberhalb der Knie und nackte pinklackierte Zehen,die in schwarzen offenen RiemenHeels steckten.</p>
<p>Zur Materialprüfung holte sie den Dildo aus der Verpackung und mit leichten Wichsbewegungen gab sie ihn mir in die Hand :</p>
<p>Na,ist das nicht ein tolles weiches Material?</p>
<p>Ich antwortete nicht sondern wichste einfach weiter an dem Teil und es war überdeutlich zu sehen,wie sich ihre Brustwarzen fest in den Stoff presten und sie in ihren Gedanken diesen Schwanz wohl lieber in ihrer Möse als hier auf dem Ladentisch gesehen hätte.</p>
<p>Mit einem Nicken gab ich mein Einverständnis zum Kauf und verlies gleich darauf den Laden.</p>
<p>Ich war zwar keine Frau,aber trotzdem hatte ich nach dem eben Erlebten das Gefühl,gleich auszulaufen,als wäre mein Arsch eine Muschi und alle Säfte würden an meinen Oberschenkeln herunterrinnen,als würde mein Arschloch atmen und sich immer wieder weiten und zusammenziehen &#8212; oh Mann,wer zieht mich endlich richtig durch?</p>
<p>Wieder zuhause packte ich gleich den Dildo aus und stellte ihn auf einen Hocker mitten im Wohnzimmer.Danach schlüpfte ich gleich in eines meiner Lieblingsoutfits:</p>
<p>Ein cremefarbener Morgenrock aus Satin,dazu braune Holzpantoletten.</p>
<p>So angezogen lief ich immer wieder durch die Wohnung,geilte mich an meinen roten Zehennägeln mit den braunen Holzpantoletten auf und ließ mich immer wieder auf allen vieren nieder ,um mich in den Spiegeln zu betrachten.Dann schob ich den Rock hoch und präsantierte mir selbst meinen nackten Hintern,zog mit beiden Händen mein Arschloch auseinander,das längst schon voller Schweiß erwartungsvoll schimmerte.In meiner Fantasie trat ich dann hinter mich und steckte mir selbst mein hartes Rohr,das steil nach vorne im Morgenmantel stand,in meinen warmen schleimigen Arsch.</p>
<p>Und in der ganzen Zeit fiel mein Blick immer wieder auf diesen Riesenschwanz,der direkt auf dem Hocker vor mir stand.Allein diese Wahnsinnseichel zog mich magisch an und ich fühlte umso mehr meine eigene,die bei meinen Berührungen immer wieder empfindlich zusammenzuckte.</p>
<p>Dann konnte ich einfach nicht mehr anderst und begann daran zu lecken,spürte das Gummi an meinen Lippen.Gierig schob ich langsam meinen Mund über das Teil.Es füllte meine Mundvotze ganz aus ,doch ich stiess es noch tiefer in meinen Rachen.Mit gespreizten Beinen stand ich über dem Schwanz,spreizte mit beiden Händen meinen Arsch und hätte mir so gewünscht,du hättest mir deinen Kolben jetzt einfach ohne Vorwarnung in meinen Darm gepresst.</p>
<p>Ich richtete mich auf und mit gerafftem Rock stellte ich mich über den Dildo,fühlte wie das Gummi mein Loch berührte und wollte mich nur noch darauf fallen lassen,endlich ausgefüllt bis zum Letzten.</p>
<p>Aber noch konnte ich mich zurück halten.Ich blieb in dieser Stellung,öffnete den Umhang und knetete meine schweissnassen Brüste,während ich mit meinen Füssen in meinen nassen Pantoletten Halt suchte.</p>
<p>Wie gerne hätte ich mich jetzt schon erlöst ,doch ich war von Beruf Paketauslieferer und ein paar mußten noch raus.Also ging es noch mal in Arbeitsklamotten und Auto nach draussen und mit der Beschäftigung verging der Nachmittag wie im Flug.Während der Arbeit aß ich auch noch zwischendurch und so gegen 19 Uhr kam ich dann nach Hause.In meiner Wohnung stand die Luft,es war brütend heiß und gleich nach dem Betreten zog sich ein feiner Schweißfilm über meinen ganzen Körper.Beherscht von meinen Hormonen wollte ich nur noch eines-</p>
<p>meinen Fick des Jahrhunderts.</p>
<p>Schon früher hatte ich mich gefragt,wie ich es anstellen konnte,mich selbst zu ficken,ohne mich dabei völlig verbiegen zu müssen und war auf eine gute Idee gekommen :</p>
<p>Die meisten Dildos hatten am Ende einen Saugknopf,der gut auf glatten Holzflächen hielt.Von daher waren an den Wänden in meiner Wohnung immer wieder solche Flächen zur Befestigung angepracht.War das Gummirohr erst mal befestigt,konnte ich mich genußvoll mit dem Rücken zum Gummischwanz,die Beine breit,dagegenlehnen und schon konnte ich mich mit Wonneseufzern selber ficken,Geschwindigkeit und Härte selbst steuern.</p>
<p>Davon abgesehen konnte ich natürlich auf dem weichen Teppich zu Boden sinken und mich sitzend auf den Lustspendern niederlassen oder sie mir seitlich liegend genüßlich einverleiben.</p>
<p>Mit aller Zeit der Welt traf ich meine Vorbereitungen:</p>
<p>Zuerst trug ich einen weinroten Lippenstift auf,gefolgt von weinroten künstlichen Fingernägeln.Danach folgten eine kupferfarbene schulterlange Perücke und meine künstlichen Titten.</p>
<p>In meinem Schlafzimmer hing dieser überdimensionale Spiegel und vor diesem stellte ich mich jetzt breitbeinig hin.Was für ein geiler Anblick :</p>
<p>Alles in weinrot : Die Nägel,der Mund,dazu die Perücke und die künstlichen Titten.Mein Penis durchlebte an diesem Tag ständig wechselnde Erregungszustände und dieser Anblick brachte ihn mal wieder zum senkrechten Abstehen.</p>
<p>Am liebsten wäre ich jetzt selber über mich hergefallen.</p>
<p>Vorher hatte ich auf dem Bett die restlichen Sachen zurechtgelegt,und diese zog ich jetzt an.</p>
<p>Ein weinroter Strapsgürtel mit passenden Strapsen und dazu ein weinrotes durchsichtiges Negligee,ein durchsichtiges weinrotes Netz,das in der Mitte meiner Oberschenkel endete.</p>
<p>Und dann das Highlight dazu :Goldene Heels mit einem breiten Band über den Spann und einem breiten 10cm Absatz,hinten offen.</p>
<p>Es war die Zeit der Dämmerung und so zündete ich überall im Zimmer Kerzen an.Ihr Licht wurde in den Spiegeln zurückgeworfen und schufen zusammen mit der braunen Holzdecke den ockerfarbenen Wänden und dem sandfarbenen Teppich eine erotische Athmosphäre.</p>
<p>Ich schwebte auf Heels durch die Wohnung,meine Hände streichelten immer wieder meinen Körper.</p>
<p>Schwanz und Titten wurden gepresst und mein Arschloch,mittlerweile gut eingeschmiert,zitterte vor Erwartung.Dann war es soweit,ich wollte endlich den Anfang machen.</p>
<p>In meinem Schlafzimmer hatte ich ein ZweiaufZweiMeterBett mit einem zwanzig Zentimeter Holzrand drumherum.Darauf befestigte ich jetzt den Dildo mit dem Saugknopf.Steil zeigte er zur Decke.</p>
<p>Breitbeinig stellte ich mich über ihn und dann kam der magische Moment.Die Eichel berührte mein Arschloch,es war fast wie ein Kuss,und ich ließ mich immer tiefer sinken,übte immer mehr Druck aus.</p>
<p>All meine Sinne freuten sich auf das Eindringen dieser Monstereichel und dann war es soweit:</p>
<p>Mit einem Ruck ging ich noch mehr in die Knie und meine Arschlippen umschlossen ganz diesen Vorboten des Monsterrohrs.Was für ein Gefühl,erste Lusttropfen perlten einfach so auf den Teppich und behutsam begann ich die Auf und Abwärtsbewegung -einfach nur geil.</p>
<p>Es war an der Zeit,die Sache noch reizvoller zu gestalten.Während meiner Eigenfickerlebnisse stellte ich mir immer besondere Situationen und Menschen vor,um meine Lust noch zu steigern.</p>
<p>Aber zuerst,da meine Beine einen Pause brauchten,wechselte ich den Ort.</p>
<p>Den Riesendildo hatte ich in meinem Wohnzimmer an der Wand angebracht.Er wippte feucht und glänzend.Daneben hatte ich einen Stuhl gestellt,denn ich liebte es,während dem Bumsen ein Bein nach oben abzustellen &#8230;dann kann der Stecher tiefer eindringen.</p>
<p>In meiner Fantasie klingelte es nun an der Haustür :</p>
<p>Der Zufall wollte es ,daß mein Nachbar,Ende 40 und eine Art Richard Gere Typ,gleichzeitig der Besitzer des Coffee-Shops war,in dem ich mir schon seit ewigen Zeiten meine morgendliche Koffeinration besorgte&#8230;</p>
<p>Schon öfter konnte ich erahnen,daß er unten rum gut bestückt war und schon mehr als einmal hatte ich mir vorgestellt,wie es wäre wenn&#8230;</p>
<p>Also klingelte es an meiner Haustür.Ich hatte meinen Nachbarn auf ein Glas Wein eingeladen und ich öffnete ihm in meiner ganzen Pracht als Frau.Alles oder nichts,dachte ich.Er stutzte ,doch trat er ein und das Glitzern seiner Augen verriet mir,daß ich ihn richtig eingeschätzt hatte.</p>
<p>.Wir setzten uns auf die Couch ,er streichelte meine Bein,liebkoste meinen ganzen Körper,presste meine Titten und küsste meine Füsse-Ich fühlte mich so als Frau und wollte von ihm so richtig zugeritten werden.</p>
<p>Seine Finger wanderten an meinen Arsch und während er mit der einen Hand langsam mein Arschloch streichelte und fickte,strich die andere immer wieder um meine Eichel und zwickte sie ,bis sie vor lauter Blutstau fast platzte.Endlich gönnte ich mir den Moment und befreite seine geschwollene Rute aus der Hose.Er stöhnte und meine kühnsten Erwartungen wurden übertroffen</p>
<p>Er wollte sich ganz ausziehen,doch ich mag es,wenn nicht alles weg ist und so stand er nun vor mir:</p>
<p>Ein weißes Hemd mit roter Krawatte,darunter stach seine Latte senkrecht ab und von da ab nackt.</p>
<p>In meinen Gedanken nahm er mich jetzt in jedem Zimmer ,immer von hinten,setzte die Eichel an und bumste mich immer tief in meinen Darm,doch kam er nie ganz in meinen Arsch,immer fehlte noch ein Stück.</p>
<p>Während meine Endorphine so Überstunden machten,vögelte ich mich selbst eine Weile immer wieder auf die gleiche Weise : Den Dildo an der Wand,ein Bein auf dem Stuhl und meine Erregung war fast nicht mehr zu steigern.Endlich wollte ich zun Finale kommen.</p>
<p>Die Vorstellung, auf dem Rücken liegend bis zur Bewußtlosigkeit gevögelt zu werden,war so geil,daß ich mir eine Vorrichtung dafür bastelte</p>
<p>.Bei meinem Einzug entdeckte ich eine Nische ,umgeben von 3 Wänden,vielleicht mal als ein Art Kleideraufbewahrung gedacht,auf jeden Fall passte jetzt eine schmales Bett dort hinein..</p>
<p>das wurde meine Abficknische</p>
<p>An der Wand am Ende befestigte ich zwei Stützen mit Schnallen,in die ich meine Heels stecken konnte,dazu an den Wänden rechts und links jeweils einen Griff.</p>
<p>Und nun stellt Euch vor,die Wände verkleidet mit roten Vorhängen und die Decke verspiegelt.</p>
<p>Das Bettende hatte ich von der Wand etwas vorgezogen und daran den Dildo befestigt-könnt Ihr Euch das vorstellen?</p>
<p>Jetzt konnte ich meine Beine spreizen und im 90 GradWinkel hochlegen,mein Arschloch an die Dildospitze legen und mich dann dank der Griffe immer wieder selbst auf den Dildo rammen-oh Mann,was hatte ich schon für geile Nächte so verbracht,aber heute sollte es unvergeßlich werden.</p>
<p>Der Gummipimmel war bisher nur zur Hälfte in meiner Arschvotze gewesen,aber jetzt wollte ich endlich alles .</p>
<p>Ich nahm meine Position ein und in Gedanken hatte mich mein Stecher rücklings auf einen Tisch gelegt,die Beine über den Schulter und bumste seine Latte heftig,aber immer nur noch zur Hälfte in mich hinein.Mein Atem ging stoßweise und meine Hände kneteten meine Titten.</p>
<p>Ich war kurz vorm Abspritzen,doch mit allen Mitteln wollte ich es noch herauszögern..</p>
<p>Mein Schwanz zitterte und meine Eier waren kurz vorm Explodieren,aber ich hatte noch nicht genug.Ich wollte dieses Monsterschwanz ganz in mir.Also ließ ich ihn einfach herausgleiten und konzentrierte mich aufs PissenDas hatte auch in der Vergangenheit funktioniert,mir damit einen kleinen Aufschub zu verschaffen.Alles klebte an mir.Ich drehte mich auf die Knie,nahm von der Matraze ein Paar schwarze vorne geschlossenen Lederpumps und steckte in den ersten mein Rohr hinein.</p>
<p>Es kostete einige Anstrengung,den goldenen Saft laufen zu lassen,aber schließlich ließ mein Körper es zu und es plätscherte in den Schuh.Es war brütend heiß und gierig setzte ich den Schuh an die Lippen.</p>
<p>Mit der einen Hand trank ich aus dem verpissten Pump,während die andere den zweiten hielt und dieser auch schon gefüllt wurde.Ich goß mir den Inhalt einfach über die Haare und die Brust und hatte ich gedacht,diese Aktion hätte meine Latte ein bißchen beruhigt,so sah ich mich getäuscht.</p>
<p>Völlig angetürnt von dieser Mischung aus Schweiß und Urin war mein Glied immer noch kanllhart und ich wollte jetzt auch nur noch eins.</p>
<p>Gevögelt werden bis zur Bewußtlosigkeit.</p>
<p>Ich nahm meine Position an der Wand wieder ein,steckte die Heels in die Schlaufen an der Wand und rückte mit meinem Arsch wieder an die Rieseneichel.Ich musste längst nichts mehr ölen,alles war klatschnass und schmierig und bereit,mir endlich den Riesenfick zu geben.</p>
<p>Ich hielt mich rechts und links fest,setzte die Eichel an und schnell hatte ich mit rhythmischen Stößen wieder die Hälfte des Gummipimmels in mir.Ich stöhnte immer wieder,den Blick auf die roten Fußnägel und die Heels gerichtet,nur noch ein Stück Fickfleisch.Es war wieder der Punkt,an dem es nicht weiter gehen wollte.</p>
<p>In meiner Fantasie hatte mein Nachbar sich auf das Bett gelegt und ich ritt auf ihm,aber da war noch ein innerer Widerstand.</p>
<p>Plötzlich wechselten meine Gedanken und die Verkäuferin aus dem Sexshop kam mir wieder in den Sinn.Jetzt hatte sie ihre Bluse geöffnet,ihre wundervollen Titten sprangen mir entgegen.Den Rock hatte sie hochgezogen und darunter konnte ich jetzt meinen Monsterkolben sehen,den sie sich als Strap-on angezogen hatte.Ihre weißlackierten Füße steckten jetzt in hohen weißen,vorne offenen High Heels,ergänzt durch halterlose weiße Seidenstrümpfe.</p>
<p>Eigentlich war es nicht möglich,daß mein Schwanz noch steifer wurde,aber das Gefühl zu platzen beschreibt nur unzureichend meine Erregung.Meine Eichel pulsierte tiefrot und ständig spritzten kleine Spermafäden aus meinem Penis,ohne jedoch schon die Erlösung zu erfahren..</p>
<p>In meiner Fantasie schmiß sie mich aufs Bett,legte mir ein Kissen unter und drückte mir meine Beine bis zum Gehtnichtmehr auseinander.</p>
<p>Was dann folgte war einfach der ultimative Fick</p>
<p>Sie hielt sich nicht lange mit Vorspiel auf,sondern rammte mir den Kolben gleich voll in den Arsch.</p>
<p>Bei mir auf dem Bett setzten jetzt auch alle Sicherungen aus.Wie wild warf ich mich immer wieder gegen den Gummischwanz,meine Arschfotze glühte und dann war es so weit.Ein kurzer Schmerz,fast als ob ein Jungfernhäutchen reißt,und dann steckte dieser Wahnsinnsgummikolben ganz in mir drin.Mein Gott,was für eine Lust,dieses Ausgefülltsein.</p>
<p>Meine Wichssahne lief längst unkontrolliert aus meinem Rohr,immer noch ohne Orgasmus.</p>
<p>Meine Arme und Hände,Beine und Füße hämmerten mich unkontrolliert auf den Megaschwanz.</p>
<p>In meiner Fantasie schrie mich die Verkäuferin an.:</p>
<p>Na das wolltest du doch,du Schlampe.Mit einem Riesenhammer gevögelt werden.Ja komm nur,schrei Dir die Seele aus dem Leib,ich fick Dich in den siebten Himmel.</p>
<p>Und dann war es soweit:Ein letzter Stoß und die Verkäuferin ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mich fallen.</p>
<p>Die Welt stand still.Ein Gefühl,als ob es mich zerreisst.Meine Atmung setzte aus und Umnengen von Sperma spritzte in wilden Zuckungen über meinen ganzen Körper.Mit voller Wucht in die Haare und das Gesicht,auf meine Titten und es wollte einfach nicht aufhören.In meiner Vorstellung ergoß sich Schwall für Schwall in meinen warmen schleimigen Darm,klatschte gegen die Prostata und schickte mich in den Himmel</p>
<p>Es dauerte eine Weile,bis ich wieder zu mir kam .Mein Spiegelbild an der Decke sah völlig aufgelöst aus.</p>
<p>Besamt,bepisst,benutzt.</p>
<p>das hatte ich heute morgen gewollt und auch wirklich bekommen.</p>
<p>Ich musste die Verkäuferin im SexShop unbedingt wiedersehen&#8230;</p>
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		<title>Sex Blind Date mit einer Unbekannten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beate war nervös und gespannt. Sie zündete sich eine Zigarette an und blickte sich auf der Straße um. Das Kribbeln und das flaue Gefühl in ihrem Magen wollten trotz der mittlerweile dritten Zigarette nicht vergehen. Auf was hatte sie sich eingelassen? Wer war dieser geheimnisvolle Robert aus dem Internet, mit dem sie sich verabredet hatte? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beate war nervös und gespannt. Sie zündete sich eine Zigarette an und blickte sich auf der Straße um. Das Kribbeln und das flaue Gefühl in ihrem Magen wollten trotz der mittlerweile dritten Zigarette nicht vergehen. Auf was hatte sie sich eingelassen? Wer war dieser geheimnisvolle Robert aus dem Internet, mit dem sie sich verabredet hatte? Warum ging sie das nicht unerhebliche Risiko ein, sich mit ihm zu treffen?</p>
<p>Wirre Gedanken schossen ihr durch den Kopf, aber die Lust an der Gefahr, des Verborgenen, des Unerlaubten waren immer stärker in ihr geworden, so dass sie sich zu diesem Schritt entschlossen hatte.</p>
<p>Sie war eine imposante Erscheinung von inzwischen 52 Jahren, der man das Alter nun wahrlich nicht ansah. Ihre wallende lange blonde Mähne, ihre an den richtigen Stellen weibliche Figur, ihr gepflegtes Äußeres und ihre sexuelle Lust, die eher an eine Frau von Mitte bis Ende 30 erinnerte, konnten die Konkurrenz mit einer ungleich jüngeren Frau durchaus aufnehmen.</p>
<p>Nur dumm, dass ihr eigener Ehemann diese Eigenschaften an ihr offensichtlich nicht wahrnahm oder einfach ignorierte. Wie oft hatte sie in der letzten Zeit versucht, ihn zu verführen, zu umgarnen und zu verwöhnen. Weder eine neue Frisur, das aufreizende Negligé für die Nacht, das sehr offenherzige Abendkleid ihres letzten Theaterbesuchs noch ihre neuen halterlosen Strümpfe konnten ihren Gatten aus der Reserve locken und ihren immensen sexuellen Appetit stillen. Ihr Frust und ihre Enttäuschung hatten inzwischen einen Level erreicht, der sie erfinderisch werden ließ.</p>
<p>Beate hatte sich in ihrem Joggingkurs mit einigen ihrer „Mitläuferinnen“ ganz unverfänglich über die Männerwelt ausgetauscht. Es war zwar ein schwacher Trost, dass der sexuelle Frust nicht nur sie umtrieb, aber ihre Freundinnen waren schon erheblich aktiver gewesen. Man hatte sie auf ein ganz spezielles Forum verwiesen, in dem gelangweilte und vernachlässigte Frauen wie Beate einen passenden Deckel auf den schon stark dampfenden Topf finden könnten.</p>
<p>Gesagt-getan hatte sich Beate in diesem Forum umgeschaut und war nach mehreren Log-Ins auf den besagten Robert gestoßen. Natürlich war sie nicht so naiv zu glauben, dass alle dort registrierten Männer ihre wahre Identität preisgaben. Viel wahrscheinlicher war, dass auch verheiratete Männer die Lust auf ihre Frau verloren hatten und nun auf diesem Wege ein unverfängliches Abenteuer suchten. Dieser Robert war nach eigenen Angaben 34 Jahre alt, unverheiratet und wollte dies auch bleiben. Beate selbst hatte aus ihren Beweggründen kein Geheimnis gemacht und vermutlich im Gegensatz zu manch anderen Frau auch bei ihrem Alter nicht geschummelt.</p>
<p>Robert schien das nicht zu stören, und ihr textueller Austausch per Email wurde immer intensiver und heißer. Ihre gemeinsamen Gedanken und Wünsche heizten sich nach jeder Email mehr und mehr auf, und letztlich war es dieser Robert, der Beate den Vorschlag auf ein erstes gemeinsames Treffen unterbreitete. Sie hatte doch einige Zeit gezögert, denn sie konnte ja nicht wissen, welche Psychopathen sich im WorldWideWeb herumtreiben, aber ihre Intuition bestärkte sie in dem Glauben, Robert nicht zu dieser Spezies zu zählen.</p>
<p>Um der Gefahr des Entdecktwerdens, die Beate aber insgeheim reizte, zu entgehen, hatten sie sich in einer neutralen Stadt verabredet, wobei sie ihm geographisch etwas entgegengekommen war. Beates Mann war gerade auf einer Dienstreise im Ausland, konnte sie aber natürlich prinzipiell über das Handy erreichen. Da sie oftmals mit Freundinnen und Bekannten aus ihrer Laufgruppe unterwegs war, würde er keinen Verdacht schöpfen, wenn sie mal vorübergehend telefonisch nicht erreichbar war. Beate und Robert hatten keine Fotos per Email ausgetauscht, um ihrer Begegnung einen zusätzlichen Kick zu verleihen, so dass sie sich an ihrer Kleidung oder an anderen äußeren Merkmalen erkennen mussten.</p>
<p>Beate hatte sich besondere Mühe für ihr Styling gegeben. Ihre langen blonden Haare trug sie offen, ihre kräftigen und vollen Lippen hatte sie mit einem dunkelroten Lippenstift auffällig betont, ihre gepflegten schlanken Hände und ihre langen roten Fingernägel fielen jedem aufmerksamen Beobachter sofort auf. Da es schon herbstlich kalt geworden war, trug sie über einem knielangen schwarzen Rock und einer schicken weißen Bluse einen längeren dunklen Mantel mit Pelzbesatz. Durch den intensiven Email-Austausch mit Robert wusste sie, dass er Frauen mit hohen Pumps bewunderte, weshalb sie ihm diesen Gefallen bei ihrer ersten Begegnung auch tun wollte. Zu ihren eleganten schwarzen Pumps hatte sie die halterlosen schwarzen Strümpfe mit dem auffälligen Muster gewählt, die damals bei ihrem Mann so verdammt wenig Wirkung gezeigt hatten.</p>
<p>So stand sie nun am vereinbarten Treffpunkt – einem Museum &#8211; in einer für sie fremden Stadt, ein wenig fröstelnd, ein wenig unsicher, aber in jedem Fall hoch gespannt auf die Person, die sie heute treffen würde. Der geheimnisvolle Robert aus dem Internet hatte ihr versprochen, dass er sie aufgrund ihrer optischen Beschreibung ansprechen würde, damit sie es ein wenig leichter hätte.</p>
<p>Zehn Minuten waren mittlerweile nach der vereinbarten Zeit vergangen, und Beate fragte sich schon nachdenklich, ob ihre kleine Reise vielleicht vergebens gewesen sei.</p>
<p>Sie wollte sich gerade die nächste Zigarette anzünden, als ihr von hinten jemand sein Feuerzeug entgegenhielt und sie ansprach: „Beate, schön, dass Du gekommen bist und wirklich sorry, dass Du auf mich warten musstest. Ich konnte leider nicht eher von der Arbeit weg, und Deine Handynummer habe ich ja … noch nicht.“</p>
<p>Sie blickte in das Gesicht des Mannes, der ihr das Feuerzeug entgegenhielt, und war angenehm und freudig überrascht.</p>
<p>„Robert?“ antwortete sie mit einem fragenden Lächeln, und Robert nickte ihr zustimmend zu.</p>
<p>Robert, wenn er denn wirklich auch so hieß, war in der Tat nach ihrer Schätzung Mitte 30, 185 cm groß, sehr gepflegt, roch sehr gut und hatte den Charme des jugendlichen Verführers. Ihre Sorgen und Ängste vor dem Treffen waren mit einem Male wie weggewischt; er wirkte in ihren Augen absolut vertrauensvoll und bereitwillig ergriff sie seinen Arm, den er ihr anbot.</p>
<p>„Wohin gehen wir?“ fragte Beate.</p>
<p>Sie hatten sich im Vorfeld per Email nicht näher über ihr bevorstehendes Treffen ausgetauscht; Robert hatte ihr nur versichert, dass sie ihm vertrauen sollte. Sie hatte an ein gemütliches Abendessen oder an ein Glas Wein mit Robert gedacht, aber er sollte andere Pläne haben.</p>
<p>„Wir haben uns doch per Email über so viele Wünsche und Ideen ausgetauscht, Beate“, antwortete Robert, und da wollte ich Dir etwas Besonderes bieten. Was hältst Du von einem gemeinsamen Kinobesuch?“</p>
<p>Beate schaute ihn etwas verdutzt an. „Einen Kinobesuch“, wiederholte sie ein wenig ungläubig. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt in einem Kino war und welchen Film ich dort gesehen habe.“</p>
<p>Hatte sie die drei Stunden Bahnfahrt auf sich genommen, um mit Robert, mit dem sie so heiß über das Internet geflirtet hatte, ins Kino zu gehen?</p>
<p>„Warte doch erst einmal ab, meine liebe Beate“, beruhigte er sie.</p>
<p>Vergnügt stellte sie fest, wie er sie und ihr elegantes Outfit musterte, und folgte ihm. Sie bemerkte, dass ihr gemeinsamer Weg wieder zurück in Richtung Bahnhof führte, von dem sie gekommen war. Die Gegend rund um den Bahnhof war auch für diese Stadt typisch: sehr viele ausländische Läden, Spielhallen, schäbige Fastfood-Buden, Erotikshops.</p>
<p>„Du bist in Natura wirklich eine Klassefrau, Beate“, flüsterte ihr Robert ins Ohr, und das Kompliment tat ihr sichtlich gut. „Dein Mann muss wirklich ein Idiot sein, dass er Dich so vernachlässigt.“</p>
<p>„Wollen wir heute Abend über meinen Mann reden?“ entgegnete sie trotz des lieben Kompliments leicht genervt, bereute ihren schroffen Ton aber sofort wieder.</p>
<p>„Voilá, wir sind angekommen“, antwortete Robert ungerührt. Beate bemerkte erst jetzt, dass sie vor einem größeren Pornokino standen. „Ich hole uns noch rasch die Karten an der Kasse, und dann können wir reingehen.“</p>
<p>Beate konnte sich nicht erinnern, jemals in ihrem Leben in einem echten Pornokino gewesen zu sein, so dass sie keine Vorstellung davon hatte, was sie dort erwarten könnte. Die dunkle, schmierige und schmuddelige Atmosphäre, die sie als ersten Eindruck mitbekam, hatte einerseits etwas Abstoßendes, aber zugleich auch Erregendes und Prickelndes für sie.</p>
<p>Als sie den dunklen Kinosaal betraten, lief bereits ein Film, was am lauten Stöhnen der Darsteller auch unschwer zu vernehmen war. Die Luft in diesem Kinosaal war muffig, die Reihen waren nur spärlich besetzt, und auf den ersten Blick, denn Beates Augen konnten sich nur langsam an die Dunkelheit gewöhnen, schienen nur Männer im Kino zu sein. Beate und Robert steuerten in Richtung der letzten Stuhlreihe, die unbesetzt war. Sie entledigten sich ihrer Mäntel und Jacken, ohne dass sie große Beachtung fanden.</p>
<p>Nachdem sie Platz genommen hatten, spürte Beate, dass Robert seinen rechten Arm um ihre Schultern legte. Sie blickte auf die Kinoleinwand, wo gerade ein stark gebauter Schwarzer mit einer schon reiferen dunkelblonden Frau knutschte.</p>
<p>„Wärest Du jetzt gerne an ihrer Stelle?“ hauchte ihr Robert ins Ohr.</p>
<p>Ohne ihre Antwort abzuwarten, spürte sie, wie seine rechte Hand mittlerweile zwischen ihre schwarz-bestrumpften Beine gefahren war und sich langsam nach oben tastete. Beate stöhnte leise auf, was Robert noch mutiger machte. Er beugte sich zur Seite, um sie leidenschaftlich zu küssen. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund, um seine flinke Zunge zu empfangen und gleichzeitig rutschte sie noch etwas tiefer in ihrem Sitz, um seinen forschenden Fingern entgegenzukommen.</p>
<p>Schon lange nicht mehr hatte sie bei einem Mann diese Leidenschaft und Gier gespürt wie bei diesem eigentlich völlig fremden Mann neben ihr im Kino.</p>
<p>Wie gebannt verfolgte sie Roberts Hand, die langsam ihren Rock nach oben schob und sich inzwischen bis zu ihrem schwarzen Slip emporgearbeitet hatte. Geschickt schob er mit drei Fingern den Slip ein wenig beiseite und spielte an ihrem Lustzipfel. Beate fühlte sich wie im siebten Himmel. Ihr Atem ging deutlich schneller, ihr Herz begann zu rasen, und schon nach wenigen Momenten hatte es Robert geschafft, ihre nass gewordene Spalte zu öffnen.</p>
<p>„Lass Dich gehen, Beate!“ forderte er sie auf, aber dieser Aufmunterung hätte es gar nicht bedurft.</p>
<p>„Bitte hör nicht auf, mach weiter. Das tut soooo gut“, stöhnte Beate.</p>
<p>Sie war so in ihrer Geilheit gefangen, dass sie den Film auf der Leinwand gar nicht mehr wahrnahm. Kurzzeitig blickte sie in die weite Runde des Kinos, aber dort schien niemand zu bemerken, was sich in der letzten Reihe des Kinos abspielte. Eher im Gegenteil &#8211; sie glaubte zu erkennen, dass einige Männer in den vorderen Reihen gerade mächtig damit beschäftigt waren, ihre ausgepackten Schwänze zu wichsen. Die schummerige Atmosphäre des Pornokinos und die latente Gefahr, vielleicht doch entdeckt zu werden, hatten Beate völlig in ihren Bann gezogen.</p>
<p>Robert war inzwischen mit drei Fingern in ihre klaffende Spalte eingedrungen und wichste sie mit zunehmendem Tempo. Zusätzlich spürte sie seine Zunge an ihrem linken Ohr, dessen Ohrläppchen er geschickt bearbeitete. Als seine Zunge an ihrem Hals herunter glitt und sich in Richtung der geöffneten obersten beiden Knöpfe ihrer weißen Bluse vortastete, spürte sie, wie ein Schauer durch ihren angespannten Körper fuhr und es ihr immer heißer wurde.</p>
<p>„Daran habe ich immer gedacht, als wir am PC unsere Emails ausgetauscht haben“, gestand er ihr im Flüsterton. „So nah und so intensiv, Deinen Geruch einzuatmen, war immer mein Wunsch gewesen, wenn ich Deine Emails gelesen habe“, fuhr er fort.</p>
<p>Beate schloss ihre Augen, spürte aber noch, wie Roberts andere Hand einen weiteren Knopf ihrer Bluse öffnete. „Sag mir, was Du jetzt tun möchtest“, richtete er seine nächste Aufforderung an sie.</p>
<p>Statt einer Antwort erfasste Beate seine Hand, die noch immer zwischen ihren Beinen aktiv war, und zog sie zurück. Ihre beiden Hände gingen nach unten, leicht hob sie ihren Po und zog mit ihren Händen ihren schwarzen Slip nach unten. Robert war ihr nur zu gerne behilflich und befreite sie gänzlich von dem inzwischen schon feucht gewordenen Teil. Kommentarlos ließ sie ihren Slip in ihrer Handtasche verschwinden.</p>
<p>„Mach Deinen Hosenstall auf!“ raunte sie ihm zu.</p>
<p>Stimuliert und gefangen von der ungewöhnlichen Location wollte Beate es jetzt richtig wissen. Sie wandte ihm ihr Gesicht zu, und er konnte erkennen, wie ihre feuchte Zunge über ihre dunkelrot geschminkten Lippen fuhr.</p>
<p>Bereitwillig öffnete Robert den Reißverschluss seiner Hose und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Wie gebannt starrte er auf ihre linke Hand, die in seinen Hosenstall fuhr. Beate tastete vorsichtig in seinem Schritt und war froh, dass er Shorts mit Eingriff trug. Vorsichtig öffnete sie einen Knopf seiner Shorts und massierte mit ihren Fingern seine deutlich angeschwollenen Penis. Sein Schamhaar war kurz geschoren, so dass es nicht weiter störte. Mit wenigen Handgriffen hatte Beate Roberts mächtiges Glied zu Tage gefördert. Er blickte wie versteinert auf ihre Finger und ihre langen, gepflegten Fingernägel, die seine Vorhaut zunächst langsam vor- und zurückschoben. Ihre Blicke trafen sich, ihre Gedanken schienen synchron zu laufen.</p>
<p>Beate löste für einen Moment ihren Griff um seinen steifen Schwanz, tauchte ihre Hand in ihre feuchte Lustgrotte und brachte ihre nasse Hand wieder zurück an seine Speerspitze, um ihren Saft auf seiner Spitze zu verreiben und zu verteilen. Genüsslich massierte Beate Roberts steifes Glied in seiner ganzen Pracht; ihre langen Fingernägel kraulten seinen prall gefüllten Hodensack, was ihn vor Lust für kurze Zeit die Augen schließen ließ. Danach blickten sich die beiden ganz intensiv in die Augen, und Beate schien Roberts innigsten Wunsch zu erahnen. Ihr Kopf mit der blonden Löwenmähne bewegte sich langsam nach unten.</p>
<p>„Ja, bitte verwöhn mich mit Deinen herrlichen Lippen“, waren Roberts Worte, mit denen er Beates Kopf langsam in Richtung seiner Schwanzspitze dirigierte.</p>
<p>Das waren die Worte, auf die Beate in den letzten Jahren so sehnlichst bei ihrem Mann gewartet hatte. Nun würde diese fremde Internetbekanntschaft in einer fremden Stadt noch dazu in einem Bahnhofspornokino ihre oralen Künste genießen dürfen und nicht ihr gleichgültiger Gatte.</p>
<p>Beate war sich ihrer schon in jüngeren Jahren ausgeprägten Blaskünste absolut bewusst und bearbeitete Roberts erigierten Schwanz zunächst ganz zärtlich mit ihrer Zungenspitze. Ihr wildes Züngeln zeigte schnell Wirkung, denn schon bald zeigte sich ein erster Samentropfen auf Roberts Spitze, den sie gierig mit ihren Lippen aufsog.</p>
<p>„Du bringst mich um den Verstand mit Deiner Zunge und Deinen Lippen“, flüsterte ihr ein hoch erregter Robert ins Ohr. So etwas habe ich noch nie bei einer Frau erlebt.“</p>
<p>Angespornt durch dieses Kompliment und dem sanften Druck, den Robert auf ihren Kopf ausübte, intensivierte Beate ihre Anstrengungen. Tiefer und tiefer nahm sie seinen Schwanz in ihrem Mund und in ihrem Rachen auf, bis ihre Nasenspitze sein Schamhaar berührte. Sie hielt für einige Zeit die Luft an und unterdrückte so wirkungsvoll den Würgereiz. Nach wenigen Momenten öffnete sie wieder ihren Mund und knabberte leicht mit ihren Schneidezähnen an seiner Vorhaut, was ihn zusätzlich anstachelte.</p>
<p>Beates Blick ging für einen Augenblick zur Eingangstür des Kinosaals, wo eine weitere männliche Person eingetreten war. Offensichtlich hatte er sie beide in der hintersten Ecke der letzten Reihe erspäht, denn zielstrebig bewegte auch er sich in die letzte Reihe und setzte sich etwa 10 Plätze entfernt auf seinen Sitz. Zwar konnte er aufgrund der Dunkelheit ihre Gesichter nicht erkennen, aber natürlich musste er mitbekommen, dass der Kopf einer blonden Frau in dem Schoß eines Mannes beschäftigt war.</p>
<p>Tatsächlich konnte sie wahrnehmen, dass der Kopf des Neuankömmlings sich deutlich häufiger in ihre Richtung bewegte als in Richtung Kinoleinwand. Nach wenigen Momenten glaubte sie zu erkennen, dass der durch das Schauspiel aufgegeilte fremde Mann sich mit heftigen Handbewegungen erleichterte, während Beate unverdrossen Roberts Prachtstück mit ihren Lippen, ihrer Zunge und abwechselnd auch mit ihrer Hand beglückte.</p>
<p>Beate war ihre Umgebung inzwischen völlig egal. Immer heftiger und fordernder lutschte und saugte sie den Prügel ihres jüngeren Lovers; ihre anfängliche Scheu und Angst vor der Begegnung mit der unbekannten Internetbekanntschaft hatten zunehmend ihr Gier und ungestillten Lust Platz gemacht. Sie blickte nach oben in Roberts Gesicht, der seine Augen vor Lust geschlossen hatte und sichtlich um Fassung rang. Eine erfahrene Frau wie Beate wusste, dass er kurz davor war, seinen Saft zu verspritzen, aber sie war noch nicht fertig mit ihm.</p>
<p>Verdutzt und natürlich enttäuscht reagierte Robert, als Beate ziemlich unvermittelt sein angeschwollenes Rohr aus ihrem Mund nahm. Leidenschaftlich küsste sie Roberts Mund und genoss den Geschmack seiner Zunge und ihrer gemeinsamen Säfte. Langsam verstaute sie Roberts Schwanz wieder in seinen Shorts und zog den Reißverschluss seiner Hose nach oben.</p>
<p>„Was ist passiert? Warum hörst Du im schönsten Moment auf?“ fragte er sie mit leichtem Entsetzen in den Augen.</p>
<p>Beate ordnete ihre Haare und lächelte. Sie zog den schwarzen Rock, den Robert ihr nach oben verschoben hatte, wieder gesittet nach unten. Sie ergriff ihre Handtasche und ihren Mantel, erhob sich von ihrem Sitz und verließ die letzte Reihe des Kinosaals.</p>
<p>Roberts Augen folgten ihr völlig verstört, und irgendwie genoss sie seine Enttäuschung und Hilflosigkeit. Sie lächelte ihm zu und steuerte nicht etwa den Kinoausgang an, sondern durchschritt das gesamte Kino nach vorne in Richtung Leinwand, weil sie auf der rechten Seite ein beleuchtetes Schild mit dem Hinweis auf die Toiletten wahrgenommen hatte. Intuitiv spürte sie im Vorübergehen die lüsternen Blicke der restlichen männlichen Kinobesucher, die vermutlich selten in diesem Ambiente eine elegante blonde Frau in Stöckelschuhen zu sehen bekamen.</p>
<p>Beate fragte sich, ob es in diesem Kino überhaupt eine Damentoilette gäbe, aber ihre Bedenken waren unbegründet. Auffällig war nur, dass die Eingangstür zur Damentoilette einen Schlüssel von innen besaß, aber sie konnte sich natürlich vorstellen, dass sich an diesen Ort selten eine Frau verirrte, die dann auch nicht belästigt werden sollte.</p>
<p>Beate legte ihre Handtasche am Waschbecken ab, hing ihren Mantel an einem Garderobenhaken in der Nähe des Waschbeckens auf und betrachtete sich im Spiegel. Sie ordnete nochmals ein wenig ihre Haare, säuberte ihre verschmierten Lippen und zog die Lippen mit ihrem Lippenstift nach. Sie war gespannt, ob Robert sie verstanden oder ob er enttäuscht das Weite gesucht hätte.</p>
<p>Es vergingen einige Minuten, als Beate Schritte in der Nähe der Damentoilette hörte. Sie machte sich ernsthaft Gedanken, dass ihr vielleicht einer der perversen Kinobesucher nachgestiegen wäre, aber sie war eine sportlich durchtrainierte Frau und würde sich zu wehren wissen.</p>
<p>Als sich die Tür der Damentoilette öffnete, war sie beruhigt. Robert war offensichtlich ein Mann der Tat, der wusste, um was es ging.</p>
<p>Sie lächelte ihm zu und sagte spöttisch: „Hallo, mein lieber Robert. Schön, dass Du noch einmal vorbeischaust. Ich dachte schon, Du wolltest mich hier alleine lassen.“</p>
<p>Dabei baute sie sich provokativ mit ihrem Hinterteil an das Waschbecken gelehnt vor ihm auf.</p>
<p>„Du bist wirklich noch ausgekochter und verruchter, als ich das von Deinen Emails erwarten konnte“, konterte Robert spontan.</p>
<p>Er schloss die Eingangstür der Damentoilette hinter sich ab und steckte den Schlüssel in die Hosentasche. Danach umfasste er ihre feminine Taille und küsste sie wild und leidenschaftlich.</p>
<p>„Dieses Mal wirst Du mir nicht mehr entgehen, Du geiles Biest!“ presste er aus seinen Lippen hervor.</p>
<p>Beate hatte ihr Ziel erreicht. Fordernd streckte sie ihm ihren Unterleib entgegen, und bereitwillig ließ sie es zu, dass er ihr den Rock hochzog. Da sie ihren Slip nach wie vor in ihrer Handtasche aufbewahrte, hatte er leichtes Spiel. Gierig fingerte er ihre nasse Muschi und drehte Beate mit dem Gesicht zu dem Toilettenspiegel.</p>
<p>Beate stützte sich mit beiden Händen am Waschbecken ab und genoss den Reiz, den sie auf Robert ausübte.</p>
<p>Geradezu hektisch stand er hinter ihr, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes, zog ihn herunter und legte ihn über einen Heizkörper in der Nähe des Waschbeckens. Seine gierigen Hände umfassten ihre prallen Brüste und zerrten an den Knöpfen ihrer Bluse.</p>
<p>„Nicht so hastig“, beruhigte Beate ihren ungeduldigen Lover, da sie in Sorge war, dass er in seiner aufgestauten Geilheit die Bluse zerreißen würde.</p>
<p>Nachdem er ihre Bluse komplett aufgeknöpft und achtlos auf den leicht schmuddeligen Boden geworfen hatte, umfasste er von hinten ihre Hüften und überdeckte ihren Hals und ihren Nacken mit wilden Küssen. Seine nervösen Hände hatten Mühe den Verschluss ihres BHs zu öffnen, der energischen Widerstand leistete. Nachdem der BH-Verschluss seinen Widerstand aufgegeben hatte, drehte Robert Beate zu sich und begann mit Inbrunst an ihren Knospen zu saugen.</p>
<p>„Du machst mich so unglaublich an“, entfuhr es Robert, und Beate ergötzte sich an seiner Lust.</p>
<p>Endlich gab es wieder einen Mann, der sie leidenschaftlich und sinnlich begehrte, dem sie den Verstand rauben konnte und der mittlerweile wie ein wildes, ausgehungertes Tier zum Spielball ihrer Begierden wurde.</p>
<p>Seine heißen Küsse wanderten tiefer zu ihrem Bauchnabel und noch tiefer in Richtung ihrer feuchten Höhle.</p>
<p>„Ja, leck meine nasse Grotte, Robert!“ spornte sie ihren jüngeren Lover an, der wie von Sinnen an ihr herumspielte.</p>
<p>Er hatte sie inzwischen mit ihrem Po auf den Rand des Waschbeckens positioniert, Beate wiederum hatte Robert mit ihren bestrumpften Beinen umschlungen, damit seine flinke Zunge noch tiefer in sie eindringen konnte.</p>
<p>„Komm schon! Zeig mir, wie sehr Du Dich auf meine kleine Möse gefreut hast. Wie schmeckt der Honigsaft meiner Muschi, Robert?“ wollte sie von ihm wissen.</p>
<p>Seine Antwort war ein noch stürmischeres Bearbeiten ihres Kitzlers mit seiner Zunge. Beate spürte die Macht, die sie über ihren fremden Lover hatte, aber sie wollte ja nicht ungerecht zu ihm sein.</p>
<p>„Stopp jetzt, lass es erst einmal gut sein!“ beruhigte sie Robert und zog seinen Kopf aus ihrer feuchten Höhle. „Jetzt wollen wir uns einmal Deinen Freudenspender etwas genauer ansehen“, frohlockte sie und hob ihren Po von dem Waschbecken.</p>
<p>Mit wenigen geschickten Handgriffen hatte sie Robert von seiner Hose und seinen Shorts befreit und konnte jetzt bei deutlich mehr Licht sein Prachtstück bewundern.</p>
<p>Gierig stülpte sie ihre Lippen um sein steifes Glied und saugte ihn mit ganzer Hingabe. Robert stöhnte laut auf und schloss die Augen, was sie vor ihm kniend gut beobachten konnte. Während ihre linke Hand seinen Schwanz fest umschlossen hielt, massierte sie mit ihrer rechten Hand seine harten und prallen Eier, in denen sich vermutlich ein erheblicher Stau gebildet hatte.</p>
<p>„Soll ich Dir Deinen Saft heraussaugen?“ fragte Beate, als sie für einen Moment seinen Prügel aus ihrem warmen Mund entlassen hatte.</p>
<p>„Nein, ich muss Dich jetzt unbedingt ficken; ich will jetzt mit meinem Schwanz Dein heißes Loch spüren“, stürzte es aus Robert heraus, der vor lauter Geilheit in seinem Vokabular umgeschwenkt war.</p>
<p>Er zog sie nach oben und dirigierte Beate direkt vor den Spiegel des Waschbeckens. Flugs war er hinter ihr und spießte sie mit seiner angeschwollenen Latte auf. Beate zuckte kurz zusammen, als sie sein mächtiges Organ spürte, das ihre so arg vernachlässigte Spalte komplett ausfüllte. Robert stieß sie von hinten wie von Sinnen, und sie genoss jeden Zentimeter seines prallen Schwanzes. Die Härte seiner Stöße konnte sie daran ermessen, dass seine prallen Eier an ihren Unterleib klatschten. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass er gar kein Kondom benutzte, aber mittlerweile war selbst dies Beate gleichgültig.</p>
<p>„Ich muss gleich spritzen, Beate. Ich kann es nicht länger zurückhalten“.</p>
<p>Mit diesen Worten bereitete Robert sie auf seinen Abgang vor, und nur wenige Momente später spürte sie, wie sein Glied sich noch mehr in ihr aufbäumte. Roberts Gesicht im Spiegel verzehrte sich vor Lust, und Beate spürte seit langer, langer Zeit wieder, dass ein Mann sie mit seinem Sperma abfüllte.</p>
<p>„Ja, lass es raus, mein lieber Robert; mir kommt es jetzt auch“, spornte Beate ihn an, deren Körper nun gleichfalls von einem explodierenden Höhepunkt erschüttert wurde.</p>
<p>Robert pumpte seine aufgestaute Ladung in ihre feuchte Spalte, und schon bald spürte Beate, wie erste Spuren seiner Sahne ihr die Strümpfe herunterliefen. Mit drei, vier finalen Stößen entleerte er auch seine letzten Tropfen in ihr und zog sich aus ihrer Pussi zurück.</p>
<p>Beate griff nach den Papierhandtüchern, um den Saft ihres jungen Lovers von ihren Strümpfen und auch aus ihrer vollgespritzten Spalte zu wischen und ordnete ihre doch ziemlich zerzauste Garderobe. Gottlob fiel ihr noch der schwarze Slip aus ihrer Handtasche in die Hände, den sie sich überstreifte.</p>
<p>Robert machte gleichfalls einen erschöpften und ausgepumpten Eindruck. Mühsam raffte er seine Sachen zusammen und zog sich wieder an. Beate lächelte ihm zu.</p>
<p>„Das war die heißeste Nummer, die ich in den letzten Jahren erlebt habe, mein Lieber“, machte sie ihrem Robert ein artiges Kompliment.</p>
<p>„Das kann ich wirklich nur bestätigen“, bedankte sich Robert. „Eine solche Erfahrung hatte ich bisher mit noch keiner einzigen Interbekanntschaft, und das kannst Du mir wirklich glauben, Beate. Du bist ein derartiger Vulkan, dass sich so manche Jüngere hinter Dir verstecken muss.“</p>
<p>Beate entschloss sich, diese Aussage trotz des wenig geschmackvollen Hinweises auf ihr Alter als Bestätigung ihrer noch vorhandenen weiblichen Anziehungskraft zu nehmen und war ihm nicht wirklich böse. Sie prüfte noch rasch ihr Makeup und ihre Kleidung, und dann verließen sie beide die Toilette. Das schummerige Dunkel des Pornokinos und das Stöhnen der dort agierenden Darsteller empfing sie, aber gottlob schenkte ihnen keiner der Kinobesucher eine große Beachtung.</p>
<p>„Bringst Du mich noch zum Bahnhof?“ flüsterte Beate ihrem Robert ins Ohr.</p>
<p>„Selbstverständlich“, sagte er und begleitete sie nach draußen und die kurze Strecke zurück zum Bahnhof. Er folgte ihr noch bis zum Bahnsteig und verabschiedete sich von Beate mit einem innigen, leidenschaftlichen Kuss.</p>
<p>„Wird es eine Wiederholung geben?“ war seine letzte für ihn alles entscheidende Frage, bevor ihr Zug nach Hause einfuhr.</p>
<p>Beate betrachtete ihn prüfend und hauchte ihm „ein lass Dich überraschen“ ins Ohr. Sie warf ihm noch zum Abschied eine Kusshand zu und stieg in ihren Zug.</p>
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		<title>Sexgeschichte mit geilen Lesben</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:57:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo ich bin Anne, 52 Jahre und bin seit 10 Jahren geschieden und seit meine Toch-ter, 31 vor einem Jahr ausgezogen ist, lebe ich allein. Damit sich die Leser ein Bild von mir machen können, ich bin 182 cm groß, bringe ca. 71 kg auf die Waage, habe schulterlange brünette Haare und BH Cup 75 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ich bin Anne, 52 Jahre und bin seit 10 Jahren geschieden und seit meine Toch-ter, 31 vor einem Jahr ausgezogen ist, lebe ich allein. Damit sich die Leser ein Bild von mir machen können, ich bin 182 cm groß, bringe ca. 71 kg auf die Waage, habe schulterlange brünette Haare und BH Cup 75 C. Den Haarwuchs im Bereich meiner Muschi habe ich schon vor längerer Zeit durch Laserbehandlung entfernen lassen. Beruflich bin ich als Pflegedienstleitung in der Uni Klinik tätig.</p>
<p>Bianka ist mit 183 cm nur einen cm größer als ich, hat ihre blauen Augen und die blonden Haare ihres Vaters. Für ihre birnenförmigen Brüste benötigt sie BH Cup 75D. Sie ist Dolmetscherin bei der Messe AG und seit ihrem Auszug bei mir hin und wieder für einen Escort Service tätig.</p>
<p>Claudia ist ebenfalls geschieden und ist beruflich bedingt viel auf Reisen. Meine Schwester ist mit 170 cm 10 cm kleiner als ich. Auch sie hat die gleichen brünetten Haare jedoch nicht schulterlang sondern als Kurzhaar Frisur. Für ihre Brüste benötigt sie Cup 85 d, hat also einiges mehr an Oberweite als ich. Bärbel besucht die letzte Klasse der Droste Hülshoff Schule. Da Claudia, die als Einkäufern für ein bedeutendes Modehaus tätig ist, wieder mal für 3 Monate auf Einkaufsreise ist, wohnt wäh-rend dieser Zeit Bärbel bei mir.</p>
<p>Kurze Zeit nachdem Claudia und ich geschieden waren, kamen unsere Eltern bei einem Unfall ums Leben. Wir erbten ein nicht gerade kleines Anwesen mit einem Doppelhaus am Rande der Stadt. Meine Schwester und ich bezogen jeder eine Haushälfte. Meine Schwester hat fast die gleiche Figur wie ich. Sie ist 179 cm groß, wiegt 65 kg und hat eine braune Kurzhaarfrisur. Ihre Brüste sind kleiner als meine, 75A. Bärbel ist ein recht lustiges und quirliges 18jähriges Mädchen hat keinen festen Freund, ist aber auch nicht mehr Jungfrau. Die wenigen Erfahrungen mit gleichaltri-gen Jungen haben sie nicht befriedigt. Sie findet es eigentlich besser es sich selber zu machen und das fast täglich mehrmals. Sie ist ca. 175 cm groß und hat eine sehr sportliche Figur, einem knackigen Po und apfelsinengroße Brüste, einer frechen Stupsnase und brünettes schulterlanges Haar welches sie als Pferdeschwanz gebunden trägt. Unser aller Leben verlief in ruhigen und geordneten Bahnen bis vor einem halben Jahr. Ein Ereignis was unser aller Leben veränderte. Von diesem will ich berichten.</p>
<p>Beim surfen im Internet landete ich in einem Chatprogramm. Aus Neugierde registrierte ich mich als Teilnehmer und war erstmal erstaunt darüber wie viel verschiedenes an Chaträume es dort gab und begann damit in den verschiedensten Räumen zu stöbern. Sehr schnell merkte ich, das in den gemischten Räumen es sehr viele Män-ner gab, die schnellen virtuellen Sex suchten und dementsprechende plumpe Anmache vom Stapel ließen. Angenehm dagegen war das chatten in den reinen Frauen-räumen. Nachdem ich meine Scheu überwunden hatte, beteiligte ich mich an den Frauengesprächen wobei ich öfter von einer Frau angesprochen wurde, die sich mit ihrem Nick: „Alleinerziehende&#8221; eingeloggt hatte. Wir begannen regelmäßige Gespräche über alles Mögliche. Es entwickelte sich zwischen Elisabeth und mir so etwas wie eine Chatfreundschaft und es verging kaum ein Tag an dem wir uns per Mes-senger nicht getroffen haben. Ich stellte bei mir eine Veränderung fest, die mich über-raschte. Ich fieberte jedem Chat mit ihr entgegen. Wir hatten inzwischen ein sehr in-times Verhältnis aufgebaut, und fühlten uns seelenverwandt. Seit meiner Scheidung hatte ich schon lange keinen Sexpartner mehr gehabt und mich ausschließlich durch Masturbation befriedigt.</p>
<p>Ich kannte inzwischen ihren Namen und erfuhr dass auch sie geschieden ist und eine 18 jährige Tochter hat. Sie hatte früh geheiratet und mit 17 ihre Tochter bekommen. Auch stellten wir fest, dass wir nur 50 km auseinander lebten. Von Mal zu Mal wurden unsere Gespräche immer intimer, Auch die Bilder die wir tauschten wurden von mal zu mal freizügiger und ich erkannte mich selber nicht wieder, hatte ich doch bisher immer gedacht dass ich rein hetero veranlagt bin. Aber Elisabeth hatte es durch ihre freie und offene Art zu reden geschafft mich auf den Sex mit einer Frau neugierig zu machen. Während unserer Chats bekam ich in der letzten Zeit immer wieder eine Gänsehaut und ein Kribbeln im Bauch. Auch spürte ich jetzt öfter wie sich meine Schamlippen öffneten und anschwollen. Auch konnte ich während dieser geilen Chats es nicht verhindern dass meine Pussy immer feucht wurde und einige Male ich sogar einen Orgasmus bekam. Bei einem unserer Chats verabredeten wir dass wir uns treffen. Dieses Treffen war vor zwei Monaten und wie dies verlief und was sich daraus ergeben hat will ich berichten.</p>
<p>Was vor zwei Monaten geschah, eine Rückblende.</p>
<p>Mein erstes Treffen mit Elisabeth.</p>
<p>Es ist Samstagmittag 14 Uhr ich bin nervös und flatterig wie ein Teenager vor seinem ersten Date. Elisabeth und ich haben uns für diesen Abend in einer kleinen Bar in der der Nähe ihrer Wohnung verabredet. Ich mache mich fertig für das Treffen um</p>
<p>20 Uhr. Ich gehe ins Bad zieh mich aus und betrachte mich in dem großen Spiegel. Spüre schon Feuchtigkeit in meiner Möse. Streichle meine Titten und reibe meine Nippel. Geh unter die Dusche und lass das warme Wasser über meinen Körper rieseln. Nehme nach dem Duschen meine Bodylotion und reibe mich damit ein. Der Rosenduft der Lotion steigt mir in die Nase und die Schmetterlinge im Bauch bekommen Zuwachs. Nachdem ich mich abgetrocknet und die Haare gefönt habe gehe ich nackt ins Schlafzimmer, öffne den Kleiderschrank und überlege was ich anziehen will. Meine Vernunftstimme meldet sich und sagt: „Anne was machst du da?&#8221; meine Bauchstimme dagegen sagt bestimmter: „Nimm ein geiles Outfit!&#8221;</p>
<p>Nehme mir einen schwarzen Ministring und den dazu passenden Spitzen BH den ich mir extra gestern noch gekauft habe, weil er meine Brüste voll zur Geltung bringt.</p>
<p>Auch das schwarze Minikleid mit dem tiefen Ausschnitt ziehe ich an. So nun noch die halterlosen schwarzen Nylons und die passenden Pumps. Ich drehe mich vor dem Spiegel und bin zufrieden mit meinem Aussehen. Je näher sich der Uhrzeiger der 19 Uhr Marke nähert umso nervöser werde ich, meine Muschi kribbelt, wird feucht und ich komme in Versuchung mich zu streicheln. Überlege nicht lange und zieh den String wieder aus, beschließe ohne Slip zu gehen.</p>
<p>Ich kontrolliere noch mal mein Make up. Zieh meine kurze Jacke an, nehme meine Handtasche und die Wagenschlüssel gehe in die Garage steige ins Auto tippe das Fahrtziel in das Navi und fahre los.</p>
<p>Unzählige Gedanken schwirren mir während der Fahrt durch den Kopf. &#8211;Wird sie kommen, oder bin ich einem Fake aufgesessen? &#8212; Wird sie so aussehen wie auf dem Bild welches sie mir per mail geschickt hat? &#8211; Je näher ich dem Ziel der Fahrt komme, umso nervöser werde ich. Die Ansage vom Navi: „Nach 50 m rechts abbiegen!&#8221; Ich biege rechts ab und bin in der Holstenallee. Wieder das Navi: „Nach 140 m gaben sie das Ziel erreicht.&#8221; Ich halte vor einem einstöckigen unscheinbaren roten Backsteinbau. Nur die Leuchtschrift über dem Eingang signalisiert mir, das ich vor der Bar bin die mir Elisabeth genannt hat. Ich bleibe noch einen Moment im Wagen sitzen, denn meine Nervosität steigert sich. In meinen Bauch tummeln sich ganze Schwärme von Schmetterlingen und meine Möse kribbelt wie verrückt. Mit wild klopfenden Herzen steige ich aus dem Wagen und gehe die wenigen Schritte bis zum Eingang. Links neben dem Eingang steht auf einem Schild: „Ladys only&#8221; und daneben ein Klingelknopf. Nachdem ich geklingelt habe öffnet eine elegante Frau mittleren Alters, begrüßt mich und bittet mich herein. Der Barraum ist in gedämmtes Licht getaucht und aus verschiedenen Lautsprechern klingt leise Musik. An der Stirnseite befindet sich der Bartresen. Die Barhocker davor sind bis auf wenige besetzt. Kleine gemütliche Sessel und Sofas mit runden Tischen sind wie kleine Inseln im Raum verteilt. Inmitten des Raums ist eine runde Tanzfläche auf der einige Frauen eng tanzen. An den besetzten Tischen knutschende und gegenseitig fummelnde Frauen. Die Szenerie erregt mich und das Kribbeln im Bauch verstärkt sich. Ich blicke mich suchend um und entdecke Elisabeth auf einer Couch in der linken Seite der Bar. Ich blicke zu ihr und sie blickt mich mit einem lieben Lächeln an. Immer noch fasziniert von dem Ambiente gehe ich auf Elisabeth zu, die von der Couch aufsteht und mir entgegen kommt. Zur Begrüßung umarmt sie mich und haucht mir einen Kuss auf die Wange und sagt: „ich freue mich, dass du gekommen bist und wünsche uns einen tollen Abend.&#8221; „Das wünsche ich uns auch&#8221; flüstere ich. Wir gehen ge-meinsam wieder zu ihrem Tisch und setzen uns zusammen auf die gemütliche und mit weichen Kissen ausgestattete Couch. Ich atme Elisabeths Duft und meine Erregung steigert sich.</p>
<p>Die Bedienung kommt an den Tisch und wir bestellen eine Flasche Sekt. Elisabeth lächelt mich an. Sie ist eine attraktive Frau mit allen weiblichen Vorzügen. Sie trägt eine weiße, durchscheinende Bluse und einen schwarzen Minirock dazu schwarze Nylons. Die junge Kellnerin kommt mit dem bestellten Sekt und schenkt die Gläser voll. Elisabeth und ich nehmen jeder ein Glas schauen uns in die Augen und prosten uns zu. Elisabeth stellt ihr Glas zurück auf den Tisch und legt ihre Hand auf mein Knie und streichelt meinen Schenkel. Mit klopfendem Herzen sitze ich neben ihr und sie beginnt mit den Fingerkuppen erst die Innenseite meines rechten und dann meinen linken Oberschenkel zu streicheln. Ich atme schwer und meine Muschi beginnt feucht zu werden. Dabei küsst sie meinen Hals wandert mit der Hand weiter bis zum Ansatz meiner Halterlosen. Ihre Zunge zieht eine feuchte Spur über meine Wange zu den Augenlidern um dann mit ihren Lippen meine zu suchen. Fordernd küsst sie mich und ihre Zunge dringt in meinem Mund. Ich erwidere ihren Kuss und lege meine Hand auf ihr Knie.</p>
<p>„komm lass uns tanzen&#8221; sagt sie fasst mich bei der Hand, steht auf und geht zur Tanzfläche. Ich folge ihr. Auf der Tanzflache zieht sie mich eng an sich und ich spüre ihre harten Nippel gegen meine reiben. Ihre Hände hat sie auf meinem Rücken und wandert mit ihnen bis zu meinem Po, knetet ihn und schiebt, während sie wieder den rücken aufwärts wandert, meinen Mini dabei höher. Dabei flüstert sie mir ins Ohr: „lass dich gehen liebes es stört hier niemanden.&#8221; Meine Nippel richten sich auf und verhärten sich, meine Möse ist nicht nur mehr feucht, sondern nass. Meine Hände wandern ebenfalls über ihren Rücken und auch ich mutig geworden schiebe eben-falls ihren Rock über den Po und bemerke, dass sie einen String trägt. Während wir uns im Tanz wiegen schiebt sie ihr Knie zwischen meine Schenkel und drückt damit gegen meine immer nasser werdende Muschi. Nach diesem erregenden Tanz gehen wir wieder zurück auf unsere kleine Couch. Ich nehme sie im meine Arme und küsse sie nun verlangend. Sie flüstert: „es gibt in dieser Bar auch kleine Separees ich will dich.&#8221; Ich kann vor Erregung nur bejahend nicken. Wir rufen die Bedienung und erklären ihr unseren Wunsch nach einem Separee. Sie nimmt unsere Gläser und den Sekt und führt uns in einen kleinen Nebenraum in dem es sechs Separees gibt.</p>
<p>Jedes ist mit einer breiten Couch und einem kleinen Tisch ausgestattet auf dem Tisch eine Kerze und an der Rückwand drei kleine Lampen die ein gedämpftes Licht verteilen. Nach vorn ist es mit einem Vorhang versehen.</p>
<p>Elisabeth und ich setzen uns nebeneinander auf die Couch. Ich nehme ihren Kopf in meine Hände und küsse sie, dabei liegen wir fast als wir uns an nach hinten lehnen.</p>
<p>Unsere Zungen spielen miteinander und ich fühle mit der Hand ihre aufgerichteten Nippel. Ich bin total nass und aufs höchste erregt. Elisabeth schiebt mir wieder ihre rechte Hand unter mein Mini und streichelt über dem String meine tropfnasse Möse.</p>
<p>Mein Verstand hat sich ausgeschaltet und ich will nur noch Sex. Ich öffne ihre Bluse und knete ihre geilen Titten. Wandere mit der Zunge über ihren Hals bis zu ihren Nippeln nehme sie zwischen meine Lippen und sauge. Aber auch Elisabeths Hand bleibt nicht untätig und sie schieb meinen String zur Seite um mit dem Finger über meine Schamlippen und die Klit zu reiben. Stöhnend genieße ich ihre Fingerspiele.</p>
<p>Sie dringt tief mit dem Finger in mich, zieht ihn raus und leckt ihn ab. „Hmmm du schmeckst so geil, ich will mehr von dir&#8221; flüstert sie.</p>
<p>Ihre und auch meine Erregung steigert sich noch mehr als wir aus dem Separee ne-benan lautes stöhnen und die fast schreienden Worte „jaaaaaaaaa leck mich fick mich mit deiner Zunge&#8221; hören. Elisabeth beginnt damit mir das Kleid auszuziehen lässt den BH folgen und auch meinen String, liege nun nur noch mit meinen halterlo-sen bekleidet auf der Couch. Auch Elisabeth zieht sich bis auf ihre Strümpfe aus. Sie spreizt meine Schenkel weit, schiebt mir eine Kissen unter den Po und versenkt ihren Kopf in meinem Schoß. Die Geräusche aus dem Separee nebenan werden immer lauter und ich stöhne fast genauso laut als sie ihre Zunge über meine Klit tanzen lässt. Mit lauten Stöhnen und meinen Worten: „jaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhhhhh&#8221; erle-be ich meinen ersten Orgasmus mit einer Frau. Ich sehe bunte Sterne und Blitze zu-cken in meinem Kopf. Alles in mir bebt und zittert. Aber Elisabeth macht weiter und schiebt mir zusätzlich noch zwei Finger in meine tropfnasse Fotze. Mein Stöhnen wandelt sich in geile Schreie und der nächste Orgasmus kündigt sich mit beben an.</p>
<p>„JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA&#8221; ich werfe mich hin und her. Drücke meine Becken noch fester gegen Elisabeths Zunge und bettle: „Schieb mir deine Finger noch tiefer in mein Loch&#8221; Das lässt sie sich nicht zweimal sagen und beginnt mich jetzt mit drei Fingern tief zu ficken. An meinem Muttermund spüre ich jeden einzelnen ihrer Finger. Sie intensiviert ihre Fingerarbeit in meinem vor Nässe schmatzenden Loch und meine Orgasmusschreie werden immer lauter und spitzer in der Tonlage.</p>
<p>Nach meinem fünften wilden Kommen sinke ich erschöpft zurück. Lächle Elisabeth an kuschle mich eng an sie und küsse sie zärtlich. „ich bin glücklich du warst so toll und lieb zu mir&#8221; flüstere ich ihr ins Ohr und streichele sie dabei zärtlich. Elisabeth erwidert meine Küsse, streichelt meinen Rücken. Sie öffnet etwas den Vorhang vom Separee und wir können direkt auf die Tanzfläche sehen. Auch die Vorhänge der beiden Nachbarseparees waren geöffnet und wir konnten sie einsehen. Elisabeth lächelt mich an, greift unseren Vorhang und zieht ihn auch ganz auf. Ich bin so geil und erregt, dass es mich nicht stört, sondern noch geiler macht.</p>
<p>Ich drücke Elisabeth rücklings auf die Couch und senke meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Zum ersten Mal rieche ich den Mösenduft einer Frau. Ich will ihn schmecken und ihren herrlichen Duft atmen. Sanft spreize ich ihre Schenkel und lass meine Zunge über ihre weit offenen Schamlippen streifen. Sie ist total nass und höre ihr leises Stöhnen als ich mit der Zunge eindringe. Auch ist sie wie ich total rasiert. Es stört uns beide nicht, dass wir bei unserem Treiben inzwischen Zuschauerinnen haben. Ihre Säfte fließen und ich habe ihren Mösenschleim im Gesicht. Immer fordernder lass ich meine Zunge über ihre Klit tanzen. Sie presst meinen Kopf mit ihren beiden Händen fester gegen ihre inzwischen auslaufende Fotze. Sie öffnet ihre Schen-kel noch weiter und ich knie mich auf die Couch, recke dabei meinen Arsch noch o-ben und lege mir ihre Beine über meine Schultern. Ihr Stöhnen wechselt zu hellen spitzen Schreien und ihr Becken beginnt zu beben. Plötzlich was ist das? Zarte Hände streifen über meinen Po, durch die Spalte bis hin zu meiner Möse. Ich spüre es zwar aber wehre es auch nicht ab. Merke wie Finger schmatzend in mich dringen, was mich aber nicht beim lecken von Elisabeth abhält. Mit einem lauten Aufschrei „jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa uuuuuuuuuuuuuahhhhhhhhhhhhhh jaaa-aaaaaaaaaaaaaaaaa&#8221; kommt Elisabeth mit einem Orgasmus der sie beben und zit-tern lässt. Auch ich bin wieder kurz vor einem Orgasmus durch die mich fickenden Finger, von denen ich noch nicht weiß wem sie gehören. Ich blicke mich um und mich trifft fast der Schlag. Neben mir stehen zwei Frauen. Eine der beiden ist meine Tochter die ihre Finger in meiner Fotze hat und in ihre Möse wird von der anderen Frau ebenfalls mit drei fingern gefickt. Als meine Tochter mich erkennt wird auch sie rot wie eine Tomate. Aber meine Geilheit siegt „Mach weiter bring mich zum auslau-fen ich bin soooo geil&#8221; schreie ich förmlich heraus. Mein ganzes Gesicht ist ver-schmiert mit Elisabeths Saft und meine Fotze beginnt unter den kundigen Fingern meiner Tochter auszulaufen.</p>
<p>Wir fordern Bianka und ihre Kundin auf sich zu uns auf die Couch zu setzen. Ich nehme Bianka in den Arm und küsse sie. „Dass du eine lesbische Neigung hast, habe ich mir schon lange gedacht, willst du nicht wieder bei mir einziehen?&#8221; frage ich.</p>
<p>„Mama ich wusste ja nichts von deiner Neigung, schon lange habe ich es mir gewünscht es auch mit dir zu treiben.&#8221; „Das ist der Verdienst von Elisabeth und den oft geilen und ausgiebigen Chats der letzten Zeit.&#8221; Antworte ich. „Elisabeth das ist Bianka meine Tochter, sie arbeitet für einen Escort Service.&#8221; Elisabeth und Bianka küssen sich zur Begrüßung und Bianka stellt uns Michaela als eine ihrer Stammkundinnen vor. Auch sie bekommt von Elisabeth und mir ein Küsschen.</p>
<p>Es ist inzwischen weit nach Mitternacht und die Bar ist noch immer fast bis auf den letzten Platz besetzt. Auf der Tanzfläche wiegen sich inzwischen die Paare überwiegend nackt und ringsum auf den bequemen Sofas haben sich die Frauen ihrer Kleidung entledigt und der rum ist erfüllt von lautem, geilen Stöhnen und spitzen Schrei-en der Geilheit. Als ich zur Seite blicke, sehe ich wie Elisabeth ihre Hand an Michaelas Fotze hat und ich dabei die Innenseiten von Biankas Schenkel streichle und mit der Hand zu ihrer Möse wandre. Bianka küsst mich und schiebt mir ihre Zunge in den Mund. „Ja Mama mach weiter steck mir deine Hand in meine nasse Fotze&#8221; Was ich mir nicht zweimal sagen lasse. Mit einer Hand knete ich ihre Titten, fasse die harten Nippel und ziehe sie lang. Bianka quittiert es mit Stöhnen. Auch Elisabeth und Michaela beschäftigen sich miteinander. Sie liegen in der 69 Stellung auf der Couch und lecken sich gegenseitig ihre Fotzen aus.</p>
<p>„Mam leg dich auch hin ich will dich lecken und schmecken, will deine Zunge in mei-ner Fotze spüren&#8221; Es dauerte nicht mehr lange und eine Welle der geilen Lust durchströmte uns. Alle vier kamen wir fast zur gleichen Zeit.</p>
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		<title>Die Schwägerin geil gefickt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Ich bin bei einer Firma in leitender Funktion tätig, die in ganz Deutschland und auch im Ausland Anlagen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen realisiert. Es kommt deshalb auch öfter vor, dass ich wichtige Kunden oder die Projekte besuchen muss. Meist übernachte ich dann in guten Hotels, natürlich nicht zu teuer, damit die Kunden keinen Anstoß [...]]]></description>
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<p>Ich bin bei einer Firma in leitender Funktion tätig, die in ganz Deutschland und auch im Ausland Anlagen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen realisiert. Es kommt deshalb auch öfter vor, dass ich wichtige Kunden oder die Projekte besuchen muss. Meist übernachte ich dann in guten Hotels, natürlich nicht zu teuer, damit die Kunden keinen Anstoß daran nehmen können.</p>
<p>Abends sitze ich dann im Hotel vor dem Fernseher, schaue Nachrichten und sehe mir gelegentlich auch mal einen Porno an, was meine Frau zu Hause nicht duldet.</p>
<p>Manchmal gehe ich auch runter an die Bar, wenn sie einen gemütlichen Eindruck macht und dort etwas los ist. Leider sitzen da meist nur Geschäftsleute, die die Zeit totschlagen wollen.</p>
<p>Manchmal trifft man an der Bar aber auch sehr nette Damen, die Kontakt suchen. Mit denen kommt man schnell ins Gespräch und leicht ins Bett. Da erfährt man dann so allerlei Geschichten. Da gibt es Singles, die mal dringend einen Schwanz brauchen und nicht besonders am Geld interessiert sind. Oder auch Hausfrauen, die mit oder auch ohne Kenntnis des Ehemanns bzw. Partners sich einige Euros dazuverdienen wollen und die es geil finden, gegen Geld mit einem Unbekannten zu ficken.</p>
<p>Es lungern an der Bar aber auch oft Nutten rum, die nur auf eine schnelle Nummer aus sind. Die erkennt man in der Regel aber schnell.</p>
<p>Die Hotels finden diese Damen an der Bar nicht so gut, sehen aber den Umsatz und den Service für die Gäste, dann doch wieder positiv.</p>
<p>Zunehmend sieht man auch sehr junge, hübsche Damen ins Hotel kommen und gleich im Aufzug verschwinden oder am Empfang von einem Herrn erwartet werden und gleich mit ihm auf das Zimmer gehen.</p>
<p>Durch die Hotspots in den Hotels kann man sich im Internet die Angebote von Begleitdiensten ansehen und sich eine Dame aussuchen und kommen lassen. So einfach ist das heute. Was soll`s, wenn alle ihren Spaß haben, ist das ja auch in Ordnung.</p>
<p>Ich war wieder einmal geschäftlich unterwegs. Diesmal in der Gegend, in der meine Schwägerin wohnt. Da ich schon lange scharf auf die Schwägerin bin, würde ich sie gerne mal besuchen.</p>
<p>Ich rufe erst meine Frau an und sage ihr, wo ich bin und dass ich mir noch ein Hotel suchen muss. Meine Frau schlägt mir spontan vor, ihre Schwester zu besuchen, die ja ganz in der Nähe wohnt.</p>
<p>„Ruf sie an, sie wird sich freuen, weil ihr Mann verreist ist&#8221;, rät mir meine Frau.</p>
<p>Das hat ja gut geklappt. Ich greife zum Handy und rufe die Schwägerin an. Sie ist überrascht und erfreut über meinen Anruf.</p>
<p>„Das ist ja prima, dass Du in der Gegend bist&#8221;. „Hast Du nicht Lust vorbei zu kommen?&#8221; „Du kannst auch bei uns im Gästezimmer übernachten&#8221;, schlägt sie vor. Was ich für eine Lust habe, sollte sie später merken.</p>
<p>„Gerne, wenn es Euch keine Umstände macht&#8221;, entgegnete ich listig.</p>
<p>„Jürgen ist verreist und bleibt noch eine Woche weg&#8221;. „Ich kann deshalb etwas Unterhaltung gut gebrauchen&#8221;, höre ich meine Schwägerin sagen.</p>
<p>Ich sage zu und mache mich auf den Weg und hatte nur einen Gedanken im Kopf, die Schwägerin flachzulegen.</p>
<p>Die Schwester mein Frau wohnt in einer netten Kleinstadt im Grünen in einem Einfamilienhaus, was man schon als Villa bezeichnen kann. Das Haus liegt am Ende einer Sackgasse. Hinter dem Garten beginnt schon die unverbaute Natur. Herrlich, so möchte ich auch gerne wohnen. Der Garten ist von außen nicht einsehbar, man kann sich da nackend sonnen oder auch noch andere Spielchen machen.</p>
<p>Als ich ankomme, werde ich freudig mit Küsschen links und rechts begrüßt. Ich schnappe meinen Reisekoffer und bringe ihn in das Gästezimmer, das schon vorbereitet ist. Das Gästezimmer ist sehr gut eingerichtet und hat ein eigenes Bad. Hier könnte man sich schon einige Zeit aufhalten. Das Besondere daran ist aber der freie Blick in die Natur durch das Fenster. Ich lege die Krawatte ab, ziehe mich aus und springe unter die Dusche. Danach ziehe ich mir meine Freizeitklamotten an und gehe frisch und gestärkt hoch in das Wohnzimmer.</p>
<p>Als ich ins Zimmer komme, ist der Tisch im Esszimmer schon gedeckt. Wir nehmen gemeinsam das Abendbrot ein und quatschen über dies und das.</p>
<p>Nachdem wir die Neuigkeiten der Familie ausgetauscht haben, gehen wir zum gemütlicheren Teil rüber ins Wohnzimmer.</p>
<p>Ich will nun nicht mehr verschweigen, dass die Schwägerin recht attraktiv ist und ich gern mal was mit ihr anstellen würde. Sie ist 36 Jahre alt, hat kurze, dunkle Haare, eine tolle Figur mit prächtigen 80C Titten und einen geilen Arsch. Die Frau ist ein echter Männertraum.</p>
<p>Mal sehen, ob ich heute bei ihr landen kann. Zu gerne würde ich sie mal richtig durchficken. Das ist ein alter Traum von mir, die Schwester meiner Frau zu ficken. Ich möchte auch rausfinden, wie und ob sich die Schwestern beim Sex unterscheiden.</p>
<p>Das Wohnzimmer ist recht groß. An einer Wand hängt ein moderner Fernseher und an der anderen Seite steht eine gemütliche Sitzganitur. Sie besteht aus zwei Sesseln und einem Chaiselongue. Das Chaiselongue ist ideal zum Ficken, geht es mir durch den Kopf und ich nehme darauf Platz. Karin kommt dazu und setzt sich neben mich.</p>
<p>„Magst Du was trinken?&#8221;, fragt mich meine Schwägerin.</p>
<p>„Gerne einen Rotwein, wenn Ihr den habt&#8221;, entgegne ich.</p>
<p>Vom Rotwein verliert nämlich meine Frau schneller ihre Hemmungen. Mal sehen, wie die Schwester reagiert.</p>
<p>Karin so heißt die jüngere Schwester meiner Frau, geht in den Keller und holt zwei Flaschen Wein rauf. Ich nehme ihr eine Flasche ab, und öffne sie, was einfach war, weil die Flasche einen Schraubverschluss hatte, und gieße den Wein in die Gläser.</p>
<p>Wir prosten uns zu und trinken. Ein guter Tropfen, wie ich schnell feststelle.</p>
<p>Wir sind allein im Haus, die Kinder sind bei den Großeltern in Ferien.</p>
<p>Ich schaue mir Karin genauer an und lächele ihr zu. In meinem Kopf kreisen wilde, geile Gedanken.</p>
<p>Karin hat sich richtig hübsch gemacht und sieht echt sexy aus. Sie trägt einen knappen, dunklen Rock, der kurz von ihren Knien endet und eine etwas durchsichtige, helle Bluse, bei der sie die beiden oberen Knöpfe nicht geschlossen hat, was mir einen guten Einblick auf ihre strammen Brüste gewährt.</p>
<p>Nach der ersten Flasche Wein steigt die Stimmung. Wir unterhalten uns über dies und das. Vorsichtig bringe ich das Gespräch auch auf Sex und Sexfilme und erwähne, dass ihre Schwester es ablehnt, sich solchen Schweinkram mit mir anzusehen.</p>
<p>Karin ist da aufgeschlossener, sagt sie. Mit Jürgen, ihrem Mann, hat sie sich schon häufiger Pornos angesehen und sich dabei in Stimmung gebracht. „Das lässt ja hoffen&#8221;, denke ich..</p>
<p>Ich verlassen kurz das Zimmer und hole eine DVD aus meiner Tasche, die ich extra für diesen Besuch noch schnell in einen Erotikladen gekauft habe.</p>
<p>Ich gebe sie Karin und frage sie: , „Sollen wir uns die DVD mal ansehen?&#8221;</p>
<p>Sie schaute sich das Cover an, schmunzelt und legt den Porno ein und startet den DVD-Player.</p>
<p>„Schwager, da hast Du ja was ganz Scharfes mitgebracht, willst Du mich damit scharf machen&#8221;, fragt Karin.</p>
<p>Die erste Szene zeigt einen Mann in einem Harem, der sich von mehreren Frauen verwöhnen lässt. Erst blasen sie abwechselnd seinen Schwanz, dann fickt der Mann die eine Frau, zieht nach einiger Zeit seinen Schwanz aus ihrer Möse und schiebt ihn mit einem Stoß in offene Lustgrotte der Nächsten. So geht das eine ganze Weile weiter, bis der Mann mit lautem Stöhnen seine Sahne auf den beiden Frauen verspritzt.</p>
<p>Karin meint dazu: „Ganz schön heftig&#8221;. &#8220;Das ist wohl ein Männertraum&#8221;.</p>
<p>Was ich nickend bestätige.</p>
<p>Dann kommt eine Szene in der zwei Männer, es mit einer Frau treiben. Zuerst bläst sie die beiden Schwänze steif, dann fickt ein Mann sie von hinten und sie bläst den Schwanz des anderen Mannes. Die beiden wechseln sich ab. Die Frau kniet auf dem Teppich und lässt sich lustvoll von den beiden Männern bedienen. Es gefällt ihr offensichtlich. Die Frau stöhnt und schieb sich den Schwänzen entgegen. Die Beiden ficken die Frau, bis sie einen heftigen Orgasmus hat, und spritzen ihr das Sperma auf die Titten, in den Mund und ins Gesicht.</p>
<p>„Das ist dann wohl ein Frauentraum&#8221;, sage ich und sie nickt.</p>
<p>Ich frage Karin, von der ich weiß, dass sie vor ihrer Ehe nichts hat anbrennen lassen, ob sie schon mit zwei Männern Sex hatte. Sie sagt, „nein&#8221;. „Warum nicht?&#8221;, frage ich nach. „Das hat sich bisher noch nicht ergeben und außerdem bin ich eine verheiratete und treue Ehefrau&#8221;, entgegnet sie verschmitzt lächelnd.</p>
<p>Geträumt hat sie schon häufiger davon, gestand sie mir dann später.</p>
<p>„Was würde denn Dein Mann dazu sagen, wenn Du Dich von anderen Männern ficken lässt?&#8221;, fasse ich nach. „Ich weiß es nicht genau, glaube aber, das es ihn anmachen würde zu sehen, wenn ein fremder Schwanz in meine Möse fährt&#8221;, vermutet Karin.</p>
<p>„Habt Ihr schon mal über einen Dreier und Gruppensex gesprochen?&#8221;, will ich wissen.</p>
<p>„Nein, aber ich kann mir gut vorstellen, wie Jürgen reagieren würde&#8221;. „Ich habe ihn genau beobachtet&#8221;. „Es macht ihn ziemlich an, wenn in einem Porno die Ehefrau von einem anderen Mann gefickt wird und der Partner dabei zusieht&#8221;, berichtet Karin.</p>
<p>„Komisch, dass er Dir dann noch nichts von seinen Fantasien gesagt hat?&#8221;, bemerke ich.</p>
<p>Karin ist durch das Reden und den Film heiß geworden. Ihre Nippel sind steif und drücken deutlich gegen den Stoff der dünnen Bluse. Auch ich bin geil. Mein Schwanz ist steif und drückt schmerzhaft gegen die Hose.</p>
<p>Ich greife Karin vorsichtig über ihre Schulter und lege meinen Arm um sie. Karin reagiert nicht abwehrend, als ich anfange ihre rechte Brust zärtlich zu berühren. Im Gegenteil, sie beginnt leicht zu stöhnen. Ich verstehe das als Aufforderung weiter zu machen und werde mutiger. Zuerst nehme ich die eine und dann beide Brüste abwechselnd in die Hände und streichle sie. Ich drücke sie mal zart und auch mal etwas härter. Dabei berühre ich immer wieder die Nippel, die sich steil aufgerichtet haben. Durch den Stoff der Bluse sauge ich dann an den Nippeln und drehe sie zärtlich mit den Zähnen. Das gefällt meiner Schwägerin offensichtlich sehr. Sie lässt mich gewähren.</p>
<p>„Du hast tolle Brüste&#8221;, lobe ich sie. „Genau die richtige Größe für meinen Geschmack und geile Nippel&#8221;, ergänze ich.</p>
<p>Wir küssen uns, erst zärtlich und dann wilder. Mit der Zunge dringe ich tief in ihren und sie in meinen Mund ein und wir knutschen minutenlang, bis wir eine Pause einlegen, weil uns die Puste aus ging.</p>
<p>Ich nehme dann Karins Hand und lege sie auf meine Hose. Sie zieht sie sofort zurück und meint, „wir sollten aufhören, solange noch nichts passiert ist&#8221;.</p>
<p>Ich lasse mit dadurch aber nicht bremsen, nehme ihre Hand und drücke sie erneut auf meine Hose. Karin spürt durch den Stoff meinen harten Riemen. Sie kann der Versuchung wohl doch nicht widerstehen und beginnt meinen knüppelharten Schwanz langsam und zärtlich zu streichelt. „Na, geht doch&#8221;..„Hol ihn raus!&#8221;, flüstere ich Karin ins Ohr.</p>
<p>Sie zögert noch etwas, öffnet dann aber den Reizverschluss meiner Hose. Sie hat Mühe den harten Riemen aus dem Slip zu befreien. Karin ist sichtlich überrascht, als sie meinen Schwanz in voller Größe sieht und in der Hand hält.</p>
<p>„So einen großen und harten Schwanz bekommt man nicht alle Tage zu fassen&#8221;, bemerkt sie erfreut.</p>
<p>„Ein schöner Schwanz, ganz gerade und sogar beschnitten&#8221;. „Der ist doch bestimmt 18 cm lang und 4-5 cm dick&#8221;, schätzt sie.</p>
<p>Was ich durch Nicken bestätige.</p>
<p>„Da beneide ich meine Schwester, dass sie einen solchen Apparat ständig zur Verfügung hat&#8221;, schwärmt Karin.</p>
<p>„Leider hat Deine Schwester zu wenig Interesse an meinem Schwanz&#8221;, entgegne ich bedauernd.</p>
<p>„Auf Dich aber, liebe Karin, bin ich schon seit Jahren scharf und ficke Dich in meinen wilden Träumen!&#8221;.</p>
<p>Wenn ich mit meiner Frau mal Sex habe, stelle ich mir oft vor, dass ich auf Dir liege und meinen Schwanz in Deine geile Möse schiebe.</p>
<p>Karin zögert plötzlich und hört auf meinen Schwanz zu wichsen.</p>
<p>Ich erschreckte. Habe ich den Bogen überspann?, schießt es mir durch den Kopf. Ich hoffe nicht.</p>
<p>„Wir sollten aufhören, ich will meinen Mann und meine Schwester nicht betrügen&#8221;, jammert sie plötzlich.</p>
<p>Ich lasse mich von diesen Bedenken nicht mehr stoppen, weil ich ihre Geilheit spüre und sicher bin, dass ich die Schwägerin gleich ficken werde.</p>
<p>Von Karin ist das der letzte Versuch den Lauf der Dinge noch aufzuhalten. Sie ist aber schon zu geil, um jetzt noch die Notbremse zu ziehen und aufzustehen.</p>
<p>Ich beschäftige mich weiter mit ihren Titten, die ich aus dem BH rausgeholt habe, sauge zärtlich an den Nippeln und küsse ihren Nacken.</p>
<p>„Blas meinen Schwanz, nimm ihn in den Mund, ich mag das sehr!&#8221;, flüstere ich ihr ins Ohr.</p>
<p>Sie nimmt meinen Penis ohne zu Zögern in den Mund und beginnt ihn meisterhaft mit der Zunge und dem Mund zu verwöhnen.</p>
<p>Ich kann den Schwager nur beneiden, dass er eine so gute Schwanzlutscherin im Hause hat.</p>
<p>Karin gesteht mir plötzlich, dass sie sich auch schon häufiger vorgestellt hat, meinen Schwanz zu verwöhnen und mit mir zu ficken. Ich bin völlig überrascht und hoch erfreut über das unerwartete Geständnis.</p>
<p>Durch die gute und intensive Behandlung wird mein Schwanz noch größer und knüppelhart. Ich bin schon zu geil, um mich noch zu beherrschen und spritze Karin die erste Ladung nach wenigen Minuten in mehreren Schüben in den Mund.</p>
<p>„Schluck den geilen Saft!&#8221;, befehle ich ihr.</p>
<p>Karin lacht und schluckt genüsslich meine Sahne. Mit dem Finger nimmt sie die Reste auf, die aus ihrem Mund gelaufen sind, und steckt mir den Finger in den Mund. Ich schmecke mein eigenes Sperma. Das ist eine neue Erfahrung für mich. Schmeckt nicht schlecht. Ich verstehe überhaupt nicht, warum meine Frau mein Sperma nicht schlucken will, ist doch lecker.</p>
<p>Mittlerweile habe ich eine Hand zwischen Karins Beine geschoben und streichle zärtlich ihre Schenkel. Als sie ihre Beine etwas öffnet, um mir den Zugriff auf ihr Döschen zu erleichtern, habe ich gewonnen. Vorsichtig ziehe ich den Slip zur Seite, was bei dem kleinen Teil kein Problem ist. Mit einem Finger berühre ich dabei manchmal ihren Kitzler. Langsam taste ich mich weiter vor und spiele an ihrer Muschi. Die ist schon klatschnass. Meine Finger flutschen in die nasse Grotte. Ihr Stöhnen zeigt mir, dass es ihr gefällt, wenn ich sie zärtlich mit zwei Fingern ficke. Ihr Saft läuft mir über die Hand. Ich ziehe die Finger aus der feuchten Höhle und halte sie Karin hin, sie leckt sie genüsslich ab.</p>
<p>Dann küssen wir uns wieder wild. Ich ficke Karin dabei mit den Fingern ständig in die Möse. Sie wird dadurch noch wilder und ist ziemlich geil. „Zieh dich ganz aus!&#8221;. „Ich will dich nackt sehen&#8221;, verlange ich von ihr.</p>
<p>Karin steht auf und zieht sich schnell aus. Sie öffnet den BH und zeigt stolz ihre Brüste.</p>
<p>„Gefallen sie Dir?&#8221;, fragt sie mich.</p>
<p>Die Nippel stehen steil hervor.</p>
<p>„Sie sind wunderbar&#8221;. „Du hast eine tolle und geile Figur&#8221;, lobte ich sie.</p>
<p>Karin ist geil und hat für ihr Alter ein Paar wunderbare, feste Titten. Genau die Größe, die ich liebe. Karin zieht dann noch den winzigen Slip aus und steht nun nackt vor mir. Ihre Möse ist teilrasiert. Das sieht echt geil aus. Auch ich ziehe mich schnell aus. Steige aus meiner Hose und werfe das Hemd zur Seite. Mein Schwanz ist schon wieder steif. Karin greift ihn und wichst in leicht.</p>
<p>„Jetzt bist Du dran, lege dich auf das Chaiselongue&#8221;. „Ich will dich lecken, bis du kommst&#8221;, sage ich zu ihr.</p>
<p>Karin legt sich mit dem Rücken auf das Chaiselongue. Ich spreize ihre Beine weit auseinander und setze sie rechts und links auf den Boden. Ein unglaublich geiles Bild. Ich weide mich an dem geilen Anblick der offenen Spalte, die einladend vor mir liegt. Mit meiner Zunge fahre ich durch den Schlitz und über ihren Kitzler, sie stöhnt. Ich ficke Karin mit zwei Fingern und sauge und lecke dabei immer wieder über den Kitzler.</p>
<p>„Ja, so ist das gut&#8221;. „Mach weiter, nimm alle Finger&#8221;, verlangt Karin, was ich sofort tue.</p>
<p>Es schmatzt beim Rein- und Rauschieben der Finger. Der Saft läuft Karin aus der Möse. Sie zittert am ganzen Leib. Ihre Scheidenmuskeln ziehen sich zusammen und dann hat sie ihren ersten Orgasmus, der ihren Körper zum Beben bring.</p>
<p>„Danke, das war gut und nötig&#8221;, strahlte Karin mich an, als sie sich etwas beruhigt hatte.</p>
<p>„Für den Anfang war das schon ganz gut&#8221;, meint sie dann , als wir uns schon wieder etwas erholt hatten.</p>
<p>„Ich hoffe, Du hast noch mehr Kondition&#8221;. „Wir gehen jetzt ins Schlafzimmer, dort kannst Du mich nach Herzenslust vernaschen&#8221;, kam das Angebot von Karin. Ich konnte es noch nicht glauben. Mein Traumfrau bot mir an, sie zu ficken.</p>
<p>Sie ging voraus, ich folgte ihr.</p>
<p>Beim Sex reagiert sie anders als ihre Schwester, denke ich dabei.</p>
<p>„Wenn ich richtig geil bin, werde ich zur Nutte, die benutzt werden will&#8221;, gesteht sie meine Schwägerin.</p>
<p>Das ist neu für mich. Hätte ich gar nicht gedacht. Da kann man mal sehen, wie man sich in Frauen täuschen kann und wie stark sich Geschwister unterscheiden können.</p>
<p>Mein lieber Schwager hat seine Karin besser auf geilen Sex eingestellt. Ich habe es eindeutig versäumt meine Frau am Anfang richtig ranzunehmen und ihr nicht klargemacht, was ich beim Sex liebe und von ihr erwarte. Manche Frauen müssen wohl zum Beginn einer Beziehung richtig eingeritten werden, damit sie Spaß am Sex bekommen und die anerzogenen Hemmungen verlieren.</p>
<p>Karin wirft sich auf das Bett, spreizt ihre Beine und zieht mit beiden Händen die Schamlippen auseinander. Ein geile Anblick, der mich aufheizt. Ihre feucht glänzende Möse zieht mich magisch an.</p>
<p>„Gefällt Dir meine geile Muschi?&#8221;, fragt sie mich dann noch. „Du hast Dir doch schon lange gewünscht, Deine Schwägerin mal zu ficken, oder irre ich mich da&#8221;, fragt Karin mit diabolischem Grinsen im Gesicht.</p>
<p>„Du geiles Miststück bringst mich um den Verstand&#8221;, entgegne ich ihr</p>
<p>Ich deute auf meinen Schwanz. Der spricht für sich und ist wieder knüppelhart geworden.</p>
<p>„Komm her und schieb mir Deinen harten Riemen in mein geiles Loch&#8221;, verlangt Karin.</p>
<p>Ich lasse mich nicht lange bitten. Greife meinen Schwanz und fahre mehrmals durch ihre Spalte und über den Kitzler, um Feuchtigkeit aufzunehmen. Karin stöhnt und schiebt sich mir entgegen. Ich bin so geil und kann nicht mehr länger rum spielen. Ich will Karin jetzt ficken. Ich setze meinen Schwanz an ihr heißes Loch an und versuche einzudringen. Als es nicht sofort klappt, bockt Karin dagegen und schiebt sich den Schwanz in ihre Möse. Langsam dringe ich tiefer, bis zum Anschlag ein. Dann beginne ich Karin gefühlvoll und mit wechselndem Tiefgang und variierter Frequenz zu penetrieren. Ein unglaublich geiles Gefühl. Mein Riemen steckt in der engen, aber gut geschmierten Fotze meiner Schwägerin, die sich lustvoll unter meinen Stößen windet. Die Schamlippen wölben sich um den Eindringling und saugen ihn in den heißen Schlund, wo er von Karin mit den Fotzenmuskel kräftig massiert wird.</p>
<p>„Die Fotze ist unglaublich gut zu ficken&#8221;, denke ich.</p>
<p>Mit einer Hand knete ich eine Brust und quetsche den Nippel. Karin zuckt und stöhnt unter der Behandlung.</p>
<p>„Ist es das was Deine geile Ehefotze braucht?&#8221;, frage ich Karin, während ich sie weiter genüsslich vögle.</p>
<p>„Ja, das habe ich dringend gebraucht&#8221;. „Fick mich richtig durch, Schwager&#8221;. „Zeig mir was Du so drauf hast, Du geiler Sack&#8221;, hechelt Karin mir zu. „Machs mir von hinten&#8221;, fordert sie und kniet sich auf das Bett. Karin öffnet ihre Beine und zieht mit den Fingern die Schamlippen auseinander. Ein geiler Anblick. Das rosa Mösenfleisch leuchtet mir entgegen. Ich kann nicht widerstehen und ramme Karin meinen Riemen mit einen Stoß bis zum Anschlag in ihr geiles Loch. Sie zuckt zusammen und stöhnt, „mach es mir hart und schneller&#8221;. Der Raum war erfüllt von schmatzenden Geräuschen und lustvollem Stöhnen.</p>
<p>„Ficke ich gut, bin ich besser als meine Schwester?&#8221;, fragt Karin mich dann noch. „Du bist Spitze und die geilste Ehenutte, die ich jemals gefickt habe.</p>
<p>Karin geht voll ab, sie bockt gegen meinen Schwanz, um den Riemen tiefer in ihre Höhle zu schieben und feuert mich mit geilen Sprüche an, es ihr ordentlich zu besorgen. Als ich ihre Titten durchwalke und an den Nippel kräftig ziehe hat sie ihren Orgasmus. Auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten und spritze eine große Menge Sperma in dem Körper meiner Schwägerin. Die Schwester meiner Frau zu ficken war unglaublich geil.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause ziehe ich meinen Schwanz aus der vollgefickten Dose. Sperma läuft aus dem Lustloch von Karin und tropft auf das Bett.</p>
<p>Der Fick war richtig geil und hat Kraft gekostet. Wir kuscheln uns aneinander und schlafen befriedigt ein.</p>
<p>Als ich nach einiger Zeit wach werde, nuckelt Karin an meinem Schwanz, der schon wieder Härte zeigt.</p>
<p>Durch dirty Talks geilt Karin sich und mich, für die nächste Runde, auf.</p>
<p>Ich liebe Frauen, die sich beim Sex richtig gehen lassen können. Wir treiben es fast die ganze Nacht in allen Stellungen und auch noch am Morgen im Badezimmer. Karin mag es auch anal und bekommt dabei sogar einen Orgasmus.</p>
<p>Für mich ist das eine ganz neue und geile Erfahrung. Seit Jahren träume ich davon, meine Frau auch mal anal zu nehmen. Sie lehnt das strikt ab. „Das ist Schweinkram&#8221;, meint sie. Mag sein. Aber geil. Mich törnt das unheimlich an.</p>
<p>Beim Frühstück unterhalten wir uns über Sexspielarten und auch über Fantasien, die jeder so hat und auch mal ausleben sollte.</p>
<p>Als Karin erzählte, dass sie noch nie in einem Pärchen Club war, überredetet ich sie, mit mir am nächsten Abend einen Club zu besuchen.</p>
<p>Ich möchte Karin beobachten, wenn sie es mit mehreren Männern treibt und wähle deshalb einen Swinger Club mit Herrenüberschuss.</p>
<p>Im Laufe des Tage meldeten sich bei Karin ziemliche Bedenken. Sie hatte doch noch Hemmungen und will nicht mehr in den Club. Ich überzeuge sie, mit der Aussicht Paare beim Sex zu beobachten.</p>
<p>Im Club wurden wir von einer netten jungen Dame, in geilen Dessous begrüßt, die uns die Regeln erklärt und uns einen Spint für unsere Sachen zuteilte. Wir zogen uns bis auf die Unterwäsche aus. Karin hatte rote Dessous und ich schwarze Boxershorts an. Wir gingen dann im Klubraum direkt an die Bar.</p>
<p>Karin ist verwundert, dass an der Bar drei gut aussehende Männer sitzen, die offensichtlich ohne Frauen da sind.</p>
<p>„Du hast mir doch gesagt, dass hier nur Paare sind&#8221;, flüstert sie mir zu.</p>
<p>Ich sagte ihr, dass der Club an diesem Wochentag wohl nicht nur Paare, sondern auch einzelne Herren reinlässt und ich dass nicht gewusst hätte, was gelogen war.</p>
<p>Einer der Männer ist ein Schwarzer, mit einem kräftigen Riemen, den man schon deutlich durch die Hose erkennen kann. Die Männer schauen uns interessiert an und hoffen wohl auf einen geilen Fick mit meiner Partnerin.</p>
<p>Ich ziehe Karin schnell zu einer Sitzgruppe in einem Nebenraum, wo auf einem Fernseher ein geiler Porno läuft. Ich streichele zärtlich ihre Brüste und ihre schlanken Beine, um sie in Stimmung zu bringen. Wir knutschen wild rum. Karin beobachtet dabei interessiert die Szenen auf dem Fernseher und wird geil.</p>
<p>Zu meiner großen Freude ist Karin schon ziemlich nass zwischen den Beinen. Ich schiebe vorsichtig erst einen und dann drei Finger in ihre nasse Grotte. Karin stöhnt leicht und bemerkt, wie neben uns ein Mann seine Frau von hinten vögelt. Karin registriert, wie sein Schwanz die Möse weitet, wenn er langsam rein und raus fährt und feucht glänzt. Das macht sie offensichtlich ziemlich an. Karin wird geiler. Ich ficke sie härter und schiebe ihr auch noch einen Finger in ihr Hintertürchen und versäume auch nicht regelmäßig ihre Clit zu berühren.</p>
<p>Als ich merke, dass sie bald kommt, höre ich auf.</p>
<p>„Mach weiter&#8221;, bettelt sie.</p>
<p>„Später&#8221;, sage ich.</p>
<p>Wir gehen erst noch durch die anderen Räume und sehen uns alles an.</p>
<p>In allen Räumen ist was los und man sieht Paare beim Ficken und hört das geile Stöhnen. Dann gehen wir zurück in die Bar. Die drei Männer sind immer noch dort und trinken Bier.</p>
<p>Als Karin mal auf die Toilette geht, benutze ich die Gelegenheit und gehe zu den Männern.</p>
<p>„Habt ihr Lust, meine Frau zu ficken?&#8221; , frage ich sie. Sie nicken begeistert. „Folgt uns in einigen Minuten, wenn wir raufgehen&#8221;. „Ich mache meine Frau so heiß&#8221;, dass sie euch ran lässt, versprach ich den Männern.</p>
<p>Als Karin wiederkommt, greife ich ihr sofort zwischen die Beine und schiebe drei Finger in die nasse Grotte. Dann halte ich ihr meine Finger vor den Mund und sie leckt ihren Saft genüsslich ab.</p>
<p>„Sie ist jetzt so weit&#8221;, denke ich.</p>
<p>„Lass uns rauf gehen&#8221;. „Ich will dich ficken&#8221;. „Da oben sind schon einige Paare, die wir beobachten können, das törnt Dich doch an?&#8221;, flüstere ich ihr ins Ohr.</p>
<p>Karin nickt zustimmend. Wir gehen hoch und suchen uns einen Raum, in dem schon einiges los ist. In dem Raum liegen Matratzen, auf dem Boden, auf denen sich zwei Paare tummeln aber noch genügend Platz für uns ist.</p>
<p>Karin ist geil, sie legt sich auf den Rücken, zieht die Knie an und öffnet ihre Beine. Ich knie mich dazwischen und beginne, sie zu lecken.</p>
<p>„Fick mich lieber&#8221;, bettelt sie. „Machs mir, ich brauche jetzt sofort einen harten Schwanz in meiner Möse&#8221;. „Du kannst mit mir machen, was du willst, nur fickt mich endlich&#8221;. „Ich halte es kaum noch aus vor Geilheit&#8221;, stöhnt Karin.</p>
<p>„Komm her und blase erst mal meinen Schwanz und zeige mal, was du so drauf hast, du kleine geile Ehenutte!&#8221;, befehle ich ihr.</p>
<p>Sie nimmt meinen Schwanz in den Mund, ich halte ihren Kopf fest und ficke sie heftig in ihre Mundfotze..</p>
<p>„Fick mich in die Möse&#8221;, bettelt sie. „Ich will deinen Schwanz spüren, den brauche ich jetzt ganz tief in mir&#8221;. „Mein Gott was bin ich geil&#8221;. „Das hier macht mich unheimlich an&#8221;, jammert sie.</p>
<p>„Legt dich wieder auf den Rücken und mach die Beine breit&#8221;, du geiles Miststück!.</p>
<p>„Sage bitte laut und deutlich, was ich mit Dir machen soll&#8221;, verlangte ich von ihr.</p>
<p>„Fick mich bitte&#8221;. „Mach mit mir, was du willst&#8221;. „Benutze mich wie eine Nutte nur schieb mir endlich Deinen dicken Schwanz rein&#8221;, bettelt sie.</p>
<p>„Das kannst du haben&#8221;, verspreche ich ihr.</p>
<p>Mit einem Stoß ramme ich ihr meinen harten Prügel in die klatschnasse Möse und ficke sie erst langsam, dann immer schneller. Karin geht ab wie eine Rakete. Sie stöhnt laut und feuert mich durch versaute Reden an. Man hört das Schmatzen der Möse und das Aufeinanderklatschen der Körper. Karin wimmert und stöhnt lustvoll. Ihre Nippel sind lang und hart. Als sie kurz vor dem Orgasmus ist, ziehe ich meinen Schwanz raus und befehle ihr sich hinzuknien und stecke ihr meinen Riemen, der noch voll von ihrem Saft ist in den Mund.</p>
<p>Die drei Männer sind uns gefolgt und seit einiger Zeit auch schon im Raum. Sie wichsen ihre stattlichen Schwänze, während sie uns zusehen. Sie warten auf ein Zeichen von mir.</p>
<p>Ich halte den Kopf von Karin fest und ficke sie heftig in den Mund.</p>
<p>Der Schwarze hat einen richtigen Hengstschwanz. Ich nicke ihm zu. Er zieht sich ein Kondom über und kommt mit seiner Riesenlatte von hinten auf Karin zu und setzt den Knüppel an das triefendnasse Loch an. Karin zuckte überrascht zusammen und will sich umdrehen. Ich halte sie fest. Das Riesending ist schon einige Zentimeter in ihr verschwunden. Langsam schiebt der Schwarze seinen Riemen bis zum Anschlag in Karin rein. Es sieht unheimlich geil aus, wie der dicke, schwarze Hammer in der weißen Möse meiner Schwägerin verschwindet.</p>
<p>„Gut, dass sie so geil und nass ist. Sonst wäre das riesige Ding wohl kaum reingegangen&#8221;, denke ich.</p>
<p>Wir ficken Karin von vorne und von hinten. Sie feuert uns an, sie härter ranzunehmen. „Fickt mich ihr geilen Böcke&#8221;. „Macht mich fertig&#8221;, stöhnt Karin so gut es geht mit einem Schwanz im Mund.</p>
<p>Plötzlich hat sie einen riesigen Orgasmus und kippt dabei fast um. Als sie sich wieder gefangen hat, machen wir weiter. Ich rufe einen anderen Mann, der meine Stelle einnimmt und Karin jetzt in den Mund fickt. Ich trete zurück und schaue mir das Bild an. Meine geile Schwägerin, die Ehenutte, kniet auf dem Boden. In ihrer Möse wird sie von einem Schwarzen mit einem Hengstschwanz und in den Mund von einem anderen fremden Mann gefickt. Der dritte Mann knetet ihre Titten und massiert ihren Kitzler. Ein unglaublich geiles Bild, besser als jeder Porno, weil real.</p>
<p>Ich nehme meine Digitalkamera, die ich den Männern in der Bar gegeben hatte und schieße einige Fotos von der geilen Szene. Als Karin den Blitz registriert, wollte sie protestieren, konnte es aber nicht, weil sie zwei Schwänze in sich hatte und der dritte Mann ihren Kopf festhielt. Mittlerweile war ihr wohl auch alles egal. Sie genoss die Behandlung und hatte einen weiteren Orgasmus. Danach war sie erst mal geschafft.</p>
<p>„Na, hat es Dir gefallen, mal so richtig von mehreren Männern rangenommen zu werden?&#8221;, fragte ich sie. „Das war echt geil und ein tolles Erlebnis, von dem ich schon oft geträumt habe, aber die Realität ist besser als jede Fantasie&#8221;, gestand Karin mir.</p>
<p>Wir gingen Duschen und danach nach unten an die Bar und tranken ein Bier.</p>
<p>Mich ritt der Teufel. Ich wollte Karin noch in den Arsch ficken und ihr einen geilen Sandwich bieten, den sie so schnell nicht vergessen kann.</p>
<p>Der Schwarze hatte schon wieder einen Steifen in der Hose und ich sagte Karin, dass er sie sicher gerne noch einmal ficken würde.</p>
<p>Karin wollte aber nicht mehr. Ich wusste aber, dass sie einmal einen Sandwich probieren möchte und meinte, dass wir das nun versuchen könnten. „Wenn nicht jetzt, wann denn&#8221;, lockte ich sie.</p>
<p>Die Aussicht zwei Schwänze gleichzeitig in sich zu spüren machte sie sofort wieder geil. Karin nickte zustimmend und wir gingen nach oben auf die Matte.</p>
<p>Die drei Männer folgten uns sofort. Nachdem wir alle Karin so richtig heißgemacht hatten, setze sie sich auf den Schwarzen und schob sich seinen dicken Schwanz in ihre klitschnasse Fotze. Ich stand hinter ihr, drückte ihren Körper runter und steckte ihr zwei Finger in die Rosette, um sie auf meinen Eindringling vorzubereiten. Meinen Penis schmierte ich mit etwas Vaseline ein, die in einem Korb bereitlag. Dann setzte ich die Eichel an das Hintertürchen meiner geilen Schwägerin an und drücke meinen Riemen langsam in ihren Po. Nach dem sie sich an die Füllung gewöhnt hatte, begannen wir sie zu ficken. Als wir Karin im Takt vögelten, schrie sie vor Geilheit und stöhnte so laut, dass weitere Zuschauer kamen. Karin brüllte einen Superorgasmus aus sich heraus. Wir zogen unsere Schwänze aus ihren Löchern, wichsten sie und spritzen den Saft Karin auf den Rücken und die Titten.</p>
<p>Der dritte Mann hatte auf meine Bitte einige Fotos gemacht und spritzte Karin nun auch noch seinen Saft ins Gesicht. Wir waren nun fix und fertig und gingen unter die Duschen. Anschließend zogen wir uns an und fuhren zu Karin nach Hause.</p>
<p>Ich merkte aber schon bald, dass Karin etwas war sauer, weil sie gemerkt hatte, dass ich das Ganze wohl organisiert hatte.</p>
<p>„Du bist ein geiler und gemeiner Bock, Schwager und hast mich reingelegt&#8221;, maulte sie mich an. „Du bist eine schwanzgeile Sau, Schwägerin&#8221;. „ Erzähl mir jetzt nicht, dass es dir nicht auch Spaß gemacht hat&#8221;, reagierte ich gelassen.</p>
<p>Karin wahr ehrlich, nickte und meinte dann: „Das war schon ein echt geiles Erlebnis&#8221;. „Das war besser als ich es mir in meiner Fantasie bisher vorgestellt habe&#8221;, bekannte sie dann.</p>
<p>Nach diesen gemeinsamen Erlebnissen, die unser Geheimnis blieben, fickten wir noch einige Male, wenn Karin bei uns zu Besuch war oder ich in ihrer Gegend zu tun hatte. Wir hatte beide unseren Spaß dabei und den besonderen Kick, etwas Verbotenes zu tun.</p>
<p>An die Fotos musste ich Karin aber nie erinnern. Was sie nicht weiß, ich habe die Bilder sofort gelöscht und auch den Chip vorsichtshalber vernichtet. Meine Frau hätte kein Verständnis dafür, Fotos zu finden, auf denen ich Sex mit ihrer Schwester habe.</p>
<p>Aber was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß.</p>
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		<title>Die versaute Polizistin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies sind meine Berichte, die Berichte einer jungen Polizistin. Ich bin jetzt 23 Jahre alt und habe meine Ausbildung bei der Polizei mit 19 begonnen. Ich habe schon immer eine devote Ader beim Sex gehabt, das krasse Gegenteil zu meinem normalen Leben, wo ich als „Bullin&#8221; tough sein muss. Aber was mir dann gegen Ende meiner Ausbildung passiert ist, sprengte alle meine bisherige Vorstellungskraft. Ich habe dort kennen gelernt was Erniedrigung, SM und devote Unterwerfung bedeutet. Und meine beiden Welten wurden miteinander vermischt. Es begann ein Tanz am Vulkan, eine super hartes Spiel am Abgrund, der meinen Ruin bedeuten konnte. Aber ich war in einem solchen Rausch, in einem völligen Sex- und Unterwerfungsrausch, wie ich ihn mir nie vorstellen konnte. Ich hab es freiwillig getan, wollte es so aber es war auch eine gewisse Abhängigkeit. Eine Abhängigkeit vom Sex, vom Risiko den totalen Kick zu erleben. Ich weiß das es viele für irgendwie gestört halten aber ich brauchte das, wollte immer mehr.</p>
<p>Es begann, als ich diese Burschenschaftler in einer Studentenkneipe in einer norddeutschen Unistadt kennen lernte, wo unsere Polizeifachschule nicht allzu weit von entfernt war. Natürlich hatten sie bald herausgefunden das ich Polizistin war, zudem noch sehr hübsch, schwarze lange Haare, sehr gute Figur und ein nach männlichen Maßstäben sehr attraktives Gesicht. Ich habe gleich gespürt, dass der Anführer sehr dominant und selbstbewusst war, was mir von Anfang an imponiert hat. So kam dann eins zum anderen. Zuerst hat er mich ins Bett bekommen, unsere Sexspiele wurden immer heftiger. Er wusste das ich eine devote und stark masochistische Ader hatte. Dann irgendwann hat er seine Kammeraden hinzugeholt, die Sexspiele wurden heftiger und es gab regelrechte Gang-Bangs. Zu dem Zeitpunkt war ich schon in einem Grad von ihnen sexuell abhängig, dass ich alles mit mir habe machen lassen. Und dann kam der Zeitpunkt, wo sie das haben wollten, was sie wahrscheinlich schon geplant und angesteuert hatten, ich sollte in der Uniform bei ihnen erscheinen. Zu dem Zeitpunkt setzen meine Berichte ein, kurz vor meiner Ernennung zur Polizeikommissarin.</p>
<p>1. Bericht:</p>
<p>Der Fick mit den Studi Boys und mir in meiner Uniform war eine superharte aber geile Sexhölle. Sie haben es drauf angelegt mich fix und fertig zu machen, physisch und psychisch. Es war ein erbarmungsloses Hingeraffe einer jungen Polizistin. Eine einzige stundenlange Dauererniedrigung, sogar mit SM gespickt, d.h. leichte Folter. Danach dann ein mörderisches Erlegungsgeficke. Man hatte den Eindruck als wollten sie mich wirklich kaputt ficken, so hart wurde ich niedergerammt und besudelt.</p>
<p>Ich bin am Samstag Nachmittag von zu Hause losgefahren. Irgendwann bin ich dann von der Autobahn runter und hab mich auf einem Waldparkplatz umgezogen und zwar das volle Ornat, d.h. kurzärmlige blaue Dienstbluse, mit Schulterklappen, Wappen und allem drum und dran. Dann dazu die blaue Einsatzhose, also nicht die normale etwas edlere blaue Diensthose, mit dem ganz dünnen hellblauem Streifen an der Seite, sondern die neue blaue „Kampf&#8221;hose, mit vielen Beintaschen und unten hochgeschlagen, damit man die Einsatzstiefel sieht. Die hatte ich vorher geputzt, so dass sie richtig geglänzt haben. Und ich hatte sogar den Einsatzgürtel um, mit (leerem) Holster, Handschellentasche, Mun-Taschen, Taschenlampen Halterung&#8230; Und zur Tarnung natürlich erst mal eine andere Jacke drüber.</p>
<p>Im Burschenschaftshaus wurde ich dann gleich beim Reinkommen überfallen, an die Wand gedrängt und musste mich mit gespreizten Beinen und Armen, wie bei der Durchsuchung gegen die Wand stellen. Sie waren da schon sehr grob. Mir wurde der Pferdeschwanz immer wieder in den Nacken gezogen, ich wurde geschubst und verbal erniedrigt. Dann wurde ich abgetastet, natürlich besonders intensiv und brutal im Schritt. Als sie mit dieser Demütigung fertig waren, wurde ich in den „Erlegungsraum&#8221; getrieben, dabei haben sie mich ständig gestoßen, so dass ich öfter hingefallen bin. Im Raum, der Versammlungssal der Burschenschaft, waren dann insgesamt 12 Boys! Alles Bruschenschaftler.</p>
<p>Und jetzt begann meine Demütigung und Niederfolterung, wie ich sie mir vorher nicht vorstellen konnte. Ich wurde zwischen den im Kreis stehenden Boys hin und hergeschubst und dabei auf schlimmste beschimpft. Dann haben mich Einzelne gepackt und immer wieder in die Knie gezwungen, in dem sie mir die Arme schmerzhaft verdreht haben und mich angebrüllt haben ich solle auf die Knie gehen, wo ich dann vollkommen unterwürfig kapitulieren musste oder mich selbst erniedrigen, nach dem Motte „ich bin eine Abfickschlampe&#8221; und so&#8230; Mir wurde dann ein Halsband umgelegt, wie einer unterwürfigen Hündin und ich wurde an der Leine in voller Polizeiuniform am Boden kriechend rumgeführt, dabei immer wieder gegen die Stiefel aber auch im den leicht in den Bauch und die Seiten getreten und verbal vollkommen fertigerniedrigt.</p>
<p>Irgendwann kam es dann zur SM Folter. Ich wurde dazu in Stellung gebracht. In der ersten Stellung wurden meine Hände mit meinen eigenen Diensthandschellen vorne zusammengefesselt und dann wurde ich wie ein schlaffer Müllsack bäuchlings über eine Sessellehne gestreckt. Dann haben sie mir den Einsatzgürtel demütigend abgestrippt, alle Utensilien entfernt und mir meinen eigenen Einsatz Gürtel wieder und wieder über den Arsch gezogen. Vor jedem Schlag musste ich entweder um Gnade winseln oder sagen das ich eine willige Polizistenschlampe bin, die geschlagen werden möchte.</p>
<p>Die zweite Folterstellung hatten sie vorbereitet. An der Decke waren Holzbalken. Rechts und links von mir, in weitem Abstand zwei schwere kleine Kommoden. Mir wurden die Arme und Beine super gespreizt und V-förmig hochgefesselt, bzw. die Beine auseinandergespreizt stehend an die Füße der Kommoden mit straff gespannten Stricken gefesselt. Ich stand dann da, bis aufs äußerste X-förmig gespreizt da. Dann gingen die Gürtelschläge wieder los, auf den Arsch, den Rücken, den Bauch und zwischen die Beine. Und das alles in der vollen Uniform und den Jubelschreien der triumphierenden Boys. Ich habe vor Schmerzen in den Fesseln gestöhnt und gezuckt aber mein hilfloses Keuchen und Wimmern hat sie nur noch mehr angeheizt. Es war die totale Fertigmache. Als sie fertig waren hing ich völlig erschlafft in den Fesseln.</p>
<p>Aber jetzt ging es ja erst richtig los. Nachdem sie mich losgebunden hatten, haben sie mir gnadenlos die Uniform langsam und demütigend Teil für Teil niedergestrippt. Immer unter Erniedrigungen und hin und her Schubsen. Irgendwann war ich dann splitternackt, bis auf meine stolzen und martialischen Einsatzstiefel.</p>
<p>Sie haben dann brutalst auf die Knie gezwungen. Ich musste im Kreis demütigst zu jedem Boy robben und ihm die Hosen runterziehen und es 12 Boyschwänzen mit dem Mund besorgen. Und alle haben tief in meinen Rachen abgespritzt. Das Sperma ist mir nur so aus dem Mund getrieft. Als sie damit fertig waren, wurde ich wieder in die Fesselstellung drapiert, nur diesmal, bis auf meine toughen Polizei Stiefel, splitternackt. Jetzt war ich völlig offen, hilflos ausgeliefert und empfangsbereit. Jetzt war mein Körper fällig für ihre Siegerschwänze, ihr junge Polizistinnen Beute konnte erlegt werden. Es kam zum härtesten Sandwich Niedergeramme was ich je erlebt habe. Sie haben sich lüsternd vor und hinter mich gedrängt und mich erbarmungslos vollkommen mit ihren steinharten Schwänzen zwischen sich aufgespießt. So wurde ich in dieser Position, bis aufs äußerste gespreizt, zwischen den Männern nur noch wie eine willenlose Puppe hin und her gevögelt. Mein Leib wurde wie im Pumpwerk gnadenlos im harten Sandwichfick bis zum Anschlag von 6 Boy Paaren vollkommen zu Brei gebumst. Ich hab nur noch Schwänze und Sperma tief in mir gespürt. Sie haben ungeheure Massen an dickem Siegersperma tief in meinen Polizistinnen Körper gepumpt, wieder und immer wieder. Und ich? Ich bin von einem Orgasmus in den nächsten gerammt worden. Mein Körper hat auf diese Art der Demütigung so geil und empfindlich reagiert, dass sie leichtes Spiel hatten ihre Beute zu diversen Höhepunkten zu bumsen und so das Gefühl ihres Sieges über die junge, ausgelieferte Polizistin zu bekommen. Nach diesen Hammer-Niederritten war ich schon vollkommen fertig und apathisch.</p>
<p>Doch die haben nicht von meinen besiegten, erniedrigten Polizistinnen Körper abgelassen. Ich wurde super brutal auf einen schmalen Holztisch geworfen, rücklings. Mein Kopf hat hinten über die Kante gebaumelt, die Arme schwach zu den Seiten runterhängend. Dann stellte sich einer vor mich und hat gebrüllt: „Spreiz deine Nuttenbeine, Bullenschlampe!&#8221; Und er hat mir die Dienststiefel brutal auseinandergetreten. Meine Schenkel hingen dann auch völlig niedergespreizt über den Tischkanten. Dannach trat jeweils einer vor und einer hinter mich, und sie haben mir gnadenlos die Schwänze tief in den Mund und die Fotze geprügelt. Und so ging das Zerstörungsgeficke einer jungen Polizistin schon wieder mit ungezügelter Härte los.</p>
<p>Bei den nächsten Boys wurden meine Beine dann auch mal über die Schultern gelegt oder hochgespreizt, so dass meine fertigen Dienstboots nur noch hilflos im Ficktakt gewippt und geschaukelt haben. Ich war nichts mehr als ein wertloses Stück Polizistinnen Fickfleisch. Aber verdammt, es hat mir gefallen, mehr gefallen als alles bisher erlebte. Vor allem die Schwänze im Mund haben mir geil zugesetzt. Ich konnte das Sperma nur noch verzweifelt schlucken. Trotzdem sind mir die Spermafäden überall übers Gesicht gelaufen. Als sie erneut mit mir fertig waren, hing ich da, nur noch halb bewusstlos, spermatriefend und mit vollkommen gebrochenen Polizeistiefel über dem Tisch.</p>
<p>Trotzdem war die „Polizistinnen Zerstörungshölle&#8221; noch nicht zu Ende. Ich wurde auf den Boden geschleudert. Dann haben sie angefangen über ihrem Stück „Bullenabfall&#8221; abzuwichsen. Und es ist immer noch Sperma geflossen. Ich wurde von unten bis oben besudelt. Einer hat sogar die Schürbänder meiner Stiefel gelockert, sie ein wenig oben aufgemacht und hat in meine Boots gespritzt!</p>
<p>Ich lag irgendwann da, auf dem Rücken, mit völlig weggespreizten Armen und Beinen, über und über mit Sperma überzogen. Die Boys sind dann zu meiner Uniform gegangen und haben tatsächlich alle ihre Schwänze voller Verachtung und mit sichtlichem Genuss an meiner blauen Dienstbluse angewischt. Der eine hat dann noch meine Schulterklappen abgemacht und sie mir auf meinen spermaverschmierten Bauch gerieben, so dass auch sie besudelt auf meinem Bauch gelegen haben.</p>
<p>Dann sind sie einfach rausgegangen, nicht ohne das jeder meinen schlaffen und erledigten Körper noch mal getreten hat. Wie ein Stück Fickabfall haben sie mich einfach nackt mitten im Raum liegen lassen. Mein total demütigendes Ende. Die vollkommende Erniedrigung einer jungen Polizistin. Es war ein regelrechtes Massaker&#8230;. Aber es war für mich das geilste Erlebnis.</p>
<p>Irgendwann, als ich wieder gehen konnte, bin ich dann auf die Toilette getaumelt, hab mich einigermaßen gesäubert, mir neue Klamotten angezogen und bin völlig fertig nach Haus gefahren. Ich wollte mehr, konnte vor Aufregung kaum noch an mich halten. Diese Erniedrigung in Uniform war der Kick. Meine andere Welt, die Welt der Starken Polizistin wurde jetzt auch Eingefangen, überlagert vor der vollkommen devoten und masochistischen jungen Frau. Die Geilheit siegte über alle Vernunft. Deshalb ging es weiter. Und es war klar, dass es immer mehr Steigerungen geben musste, die Erniedrigung härter und mein Untergang vollkommender werden musste. Und so kam es auch.</p>
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		<title>Schwester fickt mit Bruder und seinen Freunden</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:01:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endlich war Ruhe im Haus eingekehrt. Mein Zwillingsbruder war schon heute Morgen mit seiner Basketballmannschaft zu einem Spiel gefahren und vor einer halben Stunde haben sich auch unsere Eltern in den Urlaub verabschiedet. So hatte ich das große Haus, den riesigen Garten und den Pool für mich alleine! Ich nahm mir ein Buch, zog einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich war Ruhe im Haus eingekehrt. Mein Zwillingsbruder war schon heute Morgen mit seiner Basketballmannschaft zu einem Spiel gefahren und vor einer halben Stunde haben sich auch unsere Eltern in den Urlaub verabschiedet. So hatte ich das große Haus, den riesigen Garten und den Pool für mich alleine!</p>
<p>Ich nahm mir ein Buch, zog einen knappen Bikini an und legte mich auf eine der Liegen am Pool. Herrlich! Was für ein wunderschöner Tag, die Sonne brannte, es waren Ferien und ich konnte die Ferien so richtig genießen. Es war eine gute Entscheidung, nicht mit meinen Eltern in den Urlaub zu fahren. Meine Mutter hätte mich eh wieder nur von einer Ausgrabungsstätte zur nächsten gehetzt und die Schätze der Antike präsentiert, während mein Vater von all dem Altertumszeug genauso genervt gewesen wäre wie ich und sich in seine Bücher verkrochen hätte. Dieses Jahr haben mein Bruder und ich uns durchgesetzt und blieben zu Hause. Nachdem mein Bruder und ich vor kurzem 18 geworden sind, hatten meine Eltern eingesehen, dass wir nun endgültig zu alt für Familienurlaub sind.</p>
<p>Während ich so in der Sonne vor mich hin träumte, glitten meine Gedanken schnell ab. Die Wärme der Sonne auf meiner braungebrannten Haut erregte mich. Im Halbschlaf ließ ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und begann mich zu streicheln. Ich genoss es, meine frisch rasierte Lustgrotte zu streicheln und mich dabei meinen wilden Fantasien hinzugeben.</p>
<p>Plötzlich schreckte ich hoch. Ein riesen Lärm im Haus riss mich aus meinen Träumen. Mein Zwillingsbruder stürmte die Terrasse. Hey Schwesterherz, rief er, wir haben gewonnen!!! Und um unseren Sieg richtig zu feiern, habe ich meine Kumpels mitgebracht. Auch das noch, dachte ich, aus mit der Ruhe&#8230; Hinter meinem Bruder kamen drei Typen aus dem Haus, die ich noch nie gesehen hatte. Aber das war auch kein Wunder. Ich interessiere mich eigentlich nicht für Basketball und Marco hatte noch nie welche aus seiner Mannschaft mit nach Hause gebracht.</p>
<p>Hey Schwesterherz, willst du uns nicht begrüßen? fragte mein Bruder frech. Das sind Mitch, Jacob und Cem aus meiner Mannschaft. Wir sind direkt nach dem Spiel hier her gekommen. Es war echt mörderisch anstrengend und wir wollten uns hier etwas abkühlen. Was dagegen? Angesichts der heißen Jungs die mein Bruder mitgebracht hatte konnte ich nur hilflos stammeln: Ähhh, ja, Hallo, ich bin Julia&#8230; ähhh, klar&#8230; na dann mal ab in den Pool Jungs.</p>
<p>Du bist ein Engel Schwesterchen, grinste mein Bruder und drückte mir dabei einen Kuss auf die Stirn. Die Jungs zogen sich flugs ihre T-Shirts aus und sprangen unter großem Gejohle in den Pool. Während die vier im Pool umher sprangen, konnte ich sie in Ruhe betrachten. Natürlich waren alle ziemlich groß, schließlich spielten sie alle Basketball. Mein Bruder war mit 185cm wohl der Kleinste. Cem war ein gut durchtrainierter Türke mit kurzen schwarzen Haaren und einem traumhaften Waschbrettbauch. Mitch war ein fast 2m großer Schwarzer mit einem kahl rasierten Kopf und einem ebenfalls traumhaften Body. Jacob sah meinem Zwillingsbruder erstaunlich ähnlich. Beide hatten blonde kurze Haare und ein Lächeln bei dem jedes Mädchen dahin schmelzen musste. Außerdem hatten sie extrem süße Knackärsche.</p>
<p>Nach etwa 20 Minuten kamen die Jungs wieder aus dem Wasser. Ich rief nach meinem Bruder, weil ich meinen Rücken mit Sonnenöl eincremen wollte. Er half mir natürlich sofort. Also legte ich mich auf den Bauch, öffnete mein Bikinioberteil und ließ mich einölen. Die großen, starken Hände meines Bruders ließen mir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Ich stöhnte leicht auf, was die Freunde meines Bruders mit großem Gejohle quittierten. Heißer Feger, sagte Cem und Mitch fragte, ob er übernehmen dürfe.</p>
<p>Die Sommerhitze und die Behandlung durch meinen Bruder ließen mich alle Hemmungen verlieren. Ich drehte mich wieder auf den Rücken, präsentierte den Jungs meine runden Titten mit den harten dunklen Nippeln und meinen flachen Bauch mit dem gepiercten Bauchnabel. Vorne rum, müsste ich noch eingeölt werden, sagte ich und zwinkerte den Traumtypen zu. Mein Bruder sah mich etwas entgeistert an, aber seine Freunde ließen sich nicht lange bitten. Sechs Hände griffen nach meinen prallen Möpsen. Ahhh, war das herrlich. Ich schloss die Augen und genoss es, überall von großen kräftigen Händen berührt und durchgeknetet zu werden. Als mein Bruder den ersten Schock überwunden hatte, packte er die Gelegenheit beim Schopfe und begann mich zwischen den Beinen zu massieren. Ich stöhnte laut auf, als er meine feuchte Ritze durch das Bikinihöschen streichelte.</p>
<p>Deine Schwester ist ein kleines geiles Luder, stellte Jacob fest, und packte als erster seinen Schwanz aus. Während mir die anderen beiden noch die Titten massierten, an meinen Nippeln saugten und meinen Bauchnabel mit ihren Zungen verwöhnten stellte er sich über meinen Kopf und wichste seine riesige Latte. Ich versuchte, ihn mit meiner Zunge zu erreichen, was die Jungs mit lautem Gejohle kommentierten. Das notgeile Luder braucht es richtig, sagte Mitch, und zog sich ebenfalls die Shorts aus. Ich staunte nicht schlecht. Ich hatte noch nie einen schwarzen Schwanz gesehen und einen so dicken und langen schon gar nicht.</p>
<p>Jacob und Mitch stellen sich neben meinen Kopf und präsentierten mir ihre Schwänze. Ich drehte meinen Kopf abwechselnd nach links und nach rechts und blies ihre heißen Ständer, ließ meine gepiercte Zunge um ihre prallen Eicheln fahren und spielte mit ihren dicken Eiern. Gleichzeitig hatten Cem und mein Bruder mir das Bikinihöschen ausgezogen und ließen ihre Zungen durch meine feuchte Spalte fahren. Gleichzeitig züngelten sie an meiner Klit, so dass ich fast wahnsinnig wurde vor Lust. Ich versuchte zu stöhnen, aber die großen Schwänze die mir Jacob und Mitch immer wieder tief in den Mund stießen ließen nur ein ersticktes Gurgeln herauskommen. Die Jungs wurden dadurch nur noch mehr angetörnt und fuhren mit ihren Schwänzen durch mein Gesicht, so dass ich ganz mit ihrem Vorsaft eingesaut wurde.</p>
<p>Ey, Jacob, die Kleine braucht es hart, hörte ich Mitch. Im nächsten Moment spürte ich, wie die beiden versuchten, mir ihre beiden Schwänze gleichzeitig in den Mund zu zwängen. Ich blickte angstvoll zu den beiden hoch, was sie noch geiler machte. Mein Mund war nun von zwei harten Latten ausgefüllt. Ich bekam fast keine Luft mehr, war aber so erregt wie noch<br />
nie. Jacob und Mitch genossen das Gefühl mein Maul mit ihren Schwänzen vollständig auszufüllen und fickten mich hart in den Mund.</p>
<p>Mein Bruder und Cem hatten in der Zwischenzeit von meiner zuckenden Möse abgelassen und beobachteten, wie mir das Maul mit einem schwarzen und einem weißen Schwanz<br />
gestopft wurde. Sie hatten sich auch die Shorts ausgezogen und wichsten ihre Latten. Ich hörte meinen Bruder sagen, dass er nun auch gerne mal von seiner Schwester geblasen werden möchte. Sofort ließen Mitch und Jacob von mir ab und überließen meinem Bruder das Feld.</p>
<p>Jetzt zeig ich euch mal, was meine süße Sister so alles drauf hat, grinste Marco und stellte sich breitbeinig über mich. Er wichste seinen harten Schwanz über meinem Gesicht und ließ seine Eier über meinem Mund schweben. Los, blas mir meine rasierten Eier, du geile Sau, befahl er. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann, meinem Bruder den Sack zu lecken. Ich saugte seine Eier ein und spielte mit meiner Zunge an seiner Peniswurzel. Jaaaa, was für eine geile Stute, hörte ich die Jungs sagen. Ihr Gejohle machte mich völlig willenlos und ich ließ meine Zunge über den Sack meines Bruders in seine Arschritze gleiten. Ich hörte ihn stöhnen und wusste, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Im nächsten Moment leckte ich ihm seine geile Rosette, was ihn irre heiß machte. Er schlug mit seinem steifen Riemen auf meine Titten und stöhnte laut und hemmungslos.</p>
<p>Während ich meinem Bruder noch den Arsch leckte, spürte ich einen riesen Schwanz an meiner Möse. Ich wurde fast ohnmächtig als der dicke Knüppel in mich eindrang. Es konnte<br />
nur Mitchs Schwanz sein, der mich fickte. Ich war noch nie so ausgefüllt. Ja, fick das kleine dreckige Luder, feuerte mein Bruder ihn an und wichste seinen Schwanz nun zwischen<br />
meinen Titten während er mir weiter sein Arschloch aufs Gesicht presste. Ich bohrte meine Zunge in dem Hintern meines Bruders und genoss sein willenloses gestöhne.</p>
<p>Ich fühlte mich benutzt und gleichzeitig total verdorben, weil ich mich auch nicht gewehrt hatte. In der Zwischenzeit hatte aber auch mein Verstand ausgesetzt und ich war nur noch eine willenlose Fickmaschine. Fick mich, brachte ich hervor, fick mich härter! Mitch ließ sich nicht lange bitten, packte mich an den Hüften und rammelte mich wie ein Besessener. Er packte mich, hob mich von der Liege und fickte mich im Stehen weiter. Ich klammerte wie ein Affe an dem schwarzen Riesen und stöhnte meine Lust hinaus. Mein Bruder trat von hinten an uns ran und zwängte seinen Schwanz auch noch in meine Möse. Ich schrie vor Schmerz und Lust. Hier ist Platz für uns beide, sagte er zu Mitch und ignorierte meine Schreie völlig. Das Luder braucht es hart, erwiderte Mitch und die beiden ließen ihre Kolben in meine zuckende Fotze fahren. Ich fühlte mich, als würde ich gleich platzen.</p>
<p>Nach einer Weile war ich wieder in der Lage, meine Augen zu öffnen. Ich sah Jacob und Cem, die, in Ermangelung einer Gelegenheit mich ebenfalls zu ficken, dazu übergegangen waren, es sich gegenseitig zu besorgen. Jacob war vor dem Türken Cem auf die Knie gegangen und blies ihm den Schwanz. Cem hatte Jacobs Kopf gepackt und fickte ihm regelrecht das Maul. Ich hatte noch nie zwei Männer beim Sex gesehen und so wurde ich noch geiler. Cem stöhnte und feuerte Jacob an: los, du kleine Schwuchtel, blas mir den Türkenschwanz. Ich sah, wie Jacob begann Cem einen Finger in den Arsch zu schieben, was dieser mit lautem Stöhnen quittierte.</p>
<p>Mein Orgasmus kündigte sich mit ungeheurem Zucken meiner Fotze an. Meine beiden Ficker bemerkten es natürlich und wollten mich noch länger quälen. Also zogen sie ihre Schwänze aus meiner triefenden Möse raus und zwangen mich auf die Knie. Ich musste beide Schwänze blasen, was ich mit großem Vergnügen tat. Die Mischung aus meinem Fotzensaft und dem Vorsaft der beiden geilen Hengste machte mich total geil. Jacob ließ nun von Cems Schwanz ab und trat hinter mich. Er setzte seinen Prügel an meiner nassen Spalte an und stieß sofort zu. Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ein gigantischer Orgasmus durchfuhr meinen Körper. Ich schrie vor Lust, zuckte hemmungslos und merkte, wie mir mein eigener Fotzensaft an den Schenkeln entlang lief. Jacob kannte aber keine Gnade, packte mich an den Hüften und fickte mich hart und tief, so dass mein Orgasmus überhaupt nicht abklingen wollte.</p>
<p>Marco und Mitch ließen von mir ab und sprangen in den Pool. Die beiden brauchten wohl eine Abkühlung. Die hätte ich auch gut vertragen können, aber Jacob und Cem kannten keine Gnade. Während ich jetzt auf Jacobs Schwanz ritt, presste Cem mir seinen Schwanz gegen die Rosette. Ich winselte und bat um Gnade. Aber Cem lachte nur und versenkte seinen Schwanz in meiner Arschfotze. Jetzt bist eine echte Dreilochstute, grinste er und rammte seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Mann ist die geile Sau eng, rief er und klatschte mir mit der flachen Hand auf den Po. Ohhh bitte fickt mich, stöhnte ich, fickt mich hart, bitteeee.</p>
<p>Marco und Mitch kamen wieder aus dem Wasser und beobachteten wie ich in Arsch und Möse gleichzeitig gefickt wurde. Die Abkühlung schien bei beiden nicht viel genützt zu<br />
haben, denn ihre Latten standen immer noch wie eine Eins. Los Marco, stopf deiner Schwester das Maul, rief Cem, die dreckige Hure braucht es. Im nächsten Moment hatte ich wieder den Riemen meines Bruders in der Fresse und blies ihn wild und hemmungslos. Ich beobachtete, wie Mitch von hinten an meinen Bruder herantrat und ihm seinem Negerschwanz gegen die Rosette drückte. Los du perverse Sau, stöhnte er meinem Bruder ins Ohr, du willst doch einen Negerschwanz in deinem geilen Arsch&#8230; Mein Bruder verlor nun auch alle Hemmungen. Er öffnete seine Hinterpforte und ließ sich von seinem Freund in den Arsch ficken, während er sich von seiner Zwillingsschwester blasen ließ. Ich griff an seinen prallen Sack und massierte ihm die Eier, dabei bekam ich natürlich auch immer wieder Mitchs Sack in die Hände. Ich spürte, wie Mitchs riesiger Kolben den engen Arsch meines Bruders dehnte. Er stöhnte wild und hemmungslos, was mich total antörnte.</p>
<p>Ich kommeeeeeeee, stöhnte Cem und befahl: auf die Knie du geile Sau! Ich ließ von meinem Bruder ab, kletterte von Jacobs pochendem Schwanz herunter und kniete mich vor den Türken, der seine Latte vor meinem Gesicht wichste. Maul auf, hörte ich ihn noch stöhnen und spürte im nächsten Moment wie sich eine riesen Ladung heißes Sperma in meinen Mund und über mein Gesicht ergoss. Cem packte mich am Kinn und rammte mir seinen spritzenen Schwanz noch einmal tief in den Rachen. Nicht schlucken, befahl er, und bleib so, bis die anderen dich auch besamt haben. Jacob ließ nicht lange auf sich warten. Angefeuert von meinem Bruder, der immer noch von Mitch in den Arsch gefickt wurde, schoss er mir eine weitere gigantische Ladung in den Mund und auf die Titten. Kaum hatte Jacob die letzten Tropfen in mein Gesicht geschmiert, kam Mitchs riesiger Schwanz auf mich zu. Er fing sofort an zu spritzen und überflutete mich mit seinem heißen Saft. Los, leck mich sauber, du Sau und schmecke den Arsch deines Bruders, lachte er. Ich ließ meine Zunge um seinen pochenden Schwanz fahren und saugte ihm die letzten Tropfen aus den Eiern.</p>
<p>Bei dem Anblick seiner mit dem Sperma seiner Freunde überströmten Schwester, konnte auch mein Bruder sich nicht länger zurück halten. Jaaa, spritz deiner verhurten Schwester<br />
ins Gesicht, feuerte Mitch ihn an. Ich erwartete die Ladung meines Bruder mit offenem Mund. Dieser Anblick und mein spermaverschmiertes Maul machten ihn so geil, dass er mit einem riesen Schrei auf mich abspritze. Ich versuchte alles aufzufangen, aber ich hatte in der Zwischenzeit so viel Ficksoße in meinem Mund, dass es mir herauslief und auf die Titten tropfte.</p>
<p>Ich zeigte den Jungs mein randvolles Maul. Los schluck du Luder, befahl Mitch. Ich musste etwas würgen, zwang die Soße aber runter. Brave Schwester, lobte mein Bruder und verschmierte das restliche Sperma in meinem Gesicht mit seinem Schwanz. Jacob und Cem beugten sich über meine Titten und leckten die Spermamischung von meinen harten Nippeln während mein Bruder und Mitch die Reste aus meinem Gesicht leckten. Zum Schluss gaben sich die Jungs tiefe Zungenküsse und tauschten das Sperma, das sie von mir herunter geleckt hatten, aus. Der Anblick der küssenden Typen machte mich schon wieder total geil, aber die Jungs waren erst einmal völlig ausgepowert und legten sich erschöpft an den Pool in die Sonne.</p>
<p>Ich wusste, dass dies die besten Ferien meines Lebens werden würden&#8230;</p>
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		<title>Devote Sexsklavin vorgeführt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ein heißer Tag. Du hast mir befohlen ein schmales Top zu tragen, das gerade über meine Brüste reicht und ein Tuch, dass ich um die Hüften gebunden habe. Beide sind gelb schwarz, fast wie ein Tigerfell. Unter dem Tuch habe ich nur noch einen Tanga an, eigentlich nur ein Dreieck, das gerade meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein heißer Tag. Du hast mir befohlen ein schmales Top zu tragen, das gerade über meine Brüste reicht und ein Tuch, dass ich um die Hüften gebunden habe. Beide sind gelb schwarz, fast wie ein Tigerfell. Unter dem Tuch habe ich nur noch einen Tanga an, eigentlich nur ein Dreieck, das gerade meine Scham verdeckt und von zwei Bändern zusammengehalten wird. Du willst mich heute herzeigen, hast du gesagt &#8211; sonst weiß ich nichts.</p>
<p>Meine Augen sind verbunden und du nimmst mir die Binde erst ab, als wir an deinem Ziel angekommen sind. Es ist hinter einer Bühne, die hell mit Scheinwerfern bestrahlt wird. Das grelle Licht blendet mich und ich kann nur die runde helle Fläche sehen, auf der ein schwarzes Andreaskreuz aufgestellt ist. Im dunkeln Raum dahinter kann man die Zuschauer an dem Gemurmel erahnen. Du befiehlst mir ein Lederband um den Hals zu legen, an dem sich eine Leine befindet, hältst mich daran fest. Wir warten und mit dem Warten, steigert sich meine mit Nervosität vermengte Lust, breitet sich aus über den ganzen Körper.</p>
<p>Eine Lady betritt die Bühne, ganz in Leder gekleidet, nur die Brüste und die Schenkel sind frei, das Gesicht ist hinter einer Maske verborgen. Sie ist hochgewachsen, schlank und hält eine Peitsche in der Hand. Sie kündigt an, dass ein Meister seine Raubkatze vorführen wird, die auf seine Anweisung hin ein Opfer aus dem Publikum langsam und mit allen Regeln der Kunst zum Wahnsinn treiben wird. Ich höre zu und mir wird klar, dass ich einer der Akteure sein werde. Es kribbelt zwischen meinen Beinen, meine Hände werden feucht.</p>
<p>Als die Lady die Frage nach Freiwilligen ins Publikum stellt, wird es unruhig im Zuschauerraum. Drei Jungs zerren wohl einen ihrer Freunde auf die Bühne. Er wehrt sich kräftig, ist wohl mit ihrer Entscheidung seiner Kumpane nicht einverstanden, dass er hier eine aktive Rolle übernehmen soll. Die Typen sind alle ungefähr in meinem alter, so zwischen 20 und 25 Jahren. Das Opfer ist ein schwarzhaariger Junge mit halblangen, leicht gewellten Haaren und einem netten Gesicht. Er trägt eine enge Jeans-Short und ein T-Shirt, das von dem Gezerre mit seinen Freunden schon hochgeschoben worden ist. Wie er sich so entgegenstemmt, sind seine Bein-, Arm- und seine Bauchmuskeln angespannt. Man sieht das er sportlich ist. Seine Figur, schmale Taille und breiter Oberkörper, seine angespannten Muskeln erregen mich und ich spüre wie mir ein Kribbeln durch den Körper läuft.</p>
<p>Nachdem ihn die Jungs mit lautem Gejohle in die Mitte der Bühne gezogen haben, winkt die Lady drei Gestalten ganz in Latex herbei. Während zwei ihn festhalten, greift ihm der Drite von hinten unter den Achseln, zieht ihm die Hände hoch und drückt mit seinen Händen den Kopf nach unten. Der Junge kann sich nun nicht mehr wehren, ist in dem Griff fixiert. Die Lady winkt seinen Freunden zu, sie sollen die Bühne verlassen. Die beiden Schwarzgekleideten schieben dem Opfer das T-Shirt hoch über die arme, das Zappeln hilft ihm dabei nichts. Dann öffnen sie auf einen weiteren Wink der Lady seine Jeans schieben sie herunter, ziehen die Nikes und die Socken aus und lassen die Hose von den Füßen gleiten. Der junge hat nun nur noch einen schmalen Slip an. Wie elektrisiert sehe ich auf die Ausbuchung, an der sich deutlich abzeichnet, daß die Situation ihn schon sehr erregt hat.</p>
<p>Die Lady tritt auf ihn zu, zieht an den Haaren seinen Kopf nach hinten, sagt er solle aufhören sich zu wehren. Auf ihn würde jetzt wohl das geilste Erlebnis seines Lebens warten: Ein weiblicher Tiger würde ihn fertigmachen. Die beiden Schwarzen treten wieder heran und schieben seinen slip nach unten. Die Lady greift dem Jungen zwischen die Beine, hebt sein Geschlecht an und zieht ihn daran einmal nach links und einmal nach rechts, um es dem nun gröhlenden Publikum zu präsentieren. Dann drängt sie ihn in Richtung Andreaskreuz. Seine beiden Arme werden hoch gedrückt und an den oberen Pfosten in Lederarmbändern fixiert. Dann werden ihm die Beine auseinandergezogen, gekrätscht und an den unteren festgebunden. Die Lady greift nochmals zwischen seine Beine wiegt die teile in der Hand und meint die werden wohl bald größer werden. Dann verschwindet sie mit ihren Gehilfen hinter dem Vorhang.</p>
<p>Mein meister blickt mich an. „Du weißt was nun deine Aufgabe ist &#8211; mach ihn fertig. Er muss verrückt werden vor Geilheit. Zieh dich draußen aus, strippe, zeige dich und deinen Körper&#8230;alles&#8230;.und dann bring ihn mit deinen Körper und vor allem mit deiner Zunge zum Wahnsinn. Wage nicht zu versagen! Jetzt auf alle Viere, Katze! ich führe dich hinein.&#8221;</p>
<p>Ich ließ mich gehorsam am Halsband auf die Bühne führen, fauchte ein paar mal, setzte mich auf einen Wink meines Meisters hin auf die Knie und drehte mich in alle Richtungen. Die Zuschauer quittierten das mit Gejohle: „Strippen&#8230;.strippen&#8230;!!&#8221;. Mein Meister löste das Halsband und trat zurück. Ich wußte was ich zu tun hatte!</p>
<p>Ich ließ mich auf den Rücken rollen und stemmte mich mit Schulter und Beinen hoch, bildete ein Hohlkreuz, fuhr mit den Händen meine Beine hoch, langsam und verführerisch&#8230;über die Innenseite meiner Schenkel&#8230;zwischen meine Beine, verblieb dort ein wenig und fuhr weiter zu meinen Brüsten&#8230;..kreiste um die beiden Huegel. Meine Hände wanderten unter das Shirt, schoben es etwas höher und unter der Zurufen der Leute „runter&#8230;runter&#8221; über meine Brüste. Ich ging in die Knie hoch, zog das Shirt über den Kopf, hielt mit beiden Händen meine Brüste gestützt und drehte mich in alle Richtungen. Zuletzt auch zu dem Jungen am Andreaskreuz, der gebannt herüber starrte, und dessen Gerät sich augenscheinlich schon etwas aufgerichtet hatte. Während ich vor ihm meine Brüste massierte, die Warzen zwirble, wanderte meine Augen über seinen Körper. Ich begutachtete ihn und grinste breit, als mein Blick zwischen seinen Beinen angekommen war.</p>
<p>Langsam glitten meine Hände wieder tiefer, streichelten meinen Bauch. Ich richtete mich ganz auf, begann langsam zu tanzen, meine Hüften zu wiegen. Ich strich dabei über das Tuch, das darum lag, genoss meine eigenen Berührungen. ich öffnete es und ließ es herunter fallen. Die Menge tobte, der Blick des Jungen war gebannt auf mein Dreieck gerichtet. Ich drehte mich im Kreis, so dass die Leute mich von allen Seiten sehen konnten, blieb nach der Runde dann vor dem Jungen wieder stehen. Ich fasste den Tanga mit dem Daumen links und rechts am band und gleichmäßig unter wiegen der Hüften schob ich ihn Stück für Stück tiefer hinab über mein meine blankrasierte Scham. Ich lies den Slip fallen, stieg heraus, tanzte und drehe mich im Kreis, so daß alle mich in meiner Nacktheit begutachten konnten. Ich ließ mich auf die Knie gleiten. Den Blick zum Andreaskreuz gerichtet, beginne ich mich mit einer Hand am, Busen zu streicheln während die andere meine Spalte sucht. Ich lächle, als ich sehe, dass sich das Gerät des Jungen nun deutlich aufgerichtet hat, fahre mit der Zunge über die Lippen bei dem Anblick. Es ist sicher 17-18cm lang, ragt fast waagrecht ab, ganz gerade in der Form, die Vorhaut noch halb über die Eichel und darunter hängt frei zwischen den gespreizten Beinen mit den angespannten Muskeln sein Sack, schaukelt leicht.</p>
<p>Auch ich spreize jetzt kniend meine Beine, präsentiere ihm meine Scham und streiche mit der Hand zwischen die Schenkel. Langsam rutsche ich dabei auf den Knien auf den Jungen zu. Meine Finger streichen zwischen meine Schamlippen, fahren sie auf und ab. Ich lehne mich dabei etwas zurück, um ihm einen besseren Einblick zu gewähren. Als ich mit meinem Gesicht ganz dicht vor seinem Steifen bin, halte ich an, genieße den Augenblick und die „kleine Macht&#8221; die ich damit über das Opfer habe. Der Junge schwitzt, sein Schwanz und auch sein Blick zeigt deutlich, dass er geil ist. Ich bücke mich, küsse ihn auf die Füße und dann höher. Ich fahre mit der Zunge auf der einen, mit einer Hand auf der anderen Seite seiner Waden und seiner Schenkel hoch und erforsche seine Beinmuskeln. Auch ich bin jetzt schon ganz heiß und feucht.</p>
<p>Hände und Zunge wandern an seinen Lenden entlang, mein Körper folgt in leichten Schlangenlinien, presst sich gegen seine Beine und diese ersten Berührungen seines Körpers an meiner Scham läßt mich aufstöhnen. Meine Zunge und meine Hand wandern weiter, über seinen straffen Bauch, dessen Muskeln nun auch angespannt sind, bis zu seiner Brust. Mein Busen hält in der Höhe seines Gliedes an und langsam bewege ich meinen Oberkörper hin und her, genieße das Gefühl seines Harten zwischen meinen Brüsten. Er seufzt und ich küsse ihn auf seine Brust, spiele mit der Zunge an seinen Warzen. Als ich ganz aufgerichtet bin, küsse ich ihn auf den Hals, rieche seinen Schweißgeruch, der mich ganz wild macht. Ich presse meinen ganzen Körper gegen ihn, umarme ihn und ziehe ihn an mich heran. Mein Fuß ist angewinkelt und fährt zwischen seinen Beinen hin und her. Er stöhnt lauter. Wir atmen beide heftig, keuchen fast.</p>
<p>Es gefällt mir mit ihm zu spielen, ihn geil zumachen. Langsam wandert mein Kopf wieder tiefer, verteilt dabei Küsse auf seine Haut, bis ich wieder vor ihm knie direkt vor seiner Männlichkeit, die nun ganz prall und steil aufgerichtet ist.</p>
<p>Ich strecke die Zunge heraus und berühre seine Eichel nur mit der Spitze, bewege sie etwas, gehe dabei nach rechts und nach links &#8211; sein Schwanz zuckt dabei, versteift sich stärker. Meine beiden Hände sind zwischen seinen Schenkeln und ich fahre langsam mit den Fingernägeln auf seiner Haut nach oben, bis ich seinen Sack erreiche. Ich kitzle ihn mit den Fingerspitzen. Dann nehme ich einen Hoden zwischen drei Finger und bewege es dazwischen hin und her. Mit einer Hand habe ich unterdessen an die Wurzel seines Schwanzes gegriffen und die Vorhaut gänzlich zurückgezogen. Ein Seufzen kommt aus dem Mund des Jungen. Ich blicke nach oben, sehe, dass er die Augen geschlossen hat. Er atmet heftig, sein Brustkorb geht auf und ab, er schwitzt&#8230;&#8230;.und genießt.</p>
<p>Meine Zunge fährt die Unterseite der nun blanken Eichel entlang, lässt sie auf der Zungenspitze tanzen &#8230;.. eine Lustperle tritt vorne an der Eichel aus und ich fahre mit der Zunge darüber und lecke sie ab. Ich strecke die Zunge vor und fahre die gesamte Länge des Schwanzes entlang, bis hinunter zu seinem Sack, den ich immer noch mit der Hand liebkose. Dann wieder hoch, knabbre mit den Zähnen ganz zärtlich an der Spitze. Der junge bäumt sich dabei auf, stöhnt, worauf ich die Zunge nochmals um die Eichel kreisen lasse. Er zieht tief die Luft ein, als ich seine Schwanzspitze zwischen die Lippen nehme und dabei die Zunge weiter kreisen lasse. Wenn ich seinen Steifen an der Eichel unten mit der Zunge bearbeite spüre ich, wie er zusammenzuckt, wie sich sein Schwanz noch ein Stück aufrichtet. Ich genieße diese Macht über ihn, lasse ihn immer wieder etwas warten.</p>
<p>Langsam lasse ich die Eichel in meinen Mund eindringen. Der Junge versucht nun immer wieder sein Becken ruckartig vorzustrecken um tiefer hineinzukommen, aber ich weiche mit meinem Kopf immer ein Stück aus. Langsam fahre ich mit den Lippen immer wieder vor und zurück, lasse dabei aber den Steifen immer nur ein wenig tiefer hinein gleiten. Meine Zunge wirbelt um seine Unterseite, sucht seine empfindlichen Stellen. Ich spüre wie er unter meinen Berührungen zuckt und seine Muskeln sich anspannen und ich genieße es. Er stöhnt und bäumt sich immer wieder auf. Weiter und weiter schiebt sich so sein hartes Stück in meinen Mund, bis ich es ganz aufgenommen habe. Ich spüre seine Eichel an meinem Gaumen, beginne ihn damit und mit der Zunge zu massieren und langsam leicht zu saugen. Eine Hand kitzelt seine Eier mit den Fingerspitzen, die zweite wandert hoch zu seinem Bauch. Ich erfühle seine angespannten Bauchmuskeln, taste sie ab. Es macht mich selbst ganz geil.</p>
<p>Ich lasse den Schwanz des Jungen aus dem Mund gleiten und blicke hoch zu ihm, grinse: &#8220;Soll ich dich jetzt fertigmachen?&#8221; Er krächzt nur und nickt. Mein Grinsen wird breiter: &#8220;Dann bitte mich darum&#8221;. &#8220;Saug mich aus, bitteeee&#8221; haucht er fast.</p>
<p>Eben als ich wieder ansetzen will, spüre ich wie mich am Becken zwei Hände umfassen und meinen Hintern anheben, um dann eine zwischen meine nasse Spalte zu schieben. Ein Zucken geht durch meinen Körper, ich schreie auf vor Geilheit und der festgebunde Junge nutzt meine Ablenkung um sein Becken vorschnellen zu lassen und seinen Steifen dabei in meinen Mund zu rammen. Ich schlucke, dann spüre ich, wie der andere von hinten in mich eindringt. Der harte Schwanz in meiner aufgegeilten Spalte füllt mich aus, raubt mir fast den Verstand. Mein Körper windet sich zwischen den beiden Stangen. Jemand muß auch die Hände des Jungen losgebunden haben, denn er greift mich an den Haaren, hält ihn während er mit seinem Becken hart stößt, um sich endlich die Erlösung zu holen. Ich gurgle, sauge und presse die Lippen zusammen, spüre wie sich der Schwanz darin bläht. Von Hinten wird der Rhytmus derweilen auch immer schneller. eine Hand hat unterdessen meinen Kitzler gefunden und massiert ihn gnadenlos. Ich winde mich, versuche mich zu befreien, halte es kaum mehr aus, stöhne, schreie, während sich der Junge in meinen Mund ergießt. Ich schlucke es, sauge es auf. Während ich selbst die Beherrschung verliere und nur mehr ein zuckendes Bündel bin, kommt auch von hinten ein Aufschrei und ich spüre wie es sich warm in mich ergießt. Dann sinke ich keuchend und wimmernd in mich zusammen. Ich weiß, ich habe meine Rolle im Sinne meines Meisters erfüllt.</p>
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		<title>Sex mit einer Nonne</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:25:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie atmete schwer ein. „Ich muss etwas beichten.“ „Was für ein Glück, dass du schon im Beichtstuhl sitzen“, antwortete eine leicht amüsierte männliche Stimme von der anderen Seite der Sichtblende. „Bitte sprich, Schwester.“ „Gestern Mittag wollte ich die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahres im Kräutergarten genießen. Ich setzte mich auf eine Bank und legte also mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie atmete schwer ein. „Ich muss etwas beichten.“</p>
<p>„Was für ein Glück, dass du schon im Beichtstuhl sitzen“, antwortete eine leicht amüsierte männliche Stimme von der anderen Seite der Sichtblende. „Bitte sprich, Schwester.“</p>
<p>„Gestern Mittag wollte ich die ersten Sonnenstrahlen dieses Jahres im Kräutergarten genießen. Ich setzte mich auf eine Bank und legte also mein Nonnengewand ab.“</p>
<p>„Das ist sicher kein Verbrechen.“</p>
<p>„Das nicht.“ Die Stimme der jungen Nonne klang nun ängstlicher und unsicherer. „Eine Schwester unseres Ordens kam hinzu. Sie setzte sich zu mir auf die Bank. Ich fühlte mich etwas seltsam, aber ich sagte nichts. Statt dessen schloss ich meine Augen und genoss die warme Sonne auf meinen Gesicht. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel.“</p>
<p>„Hm.“</p>
<p>„Es war so sündig, was wir taten. Ich kenne diese Schwester. Nie hätte ich ihr so etwas zugetraut.“ Die junge Nonne klang nun aufgebracht. Und etwas leiser fügte sie hinzu: „Und mir auch nicht.“</p>
<p>„Was war denn so sündig?“</p>
<p>„Oh ich bitte Sie, Pater. Ihre Hand! Sie war in meinem Unterhöschen, zwischen meinen Schenkeln. Sie streichelte mich. Ich wurde feucht und dann drang sie in mich ein. Ich konnte mich nicht wehren, es war zu schön. Sie streichelte mich von innen, bis ich zum Höhepunkt kam. Dann entfernte sie sich und ihre Hand so wortlos wie sie gekommen war. Warum hat sie das getan?“</p>
<p>„Vielleicht dachte sie, dass du genau das brauchtest.“</p>
<p>„Eine gute Nonne braucht so etwas nicht!“</p>
<p>„Offenbar hast du es doch gebraucht“, sagte der unsichtbare Zuhörer. „Und wie fühlst du dich jetzt?“</p>
<p>„Schrecklich. Eine gute Nonne braucht so etwas nicht. Aber ich brauche es wohl. Also bin ich keine gute Nonne.“</p>
<p>„Das würde ich so nicht sagen. Ich denke vielen, gerade jungen Schwestern und auch Brüdern geht es so wie dir. Die Frage ist wie man damit umgeht.“</p>
<p>„Wie geht man damit um?“</p>
<p>„Nun ich denke, Gott weiß Lebendigkeit zu würdigen.“</p>
<p>„Wie ist das gemeint, Pater?“</p>
<p>„Erotik ist Lebendigkeit.“</p>
<p>„Wir haben ein Gelübde abgelegt!“ Die Stimme der jungen Nonne klang alarmiert.</p>
<p>„Ist es denn Unkeusch dir und deinen nächsten Freude zu schenken?“</p>
<p>„Was kann ich tun, Pater?“</p>
<p>„Lebe was Gott dir geschenkt hat, Schwester.“ Eine Weile schwiegen beide. „Komm zu mir.“ sagte der Pater nach einer Weile.</p>
<p>„Wann?“</p>
<p>„Hier und jetzt, Schwester. Ich will dir zeigen was ich unter Lebendigkeit verstehe.“</p>
<p>Die Nonne spürte ihr Herz wild schlagen. Ihr Schoß glühte, halb in Gedanken an die geschickte Hand ihrer Ordensschwester und halb in Gedanken an die Lebendigkeit des Paters. Sie trat aus der Kabine und sah sich verstohlen um. In einem Moment, in dem sie sich unbeobachtet wähnte huschte sie auf die Seite des Paters in den Beichtstuhl zurück. Der saß da und unter seiner Kutte zeichnete sich deutlich eine harte Beule in seinem Schoß ab. Er lächelte und sah sie an, während der seine Erektion rieb.</p>
<p>„Möchtest du das spüren?“ fragte er die junge Schwester.</p>
<p>Die errötete und nickte. „Ich denke ja.“</p>
<p>Fasziniert sah sie ihm zu, wie er seine Kutte öffnete und seine Erektion ganz freilegte um sie liebevoll zu streicheln. Sie zog ihr Gewand hoch und schob ihr Unterhöschen zur Seite, um ihm den Blick frei zu geben auf ihre feuchten Lippen. Dann stieg sie auf seinen Schoß und ließ sich auf seinem aufrechten Glied nieder.</p>
<p>„Oh Gott!“ stöhnte sie, als sie spürte wie sie von seinem Liebesstab sanft gedehnt wurde.</p>
<p>„Genau.“ Der Pater konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er begann seine Hüften rhythmisch zu bewegen um die junge Nonne tief zu massieren.</p>
<p>„Oh ja, ist das schön!“ Sie versuchte ihr stöhnen zu unterdrücken. „Ich muss gestehen, Pater, meine Vagina ist sehr bedürftig. Nachts in meinem Zimmer, nehme ich oft etwas zur Hand.“</p>
<p>„Was genau, Schwester?“</p>
<p>„Eine Gurke oft. Ich spreize meine Beine weit und führe sie mir ein, wenn ich heiß bin. Das kühlt ganz wunderbar.“ Sie begann auf ihm zu reiten.</p>
<p>„Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte der Pater</p>
<p>„Es hilft gegen die Bedürftigkeit“, sagte die junge Nonne in einem fast entschuldigenden Tonfall.</p>
<p>„Du solltest dich hinstellen, damit ich deine Bedürftigkeit besser stillen kann“, schlug er vor.</p>
<p>Sie stieg von seinem Schoß herab und lehnte sich gegen die Wand der Kabine. Der Pater schob ihr den langen Rock wieder hoch und sie half ihm, indem sie ihr Unterhöschen zur Seite zog. Er nahm seinen Liebesstab wieder zur Hand und suchte damit nach ihrem feuchten, heißen Loch. Sie half sich, indem sie ein Bein um ihn schlang und schon konnte sie ihn wieder tief in sich spüren.</p>
<p>„Du brauchst es etwas heftiger, nicht war?“ sagte der Pater, während der seine Hüften rhythmisch bewegte.</p>
<p>„Oh ja bitte!“ murmelte sie mit unterdrücktem Stöhnen.</p>
<p>Daraufhin begann er sie heftiger zu stoßen. Sie atmete bereits schwer. „Noch tiefer bitte!“</p>
<p>Der Pater ließ sich nicht lange bitten. Mit langsamen, aber heftigen Stößen rammte seinen Luststab tief in ihr feuchtes Loch.</p>
<p>„Das tut so gut!“ Sie hielt den Atem an und sah zu ihren Lusthelfer, als sie den Höhepunkt kommen spürte. „Oh jaaaaa.“ Sie stöhnte laut auf. Der Pater hielt ihr lächelnd den Mund zu, damit sie niemand hören konnte und gab ihr ein paar weitere heftige Stöße bis auch er kam und seine Erregung sich in ihr entlud.</p>
<p>„So ist es wirklich gut!“ sagte er, während er seinen Stab aus ihr heraus zog. „Ich hoffe deine Bedürftigkeit ist jetzt etwas befriedigt“, sagte er, während er seinen nass glänzenden Penis wieder in den Unterhose verstaute.</p>
<p>Sie sah ihn an und lächelte. „Ich glaube mein Po ist auch sehr bedürftig, aber ich werde erst einmal meine schön massierte und gekremte Vagina genießen.“</p>
<p>Der Pater nickt. „Eins nach dem anderen.“</p>
<p>Die junge Nonne schlich aus der Kabine des Paters und eilte durchs Hauptschiff der Kirche zurück zu den Schlafräumen ihres Ordens.</p>
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		<title>Devote Dreilochvotze anal penetriert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:33:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese devote, blonde Ficksau kriegt was sie verdient. Hart wird das geile Miststück so gefickt, wie ihre Löcher es brauchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese devote, blonde Ficksau kriegt was sie verdient. Hart wird das geile Miststück so gefickt, wie ihre Löcher es brauchen</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://frauenbenutzenmaenner.blogspot.com/2012/01/blonde-dreilochfotze.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://2.bp.blogspot.com/-NK5Bo4ohV8c/Tyd8GWF_9lI/AAAAAAAAFoU/enZMb2Zpm7o/s1600/Maenner+benutzen+Frauen+beim+Sex-11.jpg" alt="" width="410" height="614" /></a></p>
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		<title>Schöner Körper und geiler Schwanz</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:31:28 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier paast alles: Durchtrainiert und gut bestückt. Dieser Gay macht Spass im Bett</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://nackte-maenner.blogspot.com/2012/01/beschnittener-muskelboy.html" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://3.bp.blogspot.com/-8aTnCClmcoc/Tyd-dS8xF3I/AAAAAAAAFqk/abr0AaRT0U4/s1600/nackte+boys-4.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
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		<title>Es gibt viele schwule Sportler</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:30:04 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Leistungssportler sind schwul und wenn man dann noch so einen Körper hat&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://junge-gays.blogspot.com/2012/01/susser-schwimmer-boy-nackt.html" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://2.bp.blogspot.com/-b8gRrjld1bM/Tyd_xJN6HHI/AAAAAAAAFsg/YUXvyJa_Ssw/s1600/nackte+boys-9.jpg" alt="" width="407" height="600" /></a></p>
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		<title>Sex mit echten Trannys</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:28:24 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://transsexuelle-videos.blogspot.com/2012/01/sex-mit-shemale.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://1.bp.blogspot.com/-CXlxoT5c4dA/Tyd9dRLz3uI/AAAAAAAAFp0/njJcsNffu_E/s1600/transensex-8.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
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		<title>Im Park da ficken die Jungs</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:26:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Asiatische Gays sind da sehr unkompliziert. Im Park treffen sich die schwulen Boys zum schnellen Sex.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Asiatische Gays sind da sehr unkompliziert. Im Park treffen sich die schwulen Boys zum schnellen Sex.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://asiagayboys.blogspot.com/2012/01/fickende-junge-asiaboys.html" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://1.bp.blogspot.com/-WpaMtLZpDh4/TyeAm4F1ocI/AAAAAAAAFtY/dmYW6OBg-UA/s1600/nackte+boys-6.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
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		<title>Zeig mal Deinen Schwanz</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:25:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier zeigen die wichsgeilen Typen ihre Schwänze]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier zeigen die wichsgeilen Typen ihre Schwänze</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://onlycandid.blogspot.com/2012/01/hetero-fotografiert-seinen-schwanz.html" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://1.bp.blogspot.com/-Ao7wqc6UugQ/Tw_XCbcMduI/AAAAAAAAFOc/C2NufUMoKws/s1600/nackte+boys-4.jpg" alt="" width="406" height="406" /></a></p>
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		<title>Die Jungs vom Dorf ficken alles</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:23:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn die Boys vom Dorf geil sind, dann wollen sie nur noch ficken und dann muss auch der beste Kumpel dran glauben. Hose runter, Beine breit und rein mit dem Prügel. Hauptsache ein geiler Arschfick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Boys vom Dorf geil sind, dann wollen sie nur noch ficken und dann muss auch der beste Kumpel dran glauben. Hose runter, Beine breit und rein mit dem Prügel. Hauptsache ein geiler Arschfick</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://nackte-schwule-jungs.blogspot.com/2012/01/schwule-landburschen.html" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://3.bp.blogspot.com/-A3BVyVfHeLQ/TyeCriHMP2I/AAAAAAAAFvY/Q_WUvAaxhMs/s1600/nackte+boys-11.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
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		<title>Sex mit meiner Cousine und ihrer besten Freundin</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt&#8221;. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen. Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Haaallo, gleich hast Du mich ausgezogen, habe ich gesagt&#8221;. Hörte ich die Stimme meiner Cousine etwas lauter und leicht aufgebracht sagen.</p>
<p>Plöpp. Wie eine Blase zerplatzte mein Träumerei und ich realisierte endlich, dass Tina wohl schon eine ganze Weile nicht mehr mit ihrer Mutter telefonierte, sondern mir zusah wie ich ihre kleinen Teenager brüste anstarrte und dabei ins Träumen geraten war.</p>
<p>Nach einer Weile des Telefonierens, hatten, aus welchem Grund auch immer, die Nippel ihrer kleinen spitzen Brüste angefangen, sich immer deutlicher durch den Stoff ihres gelben T-shirt`s abzuzeichnen und mich damit vollkommen in ihren Bann gezogen.</p>
<p>Ich fühlte wie ich Rot wurde. Ich war in meinen Gedanken von Ihr ertappt worden, wie ein kleiner Junge der durchs Schlüsselloch seiner großen Schwester spannte.</p>
<p>Sicher das Falsche zu sagen, stammelte ich unsicher eine kurze Entschuldigung vor mich hin. Die Situation war mir wirklich peinlich, zumal ich regelrecht fühlen konnte, dass Sie zwischenzeitlich auch meinen schier platzenden Ständer in meiner ausgebeulten Hose bemerkt hatte.</p>
<p>Zu Dumm aber auch, denn Augenblicklich war für mich an Aufstehen überhaupt nicht zu denken ohne vorher mit der Hand in meiner Hose für etwas mehr Freiheit für meinen Schwanz gesorgt zu haben.</p>
<p>Ich fühlte mich daher nicht nur Ertappt, sondern auch vollkommen Hilflos und ihrem Spott ausgeliefert, denn ich konnte ja schlecht in meine Hose fassen, mein Glied zurecht biegen um mich dann unter einem fadenscheinigen Vorwand aus dieser misslichen Situation zu stehlen.</p>
<p>Ich räusperte mich mehrmals bevor ich ihr dann gestand, „weist Du, deine steifen Nippel haben mich einfach vollkommen aus der Bahn geworfen, Du sahst einfach für deinen 18 Jährigen Cousin zu scharf aus, wie Du so vor mir saßt&#8221;.</p>
<p>Sie schwieg eine Weile, wie es schien wusste sie nicht so recht was sie zu meinem Geständnis sagen sollte.</p>
<p>Dann sagte sie „O.K. Schwamm drüber. Meine Jeans ist eh so Eng, dass Du sie gegen meinen Willen nicht einmal mit deinen Händen ausziehen könntest, geschweige denn mit deinen Blicken&#8221;. Ich schaute sie wortlos an. Selbst wenn ich mich nicht wehren könnte und ich würde mich natürlich auf jeden Fall wehren, bräuchte ich mir da keine Sorgen machen Du bekämst die Jeans ganz sicher nicht runtergezogen&#8221;</p>
<p>„Sicher?&#8221; antwortete ich. „Schade, vielleicht könnten wir ja mal ausprobieren ob Du da Recht hast, ich hab da so meine Zweifel&#8221;. Sagte ich gespielt Selbstsicher, um Sie herauszufordern.</p>
<p>„Du spinnst Wohl, schließlich bin ich deine Cousine&#8221;. Kamm prompt ihre Abfuhr für mich.</p>
<p>„Los komm jetzt und lass uns wieder runter auf die Terrasse zu Tanja gehen, die wundert sich bestimmt schon wo wir solange bleiben&#8221;.</p>
<p>Tanja war die gleichaltrige Freundin von Tina, meiner jüngeren Cousine. Die beiden machten dieses Jahr bei uns Zuhause zwei Wochen Sommerferien.</p>
<p>Meine Tante und mein Onkel, also ihre Eltern, wohnten ca. 600 Km weit von uns weg und hatten diese Jahr keine Zeit um in Urlaub zu fahren. Meine andere Cousine, Sie war die Ältere, war deutlich Pummeliger als ihre jüngere Schwester. Sie war gerade 19 geworden und wollte dieses Jahr zum ersten mal alleine, nur mit ihrem Freund, nach Dänemark in Urlaub fahren.</p>
<p>So hatten meine Eltern Tina eingeladen bei uns Ferien zu machen. Wir wohnten nicht weit von einem See in der Grenzregion zu Österreich und der Schweiz, so dass Sie entweder Baden gehen konnten, oder auch mit uns gemeinsam Ausflüge in die Berge oder mal nach Zürich machen konnten.</p>
<p>Da natürlich weder Tina noch ihre Freundin schon einen Führerschein hatten, waren Sie allerdings auf mich oder meine Eltern angewiesen, da mit Bahn oder Bus nicht wirklich schnell irgend ein Ziel zu erreichen war.</p>
<p>Für die Beiden der Chauffeur zu sein, machte mir aber auch nichts aus, da ich sowieso Schulferien hatte und mich mit meiner jüngeren Cousine super verstand. Nur unter dem Aspekt wie heute hatte ich sie eigentlich bisher noch nie betrachtet.</p>
<p>Wir standen also auf und ich folgte ihr auf die Terrasse, wo Tanja sich zwischenzeitlich die Jeans und das T-shirt ausgezogen hatte und nur im Bikini und Sonnenbrille auf einer Liege in der prallen Sonne lag.</p>
<p>Beide wollten schnellst möglich Braun werden, schließlich sollten ihre Mitschülerinnen nach den Ferien alle sehen können, dass sie einen wunderbaren Urlaub und nur schönes Wetter gehabt hatten.</p>
<p>Im Gegensatz zu meiner Cousine, hatte Tanja bereits zwei prächtige Brüste in ihrem Bikinioberteil verborgen. Auch sonst war Sie Körperlich deutlich weiter entwickelt als meine Cousine, die sehr Schlank war und deren Beine noch so dünn in der engen Röhrenjeans aussahen wie ich es sonst nur von den 12-13 Jährigen kannte.</p>
<p>Meine Cousine ist mit ihren langen Blonden Haaren und ihrer zierlichen, aber gut proportionierten Figur, eine richtige hübsche, kleine, Lolita dachte ich bei mir und schenkte mir eine Cola ein.</p>
<p>Soll ich noch jemanden Eiswürfel mitbringen? fragte ich. „Mir bitte&#8221; kam von beiden gleichzeitig die prompte Antwort und ich stand auf um in die Küche an den Kühlschrank zu gehen. Ich füllte einige Eiswürfel in eine Schale und machte mich damit wieder zurück auf den Weg zur Terrasse.</p>
<p>Dort angekommen, sah ich, dass Tanja wieder alleine war und ich konnte es mir einfach nicht verkneifen Sie etwas zu ärgern.</p>
<p>Sie lag immer noch auf der Liege und hatte mich wohl auch nicht kommen hören, jedenfalls bewegte sie sich kein Bisschen. Ich nahm also vorsichtig einen Eiswürfel in die Hand und ließ in ihr genau zwischen ihre beiden Brüste in den Ausschnitt ihres Bikinis gleiten. Genau in dem Moment als der Eiswürfel sie berührte sagte ich „Abkühlung gefällig?&#8221; Sie schoss laut aufschreiend hoch und versuchte verzweifelt den Eiswürfel, der durch das Aufrichten ihres Oberkörpers nur noch tiefer in ihr Oberteil gerutscht war, wieder heraus zu fischen.</p>
<p>Ich konnte einfach nicht anders und Lachte.</p>
<p>Nach dem es ihr endlich gelungen war den Rest des Eiswürfels unten aus ihrem Oberteil herauszuschieben, schimpfte sie -jetzt gleichfalls lachend- weiter. „Das gibt Rache&#8221; sagte sie „und außerdem bist Du ein sexist.</p>
<p>Bei hübschen Mädchen immer, konnte ich flirtend gerade noch antworten, dann hörten wir meine Cousine die Türe aufmachen und brachen das Gespräch ab. Tanja trocknete sich noch schnell und unauffällig den Ausschnitt und den Bauch ab, dann gab ich ihr ihre Cola und die Schale mit den Eiswürfeln und setzte mich wieder auf meinen Stuhl am Tisch.</p>
<p>Auch meine Cousine hatte jetzt nur noch ihren Bikini an. Allerdings füllte sie weder dessen Oberteil Vorne, noch das Höschen am Po auch nur halbwegs so aus, wie ihre Freundin ihren Bikini. Trotzdem konnte man durch den Stoff wieder genau sehen wo ihre (schon wieder) steifen Brustwarzen auf ihren kleinen Brüsten saßen.</p>
<p>Auch hatte sie sich ihr Höschen so weit hochgezogen, dass sich auch hier deutlich ihr Venushügel und der Schlitz darunter durch den Stoff abzeichneten.</p>
<p>Ich konnte es nicht verhindern dass sie wieder merkte wie ich sie musterte, diesmal allerdings offensichtlich weiter Unten. „Alles OK&#8221; fragte sie und schaute mich dabei an. „Ja ja, alles in Ordnung&#8221; sagte ich, „möchtest Du auch noch etwas Eis in deiner Cola&#8221; fragte da Tanja, die ja, wieder auf der Liege liegend nicht mitbekommen hatte was zwischen mir und meiner Cousine gewesen war.</p>
<p>Ohne die Antwort von Tina abzuwarten, sagte ich dass ich noch was in meinem Zimmer zu erledigen hätte und ging -wieder mit rotem Kopf- ins Haus.</p>
<p>Später kamen meine Eltern vom Arbeiten, als Abendessen Grillten wir draußen ein Paar Koteletts. Dazu gab es verschiedene Salate und zu trinken einige Gläser Rotwein für jeden.</p>
<p>Gegen 23:30 gingen wir ins Haus, und wir „Kinder&#8221; ins Dachgeschoss, wo ich mein Zimmer und ein eigenes kleines Bad hatte und die Mädchen im alten Zimmer meiner bereits ausgezogenen, älteren Schwester untergebracht waren.</p>
<p>Ich ging als erstes ins Badezimmer und duschte noch schnell, da ich noch total verschwitzt war. Nach dem Abtrocknen, verbrachte ich &#8211;splitternackt- noch eine Weile damit mir ein paar entzündete Haarwurzeln meines zum Glück noch schwachen Bartwuchses mit der Pinzette auszureißen.</p>
<p>Auf einmal ging die Tür auf und meine Cousine stand, nur in ihrem Bikinihöschen, ohne Oberteil mit einem Abstand von vielleicht dreißig Zentimetern vor mir in der Tür. Sie war so überrascht dass ich noch im Bad war, dass sie kein Wort sagte. Nackt wie ich war, fasste ich sie schnell an einem Arm und zog sie ins Bad. Gleichzeitig schloss ich mit der anderen Hand die Tür hinter Ihr.</p>
<p>Dann küsste ich Sie, während ich noch mit einer Hand die Türe abschloss. Meine Lippen erreichten Sie gerade als sie ihren Mund aufmachen wollte um irgend was zu sagen, so dass unsere Lippen 100 Prozent aufeinander trafen und ich ihr auch noch meine Zunge weit in ihren Mund stecken konnte.</p>
<p>Sie sträubte sich und wollte zurückweichen, doch das ging nicht, weil da die Türe war. Nach noch einem Moment der Gegenwehr entspannte sie sich und wir küssten uns ausgiebig, wobei auch ihre Zunge sich tief in meinen Mund verirrte und mit meiner Zunge fangen spielte. Ich presste mich gegen ihre spitzen kleinen Brüste und versuchte gleichzeitig meinen linken Oberschenkel zwischen ihre Schenkel zu drücken. Sie stöhnte leise und ließ mich noch einen Moment gewähren, dann schob sie mich von sich weg und flüsterte lass dass, wir sind Verwandt, und außerdem kann Tanja jeden Moment an der Türe stehen um sich die Zähne zu putzen.</p>
<p>Ich ließ von ihr ab, nahm aber ihre rechte Hand und drückte sie mit der Handfläche noch ehe sie ahnte was ich vor hatte gegen meinen steifen Schwanz. Gleichzeitig sagte ich „Du weißt gar nicht wie sehr du uns zwei leiden lässt&#8221;.</p>
<p>Sie drückte kurz zu und zog dann die Hand zurück. „Weißt du, wenn du nicht mein Cousin wärst und Tanja nicht neben an wäre, ich würde liebend gern mit zu Dir in dein Zimmer gehen. Aber so, geht das einfach nicht.&#8221; Sie küsste mich nochmal flüchtig auf den Mund, dann drehte sie sich zum Waschbecken um und begann sich die Zähne zu putzen.</p>
<p>Ich machte die Türe auf und ging gerade in mein Zimmer als Tanja ebenso splitternackt wie ich, aus ihrem Zimmer kam und hastig mit rotem Kopf ins Badezimmer flüchtete.</p>
<p>Ich hörte gerade noch wie sie fragte „was war den hier los&#8221; dann schloss sich die Badezimmertüre hinter ihr und ich machte nachdenklich auch meine Zimmertüre zu. Konnte es wirklich sein dass meine Cousine mit mir ins Bett gehen wollte.</p>
<p>Meine Eltern waren schon lange zur Arbeit gefahren, als ich nur mit meiner Badehose bekleidet nach Unten zum Frühstücken ging. Es regnete in strömen, trotzdem war es immer noch unheimlich Schwül und Warm. Von den Mädchen weit und breit keine Spur, ihre Frühstücksteller waren aber noch unbenutzt. Sie mussten also wohl noch in ihrem Zimmer sein.</p>
<p>Ich hatte mir gerade einen Kaffee eingeschenkt, da hörte ich sie herum albernd die Treppe herunterkommen. Beide hatten einen Bademantel angezogen, aber ob sie was darunter trugen, konnte ich nicht sehen nahm es aber an.</p>
<p>Sie kicherten als sie mich sahen dann wünschten wir uns übertrieben förmlich einen guten Morgen. Meine Cousine kam sogar zu mir um mir einen Kuss auf die Wange zu geben, welchen ich selbstverständlich sofort erwiderte.</p>
<p>Und ich hörte ich Tanja sagen, worauf ich aufstand und auch ihr einen Kuss auf die Wange gab. Dann hielt ich ihr meine Wange hin und fragte im gleichen Tonfall „und ich&#8221;?</p>
<p>Wir mussten Lachen und ich bekam meinen Kuss.</p>
<p>Dann setzten sie sich an den Tisch und wir frühstückten. „Und was habt ihr heute vor&#8221;? fragte ich unschuldig. „Ach bei dem Sauwetter kann man doch eh nichts vernünftiges machen außer im Bett zu bleiben&#8221; jammerte Tanja. „Na ja sagte ich, ich wüsste schon was, was unvernünftiges was wir zusammen im Bett machen könnten&#8221;, sagte ich verschwörerisch.</p>
<p>Beide schauten mich an und ich konnte sehen wie sie nach einer Antwort suchten. Tanja war die erste, „Du bist ein Sexist, dass hab ich doch gestern schon gesagt&#8221;. „Tanja hat mir erzählt, dass du ihr den Eiswürfel ins Oberteil gesteckt hast, du Ferkel&#8221; meinte nun auch Tina mit einem breiten Grinsen und sogleich ergänzte Tanja „im Gegenzug hat mir Tina erzählt wie Du Sie gestern Abend im Badezimmer überfallen hast&#8221;.</p>
<p>„Moment was heißt hier Überfallen, schließlich hat sie die Badezimmertür aufgemacht während ich noch nackt vorm Waschbecken stand&#8221; warf ich ein. „Außerdem finde ich es Unfair wenn ihr solche Intimitäten ohne mich zu fragen miteinander besprecht&#8221;.</p>
<p>„Wir waren einfach gestern Abend zu Faul uns nochmal anzuziehen und zu Dir rüber zu gehen, nur um Dich zu Fragen ob wir das einander erzählen dürfen, antwortete Tanja Spitzbübisch grinsend und Tina fragte „Sind deine Eltern heute wirklich den ganzen Tag weg&#8221;?</p>
<p>„Ja, vor 16:30 heute Nachmittag kommen die nicht wieder Nachhause&#8221; antwortete ich, während ich mich fragte was diese eindeutigen Zweideutigkeiten sollten.</p>
<p>„Nun&#8221; sagte Tanja, „wir haben heute Nacht beschlossen, dass wir es nicht länger verantworten können dass Du uns zwar im Haus hast und uns umher fahren musst, aber nichts mit uns Anfangen darfst&#8221;. „Und als wir vorhin gehört haben wie es regnet, haben wir beschlossen, dass wir gerne mal ausprobieren würden ob wir auch alle drei in dein großes Bett passen&#8221;. Ergänzte Tina. „Du kannst auch sagen, wir nehmen Dein unanständiges Angebot von gerade eben an&#8221;.</p>
<p>„Im Ernst&#8221;? fragte ich ungläubig.</p>
<p>„Ja, wir haben nämlich festgestellt, dass wir alle beide auf dich mindestens so scharf sind wie Du auf mich, gestern Abend&#8221;.</p>
<p>„Stimmt das&#8221; fragte ich Tanja ansehend, sie nickte.</p>
<p>„OK, ich bin einverstanden, von mir aus gerne&#8221; sagte ich, mein Glück fast nicht fassen könnend. „Aber mir kommen keine Kondome ins Bett&#8221; ergänzte ich noch, „seid ihr damit auch wirklich einverstanden&#8221;. „Kein Problem&#8221;, sagte Tanja lässig, „ich nehme die Pille&#8221;.</p>
<p>„OK&#8221; sagte ich „dann lasst uns rauf gehen und lauter schweinische Sachen machen&#8221;. Ich stand auf und ging zu meiner Cousine, die ebenfalls aufstand. Schnell griff ich nach dem Gürtel ihres Bademantels und zog die Schleife auf. Der Mantel öffnete sich und gab den Blick auf Tinas dunkelblonde Schamhaare frei, die entsprechend ihrer Bikinihose bis auf einen kleinen Bereich ordentlich ab rasiert oder sonst wie entfernt worden waren. Ich drückte meine Hand an ihre Scheide und merkte sogleich dass ihre Schamlippen feucht und etwas schmierig waren. „Ganz schön heiß&#8221; sagte ich und zog meine Hand zurück.</p>
<p>Ich drehte mich zu Tanja um „bist Du auch schon so Feucht?&#8221; fragte ich während ich zu ihrem Stuhl ging, auf dem sie gerade vom Tisch weg rutschte um Aufzustehen. „Bleib sitzen&#8221; befahl ich ihr, bevor sie antworten oder aufstehen konnte und schlug ihren Bademantel vorne auseinander. Im nu hatte ich mich vor sie auf den Boden gekniet und ihr mit den Händen die Beine auseinander gedrückt. Ihre ebenfalls sorgsam kurz gehaltenen, braunen Schamhaare vor Augen, drückte ich mein Gesicht in ihren Schoß. Stöhnen öffnete Sie ihre Schenkel, so dass ich mit meiner Zunge bis zwischen ihre Schamlippen kam. es dauerte wirklich nur wenige Augenblicke, bis ich ihren bitteren Mösensaft schmecken konnte.</p>
<p>Ich ließ wieder von ihr ab und stand sehr zu ihrem Unwillen auf. Tina hatte mir gebannt zugeschaut und die Reaktion ihrer Freundin genau beobachtet. Ich drehte mich zu ihr um und küsste Sie auf den Mund.</p>
<p>Ich war mir sicher dass sie den bitteren Geschmack der Möse ihrer Freundin schmeckte, sie sagte aber nichts und wir schlotzten heftig einander ab.</p>
<p>Tanja war inzwischen auf die Beine gekommen und rieb sich erregt mit drei Fingern den Eingang ihrer Lustgrotte. Ich sagte „zieht eure Bademäntel aus, ich möchte eure schönen Körper sehen wenn ihr vor mir die Treppe rauf geht.&#8221; willig befolgten Sie meine Anweisung und gaben mir ihre Bademäntel, dann kamm Tina noch mal nahe zu mir und zog mir meine Badehose nach unten. Als ich meine Füßen aus der Hose hatte, merkte ich wie sich ihr Mund über meinen Schwanz schob. Sie biss leicht zu und zog dann meine Vorhaut etwas zurück. Da ich beide Bademäntel auf dem Arm hatte, konnte ich noch nicht mal sehen was sie da unten trieb und musste mich ganz auf meine Gefühle konzentrieren. Nach einer Weile packte Tanja sie am Arm und sagte, „Du sollst ihn nicht hier im Wohnzimmer aussaugen, wir wollten uns doch in seinem Bett mit ihm Vergnügen. Los lass ihn jetzt und komm mit nach oben&#8221;.</p>
<p>Wieder willig entließ meine Cousine meinen stocksteifen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf. Vollkommen Nackt und aufs höchste erregt gingen wir drei so schnell wie es ohne zu rennen möglich war nach oben in mein Zimmer.</p>
<p>Seit zwei Jahren hatte ich in meinem Zimmer schon ein Doppelbett stehen, bei dem bis zu dem Moment als wir rein kamen bisher meistens nur die eine Seite benutzt worden war. Selbst wenn ich mal mit einer Freundin die Nacht verbracht hatte, hatten wir meistens nur meine Matratze gebraucht. Das sollte sich heute mit zwei Mädchen aber ändern.</p>
<p>Tanja hatte sich schon auf der noch unbenutzten Seite auf die Decke gelegt, die Beine gespreizt und reckte mir ihren Venushügel entgegen. „Komm weiter lecken mein Stecher&#8221; sagte sie während ich mich eigentlich gerade zwischen Ihr und meiner Cousine auf den Rücken legen wollte. „Wollt ihr euch den eigentlich gegenseitig zuschauen, während ich es mit euch treibe&#8221;, fragte ich. „Ja, das hatten wir heute Nacht schon so besprochen&#8221; antwortete mir Tina, während sie nach meiner Lustlatte griff und sie mit ihrer Hand feste zusammen drückte. Warte, sagte ich, lass mich erst Tanja fertig lecken, dann darfst Du meinen Schwanz haben.</p>
<p>Wenn Du jetzt zu viel dran rumspielst, spritz ich ab und du hast nichts davon.</p>
<p>Widerwillig ließ sie mein Glied los und schaute mir zu wie ich meinen Kopf wieder zwischen Tanjas Oberschenkel drückte. Ich begann meine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu pressen und nach dem diese angeschwollen waren, begann ich abwechselnd mit den Zähnen zärtlich ihre Klitoris zu beißen und sie anschließend wieder eine weile in meinen Mund einzusaugen, bis mir die Zunge weh tat.</p>
<p>Zur Belohnung hörte ich ihr hilfloses willenloses Stöhnen, dass immer wenn ich nach dem Saugen an ihrer Klit, das erste mal wieder leicht zu biss durch einen unterdrückten Schrei unterbrochen wurde. Kurz nach dem dritten dieser leisen Schreie spürte ich, wie der Ausfluss aus ihrer Scheide stark zunahm. Dann Schrie sie laut auf und Verkrampfte sich. Ich hörte auf und richtete mich auf. Meine Cousine kniete über Tanjas zuckenden Oberkörper und hatte den Nippel der linken Brust zwischen ihren Lippen. Mal zog sie ihn in die Länge, dann spielte sie wieder mit der Zunge daran herum.</p>
<p>Man konnte sagen wir hatten Tanja gemeinsam in den siebten Himmel geleckt. Jetzt lag sie vor Erregung noch leicht Zitternd aber sonst völlig fertig auf dem Rücken und versuchte wieder zu Atem zu kommen.</p>
<p>Ich kniete mich hinter meine kniende Cousine und schob ihr meine Hand zwischen die Beine. Wie auf Kommando erstarrte sie und spreizte ihre Beine so gut sie konnte damit ich besser an ihre Votze kam. „Komm leg dich auf den Rücken, du wolltest doch meinen Saft haben&#8221; Wortlos drehte sie sich um und spreizte ihre Beine wie es zuvor Tanja für mich gemacht hatte. Dann lag sie vollkommen still da, mich mit einem ängstlich- erwartungsvollen Gesichtsausdruck anschauend. Irritiert fragte ich Sie „hattest Du schon mal Sex mit einem Jungen&#8221;. Sie schüttelte leicht den Kopf, dann räusperte sie sich und meinte „bis her haben wir nur mal aneinander rumgefummelt oder ich hab einem mal einen geblasen aber ich bin noch Jungfrau&#8221;.</p>
<p>Ich staunte, bist Du auch noch Jungfrau fragte ich Tanja, die gerade soweit war, dass sie wieder ruhig atmen konnte. Sie nickte, „äh ja&#8221;.</p>
<p>Na dafür bist du aber abgegangen wie eine Rakete. „Na dann wollen wir mal sehen ob wir das bei Dir auch schaffen&#8221; meinte ich und begann die Schamlippen meiner Cousine mit meiner ganzen Handfläche zu streicheln und zu drücken, während ich mit meinen Lippen ihre erregierten Nippel in die Länge zog um dann wieder mit der Zunge um sie herum zu kreisen und an ihnen zu saugen. Es dauerte kaum einen Moment und schon spürte ich wie meine Cousine zwischen ihren Schamlippen wieder feucht wurde. Du bist soweit sagte ich und küsste sie zärtlich auf den Mund. Ich legte mich auf sie, meine Beine drängte ich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel bis ich ihre Knie weit genug auseinander gedrückt hatte um mit meinen Beinen ganz zwischen sie zu passen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in ihre scheide ein.</p>
<p>Sie stöhnte laut und ich zog ihn wieder etwas aus ihr zurück. Dann stieß ich wider in sie hinein, diesmal gleich bis zum Anschlag. Sie stieß einen lauten Schrei aus und bat mich nicht so fest in sie zu stoßen. Ich werd ja ganz Wund so wie Du mit meiner Scheide umgehst schimpfte sie leise mit mir.</p>
<p>Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und befahl Tanja „leck mal herzhaft an ihrer Klit&#8221;. Tanja schaute mich mit großen Augen an „los mach schon, Tina fehlt noch Feuchtigkeit da Unten, das muss sich schnellstens ändern, Leck sie&#8221;.</p>
<p>Tanja hockte sich über Tinas Kopf, ein Knie links das Andere rechts neben Tinas Kopf, dann legte sie sich auf meine Cousine so dass ihr Kopf zwischen Tinas gespreizten Oberschenkeln eintauchte. Dann hörte ich nur noch leise ihre schlürfenden Geräusche und sah wie die Erregung bei meiner Cousine zu nahm.</p>
<p>Tina wurde Unruhig und versuchte mit ihrer Zunge an Tanjas Schamlippen zu lecken, die direckt vor ihrem Kinn waren, sie verrenkte sich regelrecht den Hals um ihre Zunge in Tanjas Lustgrotte versenken zu können, kam aber nicht ganz dran.</p>
<p>Ich beschloss Tina von ihren Leiden zu befreien und hockte mich so zwischen ihre Beine, dass ich mit meinem Schwanz sowohl in ihre Scheide als auch in das Gesicht von Tanja bequem eindringen konnte. Beide wehrten sich nicht dagegen und so fickte ich abwechselnd mal die Scheide meiner kleinen Cousine mal den Mund ihrer Freundin. Schließlich war ich so weit, ich drängte Tanja weg und rammte meinen Schwanz wieder bis tief in die Scheide meiner kleinen Cousine, dann kam ich und Pumpte mehrere Ladungen Sperma in meine kleine, Verwandte Liebhaberin. Nach dem ich wieder zu Atem gekommen war, wies ich Tanja wieder an meine Cousine unten herum sauber zu lecken was sie sogleich auch willig begann. Wenige Augenblicke später durchlebte die kleine Tina wieder einen Orgasmus. Schließlich tauchte Tanjas Kopf völlig verschmiert durch die verschiedenen Liebessäfte zwischen ihren Schenkel auf und lächelte uns an.</p>
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		<title>Notgeiler Student</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war Sonntag, 16 Uhr. Ich stand an einer Bushaltestelle in der Nähe des Mittelmeeres, in einer großen südeuropäischen Stadt. Ich kam gerade aus der Uni, wo ich noch einige Dinge zu erledigen hatte. Nun saß ich da und wartete. Dabei beobachtete ich wie gewöhnlich die Touristen. Ein Mädchen fiel mir auf. Sie war etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Sonntag, 16 Uhr. Ich stand an einer Bushaltestelle in der Nähe des Mittelmeeres, in einer großen südeuropäischen Stadt. Ich kam gerade aus der Uni, wo ich noch einige Dinge zu erledigen hatte. Nun saß ich da und wartete. Dabei beobachtete ich wie gewöhnlich die Touristen. Ein Mädchen fiel mir auf. Sie war etwas blass und nicht besonders hübsch, aber sie trug einen Rock, der mein Herz schneller schlagen ließ. Dieses kurze, luftige Etwas entwickelte eine erotische Spannung, denn mit jedem Schritt schwang der dünne Stoff und drohte ein wenig mehr zu offenbaren. Auch ihre Titten waren nicht von schlechten Eltern – der tiefe Ausschnitt ermöglichte einen schönen Blick auf ihre BH-losen Möpse, die sich im Takt bewegten. Ich spürte wie mein Schwanz sich meldete. Als sie direkt vor mir vorbei lief, konnte ich von der Seite unter ihren Rock schauen. Eine glatt rasierte Muschi blitzte mich für Bruchteile einer Sekunde an. Das war zu viel für mich. Mein Schanz wuchs beständig an, doof nur, dass ich mal wieder keine Unterwäsche trug. Ich stellte meinen Rucksack so unauffällig wie möglich auf meinen Schoß, um dem älteren Ehepaar das neben mir stand, keinen Schock einzujagen. Als mein Blick wieder in Richtung des lasziven Mädchens ging, traute ich meinen Augen kaum: sie hatte sich gerade gebückt (anscheinend hatte sie ein Geldstück gefunden) und mir eröffnete sich ein hervorragender Blick auf ihren prallen Arsch und ihre geile Muschi.</p>
<p>Plötzlich bog der Bus um die Ecke und ich kam wieder auf den Boden der Tatsachen. Der Bus war leer. Keiner wollte zurück in die Stadt, alle waren am Wasser unterwegs. Im hinteren Drittel des Busses setzte ich mich und stellte meinen Rucksack auf den Boden. Dann sah ich aus dem Fenster und versank wieder in erotischen Gedanken. Dabei fing ich wie automatisch an, mir den Schwanz (der im Übrigen immer noch hart war) durch meine dünne Khaki Hose zu reiben. Einen kurzen Moment später holte mich ein lauter Nieser (die Busse sind scheiss kalt!) aus meinen Träumen. Als ich nach links schaute, sah ich das Ehepaar in der Reihe neben mir sitzen. Der Mann saß am Fenster und die Frau am Gang. Mein Herz fing an zu rasen als mir bewusst wurde, dass die Frau mich bei meinem treiben locker hätte beobachten können. In diesem Moment kam meine exhibitionistische Ader zur Geltung. Ich wollte beobachtet werden. Ich schaute hinunter auf meine Hose. Mein Schwanz zeichnete sich deutlich ab. Ich rutschte etwas tiefer. Dann fing ich wieder an, mir in langen, kräftigen Zügen den Ständer zu massieren. Dabei schaute ich geradeaus, um aus den Augenwinkeln erkennen zu können, ob sich die Frau zu mir umdreht.</p>
<p>Es dauerte eine Weile, bis der Frau meine Handbewegung auffiel. Sie schaute sofort wieder weg, aber überzeugte sich dann nochmals mit einem weiteren Blick auf mein Treiben. Ein Adrenalinstoss wirkte auf meinen Körper, besonders auf meinen Schwanz. Geil! In den nächsten Minuten schaute sie immer wieder kurz zu mir rüber – ich war kurz davor mir in die Hose zu wixen. Mein Schwanz juckte wie noch nie. Plötzlich drehte sie sich zu ihrem Mann und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Mein Herz rutsche mir in die Hose. Hoffentlich gibt es jetzt keinen Ärger, dachte ich. Der Mann schaute nun zu mir. Mein Schwanz war immer noch steinhart. Dann kicherten sie beide. Ich war erleichtert. Die beiden schienen so um die 50 zu sein. Gut genährt und nicht wirklich dem warmen Wetter entsprechend gekleidet. Einheimische eben. Ich nahm diese Reaktion zum Anlass um weiter zu machen. Also fing ich wieder an meinen Schwanz zu kneten und meine Schwanzspitze zu reiben. Ich rutsche noch etwas tiefer und massierte mir für einen Moment die Eier. Die Frau schaute mir nun direkter zu. Ich traute mich jedoch nicht ihr ins Gesicht zu gucken. War das eine geile Situation. Dann drehte sich auch der Mann in meine Richtung und schaute mir zu. Dabei, so weit ich das aus den Augenwinkeln beurteilen konnte, streichelte er die Schenkel seiner Frau. Das machte mich umso geiler. Ein Seufzer entfuhr meinen Lippen. Ich schaute auf meinen Schoss. Ein nasser Fleck bezeugte meine Vorfreude. Der Mann fing nun an die Frau zu küssen. Er knabberte an ihren Ohren und seine Hand wanderte erst zu ihrer Muschi und dann kurz hoch zu ihren gewaltigen Titten.</p>
<p>Unglücklicherweise musste ich an der folgenden Haltestelle aussteigen. Ich überlegte kurz, entschied mich aber dann wirklich auszusteigen und zu Hause weiter zu machen. Also stand ich auf und nahm meinen Rucksack hoch (den ich dann vor mir her trug um meinen Ständer nicht der ganzen Welt zu offenbaren) und setzte meine Sonnenbrille auf. Ich wohnte noch nicht so lange in der Gegend. Wieder war ich überrascht wie viele Touristen sich doch hier herumtreiben. Kurz darauf schnallte ich mir den Rucksack doch auf den Rücken, denn alles andere war äußerst anstrengend. An der nächsten Ecke fielen mir dann drei Männer auf, die absolut schwul aussahen. Und wie der Zufall so spielt fiel ich ihnen ebenso auf. Oder vielleicht viel mehr mein (inzwischen jedoch abklingender) harter Schwanz, der sich immer noch deutlich durch meine dünne Hose abzeichnete. Ich konnte durch meine verspiegelte Sonnenbrille erkennen wie sie sich gegenseitig darauf aufmerksam machten. Im vorbeigehen gab ich meinem Schwanz noch eine kurze aber kräftige Streicheleinheit – sehr zur Begeisterung der Drei.</p>
<p>Kurz darauf kam ich in der Wohnung an. Gott sei Dank war niemand zu Hause, auf meine Mitbewohner konnte ich in dem Moment gut verzichten. Ich ging sofort in mein Zimmer und zog mich ganz aus. Dann legte ich mich aufs Bett und wixte meine Schwanz. Nach wenigen Augenblicken kam ich dann. Ich schoss eine gewaltige Ladung Saft auf meinen ganzen Oberkörper. Mein Körper zuckte und nur langsam konnte ich mich von dem gewaltigen Orgasmus erholen. Die Zigarette danach, ein MUß! Schnell den Bademantel übergezogen ( den ich allerdings nicht zu machte um ihn nicht mit meinem Sperma zu versauen) und ab auf den Balkon. Ich genoss die Zigarette in langen Zügen und lehnte mich gegen die Wand. Dann fuhr mein Blick auf die gegenüberliegenden Balkone und ich erschrak leicht, als ich die Blicke der jungen französischen Mutter traf, die mich von gegenüber ein Stockwerk tiefer ansah. Sie drehte sich aber sofort weg. Ein weiteres Zucken durchfuhr meinen Schwanz, der sich kurz darauf zurückmeldete. Ich schaute an mir runter: mein Körper war nach vorne hin vollkommen entblößt. Das Sperma auf meinem durchtrainierten Oberkörper glänzte im Licht der Sonne und mein rasierter Penis war leicht erhoben über den zusammengezogenen Eiern. Geiler Anblick, sagte ich zu mir, als ich dann nochmals zu der Französin schaute, die sich nun bemühte unauffällig zu mir zu schauen. Es gelang ihr nicht, und noch bevor ich meine Zigarette aufgeraucht hatte verschwand sie in der Wohnung. Ich ging daraufhin ins Bad und duschte erstmal, nicht ohne mich nochmals ausgiebig um mein bestes Stück zu kümmern.</p>
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		<title>Diese Transe hat echt geile Titten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:48:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was für geile Titten diese Transsexuelle hat und der Pisser ist auch nur geil! Mit dieser süssen Transsexuellen würde ich gerne mal ficken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für geile Titten diese Transsexuelle hat und der Pisser ist auch nur geil! Mit dieser süssen Transsexuellen würde ich gerne mal ficken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://transsexuelle-videos.blogspot.com/2012/01/junge-transe-fickt-ihren-nachbarn.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://3.bp.blogspot.com/-AqRHSu5JTes/TyJBK6s06iI/AAAAAAAAFhc/aEvuQzArwi0/s1600/transenpornos-6.jpg" alt="" width="420" height="560" /></a></p>
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		<title>Bi Boy in den Arsch gefickt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:40:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schwuler Skater fickt bisexuellen Skaterboy geil in den Arsch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwuler Skater fickt bisexuellen Skaterboy geil in den Arsch</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://junge-gays.blogspot.com/2012/01/skaterboys-beim-gaysex.html" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://1.bp.blogspot.com/-Lmc58nB8ROg/TyI-bkntVtI/AAAAAAAAFfU/ra-JznVR38o/s1600/nackte+boys-9.jpg" alt="" width="525" height="455" /></a></p>
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		<title>Ich will Deine Pussy lecken</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:01:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oh man. Am Strand gibt es doch die geilsten Fotzen. Da mal in die Dünen und dann schön die Fotze lecken bis sie ausläuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh man. Am Strand gibt es doch die geilsten Fotzen. Da mal in die Dünen und dann schön die Fotze lecken bis sie ausläuft.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://nacktefotzen.blogspot.com/2012/01/am-strand-spannen.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7980" title="Nackte Fotzen und Videos mit Amateurvotzen in geilen Fotzenvideos mit jungen Frauen" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/nackte-fotzen-6.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
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		<title>Geiler Dreier auf dem Bauernhof</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martin rannte durch den Regen und verfluchte dabei die Pechsträhne, die ihn in letzter Zeit hartnäckig verfolgte. Erst lief sein Geschäft nicht wie er erhofft hatte, dann als er sich die Laune verbessern wollte indem er spazieren ging geriet er postwendend in eben diesen Platzregen. Es regnete dermaßen heftig, dass er den Weg zurück erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin rannte durch den Regen und verfluchte dabei die Pechsträhne, die ihn in letzter Zeit hartnäckig verfolgte. Erst lief sein Geschäft nicht wie er erhofft hatte, dann als er sich die Laune verbessern wollte indem er spazieren ging geriet er postwendend in eben diesen Platzregen. Es regnete dermaßen heftig, dass er den Weg zurück erst nicht fand und als er es doch tat, stellte er fest, dass der Bach, dessen ihn überspannende Brücke er überquert hatte, so angeschwollen war, das die Brücke zusammenbrach. Sie hatte schon nicht sonderlich stabil ausgesehen, als er darüber gegangen war, doch dass der Sturm sie gleich einriss&#8230;.</p>
<p>Martin fluchte und machte, dass er weiterkam. Er würde sich irgendwo unterstellen müssen und da selbst das Wäldchen, in dem er spazieren gegangen war, ihm keinen Schutz vor dieser Mutter aller Unwetter geboten hatte, würde das wohl eine menschliche Unterkunft sein. Zu seiner immensen Erleichterung sah er, als er um eine Ecke bog, auch tatsächlich einen großen Umriss in der Ferne, der zu geometrisch war um von der Natur geschaffen worden zu sein. Martin seufzte laut, als er sah, dass es ein Bauernhof war.</p>
<p>Vor allem die Scheune fiel ihm sogleich auf und er beeilte sich, sie zu erreichen.</p>
<p>Der Mann war dermaßen durchnässt und durchfroren, dass er keine Sekunde nachdachte, die Bauern zu fragen ob er sich bei ihnen unterstellen durfte.</p>
<p>Er wollte nur eines und das war trocken werden.</p>
<p>Martin öffnete die Scheunentür und seufzte abermals, als er die Scheune betrat. In seinem Zustand, durchnässt von oben bis unten, war diese Scheune die reinste Herberge.</p>
<p>Er würde sich ein kleines Fleckchen suchen und solange warten, bis das Unwetter vorüber war, oder zumindest der schlimmste Teil davon.</p>
<p>Doch als er es sich in einer eher hinten gelegenen Ecke gemütlich machte, hörte er plötzlich wie die Scheunentür ein weiteres Mal geöffnet wurde. Wer mochte das sein? Kurz darauf hörte er sogar das Knarren von Holz hörte, dass ihm unmissverständlich zu verstehen gab, dass jemand die Leiter hochkletterte.</p>
<p>Er machte sich keine Sorgen, dass er gesehen werden könnte, dafür war er hinter den beiden Strohballen viel zu gut versteckt. Die Heuballen standen nicht ganz dicht beieinander, sodass er zwischen ihnen hindurch sehen konnte.</p>
<p>Das tat Martin auch, aus reiner Neugier. Doch was er sah, ließ ihn seinen Entschluss, wer auch immer da gekommen war sich selbst zu überlassen, sofort vergessen. Ein Mann mittleren Alters und eine junge Frau geschätzte Anfang zwanzig waren die Leiter empor geklettert und als Martin sah wo die Hände des Mannes lagen wusste er sofort, was sich gleich abspielen würde. Die junge Frau kicherte als hinge ihr Leben davon ab und ließ es sich gefallen, dass der Mann einer seiner Hände auf ihre Brust gelegt hatte. Eigentlich war gelegt das falsche Wort, er hatte sie regelrecht gepackt als würde er andernfalls stürzen. Martin konnte sich denken wozu die beiden in die Scheune gegangen waren.</p>
<p>Wer einer Frau so die Brust berührte ohne Frauenarzt zu sein und das auch noch in einer Scheune tat, dann&#8230;&#8230;Martin spürte wie sein Glied sich zu regen begann. Er rührte sich umso mehr als er die junge Frau betrachtete. Sie hatte rote Haare die in kleinen Locken von denen sie gerade wegen ihrer geringen Größe unglaublich viele hatte. Die Locken umrahmten ein herzförmiges Gesicht dessen breiter Mund Martin spontan glauben ließ, dass sie viel lachte. Sie war schlank und recht zierlich, was aber eine Täuschung sein mochte, weil der Mann sehr groß war. Sie trug ein Dirndl wie Frauen es während des Oktoberfestes trugen und wenn es nach Martin ginge, könnten Frauen immer so herumlaufen.</p>
<p>Das Dirndl war ein Kleid, das jeder Frau stand. Vor allem jungen Dingern wie ihr und wenn es dann noch mit einem ansehnlichen Ausschnitt ausgestattet war, war das Glück perfekt. Der Mann und die Frau blieben stehen, oder eher der Mann blieb stehen und brachte die Frau zum Stehen indem er sie an sich zog.</p>
<p>Ihr Kichern wurde erstickt, als er sie küsste und seine raue Art schien ihr nicht das Geringste auszumachen. Während er sie küsste, schob er ihren Rock hoch, was Martins Glied zum zucken brachte. Es zuckte gleich mehr, als er sah, dass sie tatsächlich keine Unterwäsche trug. Auch den Mann schien das zu überraschen, denn er öffnete seine Augen und hörte auf sie zu küssen.</p>
<p>„Svenja, du trägst gar kein&#8230;.&#8221;stellte er das Offensichtliche in einem überflüssigen Satz fest und die so genannte Frau hauchte: „Nein wieso denn, ich weiß doch, dass du mich bald wieder vögeln wolltest.&#8221; Nun lehnte sie sich vor und begann ihn zu küssen und die Hände des Mannes verschwanden unter ihrem Rock. Carola hörte nicht auf ihn zu küssen, doch ein heftiges Stöhnen drang an Martins Ohren.</p>
<p>Sein Glied wurde langsam hart. So schien es auch mit dem des Mannes zu sein, der seine Hände plötzlich wieder zurückzog. Er packte Carola und hob sie hoch.</p>
<p>Er trug sie etwa zur Mitte des zweiten Stockwerks und Martin könnte jubeln, als er sah, dass er sie dort niederlegte, wo er gut sehen konnte. Außerdem legte er sie zur Seite und nicht mit dem Kopf zu seinem Versteck, was eine Beobachtung ungünstig gemacht hätte. Doch so hatte er einen perfekten Blick auf die beiden.</p>
<p>Kaum, dass der Mann sie niedergelegt hatte, fummelt er an seiner Hose herum, was die junge Frau eine kurze Zeit beobachtete bis sie feststellte, dass er vor lauter Gier wohl zwei linke Hände entwickelt hatte. Martin verbiss sich ein Lachen, was nicht schwer war, denn Carola nahm ihm die Arbeit ab.</p>
<p>Sie zog ihm mit einer flinken Bewegung den Gürtel vom Leib und dann die Hosen völlig herunter. Das Glied des Mannes sprang geradezu hervor und klatschte der jungen Frau gegen die Lippen. „Nimm ihn in den Mund und lutsch ihn.&#8221; Dachte Martin aufgeregt. Doch die Frau tat weder ihm noch dem anderen Mann sofort diesen Gefallen. Stattdessen leckte sie ein wenig an der Eichel wobei sie neckisch zu dem Mann empor blickte. Schließlich stöhnte der Bauer. „Nimm ihn endlich in den Mund oder ich aaaaaaaaaaah!&#8221;</p>
<p>Selbst wenn Martin blind gewesen wäre, hätte er erkannt, warum der Mann plötzlich so stöhnte. Das hätte er auch, wenn sein bestes Stück urplötzlich im Mund einer Frau verschwand, die erst nur so tat, als wolle sie ihn blasen.</p>
<p>Und als ob sie etwas wiedergutmachen wollte nahm sie sein Glied vollständig in ihren Mund. Das Schmatzen und das Stöhnen des Mannes ließ Martins Glied immer härter werden, bis er es aus seiner Hose befreien musste.</p>
<p>Carola blies ihn etwa fünf Minuten und dann riss der Mann sie von sich los.</p>
<p>„Jetzt&#8230;.&#8221; Grunzte er, der wie viele Männer die Gabe in Sätzen zu reden verloren hatte, wenn es zum Sex ging.</p>
<p>Als der fest anliegende Stoff an ihren Brüsten herunter gezogen wurde erreichte er schließlich den erwartungsvollen Moment den jeder Mann liebte.</p>
<p>Der Moment, kurz bevor der Stoff endgültig an den Rundungen herunter gezogen und die Frau entblößt worden war. Sie bebten kurz vor der Heftigkeit der Bewegung aber blieben dann fest.</p>
<p>Martin leckte sich die Lippen als der Stoff endlich an den harten Brustwarzen vorbeigekommen war. Es entblößte einen Körper bei dem Martin sich eine Hand vor den Mund halten musste, damit ihn sein Stöhnen nicht verriet. Was würde er darum geben, wenn er an der Stelle des Mannes sein und diese Stute beschlagen dürfte. Auf ihren prallen Brüsten war ein feuchter Schimmer zu sehen, der vermutlich von dem Regen stammte. Der Mann packte ihre Schultern und drückte sie zu Boden wo er sie eine Zeit lang weiterküsste. Doch so schnell, wie er Carola die Bluse herunter gezogen hatte, kam er auch zu dem Entschluss sie anderweitig zu küssen. Seine Lippen wanderten von ihren hinunter zu ihrem Brustbein und dann zu ihren Brüsten, deren Brustwarzen bereits hart waren.</p>
<p>Martin begann seinen Schwanz zu massieren und fragte sich, wie der Mann es aushielt, sie solange zu verwöhnen ohne sie ranzunehmen.</p>
<p>Schließlich schien auch ihm der Gedanke zu kommen, denn er versenkte sich endlich zwischen ihren bereits bis zum Anschlag gespreizten Beinen.</p>
<p>Mit einem energischen Ruck nahm er sie in Besitz und er war so heftig, dass selbst seine Beute kurz aufschrie. Der Mann war aber nur auf die Wärme um seinen Schaft konzentriert, zumindest musste man das annehmen, so wie er sie sogleich zu stoßen begann. Martin war froh, dass er sich dabei nicht auf sie gelegt sondern hingehockt hatte, denn so konnte er die herrlich schwingenden Brüste sehen. Er liebte den Anblick von bebenden Brüsten, die hin und her wogten, wenn ihre Besitzerin genommen wurde. „Wie eng du bist, obwohl ich dich seit Monaten ficke.&#8221; Stöhnte der Mann aber die er bearbeitende Frau war unfähig darauf zu antworten. Sie hatte ihre Hände zu Fäusten geballt und stöhnte so hemmungslos wie er sie stieß. Martin wusste nicht wie lange das so ging, er sah auch nicht auf seine Uhr, da er zu beschäftigt war, sein immer dicker gewordenes Glied zu massieren. Er massierte es im selben Tempo wie der Bauer diese Carola vögelte und er war kurz davor zu kommen, als er von ihr abließ.</p>
<p>Martin hörte das schmatzende Geräusch mit dem der Schaft aus ihr verschwand so deutlich als würde er neben ihnen stehen. Sein Speer war aber nach wie vor steil nach oben gerichtet und glänzte feucht.</p>
<p>„Dreh dich auf den Bauch du Stute.&#8221; Wies der Bauer Carola an, die ihm augenblicklich gehorchte. Aber sie bewegte sich wohl zu langsam für seinen Geschmack, denn der Bauer packte ihre Hüften und wirbelte sie herum.</p>
<p>Ihre Brüste drückten gegen den Boden als sie auf alle viere ging wobei sie ihren Oberkörper ein wenig absenkte sodass ihr Hinterteil höher ragte als ihr Kopf.</p>
<p>„Was für ein dralles Hinterteil.&#8221; Hörte Martin den Mann stöhnen, während er sie packte und knetete. Die Frau schloss genießerisch die Augen und leckte sich die Lippen und sie ließ sich nicht im Geringsten aus der Ruhe bringen. Auch als der Bauer plötzlich mit der flachen Hand auf eine Backe schlug, lächelte sie lediglich. Der Bauer zog ihre Backen auseinander und betrachtete sie prüfend.</p>
<p>Martin musste sich ein neuerliches Stöhnen verbeißen, als er sah, wie der Mann plötzlich sein Gesicht praktisch in ihrem Hintern versengte, wohl um ihren Hintereingang zu lecken. Carola begann sich die Lippen zu lecken und sie stöhnte gelegentlich. So sehr ihre Stimme sich jeder richtigen Äußerung enthielt, desto mehr gaben ihre Hände Aufschluss, die sie mehr und mehr zu ballen begann. Martin hatte in der Zwischenzeit aufgehört, seinen Schwanz zu massieren, auch wenn dieser fast zu wimmern anfing, denn er wollte dem Empfinden des Bauern so nahe wie möglich sein. Er würde erst dann weitermassieren, wenn er seinen Pflock wieder in ihr versenkt hatte.</p>
<p>Das schien wohl auch bald zu passieren, denn der Bauer hörte auf sie zu lecken und packte die Hüften der jungen Frau. Er zog sie an die seinen oder eher an sein Glied, das leicht gegen ihre Backen klatschte.</p>
<p>Martin sah wie der Schwanz von ihrem Becken leicht nach unten gedrückt wurde und er packte den seinen erwartungsvoll.</p>
<p>Er drang wieder in sie ein, so ungestüm wie beim ersten Mal, aber diesmal schien es ihr nicht im Mindesten weh zu tun. „Klatschnass wie sie jetzt ist.&#8221; Dachte Martin und die Eichel färbte sich ein wenig dunkler, als er das dachte.</p>
<p>Der Bauer bewegte sich so schnell und auch so ruckartig vor und zurück wie ein Presslufthammer und Martin konnte für Sekunden seine Hoden zwischen seinen Beinen sehen, wenn sie vom Schwung der Bewegung vor und zurück schwangen.</p>
<p>Martin massierte sein Glied im selben Takt und zählte dabei die Stöße.</p>
<p>Eins, zwei, drei, vier, fünf&#8230;.</p>
<p>„Ich reite dich ein, Carola.&#8221; Stöhnte der Bauer, dem das Sprechen wohl wieder schwer fiel.</p>
<p>Sechs, sieben, acht, neun, zehn&#8230;.</p>
<p>„Ich nehme dich ran bis du um Gnade winselst!&#8221;</p>
<p>Elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn&#8230;.</p>
<p>Der Bauer klatschte auf ihre rechte Backe.</p>
<p>Sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig&#8230;.</p>
<p>Der Bauer wurde noch schneller und griff zusätzlich nach ihren Haaren.</p>
<p>Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig&#8230;..</p>
<p>Die Hand des Bauern wanderte von ihrem Haar zu ihren Brüsten und grabschte gierig nach ihnen.</p>
<p>Sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig&#8230;.</p>
<p>„Aaaah&#8230;..aaah&#8230;..aah&#8230;.&#8221; drang das Stöhnen der jungen Frau an Martins Ohren.</p>
<p>Einunddreißig, zweiunddreißig, dreiunddreißig, vierunddreißig, fünfunddreißig&#8230;</p>
<p>Die Brüste der Frau wogten vor und zurück.</p>
<p>Sechsunddreißig, siebenunddreißig, achtunddreißig, neununddreißig, vierzig&#8230;.</p>
<p>Der Bauer hörte auf sie so schnell zu stoßen, er ging in ein langsameres Tempo über. Er stieß einmal zu, nach wie vor mit aller Kraft, wartete etwa drei Sekunden und holte dann zum nächsten Stoß aus.</p>
<p>Einundvierzig, zweiundvierzig, dreiundvierzig, vierundvierzig, fünfundvierzig&#8230;.</p>
<p>Martins Hände flogen nur so über seinen Schwanz. „Besorgs ihr.&#8221; Dachte er sich und packte seinen Schwanz auf einmal hart. Er hatte schon früh herausgefunden, dass ihn ein wenig Schmerz an seinem besten Stück erregte.</p>
<p>Er würde nie eine Domina aufsuchen, doch einem bisschen Drücken und Spicken mit dem Fingernagel war er nicht abgeneigt.</p>
<p>Anstatt ihn zu massieren, begann Martin seinen Schaft zu drücken, nach wie vor im selben Rhythmus wie der Bauer die Frau beschlug.</p>
<p>Sechsundvierzig, siebenundvierzig, achtundvierzig, neunundvierzig, fünfzig&#8230;</p>
<p>Der Bauer packte ihre Hüften noch fester und als er ein letztes Mal zustieß beugte er sich nach hinten wohl um ihr seinen Speer zum Abschluss so tief wie möglich hinein zu rammen.</p>
<p>Er verharrte wenige Sekunden so und ein leises Tröpfeln erfüllte die Luft als sein Saft an Carolas zitternden Schenkeln hinab rann.</p>
<p>Martin wünschte sich zusammen mit dem Mann zu kommen, aber er war wohl ein Tacken schneller gewesen als er. Das war das einzige Schade an dieser geilen Vorführung aber man konnte ja nicht alles&#8230;&#8230;.</p>
<p>„Du bist so gut zu vögeln, ich wette der Bursche hinter den Heuballen würde dich auch gern rannehmen.&#8221;</p>
<p>Als Martin das hörte glaubte er für einige Sekunden ernsthaft sein Schwanz würde ihm abfallen. Hatte er sich da gerade verhört?</p>
<p>„Na komm schon raus, Bursche, ich weiß, dass du da bist.&#8221; Hörte er den Bauer sagen und das seltsamste war, dass er nicht im Mindesten wütend zu sein schien.</p>
<p>„Oh sind wir mal wieder nicht alleine?&#8221; fragte nun Carola, deren Stimme zwar etwas keuchend klang weil sie immer noch nach Luft schnappte, aber ansonsten genauso fröhlich klang wie zu dem Zeitpunkt als sie mit ihm auf den Dachboden gekommen war. „Ja, ja da ist einer hinter den Heuballen. Der Schlingel.&#8221;</p>
<p>Er lachte plötzlich polternd. Martin glaubte ein zweites Mal sein Schwanz würde abfallen, als er das Trappeln von Füßen hörte. Sie waren zu leise für die eines Mannes und das konnte ja nur heißen&#8230;..Er schnappte nach Luft, als plötzlich Carola neben dem Heuballen auftauchte. Sie lächelte ihn freundlich und das zusammen mit ihrem halb hinunter gezogenen Kleid, dass ihre weiblichsten Körperpartien enthüllte ließen ihn schlucken. Ihre Brüste von so nahe zu sehen und dem auf ihnen liegenden Speichel des Bauern, der sie gelutscht hatte, ließ sein Glied beben.</p>
<p>„Na da hat ja einer Sehnsucht nach mir.&#8221; Meinte Carola mit einem Blick auf Martins bestes Stück. Bevor Martin dazu etwas sagen konnte kniete sie vor ihm nieder und streckte ihre Hand unverblümt nach seinem Gesicht aus.</p>
<p>Ihre Finger strichen sanft über sein Gesicht und vor allem über seine Lippen.</p>
<p>„Ich hätte ja erst gedacht du bist einer seiner Söhne aber da hab ich mich wohl geirrt.&#8221; Sagte sie und zwinkerte ihm zu.</p>
<p>Nun erschien auch der Bauer und grinste zwanglos. „Na, willst du sie ficken? Die süße Stute hat bestimmt nichts dagegen.&#8221; Martin glaubte immer noch, dass das alles ein Traum sei, aber es war ein großartiger! „Ja!&#8221; sagte er heiser und kaum, dass er das gesagt hatte, hatte Carola schon zu seinem Glied gegriffen. Sie tat es sanft, doch er zuckte dennoch zusammen. Sie senkte willig ihren Kopf um ihn zu blasen, doch der Bauer packte sie plötzlich und zog sie wieder hoch.</p>
<p>Martin meinte für ein paar Sekunden ein Wimmern von seinem besten Stück zu hören. „Ne, ne, so hart wie der schon ist, will er dich gleich.&#8221; Sagte er und damit hatte er eigentlich recht. Hatte er sich nicht von dem Moment in dem der Bauer sie entblößt hatte gewünscht sie zu besteigen ohne wenn und aber?</p>
<p>Er stand auf und folgte Carola, die ihm über die Schulter neckische Blicke zuwarf, zu dem Platz ihrer Beschälung. Während sie darauf zuging schob der Bauer erneut ihren Rock hoch wobei er ihn wieder angrinste. Ihr Hintern ließ Martins Schaft beben wie eine Stimmgabel. Ja er wollte doch keinen von ihr geblasen bekommen, er wollte sie gleich besteigen. Und dann würde er sie begatten, oh ja, bis sie den Bauern vergessen hatte.</p>
<p>Als sie den Platz erreicht hatten ließ Carola sich wieder auf alle viere nieder und wackelte auffordernd mit dem Hintern. Nun fielen alle Hemmungen von Martin ab. Stöhnend ließ er sich auf die Knie fallen und griff gierig nach ihr.</p>
<p>Er musste sich beherrschen seinen Schaft langsam in sie gleiten zu lassen, denn diesen Augenblick wollte er genießen. Seine Eichel drückte erst leicht gegen ihre Scheide, aus der nach wie vor der Saft des Bauern tröpfelte. Sein Schaft spreizte ihre zuckenden Schamlippen und dann kam endlich das großartige Gefühl in ihrem Fleisch zu versinken. Martin schloss die Augen und begann sie zu stoßen, wobei er anfangs sanfter war als der Bauer. Doch die Wärme um seinen Schaft, das herrliche Kribbeln das diesen durchjagte und dann auch noch Carolas Stöhnen ließen ihn bald schneller werden. Carolas Stöhnen wurde lauter und heftiger doch zu Martins Erstaunen verstummte sie urplötzlich.</p>
<p>Er öffnete die Augen wieder nur um den Bauern ziemlich dicht vor sich stehen zu sehen. Er wusste auch warum, denn die Schmatzgeräusche, die von Carola kamen, sagten ihm auch ohne den Kopf zu senken, dass sie ihn wieder lutschte.</p>
<p>Dabei brauchte sie ihren Kopf nicht mal zu bewegen, Martins Stöße bewegten sie genug. Das fand Martin irgendwo lustig und gleichzeitig ließ das in ihm den Wunsch aufkommen, sie härter zu stoßen. Er stieß einmal stärker zu und ihre Lippen prallten gegen den Bauch des Bauern. Er grinste ihn an während er seine Finger durch ihr Haar streichen ließ. „Besorgs ihr richtig.&#8221; Meinte er und packte ihre Haare. Das ließ sich Martin nicht zweimal sagen.</p>
<p>Seine Finger in ihre Hüften krallend hämmerte er seinen Schwanz in sie hinein.</p>
<p>Carolas Stöhnen erfüllte die Scheune, trotz des Gliedes in ihrem Mund erstaunlich laut und das Stöhnen Martins glatt übertönend. Er sah an ihr hinunter, sah wie sein Schwanz wieder, wieder und wieder in ihr verschwand. Wie ihr Hintern leicht bebte wenn er sich bis zum Anschlag in ihr versenkte.</p>
<p>Martin steigerte sein Tempo noch mehr und der Bauer tat es ihm gleich.</p>
<p>Carolas Hände krallten sich in den Boden weil es wirklich schwer wurde das Gleichgewicht zu halten. Dennoch genoss sie es von gleich zwei Männern begattet zu werden, das war unübersehbar oder eher unüberhörbar.</p>
<p>Martin wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als es ihm endlich kam.</p>
<p>Er stieß ein letztes Mal hart zu und flutete dann ihr Inneres. Keuchend ließ Martin von ihr ab und musste sich setzen. Obwohl er befriedigt war wie schon lange nicht mehr blieb sein Blick auf der Scheide der begatteten Stute hängen. Der Bauer unterdessen machte noch fröhlich weiter und stieß ihr seinen Kolben weiter in ihren Mund. Er strich ihr liebevoll durchs Haar und einige Minuten nach Martin schien es auch ihm zu kommen. „Oooooh jaaa.&#8221; Seufzte er glückselig und Martin sah ein Zittern seine Oberschenkel überlaufen.</p>
<p>Gleichzeitig hörte wie Carola schluckte. Mehrfach.</p>
<p>Nun ließ auch er von ihm ab und nun lagen alle drei erschöpft aber zufrieden im Stroh. „Ich hätte nie gedacht, dass der Tag noch so gut endet.&#8221; Meinte Martin und der Bauer sowie Carola lachten. Angeregt von ihrem Lachen begann Martin von seinem Problem zu erzählen. Er erzählte von seinem Geschäft und nicht zuletzt wie er hier gelandet war. „Ich kann dir helfen.&#8221; Meinte der Bauer plötzlich und bot ihm an ihn nach dem Gewitter in die Stadt zu fahren.</p>
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		<title>Strap On Dominas ficken Sexsklaven</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:33:02 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Da gehen die zwei Dominas richtig drauf ab. Erst den Sexsklaven verbal erniedrigen und ihn dann mit Umschnalldildos in den Arsch anal ficken-</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://frauenbenutzenmaenner.blogspot.com/2012/01/zwei-dominas-ficken-sexsklaven.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7975" title="Frauen benutzen Maenner beim Sex-13" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/Frauen-benutzen-Maenner-beim-Sex-13.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
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		<title>Die gedehnte Muttervotze</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An diesem Donnerstag hatte es Alexandra erst spät ins Fitness Center geschafft. Sie war noch Shoppen gewesen und hatte sich mit ihrer Freundin verzettelt, als sie sich die hübschen Verkäufer angeschaut hatten. Das Fitnessstudio würde bald schliessen, aber da ihr Sohn dort arbeteite konnte sie auch nach Feierabend die Einrichtung nutzen. Ihr Sohn &#8211; wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Donnerstag hatte es Alexandra erst spät ins Fitness Center geschafft. Sie war noch Shoppen gewesen und hatte sich mit ihrer Freundin verzettelt, als sie sich die hübschen Verkäufer angeschaut hatten. Das Fitnessstudio würde bald schliessen, aber da ihr Sohn dort arbeteite konnte sie auch nach Feierabend die Einrichtung nutzen. Ihr Sohn &#8211; wenn er denn gerade Dienst hatte &#8211; blieb auch immer da, um ihr zu helfen und sie dann sicher nach Hause bringen. Ihr Heimweg lag in seiner Richtung, also bot sich das an, dass er sie auf dem Weg zu seiner eigenen Wohnung nach Hause bringt.</p>
<p>Als Alexandra die Tür zum Fitness Studio öffnete, wurde sie schon von Carla, der Empfangsdame begrüsst. &#8220;Du, Alexandra, wir schliessen gleich, aber John ist noch oben, du weisst dann ja Bescheid.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, danke Carla, ich geh mich mal umziehen.&#8221; Bei Carla stand noch ein Besucher des Studios, den sie nicht kannte. Als Alexandra zur Umkleide ging, spürte sie die Blicke des Mannes. Stolz wie sie auf ihren Körper war zog sich Alexandra entsprechend an und auch so heute. Ihr weisses, hautenges Top liess ihre schön geformten Brüste gut zur Geltung kommen und die knappe, knielange Jeans zeigte auch die Pracht ihrer schönen Beine. Und natürlich war die Jeans so knapp dass man(n) den Saum ihres hauchdünnen Tangas sehen konnte, wie er sich an ihren wundervollen Po schmiegt. Aufreizend bewegte sie ihren Po hin und her und wusste genau, dass dieser Mann nichts lieber tun würde, als ihn zu berühren.</p>
<p>Aber sie war nicht hier, um Sex zu bekommen, nicht dieses Mal jedenfalls. Also ging Alexandra in die Umkleide und wechselte in ihr Trainingsoutfit. Dieses war noch aufreizender als das vorher. Eine noch engere Leggins umschmiegt ihre Beine und ihren durchtrainierten Po. Dazu noch ein winzig kleines Top, dass die perfekte Form ihrer Brüste hervor hob und wenn sie im Fitness Studio war, konnte sich kein Mann &#8211; und manche Frauen &#8211; auf die Übungen konzentrieren. Aber das war ihr nur recht so. Sie hatte ihren Sohn früh bekommen und ihr Mann war ein richtiger Mistkerl gewesen. Als sie ihn dann endlich rausgeworfen hatte, wollte sie nur noch das Leben geniessen.</p>
<p>Alexandra freute sich richtig auf ihre Trainingsstunde, sie sprühte über voller Energie und die musste schliesslich irgendwohin. Im Fitnessbereich angekommen sah sie schon ihren Sohn John der gerade dabei war, die Unordnung der Gäste zu beseitigen. Auch er hatte sie bemerkt und kam kurz zu ihr rüber um sie zu begrüssen. Herzlich umarmten die beiden sich und Alexandra viel wieder einmal auf, wie attraktiv ihr Sohn doch ist. &#8220;Wäre er nicht mein Sohn, wer weiss was passieren könnte&#8221; dachte Alexandra so bei sich. &#8220;Hilfst du mir nachher ein wenig?&#8221; fragte Alexandra. &#8220;Natürlich, gerne, aber ich muss erst noch ein wenig für Ordnung sorgen.&#8221;</p>
<p>John machte sich wieder an seine Arbeit und Alexandra begann sich erst mal ein wenig warm zu machen. John war auch im Fitnessbereich im Gange und sein Blick wanderte immer wieder zu seiner Mutter. Immer wenn sie sich bewegte, kamen ihm für einen Sohn völlig unangebrachte Gedanken. Wie sich ihr Po bewegte, wenn sie sich vorbeugte, oder ihre Brüste auf und absprangen, wenn sie auf der Stelle lief. Er liebte es einfach, seine Hände auf sie zu legen und ihre seidige Haut zu spüren. Und hier im Fitnessstudio hatte er auch genügend Gelegenheiten dazu.</p>
<p>Alexandra hatte sich gerade auf eine Matte gelegt und eine Bodenübung gemacht. John kam zu ihr rüber und reichte ihr seine Hand um ihr aufzuhelfen. Mit Leichtigkeit zog er sie hoch und hielt sie wie zufällig einen Moment im Arm. Er spürte ihre weichen Brüste an seinem Oberkörper und konnte fühlen wie sieh schneller atmete wegen der anstrengenden Übung.</p>
<p>&#8220;Meinst du nicht, du hast langsam genug? Es ist schon dunkel draussen und ich habe alles erledigt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, du hast recht. Lass uns gehen.&#8221; antwortete Alexandra. &#8220;Ich geh nur schnell noch duschen, das dauert aber nicht lange.&#8221; Zustimmend nickte John ihr zu. Schnell hatte Alexandra sich ausgezogen und genoss die Dusche, mit der sie sich den Schweiss vom Körper spülte. Wie von selber spielten ihre Hände mit ihren Brüsten, aber dann riss sie sich zusammen. John wartete bestimmt schon auf sie. Als sie aus der Dusche trat erschrak sie ein wenig.</p>
<p>John stand dort mit einem grossen Handtuch in der Hand. Lächelnd breitete er es aus und Alexandra liess sich das weiche Handtuch um den Körper legen. John konnte wieder einmal nicht fassen, wie gut seine Mutter aussieht. Seine Hände bewegten sich fast wie von selbst und fingen an, Alexandra mit dem Handtuch abzureiben. Erst über den Rücken und dann langsam tiefer. Als er ihren Po erreichte hatte er das Gefühl, als würde seine Mutter erschaudern.</p>
<p>&#8220;Jetzt ist aber genug, das kann ich auch alleine. Und jetzt raus, das hier ist nur für Frauen.&#8221; Lächelnd schickte Alexandra ihren Sohn raus und trocknete sich dann selbst fertig ab. Träumerisch stellte sie sich vor, dass es nicht ihr Sohn gewesen wäre, der sie so berührt hat &#8211; denn die Berührungen der starken Hände hatten schon eine Wirkung bei ihr hervorgerufen.</p>
<p>Vor der Umkleide wartete John schon, der das Outfit seiner Mutter begutachtete. Er reichte ihr seinen Arm und gemeinsam verliessen sie das Fitness Center. Auf dem Weg begegneten die beiden einigen finsteren Gestalten und Alexandra war sehr froh, dass ihr Sohn sie begleitete, denn die Blicke dieser Leute verhiessen nichts gutes.</p>
<p>Schliesslich erreichten die beiden das Haus wo John wohnte. Gerade schloss John die Haustür auf, da drehte er sich nochmal rum. &#8220;Was ich ganz vergessen habe, ich hab ein paar neue Übungen ausgearbeitet, die die Beweglichkeit enorm erhöhen. Wenn du Lust hast, kann ich sie dir oben zeigen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, gerne, ich hab eh noch keine Lust nach Hause zu gehen.&#8221; Gemeinsam gingen die beiden nach oben. Johns Wohnung lag im zweiten Stock und als Gentleman liess er natürlich seiner Mutter den Vortritt. Dadurch hatte er einen aufreizenden Anblick vor sich &#8211; der Po seiner Mutter bewegte sich verführerisch vor seinen Augen und schien ihn zu rufen, ihn zu berühren.</p>
<p>In der Wohnung angekommen zog John seine Jacke aus. &#8220;Du brauchst dich nicht umzuziehen, das geht auch in deinen Jeans.&#8221; rief er zu seiner Mutter, die schon vor ins Wohnzimmer gegangen war. Er selber holte aus der Abstellkammer eine Isomatte, die er dann im Wohnzimmer auf dem Boden ausbreitete. &#8220;Und wie sehen die Übungen aus?&#8221; fragte Alexandra. &#8220;Als erstes ein paar zum Aufwärmen, die du jetzt eigentlich nicht brauchst, aber sie sind eben speziell abgestimmt.&#8221; John zeigte ihr einige Bewegungen, in dem er sie mit seinen starken Armen die Bewegungen durchführen liess.</p>
<p>Dann zeigt er ihr die Übung, die er ausgearbeitet hat. John legt sich auf den Rücken und Alexandra stellte sich über ihn. Johns Hände griffen ihre Hüften und mit Leichtigkeit hob er sie über sich. Von unten hatte John einen leichten Blick unter Alexandras Oberteil, aber als sie mit ihren Übungen begann, bemerkt sie gar nicht, wie fasziniert John auf ihren Oberkörper starrte. Alexandra streckte sich, bewegte ihre Beine in Kreisen und machte noch einige andere Übungen, die sehr anstrengend waren. Nach einiger Zeit liess John sie dann wieder runter und Alexandra legte sich müde auf die Couch. Sie war so müde, dass ihre Augen fast von selber zufiehlen.</p>
<p>John stand auf und zog sich sein T-Shirt aus, was Alexandra nicht sehr verwundert. Doch als er auch seinen Gürtel öffnet, die Hose und Schuhe mit Socken auszieht, findet sie das doch etwas seltsam &#8211; aber vielleicht will er ja unter die Dusche. Und der Anblick ihres nackten Sohnes ist nichts wirklich neues, auch wenn er seit er in der Pubertät vermieden hat, dass sie ihn ganz nackt sieht. Mit schläfrigem Blick schaut sie zu, wie John zu ihr kommt und sich herunterbeugt. John griff Alexandra unter die Knie und unter den Rücken und hob sie hoch. An seine Brust gedrückt ging er mit ihr in sein Schlafzimmer. &#8220;Was hast du vor John?&#8221; fragte ihn seine Mutter und erwartete eigentlich, dass er antwortete, dass sie ruhig in seinem Bett schlafen kann, wenn sie so müde ist. Aber seine Antwort erschreckte und erregte sie zu gleichen Teilen.</p>
<p>&#8220;Ich werde dich vögeln.&#8221; antwortet John und warf Alexandra auf sein Bett. Sie schaute voller Furcht zu ihm hoch, als er sich neben sie auf das Bett setzte. Seine Hand legte er auf ihren Oberschenkel und begann sie leicht zu streicheln. &#8220;Seit ich 14 bin warte ich auf diesen Augenblick. Du bist die einzige Frau für mich, die ich schon immer gewollt habe. Dein Anblick versetzt mich in Extase und jede Nacht träume ich davon, wie ich dich berühre und liebkose.&#8221; Johns Hand wanderte langsam höher und erreichte Alexandras Brüste. Seine starken Finger liebkosten diese durch den dünnen Stoff mit einer Sanftheit, die dem grossen Mann nicht zugetraut würde. Aber Alexandras Brüste wussten diese Aufmerksamkeit durchaus zu schätzen. Langsam verhärrteten sich ihre Brustwarzen.</p>
<p>&#8220;Oh John, aber ich bin deine Mutter, das ist falsch, wir können das nicht tun.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das ist mir egal, ich brauche dich jetzt.&#8221; John beugte sich vor und verschloss seiner Mutter mit einem stürmischen Kuss den Mund. Dann kniete er sich neben sie auf das Bett. Seine Lippen öffneten sich ein wenig und seine Zunge berührte leicht Alexandras Lippen und liess sie erschaudern. Johns Hände liebkosten weiter ihre Brüste und unbewusst hob Alexandra ihr Becken ein wenig.</p>
<p>John veränderte seine Position und kniete sich über seine Mutter, eines ihrer Beine zwischen seinen. Sein Oberschenkel drückte leicht gegen Alexandras Unterkörper, während er die Liebkosungen weiterführte. Zuerst lag Alexandra völlig reglos mit geschlossenen Augen da, aber nach wenigen Augenblicken konnte sie sich der wachsenden Erregung nicht mehr entziehen. Sie schlang ihre Arme um ihren Sohn und ihr Becken presste sich fest gegen seinen Oberschenkel. Ihre Lippen öffneten sich und die Zungen berührten sich leicht. Beide erschauerten vor Extase bei dieser Berührung. Dann löste sich John von seiner Mutter und schaute auf sie herunter.</p>
<p>Alexandra öffnete ihre Augen einen Spalt und schaute ihren Sohn an, der über ihr kniete. Eine Hand jeweils auf einer ihrer Brüste liegend hatte er die Nippel schon zu voller Pracht erblühen lassen. Dann liess er seine Hände langsam tiefer wandern. Den sowieso freien Bauch streichelte er und beugte sich schliesslich nach vorne. Seine Lippen berührten Alexandras seidige Haut und ein Schauder lief durch Alexandras Körper. Ihre Hände griffen nach Johns Kopf und begannen durch seine Haare zu streicheln.</p>
<p>Johns Küsse und Liebkosungen gingen immer tiefer. Mit einer Hand stützte er sich ab, die andere nestelte an Alexandras Jeans und schnell war die Hose geöffnet. Langsam die Jeans nach unten schieben folgten Johns Lippen der entblössten Haut und verwöhnten sie mit heissen Küssen. Alexandra spürte, wie ihre Liebeshöhle immer heisser und feuchter wurde und um ihrem Sohn die Arbeit zu erleichtern hob sie ihr Becken noch weiter hoch &#8211; den heissen Lippen ihres Sohnes entgegen.</p>
<p>Plötzlich liess John von ihr ab und schaute sie an. Alexandra öffnete ihre Augen ganz. &#8220;Was ist los, warum hörst du auf?&#8221;</p>
<p>&#8220;Jetzt ist die letzte Gelegenheit noch aufzuhören.&#8221; antwortete John. Mit bebender Stimme sagte Alexandra &#8220;Nimm mich, treib mich in den Wahnsinn, vögel mich, ich will dich!&#8221; Mit einem hungrigen Kuss, sie genauso wild erwiederte, verschloss John seiner Mutter wieder den Mund. Ihre Zungen liebkostens sich und Johns Hände zog Alexandras Hose langsam über die Hüften und weiter nach unten.</p>
<p>Kaum war Alexandra von ihrer Jeans befreit schlang sie ihre durchtrainierten Beine um Johns Hüfte. Sie spürte seine Erregung gegen ihren Tanga drücken und sie schloss ihre Augen um das Gefühl intensiver zu spüren. Johns Hände waren dabei ihren Bauch zu streicheln und schoben ihr Top immer weiter nach oben. Seine Lippen lösten sich von ihren und als seine Hände die wohlgeformten Brüste entblössten legten sich seine Lippen auf eine ihrer Brustwarzen. Heiss drückten die Lippen den Nippel zusammen und Johns Zunge berührte sie leicht. Alexandra bekam eine Gänsehaut und ihre Hände streichelten über Johns Glatze und über seine Arme.</p>
<p>Leise stöhnte sie auf, als John von einer zur anderen Seite ihrer Brüste wechselte. Sie spürte wie sie immer erregter wurde. Die grosse Beule unter Johns Slip drückte gegen ihre feuchte Höhle und Alexandra begann ihr Becken hin und her zu bewegen. John spürte die wachsende Erregung seiner Mutter. Sein Mund verliess Alexandras Brüste und wurde durch seine Hände ersetzt. Johns Lippen brannten eine feurige Spur aus Küssen und leichten Zungenberühungen Alexandras Bauch hinunter.</p>
<p>Enttäuscht spürte Alexandra wie sich Johns Becken entfernte, doch die Liebkosungen die dann folgten liessen sie um so lauter aufstöhnen. Johns Lippen berührten ihren Tanga leicht und er nahm ihn in den Mund und zog ihn nach unten. Alexandra griff nach oben und zog ihr Top, das bis jetzt wie ein Schal um ihren Hals gelegen hatte, über den Kopf und warf es neben das Bett.</p>
<p>John tauschte seinen Mund gegen seine Hände aus und riess mit einem Ruck Alexandras Tanga herunter. Erregt spreizte Alexandra ihre Schenkel soweit sie konnte und John konnte ihre feucht glitzernde Muschi sehen. Seine Hand bewegte sich fast wie von selber und bedeckte sie. Leicht hob sich Alexandras Becken ihm entgegen und John drückte mit seinem Zeigefinger leicht auf Alexandras Schamlippen.</p>
<p>Laut musste Alexandra aufstöhne. &#8220;Los, fick mich endlich, ich will dich in mir spüren.&#8221; John stand vom Bett auf und entledigte sich schnell seiner restlichen Kleidung. Sofort war er wieder auf dem Bett bei seiner Mutter, die ihre Arme sehnsüchtig nach ihm ausstreckte. Sie schlang ihre Beine um ihn und gierig versuchte sie, ihn auf sich und in sich zu ziehen.</p>
<p>John liess sich ein kleines Stück ziehen, bis sein heisser Speer gegen Alexandras Muschi drückte. Dann hielt er inne. Er beobachtete das extatisch verzückte Gesicht seiner Mutter einen Moment und drang dann langsam immer tiefer in sie ein. Alexandra fühlte wie der pochende Liebesstab sie auszufüllen begann und stöhnte laut auf. Ihr Sohn küsste sie wild und als er ganz in sie eingedrungen war, hielt er einen Moment inne. Dann zog er seinen heissen Hammer blitzschnell aus Alexandras heisser Höhle und begann erst langsam, dann aber immer schneller in sie einzudringen.</p>
<p>Alexandra riss bei jedem Stoss des harten Schwanzes die Augen weit auf. Ihr Becken warf sich den Stössen entgegen und ihre Hände hatte sie um Johns Hals gelegt. Ihre Fingernägel zerkratzten seine Haut und ihr lautes Stöhnen erfüllte den Raum. Immer härter rammte John seinen Schwanz in seine Mutter und immer lauter wurde ihr Stöhnen. Johns harte Stösse liessen seine Mutter über das Bett rucken und sie warf sich jedem der Stösse entgegen.</p>
<p>Alexandra fühlte wie sie sich immer mehr der Erlösung näherte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre weit gespreizten Beine boten den wilden Stössen ihres Sohnes ein ideales Bild. Auch John spürte wie sich sein heisser Saft in seinen Eiern sammelte und beschleunigte noch mal seine Geschwindigkeit. Alexandra wurde durch das Bett geschoben und wenn sie nicht bei jedem Stoss entgegengekommen wäre, würden beide schon längst auf dem Boden liegen.</p>
<p>Dann erreichten beide gemeinsam den Höhepunkt. John wollte seinen Liebesspeer noch aus seiner Mutter herausziehen, aber ihre Beine hielten ihn fest und so schoss er seinen heissen Saft in sie hinein. Alexandra bäumte sich auf, schrie laut ihre Lust hinaus und sank dann zurück auf das Bett. John wartete noch einen Moment, bis auch jeder Rest seines Samens von seiner Mutter aufgenommen worden war und sank dann über ihr zusammen.</p>
<p>Alexandra spürte den heissen Körper ihres Sohnes über sich und genoss dieses Gefühl, genauso wie das Gefühl, wie sein heisser Stamm langsam in ihr kleiner wurde. John legte sich von seiner Mutter herunter. Ein Bein über Alexandras Bein gelegt und seine rechte Hand auf ihren Bauch küsste er sie zärtlich auf die Wange und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Kurz darauf waren beide eingeschlafen.</p>
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		<title>Brutal in den Arsch gefickt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:08:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Das war für heute alles, Sonja&#8221;, erklärte die Frau im schwarzen Designerkostüm und glitt mit den Fingern durch ihr dunkelrotes Haar. Die Anwältin überspielte ihre inner Unsicherheit und versuchte ihrer Sekretärin gegenüber gelassen zu wirken. „Gut, dann gehe ich jetzt. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend, Frau Lindner. Und danke.&#8221; Sonja verließ das Büro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das war für heute alles, Sonja&#8221;, erklärte die Frau im schwarzen Designerkostüm und glitt mit den Fingern durch ihr dunkelrotes Haar. Die Anwältin überspielte ihre inner Unsicherheit und versuchte ihrer Sekretärin gegenüber gelassen zu wirken.</p>
<p>„Gut, dann gehe ich jetzt. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend, Frau Lindner. Und danke.&#8221; Sonja verließ das Büro ihrer Chefin und ergriff ihren Mantel, der an dem Kleiderharken im Empfangsraum hing. Im Gegensatz zu ihrer Chefin hatte die blonde Sekretärin von ca 25 Jahren keine eigene Garderobe. Sie musste ihre Sachen in der Empfangsgarderobe zusammen mit Klienten und Gästen verstauen.</p>
<p>Die Frau schlang sie den Schal um den Hals, denn es war ein kalter Novemberabend. „Bis morgen&#8221;, verabschiedete sie sich noch und schloss dann die Tür der Kanzlei hinter sich.</p>
<p>Gabriele Lindner seufzte erleichtert, als die Frau verschwunden war. Mit den Fingerkuppen zog sie einen Umschlag unter dem Stapel von Arbeit hervor. Arbeit die heute liegen geblieben war. Normalerweise hätte sie Sonja auch nicht so früh freigegeben. Die Geschäfte liefen gut, und ihre Sekretärin hätte eigentlich noch einiges Abtippen müssen. Aber heute hatte Gabriele dafür keine Zeit. Unruhig klopften ihre langen, dunkelroten Fingernägel auf die Mahagonischreibtischplatte.</p>
<p>Persönlich und vertraulich stand auf dem braunen Umschlag. Er war bereits geöffnet, so dass sie einfach hinein greifen konnte. „Heute, 19 Uhr im Parkhaus. Alleine!&#8221; Mehr stand nicht auf dem ersten Zettel. Doch da waren noch weitere Papiere. Kopien von Dokumenten. Jedes dieser Dokumente enthielt reines Nitroglyzerin.</p>
<p>Unruhig rutschte ihr Po in dem Ledersessel hin und her. Gabriele Lindner war eine hübsche Frau von Anfang 40. Sie war dezent, aber hübsch geschminkt, trug ein teures Designerkostüm, welches ihrem Ruf als Spitzenanwältin gerächt wurde. In diesem Moment war ihr Gesichtsausdruck, der sonst kühl und professionell wirkte, jedoch von einer leichenhaften Blässe durchsetzt.</p>
<p>Die Dokumente stammten aus einem ihrer ersten Fälle. Es ging um einen Betrugsfall. Sie hatte den Fall damals verloren, und ihr Mandant kam für ein paar Jahre hinter Gitter. Diese Dokumente waren der Grund dafür. Sie hatte sie im Prozess nicht vorgelegt, um damit die Unschuld ihres Mandanten zu beweisen. Niemand hatte gewusst, dass sie diese besaß. Niemand außer jenen Männern, die ihr damals nahe traten.</p>
<p>Ihr Mandant war ein einfacher Beamter, dessen Schuld politisch erwünscht war. Gabriele hatte Jahre lang nicht mehr an den Fall gedacht, auch wenn er ihr Karrieresprungbrett gewesen war. Sie hatte sich auf Wirtschaftsstrafrecht spezialisiert, und einige bedeutende Firmen und Geschäftsleute gehörten zu ihren Kunden.</p>
<p>Jetzt war ihr Leben in Gefahr. Dieses unscheinbare Papier brachte alles in Gefahr, was sie sich in den letzten 15, nein, 42 Jahren aufgebaut hatte. Ihre Kanzlei, ihre Villa, ihre berufliche Existenz, stand auf dem Spiel, vielleicht musste sie dafür sogar ins Gefängnis. Immer noch zittern schob sie die Kopien in den Umschlag zurück.</p>
<p>Gabriele Lindner erhob sich aus ihrem Stuhl und öffnete die Schranktür. Es war an der Zeit zu gehen. Sie wählte zwischen den verschiedenen Mänteln aus. Ein schwarzer Pelzmantel sollte es sein. Die Anwältin griff nach dem teuren Stück und streifte ihn sich über. Sie nahm ihre Handtasche und verließ die Kanzlei.</p>
<p>Es war 18:55. Das Bürogebäude, in dem sich ihre Kanzlei befand, war menschenleer. Die meisten Büros in dieser Luxuslage hatten bereits um 16 oder 17 Uhr geschlossen.</p>
<p>Sie betätigte den Schalter am Aufzug und stieg in diesen mit einem mulmigen Gefühl. Es ging bergab mit ihr. Acht Stockwerke dauerte es, bis sie in der Parkgarage angekommen war. Unruhig beobachtete die Rechtsanwältin, wie sich der digitale Zähler wandelte, und schließlich auf „-1&#8243; sprang.</p>
<p>Die Edelstahltür öffnete sich. Die Parkgarage diente den zahlungskräftigen Mieter des Hauses als Abstellplatz für ihre Autos. Manche ließen ihren Wagen auch hier stehen, während sie auf Geschäftsreise waren. So befanden sich eine Handvoll teurer Autos in der modernen Katakombe.</p>
<p>Unsicher hastete der Blick der Frau durch von kaltem Licht partiell erhellten Raum. Hier wollte jemand auf sie warten? Eigentlich hatten nur die Mieter aus dem Haus Zugang zu dieser Parkgarage. War das alles vielleicht nur ein schlechter Scherz?</p>
<p>Nein, Gabriele wusste, dass dies kein Scherz war. Unsicher verließ sie auf ihren Pumps den Aufzug. Sie blickte nach links und rechts, aber da war niemand. Das Geräusch ihrer Absätze hallte von den Wänden aus Stahlbeton und verängstigte die ansonsten so selbstsichere Frau weiter. Wie ein schleichendes Gift durchzog sie die Unsicherheit.</p>
<p>„Frau Lindner, pünktlich.&#8221; Die Stimme klang finster, metallisch und schien von überall gleichzeitig zu kommen.</p>
<p>Verstört blickte sich die Frau um und suchte nach dem Sprecher. Sie erkannte einen Schatten. Er stand hinter einem schwarzen Van, ungefähr 15 Meter von ihr. Der Mann wirkte groß gewachsen, breitschultrig. Mehr konnte sie nicht erkenne. Sein dunkelgrauer Trenchcoat und sein Hut verbargen das Meiste.</p>
<p>„Was wollen Sie?&#8221; Ihre Worte hatten den selben strengen Tonfall, wie sie sie im Gerichtssaal an den Tag legte, doch fehlte ihnen irgendwas.</p>
<p>„Können Sie das nicht denken, Frau Lindner?&#8221;, antwortete der Mann sichtlich unbeeindruckt.</p>
<p>„Sie haben also ein paar alte Kopien aufgetrieben, wen interessieren die noch?&#8221; Sie versuchte, die Bedeutung der Dokumente herunter zu spielen.</p>
<p>„Die Staatsanwaltschaft? Die Presse? Die Opposition? Vergessen Sie nicht, bald sind Landtagswahlen. Und für Ihre Parteifreunde sieht es nicht gut aus. Was wird geschehen, wenn sie jetzt mit einem Skandal konfrontiert werden?&#8221;</p>
<p>„Ein kleines Versehen?&#8221;, fragte die Frau zynisch. Sie verkürzte die Distanz zu dem Fremden. Langsam fand sie sich wieder.</p>
<p>„Kein Versehen. Ein Mann wurde bewusst und unschuldig hinter Gitter gebracht. Die Unterlagen beweisen, dass Sie die Dokumente die seine Unschuld beweisen, erhalten haben.&#8221;</p>
<p>„Das wird nach so vielen Jahren niemand mehr interessieren.&#8221; Sie machte eine abwertende Handbewegung. Dieser Mann hatte vielleicht Dinge in seiner Hand, die sie belasten könnten, aber er war nur ein einfacher Mann, er war ihr, der Juristin nicht gewachsen.</p>
<p>„Wenn Sie meinen&#8221;, er sprach er leise und bewegte sich nun ebenfalls auf sie zu. Er hatte einen Gehstock, dessen Berührung mit dem Boden im Parkhaus widerhallte.</p>
<p>„Wenn Sie meinen, mich erpressen zu können, dann machen sie einen Fehler. Ich kenne genug Staatsanwälte die einen Erpresser viel lieber von Gericht bringen, als ein armes Opfer.&#8221; Seine Nähe machte ihr Sorgen. Der hölzerne Stock wirkte bedrohlich.</p>
<p>„Sehen Sie rechts, Frau Lindner!&#8221;, befahl er.</p>
<p>Sie blickte zu dem schwarzen Mercedes SL. Es war ihr eigener Wagen. Auf der Windschutzscheibe lagen einige Papiere großflächig verteilt. Sie beugte sich leicht vor, um zu erkennen, was das war. Sie erkannte sofort die Logos mehrerer Banken.</p>
<p>„Ihre Kontoauszüge und Stiftungen. Erkennen Sie sie wieder, ja? Die Steuerbehörden werden es.&#8221;</p>
<p>„Das sind nicht meine&#8221;, wehrte sie ab.</p>
<p>„Sicher einige gehören auch Ihren Kunden. Politikern, Geschäftsleuten, bekannte Namen, aber es ist Ihr Name, wo alles zusammen läuft. Glauben Sie Frau Lindner, ihre Kunden werden für sie ins Gefängnis gehen?&#8221;</p>
<p>Gabriel starrte erschrocken auf die Ausdrucke. Sie erkannte die Kontonummern und ihre Knie wurden weich. Diese Kontoauszüge waren gefährlicher als Dynamit. Nein, sie waren für sie noch gefährlicher. Dieser Mann offenbarte ihr hier, die geheimen und von ihr verwalteten Schmiergeldkonten. Nicht ihre, die Konten in der Schweiz gehörten der Regierungspartei. Und die Ausdrucke zeigten auch einige sehr heikle Transaktionen.</p>
<p>„Wie kommen Sie zu diesen Auszügen?&#8221; Sie schluckte schwer. Dieser Mann, dessen Gesicht sie noch immer nicht richtig unter seinem Hut erkennen konnte, wusste, was er da hatte. Es wirkte fast, als wusste er jedes dunkle Geheimnis ihres Lebens. Aber wie?</p>
<p>„Das tut nichts zur Sache. Wenn diese Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen, sind Sie und noch einige andere erledigt, und das wissen Sie.&#8221;</p>
<p>Der Mann war nur noch einen Meter von ihr entfernt. Er hatte ein altes, von einem Kinnbart verziertes Gesicht. Mehr konnte sie aufgrund des schlechten Lichts nicht erkennen. Seine Augen waren unter dem Hut verborgen, so dass sie denn unter Anwälten so beliebten Augenkontakt nicht suchen konnte. Als Anwalt wusste sie, wie man Menschen manipuliert. Sie wussten, wenn man versuchte sie zu manipulieren, trotzdem konnte sie sich ihm nicht entziehen.</p>
<p>„Ich habe mächtige Freunde!&#8221;, entgegnete sie. Die Frau im dunklen Pelz drückte sich gegen den Kühlergrill des Mercedes. Sein hölzerner Gehstock mit dem silbernen Griff wirkte auf sie wie eine monströse Waffe. Ihr Atem ging schneller. Wollte er sie damit schlagen? Auf was hatte sie sich da eingelassen?</p>
<p>„Sehen diese Sie als Freundin oder als Zeugin? Glauben Sie wirklich an den Selbstmord Ihres ehemaligen Partners Kreidmann?&#8221; Er sprach ruhig, fast mit einem melodiösen Sanftmut zu ihr.</p>
<p>Gabrieles Herz verkrampfte sich in ihrer Brust. Ihre Fingerkuppen zitterten auf dem Autoblech. Sie wusste das Kreidmann vor ein paar Jahren aussteigen wollte. Sie selbst hatte ihre Kunden über seine Pläne informiert. Eine Woche später sprang er aus seinem Hotelzimmer. Auf seinem Computer fand die Polizei einen Abschiedsbrief. Sie hatte den Vorfall verdrängt, doch nun traf es sie wie ein Dolchstoß.</p>
<p>Der Fremde deutete mit seinem Stock auf sie, erhob ihn und streift ihre Wange mit der Gummispitze. Angewidert wand sie ihren Blick von ihm ab. Sie wollte ihre Hand heben, wollte ihn wegstoßen, doch sie fühlte sich wie gelähmt.</p>
<p>„Was? Was soll das?&#8221;, fragte sie mit stotternder Stimme.</p>
<p>Die Spitze des Stabs wanderte tiefer, streifte ihren Hals und Dekolleté. Er drückte ihren Pelzmantel zur Seite und lächelte leicht, als er mit dem Gummi über ihren üppigen, in ihrem Blazer verborgenen Busen, glitt.</p>
<p>„Den Mantel, ausziehen!&#8221;, befahl er. Wie von einer unsichtbaren Macht getrieben gehorchte die Anwältin seinem Befehl. Sie schlüpfte aus dem dicken Pelz und legte ihn neben sich auf die Motorhaube.</p>
<p>„Der Blazer, aufknöpfen!&#8221; Erneut hatte er diesen Befehlston, doch diesmal wollte sie sich widersetzen. Sie überlegte fieberhaft, wie sie sich ihm entgegen stellen konnte. „Aufknöpfen. Oder wollen sie auch aus einem Hochhaus springen, Frau Lindner.&#8221;</p>
<p>„Sie bedrohen mich?&#8221;, entgegnete sie ihm.</p>
<p>„Ich stelle lediglich eine Vermutung an, wie Ihre verbleibenden Tage aussehen könnten, wenn Sie sich mir widersetzen.&#8221; Wieder war diese verlogene Freundlichkeit in seiner Stimme.</p>
<p>„Sie können doch nicht von mir &#8230;&#8221;</p>
<p>„Aufknöpfen!&#8221;, unterbrach er sie. „Ihre letzte Gelegenheit.&#8221;</p>
<p>Die Anwältin schluckte schwer und öffnete dann doch ihren schwarzen Blazer. Darunter kam ihre violette Bluse zum Vorschein. Er wirkte zufrieden.</p>
<p>„Ablegen!&#8221;, kam der knappe nächste Befehl.</p>
<p>„Sie können doch nicht verlangen, dass ich mich hier ausziehe!&#8221;, protestierte die Frau.</p>
<p>„Ablegen!&#8221;, wiederholte er. Die Spitze seines Stocks zeigte zwischen ihre Schenkel. Das lackierte Holz streift über ihre feinen, schwarzen Strapsstrümpfe.</p>
<p>Gabriele presste ihre Schenkel zusammen und blickte ihn wütend an. Es war eine ohnmächtige Wut. Seine knappen, entwürdigenden Befehle, ließen ihre keinen Platz zu argumentieren. So legte sie auch ihren Blazer ab. Sie fröstelte leicht, als sie nur mehr in ihrer dünnen Bluse und mit ihrem schwarzen Rock bekleidet, vor ihm stand.</p>
<p>Sie überlegte, was sie sagen sollte, wenn er auch noch von ihr erwartete, ihre Bluse abzulegen. Würde dann ihr BH als Nächstes folgen? Verzweifelt rang die Rechtsanwältin mit sich. Sie könnte fliehen, könnte den Alarmknopf in der Handtasche drücken. Nein, das konnte sie nicht tun. Wenn sie das tat, würden diese Dokumente zumindest an die Staatsanwaltschaft gelangen. Seine Drohung war alles andere als leer. Sie kannte ihre Kunden. Männer, die durch und durch korrupt waren. Ihre Gier nach Geld und Macht machte sie zu Raubtieren, und sie würden nicht zulassen, dass man ihnen Probleme bereitet. Ihr tot wäre für diese Männer gewiss das leichteste und sicherste Opfer im großen Spiel der Macht.</p>
<p>„Ziehen Sie Ihren Rock hoch, Frau Lindner!&#8221;, kam der grausame Befehl.</p>
<p>„Nein, also das geht zu weit!&#8221;, protestierte sie.</p>
<p>„Ziehen Sie Ihren Rock hoch, Frau Lindner! Langsam wie sie es für den Staatssekretär getan haben.&#8221;</p>
<p>Der Mann im Trenchcoat wiederholte seine Forderung und die Drohung seiner Allwissenheit, schockte sie tief ins Mark. Wie konnte er das wissen. Hatte er ihren Computer angezapft? Zögerlich griff sie sich an den Saum ihres schwarzen Rocks und hob diesen an. Der Stoff glitt über den Saum ihrer Strapsstrümpfe und entblößte ihre Schenkel. Wie ein Fühler folgte der Stab des Mannes der frei gelegten Haut, bis sie den Slip aus schwarzer Spitze freilegte. Dort verharrten beide. Sollte sie weiter gehen? Was erwartete er von ihr?</p>
<p>„Über die Hüften. Sie haben noch eine ansehnliche Figur. Los!&#8221;</p>
<p>Voller Widerwillen und doch unfähig sich zu widersetzen gehorchte die Anwältin und schob ihren Rock über die Hüften. Sein Stab fuhr die Konturen ihres Slips entlang und drückte gegen die sich darunter abzeichnenden Schamlippen. Gabriele wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken.</p>
<p>Der ältere Mann lächelte. Es war ein abscheuliches Lächeln, welches die gedemütigte Anwältin nicht weiter ertragen konnte. Ihr Blick senkte sich beschämt, während die Gummispitze die dunklen Haare ihre Scham durchstreifte und schließlich die Spalte dazwischen öffnete. Die Frau biss sich auf die Lippen, die zu einem dünnen Strich verschmolzen waren.</p>
<p>„Knöpfen Sie jetzt langsam ihre Bluse auf, Frau Lindner, ich will sehen was Sie darunter tragen.&#8221;</p>
<p>Diesmal gehorchte die Frau fast mechanisch. Sie hatte sich tief in sich selbst zurückgezogen. Der strenge, patriarchalische Ton seiner Stimme ließ sie wie eine Puppe funktionieren. Knopf für Knopf öffnete sich ihre Bluse. Unter dem violetten Stoff kam der gut gefüllte Spitzen BH der wohlhabenden Frau zum Vorschein.</p>
<p>Der Stab des Mannes spielte immer noch an ihrer Scham. Sie konnte nur mit Mühe die Tränen unterdrücken. So erniedrigend empfand sie es, vor allem jetzt, wo sie fühlte, wie ihr Körper auf sie sanfte Berührung der Gummispitze ansprang.</p>
<p>„Hohlen Sie ihren Busen heraus, Frau Linder. Ich will ihre Brustwarzen sehen.&#8221;</p>
<p>In ihrer Laufbahn als Anwalt hatte sie schon vieles erlebt, aber diese Art, wie der Mann mit ihr umsprang verwirrte sie vollkommen. Das Damoklesschwert der Dokumente ließ ihre Hände nach ihren Busen greifen, die für ihr Alter noch sehr gut geformt waren. Die Frau holte ihre fleischigen Brüste heraus. Ihre Nippel standen hart und fest ab. Ein weiteres Zeichen des Verrats. Ihr Körper reagierte auf die Erniedrigung mit einer unterschwelligen Lust. Eine Lust, die sie sich selbst hassen ließ.</p>
<p>„Hübsch, Frau Lindner. Im Gefängnis würden sich ihre Zellengenossinnen sicher darüber freuen. Diese Frauen würden bestimmt viel dafür geben, diese Titten lecken zu können. Zeigen Sie mir, was diese Frauen verpassen.&#8221;</p>
<p>„Was?&#8221;, rief sie überrascht.</p>
<p>„Lecken Sie sich Ihre eigenen Nippel.&#8221;</p>
<p>Die Spitze des Gehstocks streifte weiter ihre Scham, in der sich bereits einiges an Feuchtigkeit gebildet hatte. Gabriele gab zögerlich dem Wunsch ihres Erpressers nach. Sie griff unter ihre rechte, vom BH gestützte Brust und hob diese. Ihr steifer Nippel berührte ihre Lippen. Mit sich selbst ringend lutschte sie daran, wie man es ihr befohlen hatte. Die Anwältin unterdrückte nur mit mühe ein Stöhnen, als sich die Spitze des Stocks leicht in ihre feuchte Furt bohrte.</p>
<p>„Jetzt drehen Sie sich um, Frau Lindner. Stützen Sie sich mit ihren Ellbogen auf der Motorhaube ab, und recken Sie mir Ihren verkommenen Arsch entgegen.&#8221;</p>
<p>Sie gehorchte und bereitete sich mental darauf vor, was jetzt wohl kommen würde. Sie konnte ihn nicht sehen. Ihr Blick war auf die ausgebreiteten Bankunterlagen und Dokumente gerichtet, die er auf ihrer Windschutzschreibe ausgelegt hatte.</p>
<p>Mit dem Stab streifte er abermals über ihre Schenkel. Er streichelte über ihre in schwarze Strapsstrümpfe gehüllte Haut. Wanderte höher, zu der empfindsamen Stelle ihrer Oberschenkel, die schließlich zu der mit kurzem, schwarzem Haar geschützten Vulva führte.</p>
<p>Die Gummispitze bohrte sich abermals in ihren Leib. Diesmal konnte er tiefer in sie eindringen. Mit einem scharfen Zischen zog Gabriele die Luft ein, als er sie ein wenig mit dem Gehstock fickte. Ihre Finger zitterten auf der Motorhaube ihres eigenen Mercedes. Kälte, Demütigung und eine seltsame Erregung hielten die Frau in einem Wirbel der Gedanken und Gefühle gefangen.</p>
<p>Der Mann trat näher an sie. Er streichelte mit seiner behandschuhten Hand über ihren nicht mehr ganz jungen Po. Immer noch war sein Stab in ihr. Immer noch fühlte sie die leichten Stöße in ihren Leib. Dann entzog er ihr diesen. Sie atmete erleichtert durch, doch da fühlte sie schon wieder seine Hände die nach ihr Griffen. Er griff nach ihrem Slip und streifte ihn über ihre Schenkel bis zu den Knien.</p>
<p>Das Leder seiner Handschuhe glitt über ihre Pobacken. Er spielte mit ihr und die Anwältin fauchte leicht, als er ihr einen Klaps auf ihren Arsch gab. Er drückte den mit Leder verhüllten Finger in ihre feuchte Spalte. Gabriele presste ihre Lippen zusammen, um ihm nicht die Genugtuung eines Stöhnens zu geben.</p>
<p>„Sie sind ja ein ganzschön verkommenes Luder, Frau Lindner. Richtig schön feucht.&#8221;</p>
<p>Sie wollte ihn für diese Worte am Liebsten zerreißen. Nur mühsam verkniff sie sich eine Antwort, die ihrem Erpresser nur Genugtuung verschaffen würde. Sein Finger glitt aus ihrem Lustloch und befand sich nun an ihrer Rosette. Er schien ihren Darmeingang mit ihrem eigenen Lustsaft einzuschmieren. Die Anwältin erkannte, was er vorhatte und rief: „Nein, nicht da.&#8221;</p>
<p>Er ließ zu ihrer Überraschung von ihr ab. Sie hörte, wie er hinter ihr an seiner eigenen Garderobe hantierte, doch wagte sie es nicht, ihren Kopf zu ihm zu drehen. So stand sie mit leicht geöffneten Schenkeln da, nach vorne gebeugt, und auf ihre Ellbogen gestützt.</p>
<p>Dann spürte sie, wie sich seine Hände wieder auf ihre Hüften legten. Sie fühlte das weiche Leder, wie es sich an ihre Haut schmiegte. Er war ihr näher gerückt. Auf einmal fühlte sie noch etwas anderes. Die Spitze seines Gliedes drückte von hinten gegen die Pospalte der Anwältin. Er begann sie mit leichten Probestößen zu justieren.</p>
<p>„Nein, nicht. Bitte!&#8221;, flehte sie ihn erschrocken an und wollte sich ihm entziehen.</p>
<p>Er ließ ihr keine Chance dazu. Mit seinen Händen ergriff er sie an den Hüften und drückte ihren Oberkörper gegen die Motorhaube des Mercedes SL. In dem Moment traf die Spitze seines Gliedes auch schon ihre hintere Pforte und drückte schmerzhaft die nur leicht feuchte Rosette auseinander.</p>
<p>„Ohhh, mmmhhh, ahhhh!&#8221;, keuchte sie auf, als ihre Pforte seinem Druck nachgab und die Eichel in ihren Weg in den Arsch der Anwältin fand.</p>
<p>Mit schmerzverzerrter Mine wollte sie ihren Kopf wenden, doch da griff er ihr mit seiner kräftigen Hand in den Nacken. Sein Griff war fast ebenso schmerzhaft, wie sein Stoß in ihren After und ihr Widerstand ließ nach. Tränen schossen in ihre Augen.</p>
<p>Mit langsamen, leichten Stößen, drang der alte Mann immer tiefer in sie ein. Frau Lindner keuchte und stöhnte bei jedem seiner Stöße. Schmerz und Pein waren die Begleiter seiner brutalen Triebe. Mit jedem Zentimeter, die sein Phallus in sie vor drang, stieg jedoch nicht nur der Schmerz. Auch die Lust schien seltsamerweise in ihr zu erwachen.</p>
<p>Nach wenigen Minuten vereinigten sich die Schmerzensschreie der Frau mit ihren eigenen Lustlauten. Sie keuchte und wand sich auf der Motorhaube des Luxuswagens, während der Fremde sie immer wilder und Hemmungsloser in ihren Arsch fickte.</p>
<p>Ihre frei baumelnden Brustwarzen rieben sich an dem kalten Metall. Ihr Atem war zu einem flachen Stöhnen verkommen. Jeder Stoß seines Beckens schien die Luft aus ihrem Körper zu treiben. Mit verweinten, glasigen Augen war sie nicht länger die stolze Anwältin. Sie war das wehrlose Stück Fleisch, welches sich dem Willen ihres Erpressers bedingungslos hingab. Der Rhythmus des Mannes war zu ihrem eigenen geworden. Seine Lust war die ihre geworden. Ihre Erniedrigung, ihre Demütigung ließ die Feuchtigkeit aus ihrer Lustgrotte tropfen.</p>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:05:09 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://nackte-maenner.blogspot.com/2012/01/schwuler-bodybuilder.html" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://1.bp.blogspot.com/-lRYUAn8dS_Y/Tx5RDD2iyWI/AAAAAAAAFc8/jolKRvEsvi4/s1600/nackte+boys-6.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></p>
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		<title>Mutter erwischt ihre Tochter bei der Selbstbefriedigung mit dem Dildo</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:19:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo, mein Name ist Tanja, ich bin 39 Jahre alt und Mutter einer 18jährigen Tochter und eines 19jährigen Sohns. Der Vater meiner Kinder hat uns früh verlassen, um sich seiner Karriere zu widmen. Schön blöd&#8230; Denn eigentlich bin ich eine sehr aufgeschlossene Frau, und mittlerweile im besten Alter. Meine beiden Kinder habe ich alleine auf- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, mein Name ist Tanja, ich bin 39 Jahre alt und Mutter einer 18jährigen Tochter und eines 19jährigen Sohns. Der Vater meiner Kinder hat uns früh verlassen, um sich seiner Karriere zu widmen. Schön blöd&#8230; Denn eigentlich bin ich eine sehr aufgeschlossene Frau, und mittlerweile im besten Alter.</p>
<p>Meine beiden Kinder habe ich alleine auf- und erzogen. Das ist mir auch, wie ich finde, ganz gut geglückt. Mein Sohnemann hat in diesem Sommer mit seinem BWL Studium begonnen &#8212; leider musste er dafür in das 200 Kilometer entfernte Köln ziehen. Naja, was heißt „leider&#8221;. Sonst kämt ihr wohl kaum in Genuss meiner Geschichte &#8212; dadurch sind Lisa, so heißt meine Tochter, und ich etwas ungestörter.</p>
<p>Alles begann vor etwa 8 Wochen. Ich kam gerade wieder vom Einkauf und wollte kurz auf Toilette, da hörte ich aus meinem Schlafzimmer ein leises Wimmern . Vorsichtig öffnete ich die Tür. Meine erste, vage Vermutung stimmte: Lisa lag tatsächlich auf meinem Bett. Und zwischen ihren Beinen summte mein nigelnagelneuer Vibrator. Ich habe einen relativ hohen Verschleiß an diesen Teilen. Denn damit kann eine Frau auch ohne Mann ein sehr, sehr „ausgefülltes&#8221; Leben leben.</p>
<p>Da lag sie nun und bereite sich Freude, genau wie ich es tat. Doch Moment! Sie ist meine Tochter! Was tut sie da überhaupt? &#8212; dachte ich. Ich öffnete die Tür. Sofort fuhr Lisa mit ihrem Kopf hoch. Sie wurde knallrot und sie begann zu stottern: „Ich, ich, dachte, du würdest&#8230;&#8221; Ich sah sie fragend an und drehte den Kopf leicht zur Seite. Nach dem Motto: „Nun erzähl mal&#8230;&#8221;</p>
<p>Lisa zog unbeholfen ihren Slip an und drehte den Vibrator aus. „Tschuldigung, Mama!, ich dachte du kämst viel später&#8230; wolltest du nicht noch zum Frisör?&#8221; Da lag sie nun wie ein Häuflein Elend &#8212; ich kann mir kaum eine peinlichere Situation für eine 17jährige vorstellen. Ich setzte mich neben sie auf mein Bett und strich ihr durchs Haar. „Ist doch nicht schlimm, meine Kleine. Nein, morgen ist mein Frisörtermin&#8230; aber sag mal, hast du denn nicht selber einen?&#8221; Ich nahm ihr den Luststab aus ihren verschwitzten Händen. Sie schüttelte nur verschämt den Kopf. Ich half ihr auf und sagte: „Komm schon Lisa, schwamm drüber&#8230;&#8221; Sie lächelte mich herzzerreißend an und verließ mein Schlafzimmer. Da saß ich nun. Gerade hatte ich meine Tochter inflagranti erwischt &#8212; nun sah ich mir meinen Vibrator an. Er war blau und hatte die Form eines Delfins. Er war sogar noch ganz feucht von ihren Händen &#8212; oder war es von ihrem Saft? Dem Lustsaft meiner Tochter?</p>
<p>Das war der Moment als bei mir ein Schalter im Kopf umgelegt wurde. Vorher war ich schroff zu ihr. Aber in diesem Augenblick machte mich die ganze Geschichte extrem scharf. Ich rief mir alle Bilder noch einmal in den Kopf: Das Öffnen der Tür. Meine Tochter breitbeinig auf meinem Bett. Ihr lustverzogenes Gesicht. Konnte ich ihre Spalte sehen? War sie rasiert? Ich versuchte mich zu erinnern. Doch gelang mir nicht. Mir wurde heiß und kalt auf einmal, mein Höschen wurde nass bei den Gedanken daran.</p>
<p>Meine Gedankengänge erschlugen mich beinahe: Denke ich gerade daran, ob ich die Vagina meine Tochter gesehen habe, und ob sie rasiert ist? Ich bin ihre Mutter, verdammt! Wie komme ich zu solchen Gedanken?</p>
<p>Am nächsten Tag bin ich in die Stadt gefahren, um ein paar Erledigungen zu machen. Auch während der Fahrt holte ich mir immer wieder die Bilder des Vortages zurück in mein Gedächtnis, es machte mich wieder richtig scharf. Ich rieb meine Hand zwischen den Schenkeln, bis es mir fast kam. Plötzlich hatte ich eine Idee: „Warum schenke ich ihr nicht einfach ein schönen Vibrator?&#8221; Momentan hat sie eh keinen Freund, genau wie ich. Die guten Dinger sind extrem teuer. Und: Warum sollte sie es schlechter haben als ich? Schließlich ist sie meine Tochter!</p>
<p>Also ging ich in den Loveshop meines Vertrauens. Inga, die Besitzerin und ich kennen uns schon länger. Sie ist es, die mir die besten Tipps meines Lebens zur Selbstbefrie-digung gegeben hat. Einmal als nichts los war in ihrem Geschäfts hat sie mir sogar gezeigt, wie sie die Freudenspender anwendet. Bis dahin dachte ich immer, man muss die Teile einführen und rein und rausziehen wie einen echten prallen Schwanz. Aber sie hat ihn einfach nur an mein Schritt gehalten und vibrieren lassen. Ich musste nicht mal das Höschen dafür ausziehen, um die Wirkung zu spüren. Seitdem vertrau ich ihr blind, was die kleinen Hilfsmittelchen angeht.</p>
<p>Inga wirkte amüsiert als sie mich sah. Schließlich war es gerade mal eine Woche her seit dem ich den blauen Delfin gekauft habe. Sie empfahl mir einen leicht gebogenen Vibrator mit einer großen, dicken Eichel. Ich nahm ihn in die Hand &#8212; er war perfekt!, am liebsten wäre ich damit sofort zum nächsten Parkplatz gefahren und hätte mir es bis zum Orgasmus selbst gemacht. Aber er war schließlich nicht für mich, sondern ein Geschenk für meine Tochter. Ich grinste nur leicht, und bezahlte bei Inga, verraten habe ich ihr natürlich nichts.</p>
<p>Zuhause angekommen, war Lisa noch nicht da. Ich versteckte den Glücksbringer unter ihrem Kopfkissen. Danach machte ich Abendbrot für uns beide. Ich war tierisch aufgeregt, ob sie sich über die kleine Überraschung freuen würde. Als sie endlich nach Hause kam, lächelten wir uns beide an. Wir sprachen beim Essen kein Wort über den Vorfall. Aber hin und wieder blickte sie mich sehr eindringlich an &#8212; einen Blick den ich so bei ihr noch nie gesehen hatte.</p>
<p>Nach dem Abendessen habe ich es kaum mehr vor Aufregung ausgehalten und mich vor den Fernseher gesetzt. Lisa ist in ihr Zimmer und hat noch Hausaufgaben gemacht. Gegen 22 Uhr wollte ich dann in mein Schlafzimmer. Doch vorher lauschte ich noch an irer Tür. Und tatsächlich! Ich traute meinen Ohren nicht! Sie hatte ihn tatsächlich gefunden und es sich mit ihm gemütlich gemacht. Ich hörte das vertraute leise Wimmern und Stöhnen vom Vortag &#8212; dieses Mal aus ihrem Zimmer. Sofort ergriff mich buchstäblich die Geilheit. Mich durchfuhr eine warme Welle der Lust und ich zitterte am ganzen Körper. Ich stellte mir vor, wie sie ihn sich einführt und sich selbst kennenlernt &#8212; und das auf die schönste Art und Weise.</p>
<p>Ich konnte nicht anders, so leise es ging öffnete ich die Tür. Und da lag sie. Genau wie gestern. Die Beine weit auseinandergespreizt und mit der rechten Hand führte sie rhythmisch den Stab immer wieder in ihre nassen, kleinen Spalte. Jetzt sah ich genauer hin &#8212; es war kein Schamhärchen zu sehen. Sie liebte es also wie ich unten ganz blank zu sein. Wieder durchfuhr mich ein Schauer. Ich wurde in Sekundenbruchteilen klatschnass. Mein Höschen saugte meinen Saft gierig auf. Die Tür war nur ein kleines bisschen geöffnet und ich konnte bis in kleinste Detail meine Tochter beim ihrem Liebesspiel beobachten.</p>
<p>Lisa begann nun an ihrem linken Mittelfinger zu saugen. Sie stöhnte immer schneller. Mein Liebesgeschenk verschwand komplett in ihrer feuchten Höhle. Sie rammte ihn schließlich derart fest in sich hinein, dass sie laut aufschrie. Was nun kam, habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.</p>
<p>Sie legte sich auf die Seite und zog den Vibrator aus ihrer Scheide, die bereits vor Nässe das Bettlaken volltropfte. Sie schob sich den Schaft in den Mund und von dort aus suchte sie mit ihm den Eingang zu ihrem Po. Es dauerte ein wenig, doch als sie die Öffnung fand und ihn hineingleiten ließ, seufzte sie kurz auf. Nun begann sie ihren Anus mit dem Luststab zu bearbeiten. Hin und wieder zog sie ihn ganz heraus. Dabei schmatzte ihre Rosette wie ein feuchter Kuss. Mit ihrer anderen Hand rieb Lisa während dessen ihre Klitoris. Ich konnte es von meiner Position aus nicht sehen. Aber meine Vorstellungskraft beflügelte mich dazu, dass ich fast selber, mitten auf dem Flur, einen gewaltigen Orgasmus bekommen würde.</p>
<p>Lisa war nun so weit, ich kannte diese Atemaussetzer von mir selbst. Kurz bevor ich komme, bleibt mein Atmen aus, so als würde ich einen Infarkt bekommen &#8212; nur mit einem viel schöneren Ende.</p>
<p>Ihr Hintereingang schmatze wie wild und vorne herum rieb sie ihr Lustzentrum so schnell wie ein Kolibri mit den Flügeln schlägt. Und da kam sie laut, japsend und in heftigen Intervallen. Sie zog den Vibrator aus ihrem Poloch heraus und steckte ihn in den Mund und saugte voller Geilheit daran. Jetzt war der Zeitpunkt für mich zu gehen, ich wollte natürlich nicht von ihr erwischt werden. Warum ich in dem Moment so dachte, weiß ich nicht. Heute hätte ich sogar meine Freude daran, sie zu überraschen.</p>
<p>In dieser Nacht habe es mir nicht gemacht &#8212; meine Gedanken kreisten aber um mein kleines Mädchen, das nun doch schon so erwachsen ist. Fasziniert von dem Gedanken nach 39 Jahren mein eigenes Polloch zu entdecken, schlief ich ein. Zuvor hatte ich schon den Begriff 3-Loch Stute gehört, nun wollte ich selbst eine werden &#8212; so wie meine Tochter.</p>
<p>Am nächsten Morgen hat Lisa früh das Haus verlassen, sodass ich das Glänzen in ihren Augen nach diesem Ritt nicht sehen konnte. Noch nicht. Ich machte mir also selbst erstmal Frühstück und trank einen Kaffee. Natürlich musste ich dabei an letzte Nacht zurück denken, und schon wieder durchdrang mich diese Welle der Lust. Ich saß allein am Küchentisch und begann meine Spalte zu reiben.</p>
<p>Schließlich stand ich auf und wollte Duschen. Auf dem Weg zum Bad kam ich an Lisas Zimmer vorbei. Die Zimmertür stand weit auf &#8212; so sah ich das Fenster. Es war sperrangelweit auf. Da es nach Regen aussah, ging ich in ihr Zimmer, um das Fenster zu schließen. Nach dem ich es geschlossen hatte, wollte ich gerade wieder ihr Zimmer verlassen als mein Blick auf ihr Bett fiel. Mitten auf dem Bettbezug war ein großer Fleck, der sich deutlich auf der hellblauen Wäsche abzeichnete. Wie in Trance ging ich auf ihr Bett zu und legte mich hinein. Ich roch an dem Fleck, ganz deutlich war es der Saft aus</p>
<p>Ihrer kleinen Spalte. Ich roch und roch und wurde dabei immer geiler.</p>
<p>Langsam berührte ich dabei meine Nippel, in kürzester Zeit wurden sie hart wie Kirschkerne. Ich wurde immer erregter und suchte nach etwas zum Festhalten. Endlich ergriff ich ein Kopfkissen, ich zog es an mich heran &#8212; und da fiel mein Blick auf den Vibrator, den Lisa von mir bekommen hatte. Er lag friedlich an der Stelle, wo gerade noch das Kissen lag. Ich nahm in die Hand, er fühlte sich so gut an. Langsam zog ich mein Höschen aus, meine Spalte triefte bereits vor Nässe. Ich rieb und rieb mich und schließlich konnte ich nicht mehr. Ich schloss meine Augen und steckte mir den Gummistengel in meine nasse Grotte &#8212; er flutschte nur so hinein. Bis zum Anschlag verschwand er in mir und ich konnte spüren wie er gegen meinen Muttermund stieß.</p>
<p>Meine Lust steigerte sich bis ins Unermesslich als ich plötzlich etwas Warmes zwischen meinen Beiden spürte &#8212; ich öffnete die Augen. Lisa saß vor mir. Sie hielt mir ihren Zeigefinger an den Mund und Zischte leise: „Pssssst!&#8221;. Sie nahm den Vibrator aus meiner Hand und verschwand sodann zwischen meinen Beinen und liebkoste meinen prallen Kitzler.</p>
<p>Ich konnte in dem Moment an nichts anderes denken als die unbändige Lust in mir. Wo kam sie plötzlich her? Seit wann hat sie mich schon beobachtet? Ist das wirklich meine Tochter, die mich zum Orgasmus bringt? All diese Fragen kamen mir erst viel später in den Sinn. In dem Moment gab ich ihr meinen Schoß. Ich drückte ihren Kopf tief in meine blanke nasse Furche &#8212; sie verstand sofort und drang mit ihrer kleinen, spitzen Zunge in mich ein. Kurz vor meinem Höhepunkt hielt sie inne, als würde sie es ahnen und als würde sie es herauszögern wollen.</p>
<p>Sie nahm ihren langen, dicken Gummifreund in den Mund, zog ihn langsam wieder heraus und flüsterte: „Jetzt zeig ich dir mal wie man ihn richtig benutzt, Mama!&#8221;</p>
<p>Sie leckte ihre Finger an und begann meinen Anus damit anzufeuchten. Das brauchte sie eigentlich nicht, denn mein ganzer Scheidensaft hatte ihn schon längst erreicht und ihn geschmeidig gemacht. Nun drückte Lisa ganz sanft die runde Schaftspitze gegen meine Hintertür. Ich spürte wie sich durch den leichten Druck ihre Rosette öffnete, wie eine Blume, die auf eine summende Biene wartet.</p>
<p>Vibrationen in meinem Arsch &#8212; so etwas hatte ich noch nie erlebt. Und ich wusste schon in diesem Moment: Ich will mehr davon! Langsam schob Lisa den geilen Stab in mich hinein und wieder heraus. Es schmatzte so wie bei ihr gestern. Währenddessen rieb ich meinen Kitzler immer weiter. Mein Atem setzte aus &#8212; wie bei einem Infarkt, nur schöner. Ich kam gewaltig. Es war wie ein inneres Erdbeben. Rückartig rutschte ich vor und zurück auf dem Bett meiner Tochter. Ich schrie alle aufgestaute Lust heraus.</p>
<p>Das Schreien schien Lisa noch geiler zu machen. Sie stieß den Vibrator immer tiefer in meinen Po hinein. Mein ganzes Becken zog sich fest zusammen und ich konnte den Schwengel in mir spüren. Eine erneute Wellte der Lust überrante mich. Ich kam erneut. Ein zweites, noch intensiveres Mal. Ich schrie den Namen meine Tochter: „Liiiiiisaaaa!&#8221;</p>
<p>Anschließend zog sie ihn aus meinem Arsch heraus. Dann nahm sie ihn in den Mund und säuberte ihn von meinen Spuren der Geilheit.</p>
<p>Jetzt nahm sie das gutes Stück und setzte sich auf hin herauf. Das Summen verschwand in ihrer kleinen, engen noch so zarten Vulva. Sie ritt ihn, so tief, dass er nicht mehr zu sehen war. Sie beugte sich jetzt nach vorne und ich starrte direkt auf ihr Poloch. Ich war an diesem Tage so analfixiert, dass ich meine Zunge in ihrem Ausgang vergrub. Es war genau dass, was sie wollte. Lisa stöhnte spitz auf und stöhnte: „Weiter, weiter, weiter&#8230; Steck sie ganz rein. Leck meine Rosette, das ist so geil!!!!&#8221; Ich gab mir Mühe, aber meine Zunge war nicht lang und hart genug. Also nahm ich meinen Zeigefinger zur Hilfe und bohrte ihn tief ihn sie hinein. Ihr kleines Hinterteil war so eng &#8212; das eigentlich kaum ein Bleistift hineinpasst &#8212; und so eng ist es heute noch immer! Rhythmisch schob ich meinen Finger rein und raus, während sie mit ihrem Fickstab ihre kahl rasierten Schamlippen spaltete. Ihre Stöße wurden immer schneller und härter bis sie schließlich mit einem lauten spitzen Schrei kam: „Aaiiiiiiiiiiiiii!&#8221;</p>
<p>Lisa kam schnell und ruckartig, genau wie ich zuvor. Vom Orgasmus geschüttelt zitterte sie an ihrem ganzen, zarten Körper. Ihre Nippel standen aufrecht und waren kirschrot. Wir lagen noch eine Weile so da und streichelten uns gegenseitig ganz sanft unsere blank rasierten Spalten.</p>
<p>Dann sagte sie zu mir: „Genau so habe ich es mir gestern schon vorgestellt&#8230;&#8221; Ich verstand nicht sofort und fragte nach: „Wie meinst du?&#8221; Lisa antwortete: „Gestern als du mich beobachtet hast, als ich es mir mit deinem Geschenk selbstgemacht habe, da habe ich mir vorgestellt, dass du es bist, dich mich glücklich macht! Und jetzt hast du mir sogar zwei Geschenke gemacht, danke Mama!&#8221; Ich war sprachlos, sie wusste es die ganze Zeit, dass ich hinter der Tür&#8230;. Sie gab mir einen Kuss, stand auf und ging ins Bad.</p>
<p>Schon jetzt wusste ich, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein&#8230;</p>
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		<title>Reife Hausfrau wird auf dem Dorffest zur Hure</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sven und Maria hatten sich aufgerafft und waren doch noch auf das Dorffest der Nachbargemeinde gegangen. Ursprünglich hatte sie eigentlich zu Hause bleiben wollen um den Sonntag-Abend-Tatort zu schauen, aber nachdem Maria angefangen hatte zu quengeln, dass sie gar nichts mehr unternehmen würden, hatte sich Sven breitschlagen lassen. Sie hatten sich durch das Gedränge geschoben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sven und Maria hatten sich aufgerafft und waren doch noch auf das Dorffest der Nachbargemeinde gegangen. Ursprünglich hatte sie eigentlich zu Hause bleiben wollen um den Sonntag-Abend-Tatort zu schauen, aber nachdem Maria angefangen hatte zu quengeln, dass sie gar nichts mehr unternehmen würden, hatte sich Sven breitschlagen lassen. Sie hatten sich durch das Gedränge geschoben und auch noch tatsächlich einen Platz an einem der langen Stehtische ergattert, die entlang der Fressmeile vor den Ständen mit Getränken und Essen platziert waren. Da standen sie nun mit einem Glas Wein vor sich und schauten auf die Menge, die sich vor Ihnen die Strasse entlang schob. Hinter ihnen war ebenfalls Gedränge vor den Ständen, da jeder etwas zu trinken, oder zu essen kaufen wollte.</p>
<p>Da viele Leute sich hinter ihnen vorbei quetschten, hatte sich Maria anfangs nichts dabei gedacht, dass immer wieder jemand an ihrem Po vorbei strich. Aber nun bemerkte sie, dass sich eine Hand auf ihre Pobacke gelegt hatte. Sie spürte die Wärme deutlich durch den dünnen Stoff ihres kurzen Sommerkleides. „Sven&#8221;, wandte sie sich an ihren Freund, „ich glaube da begrabscht mich einer.&#8221; Sven nahm gerade den letzten Schluck aus seinem Weinglas. Es war schon sein drittes, und Maria bemerkte mit Widerwillen, dass er schon angetrunken war. Es war doch immer das Gleiche, wenn sie auf ein Fest gingen. Meistens musste sie ihn dann irgendwann zum Auto lotsen und nach Hause bringen. Sven nahm die Flasche und schenkte sich nach. „Ach was, bei dem Gedränge schiebt sich immer wieder jemand vorbei.&#8221; Maria schnaubte. Sie hatte gehofft, dass er wenigsten schaut, ob sie wirklich jemand belästigt. War es ihm wirklich so gleichgültig? Die Hand begann nun ihre Pobacke durch den dünnen Stoff leicht zu streicheln.</p>
<p>„Sven, ich hab eine Hand auf dem Po!&#8221; Sven schielte zu ihr rüber. „Wasn los? Sonst biste doch auch nicht so zickig. Wenn Bernd dir beim Begrüßen die Hand auf den Hintern legt schreist du auch nicht gleich ‚Sven Sven! der Bernd begrabscht mich!&#8217;&#8221;, raunzte er sie an. Maria schaute ihn fassungslos von der Seite her an. Sven starrte in sein Glas. Er ließ den Stil seines Weinglases zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her rollen, und starrte hinein.</p>
<p>„Was?&#8221; zischte Maria. „Der Bernd ist ein lieber Kerl und er hat seine Hand noch nie auf meinen Hintern gelegt!&#8221; Ihre Augen blitzten. Sven drehte sein Glas weiter. „Ach ja? Meinst du ich bin doof? Klar hab ich gesehen, wie er letztes Mal seine bis zu deinem Hintern runtergeschoben hat. &#8230;Der liebe Kerl!&#8221; er schnaubte. ‚Warum dreht sich das Glas, aber der Wein nicht?&#8217; Er nahm noch einen Schluck.</p>
<p>Maria blinzelte. Hatte er es doch bemerkt. Sie erinnerte sich genau an die Situation, weil sie es genossen hatte, als Bernd sie drückte und sie seine warme Hand spürte, wie sie auf ihre Pobacke glitt. Sie war dann über ihre eigene Reaktion erschrocken, und löste sich hastig von ihm.</p>
<p>Während des kurzen Schlagabtausches hatte sie nur wie nebenbei gespürt, wie diese Hand an ihrer Seite nach unten strich, bis sie den Rocksaum erreicht hatte. Nun schob sie sich unter dem Rock zwischen ihre Schenkel und glitt wieder nach oben, wobei sie sanft über die Innenseite strich. Maria versteifte sich und richtete sich auf. Hätte sie nicht ihre hohen, sehr hohen Sandaletten getragen, wäre sie sicher auch noch auf die Zehenspritzen gestanden. Sie schluckte trocken, als die Hand ihrem Schritt immer näher kam. Instinktiv schloss sie ihre schlanken Beine und klemmte so die Hand ein. „Sven&#8221;, flüsterte sie, „Sven jetzt echt! Mir schiebt einer seine Hand zwischen die Beine.&#8221; „Vielleicht ist&#8217;s ja der Bernd &#8230;&#8221;, brummte Sven. Dann schaute er sie von der Seite an. „Der LIIIEBE Bernd.&#8221; Maria starrte zurück. Der Wein ließ ihn trotzig und aggressiv werden. Schließlich gab Sven auf und senkte seinen Blick. „ach Scheiße&#8221;, knurrte er und wandte sich ab.</p>
<p>Maria ließ enttäuscht den Kopf hängen, und ihre langen Haare schlossen sich wie ein Vorhang vor ihrem hübschen Gesicht.</p>
<p>Sie war frustriert. Die Hand zwischen ihren Schenkeln begann sie leicht zu kneten, und Maria spreizte automatisch die Beine während sie resigniert aus ihrem Glas trank.</p>
<p>Die Hand berührte nun sanft ihre Spalte. Maria atmete tief durch. Was war das? Sven interessierte es nicht, dass sie befingert wurde. Aber sie selbst? Wieso bereitete er diesem Treiben kein Ende? Sie bräuchte sich nur umzudrehen und dem Grabscher ein pfeffern. Aber stattdessen ließ sie es zu, dass ein Fremder sie mitten auf dem Dorffest sanft über ihre Möse strich, während ihr Freund daneben stand. Ihr Freund. Wieso unternahm er nichts? Glaubte er ihr nicht? War sie ihm tatsächlich so egal? Wann hatte er das letzte Mal mit ihr geschlafen? Ach herrje, das war schon Monate her. ‚Empfindet er noch etwas für mich? Raunzt mich an weil Bernd mal meinen Po gestreichelt hat! Wieso mich? ICH hab doch nichts getan, soll er doch Bernd zur Rede stellen!&#8217; &#8230; Doch, sie hatte etwas getan, sie hatte es genossen!</p>
<p>Der Daumen für nun über die Länge ihrer Spalte vor und zurück. Der Gedanke an jene Situation, die Erinnerung an Bernds warmer Hand auf ihrem Po. Es war eine Geste des Begehrens, und füllte sie mit einem warmen Gefühl. Sie sehnte sich nach &#8230;, ja nach was? Zärtlichkeit?</p>
<p>Die Hand verstärkte den Druck und ließ den Daumennagel über den Stoff des Slips kratzen. Sie spürte die dadurch verursachten kleinen Vibrationen sehr deutlich, und als der Nagel über ihren Kitzler fuhr zuckte sie zusammen und atmete heftig aus. ‚Verdammt, ich &#8230; ich&#8217; Maria schüttelte ungläubig den Kopf. ‚Ich werde geil!&#8217; gestand sie sich ein. Und gleichzeitig traf sie die Erkenntnis, dass sie sich nicht nach Zärtlichkeit, sondern nach Berührungen sehnte. Intime Berührungen. Sie war ausgehungert. Anfangs, als Sven sie immer weniger beachtete, hatte sie sich noch selbst befriedigt. Zuerst mit schlechtem Gewissen, dann aber wurde es zur Gewohnheit. Da es aber auf Dauer kein Ersatz war, hatte sie schließlich nach und nach damit aufgehört.</p>
<p>Automatisch nahm sie nun den langsamen Rhythmus auf und rollte ihr Becken entgegen den Bewegungen der Hand. Der Daumen suchte nun den Saum des Slips und schob sich darunter. Maria schob ihr Becken nach hinten und erstarrte. In Zeitlupe wurde ihr Slip zu Seite geschoben und der Daumen schob sich von hinten zwischen ihren Schamlippen hindurch in Richtung Kitzler. Ihr Mund öffnete sich und sie stöhnte lautlos. Bevor der Daumen ihre Knospe erreichte zog er wieder zurück, um auch gleich wieder durch ihre vollen Schamlippen zu pflügen. ‚Ich bin nass!&#8217; Sie konnte spüren, wie der Daumen durch ihre Säfte glitschte. ‚Nass und geil! Das darf doch nicht sein! Was ist los mit mir? Das bin doch nicht ich.&#8217; Sie hob den Kopf, strich sich die Haare hinter die Ohren zurück und schaute zu Sven. Er bemerkte ihren Blick und schielte zu ihr. In diesem Moment schob sich der Daumen wieder nach vorn, tauchte nun aber ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihr heißes Loch ein.</p>
<p>Maria sog scharf die Luft ein und ihr Kopf zuckte etwas zurück. „Sven, er hat seine Hand unter meinem Rock.&#8221; Sie ließ Sven nicht aus den Augen. Er zog die Augenbrauen etwas hoch, zeigte aber sonst keine weitere Reaktion. „Er fingert mich.&#8221; Sah sie da Unglauben in seinen Augen? Das konnte doch nicht wahr sein! Schließlich löste er seinen Blick und starrte wieder in sein Glas.</p>
<p>Der Daumen kreiste noch in Marias Loch und mit steigender Geilheit wurde ihre Möse immer weiter. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn. War sie jemals so geil gewesen? Sie war zwar nie prüde, und auch im Bett immer wieder zu neuen Schandtaten bereit, aber nun stand sie hier auf dem Dorffest und ein Wildfremder fingerte sie während ihr Freund tatenlos daneben stand. Und sie war geil, geil wie noch nie in ihrem Leben. Diese Erkenntnis verursachte ihr eine Gänsehaut.</p>
<p>Als der Fremde seine Hand zurück zog war sie einerseits erleichtert, dass diese Zwickmühle ein Ende hatte. Andererseits aber &#8230;</p>
<p>Mit etwas zittrigen Händen nahm sie ihr Glas und trank einen Schluck. Sven schaute wieder in die vorbeiziehenden Menschen und drehte immer noch sein Glas. Sie atmete tief durch und entspannte sich etwas. Es war besser so. Sie war doch schließlich keine &#8230; sie zögerte &#8230; Schlampe. Aber dann traf sie die Erkenntnis völlig unvorbereitet: sie war keine Schlampe, aber hier und jetzt, gestand sie sich ein, wollte sie eine sein! Sie wollte genommen werden, wollte befriedigt werden. Sie konnte fast körperlich spüren, wie ihre Schale Risse bekam, und all die verdrängten Bedürfnisse anfingen aus ihr heraus zu brechen.</p>
<p>Mitten in diesem Gefühlssturm spürte sie, wie zwei Hände seitlich an ihren Schenkel nach oben glitten. Sie frohlockte, während sie gleichzeitig über sich selbst erschrak. Die Hände schoben sich unter ihren Rock bis sie den Bund ihres Slips erreichten. Nach kurzer Pause wurde ihr Slip langsam, aber konstant nach unten gezogen, und dann oberhalb der Knie losgelassen. Instinktive bewegte sich Maria, so dass er schließlich von alleine nach unten rutschte, bis er um ihre Knöchel lag. Wie in Trance hob sie einen Fuß an und schüttelte ihn frei. Dann tat sie das gleiche mit dem anderen. Nun stand sie ohne Slip, mit heißer Möse auf dem Dorffest. Nur ihr dünnes Röckchen bedeckte ihre Blöße.</p>
<p>Von hinten schob sich nun ein Fuß zwischen ihre High Heels und drängte nach außen. Er stand nun genau hinter ihr. Sie konnte durch den dünnen Stoff spüren, wie er leicht auf Tuchfühlung ging. War das Harte, das an ihre Pobacken stieß sein Glied? Maria schluckte trocken. ‚Oh Gott, er will tatsächlich &#8230; mit mir schlafen!&#8217; dachte sie. Und im gleichen Moment erschien ihr dieser Ausdruck geradezu lächerlich. ‚Er will etwas ganz anderes&#8217;, dachte sie. ‚Er will mich ficken!&#8217; Das traf es doch ganz genau. Er wollte einfach nur ficken. Er wollte einfach nur sein Glied in ihre Muschi stecken und sie ficken &#8230; Maria ließ ihren Kopf wieder hängen. Nein, sie wusste es besser. Er wollte mit seinem harten Schwanz ihre Fotze ficken! Ihre geile, heiße, nasse Fotze! Er will mich benutzen, nein, er will nur meine Fotze benutzen, mich wie eine billige Schlampe ficken. Und ich bin bereit mich so demütigen zu lassen. Ja ich will gefickt werden. Ich will, dass er seinen dicken Schwanz in mich hineinsteckt und mich fickt. Und es ist mir egal, dass es hier mitten unter all diesen Leuten passiert. Es ist mir egal, dass Sven neben mir steht, als ob ihn das alles nichts anginge. Ich will diesen Schwanz, nur diesen Schwanz spüren wie er mich tief und hart fickt!&#8217; Ihre Beine spreizten sich von ganz allein und sie konnte spüren, wie er sich hinter ihr an seiner Hose zu schaffen machte. Sie zitterte vor Erregung. Dann schielte sie zu Sven. Der schaute sie ebenfalls mit undurchdringlicher Mine an.</p>
<p>Dann war es endlich soweit. Sie spürte den heißen Kopf seines Schwanzes an der Innenseite ihres Schenkels nach oben gleiten. Er war nass und hinterließ eine heiße Spur auf ihrer Haut. Zielstrebig schob er sich in Richtung Schritt. Maria atmete heftig. Sie schaute Sven fest in die Augen. „Sven&#8221;, sagte sie leise aber bestimmt, „Sven, wenn du jetzt nichts unternimmst wird er mich jetzt ficken. Ich habe keinen Slip mehr an und ich kann seine Schwanz an meinem Arsch spüren.&#8221; Sven schluckte, und dann traf es sie aus heiterem Himmel. War sie blind gewesen? War sie so in ihren Gefühlen gefangen, dass sie nicht bemerkte hatte, wie Sven sie ansah? „Du WILLST, dass ich gefickt werde!&#8221; In diesem Moment hatte die heiße, nasse Eichel ihr Ziel erreicht. Widerstandslos schob sich der harte Prügel in Marias geiles Loch.</p>
<p>Maria sog die Luft tief ein und ihr Blick verlor sich in de Ferne. Ihre Empfindungen warfen sie aus der Bahn. Der in sie eindringende, heiße Stab löste, nach Monaten der Abstinenz, ein Gefühlschaos aus. Ihre Wahrnehmung reduzierte sich auf Ihren Unterleib. Überdeutlich nahm sie war, wie die große Eichel immer wieder durch ihre Schamlippen pflügte und ihren Fotzeneingang dehnte, als er begann sie langsam, mit konstanten Hüben zu ficken. Der Wechsel aus Spannung und Entspannung ließ ihre Geilheit mit jedem Stoß unkontrollierbarer werden. Automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter und drückte ihren Rücken durch, um ihn noch besser und tiefer aufnehmen zu können. ‚Ja nimm mich! Nimm dir meine Fotze! Stoß deinen Schwanz in mein geiles Loch, nimm mich wie eine willenlose Schlampe! Ich bin so geil, ich will nur gefickt werden.&#8217; Ihr Atem wurde flach und sie ließ wieder den Kopf hängen. Unbewusst keuchte sie im Rhythmus seiner Stöße. Maria nahm Alles um sie herum nicht mehr wahr. Sven neben ihr, der sie mit glasigen Augen und undefinierbarer Mine beobachtete, die Leute, die vor und hinter ihnen vorbeiströmten, wobei der ein oder andere einen verwunderten Blick auf sie warf. Maria ertrank in ihrer Geilheit, spürte nur noch den Schwanz in ihr.</p>
<p>Mit einem Mal rammte er sich rücksichtslos so tief wie bisher noch nicht in sie hinein und verharrte in ihr. Überrascht von diesem tiefen Eindringen warf Maria ihren Kopf in den Nacken. Das Glied schien dicker zu werden und als es begann wild zu zucken, spürte sie so intensiv wie nie zuvor, wie das heiße Sperma des Fremden ihre aufnahmebereite Fotze überschwemmte. ‚Ja! Überflute meine Fotze mit deinem Saft!&#8217; schrie sie unhörbar und dann schüttelte sie ihr Orgasmus. Ihre Fotze krampfte sich um den immer weiter zuckenden Schaft, und aus ihrer Kehle drang ein tiefes Stöhnen. Ihre Knie zitterten unkontrollierbar und sie verlor jeden Halt auf ihren hohen Absätzen. Nur der feste Griff ihres Stechers an ihrer Hüfte und der tief in ihr steckende Schwanz gaben ihr Halt, so dass sie nicht zusammenbrach. Nachdem der Fremde abgespritzt hatte, verharrte er noch kurz in ihr und Maria merkte, wie die Spannung in ihrem Loch nachließ, als er wieder weich wurde. Als er ihre Hüfte los ließ, stützte sie sich schnell auf der Tischplatte ab, da ihr die Beine noch nicht gehorchten. Der Schwanz glitt aus ihr heraus, gefolgt von einem Schwall Sperma, der nun aus ihrer offenstehenden Fotze zwischen ihre gespreizten Beine auf den Boden platschte und dabei ihre Waden und High-Heels bespritze. Ihr Rock wurde über ihren Po nach unten gezogen und sie erstarrte, als plötzlich eine tiefe Männerstimme in ihr Ohr flüsterte „Super Fick, bist ne echt geile Fotze!&#8221; Dann war er verschwunden. Die Worte hallten in ihr nach. Er hatte sie eine echt geile Fotze genannt. Noch vor ein paar Stunden hätte sie über diese Unverschämtheit geschäumt, aber nun stellte sie fest, dass es sie nicht störte &#8230; und wenn sie ehrlich zu sich war, musste sie zugeben, dass sie es sogar gern hörte.</p>
<p>Nach und nach beruhigte sie sich wieder und die Umwelt drang wieder in ihr Bewusstsein. Ihre Beine zitterten nicht mehr. Sie schaute nach unten und sah, wie sich noch einmal ein Spermatropfen löste und in die Pfütze platschte. Maria lächelte in sich hinein und schüttelte ungläubig den Kopf. Es war geradezu grotesk. Sie stand hier auf dem Fest, schaute zu, wie der Ficksaft eines Fremden aus ihr heraus auf den Boden tropfte, und sie fand es einfach nur geil. Sie hob einen Fuß an und stellte ihn langsam mitten in die Spermapfütze und beobachtete, wie der weißliche Saft unter der Sohle herausgedrückt wurde.</p>
<p>Eine Bewegung neben ihr riss sie aus ihren Gedanken. Sven hatte die Weinflasche genommen, und schenkte sich nach. Seine Hand zitterte leicht. Sie schaute ihn an und er erwiderte unsicher ihren Blick. ‚Er hat das gewollt. Warum? Er will keinen Sex mehr mit mir, aber will, dass ich von irgendjemand gefickt werde? Will er mich zur Schlampe machen? So ein Arschloch.&#8217; Sie wollte ihn demütigen. Da hatte sie einen spontanen Einfall. Er hatte sich immer mal gewünscht, dass er ihr in den Mund spritzen dürfte. Sie hatte ihn zwar mit dem Mund verwöhnt, aber ihn nie abspritzen lassen, geschweige denn sein Sperma je geschluckt. „Na, hat es dich geil gemacht, dass ich neben dir gefickt wurde?&#8221; Sie rückte näher zu ihm. „es war der beste Fick meines Lebens und heftigste Orgasmus, den ich je hatte&#8221;, hauchte sie wahrheitsgemäß. Während sie das sagte, fasste sie sich zwischen die Beine und streifte sich mit zwei Fingern durch ihre klebrigen Schamlippen. Sie zeigte ihm die spermabedeckten Finger, schob sie sich dann genüsslich in den Mund und lutschte sie sauber. Svens Mund klappte auf und er starrte sie an.</p>
<p>„Mmmmh, Ficksaft eines Wildfremden!&#8221; gurrte sie. Ein weiteres Mal streifte sie sich den Saft aus der Möse, und hielt ihn Sven hin „Auch mal? Ist echt geil das Zeug.&#8221; Sven zuckte zurück. „Nein? Naja, auch gut, ich kann gar nicht genug davon bekommen.&#8221; Und damit schleckte sie sich die Finger erneut ab, und schaute ihn nachdenklich an. „Und nun? Willst du mich jetzt vielleicht ficken?&#8221; Sven blinzelte und wusste offensichtlich nicht mit der Situation umzugehen. „Willst du vielleicht deinen Harten in meine ausgefickte Fotze bohren? Willst du deinen Schwanz in die Wichse eines Fremden stecken?&#8221;</p>
<p>„Weist du was?&#8221; fragte sie nach kurzem. „Ich lasse heute jeden der hier Lust hat über mich drübersteigen und mich abficken. Jeden!&#8221; Und nach kurzer Pause fügte sie hinzu „Nur einen nicht. Dich, du Wichser!&#8221; Und damit nahm sie sein Glas, trank es in einem Zug aus und ging mit wiegenden Hüften davon. Sven schaute ihr nach, bis sich das Klacken ihrer hohen Absätze verlor.</p>
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		<title>Die verfickte Oma</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:01:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Klaus, dein Vater muss auf eine Geschäftsreise. Er fährt zu einer Tagung nach Barcelona und ich begleite ihn“, sagt meine Mutter. Ich schaue sie an und frage: „Und ich?“ „Erstens bist du ja schon fast erwachsen, könntest also auch alleine zu Hause bleiben, schließlich hast du ja Schule, aber dein Vater und ich haben bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Klaus, dein Vater muss auf eine Geschäftsreise. Er fährt zu einer Tagung nach Barcelona und ich begleite ihn“, sagt meine Mutter.</p>
<p>Ich schaue sie an und frage: „Und ich?“</p>
<p>„Erstens bist du ja schon fast erwachsen, könntest also auch alleine zu Hause bleiben, schließlich hast du ja Schule, aber dein Vater und ich haben bereits mit Omi telefoniert. Sie hat nichts dagegen, wenn du dich ein paar Tage bei ihr einquartierst. Dann sind wir beruhigter, dass du auch rechtzeitig aufstehst, deine Hausaufgaben machst und auch was Ordentliches zu Essen bekommst und du nicht nur immer Pizza bestellst.“</p>
<p>„Was denkt ihr eigentlich von mir? Meint ihr ich schaffe das nicht alleine?“</p>
<p>„Klar schaffst du es auch alleine, aber wir denken, es ist auch netter für dich und deine Omi würde sich freuen, wenn sie dich etwas verwöhnen kann.“</p>
<p>„Na gut.“</p>
<p>Es fällt mir nicht schwer nachzugeben. Meine Omi habe ich sehr gern und natürlich weiß ich, dass sie sich freuen würde, wenn ich bei ihr wohne, seit mein Opa nicht mehr lebt ist sie in ihrem großen Haus auch viel alleine.</p>
<p>„Wann wollt ihr denn los?“</p>
<p>„Wir fliegen übermorgen sehr früh. Ich bringe morgen ein paar Sachen von dir zu Omi. Du kannst also direkt nach der Schule zu ihr gehen, dort bekommst du dann auch gleich dein Mittagessen. Omi kocht bestimmt alle deine Leibgerichte.“</p>
<p>Am übernächsten Tag klingele ich um 13 Uhr an Omis Haustür. Omi hat ein wunderschönes altes Haus mit einem herrlichen, etwas verwilderten großen Garten. Sie öffnet mir die Türe und nimmt mich sofort stürmisch in die Arme.</p>
<p>„Ach Klaus. Ich freue mich ja so, dich für ein paar Tage ganz für mich zu haben. Komm rein. Bring doch deine Schultasche gleich in dein Zimmer, du weißt ja sicher welches Zimmer ich für dich hergerichtet habe, du kennst dich ja hier aus. Wasch dir gleich die Hände, dann kannst du auch schon zum Essen wieder runter kommen.“</p>
<p>„Klar Omi, mach‘ ich. Ich finde es auch toll bei dir zu wohnen. Was gibt es denn zu essen?“</p>
<p>„Ich habe Pfannkuchen gebacken, die magst du doch?“</p>
<p>„Deine Pfannkuchen sind die Besten. Ich komme gleich“</p>
<p>Ich stürme die Treppe hoch und werfe in meinem Zimmer die Tasche aufs Bett. Meine Mutter hat meinen Laptop gestern schon hergebracht und da meine Omi in ihrem Haus einen wireless Lan-Anschluss für das Internet hat, schalte ich erst mal den PC ein, bevor ich ins Bad gehe und mir wie befohlen die Hände wasche. Ich checke noch schnell meine Mails, es ist aber nichts Wichtiges dabei. Dann gehe ich in die Küche, wo meine Omi am Herd steht.</p>
<p>„Puh, ist das heute ein heißer Tag. Dir ist es doch bestimmt auch ganz schön warm?“</p>
<p>„Und wie! Ich gehe nach dem Essen gleich mal unter die Dusche.“</p>
<p>Ich setze mich an den Küchentisch und sehe meiner Omi beim Kochen zu, während sie mir alles Mögliche erzählt, was bei ihr gerade so los ist. Meine Omi ist gerade 59 Jahre alt geworden. Sie ist eigentlich noch recht hübsch, geht es mir durch den Kopf. Meine Omi ist halt meine Omi, ich habe sie als „Frau“ eigentlich noch nie so recht wahr genommen. Aber während ich sie jetzt so von hinten betrachte, finde ich sie gar nicht so ohne. Seit einiger Zeit denke ich eigentlich bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit an Frauen und Mädchen. Ich stelle mir immer vor, wie sie wohl nackt aussehen. Ich verbringe viel Zeit an meinem Computer und sehe mir ständig einschlägige Webseiten an. Ich werde ständig geil und gehe dann oft ins Badezimmer, wo ich mir dann unbedingt einen runter holen muss. Meistens tue ich das mehrmals am Tag. Sie hat einen geilen Arsch, denke ich und als sie sich umdreht betrachte ich sie mir auch von vorne etwas genauer. Da es heute so heiß ist, trägt sie nur ein vorne geknöpftes Sommerkleid. Wohl wegen der Hitze hat sie oben zwei Knöpfe geöffnet und auch unten sind mehrere Knöpfe offen. Sie hat nicht nur einen geilen Arsch, sondern auch große Möpse. Als sie sich zu mir beugt, um mir einen Pfannkuchen zu servieren, schaue ich ihr ungeniert in den Ausschnitt. Ich sehe ihren BH und einen Teil ihrer prächtigen Titten.</p>
<p>„Ist alles in Ordnung, Klaus?“</p>
<p>„Ja, ja, alles klar, Omi“.</p>
<p>Ich muss mich zusammenreißen und mich auf das Essen konzentrieren. Es fällt mir schwer, angesichts der neuen Entdeckung, dass sie nicht nur meine Omi ist, sondern auch ein weibliches Wesen, mit allerlei interessanten Ansichten. Omi plaudert beim Essen munter weiter und ich schiele ihr immer wieder in den Ausschnitt.</p>
<p>Das Essen ist vorüber und Omi sagt: „Ich lege mich jetzt auf der Terrasse auf meinen Liegestuhl, wenn du willst kannst du das gerne auch tun. Es ist viel zu heiß, um Hausaufgaben zu machen. Das kannst du ruhig auf heute Abend verschieben. Oder willst du mit Freunden baden gehen?“</p>
<p>„Ich weiß noch nicht, mal sehen, ich gehe erst mal in mein Zimmer.“</p>
<p>„Wie du willst.“</p>
<p>In meinem Zimmer stürze ich sofort an den Computer. Ich suche mir ein paar Webseiten mit älteren Frauen. Das hat mich bisher nicht so interessiert, aber jetzt bin ich geil und neugierig. Die Auswahl ist riesig und ich betrachte mir die vielen geilen Bilder. Fasziniert starre ich auf dicke Titten mir großen Nippeln, auf teils rasierte und häufig stark behaarte Fotzen. Auf gespreizte Schenkel und lange, wulstige Schamlippen. Auf alte Frauen, die mit jungen Kerlen vögeln und sich von ihnen voll spritzen lassen. Ich hätte nie gedacht, dass mich das so geil machen würde. Ich überlege, ob ich mir jetzt gleich den Schwanz wichsen soll, oder das geile Gefühl noch länger genieße, um dann später noch kräftiger abzuspritzen.</p>
<p>„Klaus, komm runter, es ist herrlich auf der Terrasse. Vergrabe dich doch nicht in deinem Zimmer, bei dem herrlichen Wetter. Zieh‘ dir deine Badehose an und komm!“, höre ich meine Omi von unten rufen.</p>
<p>Ich stelle den PC ab und durchsuche meine Sachen. Verdammt, Mama hat meine Badehose nicht eingepackt. Ich gehe ans Fenster und öffne es. Unten sehe ich Omi auf dem Liegestuhl. Ihr Kleid hat sie noch weiter geöffnet, sodass ich ihren weißen BH deutlich sehen kann und auch ihre Schenkel, fast bis zu Schritt.</p>
<p>„Ich habe keine Badehose dabei, Omi.“</p>
<p>„Das macht doch nichts, dann kommst du halt in Unterhosen. Die Slips, die ihr jungen Leute tragt, sind auch nicht viel anders als Badehosen.“</p>
<p>Da hat sie eigentlich recht. Meine Unterhose, ist fast wie eine knappe Badehose geschnitten. Kurz entschlossen ziehe ich mich aus, mein steifer Schwanz hat sich wieder beruhigt, und ich gehe runter auf die Terrasse.</p>
<p>„Komm leg dich neben mich auf den anderen Liegestuhl.“</p>
<p>Ich sehe mich ein wenig um und sage: „Ich glaube mir genügt eine Decke, die ich mir dort unter den großen Kirschbaum lege.“</p>
<p>„Das ist eine gute Idee, warte ich hole dir eine Decke.“</p>
<p>Bevor sie aufsteht gelingt es mir einen Blick auf ihre Schenkel zu werfen, ja ich kann sogar einen Moment lang ihren weißen Schlüpfer sehen. Dann ist sie auch schon aufgestanden und kommt mit einer Decke und einem Handtuch wieder.</p>
<p>„Das Handtuch kannst du auch als Kopfkissen benutzen.“</p>
<p>Ich mache es mir unter dem ausladenden Baum bequem. Ich schiele noch ein paar Mal zu ihr, ob ich noch einen Blick unter ihr Kleid erhaschen kann, aber das geht von hier aus nicht. Ich schließe die Augen und es dauert nicht lange, dann bin ich eingeschlafen. Ich träume von nackten Frauen und haarigen Mösen. Geile Bilder begleiten meinen Schlaf.</p>
<p>Ich weiß nicht genau, wie lange ich geschlafen habe und was mich schließlich geweckt hat. Ich öffne die Augen und sehe meine Omi vor mir stehen. Sie starrt mich an, ohne etwas zu sagen.</p>
<p>„Ich habe herrlich geschlafen, Omi“, sage ich.</p>
<p>Omi antwortet nicht, sie starrt mich nur an. Ich folge ihrem Blick. Sie starrt auf meine Unterhose. Entsetzt bemerke ich, dass ich eine mächtige Latte habe und mein Schwanz oben aus dem Slip raus schaut. Hektisch versuche ich mich mit den Händen zu bedecken.</p>
<p>„Es tut mir leid. Ich, äh, also…“</p>
<p>Ich stottere herum und spüre wie ich rot anlaufe im Gesicht. Ich will mich aufrichten und weglaufen. Ich geniere mich furchtbar.</p>
<p>„Bitte. Bitte, nicht“, flüstert meine Omi.</p>
<p>Ich schaue sie ungläubig und verdutzt an. Omi starrt weiterhin auf meine Körpermitte.</p>
<p>„Bitte“, wiederholt sie.</p>
<p>„Was meinst du, Omi?“</p>
<p>Sie zögert, während ich sie fragend ansehe. Meine erste Regung war ja einfach wegzurennen, jetzt bin unsicher und weiß nicht was ich tun soll.</p>
<p>„Deine Hände. Ich meine könntest du… äh… bitte…äh.“</p>
<p>„Ich verstehe dich nicht ganz. Was ist mit meinen Händen?“</p>
<p>Omi ist auch rot geworden. Sie flüstert wieder.</p>
<p>„Nimm bitte deine Hände… äh…ich meine dort…äh…weg.“</p>
<p>Schlagartig begreife ich. Sie will, dass ich meine Hände, die immer noch meinen Schwanz, der aus dem Slip ragt, bedecken, weg nehme. Oh, mein Gott! Sie will meinen Schwanz sehen. Langsam, zögerlich nehme ich sie zur Seite. Ich schaue auf meinen Slip. Nach wie vor ist er knüppelhart mit praller Eichel. Es ist mir schrecklich peinlich, aber Omis neugieriger Blick ist auch sehr erregend.</p>
<p>„Wie groß er ist, so wundervoll groß und steif.“</p>
<p>Sie spricht immer noch sehr leise, auch ihr scheint die Situation peinlich zu sein. Trotzdem fragt sie:</p>
<p>„Könntest du, ich meine, versteh mich bitte, also, wie soll ich es sagen, könntest du, also, äh, dein Slip, also…“</p>
<p>„Ich soll meinen Slip ausziehen? Meinst du das?“</p>
<p>Omi nickt nur.</p>
<p>„Ich weiß nicht, Omi. Das geht doch nicht. Besser ich gehe jetzt in mein Zimmer.“</p>
<p>Wieder mache ich Anstalten aufzustehen.</p>
<p>„Bitte. Bitte nicht. Dein Slip. Bitte.“</p>
<p>Ich weiß ich sollte gehen. Trotzdem hebe ich meinen Po an und ziehe den Slip erst herunter, dann ziehe ich ihn kurz entschlossen ganz aus.</p>
<p>„Danke, Klaus. Er ist riesig. Wie bei deinem Großvater, der hatte auch einen sehr großen…äh… Schw….äh Penis. Darf ich, erlaubst du mir dass ich ihn…?</p>
<p>Omi geht in die Hocke. Dabei gleitet ihr Kleid weit auseinander und ich sehe ihren weißen Schlüpfer. Ich kann sogar einen Teil ihrer Schambehaarung sehen, die seitlich hervor schauen.</p>
<p>„Darf ich..?“</p>
<p>Sie wartet die Antwort nicht ab. Sie kniet sich neben mich und berührt vorsichtig meinen Steifen. Sacht fährt sie mit den Fingern am Schaft entlang, berührt dann meine Eichel, bevor sie ihn dann kräftig mit der ganzen Faust umschließt.“</p>
<p>„Omi, was tust du? Omi…“</p>
<p>„Bitte.“</p>
<p>Sanft wichst sie meinen großen Prügel, der unter ihren Berührungen zu zucken anfängt. Dann beugt sie sich zu mir herab und umschließt meine pralle Nille mit den Lippen. Ich liege ganz still und lasse sie gewähren. Inzwischen lutscht sie hingebungsvoll an meinem Schwanz. Tief nimmt sie ihn auf, um ihn dann wieder etwas heraus gleiten zu lassen. Ihre Zunge spielt mit der Eichel. Sanft knabbert sie mit den Zähnen daran und ich kann ein Stöhnen nicht verhindern. Noch nie hat eine Frau meinen Schwanz geblasen und jetzt liege ich unter Omis Kirschbaum und genieße das überwältigende Gefühl, das ich verspüre. Es ist so herrlich, dass ich sogar ignorieren kann, dass es meine Omi ist, die mir solche Lust bereitet. Inzwischen wichst sie mit der Faust meinen Schwanz, während sie intensivst an meiner Eichel lutscht.</p>
<p>„Omi, ich halte es nicht aus, Omi ich…“</p>
<p>Da passiert es auch schon. Der heftigste Orgasmus meines Lebens lässt mich brunftig aufstöhnen. Ich spritze, wie noch nie in meinem Leben, meine Soße hervor. Omi hört nicht auf zu blasen und so spritzt alles in ihren Mund. Die ganze Menge kann sie gar nicht aufnehmen und so sehe ich wie weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln hervor quillt. Erst als mein Schwanz langsam ein wenig abschwillt hört sie auf. Sie hat die ganze Ladung runter geschluckt. Mit ihrer Zunge leckt sie ihre Mundwinkel sauber. Sie sieht mich lächelnd an und sagt:</p>
<p>„Danke.“</p>
<p>Bevor ich etwas erwidern kann steht sie auf, dreht sich um und geht ins Haus. Mit einem herrlich befriedigten Gefühl bleibe ich liegen und überdenke, was gerade geschehen ist. Mir wurde zum ersten Mal der Schwanz geblasen. Ich habe abgespritzt wie noch nie. Es war meine Omi. Ich werd verrückt. Ich habe unter ihr Kleid gesehen. Sie hat ganz gewiss einen total haarigen Busch. Wie wohl die Fotze aussehen mag? Hat sie geile große Schamlippen? Und ihr Kitzler? Ist sie nass geworden, während sie meinen Schwanz gelutscht habe. Ich versuche mir das alles vorzustellen. Meine Gedanken sind wollüstig und produzieren geile Bilder, und mein Schwanz wird schon wieder so hart und steif wie zuvor. Ich packe ihn mit der Faust und wichse ihn ein wenig hin und her. Wie in Trance stehe ich auf. Ich will sehen was Omi jetzt tut. Ich gehe ins Haus und höre sie in der Küche hantieren. Ich folge dem Geklapper von Geschirr und sehe sie wie sie die Geschirrspülmaschine entleert, als sei nichts geschehen. Nackt, mit aufgerichtetem Prügel stehe ich in der Türe und beobachte sie. Sie steht jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich gehe zu ihr, drücke mich von hinten an ihren Körper und greife mit den Händen nach ihren Brüsten.</p>
<p>„Klaus, was tust du?“</p>
<p>Ich antworte nicht, sondern reibe meinen Schwanz an ihrem Arsch und massiere ihre Titten. Ich fühle ihre steifen Nippel. Omi will sich von mir wegdrehen.</p>
<p>„Bitte. Nicht, “ flüstere ich diesmal.</p>
<p>Meine Hand greift in ihren Ausschnitt unter den BH. Ich fühle weiches Tittenfleisch. Es ist so zart und warm. Ich drücke ihre Nippel und Omi stöhnt auf. Jetzt hält mich nichts mehr. Ich stehe noch immer hinter ihr und knöpfe das Kleid auf. Meine Hände streichen ihren Körper hinunter zu ihren Schlüpfer. Ich schiebe sie von oben in ihre Unterhose und arbeite mich nach unten. Wie erwartet ertaste ich ihren Busch. Weich und wuschelig ist er. Als ich ihren Schlitz suche, merke ich dass sie die Beine etwas spreizt, um es mir leichter zu machen. Mein Mittelfinger erforscht ihre Schamlippen, sie sind lang und wulstig. Mühelos kann ich sie öffnen und schon dringe ich in ihr unglaublich nasses Loch ein. Omi stöhnt jetzt mehr und mehr. Jetzt will ich alles. Ich will sie ficken. Jetzt. Sofort. Hier in der Küche. Ich ziehe den Finger aus ihrer Pflaume, ziehe ihr Kleid aus, öffne ihren BH und streife ihn ab. Ich packe ihren Schlüpfer. Ich bücke mich, mein Gesicht drückt gegen ihren Po, während ich den Schlüpfer runter ziehe. Omi dreht sich um. Nun drängt mein Gesicht gegen ihren Busch. Ich sauge ihren schweren Geruch ein. Ficken, ficken, ficken! Nur dieser Gedanke ist in meinem Kopf. Ich stehe auf und dränge sie zum Küchentisch. Omi legt sich mit dem Rücken auf den Tisch, die Schenkel weit gespreizt. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und dränge ihn zu ihrem Paradies. Omi greift sich an die Möse und zieht ihre Schamlippen auseinander. Ich setze die Eichel an ihre Öffnung. Mein Schwanz fühlt sich an, als tauche er in warmen Honig.</p>
<p>„Fick mich. Stoß deinen herrlichen Riesenschwanz in meine Fotze!“</p>
<p>Um mich herum ist Nebel, die Stimme kommt von irgendwo, ganz weit entfernt. Ich stoße in sie, so tief ich kann. Raus und wieder tief in ihre Möse rein. Ich verstehe kaum was sie sagt. Aber ich verstehe, dass sie es jetzt braucht. Sie will genauso ficken wie ich. Ich stoße immer wieder kräftig zu. Langsam raus und kräftig rein. Sie stöhnt. Laut. Hemmungslos. Sie stöhnt und sagt abwechselnd geile Dinge zu mir. Ich verstehe nicht alles. Ficken. Vögeln. Fotze. Omi. Schwanz. Ficken. Riesenschwanz. Geil. Mehr. Härter. Ich ficke wie ein Stier. Wild. Hart. Hemmungslos. Ich registriere irgendwie, dass Omi einen Orgasmus bekommt. Dann bin ich auch so weit. Ich spritze ihr tief in die Pflaume. Wieder und wieder. Dann irgendwann ziehe ich ihn raus. Omi liegt weit geöffnet vor mir auf dem Tisch. Langsam rinnt mein weißer Saft aus ihrer Spalte, klebt in ihrem Busch. Sie greift sich an die Spalte, steckt sich erst zwei Finger hinein und verreibt dann meinen Saft auf ihrem Kitzler. Ich sehe fasziniert zu. Was für ein geiler Anblick! Mein Schwanz beginnt zu zucken und ich überlege, ob ich meinen Prügel nochmal steif wichsen soll, um sie weiter zu vögeln.</p>
<p>„Das habe ich lange, lange vermisst. Dank mein süßer Klaus.“</p>
<p>Dann steht sie auf, hebt ihre Sachen auf und sagt:</p>
<p>„Ich gehe jetzt duschen. Ich sage dir Bescheid, wenn ich fertig bin. Während du dann duschst werde ich uns eine schöne Tasse Tee kochen.“</p>
<p>„Darf ich nicht lieber mitkommen mit dir?“</p>
<p>„Lieber nicht. Du kommst dann nur auf dumme Gedanken.“</p>
<p>Damit dreht sie sich um und geht zur Tür.</p>
<p>„Bitte.“</p>
<p>Omi schaut sich zu mir um und lächelt.</p>
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		<title>Wenn heterosexuelle Männer Sex mit Transen haben</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:28:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sexuell offen und neugierig? Dann ist der Sex mit einer Transe genau das richtige für Dich. Schön den Transenschwanz in den Mund nehmen und den fetten Ladyboy-Schwanz im Arsch spüren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sexuell offen und neugierig? Dann ist der Sex mit einer Transe genau das richtige für Dich. Schön den Transenschwanz in den Mund nehmen und den fetten Ladyboy-Schwanz im Arsch spüren</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://transsexuelle-videos.blogspot.com/2012/01/fick-mich-transe.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7940" title="Transsexuelle Videos und Fotos von Transsexuellen Frauen" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/nackte-transen-10.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
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		<title>Schneller Sex mit Männern</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:05:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob Bi oder Gay oder einfach nur Druck auf dem Schwanz. Am Schwulenstrand kriegt man immer einen geilen Abgang auf die Schnelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Bi oder Gay oder einfach nur Druck auf dem Schwanz. Am Schwulenstrand kriegt man immer einen geilen Abgang auf die Schnelle</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://junge-gays.blogspot.com/2012/01/junge-boys-gay-cruising.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7913" title="Nackte schwule Jungs und junge Boys" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/nackte-boys-4.jpg" alt="" width="424" height="308" /></a></p>
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		<title>Transensex Videos</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:15:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser junge Ficker hat Glück. Sex mit den geilsten Transen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser junge Ficker hat Glück. Sex mit den geilsten Transen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://transsexuelle-videos.blogspot.com/2012/01/sex-mit-zwei-edeltransen.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7904" title="nackte transen-3" src="http://erotik-sexgeschichten.org/wp-content/uploads/nackte-transen-3.jpg" alt="" width="399" height="600" /></a></p>
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