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Bi Männer beim Wichsen und blasen


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Ich besuchte zum zweiten Mal mein Tal mit dem Flüsschen in den Voralpen. Ich hatte Lust, mich nackt zu präsentieren und ausgiebig zu wichsen. Wegen einem Lapsus wurde das auch terminlich möglich. Es war bereits Oktober, aber doch noch herrlich warm. Mit dem entkleiden stellte sich sofort meine Erektion ein, wie beim ersten Mal. Und wieder schlenderte ich das Flüsschen aufwärts, meinen steifen Schwanz stolz zeigend. Leider hatte es jedoch fast keine Menschen mehr.

Ich wanderte diesmal etwas weiter hinauf und etwas weiter weg vom Weg. Es schien da keine Leute zu haben. Ich erblickte doch noch jemanden, vielleicht 100 m entfernt. Es schien, als ob der Mann erschrocken wäre, als er mich sah, denn er drehte sich auf die Seite. Als er jedoch meine Latte erkennen konnte drehte er sich wieder auf den Rücken. Auch er war erigiert. Der Junge war vermutlich noch nicht mal Zwanzig. Vierzig Jahre jünger als ich. Wie doch die Zeit verrint!

„Hey, du hast aber einen herrlichen Schwanz“, begrüsste ich ihn. Franco, so hiess er, errötete stark. „Findest du?“ fragte er, „Du bist der erste, welchem ich meinen steifen Schwanz zeige“, fuhr er fort, „und ich finde es irgendwie überwältigend“. Ich platzierte mein Handtuch auf dem Boden und legte mich so zu Franco, dass wir unsere Schwänze gut betrachten und vergleichen konnten.

Wir besitzen beide herrliche Schwänze. Beide sind aufregend dick, nämlich sechs Zentimeter, und wir haben beide gigantische Eicheln, über sechs Zentimeter dick und genau so lang. Wir tragen beide unsere Eichel blank, ich eigentlich dauerblank wegen meiner sehr kurzen Vorhaut und Franco scheint beschnitten zu sein. „Ja“, antwortete er auf meine entsprechende Frage, „Ich musste mich letztes Jahr aus medizinischen Gründen beschneiden lassen. Ich konnte meine Vorhaut nicht zurückstülpen. Irgendwie habe ich mich noch nicht daran gewöhnt. Findest du es schön?“ „Klar, unsere blanken Eicheln machen unsere Schwänze erst zu dem, was sie sind.“

Bis jetzt dachte ich, dass ich einen langen Schwanz hätte. Neunzehn Zentimeter sind es. Francos Schwanz war jedoch gute vier Zentimeter länger, also um die dreiundzwanzig. Massig und schwer lag dieser Riesenschwanz auf Francos Bauch, weit über den Bauchnabel hinausragend bis zum Magen hoch. So richtig majestätisch lag er da. Fantastisch!

„Bist Du schwul?“ fragte mich Franco. „Also bis jetzt war ich es nicht“, antwortete ich lachend, „und nur weil ich deinen Schwanz schön finde, ihn massieren und lutschen möchte, werde ich es wahrscheinlich ebenfalls nicht, das gehört einfach zu wollüstiger Sexualität“. Franco zeigte mir seine Füsse. Seine Zehennägel waren dunkelbraun lackiert. „Ich weiss manchmal nicht, was ich eigentlich bin. Mir gefallen Zehen, sogar die eigenen, ich habe einen Fimmel für meinen und andere Bauchnabel, ich zeige dir mit ausserordentlicher Begeisterung meinen steifen Schwanz und ich möchte mein Arschloch geleckt bekommen.“

Ich kniete mich vor Francos Füsse und begann, an seinen Zehen zu lutschen. Dazu rieb ich meinen Schwanz an seinem. Zwischendurch schaffte ich es, ihm zu erklären, dies sei mindestens nicht abnormal, wir seien halt Exhibitionisten und dies sei ja schliesslich äusserst geil. „Wir beide werden zusammen fantastischen Sex haben, wir werden uns wichsen, wir werden uns lutschen, wir werden unsere Arschlöcher verwöhnen, wir beide werden ungemeine Orgasmen und Samenergüsse geniessen und deswegen nicht schwul werden. “Du wirst sehen, wenn dir das richtige Mädchen über den Weg läuft, wirst du ungemein befriedigend mit ihm vögeln können.“

Wir waren geil. Unsere Schwänze waren knüppelhart. Unsere Eicheln pochten. Die Schwänze zuckten mit unseren Herzschlägen. Ohne Scham genossen wir unsere Geilheit. Ich legte mich wieder neben Franco. Ausgiebig betrachteten wir unsere herrlichen Schwänze und begannen, uns ganz fein mit Schwanzmassagen zu verwöhnen. „Ich wichse dir nun den Schwanz, dass du denkst, dein Sperma schiesse beim Abspritzen hinter den Ohren durch“. Inzwischen hatten wir Besuch von drei Herren bekommen, Spanner, welche auch nackt waren und sich die Schwänze wichsten. Sie konnten beobachten, wie ich Francos Latte mit meinen Händen molk.

Kräftig packte ich zu. Franco röchelte gewaltig. Er genoss meine Melkstriche und streckte mir seinen Schwanz lustvoll entgegen. Hin und wieder lutschte ich seinen Schwanz. Mein Mund vermochte den dicken Prügel beinahe nicht aufzunehmen. Ich genoss den dezenten Geschmack seines Schwanzes, entledigte mich diesem immer wieder, wichste ihn kräftig, um ihn danach wieder bis zum Anschlag in der Kehle zu spüren. Für mich ist das Lutschen eines geilen Schwanzes ein wollüstiges Highlight geworden.

Ich spürte, dass Francos Orgasmus nahte. Ich wichste seinen Schwanz nun äusserst kräftig, jedoch sehr langsam. Und schon schoss sein Sperma aus der Eichel. Franco schrie. Und er spritzte kräftig und weit. In guten zehn Strichen verschleuderte er den Saft. Franco war nass bis über sein Gesicht hinaus. Er war ausser sich und glaubte, sein ganzer Körper sei zu Schwanz geworden.

Ich verlor nun keine Zeit und steckte meinen Schwanz tief in Francos Mund. Mit meinen Händen fixierte ich seinen Kopf, einerseits an seinen Ohren oder eingespannt wie in einem Schraubstock. So konnte ich ihm regelrecht in den Mund vögeln. Ich vögelte genussvoll, fast ein wenig folternd, aber Franco machte herrlich mit. Mit seinen Fingern bohrte er dazu in meinem Arschloch. Ich spritzte schliesslich mein Sperma mit eruptionsartigen Strähnen in seinen Hals. Ich empfinde allergrösste Wollust, wenn ich vor anderen Leuten, also öffentlich, meine Geilheit fast pervers, zumindest versaut, ausleben kann.

Unsere drei Spanner hatten offenbar auch gespritzt und verzogen sich nach unserer Wichserei. Franco und ich gingen kurz im Flüsschen baden. Das Wasser war kalt. Trotzdem konnten wir unsere Schwänze und Arschlöcher für weitere Schweinereien bereitmachen.

Wieder am Platz nuckelten wir an unseren Zehen, leckten uns ausgiebig die Bauchnabel und versuchten, mit unseren Zungen in unseren Arschlöchern zu bohren. Franco und ich waren dauergeil, unsere dicken Schwänze dauersteif und immer wieder wichsten wir uns oder vögelten einander in den Mund. Der Nachmittag war für beide ein Erlebnis sondergleichen.

Amarotic