Whatsapp Nummern von reifen Frauen aus deiner Stadt

18jähriger Mann fickt reife Hausfrau


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Es war schon recht spät, als ich von der Arbeit nach Hause komme. In der Firma ist im Moment so viel zu tun, dass unser Chef, uns gebeten hat, etwas länger zu bleiben. Ich war ziemlich geschafft. Das einzige voran ich noch denken kann, ist an ein heißes Bad, und an mein Bett. Ich nehme die Post aus dem Briefkasten und gehe in meine Wohnung. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe, und lege die Briefe auf die Kommode im Flur. Auf dem Weg ins Badezimmer ziehe ich mich bis auf meinen BH und meinen Slip aus.

Ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Monika, 38 Jahre alt, 174 cm. groß, durchschnittliche Figur mit recht großen Brüsten, und seit zwei Jahren geschieden.

Während das Wasser die Wanne füllt, sehe ich die Post durch. Wie immer eine Menge Rechnungen und Werbematerial. Im Moment bin ich aber zu abgespannt, mich damit zu befassen.

Ich will sie bereits an die Seite legen, als mir ein Brief auffällt, der offensichtlich mit der Hand geschrieben wurde. Als Absender ist der Name Christine Krüger aus Göttingen angegeben. Der Name Krüger sagt mir überhaupt nichts. Göttingen schon mehr. Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mein Leben verbracht, bis ich meinen Ex- Mann kennen gelernt habe.

Ich ziehe mich ganz aus, lege mich in die Badewanne, und öffne den Brief. Der Brief ist anscheinend mit einem Computer geschrieben. In ihm wird mir mitgeteilt, dass meine ehemaligen Klassenkameraden ein Klassentreffen planen.

Endlich eine erfreuliche Nachricht. Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Er fällt genau in meinen Urlaub. Unter der Einladung ist noch etwas mit der Hand geschrieben.

Jetzt erfahre ich endlich, wer Christine Krüger ist. Sie war meine beste Freundin. Sie teilt mir mit, dass sie verheiratet ist, einen schon fast erwachsenden Sohn hat, und dass sie sich freut mich endlich wieder zusehen. Christine lädt mich ein, bei ihr zu wohnen, damit ich nicht im Hotel übernachten muss. Außerdem haben wir so die Möglichkeit über alte Zeiten zu reden. Sie hat ihre Telefonnummer mit angegeben.

Sofort hole ich mein Telefon, lege mich wieder in die Wanne, und rufe Christine an. Sie freut sich, dass ich mich so schnell melde. Wir verstehen uns so gut, wie damals. Deshalb merke ich nicht, wie schnell die Zeit vergeht.

Erst als ich auflege, merke ich, dass das Wasser schon kalt wird. Ich trockne mich ab, lege mich in mein Bett, und schlafe sofort ein.

Freitag:

Als der Zeitpunkt endlich gekommen ist, setze ich mich in den Zug und fahre nach Göttingen. Am Bahnhof werde ich bereits von Christine erwartet. Wir fallen uns in die Arme. Auch ihr Mann ist mitgekommen. Er macht einen sehr guten Eindruck. Schon auf der Fahrt, reden wir fast ununterbrochen.

Bei Christine angekommen, zeigt sie mir erst einmal mein Zimmer. Anschließend essen wir zu Abend. Ich weiß nicht, wie lange wir zusammen saßen, als die Tür aufgeht, und ein junger Mann herein kommt.

»Darf ich dir unseren Sohn Klaus vorstellen. Klaus, das ist meine Jugendfreundin Monika.«

Ich betrachte ihn mir etwas genauer. Er ist ein sehr gutaussehender Kerl. Er ist mittelgroß, circa 18 Jahre alt und hat eine sportliche Figur.

»Guten Abend. Sie sind also die Frau, von der meiner Mutter seit ein paar Tagen erzählt.«

»Ich hoffe, sie hat nicht alles erzählt.« Ich gebe ihn die Hand.

Er hat einen recht kräftigen Händedruck.

Nachdem auch er etwas gegessen hat, verlässt er uns wieder.

Am nächsten Tag, bekommt Christines Mann einen Anruf. Seine Eltern haben einen Autounfall gehabt. Christine unterhält sich lange mit ihrem Mann, bevor sie zu mir kommt.

»Du hast es sicherlich mit bekommen. Meine Schwiegereltern hatten einen Unfall. Es ist zum Glück nichts ernstes. Aber mein Mann und ich, müssen natürlich sofort zu ihnen fahren.«

»Mach dir nur keine Gedanken um mich. Ich werde einfach in ein Hotel ziehen, und du rufst mich an, sobald ihr wieder zurück seid.«

»Ich habe mit meinen Mann darüber gesprochen. Natürlich bleibst du hier wohnen.«

»Aber…«

»Keine Widerrede. Klaus wird dir Gesellschaft leisten.«

Christine packt ein paar Sachen zusammen, gibt ihren Sohn noch Anweisungen, und fährt danach sofort los.

Weil es schon recht spät ist, deckt Klaus den Abendbrottisch. Während des Essen lernen wir uns etwas besser kennen. Meinen ersten Eindruck von Klaus muss ich jetzt revidieren. Er ist doch kein Durchschnittstyp. Er hat nicht nur Humor, sondern hat irgend etwas an sich, das mich anzieht. Ich kann nicht erklären, was es ist, aber zwischen meinen Beinen fängt es an zu kribbeln.

Nach dem Essen, räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Während ich das Geschirr abwasche, trocknet Klaus ab und räumt es sofort weg.

Dabei kommt es zur ersten Berührung. Um an den letzten Teller zu kommen, muss sich Klaus eng an mich drücken. Ich spüre, dass sich sein Schwanz in seiner Hose aufrichtet, und sich an meinen Po drückt. Es ist ein herrliches Gefühl, das ich lange vermisst habe.

Auch Klaus scheint es zu gefallen, denn er macht keine Anstalten, sich von mir zu trennen. Er nimmt den letzten Teller und trocknet ihn ab, ohne sich von mir zu trennen.

Obwohl ich es nicht möchte, drängt sich mein Hintern an ihn, und ich genieße die Reibung in meiner Pospalte.

Als er sich von mir trennt, um den Teller weg zustellen, bin ich sogar etwas enttäuscht. Ich brauche einen Moment um mich wieder zu beruhigen.

»Ich gehe noch schnell unter die Dusche, bevor ich ins Bett gehe.« sage ich zu Klaus.

»In Ordnung. Handtücher und Duschgel findest du im Schränkchen neben der Badewanne.«

Nach der Dusche ziehe ich mir nur einen Bademantel über. Ich habe mir angewöhnt, nackt zu schlafen, und da ich sofort in mein Bett will, erspare ich es mir Unterwäsche anzuziehen.

Um in mein Zimmer zu kommen, muss ich an dem Wohnzimmer vorbei. Als ich an der offenen Tür vorbeigehe, höre ich, dass der Fernseher an ist. Neugierig gehe ich in das Zimmer, um zu sehen, was sich Klaus ansieht. Er sieht sich ‘Harry und Sally’ an.

»Kann ich mich zu dir setzen? Dies ist einer meiner Lieblingsfilme.«

»Aber natürlich. Setz dich doch.«

Ich setze mich neben ihn. Ich würde mich gerne wo anders hinsetzen, schließlich bin ich fast nackt, aber dies ist der einzige Platz von dem aus ich den Film verfolgen kann.

»Möchtest du etwas trinken? Meine Mutter hat mir befohlen, jeden deiner Wünsche zu erfüllen.«

»Gerne. Wenn du vielleicht einen Schluck Wein hättest?«

Klaus steht auf und kommt nach kurzer Zeit mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern zurück. Er schenkt beide Gläser voll, und wir prosten uns zu.

Während der nächsten paar Minuten konzentriere ich mich auf den Film. Deshalb bemerke ich nicht, dass Klaus mich aus den Augenwinkel betrachtet. Ich bin so tief in dem Film versunken, dass ich nicht bemerke, wie sich mein Bademantel verschiebt. Er ist vorne etwas verrutscht, so dass ein Teil meiner Beine zusehen ist. Aber Klaus hat es bemerkt.

Es dauert eine Zeitlang, bis ich bemerke, dass sich etwas verändert hat. Als ich bemerke, dass Klaus auf meine Schenkel starrt, werde ich etwas rot. Aber ich bin auch geschmeichelt, dass ich einen jungen Mann noch so erregen kann.

Gleichzeitig spüre ich auch das Kribbeln zwischen meinen Beinen wieder, und merke, dass ich feucht werde. Mein Bademantel sitzt vorne ziemlich eng, so dass zu sehen ist, dass sich meine Brustwarzen verhärten. Ich rücke meinen Bademantel wieder zurecht, doch das Gefühl zwischen meinen Schenkel bleibt.

Mein Hals ist so trocken, dass ich einen Schluck Wein trinke. Ich brauche 15 Minuten um mich wieder auf den Film konzentrieren zu können.

Weitere 10 Minuten später, spüre ich etwas an meinen Busen. Ich bin sehr überrascht, als ich bemerke, dass Klaus mit einem Finger vorsichtig an meinen Nippeln spielt. Sofort schwellen sie wieder an. Ich bin im ersten Moment so überrascht, dass ich keine Anstalten mache mich zu wehren.

Dieses versteht Klaus vollkommen falsch. Anscheinend ist er der Meinung, ich möchte, dass er weitermacht. Bevor ich seinen Finger wegnehmen kann, schiebt er seine Hand unter meinen Bademantel. Seine Finger bekommen sofort meine harte Knospe zufassen. Klaus ist so zärtlich, wie ich es lange nicht mehr gespürt habe.

Für einen Moment schließe ich meine Augen, und genieße seine Hand an meinem Busen. Als ich mich wieder etwas in der Gewalt habe, und seine Hand von mir nehmen will, spüre ich, wie Klaus seine andere Hand auf meine Knie legt, und sie langsam nach oben schiebt.

Seit einem Jahr hatte ich keinen Mann mehr zwischen meinen Beinen gespürt. Klaus hat deshalb leichtes Spiel mit mir. Mit der einen Hand reibt er meine Titten, mit der anderen streichelt er die Innenseiten meiner Schenkel.

Mein Atem wird etwas schneller. An der Art und Weise, wie Klaus mich anfasst, spüre ich, dass er noch nicht sehr viel Erfahrung mit Frauen hat. Aber genau das törnt mich so an. Ich habe meine Augen noch immer geschlossen.

Klaus schiebt seine Hand immer weiter unter meinen Bademantel. Je höher er seine Hand schiebt, desto mehr öffne ich meine Schenkel. Inzwischen ist meine Möse nicht nur feucht, sondern nass. Als seine Finger meine geile Pflaume berühren, stöhne ich auf.

Seine Berührung ist noch etwas unbeholfen, deshalb zeige ich ihm, wie ich es am liebsten habe. Klaus lernt schnell. Seine Finger bringen mich rasch an den Rand meines ersten Höhepunkt. Aber kurz davor werden seine Bewegungen langsamer.

»Nicht langsamer werden. Ich bin gleich so weit.« stöhne ich. »Besorg es mir. Mach mich endlich fertig.«

Aber Klaus versteht es, meinen Orgasmus immer weiter hinaus zu zögern. Er schafft es, mich zu einem zuckenden Stück Fleisch zu machen. Ich kann nur noch keuchen und stöhnen.

Klaus macht es anscheinend Spaß, mich so zu quälen.

»Das gefällt dir wohl? Du bist eine herrliche Frau. Dein Körper macht mich scharf. Ich will dich richtig fertig machen. Du sollst nie wieder einen anderen Mann ansehen. Und, ist das gut so? Soll ich weiter machen?«

»Ja, oh ja. Mach’s mir. Besorg es mir endlich.«

Ich bettle ihn an. Ich war noch nie so geil. Ich habe das Gefühl, dass ich nur noch aus Fotze bestehe. Ich sehne mich so nach Erlösung.

»Wichs… wichs mich schneller. Schneller und härter. Gib’s meiner geilen Möse. Jaaaa! Bleib, bleib da. Reib meinen Kitzler! Aaaahhh!«

Ich spreize meine Beine noch mehr, und schiebe meinen Unterkörper noch weiter seinem Finger entgegen. Endlich hatte Klaus ein Einsehen.

»Soll ich es dir jetzt besorgen? Soll ich schneller machen?«

»Oh ja, schneller. Wichs meine nasse Fotze!«

Klaus lässt seine Finger schneller und härter über meinen Kitzler gleiten. Gleichzeitig knetet er meine Titten regelrecht. Mit zwei Fingern fickt er mein Loch, mit dem Daumen bearbeitet er meinen Kitzler.

Das ist zu viel. Unter einen lauten Aufschrei komme ich zum Höhepunkt. Einen so starken Orgasmus hatte ich noch nie. Ich laufe richtig aus. Mein Mösensaft fließt richtig auf das Sofa. Seine Finger hören nicht auf, es meiner Schnecke zu besorgen. Mein Orgasmus nimmt überhaupt kein Ende. Für einen Moment habe ich Angst, dass ich den Verstand verliere. Erst als Klaus mich langsamer wichst, sacke ich zusammen.

Ich bin so fix und fertig, dass ich nicht merke, wie Klaus mich auf seine Arme nimmt und in sein Zimmer trägt. Dort legt er mich auf sein Bett. Es ist ein ziemlich breites Bett. Ich habe mich immer noch nicht erholt, als Klaus meinen Bademantel öffnet, und zärtlich meinen ganzen Körper streichelt.

»Du bist wunderschön. Ich habe noch nie einen solch herrlichen Körper gesehen.«

»Jetzt übertreibst du aber.«

»Oh nein. Ich meine es vollkommen ernst. Ich kann dir gar nicht sagen, wie scharf du mich machst.«

Sanft streichelt er mich. Er lässt sich sehr viel Zeit, meinen Körper zu erkunden. Obwohl ich es nicht glauben kann, spüre ich, wie sich meine Pussi wieder meldet. Klaus benutzt nicht mehr seine Hände, sondern seine Zunge. Langsam lässt er seine Zunge mein Bein hinauf gleiten. Sofort mache ich die Beine breit, damit er leichter an meine Pflaume kann. Als er bei meinem Schenkel angekommen ist, muss ich aufstöhnen.

Kurz vor meiner Möse stoppt er, und gleitet an meinem anderen Bein wieder nach unten. Dieses Spiel wiederholt er ein paar Mal. Bald bin ich wieder so weit, dass ich ihn bitte, es mir jetzt mit seinem Mund zu besorgen.

Aber erst als ich wieder anfange laut zu keuchen, und ihn anbettle es mir zu besorgen, leckt er meine Möse. Da er noch nicht weiß, wie man eine Fotze leckt, zeige ich es ihm. Klaus lernt schnell.

Er ist ein richtiges Naturtalent. Es dauert nicht lange, und er hat mich wieder so weit, dass ich laut stöhne und jammere. Ich nehme seinen Kopf in beide Hände, und presse ihn fest auf meine Schnecke.

»Leck mich. Steck deine Zunge in mein geiles Loch. Saug an meinem Kitzler. Guuutt! Das tut so gut. Du machst das phantastisch. Ich halte es nicht mehr aus.«

Diesmal quält Klaus mich nicht so lange. Es dauert nicht lange, und ich komme zu meinem nächsten Höhepunkt.

Mein Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, als Klaus sich auszieht. Er hat einen herrlichen Schwanz. Er ist zwar nicht besonders lang, dafür aber ziemlich dick. Ich habe noch nie einen solch dicken Prügel in Natura gesehen.

»Leg dich hin. Leg dich auf den Rücken.« sage ich zu Klaus.

Sofort legt er sich neben mich. Langsam streichle in seine Latte. Sie ist so dick, dass ich Schwierigkeiten habe, meine Hand darum zuschließen. Ich wichse seinen Stamm langsam, und spiele mit seinen Eiern.

Klaus stöhnt auf. Jetzt habe ich die Möglichkeit mich zu rächen. Ich mache mit ihm das selbe Spiel, das er vorhin mit mir getrieben hat. Ich versuche diesen Bolzen in meinen Mund zu nehmen. Dieses ist aber nicht so leicht. Als ich seine Eichel drin habe, sauge ich daran, und lecke mit meiner Zunge über den Schlitz. Gleichzeitig wichse ich ihn.

Es dauert nicht lange, und Klaus windet sich unter mir, und versucht mir seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund zustoßen. Das lass ich aber nicht zu. Ich quäl ihn genauso, wie er es mit mir gemacht hat.

Lange hält Klaus das aber nicht durch. Er nimmt mich, dreht mich auf den Rücken, und spreizt meine Beine.

»Was ist? Willst du mich jetzt bumsen? Willst du deinen Fickprügel in meine Möse stecken, und mich so richtig durchvögeln? Willst du mich ficken, bis du deinen Saft in meine heiße Fotze spritzt? Willst du das?«

»Oh ja. Ich will deine Fotze ficken. Ich werde dich jetzt mal so richtig durchziehen.«

Klaus legt sich zwischen meine Schenkel, und versucht in mich einzudringen. Da ich aber anscheinend seine erste Frau bin, muss ich ihm dabei helfen. Ich nehme seine Latte, und steck sie in mein geiles Loch. Mit einem einzigen Stoß haut er mir seinen Prügel bis zum Anschlag in meine Fotze. Er ist so dick, dass ich mich regelrecht aufgespießt fühle.

»Das ist so toll. Du füllst mich ganz aus. Stoß, stoß mich.«

Schon nach wenigen Stößen komme ich zum Höhepunkt.

Aber Klaus legt jetzt erst richtig los. Er schiebt mir zwei dicke Kissen unter meinen Hintern, legt meine Beine auf seine Schultern, und fängt dann an mich zu bumsen.

»Ja, ja fick mich. Bums meine Möse zum Orgasmus.«

Klaus vögelt mich hart und schnell. Er beugt seinen Oberkörper noch weiter nach vorne, so dass meine Schenkel fast neben meinen Kopf liegen, und hält meine Hände fest. Jetzt bin ich ihm vollkommen ausgeliefert. Ich habe keine Möglichkeit mehr, mich zu bewegen.

»Jetzt bist du dran. Jetzt werde ich dich fertig machen.«

»Aaaahhh! Ohh, jaaaa! Mehr, mehr und härter!« keuche ich.

Und dann legt Klaus richtig los. Er wechselt immer wieder das Tempo. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich zum Orgasmus gekommen bin. Zum ersten Mal in meinen Leben, erfahre ich, was es heißt, durchgevögelt zuwerden. Klaus fickt mich richtig durch. Ich kann nur noch stöhnen, keuchen und schreien. Ich verliere jegliches Gefühl für Zeit. Ich wunder mich darüber, wie lange Klaus durchhält.

»Spritz, spritz doch endlich. Ich kann doch nicht mehr.« jammere ich.

Ich laufe regelrecht aus. Klaus vögelt trotzdem weiter. Ich liege fix und fertig unter ihm, und kann noch nicht einmal mehr stöhnen. Trotzdem gelingt es Klaus mir noch einen Höhepunkt zu besorgen, bevor er mir seine Ladung in meine Möse spritzt.

Erschöpft legt er sich neben mich. Wir sind beide so fertig, dass wir sofort einschlafen.

Amarotic