Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

07
Nov

DEUTSCHES FETISCHPORTAL

Deutscher Fetischsex – Die Nr.1 mit deutschen Fetisch-Sexseiten

 
28
Jan

Manicmandy (23) 1xxxx – frankfurt (oder – geile erotik sexgeschichten)

Mit neuen Ideen bestückt, gehe ich mal wieder los und versuche mein Abenteuer Leben neu zu definieren. Ich kann gut alleine sein und “mein Ding” machen, aber mit jemandem an der Seite, einem Freund, mit dem ich lachen, sinnieren, philosophieren oder einfach mal ein Kaffee trinken gehen kann.Da ich gerade aus einer langfristigen Beziehung komme, würde ich höchstens ein offene, lockere Beziehung eingehen, ohne viel Stress und den Mist.Interesse? LG!

Geschlecht female
Alter 23
PLZ 1xxxx
Stadt Frankfurt (Oder)
Lang DE
Beziehung single
Neigung hetero
Augenfarbe brown
Haarfarbe blonde
Haarlänge middle
Figure slim
Intimrasur yes
Körbchengröße A
 
28
Jan

Einsamgeil84 – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: Braun
Gewicht: 0 kg
Geschlecht: Weiblich
Alter: 22
Größe: 0 cm
Figur: normal
Land / PLZ: DE / 78xxxx
Sternzeichen:
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:


Über Amateur Luder :
Ich bin einsam und mache es mir auf die unterschiedlichsten Weisen selbst.. Aber sehe selbst…..

 
27
Jan

DirtyDeeva – Mein erste Kaviar-Clip – Fotze

In diesem Clip setze ich mich zum Kacken auf den Rand meiner Badewanne. Ich hoffe Dir gefällt dieses Video.

 
27
Jan

Hot_milf – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: Dunkelbraun
Gewicht: 72 kg
Geschlecht: Weiblich
Alter: 44
Größe: 174 cm
Figur: schlank
Land / PLZ: DE / 51xxxx
Sternzeichen: Widder
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:
Alles was Spass macht und davon ganz viel

Über Amateur Luder :
Die Geile Milf von nebenan…und ich bin 43Jahre,meiner Meinung nach ist dann der Sex am Besten,was Du auch in meinen Filmen sehen wirst.Wer mich real Sextreffen will,NUR wenn dabei gefilmt werden darf.!!

 
27
Jan

Diese Transe hat echt geile Titten

Was für geile Titten diese Transsexuelle hat und der Pisser ist auch nur geil! Mit dieser süssen Transsexuellen würde ich gerne mal ficken.

 
27
Jan

Bi Boy in den Arsch gefickt

Schwuler Skater fickt bisexuellen Skaterboy geil in den Arsch

 
27
Jan

Ich will Deine Pussy lecken

Oh man. Am Strand gibt es doch die geilsten Fotzen. Da mal in die Dünen und dann schön die Fotze lecken bis sie ausläuft.

 
27
Jan

Geiler Dreier auf dem Bauernhof

Martin rannte durch den Regen und verfluchte dabei die Pechsträhne, die ihn in letzter Zeit hartnäckig verfolgte. Erst lief sein Geschäft nicht wie er erhofft hatte, dann als er sich die Laune verbessern wollte indem er spazieren ging geriet er postwendend in eben diesen Platzregen. Es regnete dermaßen heftig, dass er den Weg zurück erst nicht fand und als er es doch tat, stellte er fest, dass der Bach, dessen ihn überspannende Brücke er überquert hatte, so angeschwollen war, das die Brücke zusammenbrach. Sie hatte schon nicht sonderlich stabil ausgesehen, als er darüber gegangen war, doch dass der Sturm sie gleich einriss….

Martin fluchte und machte, dass er weiterkam. Er würde sich irgendwo unterstellen müssen und da selbst das Wäldchen, in dem er spazieren gegangen war, ihm keinen Schutz vor dieser Mutter aller Unwetter geboten hatte, würde das wohl eine menschliche Unterkunft sein. Zu seiner immensen Erleichterung sah er, als er um eine Ecke bog, auch tatsächlich einen großen Umriss in der Ferne, der zu geometrisch war um von der Natur geschaffen worden zu sein. Martin seufzte laut, als er sah, dass es ein Bauernhof war.

Vor allem die Scheune fiel ihm sogleich auf und er beeilte sich, sie zu erreichen.

Der Mann war dermaßen durchnässt und durchfroren, dass er keine Sekunde nachdachte, die Bauern zu fragen ob er sich bei ihnen unterstellen durfte.

Er wollte nur eines und das war trocken werden.

Martin öffnete die Scheunentür und seufzte abermals, als er die Scheune betrat. In seinem Zustand, durchnässt von oben bis unten, war diese Scheune die reinste Herberge.

Er würde sich ein kleines Fleckchen suchen und solange warten, bis das Unwetter vorüber war, oder zumindest der schlimmste Teil davon.

Doch als er es sich in einer eher hinten gelegenen Ecke gemütlich machte, hörte er plötzlich wie die Scheunentür ein weiteres Mal geöffnet wurde. Wer mochte das sein? Kurz darauf hörte er sogar das Knarren von Holz hörte, dass ihm unmissverständlich zu verstehen gab, dass jemand die Leiter hochkletterte.

Er machte sich keine Sorgen, dass er gesehen werden könnte, dafür war er hinter den beiden Strohballen viel zu gut versteckt. Die Heuballen standen nicht ganz dicht beieinander, sodass er zwischen ihnen hindurch sehen konnte.

Das tat Martin auch, aus reiner Neugier. Doch was er sah, ließ ihn seinen Entschluss, wer auch immer da gekommen war sich selbst zu überlassen, sofort vergessen. Ein Mann mittleren Alters und eine junge Frau geschätzte Anfang zwanzig waren die Leiter empor geklettert und als Martin sah wo die Hände des Mannes lagen wusste er sofort, was sich gleich abspielen würde. Die junge Frau kicherte als hinge ihr Leben davon ab und ließ es sich gefallen, dass der Mann einer seiner Hände auf ihre Brust gelegt hatte. Eigentlich war gelegt das falsche Wort, er hatte sie regelrecht gepackt als würde er andernfalls stürzen. Martin konnte sich denken wozu die beiden in die Scheune gegangen waren.

Wer einer Frau so die Brust berührte ohne Frauenarzt zu sein und das auch noch in einer Scheune tat, dann……Martin spürte wie sein Glied sich zu regen begann. Er rührte sich umso mehr als er die junge Frau betrachtete. Sie hatte rote Haare die in kleinen Locken von denen sie gerade wegen ihrer geringen Größe unglaublich viele hatte. Die Locken umrahmten ein herzförmiges Gesicht dessen breiter Mund Martin spontan glauben ließ, dass sie viel lachte. Sie war schlank und recht zierlich, was aber eine Täuschung sein mochte, weil der Mann sehr groß war. Sie trug ein Dirndl wie Frauen es während des Oktoberfestes trugen und wenn es nach Martin ginge, könnten Frauen immer so herumlaufen.

Das Dirndl war ein Kleid, das jeder Frau stand. Vor allem jungen Dingern wie ihr und wenn es dann noch mit einem ansehnlichen Ausschnitt ausgestattet war, war das Glück perfekt. Der Mann und die Frau blieben stehen, oder eher der Mann blieb stehen und brachte die Frau zum Stehen indem er sie an sich zog.

Ihr Kichern wurde erstickt, als er sie küsste und seine raue Art schien ihr nicht das Geringste auszumachen. Während er sie küsste, schob er ihren Rock hoch, was Martins Glied zum zucken brachte. Es zuckte gleich mehr, als er sah, dass sie tatsächlich keine Unterwäsche trug. Auch den Mann schien das zu überraschen, denn er öffnete seine Augen und hörte auf sie zu küssen.

„Svenja, du trägst gar kein….”stellte er das Offensichtliche in einem überflüssigen Satz fest und die so genannte Frau hauchte: „Nein wieso denn, ich weiß doch, dass du mich bald wieder vögeln wolltest.” Nun lehnte sie sich vor und begann ihn zu küssen und die Hände des Mannes verschwanden unter ihrem Rock. Carola hörte nicht auf ihn zu küssen, doch ein heftiges Stöhnen drang an Martins Ohren.

Sein Glied wurde langsam hart. So schien es auch mit dem des Mannes zu sein, der seine Hände plötzlich wieder zurückzog. Er packte Carola und hob sie hoch.

Er trug sie etwa zur Mitte des zweiten Stockwerks und Martin könnte jubeln, als er sah, dass er sie dort niederlegte, wo er gut sehen konnte. Außerdem legte er sie zur Seite und nicht mit dem Kopf zu seinem Versteck, was eine Beobachtung ungünstig gemacht hätte. Doch so hatte er einen perfekten Blick auf die beiden.

Kaum, dass der Mann sie niedergelegt hatte, fummelt er an seiner Hose herum, was die junge Frau eine kurze Zeit beobachtete bis sie feststellte, dass er vor lauter Gier wohl zwei linke Hände entwickelt hatte. Martin verbiss sich ein Lachen, was nicht schwer war, denn Carola nahm ihm die Arbeit ab.

Sie zog ihm mit einer flinken Bewegung den Gürtel vom Leib und dann die Hosen völlig herunter. Das Glied des Mannes sprang geradezu hervor und klatschte der jungen Frau gegen die Lippen. „Nimm ihn in den Mund und lutsch ihn.” Dachte Martin aufgeregt. Doch die Frau tat weder ihm noch dem anderen Mann sofort diesen Gefallen. Stattdessen leckte sie ein wenig an der Eichel wobei sie neckisch zu dem Mann empor blickte. Schließlich stöhnte der Bauer. „Nimm ihn endlich in den Mund oder ich aaaaaaaaaaah!”

Selbst wenn Martin blind gewesen wäre, hätte er erkannt, warum der Mann plötzlich so stöhnte. Das hätte er auch, wenn sein bestes Stück urplötzlich im Mund einer Frau verschwand, die erst nur so tat, als wolle sie ihn blasen.

Und als ob sie etwas wiedergutmachen wollte nahm sie sein Glied vollständig in ihren Mund. Das Schmatzen und das Stöhnen des Mannes ließ Martins Glied immer härter werden, bis er es aus seiner Hose befreien musste.

Carola blies ihn etwa fünf Minuten und dann riss der Mann sie von sich los.

„Jetzt….” Grunzte er, der wie viele Männer die Gabe in Sätzen zu reden verloren hatte, wenn es zum Sex ging.

Als der fest anliegende Stoff an ihren Brüsten herunter gezogen wurde erreichte er schließlich den erwartungsvollen Moment den jeder Mann liebte.

Der Moment, kurz bevor der Stoff endgültig an den Rundungen herunter gezogen und die Frau entblößt worden war. Sie bebten kurz vor der Heftigkeit der Bewegung aber blieben dann fest.

Martin leckte sich die Lippen als der Stoff endlich an den harten Brustwarzen vorbeigekommen war. Es entblößte einen Körper bei dem Martin sich eine Hand vor den Mund halten musste, damit ihn sein Stöhnen nicht verriet. Was würde er darum geben, wenn er an der Stelle des Mannes sein und diese Stute beschlagen dürfte. Auf ihren prallen Brüsten war ein feuchter Schimmer zu sehen, der vermutlich von dem Regen stammte. Der Mann packte ihre Schultern und drückte sie zu Boden wo er sie eine Zeit lang weiterküsste. Doch so schnell, wie er Carola die Bluse herunter gezogen hatte, kam er auch zu dem Entschluss sie anderweitig zu küssen. Seine Lippen wanderten von ihren hinunter zu ihrem Brustbein und dann zu ihren Brüsten, deren Brustwarzen bereits hart waren.

Martin begann seinen Schwanz zu massieren und fragte sich, wie der Mann es aushielt, sie solange zu verwöhnen ohne sie ranzunehmen.

Schließlich schien auch ihm der Gedanke zu kommen, denn er versenkte sich endlich zwischen ihren bereits bis zum Anschlag gespreizten Beinen.

Mit einem energischen Ruck nahm er sie in Besitz und er war so heftig, dass selbst seine Beute kurz aufschrie. Der Mann war aber nur auf die Wärme um seinen Schaft konzentriert, zumindest musste man das annehmen, so wie er sie sogleich zu stoßen begann. Martin war froh, dass er sich dabei nicht auf sie gelegt sondern hingehockt hatte, denn so konnte er die herrlich schwingenden Brüste sehen. Er liebte den Anblick von bebenden Brüsten, die hin und her wogten, wenn ihre Besitzerin genommen wurde. „Wie eng du bist, obwohl ich dich seit Monaten ficke.” Stöhnte der Mann aber die er bearbeitende Frau war unfähig darauf zu antworten. Sie hatte ihre Hände zu Fäusten geballt und stöhnte so hemmungslos wie er sie stieß. Martin wusste nicht wie lange das so ging, er sah auch nicht auf seine Uhr, da er zu beschäftigt war, sein immer dicker gewordenes Glied zu massieren. Er massierte es im selben Tempo wie der Bauer diese Carola vögelte und er war kurz davor zu kommen, als er von ihr abließ.

Martin hörte das schmatzende Geräusch mit dem der Schaft aus ihr verschwand so deutlich als würde er neben ihnen stehen. Sein Speer war aber nach wie vor steil nach oben gerichtet und glänzte feucht.

„Dreh dich auf den Bauch du Stute.” Wies der Bauer Carola an, die ihm augenblicklich gehorchte. Aber sie bewegte sich wohl zu langsam für seinen Geschmack, denn der Bauer packte ihre Hüften und wirbelte sie herum.

Ihre Brüste drückten gegen den Boden als sie auf alle viere ging wobei sie ihren Oberkörper ein wenig absenkte sodass ihr Hinterteil höher ragte als ihr Kopf.

„Was für ein dralles Hinterteil.” Hörte Martin den Mann stöhnen, während er sie packte und knetete. Die Frau schloss genießerisch die Augen und leckte sich die Lippen und sie ließ sich nicht im Geringsten aus der Ruhe bringen. Auch als der Bauer plötzlich mit der flachen Hand auf eine Backe schlug, lächelte sie lediglich. Der Bauer zog ihre Backen auseinander und betrachtete sie prüfend.

Martin musste sich ein neuerliches Stöhnen verbeißen, als er sah, wie der Mann plötzlich sein Gesicht praktisch in ihrem Hintern versengte, wohl um ihren Hintereingang zu lecken. Carola begann sich die Lippen zu lecken und sie stöhnte gelegentlich. So sehr ihre Stimme sich jeder richtigen Äußerung enthielt, desto mehr gaben ihre Hände Aufschluss, die sie mehr und mehr zu ballen begann. Martin hatte in der Zwischenzeit aufgehört, seinen Schwanz zu massieren, auch wenn dieser fast zu wimmern anfing, denn er wollte dem Empfinden des Bauern so nahe wie möglich sein. Er würde erst dann weitermassieren, wenn er seinen Pflock wieder in ihr versenkt hatte.

Das schien wohl auch bald zu passieren, denn der Bauer hörte auf sie zu lecken und packte die Hüften der jungen Frau. Er zog sie an die seinen oder eher an sein Glied, das leicht gegen ihre Backen klatschte.

Martin sah wie der Schwanz von ihrem Becken leicht nach unten gedrückt wurde und er packte den seinen erwartungsvoll.

Er drang wieder in sie ein, so ungestüm wie beim ersten Mal, aber diesmal schien es ihr nicht im Mindesten weh zu tun. „Klatschnass wie sie jetzt ist.” Dachte Martin und die Eichel färbte sich ein wenig dunkler, als er das dachte.

Der Bauer bewegte sich so schnell und auch so ruckartig vor und zurück wie ein Presslufthammer und Martin konnte für Sekunden seine Hoden zwischen seinen Beinen sehen, wenn sie vom Schwung der Bewegung vor und zurück schwangen.

Martin massierte sein Glied im selben Takt und zählte dabei die Stöße.

Eins, zwei, drei, vier, fünf….

„Ich reite dich ein, Carola.” Stöhnte der Bauer, dem das Sprechen wohl wieder schwer fiel.

Sechs, sieben, acht, neun, zehn….

„Ich nehme dich ran bis du um Gnade winselst!”

Elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn….

Der Bauer klatschte auf ihre rechte Backe.

Sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig….

Der Bauer wurde noch schneller und griff zusätzlich nach ihren Haaren.

Einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig…..

Die Hand des Bauern wanderte von ihrem Haar zu ihren Brüsten und grabschte gierig nach ihnen.

Sechsundzwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig, neunundzwanzig, dreißig….

„Aaaah…..aaah…..aah….” drang das Stöhnen der jungen Frau an Martins Ohren.

Einunddreißig, zweiunddreißig, dreiunddreißig, vierunddreißig, fünfunddreißig…

Die Brüste der Frau wogten vor und zurück.

Sechsunddreißig, siebenunddreißig, achtunddreißig, neununddreißig, vierzig….

Der Bauer hörte auf sie so schnell zu stoßen, er ging in ein langsameres Tempo über. Er stieß einmal zu, nach wie vor mit aller Kraft, wartete etwa drei Sekunden und holte dann zum nächsten Stoß aus.

Einundvierzig, zweiundvierzig, dreiundvierzig, vierundvierzig, fünfundvierzig….

Martins Hände flogen nur so über seinen Schwanz. „Besorgs ihr.” Dachte er sich und packte seinen Schwanz auf einmal hart. Er hatte schon früh herausgefunden, dass ihn ein wenig Schmerz an seinem besten Stück erregte.

Er würde nie eine Domina aufsuchen, doch einem bisschen Drücken und Spicken mit dem Fingernagel war er nicht abgeneigt.

Anstatt ihn zu massieren, begann Martin seinen Schaft zu drücken, nach wie vor im selben Rhythmus wie der Bauer die Frau beschlug.

Sechsundvierzig, siebenundvierzig, achtundvierzig, neunundvierzig, fünfzig…

Der Bauer packte ihre Hüften noch fester und als er ein letztes Mal zustieß beugte er sich nach hinten wohl um ihr seinen Speer zum Abschluss so tief wie möglich hinein zu rammen.

Er verharrte wenige Sekunden so und ein leises Tröpfeln erfüllte die Luft als sein Saft an Carolas zitternden Schenkeln hinab rann.

Martin wünschte sich zusammen mit dem Mann zu kommen, aber er war wohl ein Tacken schneller gewesen als er. Das war das einzige Schade an dieser geilen Vorführung aber man konnte ja nicht alles…….

„Du bist so gut zu vögeln, ich wette der Bursche hinter den Heuballen würde dich auch gern rannehmen.”

Als Martin das hörte glaubte er für einige Sekunden ernsthaft sein Schwanz würde ihm abfallen. Hatte er sich da gerade verhört?

„Na komm schon raus, Bursche, ich weiß, dass du da bist.” Hörte er den Bauer sagen und das seltsamste war, dass er nicht im Mindesten wütend zu sein schien.

„Oh sind wir mal wieder nicht alleine?” fragte nun Carola, deren Stimme zwar etwas keuchend klang weil sie immer noch nach Luft schnappte, aber ansonsten genauso fröhlich klang wie zu dem Zeitpunkt als sie mit ihm auf den Dachboden gekommen war. „Ja, ja da ist einer hinter den Heuballen. Der Schlingel.”

Er lachte plötzlich polternd. Martin glaubte ein zweites Mal sein Schwanz würde abfallen, als er das Trappeln von Füßen hörte. Sie waren zu leise für die eines Mannes und das konnte ja nur heißen…..Er schnappte nach Luft, als plötzlich Carola neben dem Heuballen auftauchte. Sie lächelte ihn freundlich und das zusammen mit ihrem halb hinunter gezogenen Kleid, dass ihre weiblichsten Körperpartien enthüllte ließen ihn schlucken. Ihre Brüste von so nahe zu sehen und dem auf ihnen liegenden Speichel des Bauern, der sie gelutscht hatte, ließ sein Glied beben.

„Na da hat ja einer Sehnsucht nach mir.” Meinte Carola mit einem Blick auf Martins bestes Stück. Bevor Martin dazu etwas sagen konnte kniete sie vor ihm nieder und streckte ihre Hand unverblümt nach seinem Gesicht aus.

Ihre Finger strichen sanft über sein Gesicht und vor allem über seine Lippen.

„Ich hätte ja erst gedacht du bist einer seiner Söhne aber da hab ich mich wohl geirrt.” Sagte sie und zwinkerte ihm zu.

Nun erschien auch der Bauer und grinste zwanglos. „Na, willst du sie ficken? Die süße Stute hat bestimmt nichts dagegen.” Martin glaubte immer noch, dass das alles ein Traum sei, aber es war ein großartiger! „Ja!” sagte er heiser und kaum, dass er das gesagt hatte, hatte Carola schon zu seinem Glied gegriffen. Sie tat es sanft, doch er zuckte dennoch zusammen. Sie senkte willig ihren Kopf um ihn zu blasen, doch der Bauer packte sie plötzlich und zog sie wieder hoch.

Martin meinte für ein paar Sekunden ein Wimmern von seinem besten Stück zu hören. „Ne, ne, so hart wie der schon ist, will er dich gleich.” Sagte er und damit hatte er eigentlich recht. Hatte er sich nicht von dem Moment in dem der Bauer sie entblößt hatte gewünscht sie zu besteigen ohne wenn und aber?

Er stand auf und folgte Carola, die ihm über die Schulter neckische Blicke zuwarf, zu dem Platz ihrer Beschälung. Während sie darauf zuging schob der Bauer erneut ihren Rock hoch wobei er ihn wieder angrinste. Ihr Hintern ließ Martins Schaft beben wie eine Stimmgabel. Ja er wollte doch keinen von ihr geblasen bekommen, er wollte sie gleich besteigen. Und dann würde er sie begatten, oh ja, bis sie den Bauern vergessen hatte.

Als sie den Platz erreicht hatten ließ Carola sich wieder auf alle viere nieder und wackelte auffordernd mit dem Hintern. Nun fielen alle Hemmungen von Martin ab. Stöhnend ließ er sich auf die Knie fallen und griff gierig nach ihr.

Er musste sich beherrschen seinen Schaft langsam in sie gleiten zu lassen, denn diesen Augenblick wollte er genießen. Seine Eichel drückte erst leicht gegen ihre Scheide, aus der nach wie vor der Saft des Bauern tröpfelte. Sein Schaft spreizte ihre zuckenden Schamlippen und dann kam endlich das großartige Gefühl in ihrem Fleisch zu versinken. Martin schloss die Augen und begann sie zu stoßen, wobei er anfangs sanfter war als der Bauer. Doch die Wärme um seinen Schaft, das herrliche Kribbeln das diesen durchjagte und dann auch noch Carolas Stöhnen ließen ihn bald schneller werden. Carolas Stöhnen wurde lauter und heftiger doch zu Martins Erstaunen verstummte sie urplötzlich.

Er öffnete die Augen wieder nur um den Bauern ziemlich dicht vor sich stehen zu sehen. Er wusste auch warum, denn die Schmatzgeräusche, die von Carola kamen, sagten ihm auch ohne den Kopf zu senken, dass sie ihn wieder lutschte.

Dabei brauchte sie ihren Kopf nicht mal zu bewegen, Martins Stöße bewegten sie genug. Das fand Martin irgendwo lustig und gleichzeitig ließ das in ihm den Wunsch aufkommen, sie härter zu stoßen. Er stieß einmal stärker zu und ihre Lippen prallten gegen den Bauch des Bauern. Er grinste ihn an während er seine Finger durch ihr Haar streichen ließ. „Besorgs ihr richtig.” Meinte er und packte ihre Haare. Das ließ sich Martin nicht zweimal sagen.

Seine Finger in ihre Hüften krallend hämmerte er seinen Schwanz in sie hinein.

Carolas Stöhnen erfüllte die Scheune, trotz des Gliedes in ihrem Mund erstaunlich laut und das Stöhnen Martins glatt übertönend. Er sah an ihr hinunter, sah wie sein Schwanz wieder, wieder und wieder in ihr verschwand. Wie ihr Hintern leicht bebte wenn er sich bis zum Anschlag in ihr versenkte.

Martin steigerte sein Tempo noch mehr und der Bauer tat es ihm gleich.

Carolas Hände krallten sich in den Boden weil es wirklich schwer wurde das Gleichgewicht zu halten. Dennoch genoss sie es von gleich zwei Männern begattet zu werden, das war unübersehbar oder eher unüberhörbar.

Martin wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als es ihm endlich kam.

Er stieß ein letztes Mal hart zu und flutete dann ihr Inneres. Keuchend ließ Martin von ihr ab und musste sich setzen. Obwohl er befriedigt war wie schon lange nicht mehr blieb sein Blick auf der Scheide der begatteten Stute hängen. Der Bauer unterdessen machte noch fröhlich weiter und stieß ihr seinen Kolben weiter in ihren Mund. Er strich ihr liebevoll durchs Haar und einige Minuten nach Martin schien es auch ihm zu kommen. „Oooooh jaaa.” Seufzte er glückselig und Martin sah ein Zittern seine Oberschenkel überlaufen.

Gleichzeitig hörte wie Carola schluckte. Mehrfach.

Nun ließ auch er von ihm ab und nun lagen alle drei erschöpft aber zufrieden im Stroh. „Ich hätte nie gedacht, dass der Tag noch so gut endet.” Meinte Martin und der Bauer sowie Carola lachten. Angeregt von ihrem Lachen begann Martin von seinem Problem zu erzählen. Er erzählte von seinem Geschäft und nicht zuletzt wie er hier gelandet war. „Ich kann dir helfen.” Meinte der Bauer plötzlich und bot ihm an ihn nach dem Gewitter in die Stadt zu fahren.

 
27
Jan

Strap On Dominas ficken Sexsklaven

Da gehen die zwei Dominas richtig drauf ab. Erst den Sexsklaven verbal erniedrigen und ihn dann mit Umschnalldildos in den Arsch anal ficken-

 
26
Jan

Die gedehnte Muttervotze

An diesem Donnerstag hatte es Alexandra erst spät ins Fitness Center geschafft. Sie war noch Shoppen gewesen und hatte sich mit ihrer Freundin verzettelt, als sie sich die hübschen Verkäufer angeschaut hatten. Das Fitnessstudio würde bald schliessen, aber da ihr Sohn dort arbeteite konnte sie auch nach Feierabend die Einrichtung nutzen. Ihr Sohn – wenn er denn gerade Dienst hatte – blieb auch immer da, um ihr zu helfen und sie dann sicher nach Hause bringen. Ihr Heimweg lag in seiner Richtung, also bot sich das an, dass er sie auf dem Weg zu seiner eigenen Wohnung nach Hause bringt.

Als Alexandra die Tür zum Fitness Studio öffnete, wurde sie schon von Carla, der Empfangsdame begrüsst. “Du, Alexandra, wir schliessen gleich, aber John ist noch oben, du weisst dann ja Bescheid.”

“Ja, danke Carla, ich geh mich mal umziehen.” Bei Carla stand noch ein Besucher des Studios, den sie nicht kannte. Als Alexandra zur Umkleide ging, spürte sie die Blicke des Mannes. Stolz wie sie auf ihren Körper war zog sich Alexandra entsprechend an und auch so heute. Ihr weisses, hautenges Top liess ihre schön geformten Brüste gut zur Geltung kommen und die knappe, knielange Jeans zeigte auch die Pracht ihrer schönen Beine. Und natürlich war die Jeans so knapp dass man(n) den Saum ihres hauchdünnen Tangas sehen konnte, wie er sich an ihren wundervollen Po schmiegt. Aufreizend bewegte sie ihren Po hin und her und wusste genau, dass dieser Mann nichts lieber tun würde, als ihn zu berühren.

Aber sie war nicht hier, um Sex zu bekommen, nicht dieses Mal jedenfalls. Also ging Alexandra in die Umkleide und wechselte in ihr Trainingsoutfit. Dieses war noch aufreizender als das vorher. Eine noch engere Leggins umschmiegt ihre Beine und ihren durchtrainierten Po. Dazu noch ein winzig kleines Top, dass die perfekte Form ihrer Brüste hervor hob und wenn sie im Fitness Studio war, konnte sich kein Mann – und manche Frauen – auf die Übungen konzentrieren. Aber das war ihr nur recht so. Sie hatte ihren Sohn früh bekommen und ihr Mann war ein richtiger Mistkerl gewesen. Als sie ihn dann endlich rausgeworfen hatte, wollte sie nur noch das Leben geniessen.

Alexandra freute sich richtig auf ihre Trainingsstunde, sie sprühte über voller Energie und die musste schliesslich irgendwohin. Im Fitnessbereich angekommen sah sie schon ihren Sohn John der gerade dabei war, die Unordnung der Gäste zu beseitigen. Auch er hatte sie bemerkt und kam kurz zu ihr rüber um sie zu begrüssen. Herzlich umarmten die beiden sich und Alexandra viel wieder einmal auf, wie attraktiv ihr Sohn doch ist. “Wäre er nicht mein Sohn, wer weiss was passieren könnte” dachte Alexandra so bei sich. “Hilfst du mir nachher ein wenig?” fragte Alexandra. “Natürlich, gerne, aber ich muss erst noch ein wenig für Ordnung sorgen.”

John machte sich wieder an seine Arbeit und Alexandra begann sich erst mal ein wenig warm zu machen. John war auch im Fitnessbereich im Gange und sein Blick wanderte immer wieder zu seiner Mutter. Immer wenn sie sich bewegte, kamen ihm für einen Sohn völlig unangebrachte Gedanken. Wie sich ihr Po bewegte, wenn sie sich vorbeugte, oder ihre Brüste auf und absprangen, wenn sie auf der Stelle lief. Er liebte es einfach, seine Hände auf sie zu legen und ihre seidige Haut zu spüren. Und hier im Fitnessstudio hatte er auch genügend Gelegenheiten dazu.

Alexandra hatte sich gerade auf eine Matte gelegt und eine Bodenübung gemacht. John kam zu ihr rüber und reichte ihr seine Hand um ihr aufzuhelfen. Mit Leichtigkeit zog er sie hoch und hielt sie wie zufällig einen Moment im Arm. Er spürte ihre weichen Brüste an seinem Oberkörper und konnte fühlen wie sieh schneller atmete wegen der anstrengenden Übung.

“Meinst du nicht, du hast langsam genug? Es ist schon dunkel draussen und ich habe alles erledigt.”

“Ja, du hast recht. Lass uns gehen.” antwortete Alexandra. “Ich geh nur schnell noch duschen, das dauert aber nicht lange.” Zustimmend nickte John ihr zu. Schnell hatte Alexandra sich ausgezogen und genoss die Dusche, mit der sie sich den Schweiss vom Körper spülte. Wie von selber spielten ihre Hände mit ihren Brüsten, aber dann riss sie sich zusammen. John wartete bestimmt schon auf sie. Als sie aus der Dusche trat erschrak sie ein wenig.

John stand dort mit einem grossen Handtuch in der Hand. Lächelnd breitete er es aus und Alexandra liess sich das weiche Handtuch um den Körper legen. John konnte wieder einmal nicht fassen, wie gut seine Mutter aussieht. Seine Hände bewegten sich fast wie von selbst und fingen an, Alexandra mit dem Handtuch abzureiben. Erst über den Rücken und dann langsam tiefer. Als er ihren Po erreichte hatte er das Gefühl, als würde seine Mutter erschaudern.

“Jetzt ist aber genug, das kann ich auch alleine. Und jetzt raus, das hier ist nur für Frauen.” Lächelnd schickte Alexandra ihren Sohn raus und trocknete sich dann selbst fertig ab. Träumerisch stellte sie sich vor, dass es nicht ihr Sohn gewesen wäre, der sie so berührt hat – denn die Berührungen der starken Hände hatten schon eine Wirkung bei ihr hervorgerufen.

Vor der Umkleide wartete John schon, der das Outfit seiner Mutter begutachtete. Er reichte ihr seinen Arm und gemeinsam verliessen sie das Fitness Center. Auf dem Weg begegneten die beiden einigen finsteren Gestalten und Alexandra war sehr froh, dass ihr Sohn sie begleitete, denn die Blicke dieser Leute verhiessen nichts gutes.

Schliesslich erreichten die beiden das Haus wo John wohnte. Gerade schloss John die Haustür auf, da drehte er sich nochmal rum. “Was ich ganz vergessen habe, ich hab ein paar neue Übungen ausgearbeitet, die die Beweglichkeit enorm erhöhen. Wenn du Lust hast, kann ich sie dir oben zeigen?”

“Ja, gerne, ich hab eh noch keine Lust nach Hause zu gehen.” Gemeinsam gingen die beiden nach oben. Johns Wohnung lag im zweiten Stock und als Gentleman liess er natürlich seiner Mutter den Vortritt. Dadurch hatte er einen aufreizenden Anblick vor sich – der Po seiner Mutter bewegte sich verführerisch vor seinen Augen und schien ihn zu rufen, ihn zu berühren.

In der Wohnung angekommen zog John seine Jacke aus. “Du brauchst dich nicht umzuziehen, das geht auch in deinen Jeans.” rief er zu seiner Mutter, die schon vor ins Wohnzimmer gegangen war. Er selber holte aus der Abstellkammer eine Isomatte, die er dann im Wohnzimmer auf dem Boden ausbreitete. “Und wie sehen die Übungen aus?” fragte Alexandra. “Als erstes ein paar zum Aufwärmen, die du jetzt eigentlich nicht brauchst, aber sie sind eben speziell abgestimmt.” John zeigte ihr einige Bewegungen, in dem er sie mit seinen starken Armen die Bewegungen durchführen liess.

Dann zeigt er ihr die Übung, die er ausgearbeitet hat. John legt sich auf den Rücken und Alexandra stellte sich über ihn. Johns Hände griffen ihre Hüften und mit Leichtigkeit hob er sie über sich. Von unten hatte John einen leichten Blick unter Alexandras Oberteil, aber als sie mit ihren Übungen begann, bemerkt sie gar nicht, wie fasziniert John auf ihren Oberkörper starrte. Alexandra streckte sich, bewegte ihre Beine in Kreisen und machte noch einige andere Übungen, die sehr anstrengend waren. Nach einiger Zeit liess John sie dann wieder runter und Alexandra legte sich müde auf die Couch. Sie war so müde, dass ihre Augen fast von selber zufiehlen.

John stand auf und zog sich sein T-Shirt aus, was Alexandra nicht sehr verwundert. Doch als er auch seinen Gürtel öffnet, die Hose und Schuhe mit Socken auszieht, findet sie das doch etwas seltsam – aber vielleicht will er ja unter die Dusche. Und der Anblick ihres nackten Sohnes ist nichts wirklich neues, auch wenn er seit er in der Pubertät vermieden hat, dass sie ihn ganz nackt sieht. Mit schläfrigem Blick schaut sie zu, wie John zu ihr kommt und sich herunterbeugt. John griff Alexandra unter die Knie und unter den Rücken und hob sie hoch. An seine Brust gedrückt ging er mit ihr in sein Schlafzimmer. “Was hast du vor John?” fragte ihn seine Mutter und erwartete eigentlich, dass er antwortete, dass sie ruhig in seinem Bett schlafen kann, wenn sie so müde ist. Aber seine Antwort erschreckte und erregte sie zu gleichen Teilen.

“Ich werde dich vögeln.” antwortet John und warf Alexandra auf sein Bett. Sie schaute voller Furcht zu ihm hoch, als er sich neben sie auf das Bett setzte. Seine Hand legte er auf ihren Oberschenkel und begann sie leicht zu streicheln. “Seit ich 14 bin warte ich auf diesen Augenblick. Du bist die einzige Frau für mich, die ich schon immer gewollt habe. Dein Anblick versetzt mich in Extase und jede Nacht träume ich davon, wie ich dich berühre und liebkose.” Johns Hand wanderte langsam höher und erreichte Alexandras Brüste. Seine starken Finger liebkosten diese durch den dünnen Stoff mit einer Sanftheit, die dem grossen Mann nicht zugetraut würde. Aber Alexandras Brüste wussten diese Aufmerksamkeit durchaus zu schätzen. Langsam verhärrteten sich ihre Brustwarzen.

“Oh John, aber ich bin deine Mutter, das ist falsch, wir können das nicht tun.”

“Das ist mir egal, ich brauche dich jetzt.” John beugte sich vor und verschloss seiner Mutter mit einem stürmischen Kuss den Mund. Dann kniete er sich neben sie auf das Bett. Seine Lippen öffneten sich ein wenig und seine Zunge berührte leicht Alexandras Lippen und liess sie erschaudern. Johns Hände liebkosten weiter ihre Brüste und unbewusst hob Alexandra ihr Becken ein wenig.

John veränderte seine Position und kniete sich über seine Mutter, eines ihrer Beine zwischen seinen. Sein Oberschenkel drückte leicht gegen Alexandras Unterkörper, während er die Liebkosungen weiterführte. Zuerst lag Alexandra völlig reglos mit geschlossenen Augen da, aber nach wenigen Augenblicken konnte sie sich der wachsenden Erregung nicht mehr entziehen. Sie schlang ihre Arme um ihren Sohn und ihr Becken presste sich fest gegen seinen Oberschenkel. Ihre Lippen öffneten sich und die Zungen berührten sich leicht. Beide erschauerten vor Extase bei dieser Berührung. Dann löste sich John von seiner Mutter und schaute auf sie herunter.

Alexandra öffnete ihre Augen einen Spalt und schaute ihren Sohn an, der über ihr kniete. Eine Hand jeweils auf einer ihrer Brüste liegend hatte er die Nippel schon zu voller Pracht erblühen lassen. Dann liess er seine Hände langsam tiefer wandern. Den sowieso freien Bauch streichelte er und beugte sich schliesslich nach vorne. Seine Lippen berührten Alexandras seidige Haut und ein Schauder lief durch Alexandras Körper. Ihre Hände griffen nach Johns Kopf und begannen durch seine Haare zu streicheln.

Johns Küsse und Liebkosungen gingen immer tiefer. Mit einer Hand stützte er sich ab, die andere nestelte an Alexandras Jeans und schnell war die Hose geöffnet. Langsam die Jeans nach unten schieben folgten Johns Lippen der entblössten Haut und verwöhnten sie mit heissen Küssen. Alexandra spürte, wie ihre Liebeshöhle immer heisser und feuchter wurde und um ihrem Sohn die Arbeit zu erleichtern hob sie ihr Becken noch weiter hoch – den heissen Lippen ihres Sohnes entgegen.

Plötzlich liess John von ihr ab und schaute sie an. Alexandra öffnete ihre Augen ganz. “Was ist los, warum hörst du auf?”

“Jetzt ist die letzte Gelegenheit noch aufzuhören.” antwortete John. Mit bebender Stimme sagte Alexandra “Nimm mich, treib mich in den Wahnsinn, vögel mich, ich will dich!” Mit einem hungrigen Kuss, sie genauso wild erwiederte, verschloss John seiner Mutter wieder den Mund. Ihre Zungen liebkostens sich und Johns Hände zog Alexandras Hose langsam über die Hüften und weiter nach unten.

Kaum war Alexandra von ihrer Jeans befreit schlang sie ihre durchtrainierten Beine um Johns Hüfte. Sie spürte seine Erregung gegen ihren Tanga drücken und sie schloss ihre Augen um das Gefühl intensiver zu spüren. Johns Hände waren dabei ihren Bauch zu streicheln und schoben ihr Top immer weiter nach oben. Seine Lippen lösten sich von ihren und als seine Hände die wohlgeformten Brüste entblössten legten sich seine Lippen auf eine ihrer Brustwarzen. Heiss drückten die Lippen den Nippel zusammen und Johns Zunge berührte sie leicht. Alexandra bekam eine Gänsehaut und ihre Hände streichelten über Johns Glatze und über seine Arme.

Leise stöhnte sie auf, als John von einer zur anderen Seite ihrer Brüste wechselte. Sie spürte wie sie immer erregter wurde. Die grosse Beule unter Johns Slip drückte gegen ihre feuchte Höhle und Alexandra begann ihr Becken hin und her zu bewegen. John spürte die wachsende Erregung seiner Mutter. Sein Mund verliess Alexandras Brüste und wurde durch seine Hände ersetzt. Johns Lippen brannten eine feurige Spur aus Küssen und leichten Zungenberühungen Alexandras Bauch hinunter.

Enttäuscht spürte Alexandra wie sich Johns Becken entfernte, doch die Liebkosungen die dann folgten liessen sie um so lauter aufstöhnen. Johns Lippen berührten ihren Tanga leicht und er nahm ihn in den Mund und zog ihn nach unten. Alexandra griff nach oben und zog ihr Top, das bis jetzt wie ein Schal um ihren Hals gelegen hatte, über den Kopf und warf es neben das Bett.

John tauschte seinen Mund gegen seine Hände aus und riess mit einem Ruck Alexandras Tanga herunter. Erregt spreizte Alexandra ihre Schenkel soweit sie konnte und John konnte ihre feucht glitzernde Muschi sehen. Seine Hand bewegte sich fast wie von selber und bedeckte sie. Leicht hob sich Alexandras Becken ihm entgegen und John drückte mit seinem Zeigefinger leicht auf Alexandras Schamlippen.

Laut musste Alexandra aufstöhne. “Los, fick mich endlich, ich will dich in mir spüren.” John stand vom Bett auf und entledigte sich schnell seiner restlichen Kleidung. Sofort war er wieder auf dem Bett bei seiner Mutter, die ihre Arme sehnsüchtig nach ihm ausstreckte. Sie schlang ihre Beine um ihn und gierig versuchte sie, ihn auf sich und in sich zu ziehen.

John liess sich ein kleines Stück ziehen, bis sein heisser Speer gegen Alexandras Muschi drückte. Dann hielt er inne. Er beobachtete das extatisch verzückte Gesicht seiner Mutter einen Moment und drang dann langsam immer tiefer in sie ein. Alexandra fühlte wie der pochende Liebesstab sie auszufüllen begann und stöhnte laut auf. Ihr Sohn küsste sie wild und als er ganz in sie eingedrungen war, hielt er einen Moment inne. Dann zog er seinen heissen Hammer blitzschnell aus Alexandras heisser Höhle und begann erst langsam, dann aber immer schneller in sie einzudringen.

Alexandra riss bei jedem Stoss des harten Schwanzes die Augen weit auf. Ihr Becken warf sich den Stössen entgegen und ihre Hände hatte sie um Johns Hals gelegt. Ihre Fingernägel zerkratzten seine Haut und ihr lautes Stöhnen erfüllte den Raum. Immer härter rammte John seinen Schwanz in seine Mutter und immer lauter wurde ihr Stöhnen. Johns harte Stösse liessen seine Mutter über das Bett rucken und sie warf sich jedem der Stösse entgegen.

Alexandra fühlte wie sie sich immer mehr der Erlösung näherte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre weit gespreizten Beine boten den wilden Stössen ihres Sohnes ein ideales Bild. Auch John spürte wie sich sein heisser Saft in seinen Eiern sammelte und beschleunigte noch mal seine Geschwindigkeit. Alexandra wurde durch das Bett geschoben und wenn sie nicht bei jedem Stoss entgegengekommen wäre, würden beide schon längst auf dem Boden liegen.

Dann erreichten beide gemeinsam den Höhepunkt. John wollte seinen Liebesspeer noch aus seiner Mutter herausziehen, aber ihre Beine hielten ihn fest und so schoss er seinen heissen Saft in sie hinein. Alexandra bäumte sich auf, schrie laut ihre Lust hinaus und sank dann zurück auf das Bett. John wartete noch einen Moment, bis auch jeder Rest seines Samens von seiner Mutter aufgenommen worden war und sank dann über ihr zusammen.

Alexandra spürte den heissen Körper ihres Sohnes über sich und genoss dieses Gefühl, genauso wie das Gefühl, wie sein heisser Stamm langsam in ihr kleiner wurde. John legte sich von seiner Mutter herunter. Ein Bein über Alexandras Bein gelegt und seine rechte Hand auf ihren Bauch küsste er sie zärtlich auf die Wange und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Kurz darauf waren beide eingeschlafen.

 
25
Jan

Brutal in den Arsch gefickt

„Das war für heute alles, Sonja”, erklärte die Frau im schwarzen Designerkostüm und glitt mit den Fingern durch ihr dunkelrotes Haar. Die Anwältin überspielte ihre inner Unsicherheit und versuchte ihrer Sekretärin gegenüber gelassen zu wirken.

„Gut, dann gehe ich jetzt. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend, Frau Lindner. Und danke.” Sonja verließ das Büro ihrer Chefin und ergriff ihren Mantel, der an dem Kleiderharken im Empfangsraum hing. Im Gegensatz zu ihrer Chefin hatte die blonde Sekretärin von ca 25 Jahren keine eigene Garderobe. Sie musste ihre Sachen in der Empfangsgarderobe zusammen mit Klienten und Gästen verstauen.

Die Frau schlang sie den Schal um den Hals, denn es war ein kalter Novemberabend. „Bis morgen”, verabschiedete sie sich noch und schloss dann die Tür der Kanzlei hinter sich.

Gabriele Lindner seufzte erleichtert, als die Frau verschwunden war. Mit den Fingerkuppen zog sie einen Umschlag unter dem Stapel von Arbeit hervor. Arbeit die heute liegen geblieben war. Normalerweise hätte sie Sonja auch nicht so früh freigegeben. Die Geschäfte liefen gut, und ihre Sekretärin hätte eigentlich noch einiges Abtippen müssen. Aber heute hatte Gabriele dafür keine Zeit. Unruhig klopften ihre langen, dunkelroten Fingernägel auf die Mahagonischreibtischplatte.

Persönlich und vertraulich stand auf dem braunen Umschlag. Er war bereits geöffnet, so dass sie einfach hinein greifen konnte. „Heute, 19 Uhr im Parkhaus. Alleine!” Mehr stand nicht auf dem ersten Zettel. Doch da waren noch weitere Papiere. Kopien von Dokumenten. Jedes dieser Dokumente enthielt reines Nitroglyzerin.

Unruhig rutschte ihr Po in dem Ledersessel hin und her. Gabriele Lindner war eine hübsche Frau von Anfang 40. Sie war dezent, aber hübsch geschminkt, trug ein teures Designerkostüm, welches ihrem Ruf als Spitzenanwältin gerächt wurde. In diesem Moment war ihr Gesichtsausdruck, der sonst kühl und professionell wirkte, jedoch von einer leichenhaften Blässe durchsetzt.

Die Dokumente stammten aus einem ihrer ersten Fälle. Es ging um einen Betrugsfall. Sie hatte den Fall damals verloren, und ihr Mandant kam für ein paar Jahre hinter Gitter. Diese Dokumente waren der Grund dafür. Sie hatte sie im Prozess nicht vorgelegt, um damit die Unschuld ihres Mandanten zu beweisen. Niemand hatte gewusst, dass sie diese besaß. Niemand außer jenen Männern, die ihr damals nahe traten.

Ihr Mandant war ein einfacher Beamter, dessen Schuld politisch erwünscht war. Gabriele hatte Jahre lang nicht mehr an den Fall gedacht, auch wenn er ihr Karrieresprungbrett gewesen war. Sie hatte sich auf Wirtschaftsstrafrecht spezialisiert, und einige bedeutende Firmen und Geschäftsleute gehörten zu ihren Kunden.

Jetzt war ihr Leben in Gefahr. Dieses unscheinbare Papier brachte alles in Gefahr, was sie sich in den letzten 15, nein, 42 Jahren aufgebaut hatte. Ihre Kanzlei, ihre Villa, ihre berufliche Existenz, stand auf dem Spiel, vielleicht musste sie dafür sogar ins Gefängnis. Immer noch zittern schob sie die Kopien in den Umschlag zurück.

Gabriele Lindner erhob sich aus ihrem Stuhl und öffnete die Schranktür. Es war an der Zeit zu gehen. Sie wählte zwischen den verschiedenen Mänteln aus. Ein schwarzer Pelzmantel sollte es sein. Die Anwältin griff nach dem teuren Stück und streifte ihn sich über. Sie nahm ihre Handtasche und verließ die Kanzlei.

Es war 18:55. Das Bürogebäude, in dem sich ihre Kanzlei befand, war menschenleer. Die meisten Büros in dieser Luxuslage hatten bereits um 16 oder 17 Uhr geschlossen.

Sie betätigte den Schalter am Aufzug und stieg in diesen mit einem mulmigen Gefühl. Es ging bergab mit ihr. Acht Stockwerke dauerte es, bis sie in der Parkgarage angekommen war. Unruhig beobachtete die Rechtsanwältin, wie sich der digitale Zähler wandelte, und schließlich auf „-1″ sprang.

Die Edelstahltür öffnete sich. Die Parkgarage diente den zahlungskräftigen Mieter des Hauses als Abstellplatz für ihre Autos. Manche ließen ihren Wagen auch hier stehen, während sie auf Geschäftsreise waren. So befanden sich eine Handvoll teurer Autos in der modernen Katakombe.

Unsicher hastete der Blick der Frau durch von kaltem Licht partiell erhellten Raum. Hier wollte jemand auf sie warten? Eigentlich hatten nur die Mieter aus dem Haus Zugang zu dieser Parkgarage. War das alles vielleicht nur ein schlechter Scherz?

Nein, Gabriele wusste, dass dies kein Scherz war. Unsicher verließ sie auf ihren Pumps den Aufzug. Sie blickte nach links und rechts, aber da war niemand. Das Geräusch ihrer Absätze hallte von den Wänden aus Stahlbeton und verängstigte die ansonsten so selbstsichere Frau weiter. Wie ein schleichendes Gift durchzog sie die Unsicherheit.

„Frau Lindner, pünktlich.” Die Stimme klang finster, metallisch und schien von überall gleichzeitig zu kommen.

Verstört blickte sich die Frau um und suchte nach dem Sprecher. Sie erkannte einen Schatten. Er stand hinter einem schwarzen Van, ungefähr 15 Meter von ihr. Der Mann wirkte groß gewachsen, breitschultrig. Mehr konnte sie nicht erkenne. Sein dunkelgrauer Trenchcoat und sein Hut verbargen das Meiste.

„Was wollen Sie?” Ihre Worte hatten den selben strengen Tonfall, wie sie sie im Gerichtssaal an den Tag legte, doch fehlte ihnen irgendwas.

„Können Sie das nicht denken, Frau Lindner?”, antwortete der Mann sichtlich unbeeindruckt.

„Sie haben also ein paar alte Kopien aufgetrieben, wen interessieren die noch?” Sie versuchte, die Bedeutung der Dokumente herunter zu spielen.

„Die Staatsanwaltschaft? Die Presse? Die Opposition? Vergessen Sie nicht, bald sind Landtagswahlen. Und für Ihre Parteifreunde sieht es nicht gut aus. Was wird geschehen, wenn sie jetzt mit einem Skandal konfrontiert werden?”

„Ein kleines Versehen?”, fragte die Frau zynisch. Sie verkürzte die Distanz zu dem Fremden. Langsam fand sie sich wieder.

„Kein Versehen. Ein Mann wurde bewusst und unschuldig hinter Gitter gebracht. Die Unterlagen beweisen, dass Sie die Dokumente die seine Unschuld beweisen, erhalten haben.”

„Das wird nach so vielen Jahren niemand mehr interessieren.” Sie machte eine abwertende Handbewegung. Dieser Mann hatte vielleicht Dinge in seiner Hand, die sie belasten könnten, aber er war nur ein einfacher Mann, er war ihr, der Juristin nicht gewachsen.

„Wenn Sie meinen”, er sprach er leise und bewegte sich nun ebenfalls auf sie zu. Er hatte einen Gehstock, dessen Berührung mit dem Boden im Parkhaus widerhallte.

„Wenn Sie meinen, mich erpressen zu können, dann machen sie einen Fehler. Ich kenne genug Staatsanwälte die einen Erpresser viel lieber von Gericht bringen, als ein armes Opfer.” Seine Nähe machte ihr Sorgen. Der hölzerne Stock wirkte bedrohlich.

„Sehen Sie rechts, Frau Lindner!”, befahl er.

Sie blickte zu dem schwarzen Mercedes SL. Es war ihr eigener Wagen. Auf der Windschutzscheibe lagen einige Papiere großflächig verteilt. Sie beugte sich leicht vor, um zu erkennen, was das war. Sie erkannte sofort die Logos mehrerer Banken.

„Ihre Kontoauszüge und Stiftungen. Erkennen Sie sie wieder, ja? Die Steuerbehörden werden es.”

„Das sind nicht meine”, wehrte sie ab.

„Sicher einige gehören auch Ihren Kunden. Politikern, Geschäftsleuten, bekannte Namen, aber es ist Ihr Name, wo alles zusammen läuft. Glauben Sie Frau Lindner, ihre Kunden werden für sie ins Gefängnis gehen?”

Gabriel starrte erschrocken auf die Ausdrucke. Sie erkannte die Kontonummern und ihre Knie wurden weich. Diese Kontoauszüge waren gefährlicher als Dynamit. Nein, sie waren für sie noch gefährlicher. Dieser Mann offenbarte ihr hier, die geheimen und von ihr verwalteten Schmiergeldkonten. Nicht ihre, die Konten in der Schweiz gehörten der Regierungspartei. Und die Ausdrucke zeigten auch einige sehr heikle Transaktionen.

„Wie kommen Sie zu diesen Auszügen?” Sie schluckte schwer. Dieser Mann, dessen Gesicht sie noch immer nicht richtig unter seinem Hut erkennen konnte, wusste, was er da hatte. Es wirkte fast, als wusste er jedes dunkle Geheimnis ihres Lebens. Aber wie?

„Das tut nichts zur Sache. Wenn diese Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen, sind Sie und noch einige andere erledigt, und das wissen Sie.”

Der Mann war nur noch einen Meter von ihr entfernt. Er hatte ein altes, von einem Kinnbart verziertes Gesicht. Mehr konnte sie aufgrund des schlechten Lichts nicht erkennen. Seine Augen waren unter dem Hut verborgen, so dass sie denn unter Anwälten so beliebten Augenkontakt nicht suchen konnte. Als Anwalt wusste sie, wie man Menschen manipuliert. Sie wussten, wenn man versuchte sie zu manipulieren, trotzdem konnte sie sich ihm nicht entziehen.

„Ich habe mächtige Freunde!”, entgegnete sie. Die Frau im dunklen Pelz drückte sich gegen den Kühlergrill des Mercedes. Sein hölzerner Gehstock mit dem silbernen Griff wirkte auf sie wie eine monströse Waffe. Ihr Atem ging schneller. Wollte er sie damit schlagen? Auf was hatte sie sich da eingelassen?

„Sehen diese Sie als Freundin oder als Zeugin? Glauben Sie wirklich an den Selbstmord Ihres ehemaligen Partners Kreidmann?” Er sprach ruhig, fast mit einem melodiösen Sanftmut zu ihr.

Gabrieles Herz verkrampfte sich in ihrer Brust. Ihre Fingerkuppen zitterten auf dem Autoblech. Sie wusste das Kreidmann vor ein paar Jahren aussteigen wollte. Sie selbst hatte ihre Kunden über seine Pläne informiert. Eine Woche später sprang er aus seinem Hotelzimmer. Auf seinem Computer fand die Polizei einen Abschiedsbrief. Sie hatte den Vorfall verdrängt, doch nun traf es sie wie ein Dolchstoß.

Der Fremde deutete mit seinem Stock auf sie, erhob ihn und streift ihre Wange mit der Gummispitze. Angewidert wand sie ihren Blick von ihm ab. Sie wollte ihre Hand heben, wollte ihn wegstoßen, doch sie fühlte sich wie gelähmt.

„Was? Was soll das?”, fragte sie mit stotternder Stimme.

Die Spitze des Stabs wanderte tiefer, streifte ihren Hals und Dekolleté. Er drückte ihren Pelzmantel zur Seite und lächelte leicht, als er mit dem Gummi über ihren üppigen, in ihrem Blazer verborgenen Busen, glitt.

„Den Mantel, ausziehen!”, befahl er. Wie von einer unsichtbaren Macht getrieben gehorchte die Anwältin seinem Befehl. Sie schlüpfte aus dem dicken Pelz und legte ihn neben sich auf die Motorhaube.

„Der Blazer, aufknöpfen!” Erneut hatte er diesen Befehlston, doch diesmal wollte sie sich widersetzen. Sie überlegte fieberhaft, wie sie sich ihm entgegen stellen konnte. „Aufknöpfen. Oder wollen sie auch aus einem Hochhaus springen, Frau Lindner.”

„Sie bedrohen mich?”, entgegnete sie ihm.

„Ich stelle lediglich eine Vermutung an, wie Ihre verbleibenden Tage aussehen könnten, wenn Sie sich mir widersetzen.” Wieder war diese verlogene Freundlichkeit in seiner Stimme.

„Sie können doch nicht von mir …”

„Aufknöpfen!”, unterbrach er sie. „Ihre letzte Gelegenheit.”

Die Anwältin schluckte schwer und öffnete dann doch ihren schwarzen Blazer. Darunter kam ihre violette Bluse zum Vorschein. Er wirkte zufrieden.

„Ablegen!”, kam der knappe nächste Befehl.

„Sie können doch nicht verlangen, dass ich mich hier ausziehe!”, protestierte die Frau.

„Ablegen!”, wiederholte er. Die Spitze seines Stocks zeigte zwischen ihre Schenkel. Das lackierte Holz streift über ihre feinen, schwarzen Strapsstrümpfe.

Gabriele presste ihre Schenkel zusammen und blickte ihn wütend an. Es war eine ohnmächtige Wut. Seine knappen, entwürdigenden Befehle, ließen ihre keinen Platz zu argumentieren. So legte sie auch ihren Blazer ab. Sie fröstelte leicht, als sie nur mehr in ihrer dünnen Bluse und mit ihrem schwarzen Rock bekleidet, vor ihm stand.

Sie überlegte, was sie sagen sollte, wenn er auch noch von ihr erwartete, ihre Bluse abzulegen. Würde dann ihr BH als Nächstes folgen? Verzweifelt rang die Rechtsanwältin mit sich. Sie könnte fliehen, könnte den Alarmknopf in der Handtasche drücken. Nein, das konnte sie nicht tun. Wenn sie das tat, würden diese Dokumente zumindest an die Staatsanwaltschaft gelangen. Seine Drohung war alles andere als leer. Sie kannte ihre Kunden. Männer, die durch und durch korrupt waren. Ihre Gier nach Geld und Macht machte sie zu Raubtieren, und sie würden nicht zulassen, dass man ihnen Probleme bereitet. Ihr tot wäre für diese Männer gewiss das leichteste und sicherste Opfer im großen Spiel der Macht.

„Ziehen Sie Ihren Rock hoch, Frau Lindner!”, kam der grausame Befehl.

„Nein, also das geht zu weit!”, protestierte sie.

„Ziehen Sie Ihren Rock hoch, Frau Lindner! Langsam wie sie es für den Staatssekretär getan haben.”

Der Mann im Trenchcoat wiederholte seine Forderung und die Drohung seiner Allwissenheit, schockte sie tief ins Mark. Wie konnte er das wissen. Hatte er ihren Computer angezapft? Zögerlich griff sie sich an den Saum ihres schwarzen Rocks und hob diesen an. Der Stoff glitt über den Saum ihrer Strapsstrümpfe und entblößte ihre Schenkel. Wie ein Fühler folgte der Stab des Mannes der frei gelegten Haut, bis sie den Slip aus schwarzer Spitze freilegte. Dort verharrten beide. Sollte sie weiter gehen? Was erwartete er von ihr?

„Über die Hüften. Sie haben noch eine ansehnliche Figur. Los!”

Voller Widerwillen und doch unfähig sich zu widersetzen gehorchte die Anwältin und schob ihren Rock über die Hüften. Sein Stab fuhr die Konturen ihres Slips entlang und drückte gegen die sich darunter abzeichnenden Schamlippen. Gabriele wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken.

Der ältere Mann lächelte. Es war ein abscheuliches Lächeln, welches die gedemütigte Anwältin nicht weiter ertragen konnte. Ihr Blick senkte sich beschämt, während die Gummispitze die dunklen Haare ihre Scham durchstreifte und schließlich die Spalte dazwischen öffnete. Die Frau biss sich auf die Lippen, die zu einem dünnen Strich verschmolzen waren.

„Knöpfen Sie jetzt langsam ihre Bluse auf, Frau Lindner, ich will sehen was Sie darunter tragen.”

Diesmal gehorchte die Frau fast mechanisch. Sie hatte sich tief in sich selbst zurückgezogen. Der strenge, patriarchalische Ton seiner Stimme ließ sie wie eine Puppe funktionieren. Knopf für Knopf öffnete sich ihre Bluse. Unter dem violetten Stoff kam der gut gefüllte Spitzen BH der wohlhabenden Frau zum Vorschein.

Der Stab des Mannes spielte immer noch an ihrer Scham. Sie konnte nur mit Mühe die Tränen unterdrücken. So erniedrigend empfand sie es, vor allem jetzt, wo sie fühlte, wie ihr Körper auf sie sanfte Berührung der Gummispitze ansprang.

„Hohlen Sie ihren Busen heraus, Frau Linder. Ich will ihre Brustwarzen sehen.”

In ihrer Laufbahn als Anwalt hatte sie schon vieles erlebt, aber diese Art, wie der Mann mit ihr umsprang verwirrte sie vollkommen. Das Damoklesschwert der Dokumente ließ ihre Hände nach ihren Busen greifen, die für ihr Alter noch sehr gut geformt waren. Die Frau holte ihre fleischigen Brüste heraus. Ihre Nippel standen hart und fest ab. Ein weiteres Zeichen des Verrats. Ihr Körper reagierte auf die Erniedrigung mit einer unterschwelligen Lust. Eine Lust, die sie sich selbst hassen ließ.

„Hübsch, Frau Lindner. Im Gefängnis würden sich ihre Zellengenossinnen sicher darüber freuen. Diese Frauen würden bestimmt viel dafür geben, diese Titten lecken zu können. Zeigen Sie mir, was diese Frauen verpassen.”

„Was?”, rief sie überrascht.

„Lecken Sie sich Ihre eigenen Nippel.”

Die Spitze des Gehstocks streifte weiter ihre Scham, in der sich bereits einiges an Feuchtigkeit gebildet hatte. Gabriele gab zögerlich dem Wunsch ihres Erpressers nach. Sie griff unter ihre rechte, vom BH gestützte Brust und hob diese. Ihr steifer Nippel berührte ihre Lippen. Mit sich selbst ringend lutschte sie daran, wie man es ihr befohlen hatte. Die Anwältin unterdrückte nur mit mühe ein Stöhnen, als sich die Spitze des Stocks leicht in ihre feuchte Furt bohrte.

„Jetzt drehen Sie sich um, Frau Lindner. Stützen Sie sich mit ihren Ellbogen auf der Motorhaube ab, und recken Sie mir Ihren verkommenen Arsch entgegen.”

Sie gehorchte und bereitete sich mental darauf vor, was jetzt wohl kommen würde. Sie konnte ihn nicht sehen. Ihr Blick war auf die ausgebreiteten Bankunterlagen und Dokumente gerichtet, die er auf ihrer Windschutzschreibe ausgelegt hatte.

Mit dem Stab streifte er abermals über ihre Schenkel. Er streichelte über ihre in schwarze Strapsstrümpfe gehüllte Haut. Wanderte höher, zu der empfindsamen Stelle ihrer Oberschenkel, die schließlich zu der mit kurzem, schwarzem Haar geschützten Vulva führte.

Die Gummispitze bohrte sich abermals in ihren Leib. Diesmal konnte er tiefer in sie eindringen. Mit einem scharfen Zischen zog Gabriele die Luft ein, als er sie ein wenig mit dem Gehstock fickte. Ihre Finger zitterten auf der Motorhaube ihres eigenen Mercedes. Kälte, Demütigung und eine seltsame Erregung hielten die Frau in einem Wirbel der Gedanken und Gefühle gefangen.

Der Mann trat näher an sie. Er streichelte mit seiner behandschuhten Hand über ihren nicht mehr ganz jungen Po. Immer noch war sein Stab in ihr. Immer noch fühlte sie die leichten Stöße in ihren Leib. Dann entzog er ihr diesen. Sie atmete erleichtert durch, doch da fühlte sie schon wieder seine Hände die nach ihr Griffen. Er griff nach ihrem Slip und streifte ihn über ihre Schenkel bis zu den Knien.

Das Leder seiner Handschuhe glitt über ihre Pobacken. Er spielte mit ihr und die Anwältin fauchte leicht, als er ihr einen Klaps auf ihren Arsch gab. Er drückte den mit Leder verhüllten Finger in ihre feuchte Spalte. Gabriele presste ihre Lippen zusammen, um ihm nicht die Genugtuung eines Stöhnens zu geben.

„Sie sind ja ein ganzschön verkommenes Luder, Frau Lindner. Richtig schön feucht.”

Sie wollte ihn für diese Worte am Liebsten zerreißen. Nur mühsam verkniff sie sich eine Antwort, die ihrem Erpresser nur Genugtuung verschaffen würde. Sein Finger glitt aus ihrem Lustloch und befand sich nun an ihrer Rosette. Er schien ihren Darmeingang mit ihrem eigenen Lustsaft einzuschmieren. Die Anwältin erkannte, was er vorhatte und rief: „Nein, nicht da.”

Er ließ zu ihrer Überraschung von ihr ab. Sie hörte, wie er hinter ihr an seiner eigenen Garderobe hantierte, doch wagte sie es nicht, ihren Kopf zu ihm zu drehen. So stand sie mit leicht geöffneten Schenkeln da, nach vorne gebeugt, und auf ihre Ellbogen gestützt.

Dann spürte sie, wie sich seine Hände wieder auf ihre Hüften legten. Sie fühlte das weiche Leder, wie es sich an ihre Haut schmiegte. Er war ihr näher gerückt. Auf einmal fühlte sie noch etwas anderes. Die Spitze seines Gliedes drückte von hinten gegen die Pospalte der Anwältin. Er begann sie mit leichten Probestößen zu justieren.

„Nein, nicht. Bitte!”, flehte sie ihn erschrocken an und wollte sich ihm entziehen.

Er ließ ihr keine Chance dazu. Mit seinen Händen ergriff er sie an den Hüften und drückte ihren Oberkörper gegen die Motorhaube des Mercedes SL. In dem Moment traf die Spitze seines Gliedes auch schon ihre hintere Pforte und drückte schmerzhaft die nur leicht feuchte Rosette auseinander.

„Ohhh, mmmhhh, ahhhh!”, keuchte sie auf, als ihre Pforte seinem Druck nachgab und die Eichel in ihren Weg in den Arsch der Anwältin fand.

Mit schmerzverzerrter Mine wollte sie ihren Kopf wenden, doch da griff er ihr mit seiner kräftigen Hand in den Nacken. Sein Griff war fast ebenso schmerzhaft, wie sein Stoß in ihren After und ihr Widerstand ließ nach. Tränen schossen in ihre Augen.

Mit langsamen, leichten Stößen, drang der alte Mann immer tiefer in sie ein. Frau Lindner keuchte und stöhnte bei jedem seiner Stöße. Schmerz und Pein waren die Begleiter seiner brutalen Triebe. Mit jedem Zentimeter, die sein Phallus in sie vor drang, stieg jedoch nicht nur der Schmerz. Auch die Lust schien seltsamerweise in ihr zu erwachen.

Nach wenigen Minuten vereinigten sich die Schmerzensschreie der Frau mit ihren eigenen Lustlauten. Sie keuchte und wand sich auf der Motorhaube des Luxuswagens, während der Fremde sie immer wilder und Hemmungsloser in ihren Arsch fickte.

Ihre frei baumelnden Brustwarzen rieben sich an dem kalten Metall. Ihr Atem war zu einem flachen Stöhnen verkommen. Jeder Stoß seines Beckens schien die Luft aus ihrem Körper zu treiben. Mit verweinten, glasigen Augen war sie nicht länger die stolze Anwältin. Sie war das wehrlose Stück Fleisch, welches sich dem Willen ihres Erpressers bedingungslos hingab. Der Rhythmus des Mannes war zu ihrem eigenen geworden. Seine Lust war die ihre geworden. Ihre Erniedrigung, ihre Demütigung ließ die Feuchtigkeit aus ihrer Lustgrotte tropfen.

 
24
Jan

Schwule Bodybuilder

Geile Körper, geile Schwänze – Schwul!

 
24
Jan

Mutter erwischt ihre Tochter bei der Selbstbefriedigung mit dem Dildo

Hallo, mein Name ist Tanja, ich bin 39 Jahre alt und Mutter einer 18jährigen Tochter und eines 19jährigen Sohns. Der Vater meiner Kinder hat uns früh verlassen, um sich seiner Karriere zu widmen. Schön blöd… Denn eigentlich bin ich eine sehr aufgeschlossene Frau, und mittlerweile im besten Alter.

Meine beiden Kinder habe ich alleine auf- und erzogen. Das ist mir auch, wie ich finde, ganz gut geglückt. Mein Sohnemann hat in diesem Sommer mit seinem BWL Studium begonnen — leider musste er dafür in das 200 Kilometer entfernte Köln ziehen. Naja, was heißt „leider”. Sonst kämt ihr wohl kaum in Genuss meiner Geschichte — dadurch sind Lisa, so heißt meine Tochter, und ich etwas ungestörter.

Alles begann vor etwa 8 Wochen. Ich kam gerade wieder vom Einkauf und wollte kurz auf Toilette, da hörte ich aus meinem Schlafzimmer ein leises Wimmern . Vorsichtig öffnete ich die Tür. Meine erste, vage Vermutung stimmte: Lisa lag tatsächlich auf meinem Bett. Und zwischen ihren Beinen summte mein nigelnagelneuer Vibrator. Ich habe einen relativ hohen Verschleiß an diesen Teilen. Denn damit kann eine Frau auch ohne Mann ein sehr, sehr „ausgefülltes” Leben leben.

Da lag sie nun und bereite sich Freude, genau wie ich es tat. Doch Moment! Sie ist meine Tochter! Was tut sie da überhaupt? — dachte ich. Ich öffnete die Tür. Sofort fuhr Lisa mit ihrem Kopf hoch. Sie wurde knallrot und sie begann zu stottern: „Ich, ich, dachte, du würdest…” Ich sah sie fragend an und drehte den Kopf leicht zur Seite. Nach dem Motto: „Nun erzähl mal…”

Lisa zog unbeholfen ihren Slip an und drehte den Vibrator aus. „Tschuldigung, Mama!, ich dachte du kämst viel später… wolltest du nicht noch zum Frisör?” Da lag sie nun wie ein Häuflein Elend — ich kann mir kaum eine peinlichere Situation für eine 17jährige vorstellen. Ich setzte mich neben sie auf mein Bett und strich ihr durchs Haar. „Ist doch nicht schlimm, meine Kleine. Nein, morgen ist mein Frisörtermin… aber sag mal, hast du denn nicht selber einen?” Ich nahm ihr den Luststab aus ihren verschwitzten Händen. Sie schüttelte nur verschämt den Kopf. Ich half ihr auf und sagte: „Komm schon Lisa, schwamm drüber…” Sie lächelte mich herzzerreißend an und verließ mein Schlafzimmer. Da saß ich nun. Gerade hatte ich meine Tochter inflagranti erwischt — nun sah ich mir meinen Vibrator an. Er war blau und hatte die Form eines Delfins. Er war sogar noch ganz feucht von ihren Händen — oder war es von ihrem Saft? Dem Lustsaft meiner Tochter?

Das war der Moment als bei mir ein Schalter im Kopf umgelegt wurde. Vorher war ich schroff zu ihr. Aber in diesem Augenblick machte mich die ganze Geschichte extrem scharf. Ich rief mir alle Bilder noch einmal in den Kopf: Das Öffnen der Tür. Meine Tochter breitbeinig auf meinem Bett. Ihr lustverzogenes Gesicht. Konnte ich ihre Spalte sehen? War sie rasiert? Ich versuchte mich zu erinnern. Doch gelang mir nicht. Mir wurde heiß und kalt auf einmal, mein Höschen wurde nass bei den Gedanken daran.

Meine Gedankengänge erschlugen mich beinahe: Denke ich gerade daran, ob ich die Vagina meine Tochter gesehen habe, und ob sie rasiert ist? Ich bin ihre Mutter, verdammt! Wie komme ich zu solchen Gedanken?

Am nächsten Tag bin ich in die Stadt gefahren, um ein paar Erledigungen zu machen. Auch während der Fahrt holte ich mir immer wieder die Bilder des Vortages zurück in mein Gedächtnis, es machte mich wieder richtig scharf. Ich rieb meine Hand zwischen den Schenkeln, bis es mir fast kam. Plötzlich hatte ich eine Idee: „Warum schenke ich ihr nicht einfach ein schönen Vibrator?” Momentan hat sie eh keinen Freund, genau wie ich. Die guten Dinger sind extrem teuer. Und: Warum sollte sie es schlechter haben als ich? Schließlich ist sie meine Tochter!

Also ging ich in den Loveshop meines Vertrauens. Inga, die Besitzerin und ich kennen uns schon länger. Sie ist es, die mir die besten Tipps meines Lebens zur Selbstbefrie-digung gegeben hat. Einmal als nichts los war in ihrem Geschäfts hat sie mir sogar gezeigt, wie sie die Freudenspender anwendet. Bis dahin dachte ich immer, man muss die Teile einführen und rein und rausziehen wie einen echten prallen Schwanz. Aber sie hat ihn einfach nur an mein Schritt gehalten und vibrieren lassen. Ich musste nicht mal das Höschen dafür ausziehen, um die Wirkung zu spüren. Seitdem vertrau ich ihr blind, was die kleinen Hilfsmittelchen angeht.

Inga wirkte amüsiert als sie mich sah. Schließlich war es gerade mal eine Woche her seit dem ich den blauen Delfin gekauft habe. Sie empfahl mir einen leicht gebogenen Vibrator mit einer großen, dicken Eichel. Ich nahm ihn in die Hand — er war perfekt!, am liebsten wäre ich damit sofort zum nächsten Parkplatz gefahren und hätte mir es bis zum Orgasmus selbst gemacht. Aber er war schließlich nicht für mich, sondern ein Geschenk für meine Tochter. Ich grinste nur leicht, und bezahlte bei Inga, verraten habe ich ihr natürlich nichts.

Zuhause angekommen, war Lisa noch nicht da. Ich versteckte den Glücksbringer unter ihrem Kopfkissen. Danach machte ich Abendbrot für uns beide. Ich war tierisch aufgeregt, ob sie sich über die kleine Überraschung freuen würde. Als sie endlich nach Hause kam, lächelten wir uns beide an. Wir sprachen beim Essen kein Wort über den Vorfall. Aber hin und wieder blickte sie mich sehr eindringlich an — einen Blick den ich so bei ihr noch nie gesehen hatte.

Nach dem Abendessen habe ich es kaum mehr vor Aufregung ausgehalten und mich vor den Fernseher gesetzt. Lisa ist in ihr Zimmer und hat noch Hausaufgaben gemacht. Gegen 22 Uhr wollte ich dann in mein Schlafzimmer. Doch vorher lauschte ich noch an irer Tür. Und tatsächlich! Ich traute meinen Ohren nicht! Sie hatte ihn tatsächlich gefunden und es sich mit ihm gemütlich gemacht. Ich hörte das vertraute leise Wimmern und Stöhnen vom Vortag — dieses Mal aus ihrem Zimmer. Sofort ergriff mich buchstäblich die Geilheit. Mich durchfuhr eine warme Welle der Lust und ich zitterte am ganzen Körper. Ich stellte mir vor, wie sie ihn sich einführt und sich selbst kennenlernt — und das auf die schönste Art und Weise.

Ich konnte nicht anders, so leise es ging öffnete ich die Tür. Und da lag sie. Genau wie gestern. Die Beine weit auseinandergespreizt und mit der rechten Hand führte sie rhythmisch den Stab immer wieder in ihre nassen, kleinen Spalte. Jetzt sah ich genauer hin — es war kein Schamhärchen zu sehen. Sie liebte es also wie ich unten ganz blank zu sein. Wieder durchfuhr mich ein Schauer. Ich wurde in Sekundenbruchteilen klatschnass. Mein Höschen saugte meinen Saft gierig auf. Die Tür war nur ein kleines bisschen geöffnet und ich konnte bis in kleinste Detail meine Tochter beim ihrem Liebesspiel beobachten.

Lisa begann nun an ihrem linken Mittelfinger zu saugen. Sie stöhnte immer schneller. Mein Liebesgeschenk verschwand komplett in ihrer feuchten Höhle. Sie rammte ihn schließlich derart fest in sich hinein, dass sie laut aufschrie. Was nun kam, habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.

Sie legte sich auf die Seite und zog den Vibrator aus ihrer Scheide, die bereits vor Nässe das Bettlaken volltropfte. Sie schob sich den Schaft in den Mund und von dort aus suchte sie mit ihm den Eingang zu ihrem Po. Es dauerte ein wenig, doch als sie die Öffnung fand und ihn hineingleiten ließ, seufzte sie kurz auf. Nun begann sie ihren Anus mit dem Luststab zu bearbeiten. Hin und wieder zog sie ihn ganz heraus. Dabei schmatzte ihre Rosette wie ein feuchter Kuss. Mit ihrer anderen Hand rieb Lisa während dessen ihre Klitoris. Ich konnte es von meiner Position aus nicht sehen. Aber meine Vorstellungskraft beflügelte mich dazu, dass ich fast selber, mitten auf dem Flur, einen gewaltigen Orgasmus bekommen würde.

Lisa war nun so weit, ich kannte diese Atemaussetzer von mir selbst. Kurz bevor ich komme, bleibt mein Atmen aus, so als würde ich einen Infarkt bekommen — nur mit einem viel schöneren Ende.

Ihr Hintereingang schmatze wie wild und vorne herum rieb sie ihr Lustzentrum so schnell wie ein Kolibri mit den Flügeln schlägt. Und da kam sie laut, japsend und in heftigen Intervallen. Sie zog den Vibrator aus ihrem Poloch heraus und steckte ihn in den Mund und saugte voller Geilheit daran. Jetzt war der Zeitpunkt für mich zu gehen, ich wollte natürlich nicht von ihr erwischt werden. Warum ich in dem Moment so dachte, weiß ich nicht. Heute hätte ich sogar meine Freude daran, sie zu überraschen.

In dieser Nacht habe es mir nicht gemacht — meine Gedanken kreisten aber um mein kleines Mädchen, das nun doch schon so erwachsen ist. Fasziniert von dem Gedanken nach 39 Jahren mein eigenes Polloch zu entdecken, schlief ich ein. Zuvor hatte ich schon den Begriff 3-Loch Stute gehört, nun wollte ich selbst eine werden — so wie meine Tochter.

Am nächsten Morgen hat Lisa früh das Haus verlassen, sodass ich das Glänzen in ihren Augen nach diesem Ritt nicht sehen konnte. Noch nicht. Ich machte mir also selbst erstmal Frühstück und trank einen Kaffee. Natürlich musste ich dabei an letzte Nacht zurück denken, und schon wieder durchdrang mich diese Welle der Lust. Ich saß allein am Küchentisch und begann meine Spalte zu reiben.

Schließlich stand ich auf und wollte Duschen. Auf dem Weg zum Bad kam ich an Lisas Zimmer vorbei. Die Zimmertür stand weit auf — so sah ich das Fenster. Es war sperrangelweit auf. Da es nach Regen aussah, ging ich in ihr Zimmer, um das Fenster zu schließen. Nach dem ich es geschlossen hatte, wollte ich gerade wieder ihr Zimmer verlassen als mein Blick auf ihr Bett fiel. Mitten auf dem Bettbezug war ein großer Fleck, der sich deutlich auf der hellblauen Wäsche abzeichnete. Wie in Trance ging ich auf ihr Bett zu und legte mich hinein. Ich roch an dem Fleck, ganz deutlich war es der Saft aus

Ihrer kleinen Spalte. Ich roch und roch und wurde dabei immer geiler.

Langsam berührte ich dabei meine Nippel, in kürzester Zeit wurden sie hart wie Kirschkerne. Ich wurde immer erregter und suchte nach etwas zum Festhalten. Endlich ergriff ich ein Kopfkissen, ich zog es an mich heran — und da fiel mein Blick auf den Vibrator, den Lisa von mir bekommen hatte. Er lag friedlich an der Stelle, wo gerade noch das Kissen lag. Ich nahm in die Hand, er fühlte sich so gut an. Langsam zog ich mein Höschen aus, meine Spalte triefte bereits vor Nässe. Ich rieb und rieb mich und schließlich konnte ich nicht mehr. Ich schloss meine Augen und steckte mir den Gummistengel in meine nasse Grotte — er flutschte nur so hinein. Bis zum Anschlag verschwand er in mir und ich konnte spüren wie er gegen meinen Muttermund stieß.

Meine Lust steigerte sich bis ins Unermesslich als ich plötzlich etwas Warmes zwischen meinen Beiden spürte — ich öffnete die Augen. Lisa saß vor mir. Sie hielt mir ihren Zeigefinger an den Mund und Zischte leise: „Pssssst!”. Sie nahm den Vibrator aus meiner Hand und verschwand sodann zwischen meinen Beinen und liebkoste meinen prallen Kitzler.

Ich konnte in dem Moment an nichts anderes denken als die unbändige Lust in mir. Wo kam sie plötzlich her? Seit wann hat sie mich schon beobachtet? Ist das wirklich meine Tochter, die mich zum Orgasmus bringt? All diese Fragen kamen mir erst viel später in den Sinn. In dem Moment gab ich ihr meinen Schoß. Ich drückte ihren Kopf tief in meine blanke nasse Furche — sie verstand sofort und drang mit ihrer kleinen, spitzen Zunge in mich ein. Kurz vor meinem Höhepunkt hielt sie inne, als würde sie es ahnen und als würde sie es herauszögern wollen.

Sie nahm ihren langen, dicken Gummifreund in den Mund, zog ihn langsam wieder heraus und flüsterte: „Jetzt zeig ich dir mal wie man ihn richtig benutzt, Mama!”

Sie leckte ihre Finger an und begann meinen Anus damit anzufeuchten. Das brauchte sie eigentlich nicht, denn mein ganzer Scheidensaft hatte ihn schon längst erreicht und ihn geschmeidig gemacht. Nun drückte Lisa ganz sanft die runde Schaftspitze gegen meine Hintertür. Ich spürte wie sich durch den leichten Druck ihre Rosette öffnete, wie eine Blume, die auf eine summende Biene wartet.

Vibrationen in meinem Arsch — so etwas hatte ich noch nie erlebt. Und ich wusste schon in diesem Moment: Ich will mehr davon! Langsam schob Lisa den geilen Stab in mich hinein und wieder heraus. Es schmatzte so wie bei ihr gestern. Währenddessen rieb ich meinen Kitzler immer weiter. Mein Atem setzte aus — wie bei einem Infarkt, nur schöner. Ich kam gewaltig. Es war wie ein inneres Erdbeben. Rückartig rutschte ich vor und zurück auf dem Bett meiner Tochter. Ich schrie alle aufgestaute Lust heraus.

Das Schreien schien Lisa noch geiler zu machen. Sie stieß den Vibrator immer tiefer in meinen Po hinein. Mein ganzes Becken zog sich fest zusammen und ich konnte den Schwengel in mir spüren. Eine erneute Wellte der Lust überrante mich. Ich kam erneut. Ein zweites, noch intensiveres Mal. Ich schrie den Namen meine Tochter: „Liiiiiisaaaa!”

Anschließend zog sie ihn aus meinem Arsch heraus. Dann nahm sie ihn in den Mund und säuberte ihn von meinen Spuren der Geilheit.

Jetzt nahm sie das gutes Stück und setzte sich auf hin herauf. Das Summen verschwand in ihrer kleinen, engen noch so zarten Vulva. Sie ritt ihn, so tief, dass er nicht mehr zu sehen war. Sie beugte sich jetzt nach vorne und ich starrte direkt auf ihr Poloch. Ich war an diesem Tage so analfixiert, dass ich meine Zunge in ihrem Ausgang vergrub. Es war genau dass, was sie wollte. Lisa stöhnte spitz auf und stöhnte: „Weiter, weiter, weiter… Steck sie ganz rein. Leck meine Rosette, das ist so geil!!!!” Ich gab mir Mühe, aber meine Zunge war nicht lang und hart genug. Also nahm ich meinen Zeigefinger zur Hilfe und bohrte ihn tief ihn sie hinein. Ihr kleines Hinterteil war so eng — das eigentlich kaum ein Bleistift hineinpasst — und so eng ist es heute noch immer! Rhythmisch schob ich meinen Finger rein und raus, während sie mit ihrem Fickstab ihre kahl rasierten Schamlippen spaltete. Ihre Stöße wurden immer schneller und härter bis sie schließlich mit einem lauten spitzen Schrei kam: „Aaiiiiiiiiiiiiii!”

Lisa kam schnell und ruckartig, genau wie ich zuvor. Vom Orgasmus geschüttelt zitterte sie an ihrem ganzen, zarten Körper. Ihre Nippel standen aufrecht und waren kirschrot. Wir lagen noch eine Weile so da und streichelten uns gegenseitig ganz sanft unsere blank rasierten Spalten.

Dann sagte sie zu mir: „Genau so habe ich es mir gestern schon vorgestellt…” Ich verstand nicht sofort und fragte nach: „Wie meinst du?” Lisa antwortete: „Gestern als du mich beobachtet hast, als ich es mir mit deinem Geschenk selbstgemacht habe, da habe ich mir vorgestellt, dass du es bist, dich mich glücklich macht! Und jetzt hast du mir sogar zwei Geschenke gemacht, danke Mama!” Ich war sprachlos, sie wusste es die ganze Zeit, dass ich hinter der Tür…. Sie gab mir einen Kuss, stand auf und ging ins Bad.

Schon jetzt wusste ich, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein…

 
24
Jan

Reife Hausfrau wird auf dem Dorffest zur Hure

Sven und Maria hatten sich aufgerafft und waren doch noch auf das Dorffest der Nachbargemeinde gegangen. Ursprünglich hatte sie eigentlich zu Hause bleiben wollen um den Sonntag-Abend-Tatort zu schauen, aber nachdem Maria angefangen hatte zu quengeln, dass sie gar nichts mehr unternehmen würden, hatte sich Sven breitschlagen lassen. Sie hatten sich durch das Gedränge geschoben und auch noch tatsächlich einen Platz an einem der langen Stehtische ergattert, die entlang der Fressmeile vor den Ständen mit Getränken und Essen platziert waren. Da standen sie nun mit einem Glas Wein vor sich und schauten auf die Menge, die sich vor Ihnen die Strasse entlang schob. Hinter ihnen war ebenfalls Gedränge vor den Ständen, da jeder etwas zu trinken, oder zu essen kaufen wollte.

Da viele Leute sich hinter ihnen vorbei quetschten, hatte sich Maria anfangs nichts dabei gedacht, dass immer wieder jemand an ihrem Po vorbei strich. Aber nun bemerkte sie, dass sich eine Hand auf ihre Pobacke gelegt hatte. Sie spürte die Wärme deutlich durch den dünnen Stoff ihres kurzen Sommerkleides. „Sven”, wandte sie sich an ihren Freund, „ich glaube da begrabscht mich einer.” Sven nahm gerade den letzten Schluck aus seinem Weinglas. Es war schon sein drittes, und Maria bemerkte mit Widerwillen, dass er schon angetrunken war. Es war doch immer das Gleiche, wenn sie auf ein Fest gingen. Meistens musste sie ihn dann irgendwann zum Auto lotsen und nach Hause bringen. Sven nahm die Flasche und schenkte sich nach. „Ach was, bei dem Gedränge schiebt sich immer wieder jemand vorbei.” Maria schnaubte. Sie hatte gehofft, dass er wenigsten schaut, ob sie wirklich jemand belästigt. War es ihm wirklich so gleichgültig? Die Hand begann nun ihre Pobacke durch den dünnen Stoff leicht zu streicheln.

„Sven, ich hab eine Hand auf dem Po!” Sven schielte zu ihr rüber. „Wasn los? Sonst biste doch auch nicht so zickig. Wenn Bernd dir beim Begrüßen die Hand auf den Hintern legt schreist du auch nicht gleich ‚Sven Sven! der Bernd begrabscht mich!’”, raunzte er sie an. Maria schaute ihn fassungslos von der Seite her an. Sven starrte in sein Glas. Er ließ den Stil seines Weinglases zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her rollen, und starrte hinein.

„Was?” zischte Maria. „Der Bernd ist ein lieber Kerl und er hat seine Hand noch nie auf meinen Hintern gelegt!” Ihre Augen blitzten. Sven drehte sein Glas weiter. „Ach ja? Meinst du ich bin doof? Klar hab ich gesehen, wie er letztes Mal seine bis zu deinem Hintern runtergeschoben hat. …Der liebe Kerl!” er schnaubte. ‚Warum dreht sich das Glas, aber der Wein nicht?’ Er nahm noch einen Schluck.

Maria blinzelte. Hatte er es doch bemerkt. Sie erinnerte sich genau an die Situation, weil sie es genossen hatte, als Bernd sie drückte und sie seine warme Hand spürte, wie sie auf ihre Pobacke glitt. Sie war dann über ihre eigene Reaktion erschrocken, und löste sich hastig von ihm.

Während des kurzen Schlagabtausches hatte sie nur wie nebenbei gespürt, wie diese Hand an ihrer Seite nach unten strich, bis sie den Rocksaum erreicht hatte. Nun schob sie sich unter dem Rock zwischen ihre Schenkel und glitt wieder nach oben, wobei sie sanft über die Innenseite strich. Maria versteifte sich und richtete sich auf. Hätte sie nicht ihre hohen, sehr hohen Sandaletten getragen, wäre sie sicher auch noch auf die Zehenspritzen gestanden. Sie schluckte trocken, als die Hand ihrem Schritt immer näher kam. Instinktiv schloss sie ihre schlanken Beine und klemmte so die Hand ein. „Sven”, flüsterte sie, „Sven jetzt echt! Mir schiebt einer seine Hand zwischen die Beine.” „Vielleicht ist’s ja der Bernd …”, brummte Sven. Dann schaute er sie von der Seite an. „Der LIIIEBE Bernd.” Maria starrte zurück. Der Wein ließ ihn trotzig und aggressiv werden. Schließlich gab Sven auf und senkte seinen Blick. „ach Scheiße”, knurrte er und wandte sich ab.

Maria ließ enttäuscht den Kopf hängen, und ihre langen Haare schlossen sich wie ein Vorhang vor ihrem hübschen Gesicht.

Sie war frustriert. Die Hand zwischen ihren Schenkeln begann sie leicht zu kneten, und Maria spreizte automatisch die Beine während sie resigniert aus ihrem Glas trank.

Die Hand berührte nun sanft ihre Spalte. Maria atmete tief durch. Was war das? Sven interessierte es nicht, dass sie befingert wurde. Aber sie selbst? Wieso bereitete er diesem Treiben kein Ende? Sie bräuchte sich nur umzudrehen und dem Grabscher ein pfeffern. Aber stattdessen ließ sie es zu, dass ein Fremder sie mitten auf dem Dorffest sanft über ihre Möse strich, während ihr Freund daneben stand. Ihr Freund. Wieso unternahm er nichts? Glaubte er ihr nicht? War sie ihm tatsächlich so egal? Wann hatte er das letzte Mal mit ihr geschlafen? Ach herrje, das war schon Monate her. ‚Empfindet er noch etwas für mich? Raunzt mich an weil Bernd mal meinen Po gestreichelt hat! Wieso mich? ICH hab doch nichts getan, soll er doch Bernd zur Rede stellen!’ … Doch, sie hatte etwas getan, sie hatte es genossen!

Der Daumen für nun über die Länge ihrer Spalte vor und zurück. Der Gedanke an jene Situation, die Erinnerung an Bernds warmer Hand auf ihrem Po. Es war eine Geste des Begehrens, und füllte sie mit einem warmen Gefühl. Sie sehnte sich nach …, ja nach was? Zärtlichkeit?

Die Hand verstärkte den Druck und ließ den Daumennagel über den Stoff des Slips kratzen. Sie spürte die dadurch verursachten kleinen Vibrationen sehr deutlich, und als der Nagel über ihren Kitzler fuhr zuckte sie zusammen und atmete heftig aus. ‚Verdammt, ich … ich’ Maria schüttelte ungläubig den Kopf. ‚Ich werde geil!’ gestand sie sich ein. Und gleichzeitig traf sie die Erkenntnis, dass sie sich nicht nach Zärtlichkeit, sondern nach Berührungen sehnte. Intime Berührungen. Sie war ausgehungert. Anfangs, als Sven sie immer weniger beachtete, hatte sie sich noch selbst befriedigt. Zuerst mit schlechtem Gewissen, dann aber wurde es zur Gewohnheit. Da es aber auf Dauer kein Ersatz war, hatte sie schließlich nach und nach damit aufgehört.

Automatisch nahm sie nun den langsamen Rhythmus auf und rollte ihr Becken entgegen den Bewegungen der Hand. Der Daumen suchte nun den Saum des Slips und schob sich darunter. Maria schob ihr Becken nach hinten und erstarrte. In Zeitlupe wurde ihr Slip zu Seite geschoben und der Daumen schob sich von hinten zwischen ihren Schamlippen hindurch in Richtung Kitzler. Ihr Mund öffnete sich und sie stöhnte lautlos. Bevor der Daumen ihre Knospe erreichte zog er wieder zurück, um auch gleich wieder durch ihre vollen Schamlippen zu pflügen. ‚Ich bin nass!’ Sie konnte spüren, wie der Daumen durch ihre Säfte glitschte. ‚Nass und geil! Das darf doch nicht sein! Was ist los mit mir? Das bin doch nicht ich.’ Sie hob den Kopf, strich sich die Haare hinter die Ohren zurück und schaute zu Sven. Er bemerkte ihren Blick und schielte zu ihr. In diesem Moment schob sich der Daumen wieder nach vorn, tauchte nun aber ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihr heißes Loch ein.

Maria sog scharf die Luft ein und ihr Kopf zuckte etwas zurück. „Sven, er hat seine Hand unter meinem Rock.” Sie ließ Sven nicht aus den Augen. Er zog die Augenbrauen etwas hoch, zeigte aber sonst keine weitere Reaktion. „Er fingert mich.” Sah sie da Unglauben in seinen Augen? Das konnte doch nicht wahr sein! Schließlich löste er seinen Blick und starrte wieder in sein Glas.

Der Daumen kreiste noch in Marias Loch und mit steigender Geilheit wurde ihre Möse immer weiter. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn. War sie jemals so geil gewesen? Sie war zwar nie prüde, und auch im Bett immer wieder zu neuen Schandtaten bereit, aber nun stand sie hier auf dem Dorffest und ein Wildfremder fingerte sie während ihr Freund tatenlos daneben stand. Und sie war geil, geil wie noch nie in ihrem Leben. Diese Erkenntnis verursachte ihr eine Gänsehaut.

Als der Fremde seine Hand zurück zog war sie einerseits erleichtert, dass diese Zwickmühle ein Ende hatte. Andererseits aber …

Mit etwas zittrigen Händen nahm sie ihr Glas und trank einen Schluck. Sven schaute wieder in die vorbeiziehenden Menschen und drehte immer noch sein Glas. Sie atmete tief durch und entspannte sich etwas. Es war besser so. Sie war doch schließlich keine … sie zögerte … Schlampe. Aber dann traf sie die Erkenntnis völlig unvorbereitet: sie war keine Schlampe, aber hier und jetzt, gestand sie sich ein, wollte sie eine sein! Sie wollte genommen werden, wollte befriedigt werden. Sie konnte fast körperlich spüren, wie ihre Schale Risse bekam, und all die verdrängten Bedürfnisse anfingen aus ihr heraus zu brechen.

Mitten in diesem Gefühlssturm spürte sie, wie zwei Hände seitlich an ihren Schenkel nach oben glitten. Sie frohlockte, während sie gleichzeitig über sich selbst erschrak. Die Hände schoben sich unter ihren Rock bis sie den Bund ihres Slips erreichten. Nach kurzer Pause wurde ihr Slip langsam, aber konstant nach unten gezogen, und dann oberhalb der Knie losgelassen. Instinktive bewegte sich Maria, so dass er schließlich von alleine nach unten rutschte, bis er um ihre Knöchel lag. Wie in Trance hob sie einen Fuß an und schüttelte ihn frei. Dann tat sie das gleiche mit dem anderen. Nun stand sie ohne Slip, mit heißer Möse auf dem Dorffest. Nur ihr dünnes Röckchen bedeckte ihre Blöße.

Von hinten schob sich nun ein Fuß zwischen ihre High Heels und drängte nach außen. Er stand nun genau hinter ihr. Sie konnte durch den dünnen Stoff spüren, wie er leicht auf Tuchfühlung ging. War das Harte, das an ihre Pobacken stieß sein Glied? Maria schluckte trocken. ‚Oh Gott, er will tatsächlich … mit mir schlafen!’ dachte sie. Und im gleichen Moment erschien ihr dieser Ausdruck geradezu lächerlich. ‚Er will etwas ganz anderes’, dachte sie. ‚Er will mich ficken!’ Das traf es doch ganz genau. Er wollte einfach nur ficken. Er wollte einfach nur sein Glied in ihre Muschi stecken und sie ficken … Maria ließ ihren Kopf wieder hängen. Nein, sie wusste es besser. Er wollte mit seinem harten Schwanz ihre Fotze ficken! Ihre geile, heiße, nasse Fotze! Er will mich benutzen, nein, er will nur meine Fotze benutzen, mich wie eine billige Schlampe ficken. Und ich bin bereit mich so demütigen zu lassen. Ja ich will gefickt werden. Ich will, dass er seinen dicken Schwanz in mich hineinsteckt und mich fickt. Und es ist mir egal, dass es hier mitten unter all diesen Leuten passiert. Es ist mir egal, dass Sven neben mir steht, als ob ihn das alles nichts anginge. Ich will diesen Schwanz, nur diesen Schwanz spüren wie er mich tief und hart fickt!’ Ihre Beine spreizten sich von ganz allein und sie konnte spüren, wie er sich hinter ihr an seiner Hose zu schaffen machte. Sie zitterte vor Erregung. Dann schielte sie zu Sven. Der schaute sie ebenfalls mit undurchdringlicher Mine an.

Dann war es endlich soweit. Sie spürte den heißen Kopf seines Schwanzes an der Innenseite ihres Schenkels nach oben gleiten. Er war nass und hinterließ eine heiße Spur auf ihrer Haut. Zielstrebig schob er sich in Richtung Schritt. Maria atmete heftig. Sie schaute Sven fest in die Augen. „Sven”, sagte sie leise aber bestimmt, „Sven, wenn du jetzt nichts unternimmst wird er mich jetzt ficken. Ich habe keinen Slip mehr an und ich kann seine Schwanz an meinem Arsch spüren.” Sven schluckte, und dann traf es sie aus heiterem Himmel. War sie blind gewesen? War sie so in ihren Gefühlen gefangen, dass sie nicht bemerkte hatte, wie Sven sie ansah? „Du WILLST, dass ich gefickt werde!” In diesem Moment hatte die heiße, nasse Eichel ihr Ziel erreicht. Widerstandslos schob sich der harte Prügel in Marias geiles Loch.

Maria sog die Luft tief ein und ihr Blick verlor sich in de Ferne. Ihre Empfindungen warfen sie aus der Bahn. Der in sie eindringende, heiße Stab löste, nach Monaten der Abstinenz, ein Gefühlschaos aus. Ihre Wahrnehmung reduzierte sich auf Ihren Unterleib. Überdeutlich nahm sie war, wie die große Eichel immer wieder durch ihre Schamlippen pflügte und ihren Fotzeneingang dehnte, als er begann sie langsam, mit konstanten Hüben zu ficken. Der Wechsel aus Spannung und Entspannung ließ ihre Geilheit mit jedem Stoß unkontrollierbarer werden. Automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter und drückte ihren Rücken durch, um ihn noch besser und tiefer aufnehmen zu können. ‚Ja nimm mich! Nimm dir meine Fotze! Stoß deinen Schwanz in mein geiles Loch, nimm mich wie eine willenlose Schlampe! Ich bin so geil, ich will nur gefickt werden.’ Ihr Atem wurde flach und sie ließ wieder den Kopf hängen. Unbewusst keuchte sie im Rhythmus seiner Stöße. Maria nahm Alles um sie herum nicht mehr wahr. Sven neben ihr, der sie mit glasigen Augen und undefinierbarer Mine beobachtete, die Leute, die vor und hinter ihnen vorbeiströmten, wobei der ein oder andere einen verwunderten Blick auf sie warf. Maria ertrank in ihrer Geilheit, spürte nur noch den Schwanz in ihr.

Mit einem Mal rammte er sich rücksichtslos so tief wie bisher noch nicht in sie hinein und verharrte in ihr. Überrascht von diesem tiefen Eindringen warf Maria ihren Kopf in den Nacken. Das Glied schien dicker zu werden und als es begann wild zu zucken, spürte sie so intensiv wie nie zuvor, wie das heiße Sperma des Fremden ihre aufnahmebereite Fotze überschwemmte. ‚Ja! Überflute meine Fotze mit deinem Saft!’ schrie sie unhörbar und dann schüttelte sie ihr Orgasmus. Ihre Fotze krampfte sich um den immer weiter zuckenden Schaft, und aus ihrer Kehle drang ein tiefes Stöhnen. Ihre Knie zitterten unkontrollierbar und sie verlor jeden Halt auf ihren hohen Absätzen. Nur der feste Griff ihres Stechers an ihrer Hüfte und der tief in ihr steckende Schwanz gaben ihr Halt, so dass sie nicht zusammenbrach. Nachdem der Fremde abgespritzt hatte, verharrte er noch kurz in ihr und Maria merkte, wie die Spannung in ihrem Loch nachließ, als er wieder weich wurde. Als er ihre Hüfte los ließ, stützte sie sich schnell auf der Tischplatte ab, da ihr die Beine noch nicht gehorchten. Der Schwanz glitt aus ihr heraus, gefolgt von einem Schwall Sperma, der nun aus ihrer offenstehenden Fotze zwischen ihre gespreizten Beine auf den Boden platschte und dabei ihre Waden und High-Heels bespritze. Ihr Rock wurde über ihren Po nach unten gezogen und sie erstarrte, als plötzlich eine tiefe Männerstimme in ihr Ohr flüsterte „Super Fick, bist ne echt geile Fotze!” Dann war er verschwunden. Die Worte hallten in ihr nach. Er hatte sie eine echt geile Fotze genannt. Noch vor ein paar Stunden hätte sie über diese Unverschämtheit geschäumt, aber nun stellte sie fest, dass es sie nicht störte … und wenn sie ehrlich zu sich war, musste sie zugeben, dass sie es sogar gern hörte.

Nach und nach beruhigte sie sich wieder und die Umwelt drang wieder in ihr Bewusstsein. Ihre Beine zitterten nicht mehr. Sie schaute nach unten und sah, wie sich noch einmal ein Spermatropfen löste und in die Pfütze platschte. Maria lächelte in sich hinein und schüttelte ungläubig den Kopf. Es war geradezu grotesk. Sie stand hier auf dem Fest, schaute zu, wie der Ficksaft eines Fremden aus ihr heraus auf den Boden tropfte, und sie fand es einfach nur geil. Sie hob einen Fuß an und stellte ihn langsam mitten in die Spermapfütze und beobachtete, wie der weißliche Saft unter der Sohle herausgedrückt wurde.

Eine Bewegung neben ihr riss sie aus ihren Gedanken. Sven hatte die Weinflasche genommen, und schenkte sich nach. Seine Hand zitterte leicht. Sie schaute ihn an und er erwiderte unsicher ihren Blick. ‚Er hat das gewollt. Warum? Er will keinen Sex mehr mit mir, aber will, dass ich von irgendjemand gefickt werde? Will er mich zur Schlampe machen? So ein Arschloch.’ Sie wollte ihn demütigen. Da hatte sie einen spontanen Einfall. Er hatte sich immer mal gewünscht, dass er ihr in den Mund spritzen dürfte. Sie hatte ihn zwar mit dem Mund verwöhnt, aber ihn nie abspritzen lassen, geschweige denn sein Sperma je geschluckt. „Na, hat es dich geil gemacht, dass ich neben dir gefickt wurde?” Sie rückte näher zu ihm. „es war der beste Fick meines Lebens und heftigste Orgasmus, den ich je hatte”, hauchte sie wahrheitsgemäß. Während sie das sagte, fasste sie sich zwischen die Beine und streifte sich mit zwei Fingern durch ihre klebrigen Schamlippen. Sie zeigte ihm die spermabedeckten Finger, schob sie sich dann genüsslich in den Mund und lutschte sie sauber. Svens Mund klappte auf und er starrte sie an.

„Mmmmh, Ficksaft eines Wildfremden!” gurrte sie. Ein weiteres Mal streifte sie sich den Saft aus der Möse, und hielt ihn Sven hin „Auch mal? Ist echt geil das Zeug.” Sven zuckte zurück. „Nein? Naja, auch gut, ich kann gar nicht genug davon bekommen.” Und damit schleckte sie sich die Finger erneut ab, und schaute ihn nachdenklich an. „Und nun? Willst du mich jetzt vielleicht ficken?” Sven blinzelte und wusste offensichtlich nicht mit der Situation umzugehen. „Willst du vielleicht deinen Harten in meine ausgefickte Fotze bohren? Willst du deinen Schwanz in die Wichse eines Fremden stecken?”

„Weist du was?” fragte sie nach kurzem. „Ich lasse heute jeden der hier Lust hat über mich drübersteigen und mich abficken. Jeden!” Und nach kurzer Pause fügte sie hinzu „Nur einen nicht. Dich, du Wichser!” Und damit nahm sie sein Glas, trank es in einem Zug aus und ging mit wiegenden Hüften davon. Sven schaute ihr nach, bis sich das Klacken ihrer hohen Absätze verlor.

 
24
Jan

Hotblondcat18 – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: Hellblond
Gewicht: 56 kg
Geschlecht: Weiblich
Alter: 33
Größe: 165 cm
Figur: sportlich
Land / PLZ: DE / 37xxxx
Sternzeichen: Waage
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:
Ich liebe es Wichse zu schlucken…viel…lecker.

Über Amateur Luder :
Ich bin eine geile kleine Mietze…miauNein mal Ehrlich, ich habe schon so meine Bedenken gehabt. Jetzt bin ich von meinem Mann getrennt, mache aber trotzdem hier weiter. Jetzt will ich mich so richtig austoben. Erstamal nur hier im Netz, irgendwann werde ich mich aber so richtig geil ficken lassen.Denke jede Frau träumt schon mal davon, von mehreren Typen so richtig rangenommen zu werden und dann richtig viel Wichse zu schlucken.Also schreibt mir und vor allem ZEIGT MIR WIE richtig geil IHR SEIT!!!!

 
24
Jan

Fruechtchen111 – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: Braun
Gewicht: 80 kg
Geschlecht: Männlich
Alter: 33
Größe: 186 cm
Figur: schlank
Land / PLZ: DE / 77xxxx
Sternzeichen: Steinbock
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:
sex blasen

Über Amateur Luder :
gross schlank bisexuell sehr analfixiert mit ebenso geiler zeigefreudiger freundin

 
23
Jan

PantyGirl – kaviar in nylons part 2 – Fickvideos

die fortsetzung…viel spass…xxxxx

 
23
Jan

Dirty special no. 24 (transen – geile erotik sexgeschichten)

Hier seht Ihr 4 brandheisse Transen, die es lieben, mollige Schwänze zu blasen und sich tief in ihre engen Arschlöcher geil ficken zu lassen! Also, wenn Ihr auch ganz zufällig eine Schwäche für versaute Girls mit dicken geile Ficktitten und geilen Prügeln habt, dann ist “DIRTY SPECIAL TRANSEN NO. 24″ wie für Euch gemacht!

 
23
Jan

Purepoison – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: Blond
Gewicht: 79 kg
Geschlecht: Weiblich
Alter: 39
Größe: 176 cm
Figur: normal
Land / PLZ: DE / 88xxxx
Sternzeichen: Waage
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:
Sklavenerziehung mit Peitsche, Gerte, am Pranger, am Andreaskreuz, Einsatz von Knebel, Dildo, Ketten,Seilen, STRAP-ON!,verbale Demütigungen, Natursekt,face-sitting,petplay

Über Amateur Luder :
Ich trage gerne Lack,Leder und Latex; mache dich richtig geil,wenn du an meinen Stiefeln dich reiben und wichsen darfst; werde dich bestrafen mit Peitsche und Rohrstock,wenn du meine Lust nicht befriedigst-bist du bereit,mir zu dienen?

 
23
Jan

Pia-pinaar – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: dunkelbraun
Gewicht: 57 kg
Geschlecht: Weiblich
Alter: 27 Jahre
Größe: 160 cm
Figur: schlank
Land / PLZ: DE / 38xxxx
Sternzeichen: Loewe
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:
alles was spaß macht smile

Über mich:
Hallo ich bin Pia Pinaarund hier bekommst du geile Fickvideos von mir.wenn du mal lust hast in einer meiner Fickvideosmitzumachen dann melde dich mit einem Foto und ein Paar daten zu dirmfg

 
23
Jan

Die verfickte Oma

„Klaus, dein Vater muss auf eine Geschäftsreise. Er fährt zu einer Tagung nach Barcelona und ich begleite ihn“, sagt meine Mutter.

Ich schaue sie an und frage: „Und ich?“

„Erstens bist du ja schon fast erwachsen, könntest also auch alleine zu Hause bleiben, schließlich hast du ja Schule, aber dein Vater und ich haben bereits mit Omi telefoniert. Sie hat nichts dagegen, wenn du dich ein paar Tage bei ihr einquartierst. Dann sind wir beruhigter, dass du auch rechtzeitig aufstehst, deine Hausaufgaben machst und auch was Ordentliches zu Essen bekommst und du nicht nur immer Pizza bestellst.“

„Was denkt ihr eigentlich von mir? Meint ihr ich schaffe das nicht alleine?“

„Klar schaffst du es auch alleine, aber wir denken, es ist auch netter für dich und deine Omi würde sich freuen, wenn sie dich etwas verwöhnen kann.“

„Na gut.“

Es fällt mir nicht schwer nachzugeben. Meine Omi habe ich sehr gern und natürlich weiß ich, dass sie sich freuen würde, wenn ich bei ihr wohne, seit mein Opa nicht mehr lebt ist sie in ihrem großen Haus auch viel alleine.

„Wann wollt ihr denn los?“

„Wir fliegen übermorgen sehr früh. Ich bringe morgen ein paar Sachen von dir zu Omi. Du kannst also direkt nach der Schule zu ihr gehen, dort bekommst du dann auch gleich dein Mittagessen. Omi kocht bestimmt alle deine Leibgerichte.“

Am übernächsten Tag klingele ich um 13 Uhr an Omis Haustür. Omi hat ein wunderschönes altes Haus mit einem herrlichen, etwas verwilderten großen Garten. Sie öffnet mir die Türe und nimmt mich sofort stürmisch in die Arme.

„Ach Klaus. Ich freue mich ja so, dich für ein paar Tage ganz für mich zu haben. Komm rein. Bring doch deine Schultasche gleich in dein Zimmer, du weißt ja sicher welches Zimmer ich für dich hergerichtet habe, du kennst dich ja hier aus. Wasch dir gleich die Hände, dann kannst du auch schon zum Essen wieder runter kommen.“

„Klar Omi, mach‘ ich. Ich finde es auch toll bei dir zu wohnen. Was gibt es denn zu essen?“

„Ich habe Pfannkuchen gebacken, die magst du doch?“

„Deine Pfannkuchen sind die Besten. Ich komme gleich“

Ich stürme die Treppe hoch und werfe in meinem Zimmer die Tasche aufs Bett. Meine Mutter hat meinen Laptop gestern schon hergebracht und da meine Omi in ihrem Haus einen wireless Lan-Anschluss für das Internet hat, schalte ich erst mal den PC ein, bevor ich ins Bad gehe und mir wie befohlen die Hände wasche. Ich checke noch schnell meine Mails, es ist aber nichts Wichtiges dabei. Dann gehe ich in die Küche, wo meine Omi am Herd steht.

„Puh, ist das heute ein heißer Tag. Dir ist es doch bestimmt auch ganz schön warm?“

„Und wie! Ich gehe nach dem Essen gleich mal unter die Dusche.“

Ich setze mich an den Küchentisch und sehe meiner Omi beim Kochen zu, während sie mir alles Mögliche erzählt, was bei ihr gerade so los ist. Meine Omi ist gerade 59 Jahre alt geworden. Sie ist eigentlich noch recht hübsch, geht es mir durch den Kopf. Meine Omi ist halt meine Omi, ich habe sie als „Frau“ eigentlich noch nie so recht wahr genommen. Aber während ich sie jetzt so von hinten betrachte, finde ich sie gar nicht so ohne. Seit einiger Zeit denke ich eigentlich bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit an Frauen und Mädchen. Ich stelle mir immer vor, wie sie wohl nackt aussehen. Ich verbringe viel Zeit an meinem Computer und sehe mir ständig einschlägige Webseiten an. Ich werde ständig geil und gehe dann oft ins Badezimmer, wo ich mir dann unbedingt einen runter holen muss. Meistens tue ich das mehrmals am Tag. Sie hat einen geilen Arsch, denke ich und als sie sich umdreht betrachte ich sie mir auch von vorne etwas genauer. Da es heute so heiß ist, trägt sie nur ein vorne geknöpftes Sommerkleid. Wohl wegen der Hitze hat sie oben zwei Knöpfe geöffnet und auch unten sind mehrere Knöpfe offen. Sie hat nicht nur einen geilen Arsch, sondern auch große Möpse. Als sie sich zu mir beugt, um mir einen Pfannkuchen zu servieren, schaue ich ihr ungeniert in den Ausschnitt. Ich sehe ihren BH und einen Teil ihrer prächtigen Titten.

„Ist alles in Ordnung, Klaus?“

„Ja, ja, alles klar, Omi“.

Ich muss mich zusammenreißen und mich auf das Essen konzentrieren. Es fällt mir schwer, angesichts der neuen Entdeckung, dass sie nicht nur meine Omi ist, sondern auch ein weibliches Wesen, mit allerlei interessanten Ansichten. Omi plaudert beim Essen munter weiter und ich schiele ihr immer wieder in den Ausschnitt.

Das Essen ist vorüber und Omi sagt: „Ich lege mich jetzt auf der Terrasse auf meinen Liegestuhl, wenn du willst kannst du das gerne auch tun. Es ist viel zu heiß, um Hausaufgaben zu machen. Das kannst du ruhig auf heute Abend verschieben. Oder willst du mit Freunden baden gehen?“

„Ich weiß noch nicht, mal sehen, ich gehe erst mal in mein Zimmer.“

„Wie du willst.“

In meinem Zimmer stürze ich sofort an den Computer. Ich suche mir ein paar Webseiten mit älteren Frauen. Das hat mich bisher nicht so interessiert, aber jetzt bin ich geil und neugierig. Die Auswahl ist riesig und ich betrachte mir die vielen geilen Bilder. Fasziniert starre ich auf dicke Titten mir großen Nippeln, auf teils rasierte und häufig stark behaarte Fotzen. Auf gespreizte Schenkel und lange, wulstige Schamlippen. Auf alte Frauen, die mit jungen Kerlen vögeln und sich von ihnen voll spritzen lassen. Ich hätte nie gedacht, dass mich das so geil machen würde. Ich überlege, ob ich mir jetzt gleich den Schwanz wichsen soll, oder das geile Gefühl noch länger genieße, um dann später noch kräftiger abzuspritzen.

„Klaus, komm runter, es ist herrlich auf der Terrasse. Vergrabe dich doch nicht in deinem Zimmer, bei dem herrlichen Wetter. Zieh‘ dir deine Badehose an und komm!“, höre ich meine Omi von unten rufen.

Ich stelle den PC ab und durchsuche meine Sachen. Verdammt, Mama hat meine Badehose nicht eingepackt. Ich gehe ans Fenster und öffne es. Unten sehe ich Omi auf dem Liegestuhl. Ihr Kleid hat sie noch weiter geöffnet, sodass ich ihren weißen BH deutlich sehen kann und auch ihre Schenkel, fast bis zu Schritt.

„Ich habe keine Badehose dabei, Omi.“

„Das macht doch nichts, dann kommst du halt in Unterhosen. Die Slips, die ihr jungen Leute tragt, sind auch nicht viel anders als Badehosen.“

Da hat sie eigentlich recht. Meine Unterhose, ist fast wie eine knappe Badehose geschnitten. Kurz entschlossen ziehe ich mich aus, mein steifer Schwanz hat sich wieder beruhigt, und ich gehe runter auf die Terrasse.

„Komm leg dich neben mich auf den anderen Liegestuhl.“

Ich sehe mich ein wenig um und sage: „Ich glaube mir genügt eine Decke, die ich mir dort unter den großen Kirschbaum lege.“

„Das ist eine gute Idee, warte ich hole dir eine Decke.“

Bevor sie aufsteht gelingt es mir einen Blick auf ihre Schenkel zu werfen, ja ich kann sogar einen Moment lang ihren weißen Schlüpfer sehen. Dann ist sie auch schon aufgestanden und kommt mit einer Decke und einem Handtuch wieder.

„Das Handtuch kannst du auch als Kopfkissen benutzen.“

Ich mache es mir unter dem ausladenden Baum bequem. Ich schiele noch ein paar Mal zu ihr, ob ich noch einen Blick unter ihr Kleid erhaschen kann, aber das geht von hier aus nicht. Ich schließe die Augen und es dauert nicht lange, dann bin ich eingeschlafen. Ich träume von nackten Frauen und haarigen Mösen. Geile Bilder begleiten meinen Schlaf.

Ich weiß nicht genau, wie lange ich geschlafen habe und was mich schließlich geweckt hat. Ich öffne die Augen und sehe meine Omi vor mir stehen. Sie starrt mich an, ohne etwas zu sagen.

„Ich habe herrlich geschlafen, Omi“, sage ich.

Omi antwortet nicht, sie starrt mich nur an. Ich folge ihrem Blick. Sie starrt auf meine Unterhose. Entsetzt bemerke ich, dass ich eine mächtige Latte habe und mein Schwanz oben aus dem Slip raus schaut. Hektisch versuche ich mich mit den Händen zu bedecken.

„Es tut mir leid. Ich, äh, also…“

Ich stottere herum und spüre wie ich rot anlaufe im Gesicht. Ich will mich aufrichten und weglaufen. Ich geniere mich furchtbar.

„Bitte. Bitte, nicht“, flüstert meine Omi.

Ich schaue sie ungläubig und verdutzt an. Omi starrt weiterhin auf meine Körpermitte.

„Bitte“, wiederholt sie.

„Was meinst du, Omi?“

Sie zögert, während ich sie fragend ansehe. Meine erste Regung war ja einfach wegzurennen, jetzt bin unsicher und weiß nicht was ich tun soll.

„Deine Hände. Ich meine könntest du… äh… bitte…äh.“

„Ich verstehe dich nicht ganz. Was ist mit meinen Händen?“

Omi ist auch rot geworden. Sie flüstert wieder.

„Nimm bitte deine Hände… äh…ich meine dort…äh…weg.“

Schlagartig begreife ich. Sie will, dass ich meine Hände, die immer noch meinen Schwanz, der aus dem Slip ragt, bedecken, weg nehme. Oh, mein Gott! Sie will meinen Schwanz sehen. Langsam, zögerlich nehme ich sie zur Seite. Ich schaue auf meinen Slip. Nach wie vor ist er knüppelhart mit praller Eichel. Es ist mir schrecklich peinlich, aber Omis neugieriger Blick ist auch sehr erregend.

„Wie groß er ist, so wundervoll groß und steif.“

Sie spricht immer noch sehr leise, auch ihr scheint die Situation peinlich zu sein. Trotzdem fragt sie:

„Könntest du, ich meine, versteh mich bitte, also, wie soll ich es sagen, könntest du, also, äh, dein Slip, also…“

„Ich soll meinen Slip ausziehen? Meinst du das?“

Omi nickt nur.

„Ich weiß nicht, Omi. Das geht doch nicht. Besser ich gehe jetzt in mein Zimmer.“

Wieder mache ich Anstalten aufzustehen.

„Bitte. Bitte nicht. Dein Slip. Bitte.“

Ich weiß ich sollte gehen. Trotzdem hebe ich meinen Po an und ziehe den Slip erst herunter, dann ziehe ich ihn kurz entschlossen ganz aus.

„Danke, Klaus. Er ist riesig. Wie bei deinem Großvater, der hatte auch einen sehr großen…äh… Schw….äh Penis. Darf ich, erlaubst du mir dass ich ihn…?

Omi geht in die Hocke. Dabei gleitet ihr Kleid weit auseinander und ich sehe ihren weißen Schlüpfer. Ich kann sogar einen Teil ihrer Schambehaarung sehen, die seitlich hervor schauen.

„Darf ich..?“

Sie wartet die Antwort nicht ab. Sie kniet sich neben mich und berührt vorsichtig meinen Steifen. Sacht fährt sie mit den Fingern am Schaft entlang, berührt dann meine Eichel, bevor sie ihn dann kräftig mit der ganzen Faust umschließt.“

„Omi, was tust du? Omi…“

„Bitte.“

Sanft wichst sie meinen großen Prügel, der unter ihren Berührungen zu zucken anfängt. Dann beugt sie sich zu mir herab und umschließt meine pralle Nille mit den Lippen. Ich liege ganz still und lasse sie gewähren. Inzwischen lutscht sie hingebungsvoll an meinem Schwanz. Tief nimmt sie ihn auf, um ihn dann wieder etwas heraus gleiten zu lassen. Ihre Zunge spielt mit der Eichel. Sanft knabbert sie mit den Zähnen daran und ich kann ein Stöhnen nicht verhindern. Noch nie hat eine Frau meinen Schwanz geblasen und jetzt liege ich unter Omis Kirschbaum und genieße das überwältigende Gefühl, das ich verspüre. Es ist so herrlich, dass ich sogar ignorieren kann, dass es meine Omi ist, die mir solche Lust bereitet. Inzwischen wichst sie mit der Faust meinen Schwanz, während sie intensivst an meiner Eichel lutscht.

„Omi, ich halte es nicht aus, Omi ich…“

Da passiert es auch schon. Der heftigste Orgasmus meines Lebens lässt mich brunftig aufstöhnen. Ich spritze, wie noch nie in meinem Leben, meine Soße hervor. Omi hört nicht auf zu blasen und so spritzt alles in ihren Mund. Die ganze Menge kann sie gar nicht aufnehmen und so sehe ich wie weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln hervor quillt. Erst als mein Schwanz langsam ein wenig abschwillt hört sie auf. Sie hat die ganze Ladung runter geschluckt. Mit ihrer Zunge leckt sie ihre Mundwinkel sauber. Sie sieht mich lächelnd an und sagt:

„Danke.“

Bevor ich etwas erwidern kann steht sie auf, dreht sich um und geht ins Haus. Mit einem herrlich befriedigten Gefühl bleibe ich liegen und überdenke, was gerade geschehen ist. Mir wurde zum ersten Mal der Schwanz geblasen. Ich habe abgespritzt wie noch nie. Es war meine Omi. Ich werd verrückt. Ich habe unter ihr Kleid gesehen. Sie hat ganz gewiss einen total haarigen Busch. Wie wohl die Fotze aussehen mag? Hat sie geile große Schamlippen? Und ihr Kitzler? Ist sie nass geworden, während sie meinen Schwanz gelutscht habe. Ich versuche mir das alles vorzustellen. Meine Gedanken sind wollüstig und produzieren geile Bilder, und mein Schwanz wird schon wieder so hart und steif wie zuvor. Ich packe ihn mit der Faust und wichse ihn ein wenig hin und her. Wie in Trance stehe ich auf. Ich will sehen was Omi jetzt tut. Ich gehe ins Haus und höre sie in der Küche hantieren. Ich folge dem Geklapper von Geschirr und sehe sie wie sie die Geschirrspülmaschine entleert, als sei nichts geschehen. Nackt, mit aufgerichtetem Prügel stehe ich in der Türe und beobachte sie. Sie steht jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich gehe zu ihr, drücke mich von hinten an ihren Körper und greife mit den Händen nach ihren Brüsten.

„Klaus, was tust du?“

Ich antworte nicht, sondern reibe meinen Schwanz an ihrem Arsch und massiere ihre Titten. Ich fühle ihre steifen Nippel. Omi will sich von mir wegdrehen.

„Bitte. Nicht, “ flüstere ich diesmal.

Meine Hand greift in ihren Ausschnitt unter den BH. Ich fühle weiches Tittenfleisch. Es ist so zart und warm. Ich drücke ihre Nippel und Omi stöhnt auf. Jetzt hält mich nichts mehr. Ich stehe noch immer hinter ihr und knöpfe das Kleid auf. Meine Hände streichen ihren Körper hinunter zu ihren Schlüpfer. Ich schiebe sie von oben in ihre Unterhose und arbeite mich nach unten. Wie erwartet ertaste ich ihren Busch. Weich und wuschelig ist er. Als ich ihren Schlitz suche, merke ich dass sie die Beine etwas spreizt, um es mir leichter zu machen. Mein Mittelfinger erforscht ihre Schamlippen, sie sind lang und wulstig. Mühelos kann ich sie öffnen und schon dringe ich in ihr unglaublich nasses Loch ein. Omi stöhnt jetzt mehr und mehr. Jetzt will ich alles. Ich will sie ficken. Jetzt. Sofort. Hier in der Küche. Ich ziehe den Finger aus ihrer Pflaume, ziehe ihr Kleid aus, öffne ihren BH und streife ihn ab. Ich packe ihren Schlüpfer. Ich bücke mich, mein Gesicht drückt gegen ihren Po, während ich den Schlüpfer runter ziehe. Omi dreht sich um. Nun drängt mein Gesicht gegen ihren Busch. Ich sauge ihren schweren Geruch ein. Ficken, ficken, ficken! Nur dieser Gedanke ist in meinem Kopf. Ich stehe auf und dränge sie zum Küchentisch. Omi legt sich mit dem Rücken auf den Tisch, die Schenkel weit gespreizt. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und dränge ihn zu ihrem Paradies. Omi greift sich an die Möse und zieht ihre Schamlippen auseinander. Ich setze die Eichel an ihre Öffnung. Mein Schwanz fühlt sich an, als tauche er in warmen Honig.

„Fick mich. Stoß deinen herrlichen Riesenschwanz in meine Fotze!“

Um mich herum ist Nebel, die Stimme kommt von irgendwo, ganz weit entfernt. Ich stoße in sie, so tief ich kann. Raus und wieder tief in ihre Möse rein. Ich verstehe kaum was sie sagt. Aber ich verstehe, dass sie es jetzt braucht. Sie will genauso ficken wie ich. Ich stoße immer wieder kräftig zu. Langsam raus und kräftig rein. Sie stöhnt. Laut. Hemmungslos. Sie stöhnt und sagt abwechselnd geile Dinge zu mir. Ich verstehe nicht alles. Ficken. Vögeln. Fotze. Omi. Schwanz. Ficken. Riesenschwanz. Geil. Mehr. Härter. Ich ficke wie ein Stier. Wild. Hart. Hemmungslos. Ich registriere irgendwie, dass Omi einen Orgasmus bekommt. Dann bin ich auch so weit. Ich spritze ihr tief in die Pflaume. Wieder und wieder. Dann irgendwann ziehe ich ihn raus. Omi liegt weit geöffnet vor mir auf dem Tisch. Langsam rinnt mein weißer Saft aus ihrer Spalte, klebt in ihrem Busch. Sie greift sich an die Spalte, steckt sich erst zwei Finger hinein und verreibt dann meinen Saft auf ihrem Kitzler. Ich sehe fasziniert zu. Was für ein geiler Anblick! Mein Schwanz beginnt zu zucken und ich überlege, ob ich meinen Prügel nochmal steif wichsen soll, um sie weiter zu vögeln.

„Das habe ich lange, lange vermisst. Dank mein süßer Klaus.“

Dann steht sie auf, hebt ihre Sachen auf und sagt:

„Ich gehe jetzt duschen. Ich sage dir Bescheid, wenn ich fertig bin. Während du dann duschst werde ich uns eine schöne Tasse Tee kochen.“

„Darf ich nicht lieber mitkommen mit dir?“

„Lieber nicht. Du kommst dann nur auf dumme Gedanken.“

Damit dreht sie sich um und geht zur Tür.

„Bitte.“

Omi schaut sich zu mir um und lächelt.

 
23
Jan

Leckervomsee – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: Dunkelbraun
Gewicht: 75 kg
Geschlecht: Männlich
Alter: 60
Größe: 172 cm
Figur: normal
Land / PLZ: DE / 78xxxx
Sternzeichen: Stier
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:
frag danach

Über Amateur Luder :
Ich bin der Lecker vom See,geile grosse geile Ficktitten lieb ich sehr,ein grosserPisser darfs auch mal zwischen meine Beine rein.Bei Muschis gross oder klein rührt mein Zauberstab auf Stufe 3 .

 
23
Jan

Kinkybabe – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe:blond
Gewicht: 58 kg
Geschlecht: Weiblich
Alter: 38 Jahre
Größe: 170 cm
Figur: athletisch
Land / PLZ: NL / 30xxxx
Sternzeichen: Schuetze
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:


Über mich:
I am the only 1 real dutch kinkybabe also kinkybabe4u mentioned, 1 of the most extreme and kinky performsters from the Netherlands!!Kinkybabe more personally infoknowies.*Age: 39 years.*Length: 1.70 m. *Weight: 59 kilos. *Bh cup: C80. *Eyes: blue-grey-green.*Hair: kinky cutted short lightblond.*Piercings: 13. *Tattoos: several.*Shoe size: 37.*Clothing size; 36.*Hobbies: Webcamming, making kinky movies, photography/sessions, slaves, Kinky stuff and many more. keywords movies of kinkybabe:anal stretching, anal fisting, anal fingering, strapon, dildo`s, Pissing, soundplay, pee hole stretching, bondage, spanking, electro kaviar, champagne, whip session, spitting, humiliation, nipple clamps, cross-dressing, rubber session, clamps, boots and feet licking, candle wax, spanking, masks, vacuumbed, weights & role plays.

 
22
Jan

Heiss-und-Feucht – Kaviar Sex zweimal auf den Teller gekackt – Analfickschwein

für alle die den Kaviar Sex fetisch haben hier für euch zweimal leckeren kaviar auf den teller gekackt

 
22
Jan

Ladypervers – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: Schwarz
Gewicht: 72 kg
Geschlecht: Weiblich
Alter: 22
Größe: 172 cm
Figur: normal
Land / PLZ: DE / 10xxxx
Sternzeichen:
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:


Über Amateur Luder :
Ich bin eine Lady mit extrem perversen Gelüsten.Die Meinungen von Kleingeistern interessieren mich nicht, ich lebe meine Neigung zu 100% aus!Ich brauche Typen, die ich wie Dreck behandeln kann. Perversionen setze ich stilvoll und mit Niveau in Szene, denn prolliges und billiges verabscheue ich zutiefst! Man einer mag darin einen Widerspruch sehen. scheiss egal, ich möchte sowieso nur die ansprechen, die wie ich ticken!Also, wenn du krass genug bist den Anblick von meinen Handlungen und das Anhören meines extremen Dirty Talks zu genießen, dann heiße ich dich auf meinem Profil willkommen!

 
22
Jan

Rope6876 – geile erotik sexgeschichten


Haarfarbe: Braun
Gewicht: 50 kg
Geschlecht: Weiblich
Alter: 40
Größe: 150 cm
Figur: sportlich
Land / PLZ: DE / 55xxxx
Sternzeichen: Steinbock
Bewertung: NichtsNichtsNichtsNichtsNichts

Vorlieben:
Mag Typen wie Frauen anal ist auch nicht verkehrt und bei allem anderen lasst euch überraschen.Sexdate nur mit meinen Mann der gerne mit macht oder auch nur zuschaut.Wir mögen auch bisexuell-Typen.

Über Amateur Luder :
Kleines Fegefeuer mit ner menge aussergewöhnliche Talente:-))))

 
22
Jan

Blond, geil und sexy, zöpfe, zahnspange… muss noch mehr sein – geile erotik sexgeschichten?

Bereit dich richtig geil zu machen und dich auf unschuldige Art richtig geil zu verführen. Ein blondes Teenluder, das wirklich absolut alle Klischees erfüllt und richtig geil ist, ohne Ende.

 
22
Jan

Supersonja87 (19) 1xxxx – insel hiddensee – geile erotik sexgeschichten

Hi Leute ich bin eine kleine versaute geile Maus und suche einen richtigen Mann!!stehe auf große Typen und sixpacks. wenn du einer bist, meld dich!!

Geschlecht female
Alter 19
PLZ 1xxxx
Stadt Insel Hiddensee
Lang DE
Beziehung single
Neigung hetero
Augenfarbe blue
Haarfarbe blonde
Haarlänge long
Figure slim
Intimrasur none
Körbchengröße none
 
21
Jan

Izabela21 (21) 2xxxx – friedrich-wilhelm-lübke-koog – geile erotik sexgeschichten

LIEBE ist nicht ALLES, aber ohne LIEBE ist ALLES nichts !…soll geilen das Leben ist schön wie es ist, aber mit IHM an der Seite wäre es noch viel schöner !

Geschlecht female
Alter 21
PLZ 2xxxx
Stadt Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog
Lang DE
Beziehung single
Neigung hetero
Augenfarbe brown
Haarfarbe black
Haarlänge long
Figure sportive
Intimrasur yes
Körbchengröße B
 
21
Jan

fickschlampe69 – Komm ganz nah an mein Arschloch und dann kacke ich los – Analsau

Ganz nah heute wieder. Du spürst fast meine Wurst , so nah ist die Cam heute an meinem kleinen Puploch. Vorher noch ein kleiner Furz, dann bahnt sich die Wurst ihren Weg.

 
21
Jan

Bondage, fesselspiele und mehr ist hier programm – geile erotik sexgeschichten.

Die etwas verdorbenere Variante fährt Amateurin Hanico und das beweißt die hingebungsvolle Liebe zu ausgefallenen Fesselspielchen, welche die Fantasie und die Lust anregen.

 
21
Jan

Sexy_nicole (29) 6xxxx – rüsselsheim – geile erotik sexgeschichten

Ich suche einen Mann für gelegentl.erot.Sexdate.Bei gegenseitiger Sympathie gerne auch öfter.

Geschlecht female
Alter 29
PLZ 6xxxx
Stadt rüsselsheim
Lang DE
Beziehung none
Neigung hetero
Augenfarbe blue
Haarfarbe brunette
Haarlänge long
Figure slim
Intimrasur none
Körbchengröße none
 
21
Jan

Wenn heterosexuelle Männer Sex mit Transen haben

Sexuell offen und neugierig? Dann ist der Sex mit einer Transe genau das richtige für Dich. Schön den Transenschwanz in den Mund nehmen und den fetten Ladyboy-Schwanz im Arsch spüren

 
21
Jan

Transsexual prostitutes 64 – geile erotik sexgeschichten

Hier bekommt Ihr im wahrsten Sinne des Wortes mehr für Euer Geld! Diese extrem gut bestückten Trannies werden Euch garantiert jeden noch so perversen Wunsch erfüllen und Euch sowohl Aktiv, als auch Passiv verwöhnen! Also, wenn Ihr auch das Beste aus beiden Welten wollt, oder einfach nur mal etwas Neues ausprobieren möchtet, dann seid Ihr hier genau an der richtigen Adresse gelandet! Viel Spaß mit “TRANSSEXUAL PROSTITUTES 64″!

 
21
Jan

The blonde with something else – geile erotik sexgeschichten

 
20
Jan

Finepearl1980 (31) 8xxxx – trasadingen – geile erotik sexgeschichten

Hey Leute. Ich hab mich hier mal angemeldet, in der Hoffnung ein wenig Spaß zu finden.Bitte keine Boys, die ihr bestes Teil als Profilbild haben, darauf stehe ich mal gar nicht!!!Wer sich ein wenig benehmen kann, bekommt auch eine Antwort.Bis dann!

Geschlecht female
Alter 31
PLZ 8xxxx
Stadt Trasadingen
Lang DE
Beziehung single
Neigung hetero
Augenfarbe brown
Haarfarbe brunette
Haarlänge long
Figure slim
Intimrasur none
Körbchengröße none
 
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