Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

02
Jul

Reif fickt Jung

Wer behauptet das ältere Männer keinen Sex mehr haben, hat unsere geilen Rentner noch nicht erlebt. Diese geilen, reifen Böcke zeigen den jungen Teengirls wo der Hammer hängt, nämlich zwischen den Beinen! Wir haben für Euch Deutschlands geilste Rentnerpornos in voller Spielfilmlänge, auch zum Downloaden! So gut wurden junge Frauen noch nie geleckt und gefickt!

02
Jul

Eine ganze Familie vor der Webcam

Heisser gehts nicht……..

02
Jul

Skater Teenboy Gaysex

Drei Skater ficken nach dem skaten im Hobbykeller und ficken ihren Kumpel in Mund und Arsch

02
Jul

Schwule Asia Boys beim Analsex

Zwei junge, schwule Asiaboys beim ficken und blasen.

02
Jul

Familienangelegenheiten

Mein Name ist Peter(21) und ich wohne zusammen mit meiner Familie in einen kleinen Dörfchen außerhalb. Zu meiner Familie gehören meine jungen Eltern Alex(37), meine Mutter Brigitte(38) und meine kleine Schwester Sophie(18).

Ich selber bin seit einem halben Jahr mit meiner Freundin Karin(18) zusammen. Mit ihr habe ich schon einige Sachen erlebt, weil sie gerade nicht zu den schüchternen Mädchen gehört. Doch was wir an einem Warmen Junitag des letzten Jahres erlebten, übertraf unsere kühnsten Träume.

Nach einem gepflegten Abendessen zusammen mit meiner Familie und meiner Freundin, beschlossen Karin und ich, in mein Zimmer zu gehen und noch einen Film anzusehen. Um ungefähr sieben Uhr gingen wir hoch in mein Zimmer und guckten nach meinem Wunsch hin, einen Erotikfilm. Nach ca. einer halben Stunde begann sich etwas zwischen meinen Beinen zu rühren.

Karin bemerkte dies, und fing langsam an mich in der Nähe meiner nun harten Manneskraft zu streicheln. Durch den Anblick der schönen Körper im Film wurden ich und Karin ziemlich geil. Nachdem sie nun an meinem Schwanz angelangt war, fing sie mich auch noch an zu küssen. Zuerst nur ganz verlegen, schließlich immer heftiger und feuchter.

Durch die Bilder im Fernsehgerät angeregt, öffnete Karin meine Hose und holte ganz vorsichtig meinen enormen Prügel hervor. Sie guckte mir ganz tief in die Augen und wichste mir dabei einen. Ich legte mich genüsslich in das Sofa und sah zu wie Karin anfing mir einen zu blasen. Mit ihrer Hand wichste sie meinen Prügel und Leckte, saugte und blies dabei meine glänzende Eichel.

Nach etwa 10 min. spürte ich einen Druck, der sich langsam aber heftig durch meinen feuchten Schwanz presste. Mit einem lauten aber kurzen Aufschrei schoss ich mein Sperma auf ihr schönes Gesicht. Dein Schwanz ist echt der geilste aber jetzt will ich dass du mir meine feuchte Pussy leckst, forderte sie mich auf und zog sich ihre Klamotten aus. Sie trug wahnsinnig schöne schwarze Spitzendessous, die Ihre 85 C und ihren wunderschönen Knackarsch in Form brachten. Wir wechselten unsere Positionen.

Nun saß sie mit gespreizten Beinen auf dem Sofa, und ließ sich von mir langsam ihren Slip ausziehen. Verschlungen Guckte ich auf ihre einzigartige Pussy, die nur so vor Geilheit blitzte. Vorsichtig begann ich zunächst ihren Kitzler zu lecken. Dies unterstützte ich mit meinem Mittelfinger, indem ich ihn ihr genüsslich in die Enge schob.

Ihr Stöhnen wurde Zeit um Zeit und Finger um Finger immer lauter. Nachdem ich beim vierten Finger angekommen war, warf sie mir ihr Becken entgegen und fing an wie verrückt zu zittern. Plötzlich ergriff sie die macht und hielt meinen Kopf fest in an ihre feuchte Pussy. Ich durchschaute ich ihr Verlangen, und fing an sie mit meiner Zunge zu ficken.

Noch durch ihren Orgasmus betäubt, stand sie auf und schmiss mich aufs Sofa. Sie half mir aus meinen Boxern raus und stieg auf meinen Prügel. Zuerst rieb sie sich ein wenig an ihren Scharmlippen, versengte ihn danach langsam und bis zum Ende in ihrer Pussy. Das Auf und Ab wurde immer schneller.

Jetzt will ich dich mal richtig ficken, schrie sie förmlich. Das herrliche Gefühl der warmen Fotze und das Auf - und Abwippen ihrer schon nass geschwitzten Brüste, berauschten meine Sinne. Ich wäre doch schon glatt zum Orgasmus gekommen, wenn nicht auf einmal meine Schwester im Schlafanzug neben uns stünde. Ich hörte auf die Fickbewegungen meiner Freundin zu erwiedern.

Nur Karin bemerkte meine Schwester nicht und fickte mich ahnungslos weiter, bis sie mich aufforderte wieder mitzumachen. Im Augenwinkel sah sie nun auch Sopfie, die abwechselnt in meine Augen und auf unsere Geschlechter starrte. Spontan und wie geil sie auch ist, ergriff Karin die Situation, stand auf, ging auf Sofie zu, und flüsterte sie etwas ins Ohr.

Dem lächeln Sopfies entnahm ich, das was sie zu hören bekam, ihr ziemlich gefiel. O.K. hauchte sie mit einer Art dahin, wie ich sie noch nie zuvor bei ihr gesehen habe. Während Sophie begann sich auf einmal auszuziehen, kam Karin zu mir begann meinen immer noch mächtigen Aufstand zu wichsen und sagte, das Sophie bereit wäre bei unserem Spiel mitzuspielen.

Geschockt von der Situation, blieb ich im Sofa sitzen, und sah zu wie sich meine Schwester bis auf ihre nackte schöne Haut auszog. Das letzte Mal als ich sie Nackt sah, war damals einige Jahre her. Bis zu dem Zeitpunkt, hat sie sich prächtig entwickelt. Nun stand sie nackt neben mir, mit ihren mädchenhaften, aber doch ziemlich großen Brüsten und ihrer blank rasierten Pussy.

Na komm schon, trau dich mal etwas und lass ihn uns beide blasen, sagte Karin zu Sophie, nahm dabei ihre Hand und führte diese zu meinem Schwanz. Vorsichtig begann sie meinen Penis mit Hilfe meiner Freundin zu wichsen. Dabei schaute sie abwechselnd in meine Augen und auf meinen Prügel. Dann befahl Karin ihr mein Glied in den Mund zu nehmen und ihn schön zu blasen. Da Sophie es sich zunächst aber nicht traute, machte es Karin ihr vor und führte ihren Kopf schließlich auf meinen Schwanz.

Ich genoss meinen Penis in dem Mund meiner Schwester zu spüren. Allmählich entspannte ich mich, und fing auch an in die Offensive zu gehen. während sie gleichzeitig meinen Schwanz leckten, massierte ich ihnen die Titten und zwirbelte ein wenig an ihren Brustwarzen. Nachdem sie von mir abließen, fing Karin an meiner Schwester mit einer Hand am Kitzler zu spielen und ihren Schamlippen auseinanderzuziehen, um mit einem Finger in sie zu gleiten. Dies gefiel beiden so sehr, dass sie mich fast vergaßen und sich nur noch um sich selber kümmerten. Karin führte Sophie neben mich und leckte nun ihre Pussy.

Ich begann ihre Brüste zu massieren und sie langsam aber feucht zu küssen. Dabei sagte sie im Stöhnen zu mir, dass sie das schon immer wolle, und das nun auch Karin dabei ist, sie sich auch ein wenig sicherer fühle. Danach wechselten Karin und ich die Positionen, und ich durfte nun meiner eigenen Schwester die Feuchte Pussy lecken. Schon schnell merkte ich wie sie zu zittern begann, auch ohne das ich meine Finger einsetzen musste.

Nachdem sie ihren ersten Orgasmus ausschrie, befahl Karin mir mich mit dem Rücken auf dem Boden zu legen, sodass Sophie meinen mächtigen Prügel in sich spüren könne. Nachdem Sophie sagte, das sie dies umbedingt wolle und sie auch schon die Pille nehme, willigte ich ein und legte mich auf den Boden. Karin verfolgte zunächst das Schauspiel. Ihr schien es nämlich auch zu gefallen , wie sich meine Schwester auf meinen Prügel setzte und mich ohne Scham fickte.

Oh, Brüderchen, deinen kräftigen Prügel in mir zu spüren, ist so was von geil!, schrie sie in die Luft. Dann setzte sich Karin vorsichtig auf mein Gesicht, sodass ich ihre Pussy lecken konnte, und sie meine Schwester küssen konnte. Zwei Fotzen so ganz nah an meinen Körper zu spüren machte mich wahnsinnig und ich feuerte meine gesamte Ladung in die Fotze meiner Schwester.

Danach wechselten sie die Position, sodass ich nun wieder Sophie lecken und mich meine Freundin ficken konnte. Diesmal erlebten wir alle drei gleichzeitig einen Orgasmus. Dabei stieg Karin von meinem Penis und ließ mich auf meinen Bauch spritzen. Vor Geilheit fingen Karin und Sophie an mein Sperma zu verreiben, lecken und zu schlucken. Völlig fertig gingen wir drei zusammen unter die große Dusche und küssten uns gegenseitig.

Als wir uns abtrockneten, fragte Karin uns ob unsere Eltern auch so Spontan seien wie wir. Ich und Sophie schauten ratlos aus der Wäsche. Selbstbewusst führte uns Karin an den Händen in das Schlafzimmer unserer Eltern. Nackt standen wir nun vor dem Ehebett dieser und warteten auf Karins Anweisungen. Karin befahl zunächst mir die Decken meiner Mutter und meines Vaters ganz vorsichtig zu entfernen. Dies tat ich dann auch, und bemerkte das unsere Eltern völlig nackt schliefen. Alle drei zusammen, betrachteten wir die schönen Körper unserer jungen Eltern.

Karin befahl uns nun die die Geschlechter unserer Eltern zu berühren und zu lecken. Nachdem ich meiner Mutter kurz die Pussy rieb und Sophie meinem Vater den schlaffen aber trotzdem großen Schwanz wichste, erwachten die beiden aus ihrem Schlaf und starrten schockiert auf uns und unsere Hände.

Zuerst wichen sie von unseren Liebkosungen aus, doch nachdem Karin ihnen von unserem Nümmerchen zu dritt im ganzen Detail erzählte, merkte ich wie sie wieder lockerer wurden. Na wenn du deinem Bruder schon einen geblasen hast, will ich ihm auch die Eichel verwöhnen, sagte Brigitte vor Wolllust.

Na wenn du Sophie schon geleckt und gefickt hast, will ich ihre Pussy nun auch verwöhnen, komm zu Papa und mach mich stolz, sagte Alex. Wir wollten euch sowieso dazu schon mal ermuntern, schlug mein Vater vor, der dabei Sophie und mir auf unsere Geschlechter guckte, und dabei einen Dicken Prügel bekam, den er nun nicht mehr hinter seinen Händen versteckte, sondern ihn uns stolz präsentierte. Die Schenkel meiner Mutter wurden auch nun immer lockerer und spreizten sich , sodass wir alle Einblick auf ihre wunderschönen Schamlippen hatten.

Karin befahl uns nun noch mal die Geschlechter unserer Eltern zu lecken. Ich legte mich vor den Schoss meiner Mutter Brigitte fing an zu lecken . Sophie begann auch schon mit Wolllust den Prügel meines Vaters Alex zu blasen. Brigitte und Alex stöhnten nur so auf, als ich meiner Mutter meine Finger hintereinander reinschob und sie dabei am Kitzler leckte und Sophie Karin zu sich rief um ihren Vater zu zweit zu blasen. Beide kamen ungefähr gleichzeitig.

Meine Mutter schrie ihren Orgasmus hinaus, mein Vater konnte sich noch ein wenig kontrollieren , spritzte Sophie und Karin trotzdem in die Gesichter. Sie konnten nicht genug von seinem Sperma haben, saugten alles aus ihm heraus, was noch zu kriegen war und leckten sich danach die Gesichter ab.

Karin befahl uns danach richtig zu ficken. Ich nahm Brigitte in der Missionarsstellung so heftig durch, dass ich zu meinem dritten Orgasmus an diesem Tag kam. Der Anblick wie meine Schwester meinen Vater ritt und Karin dabei küsste, die währenddessen auf dem Gesicht meines Vaters saß, beschleunigte und vergrößerte meine Geilheit. Ohne Gewissensbisse, vermutlich vom wunderschönen Anblick seiner Tochter fasziniert, spritzte Alex Sophie in die Fotze.

Jetzt fickst du und dein Vater Sophie nach allen regeln der Kunst durch, ich lecke währenddessen ein wenig mit deiner bezaubernden Mutter herum, befahl Karin uns Vieren. Gesagt getan. Sophie versenkte meinen Prügel, nachdem sie ihn kurz zuvor noch mal richtig blies, in ihrer Pussy. Mein Vater steckte seinen Schwanz in den Hintern meiner Schwester.

Dabei spürte ich genau wie der mächtige Prügel meines Vaters in sie hineindrang. Von Zeit zur Zeit wurden wir Beide immer schneller und das Gestöhne meiner Schwester immer lauter. Immer abwechselnd küssten wir Sophie in dieser Position. Währendessen vergnügten sich meine Freundin und meine Mutter neben uns in der 69-Stellung. Die Orgasmen konnte man durch das ganze Haus hören. Zuerst kamen ich und mein Vater gleichzeitig im Leib von Sophie.

Kurz darauf schrie auch Sophie ihren Org. in die Luft. Danach konnte man das Geschreie von Brigitte und Karin hören , die sich in der Zwischenzeit die Dildos meiner Mutter geholt haben, und es sich damit heftig gegenseitig besorgten. Dann wiederholten wir die Position zweimal, diesmal fickten ich und Alex meine Mutter und danach meine Freundin durch, Sophie schob sich gegenseitig zuerst mit Karin die Dildos in die Fotze, und danach mit ihrer eigenen Mutter.

Danach legten wir uns alle in einen Kreis, sodass wir uns alle die Geschlechter leckten und bliesen konnten. Ich leckte Sophie die Möse, die dabei meinem Vater einem blies. Mein Vater leckte die Pussy meiner Freundin, die dabei die Fotze meiner Mutter leckte, die wiederum mir einen blies. In dieser Stellung verharrten wir ca. 30 min., weil wir sie als besonders angenehm empfanden und man sich von der Geficke davor prächtig erholen konnte.

Nachdem wir ganz erschöpft waren, positionierten wir unsere Frauen in die Mitte des Bettes, sodass ich und mein Vater einletztes Mal für diesen Abend auf die Körper der Frauen abspritzen konnten.alle drei leckten und verlangten gierig nach unserem Sperma. Nachdem auch das geschaft war, gingen wir alle gemeinsam in den Swimmingpool und schtreichelten und leckten uns gegenseitig.

Danach versprachen wir uns alle diesen heißen Fick zu wiederholen. Auch Gäste könnten dazu eingeladen werden, entweder aus dem Freundeskreis oder aus den Verwandten. Außerdem erlaubten wir uns alle, auch einzeln, mal mit dem anderen zu Ficken. Das heißt, wenn meine Freundin mal geil auf meinen Vater oder auf meine Mutter, sowie Schwester ist, könnte sie ohne meines Beiseins mit ihnen Ficken. Auch ich dürfte aus Spaß und Geilheit meine Mutter, meine Schwester oder sogar meinen Vater ficken.

Auch meine Familie könnte miteinander oder auch zusammen mit den anderen Ficken , wann immer sie möchten. Die Frauen mussten uns nur versprechen immer die Pille zu nehmen, sodass der Spaß immer weiter gehen kann. Dies war nur der Anfang von meiner Geschichte mit meiner geilen Familie sowie Freundin.

ZUM VIDEO

01
Jul

Teenboy 18+

Saunaboy Andre bringt jeden Kerl zum Schwitzen

01
Jul

Gay Outdoor Skaterboys

Junger Skaterboy bläst Im Wald die Schwänze seiner Kumpels und wird danach hart durchgefickt

01
Jul

Von der Schwester zum Sex verführt

Schon oft hat Carmen den Riesenschwanz ihres Bruders bewundert und heute bekomt sie den fetten Schwanz endlich in Mund, Arsch und Votze.

01
Jul

Zwei Brüder ficken Cousine am See

Carmen wird von ihren zwei Cousins am See durchgefickt.

01
Jul

Meine Schwester

Ich bin 20 Jahre alt, lebe in Süddeutschland und liebe meine Schwester. Nein, ich spreche nicht von ,normaler’ Geschwisterliebe, ich meine: Ich begehre sie sexuell.

In dieser Erzählung nenne ich mich Markus, aber das ist nicht mein richtiger Name. Meine Schwester heißt Sandra - zumindest hier und für Euch.
Ich hole etwas weiter aus: Seit ich etwa vierzehn Jahre alt bin, habe ich meine Schwester unter sexuellen Aspekten betrachtet; natürlich nicht nur so, aber diese Komponente war stets vorhanden. Zwar fand ich durchaus andere Mädchen interessant, aber meine Schwester war immer das größere Faszinosum für mich. Ich finde sie außerordentlich attraktiv. Ob sie schön oder auch nur hübsch zu nennen ist, kann ich dabei gar nicht einmal sagen. Der Gedanke an ihren gertenschlanken Körper sorgt dafür, daß ich in Sekundenschnelle einen Steifen habe.

Sandra ist ein Jahr jünger als ich. Als ich anfing, eine Frau in ihr zu sehen, war sie noch viel mehr Mädchen als Frau. - Ich bin nicht feminin, und sie ist nicht maskulin, aber in gewisser Weise sehen wir einander ähnlich. Beide haben wir dunkles Haar, blaugraue Augen und recht helle Haut. Sie ist noch schlanker als ich, aber auch großgewachsen, mit langen Beinen und einem sehnigen, sportlichen Körper. Unser Lächeln ist absolut gleich. Wenn sie mich anstrahlt, denke ich, ich blicke in einen Spiegel. Wir lachen über die gleichen Dinge. Natürlich hat sie einige typisch weibliche Interessen, die ich nicht teile und umgekehrt. Doch sonst verstehen wir uns prächtig.

Manchmal haben meine Schwester und ich als Kinder „Spaßkämpfchen” - so nannten wir sie - gemacht. Ich habe immer gewonnen. Als wir in die Pubertät kamen, ließen diese Rangeleien nach. Als ich einmal hierbei eine Erektion bekam, ließ ich meine Schwester erschrocken los und rannte aus dem Zimmer. Seit dieser Zeit haben wir unsere geschwisterlichen Kämpfe nicht wiederholt. Ich bin sicher, daß sie nicht gemerkt hat, wie ich auf ihr saß, ihre Hände fest in meinem Griff, und mir auf einmal gewahr wurde, daß sich mein steifer Penis in ihren Bauch drückte. Damals war sie gerade dreizehn Jahre alt, ihr Busen begann sich gerade erst zu entwickeln. Nein, sicher hat sie es nicht gefühlt, sie war zu sehr damit beschäftigt, mich im Spaß von sich zu drücken.

Seit dieser Zeit hatte ich ein paar Freundinnen, wie dies halt bei Jungs üblich ist. Alles war ganz normal, wenn ich so sagen darf. Ich erwähne das, weil ich mich gefragt habe, ob ich noch ganz gesund bin. Ehrlich: ich habe mir Sorgen gemacht.

Vor drei Jahren stieß ich im Internet erstmals auf erotische Erzählungen, die genau mein ,Problem’ zum Inhalt hatten: Inzest! Zuerst bekam ich einen Schock, denn ich hatte bisher gedacht, ich sei der einzige Mensch auf der Welt, der gegenüber seiner Schwester sexuelle Gefühle entwickeln konnte. Doch nun bemerkte ich nicht nur, daß es noch viele andere gab, sondern ich stellte auch noch fest, daß einige Leute ganz offen erotisches Vergnügen aus inzestuösen Konstellationen zogen. Sicher, ich merkte auch, wie viele Inzestgeschichten reine Phantasieprodukte sind, entweder, weil sie sich offen fiktiv geben, oder aber, weil sie zwar beteuern, wahre Begebenheiten zu schildern, diese jedoch allzu offenkundig unrealistisch sind. Doch einige Erzählungen sind sicher wahr, sie sind mir vertraut, in gewisser Weise, und ich kann sie nachempfinden. - Nun gab ich mir gegenüber offener mein Verlangen zu.

Ich traute mich keineswegs, mit meiner Schwester darüber zu reden. Ich beobachtete sie heimlich. Wenn sie außer Haus war, betrachtete ich ihre Unterwäsche und roch an ihren Parfums.

Ich hoffe, liebe Leser, daß Ihr mich nicht falsch versteht: Ich ziehe keine Damenunterwäsche an, bin nicht schwul, träume nicht davon, Sex mit meinen Eltern zu haben oder so etwas. Ich möchte ,nur’ mit meiner Schwester ins Bett. Das soll nicht heiße, ich wolle nur Sex, nein, ich liebe Sandra ehrlich. Ich ginge gerne mit ihr aus: ins Kino, zu Konzerten, in die Disko oder auch mal Spazieren im Park oder ein gemeinsames Essen bei Kerzenschein. In dieser Hinsicht bin ich sehr romantisch. Doch der Höhepunkt einer jeden solchen Liebesphantasie war unser gemeinsamer Sex: Sie lag mit geöffneten Schenkeln unter mir, empfing mich, stöhnte, blickte mir tief in die Augen, während ich kraftvoll in sie stieß.

Das waren meine Gedanken beim Masturbieren. In einer anderen Phantasie nahm ich sie hart von hinten, und in einer dritten kniete sie vor mir und blies mir einen. - Ich wollte stets, daß wir gemeinsam kamen, und sie schrie beim Orgasmus.

Manchmal lag ich aber abends auch nur im Bett und wollte mich nicht befriedigen. Ich dachte nur an Sandra, mal zärtlich, mal leidenschaftlich, und ich konnte mich nicht durch Selbstbefriedigung sättigen: Nein, ich wollte geil bleiben und so in die Träume hinübergleiten. Nicht selten lag ich eine Stunde lang wach und genoß das beflügelnde Gefühl, das mir mein Steifer gab, den ich nicht anrührte.

Vor einiger Zeit wachte ich in der Nacht auf, was sonst gar nicht meine Art ist. Es war drei Uhr, und ich konnte nicht wieder einschlafen. Meine Erektion machte mich unruhig. Ich weiß nicht, war es die ungewohnte Uhrzeit, war es meine Erregung - ich kam auf eine aberwitzige Idee: Ich wollte zu meiner Schwester ins Zimmer schleichen. Ich hatte keine Ahnung, was ich dort zu tun gedachte. Das Zimmer allein schien mir das Ziel.

Ich stand auf und wanderte durch das nachtdunkle Haus. Vor der Tür meiner Schwester lauschte ich, doch nichts war zu vernehmen, nicht einmal Atemzüge. Mit unendlicher Langsamkeit drückte ich die Klinke herunter und öffnete die Tür.

In dem dunklen Zimmer schien das Bett fast hell erleuchtet, denn das weiße Laken und die Bettwäsche fing das bißchen Licht, das von einer entfernten Straßenlaterne stammte und in den Raum fiel. In ihrem Nachthemd wirkte meine Schwester fast schwarz auf dem Bett, denn die Decke war verrutscht und der dunkle, glänzende Stoff hob sich stark von dem weißen Leinen ab.

Wie ein Schatten betrat ich den Raum. Leise schloß ich die Tür und näherte mich dem Bett so, daß das Licht ungehindert auf meine Schwester fiel. Ich betrachtete sie: sie lag auf der Seite, wandte mir den Rücken zu und hatte die Decke vor ihrem Körper zusammengeknautscht. Im bleichen Licht leuchtete ihr Gesicht engelhaft. Ihre Hüfte war unbedeckt vom Zudeck und ragte als schlanke, hohe Rundung vor mir auf. Unwillkürlich streckte ich die Hand aus. Einen Zentimeter über dem Stoff ihres Nachthemdes wollte ich ihre Kurven nachzeichnen. Ich tat es ein paarmal. Dann berührte ich unabsichtlich den Stoff. Erschrocken zuckte ich zurück, doch nichts geschah. Meine Berührung mußte sanft wie die einer Feder gewesen sein. Deutlich hatte ich die Glätte des Satinstoffes wahrgenommen, aber kaum die Festigkeit darunter.

Nachdem ich eine Weile den Atem angehalten hatte, streckte ich die Hand abermals aus, und diesmal legte ich sie sanft auf meiner Schwester Hüfte. Sie zu bewegen, Sandra zu streicheln, wagte ich nicht. Ich ließ meine Hand nur ruhen. Die Wärme des Mädchenkörpers und die Kühle des Stoffes erregten mich jenseits jeder Beschreibung. Meiner Schwester zugleich in das leuchtende Gesicht zu blicken, war die Hölle für mich, denn ich war in einem fast schon ekstatischen Zustand, und meine Erektion verursachte mir Schmerzen.

Ich konnte nicht anders, als meinen Steifen aus Hose zu holen - er sprang geradezu an die frische Luft - und ihn zu reiben. Ob es Minuten oder nur Sekunden dauerte, bis ich merkte, daß ich kam, weiß ich nicht. Ohne nachzudenken gab es für mich nur eine Sache zu tun: Ich mußte meiner Schwester auf den Hintern spritzen. Ich weiß nicht, warum. Der Gedanke war mir selber neu. Nur in meinen Phantasien, in denen sie mir einen blies, kam ich hin und wieder auf ihre kleinen Brüste.

Ich überlegte nicht, machte mir keine Sorgen, sie könne aufwachen. Es gab nur eines für mich: Ich mußte ihr mein Sperma auf den Hintern spritzen, auf jenen dunklen, satinüberzogenen Hügel, der in dem Bett aufragte.

Als ich soweit war, lehnte ich mich vor und zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Ich meinte fast, ein Klatschen zu hören, als mein Sperma auf ihr Nachthemd traf. Mehrere Ströme pumpte ich über meine Schwester. Im bleichen Licht schienen sie helle Bahnen auf dem dunklen Stoff zu sein. Ich unterdrückte ein Ächzen und molk die letzten Tropfen auf den Hintern und die Hüfte vor mir.

Mein Schwanz erschlaffte, und mein Atem wurde ruhiger. Den Blick hielt ich die ganze Zeit auf das Weiße vor mir gerichtet, das nun in den Stoff zog und im schwachen Licht nicht mehr zu sehen war.

Noch einmal blickte ich in das ruhige, engelhafte Gesicht, dann trat ich still den Rückzug an. - Wieder in meinem Bett kam mir erst richtig zu Bewußtsein, was ich getan hatte. Ich war zugleich entsetzt und über die Maßen erregt. Mein Penis war schon längst wieder steif.

Bald begann ich fast zu fluchen: Nun hatte ich eine solche Gelegenheit gehabt und wußte nicht einmal, ob meine Schwester im Bett ein Höschen getragen hatte. Warum hatte ich das Nachthemd nicht etwas hochgeschoben? Oder zumindest genauer getastet!

Jegliche Vorsicht vergessend suchte ich abermals das Zimmer meiner Schwester auf: ich mußte einfach hin! Trug sie nachts ein Höschen? Diese Frage bedeutete mir in diesem Augenblick alles.

Erneut öffnete ich die Tür zu ihrem Zimmer. Doch ich erkannte, daß sie sich im Schlaf umgedreht hatte, und nun war ihr Körper vom Zudeck gänzlich bedeckt. Innerlich fluchte ich bitterlich. - Wieder in meinem Bett masturbierte ich noch zweimal. Als ich einschlief, dämmerte es bereits.

Das Erlebnis dieser Nacht ließ mich nicht los. Ich wiederholte es. Schon in der nächsten Nacht war ich wieder bei meiner Schwester. Nur ein Unterschenkel ragte unter der Decke heraus. Ich spritzte meinen Saft über ihre zarte Wade. In der Nacht darauf lag nur ihr oberer Rücken frei, und mein Sperma floß an ihren Schulterblättern hinunter. Danach waren mein Ziel abermals die Waden, beide diesmal. In der nächsten Nacht ejakulierte ich in die Hand meiner Schwester, die einzig unbedeckt hervorragte. Dann war es ihr Fuß, dann ihr unterer Rücken, dann wieder die Hand. In der Nacht darauf hatte ich besonderes Glück: Sandra lag auf dem Rücken und war bis zur Hüfte unbedeckt. Ich spritzte ihr auf den Bauch. Diesmal trug sie ein helles Nachthemd, und ich sah mein Sperma deshalb kaum. In dieser Nacht war ich so erregt, daß ich kurz darauf ein zweites Mal zu meiner Schwester schlich und mich über ihre kleinen Titten ergoß.

So ging es weiter: Jede Nacht ging ich zu ihr. Sie merkte nichts, ganz selten drehte sie sich leicht, wenn ich über sie gekommen war, ein-, zweimal seufzte sie im Schlaf. Doch sie wachte nicht auf.

Gerne hätte ich ihr ins Gesicht gespritzt, doch das traute ich mich nicht. Dreimal tat ich es jedoch in ihr dunkles Haar, als ihr restlicher Körper völlig bedeckt war.

Eine Nacht wähnte ich mich im Himmel: Meine Schwester lag fast gänzlich unbedeckt auf dem Bauch, das Nachthemd war hochgerutscht, und ich erblickte ihren hellen, runden, festen Hintern in voller Pracht. Sie trug kein Höschen! Wie auf dem Präsentierteller lag sie dort, bot sich mir fast an.

Das Wasser lief mir im Munde zusammen. Ich kam und lenkte meine Strahlen zwischen ihre Gesäßbacken. Der Gedanke, wie mein Samen über Sandras Rosette und hin zu ihren Schamlippen lief, machte mich fast unverzüglich wieder bereit. Nach einigen Minuten spritzte ich erneut über sie.

In den folgenden Nächten war meine Schwester öfter leicht aufgedeckt, und ich konnte mehrmals ihre süßen Titten besamen, ihren Bauch, ihren (bedeckten) Hintern. Dann, in einer besonderen Nacht, lag sie auf dem Rücken, und ich sah ihre entblößte Scham, ihren Vulvahügel und ihren dunklen, spärlichen Busch.

Bis zum Bauchnabel war ihr Nachthemd hochgeschoben, ihre weiße Haut schimmerte seidenmatt im fahlen Licht. Eine Hand lag auf ihrem Schenkel, nur Zentimeter von ihrem Schamhaar, die andere angewinkelt auf ihrem Bauch.

Minutenlang betrachtete ich sie nur. Obgleich mein Steifer mich quälte, wollte ich nur dieses Bild in mich aufsaugen und es nie, nie mehr vergessen. Schließlich begann ich zu masturbieren und tastete Sandras Körper mit meinen Augen ab. Als ich merkte, daß es nicht mehr sehr lange dauern sollte, bewegte sich der Körper meiner Schwester. Ein leichtes Rekeln offensichtlich. Die Schenkel rutschten auseinander, und der Anblick nahm mich ganz gefangen. Ich wichste mich schneller und fester. Da öffneten sich die Schenkel noch etwas weiter, die Knie beugten sich leicht, und trotz der schwache Lichtverhältnisse sah ich deutlich Sandras Spalte.

„Siehst du genug?” fragte plötzlich leise und ruhig eine Stimme. Mein Blick schoß in ihr Gesicht, und ich sah, wie ihre Augäpfel im Dunkel des Zimmers glänzten. Meine Schwester blickte mich an.

Die Gefühle, die mich in diesem Augenblick durchtosten, kann ich gar nicht aufzählen. Ein namenloser Schreck lähmte mich, und ich bin sicher, mein Herz stand einen Augenblick lang still. Ich wollte die Flucht ergreifen. Aber ich wollte nicht nur aus Sandras Zimmer fliehen, sondern aus meinem ganzen Leben. Ich war versteinert, konnte nichts tun. Dann breitete sich Stille in mir aus. Vielleicht hatte ich das Unvermeidliche akzeptiert.

„Markus?”

Ich glaube, sie hat mich mehrmals beim Namen genannt, bevor ich es das erste Mal bemerkte.

„Markus? Was ist mit dir? Bist du in Ordnung?”

Sie hatte ihre Schenkel geschlossen und die Decke leicht darüber gezogen.

Ich krächzte irgendetwas, vielleicht ein Ja.

Was Sandra vorgehabt hatte, weiß ich nicht. Jetzt aber machte sie sich echte Sorgen. So antwortete gewöhnlich ihr Bruder nicht, und sie hatte mich doch ganz offensichtlich im fahlen Halbdunkel erkannt.

„Komm her, setz’ dich aufs Bett”, flüsterte sie eindringlich. Ich gehorchte. Sie rückte etwas zur Seite, um mir Platz zu machen. Als sie eine Hand auf meinen Unterarm legte, merkte ich, daß ich am ganzen Körper zitterte.

„Markus, was ist denn nur mit dir?”

Ich versuchte, etwas zu sagen, doch zu mehr als einem Räuspern reichte es nicht.

„Habe ich dich so erschreckt?”

Ich nickte.

„Das… das wollte ich nicht.”

Es klang wie eine Entschuldigung. Dieser Tonfall half mir. Meine Schwester hätte jedes Recht gehabt, mich anzuklagen, und wahrscheinlich hatte sie dies auch vorgehabt. Sie hatte dieses Recht immer noch. Daß sie jetzt fast kleinlaut klang, half mir, wieder zu mir zu kommen.

„Ich… So einen Schrecken… habe ich noch nie erlebt…” Ich griff mir ans Herz, es war keine Schauspielerei, wenngleich ich dort keine Schmerzen verspürte.

Ihre Hand ruhte noch sanft auf meinem Unterarm und drückte ihn bestätigend.

„Es… es geht schon wieder”, sagte ich leise.

„Markus”, jetzt klang ein Vorwurf in ihrer Stimme. „Was hast du denn nur gemacht?” Sandra sprach leise, flüsterte fast.

„Ich glaube, das weißt du”, antwortete ich ebenso ruhig. Es hatte keinen Sinn zu lügen. Möglicherweise hätte ich mit größerer Geistesgegenwärtigkeit eine Geschichte erzählen können, von der wir beide gewußt hätten, daß sie eine Lüge war, die uns aber gewissermaßen aus der Affäre gezogen hätte. Doch dazu war ich nicht fähig.

Lange Zeit wurde kein Wort gesprochen.

Schließlich fragte Sandra: „Wie lange machst du das schon?”

Ich zuckte mit den Schultern: „Ein paar Wochen.”

„Jede Nacht?”

„Jede Nacht.”

Wieder trat ein Schweigen ein. Dann begann ich: „Wie lange weißt du es schon?”

Sandra antwortete nicht. Sie zog ihre Hand von meinem Unterarm zurück. Ich wartete mehrere Minuten, aber sie machte keine Anstalten, meine Frage zu beantworten. Ihren Blick hatte sie abgewandt, im fahlen Lichtschein wirkten ihre Züge ausdruckslos, fast apatisch.

Ich dachte nicht mehr, daß sie mir noch antwortete, wollte mich gerade erheben, da sagte sie mit tonloser Stimme: „Seit zehn Tagen.”

Hätten meine Gedanken hier ins Wirbeln geraten sollen? Seit zehn Tagen - oder vielmehr Nächten - wußte meine Schwester, daß ich ihr heimlich auf den Körper spritze, während sie schläft. Warum hatte sie es neun Nächte lang erduldet? Warum hatte sie neun Nächte lang stillgehalten?

Ich dachte nach und fühlte schließlich, wie ihr Blick auf mir ruhte. Ich blickte sie an.

„Warum hast du damit angefangen?”

Stockend erzählte ich ihr, daß ich sie schon seit Jahren mit Begehren betrachte. Ich versuchte einerseits, nicht zuviel zu erzählen, andererseits war ich sehr offen. Daß ich sie liebte, ließ ich durchblicken. Mein sexuelles Interesse verbarg ich nicht. Ich erzählte ihr auch von meinen endlosen Qualen, die mich jahrelang begleitet hatten, mein Hadern mit meinem Schicksal, die Angst, nicht normal, sondern pervers zu sein. Ich gestand ihr meine Furcht, daß sie meine Gefühle erahnen und sich angeekelt abwenden könne, gleichzeitig aber mein suchtartiges Hingezogensein zu ihr.

Was ich alles sagte, weiß ich nicht mehr. Die wenigen Worte, die sie mir erwiderte, sind auch meinem Gedächtnis entschwunden.

Schließlich lag ich in meinem Bett und betrachtete die dunkle Zimmerdecke.

Am nächsten Tag fühlte ich mich krank, zur Schule ging ich nicht. Den Tag verbrachte ich im Bett in seltsam leerer Stimmung. Ich war nicht deprimiert, aber erst recht nicht fröhlich. Eher war mir, als schaute ich von außen melancholisch auf meinen Körper.
Abends kam meine Schwester aus der Schule wieder, ich hörte sie unten mit unseren Eltern reden. Doch zu mir kam sie nicht. - Auf einem Tablett hatte meine Mutter mir Abendbrot ans Bett gebracht, von dem ich etwas gegessen hatte. Dann war ich eingeschlafen.

„Pst, Markus!”

Ich war sofort wach. Sandra saß auf meiner Bettkante. Ich wußte es, obwohl ich nichts sah, denn mein Zimmer ist bei Nacht dunkler als ihres. Unwillkürlich wollte ich die Nachttischlampe einschalten, doch Sandra hieß mich innehalten.

„Ich möchte dir ein paar Dinge sagen, und es ist leichter für mich, wenn du mich dabei nicht siehst”, flüsterte sie.

Nach einer kurzen Pause holte sie tief Luft, dann erzählte meine Schwester: Sie hatte sich über die Flecken in ihrem Bett gewundert. Eines Nachts war sie zufällig wachgeworden, als ich gerade das Zimmer verließ. In der nächsten Nacht spürte sie deutlich, wie ich auf sie spritzte, ebenso in den folgenden Nächten bis zur letzten.

Sie habe mich nie als Mann, sondern immer nur als Bruder wahrgenommen, fuhr Sandra fort. Doch der Gedanke, daß jemand ihr seinen Samen auf den Körper spritze, habe sie außerordentlich erregt. Seit fünf Nächten habe sie nach meinem Besuch selber masturbiert, gestand meine Schwester. Sie sei stets schon erwartungsvoll und erregt gewesen, wenn ich zu ihr gekommen sei.

Dann wurde ihr Tonfall steifer, fast hölzern. Sie sagte, Sex mit mir könne sie sich nicht vorstellen, das sei falsch und verboten. Ich dürfe auf keinen Fall versuchen, mit ihr zu schlafen. Sie könne dem absolut nicht zustimmen, schon der Gedanke sei absurd, schließlich seien wir Geschwister… Minutenlang wiederholte sie, wie die Vorstellung von inzestuösem Geschlechtsverkehr sie abstieße und betonte, das sei krankhaft und außerdem ekelhaft.

Schließlich verstummte sie, und nach einer kurzen Pause fuhr sie mit weicherer Stimme wieder fort, sie trage mir nichts nach, sie sei immer für mich da, und wir sollten doch gute Freunde sein und uns geschwisterlich vertragen. Beide sollten wir füreinander dasein, einander helfen, einander vertrauen.

Nun sprach ich. Ich sagte ihr, daß ich sie liebe, nicht nur als Schwester. Es erstaune mich, zu erfahren, daß ihr meine Masturbation über ihren Körper gefallen habe. Für mich wäre es noch viel schöner gewesen, wenn ich gewußt hätte, wie sehr es auch ihr gefiele.

Ja, stimmte sie zu, es war sehr schön, und gerne hätte sie mich auch teilhaben lassen an ihren Gefühlen.

Dafür sei es noch nicht zu spät, erwiderte ich.

Sie schwieg. Ich sagte, ich wolle das Licht anmachen und sie ansehen.

Sie stimmte zu, und ich schaltete die Nachttischlampe ein. Sandra hatte die Augen niedergeschlagen, nicht nur wegen des plötzlichen, grellen Lichtes.

„Ich habe nur eine Frage an dich”, sagte ich leise und blickte ihr ins Gesicht. „Wirst du in Zukunft nachts deine Zimmertür abschließen?”

Nach einer Pause flüsterte Sandra tonlos: „Nein.”

Sie hob den Blick und schaute mir in die Augen.

Ich schaltete das Licht wieder aus, und in der Dunkelheit sagte ich: „Geh’ in dein Zimmer, und warte auf mich.”

Als ich kurze Zeit später an ihr Bett trat, erwartete sie mich. Ihr Körper war nur halb bedeckt, ein Nachthemd trug sie nicht mehr. Sie lag in derselben Stellung, in der sie mich die Nacht zuvor ertappt hatte: Die Schenkel waren leicht geöffnet.

Ihre Augen glänzten in der Dunkelheit, als ich meinen Schwanz herausholte. Leicht begann ich ihn zu reiben. Nun legte Sandra eine Hand auf ihre Vulva und ließ sie kreisen.

„Siehst du genug?” flüsterte sie, ganz wie in der letzten Nacht, doch diesmal schwang Erregung in ihrer Stimme.

„Mach die Beine breiter”, sagte ich leise.

Gleichzeitig masturbierten wir uns.

„Wohin soll ich dir spritzen?” keuchte ich.

„Wohin du willst”, antwortete sie stöhnend.

Als meine heißen Spermastrahlen gegen ihre Wangen, Lippen, Nase und Augenlider klatschten, krümmte sich Sandra im Orgasmus zusammen.

Atemlos fuhr sie mit der Hand über ihr Gesicht und verteilte meinen Samen. Ich sank benommen neben ihr nieder.

Wir gestanden uns später, daß dies für uns beide ein phantastisches sexuelles Erlebnis gewesen sei. In der selben Nacht noch wiederholten wir es mehrmals, und Sandra schluckte mein Sperma auch. Zwei Nächte später hat sie mir zum ersten Mal einen geblasen, was wir seither schon häufig wiederholt haben. Richtigen Geschlechtsverkehr hatten wir noch nicht. Sandra hat ständig abgewehrt und gesagt, das sei krankhaft und dürfe nicht passieren… so eine alberne Ausrede: Sie bläst mir einen, aber will nicht mit mir schlafen?! Ich bin mir sicher, daß sie es ebenso will wie ich, aber Angst bei dem Gedanken an Inzest hat.

Vor wenigen Tage habe ich ihr gesagt, daß ich unbedingt auch richtig mit ihr schlafen will. Sie blickte mich unergründlich an, schüttelte nach einer Weile den Kopf, sagte, das ginge doch nicht, und bat mich, so weiterzumachen wie bisher. - Ich wette, daß ich noch binnen einer Woche mit ihr schlafen werde.

Sex mit einem anderen Mädchen als meiner Schwester kann ich mir im Augenblick unmöglich vorstellen. Ich bin von ihr besessen, und ich glaube, ihr geht es ebenso mit mir.

Schaut Euch jetzt unsere privaten Videos an und urteilt selbst! Hier geht es zu den Inzestvideos

29
Jun

Schwule Fussballer beim Gaysex

Nach dem Fussballspiel geht es im Bus heiss her. Schwule Fussballer beim ficken und blasen

27
Jun

Kontaktanzeigen

Hier ist die Kontaktdatenbank für Sexkontakte aller Art. Wer die Partnerin fürs Leben oder tiefgreifend philosophische Gespräche sucht, ist hier deffinitiv falsch! Hier geht es einzig und alleine ums Ficken, Vögeln und Pimpern. Und zwar ohne dummes Gelaber, endlose Treffen und teure Essen!

25
Jun

Besuch beim Frauenarzt

Schon oft hatte Alexandra von ihren Freundinnen von den wundersamen Heilbehandlungen des Doktors gehört. Konnte dieser vielleicht ihr Muschizucken behandeln? Und ob! Eine Vaginaluntersuchung brachte es ans Licht: Diese schöne Votze war chronisch untervögelt und die Behandlung war genau nach Alexandras Geschmack. Der Doktor und seine Krankenschwester konnten auch hier wieder helfen!

25
Jun

Stiefschwester in den Arsch gefickt

Nachts, wenn alles schläft holt sich Tina bei ihrem Bruder was sie braucht: Einen geilen Arschfick und eine Ladung Wichse!

24
Jun

Sex mit Schwangeren

Finn war Cassie nur zufällig über den Weg gelaufen. Eigentlich ging er nie in ihrer Nähe einkaufen, doch ein Facharzttermin hatte ihn in die Gegend gebracht und er wollte gleich dort ein paar Kleinigkeiten für den Kühlschrank kaufen, bevor er heimfuhr. Als er durch die Gänge ging, entdeckte er Cassie, die zu diesem Zeitpunkt hochschwanger war. Sogleich ging er zu ihr, denn er hatte sie lange nicht gesehen. Vor allem weil er ihren Mann nicht leiden konnte, der sich seiner Meinung nach viel zu rücksichtslos und egoistisch im Gegenüber benahm. „Hi Cassie!“, sprach er sie an und sie freute sich riesig. Als sie sich umarmten, fiel ihm auf, dass nicht nur ihr Bauch enorm angewachsen war, sondern auch ihre Brüste.

„Mensch, bei dir ist es ja bald soweit. Gut siehst du aus, richtig strahlend!“, machte Finn Cassie ein Kompliment. „Ja, in vier Wochen ist es soweit, dann kommt das Kleine endlich auf die Welt.“ Gemeinsam kauften sie ein und Finn bot ihr an, ihr die Einkaufstasche nach Hause zu tragen. Cassie war erleichtert darüber, denn das zusätzliche Gewicht durch den dicken Bauch und allgemein durch die Schwangerschaft machte besonders ihren Füßen zu schaffen, aber auch ihr Rücken litt darunter. In ihrer Wohnung ließ Cassie sich auf das Sofa sinken, streckte die Beine weit von sich und umfasste ihre runde Kugel. „Ich räum dir die Sachen weg!“, rief ihr Finn aus der Küche zu.

Cassie bedankte sich dafür bei ihm, als er sich ihr gegenüber auf den Sessel setzte. „Christof hätte das niemals getan, er sagt immer, seiner Mutter hätte auch bis zum letzten Tag vor der Geburt alles selbst gemacht.“ Finn konnte sich das gut vorstellen, genau das mochte er an Christof nicht. Seine Augen wanderten über ihren Körper, der für ihn verdammt erotisch war. Schon früher stand er auf Cassie, doch nun, wo er sie zum ersten Mal als vollbrüstige, hochschwangere Frau sah, überwältigte ihn der Anblick. „Wie läuft es sonst zwischen euch?“, wollte er wissen. Cassie rümpfte die Nase. „Ach, er sagt, er wäre froh, wenn ich wieder unschwanger bin. Er mag mich gar nicht mehr berühren, weil ich so rund bin.“

Das konnte Finn absolut nicht verstehen. „Ich finde, du siehst einfach toll und phantastisch aus.“, dabei blickte er sie von oben bis unten an. Cassie lächelte und streifte sich die Schuhe von den Füßen. „Mir tun meine Füße weh…“, stöhnte sie. Finn setzte sich neben sie. „Leg dich mal hin, ich massiere dir die Füße, Cassie.“ Darum ließ sie sich nicht zweimal bitten und sie genoss die Berührungen und die Massage von Finn, die ihr wohl tat. Zunehmend entspannte sie sich, dagegen wurde Finn immer angespannter, vor allem sein Lendenbereich rührte sich in Form eines harten Schwanzes. Cassie und ihr dicker Bauch, aber auch die runden Brüste machten ihn total an.

Langsam massierte Finn nicht nur ihre Füße, sondern auch die Knöchel und die Waden. Cassie seufzte. „Das tut wahnsinnig gut…“ Finn überlegte, dann fragte er sie, ob sie die Hose ausziehen möchte. Cassie war erstaunt, aber sie tat es schwerfällig, weil ihr der Bauch im Weg war. An ihrem Körper fand Finn sogar das unerotische Höschen erotisch, das sich vorne unter ihrem Bauch spannte. Immer weiter nach oben massierte er Cassie, die die Augen geschlossen hielt und sich nicht dagegen wehrte, als er ihre Oberschenkel mit kreisenden Bewegungen berührte. Selbst als seine Hand wie von selbst an ihre Muschi glitt, hielt sie still und öffnete die Beine sogar noch ein Stück weiter. An ihrem Schlüpfer spürte Finn einen deutlichen, nassen Fleck.

Sachte glitten seine Finger über ihre Muschi und Cassie stöhnte wohlig. Finn beugte sich weit über sei, küsste sie sanft und sie erwiderte diesen Kuss. Die Zurückhaltung von beiden war nun völlig gebrochen. Finn half Cassie auf und zog ihr das Oberteil und den BH aus. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich hab mit dem Bauch hier eh kaum Platz…“, hauchte Cassie und das machten sie auch. Finn zog sich rasch aus und legte sich zu Cassie, berührte ihre Brüste, die sehr große Nippel hatten und streichelte diese, küsste sie, umfuhr sie mit Zunge und Lippen, bevor er daran saugte. Cassie stöhnte leise, sie griff nach seinem harten Schwanz, massierte ihn von den Eiern bis zur Eichel und Finn hielt still, bis er zwischen ihre Beine glitt, ihren Bauch streichelte und dabei seine Zunge nach ihrer Klit streckte.

Lange leckte er Cassies Muschi, die dabei ihre dicken Milchbrüste streichelte und bald einen Orgasmus hatte. Dennoch sehnte sich ihre Möse nach einem Schwanz und sie zog Finn hoch, so dass sein Riemen direkt an ihrer Muschi anstieß. Sanft drang er in sie ein, Cassie jauchzte. „Jaaa, ohh, vögel mich!“, rief sie und bewegte sich so gut sie mit ihrem dicken Bauch konnte. Finn stieß zu, doch ihr Bauch war ihm nach ein paar Minuten zu sehr im Weg, so dass er sich hinter sie legte, ihren geilen, schwangeren Körper mit den Händen umfassend und den Stachel tief in ihren Lieb stoßend.

Sie gerieten mehr und mehr außer sich, die Bewegungen wurden schneller, beide fühlten total geile Gefühle und gaben sich voll und ganz hin. Finn genoss es während seinen Stößen ihre Brüste zu streicheln, die so voll und drall waren und die harten Spitzen nahm er zwischen seine Finger und versetzte damit Cassie zusätzliche Schauer der absoluten Lust, die sich mit einem geilen, intensiven Orgasmus Luft machte. Finn stieß noch drei, viermal kräftig zu und dann explodierte er, sein Saft spritzte, er stöhnte dazu lange und dann ließ er seinen Kopf sinken und streichelte Cassie. Sie hatte die Augen geschlossen und murmelte, wie unglaublich schön es gewesen wäre. Beide hatten noch viele Stunden Zeit, in denen Finn ihren schwangeren Leib von allen Seiten erkundete, sie überall verwöhnte und sie verwöhnte ihn mit Mund und Händen, dass es ein wahres Sex-Fest wurde. Doch dann wurde es Zeit, dass Finn verschwand, weil Christof bald nach Hause kam. Ihnen war bewusst, dass dies ein einmaliges Erlebnis war, aber keiner hätte es missen wollen, denn es war das schönste, was sie miteinander erlebt hatten.

24
Jun

Sado Maso Sex

Marcella war wohl eine der behütetsten Ehefrauen, die es so gab. Sie war voll und ganz ihrem Gatten Julio verfallen, ihm hörig und sie liebte den Sadomaso-Sex mit ihm, wobei sie die devote Rolle einnahm. Julio hatte Marcello an der Adria kennengelernt und sie gewissenhaft um seinen Finger gewickelt. Damals war Marcello zwanzig Jahre alt und sie hatte schnell nur noch Augen für den einige Jahre älteren Mann, der offensichtlich nicht gerade wenig Geld besaß. Nach wenigen Tagen hatte er sie in sein Bett gebracht und sie gab sich ihm voll hin. Bis dahin hatte sie noch keinen Mann gehabt, der so rüde mit ihr umgegangen war, doch sie genoss es. Es gefiel ihr die Rolle der Hure einzunehmen, die das zu tun hatte, was er von ihr verlangte.

Anfangs genügte es ihm, sie ans Bett zu fesseln, sie bis an ihre Grenzen der Lust zu reizen, ihr aber nicht den verdienten Orgasmus zu gewähren. Dafür befriedigte er sich in ihrem Mund und stieß Marcella seinen Prengel dabei tief in den Hals, bis Julio ihr direkt ins Gesicht und auf die Brüste spritzte. Auch nach seinem Abgang durfte sich Marcella nicht befriedigen, er hielt sie wie seine Sexsklavin und bestimmte über alles in ihrem Leben. Weil Marcella wohlbehütet aufgewachsen war und ihr Vater ihr schon alle Entscheidungen stets abgenommen hatte, fühlte sie sich wohl in dieser Beziehung. Eines Tages kündigte Julio an, dass er sie heiraten würde. Marcella war glücklich und sie feierten diesen Tag groß.

In der Hochzeitsnacht war Julio so freundlich und gewährte ihr einen Orgasmus, nach dem er sie kräftig in den Po gestoßen hatte. Dafür hatte er ihr die Hand- und Fußgelenke zusammengebunden, Marcella lag mit ihrem Schleier auf dem Kopf, ansonsten aber nackt, seitlich vor ihm und gab sich der analen Entjungferung demütig hin. Als sich Julio an ihr abreagiert hatte, band er sie los und sie musste es sich im Stehen besorgen, was für sie ein wahres Geschenk war. Andere Frauen hätten sich vielleicht unwohl gefühlt, aber Marcella wollte so leben, es war ihr eine erfüllende Beziehung.

Als Julio ins Ausland reisen musste, verpasste er ihr einen altertümlich wirkenden Keuschheitsgürtel. Ganze zehn Tage wollte er fortbleiben. „Du wirst brav sein und mir keine Schande machen.“, sagte er zu ihr, als er den Keuschheitsgürtel aus Metall und Leder umlegte. Sie konnte zwar noch pinkeln und ihr großes Geschäft verrichten, aber fremdgehen war so nicht möglich. Julio ging es ohnehin nicht ums Fremdgehen, sondern um die Demütigung, die Macht über sie. Dann war er fort und Marcella blieb alleine zurück.

In diesen Tagen war ein Termin angekündigt vom Gärtner, der sich um die Bepflanzung des großen Anwesens kümmern musste. Ihm war sogleich die hübsche Marcella aufgefallen, die ihn mit ihren Kulleraugen beobachtete. Der Gärtner gefiel ihr und sie begab sich zu ihm in die warme Sonne, den Keuschheitsgürtel unter einem weiten Kleid verbergend. Schließlich kamen sie in ein Gespräch und Marcella schlenderte mit ihm durch den Garten und ließ sich darüber aufklären, was er noch alles zu tun hatte. Bei einem großen Stein, der zur Dekoration ausgelegt wurde, stolperte sie über diesen, sie hatte ihn schlicht übersehen. Geschickt fing sie der Gärtner auf und spürte dabei das merkwürdige Gebilde unter ihrem Kleid.

„Was ist denn das?“, fragte er verblüfft und hob den Rock ohne zu fragen an. Da erblickte er das urtümliche Teil zur Abwehr von fremden Männern. „Tragen Sie das freiwillig? Das ist doch ein Keuschheitsgürtel, oder etwas nicht…“, meinte er rhetorisch. Marcella nickte. „Den hat mir mein Mann vor seiner Geschäftsreise umgelegt… Aber ich finde ihn sehr unangenehm und bin froh, wenn er zurück ist und ich ihn abnehmen kann…“, gestand sie schüchtern. „Warten Sie, gehen Sie ins Haus, ich bin gleich bei Ihnen.“, befahl der Gärtner.

Sie folgte seiner Anweisung und der gute Mann kam mit einem Dietrich zurück. Er fummelte einige Minuten im Schloss des Keuschheitsgürtels, bis er sich öffnen ließ. Marcella schlüpfte erleichtert heraus und ging ins Bad sich an der Intimzone waschen. Als sie zurückkehrte, zeigte sie ihm ihre Möse. „Sie haben eine Belohnung verdient, sie dürfen mich benutzen, wenn sie nichts Julio verraten.“, bot sie an. Der Gärtner versprach es und nahm sich die Ehefrau zärtlich vor. Sanft leckte er ihre Möse, bis sie feucht tropfte und stöhnte. Er küsste und streichelte ihre Titten, küsste ihren Nacken. „Beißen Sie mir in den Nacken…“, keuchte Marcella, die Schmerz empfinden wollte, um ihre Lust noch mehr zu steigern.

Der Gärtner hatte keine Erfahrung damit, aber er biss in ihren Nacken, biss in ihre Nippel und er merkte, dass Marcella davon wilder wurde, als von seiner zärtlichen Verführung von eben. Davon angestachelt schob er ihr seine Hand langsam in die Grotte, immer tiefer, zunehmend mit Druck. Marcella keuchte vor Lust auf, als sein Daumengelenk ihren Muschi-Eingang passierte und er seine Faust in ihr drehte. Sie empfand es als extrem geil und sie explodierte mit einem besonders intensiven Orgasmus, der ihr fast peinlich war, weil er ihr nicht erlaubt war. Doch der Gärtner beruhigte sie. „Das war okay, dafür vögel ich dich jetzt auf meine Weise…“, raunte er ihr zu.

Er warf sich über sie, bog ihr Bein hoch zu ihrem Kopf und gestattete seinem Riemen, die verbotene Möse zu poppen. Kraftvoll stieß er zu, bis zum Gebärmutterhals trieb er seinen Schwengel, er gab es ihr heftig und ohne Ende. Seine Eier zogen sich zusammen, aber er zog seinen Riemen heraus, kühlte kurz ab, dann besorgte er es sich von hinten an der verheirateten Frau, die er aus dem Keuschheitsgürtel befreit hatte, bis er sich in ihr ergoss. Als er noch mit schnellem Atem im Bett lag, flüchtete Marcella ins Bad und wusch sich den fremden Samen aus der Möse. Dann kehrte sie zurück, stieg in den Keuschheitsgürtel und forderte den Gärtner auf, ihn wieder fest zu verschließen.

Er konnte es zwar nicht nachvollziehen, aber er sperrte das Teil ab und half ihr in das Kleid und die restlichen Sachen. „Ich gehe dann wieder an die Arbeit…“, meinte er verlegen. Marcella nickte und sah ihm nach. Einige Tage später kehrte Julio von seiner Reise zurück und kontrollierte, ob sie anständig gewesen war. Zu ihrem Glück und ihrer Beruhigung bemerkte er nichts von ihrem Seitensprung, der so merkwürdig begonnen hatte, dass der Gärtner noch immer daran denken musste. Niemand glaubte ihm die Geschichte, wenn er sie erzählte, obwohl sie wahrlich stattgefunden hatte.

22
Jun

Zwei geile Schwestern

Sie vertragen sich nicht nur gut, die beiden Schwestern, sondern treiben es auch regelmässig miteinander. Ob gegenseitiges Muschilecken oder Fist- und Dildospiele, diese geilen Schwestern mögen es total versaut!

22
Jun

Versautes Luder wichst vor der Webcam

Vernachlässigt aber geil! Vor der Webcam sucht dieses versaute Luder geile Männer zum Wichsen!

22
Jun

Geiler Bisex mit StrapOn

Bei diesem geilen Dreier Bisex wird nicht nur jedes Loch gestopft, sondern noch geil mit dem Umschnalldildo gefickt. Hier gibt es Muschi und Schwanz satt!

22
Jun

Es ist Sommer und die Teen Votzen wollen gefickt werden

Jetzt laufen draussen wieder die geilen Sommervotzen rum und sind auf der Suche nach dicken Schwänzen, die ihnen die junge Votze durchficken!

2009 Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten - Mutter und Tochter - Inzest in Deutschland - Gay