Aug
Aug
Ein geiler Fick im Auto
Rose habe ich kennen gelernt anlässlich eines Maskenballs in unserem
Dorf. Im grössten Restaurant mit Saal führte die Feuerwehr ihren
jährlichen Maskenball durch. Der Andrang war gross und die Musik
Spielte gerade das Stück: ” An der Nordseeküste” Als eine grosse,
Maskierte Frau mich zum tanzen holte. Sie trug ein weites blaues Kleid
Und eine Halbmaske verdeckte ihr Gesicht. Sie war stets auf der
Tanzfläche anzutreffen, sie schien viele Leute zu kennen. Auch ich kam
Hin und wieder in den Genuss mit ihr zu tanzen. Sie fühlte sich gut an,
Was man so durch den Stoff ertasten konnte. Während des Tanzens
Erforschte ich ihren Rücken und spürte einen Büstenhalter. Ich tanzte
Mal eng mal weit mit ihr und so bekam ich auch einen Einblick in die
Ärmel…. Diese waren sehr weit geschnitten, aber zuviel Stoff
Erschwerte einen totalen Einblick. Immerhin konnte ich einen Blick auf
Die blaue Farbe ihres Büstenhalters erhaschen. Sie schien total auf
Blau abzufahren, was sich später auch bestätigte. Nach einigen Tänzen
Lud ich sie zu einem Gläschen Sekt an die Bar ein. Wir plauderten
Zusammen über Gott und die Welt, und meine Hände gingen langsam aber
Sicher auf Wanderschaft. Ich streichelte ihre Arme entlang immer
Weiter nach oben bis die ganze Hand im Ärmel verschwand. Mutig geworden
Weil keine Gegenwehr kam, glitt meine Hand weiter bis ich ihren
Oberkörper fühlte. Mit wurde ganz heiss…. Ich bestellte noch einmal
Sekt, Denn mir schien Diese Frau sehr heiss und “empfänglich” für meine
Streicheleinheiten zu sein. Wir sassen am Ende der Bar fast in einer
Ecke und die Frau kehrte den übrigen Bargästen fast den ganzen Rücken
Zu. Ich wurde immer mutiger und legte meine Hände auf ihre Schenkel und
Glitt langsam rauf und runter und dabei verschob sich auch der Rock
Immer rauf und runter. Auf einmal öffnete sich ein kleiner Spalt auf
Der Seite und ich konnte ihre Strumpfhose sehen. Nun wurde mir noch
Heisser und ich schob meine Hand in Diese Spalte und verschwand unter
Ihren Rock. Nun wurde die Frau aktiv und wehrte meine Hand ab, und
Forderte mich zum tanzen auf. Von da an tanzten wir nur noch ganz eng,
Und in meiner Hose machte sich mein Jahrgänger immer mehr bemerkbar.
Sie drehte sich nun etwas seitlich und rieb mit ihrem Bein an meiner
Beule, was Diese natürlich noch mehr zum wachsen brachte. Während wir
So engumschlungen auf der Tanzfläche umher schleichen, Denn tanzen war
Das kaum mehr, suchte ich nach dem Eingang in ihren Ärmel und fand ihn.
Nun hatte ich echten Hautkontakt und von aussen konnte kein Mensch
Sehen was ich anstellte. Mein rechter Arm lag auf ihrem Rücken und ich
spürte den Verschluss des Büstenhalters. Ein leichtes zucken von ihr
Und ein erstaunter Blick zu mir, aber da war es schon geschehen. Mit
Zwei Fingerspitzen öffnete ich den Verschluss und somit gab es hinten
Kein Hindernis mehr. ” Du bist mir ein arges Schlitzohr” raunte mir
Meine Partnerin zu. ” Es hat mich gestört beim führen” grinste ich ihr
Zu. ” Es ist sicher angenehmer für dich so ohne Spannung am
Oberkörper….” ” Ja schon, aber so kann ich es unmöglich bleiben
Lassen…Dann schon lieber weg damit.” ” Okay, das mache ich Dann
Wieder an der Bar, ” sagte ich zu ihr. ” Nein das mache ich selber…du
lässt womöglich das gute Stück noch auf der Theke liegen…!” lachte
Sie. Die Musik machte Pause und wir gingen zurück an die Bar, wo sie
Auch gleich in Richtung WC verschwand. Nach ein paar Minuten kam sie
zurück und ich fragte sie: ” Na alles gut gegangen? Alles erledigt und
Entledigt?” ” Ja sicher alles bestens, öffnete ihre Handtasche und ich
Konnte den schönen blauen BH sehen. “Ein schönes Stück Stoff und
Sicher bei dir überflüssig, Denn ich Denke dein Busen ist noch stark
Genug um ohne Diesen BH zu auszukommen.” Gab ich zu verstehen. ” Ich
Werde es bei Gelegenheit überprüfen” und schaute ihr dabei in die
Augen. ” Ob ich das zulassen werde? ” meinte sie darauf, aber so ernst
War es nicht gemeint. Wieder war tanzen angesagt und wie vorher schob
Ich meinen Arm in ihren Ärmel, nur jetzt versuchte ich an ihre Brust zu
Gelangen, das war nicht so leicht weil der Winkel nicht stimmte. Aber
Wie vorher rieb sie ihren Schenkel an meiner Hose, und natürlich begann
Es darin wieder zu arbeiten. Ich meinerseits hielt mich nun auch daran
Zwischen ihre Schenkel zu gelangen und ich konnte ihren Gegendruck
spüren. Nun war es klar, Diese Frau musste ich haben, Denn die war
Geil, da war ich mir sicher. Inzwischen wurde es Mitternacht und es
Ging Darum sich zu Demaskieren. Wir sassen wieder in der Bar und fragte
Sie ob ich ihr die Maske abnehmen dürfte…und ich durfte…! Ein
Gesicht rot und verschwitzt kam zum Vorschein, ich schätzte sie in mein
Alter ein, und sie lächelte mich so herrlich an, da gab ich ihr einen
Zarten Kuss auf die Wange. “Mein Name ist Rose” stellte sie sich vor,
Und auch ich nannte ihr meinen Namen. “Ich mache mich nun etwas frisch
wenn du bitte hier warten würdest” sagte sie und verschwand. Natürlich
wollte ich warten, gerne sogar. Als Rose zurück kam war sie schön
Geschminkt und gekämmt. Ein Frau zum anbeissen. Wir prosteten uns zu
Und küssten uns, diesmal drückte ich ihr meine Lippen auf die ihren.
Ich machte gleich einen Vorstoss mit der Zunge und es wurde ein
Herrlicher und heisser Zungenkuss. Rose schien am Verdursten was das
küssen anbelangt. Aber auch sonst schien sie “Durst” zu haben, Denn
Ihre Hände blieben nun auch nicht mehr ruhig und suchten den Weg in
Meinen Schritt. Sie brachte es fertig dass ich einen Ständer bekam und
Ich beinahe in meine Hose gegriffen hätte um den “kleinen” richtig zu
Lagern. Da ich ja wusste dass das Kleid seitlich einen langen Schlitz
Hat, liess ich meine Hand auch wandern und fand auch wieder den Eingang
Zu ihrem Bein und es gab keine Strumpfhose mehr…. Sie hat Diese doch
tatsächlich ausgezogen. Am liebsten hätte ich Rose auf dem Barhocker
Entkleidet und sie genommen……aber das ging leider nicht. Immerhin
Fand ich den Weg bis zu ihrem Höschen, und konnte deutlich den nassen
Fleck spüren. “Das ist dein Werk” raunte Rose mir ins Ohr, und ich
Sagte unschuldig: “Ich habe doch nichts getan, aber du hast mir etwas
Getan, und tust es noch immer…!” “Komm lass uns nochmals tanzen
Gehen, ich will dich an mir spüren.” Wünschte Rose und nahm mich bei
Der Hand und führte mich auf die Tanzfläche. Es wurde ein Tanz der
Geschlechter und nicht nach Musik, ich glaube wir waren nie im Takt mit
Der Kapelle. Es spielte auch keine Rolle mehr, Denn die Musik machte
Feierabend. Also noch einmal ab an die Bar, und Diese wurde sehr rege
Besucht. Wir wurden immer mehr an die Wand gedrängt und somit mehr oder
Weniger nicht mehr so beachtet. Meine Hand glitt wieder ins Kleid und
Weiter an ihr Höschen. Ich suchte den Weg an ihre Muschi und sie half
Mir dabei, indem sie ihre Beine etwas öffnete. Jetzt konnte ich ihre
Nassen Schamlippen fühlen. Wir standen uns gegenüber und so konnte kaum
Jemand sehen was wir beide trieben. Rose war ebenso aktiv mit ihren
Fingern und öffnete ganz langsam den Reisverschluss der Hose. Ihre Hand
Glitt in die Öffnung und versuchte an meinen Jahrgänger zu kommen. ”
Warte einen Moment ” raunte ich ihr ins Ohr und verschwand im WC. Ich
Ging zurück und sie schaute mich fragend an. ” Schau mal nach was los
Ist ” flüsterte ihr ins Ohr. Sie griff wieder hinein und zuckte zurück,
Es gab kein Hindernis mehr. Sofort liess sie die Hand wieder
hineinschlüpfen und massierte die Eichel und mir wurde bange. Nun
küssten wir uns lange und die Hand blieb in meiner Hose. “Lass uns
Verschwinden ” schlug ich vor, und Rose war sofort einverstanden. ” Ich
Bin leider zu Fuss im Dorf ” sagte ich zu ihr, “aber Du hast bestimmt
Einen Wagen dabei” ” Ja habe ich, es wäre zu weit nach Hause und zu
Kalt ” sagte sie. Wir stiegen zusammen in ihr Auto und sie fuhr los.
Nicht lange, Dann bog sie ab in einen Waldweg und hielt an. Kaum stand
Das Auto vielen wir übereinander her. Wir küssten uns und schickten die
Hände auf Reisen. Ich griff wieder herzhaft an ihre Brüste, immer noch
Hatte sie das Kleid an. ” Warte ich helfe Dir” und sie löste einen Gurt
Den ich nicht gesehen habe. Nun hatte ich freie Bahn an ihren Körper.
Auch ich öffnete meinen Hosengurt und zog den Reisverschluss auf. Wir
Hungrige fielen wir über einander her und suchten nach des anderen
Geschlecht. Ihre Muschi konnte ich im fahlen Mondlicht sehen, sie hatte
Einen kleinen Haarstreifen der in Richtung Spalte zeigte. Ich beugte
Mich zu ihr rüber und meine Zunge suchte nach dem feuchten Eingang. Sie
Liess die Sitzlehne runter und machte einen Liegesitz daraus. Sie
Stellte ein Bein an und somit hatte ich mehr Bewegungsfreiheit. Ein
Herrlicher Duft sog ich in meine Nase und meine Zungenspitze fuhr in
Dieses Schamlippenpaar Ich konnte sie ganz wenig öffnen und so holte
Ich meinen Mittelfinger zu Hilfe. Langsam drang ich in Diese feuchte
Grotte ein, zog ihn wieder raus und leckte in ab. Diesen Geschmack
Liebte ich auf Anhieb. Nun fingerte ich Rose und mit der Zunge leckte
Ich ihre Schamlippen, ich nahm noch einen zweiten Finger dazu und nun
Ging Rose ab……sie hob ihr Becken und keuchte und stöhnte. ” Ja mach
Weiter…..ich komme gleich…ja hol den Saft…..ja so schön…! ”
Stöhnte Rose und kurz darauf kam sie und zuckte mit dem Unterleib.
“Wouw das war schön” meinte sie und strich mir mit der Hand über die
Wange. ” Ich möchte dich auch verwöhnen” sagte Rose und lehnte sich zu
Mir rüber. Mein Schwanz stand ja schon längst und sie griff gleich nach
Ihm. Langsam stülpte Rose ihre zarten Lippen über die Eichel und ein
schönes Gefühl durchfuhr meinen Ständer. Sie liess ihn ganz in ihren
Mund gleiten und machte langsame auf und ab Bewegungen…so geil…! Da
Sie seitlich zu mir lag, konnte ich über ihren Rücken an den Hintern
Gelangen und meine Finger strichen über ihre Rosette. Es war alles noch
ganz feucht von ihrem Muschisaft und mein Mittelfinger massierte ihr
Poloch. Ich presste ihren Kopf auf meinen Unterleib und bremste so den
zu schnellen Abschuss. Nach kurzer Zeit liess ich ihren Kopf frei und
sie sagte: “Lass dich gehen ich will deinen Saft trinken, komm gib mir
alles…!” Mit fester Hand massierte sie meinen Schaft und zugleich
schlossen sich ihre Lippen ganz fest um die Eichel. Immer schneller
wurden ihre Bewegungen und bald spürte ich das ziehen in den Eiern. ”
Jaaaaa ich komme…!” stöhnte ich und presste den Finger in ihren Po.
Ein Stöhnen von ihr und von mir bereitete den Endspurt an. Ein
gewaltige Explosion jagte durch meinen Schwanz in ihren Hals und ich
spürte ein zucken in ihrem Poloch. Beide liessen wir uns gehen und sie
schluckte alles runter ohne zu zögern. Mit einem Schmatzen verliess
meine Eichel ihren Mund und sie leckte die letzten Tropfen auf. Ich zog
langsam meinen Finger aus ihrem Hintern und nun konnte ich weiter nach
vorne greifen und ihre Spalte spüren. Sie war total nass und ich liess
meinen Finger durch die Schamlippen gleiten. “Ich möchte dich spüren,
komm lass uns auf den Rücksitz gehen” machte ich den Vorschlag und
öffnete die Wagentüre. Ich schob die Vordersitze nach vorne und Rose
legte sich auf den Sitz. Das eine Bein stellte sie auf den Wagenboden
und das andere über die Rücklehne. Eine heisse nasse Muschi von einer
geilen Frau lag nun ganz offen vor mir. Ich führte meine Eichel durch
die schönen Schamlippen und über ihren Kitzler gleiten. “Ja das ist
schön, mach weiter ich will ihn in mir spüren” Und ich machte weiter
und stiess ganz langsam in diese nasse Lustgrotte. Nur gerade der Kopf
wurde von der Muschi umschlungen und das was sehr geil. Langsam ganz
langsam stiess ich meinen Schwanz in sie rein, und genüsslich zog ich
ihn auch wieder raus. “Mach weiter, stosse mich, ich will deinen Samen
in mir haben.” Stöhnte sie und ich stiess urplötzlich zu, ich konnte
sogar den Muttermund spüren. Ich vögelte diese heisse Frau und nach
diesem die halbe Nacht dauernden Vorspiel, war es bald um mich
geschehen. “Ich komme och ist das schön” stöhnte nun ich und liess dem
Saft freien Lauf. Rose schlug ihre Beine um meinen Rücken und presste
mich so ganz fest an sich. Ein wunderbares Gefühl von dieser Frau und
ihrer Muschi “gefangen” zu sein. Ich lag ein paar Minuten auf ihr und
wir küssen uns zärtlich denn wir waren geschafft . Inzwischen war es
schon fast hell geworden und wir mussten nach Hause. “Das war schön und
ich möchte mehr davon haben. Sehen wir uns wieder? ” fragte mich Rose.
“Ich hoffe sehr, denn du bist echt heiss und ich möchte dich auch mal
richtig anschauen können. Bei Licht und ganz nackt vor mir liegen
sehen…! “Wir werden schon etwas arrangieren können, denn ich kann
leider nicht all zu oft mich frei machen” sagte ich ihr ehrlich. “Ok,
versuche einfach und ruf mich an” und sie gab mir auch den Zeitpunkt
bekannt wann ihr Mann nicht zu Hause war. Sie fuhr mich noch in die
Nähe meiner Wohnung und dann küssten wir uns zum Abschied noch einmal
ganz zärtlich.
Aug
Sex Rollenspiel zu Dritt im Park
Nach längerem Anlauf konnte ich meine Frau zu einem Rollenspiel
überreden: Sie solle an einem Sommernachmittag leicht bekleidet mit
Unserem Hund spazieren gehen und würde dabei von mir ‘überfallen’
Werden und das Ganze schlussendlich in geilem Sex in der Natur enden.
Sie erklärte sich einverstanden und eines Sommernachmittages war es Dann
Soweit.
Nach dem Mittagessen machte ich mich zu meinen Vorbereitungen auf,
während sie sich umzog. Ich fuhr mit dem Auto zu einem Parkplatz in der
Nähe der Stelle, die ich auf einer meiner unzähligen Joggingrunden
Entdeckt hatte. Diese kleine Lichtung im Wald war von dichtem Buschwerk
Umgeben und entzog sich so den Blicken neugieriger Spaziergänger. Als
Weitere Überraschung hatte ich einen gemeinsamen Kumpel, den meine Frau
Schon immer anziehend fand, in die Sache mit einbezogen. Es sollte
Nicht nur unser erstes Mal im Freien sein, auch unser erster Dreier
Sollte so Wirklichkeit werden. Mein Kumpel und ich waren also bereit:
Die Decke auf der Lichtung ausgebreitet, Kleenex, Kondome und Tücher
Bereitgelegt.
Während dieser Zeit zog sich meine Frau um: Einen roten String, ein
Schulterfreies Top und ihren neuen Mini, Sandalen vervollständigten ihr
Outfit. Anschliessend machte sie sich mit dem Hund auf den Weg. Sie
Wusste nicht genau, wo ich ‘auflauern’ würde. Sie wusste nur, in
Welchem Waldabschnitt ‘es’ passieren würde.
“Hallo schöne Frau, ” sprach ich sie an, nachdem ich hinter ihr aus dem
Wald trat. Ich umfasste sie von hinten und griff ihr an ihre geilen
Brüste, die sich unter dem engen Top abzeichneten. Gleichzeitig trat
Mein Kumpel vor sie und begrüsste sie ebenfalls. Sie erschrak leicht,
Als wir sie so ‘überfielen’.
“Hallo Jungs”, antwortete sie, “was treibt ihr Denn hier? Habt ihr
Nichts Besseres zu tun, als wehrlosen Frauen aufzulauern?”
“Nein, heute zufälligerweise nicht!” antwortete unser Kumpel und griff
Ihr in den Schritt.
Sie revanchierte sich mit einem Griff an seinen bereits harten Schwanz.
Er zog sie mit sich in unser Versteck.
Dabei protestierte sie schwach: “He, was soll das werden?”
Ich nahm ihr den Hund ab und befestigte Diesen an seiner Leine an einem
Baum ein paar Meter entfernt. Als ich mich den beiden wieder zuwandte,
War meine geile Frau vor unserem Kumpel in die Hocke gegangen und holte
Gerade dessen harten Pimmel aus der Hose. Mann, sah das geil aus! Schon
Nahm sie den Steifen in den Mund und blies ihn heiss.
Ich ging zu den beiden und fasste meiner Frau von hinten in den Schritt.
Da war es bereits deutlich feucht! Gleichzeitig zog ich mit der anderen
Hand ihr Top über die Brüste und streichelte ihre inzwischen harten
Nippel zärtlich. Sie quittierte dies mit einem unterdrückten Stöhnen.
Unserem Kumpel schien das Blaskonzert zu gefallen. Er stöhnte verhalten
Und bat um eine Unterbrechung, damit er seine Kleider ablegen konnte.
Meine Frau kümmerte sich derweil ein wenig um meinen Pimmel, der auch
Schon den Aufstand in der kurzen Hose probte und mächtig gegen die
Boxershorts drückte. Ich half meiner Maus aus ihrem Top und schon ging
Es weiter!
Sie kümmerte sich wieder um den Schwanz unseres Kumpels und lies auch
Seine Eier nicht unbehandelt. Ich fingerte sie derweil durch den
String, der immer nässer wurde und streichelte weiter ihre sensiblen
Nippel. Nun wollte sie mehr als nur blasen.
“Zieh dir ein Kondom über!” sagte meine Süsse zu unserem Kumpel.
Dieser liess sich nicht zweimal bitten, zog sich die Lümmeltüte über und
Legte sich auf die ausgebreitete Decke. Sie zog den String zur Seite,
Setzte sich auf seinen bereiten Pimmel und begann einen heissen Ritt.
Ich blieb währenddessen nicht untätig und zog meine Kleider aus. Dann
Trat ich vor meine Frau, hielt ihr mein bestes Stück hin. Sie begriff
Und begann ihn leicht zu wichsen. Der Schwanz unseres Kumpels schien
Seine Arbeit gut zu verrichten. Sie bewegte sich immer schneller auf
Ihm und stöhnte häufiger und lauter. Während sie meinen Schwanz
Wichste, griff ich ihr immer wieder an die Brüste, massierte Diese und
Zog ein wenig an den Nippeln. Das liebte sie und machte sie noch
schärfer.
Unser Kumpel keuchte auch schon mächtig und stöhnte immer häufiger.
Meine Frau kam urplötzlich und schrie ihren ersten Orgasmus verhalten
In die Natur.
Nachdem ihre Erregung ein wenig abgeklungen war, stand sie auf, zog den
String aus und sagte zu unserem Kumpel: “Stell dich vor mich hin und
Zieh dein Kondom aus. Ich will sehen, wie du abspritzt!”
Gesagt - getan.
Sie kniete sich vor ihm auf die Decke und blies ihm den Schwanz, dass
Ihm Hören und Sehen verging. Ich wollte natürlich nicht untätig bleiben
Und meine Frau ein wenig weiter ‘auf der Höhe halten’ und fingerte
Wieder an ihrer Muschi.
Dies schien ihr aber im Moment nicht zu gefallen, Denn sie unterbrach
Das Blaskonzept und meinte zu mir: “Ich muss ein wenig Ruhe haben.
Knete doch seine Eier, wenn er nichts dagegen hat!”
Mein Kumpel und ich sahen einander an und er meinte: “Wäre eine neue
Erfahrung für mich, warum nicht?”
Sie fing derweil wieder mit Blasen an und ich trat von der Seite an
Meinen Kumpel und knetete seine Eier. Ihm schien die ‘Zusatzbehandlung’
Zu gefallen: Er begann zu stöhnen und wurde immer lauter. Meine Frau
Schluckt nicht gerne und deshalb hörte sie mit Blasen auf und begann
Ihn hart zu wichsen.
Er quittierte dies mit noch lauterem Stöhnen und kündigte sein
Abspritzen an: “Ich komme!” schrie er und schon schoss der erste Stoss
Aus seinem Rohr meiner Süssen auf den Busen!
Sie atmete hörbar auf und wichste ihn weiter, bis nach fünf, sechs
Schüben kein Tropfen mehr aus seinem Rohr kam.
“Mann, war das geil!” sagte meine Frau lüstern, streichelte mit der
Einen Hand seinen Schwanz zart und kraulte mit der anderen seine Eier.
“Das war hammermässig, ” bestätige unser Kumpel, “Du bläst Sau geil und
Dein Mann kann auch schön Eier kneten, beinahe schon wie eine
Schwuchtel!”
“Naja, man macht was man kann und vom Wichsen weiss ich halt, wie ich es
Gerne habe”, antwortete ich und holte meiner Süssen ein Handtuch, damit
Sie ihren Busen vom seinem Sperma reinigen konnte.
“Nun bin ich bereit für meine zweite Runde.” sagte meine Frau und sah
Mich dabei lüstern an: “Und nun kommst du an die Reihe! Leg dich auf
Die Decke!”
Ich tat wie mir geheissen. Kaum lag ich auf dem Boden, kam sie mit ihrer
Muschi über mein Gesicht.
“Leck mich!”
“Noch so gerne”, antwortete ich und begann, ihre heisse und feuchte
Muschel zu lecken.
Sie stöhnte auf und genoss es offensichtlich. Unser Kumpel blieb nicht
untätig, kniete sich vor sie und griff ihr an die Brüste. Sie
Quittierte unsere Bemühungen mit Stöhnen und griff sich seinen Schwanz
Um ihn ein wenig zu verwöhnen. Ich leckte ihre Muschi, schob ihr
Zwischendurch noch einen Finger von hinten in die Möse und mein Kumpel
Reizte nebst den Nippeln auch hin und wieder ihren Kitzler.
“Genug geleckt und gefingert. Ich will deinen Schwanz in mir spüren”,
stöhnte meine geile Frau auf. Sie ging auf allen Viere und meinte:
“Nimm mich von hinten!”
Ich kniete hinter sie, nahm mit meinen Fingern ihre Nässe auf, rieb
Meine Eichel damit ein und schob ihn ihr langsam rein. Mit meinem
Eindringen stöhnte sie auf.
Zu unserem Kumpel sagte sie: “Leg dich unter mich und lecke meine
Nippel!”
Kaum lag er unter ihr und saugte ihre Nippel, rief sie: “Nun fick mich
Schon!”
Ich legte los und mein Kumpel saugte an ihren Nippeln, was das Zeug
Hielt. Sie blieb nicht untätig und schnappte sich seinen bereits wieder
Harten Schwanz und wichste ihn. Mein Kumpel fingerte zwischendurch auch
Hin und wieder an ihrem Kitzler. Ihr schien dies alles zu gefallen, sie
stöhnte immer lauter und mit ihrem zweiten Orgasmus kam auch ich und
Spritzte meine Ladung in ihre nasse Möse.
Erschöpft liess sie sich neben unserem Kumpel auf die Decke fallen und
Meinte: “Jungs, ich kann nicht mehr. Ihr wart beide affengeil!”
Wir streichelten ihr beide über den Rücken und genossen die Sommersonne
Auf unseren Körpern.
Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, meinte meine Frau zu mir: “Das
War eine geile Idee mit diesem Spaziergang. Noch besser war dein
Gedanke, ihn mitzubringen, damit hast du mich zusätzlich positiv
überrascht.”
Ich antwortete ihr mit einem zärtlichen Kuss und sagte:”Ich wusste ja,
Dass du schon immer ein wenig scharf auf ihn warst und nebst meinem
Pimmel einmal einen anderen ausprobieren wolltest.”
“Und du bist ein geiler Stecher! Das nächste Mal bringst du noch deine
Frau mit, damit mein Süsser auch einmal eine andere Möse pimpern kann!”
sagte sie zu unserem Kumpel.
Er meinte dazu: “Danke für das Kompliment. Du bist eine sagenhafte
Bläserin und Reiterin. Wir können einen solchen Spaziergang gerne mit
meiner Frau wiederholen!”
Wir beseitigten die Spuren unseres geilen Nachmittags, nahmen den Hund
und gingen zum Parkplatz zurück. Dort trennten sich meine Frau und ich
von unserem Kumpel und wir fuhren zurück nach Hause.
Aug
Ich habe meine Schwiegermutter gefickt
Ich habe ein schönes ausgefülltes Sexleben mit meiner Frau, die auch sehr gut gebaut ist und große Hängetitten hat.
Meine Schiegermutter ist ehre übellaunig und meine Frau und ich haben schon öfter gesagt, dass sie mal wieder richtig schön durchgenommen werden müsste, weil sie schon länger keinen Orgasmus mehr hatte. Sie erählt selbst ganz offen, dass mit ihrem Mann nichts mehr läuft.
Daraufhin habe ich schon mal zu meiner Frau gesagt, was sie davon hielte, wenn ich sie mal durchnehmen würde, natürlich ganz ohne Eigennutz, nur so, um ihr zu helfen. Sie meinte ich wäre verrückt und hielt das ganze für einen Scherz.
Ich sorgte dafür, dass meine Schwiegermutter mich in der Folgezeit ab und zu nackt sah, weil ich zufällig gerade geducht hatte. Ich bemerkte, dass ihr Blick durchaus länger auf meinem rasierten Schwanz ruhte…..
Als dann kurze Zeit später meine Frau zur Arbeit war und mein Schwiegervater bei seinem Sohn etwas helfen sollte, fuhr ich spontan bei meiner Schwiegermutter vorbei, weil ich sowieso noch etwas vorbeibringen sollte. Sie lag hinten im Garten splitternackt auf einer Liege und sonnte sich. Ich trat durch die Gartentür und sie erschrak etwas und wollte sich schon ein Handtuch umlegen. Ich sagte darauf hin, dass sie sich doch nicht so anstellen sollte, schließlich hate sie mich auch schon mehrfach nackt gesehen. Sie zögerte etwas gab mir dann aber recht.
Sie bot mir etwas zu trinken an und ich setze mich zu ihr. Ich konnte den Blick nicht von Ihren riesigen Titten und dem großen Arsch lassen, was sie natürlich bemerkte. Sie schaute mich an und fragte, willst du mal anfassen? Ich war natürlich nicht zu bremsen und knetete ihre Titten.
Ich merkte sofort, wie es ihr gefiel und machte weiter, eine Hand wanderte zu Ihrem Arsch und knetete auch diesen, sie wurde richtig geil.
Zieh dich bitte auch aus, ich will deinen geilen Schwanz sehen sagte sie.
Ich erfüllte ihr diesen Wunsch nur zu gerne. Beim Ansehen blieb es nicht, sie nahm ihn gleich in den Mund er stand wie eine eins.
Dann konnten wir uns beide nicht mehr halten und ich nahm sie schön tief bon hinten, damit ich Ihre Titten wackeln sehen konnte. Sie schrie bereits nach kurzer Zeit, laut auf, weil sie kam. Man merkte, dass sie es lange nicht besorgt bekommen hatte. Ich pumpte ihr kurze Zeit später eine große Ladung in die große Fotze.
Dann musste ich scshon weiter, um meine Frau von der Arbeit abzuholen. Beim Abschied sagte ich ihr noch, wenn du dir die Fotze rasiert, lecke ich dich nächste Mal schön.



























